Ihre Meinung zu: Impeachment: Demokraten laden Trumps einstige Getreue vor

16. Dezember 2019 - 8:29 Uhr

Die US-Demokraten wollen Vertraute des US-Präsidenten im Senat vorladen: Im Zuge des geplanten Amtsenthebungsverfahrens sollen unter anderem Trumps Ex-Sicherheitsberater Bolton und der Stabschef des Weißen Hauses, Mulvaney, aussagen.

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Kommentare

Taktisch klug....

Denn es handelt sich um Leute, die er gefeuert hat.

Die möglicherweise nach Rache Sinnen.

Mal sehen, wie der demokratische Präsidentschaftskandidat - Name : Impeachment - davon profitieren kann.

Auswüchse

Super... Wir stellen die Adressen und Telefonnummern sämtlicher politischen Vertreter einer anderen Partei ins Netz, nehmen ein polarisierendes Thema, stellen die eigene Seite als Opfer von Willkür dar und sagen den eigenen Anhängern... "Ihr habt es jetzt in der Hand... Macht was!"

Was wird wohl passieren.

Wie wird es den politischen Vertretern der Gegenseite und deren Familien ergehen?

(Liest und glaubt man den amerikanischen Medien (CNN) , waren das die privaten Erreichbarkeiten, nicht die jeweiligen Büros der Abgeordneten)

Die Frage ist nicht "Ob", sondern "Wann" werden sie zerbrechen...

Kann man das noch Demokratie nennen?

Was für Auswüchse!

Und ich bin sicher... So etwas wird Schule machen... nicht nur in Amerika.

Selbst Kinder

"Wie wird es den politischen Vertretern der Gegenseite und deren Familien ergehen?"

Das ist eine gute Frage, denn wie durch die sogenannten Demokraten mit Menschen umgegangen wird, hat man auch während dieses Impeachment-Verfahrens erleben können. So musste sich die Rechtsprofessorin, die von den Demokraten aufgeboten worden war, während der Anhörungen im Repräsentantenhaus ihre Einschätzung abzugeben, im Nachhinein für ihre hässlichen Kommentare entschuldigen, die sie über Trumps Sohn Bannon gemacht hatte. Selbst Kinder und Familienangehörige werden in diese Schlammschlacht hineingezogen. In den USA wird darüber berichtet, hierzulande hört man nichts davon.

Kristallkugel gefällig?

Eine Show inszeniert für das amerikanische Volk, verworren und in die Länge gezogen, angeführt von machtgeilen Narzissten*innen und vollendet mit einer Wiederwahl Trumps, so wird's sein.

Am Donnerstag bei der

Am Donnerstag bei der unwuerdige House Debatte beklagten die Republikaner Mark Gaetz und Douglas Collins es gaebe zu wenig Zeugenaussagen und Beweise.

Der Supreme Court wird darueber entscheiden ob das Blockieren der Vorladungen seitens des Trump-Aministration rechtens war.

Bis dahin sollten die Demokraten auf dem Impeachment sitzen und es noch nicht dem Senat zur Abstimmung vorlegen, dafuer aber noch jeden nur erdenklichen Zeugen vorladen.

Gibt es nicht noch eine andere Sau,

die TS jeden Tag durchs Dorf treiben könnte, als die ewige Reise der Demokraten in die Wahlkampf-Sackgasse?

Druck aus der linken Ecke

Man kann natürlich auch ein gewisses Verständnis für die gebeutelte demokratische Partei aufbringen. Die Führung steht unter enormem Druck der Basis und vieler linksgerichteter Aktivisten, für die ein erfolgreicher Mann wie Trump natürlich das Feindbild schlechthin ist und die um jeden Preis von der Partei ein Impeachmentverfahren fordern, sei der Anlaß auch noch so unsinnig. Die Spitzen der Demokraten wissen natürlich, dass dieses Impeachment lächerlich ist und ihrer Partei bei den im nächsten Jahr kommenden Wahlen nur schaden wird, aber sie können sich diesem Druck natürlich nicht gänzlich entziehen. Nancy Pelosi hat ja bereits eingeräumt, dass man den Verlust des Repräsentantenhauses als Quittung nun einkalkulieren müsse.

Die einzige Hoffnung, die den Demokraten nun bleibt, ist, dass dieses bizarre Impeachment möglichst schnell in Vergessenheit geraten wird, aber man darf bezweifeln, dass die Republikaner das zulassen werden.

9:12 my comment

"eine Show inszeniert für das amerikanische Volk....."

Genau so ist es.
Und nebenbei noch das Land, von beiden Seiten, der Lächerlichkeit preisgegeben

@Cecilia82

ein dampfplauderer, der die früchte der arbeit seines vorgängers erntet, darüberhinaus nur seine persönliche klientel der reichen und superreichen bedient, die unteren schichten auf dauer ärmer macht, das land spaltet, ist alles, aber auf keinen fall erfolgreich!

Der blinde Fleck

Ja, was gibt es nicht alles für schöne Diffamierungen für Demokraten: links. verzweifelt, an den Haaren herbei gezogen etc..
.
Man muss nur frech genug sein, öffentlich zu verkünden, dass man Frauen gern in den Schritt fasst und wiedergewählt würde, selbst wenn man auf der Straße jemanden niedergeschossen hat, schon johlt das "Volk" voll Schadenfreude auf das "Bürokratenpack" mit.

09:07, Cecilia82

>>So musste sich die Rechtsprofessorin, die von den Demokraten aufgeboten worden war, während der Anhörungen im Repräsentantenhaus ihre Einschätzung abzugeben, im Nachhinein für ihre hässlichen Kommentare entschuldigen, die sie über Trumps Sohn Bannon gemacht hatte.<<

Steve Bannon und Barron Trump verschmelzen aufs wundervollste.

Das nenne ich mal einen klassischen freudschen Verschreiber:=}

Der Rechtsaußen und Kriegstreiber Bolton soll den Demokraten

helfen.
Weit ist es mit ihnen gekommen.

10:23 von fathaland slim

09:07, Cecilia82

>>So musste sich die Rechtsprofessorin, die von den Demokraten aufgeboten worden war, während der Anhörungen im Repräsentantenhaus ihre Einschätzung abzugeben, im Nachhinein für ihre hässlichen Kommentare entschuldigen, die sie über Trumps Sohn Bannon gemacht hatte.<<

Steve Bannon und Barron Trump verschmelzen aufs wundervollste.

Das nenne ich mal einen klassischen freudschen Verschreiber:=}
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Geeignet für Schreiber, die sich für so etwas begeistern können.

08:42 von Autochon

Taktisch klug....

Denn es handelt sich um Leute, die er gefeuert hat.

Die möglicherweise nach Rache Sinnen.

Mal sehen, wie der demokratische Präsidentschaftskandidat - Name : Impeachment - davon profitieren kann.
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Hauptsache weiter in der Mehrheitssickergrube wühlen.
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Wenn auch feststeht das im Senat "geklärt" wird.

USA Innenpolitik

Ich kann gar nicht beurteilen, wie dieses Impeachmentverfahren auf den durchschnittlichen US-Wähler wirkt. Meine Vermutung ist, dass die Hardcore-Trump-Fans an die Geschichte der "Hexenjagd" glauben, es als eine Art Majestätsbeleidigung ansehen und nur noch fester an ihr Idol glauben.
Überzeugte Trump-Gegner sehen die dort erhobenen Vorwürfe als weiteren Beweis dafür, wie furchtbar dieser Präsident ist.
Einfluss hat das Verfahren nur, auf die Leute dazwischen und da kann der Effekt auch in beide Richtungen gehen.
So knapp, wie die letzte Wahl war halte ich jede Vorhersage für die nächste für sehr gewagt.
Traurig finde ich allerdings, dass Trump mit seiner Selbsteinschätzung, er könne jemanden erschießen und das wäre egal, offenbar auch noch recht hatte. Zumindest bei seinen Fans.

es ist erstaunlich...

mit welcher Vehemenz hier ein Präsident verteidigt wird, dem die Demokratie eigentlich egal ist, es sei sie hilft ihm selbst. Es wird von den Foristen völlig ausgeblendet, das es hier um ein offensichtliches Fehlverhalten eines amerikanischen Präsidenten geht, egal ob demokratisch oder republikanisch gestrickt. Wenn ein Präsident der Demokraten so ein Verhalten wie der derzeitige Präsident zeigen würde, wäre der Aufschrei derer sehr groß, die den "tollen" D.Trump verteidigen. Zählt ein integeres, dem Amt angemessenes politisches Verhalten nicht eigentlich für jeden gewählten Präsidenten, egal welcher politischen Ausrichtung ? Und muss bei Zuwiderhandlung dann nicht jeder Präsident, egal welcher politischen Ausrichtung, mit entsprechenden Untersuchungen rechnen und verpflichtet sein, an deren Aufklärung teilzuhaben?
Es ist also völlig am Ziel vorbei, hier nur zu schauen, wem geb ich recht, wer vertritt meine Meinung und zu dem stehe ich, egal was er macht.

08:42 von Autochon

"Taktisch klug.... Denn es handelt sich um Leute, die er gefeuert hat."

Trump hat Mulvaney gefeuert? Wann, um genau zu sein?

09:07 von Cecilia82

"im Nachhinein für ihre hässlichen Kommentare entschuldigen, die sie über Trumps Sohn Bannon gemacht hatte."

Ich warte ja eigentlich noch darauf, das sich Trump für die hämischen, hässlichen Kommentare entschuldigt, mit denen er auf einer anderen 14Jährigen per Twitter herumgehackt hat...

Oder gilt hier: "Wat dem einen sin Uhl is dem andern sin Nachtijall?"

@Tagesschau

ich glaub ihr meint John Bolton. Michael Bolton ist ein Sänger XD

10:27, krittkritt

>>Der Rechtsaußen und Kriegstreiber Bolton soll den Demokraten
helfen.
Weit ist es mit ihnen gekommen.<<

Er stammt aus dem inneren Kreis der Trump-Administration und weiß mit Sicherheit eine ganze Menge.

Soll man einen solchen Menschen nicht befragen, weil der einem ideologisch nicht passt?

Dann dürfte man in diesem Verfahren kaum jemanden befragen.

Aber immer wieder interessant, wie unverbrüchlich Sie sich an Trumps Seite positionieren. Ich frage mich immer wieder, wie Sie das mit Ihrem Selbstbild als Linker in Übereinstimmung bringen können.

11:05 von Berghofer

" Zählt ein integeres, dem Amt angemessenes politisches Verhalten nicht eigentlich für jeden gewählten Präsidenten, egal welcher politischen Ausrichtung ? Und muss bei Zuwiderhandlung dann nicht jeder Präsident, egal welcher politischen Ausrichtung, mit entsprechenden Untersuchungen rechnen und verpflichtet sein, an deren Aufklärung teilzuhaben?"

Danke dafür. Sie haben natürlich Recht.

Und man bedenke vielleicht auch mal: Wenn in den USA die Republikaner einen amtierenden Präsidenten mit einem Impeachment Verfahren überziehen können, weil er einvernehmlichen Sex mit einer seiner Mitarbeiterinnen hatte, dann sollte das in einem Fall, der möglicherweise grundlegende Sicherheitsinteressen der USA berührt, erst RECHT möglich sein.

10:37, Boris.1945 @10:23 von fathaland slim

>>Steve Bannon und Barron Trump verschmelzen aufs wundervollste.

Das nenne ich mal einen klassischen freudschen Verschreiber:=}
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Geeignet für Schreiber, die sich für so etwas begeistern können.<<

Als Sauertopf hat man für so etwas keinen Sinn, ich weiß. Dabei gibt es kaum etwas besseres, als den Tag mit einem Lachen zu beginnen. Die Welt sieht dann ganz anders aus.

Versuchen Sie's doch mal!

Impeachment?

Es darf nicht aus dem Blickwinkel gelassen werden, dass nach US Verfassung ein Impeachment Verfahren nur zulässig ist, wenn es überparteilich ist, zumindest 2/3 der Abgeordneten des Kongress davon überzeugt ist, dass der US President für das Volk unzumutbar sei. - Daran fehlt es hier!
Schon, dass bei der Abstimmung im Repräsentantenhaus zur Untersuchung einer Verfehlung des Presidenten, zwei demokratische Abgeordnete den Antrag ablehnten und von den republikanischen Abgeordneten überhaupt nicht mitgetragen wird, zeigt, dass die Vorwürfe, als nicht erheblich gesehen werden. Nach der neuerlichen Abstimmung zum Untersuchungsergebnis, ist sogar die Zustimmung in der Bevölkerung zum Impeachment leicht gesunken, so CNN. Eine Empörung des Volkes über Trump ist nicht entstanden!
Es erscheint mir hier das Verfahren, als Wahlkampf missbraucht zu werden. Denn auch die US Demokraten wissen, dass es sehr schwer ist, eine Präsidentschaft auf vier Jahre zu begrenzen.

11:20, Heimatlos

>>@Tagesschau
ich glaub ihr meint John Bolton. Michael Bolton ist ein Sänger XD<<

Danke.

Das war mir auch schon aufgefallen.

Wenn ich Michael Bolton wäre, würde ich heftig protestieren.

11:05 von Berghofer

"es ist erstaunlich...

mit welcher Vehemenz hier ein Präsident verteidigt wird, dem die Demokratie eigentlich egal ist, es sei sie hilft ihm selbst. Es wird von den Foristen völlig ausgeblendet, das es hier um ein offensichtliches Fehlverhalten eines amerikanischen Präsidenten geht, egal ob demokratisch oder republikanisch gestrickt. Wenn ein Präsident der Demokraten so ein Verhalten wie der derzeitige Präsident zeigen würde, wäre der Aufschrei derer sehr groß, die den "tollen" D.Trump verteidigen."

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Ich denke nach wie vor, dass nur das für die Angesprochenen zählt: dass er Ausländer nicht bei sich dulden will.

Darum wird man ihn immer verteidigen - weil nur er eine Mauer gegen die Ausländer wollte.

Da dies eine gewisse Unmenschlichkeit voraussetzt, jubelt man, wenn er auch sonst sich unmenschlich zeigt.
Denn ein Nicht-Unmenschlicher würde ja das Problem der Ausländer menschlich lösen, und genau das wollen auch viele User bei uns nicht.

@ 11:05 von Berghofer

Danke für Ihren Kommentar - das ist ja die Gefahr bei der Demokratie und den neuen Medien - im Gegensatz zu seriösen Journalismus. So können auch Diktaturen entstehen, wenn Amtsträger (weil Sie Stammtischparolen wiederholen) beliebt sind und sich Alles erlauben dürfen... Nun, jedes Volk bekommt den Anführer den es wählt oder akzeptiert... hier haben die Deutschen ja schon sehr leidvolle Erfahrungen gesammelt.
Hier im Forum wurde Herr Trump als „erfolgreicher Präsident“ beschrieben - was für Erfolge gibt es denn? Die Steuererleichterungen für Reiche und Unternehmen? Der Aufschwung kommt noch von Obama und ist nichts Nachhaltiges... Frieden mit Nordkorea? Fehlanzeige - war auch nicht zu erwarten, trotz großspuriger Ankündigungen... Handelsstreit mit der ganzen Welt, statt Handelsabkommen...
Das wird auch Herr Johnson merken, wenn er einen tollen Deal bekommt... Bisher hat sich in den unsozialen USA noch nichts gebessert...

10:05 von Cecilia 82

Trump ein "erfolgreicher" Mann?
Wo sind sie denn, diese "Erfolge"?
Es sei denn, dass sie es als Erfolg ansehen, dass Trump jede funktionierende Ordnung
einreisst und sich selbst zum Mass aller Dinge macht.
Sie passen gut zu den Scheuklappen Anhängern von Trump.

Impeachment Trump?

Selbst bei mir, wird die Skepsis gegenüber den US Demokraten im Kongress immer größer und unversöhnlicher. Ich denke nicht, dass das Impeachment Verfahren geeignet ist, das amerikanische Volk zu einen. Die Spaltung vertieft sich eher. Das ist nicht gut für die amerikanische Demokratie!

Nancy Pelosis Rechtfertigungen

Wie sehr die Nerven bei den Demokraten angesichts dieses unsinnnigen Impeachments jetzt blank liegen, konnte man ja vor Kurzem beobachten, als Nancy Pelosi am Ende einer Pressekonferenz, schon im Weggehen, von einem Reporter die Frage hinterhergerufen wurde "do you hate the president ?" Pelosi, die sonst kaum auf Fragen reagiert, drehte sich um, zeigte wild gestikulierend auf den betreffenden Reporter und ging sofort zurück zum Mikrophon, wo sie zu einer langen, stammelnden Rechtfertigungsrede ansetzte, sich dauern verhaspelnd immer wieder beteuerte, sie "bete ständig für den Präsidenten".

Die ganze, groteske Szene wurde hinterher sogar auf CNN (!!) kommentiert, hier sei ganz offenbar bei Pelosi ein Nerv getroffen worden, denn der Eindruck, dass es die reine Wut über einen unliebsamen Wahlgewinner ist, der die Demokraten zu ihrem Impeachment antreibt, ist natürlich überwältigend.

11:05 von Berghofer

"es ist erstaunlich mit welcher Vehemenz hier ein Präsident verteidigt wird, dem die Demokratie eigentlich egal ist,..."

In den USA trauen sich nur Republikaner oeffentlich etwas gegen Trump zu sagen, die bald in Rente gehen. Das ist der Grund warum man die Partei Lincoln's nicht mehr erkennt.

Ich bin aufgewachsen auf einigen Militaerstuetzpunkten der U.S.-Army, und Soldatenfamilien sind eigentlich traditionsgemaess eher Republikaner als liberal. Seit Trump hat sich dies geaendert. Er beleidigt hoch ausgezeichnete Soldaten und Veteranen, und dies von einem Mann der nicht gedient hat ( er wird hinter vorgehaltener Hand als draft dodger angesehen ).

Das impeachment wird leider im Senat nicht die noetige Mehrheit finden, aber vielleicht wird sich die bei den Wahlen 2020 zeigen.

11:28 von fathaland slim

10:37, Boris.1945 @10:23 von fathaland slim

>>Steve Bannon und Barron Trump verschmelzen aufs wundervollste.

Das nenne ich mal einen klassischen freudschen Verschreiber:=}
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Geeignet für Schreiber, die sich für so etwas begeistern können.<<

Als Sauertopf hat man für so etwas keinen Sinn, ich weiß. Dabei gibt es kaum etwas besseres, als den Tag mit einem Lachen zu beginnen. Die Welt sieht dann ganz anders aus.

Versuchen Sie's doch mal!
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Ich werde mich in meinem Alter nicht dafür begeistern, über Fehler Anderer hier zu lachen.
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Aber wers mag?

re cecilia82

"So musste sich die Rechtsprofessorin, die von den Demokraten aufgeboten worden war, während der Anhörungen im Repräsentantenhaus ihre Einschätzung abzugeben, im Nachhinein für ihre hässlichen Kommentare entschuldigen, die sie über Trumps Sohn Bannon gemacht hatte. Selbst Kinder und Familienangehörige werden in diese Schlammschlacht hineingezogen. In den USA wird darüber berichtet, hierzulande hört man nichts davon."

Doppelt unwahr.

Erstens wurde in vielen deutschen Medien darüber berichtet. Googlen Sie mal, bevor Sie das Gegenteil behaupten.

Zweitens hat sie keine *häßlichen Kommentare* gemacht, sondern ein nicht sehr geistreiches Wortspiel versucht. Das ihr dann auch auf die Füße gefallen ist.

Übrigens wäre das Wortspiel mit Ihrem "Bannon" gar nicht gegangen ...

re boris.1945

"10:23 von fathaland slim

09:07, Cecilia82

>>So musste sich die Rechtsprofessorin, die von den Demokraten aufgeboten worden war, während der Anhörungen im Repräsentantenhaus ihre Einschätzung abzugeben, im Nachhinein für ihre hässlichen Kommentare entschuldigen, die sie über Trumps Sohn Bannon gemacht hatte.<<

Steve Bannon und Barron Trump verschmelzen aufs wundervollste.

Das nenne ich mal einen klassischen freudschen Verschreiber:=}
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Geeignet für Schreiber, die sich für so etwas begeistern können."

Dass Sie geistreichem Florett nichts abgewinnen können hätte ich erwartet, aber sich auch noch dazu bekennen ...

The Show must go on

Ich habe mir die Vorbereitungen zum Impeachment live angesehen und war sprachlos wie (geschlossen) die Republikaner trotz der überwältigenden Beweislage, den bisher bestätigten knapp 15.000 Lügen (und false claims) seit Amtsantritt und der Totalblockade des Weißen Haus, noch immer Trump verteidigen. Nicht nur das. Sie stellen eine Person über das System. Fakten und Zeugen zählen nicht oder werden versucht zu diskreditieren. Senatoren der GOP verbreiten Verschwörungstheorien, lassen zu dass Trump das Land spaltet und ignorieren sicherheitspolitische Risiken. Nur zwei Worte: Remember Helsinki!

Aufruf zu Telefonterror?

Nicht zu fassen, dass der Sohn Trumps öffentlich zu Telefonterror gegenüber Mitgliedern einer anderen Partei
aufrufen darf! Das sollte ein wesentlicher Punkt sein, um Impeachment-
untersuchungen zu
unterstützen!

re feo

"Ich denke nicht, dass das Impeachment Verfahren geeignet ist, das amerikanische Volk zu einen."

Wollen Sie das lieber Herrn Trump überlassen?

Sonderbar,

dass die Trump-Kritiker gegenüber denen, die sie, zu Recht oder zu Unrecht, für Trump-Befürworter halten, gerne sehr schnell persönlich werden. Dabei werden ad hominem-Argumente (und dazu gehören auch so Infantilitäten wie der Rat, eine bestimmte Stimmung oder Haltung einzunehmen) schon seit der Antike als unfein angesehen.
Ich frage mich, woher die Hybris kommt, sich, weil man eine bestimmte Meinung zu Trump oder bestimmten konservativen politischen Haltungen hat, zum Richter über andere Menschen aufzuschwingen - im übrigen: genau das ist es, soweit ich sehe, was Anti-Trumpianer den (vermeinten?) Trumpianern gerne vorwerfen.
In der Sache bringt dies im allgemeinen nichts, deshalb ist es erstaunlich, dass es hier allzu oft freigeschaltet wird.

@fataland 11,18

Wie kommen Sie dazu, einen User als "Sauertopf" zu bezeichnen? Kenn Sie den Herrn persönlich? Und hat Ihre Einschätzung etwas mit der Sache zu tun, um die es in dem Artikel geht? Ich halte das für beleidigend und anmaßend.

11:28 von fathaland slim

10:37, Boris.1945 @10:23 von fathaland slim

>>Steve Bannon und Barron Trump verschmelzen aufs wundervollste.

Das nenne ich mal einen klassischen freudschen Verschreiber:=}
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Geeignet für Schreiber, die sich für so etwas begeistern können.<<

Als Sauertopf hat man für so etwas keinen Sinn, ich weiß. Dabei gibt es kaum etwas besseres, als den Tag mit einem Lachen zu beginnen. Die Welt sieht dann ganz anders aus.

Versuchen Sie's doch mal!
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Ich Sauertopf kann abwechselnd über meine eigenen Fehler schimpfen oder lachen..
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Mein Weltbild benötigt dafür nicht Fehler Anderer.

12:13 von karwandler

re boris.1945

"10:23 von fathaland slim

09:07, Cecilia82

>>So musste sich die Rechtsprofessorin, die von den Demokraten aufgeboten worden war, während der Anhörungen im Repräsentantenhaus ihre Einschätzung abzugeben, im Nachhinein für ihre hässlichen Kommentare entschuldigen, die sie über Trumps Sohn Bannon gemacht hatte.<<

Steve Bannon und Barron Trump verschmelzen aufs wundervollste.

Das nenne ich mal einen klassischen freudschen Verschreiber:=}
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Geeignet für Schreiber, die sich für so etwas begeistern können."

Dass Sie geistreichem Florett nichts abgewinnen können hätte ich erwartet, aber sich auch noch dazu bekennen ...
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Geistreich sich über Fehler anderer hier zu mokieren.
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Für mein Weltbild brauch ich das nicht.

Sonderbar...

Sonderbar, dass sich darin anscheinend Exemplare BEIDER "Seiten" hervortun können. Unterschiede findet man bloß im offensichtlichen Sprachgebrauch / der sichtbar vorhandenen Eloquenz.

Nur so angemerkt.

Hybris, ad hominem...

Stärke Begriffe. Keiner der Höchstverantwortlichen der Weltgeschichte vereint Hochmut, Beleidigungen höchster Instanzen und deren Vertreter so derart zutreffend wie Trump. Das zu leugnen...ach ja, ist das einfachste der Welt, wenn man im Fahrwasser dieses "Prasidenten" nach etwas sucht, was vielleicht nach Erfolg aussieht.

12:30, Boris.1945

>>Ich Sauertopf kann abwechselnd über meine eigenen Fehler schimpfen oder lachen..<<

Ich stelle mich gern mal vor den Spiegel und lache mich aus. Das ist sehr befreiend.

re: Karwandler um 12:26

„wollen Sie lieber Herrn Trump überlassen“?-

Trump kann doch gar nichts machen!
Schon seit Amtsantritt, also noch vor dem Verfahren heute, heißt der Slogan der demokratischen Partei „impeach him“
Der „Beschuldigte“ ist schuldig, egal was der Betroffene zu seiner Verteidigung vorbringt!
- das nenne ich eine „Hexenjagd“
Wer sich so gegen seinen President verschlossen hat, dem ist mit Argumenten nicht mehr beizukommen.
Immerhin die gute Wirtschaft auch für die Wähler der Demokraten, hat Trump als überparteiliches Konzept durchgesetzt.

12:22 von WhiteRabbitNo1

Mit der verbohrten Haltung der Republikaner
zu Trump, graben sie sich auf längere Sicht ihr eigenes Grab. Die G-rand O-ld P-arty die einst für Freihandel stand ist zum Sklaven von Trump geworden, der aber irgendwann (spätestens in 5 Jahren) in der Versenkung verschwindet - und was bleibt den Republikanern dann noch? Der Ruf einer Partei. die einen selbstverliebten Präsidenten mit Mafia Methoden gestützt hat?

@Cecilia 10,05 Uhr

"..vieler linksgerichteter Aktivisten, für die ein erfolgreicher Mann wie Trump natürlich das Feindbild schlechthin ist.."

Ich denke, ihre Analyse ist so nicht richtig. Zum einen, sind die Demokraten zwar "linker" als die Reps, aber das ist die AfD im Vergleich zur NPD auch, aber in beiden Fällen wäre es m. E. falsch, von linken Parteien zu sprechen.

Zum anderen haben es bislang nur (finanziell) erfolgreiche Männer zum Präsi geschafft, da der Wahlkampf dort sehr teuer ist. Erfolg ist in den USA im Regelfall auch nicht negativ behaftet, teilweise sogar als ne Art Gottessegen betrachtet. Ein Fr. Merz müsste in den USA nicht rumeiern, dass er wohlhabend ist.

Die Demokraten haben ein Problem damit, dass er das Amt des Präsi offenbar als ne Art Selbstbedienungsladen sieht und entsprechend handelt. Reiche Reüs als Präsi gab es viele, aber kaum so nen dreisten Egomanen wie Trump.

Unabhängig von dessen Erfolg

Unabhängig von dessen Erfolg - die Demokraten würden ein noch schwächeres Bild abgeben, wenn Sie das Amtsenthebungsverfahren bei Verdacht auf schwerwiegende Verstöße durch den Präsidenten nicht anschöben. Sie würden sich gelähmt zeigen.

Bei den Ausfällen des Präsidenten und einiger seiner Familienmitglieder erscheint mir eine Verteidigung seiner Person und seines Handelns nur noch scheinheilig.
Leider sind Menschen aber generell bereit, eine Menge zu erdulden und entschuldigen, um ein bestimmtes Weltbild oder zentrale Einstellungen zu verteidigen, die sie teilen.

@derdickewisser
Ihre Wahrnehmung ist recht selektiv. In der Regel sind es nicht Personen mit gemäßigteren Einstellungen, die Derailment- und Trolling-Kaskaden oder persönliche Attacken in den TS-Kommentarsektionen vom Zaun brechen, welche andere User dann kontern oder aushalten dürfen
Ihrer (rhetorischen) Frage nach dem Verlauf der Interaktion zwischen zwei Foristen kommt daher mehr Bedeutung zu, als Sie annehmen mögen

Frage an von Boris.1945

Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie selbst genau das tun, worüber Sie sich bei anderen Nutzern mokieren?

(edit: Fehlender Bezug zum angesprochenen Mitforisten hergestellt)

Nichts als die Wahrheit, Herr Bolton.

Dann können wir mal gespannt auf Michael Bolton sein und schauen ob er genauso offen ist mit seinen Aussagen wie gegen den amerikanischen Verbündeten.

Wichtig trotz fehlender Aussicht auf Erfolg

Natürlich wird aller Wahrscheinlichkeit nach das Verfahren nicht mit einer Abberufung Trumps enden. Die Senats-Mehrheit der Republikaner wird das schon zu verhindern wissen.

Aber darum geht es auch gar nicht. Das Verfahren bietet die Möglichkeit, ein konkretes Fehlverhalten des Präsidenten in aller Genauigkeit zu durchleuchten, denn Anlass dazu gibt es genug. Und genau das ist u.a. auch die Aufgabe einer Opposition.

Ich habe schon einige US-Präsidenten in meiner Lebensspanne (medial) erlebt. Aber Trump ist da echt einzigartig. Die Menge an Peinlichkeiten, Dämlichkeiten, groben Fehlern bis hin zu vorsätzlich, fiesen Attacken gegen die Demokratie (und schlicht die Vernunft), die der Man in nur einer guten Halbzeit gebracht hat, hätte sonst für die Amtsinhaber mehrerer Jahrhunderte für einen Rücktritt gereicht.

Ich habe früher sogar Busch Jr. schon mal gegen Kritik verteidigt. Aber bei Trump bleibt einem echt die Spucke weg!

@suomaleien: plaudern Sie ruhig weiter

Hallo, die 'Früchte seines Vorgängers Obama' beschreibt recht eindrucksvoll der Spiegel online vom 25.10.2016: ' Schulden, Arbeitslose, lahmes Wachstum. Obamas düstere Bilanz'

Demgegenüber stellte die Tagesschau im Artikel 'Trumps erfolgreiche Woche' vom 30.06.2018 fest:
'Die niedrigste Arbeitslosenquote seit 18 Jahren; für Afroamerikaner und Frauen sogar der niedrigste Stand, den es je gab.

Sie sehen, Herr Trump hat allen Grund, mit seiner Arbeit zufrieden zu sein und muß das Impeachment wohl kaum fürchten

re boris.1945

"Geistreich sich über Fehler anderer hier zu mokieren."

Geistreich und sich mokieren ist in der Regel inkompatibel.

Das sind halt Feinheiten ...

@karwandler 12.26

"re feo
"Ich denke nicht, dass das Impeachment Verfahren geeignet ist, das amerikanische Volk zu einen."
Wollen Sie das lieber Herrn Trump überlassen?"

Der hat, wenn ich das richtig sehe, derzeit das demokratisch erworbene Mandat dazu. Empfehlen Sie einen Putsch?

10:21 von DeHahn

"... Man muss nur frech genug sein, öffentlich zu verkünden, dass man Frauen gern in den Schritt fasst und wiedergewählt würde, selbst wenn man auf der Straße jemanden niedergeschossen hat, schon johlt das "Volk" voll Schadenfreude auf das "Bürokratenpack" mit..."

Trump hat im Gegensatz zu Richard Nixon gewaltige Medien zur Verfuegung.

Er weiss genau dass es wichtig die headlines zu bestimmen, egal mit was, hauptsache es geht um ihn.

Pelosi bezeichnete Trump's Vergehen am Wochenende als Bestechung, worauf Trump sich auf Nancy Pelosi's Zaehne einschoss ("Because Nancy’s teeth were falling out of her mouth, and she didn’t have time to think!”").

Glauben Sie wirklich dass dieser Kommentar Trump schadet ? Im Gegenteil

@Dr. Bashir

"Ich kann gar nicht beurteilen, wie dieses Impeachmentverfahren auf den durchschnittlichen US-Wähler wirkt."

Bestimmt nicht wie hierzulande oft gewünscht.

Ich hatte gehofft, man könnte sich als Außenstehende in Europa dem Druck des "Tribalism" oder Schwarz-Weiß-Denkens in den USA entziehen.

Wissen Sie, ich habe schon viele intelligente Berichte von Amerikanern gelesen, die auf Trumps Seite aus unterschiedlichen Gründen stehen. Das sind keineswegs "Dummbeutel", wie Sie hier von einigen dargestellt werden.

Diese kommen auch nicht mit allem klar an seiner Art, haben sich darauf aber aufgrund der Resultate abgefunden. Dagegen stehen zum Beispiel auch viele Journalisten in den USA, die schlecht recherchieren oder einfach Geschichten erzählen (ja, ist alles belegbar), auch bei angesehenen Magazinen.

Das wird dann teils weitergeführt in Foren - siehe den Kommentar zu den Telefonnr., da es auch bei der WaPo um office phone numbers geht.

Grüße an den Star-Trek-Fan (denke ich mal)

re derdickewisser

"@karwandler 12.26

"re feo
"Ich denke nicht, dass das Impeachment Verfahren geeignet ist, das amerikanische Volk zu einen."
Wollen Sie das lieber Herrn Trump überlassen?"

Der hat, wenn ich das richtig sehe, derzeit das demokratisch erworbene Mandat dazu. Empfehlen Sie einen Putsch?

Das ist eine schräge, wenn nicht sogar absichtlich falsche Interpretation des Zweifels, dass Trump das amerikanische Volk einen kann.

Mafiöse Korruption

Die Republikaner sind den Mafiosis in die Falle gegangen, die sie selbst gerufen hatten.

Deren Methode ist sehr simpel: Man macht sich sich die Leute abhängig, in dem man sie zunächst kleine Vergehen begehen lässt, die sich dann dadurch steigern, dass man seine eigenen Fehler nicht mehr zugeben kann. Also macht man immer weiter.

Konkret: Indem die Reps die ersten „kleinen“ Lügen Trumps und seiner Einflüsterer geschluckt hatten, mussten sie auch die „größeren“ schlucken, wenn man sich nicht selbst als Lügner darstellen wollte.

Jeder weiß, dass die Impeachmentbegründungen glaubwürdig, belegt, in sich stimmend und damit berechtigt sind.

Aber zugeben können die Reps das nicht, denn dann müssten sie ja zugeben, einem Aufschneider auf den Leim gegangen zu sein, was das Ende ihrer politischen Karriere wäre.

Also gibt es nur eins: weiter lügen, weiter glauben, weiter verleumden.

Kurz: Weiter mitmachen am Abbau der demokratischen Gemeinsamkeiten.

13:48 von ralf123

Schulden ? Sie erwähnen Schulden?

Fragen Sie doch mal den amerikanischen Durchschnittsbürger, wie der über die Trump' sche Haushaltspolitik denkt. Vor allem über inzwischen über 1 Billion amerikanische Staatsschulden, an denen Herr Trump nach knapp 3 Jahren u.a. dank großzüger Steurgeschenke an Firmen einen nicht zu verachtenden Anteil trägt.

13:48, ralf123

>>Suomaleien: plaudern Sie ruhig weiter
Hallo, die 'Früchte seines Vorgängers Obama' beschreibt recht eindrucksvoll der Spiegel online vom 25.10.2016: ' Schulden, Arbeitslose, lahmes Wachstum. Obamas düstere Bilanz'

Demgegenüber stellte die Tagesschau im Artikel 'Trumps erfolgreiche Woche' vom 30.06.2018 fest:
'Die niedrigste Arbeitslosenquote seit 18 Jahren; für Afroamerikaner und Frauen sogar der niedrigste Stand, den es je gab.

Sie sehen, Herr Trump hat allen Grund, mit seiner Arbeit zufrieden zu sein und muß das Impeachment wohl kaum fürchten<<

Vielleicht schauen Sie sich einfach mal Statistiken zur Entwicklung von Schulden, Wirtschaft und Arbeitsmarkt unter Obama an, und dann empfehle ich, den Spiegel-Artikel, dessen reißerischen Titel Sie zitieren, auch zu lesen. Er hält nicht, was die Überschrift verspricht und stützt Ihre These nicht.

Unabhängig von den

Unabhängig von den Erfolgschancen ist es richtig, dieses Amtsenthebungsverfahren durchzuführen. Es zwingt nämlich die Senatoren, " Farbe zu bekennen ". Wer aus Angst und Feigheit sich loyal zu Trump verhält, ( denn jeder kennt die Wahrheit, auch die Republikaner, dass Trump sein Amt missbraucht hat, um sich einen politischen Vorteil zu verschaffen ) wird dann für die Wähler deutlich sichtbar.

ralf123, Dann sollten Sie

ralf123, Dann sollten Sie auch diese Analyse und Einordnung der Süddeutschen Zeitung berücksichtigen:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/donald-trump-usa-wirtschaft-entwi...

Bei der Beurteilung der Wirtschaftsentwicklung unter sieben Präsidenten belegt Clinton den ersten Platz, danach kommt Obama und Trump folgt erst an sechster Stelle. Tatsächlich wird die positive Entwicklung unter Trump unverändert auf die Grundsteinlegung durch Obama nach der Finanzkriese zurückgeführt.

Wenn man jemandem Dampfplauderei unterstellen kann, dann ist es Trump selbst, der Mittelmäßigkeit als Erfolg zu verkaufen sucht und Misserfolge als die Schuld anderer.

09:27 von derdickewisser

Es wird von TS keine Sau durchs Dorf getrieben und ob das Impeachment-Verfahren gegen Trump für die Demokraten in die Wahlkampfsackgasse führt muss sich erst noch heraus stellen.

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