Ihre Meinung zu: Fall Miri: Schwere Vorwürfe gegen Behörden

26. November 2019 - 18:26 Uhr

Sein Fall wurde zum Politikum: Der mehrfach verurteilte Ibrahim Miri wurde abgeschoben, kehrte zurück und wurde erneut in den Libanon gebracht. Nun wirft er den Behörden Manipulation vor. Von Nino Seidel und Jonas Schreijäg.

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Kommentare

Das hätte er sich wirklich

Das hätte er sich wirklich früher überlegen können.

In dem artikel wird leider

In dem artikel wird leider nix über die Rechtsgrundlage bzw. Wenig gesagt, das ist Schade.
Egal ob kriminell oder nicht, wenn es kein Asylgrund gibt, wäre er ein Wirtschaftsflüchtling..

Richtig So!

Es ist ja nun mal ein Fakt, dass die betreffende Person eine hochkriminelle Vergangenheit hat. Damit hat sie ein Aufenthaltsrecht in unserem Lande verwirkt. Man kann nur hoffen, dass diese Person nicht ein 3. Mal in deutsches Hoheitsgebiet einreist. Und bitte schön, sind die Kosten für die Abschiebung schon beglichen worden?

Souveränität

Deutschland ist ein souveränes Land...es muß selbst bestimmen, wen es hier leben läßt. Ibrahim Miri hat mit seinen kriminellen Aktivitäten über lange Jahre bewiesen, daß er nicht zu diesem Land passt. Es ist bemerkenswert, mit welchem Aufwand er versucht, die Öffentlichkeit in seinem Sinne zu beeinflussen....jetzt auch noch aus seiner Heimat im Libanon. Welches Recht will er immer wieder in Anspruch nehmen, in Deutschland Aufnahme zu finden.

Miri hatte seine Chance in Deutschland...

... wenn er im Libanon wirklich bedroht wird, muss er eben nun schauen, ob er anderswo noch eine Chance bekommt.

So leid es mir tut, aber wer über zwei Jahrzehnte eine mustergültige kriminelle Karriere in einem Land hinlegt, in dem er "Schutz sucht", muss mit den Konsequenzen leben.

So leid es mir auch für die Familie, insbesondere seine Kinder, tut, aber für Deutschland ist die Aufnahme Miris wegen seiner Vergangenheit schlicht nicht zumutbar, einfach weil sie auch den politischen Frieden gefährdet.

Langfristig geht es mir darum, möglichst vielen Flüchtlingen einen Neuanfang in Deutschland zu ermöglichen - aber die dafür notwendige gesellschaftliche Unterstützung werden wir nur sicherstellen können, wenn wir bei Schwerverbrechen keine Toleranz zeigen.

Von daher, trotz allem Mitleid, welches dieser Bericht zu vermitteln versucht, müssen wir bei Miri und seinesgleichen Hart bleiben. Jedem Schutzsuchenden muss klar sein, dass er mit Verbrechen seine Chancen vernichtet.

es sollte ein Exempel statuiert werden

ja Herr Timmer
und das ist auch gut so
ES WAR ÜBERFÄLLIG

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