Ihre Meinung zu: UN-Bericht: 168 Millionen Hilfsbedürftige weltweit

4. Dezember 2019 - 8:38 Uhr

Die Zahl der Krisen und Konflikte steigt - das bringt auch immer mehr Menschen in humanitäre Not. 2020 wird einer von 45 Menschen weltweit Hilfe brauchen, warnen die Vereinten Nationen. Von Mathias Zahn.

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Kommentare

Warum?

Wenn man es zuläst, das sich ein Teil der Weltbevölkerung extrem bereichert, dann läst man im Umkehrschluss zu, das am hinteren Ende ein paar vom Teller fallen.
Nur warum steuert niemand dagegen? Im Gegenteil, die Reichen werden immer Reicher.
Warum diskutieren wir über das Thema ohne etwas zu ändern?
Das ist doch unser Problem!

Unkontrollierte Vermehrung stoppen

Das oberste Gebot lautet endlich die unkontrollierte Bevölkerungsexplosion zu stoppen. Die Ressourcen werden immer knapper bedingt durch Überbevölkerung, den Klimawandel, Mißwirtschaft, Kriege, etc..

Wenn das nicht gelingt, wird bald niemandem mehr geholfen und es werden nicht mehr Tausende sterben sondern Millionen.

Wann wachen die Menschen endlich auf?

Kein Wunder

Mit der Anzahl der Menschen auf dem Planeten steigt auch die Anzahl der Hilfsbedürftigen.

Für mich persönlich...

Für mich persönlich gibt es einen Hauptgrund für diese Entwicklung und das ist die unaufhörlich fortschreitende Bevölkerungsexplosion vornehmlich in den armen Ländern. Während beispielsweise Afghanistan in den Siebzigern so 7 Millionen Einwohner hatte, sind es jetzt 32 Millionen. In Nordafrika verdoppelt sich die Bevölkerung im Schnitt so alle zwanzig Jahre und die Liste ließe sich weiterführen. Es gibt einfach zu viele Menschen auf unserem Planeten und man darf nicht vergessen das der Mensch das schlimmste Raubtier ist was es gibt. Hier müssten koninentübergreifende Maßnahmen entwickelt und implementiert werden um diese Entwicklung umzukehren was sicherlich aber nicht möglich ist. So wird es irgendwann sicherlich zu Verteilungskämpfen kommen wenn die Natur nicht andere "Regulierungsmechanismen" uns zuteil werden lässt?

29 Milliarden US$ werden

29 Milliarden US$ werden benötigt un das schlimmste zu verhindern. Das ist gerade mal die Hälfte des Geldes was Deutschland für Rüstung ausgibt. Wann wacht die Menschheit endlich auf und beendet das Elend. Wieviel gutes könnte man mit dem Geld tun was für Waffen und Kriege ausgegeben wird. Derweil wird in London über noch mehr Geld für Rüstung verhandelt um noch mehr Menschen ins Elend zu stürzen. Und das nennt sich die Krone der Schöpfung. Mir braust.

Vielleicht....

sollte man der UN ein Märchenbuch von Andersen schenken oder die DVD von Pipi Langstrumpf etc.? Ernst gemeinte Ansichten sind nicht genehm und fallen bestenfalls der "political correctness" zum Opfer. Wie wäre es mit einer erheblichen Reduzierung des Nachwuchses, der damit auch den Druck auf die ausreichende Beschaffung zum Lebensunterhalt nehmen würde. Wie wäre es mit dem Ehrgeiz der eigenen Weiterentwicklung, statt wie immer auf Hilfe zu vertrauen , zu demonstrieren, zu revoltieren und zu plündern und eigentlich nur zu fordern? Von den arroganten und überheblichen Weissen wird gefordert, daß sie sich den Änderungen der Zeit anpassen, aber z.B. der Fischer in Somalia hat das Recht , daß er wie 5 Generationen vor ihm täglich seinen Fang macht? Was oder wer war z.B. eigentlich vor 200 Jahren für die Katastrophen am Ganges "verantwortlich"?

Ueberbevoelkerung

Die Welt ist ueberbevoelkert mit Menschen. Da ist es unausweichlich dass Krisen und Konflikte entstehen in denen viele ihr Leben verlieren. Die Gesetze der Natur sind hart und manchmal grausam.

Schlimme Zahlen

Das sind schlimme Zahlen, angesichts derer es wohl unmittelbar sinnvoll wäre, die UN würden einen Pakt gegen das Welt-Bevölkerungswachstum auflegen, zusätzlich zum Klima- und Migrationspakt. Allein die Einwohnerzahl in Afrika soll sich bis 2100 vervierfachen, das heißt auch: Die Not wird absehbar weiter ansteigen.

"Die Zahl der Krisen und Konflikte steigt" - Nur eine Idee

Gibt es irgendetwas zu den Ursachen?
Bei steigender Bevölkerung kann es der Kampf um Ressourcen sein.

Die Lösung könnte eine Modernisierung der Landwirtschaft sein.

Südsudan ist so ein Beispiel, wo Menschen noch vor kurzem semi-nomadisch leben konnten. War der Boden ausgelaugt, zog das Dorf einfach um. Konflikte wurden wirklich durch Ratssitzungen und ggf. Beratung durch andere, unbeteiligte Dörfer gelöst. Hat jemand jemanden getötet, musste er dafür einen hohen Preis in Kühen zahlen (weshalb man es vermied, jemanden umzubringen). Ich bin selbst erstaunt gewesen, als ich es gelesen habe.
Das hat sich leider erledigt. Mit Schusswaffen konnte man auf Entfernung töten und wurde nicht erwischt. Platz ist auch nicht mehr da, um einfach umzuziehen.
Allerdings wird immer noch Wert auf Traditionelle Landwirtschaft gelegt, womit keinem geholfen ist (kein Düngen, Männchen der Nutztiere werden durchgefüttert, obwohl nutzlos, bei Futter-/Wasserknapcheit wird der Tierbestand nicht reduziert.)

Also reden wir von 2% der

Also reden wir von 2% der Bevölkerung? Ich dachte es wären mehr.
Allein in Afrika müssen das viel mehr sein. Dazu ganz südostasien
& Mittelamerika.

wow

aber das ist das geschäft der uno. viele, viele mitarbeiter/innen müssen versorgt werden

Die UN benennen die

Die UN benennen die wirklichen Katastrophen, Konflikte, Herausforderungen und Aufgaben. Dass die Zahl der Kinder, die getötet oder verstümmelt wurden, 2019 auf einen Höchststand von mehr als 12.000 ansteigt, ist der beschämende und empörende Gipfel einer langen Liste. Und zeitgleich hat der Nato-gipfel nichts besseres zu tun, als zum "Geburtstag" neue Feindbilder zu suchen, um den Unsinn der Finanzierung von Rüstung und Militär auf 2% des Bruttoinlandsproduktes zu heben. Dabei toleriert man völkerrechtswidrige Angriffe des Mitglieds Türkei in Nordsyrien und die Etikettierung eines Partners im Kampf gegen den IS als "Terrororganisation". Macrons Bezeichnung als "hirntot" ist da fast schon schmeichelhaft, man könnte es auch brutalst unmenschlich und politisch skandalös bezeichnen, was die NATO sich da leistet.

Öl ins Feuer

Lesen Sie bitte diesen Bericht und spiegeln Sie bitte diesen gegen den "Migrationspakt" den Deutschland ratifiziert hat. Welch Wahnsinnstat war diese Unterzeichnung!

Gewalt begleitet die Menschheit

Es ist leider so, dass in den Genen des (vorwiegend männlichen) Menschen die Gewalt gegen seine Mitmenschen angelegt ist. Diese grundsätzlich manifestierte Aggression wird immer wieder zu Gewaltausbrüchen in Form von Kriegen, Unterdrückung, Folter, Vergewaltigung und Vertreibung führen. Das war schon zu Zeiten des Neandertalers so, das war im Mittelalter so und ist auch in der neueren Geschichte so. Ungezählte Kriege, Stammesfehden, Überfälle und Grenzverletzungen sprechen eine deutliche Sprache. Die Appelle an Humanität und Empathie hatten und haben stets nur zeitlich und räumlich begrenzte Erfolge.

re ungeschoent

"Unkontrollierte Vermehrung stoppen"

Nach Ihrem Titel könnte man meinen, der Artikel dreht sich um eine Wildschweinplage, nicht um Menschen.

um 09:02 von Wupeifu

>>"Mit der Anzahl der Menschen auf dem Planeten steigt auch die Anzahl der Hilfsbedürftigen."<<

Absolut richtig erkannt und das Schlimme daran ist das die Anzahl der Hilfsbedürftigen mit zunehmender Vermehrung nicht linear sondern exponentiell steigt.

Die größte Krise haben die

Die größte Krise haben die Helfer auch im kommenden Jahr im Jemen zu bewältigen. Lowcock spricht von der "schlimmsten humanitären Katastrophe der Welt": Die Zahl der Notleidenden wird mutmaßlich fast dieselbe bleiben wie in diesem Jahr, etwa 24 Millionen, also 80 Prozent der gesamten Bevölkerung des Landes."
#
#
Dieser Krieg ist in den deutschen Medien fast kein Thema. Woran liegt das denn?
Auch unsere Politiker der EU & DE schauen nur zu wie das Land durch "Freunde" in die Steinzeit zurück gebombt wird.

Das Klimapaket unserer Regierung

wird es schon richten.
"Ja, die Betroffenen schaffen das" schon irgendwie, vielleicht oder vielleicht auch nicht. Viel wichtiger ist, dass hier "freie Fahrt für freie Bürger" gilt.

"Die Kinder, die diesen

"Die Kinder, die diesen Konflikten ausgesetzt sind, werden zu einer verlorenen Generation", warnt Lowcock. "
Auch in Syrien, in Afghanistan oder im Südsudan werde im kommenden Jahr weiter Hilfe gebraucht.
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Vielleicht sollte die UN seine Mitgliedsländer einmal auffordern die Sanktionen zu beenden. Man kann keine Krokodilstränen rausdrücken, wenn man einen Anteil an dem leid der Menschen hat.

@Ungeschönt Dieses Argument

@Ungeschönt
Dieses Argument kann ich langsam nicht mehr hören. Waren es nicht wir Europäer die sich so rasant vermehrt haben das wir 2 weitere Kontinente besiedelt haben und die dortigen Uhreinwohner ausgerottet haben? Allein die Lebensmittel die Deutschland jährlich wegwirft würde reichen um den Hunger in der Welt zu besiegen. Es ist für alle genug da es muss nur vernünftig verteilt werden. Unsre Lebensweise in der westlichen Welt ist nicht die Lösung des Problems sondern die Wurzel.

Die Überbevölkerung

auf unseren Planeten Erde ist das Hauptproblem. Es ist nicht mehr genug an Nahrung für Alle vorhanden.Und ein Teil der Menschen bereichert sich noch an den Wenigen was Andere noch zum Leben haben.

09:06 eine_anmerkung

Volle Unterstützung Ihres Beitrages

Weltbevölkerung

durch den dramatischen Anstieg der Weltbevölkerung wird humanitäre Not und die Anzahl der Krisen und Konflikte weiter ansteigen.

Bevölkerungsentwicklung Afrika

1950 234 Mio

2019 1.200 Mio
2050 2.500 Mio

2100 4.000 Mio (dezente Prognose)

....wie soll das funktionieren?

Bevölkerungsexplosion?! Ja und?

Es ist ein vielzitierter Unsinn, dass eine Bevölkerungsexplosion etwas mit der Armut in den betreffenden Ländern zu tun hätte. Wer Quellen haben will, die Zeit, Der Standard, ... etc....pp sind voll davon. Das gerede von "das Boot ist voll" hat immer einen etwas rassistischen Unterton: denn die Bevölkerungsexplosion in Europa ist in den seltensten Fällen gemeint. Eine gleichzeitige "Armutsexplosion" hat es hier nicht gegeben.

Das Boot ist nicht voll, es ist nur sehr ungleichmäßig beladen. Verzichten sollen halt immer die anderen...

Am 04. Dezember 2019 um 09:19 von andererseits

"Die UN benennen die wirklichen Katastrophen, Konflikte, Herausforderungen und Aufgaben. Dass die Zahl der Kinder, die getötet oder verstümmelt wurden, 2019 auf einen Höchststand von mehr als 12.000 ansteigt, ist der beschämende und empörende Gipfel einer langen Liste."
#
#
Auch Sie wählen eine Partei die bei jedem Auslandseinsatz der BW Ihre Hand heben. Es ist dann mehr als beschämend, wenn man sich dann über die Opfer beklagt.
Gestern hat sich ja auch jemand als Pazifist geoutet, der den Bürgerkrieg in Syrien seit beginn ganz toll und unterstützenswert findet.

9:06 von Wiederstand jetzt

Es geht nicht um 29 Milliarden Dollar, das reicht nämlich nur für Kurze Zeit. Die Menschheit breitet sich immer weiter auf dem Planeten aus. Das führt zur Reduzierung der Landwirtschaftlich genutzten Flächen und zur Verknappung von Nahrungsmittel. Wo soll das Trinkwasser herkommen?

@tirilei

"...Konflikte entstehen in denen viele ihr Leben verlieren. Die Gesetze der Natur sind hart und manchmal grausam."

Zynisch wie unsinnig!

Fakten, Fakten, Fakten!

Zitat: "Das Kinderhilfswerk UNICEF spricht von einer Rekordzahl von Kindern in Not: 59 Millionen Kinder bräuchten Hilfen, um zu überleben. Kriege und bewaffnete Konflikte haben in den vergangenen zehn Jahren dramatisch zugenommen, so die UN."

Fakten, Fakten, Fakten!

In welchen Ländern oder Weltregionen herrschen solche Zustände? Bad Salzuflen? Yorkshire? Shanghai?

Bitte diese Information bitte noch nachreichen.
Dann kann man eine erwachsene Diskussion darüber führen:

1. welche Ursachen und Gründe diese Zustände haben.

2. was getan werden muss, um diese Zustände zu ändern.

08:50 von Knorlo

die Reichen werden immer Reicher.
.
es geht nicht um die Reichen
es geht darum dass sich einige wundern, wenn sie 10 Kinder in die Welt setzen, welche sie weder ernähren noch ne
Einfachstschulbildung angedeihen lassen können
da braucht man nicht nur nach Afrika schauen das sieht man in den "Armenvierteln" auf der ganzen Welt
15 Jahre alt, das erste Kind, gleich das zweite ... der Typ haut ab und die Sorgen beginnen
kein sozialer Zusammenhalt, kein Interesse an geregelter Arbeit,
man lebt eben in den Tag rein
ich denke an dieser Entwicklung sind nicht die Reichen schulden sondern jeder Einzelne

Es gibt eine noch aus der

Es gibt eine noch aus der vorchristlichen Zeit stammende Redewendung:
Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!
Wenn sich Huthus und Tutus, Boko Haram, Saudi-Arabien und Iran, wer auch immer meint die Köpfe einschlagen zu müssen, ist das nicht mein Problem!
Afghanistan hungert? Da ist bestimmt wieder "der Westen" schuld. Opium kann man ja nicht essen.......
Bestimmt, weil die Scharia nicht eingehalten wird.......

um 09:19 von andererseits

>>".... Und zeitgleich hat der Nato-gipfel nichts besseres zu tun, als zum "Geburtstag" neue Feindbilder zu suchen, um den Unsinn der Finanzierung von Rüstung und Militär auf 2% des Bruttoinlandsproduktes zu heben.."<<

Widersprechen Sie sich damit nicht mal wieder selbst? Nach Ihrer Theorie müsste die Nato aus Afghanistan raus, aus Mali raus,.. aus allen Krisenherden raus. Wollen Sie das wirklich? Dann erklären Sie mir mal beispielsweise bitte wie "Ihr" Afghanistan dann aussehen würde? Friede, Freude Eierkuchen dann dort oder wie?

@Wiederstand jetzt, 09.06h

Ein Vielfaches ist schon nach Afrika an Entwicklungshilfe geleistet worden.
Was hat sich geändert? Nichts.
Wo ist das Geld gelandet?
In den Taschen korrupter Landesfürsten und dort, wo Sie es bemängeln.
Bei der Rüstungsindustrie.
Allerdings bei der russischen und chinesischen.
Die kassieren ab, was der offensichtlich immer schuldige Westen an Geldern gibt.

By the way...

>>"... Die Zahl der Kinder, die getötet oder verstümmelt wurden, werde 2019 auf einen Höchststand von mehr als 12.000 ansteigen."<<

Diese Zahl 12.000 getötete oder verstümmelte Kinder wird hier in Zusammenhang mit Krieg genannt. Ich muss gerade daran denken das in Indien Kinder bewusst von Ihren Eltern verstümmelt werden damit sie besser betteln können. Ich denke niemand wird deren Zahl quantifizieren können, jedoch ist es sicherlich falsch nur von kriegsbezogenen Kinderleid zu sprechen weil dies nicht alle erfasst?

@ um 09:32 von karwandler

Es besteht keinerlei Grund, Wildschweine zu diskriminieren.
Für den ganzen Planeten handelt es sich doch um eine Menschenplage.
Ausserdem sind gerade Schweine uns Menschen ähnlicher, als es viele wissen und wahr haben wollten.

09:32 von karwandler

Menschen zeichnen sich üblicherweise durch Vernunft aus

Auch wenn sie vielleicht mit ihrer Kritik nicht ganz unrecht haben
Was tun sie, wenn ihr Nachbar sich uneinsichtig zeigt
Mit den Ressourcen, wie er mit unserer gemeinsamen Welt umgeht
wenn er ihnen / ihren Nachfolgern die Lebensgrundlage nimmt

English, English!

Zitat: "Die größte Krise haben die Helfer auch im kommenden Jahr im Jemen zu bewältigen. Lowcock spricht von der "schlimmsten humanitären Katastrophe der Welt"

Bitte um eine klare Aussage.

Wer oder was hat denn diese humanitäre Katastrophe ausgelöst?
Es ist Saudi-Arabien, das mit dem Krieg, der gegen Jemen geführt wurde, dafür größtenteils verantwortlich ist.

Warum nimmt man Saudi-Arabien mehr in die Pflicht, zumal SA Mitglied des UN-Menschenrechtsrat ist?

Schöne Menschenrechte der UN!

9:19 von andererseits

Die Nato als Verteitigungsbündnis hat in Zeiten des kalten Krieges mit dafür gesorgt das ich 1955 geboren als 1 Generation ein Europa ohne Krieg erleben durfte. ich gebe Ihnen Recht und habe ebenso kein Verständnis dafür das man neue Feindbilder sucht und ein Mitgliedsstaat völkerrechtswidrige Angriffskriege führt. Allerdings kann ich die Nato nicht für die im UN Bericht genannten Konflikte und Hungersnöte verantwortlich machen.

09:34 von tagesschlau2012

das Feld ist beackert
die Problem dort interessieren den Bürger hierzulande nicht mehr
er liebt die Abwechslung
oder sind die Problem im Südsudan gelöst, die der Rohingyas, der Afghanisten
der Flüchtlinge aus Syrien die im Irak oder der Türkei hocken, den Palästinensern
redet einer über den Ärger in der Ostukraine sind die Katalanen zufrieden ?

@andererseits, 09.19h

Es ist mir unverständlich, dass gerade die Linksgrünen diejenigen geißeln, die bis jetzt schon am meisten gegeben haben.
Da wird auf den 2% Rüstungsaufgaben herumgeritten und schamhaft verschwiegen, dass z.B. Russland derzeit 3,8% für Rüstung ausgibt und auch nur deshalb nicht noch mehr, weil es die Wirtschaft nicht verkraften würde.
China ist in Afrika auch nicht als Entwicklungshelfer tätig, sondern darf getrost als neue Kolonialmacht in modernerem Anzug betrachtet werden. Zur Bevölkerungsentwicklung haben andere User schon genügend geschrieben.
Wenn sich die Zahlen nicht geändert haben, leistet alleine Deutschland soviel Entwicklungshilfe wie Russland und China zusammen.
Auf dem Entwicklungssektor ist von Russland und China nicht viel zu hören.

9:50 Marmolada

"Bevölkerungswachstum in Afrika....."

Danke für ihre Ausführung aber hätten sie zufällig auch noch eine Auflistung des Bevölkerungswachstums in Europa seit 1950 der Vergleich wäre mal interessant zu lesen.

@karwandler, 09.32h

Dann hat also China seine Bevölkerung als Wildschweine betrachtet?
Oder wie ist dort die Einschränkung der unkontrollierten Vermehrung, auch Geburtenkontrolle genannt, zu sehen?

Mit Geld und Lebensmitteln ist das nicht zu lösen

Die Lösung ist: Weniger Kinder in den sog. Entwicklungsländern!!
Nur so viele Kinder zeugen die man bzw. das Land auch ernähren kann.

09:52 von flodian

Das Boot ist nicht voll, es ist nur sehr ungleichmäßig beladen.
.
das wird immer so sein
schauen sie doch nur hier
da gibt es auch Hartz4 ler die mit ihrem Geld auskommen, andere denen das weniger gelingt, dann soll es welche geben die haben noch nie Sozialhilfe gebraucht, immer Arbeit gehabt, der eine hat ne gescheite Schulausbildung der andere nicht mal ne Berufsausbildung, ist das "nur" Fremdverschulden, das geht bis zur Rente, der eine hat genug der andere eben nicht ... warum, Scheidungen doch ein persönlich zu verantwortendes Problem ... vielleicht Dauerkranke Lebenskünstler

Was man hier heute wieder lesen muß...

...ist an Eigennützlichkeit kaum zu überbieten!

---

Da liest man z.B. "Unkontrollierte Vermehrung stoppen".

Is' klar, wie können es die armen Menschen nur wagen soviele Kinder in die Welt zu setzen. Dann dürfen sie sich auch nicht wundern, daß sie hungern müssen.

Zum ko..en!

Schon mal darüber nachgedacht warum das so ist?
Die Menschen machen das, um ihre Chance für das überleben der Familie abzusichern und nicht weil es Spaß macht.
Viele Kinder erhöhen eben die Chance, daß zumindestens ein paar überleben,
die dann wiederum Nahrungsmittel beschaffen zu können.

Und ja, das ist natürlich die beste Lösung. Aber was sollen diese Menschen dann machen?
Welche Alternativen haben sie denn?

Sie werden von uns ausgenutzt und teilweise auch versklavt nur um unseren Wohlstand zu sichern.
Und da stellen sich nun einige hier hin und sagen "Unkontrollierte Vermehrung stoppen".

Es gibt Tage, so wie heute, wo ich echt Wut bekomme über solche Ignoranz
vor den wahren Problemen.

@09:42 von schiebaer45: nicht genug Nahrung

"Die Überbevölkerung auf unseren Planeten Erde ist das Hauptproblem. Es ist nicht mehr genug an Nahrung für Alle vorhanden.Und ein Teil der Menschen bereichert sich noch an den Wenigen was Andere noch zum Leben haben."

Mit nur 2 bis 3 Milliarden Menschen auf dem Planeten, ginge es der Erde sicherlich besser.

Aber wie wollen Sie den ca. 550 Mio Europäern (davon 83 Mio Deutsche) denn klar machen, dass nur noch ca. 100 bis 120 Mio eine Berechtigung haben hier zu leben?

Bei dem Ressourcenverbraucht der Europäer müsste man die Zahl eher noch deutlich weiter reduzieren.

Oder meinen Sie, dass nur die Menschen in den armen Ländern zu viele sind?

Egal, denn wie heißt es doch so schön?
"Es ist genug für alle da, nur eben nicht für jeden."

@Wiederstand jetzt, 09.42h

Also es ist richtig, dass die Europäer ausgewandert sind und kolonialisiert haben.
Überbevölkert war Europa nach meiner Kenntnis nicht.
In meiner Schulzeit (1948 ff.) hatte Indien noch ca. 400 Mio. Einwohner. Und heute?
Chinas Entwicklung ist ähnlich bis zur "Ein-Kind-Politik.
Afrika ist der bevölkerungsmäßig am schnellsten wachsende Kontinent.
Wie sieht Ihre Lösung aus?

08:50 von Knorlo

"Warum?

Wenn man es zuläst, das sich ein Teil der Weltbevölkerung extrem bereichert, dann läst man im Umkehrschluss zu, das am hinteren Ende ein paar vom Teller fallen.
Nur warum steuert niemand dagegen?"

Krieg und Klimawandel werden als Ursachen im Artikel genannt.

Es fallen nicht nur "ein paar" vom Teller, sondern einer von 45.

Warum Sie und ich es zulassen, wissen nur wir beide, oder?

Ja die Erde

hat viele Probleme.
" Kriege und bewaffnete Konflikte haben in den vergangenen zehn Jahren dramatisch zugenommen, so die UN.

Die Konflikte seien der Hauptgrund, warum die UN-Nothilfeagentur vier- bis fünfmal so viele Mittel brauche wie vor zehn Jahren. "

Hier wäre der erste Ansatz, was zu ändern, vieles entsteht auch durch unterschiedliche Glaubensrichtungen.
Die Länder bekommen seit mehr als 50 Jahren Hilfe, geändert hat sich nichts, außer das sich die Bevölkerung vervielfacht hat.

Das paranoide an der Welt ist, die Nato gibt für Rüstung und Militär über 900 Milliarden aus, für Hilfe würde ein Bruchteil benötigt.
Und dann müssen wir noch einen neuen Feind erfinden, der eigentlich nur Handeln will.

Und eines ist auch Fakt, wer seit 50 Jahren und mehr Hilfe bezieht, der ist nicht in der Lage das je zu ändern. In 50 Jahren hätte sich viel aufbauen lassen, ist aber alles verpufft und verschwunden.
Große Teile der Hilfsgelder verschwinden schon an gut bezahlte Mitarbeiter.

Am 04. Dezember 2019 um 09:42 von Wiederstand Jezt

"Allein die Lebensmittel die Deutschland jährlich wegwirft würde reichen um den Hunger in der Welt zu besiegen."
#
#
Etwa eine Milliarden Menschen leiden an Hunger. Etwa 8,8 Millionen Menschen sterben jährlich aufgrund von Hunger.
Und dies Menschen können wir alle retten, wenn wir keine Lebensmittel wegwerfen?

09:14 von Tada

wird der Tierbestand nicht reduziert
.
glauben sie die seit 30 .... 40 Jahren vorhandene Problem in der Sahel Zone sind nur auf den Klimawandel zurück zu führen
da haben sich die Viehherden verzehnfacht die Niederschläge gingen aber zurück

Arm und reichlich Kinder

Ich wundere mich immer wieder, wenn ich so etwas sehe, nichts zu essen, keine Wohnung, keine Ausbildung aber Kinder haben die reichlich und dann sollen sich andere die sich verantwortungsvoll verhalten darum kümmern. Hilfe sollte Geburtenkontrolle sein und Aufklärung nicht nur für die Frau sondern besonders für den Macho-Mann.

um 10:05 von eine_anmerkung

>>
Widersprechen Sie sich damit nicht mal wieder selbst? Nach Ihrer Theorie müsste die Nato aus Afghanistan raus, aus Mali raus,.. aus allen Krisenherden raus. Wollen Sie das wirklich? Dann erklären Sie mir mal beispielsweise bitte wie "Ihr" Afghanistan dann aussehen würde? Friede, Freude Eierkuchen dann dort oder wie?
<<

Ich springe mal ein: Sie würden von Afghanistan überhaupt nichts mehr lesen und hören. Vielleicht nachts im TV noch mal einen Bericht. Es werden sich dort die alten Strukturen zurückbilden ... Familien, Clans. Die Taliban werden wohl zunächst übernehmen. Für einen Teil der Bevölkerung wird es vielleicht Friede, Freude, Eierkuchen sein, für einen anderen Teil vielleicht ein schrecklicher Rückschritt. Eben Zustände wie in vielen anderen Ländern, von denen der Durchschnittsdeutsche nicht mal weiß, wo sie liegen.

Armut - viele Kinder

Nein, ist nicht unser Problem denn jeder ist für sich selbst verantwortlich.

kein weitblick

... stimmt da sind Tiere schlauer, nichts zu fressen, kein oder viel weniger Nachwuchs nur der Mensch ist zu blöd, daß zu begreifen.

@Biocreature, 10.31h

Viele Kinder als Überlebensgarantie gab es auch in Europa schon.
Das hat sich allerdings durch bessere medizinische Versorgung, bessere Wirtschaft usw. genau so überlebt, wie es jetzt in Afrika und den anderen Staaten der Fall ist.
Das ist mittlerweile ein stumpfes Schwert der Relativierung.

um 10:37 von tagesschlau2012

>>
Etwa eine Milliarden Menschen leiden an Hunger. Etwa 8,8 Millionen Menschen sterben jährlich aufgrund von Hunger.
Und dies Menschen können wir alle retten, wenn wir keine Lebensmittel wegwerfen?
<<

Nun ja, zumindest das Verhungern ließe sich allein durch die Mengen verhindern, die deutsche Haushalte entsorgen (als Rechengröße; physisch verwenden ist ja schon schwieriger).

09:06 von eine_anmerkung

"Hier müssten koninentübergreifende Maßnahmen entwickelt und implementiert werden um diese Entwicklung umzukehren was sicherlich aber nicht möglich ist. So wird es irgendwann sicherlich zu Verteilungskämpfen kommen wenn die Natur nicht andere "Regulierungsmechanismen" uns zuteil werden lässt?"

Also müsste man erst mal die Bevölkerungen in Europa und Asien "ausdünnen" oder wie darf ich Ihren Beitrag verstehen?
Einwohner je qkm:
Asien 90,3
Europa 69,9
Afrika 31,2
Nord- und Südamerika je ~21
Australien/Ozeanien 4

09:32 von Louis2013

"Es ist leider so, dass in den Genen des (vorwiegend männlichen) Menschen die Gewalt gegen seine Mitmenschen angelegt ist."

Das ist zum Glück reiner Quark.

Aber es gibt viele Möglichkeiten, die Gewalt zu rechtfertigen. Oben steht eine davon.

Andere machen die Überbevölkerung zum Sündenbock.
Lebenslügen sind der Grund, warum so viele nicht handeln.

10:31 von Biocreature

nur wagen soviele Kinder in die Welt zu setzen.
Viele Kinder erhöhen eben die Chance, daß zumindestens ein paar überleben,
.
wenn die Menschen hierzulande schon nicht die Zusammenhänge verstehen
dass man nicht mehr Kinder in die Welt setzen kann,
wie man ernähren kleiden und erziehen kann

mal zur Hilfestellung
wo ist den Chance größer bei gleichen Ressourcen
wenn ich 2 Kinder habe die essen wollen - die dann satt werden
oder das gleiche Essen auf 10 Kinder aufteilen muß
muß man da Mathe studiert haben ?

@ich denke an dieser Entwicklung sind 10:02 von Sisyphos3

"nicht die Reichen schuld sondern jeder Einzelne"

Diesen Satz muss man sich mal auf der Hirnhaut zergehen lassen.
Ich sage dazu nur:
Aber natürlich, der arme Landbauer in Bangladesh ist schuld,
dass sich die Reichen im Casinokapitalismus die Taschen vollstopfen,
und ihm nichts mehr übrig bleibt ausser seinem Sperma,
um sein Alter zu sichern.

Oder der chinesische Landarbeiter im Hongkong-Käfig,
der birmesische Stadionbauer in Abu Dhabi,
der indische Paria in englischen Subunternehmer-Silos
undundund

Wieweit will man noch gehen in der modernen Sklavenkultur,
um dann denen unseren 'Reichtum' vorzuwerfen?
Sancta.

09:34 von tagesschlau2012

"Dieser Krieg {im Jemen) ist in den deutschen Medien fast kein Thema. Woran liegt das denn?
Auch unsere Politiker der EU & DE schauen nur zu wie das Land durch "Freunde" in die Steinzeit zurück gebombt wird."

Schreiben doch SIE einen Artikel. Thematisieren SIE das, was Sie erkannt haben.

Wir sind doch alle selber groß.
Immer nur auf die anderen schnauzen, ist Teil des Problems.

@Am 04. Dezember 2019 um 10:31 von Biocreature

Zitat: "Da liest man z.B. "Unkontrollierte Vermehrung stoppen".

Is' klar, wie können es die armen Menschen nur wagen soviele Kinder in die Welt zu setzen. Dann dürfen sie sich auch nicht wundern, daß sie hungern müssen.

Zum ko..en!"

Leute wie Sie verstehe ich nicht.

Auf der einen Seite beklatschen Leute wie Sie Forderungen in Europa, aufgrund eines herbeiimaginierten CO2-Fußabdrucks keine Kinder mehr zu bekommen.

Jetzt empören Sie sich über alle Maße über den vernünftige Forderung, dass meist dysfunktionale Staaten in Afrika und dem Orient zuvörderst das unkontrollierte Bevölkerungswachstum in den Griff bekommen müssen, bevor diese Länder auch nur eine Chance haben sollten, ihre diversen wirtschaftlichen, sozialen, religiösen, versorgungstechnischen Probleme in den Griff kriegen wollen?`

Heuchelei pur!

Bevölkerungswachstum

Die Geburtenrate sinkt weltweit. Und zwar überall. Wissenschaftler gehen davon aus, daß der Höhepunkt der Weltbevölkerungszahl 2050 erreicht sein wird, dann sinkt diese Zahl wieder.

"https://www.zeit.de/2014/07/szenario-schrumpfende-weltbevoelkerung/komplettansicht"

Es war aber zu erwarten, daß ein Artikel über das menschengemachte Elend auf der Erde die rechte Fraktion mit einem ihrer Lieblingsthemen, nämlich das Wachstum der Zahl der bösen Fremden, auf den Plan rufen würde und dies auf eine Weise beschreiben würde, daß, wie ein Mitforist richtigerweise erkannte, man sich an eine Wildschweinplage erinnert fühlt. Daß dies allerdings derart massiv passieren würde, damit hätte ich dann trotz allem doch nicht gerechnet.

@10.31- unkontrollierte Vermehrung als bessere Überlebenschance?

Ich denke da liegen sie falsch. Zum einen gibt es tatsächlich Landesfürsten, die dazu aufrufen viele Kinder zu haben. Vermutlich meint man dann mehr Macht und Einfluss in der Welt zu haben.

Und andererseits haben die Menschen dort oft zu wenig Ahnung von Verhütung. Und auf Sex verzichtet da keiner. Ist ja meist der einzigste Spaß, den die Armen haben. Sorry. Aber ist so.

Und nein. Unser Wohlstand muss nicht auf deren Ausbeutung beruhen.

Dass dies teilweise so ist, das ist ein anderes Thema.

Den Armen geht es nicht schlecht, weil es anderen besser geht. Das ist eine völlig verdrehte Sicht auf die Dinge.

Vielen früher Armen geht es heute viel besser. Aber das passt meist nicht ins linke Weltbild.

@tagesschlau2012 Ja könnten

@tagesschlau2012
Ja könnten wir, einfach mal googeln was wir täglich wegwerfen dann können Sie sich selbs ein Bild machen.

Am 04. Dezember 2019 um 10:31 von Biocreature

"Die Menschen machen das, um ihre Chance für das überleben der Familie abzusichern und nicht weil es Spaß macht.
Viele Kinder erhöhen eben die Chance, daß zumindestens ein paar überleben,
die dann wiederum Nahrungsmittel beschaffen zu können."
#
#
Dann soll sich der Rest der Welt nicht um diese Länder kümmern und das Problem dort ignorieren?
Viele Kinder, davon überleben ein paar. Natürliche auslese, nur die starken überleben.
Viele Kinder, davon überleben fast alle. Überbevölkerung und das aussterben ist unvermeidbar.
Jetzt können Sie wieder eine Wut bekommen, aber die Realität können Sie nicht leugnen.

09:42 von Wiederstand Jezt

allein die Lebensmittel die Deutschland jährlich wegwirft würde reichen um den Hunger in der Welt zu besiegen.
.
mal gegoogelt wieviel Lebensmittel vom Feld bis zum Markt
in Indien vergammeln oder von Schädlingen gefressen werden?
//
Unsre Lebensweise in der westlichen Welt ist nicht die Lösung des Problems sondern die Wurzel.
.
wenn sie das so sehen
bei meiner nichteuropäischen Frau ging die 10 köpfige Familie hungrig vom Tisch
hier sitzen wir zu dritt am Tisch
und alle werden satt

@Am 04. Dezember 2019 um 09:52 von flodian

Zitat: "Es ist ein vielzitierter Unsinn, dass eine Bevölkerungsexplosion etwas mit der Armut in den betreffenden Ländern zu tun hätte."

Wieso sollt dies Unsinn sein?

Können Sie dies ARGUMENTATIV begründen, oder ist es "Unsinn", weil es Ihren Vorstellungen zuwider ist?

Zitat: "denn die Bevölkerungsexplosion in Europa ist in den seltensten Fällen gemeint. Eine gleichzeitige "Armutsexplosion" hat es hier nicht gegeben."

Von einer "Bevölkerungsexplosion in Europa" ist deshalb nicht die Rede, weil die Bevölkerung in Europa schrumpft.

Richtig: Armut grassierte in Europa auch. Dank offensichtlich überlegener kultureller Eigenschaften wie - Wissenschaft, Medizin, Wettbewerb, Eigentum und Arbeitsethik im Weber'schen Sinne - ist es Europa gelungen, dieser Armut zu entrücken.

Lesen Sie hierzu:
Ferguson, Niall; Civilization : the West and the rest; New York : Penguin Press; 2011.

UNICEF Teil des Problems

Das Kinderhilfswerk UNICEF setzt sich seit Jahren schon für die Kindersterblichkeit ein und sorgt dafür durch Zugang zu Wasser, Verbesserung der Hygiene und Medizin immer weniger Kinder sterben.
Alles gut und richtig.
Das führt aber folglich dazu, dass durch weniger Kindersterblichkeit ein Bevölkerungswachstum entsteht. Davor haben die Familien mehr Kinder auf die Welt gebracht, weil ein hoher Anteil davon gestorben sind. Wenn die Kindersterblichkeit plötzlich reduziert wird, dann kommt es zu einer Bevölkerungsexplosion.
Dadurch werden diese armen Länder oder Regierungen noch mehr belastet. Es gibt nicht so viele Schulen, Krankenhäuser, Jobs usw.
Es ist ein Teufelskreis.
Wenn man die Kindersterblichkeit reduziert, dann sollte man auch gleichzeitig eine Geburtenkontrolle einführen und sie aktiv fördern, dass es nicht zu einer Bevölkerungsexplosion kommt.

Hilfe zur Selbsthilfe - statt Entwickungshilfel

Das ist eigentlich schon längst bekannt. Wieso man dann immer noch an dem Stilmittel Geld überweisen an die Staaten fest hält..?!

Auch in Deutschland selbst hat die SPD ja noch nicht begriffen, dass sich an Armut und Klassengesellschaft nichts ändert, wenn man den Bedürftigen mehr Geld umverteilt...

Mit ihrem sozialistischen Linksruck hat die SPD die Wähler in der Mitte verloren, dafür gesorgt, dass unser Land viel zu wenig in die Zukunft investiert hat.

Und jetzt kommt man allen Ernstes um die Ecke und will 500 Milliarden neue Schulden,, um die eigenen Vergehen der letzen Jahre zu kompensieren.

Wir müssen uns nicht wundern wie es in der Welt zu geht.

Bei uns ist es auch nicht viel besser. Nur auf höherem Niveau.

@Am 04. Dezember 2019 um 08:50 von Knorlo

Zitat: "Wenn man es zuläst, das sich ein Teil der Weltbevölkerung extrem bereichert, dann läst man im Umkehrschluss zu, das am hinteren Ende ein paar vom Teller fallen.
Nur warum steuert niemand dagegen? "

Wer soll sich genau wie auf Kosten von wem bereichen?
Dies bitte dies einmal klar, deutlich und konkret benennen.

Bitte keine unbelegten, undifferenzierte linke Verschwörungstheorien verbreiten.

10:35 von wenigfahrer

auch wenn es für einige hier ein makabrer Vergleich ist
aber ein lukrativer Wirtschaftszweig, der sich da gebildet hat
und ist es zielführend wenn seit 50 Jahren Hilfsgüter
in die gleichen Gebiete geschickt wird ?
statt den Weizen ernten den man nicht aussät, die Säcke auflesen - von daher

@10:15 von Sisyphos3

"Menschen zeichnen sich üblicherweise durch Vernunft aus

Auch wenn sie vielleicht mit ihrer Kritik nicht ganz unrecht haben
Was tun sie, wenn ihr Nachbar sich uneinsichtig zeigt
Mit den Ressourcen, wie er mit unserer gemeinsamen Welt umgeht
wenn er ihnen / ihren Nachfolgern die Lebensgrundlage nimmt"

Erstmal sollten wir hier feststellen, wer sich uneinsichtig zeigt. Wie wir heute lesen dürfen, halten sich nur drei EU-Länder an die selbstgesteckten Ziele zum Klimaschutz - zwei davon sind Krisenländer mit niedrigem durchschnittlichem Einkommen.

Der Ressourcenverbrauch der Industrienationen ist (pro Kopf) bedeutend höher als der Ressourcenverbrauch in der dritten Welt - und viele unserer Ressourcen kommen aus der dritten Welt.

Mit einer Reduktion des Bevölkerungswachstums ist das Problem zudem nicht behoben - wenn die Bevölkerung die bereits existiert unseren Lebensstil nachahmen würde, bräche die Hölle auf Erden aus. Von daher scheint unser Lebensstil irgendwie ein Problem zu sein.

Ich würde mal sagen daß die Kinder

die heute das Kobalt oder das Tantal für unsere Batterien und Elektronikartikel im Kongo abbauen auch gute Geologen, Metallurgen oder Chemielaboranten sein könnten. Und damit hätten sich eine Menge Probleme mittelfristig erledigt.

@Biocreature um 10:31Uhr

Ihr Zitat: Viele Kinder erhöhen eben die Chance daß zumindestens ein paar überleben. Wenn es passt, dann greifen Sie auf Darwin zurück? Sie haben eine Philosophie, die keine Antworten gibt! Was ist, wenn Dank des weltweiten Humanismus. nicht nur "ein paar überleben"? Warten auf das Füllhorn, das ausgegossen wird ? Ich glaube es gibt genügend Zahlenmaterial,das Ihre These widerlegt. Oder erklären Sie mal, warum es dieses Ausmaß der Überbevölkerung in Europa nicht gegeben hat. Oder anders herum müßte die indigene Bevölkerung am Amazonas oder in Neuguinea doch "explodieren", oder? Kann es nicht sein, daß jahrhundertelanges "inhumanes" Verhalten auch die Denkweise erstaunlicherweise positiv beeinflußt hat?

10:07 von DerVaihinger

Wo ist das Geld gelandet?
In den Taschen korrupter Landesfürsten und dort, wo Sie es bemängeln.
Bei der Rüstungsindustrie.
Allerdings bei der russischen und chinesischen.
Die kassieren ab, was der offensichtlich immer schuldige Westen an Geldern gibt.///
Der unschuldige Westen liefert also keine Waffen in diese Regionen? Erstaunlich.

Die Armutsprobleme Afrikas werden nicht in Europa gelöst.

Die Armutsprobleme Afrikas werden nicht in Europa gelöst. Sie können in Europa nicht gelöst werden.

Alles andere ist eine Illusion und führt ins Verderben.

Afrika hat eine Landmasse von 30 Mio. qkm. Deutschland gerade einmal eine von 0,35 Mio. qkm.

Es ist für mich unerklärlich, wieso man in Afrika nicht auch funktionierende Staaten aufbauen kann, die ausreichend Perspektiven für die Menschen vor Ort bieten!

10:37 von tagesschlau2012

[…] Am 04. Dezember 2019 um 09:42 von Wiederstand Jezt
"Allein die Lebensmittel die Deutschland jährlich wegwirft würde reichen um den Hunger in der Welt zu besiegen."
#
#
Etwa eine Milliarden Menschen leiden an Hunger. Etwa 8,8 Millionen Menschen sterben jährlich aufgrund von Hunger.
Und dies Menschen können wir alle retten, wenn wir keine Lebensmittel wegwerfen? […]

Vielleicht würde es im Moment genügen.
Aber bei dem momentanen Bevölkerungszuwachs könnte D garnicht soviel wegwerfen wie gebraucht würde.
Die Weltbevölkerung MUSS sinken. Das hilft dem Klima und gegen den Hunger.

re Knorlo

Ja, was du da geschrieben hast, bringt es ziemlich auf den Punkt.
Leider hat ein furchtbarer Egoismus und eine noch schlimmere Gier nach Geld und Reichtum bei vielen Menschen Einzug gehalten.
Dann kommt noch bei einigen das große Streben nach einer unbändigen Macht dazu, die sie dann schamlos ausnutzen, um ihre ureigenen Ziele zu erreichen.
Sicher die Politik redet auch über dieses Thema, aber sie tut viel zu wenig dagegen. Es bleibt oft nur bei Worten, falschen Versprechungen, Lügen und kein wirkliches Konzept. Und immer wieder ist zu sehen, dass immer zuerst nur darauf geachtet wird, die Wirtschaft am Laufen zu halten. Meistens zu Lasten der eh schon Armen.

@tagesschlau um 10:37Uhr

Dem letzten Satz kann ich nur zustimmen! Aber gegen diese Art der Pseudologik kommt man nicht an. Man könnte auch die Frage stellen, wer den Europäern Hilfe geleistet hat, als wegen der Zwischeneiszeiten auch Millionen verhungert sind. Ach so, da war das nicht bekannt! Ja dann braucht man auch kein Wort darüber verlieren, oder?

@10:29 von Felina2

"Mit Geld und Lebensmitteln ist das nicht zu lösen

Die Lösung ist: Weniger Kinder in den sog. Entwicklungsländern!!
Nur so viele Kinder zeugen die man bzw. das Land auch ernähren kann."

Klingt natürlich erstmal schlüssig. Die Frage ist wer das kontrolliert und wie man das durchsetzt. Dabei sollte man bedenken, dass die meisten Regierungen der Entwicklungsländer schwach sind und Korruption den Alltag vieler Menschen beherrscht.

Auch wenn das klappen sollte... wenn Sie plump ein Kindermaximum pro Familie einführen mag das erst einmal gesamtgesellschaftlich halbwegs wirken, führt aber zu individuellen Schwierigkeiten. Wenn Kinder die Kranken- und Altersversicherung dieser Menschen sind, braucht man einen entsprechenden Ersatz. Ansonsten kommt die nächste humane Katastrophe - ein Pflegenotstand.
Und wie realistisch ist der Aufbau eines Rentensystems das auf Generationen ausgelegt ist - in einem durch Korruption durchsetztem Land?

Lebensmittel..

Es gibt genug Lebensmittel fuer alle, sie sind leider nur falsch verteilt.
(Nicht nur) in Deutschland werden TONNEN in den Muell geworfen, weil sie den "Verbraucherstandarts" nicht mehr entsprechen. Menschen werden als Verbrecher verurteilt, wenn Sie als Obdachlose diese Lebensmittel aus den Muelltonnen fischen… und woanders auf der Welt verhungern Menschen (Kinder) weil sie garnichts haben…
Wir in der "Westlichen Welt" haben leicht Reden und verweisen immer wieder gerne auf die Bevoelkerungsexplosionen, die es in den aermeren Laendern gibt (da gab es letztens mal einen schoenen Artikel zu) und regen uns darueber auf, wenn Menschen aus diesen Laendern zu uns kommen, weil sie hoffen, dass es ihnen (und ihren Familien) hier besser geht.
Menschen sind echt zum kotzen ..

@Thorachrest um 10:41Uhr

Da haben Sie vollkommen Recht, aber leider sucht man auf der Welt in vielen Regionen vergebens nach Vernunft!

@10:39 - 10:41 von Thorachrest

"Nein, ist nicht unser Problem denn jeder ist für sich selbst verantwortlich."

Newsflash: Wir haben ein Sozial- und Solidarsystem. Da ist nicht jeder für sich selbst verantwortlich, sondern wir alle für uns alle. Als Gemeinschaft.

Konkrete Beispiele

168 Millionen Hilfsbedürftige und dann ein vager Hinweis auf den Klimawandel, der natürlich durch das "bubu-böse" C02 verursacht wurde, das durch deutsche Dieselfahrzeuge in Bad Salzuflen oder Flensburg emittiert werden, ist mir zu unkonkret.

Man sollte sich ernsthaft und ehrlich fragen, warum 2,3 Billionen USD an Entwicklungshilfe, die seit den 1960ern nach Afrika flossen, wenig bis gar nichts geändert hat.

Dabei geht es in Afrika auch anders, bspw.:
1. im ehemaligen Britisch-Rhodesien, das die Kornkammer für den Süden Afrikas war, bis die Weißen in den 1980ern enteignet und vertrieben wurden: seitdem herrscht dort Hungersnot und die UN importiert 50 Mio. Tonnen Getreide.

2. S-Afrika, das von europäischen Siedlern zu einem wohlhabenden und funktionierenden Land aufgebaut wurde.

Vielleicht sollte man diese konkreten Beispiele einmal analysieren, um zu verstehen, was man hier besser gemacht hat.

Q: "https://www.addendum.org/entwicklungshilfe/hilflose-entwicklungshilfe/"

UN-Bericht:168 Millionen Hilfsbedürftige weltweit....

Aber wer ist da Teil des Problems und wer Teil der Lösung ?
Helfen da Militäreinsätze,deren Ausdehnung ja von manchen auch noch angedacht wird ?

Oder helfen da die Auflagen der Weltbank und des Internationalen Währungsfond im Gegenzug zu Krediten ? Öffnung der Märkte für Waren aus dem Norden,die Verringerung des Staatssektors,Privatisierungen,völliger Zugang zu den Märkten und Rohstoffen der Länder für Konzerne.

10:39 von Thorachrest

"Armut - viele Kinder

Nein, ist nicht unser Problem denn jeder ist für sich selbst verantwortlich."

Genauso steht es ja auch in der Bibel und ist die Basis unserer Demokratie:

Der andere geht uns nichts an.

Oder?

29 Mrd. $ vs. 1,82 Billionen $ für Waffen

Die erforderlichen 29 Mrd. US-Dollar erscheinen im Vergleich zu den weltweiten Militärausgaben (übrigens 1820 Mrd. US-Dollar im Jahr 2018) geradezu wie Peanuts.
Wieso schafft es diese Welt nicht, wenigstens den Kindern eine normale Kindheit zu ermöglichen? Geld scheint ja im Überfluss vorhanden zu sein. Nach meiner Meinung sind genau diese horrenden Militärausgaben schuld. Wer soviel für Waffen ausgibt, will sie auch einsetzen. Was ist aber die Schlussfolgerung des NATO-Gipfels? Noch mehr Geld, für noch mehr Waffen. Ein Psychiater, der dieses Verhalten beurteilen müsste, käme sicher zu dem Schluss, die Politiker dieser Welt sind verrückt geworden.

@10:23 von DerVaihinger

"Es ist mir unverständlich, dass gerade die Linksgrünen diejenigen geißeln, die bis jetzt schon am meisten gegeben haben.
Da wird auf den 2% Rüstungsaufgaben herumgeritten und schamhaft verschwiegen, dass z.B. Russland derzeit 3,8% für Rüstung ausgibt und auch nur deshalb nicht noch mehr, weil es die Wirtschaft nicht verkraften würde."

Die Wirtschaftskraft Russlands ist jedoch niedriger als unsere. Zudem steht Russland der NATO gegenüber. Gegen die gesamten militärischen Ausgaben der NATO sind die Ausgaben Russlands ein Witz.

@ 10:23 von jukep

"Danke für ihre Ausführung aber hätten sie zufällig auch noch eine Auflistung des Bevölkerungswachstums in Europa seit 1950 der Vergleich wäre mal interessant zu lesen."
.
Diese Zahlen gibt es auf der Seite der UN (population.un.org) unter "poulation trends".
Z.B. Europa ist von 1950 knapp 550 Mio. auf jetzt 738 gewachsen und die Tendenz ist fallend (für Afrika ebenso prognostiziert), nach der UN-Prognose für 2100 auf knapp 650 Mio. in Europa.
.
Das ist ein guter Trend, aber keine zwingende Notwendigkeit uns weiter "bereichern" zu müssen und für jeden alle Türen öffnen zu müssen.
Ich fühle mich genug bereichert.
Afrika soll laut der Prognose auch irgendwann mal schlau werden.

10:47 von Sisyphos3

NÖÖ. aber man/frau/diverse muss aus seinem linksgrünen wolkenkuckuksei herausklettern und frische luft schnuppern

um 10:47 von Sisyphos3

>>
mal zur Hilfestellung
wo ist den Chance größer bei gleichen Ressourcen
wenn ich 2 Kinder habe die essen wollen - die dann satt werden
oder das gleiche Essen auf 10 Kinder aufteilen muß
muß man da Mathe studiert haben ?
<<

Wenn ich es richtig verfolgt habe, dann kommen Sie doch persönlich aus einer Gegend, wo der Katholizismus noch weit verbreitet ist. Sind Sie aus dem Verein ausgetreten und arbeiten energisch gegen an, dass insbesondere die Zentrale in Rom, die sich ihrer Unfehlbarkeit immerhin nicht mehr ganz sicher ist, durch ihre Arbeit gegen die Geburtenkontrolle zumindest indirekt so manches Kinderleben auf dem Gewissen hat ?

10:25 von DerVaihinger

Geburtenkontrolle
.
da bringen sie was durcheinander bei der Prioritätensetzung
die Geburtenkontolle sorgte dafür dass keiner mehr verhungerte
aber die Menschenwürde wurde eingeschränkt
letzteres scheint hierzulande wichtiger zu sein :-)

@10:44 von DerVaihinger

"Viele Kinder als Überlebensgarantie gab es auch in Europa schon.
Das hat sich allerdings durch bessere medizinische Versorgung, bessere Wirtschaft usw. genau so überlebt, wie es jetzt in Afrika und den anderen Staaten der Fall ist.
Das ist mittlerweile ein stumpfes Schwert der Relativierung."

Das mag teilweise der Fall sein, viele Teile der Dritten Welt sind - wenn überhaupt - jedoch eher in einem Stadium das mit unserem frühen Zeitalter der Industrialisierung vergleichbar ist.
Geprägt war diese Zeit u.A. durch die massive Entwertung der Arbeitskraft, Kinderarbeit, etc..
Die sozialen Aspekte kamen erst später dazu.

Die unterschiedlichen Teile Afrikas bewegen sich in sehr verschiedenen Geschwindigkeiten (einige bewegen sich quasi gar nicht).
Von daher halte ich den Beitrag von biocreature viel eher für eine wichtige Differenzierung zur Analyse der Situation als denn für eine Relativierung.

10:38, Klärungsbedarf

>>Ich springe mal ein: Sie würden von Afghanistan überhaupt nichts mehr lesen und hören. Vielleicht nachts im TV noch mal einen Bericht. Es werden sich dort die alten Strukturen zurückbilden ... Familien, Clans. Die Taliban werden wohl zunächst übernehmen.<<

Die Taliban haben mit "alten Strukturen" nichts zu tun. Unterhalten Sie sich mal mit Leuten, die Afghanistan in den 60ern bereist haben. Es war damals ein offenes, gastfreundliches Land. Die Buddhastatuen, die von den Taliban gesprengt wurden, hatten dort seit Jahrtausenden gestanden.

Die Taliban sind eine sehr, sehr moderne Organisation.

nur mal so ....

da gibt 2 Inseln, gleich groß gleich fruchtbar, gleiche Resourcen
die werden von 2 Gruppen Menschen besiedelt
Gruppe 1 steht auf Nachhaltigkeit, Geburtenkontrolle
30 % der Fläche wird bewirtschaftet, 30 % sind Naturschutz, dienen der Erholung
und bei 40 % ist das Betreten verboten für Tiere und Pflanzen ein Refugium
Es herrscht Friede, Wohlstand und ne saubere Umwelt
Gruppe 2 hat keines dieser Ziele, die Insel platzt aus allen Nähten, kein Baum die Fische schwimmen kieloben und die Ressourcen sind erschöpft es herrscht Krieg Hunger Elend
ja und dann entdecken die die Nachbarinsel

vorallem meinen sie ein anrecht darauf zu haben - klar doch warum sind die dort so reich ......

@fathaland slim um 10:51Uhr

Es hätte mich überrascht, wenn Sie nicht Ihre politische Richtung mit dem Hinweis auf eine "rechte Fraktion" angebracht hätten. Nur leider können bis heute auch die "nicht-rechten Fraktionen" nicht erklären, warum es auf fast allen Gebieten zwischen Europa/USA und dem Rest der Welt so gravierende Unterschiede in der geistigen/politischen Entwicklung und deren Folgen in der Realität gibt.

@Am 04. Dezember 2019 um 09:06 von eine_anmerkung

Zitat: "Für mich persönlich gibt es einen Hauptgrund für diese Entwicklung und das ist die unaufhörlich fortschreitende Bevölkerungsexplosion vornehmlich in den armen Ländern"

Nicht nur persönlich, sondern objektiv und konkret.

@Am 04. Dezember 2019 um 10:44 von heathersfan

Zitat: "lso müsste man erst mal die Bevölkerungen in Europa und Asien "ausdünnen" oder wie darf ich Ihren Beitrag verstehen?
Einwohner je qkm:
Asien 90,3
Europa 69,9
Afrika 31,2
Nord- und Südamerika je ~21
Australien/Ozeanien 4"

Was man hier erkennen kann ist folgendes: welch Irrsinn es doch ist, Millionen "Flüchtlinge" aus Afrika mit einer Bevölkerungsdichte von 31,2 Einwohner je qkm nach Deutschland zu bringen, das eine Bevölkerungsdichte von 250 Einwohner je qkm hat.

Wie verrückt muss man sein!

10:41 von Thorachrest

das stimmt so nicht unbedingt
klar in Zeiten der Dürre haben Tiere weniger Nachwuchs
warum auch immer
aber wenn es zu viele Tiere gibt, weil es im Vorjahr gute Lebensbedingungen gab
was geschieht im schlechten Folgejahr
... die verhungern
man sollte, glaube ich, als schlauer Mensch das vorhersehen können
davor Abhilfe schaffen
aber vor dem Verstand hat man ja neuerdings Ideologien gesetzt
ein Beispiel, ich wüsste nicht welches Tier Junge in die Welt setzt,
bevor er ein Nest gebaut hat

um 10:51 von fathaland slim

Die Geburtenrate sinkt weltweit. Und zwar überall. Wissenschaftler gehen davon aus, daß der Höhepunkt der Weltbevölkerungszahl 2050 erreicht sein wird, dann sinkt diese Zahl wieder.

Seriöse Klimaforscher erwarten das Erreichen und Überschreiten weiterer wesentlicher Kipp-Punkte des Weltklimas bis 2035. Damit würden ca. 15 bis 25% der heute bewohnten Gebiete unbewohnbar.

Da hilft dann auch kein Rückgang der Weltbevölkerung ab 2050 mehr. Dieser Rückgang wird ganz einfach durch die grässlich-vorstellbaren Hunger- und andere Katastrophen schon eingetreten sein.

Und das alles nur wegen der Anbetung der Götter "Wachstum", "Gewinn", "billig" u.v.m! Und natürlich dem Credo: MIR darf es keinen Fall schlechter gehen (egal wie viele andere dafür krepieren).

9:02 von Wupeifu

>>Mit der Anzahl der Menschen auf dem Planeten steigt auch die Anzahl der Hilfsbedürftigen.<<

Sie haben es exakt auf den Punkt gebracht. Und den freilebenden Tieren bleibt ebenfalls immer weniger Lebensraum. In meinen Augen beides gleichsam sehr traurig.

Kriege und Klimawandel sind Teil derselben "Kausalitätsspirale"

"Kriege und bewaffnete Konflikte haben in den vergangenen zehn Jahren dramatisch zugenommen, so die UN. Die Konflikte seien der Hauptgrund, warum die UN-Nothilfeagentur vier- bis fünfmal so viele Mittel brauche wie vor zehn Jahren"

Und worum geht es bei diesen Kriegen und bewaffneten Konflikten? Um Macht und Geld.

Es mutet also schon ziemlich aberwitzig an, zu glauben, man könne ein Problem (Macht- bzw. Geldgier) ausgerechnet mit dem "Mittel" lösen, das es verursacht hat.

Denn darum - die Ursachen der Krisen zu beseitigen, statt sie "vorherzusehen", damit ihre Bewältigung möglichst "billig" wird - sollte es eigentlich gehen. Die Erfolgsaussichten sind da unter einer politischen Weltordnung und einem Wirtschaftssystem, das auf "Verbrauch" basiert, und in dem ein beträchtlicher Teil des globalen Wirtschaftswachstums einer Industrie zu verdanken ist, mit deren Hilfe sich die Kriegsherren an der Macht halten können, allen (gemeinsamen) Anstrengungen zum Trotz leider völlig illusorisch.

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