Ihre Meinung zu: Russland: Putins Plan für die Zukunft

16. Januar 2020 - 6:13 Uhr

Überraschend baut Putin politische Strukturen um. Analysten gehen davon aus, dass die Maßnahmen dem Machterhalt Putins auch nach seiner Präsidentschaft dienen sollen. Wird er wieder Premierminister?

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Kommentare

„Stabilisierung“ der Strukturen

„Ihm [Mischustin] wird aber keinerlei politisches Gewicht beigemessen. Analysten gehen davon aus, dass er als Ministerpräsident pflichtbewusst die Wünsche des Kremls ausführen wird“

Klar. Sonst wir er „gegangen“.

Rumgeiere

Schluss mit dem Rungeiere.Ich verlange von der Bundesregierung schnellstmöglich die Beziehungen mit Diktaturen sofort zu beenden.Jeder Kontakt mit solchen Staaten muss beendet werden.Es muss ein klares Bekenntnis her zur Achtung der in der UN Charta festgelegten Menschenrechte her.

An anderer Stelle...

...ist zu lesen, dass künftig das Parlament den Ministerpräsidenten wählen soll, den der Präsident nicht ablehnen kann.

Das wäre dann eine Machtreduzierung des Präsidenten.

Bliebe allerdings die Frage, ob Putin demnächst das Amt des Ministerpräsidenten anstreben wird.

Putin weiss was er will !!!

Man mag Putin innenpolitisch wie auch aussenpolitisch in manchen zu Recht kritisieren bzw verurteilen ,aber er ist von Anfang an bis heute unangefochten der starke Mann in Russland geblieben .Und Putin wird bestimmt auch nach seiner Präsidentschaft weiter mit seinem autoritären Still grossen politischen Einfluss nicht nur in der Regierung ausüben .

rer Truman Welt

Völlig unabhängig von Indizien oder gar Beweisen für Putins Vorhaben, ist mit den Aktionen der vergangenen Tagen in Rußland eines sehr klar: in der Tat bereitet Putin etwas vor, was eines sichert -> seine Macht.
Welche Konstellation es an Amt und Würden wie auch immer sein wird, auf eines kann gewettet werden: er wird nicht minder umfangreichen Einfluß (Macht) haben wie heute. Auch als damaliger Regierungschef war er über seine Marionette Medwedew der weiterhin agierend Strippenzieher im Kreml. Was ist der Unterschied zum Westen bspw. der USA? In Rußland passiert Machtergreifung und -erhalt offen. Die Bevölkerung wird nicht wirklich gefragt, sondern darf wählen, was man ihr zu wählen gibt. Die Machthaber machen es einfach. Im Westen ist es nicht ganz so leicht, aber nicht viel anders. Es werden die Medien gekauft, beherrscht und über gekaufte Fähigkeiten (Algorithmen) das Wahlvolk, welches man braucht, manipuliert. Der Unterschied: die Betroffenen merken es nur nicht und sind glücklich

Da sollten unbedingt neue

Da sollten unbedingt neue Rußlandsanktionen her. Das darf der doch gar nicht.

Egal was Putin oder die Russische Föderation macht

...die Medien des Wertewestens sehen sofort eine böse Verschwörung, natürlich wird alles im Bereich "hätte, könnte und möglicherweise" im Konjunktiv beschrieben. Es äußern sich im Bericht ausnahmslos "prominente Oppositionelle" oder auch mal eine unbekannte "unabhängige Analystin". Natürlich mit Vermutungen. Kein Wort in diesem Bericht über die schon länger notwendig zu verändernden demokratischen Machtsrukturen. Russland ist eben wie die USA oder Frankreich keine parlamentarische Demokratie sondern eine präsidiale Demokratie. Kein Wort im Bericht über das Hauptthema in Putins Rede "Soziales", über Familie, Kinder, Bildung, Rente und Mindestlohn. Es könnte ja der deutsche Michel mal einen Vergleich ziehen zur irrsinnigen Rüstungspolitik Deutschlands und der NATO, zur CO2-Abzocke, zum Mindestlohn, zum Rentenalter.

06:16 von joachim53

Putin weiss was er will !!!

Putin weiß, was er will, aber nicht, was die Bevölkerung will. Putin ist ein Machtmensch und mehr nicht; schlichtweg ein Autokrat.

Bei Russland gibt es hier immer die Horrorshow!

Was hat Putin gestern nur Schlimmes gesagt? Die Russen sollen viele Kinder kriegen - für die Zukunft des Landes. Na solch Präsident darf natürlich nicht länger Macht haben. Schließlich soll das Geld in Banken und Konzerne fließen. Nicht in Familienpolitik! So etwas ist im Westen Todsünde.
Die Menschen stehen hinter Putin, weil Politik für sie macht. Die Tagesschau blendet natürlich die Meinung ein, wonach es sscheinbar den Russen um die Angst der anderen geht. Klar - sehr realistisch. Väter, Mütter, Omas und Opas haben das außenpolitische Ziel ein Angstfaktor zu sein. So sind die Russen. Wie kommt man auf so etwas?

06:37 von Meinung zu unse...

in der Tat bereitet Putin etwas vor, was eines sichert -> seine Macht.

So ist es! Putin, Erdogan, Maduro, und wie sie alle heissen: alles Machtmenschen unter dem Deckmantel eines Volkswillen.

Putin - Nummer 1 aller Staatsmänner

Russland hat einen Präsidenten, der vor allem Politik für sein Land und dessen Menschen macht. Dafür wurden den Oligarchen einst klare Grenzen gesetzt. Allein darum wird er im Westen verteufelt, wo man nicht akzeptieren will, dass es nicht nach Banken und Konzernen oder Megareichen geht.

Unsere Medien sind Sprachrohr dieser Oligarchie von Banken und Konzernen. Darum werden Banken aus Steuergeld gerettet, aber deren Gewinne anschließend landen wieder im Privatreichtum weniger.

Unsere Medien feierten Boris Jelzin, unter dem Einzelne megareich wurden, als gleichzeitig Rentner auf der Strasse erfrohren. Das freut unser Kapital. Darum sind Typen wie Chordokowski bei unseren Medienkonzernen und Staatsmedien Helden.

@05:41 von Reginald

"Schluss mit dem Rungeiere.Ich verlange von der Bundesregierung schnellstmöglich die Beziehungen mit Diktaturen sofort zu beenden.Jeder Kontakt mit solchen Staaten muss beendet werden.Es muss ein klares Bekenntnis her zur Achtung der in der UN Charta festgelegten Menschenrechte her."

Saudi-Arabien, Türkei usw.????

Na dann beenden wir mal, ups die Türkei ist sogar in der Nato, son Sch… aber auch!!

Was viele hier mal verinnerlichen sollten, andere Länder andere Sitten, Auffassungen usw.

Und vor allen dingen was der eine so sieht, darf der Andere anders sehen, das nennt man Meinungsfreiheit, das sollte auch unter Völkern so sein.

Die Mentalitäten von Russland, oder China, oder, oder sind halt anders als unsere.

Last die Menschen in Russland das regeln.

Wie lange ist Fr. Merkel Kanzlerin?

Alternative Fakten

"Oppositionsführer Alexei Nawalny"

@TS Seit wann ist den Herr Nawalny Fraktionsvorsitzender der größten Oppositionspartei in der Duma?

06:49 von Klausewitz

«Da sollten unbedingt neue Rußlandsanktionen her.
Das darf der doch gar nicht.»

Doch - das darf der.

Putin dürfte sogar als Verfassungsänderung vorschlagen, demnächst müsse es stets ein in Sibirien geborener Bär sein, der Ministerpräsident werden muss.

Wenn Putin dann die Bevölkerung in Russland abstimmen lässt, ob sie diesen Plan gut heißt. Und die Bevölkerung stimmt in der Mehrheit mit "JA".

Dann ist ab Tag (x) ein Bär Ministerpräsident in Russland.
Oder aber ein Eisbär.

Dann können Sie ja Bären sanktionieren.
Wenn Sie denn unbedingt wen in Russland sanktionieren wollen …

06:02 von hecker

«… ist zu lesen, dass künftig das Parlament den Ministerpräsidenten wählen soll, den der Präsident nicht ablehnen kann.

Das wäre dann eine Machtreduzierung des Präsidenten.
Bliebe allerdings die Frage, ob Putin demnächst das Amt des Ministerpräsidenten anstreben wird.»

Ministerpräsident, der vom Parlament gewählt wurde.
Und vom Präsidenten nicht wieder abgesetzt werden kann.

Keine unkluge Lösung / Perspektive für W. Putin, auch nach Ende seiner Präsidentschaft nach 2024 weiterhin Einfluss in einer politisch entscheidenden Position zu behalten.

Putin ist nicht bekannt dafür, Entscheidungen zu treffen, die er vorher nicht (sehr) gut durchdacht hat, was seine eigene Person betrifft …

Welche plötzliche Überraschung?!

"Der russische Präsident Wladimir Putin hat seine Landsleute mit plötzlichen Umstrukturierungen an der Spitze der Regierung überrascht."

Dieser Schachzug Putins steht schon seit Jahren im Raum, wie der Beitrag ausführlich bestätigt.

Die Behauptung, dass irgendjemand überrascht wäre, ist meiner Meinung nach nicht haltbar. Aber vielleicht kennt die TS ja Umfragewerte aus der Bevölkerung, die das Gegenteil belegen.

Was sagen die Russen?

verwundert nicht

Eigentlich keine Überraschung, dass er dem Posten, den er später nicht mehr innehaben kann, Macht entzieht und das entsprechend verlagert.
Die meisten Russen haben Medwedew von Anfang an nur belächelt, insofern dürfte sein Rücktritt wenig bedauert werden.

Die Russen kommen zwar inzwischen auf den Trichter, dass Putin außenpolitisch viel gemacht, aber für sie selbst wenig erreicht hat. Dennoch können sie sich kaum eine Ära nach Putin vorstellen. Der Schrecken der 90er sitzt tief, Putin steht für Stabilisierung. Die Angst vor dem Unbekannten und einem erneuten negativen Umbruch ist zu groß.

Was Putin damit bezweckt

Was Putin damit bezweckt weiß im Moment keiner außer er selber, also sind das alles Mutmasungen. Wenn ich schon lese der Prominente Kremelkritiker Navalny, hier im Westen vielleicht in Russland lachen die Menschen über ihn. Übrigens soll die Verfassungsänderung durch ein Reverendum entschieden werden. Das ist schon mal mehr Demokratie als wir hier in Deutschland kennen.

05:36 von Nettie

«„Ihm [Mischustin] wird aber keinerlei politisches Gewicht beigemessen. Analysten gehen davon aus, dass er als Ministerpräsident pflichtbewusst die Wünsche des Kremls ausführen wird.“»

«Klar. Sonst wir er „gegangen“.»

Herr Mischustin wäre gar nicht erst berufen worden. Bestünde auch nur geringer Anlass, er würde in irgendeiner Art der Poltik Putins als Präsident bis 2024 widersprechen wollen.

Eine Verfassungsänderung benötigt ja stets Zeit. Mehr als nur ein paar Monate "kurze Zeit". In dem momentanen "Stadium der Planung" ist ja noch gar nicht absehbar, wann eine Verfassugsänderung tatsächlich umgesetzt werden soll.

Welche weiteren Änderungen neben der der Position des Ministerpräsidenten u.U. mit einer geänderten Verfassung noch verbunden sein sollen. Es könnte "Neue Gremien" geben, die an anderen Stellen Einfluss auf die Politik in RUS nehmen könnten.

In jedem Fall wird Putin bedenken, dass er weiterhin solange entscheidend Einfluss nehmen kann, solange er das will …

@6:53 von DerLinksliberale

„Egal was Putin oder die Russische Föderation macht
...die Medien des Wertewestens sehen sofort eine böse Verschwörung…“

Gut und böse sind letztlich religiöse Kategorien, und insofern hat der „Wertewesten“ überhaupt nicht von ‚böser Verschwörung‘ gesprochen, sondern unsere Medien haben weitgehend wertfrei berichtet, was derzeit in Russland geschieht und darüber spekuliert, was dafür wohl die Gründe sein mögen.
Und was den von Ihnen so geschmähten „Wertewesten“ betrifft:
Ja, hier werden die Werte der persönlichen Freiheit im Gegensatz zu anderen Ländern recht hoch gehalten, was keinesfalls selbstverständlich ist - siehe zB Russland. Darauf darf man durchaus stolz sein.
Und Ihnen verschaffen diese Werte die Möglichkeit, hier Ihre Meinung frei zu äußern, ganz egal wie unsinnig sie im Einzelnen auch sein mag.

@Reginald - Gut gemeint, aber schlecht durchdacht. (mal wieder)

05:41 von Reginald:
"Schluss mit dem Rungeiere.Ich verlange von der Bundesregierung schnellstmöglich die Beziehungen mit Diktaturen sofort zu beenden. Jeder Kontakt mit solchen Staaten muss beendet werden.""
> Ich schlage vor, dass Sie solche Zeilen in einen Brief schreiben und diesen an die Regierung schicken. Andernfalls könnte jemand feststellen, dass Sie Ihre Forderungen mangelhaft durchdacht haben (Stichwort: Exportnation).

"Es muss ein klares Bekenntnis her zur Achtung der in der UN Charta festgelegten Menschenrechte her."
> Diese Bekenntnisse haben wir doch schon: Für Menschenrechten, Frieden, Klimaschutz, Umwelt- und Tierschutz, usw. Mit diesen wird auch intensiv an der Selbstdarstellung gearbeitet. Am Ende zählen aber nur Geld und Macht.

07:53 von Wiederstand Jezt

Übrigens soll die Verfassungsänderung durch ein Reverendum entschieden werden.

Wie die Wahlen in Russland aussehen, sollte jedermann bekannt sein.

Das ist schon mal mehr Demokratie als wir hier in Deutschland kennen.

Reden Sie nur so daher oder glauben Sie das wirklich?!

07:10 von henry.berlin

Russland hat einen Präsidenten, der vor allem Politik für sein Land und dessen Menschen macht.

Wenn das so ist, wie sie sagen, darf keiner mehr Trump verteufeln. Denn auch die USA hat einen Präsidenten, der vor allem Politik für sein Land und dessen Menschen macht.

05:41 von Reginald

Ich verlange von der Bundesregierung schnellstmöglich die Beziehungen mit Diktaturen sofort zu beenden.

Diesen Schlager höre ich auch oftmals von den Grünen. Aber in der Zeit, in der die Grünen in der Bundesregierung mit der SPD Verantwortung trugen, florierten sogar die Geschäfte mit diktatorischen Ländern; auch die Waffengeschäfte.

Was in Amerika klappt, geht auch in Russland

Zuerst hat er mit Medvedev geübt, wie man aus der zweiten Reihe heraus regiert.
Dann hat er das regieren aus dem Schatten heraus an einem anderen Präsidenten geübt.
Und er hat gefallen daran gefunden... Was in Amerika klappt, geht auch in Russland.

06:53 von DerLinksliberale

«Egal was Putin oder die Russische Föderation macht … die Medien des Wertewestens sehen sofort eine böse Verschwörung …»

Nur wer auch dann "Verschwörung" vermutet, wenn die Verkehrsampel auf "ROT" umspringt, wenn er selbst gerade in die Kreuzung einfahren will. Nur der kann in dem hier zur Debatte stehenden Artikel der ts überhaupt nur "Verschwörung" vermuten.

Wenn in DEU wer (der Kanzler / die Kanzlerin) eine Verfassungsänderung anregte, die zu einer geänderten "Machtbalance" zw. den bisherigen politischen Gremien / Strukturen führen würde. Bspw. eine andere Machtbalance zw. Bundestag / Bundesrat, oder zw. Bundesländern / Kommunen.

Dann legte das in DEU auch niemand, der politisch mitdenken mag, ab in der Schublade: "Neuigkeiten aus Unwichtig". Sondern man setzt sich damit auseinander, welche mittel- und längerfristigen Auswirkungen das auf den Staat haben könnte / wird.

Immer diese Schlagworte wie "Wertewesten", "Verschwörung" & Co.
Schon ganz zu Anfang + … danach nix mehr …

@Reginal 5:41

"Schluss mit dem Rungeiere.Ich verlange von der Bundesregierung schnellstmöglich die Beziehungen mit Diktaturen sofort zu beenden."

Mit Autofahren ist dann erstmal weitgehend Schluss, das ist Ihnen klar? Es ist sicher nicht verkehrt, die Abhängigkeiten von "problematischen" Staaten zu reduzieren, aber "problematisch" sind fast alle Staaten außerhalb der EU und auch einige darin. Wir können nicht zu allen den Kontakt abbrechen. Außerdem ist es gewagt, Russland als Diktatur zu bezeichnen. Ich mag Merkel ja selbst nicht, spreche aber auch nicht von der Merkel-Diktatur. Wer sich mit Russen unterhält, stellt einfach fest, dass die Mehrheit Putin seiner Konkurrenz vorzieht, dafür auch einige nachvollziehbare Gründe hat und Negatives gerne ausblendet - das ist eben auch Demokratie.

"Jeder Kontakt mit solchen Staaten muss beendet werden.Es muss ein klares Bekenntnis her zur Achtung der in der UN Charta festgelegten Menschenrechte her."

Wer wäre denn nach Ihrer Agenda noch in der UN?

Richtig gemacht!

Seit 2014 warteten und hofften wir, dass Putin endlich auf einen linkszentristischen Kurs einschwenkt und die neoliberale Regierung Medwedews schasst. Nun ist es passiert. Putin verkündete ein linkszentristisches Entwicklungsprogramm (Stärkung des inneren Konsums, neue Industrialisierung, allerlei soziale Wohltaten wie kostenloses Schulessen, hohe Zahlungen für Mütter und Familien usw). Und schasste endlich die Regierung dieses im Volk verhassten Medwedew. Eine sehr gute Entscheidung!

@Egleichhmalf

Sie sollten etwas genauer sein und nicht polemisch. Zeigen Sie mir in der "TS "oder "Heute" den letzten positiven Bericht über Russland, bitte...versuchen Sie es mal? Die gibt es nicht! Weder positive Berichte von Korrospondenten oder Journalisten der Mainstream-Medien, schon gar nicht von Politikern. Ein Volk von 140 Millionen Menschen, mit über hundert Ethnien und allen Religionen dieser Welt hat nichts Positives in Politik, wirtschaft und Soziales? Es kann mir erst einmal egal sein, wie und wo in Russland diese sogenannte "Freiheit" hoch- oder niedrig gehalten wird. Mir geht es um mein Land. Hier wird der Bürger durch Medien und Politik subjektiv gegen Russland konditioniert. Die USA (Achtung! nicht die NATO!) hat einen 12-fach höheren Rüstungshaushalt als Russland und macht jetzt ein Manöver mit fast 50.000 Soldaten und hunderten Panzern mehrerer Nato-Staaten in Richtung russischer Grenze, lesen oder hören Sie irgendetwas darüber , wie die russischen Menschen das beurteilen

@rareri Ich Frage mich schon

@rareri Ich Frage mich schon wie oft sie schon in Russland wählen waren das sie wissen wie Wahlen dort ablaufen. Ich vermute aber sie waren noch nie in Russland. Und ja ich glaube was ich da schreibe, in Deutschland wurde die Verfassung wegen der Auslandseinsätze der Bundeswehr geändert ohne Referendum obwohl 89 % der Deutschen dagegen waren, das ist natürlich vorbildlich für eine Demokratie.

meine volle Zustimmung

Ich habe die ganze Rede verfolgt und ja 95% der gesagten war "sozial". Im Bericht von TS davon - 0,0%. Schade.

MfG aus Stuttgart
WRein

Putin ist der Stabilitätsfaktor in der Welt

Große Sorgen sollte machen, was nach Putin kommen könnte.
Gerade in Zeiten eines Herrn Trump ist es wesentlich einen Staatsmann wie Putin zu haben, der analytisch beurteilt, mit Augenmaß handelt und keine Hauruckaktionen vom Zaune bricht.

@ henry.berlin

bitte was schreiben Sie denn da?
Putin gegen Oligarchen? Durch ihm wurden erst welche geschaffen.
btw letztes Jahr sind wir von Berlin nach China mit der Eisenbahn gefahren...
Meiste zeit mit der Transsibirischen..... ein Trauerspiel...
Die Natur war wunderschön, die Dörfer durch die man fuhr, wie eine zeitreise ins Mittelalter schon 60km nach Moskau ist in Russland quasi Steinzeit.. naja ok.. aber min. kein fließend Wasser und Strom ist auch so eine Sache.. wie viele (weil wir zweite klasse fuhren) "einheimische" uns sagten wie gerne sie Ihr leben mit dem "unseren" tauschen wollen und wie oft ich gehört habe das sie der Meinung sind die Politik sei Korrupt, dass können Sie sich nicht vorstellen.
Und dann kommt man nach dem Urlaub nachdenklich hier an, und liest wie jemand wie Sie schreibt wie sehr doch die Menschen hinter Putin stehen.. frage ich mich auf welchem Planeten Sie leben.. oder möchte empfehlen, fahren sie doch mal nach Russland aufs Land und reden einfach mit den Menschen

Ovationen für den Autokraten

Der Zar hat eingeladen und alle mussten zuhören...die Ovationen für Putin - auch unvermeidlich hier und heute wieder - zeigen doch nebelig, wie es in seinem Staat weitergehen soll...einzig und nur „mit“ ihm. Es ist schon lange langweilig, die immer währende Leier von den notwendigen Verbesserungen für die Bevölkerung anzuhören...die Russen kämpfen im Alltag nach wie vor real mit steigenden Preisen und Steuern, die medizinische Versorgung ist miserabel, die Schulen sind marode...überall ist Stillstand. Die Behörden und die Justiz sind korrupt, die Wirtschaft nicht konkurrenzfähig...jeder zweite Arbeitnehmer hat seinen Job beim Staat...usw.usw.. Putin wollte die Regionalmacht Russland zur fünftgrössten Wirtschaftsmacht machen...auch wenn er meilenweit davon entfernt ist, hört sich das immer noch vielsprechend an. Doch wie lange will Putin sein Versagen kaschieren? Das Vertrauen in ihm schwindet ja immer weiter...

@rareri

Oh, erzählen Sie doch mal, wie sehen denn die Wahlen in Russland aus, ich empfehle Ihnen dazu den OECD-Bericht der letzten Wahlen in Russland...und da immer schwadroniert wie demokratisch unsere Demokratie ist: Frau Merkel ist statistisch eine Kanzlerin mit nicht einmal 15% der Stimmen aller Wahlberechtigten geworden. Übrigens schon in der 4. Amtszeit, fast wie Putin. Da müsste doch was geändert werden, oder? Und Frau von der Leyen ist Chefin der EU ohne jegliche Wahl geworden. In den USA stellen sich stets 2 Bewerber von 2 Parteien zur Wahl und zufällig wird der oder die Präsident(in) mit den meisten Dollars für die Wahlkampagne. Wir haben uns alle die Nase zu fassen und das ständige Zeigen auf Russland lenkt von unseren notwendigen Hausaufgaben nur ab...und mir scheint das gewollt.

07:37 von Nachfragerin

«Die Behauptung, dass irgendjemand überrascht wäre, ist meiner Meinung nach nicht haltbar. Aber vielleicht kennt die TS ja Umfragewerte aus der Bevölkerung, die das Gegenteil belegen.

Was sagen die Russen?»

Kann man nun ja nicht innerhalb eines Tages ca. 100 Mio. Russen befragen …

Einige wurden befragt.
Einer sagte: "Mischustin? Wer ist das denn?".
Ein anderer sprach: "Sie machen Witze!".

Möglicherweise sagen wieder andere:
"Mischustin. Kenn' ich. Der wohnt bei mir um die Ecke."
Oder: "Hab' ich doch schon immer gewusst …".

Was ist geschehen? Putin sprach von einer Verfassungsänderung in der "Rede zur Lage der Nation". Kurz danach trat die kplt. Regierung in RUS zurück.

Wann sprach ein Kanzler in DEU je in einer Rede an die Nation.
Und wenig später traten alle Minister zurück.
Nix besonderes, gar nix nicht.
Kann man ignorieren … oder man wusste es immer schon.

Nie Anlass, mehr als auch nur 5 Minuten lang drüber nachzudenken.
Noch 'n Kaffee, noch 'n Brötchen, noch 'n Ei …

Putin hat schon oft

Putin hat schon oft beobachten können, dass Präsidenten, die ihr konstitutionelles Limit strecken wollen, auf die Nase und dann im Exil, Gefängnis oder Grab landen... und zwar unabhängig davon, wie beliebt sie sind.
Deshalb hat er sich stets an die Regeln gehalten (zB damals als er die Rollen mit Medvedev getauscht hat).
Er hat dafür auch ein Vorbild: Lee Kuan Yew, der Pate von Singapur. Auch er hat lange Jahre an de Spitze der Regierung gestanden, hat aber dann als sog. Senior Minister und später Minister Mentor die Fäden der Macht weiterhin in der hand behalten.
Als ehemaligen KGB Mann wird Putin die Arbeit aus dem Schatten heraus sicherlich auch gut gefallen.

07:53 von Wiederstand Jezt

«Übrigens soll die Verfassungsänderung durch ein Reverendum entschieden werden. Das ist schon mal mehr Demokratie als wir hier in Deutschland kennen.»

Genau.

Weil ja auch ein Referendum über eine Verfassungsänderung alles andere in den dunklen Schatten stellt, was an anderen Aspekten an Demokratie noch so denkbar ist …

Hat weltweit irgend jemand angenommen, ...

.. das Putin sich nach seiner Amtszeit einfach so auf einen Sommersitz auf der Krim zurückzieht?
Putin ist und bleibt ein Machtmensch der sein Leben auf das ausgerichtet hat, was er jetzt ist. Und das wird er nie freiwillig hergeben. Sein großer Rückhalt ist das Millitär. Er behandelt es sorgsam, gibt ihm Geld und rüstet auf. Hier erfährt er alle Unterstützung die er braucht.
Auch in den nächsten Jahren wird Putin Russland bestimmen, ob es der übrigen Welt gefällt oder nicht; im Gegenteil: sein Einfluss wir zunehmen.
Im gleichen Atemzug wie die Welt schwächelt, baut er seine Stärken aus.

Stalins Enkel

Es gibt Parallelen zu vielen Vorgängern Wladimir Putins, die für aufgeklärte Europäer alarmierend sein sollten.

Putin garantiert Stabilität.
Das taten die Zaren überwiegend auch.
Und auch ein besonderer Vorgänger im Amt, der Russland bis 1953 als praktischer Gott regierte: Josef Stalin.

Putin und Stalin sind nicht vergleichbar als Gleiche. Aber die Ähnlichkeiten, alle Tricks der Machterhaltung bis zum letztmöglichen Schachzug auszunutzen, - hier sind sich "Großväterchen Stalin" und "Urenkel Putin" auffallend ähnlich.

Russische Herrscher waren oft reine Machterhaltungstaktiker: Ivan IV. Grosny, der Schreckliche u.a.

Putin ist zum Glück ein sehr moderater Staatslenker, - aber ebenso knallhart in der Umsetzung seiner wahren Visionen u. Militärstrategien.
Und da kommt er vom Zaren- u. Sowjetimperium nicht mehr los.

07:53 von Wiederstand Jezt

@Wiederstand Jezt

Zitat:"Übrigens soll die Verfassungsänderung durch ein Reverendum entschieden werden. Das ist schon mal mehr Demokratie als wir hier in Deutschland kennen."

Ein Reverendum muss ja nicht unbedingt nach Demokratischen Regeln ablaufen, bzw. ausgewertet werden.

Es besteht also durchaus die Möglichkeit von "Scheindemokratie".

Putin ist ehrlich. Er will an

Putin ist ehrlich. Er will an der macht bleiben.
Das will trump auch. Kann er aber nicht ewig. Und auch Merkel hält nichts von abdanken. Worüber streitet man sich also?
Abgesehen davon gibt es in Russland keinen Nachfolger für Putin. Wie bei uns wurden alle möglichen Kandidaten "entsorgt". Bei uns im übertragenen Sinne. Dort? Nicht drüber nachdenken.

@schabernack

Nein, gemessen wird an den Taten und nicht an Ihren Propagandawünschen! Wenn Sie diesen Artikel mit Verstand lesen, wird einzig vermutet (natürlich artig im Konjunktiv), dass Putin an seinem Machterhalt strickt. Als einziger Beweis werden mir dann 2 "Oppositionelle" vorgeführt! Das soll Information sein? Zeigen Sie mir bitte einen Bericht der deutschen Mainstream-Korrospondenten der Positives aus Russland berichtet, die gibt es nicht. Ich kenne Russland und hatte auch mit seinen staatlichen Strukturen zu tun. Diese ewige Nölerei über Russland dient wahrscheinlich einzig der gewollten negativen Konditionierung des deutschen Bürgers. Putin wird mir stets als Sinnbild des "Antidemokratismus" vorgeführt. Vielleicht sollten wir mit unserem "strategischen" Partner Saudi-Arabien mal anfangen, die köpfen am Freitag wieder Schwule. Aber vorher werden schnell noch Waffen geliefert und dann ist Zeit für mediale Scheinempörung...

Überraschend?

Die Schachzüge von Putin können nicht mehr überraschen. Jeder hat sich doch gefragt, wie wird Putin sein Weiterregieren organisieren. Und jetzt ist es zumindest im Ansatz erkennbar.
Überraschend ist hier nur, dass die deutschen Medien, fast übereinstimmend, sich überrascht zeigen. Ich bin wirklich kein Putin-Fan, muss aber anerkennen, wie geschickt er mit seinen Strategien operiert. Hier haben wir in Deutschland, aber auch in der EU, sehr viel nachzuholen bzw auch zu lernen, nämlich, wie wir darauf reagieren.
Aktuell werden wir noch sehen, ob wir wirklich einen Plan für Libyen und den Nahen Osten haben.

@ 06:53 von DerLinksliberale

Russland ist keine "präsidiale Demokratie" sondern nach eigenem Bekunden eine "gelenkte Demokratie", wo die gelenkten Staatsmedien den Bürgern erläutern was sie zu Denken und zu Meinen haben, welche Themen Tabu sind (z.B. russische Kriegstote bei den verschiedenen Kriegsabenteuern von Putin). Relevant ist hierbei nicht der Präsident, das Parlament oder der Ministerpräsident sondern allein Putin mit seinen Oligarchen, die ihn tragen und die er trägt. Dies ist der wesentliche Unterschied zwischen Russland auf der einen und Frankreich und USA auf der anderen Seite. Eine auch nur annähernd so umfassende Kritik auf allen medialen Kanälen am Präsidenten wie bei den letzteren ist in Russland undenkbar. Klar, Sie sagen, das ist ein Zeichen der Zufriedenheit mit dem Präsidenten, andere sagen, das ist ein Zeichen für Zensur und Unterdrückung. Wenn eine Rüstungspolitik irrsinnig ist, dann die Russlands, die ohne jedes Anzeichen paranoid überall Bedrohungen sieht.

Was Putin

auch immer tut, im Westen wird es negativ dargestellt. Unsere Qualitätsmedien betätigen sich da auch mal als Verschwörungstheoretiker. Ich bemühe meine Erfahrung mit Putin. Anfangs war er ein blasser Retter Russlands, der den Ausverkauf des Landes zum Schaden der Bürger und Zukunft stoppte. Dann gestaltete er das Land um und wies die neuen Oligarchen in ihre Grenzen. Alle profitierten. Er bot die enge politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Westen an. Man wies ihn ab. Ein Feindbild wurde gebraucht. Man bedrängte Russland politisch und militärisch. Putin reagierte stolz und enttäuscht . Der russische Präsident macht Russland wieder zu einer Weltmacht, gibt den Russen ihren Stolz zurück, regiert umsichtig, intelligent und machtorientiert. Das beste Mann für Russland und darüber hinaus. Hoffentlich bleibt er noch lange an der Macht. Das wünschen sich die meisten Russen und ich.

08:40 von Winston S.

Und schasste endlich die Regierung dieses im Volk verhassten Medwedew. Eine sehr gute Entscheidung!

Ob das eine gute Entscheidung war, bezweifle ich sehr. Putin ist für mich ein Sowjet-Denker.

um 07:10 von henry.berlin

"Putin - Nummer 1 aller Staatsmänner

Russland hat einen Präsidenten, der vor allem Politik für sein Land und dessen Menschen macht. Dafür wurden den Oligarchen einst klare Grenzen gesetzt. "

Ja. Im Hintergrund säuseln die Geigen, während Putin, umringt von den Chören der Geheimdienstler und begrenzten Oligarchen, auf einer Purpurwolke gen Himmel abhebt.

Putin wird bleiben

Putin macht sich Russland wie er will. Zu viele Annehmlichkeiten und Geheimnisse wollen seine Getreue behalten. Das war klar.

Wir hoffen so auf Frieden und dass Russland seine Atomwaffen nicht anwendet.

@ 08:40 von DerLinksliberale

Oh, wir hören sehr wohl, wie die russischen Menschen das Thema Baltikum beurteilen: Sie bekommen von den russischen Staatsmedien erzählt, dass von diesen Winzig-Staaten eine riesige Gefahr für sie ausgeht und dass diese Staaten doch eigentlich ein Witz sind und demzufolge eigentlich zum russischen Großreich gehören. Daher wird die Bevölkerung schon mal vorsichtig darauf vorbereitet, dass die dort lebenden (völkerrechtswidrig nach der Okkupation dieser Länder durch Stalin aufgrund des Hitler-Stalin-Paktes dort in besetztem Gebiet angesiedelt) Russen dringend Schutz benötigen und demzufolge demnächst mal ein Krieg diese Gebiete heim ins Reich holen wird. Auf diesen Krieg werden die Menschen vorbereitet - und in Antwort auf diese imperialistische Stimmung in Russland rufen die eigentlich sehr friedlichen baltischen Staaten verzweifelt nach NATO-Schutz. Denn russische Truppen brauch nur ein paar Stunden, um diese kleinen Staaten komplett zu überrennen.

@Egleichhmalf

Sie haben völlig Recht. Grund ist die transatlantische Ausrichtung der deutschen Medienlandschaft aufgrund der Mitgliedschaft führender Journalisten/Intendanten/Direktoren in der Atlantik-Brücke Vereinigung. Deshalb werden wir in absehbarer Zeit keine wirklich ausgewogenen oder gar positiven Berichterstattungen über Rußland und Putin erhalten, leider.

@ nachfragerin

Leider können wir in Russland keine repräsentative Umfrage starten, ob das Volk Putins Reformen gut finden. Zu groß ist die Gefahr wegen Spionage und Regimekritik verhaftet zu werden. Das ist bei Uns aufgrund unserer Verfassung und Einhaltung von Menschenrechte natürlich anders. Deswegen kommen und wollen ja so viele Russen zu Uns. Selbst die russische Führungsriege nutzt unser Bildungssystem für Angehörige und kauft fleißig bei Uns ein. Zum Einkauf gehören oft Luxusgüter, Immobilien und gar EU-Staatsbürgerschaften.
Deswegen weiß jeder, dass die Russen gerne wie wir leben wollen.

Einfach, praktisch, gut

Ein großes (Russ)land braucht auch einen starken Präsidenten und eine starke Regierung.

Ein merkelsches Regieren, das aus Aussitzen, Wegducken und einem alternativlosen Weiter-so von Problemen besteht, kann sich dieses Land, dass von einer geostrategisch aggressiven US-Außenpolitik bedroht wird, einfach nicht leisten.

Und wer den Oppositionspolitiker und Korruptionsbekämpfer Nawalny als eine Alternative für Russland sieht, kann diesen auch gern nach Deutschland einladen und seine Tätigkeit hier aufnehmen lassen. Denn Aufgaben für alternative Politiker, die sich trauen, den verbotenen Rasen zu betreten, gibt es auch in Deutschland genug.

Autokraten müssen ihre Macht rrhalten

Wenn Autokraten ihre Macht verlieren, droht ihnen die Rache der von ihnen Unterdrückten und Geschädigten, und sie sind nirgendwo mehr sicher. Also müssen sie einen Weg finden, bis ins hohe Alter ihre Macht zu erhalten.

Nawalny - rechtsaußen

@07:17 von spritz
Guter Hinweis.
Nawalny ist so rechtsaußen, dass er sogar Minderheiten die Vorführung ihrer Tänze verbieten will.
Ich denke, wir müssen froh sein, dass er nur so begrenzten Einfluss hat.

Reginald .... wenn die BR.

Reginald
.... wenn die BR. den Kontakt mit jedem Diktator beendet , dann werden Sie aber ganz schnell dazu aufrufen , diese Beziehungen wieder aufzunehmen. Was hat den Deutschland an Rohstoffen für seine Wirtschaft zu bieten ? Denken Sie , dass Deutschland noch führend in der Welt ist mit seinem Know how ? Schauen Sie sich doch mal um ,wie lange wir am Berliner Flughafen bauen .Wenn Sie die Charter der UN nehmen , dann sollten Sie als Erste die USA der Verletzung dieser Charta anklagen.
Wenn Sie Russland als Diktatur bezeichnen , dann haben Sie keinen Schimmer , was eine Diktatur ist , Hauptsache man hat etwas ins Internet gestellt.Kommen Sie doch mal mit Argumenten , warum man Diktaturen bekämpfen muss und nennen Gründe und nennen solche Diktaturen mit Namen.

Bäumchen-wechsle-dich

Was Putin Umstrukturierung nennt ist eine Rochade, um an der Macht zu bleiben.
Die Amtszeit eines russ. Präsidenten beträgt 6 Jahre, er kann zweimal hintereinander gewählt werden, dann muss ein anderer folgen. Eine Wiederwahl (nach 2x6 Jahren) ist nur möglich, wenn zwischenzeitlich ein anderer Präsident regiert hat.
Medwedew ist bereits 2008 in die Bresche gesprungen, als Putin aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht noch einmal zum Präsidenten gewählt werden konnte.
Nun also noch einmal: Bäumchen-wechsle-dich, "the same procedure as every 12 years"

Wortklauberei

Gestatten Sie mir bitte eine kleinen Randbemerkung. Im Text des Artikels heißt es "Analysten gehen davon aus, dass...".
Nun gibt es im Deutschen Analysten und Analytiker; den Unterschied sehe ich analog zum Wortpaar Astrologe/ Astronom!

rareri .... wenn man gegen

rareri
.... wenn man gegen etwas ist , dann kann bei diesem Menschen nichts recht gemacht werden , weil er eben gegen was ist und da wird dieser Jemand seine Meinung nie ändern. Es ist nur gut , dass nicht alle Menschen dieser Erde so gestrickt sind , das würde ein Zusammenleben auf diesem Planeten nicht erst ermöglichen. Wenn Putin nicht wüßte , was die Bevölkerung will , dann hätte er nicht solche Zustimmungswerte. Die paar Hanseln , welche da mit Nawalny aufmarschieren , die werden doch in der russ. Bevölkerung nicht wahrgenommen , sondern bei uns werden die zu Aktivisten emporgehoben .Solche Aktivisten gibt es in jedem Land dieser Erde.

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