Kommentare

Kein Geld für die, die gearbeitet haben

Der Staat hat kein Geld für Senioren die ihr Leben lang gearbeitet haben, aber jährlich werden Milliarden aus dem Hut gezaubert für Neubürger, deren Anzahl stetig steigt, die zu einem Großteil bis an ihr Lebensende alimentiert werden.
Und dann wundert man sich über den Zuspruch für die AfD.

Ich glaube nicht dass die

Ich glaube nicht dass die Grundrente da weiterhilft denn es wird bestimmt wie immer genug Klauseln geben dass nur die allerärmsten mehr bekommen, wenn überhaupt!
Wenn unsere Politiker da etwas ändern wollen warum wird nicht eine Rente eingeführt wie das in Holland ist? Damit wären alle Probleme der Zukunft gelöst und die Menschen könnten ordentlich leben.

Respektlos

Es ist der Zeitgeist gegenüber den Alten respektlos und arrogant zu sein.
Der Staat gibt die Rahmenbedingungen die Wirtschaft vor.
Beide stehen in der Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten.
40 Jahre lang schuften lassen und dann mit einem „Appel und nem Dudeldai“ abspeisen-das ist Respektlos vor dem Lebenswerk der Leute,die unser Land vorangebracht haben.
Lange faselt die Politik schon darüber-passiert ist nicht!

Armutsgefährdete Rentner

Wer als Rentner weniger als 1135,- Euro Rente bekommt, gilt demnach als armutsgefährdet. Laut Bericht betrifft dies 18,7% der Rentner.

Folglich verfügen 81,3% der Rentner über mehr als 1135,- Euro im Monat.

Gab es nicht erst kürzlich einen großen Bericht in der Zeitung mit die vier großen Buchstaben, dass fast die Hälfte der Rentner weniger als 700 Euro Rente bekommt?

Wie passt das zusammen?

Immer mehr Senioren sind arm ...

… in einem Land, in dem es sich für unsere bisherigen und auch zukünftigen Politpensionäre gut und gerne leben lässt.

Altersarmut

Ein so reiches Land wie Deutschland verarmt. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer und die Rücksichtslosigkeit in der Gesellschaft / Wirtschaft nimmt immer weiter zu. Profitgier drückt die Löhne....
Gleichzeitig gibt der Staat Milliarden für unsinnige Projekte aus - wie z.B. dem Belttunnel an der Ostsee, wo wiederum nur wenige einen Nutzen daraus ziehen, ganz zu Schwiegen von der Steuerverschwendung. Da gibt es einen Herrn Scheuer der mit einem Lächeln vor die Presse und der Öffentlichkeit tritt um die Millionen Verschwendung in Sachen PKW Maut zu relativieren bzw. wie Pontius Pilatus seine Hände in Unschuld wäscht.
Da frage ich mich, wo ist die Ehre, der Stolz und der Respekt der Menschen und besonders der Politiker in Deutschland den "Alten" gegenüber.....
Erst die Politik hat es möglich gemacht das durch Billiglöhne die Zahl der Armen - und nicht nur unter der Älteren Generation - massiv ansteigt. Die Tafeln werden bald zum Standard für viele. CDU = Christlich ?!

Auch ein Stundenlohn von 12 €

Auch ein Stundenlohn von 12 € brutto kann Altersarmut nicht verhindern. Um nur die Mindestrente zu erhalten, muß man über 45 Jahre das Durchschnittseinkommen von ca 3500€ brutto verdienen. Und das ist ja schon so gut wie unmöglich. Es sei denn, man fängt mit dem Ausbildungsgehalt von 500€ an und verdient zum Ausgleich ab der Mitte des Arbeitslebens deutlich(!) mehr als das Durchschnittsgehalt. Kurz vor der Rente sollte man da aber bei ca 6000€ brutto angelangt sein. Sonst schafft man das Durchschnittsgehalt von 3500€ brutto nämlich nicht.
Mit 12€ brutto hat man gerade mal 2000€ brutto.
Das reicht mit ca 1300 € netto vielleicht für einen Alleinstehenden pro Monat aus.
Für 2-4 - köpfige Familien mit 1 Einkommen ist das schon gravierende Armut.
Und die Rente daraus liegt bei ca Harz4 bzw Grundsicherungsrente.
Also ist Altersarmut bei wesentlich größeren Bevölkerungsteilen vorgesehen als bei momentanen 18%.

Gesellschaftliche Aufgabe

... bevor die Aufregerietis, Rechthaberei und gegenseitige Beschimpfung hier gleich wieder los geht, möcht ich doch mal einen Gedanken in die Runde streuen:

Die Versorgung alter Menschen ist znächst erst einmal eine freiwillige soziale Leistung der gegenüber sich unsere Gesellschaft anodazumal verpflichtet hat, weil es ja doch irgendwie eine gute, zivilisatorische Errungenschaft darstellte. Soweit ist glaube kaum Einem die Zustimmung zu dieser Leistung abzusprechen. Nur handeln wir auch danach?

Letztendlich regieren seid Jahren immer wieder die selben Politiker. Jene, die Schritt für Schritt die Faktenlage dahin verändert haben , wo sie jetzt ist. ... Weil Vielen am Ende eben doch das eigene, momentanes Einkommen am nächsten lag, und diese Gesellschaft offensichtlich unfähig ist sich frühzeitig mit "Schwächeren" zu solidrisieren. In Frankreich z.B. läuft dies - wie man seid mehr als einem Monat sieht - anders! ... Und ja! Wir alle könnten mehr Solidarität zeigen! Wenn wir wollten.

3,2 Millionen Senioren armutsgefährdet...

Und wie kommt das ? Es rächen sich die Arbeits-und Renten"reformen"(Agenda).Die Ausweitung des Niedriglohnsektors nach dem Jahr 2000.
Und es rächt sich noch etwas anderes:Die mangelnde Opposition dagegen.Ganz im Gegensatz zu einem Nachbarland.

Profitieren tun die Versicherungsunternehmen,die Zusatzprodukte zur Rente anbieten.Und die natürlich unter dem Druck der Realität abgeschlossen werden(Teilprivatisierung der Rente).

Aha

Die Zahl der Rentner und Pensionäre, die in Deutschland als armutsgefährdet gelten, ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Laut neuesten, bisher unveröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts stieg deren Zahl im Jahr 2017 um 215.000 auf 3,2 Millionen Menschen an

Also 3,2 Millionen, die es versäumt haben, rechtzeitig an der Börse einzusteigen uns sich mit Aktienpaketen eine solide Altersvorsorge aufzubauen. Ironie aus.

Darf man mal fragen, wie es möglich ist, dass seit Jahrzehnten jedes Jahr unsere Wirtschaftsleistung steigt, wir also jedes Jahr mehr produzieren, aber ein Teil von uns immer ärmer wird? Wohin entschwindet dieses Mehr? Warum erfahren wir davon nichts?
Wann wird über Maschinensteuern diskutiert? Warum kann ein Unternehmen für einen Schweißroboter, der einen Arbeitnehmer ersetzt, oder für das Plus an Profit, den es durch Arbeitsplatzverlagerung einstreicht, keine Sozialabgaben zahlen?

Altersarmut ist nicht gleich Altersarmut

Also wenn ich die Rente mit der meiner Mutter, die 5 Kinder erzogen hat und immer wieder schnell im Job war und ein Leben lang Vollzeit gearbeitet hat, vergleiche, bekommt sie auch nicht mehr - allerdings ohne Grundsicherung.

Die Trennung der im Beitrag erwähnten Dame von ihrem Mann ist auf jeden Fall Privatsache und längere Auszeiten wegen Kindererziehung auch. Die Allgemeinheit kommt mit der Grundsicherung schon dafür auf, die Grundrente ist auch auf dem Weg, wodurch die Allgemeinheit noch mehr herangezogen wird.

Da stellt sich mir dann noch die Frage der Fairness gegenüber denen, die wirklich durchgehend gearbeitet und eingezahlt haben und trotzdem nicht mehr bekommen.

Von dem seit vielen Jahren bestehenden Niedriglohnsektor dürfte die im Beitrag erwähnte Dame gar nicht betroffen gewesen sein.

Die Kinder?

Beim Lesen dachte ich immer wieder an die Rolle der Kinder. Warum unterstützen die drei Kinder die eigene Mutter nicht? Dieser wichtige Aspekt fehlt mir im Artikel.

@10:37 Mischpoke West

Was Sie da schreiben ist die typische verfälschte Darstellung der Wirklichkeit aus einer bestimmten Ecke: Das Ausspielen von Rentner*innen und Menschen mit Flucht-/Migrationshintergrund ist in meinen Augen weder inhaltlich gedeckt (Es gibt keine bis ans Lebensende alimentierten Zugezogenen; bitte informieren Sie sich über deren Situation, eingeschränkten Rechte, miminale Unterstützung und Anforderungen) noch zeugt es von humaner Grundhaltung. Aber es zeigt die Doppelbödigkeit (um das Wort "Verlogenheit" zu vermeiden) der rechten Ecke, die einerseits selbst kein vernünftiges Rentenkonzept vorlegen können/wollen - und das, was an Elementen da rumkreist, zeigt entweder völkisch-nationalistische Züge oder drastische Züge von Reduzierung und Privatisierung - und anderseits jede Meldung zum Thema "Rente" zu Anlass nimmt, ihre spaltenden Zwischenrufe loszulassen und sich als "Anwalt" der Rentner*innen aufzuspielen. Das durchschaut dankenswerterweise die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung

Für Senioren wird viel zu wenig getan

Einerseits rät man Senioren, vor allem wenn sie wenig menschliche Kontakte haben, dass sie sich Haustiere zulegen sollen. Wenn aber, was bei Senioren häufiger vorkommt, ein stationärer Krankenhaus-Aufenthalt nötig ist, bleibt die Haustierversorgung ungelöst. Ähnlich ist es, wenn die Senioren infolge von Pflegebedürftigkeit die Tiere nicht mehr selbst versorgen können.
Es müsste Tierpflegedienste geben, die vom Staat bezuschusst bzw. ganz finanziert werden, wenn die Leistungsempfänger Senioren sind. Denn infolge geringer Renten können sich die Senioren oftmals einen solchen Dienst nicht leisten und gehen dann lieber nicht ins Krankenhaus.

Wer wirklich etwas gegen

Wer wirklich etwas gegen Altersarmut tun will, sollte sich für die "Respektrente"/Grundrente, für einen deutlich höheren Mindestlohn und für angemessene Bezahlung der vielen Menschen im Niedriglohnbereich von Pflege, Dienstleistung, Friseurberuf, Logistik etc. stark machen - und die Aushöhlung der Rentenkonzepte durch afd und fdp politisch bekämpfen.

eben einiges:
Denn die Bürger der ehemaligen DDR haben bis 1990 in die dt. Rentenkassen nichts einbezahlt, gleichwohl sie aber Renten daraus beziehen. Gleiches gilt für die hier aufgenommenen sog. "Russland-Deutschen". D. h. dass die Rentenkassen danach nicht mehr so prall gefüllt sind, ist wohl logisch.
Aber dennoch könnte ein reiches Land wie D es sich leisten, keine Altersarmut entstehen zu lassen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, heißt es doch.

Steuern auf Renten

Eigentlich sind doch laut Gesetz die Renten steuerfrei, da sie aus bereits versteuerten Einkünften finanziert wurden.
Wieso müssen jetzt Rentner auf diese Leistung nochmals Steuern zahlen?
Ab einem zu versteuernden Einkommen von ca. 9.000,00 muss ein alleinstehender Rentner Abgaben entrichten, d.h. ab einer Nettorente von ca.750,00 Euro.
Schlussfolgerung daraus, wer bisher mit wenig auskommen muss, der kann künftig auch noch mehr zahlen.
Das Ergebnis ist steigende Altersarmut

Die schmutzigen Tricks

"Der Staat hat kein Geld für Senioren die ihr Leben lang gearbeitet haben, aber jährlich werden Milliarden aus dem Hut gezaubert für Neubürger, deren Anzahl stetig steigt, die zu einem Großteil bis an ihr Lebensende alimentiert werden.
Und dann wundert man sich über den Zuspruch für die AfD." (Mischpoke West)
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Will diese Allianz zurück zu sicheren Staatsrenten, etwa wie in der DDR? Wer verschaukelt hier wen, die AFD die Rentner, die Rentner sich? Wer glaubt an den Zaubertrick: seht liebe Rentner, leerer Zauberhut, wenn da nicht diese "Neubürger" wären. Toller Trick, wie wäre es, mit einem Rentenkonzept, von dieser Partei, zum Nachlesen?

32-millionen-senioren-armutsgefaehrdet#comment-4

Lieber Janneke de Vries, Sie stellen die Frage : "Warum unterstützen die drei Kinder die eigene Mutter nicht? "

Ich stelle die Gegenfrage : Mit wieviel Euro unterstützen Sie Ihre Mutter .....monatlich ?

Darstellung: