Kommentare

Größtes Problem

Na endlich!!! Habe mich schon immer über diese blinden Politiker und Nichtsnutze lustig gemacht: die totale Überbevölkerung macht unseren Planeten in kürzester Zeit kaputt. Mehr Menschen müssen mehr essen, mehr CO², mehr Landwirtschaft, mehr Autos, mehr Industrie...usw usw. Aber ob das jetzt etwas nützen wird? Meine Prognose: der Planet wird durch den steigenden Meeresspiegel wieder zu dem blauen Planeten, der er ursprünglich einmal war... hoffentlich!! Wir Menschen haben es nicht besser verdient!

Da soll es um den Kampf gegen

Da soll es um den Kampf gegen die Überbevölkerung gehen und dann geht es nur darum, das Gegenteil zu tun: Kampf für den Abbau von Restriktionen.

Dabei ist die eigentliche

Dabei ist die eigentliche Front beim Kampf gegen den (Nicht nur) Klimawandel. Egal ob es der Klimawandel, das Plastik, der rasante Verlust an Wald und Tieren, die Migration, der Hunger, der Ressourcenverbrauch oder der Krieg ist. Nichts davon lässt sich lösen ohne das Bevölkerungswachstum nicht nur zu brensen, sondern umzukehren. 8 oder sogar 10 Mrd Menschen sind einfach viel zu viel f0r diese Erde. Nachhaltig kann diese Erde höchstens 1-2 Mrd Menschen tragen. Und mit den Methoden des Mittelalters, Ochsenkarre statt Trecker wie es die Klimaerregten gerne hätten, sogar nur 100 Millionen.

weniger wachen

oder schrumpfen ?

Wer kann sich noch an die Diskussion zur Jahrtausendwende erinnern.
Damals waren es 5 Milliarden Menschen.

Es ist eigentlich ganz einfach:

Wer eine Frau zwingen will, ein Kind auszutragen und zu versorgen, der sollte gefälligst den Unterhat für sie und das Kind zahlen und für die Ausbildung von beiden sorgen und diese finanzieren.

Wer dazu nicht bereit ist, der sollte einfach die Schnute halten und Gesetze für sichere, legale Abtreibung nicht behindern.

*

Die Zustände, in denen viele Frauen ihr Leben bei einer Abtreibung riskieren sind einfach untragbar.
Will mir jemand noch erzählen, die Frauen in Afrika könnten ja ihr Kind einfach zu Adoption frei geben?

Als was?

Als Kindersoldat?
Als Organspender?
Als Sexsklaven?

Schwierig

Ein sehr schwieriges Thema, zumal insbesondere eine politische Partei in der Übervölkerung kein Problem sieht, weil der CO2-Ausstoß pro Kopf in diesen Ländern nicht so groß ist wie in Deutschland. Dass aber ein Vater, der seine Familie nicht ernähren kann, im Zweifel den letzten Goliathfrosch schlachtet, das letzte Nashorn schießt oder in den Drogenhandel geht wird völlig übersehen.
In jedem Land, in dem Menschen hungern, ist dringender Handlungsbedarf beim Bevölkerungswachstum anzusetzen. Wie? Das ist das große Problem.

Für mich,

ist das das Problem. Zu viele Menschen machen den Planeten kaputt. So blöd sich das anhört, aber man sollte Geburten kontrollieren. Wie auch immer man das anstellen könnte?! Aber wenn sich gerade Afrika, mit der größten Geburtenrate, sprichwörtlich, weiter vermehrt wie die Karnickel, wird es immer schlimmer. Ich denke, wenn die Menschheit auf ein gesundes Maß zurück geht, erledigt sich das Thema „Klima“ von ganz alleine.

Fragt mich jetzt nicht was ein gesundes Maß ist, oder wie man das anstellen könnte. Vll klingt es auch zu radikal, aber wenn wir weiter so wachsen, endet das in Krieg um Land u Nahrungsmittel. Meine Meinung.

Das Problem wird sich von ganz alleine lösen

Die Erde trägt schon jetzt 10 mal mehr Menschen als für sie gut wäre. Die Zahl der Menschen steigt weiter und die Menscheit tut vieles um den Lebensraum zu verkleinern. Das wird nicht gut gehen können, wenn nicht zu drastischen Mitteln gegriffen werden wird, womit nicht zu rechnen ist.

---

Treffen sich 2 Planeten.

Planet1: "Wie geht es Dir denn so?"
Planet2: "Nicht so gut".
Planet1: "Wieso?"
Planet2: "Ich habe Homo Sapiens"
Planet1: "Mach Dir keine Sorgen. Das geht vorbei."

was nützt es über die Überbevölkerung zu Reden

es muß Konsequent gehandelt werden
Es kann nicht sein dass Gesellschaften als Auffangbecken dienen müssen für andere die sich einen Dreck um Probleme kümmern
Natürlich kann man argumentieren was kann der Einzelne dafür in einer Gesellschaft die exorbitant wächst
aber es fragt auch keiner nach dem Einzelnen in einer Gesellschaft die nicht wächst

Wir sind ca 6mrd leute zu

Wir sind ca 6mrd leute zu viel. Und niemand meint, er sei überflüssig. Es wird sehr schwer, um diese 6mrd menschen zu schrumpfen. Dann gehts eben andersrum. Wachsen auf 20mrd, um dann um 19,9mrd aprupt zu schrumpfen.

Na und?

Jeder stirb für sich alleine. Ob noch einige Milliarden gleichzeitig sterben ist unwesentlich. Homo Sapiens war eine Selbsteinschätzung, vergleichbar mit unseren heutigen, selbsternannten Eliten.

Ueberbevoelkerung

ist der eigentliche Klimakiller, da alle Erdenbewohner ein Anrecht auf ein angemessenes Leben haben sollen.

Man kann auf begrenztem Areal sich nicht unbegrenzt vermehren. Binsenweisheit.

Viele Aengste sind Ursachen . I hoffe, dass man den Mut hat die Sachen ungeschminkt aber ohne Vorwurfmodus zu besprechen.

Schliesslich soll jeder Erdenbewohner auch willkommen sein.

@Gerhard Raden

"Nachhaltig kann diese Erde höchstens 1-2 Mrd Menschen tragen. "

Die Zahl ist Unsinn. Es gibt sämtliche Technologien um auch 10 Mrd nachhaltig leben zu lassen. Nur der Mensch SELBER macht nicht mit: Da nachhaltige Technologie etwas teurer ist greift die Mehrzahl zur billigeren Alternative.

Tja

Es ist äußerst leicht die Überbevölkerung anzukreiden, aber eine Lösung wird schwierig. Selbst wenn 0 Menschen geboren werden, sterben pro Jahr ca 50 Mio Menschen. Um die Erdbevölkerung um "nur" 1 Mrd Menschen zu verringern muss man fast 20 Jahre ohne Nachwuchs weltweit auskommen.
Abtreibung zu legalisieren ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber der ist schwer genug, da selbst hier noch massive Widerstände bestehen und einige Menschen sie gerne wieder verbieten möchten. Die Extremen werden sogar diesen Beitrag als Deutschlandhass deklarieren, weil andere Länder es ja nicht tun und ich so "Umvolkung" unterstütze.
Ich sag mal unlösbar.

Entweder oder

Entweder die Menschheit findet einen Weg die Bevölkerungsmenge zu kontrollieren, oder aber die Natur setzt dem Menschen Grenzen.

Wenn die Natur die Grenzen setzt, dann wird das in Kriegen, um Nahrung, Land und Ressourcen enden. Und wer meint, dass haben wir ja jetzt schon, dann behaupte ich: "Das ist noch nichts im Vergleich zu dem was uns bevorsteht". Und ich denke auch, dass wir dann auch unsere Würde verlieren werden, weil der Hunger stärker sein wird, als die Liebe zu unseren Kindern.

Vielleicht werden wir das kommende "Zeitalter" der Menschheit noch selbst erleben? Beispiel Szenarien gibt es bereits: The Road, Soylent Green (Jahr 2022 die die Überleben wollen).

Schwule und Lesben??

"In Afrika, wie im stark christlich geprägten Kenia, ist Abtreibung zum Hassthema geworden, mit dem die Kirchen Sturm laufen - wie auch gegen Schwule und Lesben."

Ich habe nicht die geringste Ahnung, was die Diskriminierung von Schwulen und Lesben in weiten Teilen Afrikas mit dem Thema "Weltbevölkerung" zu tun hat. Die Vermutung liegt nahe, dass der Autor auf Teufel kommt raus irgendeine Art von politischer Ideologie vermitteln möchte. Völlig unangebracht.

Zurück zum Thema: Die kenianische Ablehnung einer Legalisierung von Abtreibungen ist richtig und nicht zu beanstanden.

@Wupeifu

"weniger wachen oder schrumpfen ?

Wer kann sich noch an die Diskussion zur Jahrtausendwende erinnern.
Damals waren es 5 Milliarden Menschen.
"
Sie scheinbar nicht, denn die 5 Mrd hatten wir schon in den 80er Jahren während meiner Schulzeit...

"Wie der rasante Anstieg begrenzt werden kann"

Nicht indem wir Indien, Afrika und Co. die guten Leute weck nehmen.

Bevölkerungsaustausch geht in beide Seiten oder gar nicht.

Ich hörte mal das weiße Farmer in Afrika vertrieben und enteignet wurden / werden.

Jedes Land muss für seine Bevölkerung sorgen, das können nicht Andere für diese übernehmen.

Usw.

Wir könnten bei uns ja mal anfangen...

...wir waren ja auf einem ganz guten Weg, wir wurden weniger. Aber wir empfanden das als furchtbar und propagierten wie wild, dass die Deutschen mehr Kinder bekommen sollten, dass wir mehr Zuwanderung brauchen, etc. etc.

Und das mit Erfolg, niemals lebten so viele Menschen in Deutschland wie heute. Und auch wenn wir 'nur' 84 Millionen sind, im Vergleich zu unserer Landesfläche sind wir auch schon ziemlich überbevölkert.

Das Problem ist unlösbar, da

Das Problem ist unlösbar, da die meisten Länder in Afrika und Asien nicht das chin. Modell der 1-Kindpolitik aus religiösen Gründen mittragen würden. Was in einer 1-Parteiendiktatur angewiesen werden kann, geht nicht in Schwarzafrika mit ihren wackligen Demokratien und Halbdiktaturen. Und der Islam setzt als Dogma Kinderreichtum. Eine Veränderung widerspricht der Ideologie. Schlussfolgerung: der Planet wird abgewirtschaftet bis es nicht mehr geht. Und die dt. Klimahysterie ist sinnlos.

Wenn Afrika und Indien so weitermachen?

Lemminge?

Die Natur wird es regeln wenn der Mensch zu dumm dafür ist.

Davon bin ich überzeugt.

Klimaschutz

Wenn man das Problem der Überbevölkerung in den Griff bekommt macht die Menschheit den größten Schritt in Sachen Klimaschutz. Zudem blieben uns Bilder von verhungerten Kindern erspart. Wenn man aber dieses Thema anspricht ist man in unserer Gesellschaft ein Rassist und muss sich entschuldigen wie zuletzt Herr Tönnies der in vielleicht nicht glücklich gewählten Worten lediglich die Wahrheit gesagt hat.

Sobald weniger Kleinkinder Sterben

und jeder zu gang zu Bildung und einen Rentensystem hat werden auch weniger Kinder geboren und die Entwicklungsländer in der Bevölkerungspyramide aufsteigen (Demographische Transition) genau so wie wir es in Europa getan haben. Europa hat zwar über 100 Jahre gebraucht aber jetzt Iran oder so in ungefähr 10 Jahren. Das heißt auch mehr Hilfen für die Länder anstatt Grenzen zu Militarisieren Europa.

Es geht mal wieder nur um Geld

Ein "Fonds" tagt in Nairobi. Man will Gelder einwerben um für "Aufklärung" zu sorgen. Man will Abtreibungen leichter machen.
Geht´s noch? Solange in gewissen Ländern dieser Erde alles vergewaltigt wird, was nicht bei "3" auf dem Baum ist, solange helfen auch keine Abtreibungen.
Und wenn ich hier lese, daß eben dieser UN-Fonds seinerzeit die staatliche Familienpolitik gerade in China kritisiert hat, dann gehen mir die Senkel auf. DAS - genau das (!) wäre m.E. der einzig denkbare Lösungsansatz, jedoch nun nicht mehr auf staatlicher Ebene sondern UN-gesteuert weltweit. Ein-Kind-Politik für die dritte Welt! Oder wir gehen alle miteinander unter.

um 09:07 von Sisyphos3

>>
Es kann nicht sein dass Gesellschaften als Auffangbecken dienen müssen für andere die sich einen Dreck um Probleme kümmern
<<

Ist Ihnen eigentlich bekannt, dass Deutschland eine der höchsten Bevölkerungsdichten weltweit hat ?

Hasskirchen?

„ ... ist Abtreibung zum Hassthema geworden, mit dem die Kirchen Sturm laufen - wie auch gegen Schwule und Lesben.“
Welche Kirchenvertreter sind denn eingeladen worden, um für ihren Hass zur Verantwortung gezogen zu werden?
Es ist doch völlig abseitig, über das Thema Überbevölkerung zu diskutieren, wenn die leider immer noch maßgebliche Institution Kirche bzw Religion Hass gegen die Politik der UN verbreitet.
Was sagt denn der Papst dazu zu dieser Veranstaltung? Schickt wenigstens der einen Vertreter seiner Religion dorthin, um endlich dafür einzutreten, dass allein Frauen selbst zu entscheiden haben, ob sie abtreiben oder nicht?

um 03:37 von Gerhard Raden

"Und mit den Methoden des Mittelalters, Ochsenkarre statt Trecker wie es die Klimaerregten gerne hätten"
.
Was ein dummer, dummer Spruch!

@tada, 08.38

"Wer eine Frau zwingen will, ein Kind auszutragen und zu versorgen, der sollte gefälligst den Unterhat für sie und das Kind zahlen und für die Ausbildung von beiden sorgen und diese finanzieren."

Ich bin ja (bekanntlich) gegen so gut wie jede Art von Abtreibung und halte diese für keine ethische Option.

Ich sage aber offen, dass Sie mit dieser Forderung natürlich völlig recht haben.

Es ist selbstverständliche Aufgabe der Gesellschaft, jedem Kind ein kindgerechtes und menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, dessen Eltern das nicht leisten können oder wollen.

12. November 2019 um 09:22 von rossundreiter

"Ich habe nicht die geringste Ahnung, was die Diskriminierung von Schwulen und Lesben in weiten Teilen Afrikas mit dem Thema "Weltbevölkerung" zu tun hat."

Homosexuelle Menschen bekommen auf natürlichem Wege keine Kinder. Das ist der Hauptgrund warum sie insbesondere in Religionen geächtet sind. Hierzu ist es wichtig zu betrachten, dass Religionen eine möglichst komplette Zusammenstellung von Lebensführungsregeln enthält um eine Bevölkerungsgruppe zusammen zu halten und das Überleben zu sichern.

Wie löst man das Problem der Weltbevölkerung?

Die Globalisierung nicht weiter fördern?

Gewaltige Umbrüche ...

... stehen dieser Welt somit noch bevor.

Zahlen (Prognosen) wie z.B. jene von Nigeria (heute: 205 Mio, im Jahr 2050: 385 Mio)
Uganda: heute 45 Mio, - 2050: 105 Mio Einwohner) ...usw.

Noch "dramatischer" - die Metropolen:

Mumbai (Indien) hat heute 31 Mio (mit direkten Vororten) .... im Jahr 2050 dann 85 Mio (so viel wie Deutschland dann)

Städte in Afrika die heute so viele Einwohner wie z.B. Freiburg haben, zählen in 20-30 Jahren mehrere Millionen.
Ähnliches gilt für Indien.
China hat heute schon 125 Millionemstädte (geographisch-Urban) und hat im Jahr 2050 an die 220 davon... also dort auch noch Wachstum, Wachstum...

Selbst Europa wird weiter "wachsen"; die Weltmigration - vor allem der nächsten Jahrzehnte macht's möglich.

Und jetzt heiß es wieder: "Das kann alles nicht sein/funktionieren"....

Kommt aber so. Ob "wir" wollen oder nicht.

Eine interessante Veranschaulichung aller Zukunfts Zahlen weltweit: www.metropolen-der-zukunft.com

@ um 09:20 von Skywalker

"@Gerhard Raden
"Nachhaltig kann diese Erde höchstens 1-2 Mrd Menschen tragen. "

Die Zahl ist Unsinn. Es gibt sämtliche Technologien um auch 10 Mrd nachhaltig leben zu lassen. Nur der Mensch SELBER macht nicht mit: Da nachhaltige Technologie etwas teurer ist greift die Mehrzahl zur billigeren Alternative."
.
Die Zahl von @Gerhard Raden mag Unsinn sein, aber nicht weniger als Ihre Argumentation. Eine nahezu nachhaltige Ernährung und Lebensweise ist bei 10 Milliarden Menschen auf dieser Erde sicher nicht möglich. Auch moderne Technologien verbrauchen Rohstoffe, insbesondere eine kontinuierliche Energieversorgung, die wiederum ohne den Verbrauch von Rohstoffen nicht möglich ist. Allein die Verteilung von Lebensmitteln für 10 Milliarden Menschen verschlingt Unmengen an Energie.
Teuer und der Griff zur billigen Alternative sind hier nicht das Problem.

Es gibt keine Lösung, der Crash wird kommen...

Unbestritten gibt es bereits heute zu viele Menschen auf dem Planeten Erde. Und jeden Tag werden es etwas mehr.
Aber andererseits ist dies auch gewollt und notwendig -ohne Wachstum brechen die Wirschaftssysteme auseinander, die Finanzierung der Pensionssysteme in deren heutiger Konzeption würde noch rascher als derzeit absehbar unmöglich.
Jedoch - wie will man es schaffen in vielen Kulturen den dort lebenden Menschen zu vermitteln dass viele Kinder nur noch rascher zu Hunger, zu Kriegen, zum Fortbestand des Elends breiter Bevölkerungskreise führen? Wo doch Kinder nur das Einzige sind das sie sich leisten können und von denen sie erhoffen, dass diese eines Tages für sie sorgen werden.....

Es gibt keinen gesteuerten Ausweg, dieser wird aber kommen - und das wird vermutlich furchtbar werden. Die Flüchtlingsströme sind ein Vorzeichen, mit den Veränderungen des Klimas werden diese weiter zunehmen und sich nicht unterdrücken lassen. Die Folgen kann man schon deutlich erkennen und erleben.

Interessante Erkenntnis

die jedes Jahr wenn die Hälfte herum ist, von Wissenschaftlern wieder gesagt wird, seit Jahrzehnten ist das bekannt, die Grenze liegt so etwa bei 4 Milliarden was die Erde tragen kann. Mehr Menschen brauchen mehr von allem, und machen mehr Dreck und Müll, das alles wurde immer als sonst was hingestellt, und immer so, das sei nicht das Problem.
Deutschland macht da keine Ausnahme, 1950 lebten in Deutschland gesamt 68,7 Millionen, jetzt sind wir bei 83 Millionen zu Jahresende 2018, laut Statistik Amt.
Wir wollen aber jedes Jahr ein paar Hunderttausend Zuwanderer, also weiter wachsen, obwohl seit Jahren gesagt wird wir schrumpfen.
Ja wir sollten wieder auf natürliche Weise schrumpfen auf die Kernzahl 68, anderen Vorhaltungen machen und selber das Gegenteil tun, wird nicht funktionieren.
Aber ich höre schon den Großen Schrei, das geht gar nicht.
Weniger Menschen sind auch weniger Bedarf von allem, das geht bei Energieträgern los, und hört Schweinemast auf, wenn man Export verbietet.

@ um 09:41 von Klärungsbedarf

"um 09:07 von Sisyphos3
>>
Es kann nicht sein dass Gesellschaften als Auffangbecken dienen müssen für andere die sich einen Dreck um Probleme kümmern
<<

Ist Ihnen eigentlich bekannt, dass Deutschland eine der höchsten Bevölkerungsdichten weltweit hat ?"
.
Ich bin mir sicher, dass @Sisyphos3 genau dies mit seinem Post meinte. Es überrascht mich noch mehr, dass Sie ihm anscheinend zustimmen, dass Deutschland nicht weiter Migranten aufnehmen sollte. Oder erkennen Sie einen anderen Sinn in der Aussage von @Sisyphos3?

Die Erde wird unweigerlich zugrunde gehen

Allein die afrikanische Bevölkerung wird sich bis 2050 berdoppeln, von ca. 1.25 Mrd. auf ca. 2.5 Mrd. Und dies aus Tradition, weil die Jungen die Alten ernähren sollen, und aus mangelnder Bildung, die einem die Folgen eines unkontrollierten Bevölkerungswachstums vor Augen führen würde. Wer und wie, in Gottes Namen, soll dies stoppen? Herrn Tönnies hat man man für seinen Ausspruch ans Kreuz genagelt, dabei hat er nur die Wahrheit gesagt. Wenn man diese Entwicklung stoppen will, muss man zuerst die alberne political correctness abschaffen, damit man ungestraft die Wahrheit bezüglich Entwicklungen sagen kann, und dann müsste man die betroffene Bevölkerung zwingen, die unkontrollierten Geburten einzustellen. Aber wie? Wer soll bestimmen, wer Kinder bekommen darf und wieviel? Das wird nicht funktionieren, und daher wird die Welt in den nächsten 200 Jahren zugrunde gehen. So einfach ist das. Die Natur wird es freuen, auch wenn sie bis dahin noch viel Leid erfahren wird.

und das schöne für nairobi?

alle 4-5 sterne hotels sind ausgebucht. die teilnehmer/innen/diverse bringen geld ins land und noch mehr umweltverschmutzung

Eine alte Diskussion neu aufgwärmt

Im 19. Jahrhundert gab es die selben Diskussionen, allerdings da noch nicht über "die Leute in Afrika", sondern über die Arbeiter in den Großstädten. Englische Aristokraten und Gelehrte hatten die Überbevölkerung in den Armenvierteln der Städte als Wurzel allen Übels für Kriminalität und Seuchen ausgemacht. Nicht zuletzt ging es dabei auch um Machterhalt, denn das Erstarken der Marxisten ließ sie um ihren Wohlstand und ihre Privilegien fürchten.

Das gilt auch heute: Je wohlhabender ein Land ist und je stärker die Frauenrechte sind, desto mehr bremst sich das Bevölkerungswachsum. Das passiert schon fast weltweit - die Trendumkehr findet also bereits statt.

Fakten dazu beim Funk-Angebot "Kurz erklärt" auf Youtube: "Überbevölkerung – Die Bevölkerungsexplosion erklärt" (1Q76na-m8s0)

Am 12. November 2019 um 09:22 von Skywalker

Ist eigentlich ganz einfach die Zahlen zu finden, die 5 Milliarden wurden zwischen 86 und 87 erreicht, 2000 waren es schon über 6 Milliarden.

1986 - 4 950 591
1987 - 5 039 478
1988 - 5 129113
1989 - 5 218 375
1990 - 5 306 425
1991 - 5 392 939
1992 - 5 478 009
1993 - 5 561 744
1994 - 5 644 416
1995 - 5 726 239
1996 - 5 807 212
1997 - 5 887 260
1998 - 5 966 465
1999 - 6 044 931
2000 - 6 122 770

Das Problem ist lösbar

durch Sexualaufklärung der Jugendlichen und Bereitstellung von Verhütungsmitteln v. a. in Afrika und Südasien. Effektive Arbeit in dieser Richtung, verbunden auch mit Bildungsangeboten für junge Frauen leistet die "Stiftung Weltbevölkerung" (Sitzen Hannover) die wissenschaftlich fundierte effiziente und überprüfte Projekte in Zentralafrika durchführt. Alles eine Geldfrage, die Organisation kann man mit Spenden unterstützen, was mittelfristig der ökologischen Situation auf unserem Planeten zugute kommt. 1$ investiert in Familienplanung hat darüber hinaus gemäß Studien den 2-3fachen Effekt auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung unterentwickelter Länder. Die Diskussion direkt mit dem Abtreibungsthema zu verquicken ist völlig kontraproduktiv.

Wie weniger wachsen?

Das wurde schon vor 25 Jahren auf der Konferenz in Kairo beschlossen-dafür gab es auch Konzepte-dann kam Kofi Annan an die Spitze der UNO und alles wurde über den Haufen geworfen. Statt dessen wurde eine völlig fehlgeleitete Hilfspolitik für Afrika aufgefahren- Milliarden an Hilfsgeldern und aber tausende Tonnen Lebensmittel wurden Jahr für Jahr nach Afrika gepumpt, ohne Konzepte, ohne Kontrolle.
Die Folgen sind eine Bevölkerungsexplosion, sowie korrupte Regierungen die es so auf keinem anderen Kontinent gibt.

Wendepunkt schon überschritten

Die gute Nachricht ist doch, dass die Weltbevölkerung schon langsamer wächst.
Und vor allem, dass die Sterblichkeit drastisch abgenommen und damit Teil des Bevölkerungswachstums ist.
Aufklärung, Bildung, Schutz vor ungewollter Schwangerschaft in allen Ländern sind aber immer noch vordringlichste Aufgabe! Nicht nur aber auch wegen der Überbevölkerung.

Kirchen und religiöse Fanatiker...

... sind ein Riesenproblem. Heute morgen im Radio gehört, dass Demonstranten behaupten, es sei Gottes Wille (wie bitte?!), dass der Mensch sich vermehre und soviel Kinder bekommt, wie möglich (!).
Wann übernehmen Kirchen endlich Verantwortung und hören auf, diesen Unsinn zu verbreiten??
Bildung und Vernunft sind unsere einzige Chance.
"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Kant)

Was wird passieren

genau -nichts- es wird weitere zusätzliche Hilfsgelder für Afrika geben-es wird weiter Staaten geben, die ohne Unterstützung der UNO gar nicht existenzfähig sind. Das Geld wird wie immer zum größten Teil in den korrupten Strukturen versickern, die ebenfalls nur von den Hilfsgeldern und Hilfslieferungen existieren. Und die Bevölkerung in Afrika wird weiter exorbitant wachsen-denn mittlerweile wird die Bevölkerung ja schon als Druckmittel eingesetzt-schickt uns Geld, sonst schicken wir euch Menschen.

Ein-Kind-Politik aus China ist keine Lösung!

Herrlich, wie hier in den Kommentaren die Ein-Kind Politik als Lösung gefeiert wird - ohne einen Blick auf die Folgen zu werfen:

1.) In China leben mehrere Millionen sog. "Schattenkinder". Da sie Zweitgeborene waren, wurden sie nie behördlich gemeldet, d.h. sie haben keinen Pass, keine Schuldbildung, keine Gesundheitsversorgung usw.

2.) Weil Frauen weniger galten, gab es ungezählte Kindstötungen von Mädchen und heute in vielen Regionen einen massiven Männerüberschuss, der über Zwangsheirat aus Nachbarstaaten "gelöst" wird.

3.) Weil das einzige Kind als Arbeiter in der Stadt ist, gibt es auf dem Land viele pflegebedürftige Alte, um die sich niemand kümmert.

Deswegen gilt nun auch die 2-Kind Politik.

Davon abgesehen ist das ein massiver Eingriff des Staates in die Lebensbedingungen der Bürger. Wer sich also hier kein Tempolimit, Veggie-Day, Alkoholverbot o.ä. vorschreiben lassen will, sollte sich fragen, wieso er trotzdem eine solche Politik gutheißen kann.

Viel zu spät thematisiert

Die zügellos wachsenden Mega-Metropolen in Afrika, Asien und in Teilen Lateinamerikas sind jetzt schon nicht mehr in der Lage, eine gesicherte und hygienische Wasserversorgung aufrecht zu erhalten (von den Abwasserproblemen ganz zu schweigen). Dort wird heute schon täglich das Wasser rationiert. Und das hat nichts mit "Klima" zu tun, sondern mit dem Zusammenbruch des Systems aufgrund des zügellosen Bevölkerungswachstums.

Davon redet aber kein Politiker in der Welt (und in D schon gar nicht). Und auch den (linken) Medien ist das keine einzige Zeile wert.

Die grün-linke Kaste in D sind reine Heuchler. Das weltweite Bevölkerungs-Wachstum ist das wahre Problem, dass 90 Proz. aller anderen Probleme lösen würde. Es ist aber so schön werbewirksam, immer auf die moralische Klima-Tränendrüse zu drücken (Wählerstimmen).

Wer nicht die wahren Probleme angeht, macht sich unglaubwürdig und ist absolut nicht wählbar. Greta ist ebenfalls ein Witz, weil sie einseitig links Hysterie erzeugt.

08:38 von Tada

Treffender kann man es nicht beschreiben. Meine Hochachtung!
Darf ich etwas zur Adoption hinzufügen?
Ich mache es mal.
Eine Hoffnung gibt es noch.
Vielleicht kommt die Mutter aller Adoptionen vorbei. Angelina Jolie. Da lässt sich ein Superstar? Kinder in Afrika aussuchen. Fährt dort hin und holt das Kind ab. Die Medien immer dabei. Ich (Vater zweier Töchter, Opa von fünf Enkeln) empfand das als widerlich. Meiner Frau kam das k...Gut die Kinder hatten Glück. Es sei ihnen gegönnt. Vielleicht vermissen Sie aber auch Mutter und Vater. Wer weiß es?

Deutschland

wird sein derzeitiges "Rentensystem" umbauen müssen, wenn wir uns allen beibringen, dass wir sonst allmählich "über(be?)völkert" werden.
Die Wirtschaft müsste auf "ewiges Wachstum" verzichten, bzw. "runterschrauben".
Beides ist nur sehr schwer durchzusetzen wenn Frau (oder Mann) an der Macht hängt...
Ein größer werdender Teil der Bevölkerung wird erst leiden und dann demonstrieren...

09:40 von Fritz Schulze

Ein-Kind-Politik für die dritte Welt!
.
und selbst damit wird in manchen Gegenden die Bevölkerung steigen
oder was geschieht im Land Y, wenn 70 % im gebärfähigen Alter sind
und die 1 Kind kriegen

Der Hauptgrund

Für Kriege, für Umweltzerstörung und Überbeanspruchung der natürlichen Ressourcen ist die Überbevölkerung.
Weder bei den Grünen, noch bei anderen Umweltbewegungen wie FfF etc, spielt dieses Thema irgend eine Rolle.

na endlich ...

Endlich wird dieses schon längst überfällige Problem thematisiert, ist doch die Überbevölkerung wichtigster Grund für viele Umweltprobleme. Aber auch auf soziale Aspekte hat diese negativen Einfluss.

Wobei die Fragestellung zu zaghaft formuliert ist, als ob man das Problem noch nicht in seiner Gänze erkannt hat.
"Wie weniger wachsen?" sollte lauten: Wie wieder eine vernünftige Bevölkerungszahl erreichen?

Irgendwann ...

.. wird die Natur zurückschlagen.
Vergessen wir nicht: der Mensch ist in gewisser Weise auch nur ein Tier auf diesem Planeten, wenn auch eins dem man größeren Nutzen des Gehirn nachsagt.
Jede Population vermehrt sich in dem Rahmen, wie es die Ernährung und Gesundheit der Jungen zulässt. D. h., es ist da Schluss, wo die Ernährung nicht mehr ausreicht. Erwachsene und Kinder sterben dann früher. Durch mangelnde Ernährung und Gesundheit, engeren Zusammenleben ec. bekommen Seuchen eine Chance: Spanische Grippe, eine neue Form von Ebola, der Pest, Milzbrand oder noch unbekannte. In unserer globalen Welt sind die Erreger innerhalb von Tagen an jedem Punkt der Erde, eine Pandemie heute wahrscheinlicher als je zuvor.
Und dann ist da ja auch noch der Verteilungskampf. Ein Kampf der militärisch bis zum letzten gehen könnte.
Irgend wann wird also unaufhaltsam irgend etwas auf diesem Planeten geschehen, was die "Rasse Mensch" nach unten dezimiert .. so oder so.

@ Klärungsbedarf um 09:41

Sie fragten:
"Ist Ihnen eigentlich bekannt, dass Deutschland eine der höchsten Bevölkerungsdichten weltweit hat ?"
Gegenfrage: ist Ihnen eigentlich bekannt, dass in Hannover bei den unter 20jährigen jeder Zweite einen "Migrationshintergrund" hat? Ist Ihnen eigentlich bekannt, dass die Säulenheilige der "Seenotretter", Frau Rackete, welche Europa mal eben aufgefordert hat Millionen von Afrikanern aufzunehmen, ihre Zukunft nicht in der BRD sieht, weil sie ihr zu dicht besiedelt ist?

Abtreibung zur Geburtenkontrolle?

Wird hier suggeriert, daß Abtreibung ein angemessenes Mittel zur Geburtenkontrolle darstellen könnte? Gruselig!

Zustimmung

Viele Vorredner haben es bereits angesprochen: Die wachsende Weltbevölkerung mag nicht unser einziges Grundproblem sein, aber sicherlich das entscheidende.
Die Ein-Kind-Politik in China finde ich keineswegs inhuman. Die Folgen der Überbevölkerung sind weit brutaler als dieses Gesetz damals. Dass daraus resultierte, dass weit mehr Jungen als Mädchen geboren wurden, hat andere Ursachen: die chinesische Tradition des männlichen Nachfolgers, nicht die Ein-Kind-Politik als solche.
Und auch wenn China, Afrika u.a. weiter vorn liegen, auch in Deutschland gibt es sehr, sehr viele Menschen. Dtl. steht weltweit an 16. Stelle mit seiner Bevölkerung, dabei ist unsere Landfläche eher bescheiden (vgl. Russland).

@09:40 Fritz Schulze

Was Sie da schreiben, ist mit Verlaub gesagt eine pauschalisierende rassistische Entgleisung ("...in gewissen Ländern dieser Erde alles vergewaltigt wird, was nicht bei "3" auf dem Baum ist" - da erscheint ja die Entgleisung von Schalkes Tönnies vergleichsweise milde dagegen...), die sich zumal in einem Land, das unglaubliche Fälle von sexueller Gewalt an Kindern selbst auf öffentlichen Campingplätzen kennt, völlig verbieten sollte. Mit dem Thema der Konferenz in Nairobi hat das übrigens so gut wie nichts zu tun. Aber das mag jemanden, der für die "Dritte Welt" die zwangsgesteuerte "Einkindpolitik" fordert, um in der "Ersten Welt" weitermachen zu können wie bisher, auch gar nicht wirklich interessieren.

09:54 von Feo

"Wie löst man das Problem der Weltbevölkerung?"

Meine Meinung, die Natur regelt das schon, ob das den Herren und Damen Politiker passt oder nicht.

@rossundreiter 09:22

Vielleicht möchte der Autor darauf abstellen, das Homosexuelle in der Regel keine Kinder bekommen.
Allerdings verbietet sowohl das muslimische als auch das christliche Weltbild eine Beziehung außerhalb dem System Mann und Frau, weshalb auch Homosexuelle heiraten und Kinder bekommen um gesellschaftlich nicht ausgegrenzt zu werden.
Interessant finde ich am Artikel, das gesagt wurde, das Bildung hilft und gleichzeitig eine schwangere Studentin vorgestellt wurde...

Das der Anstieg der Weltbevölkerung das größte Problem ist, sollte inzwischen klar sein. Das Wohlstand die Geburtenrate senkt ist zwar korrekt, Jedoch benötigt man hierfür einen Wohlstand nahe Deutschland. Dafür würden wir jedoch das 2-3-fache der Ressourcen benötigen, die uns die Erde heute jährlich zur Verfügung stellen kann.

Zwei mögliche Zukunftsszenarien, wenn das Bevölkerungswachstum in Afrika nicht gestoppt wird:
1. Krieg um Ressourcen innerhalb von Afrika
2. Krieg um Ressourcen zwischen Europa und Afrika

Weniger wachsen?

Wir denken über die falschen Symptome nach!
Würden alle derzeit auf der Erde lebenden Menschen leben, wie die US-Amerikaner, bräuchte es 5 Erden. Wenn so, wie die Menschen in Europa 3 Erden. Würden wir alle so leben, wie die Menschen in Bangladesh, könnte die Erde 11 Mrd Menschen verkraften. Wenn wir so leben wie die Indianer im brasilianischen Urwald, könnte die Erde 30 Mrd Menschen verkraften!
Wer merkt was???
Und für die Wirtschafts-Wachstumsprediger: es gibt einen zwingenden Zusammenhang zwischen diesem Wachstum und der Demografie. China macht sich, wegen der Ein-Kind-Politik, bereits ernste Sorgen, bzgl Überalterung der Gesellschaft (z.B. Renten), Einfluss auf Wirtschaftswachstum etc.
Abtreibung als Lösung? Wer verfolgt die Diskussionen bei uns? Ach ja, im Bericht wird ja nur über Afrika gesprochen.

@09:35 Tiberius19

Für das "Abwirtschaften des Planeten" ist nicht in erster Linie die Familie in Schwarzafrika, sondern die brutalkapitalistische Strategie von Schwarzfels (engl. Blackrock) und anderer Spekulanten und Heuschrecken verantwortlich, die selbst auf Weizen und Wasser zocken und Hungerskrisen als Spekulationsfeld für Gewinne und Verluste betrachten.

@09:41 von Klärungsbedarf

Ganz so einfach ist das dann nicht.
Deutschland befindet sich im oberen Drittel, klar... aber ist jetzt nicht so, als wären wir hier Spitzenreiter.
Wir liegen fast gleichauf mit z.B. Nordkorea... wer hätte das gedacht.

en.wikipedia.org/wiki/

en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_and_dependencies_by_population_density

Der Unterschied ist halt, das wir einen leichten Bevölkerungsrückgang hatten(bevor wir zum Einwanderungsland deklariert wurden) und Gegenden wie Bangladesch und Indien nach wie vor einen rasanten Anstieg hinlegen.

Und ja, Sie haben recht:
Wir hier in D sind überbevölkert.
Wir könnten unseren Lebensstandard und Bevölkerungszahl niemals aufrecht erhalten, wenn wir uns nur von unserem Boden und unserem Meer ernähren müssten; die natürlichen Ressourcen reichen dafür nicht aus.

Hauptsache die Wirtschaft brummt und das Rentensystem kann sich ächzend in die nächste Generation hinüberschleppen.

@Garfiled

"Die Erde wird unweigerlich zugrunde gehen"
Ja,
In rund 7,6 Milliarden Jahren wird die Sonne sich bis nah an den Erdorbit ausdehnen und unseren Planeten restlos verglühen lassen.
Schon in ca. 300 Millionen Jahren wird es wieder einen Superkontinenten geben und in ca. 700 Millionen Jahren wird es nicht mehr genügend CO2 für Leben auf der Erde geben.

Es ist bizzar....

@tagesschlau- was Sie da schreiben.
Hier hilft nur eins, Bildung und nochmals Bildung und die Abkehr vom
religiösen Wahn, bezogen auf Afrika. Menschen (Frauen) brauchen ein selbst bestimmtes Leben. Noch etwas, immer noch bekommen Frauen die Kinder, diese werden oft alleine gelassen und müssen sich auch noch den Hohn ihrer Mitmenschen anhören. Da muss sich in der Gesellschaft einiges ändern, bitte mehr Eigenverantwortung.

Wie viele Antibaby-Pillen könnte man kaufen

um das Geld, welches dieses Gerede in Nairobi kostet.
Und damit einen kleinen Beitrag leisten zur Rettung unseres Planeten.
Man könnte ja auch ein wenig von den Kosten in die Aufklärung stecken, mit welcher nicht nur informiert wird wie sich Schwangerschaften vermeiden lassen, sondern auch darüber wieso diese reduziert werden sollten. Im Interesse der Allgemeinheit, im eigenen Interesse und insbesondere im Interesse der sonst zuviel geborenen Kinder....

Einen Sonderdruck, besonders in den Sprachen der Despoten, welche sich möglichst viele Kinder von ihren Untergebenen wünschen.....

12. November 2019 um 10:01 von Ritchi

"Eine nahezu nachhaltige Ernährung und Lebensweise ist bei 10 Milliarden Menschen auf dieser Erde sicher nicht möglich. Auch moderne Technologien verbrauchen Rohstoffe, insbesondere eine kontinuierliche Energieversorgung, die wiederum ohne den Verbrauch von Rohstoffen nicht möglich ist. Allein die Verteilung von Lebensmitteln für 10 Milliarden Menschen verschlingt Unmengen an Energie."

1) Nahrung für 10 Mrd Menschen ist schaffbar. Verzicht ist dabei allerdings angesagt. Gesundheit der Ernährung hängt nicht von natürlicher Produktion ab.
2) Energie haben wir genug, wir müssen sie nur nutzen. Der Klimawandel ist ein Energieüberschussproblem.
3) Die Verteilung ist auch schaffbar, besonders wenn nach 1) alternative Ernährungswege erschlossen werden und dadurch möglichst lokale Produktion erreicht wird.

@Tiberus19 um 09:35 & @Fritz Schulze um 09:40

"Das Problem ist unlösbar, da die meisten Länder in Afrika und Asien nicht das chin. Modell der 1-Kindpolitik aus religiösen Gründen mittragen würden."

"Und wenn ich hier lese, daß eben dieser UN-Fonds seinerzeit die staatliche Familienpolitik gerade in China kritisiert hat, dann gehen mir die Senkel auf. DAS - genau das (!) wäre m.E. der einzig denkbare Lösungsansatz, jedoch nun nicht mehr auf staatlicher Ebene sondern UN-gesteuert weltweit. Ein-Kind-Politik für die dritte Welt!"

Es gibt genügend Forschung im Bezug auf die 1-Kind-Politik China's und die zeigt, dass die keinen wirklichen Einfluss auf die Fertilitätsrate hatte, siehe "https://ourworldindata.org/fertility-rate#how-important-was-china-s-one-child-policy" und "http://dragonreport.com/Dragon_Report/Challenges_files/Wang_pp115-129.pdf"

Viel wirklich lesenswerte fundierte Info zur Bevölkerungsentwicklung findet man auf "https://ourworldindata.org/world-population-growth"

@ 10:29 reginasayshello

Sie sitzen einem antiquierten Zerrbild kirchlichen Engagements auf: Die deutschen Kirchen z.B. arbeiten durch ihre Hilfswerke wie MISEREOR an vorderster Front in der Bildungsarbeit, Familienplanung, Aufklärung etc. - und zwar auf Augenhöhe mit lokalen Partnerorganisationen vor Ort, und nicht in neokolonialer Besserwisserhaltung, die hier und da in den Kommentaren zu dieser Meldung zu finden ist. Man könnte Ihnen und anderen entgegnen: Habe den Mut, dich der Wissensquellen zu bedienen und dich gut zu informieren und schärfe so deinen kritischen Verstand statt Klischees nachzuplappern, die dich in selbstverschuldeter Unmündigkeit halten.

es

besteht ein eklatanter Widerspruch zwischen dem im Artikel kolportierten "besonders rasanten Bevölkerungswachstum in Afrika" und den täglich zu lesenden Meldungen über Hungersnöte, hohe Kinder-Sterberate und Epidemien auf diesem Kontinent. Irgendwie bringe ich das gedanklich nicht zusammen.

Die Lösung ist bekannt, wird aber ignoriert

„Die Weltbevölkerung wächst - mit massiven Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Wie der rasante Anstieg begrenzt werden kann, darüber berät ab heute in Nairobi die UN-Weltbevölkerungskonferenz“

Darüber gibt es eigentlich nichts mehr zu „beraten“, denn die Lösung ist offensichtlich:
de.wikipedia.org/wiki/Demografisch-ökonomisches_Paradoxon

Und solange solche Fakten „konservative“ Regierungen, für die das Geld das Maß aller Dinge ist (da es die Grundlage ihrer Macht ist) ebensowenig interessieren wie der menschengemachte Klimawandel, den sie sogar abstreiten - und dies selbst dann, wenn dieser wie derzeit in Australien unmittelbar ihre Existenz bedroht - und nach deren Auffassung es die Aufgabe von Frauen ist, Kinder zu bekommen (und die Männer zu „bedienen“) sich wie derzeit überall immer mehr breitmachen kann man sich solche Konferenzen eigentlich sparen.

Was einzig hilft ist die tatkräftige Unterstützung der Frauen durch alle, die NICHT zu o.g. Pfründebewahrern gehören.

un-weltbevoelkerungskonferenz-beginnt-in-nairob

Lieber Hanno Kuhrt, sie schreiben mir "aus der Seele" : "Was wird passsieren ? genau -nichts- es wird weitere zusätzliche Hilfsgelder für Afrika geben-es wird weiter Staaten geben, die ohne Unterstützung der UNO gar nicht existenzfähig sind. Das Geld wird wie immer zum größten Teil in den korrupten Strukturen versickern, die ebenfalls nur von den Hilfsgeldern und Hilfslieferungen existieren. Und die Bevölkerung in Afrika wird weiter exorbitant wachsen-denn mittlerweile wird die Bevölkerung ja schon als Druckmittel eingesetzt-schickt uns Geld, sonst schicken wir euch Menschen."

Ich aber darf ergänzen : "Wir, die BRD, wird weiterhinsogenannte "Entwicklungshilfe-Gelder" mit der Gießkanne verteilen ..... Beispiel : China, das wirtschaftlich ein vielfaches an Großmachtbesitzt, eine Atommacht ist, das eine eigene Weltraumfahrt besitzt, =>diesem China schenken wir =>Jahr für Jahr =>Millionen an Entwicklungshilfe.
Aber wir drehen jedenEuro um, wenn es drum geht, =>die Not in BRD zu sehen.

Die Ursache erkennen statt Symptome zu lindern.

Das positive an der Konferenz ist, dass das Problem des Bevölkerungszuwachses in den Medien erscheint und diskutiert wird. Der rasante Bevölkerungszuwachs ist die Ursache der großen Probleme unseres Planeten von CO2 bis Artensterben, von Flächenverbrauch bis Migration. Hambacher Forst, Integration von Migranten, Seenotrettung, Genverändertes Getreide, Brunnenbau in Afrika und Legalisierung von Abtreibung sind nur die Behandlung von Symptomen, die die Gesamtproblematik lindern aber nichts heilen.
Wenn die Problematik der ungebremst zunehmenden Weltbevölkerung nicht in den Mittelpunkt unserer Anstrengungen zum Überleben der Menschheit und der Reste der übrigen Schöpfung rückt, befürchte ein Ende mit Schrecken, gefolgt von Schrecken ohne Ende für die die überlebt haben.
Es bleibt uns nichts anderes übrig, als jede Anstrengung tabulos unterstützen. 1-Kind-Politik dort wo möglich, Aufklärung und Unterstützung von Frauen, Abtreibung, und Einwirken auf Religionen. Nur eine kleine Chance noch.

Am 12. November 2019 um 10:22 von Truthforfuture

Das Problem ist lösbar durch Sexualaufklärung der Jugendlichen und Bereitstellung von Verhütungsmitteln...
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Ihr Kommentar ist sowas von weltfremd.
Beispiel Ägypten: da gibt es keine Aufklärung, keine Verhütung, im Gegenteil die Frau wird als Gebährmaschine oft gegen ihren Willen missbraucht. Alles im namen des Islam.
Geburtsrate jährlich 5 Mill. Kinder
Sterberate jährlich 1 Mill.
Die Kindersterblichkeit ist zwar doppelt so hoch wie in Dtl. aber trotzdem eine der geringsten in Afrika. Die Bevölkerung steigt jährlich um 4 Millionen.
Noch irgendwelche Klimaverlautbarungen?

unnötige Diskussion

Kinder werden geboren ob es Klimafans passt oder nicht.
Im hintersten Busch Afrikas schert das niemanden und lösen wird man das niemals.

Es sterben auch genug Menschen; vielleicht sollte man 95jährigen keine Chemo mehr reinkippen oder Schrittmacher setzen sondern der Natur einfach ihren Lauf lassen, klingt brutal aber ist die unschöne Wahrheit.

12. November 2019 um 10:12 von Garfield215

"Herrn Tönnies hat man man für seinen Ausspruch ans Kreuz genagelt, dabei hat er nur die Wahrheit gesagt."

Es geht auch um das wie man Dinge sagt und da war Herr Tönnies sehr herablassend. Seine Lösung "mehr Kraftwerke bauen" um damit die Bevölkerung "vom Kinder produzieren abzuhalten" um gegen den Klimawandel zu kämpfen statt hier lokal mal anzufangen und eine Steuer einzuführen, sollte man in der Gesamtbetrachtung als nicht mehr als diskriminierendes Geblubber einstufen. Die Kraftwerke selbst verursachen vor Ort einen höheren Energieverbrauch und dann sind die Leute ganz schnell bei einem pro Kopf Verbrauch, der im Moment ein vielfaches dessen, was die Menschen vor Ort im Moment produzieren.

9:22 rossundreiter

Der Autor will sicher in seinem Bericht die allgemeine Lebenseinstellung und fehlende Aufklärung mancher Bevölkerungsschichten zur Kenntnis bringen. Zum Beispiel, wie weit sie in manchen Dingen der westlichen Welt noch hinterher hinken oder entfernt sind. Da gehört u.a. eben auch deren Einstellung zu Schwulen und Lesben dazu.
Wo ist das Problem?

Gegen "Überbevölkerung" hilft

Gegen "Überbevölkerung" hilft erwiesenermaßen vor allem Bildung und soziale Absicherung, wofür eine stabile politische, ökologische und ökonomische Infrastruktur zwei Säulen sind. Im übrigen sagt die absolute Bevölkerungszahl nur bedingt etwas aus, der ökologische Fußabdruck, Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, Ressourcenverschwendung etc. pro Kopf sind wichtige Messgrößen für die Zukunft des Planeten wie der Menschheit; und da gibt es eklatante Unterschiede zwischen den Bewohner*innen der sog. Industriestaaten und der sog. Entwicklungsländer. Da ist es dann doch arg durchsichtig, wenn mancher auf "Verhütungsmaßnahmen" für Afrika pocht, um den eigenen ausufernden Lebensstil nicht in Frage stellen zu müssen. Verbotspolitik für Afrika willkommen, nur nicht für die Politik im eigenen Lande?

permanentes Wachstum

Die Weltbevölkerung scheint der erste Punkt zu sein, bei dem die Erkenntnis hoch kommt, dass permanentes Wachstum in einer begrenzten Umwelt nicht funktioniert und letztlich zur Katastrophe führt.

Darstellung: