Ihre Meinung zu: Polen: Deutscher Gedenkstein sorgt für Empörung

21. November 2019 - 15:37 Uhr

Ein Gedenkstein für deutsche Soldaten und Freikorpskämpfer sorgt in Polen für Empörung. Der Stein war mit Unterstützung eines AfD-Abgeordneten errichtet worden. Nun drohen Ermittlungen. Von Patrick Gensing.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
2.2
Durchschnitt: 2.2 (10 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Der Afd-Bundestagsabgeordnete

Der Afd-Bundestagsabgeordnete (Protschk) lässt sich feiern für einen "Gedenkstein" in Polen (!) für rechtsextreme faschistische Kriegsverbrecher. Zur selben Zeit stiftet deren Bundesvorsitzender Meuthen dazu an, nicht bei VW zu kaufen, weil der Konzern sich von den rechtsextremen und fremdenfeindlichen Tendenzen im Flügel der afd und weit darüber hinaus distanziert (Betriebsratschef Bernd Osterloh: „Wir verurteilen die völkisch-nationalistischen Positionen der sogenannten 'Alternative für Deutschland'. Diese Partei stellt sich eindeutig gegen Werte unseres Konzerns wie Respekt, Vielfalt, Toleranz und partnerschaftliches Miteinander."), und daher während des afd-Parzeitags den "Volkswagen"-Schriftzug am Tagungsort in Braunschweig verhüllen lässt.
Keiner kann sagen, das hätte man ja alles nicht gewusst.

keine Ehrung, sondern eine Mahnung

Soll man diese Soldaten und Kreikorpskämpfer etwa vergessen, oder warum gibt es Wiederstand gegen diesen Gedenkstein?
Ein Gedenkstein ist keine Ehrung, sondern eine Mahnung.

Hallo andererseits. Was

Hallo andererseits. Was haben Sie dagegen wenn man dazu aufruft nicht bei VW zu kaufen ? Weniger Autos und dazu noch einem großen Deutschen Konzern schaden. Das ist doch genau das was Sie und Ihre Grüne Partei immer so befürworten. Übrigens, die Grünen sind jetzt gegen Einfamilienhäuser. Ich hoffe Sie haben keins. Und, Ihr Kommentar hat mir dem Artikel nichts zu tun.

An die Opfer

Von Krieg zu denken ist sehr wichtig.

Auch daran, dass es immer auf allen Seiten Opfer gab.

Daraus ergibt sich automatisch immer die Fragestellung nach Sinn und Wirkung.
Krieg bringt unendlich viel Leid und Zerstörung... Physisch, wie psychisch.

Aber hier wurde meiner Ansicht nach genau dieses Thema instrumentalisiert, um nicht zu Vereinen, sondern zu provozieren und zu spalten... Zugleich, um hier national und populistisch eine Nennung von Tätern zugleich mit Opfern an einem Ort zusammen... Mir fehlen einfach die Worte.

Ich fühle mich durch solche "Volksvertreter" jedenfalls nicht vertreten.
Sie sollten abtreten.

Was ist der Sinn?
Schlagzeilen in jede Richtung produzieren und so Stimmen der Rechten zu Vereinen.

Prima! Gelungen!!!
Und der Preis?

Das Deutsch Polnische Verhältnis leidet schon genügend.
Und es gibt immer noch Menschen, die die Gräuel solcher Freikorps am eigenen Leib erleben mussten.

Den Nationalen geht es nicht um Erinnerungen. Konfrontation & Provokation!

16:14 von Shuusui keine

16:14 von Shuusui
keine Ehrung, sondern eine Mahnung
Soll man diese Soldaten und Kreikorpskämpfer etwa vergessen, oder warum gibt es Wiederstand gegen diesen Gedenkstein?
Ein Gedenkstein ist keine Ehrung, sondern eine Mahnung.

---

Falsch.

Ein Gedenkstein ist kein Mahnmal. Allemal nicht wenn das von Rechten kommt.

Ein Gedenkstein ist ein Gedenkstein und dient der Ehrerweisung.

Ein Mahnmal ist ein Mahnmal und soll Mahnung sein.

16:21 von DB_EMD Wer jetzt

16:21 von DB_EMD

Wer jetzt immer noch nicht gemerkt hat, welch ein Wind da in dieser Partei weht, will es entweder einfach nicht wahr haben oder hofft eben genau darauf!

---

Das Letzte wird zutreffen.

Es wird vermutlich....

wie immer erfolglos sein, wenn man auffordert sich mit den historischen Fakten ab 1918 zu beschäftigen. Zu eingefahren sind die Urteile und Vorurteile und leider gibt es auch Dummköpfe oder Provokateure, die es nicht ehrlich meinen, wenn eine Prüfung der Vorurteile gefordert wird. Allerdings ist die Gegenseite nicht viel besser, denn der polnische Nationalismus trägt einen Heiligenschein und dessen Verbrechen haben garnicht stattgefunden, oder? Den Gedenkstein halte ich für Unsinn! Stattdessen wäre es sinnvoller gewesen, einen Gedenkstein für die unschuldigen Opfer zu errichten, die keine polnischen Nationalisten und auch keine Nazis waren! Oder gab es diese Opfer nur auf polnischer Seite?

16:14, Shuusui

>>Soll man diese Soldaten und Kreikorpskämpfer etwa vergessen, oder warum gibt es Wiederstand gegen diesen Gedenkstein?<<

Warum sollte man sich an sie öffentlich erinnern?

>>Ein Gedenkstein ist keine Ehrung, sondern eine Mahnung.<<

Das sehen die Aufsteller und Finanziers meiner Ansicht nach etwas anders.

16:23, cbecker

>>Hallo andererseits. Was haben Sie dagegen wenn man dazu aufruft nicht bei VW zu kaufen ? Weniger Autos und dazu noch einem großen Deutschen Konzern schaden. Das ist doch genau das was Sie und Ihre Grüne Partei immer so befürworten. Übrigens, die Grünen sind jetzt gegen Einfamilienhäuser. Ich hoffe Sie haben keins. Und, Ihr Kommentar hat mir dem Artikel nichts zu tun.<<

Was behaupten Sie hier denn für einen ungeheuren Unsinn?

baerendienst..

einen baerendienst hat dieser abgeordnete der bundesrepublik und auch seiner partei erwiesen. man kann nur fragen: war das eigentlich erforderlich? gibt es wirklich einen gewinn, den die partei aus dieser sache ziehen kann? oder laeuft ihr nicht eher, durch solche aktionen verschreckt, die gesamte buergerliche waehlerschaft davon?

schwierig zu sagen, aber wohler haette sich die republik sicherlich ohne eine solche meldung gefuehlt.

Verwirrend

Muss sowas nicht im Voraus genehmigt werden, wird da nicht geprüft? Es kann doch sicher nicht jeder mal eben auf dem Friedhof seiner Wahl einen Gedenkstein aufstellen.
Oder wurden falsche Angaben gemacht?

16:23 von cbecker

Aha...erst einem Mit-Foristen vorwerfen, themenfremd zu kommentieren, dann aber die Gelegenheit nutzen, den verhassten Grünen mal noch schnell eins mit einer völlig unsinnigen Aussage zu einem ebenfalls völlig anderen Thema mitzugeben. Tolle Visitenkarte, die Sie da abgeben...

@Shuusui, 16:14

Soll man diese Soldaten und Kreikorpskämpfer etwa vergessen, oder warum gibt es Wiederstand gegen diesen Gedenkstein?

Falls Sie es nicht gewusst haben (ich habe es gewusst), gibt der Artikel Aufschluss:

Dieser "Selbstschutz" sei zunächst Vorfeldorganisation und dann Teil der SS gewesen.

Und dieser Freikorpskämpfer möchten Sie also gedenken? Noch nicht mal in Deutschland, von wo diese Mörderbande losgeschickt wurde, sondern direkt in Polen, wo sie ihr Wirken hatte? Ich fasse es nicht.

Wer sich angesprochen fühlt...

Als gebürtiger Oberschlesien möchte in eines zum Ausdruck bringen: lasst uns mit Euren nationalen Interessen in Ruhe! Weder deutsche noch polnische Nationalisten sollen sich in unser Leben einmischen. Die deutsche, polnische, tschechische und schlesische Kultur gehört zu unserer Heimat. Wieso stachelt man uns gegeneinander auf und benutzt uns als Spielball nationaler Interessen? Das waren wir schon zu lange!

Aha

"Am 21. November 2019 um 16:41 von StöRschall
16:21 von DB_EMD Wer jetzt

16:21 von DB_EMD

Wer jetzt immer noch nicht gemerkt hat, welch ein Wind da in dieser Partei weht, will es entweder einfach nicht wahr haben oder hofft eben genau darauf!

---

Das Letzte wird zutreffen."

Nichts davon trifft zu

Sehr geehrter Herr fathaland

Sehr geehrter Herr fathaland slim, lesen Sie nur hier bei TS? Breitgefächerter informieren hilft, auch wenn sich der User etwas provokant ausgedrückt hat liegt er nicht ganz falsch.
Weniger Autos - definitiv ein Wunsch der Grünen, am besten gar keine mehr.
Keine Einfamilienhäuser mehr - Ebenfalls beim Parteitag in Bielefeld vor 2 Tagen beschlossen: „Das können wir uns nicht mehr leisten! ... Einfamilienhäuser verbrauchen besonders viele Ressourcen, da im Vergleich zum Mehrfamilienhaus der Außenhautanteil sehr groß ist, zudem verschleißen sie extrem viel Bauland und Infrastruktur. Immer neue Einfamilienhausgebiete auf der grünen Wiese treiben den Flächenverbrauch weiter an und führen vielerorts gleichzeitig zu leerfallenden und öden Ortskernen.“ Allerdings sollen sie nicht verboten werden oder enteignet. So fair sollte man schon bleiben und das ebenfalls erwähnen.

Zum Thema, den Gedenkstein braucht nun wirklich niemand. Die Kritik daran ist absolut verständlich in meinen Augen.

Ohje ...

Also ich fände es ja viel interessanter zu wissen weshalb ein so offensichtlich falscher Gedenkstein überhaupt erst genehmigt wurde. Man braucht dazu doch eine Genehmigung damit man den überhaupt aufstellen darf.

Alles nach dem Aufstellen und diesem ganzen Schmierentheater das nun stattfindet ist doch im Grunde uninteressant, den Stein einfach abbauen, eine kleine Randnotiz in der örtlichen Zeitung und genug ist es mit der Nazi Heldenverehrung. Stattdessen macht die Presse mal wieder ein Fass auf ...

17:13, Ddd84

>>Als gebürtiger Oberschlesien möchte in eines zum Ausdruck bringen: lasst uns mit Euren nationalen Interessen in Ruhe! Weder deutsche noch polnische Nationalisten sollen sich in unser Leben einmischen. Die deutsche, polnische, tschechische und schlesische Kultur gehört zu unserer Heimat. Wieso stachelt man uns gegeneinander auf und benutzt uns als Spielball nationaler Interessen? Das waren wir schon zu lange!<<

Das ist nationalistentypisch.

Im vorliegenden Fall sehen wir sozusagen ein Lehrbuchbeispiel.

Deswegen wird das mit der nationalistischen Internationale dann mittel- bis langfristig wohl doch nichts.

17:13 von Ddd84 Wieso

17:13 von Ddd84

Wieso stachelt man uns gegeneinander auf und benutzt uns als Spielball nationaler Interessen? Das waren wir schon zu lange!

---

Das machen Rechte eben so:

Menschen gegeneinander ausspielen.

Ich habe mich ja besonders gefreut ...

... dass es im Beitrag heißt:

In Polen selbst besprühten Nationalisten den Gedenkstein mit rechtsextremen Symbolen

Das ist ja wirklich wunderbar, wenn die polnischen Rechtsnationalisten die deutschen Rechtsnationalisten vergrämen wollen.

Und was lernen wir daraus?

AFD = rechtsradikal

Die braucht solche Aktionen, weil sie inhaltlich überhaupt keine Lösungen parat hat.

Provokation

Das ist weder eine Ehrung noch eine Mahnung sondern eine Provokation. Man muss nur schauen wer sich da alles verewigt hat, lauter ewig Gestrige.

@shuusui, 16:14

"Ein Gedenkstein ist keine Ehrung, sondern eine Mahnung."

Man mahnt also vor nationalsozialistischem "Selbstschutz" und gedenkt auf demselben Stein der "ermordeten Ostdeutschen"?

Sorry, das ist mir etwas zu viel der Dialektik.

Ansonsten stelle ich mir dieselbe Frage wie User "Tada": Kriegen die Polen nicht mit, wer auf ihren Friedhöfen Steine aufstellt??

Auf einem deutschen Friedhof würde man schon beim Aufstellen gefragt, was man da treibt!

Und wäre so ein Stein (ganz theoretisch) schon unentdeckt und ungenehmigt aufgestellt, würde er drei Stunden später mit dem Kleinlaster abgeholt. Und zwar ohne Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft!

Ich würde mal eher fragen

was sitzen da für Exemplare als Vertreter der deutschen Minderheit in Bytom, die es für richtig halten, sich mit einer einseitig deutsch-nationalen Manifestation in die Öffentlichkeit zu drängen. Und was verspricht sich die AfD von der Unterstützung dieser Leute?

16:41, StöRschall

>>16:21 von DB_EMD

Wer jetzt immer noch nicht gemerkt hat, welch ein Wind da in dieser Partei weht, will es entweder einfach nicht wahr haben oder hofft eben genau darauf!

---

Das Letzte wird zutreffen.<<

Beides trifft zu.

Ersteres auf die etwas dümmeren, letzteres auf die intelligenteren Anhänger dieser Partei.

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@ 16:23 cbecker

Was hat Ihre Einlassung zu den Grünen mit dem Bericht über den vom afd-Bundestagsabgeordneten mitfinanzierten Gedenksteines für rechtsextreme Kriegsverbrecher zu tun? (Es gibt übrigens keine grüne Verbotsforderung von Einfamilienhäusern; gestrichen werden sollen Privilegien für Flächenverbrauch wie das erleichterte Baurecht im Außenbereich.)
Ich erkläre Ihnen gern nochmal den Zusammenhang meines Kommentars zu Meuthens Äußerung: Die Zeiten, in denen in unserem Land Politik betrieben wurde mit "Kauft nicht bei..." waren genau die Zeiten, in denen Männer, die afd-Mann Protschk mit dem Gedenkstein ehrt, ihr Unwesen trieben. Bei aller Kritik, die ich sonst an VW habe: Ich finde die klare Abgrenzung durch Betriebsrat Osterloh völlig richtig: „Wir verurteilen die völkisch-nationalistischen Positionen der sogenannten 'Alternative für Deutschland'. Diese Partei stellt sich eindeutig gegen Werte unseres Konzerns wie Respekt, Vielfalt, Toleranz und partnerschaftliches Miteinander."

In irgendeiner

In irgendeiner Journalistenrunde wurde die Vermutung geäußert, dass die AFD gezielt provoziert und immer neue Tabus bricht, nur um im Gespräch zu bleiben. Offensichtlich gelingt ihr das. Vielleicht sollte man sich auf die Beobachtung beschränken und die Medien könnten ihre Aufmerksamkeit wichtigeren Dingen schenken?

Was will man überhaupt mit diesem speziellen Gedenkstein? An die Hinterlassenschaft eines Vogels in der Geschichte erinnern? Seltsam.

@16:37 von Werner Ehlert: Ein sehr schöner Kommentar.

Pauschalisierung

So habe es 1921 einen "Selbstschutz Oberschlesien" (SSOS) gegeben, der aus rechtsextremen Freikorpskämpfern bestand. 1939 entstand dann der "Volksdeutsche Selbstschutz", der deutlich größer und historisch bekannter gewesen sei. Dieser "Selbstschutz" sei zunächst Vorfeldorganisation und dann Teil der SS gewesen. Die Kämpfer hätten während des Zweiten Weltkriegs zehntausende Polen und Juden ermordet.

Hier werden zwei Organisationen undifferenziert in einen Topf geworfen. Die 1939 gegründete war tatsächlich eine mörderische NS-Terrororganisation.
Dagegen hat die 1920/21 gegründete Organisation (aus gutem Grund auch von der SPD unterstützt) die mehrheitlich deutsche Bevölkerung Oberschlesiens vor polnischen Rechtsextremisten geschützt.

Leute keine Geschichtsklitterung bitte!

Die Aufstände in Oberschlesien waren drei bewaffnete Konflikte, die zwischen 1919 und 1921 im zum Deutschen Reich gehörenden Oberschlesien stattfanden. Erklärtes Ziel der polnischen Aufständischen war es, Oberschlesien an die Zweite Polnische Republik anzuschließen!!!!
Bitte bei wikipedia nachschlagen
Dagegen haben sich deutsche Freikorps aus Freiwilligen gebildet die sich zur Gegenwehr gesetzt haben. 60 % der Oberschlesier wollten beim Deutschen Reich bzw. der Weimarer Republik verbleiben. Man sollte nicht anfangen die Geschichte zu verbiegen. Die NS Propaganda hat sich später darauf bezogen wie sie sich allem Nationalem versucht hat zu bemächtigen man muß dem NS aber nicht ein zweites mal auf dem Leim gehen.

16:44 von fathaland slim

Was behaupten Sie hier denn für einen ungeheuren Unsinn?

Diese schwere Beleidigung dürfen nur sie sich hier leisten.

Alzheimer?

Es ist spannend was die AFD Vertreter immer alles vergessen nachdem Sie etwas getan haben. Vor allem da der Rechte Bezug ja so dermaßen offensichtlich ist....alles Absicht um den rechten Rand ergo ca. 90% der AFD zu befriedigen. Wie immer widerlich.

16:04 von andererseits

den genossen osterloh hättest du nicht wirklich als leuchtendes beispiel für linksschaffenheit herausstreichen müssen, wie auch den ganzen konzern. respekt und VW passen irgendwie nicht. das sollte selbst dir doch klar sein

Schon vor einigen Tagen wurde auf den Gedenkstein

hingewiesen. Das erste Bild dieses Gedenksteins habe ich auf der facebookseite "Gegen die Alternative für Deutschland" gesehen. Da konnte man auch noch die gesamte Inschrift lesen.

Dass polnische Antifaschisten gegen ein solches "Denkmal" oder besser gesagt Ehrenmal protestieren, ist wohl verständlich. Dafür haben die mit dem Stein geehrten Faschisten in Polen zu viele Verbrechen begangen.

Für mich völlig unverständlich ist, dass man überhaupt eine Genehmigung erteilt hat, dass der Stein aufgestellt werden durfte.

"Das ist ja wirklich wunderbar, wenn die polnischen Rechtsnationalisten die deutschen Rechtsnationalisten vergrämen wollen. "

So läuft das in einem Europa der Vaterländer.

17:24, johnl @fathaland slim

Ich lese sehr breitgefächert und kann mich genau darum Ihrer und Ihres Vorredners Darstellung der Positionen nicht anschließen. Auch wenn Ihre Darstellung schon etwas abgemilderter ist.

Natürlich kenne ich auch die Darstellungen auf "Epoch Times", "Tichys Einblick" und was dergleichen Portale mehr sind.

18:58 von andererseits

Die Zeiten, in denen in unserem Land Politik betrieben wurde mit "Kauft nicht bei..."
.
so lange ist es nicht her
als in meiner Generation zum Boykott südafrikanischer Produkte aufgerufen wurde
der Apartheid wegen

@Anna-Elisabeth

"
Am 21. November 2019 um 18:59 von Anna-Elisabeth
In irgendeiner

In irgendeiner Journalistenrunde wurde die Vermutung geäußert, dass die AFD gezielt provoziert und immer neue Tabus bricht, nur um im Gespräch zu bleiben. Offensichtlich gelingt ihr das. Vielleicht sollte man sich auf die Beobachtung beschränken und die Medien könnten ihre Aufmerksamkeit wichtigeren Dingen schenken?

Was will man überhaupt mit diesem speziellen Gedenkstein? An die Hinterlassenschaft eines Vogels in der Geschichte erinnern? Seltsam.

@16:37 von Werner Ehlert: Ein sehr schöner Kommentar."

Der Zweck solcher Aktionen ist Aufmerksamkeit, stimmt. Ansonsten widerspreche ich Ihnen energisch. Ich dachte auch mal, lasst die doch einfach machen, bietet denen keine Bühne. Meine Ansicht hat sich komplett gewandelt. Nein, das Gegenteil ist richtig: Entlarvt eine rassistische Partei, wann immer und wo immer es geht, damit niemand behaupten kann, er hätte nichts gewußt. Eine Bühne haben die sowieso: im Bundestag.

16:37 von Werner Ehlert

"" Von Krieg zu denken ist sehr wichtig.

Auch daran, dass es immer auf allen Seiten Opfer gab.

Daraus ergibt sich automatisch immer die Fragestellung nach Sinn und Wirkung.
Krieg bringt unendlich viel Leid und Zerstörung... Physisch, wie psychisch.""
#
Sehr guter Kommentar ! Dem darf ich mich anschließen.

19:18 von Karl Napf

Kurz und treffend, Glückwunsch.

16:43 von fathaland slim

>>Ein Gedenkstein ist keine Ehrung, sondern eine Mahnung.<<
Das sehen die Aufsteller und Finanziers meiner Ansicht nach etwas anders.
.
wie wahr ... wie wahr
ihrer Meinung nach

Am 21. November 2019 um 16:14 von Shuusui

"Soll man diese Soldaten und Kreikorpskämpfer etwa vergessen, oder warum gibt es Wiederstand gegen diesen Gedenkstein?
Ein Gedenkstein ist keine Ehrung, sondern eine Mahnung."

Wenn ein Gedenkstein keine Ehrung sondern eine Mahnung darstellte, dann wäre es in Ihren Augen sicherlich ok, wenn man Gedenksteine mit Adolf Hitlers Namen aufstellte? Die Gedankengänge mancher Menschen kann ich nicht nachvollziehen...

Am 21. November 2019 um 19:10 von Barbarossa 2

"16:44 von fathaland slim

Was behaupten Sie hier denn für einen ungeheuren Unsinn?

Diese schwere Beleidigung dürfen nur sie sich hier leisten."

Beleidigung? Und dazu noch schwer? Ich fürchte, dass Sie nicht wissen, was eine Beleidigung ist. Wäre es eine gewesen, dann wäre der Kommentar des Users nicht veröffentlicht worden. Sollten Sie dennoch eine Beleidigung erkennen, dann wenden Sie sich an einen Anwalt. Ich bin gespannt darauf, zu erfahren, welche Meinung der dazu hat.

Ich finde nichts in den polnischen Seiten

Worum geht es da eigentlich?
Ich habe zwar etwas darüber gefunden, dass die deutsche Minderheit in Bytom den Tag der Deutschen Einheit gefeiert hatte (dazu der Bürgermeister: es soll die deutsch-polnische Zusammenarbeit und der interkulturelle Dialog gestärkt werden), aber es ist nichts über den Friedhof zu finden.
(Homepage der Stadt besucht; der Artikel ist aber nur auf Polnisch.)

Wer macht da so einen Aufriss?
Vermutlich ist der Stein tatsächlich nicht einmal genehmigt worden. (Ich traue den AfD-Abgeordneten zu, dass sie den selbst noch beschmiert haben. Warum sollten polnische Nationalisten "Raus" schreiben? "Precz" ist auch kurz.)

19:10, Barbarossa 2

>>16:44 von fathaland slim
Was behaupten Sie hier denn für einen ungeheuren Unsinn?

Diese schwere Beleidigung dürfen nur sie sich hier leisten<<

Ich habe niemanden beleidigt.

@calyx

Leute keine Geschichtsklitterung bitte!

Die Aufstände in Oberschlesien waren drei bewaffnete Konflikte, die zwischen 1919 und 1921 im zum Deutschen Reich gehörenden Oberschlesien stattfanden. Erklärtes Ziel der polnischen Aufständischen war es, Oberschlesien an die Zweite Polnische Republik anzuschließen!!!!
Bitte bei wikipedia nachschlagen [...]"

Ist im wesentlichen korrekt, aber bitte nicht nur die Hälfte nachlagen. Sie hätten weiterlesen sollen, auf Wikipedia:
"Spezialpolizei des Oberschlesischen Selbstschutz"

[...] Ihr Gründer war der Regierungskommissar Carl Spiecker, ihr militärischer Führer Heinz Oskar Hauenstein. Die Spezialpolizei wurde als militärische Geheimdiensttruppe im Kontext des zweiten oberschlesischen Aufstands gegen polnische Kommandotrupps der Polska Organizacja Wojskowa (POW) bzw. ihrer Bojowka Polska (BP) eingesetzt; letztere wurde von deutscher Seite auch als „polnische Tscheka“ bezeichnet. Unklar ist, wann die Spezialpolizei aufgelöst wurde; [...]

Es ist auffallend, dass

Es ist auffallend, dass Mandatsträger der AFD immer wieder Verbindung zur völkisch-nationalistischen Kreisen pflegen, die oft genug unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Es scheint tatsächlich so, als wolle man mitunter provozieren und ausloten, inwieweit nationalistisches Gedankengut in unserer Gesellschaft angenommen wird. Die AFD sollte sich endlich darauf konzentrieren, eine sachorientierte Politik zu betreiben, anstatt
die Distanz zu einer braunen Vergangenheit zu verlieren.

19:53 von Tada

In der Gazeta Wyborcza gibt es dazu einen recht umfangreichen Artikel.
https://wyborcza.pl/7,75399,25425816,afd-i-neonazisci-na-bytomskim-cment...

Wer macht da so einen Aufriss?
Vermutlich ist der Stein tatsächlich nicht einmal genehmigt worden. (Ich traue den AfD-Abgeordneten zu, dass sie den selbst noch beschmiert haben. Warum sollten polnische Nationalisten "Raus" schreiben? "Precz" ist auch kurz.)

Unwahrscheinlich. AfDler werden wohl kaum die Bedeutung von `szwaby´ kennen.
Außerdem sind polnische Rechtsextremisten nicht eben große Fans der deutschen Rechtsextremisten.

@19:18 von Karl Napf 16:04 von andererseits

"den genossen osterloh hättest du nicht wirklich als leuchtendes beispiel für linksschaffenheit herausstreichen müssen, wie auch den ganzen konzern. respekt und VW passen irgendwie nicht. das sollte selbst dir doch klar sein"

Sehr geehrter Karl Napf,

auch wenn es nicht zum Thema gehört: Das Duzen von Kollegen ist in der SPD, bei den LINKEN und in Gewerkschaften üblich - also in Kreisen, die Sie (wenn man Ihre 'gesammelten Werke' hier im Forum betrachtet) scheinbar verabscheuen.
Warum grenzen Sie sich dann von denen nicht ab und versuchen es mit Höflichkeit?

Gedenken ist relativ…

Auf einem hiesigen Friedhof stehen an unterschiedlichen Ecken…

- Ein MAHNMAL für die OPFER des 2. Weltkriegs
- Ein DENKMAL für die GEFALLENEN des 1. Weltkriegs
- Ein EHRENMAL für die TEILNEHMER des ruhmreichen Feldzugs 1870-71

…jeweils ziemlich wörtlich in den betreffenden Stein gemeißelt.

Aus Sicht der Toten ist es vermutlich nachrangig wie man sie heute nennt; die Hinterbliebenen der von den fraglichen Soldaten erschossenen mögen anders empfinden.
Seien wir froh, dass unsere Generation heute in erheblich höherem Alter eines leidlich natürlichen Todes stirbt – und lassen Sie uns dazu beitragen, dass es noch lange so bleibt.

"Helden"gedenktag 2019 oder: Denkmal der Schande

Frei nach Heinrich Heine: Denk ich an Deutschland und die AFD in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht! Zum Fremdschämen diese schändliche Aktion auf polnischem Staatsgebiet, auf dem gerade wir Deutsche im 2. Weltkrieg die schlimmsten Verbrechen der Menschheit begangen haben. Einfach nur widerlich und perfide, solches gegen die deutschen Opfer polnischen Nationalismus' in irgendeiner Form aufrechnen zu wollen (Ursache und Wirkung!). Manchmal schäme ich mich regelrecht, Deutscher zu sein. Aber nicht nur wegen unserer Geschichte, vor allem wegen des selektiven und geschichtsklitternden Umgangs mit dieser ("Vogelschiss" etc.) Und unsere bläulich-bräunlichen Deutsch-Nationalen marschieren in alt bewährter Manier mit ihrem Hurra-Patriotismus natürlich mal wieder vorne weg! Ekelhaft hoch drei!

Mut zur Wahrheit!

Mitglieder einer national-völkischen Partei, im Zusammenschluss mit Neonazifreunden, spenden für einen Gedenkstein einer SS-Vorgängertruppe und den „wahren“ Opfern des Krieges; den deutschen Minderheiten in den Ostgebieten.

Passt doch...

@19:18 Karl Napf

Lieber Genosse Karl, den Genossen Osterloh habe ich nicht als "leuchtendes Beispiel für linksschaffenheit" sondern für seine klaren Worte zu Respekt, Vielfalt, Toleranz und partnerschaftliches Miteinander angeführt.

Gedankenloses Denkmal

@ FuE, am 21. November 2019 um 20:24

"Auf einem hiesigen Friedhof stehen an unterschiedlichen Ecken…
- Ein MAHNMAL für die OPFER des 2. Weltkriegs
- Ein DENKMAL für die GEFALLENEN des 1. Weltkriegs
- Ein EHRENMAL für die TEILNEHMER des ruhmreichen Feldzugs 1870-71"

Der große, entscheidende Unterschied ist allerdings: diese Mahn- bzw. Denkmäler sind nicht zur selben Zeit und nicht von derselben Generation errichtet worden! Und das Ehrenmal für den Krieg 1870/71 wurde ganz bestimmt nicht im Jahr 2019 errichtet! Das Denkmal mit dem Eisernen Kreuz in Polen hingegen schon! Sonderlich viel gelernt aus der Geschichte seit 1870 scheinen deren Stifter und Errichter allerdings nicht zu haben, eher im Gegenteil sogar!

@Adeo60

"
Am 21. November 2019 um 20:15 von Adeo60
Es ist auffallend, dass

Es ist auffallend, dass Mandatsträger der AFD immer wieder Verbindung zur völkisch-nationalistischen Kreisen pflegen, die oft genug unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Es scheint tatsächlich so, als wolle man mitunter provozieren und ausloten, inwieweit nationalistisches Gedankengut in unserer Gesellschaft angenommen wird. Die AFD sollte sich endlich darauf konzentrieren, eine sachorientierte Politik zu betreiben, anstatt
die Distanz zu einer braunen Vergangenheit zu verlieren."

Es scheint nicht nur so, es ist so. Können Sie im Buch "Inside AfD" nachlesen. Es ist propagierte Taktik, auch mit solchen Aktionen wie dem Gedenkstein am juristisch gerade noch mach- und sagbaren entlang zu schrammen, um rassistisches Gedankengut in der Mitte zu verankern. Genau das ist der Zweck der Übung. Und was die Distanz angeht, informieren Sie sich doch mal über die Mitarbeiter in der AfD-Fraktion. Es gibt keine.

@ 20:22 Anna-Elisabeth

Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Nach meiner Einschätzung und Erfahrung bewirkt das leider nichts bei dem User. Deshalb nehme ich sein Genossen-Du an: seit geraumer Zeit wird zurückgeduzt... Dann kann man sich wieder den inhaltlichen Diskursen und Argumentationen widmen wie Tatsache, dass die Finanzierung eines rechtsradikalen "Gedenksteins" durch einen Afd-bundestagsabgeordneten an dem Tag Thema ist, an dem afd-Chef Meuthen meint dazu anstiften zu müssen, bei VW nicht mehr zu kaufen, weil sich VW von der völkisch-nationalistischen Partei abgrenzt.

@19:35 Sisyphos3

Dann kennen Sie ja den Unterschied, ob man mit einem Boykottaufruf gegen rassistische Apartheid protestiert oder gegen Betriebe, die für Respekt, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt einstehen.

polen-deutscher-gedenkstein-sorgt-fuer-empoerung

Gedenkstein hin,....Gedenkstein her,....lieber fathaland slim, mich würde nun brennend interessieren, ...ob beispielseise die =>"Schillschen Offiziere"...aus Ihrer Sicht Helden waren, oder ganz gewöhnliche, verabscheuungswürdige Kriminelle?

Bitte, waren jene Deutschen, die nach dem ersten Weltkrieg mit Sprengungen verhindert haben, dass Kohle aus dem Rheinland (als Reparation) an Frankreich geliefert werde auch Kriminelle?

Bitte, wie sehen Sie die Freikorps-Kämpfer, die nach 1918 gegen die Kommunistische Internationale antraten ?

Könnte es sein, dass - beide Seiten - Idealisten waren ?

Könnte es sein, dass wir heute einfach noch zu wenig historischen =>"Abstand" haben,....um urteilen zu können ?

Könnte es sein, dass wir =>Hass<= statt Toleranz anwenden, weil wir ......

Wie ist der Stein da hin gekommen ?

Irgendwer in Polen muss ihn wohl bewilligt haben.
Und irgendwer hat sich dann aufgeregt in Polen.

Was nicht wundert.

Denn lange war diese Region Österreichisch, Preußisch, Deutsch.
Wenn auch (damals) mit vielen Deutschen polnischer Abstammung.

Keine schöne Vorstellung für das heutige, nationalistische Polen.

Das gilt jenseits der rechtsnationalen Hitzköpfe, denen es wohl im wesentlichen um Provokation und das erheben von Ansprüchen geht.

20:15 von Adeo60

Es scheint tatsächlich so, als wolle man mitunter provozieren und ausloten, inwieweit nationalistisches Gedankengut in unserer Gesellschaft angenommen wird. Die AFD sollte sich endlich darauf konzentrieren, eine sachorientierte Politik zu betreiben, anstatt
die Distanz zu einer braunen Vergangenheit zu verlieren.

Was der letzte Satz bedeuten soll, erschließt sich auf den ersten Blick nicht.

Tatsächlich aber doch: Es geht nämlich nicht um `ausloten´, es geht um verschieben.
Nicht darum, `inwieweit´ nationalistisches Gedankengut angenommen wird, sondern um den Grad dabei.
Klappt. Denn es gibt schon nicht-extreme Menschen, die der AfD `sachorientierte Politik´ zumindest zutrauen (und glauben, dass die AfD daran überhaupt auch nur ein Interesse hat). `Distanz zu einer brauen Vergangenheit verlieren´ ist ein weiteres Beispiel dafür.
Das Denken subtil beeinflussen, eben durch solche Aktionen.
Lesetip: https://de.wikipedia.org/wiki/Overton-Fenster

Dieses Reichskreuz stört am meisten

Was für eine Egomanie. Wenn hätte ich zumindest diese arrogante Deutsches Reich Kreuz sein gelassen. Wer so was tut, mit Kreuz, denkt nur an sich, und hat ein Verständnis von Kultur und Kultiviertheit nahe Null. Sowas kan man sich in Deutschland erlauben, aber in keinem fremden Land.

@19:10 von Barbarossa 2: schwere Beleidigung

"16:44 von fathaland slim

Was behaupten Sie hier denn für einen ungeheuren Unsinn?

Diese schwere Beleidigung dürfen nur sie sich hier leisten."

Wieso Beleidigung? Wenn jemand ganz offensichtlich Unsinn schreibt, dann darf man das auch Unsinn nennen.

re onyeali

"Könnte es sein, dass wir heute einfach noch zu wenig historischen =>"Abstand" haben,....um urteilen zu können ?"

Wieviel historischen Abstand hätten Sie denn gerne zu der Frage, ob man im Jahr 2019 an die "Ermordeten und unterdrückten Ostdeutschen" erinnern sollte, so als wären sie die einzigen Kriegsopfer auf polnischem Boden gewesen?

@ONYEALI

"
Am 21. November 2019 um 21:26 von ONYEALI
polen-deutscher-gedenkstein-sorgt-fuer-empoerung

Gedenkstein hin,....Gedenkstein her,....lieber fathaland slim, mich würde nun brennend interessieren, ...ob beispielseise die =>"Schillschen Offiziere"...aus Ihrer Sicht Helden waren, oder ganz gewöhnliche, verabscheuungswürdige Kriminelle?

Bitte, waren jene Deutschen, die nach dem ersten Weltkrieg mit Sprengungen verhindert haben, dass Kohle aus dem Rheinland (als Reparation) an Frankreich geliefert werde auch Kriminelle?

Bitte, wie sehen Sie die Freikorps-Kämpfer, die nach 1918 gegen die Kommunistische Internationale antraten ?

Könnte es sein, dass - beide Seiten - Idealisten waren ?[...]"

Sie lenken vom Thema ab. Es geht nicht um Offiziere des 18. Jahrhunderts. Die Soldaten der oberschlesischen Freikorps, die sich der SS anschlossen und an Greueltaten beteiligt waren, waren bestimmt auch "Idealisten". Ihre Argumentation ist absurd.

einfach herrlich hier wieder

wie hier jemand das linke süppchen kocht. osterloh ist alles, nur kein mann mit normalem rechtsempfinden. er ist vw betriebsrat. das sagt eigentlich alles. und, wenn ich nicht falsch informiert bin, wird gegen ihn momentan ermittelt

20:24 von FuE Gedenken ist

20:24 von FuE
Gedenken ist relativ…

---

So eine Aussage würde ich grundsätzlich einem Relativierer dieser unsagbaren Verbrechen unterstellen.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,
die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Darstellung: