Ihre Meinung zu: Vor Gipfel im Kanzleramt: Weniger Bürokratie - mehr Fachkräfte

15. Dezember 2019 - 10:05 Uhr

Deutschland braucht Zuwanderung aus dem Nicht-EU-Ausland. Wie die konkret gelingen soll - darüber wird morgen im Kanzleramt beraten. Offenbar soll besonders in Brasilien, Indien und Vietnam geworben werden.

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wir brauchen keine Zuwanderung

Durch Digitalisierung werden in den nächsten Jahren viele Arbeitsplätze verloren gehen. Heutige Arbeitslose und Hilfsarbeiter müssen qualifiziert werden dieser Aufgabe sollen sich die Damen und Herren in Berlin stellen. In den EU Staaten haben wir eine sehr hohe Jugendarbeitslosigkeit warum Rekrutiert man nicht hier junge Arbeitskräfte. Ich habe das Gefühl das man mit der Zuwanderung aus Staaten wie Vietnam, Kosovo, Mexiko usw. nur billige Arbeitskräfte importieren will.Zudem ist es assozial aus den genannten Staaten ausgebildete Fachkräfte abzuwerben.

Aus Brasilien, Indien und Vietnam?

Die haben dann die Ausbildungskosten. Brauchen die diese Fachleute nicht?

Die Fachkräfte sind doch schon da

Unsere Bundeskanzlerin hat uns doch immer gesagt, dass mit den Flüchtlingen auch so viele hochqualifizierte Fachkräfte nach Deutschland kommen werden. Flüchtlinge sind jetzt viele da - aber wo sind die dazugehörigen Fachkräfte? Die müssten doch eigentlich schon da sein - oder nicht? [Ironie aus]

Mehr Fachkräfte oder Mehr BILLIGE Fachkäfte...

Solange unsere Personaler - die übrigens irgendwann auch einmal älter werden - nicht anfangen zu kapieren, dass im Markt befindliche Fachkräfte über 50, ach was sage ich, über 40 ebenfalls noch Leistungen bringen können, über Erfahrung verfügen, zuverlässig und eben nicht nur krank sind und, jetzt kommt das beste, eben nicht umbedingt die für eine Position zur Verfügung stehende Gehaltsbandbreite voll ausschöpfen müssen (wollen), kann ich nicht sehen wie sich die Problematik kurzfristig ändern wird.
Altersdiskriminierung - nicht nur gegenüber älteren Fachkräften - ist reif in diesem Land - das sieht man ja allein darin, dass überall auf den meisten Bewerbungsportalen das Geburtsdatum abgefragt wird, was im Ausland - mir ist vor allen Dingen UK & AUS bekannt, strikt verboten ist.
Dort braucht man ja noch nicht einmal ein Foto nachdem hier in DE ja bereits vorsortiert wird...
Somit ist mir die gesamte Diskussion nur bedingt verständlich...

Vietnam okay, ...

... Brasilien und Indien völlig indiskutabel! Bitte stattdessen China, Iran, Äthiopien, Kuba, Bolivien, Neuseeland ins Auge fassen...

Schon die sogenannte

Schon die sogenannte "Bluecard" vor vielen Jahren hat kaum indische Fachkräfte nach Deutschland locken können und war letztendlich eine einzige Pleite. Woanders sind die Gehälter deutlich höher. Nicht umsonst heisst es in unserem Nachbarland Frankreich: les allemands sont les chinoise d'Europe.

Nicht zu fassen.

"Deutschland hat ein Interesse daran, im Wettbewerb um die fähigsten Köpfe, um die fleißigsten Handwerker, um die besten Arbeitnehmer vorne mit dabei zu sein", sagte Altmaier.

Nach der letzten PISA-Studie können 20% der 15-jährigen Deutschen nicht auf Grundschul-Niveau lesen.
Aber es ist natürlich einfacher (und billiger), sich junge Leute aus dem Ausland zu holen (die dann dort fehlen), als in vernünftige Bildung im eigenen Land zu investieren.

Raubtierkapitalismus pur

Die Betonung liegt auf „Qualifiziert“

Wenn man bedenkt das von den ganzen Flüchtlingen seit 2015 die uns damals vollmundig als „Fachkräfte“ angepriesen wurden, mittlerweile 2/3 von Hartz 4 lebt (lt. Agentur für Arbeit), wird sehr schnell klar das künftig das Merkmal „qualifiziert“ im Vordergrund stehen muss. Von den in der Regel besser ausgebildeten Syrer leben 3 von 4 in Hartz 4. Qualifizierte Fachkräfte werden benötigt und diese sollten gezielt angeworben und gefördert werden. Menschen die jedoch in unser Land kommen, keinen Handschlag tun und ohne einen Cent ins Sozialsystem gezahlt zu haben, sich von diesem aushalten lassen, sollten konsequent abgeschoben werden.

Volkswirtschatlich überflüssig

In der deutschen Schlüsselindustrie, der Autoindustrie, werden momentan tausende Fachkräfte entlassen.

Fragezeichen zum Quadrat

Ob das eine gute Idee ist, der dritten Welt die gut ausgebildeten Fachkräfte zu nehmen, wird sich noch erweisen. Viele Fachkräfte z.B. aus Indien gehen lieber in die USA oder nach GB, weil man dort besser zahlt.

Wenn man aber glaubt, mit Niedriglohnkräften aus aller Welt den deutsche Arbeitsmarkt, speziell die Pflegebranche, zu sanieren, dann wird man sich noch wundern.

Dann werden vermutlich noch weniger Deutsche in die Pflegeberufe gehen oder noch mehr aus ihr flüchten.

Fachkräfte !

Wie wäre es, erst einmal in D nach Fachkräften zu suchen, bzw. Personen, die vor Entlassungen stehen, weil Firmen "umstrukturieren", weiter zu qualifizieren oder um zu lernen. Da ist sicher etliches Personal vorhanden. Dann sind ja auch viele Flüchtlinge da, die gerne arbeiten wollen.
Da ist es die sehr große Pflicht der Bundesregierung, dies zu bewerkstelligen.
Nicht immer gleich im Ausland suchen. Hier die nötigen Voraussetzungen schaffen durch Aus- und Weiterbildung sowie die dem entsprechende Bezahlung. Die Firmen dazu verpflichten, nicht nur immer erst auf Gewinne und steigende Aktienkurse setzen, sondern mit neuen Innovationen und Kreativität eine vernünftige Basis zu schaffen, um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden.
Die Bosse der großen Konzerne verdienen doch eh schon viel Geld, dann sollen sie sich mal anstrengen, sich dieses auch zu verdienen und nicht nur auf dem faulen Hintern zu sitzen.

Weniger Bürokratie

und immer mehr Beamte wie passt das zusammen?

Falscher Weg

Uns wurde die letzten Jahre erzählt, die Fachkräfte sind zu uns mit dem Flüchtigsstrom aus Syrien und dem Irak gekommen. Anscheinend ist die Realität eine andere... Was machen denn die über eine Millionen Menschen in arbeitsfähigem Alter in Deutschland den ganzen Tag? Sollte man diese nicht entsprechend ausbilden, dass sie die Mangelberufe ausfüllen können ? Wir sind mit mittlerweile 82 Millionen Menschen das dichtbesiedelste Flächenland der Welt. Die Immobilienpreise sind auch wegen der Platzknappheit an bebaubarer Fläche durch die Decke geschossen. CO2 soll absolut unter das Niveau von 1990 gesenkt werden . All das passt doch nicht zu diesem Plan der Bundesregierung!

Zitat: "Bundesarbeitsminister

Zitat: "Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) verteidigte das Gesetz ... qualifizierte Leute, die wir hier brauchen,.."

Die SPD will Arbeitssklaven importiern, damit diese die Sozialleistungen der SPD Wähler finanzieren. Die Frage muß doch wohl eher lauten, warum haben wir keine Qualifizierten Leute im eigenen Land? Was ist mit den Millionen, die von Sozialleistungen leben? Warum verlangt man von denen nicht mal, daß die sich engagieren müssen, um ihre eigenen Sozialleistungen zu finanzieren?

Qualifizierte Fachkräfte

Es ist denke ich richtig das qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden sollten. Ich würde es aber auch befürworten das diese sich jegliche Ansprüche auf Sozialleistungen erarbeiten sollten? Beispielsweise Anspruch auf Arbeitslosenhilfe wenn sieben Jahre kontinuierlich eingezahlt wurde?

Der Versuch

ist ja ganz nett, wie ich Deutschland kenne, wird das wohl verwässert werden.
" Die Visa-Verfahren und das Anerkennen von Berufsschulabschlüssen müssten viel schneller durchgeführt werden als bisher, sagte der CDU-Politiker dem "Tagesspiegel".

Es müssen klare Regeln bestehen, das ist Deutschland nicht besonders führend, dann Vorlagen gibt es in der Welt ja reichlich, die werden sicher geändert.
Größtes Problem ist Sprache und welche Ausbildungen sind wirklich mit unseren vergleichbar, Deutschland hat reichlich Vorschriften die es wo anders nicht gibt.
Und die genannten Länder sind völlig anders als Deutschland, sowohl Kulturell und auch Landschaftlich, Deutschland ist mehr oder weniger ein Land wo es 6 Monate kalt ist und nicht gerade hell.
Und der Klimaumbau setzt jede Menge Stellen frei in der Zukunft, das sollte mit bedacht werden.
Mal sehen ob sich wirklich welche aus den drei Ländern melden, damit meine ich nicht eine Handvoll.

Arbeit zu den Menschen!

Die Arbeit sollte zu den Menschen gebracht werden und nicht umgekehrt. Das würde viele soziale Probleme lösen. Ist aber einem Unternehmer logistisch nicht zuzumuten.

Fachkräfte !

Wie immer wird Frau Merkel nichts vernünftiges auf die Reihe kriegen, und die anderen Minister sind doch auch nur Marionetten, die einfach nur unfähig sind, kein Durchsetzungsvermögen haben und blind für neue Ideen.
Sie sollen doch erst einmal die hier wohnenden Menschen, die arbeiten und Geld verdienen wollen, beraten und qualifizieren, sowie dann ordentlich bezahlen.
Wenn man sieht, wie die Menschen in der Altenpflege aus gebeutet werden, ist ja klar, dass Fachkräfte fehlen. So geht es aber auch in anderen Branchen zu. Zu viel Arbeit, viel zu wenig Lohn,das kann nur daneben gehen.

Wir haben ein Problem: Übertriebene Fremdenfeindlichkeit

Dass Deutschland bereits vor 80 Jahren fremdenfeindlich war, ist der gesamten Welt bekannt. Nun benötigt ausgerechnet dieses Deutschland ausländische Fachkräfte ...
Wie will die Regierung sicher stellen, dass mit diesen Menschen hier anders (besser) umgegangen wird wie mit Flüchtlingen?

Da bin ich sehr gespannt, wie man ausländische Fachkräfte davon überzeugt, längere Zeit zum Arbeiten kommen.
Denn nicht jeder Mensch hält es psychisch aus, immer wieder angepöbelt zu werden, nur weil er nicht aussieht wie ein "Bio-Deutscher".
Vielleicht muss man dann eben sehr, sehr viel Geld investieren in die Bezahlung solcher Fachkräfte? Quasi als Schmerzensgeld für die unausweichlichen Bepöbelungen und das Mobbing in den Betrieben?

Deutschland....

....kann diesen Wettbewerb schon lange nicht mehr Gewinnen.

Zumindest nicht was den MINT Bereich angeht.

Denn der Begriff Migration von Arbeitskräften ist in D untrennbar verbunden mit Lohndrückerei.

Bei meinem Besuch im Silicon Valley vor kurzem habe ich gesehen, wo intelligente und Leistungsbereite Asiaten ihre Zukunft suchen.
In den USA.
Auch unter Trump.

D hat sich den Weg zu solcher Zuwanderung auch in einer anderen Beziehung selbst verbaut.

Indem es massenweise Migration von Menschen zulässt, die in unserem Arbeitsmarkt allenfalls Druck auf den Niedriglohnsektor ausüben und so für Steigende Ausländerfeindlichkeit sorgen.

In ein Land mit solch einem Klima will niemand auswandern.
Außer jenen, die sonst keiner will.

Das sind unangenehme Aussagen.
Aber sie dürften wohl wahr sein.

Das es bei den Gesprächen primär um spitzenkräfte geht, wage ich zu bezweifeln.

Es geht wohl eher um die Pflege - einen Bereich, wo hohe Löhne kaum machbar sind.

Fachkräfteanwerbung

Viele werden die Idee, die fehlenden Fachkräfte im Ausland anzuwerben, völlig normal und in Ordnung finden. Schließlich ist es der bequemste Weg, Probleme aus der demografischen Entwicklung der Gesellschaft zu lösen.

Doch welche Folgen hat das für die Herkunftsländer?

Ungerecht ist es, weil die Herkunftsländer, die zumeist wirtschaftlich schwach sind, die Kosten für das Aufwachsen und die Ausbildung dieser Menschen getragen haben, während die aufnehmende Gesellschaft die Früchte kassiert, durch Stärkung der Wirtschaft, Stärkung des Steueraufkommens und Stärkung des Rentensystems.

Kurzsichtig ist es, weil man den Herkunftsländern die Chancen nimmt, sich zu entwickeln und eines Tages am Weltmarkt mit starken eigenen Produkten zu agieren und mit starker Kaufkraft unsere Produkte kaufen und bezahlen zu können.

Wenn Bayern München sich seine Mannschaft zusammenkauft, fließt wenigstens eine Ablösesumme an den abgebenden Verein.

So kann man das nicht stehenlassen!

Was Deutschland vor allem braucht sind Investitionen in eine bessere Bildung der eigenen Bevölkerung und optimale Rahmenbedingungen auf das hier mehr Kinder zur Welt gebracht werden. Gegen wirklich qualifizierte Fachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland ist nichts zusagen, solange diese besser ausgebildet sind als der Bevökerungsdurchschnitt und die erstgenannte Aufgabe Priorität geniest, um den Misstand: Zu wenig Nachwuchs von dem auch noch ein zu großer Teil schlecht ausgebildet ist zu beheben. Doch das vermag ich bei der gegenwärtigen Politik nicht zu erkennen. Zuwanderung ist KEINE Lösung für die Probleme die unser Land hat. Qualifizierte Zuwanderung kann zur Überbrückung des Grundproblems nur eine Krücke sein, auf die man vorübergehend angewiesen sein kann. Solange aber mehr qualifizierte heimische Fachkräfte jährlich unser Land verlassen als das diese wieder zurückkehren, stimmt wohl etwas ganz grundsätzlich nicht.

Die Aufgaben eines Staates und das liebe Geld

Habe früher mal gelernt, dass es die Aufgabe des Staates ist, seine Bürger auszubilden und ihnen Arbeit und Wohnung wie Alterssicherung zu bieten. Andererseits muss der Staat mit Laufe der Zeit immer mehr Profit in Privattaschen fließen lassen und darf das nicht zu hart versteuern. Also ist es billiger, Fachkräfte aus dem Ausland zu holen (kost ja nix!), und weniger Geld bekommen die auch noch. Offensichtlich "spart" man, wenn man Millionen von Menschen HartzIV zahlt noch.

Fachkräfte !

Es ist echt ein totales Versagen der Politik, denn es sind viele Menschen hier, die so gerne arbeiten würden, aber nicht dürfen, weil die deutsche Bürokratie viel zu langsam und umständlich arbeitet.
Es kann nicht sein, dass ein Flüchtling etliche Monate rum sitzt, weil die Ämter nicht zusammen arbeiten, die Akten oft zu lange rum liegen lassen und nicht in die Hufe kommen. Da wird so unglaublich viel Potential verschenkt und vergeudet.
Dies ist typisch deutsch und extrem blamabel.
Jetzt wo Veränderungen mehr als notwendig sind, schläft die Regierung wieder einmal total und hält statt dessen ein Gipfel nach dem anderen ab und es kommt nichts dabei raus las leeres Gerede.

Vogelstraußpolitik

Mit der Feststellung Deutschland sei eine "alternde Gesellschaft" oder eine "Zuwanderungsgesellschaft" haben unsere Politiker scheinbar ihre Aufgabe erledigt. Seit über 40 Jahre sieht man diese Situation hereinbrechen, dass sich die deutschen Geburtenzahlen halbieren. Warum wird nichts für mehr Kinder und die Familien getan?

Stattdessen fördert man, dass möglichst jedes Kleinkind mit wenigen Monaten von der Mutter an den Staat abgegeben wird, damit die Mutter arbeiten muss. Ein Armutszeugnis für eines der reichsten Länder dieser Welt! Die Klimarettung scheint der Nomenklatur viel wichtiger zu sein.

Die Wirtschaft sagt: wir

Die Wirtschaft sagt: wir brauchen Fachkräfte aus dem Ausland.

Herr Helmut Schmidt sagte dazu lediglich: Dann sollen sie die gefälligst ausbilden!

Recht hat er!

Wenn jetzt ein Herr Altmeier oder Spahn Fachkräfte aus den Nicht-EU-Ländern nach Deutschland holen will, dann ist das für mich schlicht gesagt die Beraubung von Potential/Stützen der Wirtschaft aus anderen Ländern!

In Deutschland gibt es zig Millionen Arbeitslose - hier ist genug Potential, das seine Talente nicht entfalten kann/darf!

PS. Ich denke, es herrscht von Seiten der Wirtschaft lediglich akuter Zahlungsmangel!

Fachkräfte !

Ja, in Vietnam, Kosovo und Mexiko, da kann man sehr billige Kräfte finden. Genau darum geht es doch der deutschen Industrie. Die Angestellten so wie in diesen Ländern aus beuten, die allgemeinen Standards senken, damit die Gewinne steigen.
Solange unsere Regierung immer nur unter der Knete der Industrie sich befindet, wird sich da auch nichts ändern.
Das ist schamlos und rücksichtslos !!!!

Wenn ordentliche Löhne und Gehälter gezahlt werden…

Wenn ordentliche Löhne und Gehälter gezahlt würden Gäbe es diesen Fachkräftemangel nicht. Aber Fachkräfte aus dem Ausland sind nun mal billiger für die Unternehmer. Durch Energiewende und Digitalisierung werden künftig massenhaft Arbeitsplätze wegfallen! Die dann frei werdenden fach und Arbeitskräfte können Umgeschult werden!

re yotago

"Volkswirtschatlich überflüssig

In der deutschen Schlüsselindustrie, der Autoindustrie, werden momentan tausende Fachkräfte entlassen."

Dann ist der Mangel im Pflegebereich ja praktisch behoben.

Milchmädchenrechner ...

Fachkräfte !

Sicher, es sind viele Flüchtlinge gekommen. Die werden aber ewig hin gehalten, werden viel zu wenig gefordert und gefördert. Dann ist ja noch die völlig veraltete deutsche Bürokratie, lahm und total überladen, zu umständlich und unfähig, weil die verkehrten Personen in den verkehrten Positionen sitzen.
Dass dann nach vielen Monaten des Wartens einige die Lust verlieren, kann ich sogar verstehen.
Dann werden Menschen abgeschoben, die hier schon eine Lehrstelle hatten, eine völlig desolate und unmenschliche Sitte, die System hat, gewollt von der Regierung.

10:48, Flüchtlingshelfer5.0

>>Uns wurde die letzten Jahre erzählt, die Fachkräfte sind zu uns mit dem Flüchtigsstrom aus Syrien und dem Irak gekommen. Anscheinend ist die Realität eine andere..<<

Nein, das wurde uns nicht erzählt. Es wird aber immer wieder behauptet, daß dies erzählt würde.

@eine-anmerkung

Genau so sollte es sein und jeder sollte nicht nur Sozialleistungen bekommen wie eingezahlt sondern auch Rente, ansonsten ist es normal das irgendwann die Kassen leer sind. Diejenigen die brav eingezahlt haben sind dann die Dummen und müssen das nachsehen haben? Fänd ich sehr ungerecht.

Vor Gipfel im Kanzleramt:Weniger Bürokratie-mehr Fachkräfte....

Zunächst mal:Brauchen die genannten Länder Indien,Brasilien und Vietnam keine Fachkräfte ?
Warum betreibt Deutschland brain drain ?
So geht Entwicklung sicher nicht.

Oder geht es doch nur um billige Arbeitskräfte,die dann,einmal hier,alles akzeptieren müssen ?

Praxis

In der Praxis sieht das heute so aus : Erst deutsche Staatsbürger, dann EU Bürger und dann erst jemand aus dem nicht EU Land für einen Arbeitsplatz. Im Grunde richtig, nur nicht gegenüber türk. Staatsbürger die schon ewig hier leben und nicht seit gestern.

Es wiederholt sich wieder

Das ist der moderne Raubbau in anderen Ländern....Drittstaaten

Asozial

Anderen, ärmeren Ländern die Fachkräfte ausspannen, ohne diesen die Ausbildungskosten zu erstatten und hier dann die Gehälter drücken. Ich finde das asozial und unethisch.

Fordern und fordern

Denn das Fördern findet nicht statt.
Seit ca 45 Jahren anhaltende Massenarbeitslosigkeit mit 2,5 - 5 Millionen Arbeitslosen und pro Jahr 50.000 jugendliche Schulabsolventen ohne Abschluss, doch weder der Politik noch der Wirtschaft fällt auf und ein, dass diese Menschen eigentlich nur Weiterqualifiziert werden müssen?
Die sind schon hier, die sprechen in der überwiegenden Mehrzahl deutsch und kennen die Kultur.
Angesichts jahrzehntelanger Untätigkeit der Verantwortlichen ist diese Zuwanderungsinitiative ein weiteres Armutszeugnis.
Warum wird seit 45 Jahren nichts für die vorhandenen Arbeitslosen getan?
Wo bleibt die seit 45 Jahren überfällige konzertierte Aktion von Politik und Wirtschaft, vorhandenen Arbeitslosen zu helfen?
Denn die werden das Problem kaum lösen, indem sie sich nun totlachen.
Und integrierte Flüchtlinge mit Ausbildung u/o Job werden abgeschoben?!
Btw: 2015 kamen viele Flüchtlinge.
Wieviele davon wurden mittlerweile zur gesuchten Fachkraft ausgebildet?

Re Gogolo

Richtig. Das ist die Frage. Wo sind die ganzen zugewanderten Fachkräfte!?

10:41 von eine_ anmerkung

Sehr viele dieser jungen Flüchtlinge aus Syrien oder Eritrea sind schon arbeitswillig. Diese jungen Menschen werden von der Agentur für Arbeit an Leihfirmen vermittelt und arbeiten dann für Mindestlohn in der Automobil Zulieferindustrie als Moderne Sklaven auf Abruf. Stellen Sie sich zum Schichtwechsel mal vor eine solche Firma. Alleine aus diesem Grund kann ich das Gelaber unserer Politiker zum Fachkräftemangel nicht mehr hören. Nicht immer nur auf die schwächsten hauen.

Das ist in meinen Augen....

Das ist in meinen Augen, der falsche Weg. Erstens ist es absolut kontraproduktiv für die Staaten, aus denen die potentiellen Fachkräfte abgeworben werden sollen, weil es deren eigene Entwicklung bremst und Beispiele hierfür, gibt es bereits genug und zweitens hätten wir im eigenen Land genug potential, welches aber ungenutzt brachliegt, weil wir ein katastrophales Bildungssystem einerseits und inzwischen überbordende Kinderrechte andererseits haben. Den Kindern wird schon in der Grundschule eingebläut, welche Rechte sie haben und deren Einhaltung staatlicherseits, akribisch überwacht. Das Kinder aber auch Pflichten haben, wird geflissentlich ausgeblendet, verschwiegen, oder rudimentär am Rande erwähnt. So haben Kinder heute mehr Macht als deren Eltern und wissen diese auch sehr gut einzusetzen. Die Folgen dessen, wärmen sich in unseren Schulen und bei den ARGE Ämtern auf.
Dieser Weg ist ein Irrweg!

Qualifizierte Fachkräfte

Aus einem Land mit qualifizierten Fachkräften ist ein Land mit qualifizierten Dummköpfen (Dieselskandal, BER, Mautskandal, marode Infrastruktur, Massentierhaltung, u.s.w.) geworden. Allen voran die Regierung mit Ihren Versprechungen ohne Substanz.

Fachkräfte !

Ja leider gibt es in D die AFD, die sicher ihre Massen dazu aufstacheln wird, gegen all die neuen Arbeitskräfte( die Vielen), zu hetzen, pöbeln und zu beleidigen.
Diese nationalistische Einstellung etlicher Menschen in D ist im Ausland sehr bekannt. Da werden nur sehr wenige den Weg hierher wagen.
Sollen doch all die Hetzer und Ketzer sich erst einmal für all die vorhandenen Jobs qualifizieren und nicht nur ihr Mundwerk so weit auf machen.
Wenn sie dann in einem Job nur den Mindestlohn kriegen, wird ihnen dann vielleicht mal das Hetzen vergehen.

11:18 von fathaland slim

>>Nein, das wurde uns nicht erzählt. Es wird aber immer wieder behauptet, daß dies erzählt würde.<<

Ganz spontan fällt mir Frau Kathrin Göring Eckardt von den Grünen ein. Und es gab noch mehr.

Da sie davon nichts gehört haben, kann es natürlich nicht sein....altbekannt.

Merkel und ihre Helfershelfer

haben doch seit 2015 hundertausendfach Fachkräfte nach Deutschland geholt und ein Ende ist nicht abzusehen. Wozu also weitere aus Vietnam, Brasilien, Indien etc. holen.

11:07, morgentau19

>>In Deutschland gibt es zig Millionen Arbeitslose - hier ist genug Potential, das seine Talente nicht entfalten kann/darf!<<

Es gibt in Deutschland keine -zig Millionen Arbeitslose.

Und nicht jeder lässt sich für jeden Job ausbilden.

Unterhalten Sie sich mal mit mittelständischen Unternehmern. Unternehmern, die gute Löhne zahlen. Die kiagen sämtlichst über einen leergefegten Arbeitsmarkt.

@ um 10:26 von hesta15

Selbst bei der ARD gab es schon mehrmals Berichte über EU - Ausländer, die zum arbeiten zu uns kamen.
Aber viele von denen sind in ihre Heimatländer zurückgekehrt, weil sie hier unter unzumutbarem Bedingungen arbeiten mußten und lächerliche Löhne bekamen.
Und solche Bedingungen finden sie auch zu Hause.
Dafür muss man nicht nach Deutschland kommen.

Wollen wir also schmarotzern?

Wir holen aus den armen Ländern dieser Welt Fachkräfte und lassen die Ausbildungskosten von diesen Ländern bezahlen? Ich nenne das "Schmarotzen".
Wieso werden nicht die Flüchtlinge, die bereits hier sind, speziell in den Berufen ausgebildet, bei denen wir einen Mangel haben?
So wäre den Flüchtlingen gedient, denn sie hätten einen Beruf, der gefragt ist und uns wäre genauso gedient.
2015 kamen die meisten Flüchtlinge. Wir haben in 15 Tagen das Jahr 2020. Man sollte also erwarten, dass in längstens 2 Jahren eine Vielzahl ausgebildeter Flüchtlinge unserem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.
Oder hat man das auch verschlafen? D. h. hat man sich um die Ausbildung der Flüchtlinge nicht ausreichend bemüht und will jetzt den bequemeren Weg gehen, Fachkräfte dem Ausland abzuwerben?

Das ist zu einfach

@von eine Anmerkung vom 15.12., 10:41 Uhr
Ihre Aussage hört sich ausländerfeindlich an. Bedenken Sie bitte, daß diese Flüchtlinge von heute auf morgen gerne arbeiten würden, teilweise würden sie gerne jede Arbeit annehmen. Aber die deutsche Integrationsmaschinerie verhindert das ja. Beamte müssen erst einmal prüfen, prüfen, prüfen um dann nach Jahren entweder ja oder nein zu sagen (hat sicherlich auch was mit dem von Mutti Merkel initiierten ungebremsten Zuzug zu tun!). Und solange die Flüchtlinge in dieser Behördenmaschinerie hängen, bekommen sie Sozialhilfe. Also bitte nicht diese ausländerfeindlichen Äußerungen, sondern vielleicht mal im eigenen Umkreis diesen Fehler aufdecken, beispielsweise durch den regelmäßigen Besuch von Ausschusssitzungen in der Kommune oder im Landkreis, dort kann man die Politiker mit solchen Themen nämlich so lange „nerven“ bis sie sich des Themas endlich annehmen.

Akademiker wandern verstärkt aus Dt. ab

Statt zu versuchen, die abwandernde Elite mit seinen Fachkräften zu halten, wirbt man für die Zuwanderung von Nicht-EU-Bürgern als Fachkräfte.
Warum?
Weil man den Bürgermix nach UN-Ideologie will und sich tragischerweise dadurch Fortschritt erhofft? Weil man sich dadurch eine friedlichere Bürgerschaft erhofft?
Wohl kaum.
Wenn Bürger aber verunsichert werden und sich eingeschüchtert fühlen, dann kann ein Staat maximale Kontrolle über diese Menschen erreichen und bei sinkender Sicherheitslage natürlich mit Notgesetzen und stärkerer Staatsgewalt durchzugreifen versuchen.
Das stärkt den Staat maximal, wie mir schwant. Allerdings wird es auch oft ungemütlich, wenn Bürger ihren Halt und ihre Identität verlieren.
Das scheint aber für die Regierungseliten weit weg zu sein.
Straßenschlachten finden nicht in den Fluren des Bundestages statt.
Da kann man sich weit zurücklehnen im Elfenbeintturm.
Macron beginnt langsam zu ahnen, dass diese Methode nicht ewig währen könnte.

Weniger Bürokratie - mehr Fachkräfte ...

ersteres bräuchte es schon seit der Kaiserzeit, nur gemerkt hats außer der FDP keiner....
Wir brauchen keinen Zuzug, wir brauchen eine sinnvolle Verlängerung unserer Werkbänke, mehr Flexibilität etc. erst wenn 30% unserer Werktätigen in smarter Home-Office- Tätigkeit ihr Geld verdienen ist irgendwas besser geworden und das mit dem bösen Verkehr erledigt sich dann auch.
(warum kann man seine Werkbank, die irgendwo in Afghanistan oder Ostafrika steht, oder auf dem Mars, nicht von Zuhause aus der Badewanne steuern, das ist doch vorsintflutlich, wie das heute noch so geht.)
Was wir allerdings dringend benötigen, ist mehr Nachhaltigkeit und weniger Produktion im Allgemeinen.

re hackonya2

"In der Praxis sieht das heute so aus : Erst deutsche Staatsbürger, dann EU Bürger und dann erst jemand aus dem nicht EU Land für einen Arbeitsplatz. Im Grunde richtig, nur nicht gegenüber türk. Staatsbürger die schon ewig hier leben und nicht seit gestern."

Erstens sieht die Praxis so aus, dass jeder Betrieb erstmal den am besten qualifizierten nimmt, und zweitens ist der ewig hier lebende Türke längst Deutscher.

11:20, Bernd Kevesligeti

>>Oder geht es doch nur um billige Arbeitskräfte,die dann,einmal hier,alles akzeptieren müssen ?<<

Es geht um gut ausgebildete Fachkräfte. Die vorrangig in der mittelständischen Wirtschaft gebraucht werden. Da werden gute Löhne gezahlt. Solche Leute werden überall gebraucht, da gibt es einen internationalen Arbeitsmarkt. Wenn die anderswo mehr Geld bekommen, ziehen sie weiter.

Fachkräfte !

Deutschland entwickelt sich immer mehr zu einem Ausbeuter- Land, dass die hier lebenden und arbeitenden ausländischen Mitbürger schlecht bis mies behandelt und ausbeutet.
Gewollt von der Industrie, gebilligt von der Politik, nur damit die Gewinne sprudeln.
Wenn sich hier etwas zum Positiven verändern soll, muss die jetzige Regierung komplett weg und neue kreative Kräfte ans Ruder.
Nur sehe ich leider keine, außer Hetzer, Ketzer und Heuchler, sowie korrupte Politiker und Industrielle !!!

@Sternenkind

Selbst wenn viele Fachkräfte eingewandert sein sollen, wird A) erstmal ehe eine Einarbeitung notwendig sein, dann muss sichergestellt werden ob die auch nach deutschen Normen ausgebildet wurden, Desweiteren B) denke ich beherrschen die meisten sicherlich nicht die deutsche Sprache perfekt was mit wohl bei einigen Berufen Grundvoraussetzung ist. Genau wie viele andere hier finde ich das abwerben aus anderen Ländern auch nicht toll, da sollten die Menschen zu Hause mal erst besser ausgebildet werden.

Fachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland

Seit 20 Jahren ist bekannt, dass aufgrund der demographischen Entwicklung ein Fachkräftemangel entstehen wird. Das wusste die Regierung und auch die Industrie. Statt familienbejahende Rahmenbedingungen zu schaffen, wurde absolut unzureichend und zu spät reagiert. Die Ausweitung der Modelle Zeitarbeit/Minijob war nur ein Mittel der Renditeoptimierung.
Der Fachkräftemangel ist das Ergebnis der Politik der SPD, CDU/CSU, FDP der letzten Jahrzehnte Sie haben zu keinem Zeitpunkt einen Fokus auf das Problem gelegt. Jetzt sollen es die humanen Ressourcen der Welt richten. Dabei werden die Bürger unseres Landes nicht gefragt.
Es kommen auch wieder andere Zeiten, in der Arbeit wieder weniger wird ( z.B. durch Digitalisierung, die die Regierung massiv voranbringen möchte). Das passiert dann?
Man möchte nicht daran denken. Brecht sagte.... der kommt das Fressen, dann die Moral

In welchem außereuropäischen

In welchem außereuropäischen Ausland findet man denn qualifizierte Handwerker, die deutsche Standards einer Qualifikation erfüllen und deutsch sprechen?
Das dürfte doch sogar innerhalb Europas nahezu unmöglich sein.
Aber in Indien, Vietnam oder Brasilien gibt es solche Handwerker?

11:28, nie wieder spd

>>Seit ca 45 Jahren anhaltende Massenarbeitslosigkeit mit 2,5 - 5 Millionen Arbeitslosen und pro Jahr 50.000 jugendliche Schulabsolventen ohne Abschluss, doch weder der Politik noch der Wirtschaft fällt auf und ein, dass diese Menschen eigentlich nur Weiterqualifiziert werden müssen?<<

Sie wissen nicht, was Massenarbeitslosigkeit ist.

Und Ihre Behauptung, die Jugendlichen, die ohne Abschluss die Schule verlassen, müsse man einfach nur qualifizieren, zeugt von einer ungeheuren Lebensferne.

Arbeitskräfte und Einkommen

Sicher, uns fehlen Arbeitskräfte. Das ist aber nicht das Hauptproblem. Das Hauptproblem ist, dass das Einkommen von Geringverdienern (und gerade diese wollen wir ja anwerben) keinen genügenden Abstand zum sozio – kulturellen Existenzminimum (das denen, die nicht arbeiten, garantiert ist) hat. Wenn Krankenpfleger und Lagerarbeiter... ein deutlich höheres Gehalt bekommen, dann werden sich auch mehr Menschen für diese Berufe interessieren.
Sicherlich ist es auch richtig darüber nachzudenken, dass Ausländer, die bei uns arbeiten wollen, bereits im Ausland Deutsch lernen. Nicht zielführend ist es hierbei die Goethe-Institute wie angeplant auszubauen. Ein Sprachkurs ist im Goethe-Institut mindestens dreimal teurer als beispielsweise an einer Volkshochschule. Im Ausland ist der Abstand oft noch höher. Wer eine Fremdsprache lernen will kann dies auch bereits kostenlos über das Internet. Wer hier ein Engagement zeigt, zeigt auch im späteren Berufsleben ein hohes Engagement.

Bessere Bezahlung und weitere Anreize

wie vergünstigtes Wohnen (Werkswohnungen) schaffen.

Ein weiterer Haken an der Berufsumstellung z.B Weiterbildung ist das ALTER der Arbeitswilligen. Hier müssen Arbeitgeber umdenken und mitmachen. Vor 20 Jahren war man mit 40 Jahren schon zu alt für einen neuen Job. Hier helfen auch keine Gesetze mit neuen Schlupflöchern.
Handwerks- und Pflegeberufe zu erlernen müssen eine höhere Wertschätzung erfahren.

11:27, Hr. Paschulke

>>Ärmeren Ländern die Fachkräfte ausspannen, ohne diesen die Ausbildungskosten zu erstatten und hier dann die Gehälter drücken. Ich finde das asozial und unethisch.<<

Sie wissen, daß auch viele Deutsche in anderen Ländern arbeiten?

Der Arbeitsmarkt ist längst globalisiert.

Das wird lustig.

Schlecht bezahlte, psychisch und physisch knochenharte Jobs, fast aussichtslose Wohnungssuche, kaum gesellschaftliche Anerkennung, bei offener Ablehnung der Angeworbenen (aufgrund ihrer Herkunft) durch Teile der bundesdeutschen Gesellschaft, weit weg vom familiären Umfeld, dazu das Sprachproblem…

… die Brasilianer, Vietnamesen und Inder werden laut "hurra" schreien und sofort die Koffer packen.

von fathaland slim 10

>>“Nein, das wurde uns nicht erzählt. Es wird aber immer wieder behauptet, daß dies erzählt würde.“<<

Hier irren Sie wieder. Selbst Merkel hat 2015 öffentlich in der Presse gesagt das die, die da kommen unserem Fachkräftemangel entgegenwirken würden und von der damaligen Euphorie der Grünen möchte ich erst garnicht sprechen.

Übelster Kolonialismus

Zitat:
"Deutschland hat ein Interesse daran, im Wettbewerb um die fähigsten Köpfe, um die fleißigsten Handwerker, um die besten Arbeitnehmer vorne mit dabei zu sein", sagte Altmaier. Pilotprojekte werde es etwa mit Brasilien, Indien und Vietnam geben.
Das ist "Kolonialismus 2.0"!
Damals wurde in den Kolonien gearbeitet und die "Herren" exportierten die Güter. Das wird heute als üble Ausbeutung angeprangert, häufig zu Recht.
Jetzt wollen wir die ausgebildeten Fachkräfte aus den schlecht entwickelten Ländern exportieren. Ich halte dies für noch viel verwerflicher, denn damit nimmt man diesen Völkern jede Zukunftsperspektive. Die "fleißigsten Handwerker" und "fähigsten Köpfe" werden in ihren Heimatländern dringend benötigt um dort zum Fortschritt beizutragen.
Wir haben unsere Fachkräfte gefälligst selbst auszubilden!

ganz klares NEIN

Wie
@ 11:28 von nie wieder spd - schon plausibel erklärt, wir brauchen diese Zuwanderung nicht. Dies ist nur eine Ode an die Industrie, um möglichst viel Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen und die Gehälter zu drücken.

Schaffen es die Regierenden doch kaum die Menschen im Lande (seien es Deutsche oder Ausländer) entsprechend zu Qualifizieren, warum soll dies mit neuen Migranten funktionieren?

Höchste Priorität muss deshalb sein, Menschen im Land zu qualifizieren.

11:30, hesta15

>>Sehr viele dieser jungen Flüchtlinge aus Syrien oder Eritrea sind schon arbeitswillig. Diese jungen Menschen werden von der Agentur für Arbeit an Leihfirmen vermittelt und arbeiten dann für Mindestlohn in der Automobil Zulieferindustrie als Moderne Sklaven auf Abruf. Stellen Sie sich zum Schichtwechsel mal vor eine solche Firma. Alleine aus diesem Grund kann ich das Gelaber unserer Politiker zum Fachkräftemangel nicht mehr hören. Nicht immer nur auf die schwächsten hauen.<<

Was Sie beschreiben, ist nicht das, was die Arbeitgeberverbände meinen, wenn sie "Fachkräfte" sagen.

Wo Sie Eritraeer erwähnen: wenn Sie in der letzten Zeit mal in einem Krankenhaus gewesen sein sollten, dann wäre Ihnen aufgefallen, daß viele Eritraeer dort in der Pflege arbeiten. Und zwar ganz regulär, nicht als Leiharbeiter. Warum Eritraeer hier so stark in den Pflegeberufen vertreten sind, weiß ich nicht, es ist aber so.

11.00 calyx - So muss man das stehen lassen !

`Zuwanderung ist keine Lösung für die Probleme die unser Land hat. Qualifizierte Zuwanderung kann nur zur Überbrückung des Grundproblems eine Krücke sein, vorübergehend`.
Schön wäre es. Die Zeit ist aber vorbei. Das war Anfang der 90er Jahre noch möglich. Da hätte aber paralel ein nationales Bildungs- und Geburtenprogramm laufen müssen mit hohen steuerlichen Aufwendungen über einen Zeitraum von zumindest 2 Generationen. Dies war den Unternehmen zu teuer und die Politik hat es wieder besseres wissen sein gelassen.
Wenn wir gar keine Maßnahmen treffen werden wir in Europa zu einem Entwicklungs-Kontinent verkümmern und bereits innerhalb einer Generation Zug um Zug verarmen. Beispiel Osteuropa, da sind ganze Landstriche total verkümmert, weil die junge und gesunde Bevölkerung die Länder verlassen hat. ( Rumänien hatte mal 23 Mio Einwohner, jetzt unter 17).

Fachkräftemangel

Wenn unsere Industrie, Handwerk, Behörden und Pflege-/Gesundheitseinrichtungen mal richtig Fachkräfte ausbilden würden und diese auch nach der Ausbildung behalten würden, hätten wir keinen Fachkräftemangel. Wenn die oben genannten diese Fachkräfte auch anständig bezahlen würden, hätten wir keinen Fachkräftemangel. Wenn die oben genannten ihre Fachkräfte auch in mal wirtschaftlich schwachen Zeiten ihre Fachkräfte behalten und nicht unserem Sozialstaat überlassen, hätten wir keinen Fachkräftemangel. Wenn in den Schulen praxisnäher ausgebildet würde, hätten wir keinen Fachkräftemangel. Und Herren Altmaier und Spahn, bitte nicht nach CDU-Gutsherrenart in anderen Ländern deren Fachkräfte abwerben -die werden dort nämlich auch händeringend benötigt für den Erhalt bzw. Aufbau der dortigen Strukturen.

11:26 von Nordicman

"Das ist der moderne Raubbau in anderen Ländern....Drittstaaten"

Sie haben ein merkwürdiges Menschenbild. Für Sie scheinen Menschen etwas wie Waren im Eigentum eines Staates zu sein. Letztendlich sprechen Sie den Menschen in diesen Ländern das Recht ab, selbst zu entscheiden, wo sie ihr Glück suchen.

Eventuell haben Sie selbst eine hochqualifizierte Ausbildung. Was würden Sie davon halten, wenn man Ihnen das Recht wegnehmen wollte, woanders als in Deutschland zu arbeiten?

Internationale Fachkräfte

Schade, dass in dieser Diskussion auf Bundesebene nur Fachkräfte außerhalb der EU angesprochen werden. Wie bekannt, gibt es in einigen EU-Ländern eine hohe Jugend-Arbeitslosigkeit, z.B. Italien und auch Frankreich. Sind diese jungen Leute keine lohnenden Adressaten für sowohl Ausbildung als auch Beschäftigung? Die Anwerbung aus Nicht-EU-Ländern funktioniert seit Jahrzehnten sehr gut, siehe Türkei. Es wundert mich, weshalb deshalb das Kanzleramt eine eigene Gesprächsrunde veranstaltet. Da gäbe es wahrlich Dringenderes zu tun, nicht zuletzt sich um die vielen 100.000e zu kümmern, die aus Nicht-EU-Ländern bereits hier sind.

Schläft unsere Regierung? Wir

Schläft unsere Regierung?
Wir haben genügend Fachkräfte hier in Deutschland!
Spätestens nach den großen Massenentlassungen bei den Autofirmen suchen etwa 50.000 Leute eine neue Beschäftigung.
Daher benötigen wir keine Zuwanderung. Und wenn überhaupt sollten europäische Zuwanderer in ihrer Anzahl nicht unterschätzt werden.
Beim bevorstehenden Brexit kommen noch einige hinzu.
Oder soll (muß???) das Lohndumping jetzt auch bei Fachkräften forciert werden??

Berufsabschlüsse

...und die Berufsabschlüsse aus den Herkunftsländern werden dann so einfach anerkannt?
Oder müssen auch Gleichwertigkeitsprüfungen abgelegt werden?

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