Ihre Meinung zu: China festigt Beziehungen zu Griechenland und EU

11. November 2019 - 15:43 Uhr

Von Safran über Schafskäse bis hin zum Interesse am staatlichen Elektrizitätswerk: China verstärkt seine Beziehungen zu Griechenland. Eine feste Basis in der EU - das ist für Peking nicht nur wirtschaftlich interessant.

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Kommentare

rer Truman Welt

Tja, das ist schon eine interessante und wirtschaftlich bei der seit Jahren auf die EU und der Welt hernieder prasselnden Cowboy-Politik der USA auch durchaus erfreuliche Entwicklung. Ferner kann es speziell wirtschaftlich Griechenland auch sehr, sehr gut gebrauchen.
Politisch allerdings ist es keine so "ungefährliche"! Grundlegende gesellschaftlich notwendige Infrastruktur in Privatwirtschaft zu geben, wissen wir was bedeuten kann - Finanzen - Energie - Wasser - Transport - etc. p.p. Es darüber hinaus in ausländische Hände zu geben, ist noch mal eine erweiterte Nummer. Sie darüber hinaus noch in Hände diktatorischer Staaten zu geben - hm, da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Wenn China dann bspw. mal sagt: komm, wir streiken einfach mal komplett im E-Werk Griechenland -> da geht da nichts mehr! Also, eine konfrontative Auseinandersetzung benötigt zumindest keine Waffen mehr. Da wird einfach mal der Saft abgedreht und alles ist ruhig dort! Mir gefiele das gar nicht!

Dann sollen dich Kinesen

Dann sollen dich Kinesen gleich mal die ganze kohle zurückzahlen, die die eu, insbesondere deutschland, dort versenkt haben.

rer Truman Welt

Genau solche Entwicklungen müssen sich Staaten genau ansehen. Wenn in Kontexten von solch entstehenden Abhängigkeiten über militärische Budgets zur Verteidigung der Freiheit bzw. des Landes diskutiert wird, betrachte ich letzteres doch mal locker als Lachnummer. Was will ich mit all meinen Waffen, wenn ich keine Energie mehr habe, sie abzufeuern. Strategische Abhängigkeiten müssen analysiert werden und politisch im Konsens entschieden werden, was geht und was nicht geht. Diese Art von Grundsatzentscheidungen müssen in die Verfassung. Es ist wenig zielführend, wenn bei jedem Einzelvorgang mal so überlegt wird, ob eine Entwicklung für gut oder weniger gut gehalten wird. Die bereits bestehenden, aber wohl noch mehr die wohl noch stark zunehmend zukünftigen Abhängigkeiten brauchen deshalb einer Bewußtheit wie auch Begrenztheit. Ansonsten können wir uns zukünftig das gesamte militärische Budget auch sparen und für Sinnvolleres einsetzen.

Geschickte "Strategie" Chinas beim Streben nach Weltherrschaft

„Politische Beobachter in Athen vermuten, dass China mit seiner Strategie in Griechenland nicht nur wirtschaftliche Erfolge anstrebt, sondern das südeuropäische Land auch als Fürsprecher für seine Interessen innerhalb der EU gewinnen will“

Was denn sonst. Offenbar mit Erfolg: „Der griechische Premier zeigte sich dankbar: Er erinnerte daran, dass China einer der wenigen Staaten war, die während der schweren Finanzkrise der vergangenen Jahre in Griechenland investiert hatten. Athen hofft nun (…)“.
„China sei wirtschaftsfreundlich und biete "allen Ländern neue Chancen", erwiderte Xi“

Wer in einer Notlage ist, wessen Überleben also vom Wohlwollen bzw. der „Gnade“ anderer abhängt, dem bleibt kaum eine andere Wahl, als sich dem scheinbar Hilfsbereiten „dankbar“ gegenüber zu zeigen und brav zu machen, was der will. Und ihn natürlich keinesfalls zu kritisieren.

Und Schulden sind da das „Mittel der Wahl“, um anderer ihrer um anderer ihrer Freiheit zu berauben und sie sich gefügig zu machen.

Man sollte

diese Entwicklung gut im Auge behalten...wirtschaftlich mag das gut sein, aber auf anderen Ebenen könnte das durchaus irgendwann gefährlich werden.

Griechenland sollte sehr

Griechenland sollte sehr aufpassen, sich vom Wirtschaftsimperialismus einer Diktatur nicht zu sehr abhängig zu machen.

China macht eine kluge Politik

Oder kann man das schon als Entwicklungshilfe bezeichnen? Schließlich machen die Chinesen nichts anderes, als das was Deutschland mit großem Stolz über Jahrzehnte in Asien und Afrika in diesem Bereich getätigt hat: Investitionen in die Infrastruktur. Den Chinesen geht es nicht mehr in erster Linie um Firmenzukäufe, denn High-Tech Firmen hat man im eigenen Land genug und manche sind ihren westlichen Konkurrenten sogar technologisch überlegen (zB Huawei). Der Westen kämpft mit Zähnen und Klauen gegen seine schwindende Bedeutung. Facebook wurde sogar seine Digitalwährung Libra auf politischen Druck hin untersagt. Aber China arbeitet schon an einer eigenen Digitalwährung. Dadurch kann die US-Dominanz im Welthandel endgültig gebrochen werden!

China festigt Beziehungen zu .... aber nicht uneigen...

China setzt auf den Zugang zum europäischen Markt und auf politische Abhängigkeit. In Afrika und an Europas blankem Bauch offenbar besonders erfolgreich.
Europa war so "dämlich" sich die Blöße zu geben das Griechenland Problem nicht zu lösen, sondern nur ein wenig zu "pütschern" und ansonsten auf den "freien Markt" zu hoffen, völlig vergessend, das Freiheit nur was für die Starken ist.
Und hierzulande diskutiert man noch über Huawei - bald wird man merken wie zu spät man damit ist. Trump wird sein Trumpismus so wie es aussieht bald böse auf die Füße fallen, jede Blöße die der US Imperialismus sich derzeit gibt findet sofort seine Nutzer. Wir werden sehen wohin das führt.

Griechenland Fürsprecher Chinas in EU?

Brauchen die Chinesen das noch, angesichts der Tatsache das zB VW dort sein Hauptgeschäft macht und auch deshalb in Berlin für die alleinige Förderung der E-Mobilität Lobbyarbeit betreibt? Bei SIEMENS sieht es nicht viel anders aus, ohne Shenzen läuft bei den „Healthineers“ nicht mehr viel. Ironischerweise wurden vor wenigen Jahren schon die traditionell guten Beziehungen Griechenlands zu Russland argwöhnisch in Brüssel und Berlin betrachtet. Die EU sollte sich mal lieber beeilen ihre Anbindung an Turkish Stream fertig zu stellen, bevor die Chinesen das Ganze russische Gas vom Markt wegkaufen und die EU im wahrsten Sinne des Wortes „in die Röhre“ guckt!

Xi hat Ahnung

China sei wirtschaftsfreundlich und biete allen Ländern neue Chancen (Xi).
Und Griechenland hat den Chinesen etwas unbezahlbares zu bieten: Tanzen wie Sophokles und Alexis Sorbas ("holts der Teufel, man hat den Körper zum Schweigen gebracht"), Himmelblau, Meer und Sonne, Gelassenheit, Demokratie und heftige Diskussionen bis in die Nacht bei Rotwein und vielen Sternen und echte, alte Philosophen. Sie werden sich anstecken lassen. Und dann wird China griechisch können. Das hat es längst auch wirklich nötig. Kaliníchta! (besser: Kalí Xónepsi!) Das ist eine gute und feste Basis.

EU-Politik

Ich bin absolut pro EU, aber hier fällt mir nur ein: Selbst Schuld! Die Rettung Griechenlands erschöpfte sich in der Rettung der Banken, die dort grosse Gewinne erwirtschaften wollten. Das Risiko wurde mal wieder sozialisiert. Wenn das ganze Projekt wenigstens mit wirtschaftlicher Unterstützung Griechenlands einher gegangen wäre, damit sich das Land erholen kann. Fehlanzeige! Jetzt machen die Chinesen das. Die Reaktion: GR sollte aufpassen. Wo bleibt das Engagement der EU?

Kein gutes Zeugnis für die EU

Wenn ein wirtschaftlich schwaches Land wie Griechenland in China den rettenden Strohhalm sieht, ist das ein schlechtes Zeichen für die Solidarität innerhalb der EU.
Warum gibt es keine Verhandlungsmacht für die EU, die Wirtschaftsbeziehungen zu China für die gesamte Gemeinschaft zu regeln? Eine schleichende Unterwanderung der EU durch China sollten wir nicht zulassen.
Wie würde es um die Zölle zwischen USA und EU stehen, wenn jeder mickrige Einzelstaat dem Jumbo jenseits des Atlantiks gegenüber stünde?

Wandel durch Handel

Die EU, insbes. D, hatten in der Finanzkrise Griechenl. gedrängt, Tafelsilber zu verkaufen. So hat FRAPORT 8 lukrative Insel-Flughäfen zur Realisrg kurzfristiger Gewinne übernommen.
China hat langfristig gedacht und 51% des Hafens von Piräus zu einem Schnäppchenpreis von 280 Mio $ gekauft, um das Seidenstraßen-Projekt voranzubringen. Wo waren die Europäer? Das macht den Unterschied: China plant groß und langfristig (bis 30 Jahre), während D und Europa klein-klein denkt. Die Chinesen handeln einfach weitsichtiger, das hat nichts mit Wirtschaftsimperialismus zu tun. Solange wir unsere ideologische Sichtweise beibehalten, werden wir weiter zurückfallen und Länder wie China (aber auch andere asiat. Staaten) den wirtschftl Wettbewerb gewinnen. Mit Abschaltvorrichtungen in Dieselmotoren kann man z.B. nur verlieren.

Im Gegensatz zu Deutschland

geht China strategisch vor.
Das beweisen die die Käufe der Rohstoffminen in Afrika und auch der Bau der Staudämme in Afrika.
Auch der Bau der neuen Seidenstraße beweist das strategische Denken.
Strategisches Denken ist in Deutschland nicht einmal in homöopatischer Größenordnung zu finden.
Deutschland zerstört seine Autoindustrie lieber selbst.
Die Chinsen können nur darüber lachen oder sich wundern.

17:16 von Möbius

Die EU sollte sich mal lieber beeilen ihre Anbindung an Turkish Stream fertig zu stellen, bevor die Chinesen das Ganze russische Gas vom Markt wegkaufen und die EU im wahrsten Sinne des Wortes „in die Röhre“ guckt!

So weit können oder wollen können unsere Politexperten nicht denken. Sie verlassen sich dann eben auf die USA. Gut, deren Kapazitätsgrenze ist schnell erreicht, interssiert aber bis Dato keinen.

Lohn für Europäische Kurzsichtigkeit

Es ist bedauerlich, dass die EU keine solidarische und weitsichtige Politik betreibt. Griechenland zu helfen, wäre tausendmal wichtiger gewesen, als etwa die schwarze Null von Schäuble zu bewahren und dabei mit erhobenem Zeigefinger nach Athen zu blicken. Der großzügige Marshallplan mit dem die EU Griechenland hätte helfen können kommt jetzt aus Peking. Bald haben wir, eine schöne chinesische Seidenstraße von Athen über Rom nach London...

Woher diese "Wissen"?

"Dann sollen dich Kinesen gleich mal die ganze kohle zurückzahlen, die die eu, insbesondere deutschland, dort versenkt haben." @Superschlau
.
Woher haben Sie denn diese "Information"? Ich habe bisher nur gehört, dass die Chinesen Zig Milliarden in Deutschland investiert haben.
.
Vermutlich erklären Sie Ihrer Frau das fehlende Geld in Ihrem Portemonnaie auch mit den Chinesen?

Geduld!

diese Entwicklung ist gut und nützlich für alle Seiten. Nie wieder wird Protektionismus auf Sicht funktionieren. Das chinesische Volk wird sich Freiräume erstreiten. Menschen überall sind sehr viel informierter als noch vor 30 Jahren.

Der Handel über Grenzen hinweg wird mittelfristig die Grenzen verschwinden lassen. Der Trumpissmus ist nur eine Laune der Natur, die wieder verschwinden wird. Die Vernunft setzt sich langfristig durch. Geduld!

Belohnung für Europas Kurzsichtigkeit

Es ist bedauerlich, dass die EU keine solidarische und weitsichtige Politik betreibt. Griechenland zu helfen, wäre tausendmal wichtiger gewesen, als die schwarze Null von Herrn Schäuble zu bewahren und dabei mit erhobenem Zeigefinger nach Athen zu blicken. Der großzügige Marshallplan, mit dem die EU Griechenland hätte helfen können kommt jetzt aus Peking. Bald haben wir eine schöne Seidenstraße von Athen über Rom nach London...

@Am 11. November 2019 um 16:56 von Werner40

"Griechenland sollte sehr aufpassen, sich vom Wirtschaftsimperialismus einer Diktatur nicht zu sehr abhängig zu machen."
Sie sind mit diesem Rat einige Jahre zu spät und vor allem hätten sie ihn an Merkel und Schäuble richten müssen und nicht an die Griechen, die versuchen nur zu überleben und haben jedes Recht dazu. Aus Europa und besonders aus Deutschland kam nämlich keine Hilfe. Lesens sie sich spaßeshalber mal das da durch. Und Ungarn, Spanien und Italien geht es kaum besser als den Griechen.
https://www.sueddeutsche.de/politik/eklat-in-genf-chinesischer-spaltpilz...
"Peking kauft sich massiv im krisengeschüttelten Südeuropa ein, dadurch wächst auch der politische Einfluss des Regimes. "
Und wenn sie dafür jemandem die Schuld geben wollen, dann schauen sie auf Merkel und Schäuble, aber nicht auf China oder Griechenland.

Eine schlimme Entwicklung

Griechenland packtiert mit China und die Türkei mit Russland. Eine Entwicklung, die mir zu Denken gibt.

/// Am 11. November 2019 um

///
Am 11. November 2019 um 17:57 von Kessl
@Am 11. November 2019 um 16:56 von Werner40
...Und wenn sie dafür jemandem die Schuld geben wollen, dann schauen sie auf Merkel und Schäuble, aber nicht auf China oder Griechenland.///
.
" Schuld " ist schon die griechische Bevölkerung selbst, die sich ihre Klientelpolitiker immer schön selbst gewählt haben.

China geht voran

Jetzt schon den zweiten europäischen Staat mit Unterstützung in der Krise übernommen (nach Italien). Da Deutschland auch sehr abhängig ist, sind wir jetzt schon bei mindestens 2,5 von 28(-1) europäischen Staaten, die von China unangenehm abhängig sind.
Und ich seh die Machtausbreitung nicht so gelassen wie andere.

Griechenland spielt beim Seidenstrassen Projekt eine große Rolle

Vor allem wegen Piräus. Aber warum sollte das schlecht sein? Die EU kann ja aus Sicht Pekings zB Albanien oder andere osteuropäische Länder gerne aufnehmen und mit Milliarden aufpäppeln damit die Albaner, Ukrainer, Serben, Moldawier etc. dann mehr chinesische Produkte kaufen können. Die geopolitische Denke von von der Leyen ist von gestern !

16:13 von Superschlau

warum sollten sie? die eu ist doch das, was du im namen trägst.

Griechenland als trojanisches Pferd

Es ist offensichtlich, dass China Griechenland (bzw. die Politik) gleich mit eingekauft hat. Dass Griechenland jetzt Fürsprecher Chinas werden wird, dürfte kaum noch zu verhindern sein.

Und Feta-Käse dürfte mankaum nach China exportieren, da Griechenland selbst Nahrungsmittel importiert, weil das Land unproduktiv und teuer ist.

@17:54 von Michael Franke

"Der großzügige Marshallplan mit dem die EU Griechenland hätte helfen können kommt jetzt aus Peking."

Sorry, aber Griechenland hat in den letzten Jahren 300 Mrd. € bekommen, ohne dass man das Geld sinnvoll investiert hat. Griechenland hat heute mehr Schulden als vor der Krise. Das sagt eigentlich schon alles! Nennt man auch "Faß ohne Boden".

ohne Alternative

Wer, so wie ich, aktuell in Griechenland war - kann nur sagen: nicht ganz wie nach dem Krieg, aber dieses Land liegt am Boden.

Egal wer daran Schuld ist....
ob die Misswirtschaft ,
ob das Nichtsteuernzahlen
ob die supergroßzügigen Kredite der systemrelevanten von uns immer zu stützenden Banken.
ob die Linken.

Klar jeder Halm hilft auch das goldene Reisstäbchen
Ob das die Abwanderung von 2-3 Generationen stoppen wird, kann man bezweifeln - Abwanderung ist eine alte griechische Tradition - ob eine gute...darf....

Da wird es ja dann Zeit...,

...daß in unseren Bildungseinrichtungen auch die chinesische Sprache gelehrt wird - man will ja vorbereitet sein, wenn sich die Machtverhältnisse in Europa signifikant ändern werden.

"sondern vielleicht sogar das staatliche Elektrizitätswerk DEI an die Chinesen zu verkaufen": Ganz tolle Idee, wenn man sich in die Hände von wohlwollenden fremdstaatlichen Kapitalisten geben möchte.

Nebenbei: Wie war das Verhältnis von Überwachungskameras und Bevölkerung noch mal in China? Ach ja, pro 2 Einwohner 1 Kamera.

Schwindende Bedeutung

@17:02 von Möbius
Man könnte den Eindruck haben, sie residieren im chinesischen Wirtschaftsministerium...wenn es denn nicht um Firmenzukäufe geht, worum geht es denn dann? Doch wohl nicht um Olivenöl oder Urlaube auf Kreta...Griechenland greift derzeit nach jedem Invest-Strohhalm..selbst wenn diese aus einem totalitären System versprochen wird...einen Teil des Hafens in Piräus haben sich die Chinesen ja schon gesichert. Es geht ihnen schlicht um einen Brückenkopf im Südosten Europas am Mittelmeer am Ende ihrer geplanten neuen "Seidenstrasse". Für die Griechen ist das eine äußerst fragile Entwicklung und ein vager Hoffnungsanker. Die EU wird Chinas Politik in Südeuropa - Italien zählt ja auch dazu - verstärkt ins Visier nehmen müssen.

17:40 collie4711

"Strategisches Denken ist in Deutschland nicht mal in homöopatischen Größenordungen zu finden......."

Sie treffen es haarscharf.
Während bei uns über (noch) mehr Militär diskutiert wird (auf Wunsch unseres Gebieters in Übersee) und wir die Weltmeister des moralisch erhobenen Zeigefingers sind und gerne, ebenfalls auf Wunsch, Länder sanktionieren (als Exportnation!) kommt der "Feind" einfach so, ganz ohne Militär und erhobenem Zeigefinger und Sanktionitis immer näher.

17:47 von DeHahn

Woher diese "Wissen"?

"Dann sollen dich Kinesen gleich mal die ganze kohle zurückzahlen, die die eu, insbesondere deutschland, dort versenkt haben." @Superschlau
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Woher haben Sie denn diese "Information"? Ich habe bisher nur gehört, dass die Chinesen Zig Milliarden in Deutschland investiert haben.
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Vermutlich erklären Sie Ihrer Frau das fehlende Geld in Ihrem Portemonnaie auch mit den Chinesen?
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Meine Frau weiss, das zahlen etwas anderes ist als investieren.
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Quelle Focus:
Mittwoch, 12.06.2019, 16:36

Deutschland leistet jährlich mehrere Milliarden Euro an Entwicklungshilfe. Die Gelder gehen in alle Welt, etwa nach Marokko oder Jordanien.

Doch unter den zehn größten Empfänger-Nationen des Jahres 2017 fällt vor allem ein Land ins Auge: Auf Platz drei liegt die Wirtschaftsweltmacht China. Wie lässt sich erklären, dass Deutschland einen Staat wie China im Jahr 2017 mit 630 Millionen Euro gefördert hat, der selbst massiv investiert, etwa in Afrika?

sehr dummer spruch von arroganze

@Dann sollen dich Kinesen
Dann sollen dich Kinesen gleich mal die ganze kohle zurückzahlen, die die eu, insbesondere deutschland, dort versenkt haben.

deutschland hat nicht griechenland das geld gegeben sondern ja an griechenland und diese mussten alles sofort umleiten an die banken von deutschland und frankreich, nur weil diese sich verpekuliert haben und auch wussten das noch mehr geld fliessen wird wenn griechanland pleite ginge.

deutschland und die eu haben griechenland fallen gelassen auf einer eckelehaftestens art die es in europa nicht geben durfte.

hoffentlich kehren die griechen ihnen den rücken und machen geschäfte mit allen nur nicht mit deutschland und frankreich!

18:31 von pxslo

Zustimmung, lieber Politgegner. Zu erwähnen sei noch, daß sich bis niemand bemüht hat, die ca 120 Milliarden auf auländischen Konten zurück zu holen.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen

Griechenland exportiert Schafskäse und Safran, die Chinesen können ja nicht mit leeren Containern zurückfahren. Und China? Solarmodule, Kommunikationstechnik, Kleidung, Maschinen etc.. Und nach dem umschlagen und verzollen, können die Waren in ganz Europa verkauft werden. Völlig legal und nicht kontrollierbar! Willkommen in der globalisierten Welt...

Warum eigentlich immer so verschämt?

Irgendwie hat man den Eindruck, die Tagesschau traut ihren Lesern dass eigene Denken nicht mehr zu. Warum hier wieder der weiße Elefant "China" aufgebaut wird, ist nur noch peinlich. Weil nämlich immer verschwiegen wird, wie sich der schwarz-rot-goldenen Elefant, als es Griechenland am dreckigsten ging, schamlos an den griechischen Filetstücken "bedient" hat. Getreu dem schon trainierten System der Treuhand hat man einfach die größten Konkurrenten in Griechenland aufgekauft, wovon natürlich die Griechen keinen Cent gesehen haben, deutsche Banken schon. Sollten die FraPort- Aktivitäten wirklich so unbekannt sein? Und das war nur die Spitze des Eisberges.

Nach der historisch

einmaligen Leistung der Chinesen unter Führung der kommunistischen Partei - einst ärmstes Land der Welt, heute wirtschaftliche Führungsmacht - ist es nur wünschenswert, wenn Europa mit von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung profitiert.
Daß China bereit ist, in Ländern der EU Entwicklungshilfe zu leisten, sollte nicht gering geschätzt werden.
Wir sollten uns langsam aber sicher vom Regime in Washington verabschieden. Die dortigen Machthaber haben uns nichts zu bieten.

Schande

Ich sag nur noch Schande.Einer Menschenverachtenden Diktatur wird innerhalb der EU Tür und Tor geöffnet.Die wahren Werte von Europa sind also nicht Menschenwürde, Freiheit und Demokratie sondern der schnöde Mammon Dollar.Pfui Teufel mir wird nur noch schlecht.

Neue Anbieter beleben den Wettbewerb.

Ein guter Schachzug der Chinesen, Griechenland als Einfallstor für Südosteuropa und den nahen und mittleren Osten. Geographisch an günstiger Position. Der Handelsgeist der Griechen wird daraus was machen. Und man sollte die riesige Gas- und Ölvorkommen im Östlichen Mittelmeergebiet nicht vergessen, Griechenland wartet auf einen starken Partner. Westeuropa is ja gebunden an seinem amerikanischen Lieferanten und Preisangebot.

Das sind schlechte Nachrichten. China ist Gegener -nicht Partner

Eine weitere Abhängigkeit mit dem Regime in Peking sollten wir uns alle ersparen! China ist ein Gegner Europas, seiner Werte, seiner Wirtschaft, seines sozialen Systems und kein Partner.

@19:26 von Petersons

Europäische Banken haben Griechenland Kredite gewährt...warum, weil Griechenland über seine Verhältnisse gelebt hat, wozu brauchten sie denn die Hunderte von Milliarden...normal ist es, daß man seine Kredite zurückzahlt...das konnte Griechenland aber trotz neuer Kredite für die Zinsen und Tilgungen nicht, weil es pleite war...dann haben die Schuldner einen Schuldenschnitt gemacht und den Griechen mehr als hundert Milliarden erlassen bzw. geschenkt...was ist da "ekelhaft" dran? Oder zahlen sie, wenn sie Schulden haben sollten, diese nicht zurück und nennen den Gläubiger, wenn er sie anmahnt, einen ekeligen Gläubiger. Griechenland hat immer noch über 300 Milliarden € Schulden...und ich glaube, auch die werden die Europäer den Griechen letztlich schenken müssen...für die Chinesen ist Griechenland lediglich ein günstiger Brückenkopf nach Westeuropa, da wird für dieses wahrlich schöne Land nicht viel abfallen. Ihre Wirtschaft müssen sie selbst positiv gestalten ohne Pyrrhus-Hilfe aus China.

Mal sehen ob oder wann es

eine Farbenrevolution in Griechenland gibt und eine Regierung an die Macht kommt die diesem Trend ein Ende machen möchte.

Wir sollten Europa vergrößern

Wir sollten Europa vergrößern und zwar um die Länder Russland und China. Es wäre sinnvoll aber natürlich schwierig. Selbstverständlich würden unsere westlichen Freunde Zeter und Mordrio schreien aber es wäre es wert. Die wirtschaftliche Macht Eurasiens wäre gigantisch. Vielleicht würde China ja politisch zur Ruhe kommen, glaube ich aber nicht. Wie sich das dann in das Eurasienkonstrukt einfügt müssen wir erleben. Immerhin sind wir auf einem Kontinent.

Trojanische Pferd

Die Chinesen haben einen Weg gefunden die Politik in der EU zu lenken :)

China

betreibt ökonomische Eroberungspolitik mit Hirn und Verstand, aber ohne Skrupel. U.a. hilft man wie Don Corleone in "Der Pate" den in Not Geratenen, um später von ihnen Gefälligkeiten als Gegenleistung zu fordern. Man setzt dabei auch nicht auf so veraltete "deutsche" Techniken wie die Herstellung und den Export von qualitativ hochwertigen oder gar einzigartigen Produkten, sondern setzt rein auf Masse und Niedrigpreise. Wie gefährlich das auf die Dauer für die Wirtschaftskraft der Abnehmer chinesischer Güter ist, scheint einzig Trump erkannt zu haben.

China oder die Troika?

Was bekommt den Griechen besser? Mit der Troika haben die Griechen ja beste Erfahrungen gemacht. Ob China auch so in die Gesetzgebung der griechischen Regierung eingreifen oder mehr Partner zum Wohle aller sein wird?

@Petersons

ja, das Geld wurde an die Banken weitergeleitet.
Dennoch haben "die Griechen" das Geld vorher verprasst. Das die Banken ihre leichtfertig vergeben Kredite zurück gezahlt bekommen, ist der Skandal, da dadurch die Lehrkurve der Banken sehr niedrig bleibt.
Als Normalverbraucher würden sie bei Konkurs des Anbieters kein oder kaum Geld erhalten, Beispiel T.Cook Konkurs.
Es bleibt aber dabei, das die damaligen griechische Politiker das Geld zuvor ausgegeben haben und damit den europäischen Steuerzahlern die den Konkurs verhindert haben viel Geld Schulden. Diese erwarten ihr Geld zurück.

19:27 von Barbarossa 2

“Zu erwähnen sei noch, daß sich bis niemand bemüht hat, die ca 120 Milliarden auf auländischen Konten zurück zu holen.“

Stimmt so nicht. Bereits ab 2015 bemüht sich Griechenland um ein Abkommen mit der Schweiz. Über Halbwahrheiten und Lügen (z.B. 120 Milliarden!) gab es auf 'zeit online' einen Bericht “Und schon wieder die faulen Griechen“.
Bei einer Staatsverschuldung von 62% vom BIP, das entspricht über 23000 pro Kopf, und Geldmangel (Rente, Infrastruktur, usw) - wann holt die deutsche Regierung endlich die Steuerhinterziehermillionen zurück? Deutschland kommt gleich nach Italien bei diesem Problem.

17:46 von Michael Franke - Bedauerlich schon, aber...

...es zeigt einmal mehr, das es "die EU" nie gab. Es gibt hunderte verschiedene und konträre Meinung unter einem Dach namens "EU". Und das liegt daran, das wir allesamt bisher nicht den Mut hatten, Außenpolitik gebündelt und demokratisch legitimiert im Namen der EU nach Mehrheitsentscheidung zu akzeptieren. Ein starkes Parlament, welches die Ministerien und die "EU-Regierung" stellt, wählt oder abwählt.
.
Käme diese, dann wäre das geeinte Europa in der Tat eine große Außenpolitische Macht. So sind wir nur eine Wirtschaftsmacht, aber politisch nahezu immer und zwangsläufig handlungsunfähig und ein leichtes Spiel für Demagogen, aber eben auch von Oligarchie-Kleptokratien wie Russland, oder Hau-drauf-Präsidenten, wie Trump. Und ganz genauso ein leichtes Opfer auch für brutalste Nationalisten-Diktaturen, wie China.

Keine Entwicklungshilfe von China

Glaubt wirklich jemand hier, dass China den Griechen etwas schenkt...? Ein totalitäres Regime wie China verhält sich nicht wie die Heilsarmee....nur politisch Naive malen sich da für ein extrem verschuldetes Land einen Vorteil aus...das kleine Griechenland hat für China wirtschaftlich nichts zu bieten...China benutzt Griechenland lediglich als Satellit, um mit Europa Geschäfte zu machen.

re von landart 20:43

Wer verhält sich schon wie die Heilsarmee ? Bestimmt nicht bestimmte Mächte gegenüber Griechenland im Jahre 2015.
Jetzt aber 18 Abkommen zum gegenseitigen Vorteil.
So ist das,es gibt aufsteigende Mächte und absteigende Imperien.

Werner 40 Ihnen wäre es

Werner 40
Ihnen wäre es natürlich lieber , wenn wir die griechische Mißwirtschaft immer mit unseren Steuergeldern ailimentieren.
Woher nehmen Sie ständig die Erkenntnis , dass China eine Diktatur ist ?
Wenn Menschen tausende Kilometer weit entfernt immer andere Staaten und ihr politisches System beurteilen wollen. Um ein System richtig beurteilen zu können ,muss man pers.Jahre dort gelebt haben. Haben Sie dort schon Jahre verbracht ?

20:28 von Margareta K.

“Und schon wieder die faulen Griechen“.

Ich hoffe, sie unterstellen mir nicht, in diese Richtung gedacht zu haben. Ich mag die Griechen, mit all ihren Eigenschaften. Das einfache Volk ist ja nicht mal ansatzweise in der Lage, dieses Geld zurückzuholen. Es geht nicht ohne die Politik.

Nettie Wahrscheinlich

Nettie
Wahrscheinlich vergessen Sie , dass andere Länder die Waffe der Sanktionen anwenden , um andere Länder gefügig zu machen. Was wäre aus Ihrer Sicht denn angenehmer ,oder schädlicher ?
Sanktionen sind das Mittel der Wahl ,um anderer ihrer Freiheit zu berauben und sie gefügig zu machen.

Landgrabbing

und andere "wirtschaftliche" Aktivitaeten hat China im gesamten Osteuropa, insbesondere den aermeren Balkanlaendern am laufen.

Eigentlich ist es besorgniserregend wie heftig sich die Chinesen dort einkaufen.

Es waere mal wert dies naeher zu durchleuchten. Was ist die Langzeitstrategie der Chinesen auf dem Balkan. Wirkt das chinesische Engagement stabilisierend, oder handeln sich die EU Aspiranten und EU Mitglieder in spe ein Problem ein, was spaeter auch ein EU Problem werden koennte.

landart Natürlich will jeder

landart
Natürlich will jeder Staat Gewinne machen . China möchte aber sein Projekt Seidenstrasse verwirklichen. Hier haben beide Länder Vorteile. Was ist daran auszusetzen ?

20:22 von Kul

Trojanische Pferd

Die Chinesen haben einen Weg gefunden die Politik in der EU zu lenken :)
////
*
*
Haben die Chinesen sich von Griechenland eine Pipeline genehmigen lassen.
*
Oder wird der Begriff Giros verkauft??
*
Keine griechische Fußballmanschaft wird mit chinesischer Reklame Auflaufen.
*
Und Alexis Zipras wird kein chinesischer Aufsichtsrat.
*
Wo ist also der Angriff auf die EU in Griehenland?

VW zum Beispiel

Wenn VW z.B die Türkei als neuen Standort für seine Werkstatt wählt und die EU Länder Südost Europas meidet ist es nicht verwunderlich. Diese Länder versuchten nämlich alle mögliche Anreize zu bieten welche die EU Wettbewerbsregeln erlauben. Können die staatlichen Subventionen der Erdogan Regierung aber nichts entgegenstellen weil es von der EU untersagt ist. Genauso wie europäische mittelmäßige Fluggesellschaften die noch nicht von der LH gekauft wurden, Turkish Airlines, Emirates und Co nichts entgegensetzen können. Dass der Deutsche Export -Nationalismus die EU Peripherie stranguliert muss man auch einsehen. Diese Länder sind einfach nicht in der Lage, auch im besten Fall, wegen ihrer Größe den Produktionsvolumen Deutschlands zu erreichen. Früher konnten die durch Abwertung ihrer Währung oder höhere Einfuhrzölle das abmildern. Heute aber dank der Eurozone nicht mehr. Also sollten wir nicht so verwundert sein dass die Griechen und andere so verzweifelt nach Investitionen werben.

Heilsarmee

Immerhin hat dieses ''totalitäre Regime wie China'' den Griechen 16 Abkommen angeboten und nicht mit hervorgehobenen Finger wie die humanistische Bundesrepublik und ihre Sparprogramme (1/4 Einbruch des BIB, 24% Arbeitslosenquote) verlangt zum ihren Satelliten zu werden.

@ von Superschlau

Man konnte der Presse entnehmen, daß es 2018 wieder 360 Millionen Euro waren, die Deutschland an China locker gemacht hat und seit 1970 waren es ca. 1 Milliarde.
Jedenfalls traue ich den Chinesen in keinster Weise über den Weg und ich kann auch nicht verstehen, daß Merkel unbedingt HUAWEI für den weiteren Netzaufbau haben möchte, obwohl von nachgeordneten deutschen Behörden davor dringend gewarnt wird.

Natürlich ist China nicht die Heilsarmee

und verfolgt Interessen. Aber da ist China nicht allein. Rational geführte Staaten verfolgen Interessen. Offenbar die Griechen auch.

Seidenstrasse

@von Trampelchen
Über die Vorteile der Seidenstrasse für die Länder durch die verläuft, ist noch nicht viel bekannt...nur soviel wissen wir schon jetzt, die Baumassnahmen und die Infrastruktur betreiben chinesische Grossfirmen...alles ohne Ausschreibung natürlich...ein Schelm, wer sich da nichts Böses denkt.

/// Am 11. November 2019 um

///
Am 11. November 2019 um 21:03 von Trampelchen
Werner 40
Ihnen wäre es natürlich lieber , wenn wir die griechische Mißwirtschaft immer mit unseren Steuergeldern ailimentieren.///
Nein, wie kommen Sie darauf ?
///Woher nehmen Sie ständig die Erkenntnis , dass China eine Diktatur ist ?
Wenn Menschen tausende Kilometer weit entfernt immer andere Staaten und ihr politisches System beurteilen wollen. Um ein System richtig beurteilen zu können ,muss man pers.Jahre dort gelebt haben. Haben Sie dort schon Jahre verbracht ?///
.
Wie würden Sie das Einparteienherrschaftssystem Chinas mit der Etablierung der grössten Bourgeoisie, im marxistischen Sinne, in der Geschichte der Menschheit bezeichnen ?

@ um 22:41 von landart

Vielleicht benötigt China keine Ausschreibungen, weil die einfach die beste Firma nehmen und nicht die billigste.
Ausserdem sieht man anhand deutscher Großbauprojekte ja ganz deutlich, was passiert, wenn die nach Ausschreibung scheinbar billigste Firma den Zuschlag bekommt.

China

Ich habe schon lange meine These abgegeben: China wird die Supermacht Nr. 1 in der Welt werden, dazu ist jedes Potenzial gegeben.

...die armen EU

...die armen EU Kommissare...was werden die blos sagen...

landart 22.41

nur soviel wissen wir schon jetzt, die Baumassnahmen und die Infrastruktur betreiben chinesische Grossfirmen...alles ohne Ausschreibung natürlich...ein Schelm, wer sich da nichts Böses denkt."
wissen Sie auch, wer wieviel an Kosten trägt? Wenn Sie sehen, was in China gebaut wird und wurde scheinen die >Expertise zu haben. Sogar die Olympiastätten wurden rechtzeitig und gut fertig. War in Athen damals recht eng. Und von deutschen Großprojekten will ich gar nicht reden. Da sollte man vielleicht wirklich chinesische oder türkische Firmen ran lassen oder zumindest Schweizer!

@Hackonya2 23:16

China ist doch schon in vielen Bereichen Supermacht Nr.1. Nur Donald Trump in seiner Sturrheit und mit seinem Irrglauben von "Make America Great Again" weigert sich dies zu akzeptieren. Er wird es auch noch lernen.
Umso wichtiger ist es, dass man mit der Supermacht China gute und enge Partnerschaften knüpft und gut zusammenarbeitet. Unabhängig von der Honkong Geschichte sind die Chinesen nicht mal ansatzweise gegenüber Europa und der EU so feindlich eingestellt wie die USA und Russland.

@Trampelchen

Und auch Deutschland schreitet leise und ganz unwahrgenommen am neuen Seidenstraßen Projekt mit, was ja auch nicht verkehrt ist.

@landart

Und? Lesen Sie mal die Nachricht über EU Wettbewerb. Zahlen Sie für die gleiche oder bessere Leistung freiwillig mehr? Ich nicht.

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