Ihre Meinung zu: Esken zur Koalition: "Erst einmal kennenlernen"

8. Dezember 2019 - 14:40 Uhr

Der Machtkampf in der SPD ist fürs Erste entschieden, nun geht es um den Fortbestand der Koalition. Die neue SPD-Chefin Esken schlägt im ARD-Interview einen zurückhaltenderen Ton an. Es gehe erst einmal darum, sich kennenzulernen.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
3.5
Durchschnitt: 3.5 (8 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

"Erst einmal kennenlernen"

was für eine vernünftige Einstellung
abgesehen davon es doch sehr schwierig sein wird
seine Vorstellungen in der Opposition zu realisieren

hätte die dame nicht schon 30 jahre zeit gehabt

die spd funktionäre/innen/diverse kennenzulernen. als chef ist man doch nicht mehr als praktikant unterwegs, um den betrieb kennenzulernen.

wie lange braucht die spd noch um sich kennenzulernen?

zeigt einen enormes armutzeuglnis in sachen politik.
mehrere jahre ist die spd mit ihren mitgliedern in einer groko mit der cdu und immer noch brauchen sie zeit um sich kennenzulernen, wobei andere politik machen. dieser spruch heisst wieder einmal, still halten , mitmachen und nur keine wellen schlagen.

spd degradiert sich selber und ist nicht mnehr wählbar

Esken !

Es ist mal wieder üblich, was von der CDU/CSU kommt, ein weiter so wie bisher.
Alles zu Lasten der Bürger, den Reichen und Aktionären noch mehr, und die normalen Menschen weiter aus gebeutet und sanktioniert.
Jeder dieser sturen und überheblichen Politiker der CDU und CSU sollen doch mal für eine Woche sich das Leben eines Menschen im Niedriglohn Sektor ganz genau anschauen, um zu sehen, wie sich diese Menschen durchs Leben kämpfen müssen.
All die reichen Politiker, egal von welcher Partei haben doch jeglichen Bezug zu den Normalos verloren.
Sie wollen auch nicht sehen, wie oft die Löhne im unteren Bereich noch zusätzlich unterwandert werden, wie die Menschen belogen und betrogen werden.
Aber immer schön für die Wirtschaft entscheiden.
Da wird es Zeit, dass sich die SPD endlich wieder um alle Menschen kümmert und sie nur für die entscheidet.

SPD !

Immer mehr Kapitalismus zu fördern und zu zu lassen, schadet schon seit vielen Jahren den normalen Menschen. Ob bei den Löhnen, der Miete, den Nebenkosten, der Bildung und noch so ein paar Punkten, hat auch die SPD dazu bei getragen.
Der Mindestlohn ist doch eine totale Farce, fest gelegt von einer Kommission, wo fast nur Arbeitgeber drin sitzen. Die haben doch null Ahnung, wie es ist, für so wenig Geld den ganzen Tag zu arbeiten und auch noch davon sein Leben zu bestreiten.
All die großen Wohnbau- Konzerne müssten auf zerschlagen werden, denn die sind alle Börsen notiert und wollen nur immer noch mehr verdienen, alles zu Lasten der Mieter.
Dies sollte die SPD endlich angehen und für die Menschen handeln.
Denn so verdienen sich nur wenige eine goldene Nase.

Angetreten

um die GroKo zu beenden? Nur ein paar Stunden in Amt und Würde und schon geht es weiter wie bisher.Kein Ende der GroKo in Aussicht. Aber sich noch linker als Links und Grün aufstellen. Bin ich froh wenn die Genossen endlich die 5% Hürde knacken.

Entweder Klimaschutz oder Neuwahlen!

"Zugleich lehnte sie es ab, in der Debatte um das Klimaprogramm eine rote Linie etwa beim Einstiegspreis zu benennen."

Ich glaube, die Politik hat immer noch nicht begriffen, dass wir hier eben keine Kompromisse machen können.

Der Kompromiss war das Pariser Klimaabkommen.

Entweder man hält es ein oder man bricht es.

Aktuell bricht die GroKo das Klimaabkommen faktisch und gefährdet damit die Zukunft der gesamten Menschheit.

Schon wieder wird so getan, als sei der Klimaschutz eines von vielen Themen. Nach historischen Massenprotesten sollte klar sein: es ist das wichtigste Thema unserer Zeit. Das kann man nicht mit lächerlichen 10 oder 40 Euro pro Tonne CO2 abhaken. Hier muss ein systematischer Wandel passieren!

Wenn das mit diesen Parteien nicht möglich ist, dann müssen Neuwahlen her. Wir können uns keine weitere Zeitverschwendung leisten! Das wird nicht akzeptiert!

Erst einmal kennenlernen

Zunächst kann man behaupten, die kennen sich alle! Man kann aber auch behaupten, dass die großen Töne von den letzten 6 Wochen schon deutlich ruhiger wurden. Sicher ist aber auch, dass die Neuen bisher nicht mit besonderen Erfolgen auffielen. Also abwarten was gezeigt wird und es wird sich in Grenzen halten ! Alles wie immer.

Verantwortung ist anders

Jetzt die Verantwortung zu haben ist Grundsätzlich was anderes und heißt Realität als von außen Irre Wunschvorstellungen, Versprechungen und Forderungen zu stellen. Sie wird noch viel lernen müssen die Frau Esken um eine Große Vorsitzende der SPD zu werden.

Das können wir uns...

einfach nicht mehr leisten! Die Selbstbeschäftigung unserer Politiker mit sich selbst und ihrer Karriereplanung muß aufhören. Das Land kann das nicht mehr zulassen wie hier die Zeit verblempert wird mit Arbeitsverweigerung. Macht endlich euren Job! Ihr seid fuer 4 Jahre gewählt und macht nix anderes als sich mit Euch selbst zu beschaeftigen. Habt Ihr nicht einen Koalitionsvertrag unterschrieben? Jetzt setzt das mal um! Es ist ja nicht mehr mit anzuschauen. Wenn ich so arbeite wie Sie, dann habe ich morgen, mit Recht, keinen job mehr! 30 % wollt Ihr? No way, unter 5 % waere bei dieser Arbeitsverweigerungsattitüde angebracht!

Was die Entscheide am

Was die Entscheide am SPD-Parteitag mit Philosophie zu tun haben sollen, bleibt Laschets Geheimnis. Wahrscheinlich wollte er auf diese ungeschickte Art zum Ausdruck bringen, dass die Wünsche der SPD für die ach so mächtige Union Fliegengesumm seien - lästig aber irrelevant. Schlichte Arithmetik sollte ihm sagen, dass dem nicht so ist. In Ruhe regieren kann man nur mit einer Mehrheit. Es ist Zeit, vom hohen Ross zu steigen und sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen.

Darstellung: