Ihre Meinung zu: Türkei: Retter befreien Erdbeben-Opfer nach 28 Stunden

26. Januar 2020 - 14:41 Uhr

Die Zahl der Toten durch das Erdbeben im Osten der Türkei ist auf 38 gestiegen. Doch trotz Minusgraden werden immer noch Überlebende aus den Trümmern gerettet. Die Anteilnahme im Land ist gewaltig. Von Thomas Bormann.

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Kommentare

Erdbeben Tütkei

Die Bundesregierung könnte ein Zeichen der Solidarität und der Verbundenheit setzen, indem sie Kontingente der Bundeswehr und des THW in die Türkei zur Hilfe entsenden würde. Solche Zeichen brauchen wir dringend angesichts dieser Welt von Drohungen.

@ Esche999

Die Bundesregierung könnte ein Zeichen der Solidarität und der Verbundenheit setzen, indem sie Kontingente der Bundeswehr und des THW in die Türkei zur Hilfe entsenden würde.

Ich wäre mehr für Schweigeminuten oder bestenfalls Lichterketten.

@Esche 999 14.59

Das hat die Bundesregierung bestimmt auch angeboten, aber die Türkei hat sicher gut ausgerüstete und ausgebildete Kräfte vor Ort. Schön, dass noch ein Leben gerettet werden konnte, hoffentlich können noch mehr Verschüttete geborgen werden!

„Es ist bitterkalt, nachts minus acht Grad. Eine Helferin des Bergungsteams redet der jungen Frau gut zu, während andere aus dem Bergungsteam Trümmer beiseite stemmen. Und tatsächlich: Die junge Frau wird befreit. Zuvor hatten die Helfer schon die zweijährige Tochter der Frau verletzt aus den Trümmern gezogen. Beide werden jetzt (...)“/
"Ich warte hier, bis mein Freund gerettet wird. Wir halten immer zusammen. Ich hoffe, sie können ihn retten“/
„Das türkische Fernsehen berichtet rund um die Uhr von den Bergungsarbeiten und über die Hilfe für die Opfer“/
„Die Anteilnahme in der Türkei ist groß. Von überall wird Hilfe ins Unglücksgebiet geliefert (...)“

Es tut einfach gut, zu sehen, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt in solchen Situationen funktioniert (hoffentlich bleibt das auch sonst so). Für die Betroffenen dürfte dies in ihrer derzeitigen schlimmen Lage neben dem Einsatz der Rettungskräfte und den anderen unmittelbaren Hilfeleistungen zumindest Trost und Hoffnungszeichen sein.

@Theologe schade daß Ihr

@Theologe schade daß Ihr Kommentar so negativ ausfällt. Es ist doch sicherlich mehr nötig als so tun als ob.

Die Geste der Fenerbahce-Fans

Die Geste der Fenerbahce-Fans finde ich schön.

Aber Truppen in die Türkei schicken ? (@Esche999)
Schwierig. Wir sind ja nicht Erdogan-Land, wo man einfach Truppen in fremde Länder schickt. Die sollten das dann schon vorher anfragen.

re esche999

"Die Bundesregierung könnte ein Zeichen der Solidarität und der Verbundenheit setzen, indem sie Kontingente der Bundeswehr und des THW in die Türkei zur Hilfe entsenden würde."

Einfach entsenden ist Quatsch. Höchstens könnte man es anbieten und die türkischen Behörden entscheiden, ob die Hilfe benötigt wird bzw. logistisch praktikabel ist.

@ th711

@Theologe schade daß Ihr Kommentar so negativ ausfällt.

Das war gar nicht so gemeint. Lichterketten würden unsere Solidarität ausdrücken und uns aus dem Herzen sprechen. Das fände ich gut.

Noch kann es weitere Beben geben

"" Die Gefahr ist groß, dass die beschädigten Häuser bei einem der vielen Nachbeben doch noch einstürzen. ""
#
Die Rettung Kräfte arbeiten sich von Haus zu Haus durch und können immer noch Menschen aus den Trümmern befreien.Den Verstorbenen meine Anteilnahme an die Hinterbliebenen. Ich denke das die zerstörte Stadt schnell wieder aufgebaut wird und mit leichterer Erdbebensicherer Bauweise wie es auch in Japan gemacht wird.

@Theologe 16.28

war bestimmt nicht bös gemeint von Ihnen, aber was die Leute dort jetzt brauchen ist konkrete praktische Hilfe, keine Symbolaktionen!

Anteilnahme

Die großen Anteilnahme ist bewundernswert. Der Zusammenhalt unter der Bevölkerung ist in der Türkei größer als in Deutschland. Ich wünsche allen Betroffenen das Beste.
Ich hoffe aber auch, dass anlässlich dieses Erdbebens im Interesse der Bevölkerung ein Überdenken von geplanten Bauprojekten erfolgt.
Der geplante Istanbul-Kanal könnte sich negativ auf die tektonischen Bruchlinien, die sich tief im Istanbuler Boden befinden, auswirken. Durch den Kanal würde eine Art Insel zwischen Kanal und Bosporus entstehen - acht Millionen Menschen wären durch diese Insellage in einem erdbebengefährdeten Areal "eingeklemmt".

re inge n.

" Der Zusammenhalt unter der Bevölkerung ist in der Türkei größer als in Deutschland."

Begründen Sie doch mal den Vergleich.

Schals und Mützen

>Fußball-Fans des Erstligisten Fenerbahce Istanbul sammelten ihre Schals und Mützen ein (...)< Na ja, eher ein symbolischer Akt und kaum geeignet gegen die Kälte. Wären nicht Mäntel, dicke Jacken und Winterschuhe besser geeignet?

@ karwandler

Das ist so... die Solidarität und Hilfsbereitschaft ist in der Tat in der Türkei viel stärker... bei einem Unfall versucht jeder Außenstehende sofort zu helfen und legt Hand an... Beispiel Autounfall in Deutschland, viele denken es wird schon jemand helfen oder der Notarzt wurde schon gerufen und fährt vorbei, in der Türkei bleibt jeder Zeuge stehen und versucht sofort am Unfallort zu helfen oder Menschen zu bergen und im Notfall verletzte mit dem eigenem Wagen ins Krankenhaus zu bringen... in Deutschland nicht denkbar dass das jemand für einen tut, hier wartet man erwartungsgemäß auf herbeigerufene professionelle Hilfe und überlässt meist den Opfern ihrer Situation, nicht immer, aber fast immer... war hier auch mal besser! Siehe Probleme bei rettungsgassen ...
Auf alle Fälle wünsche ich allen Beteiligten in elazig gute Besserung und hoffe dass alle eingeschlossenen schnell geborgen werden, bei den Temperaturen wird es von Stunde zu Stunde ungemütlicher für verschüttete...

@ cleverly2

Ihre Arroganz tut schon weh... Jede Hilfe ist willkommen und das ist bestimmt eine willkommene Geste bei den Opfern und seien sie sicher dass am Ende mehr zusammenkommt als nur Schals und Mützen... sie unterschätzen die türkischen Fußball Fans ... googeln sie mal Çarşı + gezi + parkı

Nachhilfe

Daß deutsche Hilfen mit der türkischen Regierung abgesprochen werden müßten - das ist eine solche Selbstverständlichkeit, daß ich sie nicht erwähnt, sondern als Sachkenntnis bei jederman vorausgesetzt habe. Na ja , bei manchen liegt die Qualifikation halt eher im Verbal-Groben.

@17:28 von karwandler - Zusammenhalt größer?

"Begründen Sie doch mal den Vergleich."

Ganz einfach: Das weiß ich aus Erfahrung!

In der Türkei hat auch die Familie einen höheren Stellenwert - in Deutschland gibt es eine Tendenz zu Vereinzelung. Das stärkere Festhalten an Traditionen hat allerdings auch seine Schattenseiten (z.B. stärker ausgeprägtes Machotum).

19:00 von Esche999

Na ja , bei manchen liegt die Qualifikation halt eher im Verbal-Groben.

Und bei manchen eben da genau nicht. Schon der Vorschlag, der übrigens kaum was mit dem Thema zu tun hat, ist relativ albern. Wieso gerade deutsche Soldaten ?
Es ging wohl mehr darum, Deutschland für irgendwas kritisieren zu wollen.

Kann man gerne machen und tu ich sogar mit Vorliebe. Aber dafür, dass es keine Truppen in die Türkei "schickt" ?
Sicher nicht.
Außerdem, welche "Verbundenheit" ? Erdogan legt ja nicht allzu viel Wert auf eine, oder ?
Sollte er darum bitten, dass das THW hilft, wird man es wahrscheinlich hinschicken. Wenn nicht, und das ist der mit Abstand wahrscheinlichste Fall, dann nicht.
Also: Erst meckern, wenn es was zu meckern gibt.

Was wurde vorausschauend getan?

Dieses Gebiet ist stark erdbebengefährdet. Das Zentrum des Erdbebens lag auf der sogenannten ostanatolischen Verwerfung; hier stoßen Kontinentalplatten aufeinander. Erdbeben lassen sich nicht verhindern, aber es können Maßnahmen getroffen werden, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

@15:47 von Nettie

"Es tut einfach gut, zu sehen, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt in solchen Situationen funktioniert (hoffentlich bleibt das auch sonst so)."

Da bin ich zuversichtlich, denn im Elend sind wir alle gleich.

@15:52 von th711 @Theologe

"schade daß Ihr Kommentar so negativ ausfällt. Es ist doch sicherlich mehr nötig als so tun als ob."

Ich habe den Kommentar überhaupt nicht verstanden. Ich frage mich immer noch, ob das ein Witz sein sollte.

praktische Hilfen ja. ... und doch, auch in Dtld wird geholfen

@ Silverfuxx: Ich glaube nicht, daß Esche999 meckert. Denn: Soldaten braucht's vielleicht nicht gerade, aber grds. ist der Vorschlag sinnvoll - d.h. jetzt praktisch helfen, das zeigt mehr Solidarität / Verbundenheit als warme Worte.
Und ja, Solidarität wäre gerade aus mehreren Gründen angesagt... auch (!) weil die Bundesregierung hoffentlich trotz aller Differenzen Interesse an einer guten Beziehung zur Türkei hat. Sogar v.a. wegen der Differenzen - denn Kritik 'funktioniert' eher dann, wenn man sich wohlgesonnen ist.

@ Erny: Sie dürften zwar recht haben, aber der Unterschied ist trotzdem "nur" ein durchschnittlicher. Gerade erst vor 3 Tagen erlebt: Ein Mann stürzt ohne Fremdeinwirkung, blutet stark, da geht ja keiner vorbei. Mehrere Fußgänger und Fahrradfahrer helfen, und als der Krankenwagen in 5-10 Min nicht gleich kommt, wird ein wildfremdes Auto angehalten, die Insassen zucken nicht einmal (Polster?), sondern fahren gleich den Mann ins [nahe] Krankenhaus. - Geht auch in Dtld. :-)

@17:28 von karwandler

//re inge n.
" Der Zusammenhalt unter der Bevölkerung ist in der Türkei größer als in Deutschland."

Begründen Sie doch mal den Vergleich.//

Ich habe mich auch gerade gefragt, wieviele Erdbeben dieses Ausmaßes uns schon herausgefordert haben. Die Sturmflut von 1962 in Hamburg ist zwar kein guter Vergleich, aber die Solidarität und Hilfbereitschaft der Menschen war riesig.

19:50 von Inge N.

"" Dieses Gebiet ist stark erdbebengefährdet. Das Zentrum des Erdbebens lag auf der sogenannten ostanatolischen Verwerfung; hier stoßen Kontinentalplatten aufeinander. Erdbeben lassen sich nicht verhindern, aber es können Maßnahmen getroffen werden, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.""
#
Von den Japanern könnte man lernen. In Erdbeben gefährdeten Gebieten muss die " Leichtbauweise " der Häuser gemacht werden. Dann sind die Gefahren schon einmal eingedämmt das Menschen zu Schaden kommen.

Erdbebensicheres Bauen

Erdbeben werden zu Katastrophen, wenn Gebäude dadurch ihre statische Sicherheit verlieren...nur solide erdbebenfeste Gebäude können Schwingungen und Erschütterungen in den Fundamenten abfangen...in diesen ärmlichen Gegenden Anatoliens gibt es leider noch viele wenig stabile Wohn- und Geschäftshäuser...Erdbebenfestigkeit kostet...und das Geld dafür fehlt dort. Schlechtes Baumaterial und mangelhafte Bautechnik sowie unzureichende und korrupte Baubehörden provozieren zusätzlich noch das Einsturzrisiko solche Gebäude...in unterentwickelten Landstrichen der Türkei wird man auch weiterhin mit solchen Katastrophen rechnen müssen.

re esche999

"Daß deutsche Hilfen mit der türkischen Regierung abgesprochen werden müßten - das ist eine solche Selbstverständlichkeit, daß ich sie nicht erwähnt, sondern als Sachkenntnis bei jederman vorausgesetzt habe."

Und ist es ein Problem, so zu formulieren, dass Selbstverständlichkeiten darin als selbstverständlich vorkommen?
Das wäre einfacher als abzuwägen, welche Selbstverständlichkeiten vorausgesetzt werden können..

re inge n.

"@17:28 von karwandler - Zusammenhalt größer?

"Begründen Sie doch mal den Vergleich."

Ganz einfach: Das weiß ich aus Erfahrung!"

Ich bin grundsätzlich skeptisch, wenn einer generelle Aussagen mit persönlichen Erfahrungen belegen will.

Das hat den gleichen Stellenwert wie: In meinem Bekanntenkreis würde keiner grün wählen / würde jeder grün wählen.

(Grün nur als Beispiel, Sie können auch eine andere Partei einsetzen)

@21:20 von landart

"...in diesen ärmlichen Gegenden Anatoliens gibt es leider noch viele wenig stabile Wohn- und Geschäftshäuser...Erdbebenfestigkeit kostet...und das Geld dafür fehlt dort. Schlechtes Baumaterial und mangelhafte Bautechnik sowie unzureichende und korrupte Baubehörden provozieren zusätzlich noch das Einsturzrisiko solche Gebäude...in unterentwickelten Landstrichen der Türkei wird man auch weiterhin mit solchen Katastrophen rechnen müssen."

Danke, dass Sie noch einmal auf diese Probleme hinweisen. In meiner warmen Stube sitzend weiß ich auch immer alles besser bzw. was die anderen falsch machen.
In unterentwickelten Landstrichen der Türkei weiß man vermutlich gar nichts über erdbebensichere Bauweisen.

@Theologe

Zu meinem Kommentar von 21:12 Uhr

Da habe ich Sie offensichtlich grundlegend falsch verstanden.
Das tut mit leid.

@ 21:15 von nehciezreeL :

@ 21:15 von nehciezreeL : Ganz grundsätzlich ja. Und bei schlimmen Katastrophen ist das THW ja auch schon mit Suchhunden dabeigewesen.
Das hier aber ist doch ein vergleichsweise kleines Unglück. Heute war zu lesen, dass noch drei Menschen vermisst werden. Sowas schafft die Türkei sicher allein, daher ist die Frage danach eben schon Quatsch.

Schade übrigens, dass auch in der Türkei Steuern nicht zweckgebunden sein können. Immerhin gibt es da schon seit zwanzig Jahren eine Erdbebensteuer, die wohl schon zweistellige Milliardenbeträge eingebracht hat.

21:17 von schiebaer45

«Erdbeben lassen sich nicht verhindern, aber es können Maßnahmen getroffen werden, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.»
#
»Von den Japanern könnte man lernen. In Erdbeben gefährdeten Gebieten muss die " Leichtbauweise " der Häuser gemacht werden. Dann sind die Gefahren schon einmal eingedämmt das Menschen zu Schaden kommen.»

Bei möglichst erdbeben-widerstandsfähig Bauen kommen (leider) häufig mehrere Faktoren zusammen, die im Grunde einander widersprechen.

"Leichtbauweise" ist oft ein gut geeigneter Ansatz.
"Leicht alleine" reicht aber nicht. "Schwingungsfähig" muss es dazu sein.

Kommt (wie in Anatolien) eine Gegend mit kalten Wintern + viel Schnee dazu. Dürfen Dächer nicht "zu leicht" sein. Tragen sie sonst nicht genügend Schneelast. Holzdächer sind erdbeben-gut, aber schnee-schlecht.

Die klassische JAP-Bauweise Holzwand + Holzdach.
Trug nicht genügend Schneelast.
Machte man teils Holz + Steindach.
Sind die Gebäude, die bei Beben als erste einstürzen.

Schwierig …!

21:20 von landart

«Erdbebensicheres Bauen
Erdbeben werden zu Katastrophen, wenn Gebäude dadurch ihre statische Sicherheit verlieren...nur solide erdbebenfeste Gebäude können Schwingungen und Erschütterungen in den Fundamenten abfangen...»

"Im Fundament abfangen" ist eine der Möglichkeiten.
Ist aber eine der besonders kostspieligen Varianten.
Auch nur geeignet für "mittel-hohe" Gebäude.

Für kleine (viel) zu teuer. Für hohe mit viel Masse über dem Fundament zu wenig "Schwingungs-Absorption".
Weil zu viel seitliche Auslenkung in oberen Stockwerken.

Das prinzipiell best geeignete "Schema" ist der zentrale Stützpfeiler mittig im Gebäude. "Daran aufgehängt" Wände + Dach. Dann schwingt der Pfeiler, und Scherkräfte, die Strukturen schädigen, werden minimiert.

Die Bauweise, die in JAP seit > 2.000 Jahren für Tempel (aus Holz) ist.
Bei größeren (höheren) Gebäuden ist der Mittelpfeiler mit schwingenden "Gegengewichten" verbunden. Teils mehrere in div. Höhen.

In Chile baut man intelligent-klug "Low Cost" …

21:17 von Anna-Elisabeth @17:28 von karwandler

""Ich habe mich auch gerade gefragt, wieviele Erdbeben dieses Ausmaßes uns schon herausgefordert haben. Die Sturmflut von 1962 in Hamburg ist zwar kein guter Vergleich, aber die Solidarität und Hilfbereitschaft der Menschen war riesig.""
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Hier stimme ich zu als unmittelbarer Betroffener der Sturmflut 1962 zu,so wie Sie es als Hamburgerin sicher auch erlebt haben. Die Hilfsbereitschaft war sehr gut. Und das sehe ich immer wieder so auch bei der Schneekatastrophe in 19 79 Norddeutschland.

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