Kommentare

Konzern mit erheblicher krimineller Energie

Üblicherweise bezeichnet man solche Strukturen doch als mafiös, kriminell,....
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Das Unternehmen sollte meines Erachtens zerschlagen werden. Mir bangt davor, was noch alles so rauskommt.
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Mich würden auch Hintergründe zu Wolfsburger Urteilen zugunsten des VW-Konzern interessieren.
Mal sehen, ob/wann sich dazu Ein Whistleblower findet....
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Mein Vertrauen in Behörden, Politik und Rechtsstaat ist zumindest deutlich gesunken.

GeKo69

Ja, ich kann mich Ihren Ausführungen nur anschließen.
Ich fahre jetzt meinen VW-Betrugsdiesel noch, aber ein dt. Auto kommt für mich nicht mehr in Frage. Mag sein, dass ausl. Hersteller auch betrügen, aber ich habe dieser sog. dt. "Schlüsselindustrie" die Nase voll.
Auch mein Vertrauen in unsere Politiker und den Rechtsstaat ist durch diesen vorsätzlichen Lug und Betrug am Konsumenten mehr als beschädigt.

Schaden vermeiden - Rückruf als Halter ignorieren

Schaden vermeiden - Rückruf als Halter ignorieren - alles gut.
"Zerstörungs-Updates" braucht niemand.

Wenn das KBA ...

... bereits 2004 Rügen ausgesprochen und Rückrufe angeordnet hat ... Warum ist da rd. 15 Jahre (15!!) nichts passiert? Warum wissen Öffentlichkeit und vor allem die Kunden nichts davon? Dieser Skandal ist ja noch größer als der erste.
Warum durften und dürfen diese Fahrzeuge immer noch am Strassenverkehr teilnehmen.
Und der VW Vorstand hat mit seinen Aussagen zum letzten Skandal die ganze Welt angelogen und sich mit, meiner Meinung nach, höchst krimineller Energie seine Taschen und die der Aktionäre gefüllt.
Es verschlägt einem schier die Sprache! Der VW- Konzern ist über die ganze Welt aufgestellt wie ein Mafioses Unternehmen.
Man darf gespannt sein, welchen Hilfsprogrammierer in diesem Fall die Schuld in die Schuhe geschoben wird ... denn der Vorstand kann das nicht gewusst haben, die wissen sowas nicht, dass erzählt denen keiner.
Deutschland, das Land der Dichter und Denker ... und der Lügner und Betrüger!
Shame, shame, shame!

Audi

Das fliegt dann aber nach 15 Jahren sehr früh/schnell auf. Was sagt uns das? Entweder arbeiten unsere Kontrollmechanismen nicht, nicht gut genug oder sind korrupt.

2004?

Wenn Audi das doch wusste und jetzt behauptet, das Teil solle Bauteile schützen, warum haben sie das dann nicht 2004 schon so offen dargelegt?
Ein ausgesprochen dubioser Fall unsere ach so sauberen deutschen Autobauer.
Auch ich kaufe kein deutsches Auto mehr. Die Alternativen sind inzwischen so stark, dass viele ausländische Fabrikate im Bereich Zuverlässigkeit und Komfort sogar besser sind.

Seit Jahren immer dieselben Skandal-Meldungen -

aber die Verursacher setzen auf Vergessen und Verjährung. Und argumentieren bald damit, dass sich ja eine Entschädigung oder Nachrüstung nicht mehr lohne, weil die Fahrzeuge ja schon zu alt seien. Zwar gewohnt und weitgehend akzeptiert - dennoch perfide. Dagegen helfen nur drastische Konsequenzen, die aber von der Wirtschaftspartei CDU/CSU hierzulande niemals durchgesetzt werden. Und wir machen uns zu ihren Geiseln, solange wir sie weiter wählen.

wie verkommen ist unsere Autoindustrie???

unsere deutschen Autohersteller meinen sie können die Kunden und die Behörden nach belieben in die Irre führen und betrügen. Mit z.B. Abschalteinrichtungen, um Motorschaden zu vermeiden, damit wollen die durchkommen???

Dabei sind die gesetzlichen Vorgaben keine Richtwerte sonder Maximalwerte. Die maximal zulässige Umweltvergiftung muss keiner von denen einhalten, im Gegenteil von einer "verantwortungsvollen" Industrie, wie es CDU und FDP gern nennen, ist zu erwarten Produkte zu entwickeln die weit entfernt von irgendwelchen Gesundheits- und Umweltgefährdungen sind - also Motoren beret stellen, die weder bei Kälte noch bei Hitze in Gefahr geraten, wenn deren Abgase auch geringer als max. vorgeschrieben reduziert werden.

Natürlich wären dann die Fahrzeuge nicht 200 km/h schnell und könnten nicht mehr wie ein Rennwage beschleunigen - was man im öffentlichen Verkehr auch nicht benötigt.

Was heißt hier RÜCKRUF ?

Was soll das ? Audi sollte die betroffenen Fahrzeuge zurücknehmen und den Geschädigten einen Neuwagen geben.
Und außerdem erwarte ich in einem 'Rechtsstaat', dass es zu Verurteilungen und Schadensersatz in Milliardenhöhe kommt.
Alles andere ist eine Verhöhnung von Recht und Gesetz.

19:17 von kurtimwald

also mein neuer Diesel verbraucht gut 2 l weniger als der Alte
zumindest wenn ich den Verbrauch der letzten 11.000 km anschaue
zugegeben statt 224 PS wie der letzte hat dieser auch 340 PS
trotzdem fährt er abgeregelt auch nur 250 km/h spitze
wenngleich er aber erheblich schneller dort ist
und Abgas 6 d temp
Abgas Werte die jeden Benziner in den Schatten stellen

Recht; Gesetze?

Anscheinend werden nicht ausreichend Audi Neuwagen verkauft und man benutzt nun einen weiteren Betrug von damals (der wohl nie aufgedeckt würde), um die Verkaufskonjunktur voran zu treiben...

VW hat es doch "eindrucksvoll" vorgemacht... wie die neuesten Umsatzzahlen beweisen...

Unglaubwürdiger kann sich unsere Politik und Gesetzgebung gegenüber dem Bürger bezüglich der Autoindustrie Mafia nicht mehr darstellen...

"Der Fisch stinkt immer vom Kopf"

Die einfachste Lösung für D

Ist Tempo 130 limit.

Das wäre wohl umwelttechnisch ("kurzfristig" auf die nächsten 10 Jahre gesehen) effektiver als das ganze Klimapaket zusammen...

Wer rasen will, kann sich ja ein paar Runden auf einer Rennstrecke leisten...

Ich erwarte einen Schit-storm für diese Aussage ;)

Ich würde aber eine Partei wählen, die dieses durchsetzen würde...

Zuviel Konjunktiv, weil es diese nicht geben wird... :)

@Der Couch Kritiker

"Die einfachste Lösung für D Ist Tempo 130 limit. Das wäre wohl umwelttechnisch ("kurzfristig" auf die nächsten 10 Jahre gesehen) effektiver als das ganze Klimapaket zusammen..."

Sehen wir uns mal an, wie viel CO2 aus dem gesamten Verkehr kommt. Okay, etwa 19% der gesamten Emissionen. 1/3 davon kommt vom Güterverkehr. Abzüglich Busse und Bahnen sowie Transporter, bleiben etwa 11% beim PKW. Der größte Anteil hier entsteht in den Städten. Etwa 2/3. Bleibt 1/3 für die Autobahn, runden wir auf: 4%. Etwa 15% der Zeit wird im Durchschnitt schneller als 130 km/h. Das bleiben 0,6%. Ein Auto stößt bei über 130 km/h im Durchschnitt 35% mehr aus. Das macht eine mögliche Reduktion von 0,16% des gesamten CO2 Ausstoßes.
Das soll was bringen? Ehrlich nicht!

@um 20:53 von ihoecken

Danke für die Berechnung...

Wahrlich "Peanuts"-
Die Frage ist- wer persönlich will anfangen aktiv was zu tun - bzw. vermeiden.. ?!

Ich gebe zu, das ich einfach nur von einem CO² Zertifikate Handel als "Lösungansatz" bitter enttäuscht bin...

20:53 von ihoecken

glauben sie mit Logik kommen sie weiter ?
ob ich 130 km/h fahre oder 180 km/h
bei 130 ist die Karre fast im Leerlauf 1.500 Umdrehungen
gleichmäßiges auch zügiges Fahren ist nicht das Problem
die permanente Bremserei und das Gasgeben ist das was Sprit verbraucht

@um 21:18 von Sisyphos3

Im Gegensatz zu anderen Menschen kann ich mir eingestehen, wenn ich mit meinen Gedankengängen daneben liege... und ich erfeue mich jedes Mal wenn jemand mitdenkt und sachlich konstruktive Vorschläge bringen kann...

an 19:33 von Sisyphos3

nur 2l weniger, also immer noch eine unnütze Umweltsünde.

Wenn die Autoindustrie ihr Wissen in wirklich umweltverträgliche Mobilitätslösungen investiert hätte,

dann hätte ihr "Neuer" nicht 2l weniger als der das Vorhersagemodell verbraucht,
sonder insgesamt und bei Vollast nur < als 2l auf 100km.

Dann wäre der natürlich mit <100PS auch nicht schwerer als 1to, nur umd die 130km/h schnell und bräuchte deshalb auch nur halb so breite Reifen und würde nur halb so viel Bremsen abnutzen (Feinstaub)

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