Kommentare

Das kommt jetzt eigentlich nicht sonderlich überraschend

denn es muß doch jedem klar sein, daß zB frisch abgepackte Kunststoffartikel Lösemittel und Weichmacher ausgasen, daß Metallgegenstände häufig mit Korrosionsschutzöl beschichtet wurde, daß bei Naturstoffen mit Insektiziden und Fungiziden dafür gesorgt wird, daß diese die Reise überstehen, ohne von Pilzen oder Insekte aufgefressen zu werden. Nichts davon ist völlig ungiftig. Und da man nicht möchte, daß See- und Regenwasser in die Container eindringt, sind diese weitgehend dicht. Da kann man bei der Ankunft keine frische Luft erwarten.

für NVA-Soldaten...

gibt es Entschädigung von der BRD...aber Hafenarbeiter sind ja weniger wert...

Erstaunlich

"Mit Ausnahme von Bremen hat in keinem norddeutschen Bundesland eine Arbeitsschutzbehörde in den vergangenen fünf Jahren den Zoll im Rahmen von Amtshilfe um Informationen zu potentiell belasteten Containern gebeten."
Das erstaunt mich jetzt aber sehr. Schliesslich gibt's in Norddeutschland rot/gruene Regierungen? Sind denen giftige Gase am Arbeitsplatz egal?

Gibt es keine Gewerkschaften

Gibt es keine Gewerkschaften für die betroffenen Arbeitnehmer, die das Arbeiten mit solchen Containern verhindern könnten, wenn schon die Behörden ihren Aufsichtspflichten nicht nachkommen?

Giftstoffe

Halb so wild, wir brauchen ja Fachkräfte, normale Arbeiter gibts genug und können einfach ersetzt werden. :)
Spaß bei Seite.
Wirds den mit nachweisen nur an den Häfen schwierig und warum sind die Kontrollen so lasch?

rer Truman Welt

Das würde mich überhaupt nicht überraschen. Überraschend ist für mich allerdings, dass es jetzt erst thematisiert wird, denn festgestellt wurde es nach einer älteren Studie ja bereits vor längerer Zeit. Weshalb wurde es damals nicht thematisiert?
Daneben ist das ja auch nur ein Blickwinkel! Was ist mit den Schiffsbesatzungen, die wochenlang mit den Containern u. U. auf engsten Raum sind? Wer erhält die Fracht und was ist mit den Arbeitnehmern bei der Weiterverarbeitung? Wären es offizielle Giftstoffe, müsste alles gekennzeichnet sein. Ist das nicht der Fall, dann wissen die an einer Weiterverarbeitung beteiligten Menschen doch mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht Bescheid. Der Hafen ist somit nur ein Ausschnitt einer Kette, wenn natürlich auch ebenso wichtig. Aber von solchen Containern müsste die weitere Lieferkette innerhalb Deutschlands untersucht werden, um das ganze Ausmaß sichtbar zu machen. Am Ende landet ja alles auch irgendwo zu großen Teilen beim Endabnehmer - Verbraucher.

Egal was kontrolliert werden müsste

ob Container, Lebensmittel, Hühnerställe,Medikamente oder sonstwas:
Die dafür zuständigen Dienststellen und Behörden sind vollkommen unterbesetzt, so wie andere Behörden auch.
Einen neuen Pass zu erhalten dauerte bei mir vor einem Jahr ganze 3 Monate. Hoch lebe der schlanke Staat !!

Schlimme Lage

Der Gesetzgeber versagt mal wieder, oder schließt wissentlich die Augen. Hier geht es mal wieder nur um Profit, der einzelne Mensch ist ersetzbar. Zusätzlich zur Vergiftung der Hafenarbeiter kommt noch die Vergiftung der Verbraucher hinzu. Die Allergieanfälligkeit der Menschen und Tiere war noch so hoch wie jetzt. Wie im Artikel beschrieben, treten viele Krankheiten später auf, dadurch kann die Ursache nicht ermittelt werden. Hier ist das Gesundheitsministerium und das Verbraucherschutzministerium gefragt, aktiv zu werden. Allein der Glaube fehlt.

„(...) vermutet, dass vielfach Arbeiter in die Container geschickt werden, ohne dass sie wissen, welche Schadstoffe sie während ihrer Arbeit aufnehmen. Das schließt er aus seiner tagtäglichen Erfahrung im Hafen. Vielfach wären Osteuropäer oder Nordafrikaner im Einsatz. "Wenn diese Leute tatsächlich ausfallen (...), verschwinden sie einfach und werden durch andere Mitarbeiter ersetzt"
Um einen möglichst reibungslosen Warenfluss hinzubekommen, würden Unternehmen vorhandene Regeln einfach nicht beachten“

Bei „eigenen Leuten“ ist man offenbar pingeliger: „Container, in denen Industriechemikalien während der wochenlangen Überfahrt aus Produkten ausdünsten, müssen hingegen gar nicht gesondert gekennzeichnet werden. Der Zoll setzt daher zum Schutz Messgeräte ein. Bevor eine Warenprobe entnommen wird, wird die Luft im Container gemessen. Ist die Belastung zu hoch, verlangt der Zoll eine Lüftung“

Die Frage, was so Dringendes verschifft wird, dass es das ganze Risiko lohnt, spare ich mir hier.

Giftige Schadstoffe in Containern....

Da trifft ja einiges zusammen:Der schlanke Staat,der wegen zuwenig Personal beim Zoll auch nur wenig kontrollieren kann.Dann die neoliberalisierte Arbeitswelt im Hafen.Erkrankte Arbeiter "verschwinden".
Und die Gewerkschaften ? Entweder ist der Organisationsgrad zu gering um Druck entfalten zu können oder wenn nicht,übt sich im Komanagement.

@ 06:17 von riewekooche

Ihr Kommentar klingt für mich rational und logisch.

Man sollte in Seecontainern einfach von vornherein keine frische Luft erwarten.

Dies ist eine Sache des Arbeitsschutzes, also der Arbeitgeber in Zusammenarbeit mit Betriebsrat und Gewerkschaft, flankiert durch staatliche Gesetze und behördliche Kontrollen.

Sind Schimmelpilze und Schasdinsekten besser?

In manchen Ländern ist die Sensibilität in bezug auf Ungeziefer(Schaben, Ratten, Mehl- und Kleidermotten) längst nicht so ausgeprägt wie bei der deutschen Hausfrau. Ist ja auch kein Wunder, denn in wärmeren Zonen gedeiht alles schneller, auch z.B. Insekten, Pilze ...
Zudem muss die Ladung aus Übersee starke Klimaschwankungen verkraften. Das hat z.B. zur Folge, dass sich in den Containern Kondenswasser bildet und die (Schimmel-)Pilze sprießen, deshalb Fungizide. Verschimmelte Dinge möchte niemand haben.
Was glauben Sie, wie Kakao, Schokolade, Getreide .. bei uns ungezieferfrei gehalten werden? Bestimmt nicht durch Herumwedeln oder mit Klebefallen. Die Lebensmittel werden gegen Ungeziefer begast und das ist auch gut so, sonst würden uns die Maden aus den Packungen entgegenkrabbeln.
Wer die Erzählungen alter Seeleute kennt, der weiß, was an Insekten u.a. Krabbeltieren früher alles mitfuhr, als die Lebensmittel noch in Säcken (Stückgut) oder Schüttgut aus Übersee kamen. Nee, danke ...

Mittlerweile gibt es mobile

Massenspektrometer, die Gase und Dämpfe in nicht gekennzeichneten Containern vor Ort in Nullkommanichts identifizieren und quantifizieren. Wo ist das Problem?

Der Rubel muß rollen,

der Gewinn muß passen, das sind unsere westlichen/christlichen Werte. Die Gesundheit der Menschen spielt doch nur noch für die nächste Wahl eine Rolle.

Lüften

Beim Diesel – Kraftfahrzeug jagt die DUH geringsten Mengen NOx nach, auch wenn diese kein Problem mehr darstellen. In unseren Häfen werden Container mit giftigsten Gasen einfach gelüftet. Da stellt sich nur noch die Frage, ob das Lüften bei Landwind oder Seewind erfolgt.

Gift in Containern

ist nicht neu, gibt es sogar Dokus darüber. Containerbegasung wird schon sehr lange gemacht, bei Wiki kann man das sehr schnell nachlesen.
Auch die Giftstoffe werden aufgelistet.
Das ist beim Weltweiten Handel einfach so und auch allen die damit zu tun haben, bekannt, natürlich müssen Container nach dem öffnen belüftet werden.
Nicht nur im Hafen gibt es ungesunde Arbeiten, auch bei anderen Dingen in der Industrie ist nicht alles sauber.

@ritchi

NO und NO2 stellen wie "Gasr und Dämpfe in Containern" durchaus ein Problem dar, weswegen es die TRGS gibt. Das Gemeinsame ist daß es um Arbeitsschutz geht. Und nicht um die Immission.

Nichts

Nichts ungewöhnliches.
Eigentlich sollte jeder wissen, dass Container begast werden und dass dieses durchaus sinnvoll ist. Allein schon um Schädlinge und Parasiten während des Transportes abzutöten und ein Einschleppen zu verhindern.
Hier geht es um Arbeitsschutz. Das ist Aufgabe des Arbeitgebers, durch Arbeitsschutzunterweisungen und zur Verfügung stellen einer persönlichen Schutzausrüstung. Den Arbeitgebern sollte man vielleicht mal öfters auf die Finger schauen. Da haben die zuständigen Behörden versagt.

@ Kevesligeti 09:45

Gewerkschaften??? Viele AN dürften sich bei den gezahlten Hungerlöhnen einen Beitrag sparen, da das, was sie hier in D verdienen, immer noch mehr ist, was sie in ihren Heimatländern bekämen. Und selbst wenn einmal wegen Arbeitsbedingungen gestreikt wird, gibt es bestimmt genügend „solidarische“ Mitbürger, die sich dann über das nicht rechtzeitig eintreffende billige Weihnachtsgeschenk made in China (ersatzweise: ausfallende Kreuzfahrt, verpasster Termin wegen Flugbegleiterstreik, teurere Exoten-Obst, usw.) aufregen und den Streikenden bitterste Vorwürfe machen. Streiks funktionieren und können nur durchgehalten werden, wenn eine Einsicht in der Bevölkerung da ist (wie in Frankreich), aber von der Solidarität ist die deutsche Ellenbogen-Gesellschaft schon lange weit entfernt.

07:38 von Meinung zu unse...

"Was ist mit den Schiffsbesatzungen, die wochenlang mit den Containern u. U. auf engsten Raum sind ?" - ich schätze, daß die Schiffsbesatzungen unterwegs wenig betroffen sein dürften. Die Container stehen außen auf dem "Dampfer", der mit 25 Knoten = 46 km/h durch sehr viel frische Luft fährt, ein sehr ungemütliches Klima. Erstens läuft da unterwegs keiner drum herum, wozu auch ? Zweitens werden austretende Gase sehr wirksam weggeweht.

@10:00 von lh - "Der Rubel muß rollen, ...

der Gewinn muß passen, das sind unsere westlichen/christlichen Werte."

So ist es - aber die östlichen Werte sind auch nicht anders. Wir haben weltweit ein kapitalistisches Wirtschaftssystem.

Weil ersten Versuche es anders zu machen, gescheitert sind, denken wir erst gar nicht mehr über eine Alternative nach?

Als bei den ersten Flugversuchen von Menschen diese abstürzten, haben einige gesagt, das funktioniert nie. Andere haben untersucht, woran es lag und ... ... ...

re von Goati3 10:28

Ja,da haben Sie-leider recht.
Und das merken Sie daran,daß bei den wenigen Streiks in Deutschland sofort wütende Kommentare kommen.
Die meisten Gewerkschaften sind ganz stolz,wenn auf ihren Kongressen die Kanzlerin,der Bundespräsident und Co. begrüßt werden können.

@07:18 nie wieder spd - Gewerkschaften

"Gibt es keine Gewerkschaften für die betroffenen Arbeitnehmer, die das Arbeiten mit solchen Containern verhindern könnten?"

Berechtigte Frage. Aber die betroffenen Arbeiter sind meist Osteuropäer oder Nordafrikaner, ob die alle in der Gewerkschaft sind? Und sie wissen wahrscheinlich nichts von den Gefahren und werden sich schon alleine deshalb auch nicht an die Gewerkschaft wenden.

Gewerkschaften haben nur die Möglichkeit, mit den Mitgliedern gemeinsam Druck aufzubauen und etwas zu erreichen, wenn sie genügend Mitglieder in dem Bereich hat.

Wenn der Organisationsgrad gering ist, wie z.B. bei den Paketdiensten und im Einzelhandel, ist es schwierig, etwas durchzusetzen.

@ draufguckerin 09:50

Genau diese Art von „Solidarität“ meinte ich vorhin....
Schimmelpilze und Schadinsekten besser??? Iiiiihhh - nee danke.....
Statt zu fordern, dass mehr Kontrollen durchgeführt werden (und zu akzeptieren, dass sich dadurch die Produkte verteuern und evtl. auch der Warenstrom verlangsamt) lieber mit den Schultern zucken und denken „ist halt so / muß in diesen Zeiten so sein“....
Eine arme Sau wird schon ihre Gesundheit zu Markte tragen (müssen), damit mir bloß nix entgegenkrabbelt, das Billig T-Shirt ja nicht verschimmelt ankommt und ich mir meinen bisherigen Lebensstil uneingeschränkt weiterhin leisten kann.
Mit der Einstellung kommen wir bestimmt sehr weit in der EU und die lachenden Dritten sind die Produzenten/AG, oder - wenn man an illegale Geschäfte denkt - die Kriminellen. Gleiches gilt für Einsatz beim Klimaschutz. Es wird Kontrollen und Klimaschutz nicht umsonst geben....

Superdemokrat Sie machen

Superdemokrat
Sie machen Ihrem Nicknamen alle Ehre.
Wenn man Äpfel mit Birnen vergleichen will , dann kommt am Ende nur so etwas raus.
Dann müssten Ihrer Meinung nach alle Menschen vom Staat entschädigt werden , obwohl sie für den Staat nicht gearbeitet haben. Sind die Hafenarbeiter Bedienstete des Staates ? Soldaten sind aber Bedienstete des Staates und die DDR wurde mit der BRD zusammengeschlossen ,man kann es auch Übernahme nennen und somit hat die alte BRD auch die Soldaten der ehem. DDR übernommen. Es betrifft auf beiden Seiten die Soldaten , welche in den Radar-Einheiten gedient haben. Sie können getrost Ihre Birnen stecken lassen oder soll das ein Anspielung sein ? Auch die können Sie fast 31 Jahre nach dem Mauerfall in die Tonne kloppen.

Bei Lieferungen nach China

musste unsere palettierte Ware immer komplett mit Folie umhüllt sein. Vor dem Verschiffen wurden die Paletten dann im Hafen mit Insektenschutzmittel begast. Das war eine Vorschrift aus China.

Ich weiß nicht wie die Paletten dann ich China ausgepackt wurden, denn das Gas war sicherlich noch vorhanden.

Einmal fand man in China ein tote Biene beim Auspacken. Die Palette blieb dann drei Wochen in Quarantäne.

Ist alles schon 10 Jahre her, ob die Bestimmungen für den Transport nach China heute noch so streng sind weiß ich nicht.

Handel auch betroffen

Wir bekommen auch Lieferungen per Schiff aus Asien. Nachdem unsere Mitarbeiter oft nach dem Auspacken Kopfweh hatten haben wir nun veranlasst das die Kartongs nur noch mit Handschuhen und Mundschutz geöffnet werden dürfen. Unsere Ware in den Kartongs scheint nicht belastet zu sein, aber die Kartonage. Laut Spedition wird oftmals der Container vergast, bzw die Ware evtl zwischengelagert und nimmt daher Schadstoffe auf. Sei aber "unbedenklich". Können leider nicht auf diese Form von transport verzichten. Aber mit Mundschutz und Handschuhen funktioniert es für uns nun besser.

Giftstoffe !

In der heutigen Zeit der Globalisierung ist der Faktor "Zeit" eine große Säule der Wirtschaft.
Die Schiffe dürfen, wenn irgend wie möglich nicht lange in den einzelnen Häfen verweilen, sonst geht Geld verloren.
Würde man jetzt überall strenge Kontrollen und danach Reinigungen veranlassen, dann kosten dies Maßnahmen viel Zeit und noch mehr Geld. Wohl kaum eine Reederei würde für diesen Aufwand die Kosten übernehmen.
Leider zählt auch hier der Mensch nicht viel, er wäre ja schnell ersetzbar. Traurig aber wahr !
Und den Behörden ist dies anscheinend auch egal, sonst würden sie schon längst mal in die Gänge kommen.

@ goati3 um 11.01, Hab ich gesagt, dass ich das gut finde?

Nun machen Sie mal nicht so ein Fass auf. Meinen Sie, ich fände es richtig, wenn Hafenarbeiter Giftstoffen ausgesetzt sind?
Aber ich weiß, dass diese Meldung nichts Neues beschreibt. Getreidemühlen begasen ihre Rohstoffe, ebenso Schokoladefabriken. Billige Textilien und Schuhe aus China dünsten oft übelste Gerüche nach chemischen Rohstoffen und Behandlungsmitteln aus. Wenn man das nicht will, darf man so etwas nicht kaufen.
Ich weiß nicht, wo und wie Sie leben. Ich kann nur sagen: Gerade die angeblich grünen "gesunden" exotischen Lebensmittel wie Quinoa und Chia, Ingwer aus China und Peru, Acai-Beeren ... müssen mit Insektiziden und Fungiziden behandelt werden, damit sie hier halbwegs unverdorben ankommen.
Blumen, tolles frisches Obst und Salate kommen übrigens per Flieger frisch aus den Ländern der Subsahara, z.B. Ghana,- ebenfalls nicht so ganz öko, oder? Die Leute, die dort arbeiten, können sich diese Nahrungsmittel selbst oft nicht leisten.
Guten Appetit, liebe(r) Goati

9.50 draufguckerin - Sind Schimmelpilze besser ?

Sie stellen zurecht fest das durch die starke Klimaschwankungen eine Behandlung gegen Pilze und Insekten vor Abfahrt unumgänglich sei. Das ist richtig. Aber es ist ebenso unumgänglich das bei Ankunft am Zielort beziehungsweise beim auspacken die Mitarbeiter-innen entsprechende Schutzkleidung und Atmungsvorrichtungen haben. Dies ist sehr oft nicht der Fall. Sogar die Verbraucher können davon betroffen sein, wie im Falle einer Matratzenfirma, wo die Matratzen erst beim Verbraucher richtig `atmen `konnten und viel Giftstoffe freisetzten. Auch bei Nahrungsmittel, Kakaobohnen , Bananen, Gewürze ist dies ein Problem.

Aus Gründen des

Aus Gründen des Seuchenschutzes und der Abwehr invasiver Arten werden Container schon seit Jahrzehnten begast.
Ich hoffe Panorama glaubt nicht, etwas neues herausgefunden zu haben.

Darstellung: