Kommentare

Zar

Zar Wladimir Putin geht endgültig in die Geschichte ein.

Der Mensch, welches Russland zur Alleinherrschaft zurückführte und nach über 40 Jahren seinem Land wieder eine Stellung im Nahen Osten verschaffte!

Die können Demokratie

Nicht mehr zu fassen, wie selbstgefällig die sich die Posten sichern.
Das nennt sich dann vereintes Russland.
Ich bin entsetzt und irgendwie angeekelt von so einem Demokratieverständnis.

Alles fließt

Tempora mutantur er bis mutamur in illis.

Vllt. Wird’s besser

Ein absolut peinliches Theater

Dieser Präsident kann einfach nicht genug bekommen von der Macht. Seit 1999 herrscht er ununterbrochen. Die Phase zwischen 2008 und 2012 war auch nur ein Witz. Klar war Putin nur Ministerpräsident, aber Medwedew war ein so schwacher Präsident, dass eigentlich Putin selbst regiert hat obwohl er nur Ministerpräsident und nicht Präsident war.
Putin sollte mal lesen was mit anderen Herrschern wie Ceausescu, Ghaddafi, Milosevic oder auch einem österreichischen Gefreiten der nach Deutschland kam passierte. Es nahm kein schönes Ende mit ihnen. Man sollte einfach wissen wann die Spitze des Eisberges erreicht ist und es nicht überreizen. Putin hätte sich 2008 zurückziehen können. Er wäre als wichtige Figur in die Geschichte eingegangen, inzwischen wirkt er wie jemand der einfach keine Macht abgeben will und wie ein Alkoholabhängiger nicht die Finger von der Flasche lässt.

Das System Putin-Medwedjew funktioniert

Das System Putin-Medwedjew funktioniert!

Seit dem Jahr 2000 beherrscht der ex-sowj. KGB Agent W. Putin Russland als unanfechtbarer Zaren-Ersatz.

Der Mann ist einer der genialsten Schachspieler des 20./21. Jahrhunderts!

Putin trickst nicht nur die Welt seit Jahrzehnten aus, - hier vorallem Europa, Ukraine ... und gerne, wenn er könnte, intensiver das Baltikum.

Putins Stärke ist sein Festhalten an sowjetischen Imperiums-Varianten.

Die Schwäche der Europäer ist, dass sie in ihm nicht das sehen, was er in Wahreit ist: Ein verdeckter Diktator, eine Verhinderer humanitärer Hilfen, z.B. Syrien, - und dass er der Verbündete des Giftgas-Diktators Assad in Syrien selber ist.

Ansonsten ist er ein feiner, strategisch eigentlich fast berechenbarer Kerl.

Ein Genie des Russischen politischen Schachspieles.

@Googol 16:07

Ich werde Ihnen eines sagen. Dem einfachen russischen Bürger (dies ist die absolute Mehrheit im Land) interessiert es sehr wenig was für eine Stellung Wladimir Putin Russland im Nahen Osten verschafft. Diese Leute wollen eine Veränderung im Land sehen und vor allem klare Anzeichen eines Aufbruchs in die Zukunft und Zeichen wie man die etlichen Probleme im Land in den Griff bekommt. Putin steht erst recht seit seiner Rentenidee die für ganz viel Wut bei den Bürgern gehört hat für sowas genauso wenig wie Medwedew. Wie bereits gesagt, Putin sollte einfach wissen wann der richtige Zeitpunkt ist aufzuhören. Dies sollten sich alle Politiker merken. Angela Merkel hat in meinen Augen auch einen großen Fehler gemacht 2017 nochmals zu kandidieren.

Googol >> Zar Wladimir Putin

Googol
>> Zar Wladimir Putin geht endgültig in die Geschichte ein .<<
Schon der Titel , welchen Sie dem Präsidenten des größten Landes dieser Erde verpassen zeugt nur davon , dass es Ihnen nur um die Lächerlichmachung dieses Präsidenten geht.
Ob Sie glücklich sein würden , wenn Sie jemand als " ungebildet " bezeichnen würde ?
Damit will ich nicht behaupten , dass Sie ungebildet sind , aber man sollte schon Respekt vor jedem Menschen haben und diesen Respekt sollte man auch dem Präsidenten der RF entgegenbringen.
Was Sie über die Alleinherrschaft von Putin erzählen ist vollkommener Quatsch. Wenn Sie schon mal in Russland waren und dort mit sich der einfachen Bevölkerung unterhalten haben , dann ist Uhre Aussage vollkommen Nonsens.
Bei Ihnen merkt man genau , dass Sie von Russland nur das wissen , was Ihnen in den Medien erzählt wird. Es regen sich immer die Leute fürchterlich über Personen auf , von denen sie nur gehört haben , aber trotzdem nichts wissen.

Ohje...

...was für ein durchsichtiges Manöver. Alleinherrscher Putin sorgt schon mal vor, auf das ihm die Alleinherrschaft weiterhin gelingt. Aber das hatten wir ja alles schon einmal, von daher - "im Osten nichts Neues...".

Salbungsvolle Allmacht

>>Medwedjew erklärte demnach, die Vorschläge des Präsidenten sähen erhebliche Änderungen im Machtgefüge des Landes vor. Die Regierung sei "in ihrer jetzigen Form zurückgetreten", damit Putin "alle erforderlichen Maßnahmen" ergreifen könne.<<

Heute muss man nur die Hauptpersonen zitieren, um alle - und wirklich alle - gegen diese erhobenen Vorwürfe zu bestätigen. Nach China gilt dies nun auch für Russland.

Wie muss man sich fühlen, wenn man jahrelang das „System Putin“ verteidigt und dann so etwas: Da tritt der Regierungschef eines Landes zurück, damit der Präsident „alle erforderlichen Massnahmen ergreifen kann“!

Nur Herr Putin hat in 20 Jahren keinen einzigen Fehler gemacht! Obwohl er so eindeutig und selbst erklärt über jeder Regierung steht. Und das nimmt ihm „das Volk“ auch noch ab und ist nur „unzufrieden mit der Regierung“?
Aber das wird ja bald alles besser, wenn Putin dann selber „in der Regierung“ ist. Wetten, dass dann alle mit dem Präsidenten „unzufrieden“ sein werden!

Alles fließt

Tempora mutantur er bis mutamur in illis.

Vllt. Wird’s besser

Am 15. Januar 2020 um 16:26 von Magfrad

" Putin steht erst recht seit seiner Rentenidee die für ganz viel Wut bei den Bürgern gehört hat für so was genauso wenig wie Medwedew. Wie bereits gesagt, Putin sollte einfach wissen wann der richtige Zeitpunkt ist aufzuhören. "

Ich weiß zwar nicht was Putin vorhat, aber die Idee gibt es in Deutschland mit noch stärkeren Zahlen auch, und in Frankreich gibt gerade Proteste deswegen, also das ist schon mal kein Alleinstellungsmerkmal der RF.
Mit dem Aufhören bei Zeiten, da gibt es ja verschiedene Beispiele in den Letzten 50 Jahren, und unterschiedliche Bewertungen.

Was die RF oder Putin jetzt wollen und machen, wird die Zukunft zeigen, denn ich weiß nicht was sie vorhaben, Sie anscheinend aber schon.
Woher das Wissen ?

Russland:Medwedjew reicht Rücktritt ein....

Und worum könnte es da gehen ? Vielleicht wird eine Verfassung(seit 1993 in Kraft) verändert,die eine starke Stellung des Präsidentenamtes vorsieht.Die Position der Duma soll gestärkt werden.

um 16:28 von Reinhard Schell...

Herr Schell, Sie schreiben ...

" ...Was Sie über die Alleinherrschaft von Putin erzählen ist vollkommener Quatsch. Wenn Sie schon mal in Russland waren und dort mit sich der einfachen Bevölkerung unterhalten haben , dann ist Uhre Aussage vollkommen Nonsens...."

und..

"...dass Sie von Russland nur das wissen , was Ihnen in den Medien erzählt wird. Es regen sich immer die Leute fürchterlich über Personen auf , von denen sie nur gehört haben , aber trotzdem nichts wissen..."

Herr Schell, Sie sagen es hier ja schon selbst:
Die -"einfache Bevölkerung"- (Bauern, religiöse Zaristen, Hinterwäldler ?) ... und: "Nur, was die Medien berichten" ( Prawda? Völkischer Beobachter?) ...

Herr Schell, für wie naiv halten Sie eigentlich die -doch noch relativ- freie Welt -außerhalb des direkten Zugriffs- Wladimir Putins? ... Für wie naiv halten Sie hier Kommentatoren, die eine andere Auffassungsgabe besitzen?

re 16:28 Reinhard Schell...: Wissen über Putin?

>>Was Sie über die Alleinherrschaft von Putin erzählen ist vollkommener Quatsch.<<
Eine Regierung tritt zurück, um „dem Präsidenten tiefgreifende Veränderungen zu ermöglichen“! Wie würden Sie denn hier die Machtfülle des Präsidenten beschreiben?

>>Wenn Sie schon mal in Russland waren und dort mit sich der einfachen Bevölkerung unterhalten haben , dann ist Uhre Aussage vollkommen Nonsens.<<

Interessant ist, dass Sie sich explizit auf die „einfache Bevölkerung“ beziehen. Sind das die, die ihre Informationen ausschließlich aus den staatlichen Massenmedien beziehen?

>>Es regen sich immer die Leute fürchterlich über Personen auf , von denen sie nur gehört haben , aber trotzdem nichts wissen.<<

Und das gilt wieder nur für die Gegner Putins? Oder auch für seine Anhänger?

Im Übrigen: Freie Wahlen könnten alle diese „Unsicherheiten“ und dieses „Unwissen“ verhindern!

@Das System Putin-Medwedjew funktioniert 16:24 Fr.v.Eggburg

"Ansonsten ist er ein feiner, strategisch eigentlich fast berechenbarer Kerl. "

Korrigiere etwas: eher ein taktischer Spieler.
So jedenfalls sehen seine nicht mehr öffentlich einsehbaren Schachspiele aus.
Mit der Strategie hapert es etwas: eben zu durchsichtig..

16:28 von Reinhard Schell. ...Zar

"Respekt vor jedem Menschen haben und diesen Respekt sollte man auch dem Präsidenten der RF entgegenbringen."

>>Ich schätzte Putins Nein zum Irakkrieg sehr, aber nachdem der Präsident der RF (Zar) in Syrien militärisch eingriff und tausende Menschen töten ließ, hält sich mein Respekt in Grenzen. Herr Putin ist auf dem Weg ein Diktator zu werden.

"dass Sie von Russland nur das wissen , was Ihnen in den Medien erzählt wird"

>>Wladimir Putin ist auch in Russland nicht umstritten.

Herr Putin träumt offensichtlich von einem Großreich, wie sein Partner Herr Erdogan.

@16:26 von Magfrad

"Dem einfachen russischen Bürger (dies ist die absolute Mehrheit im Land) interessiert es sehr wenig was für eine Stellung Wladimir Putin Russland im Nahen Osten verschafft."

>>Stimme Ihnen zu. Aber Herr Putin träumt von alter Größe und dem Westen alles streitig zu machen, insbesondere den Nahen Osten! Das Juwel der USA.

"Angela Merkel hat in meinen Augen auch einen großen Fehler gemacht 2017 nochmals zu kandidieren."

>>Stimme Ihnen auch hier zu!

an Magfrad, teachers voice und andere Russlandexperten

Ihre altrenarnative Fakten (Kenntnisse über Russland) und Wunschdenken sind einfach peinlich.
Schönen Gruß aus Tomsk, Sibirien, von Putin
Nicht Wähler.

re wenigfahrer: Zukunft und Urteil

>>Was die RF oder Putin jetzt wollen und machen, wird die Zukunft zeigen, denn ich weiß nicht was sie vorhaben, Sie {@magfrad} anscheinend aber schon.
Woher das Wissen ?<<

Sehen Sie, hier liegt wieder ein Grunddissenz zwischen einer Demokratie und einer Autokratie, wie ich Russland mal bezeichnen würde.

In einer Demokratie ist es der Anspruch, VOR Entscheidungen gefragt zu werden. Das nennt man Wahlen. Ein möglicher Irrtum bei Wahlentscheidungen ist damit durchaus eingeplant und deshalb sind die nächsten Wahlen zu dann wieder gleichen Bedingungen garantiert.

In einer Autokratie entscheidet der Autokrat in seiner Allmacht und das Volk muss GLAUBEN, dass sich dessen Entscheidungen als richtig herausstellen. Ändern kann es diese nämlich nicht. Und abwählen kann es den Autokraten auch nicht.

Und deshalb erlauben wir uns hier „Urteile“, ohne zu „wissen“, dass diese sich am Ende auch als richtig herausstellen.

Kurz: Der Staat traut uns ein Urteil zu! Irrtum nicht ausgeschlossen.

um 17:03 von artist22

Ich gebe Ihnen recht! )

Claudia Bauer meint ....

eine ausgezeichnete Entscheidung der russischen Regierung, ich bin hocherfreut das auch nach 2024 Vladimir Putin für Frieden und Wohlstand in Rußland, Europa und der Welt sorgen wird.
Ich freue mich für Rußland und die gesamte friedliebende Welt.

re blnmt: Alternative Fakten?

>>an Magfrad, teachers voice und andere Russlandexperten
Ihre altrenarnative Fakten (Kenntnisse über Russland) und Wunschdenken sind einfach peinlich.
Schönen Gruß aus Tomsk, Sibirien, von Putin
Nicht Wähler.<<

Sehr geehrter @blnmt, vielen Dank für Ihr Feedback direkt aus Sibirien. Ich würde es sehr bedauern, über sogenannte „alternative Fakten“, also schlichte Unwahrheiten zu verfügen, zumal ich weder Russlandexperte bin noch mich so fühle.
Jetzt möchte ich aber doch genau wissen, was von meinen Kommentaren jetzt auf einer „Unwahrheit“ beruht.

Auch würde ich von Ihnen „aus erster Hand“ gerne erfahren, warum sie in Russland „Putin Nicht Wähler“ sind und welche Alternativen Sie denn auf dem Wahlzettel hatten.

Und vor allem frage ich mich, warum Sie so offensichtlich das „System Putin“ verteidigen, wenn Sie ihn denn nicht wählen. Hier in unserer Demokratie wirkt das etwas widersprüchlich.

@wenigfahrer 16:53

Ich habe auch nie behauptet, dass es ein Alleinstellungsmerkmal der RF ist. Klar ist aber die Leute sind sauer deswegen und darum ist Putin wirklich gut beraten seine Machtgelüste nicht auf die Spitze zu treiben. Er wird nicht unkritisch gesehen seit der Rentengeschichte und auch schon durch andere Probleme die alltäglich sind und die die Regierung nie hinbekommen hat. Bezüglich Aufhören bei Zeiten, die Vergangenheit zeigt, dass Diejenigen die nie genug bekommen konnten am Ende unfreiweillig Platz machen mussten. Siehe Ceausescu, siehe Ghadaffi, siehe Saddam Hussein, siehe Mohammad Reza Pahlavi usw. In den wenigsten Fällen konnten sich diese Leute halten. Tito ist da eine absolut Ausnahme.

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