Ihre Meinung zu: Bericht für 2018: Mehr als 3000 Tote durch Landminen

21. November 2019 - 16:26 Uhr

Im vergangenen Jahr sind mehr als 3000 Menschen durch Landminen und Blindgänger getötet worden. Mehr als 3800 Menschen wurden verletzt. Vor allem die Zahl der Opfer selbstgebauter Minen ist so hoch wie nie zuvor.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1
Durchschnitt: 1 (1 vote)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Minen sind leider eine "billige", trotzdem wirksame Waffe.

"Auch in der Ukraine kommen Landminen zum Einsatz." (Foto Reuters).
Wenn man die OSZE-Berichte durchforstet, trifft es überwiegend Bewohner aus den Volksrepubliken. Frieden wird dadurch mit Sicherheit nicht leichter.

Wofür werden diese Opfer gebracht?

„Den Angaben zufolge handele es sich überwiegend um Zivilisten.
>>> Mehr als jedes zweite Opfer sei ein Kind. Trotz (...)“

Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen.

Da sollte man helfen

Ich habe vor einigen Zeit ein Bericht über Minenentschärfung in Libyen gesehen.
Die Ausbildung ist ein Schnellkurs und die Freiwilligen sterben immer wieder.
Die Bezahlung ist mit der Rede wert, aber die Leute machen es, um ihren Familien eine bessere Welt zu hinterlassen.

So sieht es in vielen Ländern aus.

im vergangenen Jahr 3059 Menschen

durch Minen und andere explosive Kriegsüberreste getötet.
3837 weitere zogen sich dadurch Verletzungen zu.
Bei einem Opfer sei unklar, ob es überlebt habe.
.
" Bei einem Opfer"
die machen es aber ganz genau !

Welche Länder produzieren

Welche Länder produzieren Landminen?

Im Beitrag stand dazu leider nichts.

Den Filmbeitrag habe ich nicht angesehen.

Jedes Land bzw. Bevölkerung die diese Minen produzieren, klebt das Blut an den Fingern der Regierung/Firmen!

Ach, was soll ich Dummchen sagen: Das interessiert letztlich nicht.

Hauptsache Umsätze....

Mienen sind mit das Gemeinste

was menschliche kranke Gehirne sich ausgedacht haben. Fast immer sterben Unschuldige Menschen dadurch oder sind ein Leben lang behindert.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Darstellung: