Kommentare

Links-Grüne Stadt vs. tatsächlich gründes Land

Erst vor ein paar Wochen wurde ein Projekt gestoppt das mehrere Windräder in etwas unter 2km Entfernung zu meinem Wohnhaus geplant hatte. Zum Glück lebe ich in Bayern, hier gibt es die 10-H Regelung. Die Windräder werden nicht gebaut. Die Dinger sind unglaublich laut. Danke dafür.
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Das Problem ist: Die Grünen-Wähler in den großen Städten wollen saubere Energie, die aber bitteschön auf dem flachen Land zu Lasten der Bevölkerung erzeugt werden soll. Weil im Moment kaum ein Weg am Links-Grünen Umweltpopulismus vorbei führt, sind die Länder objektiv gezwungen Abstandsregelungen zu Wohnbebauungen abzulehnen.
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Was mit den Grünen allerdings nicht zu machen ist, sind Windkraftanlagen auf irgendwelchen Berggipfeln auf denen zwar quasi rund um die Uhr Wind weht aber irgendeine Eidechse durch Windräder in ihrem Lebensraum gestört werden könnte.
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Meine Erkenntniss aus den Grünen Absichichten ist: Menschen spielen keine Rolle!

Windgeneratoren schaden der Umwelt

Wir haben hier schon erfolgreich die Errichtung dieser unsäglichen lästigen und gefährlichen Windgeneratoren erfolgreich verhindert.

Unterschriften gesammelt und das Projekt wurde Gott sei Dank gecancelt.

Windbau-Stopp ist pures Gift fürs Klima!

Wir haben jetzt schon ein Windbau-Stopp.

Es ist absolut unverantwortlich, über absurd hohe Abstände überhaupt zu diskutieren!

Altmaier muss die Windkraft fördern und nicht ausbremsen!

Das zeigen nicht zuletzt die 3000 zerstören Jobs in der Windkraft.

Die Windkraft ist das Rückgrat der Energiewende. Und die hängt gerade so schlapp da wie nie zuvor!

Millionen Menschen demonstrieren, die Windwirtschaft demonstriert, die Länder protestieren.

Windbau-Förderungen und massiver Ausbau jetzt!

Für die Menschen, für die Umwelt, für unsere aller Zukunft!

Die Windräder bei mir direkt in Sichweite dürfen nicht die letzten gewesen sein! Ich sehe sie gerne, genauso wie viele, viele andere Menschen. Denn wir wissen, dass wir sie brauchen!

Die Befürworter der Windenergie,

möchten wohl einen Mindestabstand von
600 m zu einer Wohnbebauung.
Jährlich X Anlagen in die Landschaft stellen , egal ob der Strom überhaupt da hinkommt ,wo er gebraucht wird.
Schon heute wird mit der EEG ,- und OFF SHORE Umlage der Strompreis für nicht verwendbaren Strom in die Höhe getrieben.
Es soll doch nur den Menschen vorgegaukelt werden , das noch mehr Windräder gebraucht werden.
Die Netzerweiterung ist schon heute das A und O.
Solange diese nicht vorhanden ist ,brauchen wir nicht jährlich X Anlagen, in die Nähe einer Bebauung pflastern.

Die Bürger sind zweitrangig?

Die Grünen agieren mit der Brechstange gegen den Bürger und seine Unversehrtheitsrechte, um die Ökobilanz auf Krampf zu manifestieren.
Wie radikal die Forderungen der Grünen indes ist, zeigt sich mir wieder abermals in diesem Beispiel.
Dann baut bitte die Windräderparks direkt vor Haecks und Baerbocks Häusern und sagt mir dann, dass sie sich in Nichts eingeschränkt fühlen und keine Belastung verspüren.
Dass die Hauspreise indes dadurch sinken, kann ja nur im Geiste dieses Antikapitalismus ein Willkommensgeschenk sein, oder wie soll ich das verstehen?

Diese Partei driftet in den Extremismus in Sachen Klima und Wirtschaft.

Alternaive

Ein Blick nach Spanien:
Ähnliche Türme aber ohne Rotorblätter (Geräusch- Schattenminderung).
Ca 30% geringere Leistung aber erheblich geringerer Wartungsbedarf.
Kein Bedarf weil das den "Windmüllern" nicht genehm ist?

Kann mal jemand diese

GroKo endlich mal beerdigen, bevor es zu spät ist...
Klimaschutz mit diesem Klimapaket? Etwas dümmeres habe ich noch nie erlebt... Unsozial und vollkommen unzureichend...
In der Schule wäre man wegen so etwas von letzterer Geflogen.
Das ist nicht nur Arbeitsverweigerung, sondern dritte haben die Aufgabe in deren Interesse absichtlich vollkommen falsch für sie erledigt!

Mindestabstand bei Windräder

Alle die jetzt gegen die 1000 Meter sind kann ich nur die Empfehlung geben dort zu wohnen
und zu leben. Ich wohne genau 1Km entfernt
und wenn die Windrichtung stimmt ,ist es draußen sehr unangenehm durch das ständigen Auf-und abschwellende Geräusch der drehenden Windräder ( 14 Stück in Ortsumbebung).
Hoffentlich bleibt Herr Altmeier standhaft mit seinem Gesetzentwurf.

Mindestabstand bei Windrädern

Den Mindestabstand zu Wohnhäusern zu reduzieren halte ich für völlig falsch. Bei 1000 Metern ist die Schmerzgrenze bereits mehr als deutlich unterschritten.
Nicht nur, dass die Energieproduktionsanlagen bereits optisch die Landschaft verschandeln durch die Verspargelung und sogar nachts durch das permanente wilde Geblinke, welches die Anwohner nervlich angreift. Nein, jetzt wird ernsthaft gefordert, den Menschen zuzumuten, dass die gewaltigen Anlagen von z. B. über 250 m Höhe noch näher an ihre Schlafzimmer heran gebaut werden. Schon jetzt ist ein erholsamer Schlaf bei geöffneten Fenstern aufgrund der Lautstärke nicht möglich, was im Sommer erhebliche Einbußen der Lebensqualität zur Folge hat. Windräder machen nicht nur nachweislich Erwachsene und Kinder krank, sie sorgen durch ihren Beitrag zur Insektenvernichtung für Vogelschwund. Vom Raubvogeltöten ganz zu schweigen. Sie reduzieren außerdem die Werte vieler Immobilien und vernichten somit die Lebensleistungen vieler Häuslebauer.

Windräder

Wer gegen Mindesabstände ist, den wird man bei uns in der Region vom Hof jagen. Hier in unser ländlichen Region ist jetzt schon das Feuer am qualmen. Das reicht vom Fürsten von Langenburg bis zum letzten (Wald)Bauern in Frankenhardt.

Da wird einerseits der Wald idealisiert, wie wichtig er fürs Klima ist - und andereseits werden Schneisen und Flächen in den intakten Wald für Windräder geholzt.

Ja, ist nun der Wald fürs Klima wichtig oder ist die industrielle Fertigung von Windrädern und ihre flächenhafte Aufstellung ohne Rücksicht auf Gesundheit für Mensch, Tier und Wald wichtiger?

Ausnahme Bayern nicht vergessen...

Ich finde die Aussage etwas zu pauschal, dass "... auch die Umweltminister der Länder dagegen [sind]".

Denn auf alle Länder kann das nicht zutreffen.

Meines Wissens gilt in Bayern sogar ein noch viel, viel strengeres, landesspezifisches Abstandsgesetz!

Durch die Länderöffnungsklausel in §249 Abs. 3 BauGB können die Länder hier eigenständige Vorgaben machen, so wie Bayern die 10H-Regel für Windkraftanlagen vorgibt.

Im Normalfall sind damit die Abstände zur Wohnbebauung noch strenger reguliert als es der neue Gesetzesentwurf vorschreibt.

Persönlich finde ich diese Regel insofern gut, denn Infraschall durch Windkraftanlagen kann durchaus schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Windräder !

Anscheinend kommen die Minister auf Bundes- und Länderebene langsam zu den richtigen Schlüssen und nehmen Anlauf zu einer besseren Umsetzung für die Windenergie. Es muss endlich aufhören, jedem seine Befindlichkeiten zu schonen und die Bürger mit in die Pflicht zu nehmen.
Aber nicht nur die Windenergie muss endlich mehr liefern, sondern auch die Solarenergie. Es gibt noch so viele Häuser, auf denen Solarzellen montiert werden können und damit Strom gewonnen werden.
Außerdem müssen dringend neue Stromtrassen geplant und gebaut werden. Da sollte sich aber jeder im Klaren darüber sein, wenn diese Leitungen unterirdisch gebaut werden, kostet dies mehr Geld. Wenn er/sie dies unbedingt so wollen, müssen sie auch mit bezahlen, genauso wie die Konzerne, die schon viele Milliarden verdient haben. Die sollen ruhig auch mal blechen. Dafür sollte unbedingt so manche Stromsteuer oder Umlage gestrichen werden, das ist eh nur Abzocke.

@ 14:42 von SydB

Würden Sie auch bei einer einer Unterschriftenkampagne zum Verbot der unsäglichen lästigen SUVs beteiligen?

Jedem, der gegen den Mindestabstand bei Windräder ist,

sollte man eins direkt in die Nachbarschaft stellen, damit sie diese rotierenden Dinger "lieben" lernen. Keiner kommt auf die Idee, den Menschen, die nah neben Windrädern wohnen, Strom kostenlos zur Verfügung zu stellen. Es könnte ja der Gewinn geschmälert werden!

@ Herr Altmeier

"Für Altmaier hat der Rückgang beim Ausbau der Windkraft ohnehin nichts mit den geplanten Abstandsregelungen zu tun. "

... Och, Herr Altmeier! ... Die 1000m machen sicher die Standortsituation auch nicht besser - oder?

Und die von Ihnen gern zitierten Bürgerproteste sollten Sie auch mal genauer unter die Lupe nehmen! Hier gründen mehrheitlich Leute, die vorher nicht mal was für Regenwürmer in Ihrem Gartenrasen übrig hatten mal eben eine Umweltorganisation weil in der Nachbarschaft jemand Wind ernten möchte. Abgeschaut haben die sich das meist von irgendwelchen Querulanten, die verstanden haben, wie man den Rechtsstaat und diese Gesellschaft an sich selbst demontiert. ... Darauf, müßte man dringenst mal eine Lösung finden! Nicht nur Windräder sondern auch Straßen, Schulen und Wohnungen könnten dann wieder mehr gebaut werden.

Erich Kästner Die größten

Erich Kästner
Die größten Befürworter dieser Windräder wohnen alle weit weg von so einem Windrad. Leute welche in der Nähe wohnen , die leiden an Schlafstörungen , werden nervös , sind leicht reizbar und viele Dinge mehr.
Ich würde Ihnen mal empfehlen , dass Sie mal in die Nähe dieser Windräder ziehen , da werden Sie solche Vorschläge nicht mehr machen. Davon bin ich überzeugt.

Windau-Stopp ist pure Klima

unverantwortlich ist es Windräder in die Landschaft zu stellen und diese zu verschandeln.
Ja, und viele Windräder die sich mir präsentieren, hängen schlapp da, drehen sich nicht, weil kein Wind weht, blinken in der Nacht als sei ein Flughafen in der Nähe. Aber die Subventionen fliessen in Strömen.

Länder gegen Mindestabstand bei Windrädern...

Altmaier: Das Hauptproblem sei, dass es so gut wie keine genehmigten Flächen mehr gebe.
###
Natürlich... Deutschland ist nun mal ein dicht besiedeltes Land ! Und ich denke gerade hier an der Küste wurde bis jetzt schon viel zu viele Windkraftanlagen in Betrieb genommen von denen dann auch viele gar nicht nicht laufen. Und wer möchte in seiner unmittelbaren Umgebung solche Anlagen in seiner Nachbarschaft haben. Ich nicht, andere nicht und Frau Schulze bestimmt auch nicht. Davon abgesehen gibt es auch einige Gründe warum diese Anlagen gar nicht so Klimaneutral und ökologisch sinnvoll sind. Aber ich bin sicher, das weiß auch unsere Umweltministerin Schulze, das sollte man eigendlich meinen...

Der CDU-Wirtschaftsflügel:

"Fast kein Windrad wird ohne Klagen gebaut." Die Energiewende sei nur dann erfolgreich, "wenn die Bürger dabei sind".
Gute Idee. Und was ist das Konzept des Wirtschaftsflügels für eine bürgerfreundlichere Energiepolitik? Den Bürgern das nächste Kohlekraftwerk (einschließlich der für die Verkehrsinfrastruktur erforderlichen Transport- und Verkehrswege) auf den Acker zu bauen oder ihnen zuzumuten, sich Atomkraftwerke vor die Haustür setzen zu lassen?
Es ist Aufgabe der Politik, zukunftsorientierte Konzepte zu entwickeln. Stattdessen wird den Grünen die Aufstellung von Forderungen überlassen und diese werden dann mit abstrakten Vorschriften ad acta gelegt.
Gerade der Wirtschaftsflügel lässt bislang nirgends erkennen, was an Maßnahmen aus seiner Sicht sinnvoll sein könnte, damit die in der Windkraft geschaffenen mehr als 150.000 Arbeitsplätze nicht den Weg der Solarwirtschaft nehmen. Für eine zukunftsfähige Politik reicht es nicht, sich als RWE- und EON-Lobbyisten zu positionieren.

Windgeneratoren schaden der Umwelt

Auch bei uns in der Nähe konnten wir verhindern dass 6 Windräder errichtet
wurden.
Die Gefährlichkeit dieser Windgeneratoren wird noch immer unterschätzt.

xerxes77

"[...] Persönlich finde ich diese Regel insofern gut, denn Infraschall durch Windkraftanlagen kann durchaus schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben."

Warnhinweis: mein Kommentar könnte Polemik enthalten.

Praktisch jedes Gerät und jede Maschine, die Schall erzeugt, kann auch Infraschall erzeugen. Komischer Weise ist das nur ein Thema, wenn es um Windkraftanlagen geht. Wollen Sie denn auch Mindestabstände bei Autos, Maschinen und sonstigen Lärmquellen? Nicht? Ist was anderes?

Über die möglichen Gesundheitsgefahren von Infraschall können Sie sich beispielsweise hier seriös informieren:

https://tinyurl.com/yzlj7amk

Zitat aus diesem Artikel:
"[...] Ebenso kann Infraschall bei sehr hohen Schall-druckpegeln (über 140 dB) gesundheitliche Auswirkungen haben [1]. Es gibt jedoch keine belastbaren Belege dafür, dass Infraschall unterhalb der Wahrnehmungsschwelle gesundheitsschädlich ist ."

Anmerkung: Ein startender Kampfjet ist leiser als 140 dB.

@ um 14:55 von Erich Kästner

Es ist absolut unverantwortlich, über absurd hohe Abstände überhaupt zu diskutieren!
....
Wer fettgedruckt schreibt, der schreit!
Sie wohnen garantiert nicht in der Nähe solcher Windparks, darf ich wetten?
Meine Bekannte hat in der Nähe der Windräder gebaut. Die Windräder waren schon vor der Bebauung dort, aber das Land war billig. Sie bereut es bis heute. Sie hat einen Abstand von ca 500m zu nur zwei Windrädern. Die Geräuschbelastung ist enorm, dauerhaft und die Licht-Schatten-Reflektionen sind so dramatisch, dass im Sommer bei Sonne die Rollos gezogen werden, um im Haus Ruhe zu haben. Sie sitzen dann förmlich im Dunkeln, nachdem sie seit Jahren kein Nervenkostüm mehr haben. Das Haus ließ sich nicht zum Selbstkostenpreis verkaufen. Pech!
Und Sie sagen trotz der Wissenschaftler, die ja gern für Klimarettung vorgezaubert werden, aber hier egal zu sein scheinen, dass die Belastung nicht einmal diskutiert gehört? Das ist radikal und unverantwortlich.

Was möchten Sie denn, meine Herrschaften?

Wollen wir strenge Gesetze zum Energieeinsparen, die ggf auch den Lebensstandard senken?
Wollen wir Kohlekraftwerke mit erheblichen CO2 Ausstoß?
Wollen wir Kernkraftwerke, deren Abfall uns für den Rest der Menschheitsgeschichte belastet?
Wer mit einer 1000m-Regelung den Ausbau der Windenergie fast gänzlich ausbremsen möchte, muss dann auch sagen, welche der anderen Fragen er mit "ja" beantwortet.

@SydB - gefährliche Windgeneratoren erfolgreich verhindert

Bitte erklären sie doch mal wo diese Gefährlich sind !

Weder Insekten, Zug-Singvögel geschweige Sie selbst haben ihre Flughöhe
der langsam laufenden Rotoren.

Einfach mal nicht so anstellen ...

Um es gleich vorweg zu nehmen: Auch ich lebe auf dem Land und es gibt in unserer Region sehr viele Windkraftanlagen. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man sich dadurch gestört fühlen kann. Angeblich seien die Dinger wahnsinnig laut und furchtbar hässlich.

Die Kohle-Kraftwerke und Braunkohlegruben, die es in unserer Region ebenfalls gibt, empfinde ich als weit größere Bedrohung. Und was ist mit dem Lärm von Straßen, auf dem Kraftfahrzeuge mit Otto- und Dieselmotoren durch die Gegend donnern?

Viele Menschen sollten sich ganz einfach weniger anstellen. Und in Deutschland muss dringend ein Umdenken stattfinden, was die Möglichkeiten angeht, durch alle möglichen Klagen alle notwenigen Infrastrukturmaßnahmen für die Zukunft zu verhindern.

Da muss die Politik auch mal Rahmenbedingungen schaffen, die dafür sorgen, dass Dinge, die dem Allgemeinwohl zugute kommen, einfach gemacht werden können.

Baut mehr Windkraftanlagen!

Irgendwo für muss man sich entscheiden

Entweder man kann Windräder bauen, oder man muss Kohle verfeuern oder den Atom Ausstieg überdenken.
Alles ablehnen bringt uns nicht weiter.
Denn die Antwort auf die Frage wo der Strom denn herkommen soll, lautet nun einmal nicht einfach Steckdose.

15:27 von Carlos12

Warum sollte ich? Die Fahrzeuge gefallen mir nicht, würde mir auch keinen kaufen. Aber wer einen möchte oder ihn braucht, warum nicht. Er/Sie muss ihn auch schließlich bezahlen. Leben und leben lassen lautet meine Devise.

Sie sehen, Ihr Vergleich hinkt gewaltig. Windkraft in der heutigen Form hat keine Zukunft, es ist ein Irrweg das zeichnet sich deutlich ab. Stichwort EEG. Wir zahlen sogar den Strom der "vernichtet" sprich nicht abgenommen wird.

Welchen Schaden die Windgeneratoren der Umwelt zufügen, informieren Sie sich. Erschlagene Vögel und Fledermäuse nennt man verächtlich Biomasse. Und ich behaupte, die Mühlen sind auch maßgeblich Schuld am Insektensterben.
Welchen störenden Einfluss sie auf Menschen haben ist Ihnen auch fremd. Sonst würden Sie nicht so schreiben.

Mindestabstand bei Windräder

Sie tun mir echt leid. Das Wohlbefinden der Bürger wird einfach nicht beachtet.
Was ist das nur für eine Politik. Aber sie wurden alle gewählt und kleben an ihren Stühlen.

Könnten Sie nicht den Windrad-Befürwortern
anbieten eine Woche die Ferien bei ihnen zu verbringen.
Das Geräusch das diese Windräder verursachen muss doch Musik in ihren Ohren sein.

an briboan !

Es kann auch sehr gefährlich werden, jeden Morgen auf zu stehen !
Weitaus gefährlicher sind die super PS- starken SUV`s, und sie fressen Sprit in riesigen Mengen.
Da jammern alle, wie teuer das Leben doch so ist, aber dafür große SUV`s und immer mehr PS unter Haube, das ist nicht gefährlich.
Da wird nicht gemeckert, wenn sich heraus stellt, dass der Hersteller mit etlichen Angaben zum Auto geschummelt und gelogen hat. Es wird auch nicht dagegen geschrieen, dass solche Autos die Luft noch mehr verpesten.
Aber bei den Windrädern da wird der deutsche Michel wach, protestiert und klagt gegen alles und jeden.
Genau die Einstellung ist einfach nur zum Kotzen !!!

Umweltzerstörung durch windräder

Hier treibt es der deutsche grüne ohne Sinn und Verstand. Windräder produzieren permanente Geräusche, welche krankmachen ... und verschandeln die Kulturlandschaft. 1000 m Abstand sind technisch schon das Minimum, die Räder sind bis zu 250 m hoch. Also wehrt euch, unser Schönes Land zu erhalten, Gesundheit der betreffenden Bürger ist wohl wichtiger wie Klimawandel, der ja kommt ob wir wollen oder nicht. Meine Enkel sollen sich an bäumen, Wäldern und schöner Landschaft erfreuen. also windparks auf die hohe See

Windräder

Genau so ist es
Anschauungsobjekte gibt es genug.
Z.B. im Straubenharder Wald zugehörig zu
Straubenhard / bei Pforzheim wurde
eine grosse Fläche an wunderbarem
Laubwald für 11 Windräder geopfert.
Bürger von Dennach, und Dobel haben sich gewehrt. Man ist gezwungen damit zu leben.
Die meiste Zeit stehen sie übrigens still, zu wenig Wind.

Windräder !

Ja es ist schon passiert, dass ein paar Vögel in ein Windrad flogen und leider starben.
Aber ist es nicht sinnvoller, Windräder zu bauen, als weiter die üblen und stinkenden Kohlekraftwerke zu betreiben und somit weiter der Umwelt einen noch größeren Schaden zu zu fügen ????
genauso wenig bin ich für ein Atomkraftwerk, dass noch so sicher scheint, aber eine um ein vielfacheres höheres Risiko beinhaltet.

Windkraft ist schön! Windkraft ist das Wichgiste fürs Klima!

Trampelchen: "Ich würde Ihnen mal empfehlen , dass Sie mal in die Nähe dieser Windräder ziehen"

Das brauchen Sie mir nicht empfehlen. Ich wohne bereits in direkter Nähe zu mehreren Windrädern!

Ich lebe hier 1000x lieber als neben einem Kohletagebau, neben einem AKW oder neben einem klimagefährdenden Gaskraftwerk.

Gegen Windkraft existieren keine guten Argumente. Es geht fast immer um das rein Optische. Wir reden hier von der Zukunft der Menschheit. Das scheint an der Minderheit völlig vorbeizugehen, die sagen "sieht aber nicht schön aus".

Die Argumente der Wissenschaft sagen: wir brauchen die Windkraft!

Mein Argument als Anwohner: ich mag die Windkraft!

Argumente der Arbeitnehmer: Erneuerbare bringen viel mehr Jobs als Kohle! 100.000 zerstörte Jobs bei Erneuerbaren seit 2000 vs. 20.000 Kohlejobs!

Die Lage ist eindeutig!

@ Karl Klammer

Sie vergessen leider die Raubvögel, die nicht umsonst auf der Liste der gefährdeten Arten stehen. Die sehen trotz guter Augen die langsamen Rotoren nicht, da sie auf der Jagd nach unten schauen.

Und Windräder haben tatsächlich auch Schattenseiten, das darf man nicht verschweigen. Das fängt beim Landschaftbild an, geht über die Geräuschkulissen, Schlagschatten, gefährdete Tierarten usw.

Natürlich ist es einfach, wenn man in der Stadt wohnt Windräder in Kauf zu nehmen um sein E-Auto zu tanken. Anwohner haben aber mit den direkten Auswirkungen zu tun, und wehren sich entsprechend.

Aber das ist ja das schöne an der Demokratie. Wird in der ferne etwas beschlossen darf man sich vor Ort erfolgreich wehren...

Länder gegen Mindestabstand bei Windrädern...

Am 15. November 2019 um 15:21 von geselliger misa...
Das Problem ist: Die Grünen-Wähler in den großen Städten wollen saubere Energie, die aber bitteschön auf dem flachen Land zu Lasten der Bevölkerung erzeugt werden soll.
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Absolut Richtig ! Ich wohne an der Küste und mußte miterleben wie in den letzten 30 Jahren die Landschaft hier mit Windrädern zugebaut wurde ! Das Problem ist das nicht nur traditionell die Grünen als Öko-Partei agieren, sondern seit einer Weile auch die ganzen anderen nun auch auf dieser Klimaschiene fahren ! Und Windkraftanlagen sind weder Klimaneutral und erst recht keine Alternative zu herkömmlichen Kraftwerke die wir hier in Deutschland nach und nach abschalten. Es gibt sehr wohl auch Nachteile von Windrädern...

Ich wohne städtisch. Der

Ich wohne städtisch. Der Krach, mit dem ich nervlich zu kämpfen habe, stammt vom Autoverkehr und den Bahngleisen. Dann noch Helikopter und Gelärme/laute Musik der Nachbarn. Eine ruhige Wohnung wäre der größte Wunsch, den ich habe.
Wenn ich mal vor die Stadtgrenzen komme, sehe ich die Massen an Windrädern. Schon ihnen bei ihren Bewegungen zuzusehen, macht mich schwindelig, die Geräusche sicher krank. Aber die kann man bei geschlossenen Fenstern wahrscheinlich wenigstens aussperren. Das kann ich in meiner Stadtwohnung nicht.

Was wollen wir?

Atomkraftwerke, Kohlekraftwerke und Windräder wollen wir nicht. Von den Stromtrassen, die das Land verschandeln oder zerpflügen ganz abgesehen. Wir wollen keine Massentierhaltung und kein nitratbelastetes Wasser.
CDU und SPD schaffen das mit ihren Lobbyverbänden nicht. Für die Partei zählt an vorderster Stelle ihr Machterhalt und für die Wirtschaft der Profit.
Die Windenergie ist doch schon auf der schiefen Ebene und wird enden wie die einst boomende Sonnenenergie. Wer hat denn hier versagt? Die Unternehmer und Ingenieure oder die Politik?
Der Mensch ist das erste intelligente Leben auf dieser Erde und wird als erstes wieder verschwinden.

Was möchten Sie meine Herr.......

Was ich möchte, den Schutz unserer Natur, Umwelt und Gesundheit der Bürger.
Das sich Gedanken gemacht werden wie Energie eingespart werden kann und nicht immer mehr verbraucht wird z.B. mit E-Autos.
Zudem benötigen Windräder sobald sie still stehen auch Strom ( für ihre Blinklichter usw.).....wo kommt der denn her...?

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@von briboan

Der Straubenharder Wald ist eben nich Hambi und deshalb für Grüne nicht schützenswert.
Oder haben Sie Aktivisten bemerkt, die versucht haben mit Baumhäusern den Straubenharder Wald zu tretten?
Umweltschutz ist nur da willkommen, wo er den Zielen von gewissen Aktivisten dient.

15:58 von Traumfahrer

Im Prinzip haben sie ja Recht. Nur, wenn man die paar Kohlekraftwerke, die geschlossen werden, den Kohlekraftwerken in der Welt, die im Neubau sind, gegenüberstellt, kommt man zu einem überraschenden Ergebnis.

Gemeinden sollen entscheiden

Wer die entsprechende Anstalt-Folge zur deutschen Klimapolitik gesehen hat fragt sich warum man Altmaier überhaupt noch bei dem Thema irgendetwas machen lässt und warum dieser erneut mit seinen Vorschlägen der deutsche EEG-Wirtschaft ein Messer in den Rücken sticht.

Es gibt eine ganz einfache Lösung:
Die Gemeinden entscheiden selbst, von mir aus mit gewissen Quoren. Da müssen die Windrad-Aufsteller unter Umständen die Gemeinden an den Einnahmen partizipieren um diese zu "überreden". Aber warum sollte man einer Gemeinde und einem Unternehmen das Aufstellen von oben verbieten, wenn Zweidrittel der Gemeinde dafür ist, die Gemeinde finanziell profitiert, Deutschland wirtschaftlich und klimatechnisch profitiert? So macht man aus Win-Win-Win Lose-Lose-Lose.

Herr Altmaier macht immer einen harmlosen Eindruck, aber ich werde den Verdacht nicht los, dass er beim Thema EEG eine Vernichtungspolitik fährt und zwar absichtlich. Woher kommt's?

Ist es denn möglich?

Fast ein Jahrhundert wurden u.a. im Ruhrgebiet Kohle abgebaut, Koks erzeugt und Stahlwerke betrieben. Dreckschleudern erster Güte! Die Luftverschmutzung war einzigartig. Damals ist niemand auf die Idee gekommen, den Abbau der Kohle und die durch Koks betriebenen Werke zu verbieten. Die Leute im Ruhrgebiet litten und husteten mehr und lebten kürzer als die übrige Bevölkerung, die sich von Generation zu Generation im satten Grün und gesunder Luft labten. Heute gehen diese Menschen auf die Barrikaden, weil es in 1 km Entfernung etwas lärmt und rauscht. Im Badischen habe ich eine Familie kennengelernt, die sogar eine Vogelart erfunden hatte, um die Windräder aus ihrer Nachbarschaft fern zu halten.
Sankt Florian darf in einer aufgeklärten Gesellschaft keine Daseinsberechtigung mehr haben.

Abstandsregelung ist Quatsch

Die geplante Abstandsregelung ist Quatsch! Im englischen Garten in München und im Görlitzer Park in Berlin ist reichlich Platz für Windkraftanlagen. Der Vorteil: Der Strom wird umweltfreundlich und dezentral vor Ort gewonnen, Hochspannungsleitungen durch die ganze Republik sind nicht mehr notwendig. Teures Kupfer für die Kabel (welches sonst umweltschädlich gewonnen werden muss) wird ebenfalls gespart. Eine klare win-win-Situation.

Bei Autobahnen und Schienen

Bei Autobahnen und Schienen gibt's eine 0-Meter-Regel, keine weiteren Fragen.

250 Meter Höhe?

"dass die gewaltigen Anlagen von z. B. über 250 m Höhe noch näher an ihre Schlafzimmer heran gebaut werden. "

Ich glaube nicht, dass die Dinger in 250 Meter Höhe sind. Weder die Räder, noch, die Schlafzimmer. Und was Lärmbetrifft, geht mir der Verkehrslärm von Fahrzeugen, die hier mit 70 km/h durch eine 30er Stelle Innerorts durchfahren mehr auf die Nerven, als fünf Windräder in der Nähe, aber das ist zugegeben eher subjektiv. Doch beim Verkerslärm weigern sich hier genau die Verantwortlichen etwas zu unternehemen, die wegen Lärmschutz Windräder ablehnen. Das halte ich für Heuchelei, ist aber eine rein persönliche Erfahrung. Lärmreduzierung ist wichtig. Aber da sollte man mal dort anfangen zu reduzieren, wo es sich auch lohnt. Leider lebe ich auf dem Land, dort gibt es keine Lobby für Umwelt/Lärmschutz, leider. Geschwindigkeit auf 30 innerorts und das auch durchsetzen, Fluglärm weiter reduzieren, das wäre Lärmschutz und Umweltschutz.

@Der freundliche

"Neu
Am 15. November 2019 um 16:01 von Der freundliche...
Länder gegen Mindestabstand bei Windrädern...

Am 15. November 2019 um 15:21 von geselliger misa...
Das Problem ist: Die Grünen-Wähler in den großen Städten wollen saubere Energie, die aber bitteschön auf dem flachen Land zu Lasten der Bevölkerung erzeugt werden soll.
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Absolut Richtig ! Ich wohne an der Küste und mußte miterleben wie in den letzten 30 Jahren die Landschaft hier mit Windrädern zugebaut wurde ! Das Problem ist das nicht nur traditionell die Grünen als Öko-Partei agieren, sondern seit einer Weile auch die ganzen anderen nun auch auf dieser Klimaschiene fahren ! Und Windkraftanlagen sind weder Klimaneutral und erst recht keine Alternative zu herkömmlichen Kraftwerke die wir hier in Deutschland nach und nach abschalten. Es gibt sehr wohl auch Nachteile von Windrädern..."

Und Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke, Atomkraftwerke haben nur Vorteile?

@ NeNeNe

"Wer hat denn hier versagt? Die Unternehmer und Ingenieure oder die Politik?"
Die Physik versagt.
Die Windenergie ist abhängig von der 3.Potenz der Windgeschwindigkeit.
Und die Solarenrgie ist nur bei Sonnenschein vorhanden.
Die Naturgesetze sind schuld.

von Der Freundliche

ich stimme Ihnen zu.
Jedenfalls sind die Grünen für mich weit entfernt von einer Ökopartei......
Irgendwann kommt das grosse Erwachen.
Wer wohl dann die Verantwortung übernimmt?????

Windkraft ist schön@Erich Kästner

Wenn sie es glauben , dann braucht es noch lange nicht stimmen.
Solange es nur Gelddruckmaschinen für Investoren sind , finde ich nichts Schönes dran.
Erst einmal Netze bauen , das wäre richtig.
Ich kaufe auch nicht erst Schweine , und baue dann den Stall.

@Wehner

"
Am 15. November 2019 um 15:52 von Wehner
Umweltzerstörung durch windräder

Hier treibt es der deutsche grüne ohne Sinn und Verstand. Windräder produzieren permanente Geräusche, welche krankmachen ... und verschandeln die Kulturlandschaft. 1000 m Abstand sind technisch schon das Minimum, die Räder sind bis zu 250 m hoch. Also wehrt euch, unser Schönes Land zu erhalten, Gesundheit der betreffenden Bürger ist wohl wichtiger wie Klimawandel, der ja kommt ob wir wollen oder nicht. Meine Enkel sollen sich an bäumen, Wäldern und schöner Landschaft erfreuen. also windparks auf die hohe See"

Finden Sie denn Kohlekraftwerke oder Atomkraftwerke schöner als Windkraftanlagen?

Mein Vorschlag wäre:

Mein Vorschlag wäre: Windkraft-Anlagen aufs Meer zu bauen. Das ist zwar teurer, aber dem könnte man begegnen, indem man jeder Person pro Monat eine bestimmte Menge an Strom kostengünstig als Grundbedarf zur Verfügung stellt. Jeden, der darüber hinaus Strom verbraucht, würde ich richtig, RICHTIG heftig zur Kasse bitten.
Aber das wäre ja Sozialismus und geht nicht in der freien westlichen Wertewelt ...

Windräder ???

16:00 von Erich Kästner
""Mein Argument als Anwohner: ich mag die Windkraft! ""
Man hat nichts dagegen,wenn ein Mensch es mag.Aber die Windräder als etwas da zustellen was sie nun mal wirklich nicht sind,ist doch schon etwas merkwürdig.Das diese Räder laut sind weiß man nicht erst seid gestern und heut.Viele Experten warnen schon vor neue Krankheiten.Einfach mal googlen,dann findet man es auch.Und man sollte nicht glauben das man damit die Welt retten kann,wie man uns weiß machen möchte.In unseren Umfeld stehen viele Räder und wie oft die sich garnicht drehn,darauf möchte ich nun wirklich nicht eingehn.

War doch zu erwarten

Was zählt sind die Interessen der Industrie und Wirtschaft , denke ich , in enger Verflechtung mit der Politik . Das Gesundheitsrisiko der Menschen ist egal .

von Traumfahrer

Lieben Sie die Natur, gehen Sie gern in den Wald, denken Sie an eine für Generationen verschandelte Landschaft durch Windräder?
Ich gehe viel zu Fuss, habe ein kleines Auto das ich nur selten brauche und spare überlegt Energie ein.....und Sie?

Länder gegen Mindestabstand bei Windrädern...

Am 15. November 2019 um 15:48 von Francis Ricardo
Denn die Antwort auf die Frage wo der Strom denn herkommen soll, lautet nun einmal nicht einfach Steckdose.
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Natürlich aus der Steckdose. Und selbst wenn man Deutschland mit diesen Windrädern zubauen könnte, was Gottlob verhindert wird, würde der stetig steigende Energiebedarfbedarf nicht ausreichen um flächendeckend Strom zu erzeugen. Über kurz oder lang droht dann ein Blackout... Aber die Politik hier in Deutschland hat sich nun mal dafür entschieden AKW und Kraftwerke zu schließen. Auf ihre Frage wo dann der Strom dann herkommen soll ? Der wird dann aus den AKW's in Frankreich und Belgien und den Kohlekraftwerken in Polen und Osteuropa produziert und importiert ...

Windräder

Windräder gehören in die Nordsee.

@MaWo

"
Am 15. November 2019 um 15:08 von MaWo
Alternaive

Ein Blick nach Spanien:
Ähnliche Türme aber ohne Rotorblätter (Geräusch- Schattenminderung).
Ca 30% geringere Leistung aber erheblich geringerer Wartungsbedarf.
Kein Bedarf weil das den "Windmüllern" nicht genehm ist?"

Falsch. Die Vertikalläufer haben einen deutlich höheren Wartungsbedarf und außer geringerer Effizienz noch weitere Nachteile. Können Sie hier nachlesen:
https://tinyurl.com/ygrebt6e

@Wehner

"
Am 15. November 2019 um 15:52 von Wehner
Umweltzerstörung durch windräder

Hier treibt es der deutsche grüne ohne Sinn und Verstand. Windräder produzieren permanente Geräusche, welche krankmachen ... und verschandeln die Kulturlandschaft. 1000 m Abstand sind technisch schon das Minimum, die Räder sind bis zu 250 m hoch. Also wehrt euch, unser Schönes Land zu erhalten, Gesundheit der betreffenden Bürger ist wohl wichtiger wie Klimawandel, der ja kommt ob wir wollen oder nicht. Meine Enkel sollen sich an bäumen, Wäldern und schöner Landschaft erfreuen. also windparks auf die hohe See"

Es gibt nur ein einziges Windkraftwerk, daß annähernd 250 Meter hoch ist. Das steht bei Stuttgart. Die Gesamthöhe beträgt 246,5 Meter, der Mast ist 178 Meter hoch. Es ist das höchste der Welt.

von collie

Es ist eine Bürgerinitiative entstanden und besteht noch. Die sich gewehrt hat, vor Ort war, alles versucht hat zu verhindern und alle Bauabschnitte von der Abholzung im Wald bis zum Erstellen der Windräder
wurden fotografiert und dokumentiert!
Wenn man von dort kommt und den Wald kannte wie er früher war, dort viel spazieren ging, ist es nur noch ein Trauerspiel.
Das ist so....

@heinzb aus nrw

"
Am 15. November 2019 um 16:23 von heinzb aus nrw
War doch zu erwarten

Was zählt sind die Interessen der Industrie und Wirtschaft , denke ich , in enger Verflechtung mit der Politik . Das Gesundheitsrisiko der Menschen ist egal ."

Könnte es sein, daß Sie denken, Atom-, Kohle- sonstige Kraftwerksbetreiber betreiben aus purer Gemeinnützigkeit Kraftwerke und haben immer die Gesundheit der Menschen im Auge?

Kontrollierte Kernfusion

Mehr Forschungsgelder weltweit für kontrollierte Kernfusion.

Wasser predigen...

Nur ein Beispiel wer der abstimmt: Herr Caffier - Innenminister MV hat sich im Naturschutzgebiet mit Unterstützung des OB ein Landhaus auf Usedom direkt am Ufer bauen lassen. Was würde er wohl sagen, wenn man ihm eines dieser Vogelhäcksler direkt vor die Aussicht stellt!

16:04 von sagen / 16:07 von collie4711

Nun, in der Stadt sich über den Stadtlärm zu beschweren erscheint mir etwas ambivalent. Das ist doch der Grund bzw. die Begleiterscheinung dazu warum man überhaupt in der Stadt wohnt.

Anders sieht das auf dem Land aus. Ich behaupte, dass der absolut überwiegende Teil der Landbevölkerung dort lebt, weil es ruhig ist, man einen Rückzugsort von der Alltagshektik hat. Das scheint dem gemeinen Städter offensichtlich zuwider zu sein, daher zwingt er dem Landbewohner ebenso eine Geräuschkulisse auf.

Das kann man so machen, braucht sich dann über die entschiedene Gegenwehr aber nicht wundern.
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16:07 von collie4711
Umweltschutz ist nur da willkommen, wo er den Zielen von gewissen Aktivisten dient.

Die gelebte Doppelmoral in (nicht nur) diesem Thema, die man von diesen "Aktivisten" mittlerweile gewohnt ist, versetzt einen immer wieder in tiefes Erstaunen. Noch erstaunlicher finde ich dann nur noch den fehlenden Widerspruch aus der Politik, ob dieses hanebüchenen Blödsinns.

Gut so dass die Länder diese Abstandsregeln ablehnen!

Gut so dass die Länder diese Abstandsregeln fuer Windräder ablehnen. Danke dafeur. Wenigstens die Länder sind vernuenftig:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/windkraft-abstandsregel-105.html

Die Umweltminister der Länder haben sich auf ihrer Herbsttagung in Hamburg einstimmig gegen einen Mindestabstand beim Bau von Windkraftanlagen ausgesprochen. Die von der Bundesregierung geplante Vorschrift, wonach Windräder mindestens 1000 Meter von Wohnbebauung entfernt sein müssen, sei "ein falsches Signal für den aktuell ohnehin fast zum Erliegen gekommenen Ausbau der Windenergie", heißt es in dem Beschluss. "Die Windkraft an die Wand zu fahren - das kann nicht der Weg sein, wenn wir Klimaschutz ernst nehmen", sagte der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller von den Grünen.

Backing kommt auch von der Europäischen Investitionsbank EIB. Auch die steigen aus der Erdgas-Förderung aus! Richtig so!!

Am 15. November 2019 um 15:33 von briboan

"unverantwortlich ist es Windräder in die Landschaft zu stellen und diese zu verschandeln.
Ja, und viele Windräder die sich mir präsentieren, hängen schlapp da, drehen sich nicht, weil kein Wind weht, blinken in der Nacht als sei ein Flughafen in der Nähe. Aber die Subventionen fliessen in Strömen."
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Das stimmt doch gar nicht. In bestimmten Zeitintervalle springt der Dieselmotor an und die Räder drehen ein paar Runden.

Geht es wirklich darum?

Ich hätte lieber einen Mindestabstand für Schnellstraßen und andere viel befahrene (laute!) Straßen. Die zwei Windräder in unserer Gegend stören mich nicht, im Gegenteil, ich freue mich daran, wie sie Tag und Nacht saubere Energie liefern. Dass man sie manchmal auch hört - geschenkt! Den Verkehrslärm höre ich rund um die Uhr.

Dann baut doch eure Windräder dort,

wo die wildgewordenen Klima-Heiligen wohnen. Wer wie wir in unmittelbarer Nähe eines mittlerweile in die Jahre gekommenen Windparks wohnt (auch damals wurden Windräder nahe am Dorf gebaut), der kennt die nächtlichen Lärmbelästigungen, wenn der Wind weht, der erlebt, wie viele Menschen allein davon krank geworden sind. Komischerweise sind die Befürworter von noch mehr Windrädern immer dort zu finden, wo gerade keine Spargel in unmittelbarer Nähe zu ihren Anwesen stehen. Das sollte geändert werden. Liebe PolitikerInnen und Länderchefs - zieht nach Sachsen-Anhalt, in 500 m Abstand zu einem Windpark und lebt dort tagaus, tagein. Ihr mutet es anderen zu (und wundert euch, dass gerade dort keiner was von den schwarz-rot-grünen Weltverbesserern mehr wissen will), nun geht mit gutem Beispiel voran!

Abstand vs fehlende Infrastruktur

Ein Großteil des durch Windkraft produzierten Stromes verpufft, weil keine Anbindung ans Netz besteht. Zwischen 1/3 und 2/3 der gesamten Produktion. Der Steuerzahler zahlt den Marktwert für jede produzierte verpuffte kWh an die Produzenten. Der Steuerzahler bezahlte also nicht nur die Subventionen für den Bau, sondern auch den Betrieb der Anlagen. Umwelt und Bund haben also wenig bis nichts von der „erneuerbaren Energie durch Windkraft. Politik und Wirtschaft müssten erst einmal genötigt werden die nötige Infrastruktur für die bestehenden Windkraftanlagen bereitzustellen, um danach über weitere gesetzliche Regelungen und eventuelle Förderung zu debattieren.
Unter den aktuellen Bedingungen erscheint also ein gesetzlich geregelter Abstand der Anlagen zu Wohngebieten das geringere Problem zu sein.
Niemand stört sich an der fehlenden Infrastruktur, denn Geld wird ja verdient, egal ob der Strom genutzt wird Ober verpufft... auch von den Grünen keine Kritik. Warum nicht?

Am 15. November 2019 um 15:08 von MaWo

"Ein Blick nach Spanien:
Ähnliche Türme aber ohne Rotorblätter (Geräusch- Schattenminderung).
Ca 30% geringere Leistung aber erheblich geringerer Wartungsbedarf.
Kein Bedarf weil das den "Windmüllern" nicht genehm ist?"
#
#
So ist das halt im modernen Deutschland. Auch Windräder sind alternativlos. Eine Entscheidung wird bis zum Ende ausgesessen, kostet ja nur dem Steuerzahler Geld.

Mich würde mal interessieren,

Mich würde mal interessieren, warum die Union dermassen ausgeprägt den fossilen Energiebereich präferiert. Wenn es um Kohle-Arbeitsplätze geht, wird nur so mit den Euro-Milliarden um sich geschleudert. Wenn bei der Windkraft - wie jüngst - Tausende Stellen verloren gehen, wird nicht mit der Wimper gezuckt, bzw. noch schlimmer, am Sarg genagelt.

Welch eine Illusion!

Durch den Ausstieg aus Atomkraft und fossilen Energieträgern bei gleichzeitigem Umstieg auf E-Mobilität müßten 4 bis 5 mal so viele Windkraftanlagen wie derzeitig vorhanden sind dazu kommen - ein Ding der Unmöglichkeit, von den Kosten der Erhaltung der Anlagen ganz abgesehen.
Wer schon einmal unter einem Windrad gestanden hat, kennt die Vibrationen die diese im Boden erzeugen. Durch die stromführenden Kabel werden Magnetfelder im Boden erzeugt. Beides kann für die im Boden bzw. im Wasser lebenden Tiere nicht gesund sein.

@collie

"
Am 15. November 2019 um 16:30 von briboan
von collie

Es ist eine Bürgerinitiative entstanden und besteht noch. Die sich gewehrt hat, vor Ort war, alles versucht hat zu verhindern und alle Bauabschnitte von der Abholzung im Wald bis zum Erstellen der Windräder
wurden fotografiert und dokumentiert!
Wenn man von dort kommt und den Wald kannte wie er früher war, dort viel spazieren ging, ist es nur noch ein Trauerspiel.
Das ist so...."

Braunkohletagebau, dort, wo früher der Wald stand, ist dann eine Bereicherung für die Landschaft?

Länder gegen Mindestabstand bei Windrädern...

Am 15. November 2019 um 16:15 von Anderes1961
Und Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke, Atomkraftwerke haben nur Vorteile?
###
Natürlich nicht. Aber ist das ein ausreichender Grund , das überall wo Platz ist die Landschaft mit diesen Windkraftanlagen zuzubauen ? Durch diesen unüberlegten Schritt der Politik erst aus Atom und jetzt noch aus Kohle auszusteigen ohne eine wirkliche Alternative für den Energiebedarf zu haben ist zu kurzfristig gedacht. Windkraft wird diesen Bedarf niemals decken können. Und Co2 neutral sind diese Windräder auch nicht !

Ich wohne...

...2,5km von einem Windpark entfernt.

Vor 20 Jahren standen da knapp 30 Anlagen mit Nabenhöhe um die 50 - 70m. Jetzt stehen da 17 mit 130m Nabenhöhe, Rotordurchmesser knapp 100m !

Und die hört man bei entsprechender Windrichtung draußen schon deutlich. Drinnen bei offenem Fenster etwas, bei geschlossenem eigentlich nicht.

Wenn jetzt in 1 km Entfernung die Dinger gebaut werden dürften könnte ich durchaus zum Extremisten werden. Bei unter 1km erst recht !

Es gibt auf der "ostfriesischen Halbinsel" ca. 1.800 WEAs, ES REICHT !

Ausnahme : Weniger als 1 km, wenn ALLE betroffenen Anwohner dem zustimmen !

Strom SPAREN sollte erste Pflicht werden ( nebenbei : Ich bin gelernter Elektriker ! ), Möglichkeiten gäbe es genug, aber da traut sich die Politik nicht ran, warum wohl...

Keine Chance auf ein Windrad

... habe ich bei mir hinten im Garten. Alle anderen Dorfbewohner sind leider dagegen und ich werde nie die Genehmigung zum Bau erteilt bekommen.
Dabei bin ich schon fast am verzweifeln, weil mein Energieversorger schon wieder eine extreme Strompreiserhöhung angekündigt hat, knapp 25 Cent pro Kilowattstunde sind es jetzt schon.

Länder gegen Mindestabstand bei Windrädern...

Am 15. November 2019 um 16:45 von Al Ternativ...
Komischerweise sind die Befürworter von noch mehr Windrädern immer dort zu finden, wo gerade keine Spargel in unmittelbarer Nähe zu ihren Anwesen stehen. 
###
100 %ige Zustimmung zu ihren Kommentar !

@ tagesschlau2012 (16:48): Windräder sind alternativlos!

@ tagesschlau2012

Ja, Windräder sind alternativlos weil Erdgas, Braunkohle, Kernenergie und Erdöl keine Alternative sind!! Sie zerstören das Klima und unseren Planeten!!

Denn zum Beispiel gerade diese Erdgas-Förderung in Deutschland löst Erdbeben aus:

https://tinyurl.com/t9ntlep
nwzonline: Grüne fordern Erdgas-Förderstopp im Landkreis Cloppenburg (15.11.2018)

Kreis Cloppenburg Die Erdgasförderung in Niedersachsen hat 2018 mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits zu neun Erdbeben geführt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Filiz Polat hervor.

Diese wollte nach dem jüngsten Erdbeben am 19. Oktober am westlichen Rand des Erdgasfeldes Hemmelte/Kneheim/Vahren wissen, wie viele Erdbeben in diesem Jahr in Niedersachsen nach Auffassung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) ihre Ursache in der Erdgasförderung hatten und welche Konsequenzen die Bundesregierung daraus zieht.

Am 15. November 2019 um 14:55 von Erich Kästner

Windbaustop ist Gift für alle, die daran mitverdienen wollen.

@ umdenkdend (16:45): Ihre Darstellung ist falsch und unwahr!

@ umdenkend

Niemand stört sich an der fehlenden Infrastruktur, denn Geld wird ja verdient, egal ob der Strom genutzt wird Ober verpufft... auch von den Grünen keine Kritik. Warum nicht?

Doch, viele stören sich an der fehlenden Infrastruktur (Stromnetz und Stromleitungen). Und auch von den Gruenen gibt es schon Kritik. Siehe hier:

https://tinyurl.com/yx3om64q
deutschlandfunk.de: Habeck: Stromnetzausbau ist nötig – und erklärungsbedürftig (14.08.2018)

Am Stromnetzausbau gibt es viel Kritik. Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck (Grüne) sagte im Dlf, der Ausbau sei zwar ein großer Eingriff in die Natur – aber für ein hochindustrielles Land nötig. Das müsse den Bürgern gut kommuniziert werden.

oder hier:

https://tinyurl.com/rb4jbfv
gruene-bundestag.de: Netzausbaubeschleunigung endlich beschlossen (04.04.2019)

Daher: ihre Behauptungen stimmen ueberhaupt nicht.

@ KarlderKühne (16:54): Welche Vibrationen???

hi KarlderKühne

Welche Vibrationen??

Wer schon einmal unter einem Windrad gestanden hat, kennt die Vibrationen die diese im Boden erzeugen. Durch die stromführenden Kabel werden Magnetfelder im Boden erzeugt. Beides kann für die im Boden bzw. im Wasser lebenden Tiere nicht gesund sein.

ich war schon so oft unter Windrädern - direkt drunter gestanden oder direkt unter solchen Teilen auf der Wiese gelegen.. Ich habe es genossen, um ehrlich zu sein. Ich habe nichts von Vibrationen gemerkt.

@Der freundliche

"
Am 15. November 2019 um 17:06 von Der freundliche...
Länder gegen Mindestabstand bei Windrädern...

Am 15. November 2019 um 16:45 von Al Ternativ...
Komischerweise sind die Befürworter von noch mehr Windrädern immer dort zu finden, wo gerade keine Spargel in unmittelbarer Nähe zu ihren Anwesen stehen.
###
100 %ige Zustimmung zu ihren Kommentar !"

Genauso faktenfrei könnte ich behaupten, Komischerweise sind die Befürworter von noch mehr Kohlekraftwerken immer dort zu finden, wo gerade keine Dreckschleudern in unmittelbarer Nähe zu ihren Anwesen stehen.

@15:08 von MaWo

Es wäre schön, ein paar weiterführende Informationen hierzu zu haben.
So sagt mir Ihr Beitrag leider gar nichts...
Gruß

@ Der freundliche (17:06): zu Al Ternativ 100% Ablehnung

@ Der freundliche

NÖ, falsch. Zu dem Komentar von Al Ternativ

100%tige Ablehnung. Windräder machen ueberhaupt nicht krank. Das ist totaler Humbug und pure Esotherik. Was krank macht, sind Fracking-Erdbeben und Glyphosat sowie andere Ackergifte.

re der freundliche

"Komischerweise sind die Befürworter von noch mehr Windrädern immer dort zu finden, wo gerade keine Spargel in unmittelbarer Nähe zu ihren Anwesen stehen."

Wie finden Sie das heraus?

Ach so, können Sie gar nicht. Behaupten Sie einfach so drauflos.

Eine Sackgasse

Wer wohl besser erinnert, welchem Sachverhalt man im „ Klimakabinett“ einst zugestimmt hat? Wie auch immer, wer diese Anlagen wohnortnah erleben darf, muss schon sehr tief klimarettungsgläubig sein, um daran Gefallen zu finden. Das eigentliche Problem der Energiewende wird damit auch vielleicht nur getarnt. Wer Kohleverstromung und Nuklearenergie zeitgleich abschafft, bekommt ein kaum mehr lösbares Problem. Selbst windrädergefüllte Wattenmeere helfen nicht, wenn das gerade Erzeugte nicht bedarfsgerecht in die Nachfragezonen gelangt. Die „ Wirtschaftswende“ hin zum Primat der Ökologie könnte auch daran scheitern, dass die Produktivitätshoffnung in die alternativen Produkte betriebswirtschaftlich missriet. Eine Pleite nach der anderen, trotz laufender Subventionen und ein Rekordpreis für Strom zulasten der kleinen Verbraucher. Das lässt sich kaum gesundbeten!

Ausgerechnet

vom Wirtschaftsminister wird die Produktion von Windenergie, einer der wenigen aufstrebenden Industriezweige, die Deutschland noch hat, platt gemacht.
Welch Perversion !!

@ Andreas1961 (16:55): 100%tige Zustimmung!!

hi Andreas1961

Braunkohletagebau, dort, wo früher der Wald stand, ist dann eine Bereicherung für die Landschaft?

100%tige Zustimmung!! Danke!! Jeder Tagebau der geschlossen und rekultiviert wird, ist ein guter Tagebau. Jänschwalde ist bereits per Gericht dicht und hoffentlich folgen bald auch die anderen. Siehe hier:

https://tinyurl.com/y5rn95ks
welt.de: Braunkohle-Tagebau Jänschwalde muss Betrieb vorerst einstellen (Veröffentlicht am 30.08.2019)

Die Deutsche Umwelthilfe beanstandete, dass für den Braunkohle-Tagebau Jänschwalde eine Umweltverträglichkeitsprüfung fehle. Ein Gericht gab der Organisation nun recht – für den Betrieb bedeutet das einen vorläufigen Stillstand.

Der Braunkohleabbau im Tagebau Jänschwalde wird vom 1. September an vorläufig gestoppt. Das geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Cottbus vom Freitag hervor.

@ von Der freundliche...

„ Natürlich aus der Steckdose. Und selbst wenn man Deutschland mit diesen Windrädern zubauen könnte, was Gottlob verhindert wird, würde der stetig steigende Energiebedarfbedarf nicht ausreichen um flächendeckend Strom zu erzeugen. Über kurz oder lang droht dann ein Blackout... Aber die Politik hier in Deutschland hat sich nun mal dafür entschieden AKW und Kraftwerke zu schließen. Auf ihre Frage wo dann der Strom dann herkommen soll ? Der wird dann aus den AKW's in Frankreich und Belgien und den Kohlekraftwerken in Polen und Osteuropa produziert und importiert “

Möglicherweise haben sie mich missverstanden, am Ende müssen wir uns mal für irgendwas entscheiden . Ich hab nur die Möglichkeiten genannt und gegen alle ist irgendwer dagegen.
Mir persönlich ist es egal wo oder wie der Strom produziert wird.
Hauptsache wir fangen an zu überlegen, das wir auf keiner Insel wohnen, sondern im weltweiten Wettbewerb stehen.
Ohne Wirtschaft, Arbeitsplätze und Infrastruktur kein Sozialstaat.

Verzicht hat preis

Das Thema Umweltschutz ist z. Z. überhitzt mit zu vielen emotionalen anstatt rationalen Ansätzen.
Die perfekte Lösung für euneubare Energie als sichere Energienquelle haben wir noch nicht gefunden. Die Politik ist zurzeit viel zu reaktionär und hört nur auf die Scheinumweltschuzter anstatt Wissenschaft und Wirtschaflichkeit.
Die deutschen haben zu viele Ängste und natürlich auch Wohlstand, das man sich diese Scheinsicherheit sich leistet.
Atomkraft soll zum Beispiel noch als saubere Energie vorallem hinsichtlich Co2 Ausstoßes betrachtet werden.
Während China schon 2,5 Fach euneubare Energien wie die USA und nur ein Bruchteil von Co2 Ausstoß pro Kopf wie in Deutschland produziert, schaffen wir uns selbst ab.
Es belastet unnötig alle Verbraucher und wir werden bald dennoch Atomkraft und Fossilenergien importieren müssen.

Bayern

Komisch wenn es um den Bau von neuen Autobahnen geht ist der Lärm der CSU komplett egal:
https://www.youtube.com/watch?v=DZrXOspFHvA

@um 17:11 von Demokratieschue...

Und Windräder retten die Welt? Es scheint als seien Windräder die neue Religion die das große Heil bringt. Wie oft dachte das die Menschheit schon und fand Jahre oder Jahrzehnte später heraus welche negativem Folgen eine Technologie hat. In den 60ern bevorzugte auch der BUND Atomkraft vor den "umweltzerstörenden" Wasserkraftwerken. Also Vorsicht mit solchen Aussagen. In der Anzahl in der Windräder notwendig wären, wäre der Abstand zu Wohnungen so gering, dass das nicht ohne Einfluss auf einen Teil der Menschen haben kann. Oder man baut die Windräder in Naturschutzgebiete ohne Menschen.

17:26 von Demokratieschue...

@ Der freundliche (17:06): zu Al Ternativ 100% Ablehnung

@ Der freundliche

NÖ, falsch. Zu dem Komentar von Al Ternativ

100%tige Ablehnung. Windräder machen ueberhaupt nicht krank. Das ist totaler Humbug und pure Esotherik. Was krank macht, sind Fracking-Erdbeben und Glyphosat sowie andere Ackergifte.
////
*
*
Wie groß ist die Entfernung von Ihrer Wohnung zum nächsten Windpark?
*
Amerika ist durch Fracking nahezu autark.
*
Und trotz weltweit Glyphosat fühlt sich der Großtteil der Weltbevölkerung noch gesund.
*
Also ein bischen Humbug auch in Ihrem Text?

Wir leben in einer

Wir leben in einer Gesellschaft, in der von anderen immer das verlangt wird, was man selbst nicht leisten will. Man beschwert sich über Lärm bei geöffnetem Fenster durch Windräder. Die selben Bürgen fahren dann mit dem SUV in die Stadt. Denkt man da an die Lärmbelästigung der Fußgänger, der Einwohner. Weiß man um den Geräuschpegel von innerstädtischen Autobahnen. Verzichtet man auf Auslandsurlaub, um die Anwohner in den Einflugschneisen nicht zu belästigen. Wohnt man in Erdhütten, damit keine Vögel an Fensterscheiben zerschmettern?

Und überhaupt: Wollen wir Erdgas, Öl und Kohle bis zum letzten Tropfen und/oder Krümel verbrauchen und uns dann mit großen Augen fragend ansehen ?

@karwandler

"
Am 15. November 2019 um 17:27 von karwandler
re der freundliche

"Komischerweise sind die Befürworter von noch mehr Windrädern immer dort zu finden, wo gerade keine Spargel in unmittelbarer Nähe zu ihren Anwesen stehen."

Wie finden Sie das heraus?

Ach so, können Sie gar nicht. Behaupten Sie einfach so drauflos."

Könnte vielleicht sein, daß es ein Adressverzeichnis mit den Wohnorten aller Windkraft-Befürworter, gibt. Wenn ja, wäre Ihnen und mir das entgangen.

re passdscho

"In den 60ern bevorzugte auch der BUND Atomkraft vor den "umweltzerstörenden" Wasserkraftwerken."

Der BUND wurde 1975 gegründet.

Ihre Behauptung ist frei erfunden.

@ KarlderKühne

Ich habe schon oft unter einem Windrad gestanden und kann Ihre Behauptungen nicht bestätigen. Viel mehr stören mich die bei uns vorbei donnernden LKWs und inzwischen auch die SUVs.

Am 15. November 2019 um 17:11 von Demokratieschue...

"Ja, Windräder sind alternativlos weil Erdgas, Braunkohle, Kernenergie und Erdöl keine Alternative sind!! Sie zerstören das Klima und unseren Planeten!!"
#
#
Das scheint aber alle andere Länder auf unserem Planeten egal zu sein. Diese bauen munter weiter KKW & AKW.
Deutschland scheitert alternativlos an diesem Projekt, da nicht zu Ende gedacht wurde. Wie leider viele Projekte in den letzten 20 Jahren.

pures gift fürs Klima ?

Darf ich Sie an eine Ausage dessen erinnern von welchem Sie sich den Nick entliehen haben?
"NIE dürft ihr SO tief sinken, von dem Kakao durch den man Euch zieht auch noch zu trinken."
Oder mal wieder bei W. Busch --der Windmüller-- nachlesen ;-)
Ob Altmeier Recht hat oder nicht, ist mir egal.
Die Einspeisevergütung sollte endlich dem tatsächlichen (netto) eingespeisten Volumen angeglichen werden. Ist ja jetzt nur Geld einsacken für's Nichtstun.
Dann hat sich bei den "Windmüllern" die Chose mit dem kostenlosen Gelddrucken sowieso erledigt.

PS :bin auf auf der Querfurter Platte beheimatet und sammle( auch im Winter ,weil da besser sichtbar) unsere geschredderten Mitbewohner ein.
Wen wirkliche Daten interessieren bitte hier anklicken oder nachschauen "windpark-rohrenkopf"
https://www.ews-schoenau.de/ews/energieerzeugung/projektvorstellung/wind...
Heute beträgt dort das Wind-Mittel 4,1m/s, da dreht sich bei uns so'n Flattermann gerade noch so.

Man sollte die Windräder

Man sollte die Windräder mitten in die Stadt bauen. In der Stadt wohnen die Leute, die Windenergie haben möchten und der Meinung sind, dass die Windräder niemanden auf dem Land stören. Also können die Windräder auch in der Stadt stehen, 200, 250m hoch. Kohlekraftwerke stehen ja schließlich auch in der Stadt.

Alle die für Windräder

sind und die gerne hätten, sollten doch in eine Gegend ziehen wo sie stehen, dort kosten Häuser auf dem Land fast nichts mehr, die will keiner mehr.

Ein Versuch wäre doch mal ein paar in der Stadt aufzustellen ;-), mal sehen wie die Bewohner das finden.
Zu Wind gibt es doch gute Alternativen, die man weder hört noch sieht, und 1000 Meter ist noch zu nahe.

mambojumbo 15:11

Wie schön für Sie, dass Sie bei geöffneten Fenstern schlafen und Windräder hören. Gibt es bei Ihnen keine Autobahnen oder Schnellstraßen in der Nähe? Ich glaube, dann würden Sie doch lieber Windräder hören.
Und wenn Sie einmal verschandelte Landschaften sehen wollen, dann kommen Sie doch mal in eines der Braunkohlegebiete. Wie schön wäre es, wenn diese verspargelt wären!

Eine erfolgreiche

Eine erfolgreiche Energiewende ist unumgänglich.
Es ist unbestritten, dass mittelfristig die Kosten von enerneuerbarer Energie deutlich günstiger sein wird als die von Kohle oder Gas.
Da die Menschen immer mehr Energie benötigen, gibt es zu regenerativer Enegie überhaupt keine verantwortbare Alternative.
Zum Glück gibt es immer mehr Leute, die das auch so sehen.
Ich bin dafür, den Mindestabstand von Windrädern aufzuheben und im Gegenzug die Kommunen und va die Bevölkerung dort davon profitieren zu lassen.
Ich denke wenn der Strom nur noch die Hälfte kosten würde wie bisher wären fast alle Bewohner eine Gemeinde für die Windräder, ich wäre es jedenfalls.

Am 15. November 2019 um 16:07 von collie4711

Stimmt, ich habe noch nirgendwo gehört, dass Grüne einen Aufstand gemacht haben wenn Wald für Windräder gerodet wird. Und mich wundert, dass man auch noch keinen Widerstand hört, wo mehrere hundert Hektar Wald für die neue Tesla-Fabrik bei Berlin fallen sollen......

Ich bleibe ja dabei: Die Klimaschutz-Politik wie sie momentan betrieben wird, wird die Spaltung zwischen Stadt und Land noch weiter vorantreiben. Die Landbewohner zahlen die Zeche, damit die Städter im Prenzlauer Berg, Ottensen und wie die hippen Viertel alle heißen ihr grünes Gewissen beruhigen.

@ chrisf (17:53): korrekt - öde Mondlanschaften sind das

@ chrisf

Und wenn Sie einmal verschandelte Landschaften sehen wollen, dann kommen Sie doch mal in eines der Braunkohlegebiete. Wie schön wäre es, wenn diese verspargelt wären!

korrekt!! Die Gegenden der Braunkohletagebaue sehen aus wie öde Mondlandschaften. Nicht schön. Riesige Krater, verlassene Ortschaften bzw. bereits verschwundene Ortschaften aus denen die Menschen vertrieben wurden von RWE. Auch dazu gibt es so viel Material im Netz.

@ wenigfahrer (17:52): Das liegt eher nicht an den Windrädern

@ wenigfahrer

Alle die für Windräder
sind und die gerne hätten, sollten doch in eine Gegend ziehen wo sie stehen, dort kosten Häuser auf dem Land fast nichts mehr, die will keiner mehr.

Bitte liefern Sie fuer dass hier doch mal Beispiele. Denn ich wette was, dass es nicht an den Windrädern sondern am fehlenden schnellen Internet liegt. Und ich wette was, dass es auch an altem Baumaterial und alten Jahrgängen liegt (also alte Baujahre) und damit sind diese Häuser nicht mehr den Klimavorgaben entsprechend und die Sanierungen sind wohl zu teuer. Daran wird das liegen.

Hauptsache dagegen

Wir steuern direkt auf mindestens 2 Grad Klimaerwärmung zu.
Der Ausbau der Windenergie gehört zum CO2-Austieg und daran kann man nichts rüttlen.

Wenn sich Gemeinden dagegen entscheiden sollten sie einfach von Stromnetzt abgekoppelt werden.

@ Sebastian15 (17:57): Teslan soll in der Umgebung aufforsten

@ Sebastian15

Zu dem hier:

Stimmt, ich habe noch nirgendwo gehört, dass Grüne einen Aufstand gemacht haben wenn Wald für Windräder gerodet wird. Und mich wundert, dass man auch noch keinen Widerstand hört, wo mehrere hundert Hektar Wald für die neue Tesla-Fabrik bei Berlin fallen sollen......

Erstens brauchen wir diese Batterie-Technologie und zweitens hoffe ich mal, das Tesla dann neuen Wald aufforstet in der Umgebung. Denn Wälder sind wichtig fuer das Klima. Jeder Wald zählt.

@MaWo 15:08

Sie meinen den Vortex -Windgenerator? Das ist eine ziemliche Blödsinnskonstruktion (um nicht zu sagen "völliger Bockmist") und die stehen bestimmt nicht in Spanien herum. Da kann man eher mit im Wind "singenden Telefondrähten" Strom machen, der Ton derselbigen hat wenigstens eine einheitliche Frequenz.

Gestörte Verhältnisse

Die 1000 Meter Regel hätte fatale Folgen für die Windenergie. Neue Windräder verursachen kaum Lärm oder andere schädliche Einflüsse. Insbesondere in Südbayern müsste jetzt Windräder gebaut werden, denn dort gibt es wegen der Münchner Querinitiative, die sich ihren Landkreis 'sauber' halten will, kein einziges Windrad. Das kann nicht angehen. Schon deshalb muss man Herrn Altmeier mit seinen dummen Vorschlägen Einhalt gebieten. Südbayern muss auch Windräder aufstellen, oder die Gleichheitsregeln werden missachtet, was Bürger in Norddeutschland längst erbost. Wir haben gestörte Verhältnisse schon jetzt und eine 1000 Meter Abstandregel würde die Verhältnisse ins Unerträgliche kippen. So funktioniert keine Klimawende.

@15:45 von germanbhoy

"Wollen wir Kernkraftwerke, deren Abfall uns für den Rest der Menschheitsgeschichte belastet?
Wer mit einer 1000m-Regelung den Ausbau der Windenergie fast gänzlich ausbremsen möchte, muss dann auch sagen, welche der anderen Fragen er mit "ja" beantwortet."

Frau Merkel hat versucht, die Grünen in ihrer Ideologie zu überholen. Vor dem Desaster stehen wir heute.
Und ja, die sauberste Form der Energieerzeugung in großer Form ist derzeit die Kernkraft (Das Thema Strahlung übertreiben Sie maßlos). Zehn bis 20 AKW reichen für die BRD. Stattdessen aber verschandeln wir auch die letzte Ecke Deutschlands einschließlich der Naturparks mit den Wind-Spargeln, die fast immer stehen.

@wenigfahrer

"Zu Wind gibt es doch gute Alternativen, die man weder hört noch sieht"

Da sind Sie falsch informiert. Für die Energiewende sind zwei Faktoren absolut unabdingbar, ohne die es definitiv nicht funktionieren wird: Sonne und - - Wind!

um 18:04 von Demokratieschue...

>>
Erstens brauchen wir diese Batterie-Technologie und zweitens hoffe ich mal, das Tesla dann neuen Wald aufforstet in der Umgebung. Denn Wälder sind wichtig fuer das Klima. Jeder Wald zählt.
<<

Der eine Wald zählt so, der andere so.

Wir haben in Deutschland im engeren Sinne keinen Wald, sondern Baumplantagen. Das Holz wird für die Entnahme produziert. Insofern kann man für Tesla auch Holz entnehmen und an anderer Stelle entsprechend zurückhaltend sein oder aufforsten.

Davon abgesehen ist in Deutschland durch Stürme, Trockenheit und Schädlingsbefall die Holzentnahme so hoch, dass die Preise völlig im Keller sind.

Mir scheint, das Hauptproblem in der Klimadiskussion ist der vielseitige (im Sinne von fast allseitige) Dogmatismus.

Alle Seiten beleuchten

ich kenne Leute die von den Schattenwurf der Windräder ganz meschugge werden und die Rollos den ganzen Tag geschlossen haben. Das sollte man bedenken (Abstand zu Höhe). Windräder im Wald geht garnicht. Windkraftparks haben durch ihre schiere Größe eventuell einen Einfluss auf das Wetter. Es gibt leider dazu zu wenig Untersuchungen. Mir sind nur 2 bekannt ( Harvard und eine auf Borkum) beide enden mit Aussage Windparks verändern die Windverhältnisse. Erst forschen und dann handeln. Die Solarenergie dezentral mehr ausbauen und die Forschung in Speicher sofort forcieren.

17:43 von tagesschlau2012

«Ja, Windräder sind alternativlos weil Erdgas, Braunkohle, Kernenergie und Erdöl keine Alternative sind!!»

«Das scheint aber alle andere Länder auf unserem Planeten egal zu sein.
Diese bauen munter weiter KKW & AKW.»

"Munter" baut man in keinem einzigen Land der Erde KKW.
In einigen wenigen baut man. Kostet sehr viel Geld.
Dauert lange, bis fertig. Sind Indien + CHN unter denen, die bauen.

Das Land mit der einst mächtigsten KKW-Stromproduktion + den meisten Reaktorblöcken weltweit hat in 2011 die "Notabschaltung" aller KKW im Land vorgenommen. JAP wird definitiv nie wieder ein neues KKW bauen. Von einst 54 Reaktoren sind heute 8 wieder in Betrieb. Die 8 am letzten erbauten.

Baut man dort nun WKA. Viele WKA.
Hat man dort keine Probleme mit Mindestabständen zu besiedelten Regionen. Sind 75% der Landesfläche unbesiedelbar. Insg. ca. 50% sind Wald.
Fast alles im Besitz des Staates.

"Vorteilhafte Situation" im Vergleich zu DEU.
Von wegen … "nur die doofen DEU" wollen WKA …

@demokratiesch.. 18:04

Da Sie ja schon so viel "im Netz" unterwegs sind informieren Sie sich doch mal über den "Arbeitgeber Tesla"!

17:27 von karwandler

was wäre diese anstalt ohne deine scharfsinnigen gedankengänge. danke dafür

Hat jemand schon mal darüber nachgedacht,

dass es offensichtlich in Deutschland nicht mehr möglich ist, ein Windrad zu bauen, wenn der 1000 m Abstand eingehalten werden muss? Das bedeutet aber doch, dass wir zwischenzeitlich so stark besiedelt sind, dass das nicht mehr möglich ist. Wenn ich über Land fahre, sehe ich oft mit Schrecken, wie der fruchtbarste Ackerboden mit riesigen Hallen überbaut ist. Muss deshalb wirklich jeder Industriebetrieb hier entstehen, um die Waren danach zu exportieren (Hoher Exportüberschuss) oder muss nicht auch hier ein Umdenken erfolgen, denn weniger Industrie, weniger Exportüberschuss und weniger Stromverbrauch bedeutet auch Erhaltung wertvollster Ackerflächen!

Also wer hier Atomkraftwerke

Also wer hier Atomkraftwerke fordert läuft im falschen Film. Schon mal was von den Problemen der Endlagerung gehört??
Wollt ihr wirklich für die nächsten Generationen radioaktiv strahlende Höhlen schaffen? Mit Jahrtausende langem Strahlen? Mit vor sich hin rostenden Behältern, die angeblich sicher sind?
Wollt ihr das wirklich?
Ich weiß nicht wo das Ausland seine radioaktiven Abfälle lagern will, aber wir wissen bei uns immer noch nicht wohin.
Oder möchten die Atomkraftwerke fordernden User in ihrem eigenen Garten die Abfälle lagern?

@Abseits des Mainstreams

@Abseits des Mainstreams 18:10
Was soll das? Atomkraftwerke erzeugen strahlendes Material für Jahrhunderttausende von Jahren. Was versuchen Sie uns hier unterzujubeln???

17:52 von wenigfahrer

«Alle die für Windräder
sind und die gerne hätten, sollten doch in eine Gegend ziehen wo sie stehen, dort kosten Häuser auf dem Land fast nichts mehr, die will keiner mehr.»

Und alle, die Autos fahren wollen, mögen in die Nähe eines Produktionsstandorts ziehen, wo die Dinger gebaut werden …

«Zu Wind gibt es doch gute Alternativen, die man weder hört noch sieht …»

Welche sind sie? Wie heißen sie?
Die physikalischen Energie-Wunderkinder …?

wir brauchen neue Ansätze

wenn Windenergie dann dezentral zur regionalen Versorgung mit Augenmaß und keine Monsterbauwerke. Aber da ist noch die Sache mit der Speicherung. Eventuell gehen ja Feststoffspeicher? Wie wäre es mit Holz. www.waldhilfe.de/windenergie-aus-holz? Was sagt die Grundlagenforschung ( ich meine nicht die Lobbyisten die bei der Politik ein und aus gehen)?
Was ist aus den neuen Ansätzen zu Bioenergie geworden Biomasse-upgrade? Wir brauchen sicher eine große Vielfalt/Energiemix und neue Ideen die zeitnah erforscht werden müssen. Erst forschen dann abschalten.

Ich bin gespannt wann bei

Ich bin gespannt wann bei jedem Neubau PV und Windkraft beides mit Batteriespeicherung zwingend vorgeschrieben werden. Nötig wäre es !

@ Anderes1961 15:08 Uhr

"Falsch. Die Vertikalläufer haben einen deutlich höheren Wartungsbedarf und außer geringerer Effizienz noch weitere Nachteile. Können Sie hier nachlesen:
https://tinyurl.com/ygrebt6e"
Ich spräch nicht von "andere Läufersystemen".
In Spanien sind das "Türme" ohne jeden Läufer.
Mal Tante Google fragen; "Alternativen zu Windräder".

Infraschall

Im Auto ist um ein vielfaches höher als in 300 Metern Abstand zu einer WKA.
Also, wer meint, dass er von Infraschall krank wird, sollte es tunlichst vermeiden, sich jemals wieder in ein Auto zu setzen.

@ ohrim 17:24 Uhr

"Es wäre schön, ein paar weiterführende Informationen hierzu zu haben.
So sagt mir Ihr Beitrag leider gar nichts..."
Vor längerer Zeit hatte ich mich mit dem Thema befasst.
Tante Google hilft; "Alternativen zu Windräder", dann (auch andere) Projekte einfach nachlesen.
In Spanien war der Probemodus bereits erfüllt.

Alle wollen unweltfreundlichen Strom,

aber viele wollen nicht, dass er in ihrer Nähe produziert wird.
Das ist St.-Florians-Prinzip! Nur weil sie selbst nicht von Braunkohle-Tagebauen betroffen sind und nicht zwangsweise umgesiedelt werden, erlauben sie sich, sich selbst auf das hohe Roß zu setzen und den Anblick der Windräder nicht zu wollen.

Das ist wie "Bade mich - aber mache mich nicht naß".

@AbseitsDesMains...

"Und ja, die sauberste Form der Energieerzeugung in großer Form ist derzeit die Kernkraft (Das Thema Strahlung übertreiben Sie maßlos). Zehn bis 20 AKW reichen für die BRD. Stattdessen aber verschandeln wir auch die letzte Ecke Deutschlands einschließlich der Naturparks mit den Wind-Spargeln, die fast immer stehen."

Ja klar, so sauber, daß sich inzwischen Sprachwissenenschaftler damit beschäftigen, wie man Endlagerstätten für Atommüll kennzeichnet, damit man das auch in 100 000 Jahren noch lesen kann und die zukünftigen Menschen nicht versehentlich den Dreck wieder ausbuddeln, den wir vergraben haben. So lange muß das Zeug nämlich verbuddelt bleiben. Können Sie Alt-Hochdeutsch lesen und verstehen? Nein? Ich auch nicht, dabei ist das gerade mal 1000 Jahre her, daß diese Sprache gesprochen wurde. Noch ein Vergleich: Homo sapiens sapiens gibts gerade mal 150 000 Jahre auf dieser Erde.

18:28 von th711

«Oder möchten die Atomkraftwerke fordernden User in ihrem eigenen Garten die Abfälle lagern?»

"Na - aber logisch doch".

Wenn diejenigen, die WKAs wollen, dort hin ziehen sollen, wo WKAs stehen.

Müssen die, die KKWs wollen, atomare Abfälle in ihren Gärten lagern. Haben sie keinen eigenen vor / hinter dem Haus. Müssen sie einen Schrebergarten kaufen / pachten, und die Fässer / Castoren dort lagern.

"Damit's dann auch schön gerecht verteilt ist".
Jeder bekomme das Spielzeug, das er sich vom Weihnachtsmann wünschte …

Schlagschatten

Also hier wird behauptet, dass man den ganzen Tag über die Roĺlos geschlossen halten müsste.
Komisch, weder halte ich mich den ganzen Tag in nur einem Raum auf, noch bleibt der Schatten sozusagen stehen, sondern wandert, da sich die Sonne bewegt.
Nach wenigen Minuten ist das also vorbei

um 18:36 von rr2015

>>
Was ist aus den neuen Ansätzen zu Bioenergie geworden Biomasse-upgrade? Wir brauchen sicher eine große Vielfalt/Energiemix und neue Ideen die zeitnah erforscht werden müssen. Erst forschen dann abschalten.
<<

Biomasse scheint mir ein Irrweg zu sein, jedenfalls soweit es über die Nutzung echter Reste hinaus geht, denn es handelt sich letztendlich doch um mehrfach gewandelte Sonnenenergie.

Leider ist der Ansatz der Sahara-Sonnenkraftwerke (Spiegel, Dampferzeugung, Turbinen) nicht weiter verfolgt worden. Ich nehme an, aus Angst vor wirtschaftlichen Verschiebungen.

@Sebastian15 17:57

So wie ich den "neuen Messias von Berlin-Brandenburg" einschätze wird das Fällen von Wäldern der einzige starke Eindruck sein den er dort je hinterlassen wird. Auch wenn das jetzt noch viele anders sehen....mein Gespür für Blender... es zuckt.

Ich bin für Windkraft, aber

Ich verstehe nicht so ganz das Problem mit den 1000 Metern. Kann mir da wer weiterhelfen. Ich stelle mal die steile These auf, das ich mit etwas Rückenwind auch soweit spucken könnte. Für ältere Anlagen muss allerdings Bestandschutz gelten. Es kann ja nicht sein, dass die Energiewende für ein Verschwörungstheoretiker mit Aluhüten auf dem Kopf geopfert werden soll.

Zu einfach gemacht

1000 Meter Abstand als Fixpunkt zu bestimmen ist Nonsens. Die Höhe der Windräder ist kontinuierlich größer geworden. Ein Windrad aus den Neunziger Jahren sieht neben einem aktuellen Bau winzig aus. Eine weitere Steigerung der Radgrüße ist leider sehr wahrscheinlich.
Vernünftiger wäre eine Formel zu entwickeln, bei der sich der Abstand nach der Höhe des Windrades richtet. Höhe des Einheit in Metern mal 10 = Abstand. Sollte ein Windrad 250 Meter Höhe erreichen, wäre der Abstand 2,5 Kilometer. Sollten einmal andere Typen von erfolgreich erprobt werden, die mit einer Höhe von 70 Metern auskommen, käme man auf 700Metern. Eine solche Regelung würde auch zukünftigen Entwicklungen Rechnung tragen. Abgesehen davon ist die einseitige Ausrichtung der Stromerzeugung alles andere als vernünftig. Solare Stromgewinnung, bzw.Wärmeerzeugung, Fließwasserkraftwerke und massive Energieeinsparungen in Kombination wären für das Erdklima und das soziale Klima deutlich besser.

Der weitere Ausbau von

Der weitere Ausbau von Windrädern macht erst dann wieder Sinn, wenn die Möglichkeiten der Speicherung von elektrischer Energie parallel dazu in gleicher Größenordnung durchgeführt wird. Das Problem der Grundlastversorgung bleibt sonst ungelöst. Es gibt z.B. viel zu wenige Pumpspeicherkraftwerke. Eine Abstandsregelung hat da eher geringere Priorität, ist aber natürlich aus Akzeptanzgründen sinnvoll. Man könnt auch Windradbauer verpflichten Stromspeicher mit zu installieren, so dass im Durchschnitt eine 24 Stunden Stromabgabe der Anlage möglich wird.

Verquere Logik

„Für Altmaier hat der Rückgang beim Ausbau der Windkraft ohnehin nichts mit den geplanten Abstandsregelungen zu tun. Das Hauptproblem sei, dass es so gut wie keine genehmigten Flächen mehr gebe“

Die gibt es doch gerade wegen der geplanten Abstandsregelungen nicht mehr. Weil diese Vorschriften schon wegen Platzmangels bald nirgendwo mehr eingehalten werden können.

Vogelschredder

Ich arbeite täglich ca eine halbe Stunde an einem Papierschredder.
Von daher kann ich behaupten, dass noch nie ein Vogel oder ein Insekt von einer WKA geschreddert wurde. Vereinzelt kommt es sicherlich zu Kollisionen, die Zahl der getöteten Tiere ist jedoch nur sehr gering verglichen mit Vögeln, die an Glasfassaden, Fensterscheiben, Auto- oder Zugscheiben verenden.
Wie hieß es früher, die Windschutzscheibe war voller toter Insekten, gestört hat das aber nicht, es war wohl eher lästig, ständig die Scheibe zu säubern.
WKA sind also nicht verantwortlich für Insektensterben.

Türme ohne Rotoren

Hier ein Auszug aus Focus online:
In Deutschland beäugen Windkraftbefürworter das Projekt kritisch. Auf Anfrage teilt der Bundesverband WindEnergie dazu mit: „Mit den weltweit etablierten Windkraftanlagen mit drei Rotorblättern verfügen wir über eine preiswerte, leistungsfähige und ausgereifte Technik.“ Die Anlagen in Spanien dagegen müssten sich erst noch bewähren, heißt es weiter, es sei nicht abzuschätzen „ob diese hinsichtlich von Effizienz und Kosten sinnvoll“ sei.

Dabei haben in Spanien getestete Prototypen bereits bewiesen, dass das Konzept funktioniert. Zwar ist die Energieausbeute rund 30 Prozent geringer als bei einem vergleichbaren Windrad. Allerdings sind die Vortex-Säulen 40 Prozent günstiger in der Anschaffung und gut 80 Prozent in der Wartung.

@rr2015

" Aber da ist noch die Sache mit der Speicherung. Eventuell gehen ja Feststoffspeicher?"

Ja, die Speicher sind das große Problem. Wenn ich mir überlege, wie weit wir da bereits sein könnten, wenn Frau Merkel den ursprünglichen Atomausstieg nicht abgesagt hätte...
Aber egal, sie hat ihren Fehler ja wenigstens noch korrigiert, auch wenn es dadurch deutlich teurer werden dürfte.

Feststoffspeicher werden demnächst erprobt. Ich habe da von einem vielversprechenden Projekt in der Nähe von Hamburg gelesen, wo eine Pyramide eines bestimmten Materials durch Ökostrom auf ziemlich hohe Temperaturen aufgeheizt werden und diese Temperatur bis zu 2 Wochen halten können soll, was ja auch in Hinblick auf Dunkelflauten sehr hilfreich wäre.

Verschandelung der Landschaft

...und Abholzung.
Jedes menschliche Bauwerk verschandelt die Landschaft.
zB Hochspannungsleitungen,gerne mit breiten Schneisen mitten durch die Wälder, gleiches gilt noch vermehrt für Straßen insbesondere Autobahnen.
Konsequent müsste das alles abgeschafft werden.
Richtig?

@18:48 von Anderes1961

"wie man Endlagerstätten für Atommüll kennzeichnet, damit man das auch in 100 000 Jahren noch lesen kann"

Warum immer Angst und Panik bei den Menschen erzeugen? Der Ehrlichkeit halber: Die Halbwertzeit des radioaktiven Abfalls ist höchst unterschiedlich. Von wenigen Jahren bis hin zu 1.000 Jahren. Entscheidend ist das Verfahren bei der Energieerzeugung in welchen Mengen und mit welcher Halbwertszeit Abfall anfällt. Alles andere ist pure Übertreibung!

@Klärungsbedarf

"Leider ist der Ansatz der Sahara-Sonnenkraftwerke (Spiegel, Dampferzeugung, Turbinen) nicht weiter verfolgt worden. Ich nehme an, aus Angst vor wirtschaftlichen Verschiebungen."

Wohl eher wegen politischer Unwägbarkeiten...

@MaWo

"
Am 15. November 2019 um 18:41 von MaWo
@ Anderes1961 15:08 Uhr

"Falsch. Die Vertikalläufer haben einen deutlich höheren Wartungsbedarf und außer geringerer Effizienz noch weitere Nachteile. Können Sie hier nachlesen:
https://tinyurl.com/ygrebt6e"
Ich spräch nicht von "andere Läufersystemen".
In Spanien sind das "Türme" ohne jeden Läufer.
Mal Tante Google fragen; "Alternativen zu Windräder".

Warum sagen Sie nicht gleich, das Sie Vortex Bladeless meinen, dann hätte ich mir meinen Kommentar sparen können. :-) Eine durchaus interessante Technologie, hat nur einen Haken: die muß sich in der Praxis erst noch beweisen.

Wikipedia:
"Vortex Bladeless is currently working in two future products that are expected to be commercially available for 2021..."

Übersetzt: es gibt zur Zeit zwei Projekte mit dieser Technik, erwartet wird, daß sie ab 2021 kommerziell eingesetzt werden kann. Also alles noch im Experimentierstadium.

@LoopMC

"Abgesehen davon ist die einseitige Ausrichtung der Stromerzeugung alles andere als vernünftig. Solare Stromgewinnung, bzw.Wärmeerzeugung, Fließwasserkraftwerke und massive Energieeinsparungen in Kombination wären für das Erdklima und das soziale Klima deutlich besser."

Aber das wird doch alles schon gemacht bzw. versucht!

19:03 von DrBeyer

"Wenn ich mir überlege, wie weit wir da bereits sein könnten, wenn Frau Merkel den ursprünglichen Atomausstieg nicht abgesagt hätte..."

Und wenn ich mir überlege welche Probleme wir heute NICHT hätten wenn Frau Merkel nicht in einem Anfall der Panik ohne jeden vernünftigen Grund die Abschaltung der Kernkraftwerke wieder unnötigerweise vorschrieb.

Das diese Abschaltung, damals unter SPD/Bündnis90Grüne verordnet, nicht von Bestand sein würde, das wusste auch der damalige Kanzler Schröder und sein Vize und Außenminister Fischer. Das Merkel dann wieder den "Ausstieg aus dem Ausstieg und zurück zum Ausstieg" macht, haben diese Herrn auch nicht geglaubt.

AbseitsDesMains...

"
Am 15. November 2019 um 19:07 von AbseitsDesMains...
@18:48 von Anderes1961

"[...] Warum immer Angst und Panik bei den Menschen erzeugen? Der Ehrlichkeit halber: Die Halbwertzeit des radioaktiven Abfalls ist höchst unterschiedlich. Von wenigen Jahren bis hin zu 1.000 Jahren. Entscheidend ist das Verfahren bei der Energieerzeugung in welchen Mengen und mit welcher Halbwertszeit Abfall anfällt. Alles andere ist pure Übertreibung!"

Man kommt bei Ihnen mit dem korrigieren gar nicht hinterher.

Aus Wikipedia Radioaktiver Abfall:

"Obwohl seit Jahrzehnten technische Verfahren zur Konditionierung und Endlagerung erprobt werden, ist die Entsorgung für hochradioaktive Abfälle ungelöst. Insbesondere mittel- und hochradioaktive Abfälle stellen große Herausforderungen an die Entsorgung. Aufgrund der langen Halbwertszeiten vieler radioaktiver Substanzen fordert die deutsche Gesetzgebung eine sichere Lagerung über 1 Million Jahre.[8] Die Halbwertzeit von Plutonium-239 beträgt 24.000 Jahre.

Windräder !

Wenn man so wie von "Wehner" alle Windräder nun auf die hohe See verlagert, dann kommt das nächste Problem, das mit den Transportwegen des Stromes. Dann werden viele neue und starke Stromleitungen quer durchs land gebaut werden mit ebenfalls hohen Masten, die dann auch das Land verschandeln.
Unter der Erde die Leitungen legen, da ist auch noch nicht alles zur Sicherheit und zum eventuellem Austrocknen der Böden geklärt.
Wie also zu sehen ist, kann weiter gegen alles geklagt werden, der Ökostrom wird auch nicht mehr, aber teurer und der Stillstand geht weiter.
Den Enkeln alles aufbürden ist schlicht gesagt nicht sehr menschenfreundlich, sondern zeigt wieder einen ziemlichen Egoismus.
Wir sind mit für das alles mit verantwortlich, jeder auf seine kleine Weise. Da wäre es sehr hilfreich, mal in sich zu gehen und ernsthaft nach zu denken, bevor hier etwas geschrieben wird.

um 19:08 von DrBeyer

>>
"Leider ist der Ansatz der Sahara-Sonnenkraftwerke (Spiegel, Dampferzeugung, Turbinen) nicht weiter verfolgt worden. Ich nehme an, aus Angst vor wirtschaftlichen Verschiebungen."

Wohl eher wegen politischer Unwägbarkeiten...
<<

Öl aus politisch eher instabilen Gegenden zu importieren geht ja auch. Ich nehme eher an, dass eine dauerhaft günstige Energieproduktion - so günstig, dass sich auch eine Wasserstoffwirtschaft rechnet - eine beachtliche Sogwirkung auf energieintensive Produktion hätte. Und die Gefahr scheut man wohl.

Klärungsbedarf

"Leider ist der Ansatz der Sahara-Sonnenkraftwerke (Spiegel, Dampferzeugung, Turbinen) nicht weiter verfolgt worden. Ich nehme an, aus Angst vor wirtschaftlichen Verschiebungen."

Nicht nur wegen politischer Unwägbarkeiten. Ich frage Sie, wie wollen Sie den Strom aus der Sahara nach Europa bringen, mit Lastwagen, mit Kamelen? Wie haben schon ein Problem den Strom aus den Offshore Windparks in den Süden der Republik zu transportieren.

Ich glaube da braucht man nicht mehr groß darüber zu diskutieren.

Am 15. November 2019 um 16:42

Am 15. November 2019 um 16:42 von Demokratieschue...
Gut so dass die Länder diese Abstandsregeln ablehnen!
Gut so dass die Länder diese Abstandsregeln fuer Windräder ablehnen. Danke dafeur. Wenigstens die Länder sind vernuenftig:
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Dazu einen Bericht der Tagesschau vom 05.09.19...
Anwohner klagen zudem wegen zu geringer Abstände zur Wohnbebauung über Lärmbelästigung oder Schattenwurf.
Soviel dazu...Und darum ist es auch das gute Recht eines jedem dagegen zu Klagen. Ein Recht das sie doch auch bei jeder Gelegenheit einfordern...Und ich hoffe doch das noch eine Menge Klagen kommen um unnötige Windräder zu verhindern...

@MaWo 19:02

Klar funktioniert das Konzept. An jedem im Wind schwingenden Draht kann man eine Spannung abgreifen und kriegt einen Stromfluss hin, wenn senkrecht zur Schwingungsrichtung ein Magnet angeordnet ist. Umgekehrt heißt das "Lautsprecher". Echt sensationell.

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