Kommentare

Sensibele Recherche

Der Artikel ist gut recherchiert. Respekt. Die Journalisten sind sensibel für humanitäre Bedürfnisse und für die Brüche in unserer heutigen Welt, wo es vielfach nur um Abschottung gegen Migration geht. Dem rechten Mainstream in der Türkei wird das nicht gefallen, muss es aber auch nicht.

Probleme von Türken und Afghanen von regionaler Bedeutung

Die in diesem Artikel beschriebenen Probleme sind Probleme von Türken und Afghanen und sind von regionaler Bedeutung

Diese Probleme müssen Afghanen und Türken in ihren jeweiligen Ländern lösen.

Nicht unser Problem. Wir haben genug eigene Probleme - allen voran die vorprogrammierte Altersarmut von Millionen von Deutschen.

Insofern verstehe ich die Intention dieses Artikels nicht.

Wo bleibt unsere Solidarität?

Es ging vor allem um die syrischen Flüchtlinge in der Türkei. Für sie stellt Brüssel Geld und Hilfe zur Verfügung. Aber den Afghanen hilft niemand.

Warum nicht? Wo bleiben unsere Menschlichkeit und unsere Solidarität für Flüchtlinge in Not?

@ Bote_der_Wahrheit?

Nicht unser Problem. Wir haben genug eigene Probleme - allen voran die vorprogrammierte Altersarmut von Millionen von Deutschen.

Aus meiner Sicht ist das keine plausibele Ausrede für fehlende Menschlichkeit den Flüchtlingen gegenüber. Es klingt eher wie Sarkasmus.

@ Bote_der_Wahrheit?

Insofern verstehe ich die Intention dieses Artikels nicht.

Das spricht aber nicht gegen den Artikel.

Man kann manchesmal den

Man kann manchesmal den Eindruck gewinnen, ganz Afghanisten sei auf der Flucht.
Irgendwann haben die Spinner dort unten niemanden mehr zum Terrorisieren. Spätestens dann können die Afghanen wieder nachhause gehen und ihre Heimat neu aufbauen. Ist doch normal, dass man wieder nachhause will, oder ?

12:41 von Bote_der_Wahrheit

>>Die in diesem Artikel beschriebenen Probleme sind Probleme von Türken und Afghanen und sind von regionaler Bedeutung.
Diese Probleme müssen Afghanen und Türken in ihren jeweiligen Ländern lösen.
Nicht unser Problem. Wir haben genug eigene Probleme - allen voran die vorprogrammierte Altersarmut von Millionen von Deutschen.
Insofern verstehe ich die Intention dieses Artikels nicht.<<

Warum suchen Sie eine Intention?
Es ist eine Nachricht wie viele, die sicherlich nicht nur mich interessiert. Und ich habe auch eigene Probleme.
Wenn mich eine Nachricht nicht interessiert, lese ich nach der Überschrift einfach nicht weiter.

re Bote...: Verstehen

>>Nicht unser Problem. Wir haben genug eigene Probleme - allen voran die vorprogrammierte Altersarmut von Millionen von Deutschen.

Insofern verstehe ich die Intention dieses Artikels nicht.<<

Ein Hervorragender und hochnotwendiger Bericht, auch wenn dieser nur die Spitze des Eisbergs ganz kurz beleuchten kann.

Das „Verstehen“ allerdings kann auch der beste Bericht und die überzeugendste Erklärung nicht erzwingen. Dafür ist und bleibt jeder für sich selbst verantwortlich.

Und „wir“, die diese Botschaft sehr wohl verstehen, müssen uns darauf einstellen, dass wir es zur Zeit und künftig mit politischen Überzeugungen und Positionen leben müssen, die nicht „verstehen“ wollen, dass unsere Gesellschaft und damit unsere Betroffenheit eben nicht am eigenen Gartenzaun endet.

@ 12:41 von Bote_der_Wahrheit

"Nicht unser Problem. Wir haben genug eigene Probleme - allen voran die vorprogrammierte Altersarmut von Millionen von Deutschen."

Sie haben vollkommen recht und das sind nicht die einzigen Probleme.

Es liegt sicherlich nicht daran, dass man nicht helfen will, sondern schlichtweg daran, dass man nicht alle denen es in der ganze Welt schlecht geht aufnehmen kann. Hier muss Hilfe zur Selbsthilfe im eigenen Land im Vordergrund stehen und das auch nicht mit Geld sondern mit KnowHow und Aufklärung.

Der Artikel der TS.....

überschreibt einen Abschnitt mit "Hoffnung auf Sicherheit und ein besseres Leben". Ich habe leider den Eindruck, daß diese beiden Punkte nur von "Anderen" und deren Leistungen erwartet werden und ist entsetzt, wenn die "Anderen" dafür kein Verständnis haben. Ich frage mich, ob es nicht besser gewesen wäre, die Energie und Kosten der Migration in der eigenen Heimat einzusetzen? Es wundert mich nicht, wenn auch in der Türkei die Stimmung kippt, denn zwischen Kriegsflüchtlingen aus dem Nachbarstaat und Migranten aus einem weit entfernten Staat ist ja wohl noch ein Unterschied, oder?

@ 12:50 von sozial liberal

"Warum nicht? Wo bleiben unsere Menschlichkeit und unsere Solidarität für Flüchtlinge in Not?"

Ich halte nichts von staatlich erzwungener Hilfsbereitschaft / Menschlichkeit. Es gibt genügend Organisationen, dort kann jeder nach eigenen Maßstäben und Möglichkeiten mitwirken oder Spenden.

Bote_der_Wahrheit

"Insofern verstehe ich die Intention dieses Artikels nicht."

.-.-.-.-.

Der Artikel informiert uns über einen Teil des Elends in der Welt.

.-.-.-.-

"Nicht unser Problem."

.-..-.-.-

Es ist das Problem jedes fühlenden Menschen.

Weiterleiten

Wenn die Türken genau so damit drohen die Afghanen weiterzuleiten, als das sie mit Syrern tun, dann wird die EU erst Mal wach und das Problem angehen.

Lieber Bote

Die Probleme der Afghanen in der Türkei sind von regionaler Bedeutung.

Deine und meine Probleme sind auch von regionaler Bedeutung.

Es ist aber gut, wenn in den Nachrichten über regionale Vorfälle berichtet wird. Denn so kann ich meine Situation besser einschätzen. Ich mag zwar altersarm sein, aber immerhin habe ich ein Frühstück und brauchte nicht vor Gewalt zu fliehen.

Fehlendes tätiges Mitgefühl... und fehlendes Eigeninteresse!

2015 hatte ich erwartet (gehofft), daß die hohen Flüchtlingszahlen dazu führen, daß - wenn auch aus egoistischen Gründen - der Westen endlich entschieden gegen Fluchtursachen vorgeht... zumal Geld im Ausland so viel mehr erreichen kann als in Deutschland (wegen des unterschiedlich hohen Lebensstandards), während es hierzulande nur einzelnen Individuen etwas bringt, ohne die breite Not in deren Heimat und auf der Flucht zu beheben.

Aber es ist wohl wie immer: Geld wird hauptsächlich dann gegeben, wenn ein "Problem" bereits vor unserer eigenen Nase angelangt ist. ("Bote der Wahrheit" ist ein gutes Beispiel dafür.) Das ist nicht nur unmenschlich, sondern schadet nebenbei auch noch extrem den deutschen Eigeninteressen... aber nicht einmal Eigeninteresse scheint ja noch auszureichen, um anderen Menschen zu helfen...

Probleme von Türken und ...

Richtig!
Völlig daneben finde ich die Formulierung im Bericht "Weshalb zieht sich auch die EU aus der Verantwortung?"
Ich sehe keine VERANTWORTUNG der EU. Aber es ist natürlich einfacher, der EU die Verantwortung zuzuschieben als den eigenen Landsleuten (Taliban).
Was für die EU natürlich nicht heißt, im möglichen Rahmen zu helfen. Wobei der m.M.n. durch die Migranten schon ziemlich ausgereizt sein dürfte.

Welche mächtigen Staaten haben denn

die Flüchtlingsströme mit ihren Friedenstruppen ausgelöst?
Diese könnten jetzt menschliche Qualität unter Beweis stellen.
Die unbeteiligte Türkei nimmt Millionen afghanische Flüchtlinge auf!
Und die Verursacher USA und EU?
Leider Fehlanzeige
Diese sind mit „Frieden durch Waffengewalt“
im Rahmen ihrer geostrategischen Expansion beschäftigt.

Überall auf der Welt

gehen Millionen Menschen auf die Straßen um sich gegen Willkür der Politik, sonstiger Herrscher, Diktatoren oder was auch immer aufzulehnen. Gemeinsamkeit macht stark. Vor Allem zu flüchten löst nicht wirklich Probleme.
Sich auf die Hilfe der Anderen zu verlassen offesichtlich auch nicht. Im Gegenteil, wenn die Hilfeersuchen Überhand nehmen schauen die Anderen nicht nur weg, sie fühlen sich einfach überfordert... mit den entsprechenden Reaktionen. Hilfe zur Selbsthilfe im Land der Flüchtlinge zu leisten, daß ist das Gebot der Stunde!

Das sind Menschen wie wir - nicht mehr und nicht weniger

„Viele Afghanen versuchen vor allem im Winter ihr Glück. Sie (...) hoffen, dass es aufgrund der Witterung weniger Grenzbeamte gibt (...)
Immer wieder stürzen Menschen in die Tiefe oder erfrieren. Dennoch (...) kämen derzeit immer mehr - aus Angst vor Krieg und Terror in ihrer Heimat“

Dass diese unvorstellbaren Härten - gute „Chancen“ auf ein Grab auf diesem Friedhof oder einfach im Nirgendwo inklusive - vielen Menschen als einzige Option auf ein bisschen Glück (bzw. aufs Überleben überhaupt) erscheinen, kann von niemandem, der nicht völlig abgestumpft ist und zumindest ansatzweise etwas davon mitkriegt, was um ihn herum auf der Welt passiert und welche Konsequenzen dies für unzählige Menschen hat, die nicht so gut dran sind wie er selbst achselzuckend als eine Art Kollateralschaden einer perversen „Weltpolitik“ hingenommen werden. Er muss vielmehr alles in seiner Macht stehende tun - und da „geht“ mehr als man denkt (vorausgesetzt man denkt überhaupt) damit das alles endlich aufhört.

12:41, Bote_der_Wahrheit

>>Insofern verstehe ich die Intention dieses Artikels nicht.<<

Das spricht für den Artikel.

@ Bote_der_...

Insofern verstehe ich die Intention dieses Artikels nicht.

Der Artikel weist auf unmenschliche Zustände hin, hat aber keine Intention. Dass Sie Journalisten gleich eine Intention unterstellen, spricht nicht für eine faire Sicht.

@Giselberg 13:10 Uhr

(...)"Es liegt sicherlich nicht daran, dass man nicht helfen will, sondern schlichtweg daran, dass man nicht alle denen es in der ganze Welt schlecht geht aufnehmen kann. Hier muss Hilfe zur Selbsthilfe im eigenen Land im Vordergrund stehen und das auch nicht mit Geld sondern mit KnowHow und Aufklärung."

Doch, es liegt genau daran, dass viele nicht helfen wollen, ihre eigene Situation vorschieben und die Nasenspitze nicht über den Gartenzaun strecken!
Und bitte nicht wieder das Argument mit Know-how und Aufklärung bringen, es geht nicht um Felderbewirtschaftung und Hilfe zur Selbsthilfe. Es geht um Menschen, die terrorisiert werden und keine Lebensgrundlage mehr haben. Was ist denn daran nicht zu verstehen?

@ nehciezreeL

"Aber es ist wohl wie immer: Geld wird hauptsächlich dann gegeben, wenn ein "Problem" bereits vor unserer eigenen Nase angelangt ist." Am 18. Januar 2020 um 13:35 von nehciezreeL

Das stimmt doch überhaupt nicht.

Entwicklungshilfe gibt es seit 1961 und sie würde fortwährend verändert und angepasst.
(1960 gab es 3 Milliarden Menschen auf der Erde. Natürlich musste es angepasst werden.)

@ nehciezreeL

... zumal Geld im Ausland so viel mehr erreichen kann als in Deutschland ...

Die Alternative bestand gar nicht. Wir mussten die Flüchtlinge aufnehmen und sie hier vernünftig versorgen. Das ist unsere menschliche Pflicht. Außerdem ist es naiv, zu glauben, man könne die Probleme Afghanistans schlicht durch Gaben von Geld lösen? Abgesehen davon an wen? An die Taliban?

RE: Giselbert um 13:21; @ 12:50 von sozial liberal

***Ich halte nichts von staatlich erzwungener Hilfsbereitschaft / Menschlichkeit. ***

Sie kennen den Begriff der Menschenrechte ?

Dieses Menschenrechte impliziert das Recht !!! auf menschenwürdige Hilfe zum Schutz auf Leib und Leben. In diesem Zusammenhang von erzwungener Hilfsbereitschaft zu sprechen, zeigt doch nur die eigene Entmenschlichung. Es geht hierbei auch nicht um Mildtätigkeit einer Gesellschaft für die Menschen, sondern das Recht auf Hilfe !

Gruß Hador

"Regional"

um 12:41 von Bote_der_Wahrheit
Probleme von Türken und Afghanen von regionaler Bedeutung
Die in diesem Artikel beschriebenen Probleme sind Probleme von Türken und Afghanen und sind von regionaler Bedeutung

Den lieben langen Tag und die ganze Woche werden bei der TS Nachrichten aus aller Welt aufbereitet. Und zu allen, ja, zu allen geben Sie Ihre wertvolle Meinung ein. Da diese Nachrichten fast immer mit Konflikten zu tun haben, die sich per Selbstdefinition (aus aller Welt) an Menschen richtet mit Horizont, sollten Sie es doch begrüßen,wenn die TS über die Säcke Reis oder Hirse berichtet.
Mal ganz offen: Es gibt in diesen Zeiten kaum noch Probleme von "regionaler" Bedeutung. Selbst das bis jetzt nur ansatzweise zu erkennende Problem mit mit dem Antisemitismus und mit den ultrarechten Netzwerken ist längst bis zu den Opferangehörigen gedrungen um die ganze Welt. Wie hier schon mal angedeutet wurde. Leid und die Verantwortung dafür gehen alle an und überall.

Helfen

Sicher würden gerne etliche Länder in Afghanistan für bessere Bedingungen sorgen. Nur leider ist dies extrem schwierig, so lange dort die Taliban und inzwischen auch etliche Ableger des IS mit aller Gewalt und Brutalität versuchen, ihre irrwitzigen Vorstellungen durch zu drücken. Selbst im kleinsten Rahmen einer Hilfe, z. B. bei der Impfung gegen die Kinderlähmung werden immer wieder Helfer von den Taliban getötet, weil sie nicht verstehen WOLLEN, dass damit Kindern nur geholfen werden soll und diese Impfung sie nur schützt.
Das Perverse ist, dass diese Taliban noch im Steinzeitalter leben, aber mit Waffen der heutigen Generation kämpfen, und alle in Afghanistan kämpfenden Soldaten anderer Länder viel zu wenig Einsatz zeigen. Dann ist da ja noch die Misswirtschaft und hohe Korruption, die den Rest erledigt. Deshalb fliehen so viele von Ihnen.
Aber die Regierung von D erklärt ja Afghanistan zum sicheren Herkunftsland !!!

Friedhof der Namenlosen ?

Das ist nicht gut.
Aber es war Ihre Entscheidung zu gehn,ihre Entscheidung zu bleiben.

Ich habe sehr viel Hochachtung für Menschen und besonders für junge Männer die in Ihren Länder bleiben und für demokratische Wert kämpfen.

Fluchtursachen bekämpfen?

Das ist doch das Mantra unserer Regierenden und der Parteien. Wo sind denn die Fluchtursachen hier und wie wurden sie bekämpft? In einer gescheiterten Mission in Afghanistan, die die Taliban nicht vertrieben sondern noch gestärkt hat. Mit immensen Kosten und unzähligen Toten und Verletzten, auch bei der Bundeswehr. Konsequent wäre es, den geflüchteten Afghanen Papiere und Flugtickets für die USA auszustellen nach dem Verursacherprinzip

@ human Human

Welche mächtigen Staaten haben denn die Flüchtlingsströme mit ihren Friedenstruppen ausgelöst?

Einmarsch der Sowjets 1979.

@ Bote_der_Wahrheit

Nicht unser Problem.

Mein Problem ist es schon, wenn Flüchtlinge in unmenschlichen Zuständen leben müssen. Also zähle ich bei Ihrem "unser" nicht mit.


... vorprogrammierte Altersarmut von Millionen von Deutschen.

Da hoffen Sie ja wohl auch darauf, dass die anderen nicht denken "Nicht unser Problem." Solidarität ist keine Einbahnstraße.

Afghanien werden in die EU weiter geleitet

@18. Januar 2020 um 13:28 von p.rodgers
Weiterleiten
Wenn die Türken genau so damit drohen die Afghanen weiterzuleiten, als das sie mit Syrern tun, dann wird die EU erst Mal wach und das Problem angehen.“

Ein großer Teil der Migranten, die in diesen Monaten über die Türkei in die EU. einreisen sind Afghanen, weil das EU-Türkei Abkommen nur für Syrer gilt. Es ist zu erwarten, dass die Integration der afghanischen Migranten in Deutschland an genau den selben Problemen scheitert, wie die Mission der Bundeswehr in Afghanistan:Religion, Einstellung gegenüber Frauen, Arroganz gegenüber westlichen Werten.

Fluchtursachen !

Gleichgültig, wo man hinschaut, in vielen Ländern der Erde sind viele Menschen in diesen Ländern Politikern, Diktatoren und Verbrechern aus gesetzt. Da werden viele Menschen zu Spielbällen von politischen, ideologischen oder religiösen Phantasien, nur um Unterdrückung, grausamer Macht und noch mehr Reichtum und Einfluss sich zu sichern.
Das sieht man auch in Afghanistan, der Türkei, Syrien, China, Russland und etlichen Ländern von Süd- und Mittelamerika so, weil immer nur ureigene Interessen von Belang sind und nie das Wohl der Menschen im jeweiligen Land.
Sicher auch in D gibt es etliche Probleme, aber verglichen mit all diesen anderen Ländern geht es uns um einiges besser, trotz Altersarmut und Wohnungsnot. Hier muss man nicht jeden Tag mit Repressalien oder mit Anschlägen oder Todeskommandos rechnen. Also wäre etwas mehr Mitgefühl diesen anderen Menschen gegenüber schon angebracht, sonst sollte wir das Wort Christ aus unserem Vokabular streichen !

@ Bote_der_...

Nicht unser Problem. Wir haben genug eigene Probleme - allen voran die vorprogrammierte Altersarmut von Millionen von Deutschen.

Warum ist Ihnen die Solidarität mit deutschen Rentnern wichtiger als die Solidarität mit Flüchtlingen, denen es wesentlich schlechter geht?

Geltung von Menschenrechten diskutieren

@ Am 18. Januar 2020 um 14:18 von Hador Goldscheitel
RE: Giselbert um 13:21; @ 12:50
„Sie kennen den Begriff der Menschenrechte ?
... impliziert das Recht !!! auf menschenwürdige Hilfe zum Schutz auf Leib und Leben. ...“
Das sollte einmal kritisch diskutiert werden. Sollten Gesellschaften, die in ihrer Mehrheit die im Westen entwickelten Menschenrechte in großen Teilen ablehnen, für diese gelten? Also sollten der Westen versuchen, z. B. die Gleichberechtigung von Mann und Frau oder das Verbot der Beschneidung von muslimischen Mädchen zu durchzusetzen?

Ich denke nein. Man sollte Gesellschaften, die unsere Werte ablehnen nicht zwangsverwestlichen. Das bedeutet natürlich auch dass sie kein Recht haben sollten zu uns zu migrieren.

Steigende Weltbevölkerung und

Steigende Weltbevölkerung und ein irrwitziger Glaube werden auch in Zukunft die Tatsachen nicht kleiner werden lassen .

@Am 18. Januar 2020 um 14:46 von Putin-Bewunderer

Zitat: "Warum ist Ihnen die Solidarität mit deutschen Rentnern wichtiger als die Solidarität mit Flüchtlingen, denen es wesentlich schlechter geht?"

Viel größere kulturelle, emotionale, moralische Verbundenheit.

Ebenso haben unsere Rentner das Land aufgebaut.

Nichts davon haben irgendwelche Afghanen gemacht, deren Kultur und Wertvorstellungen mit den unsrigen eh inkompatibel sind.

Frage beantwortet?

14:43, zöpfchen

>> Es ist zu erwarten, dass die Integration der afghanischen Migranten in Deutschland an genau den selben Problemen scheitert, wie die Mission der Bundeswehr in Afghanistan:Religion, Einstellung gegenüber Frauen, Arroganz gegenüber westlichen Werten.<<

Ich würde Sie gerne mal mit meinem Kumpel Sadiq bekanntmachen.

Es würde aber wohl nichts nützen, denn Ihre Sicht auf Ihre Mitmenschen ist ganz eindeutig komplett ideologisch motiviert. Lebende Menschen stören da nur.

14:53, zöpfchen

>> Man sollte Gesellschaften, die unsere Werte ablehnen nicht zwangsverwestlichen. Das bedeutet natürlich auch dass sie kein Recht haben sollten zu uns zu migrieren.<<

Ich weiß nicht, wen Sie mit "uns" meinen, wenn Sie von Werten reden. Die Werte, denen ich mich verpflichtet fühle, teilen Sie jedenfalls eindeutig nicht. Aber haben Sie keine Sorge, in Ihre national befreiten Zonen möchte wohl kaum jemand migrieren. Ich hätte aber nichts dagegen, sollten Sie mal in meine Welt migrieren wollen. Sie könnten vielleicht sogar was lernen.

keine faire Sicht

"Der Artikel weist auf unmenschliche Zustände hin, hat aber keine Intention. Dass Sie Journalisten gleich eine Intention unterstellen, spricht nicht für eine faire Sicht."
Wenn man einige der veröffentlichten Intensionen von dem Journalisten Herrn Gensing, hier bei der TS, liest, dann ist diese Sicht zumindest nicht unfair.

14:57, Bote_der_Wahrheit

>>@Am 18. Januar 2020 um 14:46 von Putin-Bewunderer
Zitat: "Warum ist Ihnen die Solidarität mit deutschen Rentnern wichtiger als die Solidarität mit Flüchtlingen, denen es wesentlich schlechter geht?"

Viel größere kulturelle, emotionale, moralische Verbundenheit.<<

Seien Sie bitte nicht albern.

Ich bin kurz vor dem Rentenalter und empfinde keinerlei kulturelle, emotionale und moralische Verbundenheit mit Ihnen. Sondern ganz im Gegenteil. Wir Beiden könnten ebensogut auf unterschiedlichen Planeten leben.

Menschenrechte !

Egal in welchem Land dieser Erde, jeder Mensch hat seine ureigenen Rechte, auf Leben und Unversehrtheit.
Es sollte nicht um irgend welche westliche Werte gehen, sondern um Gleichberechtigung, Gleichbehandlung und um allgemeine Menschenrechte.
Nur leider ist dies in vielen Ländern der Erde immer wieder genau dieses Problem, dass die Werte und Rechte eines jeden Menschen mit Füßen, irrwitzigen Phantasien, skandalösen Ideologien, Machtansprüchen und Geldgier getreten werden.
Würden all diese Faktoren deutlich weniger eine Rolle spielen, könnte langsam auch in all diesen Ländern Fortschritte erzielt werden.
Wenn man sich die Situation in Afghanistan und im Iran anschaut, dann sieht man, dass wenige viele andere ihre religiösen Machtansprüche und Vorstellungen mit aller Härte und Brutalität aufzwingen, und nicht für alle Menschen etwas verändern oder verbessern wollen. Es geht immer nur um ein paar wenige Egoisten und Narzissten.

@Putin-Bewunderer 14.46

Warum ist Ihnen die Solidarität mit deutschen Rentnern wichtiger als die Solidarität mit Flüchtlingen, denen es wesentlich schlechter geht?"
Vielleicht, weil es unsere "Nächsten" sind, die hier ihre Lebensleistung erbracht und Steuern und Sozialbeiträge erbracht haben. Vielleicht, weil wir tatsächlich nicht die ganze Welt ändern und versorgen können, weil auch hier die Mittel begrenzt sind? Vielleicht, weil wir zunächst das verbessern sollten, was wir tatsächlich können?

15:08, Ach_so...

>>Wenn man einige der veröffentlichten Intensionen von dem Journalisten Herrn Gensing, hier bei der TS, liest, dann ist diese Sicht zumindest nicht unfair.<<

Kann es sein, daß Sie eine "Intension" vermuten, wenn ein Artikel nicht Ihre Meinung stützt?

@Am 18. Januar 2020 um 15:10 von fathaland slim

Zitat: "Ich bin kurz vor dem Rentenalter und empfinde keinerlei kulturelle, emotionale und moralische Verbundenheit mit Ihnen. Sondern ganz im Gegenteil. Wir Beiden könnten ebensogut auf unterschiedlichen Planeten leben."

Das stimmt.

Da haben Sie recht.

Der Wahrheit immer ins Auge blicken, sage ich immer.

13:02 sozial liberal

Werter sozial liberal, mittlerweile hat glaube ich jeder verstanden, was Sie wollen. Sie wollen, dass Deutschland die ganze Welt rettet. Oder dass jeder Staat alle und jeden aufnehmen muss.
Verraten Sie mir doch bitte mal eins: wie soll das in der Realität funktionieren?
Und bitte kommen Sie mir nicht wieder mit argumentationslosen Sprüchen: "Kalt, gefühlslos usw..." Ich spende vor Ort gerne für diese Leute (obwohl meine Spenden momentan lieber nach Australien, vor allem deren Tierstationen abfließen).
Und hier in Deutschland findet noch kaum jemand aus der Mittelschicht bezahlbaren Wohnraum, es wird nicht besser, wenn immer und immer mehr aus aller Welt dazu kommen. Darüber schon mal nachgedacht?

15:00 von fathaland slim

14:43, zöpfchen
>> Es ist zu erwarten, dass die Integration der afghanischen Migranten in Deutschland an genau den selben Problemen scheitert, wie die Mission der Bundeswehr in Afghanistan:Religion, Einstellung gegenüber Frauen, Arroganz gegenüber westlichen Werten.<<

>>Ich würde Sie gerne mal mit meinem Kumpel Sadiq bekanntmachen.

Es würde aber wohl nichts nützen, denn Ihre Sicht auf Ihre Mitmenschen ist ganz eindeutig komplett ideologisch motiviert. Lebende Menschen stören da nur.<<

Zum Glück sind sie ideologisch nicht motiviert!

Es gibt auch Menschen aus diesem Kulturkreis, die sich in die Gesellschaft integriert haben- da besteht kein Zweifel!

Aber einer (1) können sie nicht mit Millionen vergleichen!

Fakt ist aber, dass es mit dem Großteil keine Integration gibt/geben kann!

Zu groß sind die kulturellen/religiösen Differenzen! Das sehen sie an einer bestimmten Gruppe, die seit über 55 Jahre in Deutschland leben.

Das sieht man auch europaweit, wenn man es sehen will.....

RE: zöpfchen um 14:53

***Sollten Gesellschaften, die in ihrer Mehrheit die im Westen entwickelten Menschenrechte in großen Teilen ablehnen, für diese gelten?***

Als erstes gelten die Menschenrechte universell, also für jedermann !
Als nächstes Stellen Sie eine mehr als verwegene These auf, dass die Menschen auf der Flucht die Menschenrechte ablehen. Da kann ich Ihnen nur sagen, dass die Menschen genau aus diesem Grunde nach Europa zu kommen versuchen, weil in vielen Herkunftsländern die Menschenrechte mit Füßen getreten werden.
Wollen Sie allenernstes die Menschen in Gruppen unterteilen, denen man Menschenrechte zubilligt oder eben nicht ?

Gruß Hador

@ Hador Goldscheitel

„ Sie kennen den Begriff der Menschenrechte ?

Dieses Menschenrechte impliziert das Recht !!! auf menschenwürdige Hilfe zum Schutz auf Leib und Leben. In diesem Zusammenhang von erzwungener Hilfsbereitschaft zu sprechen, zeigt doch nur die eigene Entmenschlichung. Es geht hierbei auch nicht um Mildtätigkeit einer Gesellschaft für die Menschen, sondern das Recht auf Hilfe !“

Habe ich jetzt richtig verstanden, allein die Menschenrechte, ohne jegliche Bedeutung in Afghanistan, soll jetzt Grundlage für ewige Alimentation in Deutschland sein? Sie belieben zu träumen.

um 14:56 von Koblenz

"Steigende Weltbevölkerung und ein irrwitziger Glaube werden auch in Zukunft die Tatsachen nicht kleiner werden lassen ."

Zu viele Menschen? Wird schwierig. Wenn ein paar Millionen freiwillig gehen, wäre Platz. Warum gehen Sie nicht als gutes Vorbild voran? Hat alles zwar nix mit dem Thema zu tun, aber vielleicht doch mehr als Sie jedenfalls denken.

@Am 18. Januar 2020 um 13:05 von teachers voice

Zitat: "Und „wir“, die diese Botschaft sehr wohl verstehen, müssen uns darauf einstellen, dass wir es zur Zeit und künftig mit politischen Überzeugungen und Positionen leben müssen, die nicht „verstehen“ wollen, dass unsere Gesellschaft und damit unsere Betroffenheit eben nicht am eigenen Gartenzaun endet."

Dann nicht lange reden, sondern handeln.

Die Bundesregierung hat hierzu ein NesT-Programm aufgestellt, wo Bürger Pate für Flüchtlinge werden können und für diese die Miete, Unterkunft etzc. bezahlen dürfen.

Leider genießt dieses Programm leider nur weniger Popularität.

Was hält Sie also davon ab?

@@Am 18. Januar 2020 um 13:21 von Sausevind

Zitat: ""Nicht unser Problem."

.-..-.-.-

Es ist das Problem jedes fühlenden Menschen."

Es gibt jede Menge Ereignisse und Verbrechen in Deutschland, die einem die Haare zu Berge stehen lassen, über die aber nicht berichtet wird, weil sei von "regionaler Bedeutung" nur sind.

Verstehe jetzt nicht, warum über die Probleme "regionaler Bedeutung" von Afghanen in der Türkei dann berichtet wird.

Anyhow, Sie können gerne helfen - mit Ihrem Geld!

13:35 nehciezreel

>>2015 hatte ich erwartet (gehofft), daß die hohen Flüchtlingszahlen dazu führen, daß - wenn auch aus egoistischen Gründen - der Westen endlich entschieden gegen Fluchtursachen vorgeht... zumal Geld im Ausland so viel mehr erreichen kann als in Deutschland (wegen des unterschiedlich hohen Lebensstandards), während es hierzulande nur einzelnen Individuen etwas bringt, ohne die breite Not in deren Heimat und auf der Flucht zu beheben.<<

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Auch ich hatte das nach 2015 eigentlich erhofft.

@ um 14:53 von zöpfchen&co

"Sollten Gesellschaften, die in ihrer Mehrheit die im Westen entwickelten Menschenrechte in großen Teilen ablehnen, für diese gelten? "

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen...

Die Menschenrechte gelten für jeden Menschen, ob arm - ob reich, egal welcher Herkunft, Hautfarbe, Religion oder sonstiger Weltanschauung. Für Sie, für mich und für jeden anderen auf der Welt. Wenn Sie das anders sehen, können Sie sich selbst fragen, wie Sie denn zu unseren "im Westen entwickelten Menschenrechte" stehen....

15:23, morgentau19

"Ich würde Sie gerne mal mit meinem Kumpel Sadiq bekanntmachen.

Es würde aber wohl nichts nützen, denn Ihre Sicht auf Ihre Mitmenschen ist ganz eindeutig komplett ideologisch motiviert. Lebende Menschen stören da nur."

Zum Glück sind sie ideologisch nicht motiviert!

Es gibt auch Menschen aus diesem Kulturkreis, die sich in die Gesellschaft integriert haben- da besteht kein Zweifel!

Aber einer (1) können sie nicht mit Millionen vergleichen!

Fakt ist aber, dass es mit dem Großteil keine Integration gibt/geben kann!

Zu groß sind die kulturellen/religiösen Differenzen! Das sehen sie an einer bestimmten Gruppe, die seit über 55 Jahre in Deutschland leben.

Das sieht man auch europaweit, wenn man es sehen will.....<<

Sie wissen ja ganz genau, wie alle Afghanen außer dem, den ich erwähnt habe, ticken.

Wie viele kennen Sie denn persönlich?

Und welche in Ihren Augen offensichtlich verdammenswerte Gruppe meinen Sie denn, die seit über 55 Jahren in Deutschland lebt?

15:20, Jacko08

>>Und hier in Deutschland findet noch kaum jemand aus der Mittelschicht bezahlbaren Wohnraum, es wird nicht besser, wenn immer und immer mehr aus aller Welt dazu kommen. Darüber schon mal nachgedacht?<<

Das wird sich auch dann nicht ändern, wenn niemand mehr von außen nach Deutschland zuzieht.

Die Wohnungsnot in Deutschland, also der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, hat ganz andere Gründe. So wie beispielsweise das Gesetz zur energetischen Modernisierung. Unsere Wohngemeinschaft in Berlin-Neukölln wurde zwangsgeräumt, weil wir eine Mieterhöhung von über siebzig Prozent nicht widerspruchslos hinnehmen wollten. Der Hauswirt fand eine Möglichkeit, uns rauszuklagen, und die Gerichte machten mit.

Mittlerweile liegen die Quadratmeterpreise in meinem alten Kiez bei fast zwanzig Euro. Nordneukölln, Altbau.

Das liegt nicht an den Fremden, sondern an der "marktkonformen" deutschen Politik und an einer immer vermieterfreundlicher werdenden Rechtsprechung.

15:29 von Bote_der_Wahrheit

>> 13:05 von teachers voice

"Und „wir“, die diese Botschaft sehr wohl verstehen, müssen uns darauf einstellen, dass wir es zur Zeit und künftig mit politischen Überzeugungen und Positionen leben müssen, die nicht „verstehen“ wollen, dass unsere Gesellschaft und damit unsere Betroffenheit eben nicht am eigenen Gartenzaun endet."

Dann nicht lange reden, sondern handeln. <<

.-.-.-.-.-.-.-.-

Im Moment geht es darum, Ihrem kaltherzigen "Geht uns nichts an" etwas VERBAL entgegenzusetzen.

Wo fängt für Sie dieses "geht uns nichts an" an? Wo liegt die Grenze?
Da, wo Deutschland aufhört? Oder wo die Stadt aufhört? Oder wo das Grundstück aufhört? Oder wo der Körper aufhört?

Die Botschaft "geht uns nichts an" wird vielleicht vielen wie Butter runtergehen.

Wer so viel Zeit durch Schreiben darin investiert, Lieblosigkeit als Lebensmotto zu erreichen, dem glaubt man wohl kaum, dass er in Wirklichkeit positives Handeln erzielen möchte.

RE: um 15:28 von privat23

***... für ewige Alimentation in Deutschland sein?***

Sie sollten sich Ihre rechte Agitation sparen !
... - und sich mal mit der Realität befassen. Viele der Flüchtlinge die nach Deutschland kamen gehen mittlerweile einer geregelten Tätigkeit nach.

Aber zurück zum Thema:
Die Menschen sitzen im Iran, in der Türkei ... fest, und werden nicht ausreichend versorgt. Denen muss doch dringend geholfen werden !
Es wäre freilich interessant gewesen zu erfahren, warum sich das UNHCR aus der Türkei zurückgezogen hat.

Gruß Hador

15:30 von Bote_der_Wahrheit

13:21 von Sausevind

Zitat: ""Nicht unser Problem."

.-..-.-.-

Es ist das Problem jedes fühlenden Menschen."

Es gibt jede Menge Ereignisse und Verbrechen in Deutschland, die einem die Haare zu Berge stehen lassen, über die aber nicht berichtet wird, weil sei von "regionaler Bedeutung" nur sind. >>

.-.-.-.-.-.

Wenn Sie beobachtet haben, dass ein Verbrechen in Deutschland begangen wurde und von dem nicht berichtet wurde, dann sind SIE verpflichtet, dieses Verbrechen der Presse zu melden.
Wenn Sie diese Meldung nicht machen, machen Sie sich mitschuldig.

Die Presse berichtet täglich über regionale Verbrechen.
Aber wer zu feige ist, sie zu melden, kann nicht mit "geht uns nichts an" irgendetwas daran ändern, sondern im Gegenteil.

Migration und Integration

@18. Januar 2020 um 15:06 von fathaland slim
14:53, zöpfchen
>> Man sollte Gesellschaften, die unsere Werte ablehnen nicht zwangsverwestlichen. Das bedeutet natürlich auch dass sie kein Recht haben sollten zu uns zu migrieren.<<

...Aber haben Sie keine Sorge, in Ihre national befreiten Zonen möchte wohl kaum jemand migrieren. ...“
Um eins klarzustellen. National befreite Zonen sind kompletter Schwachsinn. Aber jeder Mensch mit Augen und Hirn erkennt, dass es Migrantengruppen gibt, die hinsichtlich der Integration weitestgehend unproblematisch sind, mir fallen Menschen aus Vietnam, Russland,, Philippinen,... ein.
und solche, die Probleme mit unserem aus deren Sicht unmoralischen Wertesystem haben. Und deren Integration sehr häufig scheitert.

@Bote_der_Wahrheit

"Es gibt jede Menge Ereignisse und Verbrechen in Deutschland, die einem die Haare zu Berge stehen lassen, über die aber nicht berichtet wird, weil sei von "regionaler Bedeutung" nur sind.

Verstehe jetzt nicht, warum über die Probleme "regionaler Bedeutung" von Afghanen in der Türkei dann berichtet wird."

Mir stehen die Haare auch zu Berge bei provokanten Kommentaren, die sich um nichts drehen als um eine Aufmerksamkeit für was? Für die Migrationsphobie.

Aber nochmal.

Bei Nachrichten aus dem Ausland geht es meist um Nachrichten aus dem...
Wenn Sie sich nicht mehr für die Welt interessieren, gibt es Lokalnachrichten.

Diesen armen Menschen ist es nicht vergönnt, ein Grab in der Heimat gefunden zu haben.
Wenigstens bekommen sie hier ein wenig Achtung und Sie sollten sich besser unterstehen, diese weiter mit Ihren Sticheleien ihrer Ehre zu berauben.

RE: morgentau19 um 15:23

***Es gibt auch Menschen aus diesem Kulturkreis, die sich in die Gesellschaft integriert haben- da besteht kein Zweifel!

Aber einer (1) können sie nicht mit Millionen vergleichen!***

Und Sie können nicht "Millionen" Menschen in einen Topf stecken und über diese beliebige Behauptungen aufstellen !

Gruß Hador

@Am 18. Januar 2020 um 15:57 von melancholeriker

Zitat: "Mir stehen die Haare auch zu Berge bei provokanten Kommentaren, die sich um nichts drehen als um eine Aufmerksamkeit für was? Für die Migrationsphobie.

Aber nochmal."

Was meinen Sie genau mit "Migrationsphobie"?

Verstehe ich nicht.

Fragen

"US-Sanktionen und krasse Misswirtschaft setzen der iranischen Wirtschaft zu."
Gibt es für die "krasse Misswirtschaft" Belege? Was ist damit konkret gemeint? Wie grenzt man die Folgen des u.s.-amerikanischen Wirtschaftskrieges von denen der angeblichen 'Misswirtschaft' ab?

@Am 18. Januar 2020 um 15:55 von Sausevind

Zitat: "Die Presse berichtet täglich über regionale Verbrechen.
Aber wer zu feige ist, sie zu melden, kann nicht mit "geht uns nichts an" irgendetwas daran ändern, sondern im Gegenteil."

Über manche eben nicht.

Da berichtet man eher darüber, dass man nicht darüber bericht.

You see the difference?

"https://www.deutschlandfunk.de/in-eigener-sache-warum-wir-nicht-ueber-den-stuttgarter.2852.de.html?dram:article_id=460080"

Sausewind Wenn es nach Ihrer

Sausewind
Wenn es nach Ihrer Meinung ginge , dann müssten wir also ständig uns nur um die Probleme anderer Menschen aus anderen Staaten kümmern. Nein , es ist nicht mein Problem , wenn Menschen aus anderen Ländern flüchten , denn erst einmal kann Deutschland nicht alle Flüchtlinge dieser Welt aufnehmen , dann hätten wir noch zusätzlich zu unseren Problemen auch noch die Probleme dieser Welt. Für Sie sind also alle diejenigen Menschen ,welche eben nicht wie Sie denken , gleich Menschen , welche kein Gefühle gegenüber andere Menschen haben.
Ist aber Kurz gesprungen. Nur mal nebenbei gefragt . Wie weit haben Sie denn schon Gefühl mit Menschen aus anderen Ländern gezeigt , aber nicht nur mit , ja wir müssen die Probleme anderer Menschen mitfühlend sehen , sondern mit handfester und pers.finanzieller Hilfe.? Mir sind Menschen zuwider , welche sich immer über andere Menschen echauffiren und sich hier als die Mutter Teresa präsentieren . Ich möchte nicht die ganze Welt retten . Was nun ?

15:56, zöpfchen

>>Um eins klarzustellen. National befreite Zonen sind kompletter Schwachsinn. Aber jeder Mensch mit Augen und Hirn erkennt, dass es Migrantengruppen gibt, die hinsichtlich der Integration weitestgehend unproblematisch sind, mir fallen Menschen aus Vietnam, Russland,, Philippinen,... ein.
und solche, die Probleme mit unserem aus deren Sicht unmoralischen Wertesystem haben. Und deren Integration sehr häufig scheitert.<<

Ja, Sie teilen Menschen gern in Gruppen ein. Das ist bekannt. Und dann schreiben Sie diesen Gruppen Eigenschaften zu, positive und negative, je nach Gruppe. Wobei bei Ihnen die Religionszugehörigkeit eine alles bestimmende Rolle spielt. Das hat schon obszessive Züge, vor allem wenn man berücksichtigt, wie wenig Sie über den Islam, über den Sie ja eine solch starke Meinung haben, wissen.

@Am 18. Januar 2020 um 15:49 von Sausevind

Zitat: "Im Moment geht es darum, Ihrem kaltherzigen "Geht uns nichts an" etwas VERBAL entgegenzusetzen."

Das bringt doch nichts.

Taten sprechen mehr als Wort.

Außerdem werden Sie doch nicht 24/7 damit beschäftigt sein, mir "verbal etwas entgegenzusetzen"?

Also: bis wann übernehmen Sie die Verantwortung für einen "Flüchtling" im Rahmebn des NesT-Programms?

16:07, Reinhard Schell...

>> Ich möchte nicht die ganze Welt retten . Was nun ?<<

Niemand verlangt das von Ihnen.

@Am 18. Januar 2020 um 15:57 von melancholeriker

Zitat: "Diesen armen Menschen ist es nicht vergönnt, ein Grab in der Heimat gefunden zu haben.
Wenigstens bekommen sie hier ein wenig Achtung und Sie sollten sich besser unterstehen, diese weiter mit Ihren Sticheleien ihrer Ehre zu berauben."

Doch. Ist ihnen vergönnt. Wieso sollt es diesen Menschen nicht vergönnt sein.

Ich würde sogar gerne dazu beitragen, dass aus Afghanistan - dem "failed state" - wieder ein zivilisiertes, lebenswertes Land wird, das es einst sogar einmal war.

Aber das würde bedeuten, über die Ursachen zu besprechen. Und das ist dann wieder mal wieder schnell "politisch inkorrekt" und "bubu-böse-rechtspopulistisch".

@sozial liberal

Wie kommen Sie auf so was, wenn doch der Staatspräsident bereits selber zu Wort gebracht hatte, das man bereits mit den syrischen Flüchtlinge überlastet sei und wenn man alleine gelassen wird Reisende nicht mehr aufhalten wird? Nun sollte die Türkei nur ausschließlich afghanische Flüchtlinge ein Luxusleben bieten können oder was genau erwarten Sie den? Desweiteren kommt ja zu wie im Artikel beschrieben, das viele illegal kommen und sich verstecken, wie soll die Türkei da helfen können? Wenn die nicht aus Kriegsgebiet kommen, sann schiebt die Türkei logischerweise auch zu Recht ab.

@ Sausevind

Es ist das Problem jedes fühlenden Menschen.NEIN, ist es nicht, es ist eine Art von Selbstschutz sich dem gegenüber zu verschließen und sich nicht mit allem Elend dieser Welt zu befassen. Was bringt es den "Hilfebedürftigen" wenn ich mich angesichts ihres "Elendes" selber verzehre? Nichts, ich mache mich nur selber kaputt. Und es gibt nun einmal genug Menschen, die mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen haben ohne sich auch noch die der anderen auf zu bürden oder immer wieder durch Politik und Presse vor Augen führen zu lassen. Wer meint er sei so mitfühlend, menschlich und christlich, kann sich ja in den betreffenden Organisationen aktiv und finanziell beteiligen. ABER er soll und muß auch verstehen, das einige Leute einfach NICHT dazu bereit sind und dazu gezwungen werden wollen.

@nehciezreel, 13.35h

Das ist so nicht richtig.
Geld wird und wurde schon immer gegeben.
Es landet nur nicht beim Bestimmungszweck.
Das liegt aber meist nicht beim Geber, sondern beim Empfänger.
Darauf gezielt Einfluss zu nehmen, wird bei einigen politischen Parteien sofort mit Erpressung gleichgesetzt.

14:27 Traumfahrer

"Das perverse ist, dass diese Taliban noch in der Steinzeit leben......"

Nun sie wissen aber schon seit wann es die Taliban gibt und wer dieses Land dermaßen destabilsiert hat, dass die Taliban sich so ausbreiten konnten. Kleiner Hinweis: in die Steinzeit bombardiert wurde das Land von anderen.

@zöpfchen

Was Sie wohl niemals begreifen werden: Alles sind nur Menschen, egal welcher Religion oder ethnischer Herkunft, nur kommen diese aus verschiedenen Verhältnisse. Es gab mal eine Zeit in der die russische und vietnamesische Mafia sehr stark vertreten war in Deutschland. Trotzdem schließe ich aber wegen einigen Vorfällen nicht alle deswegen so ausgrenzent aus. Jetzt sind alle so? Schwarze Schafe gibts leider bei jeder Menschengruppe.

@Reinhard Schell

Es würde schon reichen, wenn man nicht mit zu den Waffenexportmeistern gehören würde, das würde schon viel helfen.

Praktische Anschauung

@ 18. Januar 2020 um 16:07 von fathaland slim
15:56, zöpfchen
....
und solche, die Probleme mit unserem aus deren Sicht unmoralischen Wertesystem haben. Und deren Integration sehr häufig scheitert.<<

Ja, Sie teilen Menschen gern in Gruppen ein. Das ist bekannt. ..Wobei bei Ihnen die Religionszugehörigkeit eine alles bestimmende Rolle spielt. ..Das hat schon obszessive Züge, vor allem wenn man berücksichtigt, wie wenig Sie über den Islam, über den Sie ja eine solch starke Meinung haben, wissen.

Nun die praktische Anschauung aus vielen Dutzenden Auslandsreisen schlägt die theoretischen Überlegungen, die sagen wir, in einem Berliner bluesclub angestellt werden.
Und da sagt meine Erfahrung, dass sich die ganze Welt in den letzten 30 Jahren aus teilweise drückender Armut befreit hat. Außer der muslimischen Welt ( von wenigen Ausnahmen abgesehen) . Und abgesehen von religiös-kulturellen konnte ich keine anderen Gründe für dieses scheitern erkennen.

Kommunismus und Islam

Mir kommt es vor das überwiegend in vom Kommunismus und dem Islam doktorierten oder regierten Länden, die Wirtschaftliche Lage und die Verfolgung der eigenen Bevölkerung am höchsten ist.
Sie haben Wirtschaftlich keine Erfolge uns so wird die Unzufriedenheit im Land immer größer, so das es Bürgerkrieg, Flucht und Vertreibung gibt. Aber sind wir in Deutschland und Europa nun wirklich dafür Verantwortlich, ich denke nicht?

13:45 human Human

"diese sind mit "Frieden durch Waffengewalt" im Rahmen ihrer geostrateigischen Expansion beschäftigt......."

Und die Koalition der Willigen haben schon das nächste Betätigungsfeld ausgemacht. Und sind gerade wieder in Sachen "Demokratie, Freiheit und Menschenrechte" unterwegs wie gehabt. Wenns nicht so traurig wäre......

@jetztexteich

1453 eroberte das osmanische Reich Istanbul, kurz danach erließ Fatih Sultan Mehmet ein Gesetz, in dem er sich selbst als Garant dafür ernannte das jeder weiterhin frei seine Religion in Istanbul ausüben dürfe. Also nichts mit zwingend bekehren etc. heute ist das Hauptpatriachat der Orthodoxen immer noch seit dem in Istanbul. Desweiteren bitte mal in Suchmaschine eingeben:
Kirchen in der Türkei.
Im August 2019 ließ Herr Erdogan gar eine neue Kirche bauen, bestimmt ein Indiz dafür bekehren zu wollen?

Mannemer Bub Das glauben Sie

Mannemer Bub
Das glauben Sie doch selber nicht , was Sie hier behaupten. Die Flüchtlingsströme haben erst vor ein paar Jahren stark zugenommen und da waren die Sowjets schon lange aus Afghanistan abgezogen. Die letzten Jahre haben Sie wohl Afghanistan nicht mehr im Auge gehabt ? Kann ich mir gut vorstellen , wenn Sie hier die Sowjets ins Feld führen.

14:37 Mannemer Bub

"Einmarsch der Sowjets 1979......"

Aha und die afghanischen Flüchtlinge sind jetzt schon 40 Jahre unterwegs zu uns?

16:24 von Klabautermann 08

<< @ Sausevind

"Es ist das Problem jedes fühlenden Menschen."

NEIN, ist es nicht, es ist eine Art von Selbstschutz sich dem gegenüber zu verschließen und sich nicht mit allem Elend dieser Welt zu befassen. >>

.-.-.-.-.-.-.-

Ich verstehe Ihr Anliegen; gebe Ihnen teilweise auch Recht.

Aber hier im Kontext ging es darum, dass ein User diejenigen beschimpft hat, die Mitleid mit der geschilderten Situation haben; man solle darüber nicht berichten, weil es nicht lokal sei.

Ich für meinen Teil kann mein Mitleid nicht lokal begrenzen - auch nicht auf Befehl.
Ich möchte über alles, was in der Welt geschieht, informiert werden.

Wo man sich aber abschottet, weil man es nicht erträgt, das darf nicht die Presse entscheiden - indem sie grundsätzlich nur noch über Deutschland schreibt -, sondern das tut die eigene Psyche.

16:04 von Bote_der_Wahrheit

15:57 von melancholeriker

>> Was meinen Sie genau mit "Migrationsphobie"?

Verstehe ich nicht. >>

Sie versuchen, diesen Thread kaputtzumachen, indem Sie Nebenschauplätze eröffnen.

@jetztexteich

Mit würden und hätten kommt man der Realität nicht Nahe. Um das wirklich beurteilen zu können, müsste Deutschland wirklich mal in eine schlechtere Lage kommen und Syrien + Afghanistan Industrienationen werden. Was natürlich ziemlich unwahrscheinlich ist, daher sind Ihre Spekulationen ziemlich Fehl am Platz, besonders nach einer Geschichte, wo man auf gleicher oder ähnlicher Art auf Juden mal hetzte. Damals war das die super "Prägung" über haupt oder wie?

@Hackonya2 16.21

Merhaba! Ein sehr realistischer Kommentar, danke! Und so wie die Türkei mit der Flüchtlingsaufnahme an ihre finanziellen und sozialen Grenzen stößt geht es auch dem "reichen" Deutschland, das selbst genug soziale Probleme mit Armut hat. Es kann nicht sein, dass D die Probleme der Welt löst, die Andere verursacht haben, das ist unrealistisch und größenwahnsinnig

Sagen wir es mal ganz vorsichtig:

Da Demographie in Wahrheit lediglich NUR angewandte Mathematik, sind gewisse Migrationswellen und zwar im wahrsten Sinne des Wortes wohlgemerkt, ganz und gar NICHT so unberechenbar, wie man gemeinhin annimmt!

Man MUSS lediglich NUR wissen, wie das geht!

@ 12:41 Bot...

Wenn Sie anhand von Passzugehörigkeit bewerten, ob ein Bericht "von regionaler Bedeutung" ist, sagt das auch ne Menge aus; mein Tipp: einfach mal nicht kommentieren, wenn es doch so unwichtig ist. Übrigens gebe ich Ihnen recht mit der Warnung, dass unter bestimmten Bedingungen die Altersarmut bei uns steigen kann, vor allem wenn die brüchigen inkonsistenten Vorstellungen der Partei, als dessen Wähler Sie sich hier gerne präsentieren, zum Zuge kämen.
Was den Bericht der aus Afghanistan in die Türkei geflohenen Menschen betrifft, zeigt sich einerseits mal wieder, wie breit und umfassend unsere öffentlich-rechtlichen Sender informieren, und andererseits, wie universal unsere Menschenrechte sind und wie sie vor allem den Menschen vorenthalten werden, die mit buchstäblich nichts aus ihren Häusern und Dörfern vertrieben wurden; aber manche Kommentierende zeigen auch, dass sie das nicht berührt - womit wir wieder beim Anfang meiner Überlegungen wären.

@zöpfchen

Oh welch Wunder, das für Christen in einem christlichen Land die Integration einfacher ist, als für Muslime mit einer weiter entfernten Kultur. Wäre man nie drauf kommen können. :)

Toleranz üben

@ 18. Januar 2020 um 16:33 von MichlPaul
Kommunismus und Islam
Mir kommt es vor das überwiegend in vom Kommunismus und dem Islam doktorierten oder regierten Länden, die Wirtschaftliche Lage und die Verfolgung der eigenen Bevölkerung am höchsten ist.
Sie haben Wirtschaftlich keine Erfolge uns so wird die Unzufriedenheit im Land immer größer, so das es Bürgerkrieg, Flucht und Vertreibung gibt. Aber sind wir in Deutschland und Europa nun wirklich dafür Verantwortlich, ich denke nicht?„

Vollkommen richtig!
Die einzige Alternative wäre eine aktive Regime change Politik.
Und die scheitert regelmäßig.

Schlimm!

Heißt es nicht immer vom ISLAM "sie seien eine Religion der Liebe und des Friedens".
Wenn man diesen Friedhof sieht und die Tragödien die dahinter stehen irritiert dieser Satz, es sind doch alles muslimische Länder, sowohl Afghanistan, wie der Iran als auch die Türkei.

@14:46 Putin-Bew...

Inhaltlich ist die Antwort auf Ihre Frage glasklar: Es gibt einen bestimmten Prozentsatz an Leuten, denen geht Nationalität (nicht selten in Form dumpfer völkischer Ideologie) vor der Universalität der Menschenrechte; das ist ein Rückfall in längst überwunden geglaubte Zeiten, den manche hier nicht nur präsentieren sondern auch gerne mal propagieren.

@jukep, 16.27h

Richtig.
Damit wurde in neuerer Zeit 1979 begonnen.

@Hackonya2, 16.30h

Sprach der Fuchs zu den Trauben.

Hackonya2 ja , wer ist denn

Hackonya2

ja , wer ist denn Waffenexportweltmeister ?
Kommen Sie doch mal raus mit der Wahrheit und dann wissen Sie auch , in welche Länder dieser Weltmeister Waffen liefert und wie die Länder mit diesen Waffen umgehen.

@ 16:43 von deutlich

Immer wieder interessant, bei wievielen Berichten die Mär in den Kommentaren aufgewärmt wird "D kam nicht die Probleme der Welt lösen": haben Sie die Zahlen im Bericht wahrgenommen, wieviele Menschen aus Afghanistan in den Iran geflohen sind und aufgrund der dort immer schwieriger werdenden Situation in die Türkei weiter mussten? Kennen Sie die aktuellen Zahlen, das weltweit mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht sind und der größte Teil in der eigenen Heimat oder in oft bitterarmen Nachbarländern unterkommt? Deutschland hat im vergangenen Jahr 165.938 Asylanträge verzeichnet. Und da reden immer noch Leute davon, D kann nicht die Probleme der Welt lösen. Ich fasse es nicht.

16:07 von Reinhard Schell...

"Sausewind

Wenn es nach Ihrer Meinung ginge , dann müssten wir also ständig uns nur um die Probleme anderer Menschen aus anderen Staaten kümmern."

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Das habe ich mit keinem Wort gesagt.
Der Kontext war ein ganz anderer.

Sind Sie nun dagegen, dass man solche Artikel schreibt und veröffentlicht oder nicht? Darum ging es.

@Hackonya2, 16.47h

Damit sind Sie doch einem Lösungsvorschlag schon sehr nahe.

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