Ihre Meinung zu: SPD-Duo Esken und Walter-Borjans: Auf linkem Angriffskurs

30. November 2019 - 22:38 Uhr

Sie wollen viel Neues für die SPD: Neuer Kurs, neue Köpfe und kurz- oder langfristig raus aus der altbekannten GroKo. Sabine Müller stellt die beiden designierten SPD-Parteichefs Esken und Walter-Borjans vor.

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Kommentare

Glückwunsch kann ich nur sagen

Dieses Duo macht Hoffnung auf einen Wechsel in der SPD Politik. Ich hätte die Beiden auch gewählt wenn ich noch SPD Mitglied wäre. Es muss ein Ende mit der Gro/Ko eingeleitet werden. Dadurch hat sich die SPD in eine Kurvenfahrt nach unten b.z.W. 15 % und weiter runter begeben. Anmerkung: Von Zeit zu Zeit besuche ich meine ehemaligen Genossen im Stammtisch unseres Ortes noch und da sind Alle auch meiner Meinung.

wer hätte das gedacht

die frau mit charisma und der drittklassige herr aus der provins führen nun die spd zurück ins licht und glück. meinen segen haben diese beiden.

wow

nun geht es wieder aufwärts und vorwärtz im land

"SPD-Duo Esken und Walter-Borjans: Auf linkem Angriffskurs "

"Aus der Bundestagsfraktion gab es vor der Entscheidung unter der Hand jedenfalls sehr harsche Stimmen, nach dem Motto: Von Esken und "Nowabo" lassen wir uns gar nichts sagen. Wenn die beiden gewählt werden, dann gibt es Bürgerkrieg in der SPD."

.

Interessant so sieht also in den Augen von den Abgeordneten innerparteiliche Demokratie aus. Da brauchen wir uns nicht wundern wenn die SPD weiter "abschmiert".

Nur die Hälfte der

Nur die Hälfte der Wahlberechtigen hat gewählt und nur eine dünne Mehrheit erzeugt. Die Wahl ist richtig, aber nichts, was die SPD stärkt, weil viel zu schwaches Votum. Die SPD ist dreigeteilt in, "weiter so", "etwas anders" und der Mehrheit "interessiert mich nicht".

Auf dieser Basis lässt sich nichts aufbauen. In spätestens 2 Jahren gibt es den/die nächsten Vorsitzenden. Den Schaden hat ganz Deutschland. Unsere Parteilandschaft benötigt eine funktionieren Sozialdemokratie. Ob diese eher schwächer oder stärker ist, ist nicht so wichtig, aber funktionieren sollte sie.

Mit dem Ergebnis, kann man in Sachen Groko absolut nichts unternehmen. Man kann diese weder verlassen, noch Nachbesserungen einfordern, noch einfach weitermachen. In allen Fällen rebelliert ein großer Teil der Partei gegen von Anfang an geschwächte Vorsitzende.

Ich hoffe dieses unwürdigen Casting-Format, welches zwangsläufig jeden "Gewinner" beschädigt wird nie wieder wiederholt. Baisabstimmung ja, Ochsentour nein.

Rotieren ist nicht gleich marschieren.

Ich würde sagen, das Facelifting wird aktualisiert. Schliesslich muß für die neue Schwester AFD auf der rechten Seite des Verantwortungsspektrums etwas Platz geschaffen werden. Das wird alles ordentlich ablaufen. Angriff kommt nicht, links auch nicht. Und rechts wird auch schon einkassiert. Es bleibt alles schön stabil. Mandatsträger haben es gerne kuschelig in der Mitte und nahe dran. Gratuliere der Linken und Rechten zu ihrer Mittelmäßigkeit (bitte nicht mißverstehen, ich meine es wörtlich, also nicht wertend - wer weiß, wer da wieder zu befinden hat ...).

Endlich...

...kann wieder gehofft werden.
Ich wünsche den beiden viel Kraft und einen Neuanfang, der wieder mit sozialdemokratischen Themen dem Volk gerecht wird.
Man darf gespannt sein!!

wenn ich mir SPD Mitgliederbefragungen so anschaue

mit dem Scharping lagen sie genau richtig ....
das war ein Volltreffer ins Knie :-)
hoffentlich ist es hierbei besser
wünschen täte ich es denen

Glückwunsch

Klasse - gegen "Weiter-so-Scholz" und Geywitz durchgesetzt.
Wenn auch spät, zeichnet sich für die deutsche Sozialdemokratie wieder etwas Hoffnung ab - macht was daraus!

Glück auf - für Saskia Eskens und Walter Borjans aus NRW.

Anfang vom Ende der SPD

Jetzt hat die SPD endlich gezeigt, wie schnell sie in der Versenkung verschwinden will. Mit diesem Duo wird es auf absehbare Zeit bei Wahlen nicht mehr über die 10% hinausgehen.

Vielleicht der Lichtblick

für einen neuen und besseren Weg für die SPD und das macht Hoffnung. Man wird sehen!

wer hat das Sagen ?

die SPD Mitglieder oder der Bundestag (SPD Abgeordnete)
ich will doch hoffen, dass es diejenigen sind,
welche vom Wähler gewählt autorisiert wurden

21:54 von Karl Napf

"" nun geht es wieder aufwärts und vorwärts im land""
#
Das wollen wir mal hoffen Herr Napf ,denn so kann es mit der SPD nicht weitergehen. Mit Scholz wäre die Fahrt nach unten nur noch schneller gegangen.

21:58 von laurisch._karsten

"SPD-Duo Esken und Walter-Borjans: Auf linkem Angriffskurs "

"Aus der Bundestagsfraktion gab es vor der Entscheidung unter der Hand jedenfalls sehr harsche Stimmen, nach dem Motto: Von Esken und "Nowabo" lassen wir uns gar nichts sagen. Wenn die beiden gewählt werden, dann gibt es Bürgerkrieg in der SPD."

.

Interessant so sieht also in den Augen von den Abgeordneten innerparteiliche Demokratie aus. Da brauchen wir uns nicht wundern wenn die SPD weiter "abschmiert".
///
*
*
Wunderbar, denn die weltweit erfolgreiche, linke Planwirtschaft, die muss doch die deutschen Wähler überzeugen?
*
Bei der Soli-Erinnerung doch auch für die Inklusion in Kitas vermittelbar?
*
Jetzt mit SPD und Merkel direkt zum S.2?
*
Wen können wir dann noch Willkommen heissen?

Glückwunsch

„"Wir können nicht einfach so weitermachen", betont Esken. Die SPD braucht einen anderen Führungsstil, sagen beide“/„ Was zu tun sei, falls sie an die SPD-Spitze gewählt werden, wurde Walter-Borjans vor Kurzem gefragt. Seine Antwort: "Das Wichtigste, was wir leisten müssen, ist Brücken bauen"

Das sehe ich auch so. Höchste Zeit, dass die SPD wieder ein eigenständiges Profil entwickeln kann, damit sie nicht vollends untergeht. Dabei wird sie - vorausgetzt, sie konzentriert sich darauf, die Begriffe „sozial“ und „demokratisch“ wieder mit Leben zu füllen - als „Korrektiv“ zur derzeitigen Schwarze-Null-Politik dringend gebraucht.

„Aus der Bundestagsfraktion gab es vor der Entscheidung unter der Hand jedenfalls sehr harsche Stimmen, nach dem Motto: Von Esken und "Nowabo" lassen wir uns gar nichts sagen. Wenn die beiden gewählt werden, dann gibt es Bürgerkrieg in der SPD“

Oje. Braucht es noch einen weiteren Beweis dafür, dass (Regierungs-)Macht und Demokratie sich nicht wirklich vertragen?

Die Mitglieder haben wohl

von zwei nicht mitreißenden Paaren das schlechtere gewählt. Kein gutes Signal, was die Verlässlichkeit der Partei und den Realitätsbezug angeht. Insbesondere Saskia Esken ist unwählbar mit ihren Aussagen in Interviews. Das wird die Partei nicht einen oder stärken

22:25 von Boris.1945

so sieht also in den Augen von den Abgeordneten innerparteiliche Demokratie aus.
.
Abgeordnete seien ihrem Gewissen verantwortlich
sagt man doch gern
und wenn dann ihren Wählern noch

um 22:17 von àmonavis

"" Jetzt hat die SPD endlich gezeigt, wie schnell sie in der Versenkung verschwinden will. Mit diesem Duo wird es auf absehbare Zeit bei Wahlen nicht mehr über die 10% hinausgehen.""
#
Das Gegenteil wird es sein.Nun geht es wieder Aufwärts mit
der " Alten Tante SPD " die es nun schon in ihrer über 150 Jahren Geschichte erlebt hat das sie immer wieder aufsteht.

Die SPD

ist dann jetzt auf radikal linkem Kurs?
Wollen sie die Linke am linken Rand überholen?
Nein ich glaube Scholz wäre für den Moment die klügere Wahl gewesen.
Die kommenden Neuwahlen dürften Deutschland unregierbar machen oder mit einer RRG`en Regierung zu einer DDR 2.0 transformieren.

Als ich die beiden vor paar

Als ich die beiden vor paar Tagen Abends in der Talk Show Lanz sah hatte ich für die SPD gehofft das die Beiden nicht gewählt werden würden.
Hr. Lanz hatte diese gut in die Mangel genommen.
Deren Lösungsvorschlag für alle Probleme"Reichensteuer".
Das wars.
Sehr platt.

22:08 von wonderful

Endlich...
...kann wieder gehofft werden.
Ich wünsche den beiden viel Kraft und einen Neuanfang, der wieder mit sozialdemokratischen Themen dem Volk gerecht wird.
Man darf gespannt sein!!
-----------------------------------------------
Haben sie sich mal mit der Agenda der neuen SPD- Spitze beschäftigt?
Sozialdemokratische Themen, die dem Volk gerecht werden?
Willi Brandt und Helmut Schmidt würden sich ob dieser sozialdemokratischen Themen wohl im Grabe rumdrehen.
Verstaatlichung und Planwirtschaft bei noch höherer Besteuerung der Leistungsträger-dass soll die Zukunft der SPD sein?

Basisproblem

Da Wahlergebnis und die Wahlbeteiligung zeigt, dass das Problem der SPD nicht ein Führungsproblem, sondern ein Basisproblem ist. Diese ist zersplitten, nicht proaktiv teilnehmend.

Die Führung ist immer, wenn auch über Umwege, ein Ausdruck der Basis. Die Basis muss sich jetzt mal selbst hinterfragen und kann nicht bequem lediglich auf Sündenböcke in der Führung verweisen.

Dieses Hinterfragen tut Jan Böhmermann. Was er in seinen Youtube-Bewerbungsreden anführt (geschrieben von anderen) trifft, wenn man den vermeintlichen Witz beiseitige lässt, genau ins schwarze. Und ich glaube auch, dass er es inhaltlich ernst meint.

Frei auf Youtube verfügbar:

"Wo sind die Kids aus dem Block? Jan Böhmermann macht SPD endgültig kaputt bzw. heile"

und

"SPD: Proklamation der überfälligen Entschuldigung vom Balkon des Reichstags durch Jan Böhmermann"

@21:58 von laurisch._karsten

//"Aus der Bundestagsfraktion gab es vor der Entscheidung unter der Hand jedenfalls sehr harsche Stimmen, "Aus der Bundestagsfraktion gab es vor der Entscheidung unter der Hand jedenfalls sehr harsche Stimmen, nach dem Motto: Von Esken und "Nowabo" lassen wir uns gar nichts sagen. Wenn die beiden gewählt werden, dann gibt es Bürgerkrieg in der SPD."
.

Interessant so sieht also in den Augen von den Abgeordneten innerparteiliche Demokratie aus. Da brauchen wir uns nicht wundern wenn die SPD weiter "abschmiert".//

"Unter der Hand" wird es in allen Parteien bei jeder Wahl Gegenstimmen geben.

"...nach dem Motto:" bedeuted jedenfalls kein Zitat - eher eigene Interpretation. Und diese klingt eher kindisch und böswillig:

"Von Esken und "Nowabo" lassen wir uns gar nichts sagen. Wenn die beiden gewählt werden, dann gibt es Bürgerkrieg in der SPD."

@Sisyphos3

"
Am 30. November 2019 um 22:31 von Sisyphos3
22:25 von Boris.1945

so sieht also in den Augen von den Abgeordneten innerparteiliche Demokratie aus.
.
Abgeordnete seien ihrem Gewissen verantwortlich
sagt man doch gern
und wenn dann ihren Wählern noch"

.

Nicht ganz. An erster Stelle stehen die Mitglieder der Partei die Auch Beiträge bezahlen.

22:45 von Hanno Kuhrt

>>>Die SPD
ist dann jetzt auf radikal linkem Kurs?
Wollen sie die Linke am linken Rand überholen?
Nein ich glaube Scholz wäre für den Moment die klügere Wahl gewesen.
Die kommenden Neuwahlen dürften Deutschland unregierbar machen oder mit einer RRG`en Regierung zu einer DDR 2.0 transformieren.<<<

Mit Verlaub, ohne es persönlich zu meinen, aber wer in deren Standpunkten eine Radikalität erkennt, der gehört nicht zum "Zielpublikum" des SPD, womit diese Meinung für die SPD irrelevant ist.

re hanno kuhrt

"Die kommenden Neuwahlen dürften Deutschland unregierbar machen oder mit einer RRG`en Regierung zu einer DDR 2.0 transformieren."

Das klingt eher nach einer Rote Socken Kampagne 2.0.

Frisch aus der konservativen Mottenkiste.

Das Ergebnis hat mich

Das Ergebnis hat mich überrascht. Ich hätte eher gedacht, dass die Mitglieder diesen unsäglichen Scholz wählen, einfach weil es nicht so anstrengend ist. Einfach weiter so, kein Profil und keinen Mut, schon gar keine Ehre oder Überzeugungen, dann wäre es sehr bald völlig vorbei gewesen.

So aber hat man sich zumindest eine Chance erhalten. Ob Borjans und Esken die auch tatsächlich bekommen, bleibt abzuwarten. Zu viele als SPDler getarnte Kapitalismus- und Wirtschaft-Lemminge werden was dagegen haben. Und für Konflikte intern lösen ist die SPD ja nicht wirklich bekannt.

Trotzdem: Gratulation an die Mitglieder, die den Mut und die Hoffnung hatten, eine Veränderung zu wählen. Hin zu hoffentlich mehr Sozialem, weg vom Abnicker der CDU-Politik.

@22:18 von zabamoi

"Vielleicht der Lichtblick
für einen neuen und besseren Weg für die SPD und das macht Hoffnung. Man wird sehen!"

Ja, hoffentlich. Es ist sehr wichtig, dass SPD und CDU sich trennen und wieder unterscheidbar werden. Große Koalitionen dürfen immer nur eine Notlösung sein, niemals eine Dauerlösung. Es können auch nicht alle die Mitte besetzen. CDU - Mitte?
SPD - Mitte?
Grüne - Mitte?
Warum nicht gleich Partei der Mitte = PdM? Oder CSG = Christlich-Soziale Grüne. Oder so ähnlich.

re hanno kuhrt

"Verstaatlichung und Planwirtschaft bei noch höherer Besteuerung der Leistungsträger-dass soll die Zukunft der SPD sein?"

Noch primitiver ging die Polemik wohl nicht?

Die SPD

sollte auf Kommentare von Leuten kommen, die eine starke SPD fürchten, nichts geben.
Man kann nicht gerade sagen, die Zeiten sehen für die kleinen Malocher gut aus.
Jetzt bekommen sie eventuell eine gute Vertretung!

22:49 von zomil

Als ich die beiden vor paar Tagen Abends in der Talk Show Lanz sah hatte ich für die SPD gehofft das die Beiden nicht gewählt werden würden.
Hr. Lanz hatte diese gut in die Mangel genommen.
Deren Lösungsvorschlag für alle Probleme"Reichensteuer".
Das wars.
Sehr platt.
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Eigentlich traurig, das so etwas reicht.
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Wenn die Beiden verteilt haben, wird es in einem R/G/R-System nie wieder erwirtschaftet.
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Dafür gibt es weltweite Referenzen.

22:52 von Hanno Kuhrt

"Haben sie sich mal mit der Agenda der neuen SPD- Spitze beschäftigt?
Sozialdemokratische Themen, die dem Volk gerecht werden?"

Mit "dem Volk" meinen Sie jetzt Hanno Kuhrt, richtig?

.-.-.-.-.-.-.-.-.-

"Willi Brandt und Helmut Schmidt würden sich ob dieser sozialdemokratischen Themen wohl im Grabe rumdrehen.
Verstaatlichung und Planwirtschaft bei noch höherer Besteuerung der Leistungsträger-dass soll die Zukunft der SPD sein?"

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

"Verstaatlichung und Planwirtschaft" - das haben die beiden ausgeheckt???

Au weia. Besser, Sie zitieren das, sonst glaubt Ihnen das keiner.

Und der Vorname von Brandt schreibt sich "Willy". ;-)

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