Ihre Meinung zu: Proteste in Hongkong: Schüsse, Feuer, Eskalation

11. November 2019 - 12:54 Uhr

Der Einsatz scharfer Munition durch die Polizei hat die Lage in Hongkong weiter eskalieren lassen - es kam teils zu chaotischen Szenen. Bei Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Anhängern der Regierung wurde ein Mann angezündet.

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Kommentare

Wenn das so weiter geht ...

.. wird China noch vor Weihnachten dem Treiben ein Ende setzen (müssen), schließlich steht die eigene Glaubwürdigkeit und die innenpolitische Autorität auf dem Spiel.
Es wird in einem kurzen, aber heftigen Bürgerkrieg münden der nur einer Verlierer kennt: Hong Kong als ganzes.
Die Verursacher und Rädelsführer werden dann freilich bereits im Ausland um Asyl gebeten haben ...

TS: >>Joshua Wong, eines der

TS:
>>Joshua Wong, eines der bekanntesten Gesichter der Demokratiebewegung ... "Nicht wir haben die Gewalt eskaliert, sondern die einzige Seite, die eskaliert, ist die Polizei", sagte Wong der britischen BBC."<<

Das mag Herrn Wongs Sichtweise sein. Meine hingegen, die Bilder/Nachrichten und Videos von einer besonderen Spezies so genannter Aktivisten, die seit Monaten aus Hongkong kommen. bestätigen diese Auffassung nicht.

Wer Gegendemonstranten...

mit Benzin bespritzt und anzündet, wer Mollis auf Polizisten wirft, Barrikaden baut und Gebäude in Brand setzt hat jedes Recht verwirkt! Demokratie hin oder her. Hong Kong ist China! Nicht vergessen. Was jetzt zwangsläufig kommt ist Schuld dieser Chaoten und nicht der bisher eher gemäßigten Polizei.

"Seit dem 9. Juni

"Seit dem 9. Juni demonstrieren die Hongkonger gegen die eigene Regierung. Sie kritisieren einen wachsenden Einfluss der Pekinger Führung auf die ehemalige britische Kronkolonie. "

Dann sollten "die Hongkonger" auch gegen die Briten demonstrieren und nicht auf den Demos mit dem Union Jack herumlaufen. Die Briten haben den Vertrag nämlich zusammen mit den Chinesen aufgesetzt (ohne die Hongkonger zuvor per Volksabstimmung dazu zu befragen).

Hongkong !

Es ist sicher sehr schwierig, die Lage genau zu beurteilen, was da in Hongkong wirklich passiert.
Aber es ist eine Schande für die Polizei und die Verantwortlichen der Hongkonger Regierung, dass sie es nicht gebacken kriegen, eine friedliche Einigung zu erzielen. Anscheinend wollen sie genau dies auch nicht, sondern haben eine Anweisung aus Peking erhalten, rigoros und rücksichtslos gegen die Demonstranten vor zu gehen.
Leider wie immer versagen die westlichen Staaten total, anstatt sich klar und ohne Umschweife für die Demokratie, Freiheit und Menschenrechte ein zu setzen.
Wieder einmal sind die gut laufenden Geschäfte mit China um ein Vielfaches wichtiger als Menschenleben.
Die Menschen in Hongkong hätten es verdient, frei und unabhängig zu sein.

Wie weit die Eskalation geht liegt NICHT nur an den Hongkongern

„Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam erklärte, die Gewalt der Demonstranten überschatte deren Forderung nach Demokratie. Sie seien nun Feinde des Volkes“

Wer die wirklichen Feinde des Volkes sind, ist - bei aller Tragik der derzeitigen „Vorkommnisse“ bzw. Verstöße gegen sämtliche universell als solche anerkannten Bürger- und Menschenrechte ("offiziell" - und in stillschweigendem Konsens sowieso) - dank der technologischen Errungenschaften und des gesellschaftlichen Fortschritts der jüngeren Vergangenheit inzwischen so offensichtlich, dass es niemand, der in der Lage von diesen zu profitieren UND guten Willens ist mehr übersehen kann:

„Auf einem in sozialen Netzwerken geteilten Video ist zu sehen, wie ein Polizist zunächst aus nächster Nähe seine Waffe auf einen Demonstranten richtet. Es kommt zu einem Handgemenge. Als von der Seite ein weiterer Demonstrant auf den Beamten zukommt, schießt er auf diesen und feuert zwei weitere Schüsse ebenfalls in Richtung anderer Demonstranten ab".

@13:06 von H. Hummel

Welche Glaubwürdigkeit und innenpolitische Autorität meinen sie denn? Durch die installierte Marionettenregierung hat China schon längst keine Glaubwürdigkeit mehr in Hongkong...der Zwei-Systeme-Vertrag gilt noch bis 2047 und wenn China da bis „Weihnachten“ mit Polizeiterror aufräumen sollte, verliert es auch noch seine letzte politische Autorität...die Hongkonger werden die ihnen vertraglich zugesicherten Rechte nicht aufgeben und sich dem totalitären KP-Regime in Peking beugen. Gut ist, dass die Weltöffentlichkeit auf Hongkong schaut.

13:22 von Sisyphos3

"ich habe bloss hinterfragt ob die Menschen in früheren Zeiten verzweifelt oder mit verheulten Augen ins Bett gingen das Leben damals nur trostlos war !
vermute die haben ihr leben genommen wie es kam
wie wir es heute auch nehmen wie es kommt"

Sie mögen nehmen, wie es kommt - ich nicht.
Und in Unrechtsstaaten schon mal gar nicht.

Sie schauen nicht in die Welt, sondern deuten nur Ihre eigene Haltung in die Haltung der Menschheit um.

Wir haben über die Aufstände am 17. Juni 1953 in der DDR und am 21. August 1968 in Prag diskutiert, die beide niedergeschlagen wurden.

Noch schlimmer war das Massaker des Staates in Peking im Juni 1989 nach den Protestbewegungen:
2600 Tote und 7000 Verletzte nur in Peking.

Und Sie erdreisten sich ohne Ende, das zu bestreiten und zu behaupten, dass das Leid von den Chinesen gar nicht als Leid empfunden wird.

Selbst die gefangenen Tiere im Zoo leiden. Schauen Sie diesen Tieren mal in die Augen.
Und behaupten dann noch mal Ihre steilen Thesen.

Hongkong !

Durch die eskalierende Gewalt, bei der die Polizei eine große Mitschuld trägt, wird über kurz oder etwas länger in einem Blutbad enden.
Ist doch absolut typisch für die KP von Peking.
Da sitzen nur Jasager, Duckmeuser, Verräter und Mörder, die sich und die ihren bereichern und nur ihre Ideologie kennen und sie mit aller Gewalt und Grausamkeit durch drücken wollen.
Die westlichen Länder schweigen, weil sie ja leider lieber sehr gute Geschäfte mit den Chinesen machen wollen, als wirklich für freies Denken, Menschenrechte und Menschenwürde sich ein setzen wollen.
Dies ist für die Demonstranten extrem traurig und beschämend. Aber auch die westlichen Länder sollten sich mal selbst fragen, wie sie es mit Meinungsfreiheit und Menschenrechten so halten und wie sie diese verteidigen wollen.

Keine Gewalt...

rufts, wenn einige im Rahmen der Demonstrationen für Demokratie und Menschenrecht eskalieren. Dass die Hongkonger Führung mit ihrer Polizei und das chinesische Unrechtsregime aber den Menschen ihre Freiheit und ihre Rechte systematisch verweigern, mit Staatsgewalt die Bevölkerung unterdrücken, dass geht in Ordnung?
Tut mir leid, das versteh ich nicht.

@ R.B.

Joshua Wong hat voll recht..,ich weiss nicht, wo sie ihre Sichtweise hernehmen...hoffentlich nicht von den Propaganda Medien Chinas....bei Demonstrationen von bis zu einer Million Hongkonger können sie doch nicht von „besonderen Spezies“ sprechen....jede Regierung wäre bei so riesigen Protesten sofort zurückgetreten. Peking wird sich friedlich mit den Hongkong-Chinesen zusammensetzen müssen...wenn sie nicht noch mehr ihr Gesicht verlieren wollen als bisher.

"Durch die eskalierende

"Durch die eskalierende Gewalt, bei der die Polizei eine große Mitschuld trägt, wird über kurz oder etwas länger in einem Blutbad enden. Ist doch absolut typisch für die KP von Peking."

Für Hongkong eigentlich nicht. Die 51 Toten beim Hongkonger Aufstand von 1967 hatten die britischen Kolonialherren zu verantworten.

@ 14:36 von Tarek94

Die 51 Toten beim Hongkonger Aufstand von 1967 hatten die britischen Kolonialherren zu verantworten.

Die "Aufständischen" von 1967 waren überwiegend Kommunisten, die den Roten Terror von Maos "Kulturrevolution" nach Hongkong bringen wollten. Die überwiegende Mehrheit der Bürger Hongkongs unterstützte deshalb das Vorgehen der Polizei, die auch überwiegend aus einheimischen Polizisten, und nicht "britischen Kolonialherren", bestand.

Hongkong !

Diese Unterdrückung des Volkes von Hongkong ist nur auf Druck der chinesischen Regierung entstanden. Nur sie will es so, weil nur ihre verlogene und betrügerische Ideologie in den Augen dieser Sadisten zählt.
Diese arroganten Herrscher der KP versuchen alles mit brutaler Gewalt, Einschüchterung, Erpressung und Einsperren zu erzwingen. Da wird auch Technologie in anderen Ländern geklaut oder kopiert, nach gemacht und dann billig verkauft. Das geht auch nur, weil viele Chinesen äußerst wenig verdienen, und etliche chinesische Firmen durch den Staat finanziell unterstützt und gefördert werden, um die lästige Konkurrenz im Ausland zu zermürben.
Ausländische Firmen werden in China massiv behindert oder so ein geschränkt, dass sie sich den Gesetzen der KP an passen.
Wenn man sieht, wie viel gefälschte Waren aus China in D an kommt und außer der Vernichtung nichts passiert, dann kann man nur noch den Kopf schütteln.

@ 14:21 von landart

"Joshua Wong hat voll recht..,ich weiss nicht, wo sie ihre Sichtweise hernehmen"

Nein hat er nicht. Ein kleiner Teil der Demonstranten eskaliert die Lage bewusst und greift Polizisten sowie Andersdenkende an mit Steinen, Brandbomben, Säure, Messern und Knüppeln. Darüber wird nicht oder nur am Rande berichtet. Sich von diesen Taten nicht zu distanzieren legitimiert diese und bestärkt die Täter.

@ landart

Zitat: "Welche Glaubwürdigkeit und innenpolitische Autorität meinen sie denn? Durch die installierte Marionettenregierung hat China schon längst keine Glaubwürdigkeit mehr in Hongkong..."
Hong Kong ist unzweifelhaft ein Teil Chinas und unterliegt, Status hin oder her, der Verfassung Chinas, nichts anderem. China bestimmt den Kurs, und beeinflusst die Regierung die nichts weiter als eine Kantonsregierung ist. China wird nicht zulassen, und da wird der Rest der Welt hinteren Kulissen zustimmen, dass von Hong Kong ein Flächenbrand ausgeht. Kein klar denkender Mensch kann das wollen, die folgen wären nicht absehbar. Dagegen war der Zerfall der UdSSR eine Nachmittagsveranstaltung.
Deshalb wird China seine innenpolitische Autorität durchsetzen .. früher oder später.
Von den Briten ist nichts zu erwarten, wie denn auch. Der Rest der Welt wird um Deeskalation bemüht sein.

"Die überwiegende Mehrheit

"Die überwiegende Mehrheit der Bürger Hongkongs unterstützte deshalb das Vorgehen der Polizei"

Das ist eine Behauptung, die leider nicht bewiesen werden kann. Die Hongkong-Chinesen hatten nämlich unter den britischen Kolonialherren kein Wahlrecht und damit auch gar keine Möglichkeit den Kolonialherren "Unterstützung" zu zeigen.

Hongkong !

Das war 1967 !
Heute gehen die Ganoven aus Peking subtiler vor, da werden halt Agenten von Peking in die Hongkonger Polizei ein geschleust, und die gehen dann rücksichtslos gegen die Demonstranten vor. Natürlich wird keiner so etwas jemals sagen oder bestätigen.
Wenn man aber bedenkt, dass die chinesische Führung schon mal ein furchtbares Massaker an der eigenen Bevölkerung anrichtete und bis heute totschweigt, dann sieht man auch ihre ganze verlogene Linie.
Der KP geht es doch nur um den Erhalt und den Ausbau ihrer Macht und um viel Geld.
Durch die ganzen Demonstrationen sind den Firmen in Hongkong viel Geld verloren gegangen, also auch etlichen chinesischen Firmen. Und so etwas duldet die KP nicht.

"Ausländische Firmen werden

"Ausländische Firmen werden in China massiv behindert oder so ein geschränkt, dass sie sich den Gesetzen der KP an passen."

Seit 1979 hat Deutschland der Volksrepublik China 10Mrd. Euro Entwicklungshilfe gezahlt, im letzten Jahr waren es 630Millionen Euro. Über was genau beschweren Sie sich jetzt?

...so ist

@ von Traumfahrer
Ihre exakte Beschreibung der Hongkonger Wirklichkeit wollen viele leider nicht akzeptieren...das totalitäre Regime in Peking versucht mit allen Propagandamitteln eine Illusion von Friedfertigkeit zu konstruieren...und doch kennt jeder die Unterdrückungsmaschinerie Chinas...eine Million Uiguren wurden in Umerziehungslagern interniert...das kann man aber nicht mit 7 Mio. Hongkonger machen...

Hongkong !

Vollkommen richtig !
Die chinesische KP- Führung ist mit für die Unterdrückung des Volkes verantwortlich, ganz alleine sie !
Was aber äußerst beschämend ist, ist der Westen, der dies alles so geschehen lässt und keine Konsequenzen zieht.
Wie immer sind das verteufelte Geld und die hoffentlich guten Geschäfte mit einem solchen Verbrecherstaat wichtiger als Meinungsfreiheit und Menschenrechte.
deshalb kommt nur selten mal ein leises Wort des Protestes.
Auch unsere Regierung schickt lieber große Delegationen von der Wirtschaft nach China, als mal endlich klar und eindeutig Position zu beziehen.
Auch die EU hat noch nicht mal bemerkt, was China in Afrika so anrichtet und welche Ziele sie verfolgt.
Blind auf allen Augen und taub auf allen Ohren, ein desaströser Haufen von unfähigen, willensstarken Politikern

Proteste in Hongkong:Schüsse,Feuer,Eskalatio....

Proteste für "Freiheit und Demokratie" ? US-Fahnen schwenken und wenn es sein muß andere anzünden ?
Es müßte mal ein bisschen mehr Informationen über die konkreten Vorstellungen dieser Bewegung kommen.

Sind das noch Fakten oder ist das schon Meinungsmache?

"[..] Wie die "South China Morning Post" berichtete, wurde ein Mann mit einer Flüssigkeit bespritzt und in Brand gesetzt, nachdem er einer Gruppe "Ihr seid keine Chinesen" zugerufen habe. Der Mann wurde demnach mit Verbrennungen ins Krankenhaus gebracht.

Joshua Wong, eines der bekanntesten Gesichter der Demokratiebewegung, forderte ein Ende der Polizeigewalt. "Nicht wir haben die Gewalt eskaliert, sondern die einzige Seite, die eskaliert, ist die Polizei", sagte Wong der britischen BBC. [..]"

Das liest sich so, als wäre der Mann von der Polizei und nicht von pro-westlichen bzw. pro-demokratischen Aktivisten angezündet worden.

Ist das Absicht?

Kausalität

"Der Einsatz scharfer Munition durch die Polizei hat die Lage in Hongkong weiter eskalieren lassen"

Ursache und Wirkung... die Lage war bereits eskaliert, wenn sich ein Polizist genötigt sieht seine Schusswaffe einzusetzen um sein leben zu verteidigen. Es gibt natürlich noch die Untersuchung aber die vorangegangenen Fälle liefen völlig korrekt ab.
Von den einzelnen Polizisten die da wirklich einen schweren Job leisten kann nicht erwartet werden sich lynchen zu lassen um die Lage nicht weiter zu eskalieren.
Aber die Intention ist klar... dies ist ja nur einer von vielen Artikeln, die mit "Polizeigewalt" einleiten und suggerieren, dass die Proteste ohne Polizei friedlich verlaufen würden. Das man auch noch ständig Herrn Wong zitiert ohne ihn mit den offensichtlichen Fakt der Demonstrantengewalt zu widerlegen ist schlechter Journalismus. Der Faktenfinder ist wohl nur für Putin vorgesehen.

proteste-in-hongkong-schuesse-feuer-eskalation

Liebe(r) Nettie, Sie schreiben :"„Auf einem in sozialen Netzwerken geteilten Video ist zu sehen, wie ein Polizist zunächst aus nächster Nähe seine Waffe auf einen Demonstranten richtet. Es kommt zu einem Handgemenge. Als von der Seite ein weiterer Demonstrant auf den Beamten zukommt, schießt er auf diesen und feuert zwei weitere Schüsse ebenfalls in Richtung anderer Demonstranten ab".

Das Gewaltmonopol liegt beim Staat (Polizei).Nehmen wir an, Sie sind Polizist in HK....:Sie wollen einen der Gewalttäter festnehmen und haben Ihre Pistole in der Hand und bedrohen ihn, zwecks Festnahme. Ein weiterer Gewalt-Bereiter läuft auf Sie zu.
Es besteht die akute Gefahr, dass die Dienstpistole in die Hände der beiden Gewalttäter fällt.

Der Polizist gab zwei ungezielte Schüsse ab, als dies nicht half, schoss er einen gezielt !

Bitte, wie hätten Sie (=>Herr/FrauNettie) sich als chinesischer Polizist verhalten ?

Eine Diktatur muss sich beweisen?

@ H. Hummel:
Wenn das so weiter geht wird China noch vor Weihnachten dem Treiben ein Ende setzen (müssen), ...

Sie diffamieren das Aufbegehren für die Demokratie mit "Treiben"?


... schließlich steht die eigene Glaubwürdigkeit und die innenpolitische Autorität auf dem Spiel.

Hat eine Diktatur eine innenpolitische Autorität zu verteidigen?

Pekings Marionetten

... gehören endlich weggeschickt um Platz für echte Demokratie zu machen. Die Menschen in Hongkong wollen doch nur selbst über ihr Schicksal und ihre Politik bestimmen, wie übrigens alle Menschen auf der Welt.

Vordergründige Umdeutung

@ Tarek94:
Die 51 Toten beim Hongkonger Aufstand von 1967 hatten die britischen Kolonialherren zu verantworten.

Das war kein Aufstand, sondern ein missglückter Angriff der Kommunisten. Daher haben das auch nicht die Briten zu verantworten.

Traumfahrer Bilder sollten

Traumfahrer
Bilder sollten auch Sie sehen können. Wenn man aber die Bilder nicht richtig deuten kann , dann kommt man zu dem Schluss , dass immer die Polizei schuld sein muss, wenn die Aktivisten ( für mich sind es geistige Brandstifter und Chaoten ) ja Scheiben einschlagen , Brände tätigen , Polizisten mit Metallstangen angreifen. Kein Land würde es dulden , wenn ihre Polizisten gewalttätig angegriffen werden , denn die Polizei in jedem Land repräsentiert die Staatsmacht. Sie wollen also wissen ,dass aus Peking Anweisungen gekommen sind ? Dann zeigen Sie uns doch mal Beweise für Ihre Aussage. Was Sie hier behaupten , das entspricht keinesfalls der Realität in Honkong. Es ist doch komisch , dass es immer wieder Leute in Deutschland gibt , welche vom Sofa aus die Ereignisse dieser Welt kommentieren wollen und immer wieder wissen , was in der Welt vor sich geht. Kommen Sie hier nicht mit dem Internet , denn das Internet kann auch nur Dinge bruchstückhaft wiedergeben.

@gelenkte Demokratie DE

....ach so,wenn es nur Kommunisten waren die erschossen wurden 1967-dann ist das ja nicht so schlimm,oder wie soll man ihren Kommentar verstehen?

@Peking wird sich friedlich mit den 14:21 von landart

"Hongkong-Chinesen zusammensetzen müssen...
wenn sie nicht noch mehr ihr Gesicht verlieren wollen als bisher."

Ich fürchte, der Zug ist bereits abgefahren,
denn es läuft alles auf eine TianMen-Lösung hin.
Nicht ohne Grund wollte Frau Lam zurücktreten, was ihr Peking untersagte.
Und den Gesichtsverlust fürchtet man leider nicht mehr,
seit man mit dem 'Auserwählten' den Handelsstreit entschärft,
und zudem eine eigene 'WallStreet' aufbaut.

Man könnte am herrschenden Zeitgeist verzweifeln,
doch ich halte es da ausnahmsweise mal mit Hölderlin:
'Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.'

@landart

Ich muss Ihnen da widersprechen, ich lebe in der Nähe von Hongkong und bin alle zwei Wochen dort. Die Polizei geht nicht gegen friedliche Demonstranten vor sondern gegen extrem gewaltbereite Personen. Wenn Joshua Wong nicht in der Lage ist, seine Kravallsuchenden Leute zu stoppen ist er für mich auch kein ernstzunehmender Führer. In welchem Land würde die Polizei denn solchen Gewaltausbrüchen tatenlos zusehen? Es ist ja auch festzustellen, dass die Demonstrationen immer weniger Zulauf haben.

landart Bei Ihnen wundere ich

landart
Bei Ihnen wundere ich mich nicht mehr um Ihre einseitige Sichtweise bei bestimmten Dingen.
Sie machen doch ständig Propaganda ,um Ihre Sichtweise zu untermauern und dabei vergessen Sie ständig , dass die Medaille immer zwei Seiten hat.
Sie sehen sich nur die eine Seite an und schon steht Ihr Standpunkt fest.
Wenn man natürlich so einem Denkmuster verfallen ist , dann haben immer nur die Anderen Schuld , welche eben nicht in Ihrer Denkweise verhaftet sind. Wer sind denn die friedlichen Bürger Honkongs ?
Sind es solche Randalierer , welche Polizisten angreifen , Container anzünden ,Geschäfte demolieren und Passanten einschüchtern ? Kein Staat lässt es sich gefallen , wenn Chaoten den Staatsfrieden stören.
Sie brauchen der Führung in Peking bestimmt keine Forderungen unterbreiten ,denn ,wenn Sie solche Forderungen unterbreiten , dann sollten Sie Ihre Einseitigkeit ablegen , weil es unglaubwürdig ist , wenn Sie die Gewalt der Gegenseite mit keinem Wort erwähnen.

proteste-in-hongkong-schuesse-feuer-eskalation

Liebe(r) Sausevind, Sie verlassen das Thema sehr stark, wenn Sie schreiben:"Selbst die gefangenen Tiere im Zoo leiden. Schauen Sie diesen Tieren mal in die Augen."
(Schluchz !)
Das ist eine krasse Verkennung der Tatsachen ! Die Tiere "leiden" nicht unter dem politischen System das in HongKong herrscht,...

Bitte bedenken Sie,..... Tiere haben keine politische Einstellungen.

Diese Tiere leiden, ...=>wie alle Zootiere in den Zoos dieser Erde .....unter dem Freiheits-Entzug !

nein olivia

der ist zuallererst für trump erfunden worden. dann, um unsere högst effektive regierung in ein günstiges licht zu stellen.

landart @Traumfahrer Zitat :

landart
@Traumfahrer
Zitat : >> Ihre exakte Beschreibung der Honhkonger Wirklichkeit wollen viele leider nicht akzeptieren <<
Ja , das kommt zuweilen vor , wenn man eben eine andere Meinungen von dem hat , was sich in der Welt ereignet.
Das Sie und der angesprochene User sich gegenseitig bildlich gesehen auf die Schulter klopfen , das kann ich gut verstehen , weil Sie Beide die gleiche einseitige Sichtweise bei bestimmten Dingen haben.
Es gibt aber nicht nur schwarz oder weiss , denn die Welt hält noch andere Farben für Sie Beide bereit.
Wenn Sie natürlich die Welt so haben wollen nach Ihren Vorstellungen , dann sollten Sie einen anderen Planeten ausfindig machen , wo Alles und auch Alle die Dinge so sehen,wie Sie die Dinge sehen.

@13:06 von H. Hummel

„ .. wird China noch vor Weihnachten dem Treiben ein Ende setzen (müssen), schließlich steht die eigene Glaubwürdigkeit und die innenpolitische Autorität auf dem Spiel.“

Vor allem aber steht - falls Honkong in China Schule machen sollte - die chinesische Diktatur auf dem Spiel. Was Ihnen offenbar auch Sorge bereitet.

"Das war kein Aufstand,

"Das war kein Aufstand, sondern ein missglückter Angriff der Kommunisten. Daher haben das auch nicht die Briten zu verantworten.

Das sehen die Briten selbst aber anders wie Sie:

Wikipedia: "In der neueren Forschung, insbesondere auch der neueren britischen Historiographie, werden die Ursachen für den Ausbruch der gewaltsamen Auseinandersetzungen differenziert betrachtet und Fehler der britischen Kolonialmacht eingeräumt.[1] So werden die Arbeitsbedingungen in Hongkonger Unternehmen, die sich überwiegend in britischen Besitz befanden, als menschenunwürdig und diskriminierend beschrieben. Geringe Löhne und tägliche Arbeitszeiten über 12 Stunden, auch an Wochenenden, waren der Regelfall; selbst Kinderarbeit war zu dieser Zeit in britischen Kolonialgebieten noch anzutreffen. Es existierten keinerlei Arbeitsrechte, geschweige Arbeitsvertrags- oder Arbeitssicherheitsgesetze.[2][3]"

Erneut tendenziöser Beitrag

Auf die üblichen zwei bis drei "Experten" hier im Forum, die noch nie in China, geschweige denn Hongkong waren, aber alles genau zu wissen glauben, gehe ich nicht ein. Wichtiger ist die "Sichtweise" der Tagesschau:

Die Tendenz wird bereits mit dem ersten Satz bestimmt - "der Einsatz der Polizei hat eskalieren lassen". Das Video mit dem Schuss zeigt, dass ein Randalierer nach der Waffe des Polizisten greift, während dieser mit einem anderen ringt und sich in einer prekären Lage befindet.

Auch das Video mit dem Mann, der angezündet wird, nachdem er mit einem brennbaren Pulver bestreut wurde, kann man im Internet sehen. Warum hier mit "wie die XY berichtete" eine Stellungnahme vermieden wird, erschließt sich mir natürlich durchaus - auch hier sind die Bilder eindeutig, sogar noch eindeutiger.

Das Schlimmste am Artikel ist, dass die Tagesschau den von ihr selbst und anderen bereits zuvor als Ikone aufgebauten J. Wong mit einer abstrusen Forderung zitiert. Wäre bei uns undenkbar!

proteste-in-hongkong-schuesse-feuer-eskalation

Lieber born in stasi-land, Sie schreiben : "Pekings Marionetten ... gehören endlich weggeschickt um Platz für echte Demokratie zu machen. Die Menschen in Hongkong wollen doch nur selbst über ihr Schicksal und ihre Politik bestimmen, wie übrigens alle Menschen auf der Welt."
Große Frage :
bitte, welche Form von Demokratie schwebt Ihnen hiebei vor ?

Also die USA-Form von Demokratie gefällt mir persönlich =>nicht.
Warum nicht ?
Die USA führen seit 1945 einen Krieg nach dem anderen, ....die Kriegsindustrie boomt. Glauben Sie, dass die Amerikanische Bevölkerung dies will ?

Nehmen wir die Deutsche Demokratieform von heute : AKK und Söder wünschen sich dringend einen Flugzeugträger für die Bundeswehr. =>Wollen Sie den ?....bzw. Wie können =>Sie<= in unserer BRD demokratisch verhindern, dass der Flugzeugträger für die Bundes-Marine gekauft wird ?

Wie beurteilen Sie (aufgrund dieser Tatsachen)
"unsere Demokratie-Form" ?
Wäre diese geeignet das Problem der HongKong-Bevölkerung zu lösen ?

@ Egleichhmalf

@H. Hummel
„ .. wird China noch vor Weihnachten dem Treiben ein Ende setzen (müssen), schließlich steht die eigene Glaubwürdigkeit und die innenpolitische Autorität auf dem Spiel.“

Vor allem aber steht - falls Honkong in China Schule machen sollte - die chinesische Diktatur auf dem Spiel. Was Ihnen offenbar auch Sorge bereitet.

Mal abgesehen von der Frage, was "Diktatur" und was "Demokratie" ist und welcher Staat mehr für seine Bürger tut, etwa im Vergleich des deutschen zum chinesischen (wo geht es bergab (trotz ständiger Jubelmeldungen der "freien Presse", nach denen es uns noch niemals nie nicht aber auch nur annähernd so unfassbar gut ging wie immer genau dann, wenn so eine Studie von Raffelhüschen rauskommt), wo geht es bergauf? Oder vergleichen wir China halt mit Indien... Davon abgesehen, ob Sie in Berlin oder Heidelberg mehr chinesische oder mehr indische Touristen sehen - wo genau wird in China noch demonstriert? Übrigens sind Barcelona und Paris in Europa!

Alle Proteste werden nichts nützen.

Im Jahre 1982 begannen Gespräche zwischen den Premierministern des Vereinigten Königreichs und der Volksrepublik China über die Zukunft des Territoriums. Die britische Seite unter Margaret Thatcher hatte ursprünglich gehofft, dass die Politik der Öffnung in China dazu führen könnte, dass China die britische Herrschaft über das Gebiet akzeptiert. Das Gegenteil war der Fall:
Die Volksrepublik China bestand nicht nur auf die Rückgabe des für 99 Jahre gepachteten Gebietes, sondern zugleich auf die vollständige Rückgabe der im Vertrag von Nanking unter Zwang abgetretenen Territorien. Diesen Standpunkt teilte auch die Republik China (Taiwan). Unabhängig davon war die Rückgabe Hongkongs schon zehn Jahre zuvor durch eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen bestätigt worden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hongkong

China ist viel zu mächtig

China ist viel zu mächtig geworden!Das brauch nur warten!Hongkong streikt sich in den Ruin und China hat die Power das wieder aufzubauen nach seinem Geschmack!Einen warmen abriß sozusagen!Die Honkonger verspielen ihr einziges Druckmittel!Und jede Regierung Hongkongs wird sich zu China bekennen müssen! Was für ein Traumtänzer ist dieser Wong eigentlich?Die EU kann sich Maximal ein DUDU erlauben!Was meint ihr was hier los wäre wenn Deutsche Automobilbauer aus China fliegen! Die E-Mobilität bringt den Mittelstand schon ins Wanken!Jetzt packt mal noch kein Absatz darauf !Ja Kapitalismus und Demokratie hängen dann an einem Seil!

@ H. Hummel (14:49)

"China wird nicht zulassen, und da wird der Rest der Welt hinteren Kulissen zustimmen, dass von Hong Kong ein Flächenbrand ausgeht. Kein klar denkender Mensch kann das wollen, die folgen wären nicht absehbar."
------
Was soll das für ein "Flächenbrand" sein/werden? Welche Folgen hätte ein Sturz der KPChina? Hat der Rest der Welt für 6 Monate keine neuen Smartphones oder Autoschrauben mehr? Die Sowjetunion war bankrott und ohne industrielle Basis; die Gas- und Ölversorgung des Auslands lief problemlos weiter. Ein Machtwechsel und ein freieres Leben bringt für alle eine Verbesserung. Das hat auch der Osten geschafft und die Demokratisierung schreitet fort. Wer glaubt, in China würden die nächsten Generationen diesen Herren weiter applaudieren? In Wirklichkeit sind diese längst dabei, das Rad der Geschichte umzudrehen - halt mit möglichst wenig Chaos, wenn es geht.

re von born in stasi-land 15:20

Sie sind ja ein echter Verfechter der Freiheit.
Der Aufstand 1967 entwickelte sich übrigens aus Sozialproteste gegen den zwölf-Stundentag.
Aber warum,die sollten daß doch hinnehmen und akzeptieren,oder ?

Das Anzünden von Anderstdenkenden

ist also keine Gewalt oder Eskalation.
Zumindest nach Meinung der Demonstranten.
Irgendwie verstehe ich das nicht.

Der Einsatz scharfer Munition durch die Polizei

zeigt das wahre China.

re ONEYEALI: Demokratisch!?

>>...Große Frage :
bitte, welche Form von Demokratie schwebt Ihnen hiebei vor ?
Also die USA-Form von Demokratie gefällt mir persönlich =>nicht. ..<<

Und dann beschreiben Sie, dass Ihnen „unsere“ Demokratie auch nicht gefällt usw. usw.
Es heisst ja, über Geschmack ließe sich trefflich streiten. Ich würde eher sagen, über Geschmack sollte man gar nicht streiten.

Und weil ich mich damit in Einklang mit der großen Mehrheit der Menschen befinde, entscheiden diese sich überall dort, wo sie dürfen, für eine Demokratie und gegen einen verordneten Einheitsgeschmack. Der den Menschen mit eben diesem Einheitsgeschmack natürlich wieder „verordnet“ oder „mainstream“ vorkommt. Ungefähr dort ordne ich Sie ein.

Aber damit muss man leben lernen. Wenn man mit der Demokratie wartet, bis die Gegner dieser Demokratie dies auch gut finden, kann man lange warten.

Zu China: Wenn denn „die“ Chinesen „ihre“ Demokratie so toll finden, wieso werden dann oppositionelle Parteien dort verboten?

Wie lange noch?

Einen Mann in Brand setzen...
Es gibt auch dazu ein Video, er brennt wie eine Fackel. Er hatte niemanden tätlich angegriffen. So etwas ist Mord - mindestens der Versuch dazu.

Wie lange noch kann man so etwas unterstützen? Was hat das mit Freiheit zu tun?

re XXX99: Mächtiges China?

>>China ist viel zu mächtig geworden!Das brauch(t) nur warten!<<

Wenn Sie sich damit mal nicht fundamental täuschen. Zumindest was die Herrschaft in China betrifft.

Das China ein an menschlichen, technischen und natürlichen Ressourcen überreiches Land ist, braucht niemand zu betonen.

Die Frage ist aber nicht, ob China mächtig ist sondern wer in China mächtig ist. Und da machen einige immer noch und wieder den großen Fehler, den Grad der Repression als Gradmesser der Macht zu sehen. Dabei braucht wahre Macht keine Repression und Repression ist immer nur der Gradmesser der Angst der „Mächtigen“. Und da scheinen die (z.Zt.) Mächtigen in China geradezu in Panik zu verfallen.

In Hongkong exemplarisch zu beobachten!

Solche Leute wie dieser Wong

Solche Leute wie dieser Wong sind doch mit verantwortlich , wenn die Gewalt in Hongkong um sich greift.
Dieser Mensch kommt nach Deutschland ,wird hier hoffiert und unternimmt nichts , um seine " Aktivistenfreunde " davon abzuhalten , mit Gewalt gegen Polizisten , friedliche Passanten , Geschäfte usw. vorzugehen.
China braucht man keinen Rat geben , denn die werden wissen , wie man da handeln muss .
Es wird eben keine Gewaltanwendung größeres Ausmaßes geben , wie damals in Peking , denn die heutige Führung in Peking tickt anders.
Wahrscheinlich erhoffen sich manche User hier solch eine Lösung , damit sie dann sagen können , >> das haben wir doch gewusst , dass die chinesische Führung nur mit Gewalt sich an der Macht halten kann und zu einem friedlichen Dialog nicht imstande ist <<
Der überwiegende Teil der Hongkonger Bevölkerung ist nur noch angewidert von diesem Treiben der Chaoten , welche man fälschlicherweise als " Aktivisten " bezeichnet.

@ Bernd Kevesligeti

Gewerkschaftliche Aktivitäten wie Proteste und Streiks sind im kommunistischen China verboten und enden im Umerziehungslager.

re pnyx: Wie lange noch?

>>Einen Mann in Brand setzen...
Es gibt auch dazu ein Video, er brennt wie eine Fackel. Er hatte niemanden tätlich angegriffen. So etwas ist Mord - mindestens der Versuch dazu.

Wie lange noch kann man so etwas unterstützen? Was hat das mit Freiheit zu tun?<<

Wer unterstützt „so etwas“? Wer behauptet so etwas?

Was soll so etwas?

@ ONYEALI

Nehmen wir die Deutsche Demokratieform von heute : AKK und Söder wünschen sich dringend einen Flugzeugträger für die Bundeswehr.

Soll das ein Plädoyer für die Diktatur werden?Aus Ärger über die deutsche Politik. Ich bitte Sie.

@ Trampelchen

China braucht man keinen Rat geben , denn die werden wissen , wie man da handeln muss .

Jede totalitäre Diktatur scheint ihre Fürsprecher zu haben.

re von born in stasi-land 16:41

Ist das Ihre Antwort auf Hongkong 1967 ?

Und dann liegen Sie mit den Streiks auch nicht richtig.Da beschweren sich ja westliche Firmen in China schon drüber.

/// Am 11. November 2019 um

///
Am 11. November 2019 um 16:36 von Trampelchen
Solche Leute wie dieser Wong

Solche Leute wie dieser Wong sind doch mit verantwortlich , wenn die Gewalt in Hongkong um sich greift.///
.
" Solche Leute wie dieser Wong sind doch mit verantwortlich, wenn es der totalen Überwachungsdiktatur in Peking ein wenig schwerer gemacht wird die Hongkonger Demokratie- und Freiheitsbewegung scheibchenweise zu schleifen.

Ein Mann wurde

von den "Demokratieaktivisten" angezündet. Das ist derart barbarisch, da fällt mir nicht mehr viel ein. Nur dass offenbar Joshua Wong und Mitstreiter die barbarische Gewalt aus den eigenen Reihen nicht sehen oder verurteilen. Das spricht für sich.

re Trampelchen: Wahrscheinlich?

>>Es wird eben keine Gewaltanwendung größeres Ausmaßes geben , wie damals in Peking , denn die heutige Führung in Peking tickt anders.<<

Das klingt jetzt aber wirklich wie eine Insidermeldung aus dem inner-cicle des ZKs in China! Respekt und jetzt verstehe ich auch Ihre Aussage:
>>Es ist doch komisch , dass es immer wieder Leute in Deutschland gibt , welche vom Sofa aus die Ereignisse dieser Welt kommentieren wollen und immer wieder wissen , was in der Welt vor sich geht<<

Woher sollen die auch wissen, was in Ihrem „Wohnzimmer“ vor sich geht?

Und: >>Wahrscheinlich erhoffen sich manche User hier solch eine Lösung , damit sie dann sagen können , >> das haben wir doch gewusst , dass die chinesische Führung nur mit Gewalt sich an der Macht halten kann und zu einem friedlichen Dialog nicht imstande ist <<

Zum Glück aber wissen Sie es ja besser. Ich war übrigens schon in Hongkong, aber mein Wissen über „überwiegende Meinungen der Bevölkerung“ muss ich mir immer noch aus Wahlen holen.

@ von Trampelchen

Einseitige Sicht- und Denkweisen sind in den sozialen Kommunikationsplattformen für mich fast die Regel...natürlich ist es legitim und geboten, gewaltätige Demonstranten in die Schranken zu weisen und wenn notwenig, auch vorübergehend festzusetzen...doch wer hat die Verantwortung für diese Eskalation mancher Demonstrationen...ich habe bereits darauf hingewiesen, dass bei Demonstrationen von über einer Million Hongkonger jede normale Regierung zurückgetreten wäre...die chinesische Regierung und ihre Statthalterin bleiben aber weiter stur und wollen den Willen der Hongkonger nicht erfüllen...ihre Repressionsmassnahmen werden dagegen immer stärker...ihre Sichtweise in Ehren, aber bitte nicht mit dem Hinweis, Zeitzeuge in Hongkong zeitweise zu sein... es gibt ja Positionen, die sind objektiv falsch oder propagandistisch und werden dennoch hier aus welchem Grund auch immer wieder niedergeschrieben. Im übrigen wäre es aufrichtig, wenn sie „ihre Stellung“ zum Kurs Chinas schreiben würden.

born im stasi - land Wenn Sie

born im stasi - land
Wenn Sie schon auf meinen Kommentar antworten , dann sollten Sie es aber mit Argumenten machen und nicht mit ausgelutschten Flachheiten. Ich bin kein Fürsprecher für andere Länder und da ist die VR China nicht ausgenommen , aber ich bin ein Fürsprecher für eine sachliche Diskussion , welche auch mit Argumenten geführt wird und nicht mit platten Sprüchen.

/// Am 11. November 2019 um

///
Am 11. November 2019 um 17:03 von deutlich
Ein Mann wurde

von den "Demokratieaktivisten" angezündet. Das ist derart barbarisch, da fällt mir nicht mehr viel ein. Nur dass offenbar Joshua Wong und Mitstreiter die barbarische Gewalt aus den eigenen Reihen nicht sehen oder verurteilen. Das spricht für sich.///
.
Gewalt Einzelner hat nichts mit den Zielen der Demokratiebewegung zu tun. Fallen Sie nicht auf die chinesische Staatsdiktaturpropaganda herein, die versucht, dadurch die Demokratiebewegung zu diskreditieren.

Artikel Eins Ihre Logik ist

Artikel Eins
Ihre Logik ist doch so schlapp.
Sollen Polizisten sich selber angreifen und eventuell totschlagen lassen ?
Dann hätten Sie wahrscheinlich bei Ihrer Logik gepostet , der war selber schuld, warum hat er sich nicht gewehrt ?
Wer Polizisten mit Gewalt angreift , der sollte wissen , dass der Polizist auch von seiner Waffe Gebrauch machen kann , wenn er selber um sein Leben oder seine Gesundheit fürchten muss.
Sie hätten wahrscheinlich nach Ihrer Logik anders gehandelt.
Auch das akzeptiere ich dann .

teachers voice >> wer

teachers voice
>> wer unterstützt sowas ? <<
Es sind Leute , welche die Chaoten als Aktivisten , Demokraten , Patrioten bezeichnen. Diese Leute sehen im Anzünden Andersdenkender in Hongkong keine Mordabsicht . Der war wohl zur falschen Zeit am falschen Ort für diese Schreiber gewesen ?
Eine seltsame Auffassung von Freiheit , Demokratie und Menschwenwürde , welche hier immer von den gleichen Usern als Banner vor sich hergetragen wird. Dies zeichnet nur Deren einseitige Denkweise aus und für diese Leute zählt nur ihre eigene Meinung.

Werner 40 Warum wundert mich

Werner 40
Warum wundert mich Ihre Antwort auf meinen Kommentar nicht ?
Sie haben die seltsame Gabe einen Kommentar immer dann ins schlechte Licht zu rücken , wenn er nicht Ihrer Denkweise entspricht.
Haben Sie noch nichts davon vernommen , dass man auch unterschiedlicher Denkweisen sein kann , damit man nicht im Meinungssumpf versinkt ?
Wenn man Freiheitsstreben mit Gewalt bis zur Tötung Andersdenkender oder Polizeiangehörigen in Kauf nimmt , dann hat dies mit Freiheit nichts mehr zu tun ,das ist einfach Heimtücke.
Sie kennen sich mit dem chinesischenSystem ja so richtig aus. Waren Sie schon einmal in China ?

re Trampelchen: Wer?

>>teachers voice
„>> wer unterstützt sowas ? <<
Es sind Leute , welche die Chaoten als Aktivisten , Demokraten , Patrioten bezeichnen. Diese Leute sehen im Anzünden Andersdenkender in Hongkong keine Mordabsicht . Der war wohl zur falschen Zeit am falschen Ort für diese Schreiber gewesen ?
Eine seltsame Auffassung von Freiheit , Demokratie und Menschwenwürde , welche hier immer von den gleichen Usern als Banner vor sich hergetragen wird. Dies zeichnet nur Deren einseitige Denkweise aus und für diese Leute zählt nur ihre eigene Meinung.>>

Nennen Sie mir bitte nur einen einzigen User hier, der dies so getan hat!

@deutlich 17:03

"Nur dass offenbar Joshua Wong und Mitstreiter die barbarische Gewalt aus den eigenen Reihen nicht sehen oder verurteilen. Das spricht für sich."

Wong sieht natürlich den Versuch der chin. Staatsführung die Demonstranten, deren überw. Mehrheit gewaltlos demonstriert, zu diskreditieren. Außerdem hat er sich bereits mehrfach gegen Gewaltexzesse ausgespr., er spricht also nicht für die gewaltbereiten Hardliner.
Tatsache ist, dass Polizisten Schusswaffen gegen Demonstranten einsetzen, die nicht über Schusswaffen verfügen, es stellt sich also die Frage der Verhältnismäßigkeit. Polizisten setzen außerdem Knüppel gegen unbewaffn. Demonstranten ein. Und es gab pro-chinesische Schlägermobs, die von Lam öffentlich als "kriminelle Banden" bezeichnet wurden, um eine Verbindung zur Regierung zu verschleiern, die äußerst brutal mit Eisenstangen + Knüppeln gegen Demonstranten, unbet. Passanten, Journalisten + Abgeordnete vorgingen. Die Polizei griff entweder nicht, o. viel zu spät ein

@Werner40 17.15

da brauchts keine Propaganda- die Bilder und Videos sprechen für sich. Pflastersteine und Brandsätze gegen Polizisten, verwüstete U-Bahnstationen und Straßenzüge, Brände und jetzt noch einen Menschen angezündet. Da muss man die Augen ganz fest schließen, um da nicht Gewaltorgien zu sehen. Und es sind nicht Alle, aber reichlich viele Einzelne.

...in einem System wie China

...kann man von Tatsachen - wie jetzt in Hongkong - nur bedingt objektiv und wahrheitsgetreu sprechen....wer sich hier für die Polizei einsetzt, setzt sich evtl. für Provokateure im Auftrag der Regierung ein...wer sich ebenso für oder gegen bestimmte gewalttätige Demonstrationen engagiert, muss auch da mit bezahlten Schlägertrupps der Regierung kalkulieren...der Einsatz Chinas wird sicherlich mit allen hybriden Mitteln gegen die friedlichen Demonstranten geführt...dazu zählt auch die Beeinflussung der internstionalen Diskussion im Sinne der Partei-Propaganda...dies gilt auch und gerade für die gelenkte Propaganda in den westlichen Plattformen. Offene Diskussionen in den sozialen Medien wären nur unter Klarnamen möglich. So kann es vorkommen, dass man sich mit einer Trollpropaganda eines chinesischen „Aussenpostens“ herumstreitet.

Hongkong und China

Hongkong gehört zu China und was Sie über Hongkongs Freiheit oder Unabhängigkeit von sich geben unterliegt einzig und allein der Chinesischen Regierung.

Andersdenkende abfackeln und

Andersdenkende abfackeln und im selben Zug für Meinungsfreiheit demonstrieren? Gewalt und Vandalismus rechtfertigen für die Durchsetzung der eigenen Forderungen? Hoffentlich wird deren Demokratie nicht Realität.

proteste-in-hongkong-schuesse-feuer-eskalation

Liebe(r) teachers voice, Sie schreiben recht überzeugend(?): "Und weil ich mich damit in Einklang mit der großen Mehrheit der Menschen befinde, entscheiden diese sich überall dort, wo sie dürfen, für eine Demokratie und gegen einen verordneten Einheitsgeschmack."
...also nur, =>weil - > Sie <- sich im Einklang mit der großen Mehrheit im Einklang befinden .....entscheiden diese sich für...
(Ist das wirklich Ihre Begründung???)

Bitte verraten Sie uns, wie Sie feststellen konnten, wie denn die Mehrheit denkt.
Haben Sie eine Volksbefragung arrangiert ?
Wann war die ?
Sie schreiben ...Zu China: Wenn denn die Chinesen „ihre“ Demokratie so toll finden, wieso werden dann oppositionelle Parteien dort verboten?
Frage :
Ist Ihnen nicht bekannt, dass es auch in der BRD oppositionelle Parteien gibt,die verboten sind ?
Frage : Haben Sie (oder Ihre Eltern) nach 1945 das GG gewählt, oder wurde es der Bevölkerung ungefragt =>"übergestülpt"?

Ich freue mich auf Ihre Rückantwort !
Vielen Dank!

teachers voice Sie sollten

teachers voice
Sie sollten sich mal die vielen Kommentare hier durchlesen , dann würden Sie auch fündig werden. Ich bin doch nicht Ihr Nachschlagewerk , wo Sie nur reinschauen brauchen um fündig zu werden. Sie sollten sich schon mal die Mühe machen und gewisse Kommentatoren auf ihren Sprachgebrauch zu analysieren. Wer diese Chaoten , welche da vermummt auf die Strasse gehen und sich mit der Polizei Strassenschlachten liefern , als Aktivisten und Freiheitskämpfer hinstellt , der scheint die Demokratie nicht zu kennen . Mit Gewaltlosigkeit Veränderungen erzwingen , das hat was mit Demokratieverständnis zu tun. Die friedliche Revolution in der DDR sollte da als Beispiel vorne an stehen.

@14:49 von H.Hummel

Man könnte meinen sie vertreten umfänglich das totalitäre System Chinas..,sie irren aber, weil sie den bis 2047 unterschriebenen Ein Land-zwei Systeme Vertrag nicht kennen...darin sind den Hongkonger bestimmte Rechte von China garantiert...wenn China, das ändern will, wird es vor aller Welt vertragsbrüchig und das werden sie garantiert nicht machen...auch wenn es noch so weh tut. Darum probieren sie es mit vielen hybriden Repressionen...lächeln gleichzeitig und beteuern gleichzeitig ihr Gutsein... das nehmen ihnen aber nur noch Naivlinge ab. Davon gibt es leider immer noch zuviele. Dazu sollte jeder einmal die Arbeit von Karl Popper „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ gelesen haben....

landart Was geht mich der

landart
Was geht mich der Kurs , welchen China eingeschlagen hat , persönlich an ? Ich lebe in Deutschland und mich interessiert es herzlich wenig ,wie China mit Chaoten ,welche in Hongkong eben nicht friedlich demonstrieren ,umgeht. Warum soll eine Regierung , welche für über eine Milliarde Menschen die politische Verantwortung trägt zurücktreten , nur weil die Chaoten dort mit Gewalt etwas erreichen wollen, was die Mehrheit der Bürger Hongkongs nicht unterstützen?
Wenn die Deutschland mit den China Wirtschaftsbeziehungen unterhält , dann scheint wohl hier eine Heuchelei an vordester Front zu sein. Wer der Meinung ist , dass er die Zustände in Hongkong und China nicht einfach so hinnehmen möchte , dann sollte er das seiner (m ) Bundestagsabgeordnet er ( n ) mitteilen. Er sollte aber nicht aus der Ferne Stimmung gegen China machen, denn diese Stimmung wird sich ins Gegenteil verkehren. Wer das chinesische System nicht kennt , der sollte hier keine Ratschläge erteilen. Nur mM.

@ 17:46 von Proteus

Die Polizei in HK geht behutsamer mit Randalieren um als unsere Sicherheitskräfte. Sie sollten mal die Bilder vergleichen.
Und wenn ein Polizist von mehreren Randalieren angegriffen wird und seine Gesundheit bedroht sieht dann reagiert er halt entsprechend. Man rennt nicht auf einen Polizisten zu der seine Waffe gezogen hat und einen gewarnt hat.

@Proteus 17.46

Zugegeben, ich kenne die tatsächlichen Verhältnisse in HK nicht. Aber die Geschichte, dass die Gewalt auf beiden Seiten von der Regierung ausgeht und die "Aktivisten" nur friedfertige Lämmer sind scheint mir sehr einseitig und naiv. Die Bilder und Videos sprechen eine ganz andere Sprache

@ Artikel Eins

Der Einsatz scharfer Munition durch die Polizei
zeigt das wahre China.

Bleiben wir doch mal nüchtern und sachlich: In Hongkong werden mindestens an jedem Wochenende Polizisten und ganze Polizeistationen angegriffen. Belege dafür gibt es inzwischen hundertfach. Auch bei uns würde die Polzei sich bei solchem Aufruhr bewaffnen. Selbst ein Einsatz der Bundeswehr käme infrage. Artikel 87a GG, Absatz 4: "Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann die Bundesregierung [...]Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und des Bundesgrenzschutzes beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen."

In Hongkong ist das alles seit Monaten übererfüllt. Dass es bislang noch keine Toten gab (einen indirekten), grenzt an ein Wunder und zeigt offenbar das wahre China (nur andersrum)! Vergleichen Sie mit Irak, Chile, Frankreich!

Missverständnis

@ landart (14: 21)

Sie schrieben:
"...bei Demonstrationen von bis zu einer Million Hongkonger können sie doch nicht von „besonderen Spezies“ sprechen...."

Ich schrieb zuvor:
" ... die Bilder/Nachrichten und Videos von einer besonderen Spezies so genannter Aktivisten, die seit Monaten aus Hongkong kommen. bestätigen diese Auffassung nicht." (die Auffassung Herrn Wongs zur Eskalationsfrage)

Mit dieser "besonderen Spezies so genannter Aktivisten" waren wohl unschwer ersichtlich diejenigen Gruppen gemeint, die sich derart zusammenfinden, um zu randalieren Brandsätze werfen etc. - Notfalls für Sie aber zur Erklärung.

Befehl an Lam: Durchsetzen

Das war schon eine hochpeinliche Szene, als Lam in China ihren Kopf gewaschen bekam. Natürlich muss sie die Unruhen beenden - aber Gewalt will China nicht sehen (Desaster himm. Frieden). Gut aussehen wollen die Chinesen - wie alle Diktatoren, aber für ehrlich Verhältnisse stehen sie nicht. Also wie beenden? Diese Schwäche nutzen dir Demonstranten geschickt (solange die Gewalt klein bleibt - die Sache mit dem angezündeten Mann geht gar nicht!!). Und solange die Polizei in die unbewaffnete Menge schießt, sind sie auf der Unrecht-Seite. Das kann Peking gar nicht schmecken. Quadratur des Kreises?

Sie haben den Schuß verdient

Sorry, es hat schon nix mit dem Kampf für Demokratie und Freiheit zu tun und es ist nur Krawall.
Ich habe bei das Video gesehen, die Rioter haben versucht, die Pistole aus der Hand eines Polizisten wegzunehmen, ich glaube der Polizist hat auf jeden Fall Recht zu schießen.
In den USA wäre der Verbrecher schon längst tot.
Die hongkonger Polizei und die zentrale Regierung ist schon sehr zurückhaltend.
Wenn die westlichen Medien nicht nur die halbe Wahrheit erzählen würden, wäre die Welt viel schöner.

13:49 von Agent apple

"Wer Gegendemonstranten...

mit Benzin bespritzt und anzündet, wer Mollis auf Polizisten wirft, Barrikaden baut und Gebäude in Brand setzt hat jedes Recht verwirkt! Demokratie hin oder her."

Also gut: Sie sind Anti-Demokrat. Erkennen die Menschenrechte nicht an.

Daraus ist nur Elend entstanden.

19:17 von Corax

aber es ist unpopulär darauf hinzuweisen

16:36 von Trampelchen

"Solche Leute wie dieser Wong sind doch mit verantwortlich , wenn die Gewalt in Hongkong um sich greift.

Dieser Mensch kommt nach Deutschland ,wird hier hoffiert und unternimmt nichts , um seine " Aktivistenfreunde " davon abzuhalten , mit Gewalt gegen Polizisten , friedliche Passanten , Geschäfte usw. vorzugehen."

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Da Sie ja nicht wissen können, ob die Gewalttäter "Aktivistenfrreunde" von Wang sind - und jeder Leser weiß, dass Sie das nicht wissen können:

ist Ihr Text von vornherein unglaubwürdig.

18:41 von Trampelchen

"teachers voice
Sie sollten sich mal die vielen Kommentare hier durchlesen , dann würden Sie auch fündig werden. Ich bin doch nicht Ihr Nachschlagewerk"

Sehen Sie?
Sie können keinen einzigen User nennen, der das tat, was Sie den Usern hier vorwerfen.

Sie behaupten ohne Ende, und nichts eins davon ist belegt.

18:35 von landart - Vollkommen richtige Analyse

Insofern lohnt es sich nicht, auf Trolle zu reagieren, die ein Regime, wie das in China ernsthaft verteidigen wollen. Ich hätte auch keine SA- oder SS-Schergen "verteidigt", nur weil diese damals auch "staatlich" waren. Wer solche "Argumente" hier anbringen will, offenbart sein "Menschenbild".
.
An Chinas Diktatur klebt überall Blut. Ich sprach unlängst von den großen illegalen und nach allen Gesetzen dieser Welt illegalen Gefangenenlagern in China, in die jede Person kommen kann, egal ob Männlein, Weiblein, egal ob Greis oder Kind. Ohne Gerichtsurteile, ohne echtes Vergehen. Die Polizei ist korrupt, die Justiz nur ein Treppenwitz. Diese Diktatur schießt scharf. Nicht erst seit Hongkong.

@Sausevind 19.22

jetzt erklären Sie mir doch, was Menschen anzünden und Polizisten mit Mollis bewerfen oder Gebäude anzünden mit Demokratie zu tun hat. Oder mit Menschenrechten. Oder gelten die für Polizisten und Andersdenkende nicht?

@ AHamburger - und Sie wären in China längst ein Verbrecher

was Sie hier postulieren, sind seltsame Ansichten. Sie verteidigen eine menschenverachtende Diktatur, die nicht erst seit Hongkong über Leichen geht, völlig willkürliche Verhaftungswellen inszeniert. In denen hunderte und tausende Menschen einsitzen für nichts. In denen Menschen in Gefangenenlagern dahinvegetieren und sterben. Ich vermute eher, das auch in Chinas hybrider Kriegsführung gegen Demokratie und Menschlichkeit auch eigene Provokateure am Werk sind. Und Sie fallen darauf herein..
.
Auch Sie könnten in ihrem China schon längst als Verbrecher gelten, nur weil Sie mal einem Ortspolizisten auffielen. Vielleicht einen zu viel getrunken haben, oder Ihr Gesicht einem Beamten nicht gefiel.

19:33 von Sausevind

16:36 von Trampelchen
Solche Leute wie dieser Wong sind doch mit verantwortlich , wenn die Gewalt in Hongkong um sich greift.
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Da Sie ja nicht wissen können, ob die Gewalttäter "Aktivistenfrreunde" von Wang sind - und jeder Leser weiß, dass Sie das nicht wissen können:
ist Ihr Text von vornherein unglaubwürdig.

Wong ist doch durch Europa und die USA getingelt, hat sich mit allen möglichen Großkopferten getroffen und über das Tränengas lamentiert. Er sucht für einen Umsturz nach Helfern im Ausland - das wäre in jedem anderen Land ein schweres Verbrechen. Und er distanziert sich nicht etwa von der Gewalt seitens der Randalierer, sondern redet diese regelmäßig schön, auch, indem er alleine die Polizei verantwortlich macht. Insofern sind die Gewalttäter ganz offenbar mindestens seine Freunde im Geiste. Anzunehmen ist, dass er die Gewalt vollkommen billigt, in der Hoffnung, so etwas zu erreichen, z.B. ein eingreifen Pekings.

Die Diktatur China schiesst scharf auf seine Bürger

und das nicht erst seit Hongkong.

@Am 11. November 2019 um 13:06 von H. Hummel

Niemand mit ernsten Absichten in einer Gesellschaft kann Staatsgewalt gutheißen! Das ist die hinterletzte Methode um Herrschaft oder Ordnung durchzusetzen.

Der Staat ist immer stärker als das Volk. Das ist ein grober Missstand und jeder vernünftige Politiker und Gesellschaftswissenschaftler, der die Aufklärung lebt und nicht nur, wenn es mal passt, vorschiebt, der weiß das auch. Das ist doch klar, jedes Tier würde bei Aggression ebenfalls aggressiv werden oder fliehen.

Verstehen Sie denn nicht? Das Regierungsoberhaupt Lam hat zu den Demonstranten gesagt: "Ihr seid der Feind des Volkes." Hierzulande kann man da vielleicht noch differenzieren und man hetzt damit meistens nur die Rechtsnationalen auf. Aber in China bedeutet Feind des Volkes nochmal was ganz anderes. Das ist eine Ächtung im ganzen Volk!

Damit hat sie die Leute für vogelfrei erklärt! Zumindest dass müssten die Deutschen hierzulande verstehen! Entweder du hältst den Mund und demonstrierst nur, wenn es erlaubt ist oder ...

19:22 von AHamburger

Sie haben den Schuß verdient

Sorry, es hat schon nix mit dem Kampf für Demokratie und Freiheit zu tun und es ist nur Krawall.

Damit haben Sie sich selbst ins Aus geschossen.

Angesteckter Regierungbefürworter

Erst durch die Tagesschau hab ich das verstanden: Regierungsgegner sollen ein Regierungsbefürworter angezündet haben, weil der Befürworter zu den Gegnern gesagt habe: Ihr seid keine Chinesen! Das klingt voll komisch. Die Regierungsgegner müssten sich doch dann sogar freuen. Vermutlich aber liegt es an einem Übersetzungsfehler mit: Ihr gehört nicht zum Volk (von Hongkong). Wenn nicht, dann kann das auch ein Stunt sein um die Demonstration zu dämonisieren.

Vorort

Das kann ich voll und ganz bestätigen. Vorort sieht die Lage so aus, das die gewalttätigen Chaoten Nacht für Nacht durch die Strassen ziehen und alles kurz und klein hauen was nach Staat aussieht. U-Bahnen, Verkehrsampeln, Shops.... Die Polizei reagiert in solchen Fällen eher zurückhaltend und deeskalierend. Das hat mit eintreten für Freiheit und Demokratie so gar nichts zu tun. Das ist reiner Vandalismus!

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