Ihre Meinung zu: TV-Debatte: Alle gegen Trump - und einen Demokraten

20. Dezember 2019 - 9:59 Uhr

"Korrupt" und ein "pathologischer Lügner": Die Demokraten haben beim ersten TV-Duell nach Einleitung des Impeachment-Verfahrens US-Präsident Trump massiv attackiert. Doch auch ein Mann aus den eigenen Reihen geriet unter Beschuss.

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Kommentare

Das war´s dann wohl für

Das war´s dann wohl für Biden. Diese zappelige Abitur-Klasse namens Demokraten wird keinen Phoenix aus der Asche gebieren. Glückwunschschreiben für Trump sollten schon in der Schublade liegen.

Die politische Demaskierung

Die politische Demaskierung Trumps war in dieser Runde einerseits notwendig und andererseits erwartbar. Dass sich die demokratischen Kandidat*innen am schärfsten über die Spendenpraxis und Wahlkampfbudgets zu profilieren versuchen, ist dagegen enttäuschend, schmälert eher das Profil der Kandidat*innen und zeugt von Nervosität vor Pete Buttigieg. Auch wenn die Kandidat*innen verständlicherweise keine fundamentalen Unterschiede in den Bereichen Klima, Wirtschaft, Außenpolitik oder Gesundheit aufweisen, wäre eine stärker inhaltlich geprägte Debatte wünschenswert und zielführender.

Spätestens im Wahlkampf würde Bidens Korruption den Demokraten

schaden.
Die ist immerhin gut belegt. Gegen die Dokumente, die im ukrainischen Parlament vorgelegt wurden, hat er bisher jedenfalls nichts Wesentliches vorgebracht.

Sein ungesetzliches Verhalten bei der Ablösung des ukrainischen Generalstaatsanwalts Schokin wurde von ihm selbst eingestanden (Zurückhaltung des US-Gelds, wenn er nicht gefeuert wird).

Dass er von der korrupten Firma Burismo
ca. 1 Million Dollar erhielt, ist unstrittig, ebenso dass sein Sohn Hunter Biden unerklärlicherweise 50.000 Dollar Monatsgehalt von Burisma erhielt.

Meine geheime Hoffnung ist, dass die ungesetzliche Beteiligung der USA an dem verfassungswidrigen Putsch in der Ukraine auf diese Weise doch noch aufgeklärt wird.

TV-Debatte:Alle gegen Trump-und einen Demokraten...

Was sagte Joe Biden in der TV-Debatte ?"Er wolle den Wählern klar machen,daß Trump keine vier Jahre im Amt verdiene".
Und hat er dabei in den Spiegel geschaut ?
Eine groteske Veranstaltung.

Vote blue - no matter who

Fuer mich waere Bernie Sanders von der politischen Einstellung der optimale President.

Leider ist er nicht voller Energie wie der 37 jaehrige Pete Buttigieg, sondern ist mit 78 Jahren zu alt.
Ausserdem hatte Sanders vor kurzem ja sogar einen Herzattack. Er ist gesundheitlich eine tickende Zeitbombe, es scheint dass es zu viel fuer ihn waere. Leider

Endlich finden die richtigen Worte (korrupt, Luegner) fuer Trump und seine Republikaner den Weg in die Medien. Zu lange wurden Trump's Luegen mit Trump is just being Trump (so ist er halt) entschuldigt

Dems : "Korrupt" & ein "pathologischer Lügner"

wie Recht doch die Demokraten haben.

Heute Nacht Twitterte der pathologischer Lügner wieder seine neusten Lügen.

Dabei wurde Trump nebste Gefolge extra zu den Anhörungen als auch zu stellungsnahme
vom Parlament eingeladen !

Wer nicht kommen wollte , war Trump himself. Jetzt fordert er ein schnelles Impreachment Verfahren, wo aber belastende Beweise als auch belastende Zeugen nicht zugelassen werden.

meine Meinung:

Die Demokraten halten die 50.000 Dollar Monatsgehalt von Burisma an Bidens Sohn Hunter Biden, der keinerlei fachliche Qualifikation besass, für nicht erwähnenswert. Lässt auch auf deren Ehrlichkeit einen tiefen Schatten werfen.

Mal wieder das übliche Problem

Einige junge und vernünftige Kandidaten sind ja schon aus dem Rennen, und die einzige aussichtsreiche Kandidatin ist m.E. noch Warren. Sanders ist einfach zu alt, er hätte nicht wieder antreten sollen - das müsste er doch selber verstehen. Biden ist zum Scheitern verurteilt, er vertritt genau das, weshalb auch Clinton so unbeliebt war. Bloomberg ist ein fieser Milliardär. Und Buttigieg? Den Namen kennen doch die meisten potenziellen Wähler nicht einmal.

Ich sehe schon Trump gewinnen, nur weil die Demokraten mal wieder keinen vernünftigen Kandidaten finden. Dabei könnte bei dieser Wahl so ziemlich jede moderate "Mitte-links" (für US Verhältnisse) Kandidatin gewinnen, nur erlaubt das US System ja sowieso nur Millionären und Milliardären so eine Kampagne durchzuziehen. Mit Demokratie hat m.E. nicht viel zu tun.

Wahlsieg

Mit dem Wahlprogramm: "Wir sind alle gegen Trump und der Rest wird sich finden" ist den Demokraten der Wahlsieg nächstes Jahr kaum noch zu nehmen.

Amtsenthebungsverfahren ist Schuss ins eigene Knie

Die Freude über die erfolgreiche Impeachement-Abstimmung des von den Demokraten dominierten US-Repräsentantenhaus wird nur von kurzer Dauer sein, sind sich konservative Kommentatoren in den USA einig. Und auch CNN fällt angesichts sinkender Umfragewerte langsam in Schockstarre. Für die Linken könnte sich das ganze Amtsenthebungs-Theater um Donald Trump als Knieschuss erweisen.

Mit diesem Tag haben die Demokraten ihr gesamtes Pulver gegen den ihnen verhassten Trump verschossen, ist sich der 68-Jährige sicher. Für Trump könnte das Ganze sich als Befreiungsschlag erweisen.

Den Demokraten ist bewusst, dass das Ganze eine gigantische Nullnummer sei und die Menschen gleichgültig auf das Amtsenthebungsverfahrens reagieren werden.

Die Demokraten glauben, sie könnten die öffentliche Meinung damit auf ihre Seite bringen und für sich eine massive Welle der Unterstützung auslösen, doch es geht für sie genau in die gegenteilige Richtung.

Go ahead, Democrats, make my day!!

:-)

09:45, andreas0068

>>meine Meinung:
Die Demokraten halten die 50.000 Dollar Monatsgehalt von Burisma an Bidens Sohn Hunter Biden, der keinerlei fachliche Qualifikation besass, für nicht erwähnenswert. Lässt auch auf deren Ehrlichkeit einen tiefen Schatten werfen.<<

Wie sehen Sie denn Gerhard Schröders Posten bei Gazprom?

Ist der dafür qualifiziert?

Die Firma Burisma hatte Hunter Biden in den Aufsichtsrat berufen. Das hat wohl seine Gründe. Einer wird wahrscheinlich sein, einen guten Draht zur US-Regierung zu haben.

So etwas ist üblich. Siehe oben.

Kandidaten der Demokraten

Die Demokraten haben
bisher keine(n) geeignete(n)
Kandidaten/-tin, der/die.überzeugen könnte. Sanders und Biden würden ihrer Partei durch Verzicht helfen. Aus
Altersgründen bzw. auch wegen gesundheitlicher
Einschränkungen! Pete
Buttigieg wird sich sehr realistisch mit
Homophobien
auseinandersetzen müssen, die es
ja nicht nur in den USA
gibt!

Arme Dems

Es ist schon ein starkes Stück was da im Wahlkampf wieder alles zusammengeschustert wird. An allen Ecken und Enden arbeiten die Demokraten nicht nur gegen Trump sondern auch sich selbst. Schmieren-Kampagnen an allen Ecken und Enden, die Königin davon wohl definitiv Hillary Clinton. Mit ihren völlig haltlosen Russland-Vorwürfen versucht sie gezielt ihre politischen Gegner aus den eigenen Reihen mundtot zu machen.

Und das schlimmste daran? Tatsächlich sinnvolle und unendlich starke Kandidaten finden einfach nicht statt. Weiß irgendwer hier im Forum wer Tulsi Gabbard ist? Eine perfekte Kandidatin, direkt in der politischen Mitte, mit demokratischen UND republikanischen Ideen.

Die wird aber weiter ignoriert, weil die meisten Anderen Kandidaten eine Doku-Soap von internationalem Ausmaß feiern und Hauptsache gegen Trump. Die arme Sachpolitik geht dabei gänzlich verloren.

Die USA braucht eine neue Drittpartei.

20. Dezember 2019 um 09:45 von andreas0068

"Die Demokraten halten die 50.000 Dollar Monatsgehalt von Burisma an Bidens Sohn Hunter Biden, der keinerlei fachliche Qualifikation besass, für nicht erwähnenswert."

Ich genauso. Wenn ich der Sohn des Vizepräsidenten des militärisch stärksten Landes bin brauche ich mich bei vielen Unternehmen nur vorstellen und bekäme ähnliche Angebote, egal ob ich qualifiziert bin oder nicht. Das ist aber Hunters Fehler gewesen und nicht Joes.

Diese lächerliche Charade zeigt nur eines ...

Diese lächerliche Charade zeigt nur eines :

Die Demokraten können einem Kämpfer wie Trump nichts entgegensetzen: Sie sind nicht an diese Art von Verhalten gewöhnt. Sie sind nicht daran gewöhnt, sich zu wehren. Sie sind nicht an die Intensität der Art und Weise gewöhnt, wie Trump sich wehrt. Sie sind nicht daran gewöhnt, dass ein Republikaner nicht aufgibt und Republikaner nie nachgibt. Die Demokraten wissen nicht damit umzugehen. Damit sind sie schlicht überfordert, so sein Fazit.

Und selbst beim mehr als linkslastigen Fernsehsender CNN macht sich langsam angesichts neuer CNN-Umfragewerte zum Thema Ernüchterung breit. Kommentator der Chris Cillizza warnt gar, sie könnten ein Hinweis darauf sein, dass „das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump ihm tatsächlich politisch helfen könnte.“

Hahahaahaha .... the 'tears of leftists', die 2020 mal wieder fließen werden, werden viele sein!

Q:

"https://edition.cnn.com/2019/12/18/politics/impeachment-polling-donald-trump/index.html"

09:45 von andreas0068

Sie können jederzeit Hunter Bidens Werdegang auf Wikipedia studieren. Selbstverständlich muss er von Erdgas nichts verstehen, um im Aufsichtsrat zu sitzen. Vorstände und Aufsichtsräte werden auch in Deutschland nicht unbedingt von Branchen-Kennern besetzt. Aber Hauptsache wieder gegen die Bidens gemeckert. Bleibt schon was hängen, auch wenn weder gegen Joe noch gegen Hunter Biden etwas Verdächtiges vorliegt. Auch Trumps Nachkommen profitieren übrigens von der Popularität des Vaters. Also bitte mal etwas Handfestes gegen die Bidens.

09:23, krittkritt

>>Spätestens im Wahlkampf würde Bidens Korruption den Demokraten
schaden.
Die ist immerhin gut belegt. Gegen die Dokumente, die im ukrainischen Parlament vorgelegt wurden, hat er bisher jedenfalls nichts Wesentliches vorgebracht.<<

Von diesen Dokumenten schreiben Sie seit geraumer Zeit.

Seltsam ist nur, daß die niemand kennt.

Könnten Sie so freundlich sein und einen Link posten?

>>Sein ungesetzliches Verhalten bei der Ablösung des ukrainischen Generalstaatsanwalts Schokin wurde von ihm selbst eingestanden (Zurückhaltung des US-Gelds, wenn er nicht gefeuert wird).<<

Was ist daran ungesetzlich? Dies geschah in Absprache mit der EU.

>>Meine geheime Hoffnung ist, dass die ungesetzliche Beteiligung der USA an dem verfassungswidrigen Putsch in der Ukraine auf diese Weise doch noch aufgeklärt wird.<<

Der "Putsch" war ein Volksaufstand.

Gegen welche Gesetze haben die USA in der Ukraine Ihrer Ansicht nach verstoßen?

Gibt es eigentlich auch verfassungsgemäße Putsche?

@09:23 von krittkritt

Gegen die Bidens liegt nichts vor, überhaupt nichts. Bitte nennen Sie eine Quelle für Korruption und ungesetzliches Verhalten. Es ist schlichtweg unverschämt ohne jegliche Beweise den Namen Biden in den Schmutz zu ziehen.

Jajaja ... erzählen Sie es dem Hausmeister, Mr. Biden!

Zitat: "Biden betonte, er wolle den Wählern klar machen, dass Trump keine vier weitere Jahre im Amt verdiene. Die Anklageerhebung gegen Trump durch das Repräsentantenhaus - das sogenannte Impeachment - am Mittwochabend sei eine "verfassungsmäßige Notwendigkeit" gewesen."

Jajaja ... erzählen Sie es dem Hausmeister, Mr. Biden!

In der Zwischenzeit erklären Sie dem amerikanischen Volk doch einmal, wieso Ihr Sohn, Hunter Biden, einen Millionenvertrag bei einem ukrainischen Energiekonzern erhält, ohne dass er eine geeignete Berufserfahrung etwa Kenntnis über das Energiegeschäft, oder Kenntnis der Landessprache und -kultur hätte.

Genau das wollte Mr. Trump in seinem "Ukraine-Telefonat" wissen.

In jedem normalen Land müsste Ihr Sohn sich rechtfertigen, nicht Mr. Trump!

@09:33 von Bernd Kevesligeti

Auch Ihnen sei gesagt: Es liegt nichts, aber auch gar nichts gegen die Bidens vor. Joe Biden kann jederzeit in den Spiegel schauen.

re andreas0068

"Die Demokraten halten die 50.000 Dollar Monatsgehalt von Burisma an Bidens Sohn Hunter Biden, der keinerlei fachliche Qualifikation besass, für nicht erwähnenswert."

Ist es auch nicht.

Warum, glauben Sie denn, geben Großunternehmen ehemaligen Politikern lukrative Posten?

Bewerber mit deren Qualifikation könnten sie Dutzende haben. Was zählt sind deren Vernetzung in die Politik.

Kennen Sie nicht den Begriff der politischen Landschaftspflege?

Okay

Die Republikaner zeigen recht deutlich was sie von ihrer eigenen Demokratie halten und die Taktik so viel Schmutz zu werfen, dass irgendwas hängen bleibt ist wohl auch aufgegangen. Den Demokraten wird jeder kleine Fehler als Komplettversagen vorgeworfen wo jeder größere Fehler der Republikaner als Einzelversagen verkauft wird, wenn es überhaupt eingestanden wird. Eine Änderung der Entwicklung ist nicht absehbar.

@Am 20. Dezember 2019 um 09:36 von .tinchen

Zitat: "Vote blue - no matter who"

Ja, in Bezug auf Deutschland kann ich Ihnen zu 100 % zustimmen.

Zitat: "Fuer mich waere Bernie Sanders von der politischen Einstellung der optimale President."

Sanders ist ein lupenreiner "Commie" und deshalb in den USA - zum Glück - unwählbar.

Die USA ist in ihrem Kern anti-kommunistisch. Deswegen ist die USA ja auch das erfolgreichste Land der Erde.

:-)

10:01 von Bote_der_Wahrheit

" Sie sind nicht an diese Art von Verhalten gewöhnt"

Wissen sie was President Obama unter anderem auszeichnete ?

Er war presidential, wie wir es hier in den Staaten nennen.

Trump ist das Gegenteil. Seine Reden sind optisch und inhaltlich zum Kopfschuetteln.

Somit haben sie ungewollt Recht: ja, dieses unpresidential Verhalten Trump's sind wir nicht gewoehnt

Ich hätte da mal eine Frage.

Ich hätte da mal eine Frage. Warum darf man hier eigentlich ständig vollkommen faktenbefreit und obwohl längst wiederlegt, Biden Korruption vorwerfen? Dass kann nicht im Sinne der Nettiquette sein weil es einen normalen Diskurs sabotiert und es gegebenenfalls eine strafrechtlich relevante Äußerung ist. Dieser Kotau vor dem Antibenehmen einer gewissen Klientel geht mir gehörig gegen den Strich.

@krittkritt 09.23 Zustimmung in allen Punkten

fehlt nur noch die Aufklärung zur Rolle der EU am verfassungswidrigen Putsch in der Ukraine
siehe Spiegel Online vom 06.03.2014: Putin und der legitime Präsident der Ukraine

09:45 von andreas0068

>>>Die Demokraten halten die 50.000 Dollar Monatsgehalt von Burisma an Bidens Sohn Hunter Biden, der keinerlei fachliche Qualifikation besass, für nicht erwähnenswert.<<<

Und was wäre jetzt angesichts ihrer Aussage ihre Bewertung zu Trumps Familien-Unternehmen im weißen Haus?

09:50 von Murkel123

«Und Buttigieg? Den Namen kennen doch die meisten potenziellen Wähler nicht einmal.»

Noch haben die Vorwahlen ja auch nicht begonnen. Die ersten sind immer in den "New England States". Nicht so weit weg von Indiana, dem "Home State" von Mr. Buttigieg. Meist "Democratic States" mit gut informierter Bevölkerung.

Kann sich die Bekanntheit von Buttigieg im Laufe der Vorwahlen entwickeln. Könnte sich entwickeln. Sind ja immerhin 6 Monate, der Vorwahl-Zeitraum von Januar bis Juni. Im Dezember 2015 zeichnete sich auch nicht zwingend ab, dass Trump 2016 Kandidat der Republikaner sein würde.

Ist wohl heute nur (sehr) schwer abzuschätzen, wer der Kandidat der Demokraten in 2020 sein wird …

@ 09:36 von .tinchen

"Endlich finden die richtigen Worte (korrupt, Luegner) fuer Trump....."
.
Wie schätzen Sie Warren ein?

10:01 von Bote_der_Wahrheit

>>>linkslastigen Fernsehsender CNN<<<

Im US-amerikanischen Politikbetrieb gibt es im Prinzip nichts linkes. Da gibt es nur rechts und rechtsextrem. Die Demokraten würden in Deutschland rechts der CDU stehen. Wenn CNN links ist was ist dann die Washington Post, linksradikal? Ich bitte Sie!

@Bote...

Wo haben Sie denn die Erkenntnis her, dass der Fernsehsender CNN linkslastig sein soll.
Er ist höchsten demokratenfreundlich. Und die Demokraten in den USA sind bestimmt nicht "LINKS".
Da scheint Ihnen Ihre Filterblase wiedereinmal sehr im Wege zu stehen.

Mal `ne Frage: muss Trump eigentlich

im Impeachmentverfahren jetzt irgendwo eine Aussage vor einem Gremium machen? Muss er überhaupt erscheinen? Kann er vor einem Gremium eventuell weiterhin seine eigene Wahrheit erzählen? Kann er bestraft werden, wenn er wissentlich und nachweislich Falschaussagen macht? Muss er alle Fragen beantworten oder kann er einfach schweigen?
......
Und danach bleibt er bester Präsident des besten Landes der Welt -
Tut mir leid, liebe Trumpgegner, aber die Lage für die Demokraten ist für mich hoffnungslos, weil der Senat sowieso eine Absetzung Trumps
ablehnt. Und nur das zählt.

9.59 IckeDette - Biden und Korruption in der Politik

Biden ist kein Einzelfall. Trump auch nicht. Man könnte eine vielzahl von Namen und Beträge nennen, Republikaner und Demokraten. Erstaunlich ist das jetzt fast nur Biden genannt wird. Es sieht so aus als ob keiner sprechen möchte. Korruption verpflichtet und vernichtet die Demokratie. Und die Wähler schweigen.

@10:05 von Bote_der_Wahrheit

Ihre Argumente gegen Hunter Biden sind absolut dünn. Sicherlich hat er davon profitiert, dass er Joe Bidens Sohn ist. Und deshalb bekam er auch einen lukrativen Job. Das ist jedoch kein Verbrechen. Auch die Nachkommen von Trump profitieren vom Vater.

09:58 von Mittiger

«Weiß irgendwer hier im Forum wer Tulsi Gabbard ist? Eine perfekte Kandidatin, direkt in der politischen Mitte, mit demokratischen UND republikanischen Ideen.»

Ist Mrs. Gabbard aber vor allem wegen ihrer Einstellung zum Einsatz / zur Stationierung des US-Militärs im Ausland dann doch nicht so sehr "Politische Mitte". Keine sonderlich populäre Forderung, Stützpunkte "overseas" zu schließen.

Indische Mutter, gläubige + praktizierende Hindi. Unterstützt auch durch Gelder der Hindu-Nationalistischen Regierungspartei von Narendra Modi in Indien nahe stehenden "Einflusskreisen".

Ich denke nicht, dass Mrs. Gabbard vor diesem persönlichen Hintergrund in den USA als "Politische Mitte" angesehen wird. Auch nicht, wenn man ihr diverses freiwilliges Engagement in US-Army + Hawaii National Guard berücksichtig. Oder Wähler ihren Einsatz für die USA im Irak würdigen mögen.

Sie ist eine der Kandidatinnen, "hinter der sich nicht genügend Geld versammeln wird". So denke ich zumindest today …

Korrupt, pathologischer Lügner und König von Amerika

Wenn das die einzigen Themen sind, welche die Demokraten vorzubringen haben, dann Gute Nacht. Denn all diese Dinge (korrupt, Lügner, Raffgier ...)kennen die Gegner Trumps bereits selbst zu Genüge. Sie müssten sachorientiert argumentieren: Bildung, Umwelt, und - in den USA die größte Bedeutung - die Wirtschaft! Erst dann könnte ein Schuh draus werden, der passt.
Aber was jemand wie ein Bernie Sanders noch dort zu suchen hat, ist mir unbegreiflich!

10:30 von Old Lästervogel

>>> Mal `ne Frage: muss Trump eigentlich
im Impeachmentverfahren jetzt irgendwo eine Aussage vor einem Gremium machen?<<<

Bis jetzt nicht

>>>Muss er überhaupt erscheinen?<<<

Wenn er vorgeladen wird ja, aber die Vorladung ist das Problem.

>>>Kann er vor einem Gremium eventuell weiterhin seine eigene Wahrheit erzählen?<<<

Klar kann er das.

>>>Kann er bestraft werden, wenn er wissentlich und nachweislich Falschaussagen macht?<<<

Zu 100% ja, durch ein Impeachment-Verfahren :)

>>>Muss er alle Fragen beantworten oder kann er einfach schweigen?<<<

Soweit ich weiß, kann man nur schweigen wenn man sich selbst belasten würden (auch wenn es kein juristisches Verfahren ist)

>>>Und danach bleibt er bester Präsident des besten Landes der Welt -
Tut mir leid, liebe Trumpgegner, aber die Lage für die Demokraten ist für mich hoffnungslos, weil der Senat sowieso eine Absetzung Trumps
ablehnt. Und nur das zählt.<<<

Was zählt ist das Richtige zu tun, auch wenn die Bösen gewinnen.

10:16 von teenriot

sehe ich auch so. ist aber noch massiver von der anderen seite.

@10:30 von Old Lästervogel

"...weil der Senat sowieso eine Absetzung Trumps
ablehnt. Und nur das zählt."

Vielleicht zählt das für den nächsten Wahlkampf und - was die republikanischen Senatoren betrifft - für die eigenen Karriere, aber die politische Entscheidung, das Decken eines Amtsvergehens (Machtmissbrauch) von Trump wird sicherlich in die Geschichte eingehen und die Frage stellt sich, ob ein Präsident der USA über dem Gesetz stehen kann oder nicht.

Trump und die Republikaner 20.12.2019

In der Mundart bewertet man im allgemeinen einen "Amerikanischen Präsidenten" als jemanden der sich für seinen Heimatstaat für Mensch und Stroh bis hin zu Abgasen einsetzt.
Meinerseits entdeckte ich jedoch bei sämtlichen Engagements jenes derzeit gewählten Präsidenten, Mr. Trump, all dass, was mich als Christin zutieft verärgert. Nämlich flegelhafte aktivitäten, "die sich im Telefonterror gegen amerikanische Staatsbürger mit berechtigtem Heimatpatriotismus im pro der eigenen amerikanischen Verfassung" organisierte.
Und dieses sogar bei Mr. Trumps Aufforderung: zur telefonterroristischer, republikanischen Komplitzenschaft gegen amerikanische Demokraten. Die republikanische Schande, die "der ehrigen Staatsverfassung von Amerika", auch darin, im Jahr 2019, republikanisch angetan wurde ist beschämend für Christen= Moralisch abtrünnig! Amerika verbrennt zu toter Erde.
Regenerierung geht mit solchen Republikanern NICHT!
Eine enttäuschte Erkenntnis von:
Frau Brauer 1 S-H pro Menschheit.

10:16 von teenriot

«Warum darf man hier eigentlich ständig vollkommen faktenbefreit und obwohl längst wiederlegt, Biden Korruption vorwerfen? … Dieser Kotau vor dem Antibenehmen einer gewissen Klientel geht mir gehörig gegen den Strich.»

In hohem Maße nervig. Dieses permanente:

"Guck dir mal den Biden an.
Der hat aber auch … und der erst recht …"

Aber da machste nix dagegen …

10:21 von NeutraleWelt

"Wie schätzen Sie Warren ein?"

Gestern bei der Debatte versuchte Elizabeth Warren offensichtlich mit billionaire bashing zu punkten, es wirkte aber aufgesetzt.

Bottom line: Warren ist nicht besser oder schlechter als die anderen Kandidaten, aber taktisch gesehen koennte sie gegen Trump's frauenfeindliche Einstellung besser punkten und frauen zum Waehlen motivieren.

So ein Unsinn...

Auch wenn das die Korrespondenten der ARD offenbar nicht in der Washington Post und New York Times lesen... (Wozu sind sie eigentlich vor Ort!?). Es gibt weder Beweise noch Zeugen: nur "Hören-Sagen". Den Präsidenten der USA Trump als pathologischen Lügner zu diffamieren, ist zwar bewiesene Meinungsfreiheit, aber schon eher eine unverschämte Lüge! Immerhin ist er der erste Präsident, der noch keinen Krieg begonnen hat und hoffentlich in den nächsten 4 Jahren die ewigen Kriege in Asien und Nahost endlich beenden wird!

@10:34 von friedrich peter...

Sie haben recht, Biden ist kein Einzelfall. Außer ihm gibt es sogar noch massenhaft gesetzestreue Bürger. Er selbst hat sich ja auch nichts zuschulden kommen lassen. Keinerlei Korruption und keinen Gesetzesbruch. Ich erwarte von Menschen, die das dennoch behaupten, einen Link zu schicken mit Hinweis auf nachgewiesene Korruption bzw. nachgewiesenem Gesetzesbruch. Ansonsten bitte schweigen. Es ist unerhört, jemanden ohne jegliche Beweise in den Dreck zu stoßen.

@Am 20. Dezember 2019 um 10:39 von Dabbljuh

Zitat: "Ihre Argumente gegen Hunter Biden sind absolut dünn."

Was denn?

Noch dümmer ... ähm ... dünner als die "Argumente" der Demokraten gegen Trump?

Unmöglich!

Zitat: "Auch die Nachkommen von Trump profitieren vom Vater."

Ja.

Das liegt aber nicht am politischen Netzwerk des Vaters Trump, sondern am Wirtschaftsimperium, das Trump aufgebaut hat.

re von Dabbljuh 10:06

Den Sohn ohne Eignung in einem Energieunternehmen "unterzubringen" ?
Für 50.000 $ im Monat.Obwohl der mit der Investmenfirma Rosemont Seneca doch eigentlich genug zu tun haben müßte.

Geld regiert die Welt - die Frage ist nur, ob wir das überleben

""Milliardäre in Weinkellern sollten nicht den nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten aussuchen", sagte Warren (...)"

Mit dieser Feststellung hat sie zwar unbedingt Recht, aber sie dürfte gleichwohl von vielen als mangelnder Realitätssinn ausgelegt werden.

Denn dafür, dass in der Politik heute de facto nur noch das Geld zählt, sind ja nicht nur Trump und sein regenwaldabholzender "Kumpel" Bolsonaro das beste Beispiel.

Wenn wir wegen dieses Irrglaubens weiter hinnehmen, dass unsere gemeinsame Existenzgrundlage - der Regenwald, der nach internationalem wissenschaftlichem Konsens für das weltweite ökologische und klimatische Gleichgewicht von elementarer Bedeutung ist - wegen des Geldes, das mit dem Anbau des für die Massentierhaltung benötigten Sojas zu "machen" ist unwiederbringlich vernichtet wird, und nicht unverzüglich dafür sorgen, dass das Geld durch ein nachhaltiges, demokratisch transparentes digitales Wirtschaftssteuerungsinstrument ersetzt wird, gehen wir selber drauf.

Keiner der Kandidaten kann Trump gefährlich werden...

...so traurig das auch ist.

Die "alte", politische High Society hat gegen den Rüpel Trump kein Konzept. Trump diffamiert und beschimpft alle seine Gegner, hänselt sie mit abwertenden Namen und bedient damit bestens seine Wählerschaft, die sowieso von allen Politiker, außer ihrem Trump, glauben, dass sie miese Charaktere sind. Womit sie sehr wahrscheinlich nicht mal falsch liegen.

Trump ist zwar auch mies aber zumindest vermittelt er den Leute auf ihrer Seite zu stehen, gegen diese machtbesessenen Multimilliardäre.

Somit wird er schlicht und ergreifend wiedergewählt und verwüstet weithin Amerika und den Rest der Welt.

Biden wird’s

Ich sehe keine Alternative zu Biden. Er wird den Schaden den Trump weltweit angerichtet hat leider nur etwas korrigieren können.

Mein größtes Bedauern dass

Mein größtes Bedauern dass die Republikaner keinem anderen Kandidaten als Trump eine Chance geben werden. Ich muss zwar lange überlegen welcher Republikaner zu etwas anderem als Eskalation beigetragen hat (Reagan, Bush, Bush, Trump) doch bei einigen kam halbwegs was brauchbares raus. Die Demokraten waren jetzt ja auch nicht immer ein Garant dafür dass die Welt nachhaltig besser geworden ist. McCain mochte ich...

@Am 20. Dezember 2019 um 10:14 von .tinchen

Zitat: "" Sie sind nicht an diese Art von Verhalten gewöhnt"

Wissen sie was President Obama unter anderem auszeichnete ?

Er war presidential, wie wir es hier in den Staaten nennen."

Auf jeden Fall!

Das stimmt.

Es gehört ja nicht viel dazu, "präsidentieller" als Trump zu sein.

Obama oder Sie können ja so viel "präsidentiell" sein und tun, wie Sie wollen. Darauf kommt es am Ende des Tages nicht an. Es kommt darauf an, ob der gewählte US-Präsident die Interessen der Bürger vertritt oder nicht.

Mr. Trump fokussiert sich eher darauf und darauf, den "swamp zu drainen".

Und jemand, der Schmutz wegräumt, war noch nie sehr "präsidentiell".

Sie haben offensichtlich noch immer nicht verstanden, warum so viele Ihrer Landsmänner Trump wählen.

10:14 von Bote_der_Wahrheit

" Die USA ist in ihrem Kern anti-kommunistisch."

Viele meiner Landsleute kennen nicht einmal den Unterschied zwischen sozial und kommunistisch. ( )
Zum Beispiel reagierte mein Nachbar auf Sander's soziale Loesungen mit "what's next - we have to speak Russian ?"

Die Irony dass Trump die farmer die unter seinem Wirtschaftskrieg mit China vor die hunde gingen staatliche finanzielle Hilfen gab, entgeht den meisten Republikanern.

Tulsi Gabbard - würde ich wählen.

@10:48 von Schabernack
In beinahe jedem Aspekt, sozialpolitisch, außen-/friedenspolitisch kann ich ihren Standpunkt nachvollziehen.
Nur: Sie wird mit allen Mitteln behindert. Mir fällt auch Sanders-Clinton dazu ein.

Höchst unbeliebt hat sie sich bei den Politikerkollegen gemacht, als sie ihren "Stop-Arming-Terrorists-Act" in den Kongress einbrachte.
Demzufolge wäre die US-Regierung verpflichtet, Terroristen kein Geld und keine Waffen zu schicken/überlassen.

Nach der ersten Debatte der äußerst charismatischen Rednerin Gabbard wurde sie im Netz am meisten nachgefragt.
Auf Facebook war dann ihr Account am nächsten Tag für 6 Stunden gesperrt, "aus Versehen".

Die Demokraten haben dann - analog zu Sanders - renommierte Umfrageinstitute nicht mehr werten wollen, um sie damit aus dem Rennen zu werfen, nachdem das offensichtlich über Spenden nicht funktionierte.

Hillary Clinton hat sie dann noch als "Kommunistin" betitelt, worauf Fr. Gabbard Hillary auffordert, aus der Deckung zu kommen...

@karwandler um 10:09Uhr

Ihrem Kommentar kann ich nur zustimmen! Besonders in Deutschland erwartet die Masse der Bevölkerung sowohl bei Regierungsmitgliedern als auch Konzernmanagern die berühmte fachliche Qualifikation. Die Erwartung geht vermutlich noch zurück auf das Zunftwesen. Es ist eben schwer zu vermitteln, daß frühere Regierungsmitglieder von Konzernen oder Interessenverbänden gekauft werden, um Lobbyismus zu betreiben. Daß hierbei die moralischen Grenzen unklar sind, liegt in der Natur der Sache und ich verstehe als Unwissender nicht, warum sich bestimmte Foristen fast zum Moralapostel machen, denn würden sie selbst wirklich anders handeln?

09:23 von krittkritt

>>ie ist immerhin gut belegt. Gegen die Dokumente, die im ukrainischen Parlament vorgelegt wurden, hat er bisher jedenfalls nichts Wesentliches vorgebracht.

Sein ungesetzliches Verhalten bei der Ablösung des ukrainischen Generalstaatsanwalts Schokin wurde von ihm selbst eingestanden (Zurückhaltung des US-Gelds, wenn er nicht gefeuert wird).<<

Sie verbreiten die Unwahrheit. Das zurückhalten des Kredits wurde nicht von Herrn Biden initiiert, auch wenn er sich damit geschmückt hat. Zudem wurde Herr Biden von diesem Vorwurf öffentlich entlastet. Bitte hören Sie auf mit Ihren Vorwürfen.

10:16 von teenirot

Traurig, wenn man nur in eine Richtung kommentieren und argumentieren dürfte, finden Sie nicht? Oder wollen Sie nun erreichen, dass jeder Bürger, der nicht "links"-geneigt ist, nun mit jedem Wort seine Meinung belegen und sich somit rechtfertigen sollte ?
Mir ist schon klar, dass Sie damit ausschließlich die "Anti-Biden-Front" ansprechen, die mich genauso stutzig macht, aber es stört mich nicht unbedingt. Es wird am Ende nur heiße Luft geblasen über Details, die in den USA womöglich keine Rolle spielen. Also, bitte nicht so aufregen. Jeder hat das Recht auf Meinung, so wie Sie und ich.

@Den Präsidenten der USA Trump als 11:01 von Reffke

"pathologischen Lügner zu diffamieren, ist zwar bewiesene Meinungsfreiheit,
aber schon eher eine unverschämte Lüge!"

Nein, es ist keine Lüge, denn die Fakten sprechen für sich.
Gibt extra eine Seite in den USA, die seit Jahren seine 'alternativen Fakten' prüft.
Und das ist nur eine der bekannteren.
Siehe hier:
https://www.politifact.com/personalities/donald-trump/
Noch Fragen?

11:01, Reffke

>>Den Präsidenten der USA Trump als pathologischen Lügner zu diffamieren, ist zwar bewiesene Meinungsfreiheit, aber schon eher eine unverschämte Lüge!<<

Nö.

Das ist bestens dokumentiert.

>>Immerhin ist er der erste Präsident, der noch keinen Krieg begonnen hat und hoffentlich in den nächsten 4 Jahren die ewigen Kriege in Asien und Nahost endlich beenden wird!<<

Welchen Krieg hat denn Barack Obama begonnen?

Sie meinen, Handelskriege wären keine Kriege?

Die bedingungslose Unterstützung Saudi-Arabiens ist friedensfördernd?

Und die Politik gegen den Iran dient dem Frieden?

Die Drohnenmorde sind wohl auf einem Höchststand. Genaues weiß man nicht, da Trump die Verfügung seines Vorgängers, zivile Opfer des Drohnenkrieges öffentlich zu machen, kassiert hat.

ich kann schon verstehen

das die demokraten das verfahren gegen trump eingeleidet haben, nicht weil es stimmt, nein viel mehr weil es so armseelig ist mit diesen kandidaten. hoffnunglos diese kandidaten und sollten auf keinen fall die usa führen dürfen. das wissen die demokraten und wollen es nicht einsehen aber villeicht kommt ja madame clinton in der letzten minute als rettering der demokraten und presentiert sich als kandidatin, letzteres könnte passieren.

trump hat ein leichtes wieder zu gewinnen und ist besser so.

11:03, Bernd Kevesligeti

>>re von Dabbljuh 10:06
Den Sohn ohne Eignung in einem Energieunternehmen "unterzubringen" ?
Für 50.000 $ im Monat.Obwohl der mit der Investmenfirma Rosemont Seneca doch eigentlich genug zu tun haben müßte.<<

Woher wissen Sie, daß Joe Biden seinen Sohn untergebracht hat? Sind die Entscheider bei Burisma seine Befehlsempfänger? Wer hat denn Schröder bei Gazprom untergebracht? Was ist dessen Eignung für diesen Job?

@uwtra

"und bedient damit bestens seine Wählerschaft, die sowieso von allen Politiker, außer ihrem Trump, glauben, dass sie miese Charaktere sind. Womit sie sehr wahrscheinlich nicht mal falsch liegen.

Trump ist zwar auch mies aber zumindest vermittelt er den Leute auf ihrer Seite zu stehen, gegen diese machtbesessenen Multimilliardäre."

Sie beschreiben sehr schön die Schizophrenie der Trump-Anhänger.

Sie glauben, dass alle demokratischen Politiker einen miesen Charakter haben (wovon ich nicht ausgehe, da zumindest bei einigen die Ideale sehr im Vordergrund zu stehen scheinen), und ignorieren, dass Trump ganz offensichtlich den miesesten Charakter hat.

Sie finden toll, dass er sagt, auf ihrer Seite zu stehen, und ignorieren, dass er angeblich Milliardär ist und bisher gar nichts für sie gemacht hat.

11:09, .tinchen

>>Viele meiner Landsleute kennen nicht einmal den Unterschied zwischen sozial und kommunistisch. ( )
Zum Beispiel reagierte mein Nachbar auf Sander's soziale Loesungen mit "what's next - we have to speak Russian ?"<<

So bizarr, wie es erscheinen mag, aber was Sie schreiben, ist nicht übertrieben.

Ich kann mich noch an meine erste USA-Reise erinnern, 1976. Die Leute, die ich traf, waren ausgesprochen neugierig und fragten mich natürlich, wo ich herkäme. Auf meine Antwort, "from Germany" kam in nahezu 100% der Fälle die Frage "west or east?".

Ich konnte es nicht fassen.

Sie werden auch bestätigen können, daß viele US-Amerikaner Putin für einen Kommunisten halten.

re reffke

" Immerhin ist er der erste Präsident, der noch keinen Krieg begonnen hat und hoffentlich in den nächsten 4 Jahren die ewigen Kriege in Asien und Nahost endlich beenden wird!"

Sie meinen sicherlich den Krieg KSA gegen Jemen, der vom KSA hauptsächlich mit amerikanischen Waffen geführt wird?

Da bin ich aber gespannt, wie er den per Waffenembargo beenden wird.

Übrigens kann er den Krieg in Afghanistan auch nicht beenden - höchstens die GIs daraus zurückziehen.

@Bote_der...

"Mr. Trump fokussiert sich eher darauf und darauf, den "swamp zu drainen".

Und jemand, der Schmutz wegräumt, war noch nie sehr "präsidentiell".

Sie haben offensichtlich noch immer nicht verstanden, warum so viele Ihrer Landsmänner Trump wählen."

Und Sie haben offensichtlich immer noch nicht verstanden, dass Trump an KEINER Stelle Schmutz wegräumt, sondern ständig viel dreckigeren neuen Schmutz produziert, und dass er keineswegs 'den swamp draint', da er selber der swamp ist.

@ um 11:47 von fathaland slim

Die letzte Veröffentlichung von Tötungen per Drohne in aller Welt, nahezu täglich persönlich angeordnet vom US - Präsidenten, gab es ca im August 2014.
Für das erste Halbjahr 2014 lag die Anzahl der Getöteten bei ungefähr 3500 Menschen. Die Anzahl ziviler Kollateral - Opfer kommt noch hinzu, wurde da aber nicht genannt.
Neuere Zahlen wurden, soweit ich weiß, in deutschen Medien nicht bekanntgegeben.
Allerdings war nicht Trump der damalige Präsident.
Welche neuen Zahlen kennen Sie denn?
Dürfen Sie die hier nennen?

Yes!

"Es kommt darauf an, ob der gewählte US-Präsident die Interessen der Bürger vertritt oder nicht." @Bote_der_Wahrheit
.
Da muss ich voll zustimmen: Obama hat das Land aus der Wirtschaftskrise geführt, er hat gegen MASSIVSTEN Widerstand der Reps eine Krankenversicherung eingeführt, die unter Trump reduziert wurde, und er hat - abweichend von seinen Vorgängern - keinen neuen Krieg angefangen.
.
Er hatte allerdings einen "Fehler": er war der erste Farbige im Präsidentenamt, wozu die Reps verbreiteten, er sei kein US-Bürger.

@ um 11:50 von fathaland slim

So wie sich Biden zum zügigen Rausschmiß des Staatsanwaltes in der Ukraine benommen hat, könnte man meinen, dass eben nicht nur Burisma - Entscheider seine Befehlsempfänger waren, sondern auch die ukrainische Regierung.
Aber natürlich geht es bei solchen Personen niemals um eine fachliche Qualifikation, sondern um den „Namen“.
Das wissen Sie aber auch.

Keine Entlastung Bidens.

@11:27 von Walter2929
Zumindest habe ich davon noch nichts mitbekommen. Seine Eingeständnis dagegen ist öffentlich zugänglich.
Vielleicht können Sie ja mit Ihren Informationen helfen, vor allem, was die im ukrainischen Parlament vorgelegten Dokumente betrifft.

Wat den eenen sin uul,

is (beim politischen Gegner natürlich) den annern eben nich sin nachtigal. Was der Biden-Clan darf, das hat man nicht nachzufragen, wenn es nach der Meinung der waschechten "Demokraten geht". Und wenn man schon mal mangels Klasse nur viel Masse aufzuweisen hat, dann muß man halt versuchen, den politischen Rivalen so richtig eins zu verpassen. Hat der doch wirklich dafür gesorgt, dass Bidens "Familienwirtschaft" wieder ans Tageslicht geholt wurde, und das in so hochsensiblen Zeiten, wo die Partei von Hilly und Nancy ohnehin keinen Kandidaten aufstellen konnte oder kann, den die Mehrheit der US-Bürger wählt.

Alles falsch gemacht, was man...

nur falsch machen kann.
Die Demokraten haben Donald Trump nichts entgegenzusetzen. Dieses jämmerliche Impeachmentverfahren, war bereits zum Scheitern verurteilt, längst ehe es begonnen hatten. Die USA sind tief gespalten und die jeweiligen Lager stehen felsenfest und unverrückbar. Anstatt sich also programmatisch auf die bevorstehenden Wahlen vorzubereiten und den Wählern echte Alternativen zur Politik der Republikaner anzubieten und damit zu überzeugen, begibt man sich auf die Trump bashing Schiene und hofft, dies würde schon genug Wähler zum Umdenken bewegen. Nun, das hat es schon die letzten drei Jahre nicht getan und jeder weiß, wie Trump tickt und was er für ein Mensch ist. Seine Anhänger kümmert es nicht und ich glaube inzwischen, er hatte damals nicht ganz unrecht, als er behauptete, sie würden ihm selbst dann noch folgen, wenn er jemanden in New York, auf offener Straße erschießen, sprich ermorden würde. Joe Biden als Kandidat, macht es Trump noch leichter, leider.

Am 20. Dezember 2019 um 11:09 von Bote_der_Wahrheit

"Mr. Trump fokussiert sich eher darauf und darauf, den "swamp zu drainen"."
Echt jetzt? Sie sollten Ihren Usernamen ändern. Das, was Trump allenfalls macht, ist das Wasser des Sumpfes so umzuleiten, dass er und seine Bevorzugten jetzt im Sumpf stehen. Aber entweder wollen Sie es nicht wahr haben oder Sie lenken bewusst davon ab.

11:05 von Sosiehtsaus News

>>ch sehe keine Alternative zu Biden. Er wird den Schaden den Trump weltweit angerichtet hat leider nur etwas korrigieren können.<<

So sehr ich gegen Herrn Trump und seine Politik (kann man das sagen?) bin aber, Herr Biden wir wahrscheinlich das fortsetzen, nur weniger Twittern.

RE @ 10:55 von .tinchen

"Wie schätzen Sie Warren ein?"
.
"Gestern bei der Debatte versuchte Elizabeth Warren offensichtlich mit billionaire bashing zu punkten, es wirkte aber aufgesetzt.

Bottom line: Warren ist nicht besser oder schlechter als die anderen Kandidaten, aber taktisch gesehen koennte sie gegen Trump's frauenfeindliche Einstellung besser punkten und frauen zum Waehlen motivieren."
.
Hat sich ja auch eine Menge Freunde bei der indogenen Bevölkerung gemacht.....
Daher meine Frage, da Sie Trump als Lügner bezeichnen.

Am 20. Dezember 2019 um 11:01 von Bote_der_Wahrheit

>>Zitat: "Auch die Nachkommen von Trump profitieren vom Vater."

Ja.

Das liegt aber nicht am politischen Netzwerk des Vaters Trump, sondern am Wirtschaftsimperium, das Trump aufgebaut hat.<<

Dann war - um nur eines von vielen Beispielen zu nennen - die Eintragung mehrerer Markenrechte von Ivanka nach Zugeständnissen des Vaters an China nur ein zeitlicher Zufall? Wer's glaubt...

Die Leute, die im Bericht aus

Die Leute, die im Bericht aus Battle Creek zu Wort kommen, haben alle recht. Nur hat das nichts mit Nibelungentreue zu tun, wie der tagesschau-Reporter behauptet.
Die Dems haben in drei Jahren einfach nichts gelernt. Und Biden ist mit seiner korrupten Vergangenheit dann auch noch das Gesicht deren Wahlkampfes. Oh je ...

11:49 von Petersons

«ich kann schon verstehen … das die demokraten das verfahren gegen trump eingeleidet haben, nicht weil es stimmt, nein viel mehr weil es so armseelig ist mit diesen kandidaten. hoffnunglos diese kandidaten und sollten auf keinen fall die usa führen dürfen.»

Wer hat Ihnen denn die Mär eingeflüstert, einer der Kandidaten der Demokraten würde die Präsidentschaft in den USA übernehmen, falls Mr. Trump wider Erwarten mittels Impeachment das Amt aufgeben müsste?

Überraschen Sie Ihre Einflüsterer einfach mal mit der Neuigkeit, dass er Mr. Pence wäre, der in diesem Fall Nachfolger von Mr. Trump würde.

Und wenn sowieso alle potentiellen Kandidaten "Schrott sind".
Und zum Regieren viel zu armselig.

Würde ich mich als Trump-Fanatic-Republican ganz in Ruhe zurück lehnen.
1 Tüte Chips + 1 Flasche Bier aufmachen.
Und zur Wahl in 2020 eine Vogelscheuche nominieren.

Noch armseliger als die Demokraten-Kandidaten wird die Scheuche schon auch nicht sein. Zieht man ihr einen schicken Mantel an …

Trau schau wem...

Während die Maikäfer sich aufpumpen wegen angeblicher Korruption verzögert Frau Pelosi das Impeachment im Senat. Vielleicht deshalb weil dort die Republikaner endlich einmal Gelegenheit bekommen würden, eigene Zeugen vorzuladen ?! Giulani hat ja schon durchblicken lassen was für erdrückende Beweise er vorlegen könnte bezüglich der Korruption in der Ukraine - allerdings unter der Obama Administration. Wenn auch nur die Hälfte der Gerüchte wahr ist, würde dieses im Senat verhandelte Verfahren nicht den jetzigen Präsidenten beschädigen...

Ich sehe keinen Unterschied

zwischen "Demokraten" und "Republikanern".

Jeder will mit allen Mitteln an die Hebel der Macht und die Töpfe mit Geld. Auch gerne auf Kosten von Parteifreunden, Mitbürgern und der ganzen Welt. Parallelen zu den letzten Jahren des römischen Imperiums werden immer offensichtlicher.

@11:01 von Reffke So ein Unsinn...

"Immerhin ist er der erste Präsident, der noch keinen Krieg begonnen hat und hoffentlich in den nächsten 4 Jahren die ewigen Kriege in Asien und Nahost endlich beenden wird!"

Ja, aber er lügt praktisch andauernd.

Unrichtige Angabe

Trump hat von der ukrainischen Regierung überhaupt keine "Korruptionsermittlungen gegen Biden und dessen Sohn Hunter gefordert", wie im Bericht der Tagesschau fälschlich berichtet wird. Er hat vielmehr lediglich eine öffentliche Ankündigung solcher Ermittlungen gefordert, damit dieses Thema in den Medien präsent bleibt und er es für seinen Wahlkampf nutzen kann.
(Genauso wie er 2016 ständig die "Clinton-E-Mail-Affäre" in den Schlagzeilen gehalten hat, an der in Wahrheit überhaupt nichts dran war - wie mittlerweile offiziell klargestellt worden ist.)

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