Ihre Meinung zu: Aktionstag der IG Metall: Zulieferer vor "Mega-Rausschmiss"?

22. November 2019 - 11:23 Uhr

Im Autoland knirscht es gewaltig: Beschäftigte bei Zulieferern und Konzernen haben Angst vor dem "Mega-Rausschmiss". Nach Jahren des Booms haben die Unternehmen harte Sparkurse ausgerufen. Von Jenni Rieger und Tim Diekmann.

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Kommentare

War die IG-Metall auch schon

War die IG-Metall auch schon bei unseren selbstlosen Umweltretter und ihren Freitagsdemoanhängern und den vielen Grünenwählern, um ihnen ihren Erfolg aus ihren Aktionen zu berichten und sich vielmals dafür zu bedanken, dass durch die nun abstürzenden Industriezweige die zu ertwartenden wirtschaftlichen Katharstrophen, die bestimmt auch einen Großteil der finanzierenden Eltern unserer Freitagsdemonstanten demnächst mit in das gesellschaftlichen Abrutschen mit herunterreißen werden? Sind das nicht doch die eigentlichen Ziele unserer ewigen rotgrünen Establishmentbekämpfer. Aber den so instrumentalisierten Umweltschützern, ist das ja wohl egal, Opfer müssen gebracht werden. Hauptsache, wir fahren zukünftig alle nur noch Fahrrad und werden Veganer! Was sollen also diese IG-Metall-Aktivitäten? Also dann, vorwärts zum Abwärts, aber nur mit dem Fahrrad und immer schön vegan! Damit die Welt wieder gesunde, das hat ja bisher auch alle Klimaverschiebungen verhindert ...

Auf welcher Seite

steht die IGM und die Betriebsratsmitglieder ? Vermutlich auf der Seite der Arbeitgeber ? Oder ?

Absurdistan

Ach so erst die Autoindustrie gesamtgesellschaftlich in typisch deutscher selbstzerfleischender Manie verteufeln und dann Großdemos gegen den daraus folgenden Arbeitsplatzabbau veranstalten.

Andere Industrieländer freuen sich über die Verlagerung der Arbeitsplätze dorthin.

Tip: Großdemos bitte vor
-dem Bundesumweltamt, dem Kraftfahrzeugbundesamt, dem Bundestag die haben nämlich 20 Jahr nicht getan und rufen jetzt haltet den Dieb.
-vor der Deutschen Umwelthilfe, die Nutzen diese Inkompetenz und Faulheit jetzt um Ihr eigenes ideologisches Süppchen daraus zu kochen.
-am: Freitag zusammen mit den Schülern, die dann gleichmal sehen können was ihre Proteste so bewirken in Deutschland: Klima gerettet: nein, aber Vati arbeitslos

es ist kein ende des benzinmotors

es ist das ende der feien industrie in deutschland, wobei arbeitsplätzebewust zerstört werden durch die klimapolitik und nicht umweltpolitik.

die sterile idiotie der politiker wie die grünen, cdu und spd di eimmer wieder ihre stärkste industrie sabbotieren nur um den dummen co2 gehalt, der immer noch bwiesen ist für eine globale erderwärmung, zu reduzieren.

-ölheizungen aus, abbau von arbeitsplätzen.
autos aus, abbau von arbeitsplätzen.
-kohlekraftwerke aus, abbau von arbeitsplätzen.
-braunkohleabbau aus, abbau von arbeitsplätzen.
-kernenergie aus, abbau von arbeitsplätzen

und somit noch millionen von zielieferungsfirmen.

e-autos werden subventionniert , keine neuen arbeitspätze und ist mit umweltzerstörung verbunden und probleme mit den veralteten batterien. bravo!

der mensch ist auf dem besten wege seine eigenen errungenschaften zu zerstören und wird in ein grosses sozialproblem fallen.

bravo china,russland, afrika und usa die ihre wirtschaft stark halten.

aus für europa!

dass mein Arbeitsplatz nicht sicher ist

man ist erstaunt über so viel Naivität.

Da unterstützt man in seinem Klimawahn Organisationen und Parteien welche die Autoindustrie platt machen wollen
und dann wundert man sich, dass das Arbeitsplätze - womöglich die eigenen kostet
Vielleicht wird jetzt einem bewußt, dass es wichtig ist ne saubere Umwelt zu haben
aber allein von "sauberer" Luft man nicht satt wird

Ich verstehe die Sorgen nicht, denn

die DUH wird bestimmt die entlassenen Arbeitnehmer beschäftigen oder zumindest entschädigen.

rer Truman Welt

Es sollte aufgepasst werden! Als die Automobilindustrie boomte weil sie manipulierte wie wir heute wissen anstatt zu investieren in Zukunftstechnologie, haben nicht nur die Mitarbeiter fette Boni kassiert, sondern die Gewerkschaft auch den Kopf in den Sand gesteckt hinsichtlich dieser Entwicklung. Was daraus einmal resultieren würde, wusste jeder kaufmännisch gebildete Mensch. Die Gewerkschaften vergessen mir persönlich zu oft, auch Einfluss zu nehmen, wenn es gut läuft ausser höhere Gehälter und Arbeitszeitreduzierung zu verlangen. Hinterher nehmen sie die Arbeitgeber alleine in die Verantwortung, sich selbst jedoch nicht. Dann wissen sie, was alles vom Management falsch gemacht wurde, aber sie haben damit ja nichts zu tun. Ihr Job ist fordern, aber eben nur von den Arbeitgebern, weder von den Beschäftigten und schon gar nicht von sich selbst. Dieser "Bock" springt zu kurz. Die Gewerkschaft sollte sich mehr in die wirtschaftliche Verantwortung bringen, aber auch nehmen lassen.

Angst vor Arbeitsplatzverlusten

Viele haben immer noch nicht verstanden, dass die Gesellschaft der Zukunft ganz anders aussehen wird, sie hängen zu sehr an der realen Gegenwart (Realität) fest.
Nicht der Mensch wird/muss arbeiten, um ein EInkommen zu haben, sondern Robotertechnik und künstliche Intelligenz erarbeiten alles für den Menschen nötige (kostenlos, weil sie unbegrenzt vorhanden sein wird und sich selbst reproduzieren wird können), um glücklich leben zu können.
Hobbys und Freizeit werden das Leben bestimmen.
Wir müssen endlich weg vom Leistungsgesellschaftsgedanken und das Bedingungslose Grundeinkommen für jeden einführen, um Neugier, Kreativität, Eigeninitiative (freiberufliche Tätigkeiten), Innovationen (Erfinder) und Freiheit (kosmopolitische Gedankenfreiheit) stärker zu fördern/ in den Vordergrund zu stellen!
Die IG-Metall z.B. fördert bis heute nur die rückständige stupide, eintönige Bandarbeit in großen Fabrikhallen, auch Lohndumpingarbeit genannt.

Treffer, versenkt

"Dass vor allem letztere nun um ihre Zukunft fürchten, mag laut Automobilexperte Stefan Bratzel auch daran liegen, dass sie sich zu lange auf diese eine Branche verlassen haben. "Manche Automobilzulieferer hingen wohl ein Stück weit zu lange an den Automobilherstellern, die das Thema Elektromobilität ja lange unterschätzt haben. Man hat sich wohl selbst zu wenig Gedanken gemacht, sich weiterzuentwickeln."

Dazu kann man in aller Kürze eigentlich nur sagen: Treffer, versenkt.

Die Zeichen der Wandlung hat man nicht rechtzeitig erkannt, oder wollte sie nicht erkennen: lief doch. Warum was ändern? Jetzt kommt das böse Erwachen. Aber ich bin mir sicher, daß hier der eine oder andere Forist den drohenden Stellenabbau, der so oder so kommt, den "Klimafetischisten" in die Schuhe schieben wird. Man braucht einen Sündenbock.

Warum sich alle jetzt nur Wundern?

Die CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke haben ja seit Greta und Friday for Schul-Frei-Tag lange genug gegen unsere wichtigste Industrie gearbeitet. Die Grünen Neoliberalen wurden sogar mit 24% bei den Umfragen belohnt obwohl Frau Baerbock bereits Batterien ohne Kobolde kennt. Sogar Herr Markus Söder arbeitet bereits wieder mal an einem "Masterplan" die "Autofreie Stadt", denn bei ihm tuts eine guter und ausgereifter Plan nicht es muss schon ein unreifer "Masterplan" sein. Wie immer die Zeche unser Politiker zahlen die kleinen z.B. Agenda 2010, Finanzkriese, Energiewende, Abwrackprämie, Grundsteuer, CO² Steuer. Viele können sich nur eine kleinen Gebrauchten leisten. Die 4,5l SUV Fahrer gönnen sich mit staatlichen Subventionen ein E-Auto. Wie wärs mit einem Porsche Tycan Turbo S 185.456 € mit 625 PS. Weil ich mir nur einen billigen Gebrauchten leisten kann zahl ich auch CO² Steuer.

Natürlich

Falscher verlogener ökopopulismus zahlt sich aus.seit 30 Jahren von der infastrucktur gelebt ,Investitionen usa China vorgenommen ,jetzt Afrika hat seinen Preis. Jetzt nicht jammern die wo es erkannt haben würden ja mit der Keule behandelt.Es wird noch schlimmer ,damit usa Börsen wieder Gewinn machen.Dafür haben wir aber Medien die ihre Aufgabe nicht mehr wahrnehmen und alles schön reden. Erst wenn das Geld für Beamte und gez nicht mehr reicht wird es realisiert, dass was falsch läuft in der Politik.

IGM unseriös

Erst Friday for Future unterstützen und dann zu Demonstrationen für Arbeitsplätze aufrufen, die sie selbst vernichtet haben. Unseriöser geht nicht.

BUND hat eine Studie in Auftrag gegeben, wonach im Automobilbau 300.000 Stellen wegfallen und etliche Zulieferer der Branche bankrott gehen werden.

Das ganze zieht unmittelbar die fehlende Kaufkraft der Arbeitslosen nach sich, was dann wieddr den Binnenmarkt schädigt.

Was wir hier sehen ist also erst die Spitze des Eisbergs. Die ganze Enwrgiewende und Elektromobilität wird nicht nur jeden von uns viel Geld kosten, es wird unserer Land in eine wirtschaftliche Katastrophe führen.

Es werden viel weniger Arbeitskräfte benötigt werden

Für den Bau eines E-Autos benötigt man wesentlich weniger Arbeitskräfte als für den Bau eine Verbrenners. Noch dazu kann man viele Komponenten schon fix und fertig in China einkaufen. Dann muss hier nur noch zusammengebaut werden. Die Automatisierung - Digitalisierung (für deren Aufbau wir alle zahlen werden) + Industrie 4.0 - wird viele der restlichen Arbeitsplätze vernichten.

So ist das, die Welt ändert sich und da helfen auch keine Aktionstage.

Die Politik weiß das schon lange - eine damailge Arbeitsministerein sagte damals sinngemäß: Darum kümmern wir uns dann, wenn es soweit ist.

Haben die einen Plan?

Man hat den Eindruck, einen Plan hat weder die deutsche Autoindustrie noch die Verwaltung, die sich als Regierung versteht.
Die Batterietechnik hat so viele Schwachstellen, dass mir Angst und Bange wird, wenn man die Zukunft nur darauf aufbaut. Aber Vorständen, die per Beschluss diese Technik adeln (Daimler-Benz) kann man nur zurufen: Wisst Ihr was Ihr tut?
Deutschland hat trotz vieler Demontageversuche inkompetenter Politiker immer noch hervorragende Forschungseinrichtungen, die den SteuerzahlerInnen (Gendersprache ist wichtig!) viel Geld kosten. Aber werden die Wissenschaftler um Rat gefragt? Stattdessen reisen "hochrangige" Delegationen nach China, wo man ihnen zeigt wie wir noch abhängiger von denen werden.

nicht Tragisch

Es herrscht in Deutschland doch ein Fachkräfte Mangel oder plötzlich nicht mehr?

Aus der Traum

Wer sich jetzt die Augen reibt und fragt: „Was ist denn hier los?“, der hat wohl in den vergangenen Jahren geträumt und wird jetzt jäh wachgerufen. Die Veränderungen, die hier im Bericht nur angedeutet werden, haben sich schon lange abgezeichnet.
Die Autoindustrie hat auf Zeit gespielt und die Belegschaften zum Träumen geschickt mit dem Hinweis, dass die Umstellung auf „E“ ja soviele Arbeitsplätze kostet. Und jetzt, wo man den Schalter umlegen muss, ja gezwungen ist, ist die Umstellung nicht mehr kontrolliert machbar.

IG-Metall

Hallo ich kann nicht verstehen, wenn (auch) Arbeitnehmer die Grünen wählen, da diese ja für die el.-Mobilität sind. Bei diesen Fahrzeugen werden nicht mehr so viele Mitarbeiter benötigt wie bei einem herkömmlichen Fahrzeug. Deshalb bitte ich alle Arbeitnehmer Grün zu wählen, dann haben wir bald keine Arbeitsplätze mehr in D und wir können raus auf die grüne Wiese und dort das Gras verspeisen.

Und genau dieser Satz im Artikel zeigt mal...

...wieder, daß in unserer Gesellschaft es langsam aber sich fault.
Hier der Satz den ich meine:
Vor allem im Oberklassesegment stimmen die Verkaufszahlen von Daimler, BMW und Audi nach wie vor.

---

Wer kann sich denn in der Regel solche Autos leisten?
Bestimmt nicht der Otto-Normal-Verbraucher, also der aus der Mittelschicht.
Und darunter schon mal garnicht.
Die können sich einen Mercedes oder BMW noch nicht mal gebraucht leisten.

Und auch Kfz, die man früher mal als Volkswagen hätte bezeichnet, kosten heute in der Basisversion schon zu viel
neu.
Mitte der 90ziger war ich Mitte zwanzig
u. trotz eines guten Jobs, der im Vergleich zu anderen Firmen relativ gut entlohnt wurde konnte ich mir als Elektriker im Handwerk keinen neuen 3er leisten.
Damals kostete ein BMW 316 schon über 30.000 DM.
Hört sich nicht viel an, war aber unerreichbar für mich u. das obwohl ich Single war u. keine Kinder hatte.

Baut wieder bezahlbare Neuwagen und es geht wieder aufwärts.

Stoppschild für die Grünen!

Das ist die Kehrseite des Kampfes gegen den Verbrennungsmotor der grünen Weltverbesserer. Ich arbeite selbst in BW bei einem Zulieferer und hier ist die Stimmung angespannt. Wenn man arbeitslos wird, schert man sich nicht darum, ob es im Sommer 30 oder 32 Grad Celsius hat.

Es wird höchste Zeit, dass den Grünen und ihren Konsort*innen das Stoppschild gezeigt wird.

Erste Anzeichen

Das sind die ersten Ergebnisse des unsinnigen Elektrohypes !
Fragt eigentlich irgendwer mal nach, wo das ganze Lithium und Kobalt für die Batterien herkommt ?
Und unter welchen erbärmlichen Bedingungen für Mensch und Umwelt es gewonnen wird ?
Und ganz nebenbei wird in Deutschland ein ganzer Industriezweig zerstört. Mit Arbeitsplätzen .
Werdet endlich mal wach !

Universum hat Grenzen

Grenzenloses Wachstum ist unmöglich. Der Versuch es zu ermöglichen führt in die Katastrophe.
Steigende Produktivität bei sinkenden Ressourcen machen ein Umdenken Notwendig. Nicht nur der Club of Rome fordert deshalb Anstrengungen für einen Geburtenrückgang. Wenn man es ernst nähme könnten schon in 20 Jahren deutliche Erfolge zu erkennen sein.

E-Mobilität ist nur teure Brückentechnologie

Ist es richtig, die E-Mobilität auf Kosten der Allgemeinheit für die Wohlhabenden zu subventionieren, wenn ein E-Auto beim aktuellen Strom-Mix in Deutschland erst ab 219.000 km einen ökologischen Vorteil hat? Hinzu kommen die sozialen - und Umwelt/(Wasser) - Probleme bei der Rohstoffgewinnung und die Entsorgungsprobleme (Recycling) am Ende der Lebenszeit. Wirklich umweltfreundlich wäre z. Zt. ein Diesel mit modernen NOx/Feinstaubfiltern; v. a. dann, wenn man leichtere Autos baut. E-Mobilität ist allenfalls nur eine Brückentechnologie sein. Hier handelt die Regierung teuer gegen den Stand der Technik.

E-Fahrzeuge haben weder Motoren noch Getriebe

wirklich nicht? Wieder was gelernt :D

Über diese "Patrioten" musste

Über diese "Patrioten" musste ich herzhaft lachen.
Der Auto-Konzern mit den vielen Skandalen erprobt sich gerade in grünlinker Politik und hat jetzt Angst vor Arbeitsplatzabbau und Tod der ganzen Branche.
Aber geschieht ihnen Recht. Wer mit Populisten verkehrt, muß sich nicht wundern, wenn Autos für die breite Bevölkerung unerschwinglich gemacht werden.
Ich weine diesem Konzern keine Träne nach. Dumm genug waren sie ja schon, ihren Namen von der Halle in Braunschweig abzunehmen.

Das ist erst der Anfang...

Hochmut kommt vor dem Fall. Ich hatte schon vor Jahren, als ich noch bei facebook war, genau diesen Tag vorher gesagt. Alle Welt entwickelt und fährt e-Autos. Nur wir nicht. Selbst die Post musste ein eigenes e-Auto entwickeln, weil es uns zu gut ging mit den Dreckschleudern. Jetzt bauen es halt andere. Und damit gehen auch die Arbeitsplätze dorthin.
Deutschland hat den Zenit schon lange überschritten. Das Gleiche beim Trans-Rapid. In China schwebt der. Wir hatten die Ingenieure dafür. Das beste Beispiel für unsere Dummheit ist der Flughafen BBF. Der wird abgerissen. Oder die Handyproduktion. Alles im Ausland, was wir mit erfunden haben. Oder Kuka in Augsburg. Aber bei den e-Bikes sind die übergewichtigen Deutschen Weltmeister. Bei jeder Chiemseeumrundung werden es mehr. Wahsinn. Und die Politik ist mit sich selbst beschäftigt. Wie sagte schon Einstein: Der Mensche tut immer das Gleiche und erwartet andere Ergebnisse. Gute Nacht Deutschland.

Überrumpelung

Dieser völlig überzogene Umwelt-Hype mit dem die deutschen Autofahrer konfrontiert sind, produziert einen ungeheuren Schaden am Vermögen der Bürgerinnen und Bürger.
Die viel zu plötzlich und nervös propagierte Luftverschmutzung durch Auto-Abgase, hätte, zeitlich über einige Jahre hinweg getaktet und gut unter das fahrende Volk vermittelt, einen deutlich besser zu händelnden Übergang in eine emissionsärmere Zukunft der Automobilität bewirkt.
So aber haben wir einen eklatanten Preisverfall bei Dieselfahrzeugen, den Zwang zu teureren Treibstoffen, die Fahr- bzw. Einfahrverbote in Ballungszentren und die übermächtige Angst um Arbeitsplätze.
Bei aller Einsicht in gesündere Luftverhältnisse, aber das hätte man deutlich besser machen können. Frau Merkel, auch hier haben Sie auf der ganzen Linie versagt.

Konsequenzen

Ich freue mich darüber, daß es nach grünlinker Polemik nun nachdenken über zu erwartende Konsequenzen gibt.
Wer die Grüninnen hofiert wie VW, muß sich nicht wundern, wenn BK Harbeck den Laden dicht macht.
Also Wähler, wollen wir VW abwählen?

man staunt nur noch

haben die gewerkschaftlichen aufsichtsräte nichts von dem flächendeckenden betrug ihrer firmen zu lasten deutscher kunden mitbekommen? ist denn die ig metall nicht auch begeistert vom e-auto? da werden dann halt tausende nicht mehr benötigt. da hilft kein wunderbares interview eines vw-aufsichtsrats

Die Mainstream Medien hatten Erfolg mit dem Schlechtreden

der Deutschen Auto Industrie.
Die Konsequenzen müssen die Mitarbeiter der Zulieferer Firmen tragen.

So langsam gehts los...

das zwar verdiente aber insgesamt fuer D schaedliche Bashing der Autoindustrie zeigt Spuren.

Ander Laender - zb die USA - straften auch - aber richten nicht ihre Hersteller zugrunde durch die Verordnung, E-Mobilitaet in Massen zu schaffen.

E-Mobilitaet, die von sehr vielen Kunden (noch) nicht akzeptiert wird.

Zusammen mit der zu geringen Innovationskraft in vielen Zukunftstechnologien und der mangelnden Faehigkeit der Politik, die Einfuehrung neuer Technologien geschickt zu moderieren, ergibt sich langsam Eine gefaerliche Gemengelage.

Gesellschaftliche Änderungen.

Über 800.000 Beschäftigte sind in der Auto- und Autozulieferindustrie tätig. Dazu kommen noch die Service und Versorgungsunternehmen, wie Einzelhandel, Gastronomie, Länder und Gemeinden.
Und es sind d r e i Entwicklungen die auf Deutschland zukommen.
1- Die Elektro Antriebswelle.
2- Die Künstliche Intelligenz Welle.
3- Die Anti Globalisierungswelle.
Und alle drei Entwicklungen treten gleichzeitig ein. Schon seit Jahren verlässt ein wesentlicher Teil der Industrie Deutschland um anderweitig, nicht nur in China und USA oder Türkei, moderner und leistungsfähiger aufgebaut zu werden.
Langzeitprognosen gibt es wenig, Planungen wie man den Arbeitsplatzverlust auffängt kaum, Änderungen bezüglich Schulbildung wenig, gesellschaftliche Änderungen wie man diesen Überfluss an Freizeit auffängt gar nicht.

Nun machen sich die ersten

Nun machen sich die ersten Nachwehen dieser Klimabewegung bemerkbar. Wer seine Autoindustrie so verteufelt , wie die Grünen und FFF , der braucht sich nicht wundern , wenn die Autoindustrie einen anderen Weg einschlägt und schon werden es zig-Tausende sein , welche dann immer bei FFF mit ihren Kindern dabei sein können , weil sie von der Arbeit freigestellt wurden , aber nicht zum Demonstrieren , sondern zur Arbeitsplatzbereinigung. Was für ein schändliches Wort , aber so geht es , wenn man den falschen Leuten hinterher rennt.
Wenn die Autoindustrie fertig hat , dann werden so manche Leute ins Grübeln kommen , weil sie mit ihrem Eifer und ihrer Klimablindheit selber dazu beigetragen haben. Als ob das Klima an den dt. Grenzen Halt machen würde.

Den Wandel gemeinsam gestalten

Hatte immer gedacht - schon auf Grund der Unterschiede im "Lohnniveau" - das die Gestaltung ganz oben stattfindet...
(Ein sehr kluger Mensch hat mal den Begriff "Schönwetterkapitäne" geprägt)
Auch das Erzwingen der E-Mobilität mit der Brechstange könnte sich als Schuß erweisen, der nach hinten losgeht - und dürfte dann Bremsspuren in der Rentenkasse noch verstärken. Das nächste Thema wäre, ob es nicht auch Bremsspuren bei den Banken gibt - schliesslich hat man ordentlich den "Eigenheimbau auf Pump" befeuert.
Zusatzfrage: Was soll die permanente Jammerei wg. fehlender Fachkräfte, wenn man jetzt plötzlich feststellt, dass man derer erheblich zu viele hat?
(Erinnert an die Fehl-Berechnung der benötigten Lehrkräfte durch die KMK)

@11:48 von Polyfoam: Technologie ändern sich

So wie sich heute die Automobilindustrie ändert, haben sich schon andere Industrien geändert.
Als die Dampfloks durch E-Loks und Diesel-Loks ersetzt wurden, brauchte man keine Heizer mehr.
Wäre das ein Grund gewesen weiter mit Dampfloks zu fahren?
Als die Computer die Büros eroberten, wurden 100.000e Schreibkräfte überflüssig.
Hätte man weiter bei Stenoblock und Schreibmaschine bleiben sollen?
Mich erinnert das an eine alte Anekdote:
"Kommt der Gerwerkschafter zum Bauunternehmer und sagt: "Die Arbeit, dier der Mann mit dem Bagger hier macht könnten auch 10 Mann mit Spitzhacke und Schaufel machen." Antworter der Bauunternehmer: "Ja, oder 1000 Leute mit einem Esslöffel."

Am 22. November 2019 um 11:49 von oooohhhh

was ihre Proteste so bewirken in Deutschland: Klima gerettet: nein, aber Vati arbeitslos
--------
Wer das eine quakt, muß das andere aushalten. Wer Harbeck als BK will, darf nicht in der Autobranche arbeiten.
Grüner Populismus in der Bundesregierung kostet eben fett Arbeitsplätze bei 3 Millionen in Autobranche und Zulieferer.
Kernindustrie kaputt gemacht, aber Vogelhäcksler ab 1000 m.

rer Truman Welt

Die Automobilindustrie verliert in jedem Fall ihre bisherige Wichtigkeit in der deutschen Wirtschaft. Damit sie nicht so steil an Bedeutung verliert, wäre das ausschließlich möglich, wenn sie einem durchbrechenden Erfolg bei einem alternativen Antrieb neben der E-Mobilität hätte. Das könnte den Absturz abfedern. Aber ihre führende Position auch in der Welt ist sowieso bereits verloren und wird weiter schwinden. Das liegt an zwei Sachverhalten: 1. Total verpennt massiv und früh in alternative Antriebe zu investieren. Andere sind uns E-Technisch weit voraus.
2. Total übersehen, daß die Mittel der Fortbewegung sich gravierend verändern werden und der private Besitz solcher einen völlig anderen Stellenwert erhalten wird. Aber Daimler bspw. investiert weiter kräftig in den total anachronistischen Sport Formel 1 und damit in die Dinossaurier-Technologie Verbrennungsmotor. Herausgeworfenes Geld - sinnfreie Investitionen. Soweit einmal zur Weitsicht des Automobil Management in Deutschland.

Echt jetzt?

Liebe TS, Elektroautos haben keine Motoren und Getriebe? Das sollen ernsthaft recherchierte Informationen sein?
Werden Pferde vorgespannt?
Man nennt diese Art der Motoren Elektromotoren.
Auch diese Art der Motoren müssen irgendwo hergestellt werden, bedürfen der Wartung usw.
Und eine Karosserie und Ausstattungsmerkmale haben diese Fahrzeuge auch. Nur wenn man diese Dinge im Ausland herstellen und zusammenbauen lässt...

Am 22. November 2019 um 11:59 von Petersons

bravo china,russland, afrika und usa die ihre wirtschaft stark halten.
aus für europa!
-----------
Ich möchte noch ergänzen.
AUS für Dtl. und den grünen Klimaphantasien.

Struktureller Umbruch, der notwendig ist

Natürlich ist es für die betroffenen Menschen ein starker Einschnitt in das Arbeitsleben. Dabei wünsche ich diesen Menschen eine gute neue Perspektive.

Umbrüche hat es immer gegeben. Werften im Norden, Kohle im Westen oder jahrelange Privatisierungen und Kürzungen im öffentlichen Dienst.

Jetzt trifft es also die Autoindustrie im Süden, die Jahrelang mit allen Mitteln versucht hat den alten Wirtschaftswunder-Traum von mehr, schneller, größer aufrecht zu erhalten. Teilweise mit halblegalen Mitteln, mit aggressivem Lobbyismus und häufig auf Kosten der Allgemeinheit.

Der Wandel muss sein. Die Branche hat sich verzettelt und nich auf Zukunft sondern auf Vergangenes gesetzt.

Zum Glück werden in anderen Boombranchen händeringend Arbeitskräfte benötigt. Kindergärten, Nahverkehr, Zweiradmechaniker, Maschinenbau, etc.

Die Welt dreht sich und so verändert sich die Wirtschaft. Wäre schlimm, wenn das nicht so wäre.

Liebe Fridays For Hubraum-Anhänger,

nur, damit ich das verstehe - Deutschland kann weltweit das Klima nicht retten, aber weltweit die Absatzzahlen für Verbrenner aufrecht erhalten? Muss ja ganz schön gerissen sein, die Deutsche Umwelthilfe, wenn sie es geschafft hat, den Absatzmarkt für E-Fahrzeuge global zum Explodieren gebracht zu haben. Respekt.

https://bit.ly/2D9vfmq

Aber ja, Deutschland sollte sich weiterhin an eine veraltete Technologie klammern - kann nix bei passieren. Die verpennten 10 Jahre Entwicklung sitzen wir einfach aus, so Detriot-Style ist ja eigentlich auch ganz hübsch.

https://bit.ly/34hRLWc

@ Polyfoam

Genauso sieht’s aus! Die FfF-Kids haben die deutsche Autoindustrie in den Ruin getrieben! Oder Moment mal? Könnte es vielleicht auch daran liegen, dass die Autoindustrie jahrzehntelang den E-Mobility-Trend verschlafen hat oder dass die Kunden einfach keinen Bock mehr darauf haben mit Schummelsoftware betrogen zu werden? Ach ne, Quatsch! Kann nicht sein. Die Kinder, die freitags demonstrieren, die sind Schuld!

Fachkräfte

Laut Die CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke sowie den Medien werden Fachkräfte händeringend von der Industrie gesucht. Frau Merkel hat selbst in Indien um Fachkräfte für Dutschland geworben.
Deshalb verstehe ich das Problem nicht ganz?

Die Grünen sind schuld!

Die Grünen sind mit Ihrer permanenten schlechten Stimmungsmache gegen die Automobil- und Automobilzulieferindustrie schuld. Die Stimmungsmache schlägt voll auf das Kaufverhalten der Verbraucher durch. Es herrscht dadurch eine extrem große Verunsicherung im Absatzmarkt Deutschland. Darüber haben sich die Grünen aber scheinbar keine Gedanken gemacht?

12:06 von WM-Kasparov-Fan

das Bedingungslose Grundeinkommen für jeden einführen, um Neugier, Kreativität, Eigeninitiative (freiberufliche Tätigkeiten), Innovationen (Erfinder) und Freiheit (kosmopolitische Gedankenfreiheit) stärker zu fördern/ in den Vordergrund zu stellen!
.
was ist denn der Motor ihrer angesprochenen Eigenschaften ?
Neugier, Kreativität, Eigeninitiative (freiberufliche Tätigkeiten), Innovationen
ich zumindest bewege doch meinen Hintern nicht, ohne dass ich die Chance habe, dass was für mich rausspringt
und wenn ich Tag und Nacht maloche und kriege nicht mehr als mein Nachbar der vor dem Fernseher hockt
dann brauchts ne neue Sorte Mensch

Akionistische Hektik ...

... ersetzt geistige Windstille. Panische Angst haben die Managerlein - dafür umso weniger Ideen und Konzepte. Von unternehmerischem Wagnis ganz zu schweigen. Hat der MTU in Friedrichshafen auch so gehandhabt, beste Konstrukteure geschmissen - als er dann 50 Stk wieder einstellen wollte, bekam er gerade mal 2. Und genauso verbrämen die gerade ihre AN. Auf zu China- und Ostblock-Qualität. Ein Ruf, eine Reputation muss lange aufgebaut werden, er ist aber blitzschnell und lang anhaltend ruiniert.

Struktureller Umbruch, der notwendig ist

Natürlich ist es für die betroffenen Menschen ein starker Einschnitt in das Arbeitsleben. Dabei wünsche ich diesen Menschen eine gute neue Perspektive.

Umbrüche hat es immer gegeben. Werften im Norden, Kohle im Westen oder jahrelange Privatisierungen und Kürzungen im öffentlichen Dienst.

Jetzt trifft es also die Autoindustrie im Süden, die Jahrelang mit allen Mitteln versucht hat den alten Wirtschaftswunder-Traum von mehr, schneller, größer aufrecht zu erhalten. Teilweise mit halblegalen Mitteln, mit aggressivem Lobbyismus und häufig auf Kosten der Allgemeinheit.

Der Wandel muss sein. Die Branche hat sich verzettelt und nich auf Zukunft sondern auf Vergangenes gesetzt.

Zum Glück werden in anderen Boombranchen händeringend Arbeitskräfte benötigt. Kindergärten, Nahverkehr, Zweiradmechaniker, Maschinenbau, etc.

Die Welt dreht sich und so verändert sich die Wirtschaft. Wäre schlimm, wenn das nicht so wäre.

12:43 von swarnai

Nicht nur der Club of Rome fordert deshalb Anstrengungen für einen Geburtenrückgang
.
das hat meine Uroma schon ende der 50er gesagt
und die war nur 6 Jahre auf der Schule
also nicht so hochgebildet wie die Herren vom Club of rome

Globales Dorf

Die letzten Wahlen in Australien haben überraschenderweise die Konservativen gewonnen. Die Linken setzten auf "Klima", die Rechten setzten auf "Arbeit" und gewannen.

@11:48 von ber kaus

"Auf welcher Seite steht die IGM und die Betriebsratsmitglieder ? Vermutlich auf der Seite der Arbeitgeber ? Oder ?"

Bei Betriebsratsmitgliedern habe ich in der Vergangenheit diese Erfahrung machen müssen.

Absurd

Der Diesel wird verteufelt und eine der stärksten Industrien Deutschlands eigenhändig zerstört, Autos werden aus den Städten verbannt und der Einzelhandel damit noch mehr geschädigt.
Das können nur wir Deutsche, und ideologisch aufregen und hinterher staunen, dass plötzlich Arbeitsplätze wegfallen. Die Geister die ich rief....
Fast schon lustig ist, dagegen zu demonstrieren. Vielleicht fangen wir nochmal ganz vorne an, wie Marktwirtschaft funktioniert. Deutschland ist auf dem Sinkflug, hausgemacht und ideologisch verblendet.

Günstige Gelegenheit...

Wie schon immer zu gesellschaftlich relevanten Themen gibt es auch heute zum Themenbereich "Mobilität der Zukunft" seriöse Mahner. Die auf realitäts- und vernunftsbezogener Basis klarstellen, daß weltweit in der Masse auch für die nächsten 100 Jahre Verbrennungsmotoren der Standard sein werden. Weil es viel einfacher (und wirtschaftlichere) ist, Verbrenner noch schadstoffärmer und umweltverträglicher zu machen, als zB. E-Antriebe für alle klimatischen Bedingungen, sowie die auch außerhalb von Ballungszentren nötige Infrastruktur zu erschaffen... die ja wiederum eine enorme Energieerzeugung mit neuen und alternativen Techniken erfordert.
_
Anyway... Bezüglich des ts-Artikels empfehle ich, sich mal näher mit der durchaus unrühmlichen Rolle der IGM zu beschäftigen... und zwar vor dem Hintergrund von "Industrie 4.0", wo durch Automation massenhaft Arbeitsplätze entfallen (sollen). Dies u.a. mit dem Umbau zwecks E-Mobilität zu begründen, kommt der Industrie sicher nicht ungelegen...

12:31 von Dr.Hans

Es wird höchste Zeit, dass den Grünen und ihren Konsort*innen das Stoppschild gezeigt wird
.
nichts leichter als das

einfach nicht wählen
wo liegt das Problem ?

Die ganze Enwrgiewende und

Die ganze Enwrgiewende und Elektromobilität wird nicht nur jeden von uns viel Geld kosten, es wird unserer Land in eine wirtschaftliche Katastrophe führen.

Exakt. Dinosaurier sterben halt einfach aus, wenn der Meteor zum Meteoriten wird. Zu groß, zu schwerfällig, zu selbstsicher. Der Einschlag zeichnet ich nun schon seit Dekaden unübersehbar am Himmel ab und kommt nun ganz plötzlich ganz schnell näher. Aber anstatt Laufen zu lernen wird einfach weiter genüsslich vor sich hin gemampft. Die aufkommenden Probleme sind nicht der E-Mobilität, sondern der fehlenden Anpassungsfähigkeit an neue Technologien geschuldet. Da glaubte das ominöse "Deutschland" doch glatt, es könnte weltweit den Verbrenner retten ^^

12:06 von WM-Kasparov-Fan: heititei vom Milchmädchen-Ideologen

Ich würde mich sehr freuen wenn auch Ihnen endlich mal ein Lichtlein aufgehen sollte.
Wer bezahlt eigentlich das Grundeinkommen wenn keiner mehr Steuer einzahlt?

Nun kann man durch den Blick in die Geschichte nur eines konstatieren:
Diese Gut-Ideologien sind am Ende nur über dogmatisch-diktatorisches Vorgehen durchsetzbar - mit entsetzlichen Folgen. Siehe Stalin, Mao, Rote Khmer, Hitler etc.

Wir haben alle jetzt noch die Möglichkeit mit gesundem Menschenverstand zu beginnen diesen Spuk nicht noch größer und schädlicher werden zu lassen.

Der Mg-Klimawandel wird von keiner der beschlossenen oder von keiner je geforderten Maßnahme auch nur aufzuhalten sein, der normale Klimawandel schon gar nicht.

Die gesamte Diskussion ist eine historisch vergleichbarer Ausdruck einer spätrömischen Dekadenz, die sich für unsere Wohlstandsinsel schon in den nächsten 10 Jahren bitter rächen wird.

um 12:31 von Dr.Hans

>>"Es wird höchste Zeit, dass den Grünen und ihren Konsort*innen das Stoppschild gezeigt wird."<<

Ich denke das wird erst der Fall sein wenn die Karre richtig im Dreck steckt und dann werden die von einer schier unendlichen Naivität geprägten Grünen sagen "das haben wir nicht gewollt". Aber es wird zu spät sein.

... und das ist nur der Anfang

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht, dass das erst der zarte Anfang dessen ist, was wir uns hier selbst basteln.
China ist Weltmarktführer bei Akkus, Tesla kommt nach Berlin (was ich super finde) und Japan und Südkorea bauen erste Wasserstoffkraftwerke.
Wir glauben immer noch, Made in Germany sei weltweit etwas besonderes. Ich rate jedem mal zu einen Besuch in Asien. Das mag man nicht alles richtig finden, zeigt aber wer schon längst vorne am Fressnapf steht.

@Dr. Hans

"
Am 22. November 2019 um 12:31 von Dr.Hans
Stoppschild für die Grünen!

Das ist die Kehrseite des Kampfes gegen den Verbrennungsmotor der grünen Weltverbesserer. Ich arbeite selbst in BW bei einem Zulieferer und hier ist die Stimmung angespannt. Wenn man arbeitslos wird, schert man sich nicht darum, ob es im Sommer 30 oder 32 Grad Celsius hat.

Es wird höchste Zeit, dass den Grünen und ihren Konsort*innen das Stoppschild gezeigt wird."

Bedanken sollten Sie sich lieber bei Ihrem Arbeitgeber, daß er die Zeichen der Zeit nicht erkannt und rechtzeitig die Weichen gestellt hat. War ja klar, daß jetzt wieder die Grünen die Sündenböcke sind.

Man brauchte kein Hellseher zu sein, um zu erkennen, daß die Autoindustrie im Umbruch ist. Solch gravierender Wandel in der Industrie hat es schon immer gegeben und wird es auch in Zukunft immer geben (Dampfmaschine, Verbrennungsmotor, Fließband, u.s.w.). Wenn Arbeitgeber die Zeichen der Zeit nicht erkennen, sind nicht andere dafür verantwortlich.

Am 22. November 2019 um 12:06 von WM-Kasparov-Fan

"Viele haben immer noch nicht verstanden, dass die Gesellschaft der Zukunft ganz anders aussehen wird, sie hängen zu sehr an der realen Gegenwart (Realität) fest.
Nicht der Mensch wird/muss arbeiten, um ein EInkommen zu haben, sondern Robotertechnik und künstliche Intelligenz erarbeiten alles für den Menschen nötige (kostenlos, weil sie unbegrenzt vorhanden sein wird und sich selbst reproduzieren wird können), um glücklich leben zu können.
Hobbys und Freizeit werden das Leben bestimmen.
Wir müssen endlich weg vom Leistungsgesellschaftsgedanken und das Bedingungslose Grundeinkommen für jeden einführen.."
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Zu viele Si Fi Filme sind auch nicht gut. Glauben Sie wirklich, das Firmen die Heute nur minimal Löhne bezahlen später freiwillig für keine Menschliche Arbeit auch nur einen Cent bezahlen? Die "freie globale Marktwirtschaft" kennt nur wenige Gewinner. Täglich gibt es mehr Verlierer.

Und unter welchen

Und unter welchen erbärmlichen Bedingungen für Mensch und Umwelt es gewonnen wird ?

Find' ich gut, dass Sie sich so für die Arbeitsbedingungen weltweit einsetzen, denn das ist lange überfällig. Sicher führen Sie Ihren selbstlosen Kampf für Umwelt und Menschen schon seit Ihrer Jugend, richtig? Und bitte direkt mit der Gewinnung von Erdöl, Erdgas, Palladium und Uran weiter machen, da steht es nämlich ebenfalls extrem schlimm drum.

Es ist tatsächlich extrem wichtig, diese Probleme anzusprechen, sich dabei allerdings nur auf einen kleinen Teil zu beschränken zeugt dann doch lediglich von Vereinnahmung der Sache für eine Ideologie und nicht von wirklichem Interesse für die Probleme.

Wer glaubt den das

wir in Zukunft mit dem jetzigen Steuer und Beschäftigungssystem noch einen Blumentopf gewinnen können?

Unternehmer dürfen im Ausland Kinder arbeiten lassen, die Umwelt verdrecken, alles und jeden Ausbeuten um Gewinne Gewinne Gewinne zu machen und wer bezahlt die Folgekosten?

Seid friedfertig, aber lenkt mit eurer Stimme.

@tias

"
Am 22. November 2019 um 12:11 von tias
Natürlich

Falscher verlogener ökopopulismus zahlt sich aus.seit 30 Jahren von der infastrucktur gelebt ,Investitionen usa China vorgenommen ,jetzt Afrika hat seinen Preis. Jetzt nicht jammern die wo es erkannt haben würden ja mit der Keule behandelt.Es wird noch schlimmer ,damit usa Börsen wieder Gewinn machen.Dafür haben wir aber Medien die ihre Aufgabe nicht mehr wahrnehmen und alles schön reden. Erst wenn das Geld für Beamte und gez nicht mehr reicht wird es realisiert, dass was falsch läuft in der Politik."

Waren es Politiker schuld, als die Dampfmaschine erfunden wurde, und 100 000de Handwerker ihre Arbeit verloren?
Waren es Politiker schuld, als Verbrennungsmotoren die Dampfmaschine ersetzten und 100 0000de Industriearbeiter ihre Arbeit verloren?
Waren es Politiker schuld, als das Fließband erfunden wurde und 100 0000e ihre Arbeit verloren?

Industrie wandelt sich und wird sich weiter wandeln. Dafür können Politiker nichts.

um 12:43 von swarnai

>>"Steigende Produktivität bei sinkenden Ressourcen machen ein Umdenken Notwendig. Nicht nur der Club of Rome fordert deshalb Anstrengungen für einen Geburtenrückgang. Wenn man es ernst nähme könnten schon in 20 Jahren deutliche Erfolge zu erkennen sein."<<

Sie vergessen Afrika? Die Population verdoppelt sich dort im Schnitt alle zwanzig Jahre und deren Überproduktion an "Fachkräften" ist jetzt schon deren Exportschlager die sie in die EU (ungefragt) exportieren.

@füralleunsereKinder

"
Am 22. November 2019 um 12:43 von füralleunsereKinder
E-Mobilität ist nur teure Brückentechnologie

Ist es richtig, die E-Mobilität auf Kosten der Allgemeinheit für die Wohlhabenden zu subventionieren, wenn ein E-Auto beim aktuellen Strom-Mix in Deutschland erst ab 219.000 km einen ökologischen Vorteil hat? Hinzu kommen die sozialen - und Umwelt/(Wasser) - Probleme bei der Rohstoffgewinnung und die Entsorgungsprobleme (Recycling) am Ende der Lebenszeit. Wirklich umweltfreundlich wäre z. Zt. ein Diesel mit modernen NOx/Feinstaubfiltern; v. a. dann, wenn man leichtere Autos baut. E-Mobilität ist allenfalls nur eine Brückentechnologie sein. Hier handelt die Regierung teuer gegen den Stand der Technik."

Die Dampfmaschine war auch mal Stand der Technik.

@alle, die auf den umweltschutz schimpfen

ja, es ist richtig, dass es wenig helfen wird, wenn in de die bremse gezogen wird und wir anstreben, co2-neutral zu werden, wenn sich andere co2-großproduzenten nicht darum scheren, weniger co2 freizusetzen.

ja, es ist auch richtig, dass zumindest die arktischen und arktiknahen bereiche unserer erde, bereits gekippt sind und grosse mengen co2 und methan freisetzen (werden) und der weg zurück tausende von jahren beanspruchen wird.

nein, es ist nicht richtig, deshalb weiter mit vollgas auf den abgrund zu zurasen.

ich werde den kollaps nicht mehr erleben und meine söhne hoffentlich auch nicht, denn es wird fürchterlich werden, wenn die resourcen knapper werden, wenn die luft zum atmen dünner wird, wenn man sich um die reste schlagen, und man erkennen wird, wie dünn und brüchig der mantel der zivilisation ist - die vorboten kann man schon ganz gut erkennen, wenn man nur die augen öffnet.

@11:59 von Petersons

>> -ölheizungen aus, abbau von arbeitsplätzen.
autos aus, abbau von arbeitsplätzen.
-kohlekraftwerke aus, abbau von arbeitsplätzen.
-braunkohleabbau aus, abbau von arbeitsplätzen.
-kernenergie aus, abbau von arbeitsplätzen

und somit noch millionen von zielieferungsfirmen.

e-autos werden subventionniert , keine neuen arbeitspätze und ist mit umweltzerstörung verbunden und probleme mit den veralteten batterien. bravo! <<
_
Danke - gut und verständlich zusammengefasst. Es bleibt noch die Frage nach dem Selbstverständnis von Gewerkschaften, hier die IGM. Waren das nicht früher mal Arbeiter-Interessenvertreter, die bockelhart gegen systemische Versklavung, Arbeiterausbeutung und Verarmung, und für ein Mehr an sozialer Verantwortung der Eliten kämpften..?? Wo ist dieser Kampfgeist geblieben...

Ende des Verbrennungsmotors???

Wenn nicht inzwischen der fliegende Teppich erfunden worden ist, dann eher nicht!

Dieses wirklich massive Automobil- Bashing ausgerechnet im Automobilland Deutschland heutzutage, an einen Wirtschaftszweig an dem wirklich Abermillionen von gutbezahlten Arbeitsplätze hier in Deutschland abhängig sind, ist aber so etwas von dermaßen daneben!

Denn dieser absolut gewaltige Aufwand für diese unzähligen Elektroautos und deren 1 Million zusätzlicher Ladesäulen, das rechnet sich in der Energiebilanz ganz und gar NICHT!

Stillstand ist zukunftsfähig?

Es ist wirklich interessant zu sehen, wie viele Menschen hier im Thread glauben, man könne Wohlstand und Arbeitsplätze sichern, indem man sich beharrlich weigert, irgend etwas zu ändern. Man müsse bloß die Produktpalette, so wie sie sich die letzten Jahrzehnte darstellte, beibehalten, und alles würde wieder so toll, wie es nie gewesen ist.

Sicher in die 50er Jahre.

Vor diesem Hintergrund erstaunt beispielsweise die Popularität Donald Trumps überhaupt nicht.

Ist es denn wirklich so schwer einzusehen, daß die Zukunft eines jeden Industrielandes in Innovation und Weiterentwicklung liegt?

Die Tage des herkömmlichen Verbrennungsmotors sind definitiv gezählt. Wer diese Erkenntnis weiterhin verschläft, wird sehr unsanft erwachen.

Menschen, die dies erkannt haben, vorzuwerfen, sie wollten dem Industriestandort Deutschland schaden, ist entweder dumm oder höchst ideologisch motiviert.

Steile These

"Manche Automobilzulieferer hingen wohl ein Stück weit zu lange an den Automobilherstellern, die das Thema Elektromobilität ja lange unterschätzt haben."

Haben sie nicht. Die Automobilbranche weiß auch heute noch, daß die E-Mobilität auf Dauer über ein NIschendasein nicht hinauskommen wird, da die Technik nur begrenzt die Anforderungen des Markt erfüllen kann. Der aktuelle Kurs unserer kurzsichtigen Regierung ist nur gepusht durch einen Klimahype den noch kurzsichtigere (oder gierigere?) Umweltaktivisten in ihrem Wahn in die Welt gesetzt haben.
Was man sagen kann, ist daß allgemein Forschung und Entwicklung in sinnvolle Neuerungen zu lange vernachlässigt wurde.
Aber klar, wenn man wie der Hr. Kalännius mit 3-5% Rendite nicht zufrieden ist, während jeder Sparer sich die Finger nach derartiger Verzingsung lecken würde, kann man sich F&E nicht leisten.

@wolf2

"
Am 22. November 2019 um 12:38 von wolf2
Erste Anzeichen

Das sind die ersten Ergebnisse des unsinnigen Elektrohypes !
Fragt eigentlich irgendwer mal nach, wo das ganze Lithium und Kobalt für die Batterien herkommt ?
Und unter welchen erbärmlichen Bedingungen für Mensch und Umwelt es gewonnen wird ?
Und ganz nebenbei wird in Deutschland ein ganzer Industriezweig zerstört. Mit Arbeitsplätzen .
Werdet endlich mal wach !"

Schon seltsam, wenn Menschen, denen die Umwelt, was den Klimawandel betrifft, sonst völlig egal ist (gibt's nicht, und wenn doch kann man eh nix machen), plötzlich ihr Herz für die Umwelt entdecken.

@sprutz, fachkräftemangel

Wer verbreitet denn da Fake news? Gibt es jetzt den Fachkräftemangel oder nicht. Sind doch fast alles gut ausgebildete Leute in der Industrie

Es fehlt die Krativität des "Managements"

Wer glaubt, dass man jahrein, jahraus mit dem selben Produkt "Auto", immer das gleiche Geld verdienen kann, der hat etwas nicht verstanden.

Das Auto löst nur ein Problem "wie komme ich von A nach B" und dient für den einen oder anderen auch der Selbstdarstellung.

Beide Probleme kann man auch anders lösen, aber das *wollte* sich keiner im management vorstellen.

Und statt jetzt die Menschen rauszuwerfen könnte man die umschulen.

Dafür *ist* Management eigentlich da.

Verpasste Gelegenheit und die DUH oder FFF haben damit sehr wenig zu tun. Es ist der Versuch, die Schuld auf andere zu schieben, die Schuld dafür, dass man als "Manager" schlicht seinen eigenen Job nicht gemacht hat.

„Es knirscht gewaltig im Autoland, das sich bis vor kurzem noch auf der Sonnenseite wähnte. Aber vielleicht ist genau das das Problem?“

Sieht ganz so aus: „Manche sehen den "Car Peak" erreicht, den Scheitelpunkt, ab dem es nicht mehr weiter aufwärts geht.
In den USA beobachtet man diesen Trend bereits: Das eigene Auto wird länger gefahren, seltener ein neues gekauft. Dazu wird es seltener bewegt. Sozial Media und Online-Shopping machen viele Fahrten überflüssig. Hinzu kommt ein schwächelndes Interesse der Jugend am eigenen Automobil; Carsharing, E-Scooter oder Fahrdienste wie Uber werden zur ernstzunehmenden Konkurrenz. Tatsächlich sieht es so aus, als gingen die Zulassungszahlen weltweit zurück“

Statt vor diesen ganz normalen, sogar dringend notwendigen Umbrüchen Angst zu haben und (letztlich vergeblich) dagegen zu protestieren, wäre es für jeden besser, die in diesem Wandel liegenden Chancen zu suchen und beherzt (mit-)anzupacken.

Denn an sinnvoller Arbeit wird es niemals mangeln.

Aktionstag der IG Metall:Zulieferer vor "Mega-Rausschmiss" ?

In dem Artikel wird ein Arbeiter mit der Aussage wiedergegeben:"Ich hätte nie gedacht,daß mein Arbeitsplatz nicht sicher ist".
Und so ist der Aktionstag der Gewerkschaft vollkommen richtig.
Allerdings schwingt auch ein bisschen mit,daß
Belegschaften und Gewerkschaft,die sich immer im Ko-management und recht zurückhaltender Tarifpolitik betätigt haben,jetzt einen Tritt bekommen.Bei einer offensiveren Lohnpolitik in der Vergangenheit würden sie wenigstens mit mehr Ansprüchen in die Arbeitslosigkeit gehen.

Die IG Metall

muss man jetzt aber nicht verstehen, auf einen Seite mit Grün auf der Straße, dann jammern das sehr gut bezahlte Arbeitsplätze verloren gehen.
Ich stelle mir immer vor, wie Städter die auf den Straßen parken, ihr Auto dann aufladen, und wie sie damit in Urlaub fahren.
Wir haben so rund 45 Millionen Fahrzeuge, wie viele Ladenstationen brauchen wir dafür.
Der Rest liegt am Wähler, er hat es in der Hand wie es weiter geht, wer entsprechend wählt, weis doch was mit seinem Arbeitsplatz passiert.

Komisch ist nur

dass viele andere Länder mit anderen Industrien und vor allem der Informationstechnik wesentlich besser mit dem Wandel klar kommen werden, nur die Deutschen klammerten sich - besonders in der Politik - immer nur an das Auto... Man braucht sich hier garnicht über den Niedergang aufregen, Schuld ist allein der Industriezweig selbst... die Zeichen des Wandels waren seit langer Zeit zu sehen - seit 20 Jahren sprechen wir über den Klimawandel, allein geändert hat sich am Verhalten der Indurstrie und Wirtschaft (in Deutschland) sehr wenig - im Gegenteil, immer mehr Stadtpanzer auf der Straße. Nun hat man die Konsequenzen zu tragen, Basta!

Milchmaedchen

Manche waegen immer noch Klimawandel genen Arbeitsplaetze ab.
Das ist eine dumme dumme Milchmaedchnerechnung und wird uns teuer zu stehen kommen. Was nuetzt Arbeit jetzt wenn unser Planet unbewohnbar wird?

@11:49 von oooohhhh

Ja, es ist absurd. Das Problem sind aber nicht die Demos. Das Problem ist die deutsche Politik. Diese versucht mit allen Mitteln, die Autoindustrie zu stützen. Hätten wir die Milliarden an Subventionen in zeitgemäße Technologie gesteckt, würden die Arbeiter bei einem Fabriktor hinaus und in das nächste hinein gehen können. Aber so ist der Industriestandort Deutschland in Gefahr und der Vati ist arbeitslos.

Arbeitsplätze

Wenn die Arbeitsplätze durch die Umstrukturierung nun wegfallen, dann ist es nun mal so. Die IGM tritt hier als Papiertiger auf, sollte sich besser mit den Arbeitgeber zusammen setzten und nach Lösungen suchen.
Ach ja, die SPD, besser aussen vor lassen.

Am 22. November 2019 um 12:49 von Tiberus19

"Der Auto-Konzern mit den vielen Skandalen erprobt sich gerade in grünlinker Politik und hat jetzt Angst vor Arbeitsplatzabbau und Tod der ganzen Branche."

Solange Menschen nicht begreifen, dass es die normale arbeitende Bevölkerung trifft, haben sie gar nichts verstanden. Die Konzerne sind nicht diejenigen, die unter dem Arbeitsplatzverlust leiden.

@Dr. Hans

Also wenn Sie wirklich einen Doktortitel haben, weiß ich nicht woher und wieso Sie dann so "klug" daher reden können - das Stoppschild muss in Richtung Umweltverpestung und Ressourcenverschwendung gezeigt werden und die wirklich klugen Köpfe sollten jetzt zum Zuge kommen und zeigen, dass es auch anders erfolgreich gehen kann.

Ich habe den Eindruck, als

Ich habe den Eindruck, als gibt es gar kein Fachkräftemangel, sondern vermehrt - wie es aussieht- Arbeitsplatzmangel.......

Arbeitslosigkeit wird ein großes Problem werden ...

Vor allem weil die Altparteien bisher wenig Sinn für vorausschauende Politik bewiesen haben und geradezu die Sackgassen suchen.

Die Automobiljobs waren bisher gut bezahlt. Da könnte auch der Verdacht aufkommen, dass man diesen Umbruch zur E-Mobilität als Vorwand nutzt, um sich teurer Mitarbeiter zu entledigen. Da für die E-Produktion weniger Mitarbeiter benötigt werden, kann man sich aus dem neu entstandenen Arbeitslosenpool günstig bedienen.

@12:27 von Biocreature

>> Und genau dieser Satz im Artikel zeigt mal wieder, daß in unserer Gesellschaft es langsam aber sich fault. Hier der Satz den ich meine: "Vor allem im Oberklassesegment stimmen die Verkaufszahlen von Daimler, BMW und Audi nach wie vor". <<
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Ihr o.a. zitierter Satz enspricht meinem Eindruck vom eher grünlichen Impetus Ihrer sonstigen Beiträge. Obwohl man entgegenhalten könnte, daß die Anzahl von echten Oberklasse-KFZ relativ gering ist und rein wirtschaftlich erst ermöglicht, einen überproportionalen Technikvorteil auch für die übrige Pallette der Brot-und-Butter-Autos zu finanzieren. Hinzu kommt die Praxis, wonach der Großteil aller zugelassenen KFZ (zunehmend obere Mittelklasse) ebenfalls Firmenfahrzeuge sind... wie die Oberklasse. Und dies alles wird staatlicherseits massiv steuerlich begünstigt. Davon profitieren die Hersteller, die Banken, und der Staat.
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Irritiert bin ich von Ihrem "3er-Beispiel"... warum kein SMART oder DACIA-Kombi...?

Aktionstagbder IG Metall

Am 22. November 2019 um 12:31 von Dr.Hans
Stoppschild für die Grünen!
Wenn man arbeitslos wird, schert man sich nicht darum, ob es im Sommer 30 oder 32 Grad Celsius hat.
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Natürlich nicht. Und das zu Recht ! Dann hat man ganz andere Probleme... Aber das schert doch den Grünen nicht. Der Verbrennungsmotor soll wenn es nach den Grünen Wunschvorstellungen geht sofort verschwinden. Und ja, das wird nicht wenige Arbeitsplätze kosten. Das wird man bald auch im VW- Werk in Emden zu spüren bekommen. Ich glaube nicht, wer durch diese unsinnige Politik seine Arbeit verliert, dann auch noch die Grünen wählt. Auch nicht im Grün-Regierten Baden-Württemberg...

Gesellschaftliche Änderungen

Leider fehlen den sogenannten Eliten jegliche Empathie und intellektuelle Fähigkeiten. Schon 1986 meinte H.O. Henkel (BDI Vorsitzender)bei Sabine Christiansen, daß sich der Computer nicht durchsetzen wird.

Sisyphos3

"
Am 22. November 2019 um 12:00 von Sisyphos3
dass mein Arbeitsplatz nicht sicher ist

man ist erstaunt über so viel Naivität.

Da unterstützt man in seinem Klimawahn Organisationen und Parteien welche die Autoindustrie platt machen wollen
und dann wundert man sich, dass das Arbeitsplätze - womöglich die eigenen kostet
Vielleicht wird jetzt einem bewußt, dass es wichtig ist ne saubere Umwelt zu haben
aber allein von "sauberer" Luft man nicht satt wird"

Umgekehrt wird ein Schuh draus. Es gab schon vor Jahren Stimmen, unter anderem von den Grünen und von vielen Wirtschaftsexperten, die die Autoindustrie gemahnt haben: Stellt euch darauf ein, der Wandel zur Elektromobilität wird und muß kommen. Die Bosse der deutschen Autofirmen haben es weg gelächelt und aufs falsche Pferd gesetzt. Wenn hier irgendwer irgendwen platt macht, dann ist es die deutsche Autoindustrie, die sich selbst platt macht. Dafür kann kein Politiker etwas.

re oooohhhh

"-am: Freitag zusammen mit den Schülern, die dann gleichmal sehen können was ihre Proteste so bewirken in Deutschland: Klima gerettet: nein, aber Vati arbeitslos"

Und sie glauben: Klima kaputt, aber Vati schraubt weiter Diesel bei VW?

um 13:24 von Sisyphos3

>"..zumindest bewege doch meinen Hintern nicht, ohne dass ich die Chance habe, dass was für mich rausspringt
und wenn ich Tag und Nacht maloche und kriege nicht mehr als mein Nachbar der vor dem Fernseher hockt
dann brauchts ne neue Sorte Mensch"<<

Es braucht keine neue Sorte Mensch denn die gibt es schon und die sind politisch bei der SPD, den Grünen und Linken verortet und die verlangen genau das von Ihnen und sehen das als eine Art Selbstverständlichkeit an.

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