Ihre Meinung zu: UN-Klimakonferenz: Madrid muss in die Verlängerung

13. Dezember 2019 - 18:12 Uhr

Eigentlich sollte der UN-Klimagipfel gestern mit einer Abschlusserklärung enden. Doch die Staaten hinken hinterher, eine Einigung ist in vielen strittigen Punkten nicht absehbar. Das Schwarze-Peter-Spiel beginnt bereits.

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Kommentare

Handeln jetzt!

Eigentlich wissen wir es doch alle. Wir müssen JETZT! Los legen um das Klima zu retten. Vor 40 Jahren warnte der Club of Rome und sprach von Grenzen des Wachstums. Die damaligen Prognosen haben sich erfüllt und die weiteren Folgen unseres Handelns sind von Wissenschaftlern klar belegt. Aber 40 Jahre war Wachstum und Profit immer wichtiger als die Erde. Wenn wir es jetzt nicht hin bekommen, hat es unsere Spezies nicht verdient zu überleben.
Schade eigentlich.

Sie haben sich ein Ziel gesetzt...

...und feiern sich dafür.
Üblicherweise tut man so etwas erst dann, wenn man Erfolge vorweisen kann.
Davon wird man auch 2050 noch weit entfernt sein, ich bin da doch recht pessimistisch.

Immer das gleiche Spiel

Es muß in die Verlängerung gehen um dann zum kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner zu kommen. Warum muß auch auf jedem Gipfel eine Neue Größere Resolution abgeschlossen werden?

Sinnlos.

Und wieder ein weiterer Klimagipfel der absolut nichts erzeugt hat als heiße Luft und am Ende kommt nicht mehr zustande als eine schwammige Abschlusserklärung.
Bravo.
Die Erde wird wahrscheinlich erstmal ein Jahr brauchen um das CO2 zu binden, was dieser nutzlose Klimagipfel erzeugt hat.

Ausser Spesen?

Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan
*
zeigte sich entsetzt über die bisherigen Entwürfe für Beschlüsse des UN-Gipfels. Es werde sich zeigen, "ob die Klimakonferenz ein komplettes Desaster wird", sagte sie.
*
///
Bundesumweltministerin Svenja Schulze
*
Wenn man dagegen in den schwierigen Verhandlungen über den Handel mit Klimaschutz zu keinem Ergebnis komme, sei das "kein Scheitern der Konferenz", so die SPD-Politikerin weiter.
*
Geht das nicht klimaneutral per Viideokonferenz?

"Madrid muss in die

"Madrid muss in die Verlängerung" Das nenne ich eine Foristen-Provokation! Nun gut, hier kommt der Ball (vom Waliser Bale): ----------> Neuer, hast' de nicht gesehen - gell? Bayern ist raus, Real weiter!
Im Ernst: Die Sache ist schwierig und mit einer Wischiwaschi-Erklärung wäre doch niemandem geholfen - lass sie weitermachen. Der Abpfiff in der Sache ist nach 90/120 Minuten oder 10/14 Tagen nicht nötig und nicht möglich. Hausaufgaben und Übungseinheiten für viele, viele Jahre müssen vereinbart werden. Den Sieg werden wir alle oder keiner davon tragen.

@ Fool on the hill

Vor 40 Jahren warnte der Club of Rome und sprach von Grenzen des Wachstums. Die damaligen Prognosen haben sich erfüllt ...

Der Club of Rome hatte zwar in vielen Dingen recht, einige Prognosen haben sich aber eben nicht erfüllt. Man ging damals davon aus, dass Öl und Gas bis 2030 reichen. Und von Treibhauseffekt und CO_2 hat vor 40 Jahren noch niemand etwas geahnt.

harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen

Wir haben 50 Jahre lang nichts getan, jetzt haben wir keine Zeit mehr für Grabenkämpfe uns Schwarze-Peter-Spielchen. Wir können nicht mehr warten, bis Trump abtritt oder Bolsonaro. Daran sind wir selbst schuld.

Es müssen JETZT Maßnahmen beschlossen, und vor Allem JETZT umgesetzt werden. Wer nicht mitzieht, muss mit entsprechenden Sanktionen belegt werden. Es gibt keine Alternative!

"Eigentlich sollte der

"Eigentlich sollte der UN-Klimagipfel heute mit einer Abschlusserklärung enden. Doch die Staaten hinken hinterher, eine Einigung ist in vielen strittigen Punkten nicht absehbar. Das Schwarze-Peter-Spiel beginnt bereits. "
-
Oh, welch Horror sollte es keine Abschlusserklärung geben.

Die zwei Punkte

Die die Politik möchte bekommt sie doch Prima hin.
Neue Einnahmen aus neuen Abgaben generieren.
Und die Konjunktur zu befeuern.
Damit ist doch der politische Wunsch bereits zu 100% erfüllt.

@ MamasLiebling

„Wir können nicht mehr warten, bis Trump abtritt oder Bolsonaro. Daran sind wir selbst schuld.“

Ich hatte vergessen das ich sowohl in den USA, als auch in Brasilien wahlberechtigt bin, danke für den Hinweis, bei de nächste Wahl beteilige ich mich dann per Briefwahl.

Absichtserklärungen

hatten wir bereits so einige - umgesetzt wurde wenig bis nichts!

Beschlüsse von Madrid.

Beschlüsse ja, aber die Richtigen !! Das einzige was helfen würde ist Wiederaufforstung, aber nicht nur am Amazonas, sondern auch rund ums Mittelmeer, in Australien, Asien und Afrika.
Die Beschlüsse um weniger Kohlenkraftwerke in Entwicklungsländern sind falsch und weltweit nicht durchsetzbar.

@18:50 von kleiner Bankert

"Und von Treibhauseffekt und CO_2 hat vor 40 Jahren noch niemand etwas geahnt."

Kann man hier nicht wenigstens mit einem Minimum von Sachkenntnis argumentieren?
Der Treibhauseffekt der Atmosphäre ist eine Grundvoraus-setzung für die Existenz der Biosphäre auf diesem Planeten. Er ist seit über 100 Jahren bekannt! Und wir müssen aufhören, an ihm herumzuspielen.

Wie naiv muss man sein zu glauben

es gaebe ein gemeinsames Interesse weder in Europa noch in der Welt. Die Staaten sind viel zu unterschiedlich von Klimaveraenderungen betofffen als dass es ein gemeinsames Interesse , geben kann. Sind fuer Nordeuropa 2 grad mittlere Temperaturerhoehung so Katastrophal als das dafuer gravierende oenomische Nachteile in Kauf genommen werden . Glaubt man wirklich ein paar zehn zentimeter Meeresspielanstieg schrecken Oesterreich die Schweiz oder selbst UK mit seinen Steilkuesten ?

18:29 von Fool on the hill72

Vor 40 Jahren warnte der Club of Rome und sprach von Grenzen des Wachstums. Die damaligen Prognosen haben sich erfüllt
.
erfüllt ?
dann müssen sie ne andere Ausgabe gehabt haben !

Weltweit sind 1.380 neue Kohlekraftwerke in Planung

Daran wird auch dieser Klimagipfel nichts ändern können.
"https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/weltweit-sind-1380-neue-kohlekraftwerke-in-planung/"

Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel

Irgendwie symptomatisch.
Wozu eine Abschlusserklärung, wenn man im Prinzip immer nur weiter Zeit vertrödeln möchte?
Diese Gipfel bewegen sich in ihrer Serienfunktion ohnehin schon im Status klassischer Fortsetzungsromane mit so spannenden Fragen "Wie schnell gelingt uns wohl nächstes mal die Abschlusserklärung?"

Den eigentlichen Abschluss muss wohl das Klima irgendwann selbst naturgegeben übernehmen, um diese Halbherzigkeiten zu quittieren.

Wie viele Gipfel gönnen wir uns bis dahin noch...?

@ WildeEnte

Dann präzisiere ich es: Vor 40 Jahren haben der Treibhauseffekt und die CO_2 Problematik in der öffentlichen Diskussion (auch beim Club of Rome) keine Rolle gespielt.

Die USA als einer der weltweit größten Mitverursacher...

...von Treibhausgasen und
Klimaschäden, bremsen einmal mehr
mit den üblichen Helfershelfern die
selbst minimalsten Zielsetzungen
für eine Klimaverbesserung aus!
Das ist jedenfalls mein Eindruck,
wenn ich mir die Berichterstattung
zu Madrid so ansehe! Und wen sollte
das überraschen, wenn sie schon
mir nichts dir nichts aus dem
Grundkonsens des Pariser Klima-
Schutzabkommens austreten, als
handele es sich um irgendeinen
"Verein"! Dabei müssten gerade die
USA und Australien mehr als nur
interessiert sein, hier Erfolg zu
haben, jedenfalls wenn man sich
die jüngsten Katastrophen-News
nur mal Auszugsweise zu Gemüte
führt!! Nein, es ist einmal mehr die
typisch sture, angelsächsische
Haltung Dinge entweder komplett
zu kontrollieren, oder aber eben
(höchst fahrlässig) abzulehnen!
Für mich fällt auch der Brexit in
genau diese Kategorie!
Jetzt aber kann die Welt NICHT
mehr warten, sondern muß notfalls
auch ohne die USA handeln und
den Weg der Weltgemeinschaft
erforderlichenfalls erzwingen!

Die Klimakonferenzen sind IMMER ein Erfolg

für die Fluggesellschaften, für Hotelerie und Gastronomie! Die Eine oder Andere macht Werbung in eigener Sache, was dann mit Preisen und Auszeichnungen honoriert wird und per Sponsorengelder oder Spenden auf die elterliche Initiative einzahlt. Behaupte doch Keiner, die Konferenz wäre ohne Ergebnisse!

Das Geschrei geht erst los, ...

... wenn Millionen von Flüchtlingen aus von Klimawandel geprägten Gebieten eine neue Bleibe suchen.

Dann werden wir über die wenigen Flüchtlinge, die schon jetzt die Politik vieler Länder bestimmen, nur noch müde lächeln können.

So wie es aussieht, wird aber wohl noch ein paar Jahre diskutiert, etwas beschlossen (was nachher sowieso nicht eingehalten wird) und einige Länder werden sicher eher Mauern bauen und sich abschotten, als richtige und wichtige Schritte zu unternehmen.

Die Zukunft wird in jedem Fall spannend werden.

An deutschen Küsten sollte man vielleicht aber langsam anfangen, die Dämme zu stärken und zu erhöhen ... was uns aber natürlich nicht gegen Starkregen und Tornados schützen wird.

Es geht nicht um's Klima

Ein Vertreter Costa Ricas benannte Brasilien, Australien und die USA als Staaten, die in den Verhandlungen bremsten.

Wäre die Erderwärmung, die es durchaus gibt, auch eine echte Gefahr, würden große heiße Länder wie Brasilien und Australien versuchen etwas dagegen etwas zu tun, und Länder in Nordeuropa weniger.

Dass es genau andersrum ist, lässt vermuten, dass hier Umverteilungs- und Steuergier am Werk sind, und das Klima nur als Vorwand dient.
Australien, USA, und trotz aller Probleme auch Brasilien, sind viel demokratischer als die eher sozialistischen Klimareligions-Staaten, und machen deshalb eine glaubwürdigere Politik.

vor 40 Jahren? @ Fool on the hill 18:50

von Treibhauseffekt und CO_2 hat vor 40 Jahren noch niemand etwas geahnt.

Falsch. Vor mehr als 40 Jahren lief im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen schon eine Wissenschaftssendung mit Hoimar v. Ditfurth, in der CO2 und Treibhauseffekt Thema war. Siehe z.B. youtube.

Vor deutlich mehr als 40 Jahren wusste man all das schon, zumindest in grob, auch die Konsequenzen. Man wusste nur noch nicht die Details.

19:35 von 1.Senator

sondern muß notfalls
auch ohne die USA handeln und
den Weg der Weltgemeinschaft
erforderlichenfalls erzwingen!

Diesen letzten Satz sollten sie noch einmal überdenken.

@ 19:19 von Elefant

Warum reduzieren Sie die Folgen der Erderwärmung nur auf den Meeresspiegelanstieg? Können Sie sich die ökonomisc hen Folgen (Tourismus) für die Schweiz und Österreich vorstellen, wenn es dort keinen Schnee und Gletscher mehr gibt. Ganz zu schweigen von Energie- und Trinkwasserversorgung. Und Überschwemmungen sind auch dort eine tödliche Bedrohung für Tausende.

19:25 von collie4711

Weltweit sind 1.380 neue Kohlekraftwerke in Planung
.
und seit 1990 hat sich der CO2 Ausstoß um 50 % erhöht
obgleich wir ihn doch um 30 % senkten
aber es werden ja auch 100 neuer AKW´s gebaut/geplant
zumindest CO2 mässig ein Vorteil

Dieses konferieren bringt

Dieses konferieren bringt sowiso nix. Labern hilft nix. MACHEN hilft. Auch wenn es weh tun sollte.
Nächste frage bleibt, können wir irgendwas beeinflussen? Wir die Natur? Glaub ich nicht.

im Jahre 20150

Auch im Jahre 2050 werden babys auf die Welt kommen, die Kinder spielen, die Schüler lernen, die Studenten studieren, die Menschen sich verlieben, arbeiten, in den Urlaub fahren und fliegen, sich ihres Lebdens erfreuen, die Rentner ihre verdiente Renten genießen, die Opas und Omas mit ihren Emkeln spielen, und es wird allen besser gehen als ihren Vorfahren, die im Jahre 1950 auf dieser Erde lebten. Da bin ich mir sehr sicher ohnen es beweisen zu können, denn nichts, was in der Zukunft liegt, kann man in der Gegenwart beweisen.
Liebe Grüße via Cyberspace

“Nach mir die Sintflut!“

Diese Einstellung ist offenbar weit verbreitet. Politiker, die gegen großzügige “Zuwendungen”, oder zum Erhalt ihrer Position wegsehen -
Manager, die nur die alles tun, um die shareholder zufrieden zu stellen -
Lobbyisten, die das System am Laufen halten -
Verbrecher, die Bäume aus Urwäldern klauen, und die Beweise durch Brandstiftung vernichten, und und und ....
Man könnte beliebig lang weitermachen. Immer geht es darum, dass einige wenige den Hals nicht voll genug kriegen können.

Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an. Vielleicht sollte man daran denken.

Klimakonferenz

Hallo Ihr Alle,
es hat doch niemand ernsthaft damit gerechnet, dass sich da irgendetwas bewegt?!?
Traurig, aber wahr ;-(
Nichtsdestotrotz gilt aber diese Wahrheit, ob sie nun schmeckt oder nicht:
Der MENSCH braucht diese unsere einzige Erde.
Die ERDE braucht uns aber nicht.
Wird dann sozusagen als "netter Versuch, diese Menschen" abgehakt,
versuchen wir es mal mit z.B. Ameisen, die haben vielleicht mehr Hirn, um mit dem Planeten respektvoller umzugehen...

Der Gipfel

ist doch ein Erfolg für den Ort wo er ausgerichtet wird, viele Einnahmen für alle Bereiche. Es werden Schlupflöscher gesucht, aber die die ehe das meiste verursachen, suchen nicht mal Schlupflöscher, die machen einfach weiter.
Die schönste Schlagzeile von dieser Woche, war für mich " Deutschland hat die Welt enttäuscht ". 80 Millionen von bald 8 Milliarden, werden die Welt retten.
Klimaschutz geht aber leider nur Weltweit, auch wenn unser Pro Kopf Verbrauch vielleicht höher ist als in einer warmen Gegend wo man mit dem Esel reißt.
Aber bei uns ist kalt, da braucht man Heizung, und es wird Zeitig Dunkel, da braucht man Licht zum arbeiten.
Ziehen wir dann noch die Produkte ab, die hergestellt werden und Exportiert, dann sehen die Zahlen aber anders aus.
Wir machen ein paar Kohlewerke zu, und die Welt baut knapp 1400 neue, alles was wir einsparen, legen andere gleich nach.
Und wer muss das bei uns bezahlen, richtig, unter der kleine Bürger, nicht die Industrie.

komisch, dass die

leute, die hier vehement gegen einen klimawandel anschreiben, zum grossen teil die waren, die auch gegegen die flüchtlingswelle von 2015 angeschrieben haben. damals war es eine welle, die vom krieg ausgelöst wurde. spitzen sie schon mal die stifte: die nächste welle wird vom klimawandel ausgelöst werden, den sie hier nicht müde werden abzustreiten. gegen diese welle wird die von 2015 ein sturm im wasserglas sein. aber auch dann werden sie, ausser populistischen äusserungen, mal wieder nichts verstanden haben!

Fakten

1. Die Anzahl der Kraftfahrzeuge steigt weltweit
2. Die Anzahl der Flüge steigt weltweit
3. Die Ölproduktion steigt weltweit
Quelle: statista.de
4. Usw., usw.
Außerdem kenne ich niemanden in meinem Bekannten- und Freundeskreis, der auf Urlaubsfahrten und -flüge verzichtet bzw. seinen Lebensstil ändert, um das Klima zu "retten".
Man sollte sich endlich mit dem Klimawandel abfinden und Maßnahmen gegen Dürren (z. B. Bau von Staudämmen) angehen und den Hochwasserschutz verbessern, anstatt die wertvolle Zeit auf diesen unsinnigen Konferenzen zu verschwenden!

@Gelenkte-Dem-DE - 19:39

"Wäre die Erderwärmung, die es durchaus gibt, auch eine echte Gefahr, würden große heiße Länder wie Brasilien und Australien versuchen etwas dagegen etwas zu tun, und Länder in Nordeuropa weniger."

Klar, "echte Gefahr" sieht auch anders aus als nur erodierte Böden, Smog und Buschfeuer. Dagegen braucht man mittlerweile auch gar nichts mehr zu tun, weil man es schon gar nicht mehr in den Griff bekommt.
Die Feuerwehr vor Sydney hat schon vor den Flammen kapituliert - aber was soll's, Buschfeuer hat es dort ja immer schon gegeben.

"Australien, USA, und trotz aller Probleme auch Brasilien, sind viel demokratischer als die eher sozialistischen Klimareligions-Staaten, und machen deshalb eine glaubwürdigere Politik."

Die werden auch von Leuten regiert, die total über Klimaveränderungen Bescheid wissen und sich jederzeit "demokratisch" davor schützen werden.

Respekt, sehr beeindruckende Argumente.

Die Weisen Männer sind müde

Wer glaubt, es gäbe weise Männer/Frauen, die uns Wege aus dieser Bedrohung (die einem globalen Atomkrieg in nichts nachsteht) weisen, der sieht sich getäuscht. Die weisen Männer haben sich zu verantwortungslosen Alten Weissen Männern gewandelt, die die Verantwortung auf die Schultern eines 16-jährigen Mädchens geladen haben. Aber sie schultert dies gut, denn sie hat in allen Punkten, die sie sagt verdammt noch mal recht.
Dabei ist es völlig belanglos, ob - ihre Eltern bei Geburt schon alles geplant haben - ihr "Team" ihr alles einflüstert was sie sagt - sie nicht 100% CO2 frei segelt - sie viel Geld von Soros bekommt - sie viel Geld an ihren Auftritten verdient - Ausserirdische sie vor 130 Jahren für geeignet erachtet haben die Welt zu retten und sie per Zwillingsparadoxon in die Zukunft geschickt haben.
All die Greta-Kritiker, seien es nun Klimaleugner, Flacherdler, Erdachsenverschiebler, bequeme Wohlstandsbewahrer oder esoterische Rechtspopulisten, machen sie nur noch stärker.

@Alekakis - 20:03

"Auch im Jahre 2050 werden babys auf die Welt kommen, die Kinder spielen, die Schüler lernen, die Studenten studieren, die Menschen sich verlieben, arbeiten, in den Urlaub fahren und fliegen, sich ihres Lebdens erfreuen, die Rentner ihre verdiente Renten genießen, die Opas und Omas mit ihren Emkeln spielen, und es wird allen besser gehen als ihren Vorfahren, die im Jahre 1950 auf dieser Erde lebten. Da bin ich mir sehr sicher ohnen es beweisen zu können, denn nichts, was in der Zukunft liegt, kann man in der Gegenwart beweisen."

Sie haben in ihrem Statement 2 Punkte außer acht gelassen.

1. In welchen Breitengraden sich das 2050 noch so abspielen kann und

2. in den Regionen, wo es nur noch um die nackte Existenz gehen wird, braucht man keine Beweise, die gibt es bereits schon.

Der klimawandel ist nicht zu

Der klimawandel ist nicht zu vermeiden. Das ende einer eiszeit ist nunmal wirr. Gegenmassnahmen sind abzocke. Deshalb bin ich gegen massnahmen.
Lest es nach. Die beweise sind allgemein bekannt. Greta & co reiten eine hysteriewelle.

Hauptsache KEINE Panik!

Unsere Treibhausgas-Emissionen (CO2, CH4, etc.) sind eine Folge unserer Energienutzung. Auf einen Großteil dieser Energie können wir allerdings nur verzichten, wenn wir auch dazu bereit sind, auf Lebensqualität und Lebenserwartung zu verzichten. Auch der Zusammenhang zwischen Energienutzung und Lebenserwartung ist wissenschaftlich sehr gut belegt.

Wenn wir nicht auf Lebenserwartung verzichten wollen, dann können wir die CO2-Emissionen immer nur in dem Umfang reduzieren, in dem uns absolut zuverlässig Ersatzenergie ohne CO2-Emissionen zur Verfügung steht. Das ist der einzige rationale Weg. Ansonsten lösen wir keine Probleme, sondern bekommen zusätzliche Probleme (mit anderen, aber vergleichbar gravierenden Auswirkungen) und das sehr viel schneller, als durch den Klimawandel.

Ein scheinheiliger Haufen von Menschen

die viel zu viel reden und viel zu wenig handeln. Vor lauter diplomatischem "gebabbel" leidet das Handeln eines normal denkenden Menschen der im realen Leben zu Hause ist.
Leute ihr habt eine große Beantwortung, handelt, auch wenn es weh tut.
Ohne Opfer wird das nichts.

Hat man was anderes erwartet?

Nein! Da wird zum zigten Mal so eine Konferenz abgehalten und am Ende kommt nichts bei raus als Streitereien und nicht mal den kleinsten Nenner einer Einigung. Haltet auf und laßt endlich Profis und Bürger ran mit nur einem Ziel, Klimaziele ohne wenn und aber durchzusetzen. Ansonsten laßt die Welt in Würde sterben.

@ 18:50 von kleiner Bankert

"Und von Treibhauseffekt und CO_2 hat vor 40 Jahren noch niemand etwas geahnt."
Stimmt nicht! Vor fast genau 40 Jahren gab es die erste Klimakonferenz in Genf und da wurde das erste Mal auf politischer Ebene das Treibhauseffektproblem erörtert. Man kam zu dem Schluss "dass alles menschenmöhliche gemacht werden muss um dadurch verursachte Klimaveränderung vorauszusehen und nachteilige Veränderungen zu verhindern"...Vor 40 Jahren!!...
Wenn damals angefangen worden wäre zu handeln, dann hätte das alles eine langsame und sanfte Umstrukturierung werden können. Jetzt stehen wir unter massivem Zeitdruck und müssen klotzen.

@19:19 von Elefant

"Glaubt man wirklich ein paar zehn zentimeter Meeresspielanstieg schrecken Oesterreich die Schweiz oder selbst UK mit seinen Steilkuesten ?"

Ja, denn auch wenn ich von vielen Politikern nicht viel halte, so haben die meisten doch so viel Grundverstand dass sie kapieren, dass der Meerespiegelanstieg bei weitem nicht das einzige Problem des Klimawandels sein wird. Gerade die genannten Länder werden sich über die vielen Flüchtlinge freuen, die dann nicht nur deshalb nach Europa wollen, weil sie es dort besser haben könnten, sondern weil dort wo sie herkommen ein Leben schlicht und ergreifend nicht mehr möglich sein wird. Und Flüchtlinge die nichts mehr zu verlieren haben lassen sich nicht so leicht abschrecken. Auch falls diesen Ländern die daraus folgenden internationalen Konflikte oder weltwirtschaftliche Probleme egal sein sollten, solche Dinge, wie Berginstabilität, weniger Skitourismis und Extremwetterereignisse werden in Österreich und Schweiz bis direkt vor die Haustür kommen

@ 19:39 von Gelenkte-Dem-DE

Und diese Verschwörungstheorie stützen sie darauf dass 2 "heisse" Länder die Verhandlungen bremsen und einige skandinavische Länder eher Vorreiter sind??? Im Ernst?
Ganz nebenbei liegt Norwegen beim pro-Kopf CO2 Austoss ziemlich weit vorne. Die müssen sie dann wohl aus ihrer umfangreichen Statistik rausnehmen...
Ach ja, ihr zweites Argument war, dass die USA "viel demokratischer" sind als die meisten skandinavischen Länder. Das lass ich jetzt mal lieber unkommentiert...

Umweltschädliche Subventionen beenden!

In Deutschland lagen sie 2012 bei 57 Milliarden Euro.
Über 90 % dieser Subventionen belasten das Klima.
"https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#textpart-1"

Man muss nur wollen...

"Der klimawandel ist nicht zu vermeiden. Das ende einer eiszeit ist nunmal wirr. Gegenmassnahmen sind abzocke. Deshalb bin ich gegen massnahmen.
Lest es nach. Die beweise sind allgemein bekannt. Greta & co reiten eine hysteriewelle."

Wir danken der AFD für den Beitrag. Augen zu und Kopf in den Sand, so ist's richtig !

Nun ja

0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert allein die Natur 96 Prozent, »wir«, der Mensch, nur vier Prozent, also 0,00152 Prozent. Deutschland soll nach allgemeiner Lesart einen Anteil an der Welt-CO2-Produktion von 3,1 Prozent haben. Bedeutet: Deutschland kann 0,00004712 Prozent des CO2-Anteils beeinflussen. Und jeder einzelne unserer zivilgesellschaftlichen Solidargemeinschaft ( 80 Millionen ) kann mit 0,00000000000589 Prozent gegen den Klimawandel kämpfen und zahlt dafür doch gern unter anderem paar tausend Euro im Jahr mehr.

@19:56 von Barbarossa 2

"sondern muß notfalls
auch ohne die USA handeln und
den Weg der Weltgemeinschaft
erforderlichenfalls erzwingen!

Diesen letzten Satz sollten sie noch einmal überdenken."

Nun ich denke (hoffe) nicht, dass 1.Senator gemeint hat, dass dies gewaltsam passieren soll. Aber wirtschaftlich Länder sanktionieren die nun überhaupt nicht mitziehen sehe ich durchaus als legitimes Mittel. Denn wenn die USA den Import deutscher Autos als Gefahr für ihre nationale Sicherheit ansehen und damit Strafzölle rechtfertigen, so sehe ich die Folgen des Klimawandels, den die USA ganz massiv mit zu verantworten haben definitiv auch als Gefahr für die nationale Sicherheit etlicher Staaten. Und auch wenn ich kein Freund von Wirtschaftkriegen bin, so finde ich Strafzölle auf Import-Produkte zu verhängen, die mit übermässigem CO2 Ausstoss produziert wurden, eine ganz vernünftiges Druckmittel. Das wird sich aber ein Exportland wie D nicht trauen...

Keine Parteispenden von der Autolobby z.B.

@20:28 von smirker
Eine 3/4 Million von Frau Klatten (BMW) an CDU, CSU, FDP - und schon setzte sich Frau Merkel dafür ein, dass die EU die Abgasregeln nicht verschärfte.

Sie haben sicher insofern Recht, dass unser Verhalten mit Hilfe von Gesetzen und einem realistischen Preis gesteuert werden muss.
Steuerfreies Kerosin (an manchen Flughäfen sogar noch zusätzlich subventioniert) reizt natürlich nicht dazu, weniger zu fliegen.
Ich kenne auch Leute, die das billige Fliegen beruflich einkalkulieren.

Die Folgekosten müssen im Preis erscheinen. Und wo es nicht möglich ist, muss der Gesetzgeber im Interesse der Allgemeinheit, des Wählers, aktiv werden.

PS.: Die US-Ölindustrie wusste durch ihre Fachleute schon in den 70ern, dass ein zusätzlicher Klimawandel im Gang ist.
Nur zogen sie die Konsequenz, Alle zu unterstützen, die in der Öffentlichkeit das Gegenteil behaupteten.
Nach dem Motto: "Nach mir die Sintflut", so als hätten die alle keine Kinder...

@20:03 von Alekakis

"...und es wird allen besser gehen als ihren Vorfahren, die im Jahre 1950 auf dieser Erde lebten. Da bin ich mir sehr sicher ohnen es beweisen zu können..."

Schön wenn sie sich da sicher sind. Und für einige wird das bestimmt auch zutreffen. Aber erzählen sie das dann bitte am besten auch den vielen Menschen deren Häuser dann von Sturmfluten weggeschwemmt wurden, deren Felder dann keine Ernte mehr abwerfen, deren Vieh verdurstet ist oder einfach auch meinen Kindern, die wahrscheinlich kein richtig schönes Korallenriff mehr sehen werden können.

@20:25 von wenigfahrer

"Und wer muss das bei uns bezahlen, richtig, unter der kleine Bürger, nicht die Industrie."

Und sie glauben die Kosten des Klimawandels für uns sind geringer? Und die zahlt dann die Industrie? Es ist offenbar immer noch nicht bei allen angekommen was die Welbank schon lange berechnet hat: Die Kosten die wir jetzt für die Bremsung des Klimawandels einsetzen müssen sind ein Bruchteil dessen was es uns kosten wird mit den Folgen zu leben. Und das nur auf die Posten bezogen, die mit Geld reparierbar sind. Aber ich hatte ja ganz vergessen: Das zahlen ja dann die nächsten Generationen...

Madrid

Ist ja eine schöne Stadt, so hat man mehr Zeit für den Stadtbummel.

So wird das nichts

"" Die Verhandlungen bei der UN-Klimakonferenz in Madrid sind festgefahren. Eigentlich sollte das Treffen heute zum Abschluss kommen. Eine Einigung der beinahe 200 Staaten ist jedoch bislang nicht absehbar.""
#
Es sind zu viele Einzelinteressen der fast 200 Staaten zu berücksichtigen das kann m.M.n. nichts werden. Man wird den kleinsten gemeinsamen Nenner nehmen für eine Abschluss Erklärung und Alle fahren wieder nach Hause. Dann ändert sich wieder einmal nichts.

@20:28 von smirker

"Außerdem kenne ich niemanden in meinem Bekannten- und Freundeskreis, der auf Urlaubsfahrten und -flüge verzichtet bzw. seinen Lebensstil ändert, um das Klima zu "retten".
Man sollte sich endlich mit dem Klimawandel abfinden und Maßnahmen gegen Dürren (z. B. Bau von Staudämmen) angehen"

Das klingt für mich wie: "Findet euch endlich damit ab, dass keiner Geschwindigkeitsbegrenzungen einhält. Polstert endlich die Bäume am Strassenrand mit Schaumstoff. "

Ganz nebenbei ist es mit Hochwasserschutz und Wasserspeichern nicht getan. Der Klimawandel bringt noch ein paar andere kleine Problemchen die auf uns zurollen werden, und die sind kaum technisch in den Griff zu kriegen...

@20:51 von Superschlau

"Der klimawandel ist nicht zu vermeiden. Das ende einer eiszeit ist nunmal wirr. Gegenmassnahmen sind abzocke. Deshalb bin ich gegen massnahmen.
Lest es nach. Die beweise sind allgemein bekannt. Greta & co reiten eine hysteriewelle."

Und wo bitte kann ich das nachlesen? Von welcher Allgemeinheit sprechen sie? Also in den 97% aller wissenschaftlichen Studien zu dem Thema steht was ganz anderes drin. Vielleicht sollte ich mal im Programm der AfD nachschauen?
Bisher habe ich halt immer geglaubt dass bei komplexen Themen Leute, die das Thema studiert haben, zu dem Thema promoviert haben und sich beruflich lange damit beschäftigen und dazu Forschung betreiben mehr darüber wissen, als diejenigen, die das so mal aus dem Bauch heraus beurteilen auf der Basis von dem was sie aus dem Küchenfenster sehen.

@ Gelenkte-Dem

Wäre die Erderwärmung, die es durchaus gibt, auch eine echte Gefahr, würden große heiße Länder wie Brasilien und Australien versuchen etwas dagegen etwas zu tun, und Länder in Nordeuropa weniger.

Vermutlich haben es die "großen und heißen" Länder einfach nicht verstanden, bzw. deren Politiker. Sie verschließen offenbar bewusst die Augen.


Dass es genau andersrum ist, lässt vermuten, dass hier Umverteilungs- und Steuergier am Werk sind, und das Klima nur als Vorwand dient.

Nicht jede Vermutung ist richtig.

@smirker

"Fakten
1. Die Anzahl der Kraftfahrzeuge steigt weltweit
2. Die Anzahl der Flüge steigt weltweit
3. Die Ölproduktion steigt weltweit
Quelle: statista.de"
Am 13. Dezember 2019 um 20:28 von smirker

Was ist denn sonst zu erwarten, wenn immer mehr Menschen auf dem Planeten leben?

Ist halt so. Da können wir uns auch genetische verändern und zu Pygmäen werden, um weniger Essen zu müssen - wenn es so weiter geht, dann liegen Menschen irgendwann auf der gesamten Erde wie Sardinen in der Büchse.

Eigentlich sollten wir uns über den Demografischen Wandel freuen, denn dieser und die damit verbundenen Schwierigkeiten wären nur vorübergehend und zu meistern. Bald würde sich die Anzahl der Menschen einpendeln. Jeder Krieg ist schlimmer.

@Wanderfalke

"Sie haben in ihrem Statement 2 Punkte außer acht gelassen. 1. In welchen Breitengraden sich das 2050 noch so abspielen kann und" Am 13. Dezember 2019 um 20:40 von Wanderfalke

Ihnen ist schon klar, dass Menschen DIE Art sind, die überall auf dem Planeten lebt? Selbst in der Wüste und in der Eiswüste leben Menschen.

Damit ist sie die erfolgreichste Art, denn sie ist in der Lage ihre Umgebung so anzupassen, dass sie überleben kann.

Die Arten, die Platz 2 und 3 einnehmen sind Kakerlaken und Ratten. (Und Kakerlaken können Wochen ohne Nahrung auskommen - das will was heißen.)

Der Mensch ist ganz sicher nicht vom Aussterben bedroht und wird es auch nicht durch aktuellen Klimawandel sein.

@superschlau, 20:51

„Der klimawandel ist nicht zu vermeiden. Das ende einer eiszeit ist nunmal wirr. Gegenmassnahmen sind abzocke. Deshalb bin ich gegen massnahmen.
Lest es nach. Die beweise sind allgemein bekannt. Greta & co reiten eine hysteriewelle.“

Wo sollten wir denn bitte lesen?
Und ist es nicht viel eher wirr, nichts zu tun?

„Ein Vertreter Costa Ricas benannte Brasilien, Australien und die USA als Staaten, die in den Verhandlungen bremsten“

Das war aber zu erwarten. Solange es die größte Sorge der „Handlungsbevollmächtigten“ der größten Umwelt- und Klimakiller ist, darauf zu achten, dass die Klimaschutzbemühungen der anderen ihrem „business as usual“ nicht in die Quere kommen können - kurz: solange Geld in der Wirtschaft noch die Rolle spielt, die sie heute innehat - hat das alles keinen Sinn.

Mir tut‘s nur leid um all diejenigen, die sich redlich, ernsthaft und unermüdlich - und oft auch sehr erfolgreich - anstrengen, um wirkliche Fortschritte für alle zu erreichen.

Die dann allerdings leider meist (u.a. aus o.g. Gründen) nicht flächendeckend genug umgesetzt werden können - und zu allem Überfluss auch noch immer dann, wenn sie solchen „Staatenlenkern“ nicht ins „Geschäft“ passen wahlweise mit einem Federstrich oder mithilfe von „Sicherheitskräften“ wieder zunichte gemacht werden (können).

@Superschlau (nicht wirklich)

"Der klimawandel ist nicht zu vermeiden. Das ende einer eiszeit ist nunmal wirr. Gegenmassnahmen sind abzocke. Deshalb bin ich gegen massnahmen. Lest es nach. Die beweise sind allgemein bekannt. Greta & co reiten eine hysteriewelle."

Das ist doch wohl hoffentlich ein schlechter Scherz & nicht wirklich ernst gemeint, oder? Greta Thunberg, Fridays for Future, Rebellion Extinction, Greenpeace, etc. WERDEN von der Wissenschaft & dadurch von ermittelten Fakten gestützt. Dies wurde bereits vor Jahrzehnten prognostizert & vergeblich vor der drohenden stetigen Erderwärmung & dem damit verbunden steigenden Meeresspiegel durch schmelzendes Eis in Arktis & Antarktis sowie d. Gletscher gewarnt, aber von der Politik leder verharmlost & größtenteils ignoriert. Überschwemmungen, Stürme & Waldbrände durch Hitze & Trockenheit sind die Folgen. Wer nicht lebensmüde & nicht nihilistsch ist & dem die Zukunft der jüngeren Generationen nicht egal ist, der muss jetzt handeln & die Politik unter Druck setzen

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