Kommentare

Wie kann die Vergleichbarkeit zwischen den Ländern verbessert we

ist das ne rhetorische Frage ?
in dem man die selben Aufgaben stellt
würde ich mal meinen

Bundesangelegenheit

Bildung ist Bundesangelegenheit!

An Deutschen Auslandsschulen gibt es einen (genauer: zwei) einheitlichen Standard!

Nur im eigenen Land gönnen wir uns ein System von überbezahlten Bildungs-Querulanten, die sich, um ihren eigenen Beamtenstatus zu sichern, lieber über Themen streiten, warum das internationale Abi nicht Abi-International heißen darf und stattdessen besser als DIAP verunglimpft wird!

... der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken! ...

Grotesk!

... und die Herren und Herrinnen von der AfD sollten sich lieber mit ihrem Rentenkonzept beschäftigen, anstatt sinnlos daher zu schwätzen!

Länder planen neuen Bildungsrat:Ausweg aus der Blockade ??

Ob ein Bildungsrat besteht oder nicht.Ist das ein Weg aus der Blockade ? Das wäre ja dann nur ein Gremium.
Norbert Walter Borjeans wies in seiner Rede heute einen Ausweg:Die schwarze Null,die Schuldenbremse sollte in Frage gestellt werden.Investitionen in genug Lehrer,sanierte Schulgebäude.Keine Entlassung von Lehrer vor Schulferien und bei Ende der Schulferien wieder zurück ?!

15:34 von Deutsche-Elite

... und die Herren und Herrinnen von der AfD sollten sich lieber mit ihrem Rentenkonzept beschäftigen, anstatt sinnlos daher zu schwätzen!///

Ging es in diesem Artikel um AfD oder Rentenkonzept?

Ablenkungsmanöver von Frau Ministerin Karliczek

Ich zweifle, dass ein nationaler Bildungsrat oder ein "ähnliches Gremium" dem gerecht wird, was notwendig ist. Jedes Bundesland in unserem föderalen Staatsgebilde kann sich offen an den anderen orientieren. Und das ist gut so, denn Konkurrenz belebt das Geschäft. Zentrale Vorgaben oder auch nur Absprachen verhindern dies. Das Verhalten von Frau Karliczek verrät nur das gleiche Verhaltesmuster wie bei Frau Merkel:
Nur keine eigenen Ideen pushen, sondern schön Aussitzen und in irgendwelchen Räten koordinieren - eigentlich Null Gestaltungskompetenz sondern nur reines Machtgehabe.

@Sisyphos3 15:21

Gleiche Fragen macht später weniger Retro Downloads im Internet. Bei den MINT- Fragen bedeutet's für mich in der Regel dann weniger Unterhaltungswert. Und weniger Staunen, warum man für so was einen Graphik-Taschenrechner braucht statt "Schülkes Tafeln".

Am 06. Dezember 2019 um 15:34 von Deutsche-Elite

" Bundesangelegenheit

Bildung ist Bundesangelegenheit!

An Deutschen Auslandsschulen gibt es einen (genauer: zwei) einheitlichen Standard!

Nur im eigenen Land gönnen wir uns ein System von überbezahlten Bildungs-Querulanten, die sich, um ihren eigenen Beamtenstatus zu sichern, lieber über Themen streiten, warum das internationale Abi nicht Abi-International heißen darf und stattdessen besser als DIAP verunglimpft wird!

... der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken! ...

Grotesk!

... und die Herren und Herrinnen von der AfD sollten sich lieber mit ihrem Rentenkonzept beschäftigen, anstatt sinnlos daher zu schwätzen! "

Davon steht nichts im Artikel, oder ich hab was überlesen, von der AfD steht auch nichts drin, reden wir hier von zwei verschiedenen Artikeln ?.

Bayern sollte an die Kandarre genommen werden

Wenn die „Abstimmung mit den Füßen“ auch die Entwicklungsabtelungen von SIEMENS und Audi erreicht wird Bayern umdenken müssen. Oder der Bund übernimmt das Ruder weil 15 von 16 Bundesländern andere Wege in der Schulpolitik gehen.

@ um 15:21 von Sisyphos3

"Wie kann die Vergleichbarkeit zwischen den Ländern verbessert we
ist das ne rhetorische Frage ?
in dem man die selben Aufgaben stellt
würde ich mal meinen"
.
Das war auch mein erster Gedanke. Mein zweiter Gedanke sagte jedoch: und wer stellt die Aufgabe?
Ein Beispiel: in einem Bundesland werden in Mathematik Integrale gelehrt, sonst nichts. Im zweiten Bundesland wird nur Statistik gelehrt. Egal welche Aufgabe gestellt wird, mindestens ein Bundesland verliert.
Bevor dieselben Aufgaben überall gestellt werden, müssen erst überall dieselben Lehrpläne ausgegeben werden.

Also ein Bildungsrat

noch zusätzlich soll das klären.
Die Lösung ist doch relativ einfach, das Bayrische Abi wird in allen Ländern eingeführt, damit ist alles gleich, und man nimmt nicht das niedrigste.
Punkt 2, man schaue sich die Spitzenländer der PISA Studie an, und geht einen ähnlichen Weg, ich befürchte nur, das unsere Schüler nicht ganz so viel Fleiß aufbringen wollen.
Ich war 12 Jahre an einer Europaschule beschäftigt, die Mehrsprachig geführt wurde, die Ausländischen Schüler waren sehr fleißig. Von anderen die ganz sicher auch nicht schlecht waren, da sah das teilweise etwas anders aus.
Es hat also schon einen Grund warum andere besser sind, ich könnte auch Nationen benennen, darauf verzichte ich aber.
Also einfach mal nach draußen schauen, wie man zu guten Noten und guter Ausbildung kommt.

Unsere Schulsysteme

Ich habe nie verstanden, was an unserem Schulsystem besser sein soll, wenn es Ländersache ist.
Die einzelnen Schulsysteme verkommen dadurch zu einem politischen Spielball, weil mit jedem Regierungswechsel im Land irgendjemand neue Duftmarken setzen möchte. Ob das nun
- Minischulen für das 5. und 6. Schuljahr sind (vermutlich geschaffen um weniger befähigten Lehrern ein geschütztes Biotop zu geben, denn für zwei Schuljahre gibt es kein großes Engagement der Eltern)
- ein Gemeinschaftsabitur ist
- zur Demonstration ist, dass die Kinder im Bundesland die höchste Abiturquote haben bei besten Noten
es ist oft nur Unsinn, geschaffen zur Selbstverwirklichung einiger Ideologen und gehört abgeschafft.
Im Bund ist mehr politische Kontinuität und Veränderungen im Schulsystem über ganz Deutschland gehen bedachter vonstatten, als das was einige Länder hier zeigen.
Die Bildung gehört in die Hand des Bundes .

17:44 von Ritchi

auch wieder wahr :-)
wobei ich mir ohnehin die Frage stelle lernt man überall
also wenn meine Tochter nicht zum Unterricht erscheint
hat eine Entschuldigung zu erfolgen - schriftlich
wenn man gelegentlich Reportagen verfolgt,
über dem Weißwurstäquator
da erscheinen Schüler wochenlang nicht - ohne Konsequenz

Sackgasse Föderalismus

Ich bin kein Gegner von Föderalismus. Er hat ja klar nachvollziehbare Wurzeln in der Kleinstaaterei der deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts. Aber in der Bildungspolitik ist er absolut eine Sackgasse. Wozu 16 Kultusminister? Wozu 16 Abiture, die dann doch nicht vergleichbar sind? Das ist einfach längst überholt.

@ Bernd Kevesligeti

Norbert Walter Borjeans wies in seiner Rede heute einen Ausweg:Die schwarze Null,die Schuldenbremse sollte in Frage gestellt werden.

Quatsch. Die Spendierhosen ersetzen noch keine kluge Politik. Es ist noch kein Wert an sich, neue Schulden zu machen. Wie verantworten wir das vor unseren Kindern? Ich schlage vor, wir geben immer nur so viel aus, wie wir haben. Das mache ich privat übrigens auch.

@Sisyphos3

"in dem man die selben Aufgaben stellt" ist etwas zu kurz gegriffen. Erstens hat jedes Bundesland eigene Lehrpläne, sodass einige Schüler die gestellte Aufgabe möglicherweise gar nicht beantworten können. Zweitens stimmen noch nicht einmal die Schulsysteme der Bundesländer überein, sodass gar nicht klar wäre, wer eigentlich für welche Schulform welche Aufgaben erteilen könnte. Und drittens erschwert das unterschiedliche Anforderungsniveau die Sache. Zwar wurden von der Kultusministerkonferenz Rahmenbedingungen vorgegeben, über die konkreten Anforderungen entscheiden dann aber doch die Bundesländer - und diese Anforderungen spiegeln sich wiederum in den Lehrplänen, womit wir am Anfang des Kreises wären. Dass die Bundesländer aber die Bildungshoheit an den Bund abgäben,wird wird wohl so schnell nicht passieren.

Genau, wenn man nicht weiter weiß,...

bildet man eine Kommission - es ist zu jammern und heulen.
Man schaue sich das alternde Lehrerpack an, die fragwürdigen Ansprüche der Zivilgesellschaft an die ewig ungenügende Jugend... wir kennen Kant und Hegel, aber de können mit dem Hany bezahlen … Wir hatten Angst vor Strahlung und Atomtod und die haben Angst vor Strahlung Klimatod - Wir wissen doch, das die Welt langsam so komplex wird, das nicht mehr wir sie begreifen, sondern nur noch die von uns gezüchteten "Expertensysteme" - verlassen wir uns also auf unser Werk, wie die Altvordern auf Gott. Lassen wir den Schlitten laufen und hoffen wir das beste.

re von Ö... 18:40

Verantwortungslos,daß ist so weiter zu machen,in dem Fall gegenüber einer Generation.
Mit desolaten Schulgebäuden und Unterrichtsausfall.Für die Ideologie der schwarzen Null.
Und sozial ungerecht ist es auch.Denn Privatschulen,die sind natürlich besser ausgestattet,aber für nicht für alle.

@Bernd Kevesligeti

Es tut mir leid, Ihnen widersprechen zu müssen, aber Privatschulen sind mitnichten "natürlich" besser ausgestattet. Das hängt nämlich sehr vom Interesse des Geschäftsführers bzw. Eigentümers ab.
Wie es in anderen Bundesländern aussieht, weiß ich nicht, aber in Sachsen ist pädagogisches Vorwissen zum Beispiel keine Voraussetzung zum Betreiben einer privaten Schule und es gibt genügend Zeitgenossen, die das als profitables Geschäftsmodell betreiben. Die Ausstattung ihrer Schulen steht dann ebenso wenig an vorderer Stelle ihrer Interessen wie pädagogische Konzepte oder Unterrichtsqualität.

Traurig

Ich kann mir definitiv nicht mehr vorstellen, dass das mit dem Bildungssystem was wird. Problem ist wenn Schüler mit 15 Jahren nicht einmal einen Text richtig lesen und verstehen können. Aber leider ist dies auch bei Erwachsenen mit Abschluss normal. Und das trifft auf viele Schichten zu. Gute Leute verlassen zu Recht das Land egal was für Qualifikationen Sie haben. Deutschland war einmal gut, in Bildung, Wissenschaft und Industrie. Allerdings ist das Vergangenheit. Wir investieren Kapital dort wo es unnötig und sinnlos ist. Statt in Forschung und Bildung. Wenn man nicht einmal mehr weiß wieviele Bundesländer Deutschland zb hat, als Bsp. oder Strom wird in Leitungen gespeichert oder den Unterschied nicht zwischen Kobalt und Kobolt weiß. Sorry! In vielen Klassen gibt es nicht einmal Lehrerpersonal in ausreichender Zahl. Viele die gut sind und was auf sich halten,.bleiben nicht in Deutschland und das trifft auf alle Bereiche zu.

re von Anita L. 19:46

Es geht doch darum,daß es ohne gute öffentliche Schulen,gute Bildung noch mehr eine Angelegenheit von Kindern/Schülern aus Familien von Besserverdienenden(Bildungsprivileg) ist oder bleibt.

Deutschland ist das einzige Land in der Welt

Das sich 16 (!) verschiedene Schulsysteme „leistet“. Bayern wird sich bald fügen müssen oder keine Fachkräfte mehr bekommen. Alternativ kann nach einer Grundgesetzänderung auch der Bund das Ruder übernehmen.

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