Kommentare

Echter Grund zur Angst

„Bei einem Anschlag im Kongo sind mehrere Ebola-Helfer getötet und weitere verletzt worden. "Unsere schlimmsten Ängste sind wahr geworden", sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation“

Es ist einfach nur furchtbar. Zuallererst natürlich für die lokale Bevölkerung, letztlich aber für die gesamte Menschheit.

„Die Region ist seit Jahren instabil“

Und warum ist das so? Weil es Geld zu „verdienen“ gibt (hier v.a. mit heute für das Funktionieren der gesamten globalen Wirtschaft dringend benötigten Rohstoffen) und sich damit (dem Geld) persönliche Machtansprüche „sichern“ lassen. Und das - jedenfalls in der Realität - ohne Rücksicht auf die Interessen „anderer“ nehmen zu müssen.

Wie lange soll das noch so bleiben?

Man sollte auf Wissenschaftler hören

Um eine Verbreitung zu vermeiden, schlagen einige Universitäten ein Flugembargo vor, um europ. Länder nicht zu gefährden.

Darüber scheint man hier nicht nachzudenken.
Solche Diskussionen erstickt man offensichtlich im Keim.
Dummheit wird bestraft werden, fürchte ich.

Wenn Ebola sich erst einmal weiter ausbreitet, weil Afrika instabiler wird, werden alle das Nachsehen haben, weil man zu feige war, die richtigen Schlüsse zu ziehen, aus Sorge, man könnte als inhuman und rassistisch gelten.

Probleme der afrikanischen Gesellschaften

Man sollte die grundlegenden ökonomischen, politischen und religiösen Problematiken der unterschiedlichen afrikanischen Gesellschafte ohne ideologische Scheuklappen offen diskutieren können.
Ansonsten kann man das autonome Denken gleich ganz einstellen!

Na ja

Willkommen in der EU Ebola ,wie immer wird das Problem erst importiert bevor die EU handelt .Aber wir haben ja den Klimanotstand das reicht für alles .Probleme müssen vor Ort gelöst werden und sei es mit Wirtschaftlichem Zwang ob Wirtschaftsmigration oder Seuchen hilft es nicht wegzuschauen und warten bis das Problem sich erledigt .

@ um 12:13 von Nettie

„Die Region ist seit Jahren instabil“

Und warum ist das so?
...............
Die WTO treibt den Welthandel voran und sieht die Entwicklung positiv.
Aber schon innerhalb Deutschlands entstehen dabei Gewinner und Verlierer. Für Entwicklungsländer wie in Afrika ist die Situation viel härter. Aus folgenden Gründen haben die meisten afrikanischen Staaten von einer zunehmenden Liberalisierung und den mannigfaltigen Freihandelsabkommen gar nichts, außer eine Spaltung und eine zusätzliche Verarmung bei gleichzeitigem Bevölkerungsanstieg.

Der Kontinent Afrika war schon immer instabil. Er hatte schon immer kriegerische Auseinandersetzungen erst unter Stämmen, dann unter der Kolonialisierung und nun unter den Ländern, die in der Globalisierung ertrinken.

Der marxistische Gedanke der Globalisierung ist nicht neu. Er scheiterte schon einmal und er wird aus meiner Sicht wieder scheitern. An den Schwellenländern begreifen wir es zuerst.
Afrika wird instabil bleiben.

@yolo

Ich kann Sie beruhigen, ihre Angst ist unbegründet.

Bei der WHO, aber auch beim ECDC (dem Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten) werden sorgsam Statistiken geführt. Alle Fälle von Ebola und vielen weiteren Infektionskrankheiten werden erfasst, bewertet und ggfs. Maßnahmen eingeleitet. Dafür gibt es feste Programme und langjährig erprobte, abgestufte Handlungspläne.

Das Risiko, dass sich Ebola bis nach Europa ausbreitet ist minimal und wenn gibt es dafür speziell ausgestattete Behandlungszentren mit geschultem Personal. Übrigens auch dank der EU.

Da wird nichts unterdrückt und schon gar nicht aus der Angst als rassistisch zu gelten. Man verfällt aber eben auch nicht in grundlose Panik.

Die Viruskrankheiten, die in Europa von Experten zurecht ernster genommen werden, sind Grippe und Masern. Gegen beide gibt es übrigens gute und erprobte Impfstoffe.

(Die erste Impfung gegen Ebola wurde vor Kurzem zugelassen)

@tias

"Willkommen in der EU?" Wo haben sie in dem Artikel gelesen, dass es einen Ebola-Fall in der EU gäbe?

Die EU handelt durchaus: Experten der ECDC überwachen zusammen mit anderen Organsationen die Situation, EU-Gelder finanzieren einen Anteil an den WHO-Programmen zur Eindämmung des Ausbruchs, EU-Wissenschaftler waren an der Forschung zum Impfstoff beteiligt und medizinisches Personal aus der EU hat 2013-2016 in Westafrika und auch bei dem Ausbruch im Kongo lokale Helfer unterstützt.

Ihr Beitrag ist übrigens ein wunderbares Beispiel der Fehleinschätzung, was echte Gefahren angeht.

Der Klimawandel wird Migration/Kriege in noch nie gesehenem Ausmaß nach sich ziehen, die volkswirtschaftlichen und gesundheitlichen Schäden durch Extremwetter werden in die Billionen gehen. Wenn, dann sollten Sie davor Angst haben und nicht vor Ebola. Die Prioriäten der EU sind also durchaus richtig gesetzt.

Rebellen glauben nicht an Ebola

Wäre schön wenn denen mal einer begreiflich machen könnte, daß es sich dabei nicht um eine Glaubensfrage handelt.

"Zwei Dinge sind unendlich..."

14:18, yolo

>>Der marxistische Gedanke der Globalisierung ist nicht neu. <<

Die Globalisierung ist ein marxistischer Gedanke?

Marco Polo, Columbus oder die Fugger waren also Marxisten?

Das meinen Sie jetzt wirklich ernst?

14:10, Serpico

>>Man sollte die grundlegenden ökonomischen, politischen und religiösen Problematiken der unterschiedlichen afrikanischen Gesellschafte ohne ideologische Scheuklappen offen diskutieren können.<<

Sehr richtig.

Bei der Diskussion dieser Problematiken ist es allerdings durchaus hilfreich, sie auch zu kennen.

Daran hapert es aber in Europa oft. Afrika ist weit weg. Wären Sie in der Lage, den Kongo auf einer Karte auf Anhieb zu finden? Wissen Sie, daß es zwei Länder dieses Namens gibt, eins mit Kinshasa und eins mit Brazzaville als Hauptstadt? Sagt Ihnen der Name Patrice Lumumba etwas? Wenn nicht, dann empfehle ich, ihn nachzuschlagen.

Ebola darf man nicht unterschätzen

Egal welche Beschwichtigungen hier geschrieben werden, es wird der Tag kommen, da wird das Ebola-Virus mutieren und es wird sich über die Welt ausbreiten wie ein Grippe-Virus. Sterberaten von 75% könnten die Welt innerhalb eines Jahres entvölkern. Man vermutet, dass das Ebola-Virus durch das Essen von infizierten Affen auf den Menschen übertragen wird. Die Natur wird uns also irgendwann einmal ganz kräftig auf die Finger klopfen. Man sollte in Afrika eine Informationskampagne starten, keine Affen mehr zu essen. Die Ermordung der Mediziner zeigt aber, dass wir mit offenen Augen in das Messer rennen werden.

Sie sollen machen was sie wollen

So ist das mit Afrika. Man will helfen und bekommt einen Tritt in den Hintern.

Ja und jetzt? Woher kommt

Ja und jetzt?
Woher kommt Ebola und wie wird es verbreitet? "Buschfleisch", ein Leckerbissen...

"Rebellen glauben nicht an Ebola"

Jetzt, nachdem sie damit in Kontakt gekommen sind, dürfte sich der Irrglaube bald erledigt haben. Wie auch immer.

Na wenn einige Rebellen glauben, daß...

...die Ebola Warnung bzw. der Versuch der Eindämmung, eine politische Finte wäre hätte ich da einen prakmatischen Vorschlag an diese Rebellen zu machen.

---
Folgende Punkte sollten ausdrücklich dann erlaubt sein:

- Solche Rebellen sollte der direkte Kontakt zu infizierten Patienten ermöglicht werden
- Mind. 48h Aufenthalt bei den Kranken
- Direkter Haut, Blut und Atemluftkontakt sollte gewährleistet sein
- Und dann sollten diese Rebellen natürlich wieder freies Geleit zu ihrer Rebellengruppe garantiert werden

Mal sehen, wie diese Leute dann über Ebola denken?!

P.S.:
Wehrte TS-Redaktion:
Ich hoffe sie verstehen meinen Beitrag nicht falsch.

Aber es macht mich wütend, daß Menschen, die eigentlich nur helfen wollten
immer wieder in Gefahr geraten oder gar getötet werden durch "hirnlose" Menschen!

@"ablehnervonallem 16:12

"So ist das mit Afrika. Man will helfen und bekommt einen Tritt in den Hintern"

Finden Sie das nicht etwas arg zynisch? Die Bluttat ging nicht "von ganz Afrika" aus sondern von einer Schar regierungskritischer Verschwörungstheoretiker. Ich bin fast sicher, im (eher unwahrscheinlichen) Fall das "die Afrikaner" uns mal Hilfe schicken sollten, finden sich bestimmt ein paar ewig gestrige, die sich darüber beschweren und versuchen die Helfer zu ermorden.

16:20, NeutraleWelt

>>Ja und jetzt?
Woher kommt Ebola und wie wird es verbreitet? "Buschfleisch", ein Leckerbissen...<<

Gilt bei uns nicht als solcher.

Deswegen ist die Ebolagefahr in Deutschland eher gering.

15:30, Heißer Schnee

>>Egal welche Beschwichtigungen hier geschrieben werden, es wird der Tag kommen, da wird das Ebola-Virus mutieren und es wird sich über die Welt ausbreiten wie ein Grippe-Virus. Sterberaten von 75% könnten die Welt innerhalb eines Jahres entvölkern.<<

Und das wissen Sie ganz genau?

Woher?

"Im Osten Kongos sind mehrere

"Im Osten Kongos sind mehrere Rebellengruppen aktiv und einige glauben, dass die Warnungen vor Ebola nur Teil eines politischen Komplotts sind."
------
Als Hintergrundinformation zur Meldung finde ich dies ein bißchen dünn.

@ablehnervonallem um16:12Uhr

Diesen Eindruck könnte man schnell haben!Gerade deshalb sind die Opfer des Verbrechens für mich echte Helden. Aus unbekannten Gründen wurde dieser frühe Kommentar nicht freigegeben, Vermutlich, weil ich die pflichtschuldige Verurteilung dieser Verbrechen durch bekannte Relativierer und Allesentschuldiger nur noch als Heuchelei bezeichnen kann.

Undercover

Mit als Helfern getarnten Agenten haben zB die USA immer schon andere Staaten ausspioniert.
Auch in Pakistan sind genau deshalb schon Impftrupps irgendeiner UN - Abteilung angegriffen und getötet worden.
Vielleicht sollte mal vor Hilfsangeboten der genaue Hintergrund des Hilfspersonals ausgeforscht werden, bevor durch solche Spione andere Helfer in Gefahr geraten.

@ Heißer Schnee

Mit Verlaub, Ihre Weluntergangsszenarien sind kein heißer Schnee, sondern kalter Kaffee. Eine Ausbreitung von Ebola wäre sicherlich ein Problem, aber die Apokalypse steht deswegen nicht unmittelbar bevor. Europa hat ganz andere Möglichkeiten mit Epidemien fertig zu werden als vom Krieg zerrüttete Regionen in Afrika.

Angreifer töten im Kongo mehrere Ebola-Helfer

schon merkwürdig wenn man die Hand beißt die einen füttert

@ Kompex einfach (15:02)

>>Rebellen glauben nicht an Ebola
Wäre schön wenn denen mal einer begreiflich machen könnte, daß es sich dabei nicht um eine Glaubensfrage handelt.
"Zwei Dinge sind unendlich..."<<
------
Warum glauben Sie , dass "die Rebellen" nicht an Ebola "glauben" und das dies der Grund ihres Angriffes ist?
Hier aus einer Meldung der "Deutschen Welle" (dw.com):
"Im instabilen Ost-Kongo geht es bei den Kämpfen der Milizen meist um die Kontrolle über Gebiete und deren Bodenschätze wie Gold oder Kobalt." Die DW und andere Organisationen, die teilweise vor Ort sind, haben weitere Informationen.

@fathaland slim um 15:22Uhr

Zitat :Bei der Diskussion dieser Problematiken ist es allerdings hilfreich, sie auch zu kennen. - Und sie glauben diese zu kennen, nur weil die zwei Hauptstädte und Patrice Lumumba von Ihnen genannt wurden? Sie werden vermutlich nie akzeptieren, daß nicht alles auf Marx zurückzuführen ist oder daß auch andere Leute Bücher lesen und sich informieren und nicht nur ehemalige Biologie-Studenten und Klavierspieler. Auch Toleranz hat ihre Grenzen und bei Vorfällen dieser Art sind die überschritten und sollten weder religiös, ideologisch oder kulturell "entschuldigt" werden.

17:13 von Ist Wahr

"Im Osten Kongos sind mehrere Rebellengruppen aktiv und einige glauben, dass die Warnungen vor Ebola nur Teil eines politischen Komplotts sind."
.
war nicht auch ein Nelson Mandela der Meinung,
AIDS wäre ne Erfindung der weißen Unterdrücker ?

17:32, Rolf_US

>> Europa hat ganz andere Möglichkeiten mit Epidemien fertig zu werden als vom Krieg zerrüttete Regionen in Afrika.<<

Ein Schlüsselsatz zum Verständnis des Problems.

17:50, karlheinzfaltermeier @fathaland slim um 15:22Uhr

>>@fathaland slim um 15:22Uhr
Zitat :Bei der Diskussion dieser Problematiken ist es allerdings hilfreich, sie auch zu kennen. - Und sie glauben diese zu kennen, nur weil die zwei Hauptstädte und Patrice Lumumba von Ihnen genannt wurden?<<

Nein, das glaube ich nicht. Ich beschäftige mich allerdings mit zahlreichen Themen etwas weniger oberflächlich als Viele, die eine sehr starke Meinung zu ihnen haben und wollte einfach frecherweise ein paar Denkanstöße geben.

>>Sie werden vermutlich nie akzeptieren, daß nicht alles auf Marx zurückzuführen ist oder daß auch andere Leute Bücher lesen und sich informieren<<

Wo erwähne ich Marx?

>>und nicht nur ehemalige Biologie-Studenten und Klavierspieler.<<

Sie mögen keine Biologen und Klavierspieler?

>>Auch Toleranz hat ihre Grenzen und bei Vorfällen dieser Art sind die überschritten und sollten weder religiös, ideologisch oder kulturell "entschuldigt" werden.<<

Was hat das Thema mit Toleranz zu tun, und wer entschuldigt was womit?

17:40, Sisyphos3

>>Angreifer töten im Kongo mehrere Ebola-Helfer
schon merkwürdig wenn man die Hand beißt die einen füttert<<

Eine etwas seltsame Allegorie, die leicht kolonialistisch-überheblich verstanden werden könnte.

Verschwörungstheorien, denen diejenigen, die die Helfer ermordet haben, anhingen, kennen wir ja auch aus "unserer Welt". Zu anderen Themen, aber mit ebenfalls durchaus mörderischen Konsequenzen. Gelegentlich.

17:23, karlheinzfaltermeier

>>@ablehnervonallem um16:12Uhr
Diesen Eindruck könnte man schnell haben!Gerade deshalb sind die Opfer des Verbrechens für mich echte Helden. Aus unbekannten Gründen wurde dieser frühe Kommentar nicht freigegeben, Vermutlich, weil ich die pflichtschuldige Verurteilung dieser Verbrechen durch bekannte Relativierer und Allesentschuldiger nur noch als Heuchelei bezeichnen kann.<<

Wer relativiert und entschuldigt hier im Thread? Und wen oder was?

@karlheinzfaltermeier, 17:50

Zu Ihrer Erwiderung gegenüber @fathaland slim würde ich gerne die Frage stellen, ob dabei ein Missverständnis vorliegt.
Mir drängt sich nämlich vielmehr der Eindruck auf, dass @fathaland slim den marxistischen Ursprung der Globalisierung bestreiten wollte, anstatt dieses wie „alles“ (Ihr Wort) auf Marx zurückzuführen.

Und was die Hauptstädte und Lumumba angeht, würde ich eher davon ausgehen, dass das zwei rhetorische Beispiele waren und keine Aussage über einzig wahre und allumfassende Erkenntnisgrundlagen bzgl. Afrika. (Für so anmaßend würde ich übrigens Sie beide nicht halten.)

Vielleicht wäre hier etwas verbale Abrüstung angebracht, aller mutmaßlichen grundsätzlichen Differenzen zum Trotz.

@ Sisyphos3 (18:05)

>>Am 28. November 2019 um 18:05 von Sisyphos3
17:13 von Ist Wahr

"Im Osten Kongos sind mehrere Rebellengruppen aktiv und einige glauben, dass die Warnungen vor Ebola nur Teil eines politischen Komplotts sind."
.
war nicht auch ein Nelson Mandela der Meinung,
AIDS wäre ne Erfindung der weißen Unterdrücker ?<<
------
Zunächst einmal möchte ich meinen Ärger über Ihre Zitierkunst und Ihre Interpunktion zum Ausdruck bringen. Ihre Frage nach Mandela kann ich nicht beantworten. Haben Sie mitbekommen, dass ich etwas anderes zum Ausdruck brachte, als Sie hier insinuieren? Ansonsten, trotzdem schöne Grüße.

Ein Soldat pro Arzt/Entwicklungshelfer?

Wo wir doch gerade unsere Militärausgaben erhöht haben, Frau Merkel mehr Waffenexporte fordert und unsere Bundeswehrschiffe, Hubschrauber und Panzer gerade eh nicht laufen, könnte man doch das freie Personal nach Afrika schicken um die Helfer zu schützen?
Wäre diese Maßnahme nicht recht simpel?

18:05, Sisyphos3

>>17:13 von Ist Wahr
"Im Osten Kongos sind mehrere Rebellengruppen aktiv und einige glauben, dass die Warnungen vor Ebola nur Teil eines politischen Komplotts sind."
.
war nicht auch ein Nelson Mandela der Meinung,
AIDS wäre ne Erfindung der weißen Unterdrücker ?<<

Nein.

Das war Thabo Mbeki.

Ebola !

Warum nur glauben anscheinend die Rebellen, sie müssten die Helfer töten ???
Aber es bleibt auch die Frage: Warum sind die Helfer alleine in einem solchen Krisengebiet unterwegs?
Natürlich hat Ebola nichts mit einem Glauben zu tun, das sind einfach Verbrecher, die die ärmsten der Armen treffen wollen, um sich zu bereichern und um Macht aus zu üben.
Da wäre eine große UN- Mission eigentlich sehr hilfreich, aber zu vieler haben wahrscheinlich Angst, zu erkranken oder in den Konflikt mit rein gezogen zu werden.
Dabei wäre es von Nöten, mal richtig durch zu greifen, und so manchem Staat zur Rechtsstaatlichkeit zu helfen.
Sonst wird dieses unmenschliche Morden immer weiter gehen.

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