Ihre Meinung zu: Haben Wasserstoffautos eine Chance?

13. Dezember 2019 - 16:02 Uhr

Vor fünf Jahren startete Toyota den Verkauf des ersten Brennstoffzellenautos. Doch inzwischen dominieren ganz klar Elektroautos die Schlagzeilen. Sind Wasserstoff-Autos damit ein Auslaufmodell?

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Kommentare

Autos

Allein der Bau von noch mehr neuen Autos ist bestimmt nicht umweltrfreundlich. Wie wäre es dann sich auf Gas zu konzentrieren? Ach no dann kaufen viele ja keine neuen Autos und das ist eher das Ziel.

Das E-Auto

....wird sich nicht durchsetzen-es wird zur Zeit nur vom Mainstream mächtig hofiert.

Wasserstoff ist die Zuzkunft! E-Motoren sind umweltschädlich

Im Gegensatz zu Elektroautos haben Wasserstoffantriebe den großen Vorteil dass sie bei der Herstellung extrem umweltfreundlicher sind als Elektroautos.
Die Herstellung der Batterien bzw. Akkus für die Elektroautos sind ein Verbrechen gegen die Umwelt!
Deswegen ist es für mich unverständlich dass vor allem die Grünen so stark auf Elektroantriebe setzen. Insgesamt müsste die Politik viel stärker die Forschung anderer Alternativen fördern. Neben Wasserstoff sind dabei auch Alternativen zu Benzin nund Diesel für Verbrennungsmotoren sinnvoll. Es gibt die Möglichkeit Ökokraftstoffe einzusetzen die keine schädlichen Abgase in die Umwelt blasen!
Die Fixierung auf Elektroantriebe ist für mich ein Riesenfehler!

Was der Artikel

vergessen hat, nämlich zu sagen welchen Preis die Autos haben.
" Denn der bietet jetzt schon das Model S mit einer Reichweite von mehr als 600 Kilometern an und hat einen Roadster mit einer Reichweite von 1.000 Kilometern angekündigt. "

Welcher Normalbürger kann sich das leisten ?, heute bekommt man schon ein Familienauto, mit dem man auch in den Urlaub fahren kann, für 10 000 Euro.
Und was kostet ein Tesla mit 1000 Kilometer Reichweite, das 10 000 Euro Auto, schafft locker 750 Kilometer, und braucht zum Tanke überall 5 Minuten.
Und was gibt fast in jedem kleinen Ort, eine Tankstelle, und wenn der CO2 Preis dann auf alle Artikel aufgeschlagen ist, dann bleibt für Elektroautos nur noch die die besser verdienende Schicht übrig, also 10 Prozent.
Was macht der Rest, kauft sich einen Haferfresser ?.

Es geht um die Umwelt aller, nicht um die "Gewinne" einzelner

"Eigentlich spricht viel für wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenfahrzeuge (kurz: FCEV)"

In der Tat: "Autofahrer können die Fahrzeuge in wenigen Minuten betanken (...) Einmal gefüllt, stehen den Autofahrer bei den meisten Modellen Reichweiten von rund 500 bis 700 Kilometern zu Verfügung". Allerdings: "Derzeit stehen gerade einmal gut 100 Wasserstoff-Tankstellen zur Verfügung (...) Angesichts der geringen Nachfrage nach Wasserstoff und von Baukosten, die schnell einmal die Schwelle von einer Million Euro überschreiten könnten, ist das wenig überraschend"

Umweltaspekte - und nur die sollten bei "Kostenberechnungen" zählen - sprechen offenbar für FCEV: "Bei Wasserstoff wird der Strom erst im Fahrzeug durch eine chemische Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff in der Brennstoffzelle produziert. Danach wird der Strom in den Elektromotor eingespeist. Daher brauchen Wasserstoffautos auch keine teuren und schweren Batterien - höchstens kleine Stromspeicher, um Lastspitzen abzufedern.

Minstream E-Auto

zu Am 13. Dezember 2019 um 16:09 von skydiver-sr :
Das E-Auto ....wird sich nicht durchsetzen-es wird zur Zeit nur vom Mainstream mächtig hofiert.

Das E-Auto ist nun mal das Einzige, was im großen Stil da ist und von den deutschen Herstellern gekauft werden kann.

Alternativen gibt es genug. Selbst ein Verbrenner wäre noch innerhalb der Toleranzgrenzen einsetzbar.

Der Diesel z.B. hat nur sein schlechtes Image, weil unsere deutschen Hersteller diesen immer "PS-stärker" und damit so umweltschädlich gemacht haben, das bestimmte Motoren nur noch mit strafbarem Betrug verkauft werden konnten.

Dabei hatte man schon in den 1980'er Jahren Pläne von Dieselmotoren parat, die mit nur 1-2 Liter auf 100 km gefahren wären und entsprechend umweltschonend waren. Die deutschen Hersteller wollten aber schnellen Profit mit PS und Gewicht (SUV) machen.

Ich bin sehr unsicher

wo die Zukunft der Automobilität liegt. Da ich aber in diesem Jahr ein neues Auto haben musste,habe ich auf Diesel gesetzt.

@ 16:59 von kurtimwald

Sie schreiben:
"Der Diesel z.B. hat nur sein schlechtes Image, weil unsere deutschen Hersteller diesen immer "PS-stärker" und damit so umweltschädlich gemacht haben, das bestimmte Motoren nur noch mit strafbarem Betrug verkauft werden konnten."
*
Das ist zwar tatsächlich ein wesentlicher Grund für den schlechten Ruf des Diesels.
Aber leider baut auch kein ausländischer Hersteller Dieselautos die wirklich umweltfreundlich sind.
Die Grenzwerte, die immer weiter sinken werden, sind mit Dieselmotoren nicht realisierbar!
Da braucht es Öko-Kraftstoffe die nicht aus Erdöl gewonnen werden oder eben Wasserstoff etc.

@ 17:17 von schiebaer45

Mein Beileid!
Ich kann nicht verstehen warum heute immer noch Dieselautos gekauft werden mit denen krebserzeugende Gase vor allem in Höhe von Kinderköpfen in die Umwelt geblasen werden!
Ich habe zum Glück noch nie ein Dieselauto besessen und bin hoffnungsvoll dass es in den kommenden 5 bis 10 Jahren gelingen wird bezahlbare Wasserstoffautos zu entwickeln. Parallel dazu werden hoffentlich bald Öko-Kraftstoffe die nicht auf Erdölbasis hergestellt werden auf den Markt kommen.

Fast € 80.000,- für der Wasserstoffler.

Der Preis für den wasserstoffangetriebenen Mirai ist äußerst happig.
Andererseits ließe sich H2 mit (überschüssiger) Windenergie ziemlich kostengünstig herstellen, würde sozusagen als Energiespeicher fungieren in Zeiten erhöhter Stromproduktion.
Würde Mirai und andere Marken mit Wasserstoffantrieb in deutlich höherer Stückzahl gebaut, wäre ein solches Auto auch bald erschwinglicher.

@Bernd1

"Deswegen ist es für mich unverständlich dass vor allem die Grünen so stark auf Elektroantriebe setzen."

Machen sie ja gar nicht. Die Grünen wollen nur weg vom fossilen Verbrenner. Was sich dann durchsetzt -E-Auto, H-Auto, regenerativer Verbrenner oder ein Mix- da legen sich die Grünen nicht fest.

"Insgesamt müsste die Politik viel stärker die Forschung anderer Alternativen fördern."

Wasserstoff-Autos bekommen die gleiche Förderung wie die E-Autos.
Die anderen Varianten werden nur über den Preis kommen: Wenn das CO2 so billig bleibt, wie die Groko das machen möchte, dann werden sich keine Alternativen durchsetzen, weil die fossilen Verbrenner zu billig sind.

Da kann man fördern, wie man will, wenn das CO2 so billig bleibt wie aktuell geplant, wird sich kein H-Auto und kein regenerativer Kraftstoff durchsetzen.

"Die Fixierung auf Elektroantriebe ist für mich ein Riesenfehler!"

Auf Elektroantriebe fixiert hat sich bisher niemand außer VW.

VW ist dran

Der VW Konzern entwickelt in Neckarsulm das Brennstoffzellen Auto doch es wird noch Jahre dauern bis zur Serienreife.
Meine Ballard Power Aktien steigen dadurch auch doch was kommt danach?

@Bernd1

"Parallel dazu werden hoffentlich bald Öko-Kraftstoffe die nicht auf Erdölbasis hergestellt werden auf den Markt kommen."

Nicht in den nächsten 5-10 Jahren. Jedenfalls ganz sicher nicht, wenn die Tonne CO2 nur 10,-€ kostet.
Außerdem bräuchte es für die Herstellung solcher Kraftstoffe viel Strom, d.h. die Windenergie müsste noch massiv ausgebaut werden, wonach es im Moment aber nicht aussieht, da die Windenergie gerade gekürzt wird.

@harry_up

"Würde Mirai und andere Marken mit Wasserstoffantrieb in deutlich höherer Stückzahl gebaut, wäre ein solches Auto auch bald erschwinglicher."

Eines der Probleme, die auch die E-Autos haben: Wenn man sie nicht aufladen bzw. tanken kann, kauft sie sich keiner, also gibt es keine Nachfrage, also werden sie selten gekauft, also sind sie teuer.

Solange es so wenige H-Tankstellen gibt, werden H-Autos vermutlich nicht in ausreichender Anzahl nachgefragt. Und H-Tankstellen sind vergleichsweise teuer. Und der Wasserstoff ist auch teuer und wird aktuell noch aus Erdgas gewonnen, bringt also CO2-technisch gesehen noch nichts.

Davon abgesehen sind der Kostenreduzierung der Brennstoffzellen aktuell auch gewisse Grenzen gesetzt durch die dafür nötigen Edelmetalle.

17:45 von Bernd1 @ 17:17 von schiebaer45

"" Ich habe zum Glück noch nie ein Dieselauto besessen und bin hoffnungsvoll dass es in den kommenden 5 bis 10 Jahren gelingen wird bezahlbare Wasserstoffautos zu entwickeln. Parallel dazu werden hoffentlich bald Öko-Kraftstoffe die nicht auf Erdölbasis hergestellt werden auf den Markt kommen.""
#
Es ist mein erster Diesel Euro 6 .Die älteren Diesel,da stimme ich zu,sind Umweltverschmutzer so was habe ich auch nicht gefahren.Die neue Dieseltechnik ist dagegen viel sauberer.

@Bernd1

"Ich kann nicht verstehen warum heute immer noch Dieselautos gekauft werden mit denen krebserzeugende Gase vor allem in Höhe von Kinderköpfen in die Umwelt geblasen werden!"

Für Neuwagen mit einer bestimmten Schadstoffklasse gilt das nicht mehr. Und soweit ich das gelesen habe, sind generell die Diesel eines deutschen Premiumherstellers aktuell Vorreiter in Sachen Sauberkeit.

@schiebaer45

"Es ist mein erster Diesel Euro 6 .Die älteren Diesel,da stimme ich zu,sind Umweltverschmutzer so was habe ich auch nicht gefahren.Die neue Dieseltechnik ist dagegen viel sauberer."

Kommt drauf an, welche Euro 6. Wenn es nur Euro 6 (ohne dTemp oder sonstige Anhängsel) ist, ist er vermutlich noch dreckig.

Diesel

zu Am 13. Dezember 2019 um 18:23 von DrBeyer
"Diesel eines deutschen Premiumherstellers aktuell Vorreiter in Sachen Sauberkeit"

was sie da aktuell gelesen haben ist sicher ein Artikel des Herstellers oder der Lobby.

Kein deutscher Hersteller liefert derzeit umwelttolerante Autos. Die deutschen Autos sind alle zu stark, zu schwer und mit energiefressenden Extras überlastet.

Umweltveträgliche Diesel-Autos erkennen sie daran, das diese weniger als 100 PS haben, weniger als 1to wiegen, weniger als 180 Km/h fahren und im tatsächlichen Verbrauch weniger als 5l/100km verbrauchen.

Das können nur "nicht-deutsche" Autos.

@Bernd1 - Eautos

M.E. legen sie den Grünen da aber Worte in den Mund. E-Autos weden z.B. auch von CDU & FDP als Allheilmittel verkauft. Die Grünen sind da eher Technologieagnostisch, viele sehen E-AUtos auch als Brücken Technologie an. Ökokraftstoffe koennen eben auch nach hinten losgehen. Pauschal kann man da m.E. nicht viel sagen. Es gibt einsatzgebiete fuer alles. Bei den Akkus kommt die Umweltbilanz auch sehr stark auf die Technologie. Beim aktuellen Forschungsstand kann man m.E. noch keine eindeutigen Technologie-Sieger ausfindig machen. Wir werden parallel noch einiges AUsprobieren muessen.

DrBeyer 18.23

stimmt! Ich gehe davon aus, dass sie den Premiumhersteller aus München meinen.
Dieter Nuhr sagte kürzlich "moderne Diesel sind so sauber, da ist die Luft, die sie vorne ansaugen dreckiger als die am Auspuff"

Zu teuer und viel zu aufwendig!

Braucht in dieser Form eigentlich niemand wirklich, ausser vielleicht einige Technikfreaks!

@kurtimwald

"was sie da aktuell gelesen haben ist sicher ein Artikel des Herstellers oder der Lobby."

Nein.

"Kein deutscher Hersteller liefert derzeit umwelttolerante Autos. Die deutschen Autos sind alle zu stark, zu schwer und mit energiefressenden Extras überlastet."

Kommt drauf an.
Ich habe mich auf ein Posting bezogen, in dem von krebserregenden Gasen die Rede war, und habe einfach mal angenommen, dass der User damit die NOx meinte.
Und was die angeht, so stoßen die aktuellen Mercedes-Modelle davon weniger aus, als in der Luft enthalten ist.

Dass diese Autos zu viel CO2 ausstoßen, mag sein. Das ist aber nicht krebserregend.

@DrBeyer, kurtimwald

Was wir m.E. wirklich vermeiden sollten ist das wir zu sehr in eine gegenseitige Anschuldigungs Haltung kommen. Einige Menschen sind sehr von Produkten "deutscher Premiumhersteller" ueberzeugt. Es ist mir noch nicht klar wie man Kritik aeussern kann ohne das sich jemand angegriffen fuehlt.

Was man aber schon fur "beklagenswert" halte koennte ist die geringe Heterogenität der Produkte. Jeder hat stark motorisierte Autos im Sortiment die sich in ihrer "Modellpflege" unterscheiden, sicher mit mittlerweile niedrigerem Verbrauch und hoffentlich besseren Abgaswerten. Aber im Kleinstwagensortiment, ganz alternative Antriebe oder voellig andere Designs gibt es wenig. Die Fahrverhalten der Menschen, sprich wie schnell man unterwegs sein muss, was transportiert wird, sind ja auch sehr unterschiedlich.

@deutlich

"DrBeyer 18.23

stimmt! Ich gehe davon aus, dass sie den Premiumhersteller aus München meinen.
Dieter Nuhr sagte kürzlich "moderne Diesel sind so sauber, da ist die Luft, die sie vorne ansaugen dreckiger als die am Auspuff"

Nein, ich meinte Mercedes. Allerdings gehe ich davon aus, dass die Münchner inzwischen nachgezogen haben.

Und was Dieter Nuhr da gesagt hat, stimmt in der Tat. Ich habe in einer Autozeitung gelesen, dass man mit (den allermodernsten) Dieseln die Luft reinigen könne.
Allerdings ist Dieter Nuhr leider ein CO2-Verharmloser, weshalb ich ihn nicht mehr ernstnehmen kann. Und selbst die Diesel, mit denen man die Stadtluft reinigen kann, stoßen nun mal jede Menge CO2 aus.

19:05 von Frank von Bröckel

Zu teuer und viel zu aufwendig!

Braucht in dieser Form eigentlich niemand wirklich, ausser vielleicht einige Technikfreaks!
///
*
*
Aber um den unnütz produzierten Ökostrom, den der Bürger überfllüssig schon bezahlt hat, zu nutzen, doch toll.
*

@kurtimwald

"Umweltveträgliche Diesel-Autos erkennen sie daran, das diese weniger als 100 PS haben, weniger als 1to wiegen,"

Dann wird es nach Ihrer Definition bald keine umweltverträglichen Diesel-Autos mehr geben.
VW wird den up! und die vergleichbaren Modelle der Konzernmarken bald nur noch elektrisch anbieten, da sich in diesem Segment wegen der nötigen Abgasreinigungssysteme Verbrenner für den Hersteller nicht mehr rechnen.
Smart ist bereits vollelektrisch. Und der Mini von BMW wiegt mehr als 1 t.
Dass ein ausländischer Hersteller einen Diesel <1 t herstellt, wage ich zu bezweifeln.

Diesel wird es sehr bald nur noch >1 t geben.

@tettigonia

"Was wir m.E. wirklich vermeiden sollten ist das wir zu sehr in eine gegenseitige Anschuldigungs Haltung kommen. Einige Menschen sind sehr von Produkten "deutscher Premiumhersteller" ueberzeugt."

Ich wollte wirklich niemanden in irgendeiner Hinsicht anschuldigen, sondern nur eine Aussage, die meiner Meinung nach so, wie sie da stand, nicht stimmte, richtigstellen.

Und dass der deutsche Premiumhersteller, den ich persönlich bevorzuge, in dieser einen Hinsicht schneller als die Konkurrenz war, hat mich natürlich gefreut zu lesen. Meine Aussage habe ich aber nicht getroffen, weil ich so "sehr von Produkten deutscher Premiumhersteller überzeugt" bin, sondern weil das unabhängige Tester im realen Fahrbetrieb herausgefunden hatten.

Was natürlich nichts daran ändert, dass sich dieser Hersteller in der gesamten Dieselaffäre auch nicht mit Ruhm bekleckert hat.

@17:45 von Bernd1 @ 17:17 von schiebaer45

"Mein Beileid!
Ich kann nicht verstehen warum heute immer noch Dieselautos gekauft werden mit denen krebserzeugende Gase vor allem in Höhe von Kinderköpfen in die Umwelt geblasen werden!"

Diese Art der Argumentation, d.h. anderen ein schlechtes Gewissen machen zu wollen, führt nur zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft. Das kann niemand ernsthaft wollen. Ich bin keine Expertin in Autofragen, gehe aber davon aus, dass z.B. Dieter Nuhr, als er sagte, dass der Diesel vorne mehr Schadstoffe ansaugt, als er hinten rausbläst, dies nicht aus der Luft gegriffen hat. Und wenn ich mir insgeamt ansehe, was alles so gesunheitsschädlich ist, bleibt die Frage, wie wir es bisher schaffen konnten, immer älter zu werden.
Ich finde, es reicht, wenn erst einmal jeder für sich versucht, sein Bestes für die Umwelt tun. Aber bitte ohne ungebetene Empfehlungen an die Mitmenschen.

16:47 von wenigfahrer

" Denn der bietet jetzt schon das Model S mit einer Reichweite von mehr als 600 Kilometern an
.
die sollen ja sagenhafte Beschleunigungswerte haben (3,4 sec auf 100)
und bringen es locker auf 250 km/h
haben sie mal Tesla S auf der Autobahn gesehen ?
vergleichsweise viele sehe ich in letzter Zeit
erstaunlicherweise alle auf der rechten Spur
vielleicht ist doch was an dem "Gerücht" dran,
das gilt wenn die Batterie zu 85 % voll ist
und bei Tempo ab 130 km/h die Reichweite sich sehr schnell halbiert
ebenso wie bei Verwendung von Heizung / Klimaanlage

17:45 von Bernd1

Ich habe zum Glück noch nie ein Dieselauto besessen
.
das merkt man !!
//
Dieselautos gekauft werden mit denen krebserzeugende Gase
.
welche Gase ?
jeder Diesel hat einen Russpartikelfilter - jeder
ein Benzindirekteinspritzer auch ?
wie unterscheiden sich die sonstigen Abgaswerte
halb so viel CO, 30 % weniger CO2, etwas mehr NOX
und wie gesagt der fehlende Russ

Den Wirkungsgrad von vermeintlich 15%

für den Brennstoffzellenantrieb kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich mit 55 kWh für die Erzeugung eines kg H2 rechne zuzüglich der Verdichtungsarbeit von 6 kWh (Kompressionsverhältnis 800:1, isotherm 40% Wirkungsgrad) und einem Heizwert von 33 kWh pro Kilogramm, der zu 60% in elektrische Energie umgesetzt wird komm ich auf 100*33*0,6/61. Das ist mehr als 30%.

Wasserstoffautos haben eine Chance

wenn man sie ihnen gibt und das bessere Konzept nicht politisch ausbremst zugunsten der untauglichen Batterieautos, die mit Subventionen und viel Steuergeld politisch gewollt in den Markt gedrückt werden. Nächstes Jahr bietet BMW den X5 zunächst in Kleinserie an.

@kurtimwald 18.50

unter 1 to Gewicht werden Sie mit Sicherheit auch kein E-Auto bekommen. So viel wiegen ja fast die Batterien. Aber im Ernst: ich war im Außendienst jahrelang pro Jahr 40.000 km mit einem 530d unterwegs, Verbrauch reale 6,2 l und das mit Klimaanlage, Musik usw. ohne jede Probleme und immer zuverlässig, bis ein Kollege das Auto crashte bei knapp 300.00 km.0 km. Das Auto war noch super in Schussund hätte bestimmt noch 200000km gemacht Vergleichen Sie mal die Gesamtökobilanz mit einem E-Auto!

Nuhr?

ich denke hier geht etwas schief?!

Da wird der Nuhr schon als Experte in Wahrheitsfindung akzeptiert!!!

Nuhr ist ein Komiker, den ich auch gerne sehe. Aber er verdient sein Geld mit Satire, nicht mit Forschung und Naturwissenschaft

und macht eigentlich kein Hehl daraus, uns nur bespaßen zu wollen.

Aussagen zum Thema sollte man immer aus auf Kompetenz geprüfter Quelle entnehmen.

Sonst gehen die nächsten Wahlen schief wie in England.

@deutlich

"zugunsten der untauglichen Batterieautos"

Es bringt niemanden weiter, ein System pauschal zu verunglimpfen.
Batterieautos sind keineswegs untauglich, sondern für die weit überwiegende Anzahl der in Deutschland getätigten Fahrten eine richtig gute Lösung.

Wasserstoffautos sind eine tolle Sache. Ob sie aber das bessere Konzept sind, steht einfach noch nicht fest. Und dass sie pro gefahrenem Kilometer deutlich mehr Strom verbrauchen als ein Batterieauto, ist nun einmal eine Tatsache.

re anna-elisabeth

" Ich bin keine Expertin in Autofragen, gehe aber davon aus, dass z.B. Dieter Nuhr, als er sagte, dass der Diesel vorne mehr Schadstoffe ansaugt, als er hinten rausbläst, dies nicht aus der Luft gegriffen hat."

Das ist eine satirische Beschreibung der Tatsache, dass die Luft auch schon Schadstoffe enthält, bevor sie im Diesel mit weiteren Schadstoffen angereichert wird.

Ich hoffe inständig zu Ihren Gunsten, dass Sie das nicht als eine Luftreinigung durch Diesel missverstanden haben.

@20:23 von kurtimwald

"Nuhr?
ich denke hier geht etwas schief?!

Da wird der Nuhr schon als Experte in Wahrheitsfindung akzeptiert!!!"

Sicher nicht. Gute Kabarretisten stellen aber in der Regel keine unsinnigen Behauptungen in den Raum. Wenn Aussagen in Humor verpackt sind? Und - ist das schlimm?
Bei Georg Schramm z.B. werden Sie keine einzige Aussage finden, die Sie widerlegen können.
Woher ich das weiß? Raten Sie mal.

19:43 von Anna-Elisabeth

"" Ich bin keine Expertin in Autofragen, gehe aber davon aus, dass z.B. Dieter Nuhr, als er sagte, dass der Diesel vorne mehr Schadstoffe ansaugt, als er hinten rausbläst, dies nicht aus der Luft gegriffen hat. Und wenn ich mir insgeamt ansehe, was alles so gesunheitsschädlich ist, bleibt die Frage, wie wir es bisher schaffen konnten, immer älter zu werden.""
#
Danke für Ihren Kommentar. Gruß

Wasserstoffautos

als mit Gas befüllte Autos dürfen nicht in Tiefgaragen
schon mal schlecht
andererseits man kann Wasserstoff auch als Hydrid speichern
oder in der Form von Methanol

20:04 von deutlich

Das ist ja das Problem. Man hat sich nun mal für das E- Auto entschieden, wohl wissend, daß die ersten Zweifler schon mit den Hufen scharren. Das E- Auto wird sich definitiv als Flop erweisen.

@20:34 von karwandler

"Das ist eine satirische Beschreibung der Tatsache, dass die Luft auch schon Schadstoffe enthält, bevor sie im Diesel mit weiteren Schadstoffen angereichert wird."

Was für eine Überraschung - in einer Satire-Sendung.

17:58 von harry_up

«Würde Mirai und andere Marken mit Wasserstoffantrieb in deutlich höherer Stückzahl gebaut, wäre ein solches Auto auch bald erschwinglicher.»

Es war bei der Einführung neuer Technologien + Produkten daraus immer so. Egal in welchen Technologiefeldern:

Anfangs ist "das Zeug" so richtig teuer, weil in geringen Stückzahlen gebaut, mit Einrechnung der Entwicklungskosten in die Preisgestaltung der ersten Modelle. Findet das Produkt mehr Nachfrage, sinken die Preise.

Verbrenner-KfZ, Waschmaschinen, LCD-TVs, Laptops, Mobile Phones, …
was auch immer …

Nachfage nach KfZ mit H2-Antrieb wird sich erst mal nur dort signifikant erhöhen, wo das Tankstellennetz möglichst gut ausgebaut ist. Sind vor allem die großen Ballungsräume in Asien die Gegenden, wo man mit rel. wenigen Tankstellen mögl. viele (pot.) Verbraucher versorgen kann.

Ist Tokyo der Ort, wo die Situation in dieser Richtung am besten ist. Und Olympia 2020 dort ist in JAP "H2-High-Tech-Vorzeige-Prestige-Projekt".

We will see …

19:43 von Anna-Elisabeth

dass z.B. Dieter Nuhr, als er sagte
.
das war Satire !

wobei man ehrlich sein sollte
wie hoch ist der Schadstoffausstoß beim Diesel tatsächlich
und wird da ehrlich argumentiert oder nur Vorurteile verbreitet
den Diesel heute und den vor 40 Jahren trennen Welten
und es geht ja aktuell um CO2 und da ist der dem Benziner um Längen voraus

DrBeyer

E-Autos sind vielleicht als Zweitwagen für gut betuchte Stadtbewohner mit eigener Ladesäule machbar. Teuer, durch zu kurze Reichweiten für längere Fahrten nicht, im Winter mit Licht und Heizung auch nicht. Ich hatte als Langstreckenfahrer beim Diesel auf Reserve noch mehr Reichweite als die voll aufgeladen UND konnte heizen UND Musik hören und das angstfrei;-) ich brauch kein Auto, das im Grunde immer auf Reserve fährt

20:58 von Barbarossa 2

«Das E- Auto wird sich definitiv als Flop erweisen.»

Wie ja auch alle wussten, dass Mobiltelefone definitiv ein Flop würden, als erste Menschen mit großen, schweren, unhandlichen Kisten an der Hüfte durch Städte schlichen.

Ist dann ja auch gefloppt, das Mobiltelefon. Wollte kein Mensch haben.
Zu viele Materialien drin, die nur umwelt-unverträglich abgebaut werden.
Und können konnten die auch nix, die protzigen Dinger.

Hat man lieber gewartet, bis das Smartphone kam.
Kleiner, besser, billiger. Und zusätzlich mit Bildschirm.
Konnte man dann wenigstens auch ins Internet mit …

Am 13. Dezember 2019 um 20:57 von Sisyphos3

"Wasserstoffautos
als mit Gas befüllte Autos dürfen nicht in Tiefgaragen
schon mal schlecht
andererseits man kann Wasserstoff auch als Hydrid speichern
oder in der Form von Methanol"

Und Flüssigtanks gasen durch unvermeidliche Isolationsverluste bei Nichtbenutzung aus.

Bei Nichtbenutzung, ist der Tank nach ca. 10 Tagen leer.

Ich frage mich, warum Druckluftautos nicht weiter entwickelt werden.

Keine schädlichen Emissionen. Druckluft tanken überall schnell möglich.

U.a. zu 18:13 von DrBeyer "E-Autos"

@Bernd1
"Deswegen ist es für mich unverständlich dass vor allem die Grünen so stark auf Elektroantriebe setzen."..
"Die Fixierung auf Elektroantriebe ist für mich ein Riesenfehler!"

Gefördert und extem subventioniert werden Batterieautos. Ob diese wirklich umwelt- und klimafreundlich sind ist mehr als fragwürdig.

Hunderte Milliarden hat man und werden noch alleine mit der Förderung der sogenannten Energiewende ebenso fragwürdig par ordre du mufti unsozial von Arm nach Reich umverteilt. Für Klima- und Umwelt nichts gewonnen wie man sieht.

Man hat nichts gelernt und macht jetzt die nächsten Fehler. So kann sich niemals die beste Technologie und Lösung durchsetzen.

Ein Fahrzeug, dass mit Wasserstoff betankt wird hat auch einen Elektromotor, ist auch ein E!

Außerdem gibt es nicht nur PKWs auf den Straßen. Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen für LKW und Busse, die dann nur noch elektrische Energie und Wasser freisetzen, wäre grüntechnisch besser als jedes Batteriefahrzeug!

16:59 von kurtimwald

ie deutschen Hersteller wollten aber schnellen Profit mit PS und Gewicht (SUV) machen.
.
die bieten das an was den Kunden anspricht
das sind eben 30 % SUV bei den Neuzulassungen
und E Autos mit 700 PS bei Porsche

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