Ihre Meinung zu: Vorläufige Bilanz für 2019: Ökostrom auf Rekordkurs

25. Oktober 2019 - 10:49 Uhr

Ökostrom hängt Kohle ab. Fast 43 Prozent des Stroms sind in diesem Jahr aus Wind und Sonne gewonnen worden. Vor allem bei der Windenergie sehen Experten unbegrenztes Potenzial.

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Kommentare

Problem der Windkraft

Die Windkraft hat ein Problem - Die Räder sind sehr groß und man kann sie von Weiten sehen. Und da man viele Windräder braucht und sie dem ästhetischen Empfinden vieler Menschen widersprechen, wird sehr häufig gegen sie geklagt.
Alle anderen Argumente danach sind nur vorgeschoben.

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Die Moderation

können denn vielleicht die sog. experten auch

erklären, wieviel prozent des ökostroms Nicht eingespeist werden konnten wegen leitungsüberlastung, fehlender leitungen oder sonstiger mängel, und deshalb nicht beim verbraucher ankamen, obwohl er/sie es über die steuern/abgaben trotzdem bezahlen musste.

Jetzt noch die Speicherung

Dieser elektrischen Energie, dann wäre die Kohle sofort überfällig. Aber wir haben ja Spezialisten, die dieses wirtschaftspol. Kernthema zum Spielball der Gefälligkeit machen - damit dürfen sich die großen Versorger noch lange mit ihren abgrschriebenen und dreckigen Anlagen eine goldene Nase verdienen. Überrascht mich jetzt beim CDU-Minister Altmeier gar nicht.

Besser verspargelt...

...als verstrahlt oder erstickt!

Unsere Regierung wird von der

Unsere Regierung wird von der Realität überholt.

CDU/CSU haben alles getan, um die Erneuerbaren Energien zu sabotieren und auszubremsen. Sie wollen nur die Gewinne der großen Energie Konzerne sichern, anstatt eine moderne und nachhaltige Infrastruktur aufzubauen.

Dieses zögern der Konservativen wird uns immer mehr Geld kosten und unsere Energiesicherheit gefährden.

15:14 von Gassi

vorher war der könner der spd, genosse gabriel dafür zuständig

Unnötige Selbstbeschneidung

„Ein Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) betont das "quasi unbegrenzte Potenzial" von Offshore-Windenergie, wie es sie zum Beispiel in der Nordsee gibt. Nach Einschätzung der IEA könnten diese bis zum Jahr 2040 ihre Kapazitäten um das 15-Fache erhöhen und damit entscheidend zur Abkehr von fossiler Energie beitragen. Die Produktionskosten würden immer weiter sinken und der technische Fortschritt mache Windkraftanlagen im Meer immer effizienter“

Außerdem ist Wärme bekanntlich Energie. Kein Wunder also, dass mit zunehmender Erwärmung von Erdatmosphäre und Meeren Wind und Stürme immer stärker werden.

„Die Möglichkeiten, das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, sind jedenfalls gegeben“ Aber:
„Jedoch ist gerade der Ausbau der Windkraft an Land ins Stocken geraten. Hauptgründe sind lange Genehmigungsverfahren, zu wenig ausgewiesene Flächen und viele Klagen“.

Wir stehen uns offenbar selbst im Wege. Aber wenigstens das lässt sich ja ändern, wenn jeder bei sich selbst anfängt.

Erebnisse schonmal gut aber ausbaufähig

Also diese Ergebnisse sind schonmal gut, kann aber noch deutlich besser werden. Das Ziel sollte sein, dass wir mittelfristig bis langfristig auf 100% erneuerbare Energien kommen. Aber: wir sollten nicht nur auf Wind- und Solarenergie setzen sondern auch mehr auf Wasserkraft.

Wie wäre es mit Pumpspeichern in den Alpen?? Und wie wäre es mit Windkraft in den Alpen??

Zum Heizen könnte man auf
Erdwärme
Luft-Wärme-Pumpe
Biogas statt Erdgas

setzen.

um 11:57 von Carlos12

>>
Die Windkraft hat ein Problem - Die Räder sind sehr groß und man kann sie von Weiten sehen. Und da man viele Windräder braucht und sie dem ästhetischen Empfinden vieler Menschen widersprechen, wird sehr häufig gegen sie geklagt.
<<

Es spielt sehr viel Irrationalität hinein. Windräder stören das Empfinden, aber eine Ansammlung von Betonblöcken ist eine tolle Skyline. Ein Windrad auf dem Meer ist eine Katastrophe, Riesenkreuzfahrtschiffe auf dem Meer dagegen ein sehenswürdiges Ereignis. Heute gegen Windräder klagen und morgen nach Holland fahren, um sich alte Windmühlen anzusehen. Windräder verschandeln die Landschaft, Kohleabbaubrachen sind toll. Unterirdische Leitungen machen krank durch Strahlung, Handy stundenlang am Ohr ist kein Problem. Offenbar kann man nicht alles ausdiskutieren.

Leider wird vergessen

Leider vergessen die tollen super Journalisten die Tage an denen wir klar in die Unterdeckung laufen und guten Atomstrom von unseren Erbfreunden einkaufen, oder die Versorger mangels Masse, Last abwerfen müssen.

15:30 von Demokratieschue...

Ja Pingo, hast vollkommen Recht.

Deshalb beziehe ich Strom von einem Anbieter der mir einem Mix aus 60% Atom und 40% Kohlestrom verkauft.
Eine runde Sache. Gut, zuverlässig und umweltfreundlich.

Wir haben noch keine richtigen Energie Speichersysteme. Wind weht nicht immer Sonne scheint ebenso nicht immer. Ganz Deutschland könnte in Speichersysteme eingebunden werden wenn die möglichkeit bestände als Einzelperson von seiner Baterrie Strom teurer zu verkaufen wenn es gebraucht wird und günstiger zu kaufen wenn gerade alle schlafen oder die Mittagssonne scheint. Ebenso kommt demnächst die Solid State Batterie im nächsten Jahr oder darauf auf dem Markt was Batterien um einiges billiger machen wird. Was von der Energiepolitik schlecht ist das sie verlangen von Atomkraft eher los zu kommen als von Kohlekraft. Das sind beide konstante Energie resourcen die man Kontrollieren kann (anders als Wind und Sonne) aber eines davon ist grün. Neuere Modelle von Atomanlagen machen 1000 mal weniger Müll der für kürzerer zeit Radioaktiv ist (schnell neutronen reaktoren) und nutzen sicherere Flüssigkeiten die nicht bei 100 Grad kocht und druck aufbaut (geschmolzenes Salz statt Wasser).

@ 15:30 von Demokratieschue...

"Und wie wäre es mit Windkraft in den Alpen??"
.
Und wie wäre es mit Wind in den Alpen?

Windgeneratoren schaden der Umwelt

Es ist bekannt dass die Windgeneratoren viele Vögel erschlagen. Auch tragen sie in einem erheblichen Maß zum Insektensterben bei.

Just als die Windenergie gehypt wurde und als ob es kein Morgen gäben würde Generatoren aufgestellt wurden setzte das sogenannte Insektensterben ein.

@ 15:30 von Demokratieschue...

"Wie wäre es mit Pumpspeichern in den Alpen?"
.
Und wie erzeugen Sie mit Pumpspeichern Energie?
Kleiner Tipp: Das Zauberwort heißt "Speichern".........

Ökostrom auf Rekordkurs

Deutschland ist bei der Verwendung von Ökostrom Vorbild für andere Länder. Und jeder der den Ökostrom kritisiert hat oft eigene Anlagen installiert und verdient mit.
Atom- und Kohlestrom haben in der Zukunft ausgedient.

Energie !

Das ist nicht nur die CSU und CDU, das ist auch ein unfähiger Herr Altmeier, der nur auf die Gewinne der großen Konzerne schaut, dauernd umgeben von den Heuchlern von Lobbyisten.
In der Regierung müssten in jedem Ministerium Fachleute im jeweiligen Bereich das Sagen haben, und sämtliche Lobbyisten müssten draußen bleiben. Die haben nur ein Interesse, und das ist der Fortschritt ihrer Firma und der noch größere Gewinn. In meinen Augen sind dies alles Verbrecher am Volk, mehr nicht.
Man sieht es ja, eine Kontrolle dieser Personen wird immer wieder ab gelehnt, weil ja die Minister alle indirekt geschmiert werden. Genau dies dürfte gar nicht sein, und müsste den sofortigen Ausschluss dieses Kollegen zur Folge haben.
So zahlt immer der Bürger die Rechnung !

Wie passend

Das der Stromkunden noch einen Rekord erreicht, nämlich im Preis den er bezahlen darf...

15:46 von pkeszler

"Deutschland ist bei der Verwendung von Ökostrom Vorbild für andere Länder."

Ich glaube eher dass sich Deutschland zur Lachnummer degradiert. Als mahnendes Beispiel wie man es eben nicht machen darf.

Bruttostrom?

Bruttostromverbrauch = gesamte Stromerzeugung im Land über das Jahr gesehen, plus Importe, minus Exporte

In Indien gibt es folglich auch keine Dürre, der Bruttoregenfall über das ganze Jahr gesehen beweist dies... ;)

@ 15:40 von Okabe

Wir haben Speicherssteme. Das was Sie vorschlagen nennt man landläufig "Solarenergie" (ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der eine Windkraftanlage im Garten stehen hat).
Das Thema Atomstrom darf man mit einer bald kommenden Grünen Regierung nicht ansprechen. Auch nicht mit einer Physikerin, die keine Ahnung von Physik hat.
Anstatt radioaktiven "Müll" zu nutzen, dessen Endprodukte eine sehr viel geringere Strahlungszeit haben, lieber irgendwo in der Erde verbuddeln und hoffen, dass ihn keiner in den nächsten 100.000 Jahren ausgräbt....
Deutschland ist ja bekanntlich Tsunami-Gebiet.
Nun gut, sehen Franzosen und Belgier anders.

15:34, SydB

>>Leider vergessen die tollen super Journalisten die Tage an denen wir klar in die Unterdeckung laufen und guten Atomstrom von unseren Erbfreunden einkaufen, oder die Versorger mangels Masse, Last abwerfen müssen.<<

Sie haben schon einmal den Begriff "Speichertechnologien" gehört?

Da gibt es viele ausgereifte Ansätze, die lediglich umgesetzt werden müssen.

15:36, SydB

>>15:30 von Demokratieschue...
Ja Pingo, hast vollkommen Recht.

Deshalb beziehe ich Strom von einem Anbieter der mir einem Mix aus 60% Atom und 40% Kohlestrom verkauft.
Eine runde Sache. Gut, zuverlässig und umweltfreundlich.<<

An die Klimaerwärmung durch CO2-Ausstoß glauben Sie ja nicht und ignorieren die einfachsten physikalischen Zusammenhänge, und die Endlagerung des Atommülls ist für Sie sicherlich auch ein zu vernachlässigendes Problem.

Aber wissen Sie eigentlich, wieviel Quecksilber Kohlekraftwerke in die Luft blasen?

11:57 von Carlos12: Problem der Windkraft

Haben Sie schon mal an einem Braunkohletagebau gestanden? Ich wohne nicht weit weg vom Tagebau Inden.

Herrlich dieses riesige Loch in der Landschaft. Ein wunderschöner Anblick.
Das Loch erstreckt sich über ca. 45 qKm. Auf der Fläche könnte man ca. 120 Windräder aufstellen.

Sähe wesentlich besser aus und wäre umweltfreundlicher.

15:59 von fathaland slim

"Da gibt es viele ausgereifte Ansätze, die lediglich umgesetzt werden müssen."

Offensichtlich ist dass eher Wunschdenken sonst würde es ja umgesetzt.

Fakt ist, dieser Ökostrom ist eine Sackgasse und ein Irrweg der uns, damit meine ich uns Verbraucher, sehr viel Geld kostet und nachhaltig keinen Nutzen haben wird.

Es sei denn, wie gehen "back to the stoneage". Und ehrlich gesagt, das ist nicht gerade mein Wunsch.

Energie aus Windparks kann

Energie aus Windparks kann bald in Wasserkraft gespeichert werden. Dazu wird ein Stromkabel zwischen Deutschland und Norwegen verlegt.

Darüber hinaus kann man die Energie auch im Gasnetz speichern oder in Form von Wasserstoff. Es gibt viele Möglichkeiten und eine divers aufgestellte Infrastruktur wird unsere Energiesicherheit stärke.

15:41, SydB

>>Windgeneratoren schaden der Umwelt
Es ist bekannt dass die Windgeneratoren viele Vögel erschlagen.<<

Es sterben mehr Vögel an den Fensterscheiben eines einzigen Wohnhauses als an einer Windkraftanlage.

>>Auch tragen sie in einem erheblichen Maß zum Insektensterben bei.

Just als die Windenergie gehypt wurde und als ob es kein Morgen gäben würde Generatoren aufgestellt wurden setzte das sogenannte Insektensterben ein.<<

Sie meinen, eine Windkraftanlage brächte mehr Insekten um als die Frontscheibe eines Autos auf der Autobahn?

16:02 von fathaland slim

Da wir meistens grundsätzlich unterschiedliche Meinungen vertreten diskutiere ich des lieben Friedens willens nicht mit Ihnen.

Sie wissen sicher nicht wie viele Insekten, Fledermäuse und Vögel den Windgeneratoren und Photaik Anlagen zu Opfer fallen.

Ich habe mich jedenfalls schon erfolgreich gegen den Aufbau neuer Windgen. hier in unserem Raum eingesetzt.

@ 15:41 von SydB

"Just als die Windenergie gehypt wurde und als ob es kein Morgen gäben würde Generatoren aufgestellt wurden setzte das sogenannte Insektensterben ein."
.
Schon mal gut, dass Sie die Ursachen erkannt haben und die Glyphosat-Lüge nicht glauben.
.
Nur nebenbei.......
Wer ist Ihnen lieber, Karl der Käfer oder Ihr Internet?

16:06 von fathaland slim

"Sie meinen, eine Windkraftanlage brächte mehr Insekten um als die Frontscheibe eines Autos auf der Autobahn?"

Natürlich meine ich das. Es ist auch so, ich weiß, ich kann Sie nicht überzeugen. Ist mir aber auch ziemlich latte.

Natur wird im Namen der Natur zerstört

Seit 40 Jahren werden keine Straßen mehr gebaut und überall droht der Verkehrskollaps. Stattdessen pflastern wir nun unsere letzten Naturflächen und vor allen Wälder weit abseits menschlicher Bebauung zu.

Das zeigt vor allem, dass der Ausbau der Windenergie
a) unausgewogen ist und
b) sehr stark parteipolitisch und ideologisch geprägt ist.

Ein Moratorium beim Ausbau der Windenergie ist längst überfällig.

Es kommt nicht drauf an wieviel

Megawatt "installiert" sind (das ist die Peakleistung) sondern wieviel davon im Mittel abrufbar sind, weil der z. B.
der Wind nicht immer weht. Bei der Windenergie ist das aus dem Artikel und zweien der anhänglichen Statistiken ermittelbar. Es sind 37% der Peakleistung. Und das ist einigermaßen planungsrelevant..

16:12 von AbseitsDesMains...

Genau so ist es.

Wie schreien sie bei FfF

Wie schreien sie bei FfF und steht auf den Transparenten geschrieben:
„Burn Capitalism, not coal“

„Thesen“ bzw. Aussagen auf der HP von „Ende Gelände“

Es wird m.E. immer offensichtlicher, worum es eigentlich geht.
Ganz sicher nicht um die Umwelt....

15:59 von fathaland slim

mein gutster; richtig erkannt. es gibt ansätze. aber du mit deinem wirtschaftlichen sachverstand kannst den entwicklern sicher weiterheilfen

@NeutraleWelt 15:59

Außer AFD (die nicht mal an Klimawandel glaubt) will im Parlament grad keiner Atomstrom (nicht mal FDP). Momentan fällt mir da auch nur "Die Partei" ein die ein Rückbau von Atomkraftwerken fordert. Das auch nirgendwo über neuere Atomkraftwerke aufgeklärt werden (wäre doch was für TS-Faktenfinder), um diese Atomkraft Hexenjagd zu beenden, ist auch schlecht.

In bayern Keine Windräder mehr möglich

In Bayern wurden in 2019 2 Windanlagen gebaut, weil wegen der H-10 Regelung keine weiter mehr gebaut werden können und das ist gut so, denn wir auf dem Land sollen das alles ertragen.
Das nun wieder auf Bestem Ackerland wieder Freiflächen Photovoltaik gebaut werden darf finde ich als betroffener Landwirt nicht OK, es sollten dies Anlagen auch in Naturschutz Gebieten möglich sein, wenn diese Stromerzeugung Ökologisch so sinnvoll ist

15:30 von Demokratieschue...

Zum Heizen könnte man auf
Erdwärme
Luft-Wärme-Pumpe
Biogas statt Erdgas
.
Erdwärme => mal gegoogelt Hohenstaufen
Luft-Wärme-Pumpe => Wirkungsgrad ?
um 3 KWH Heizleistung rausholen brauchts 1 KWh Strom
um diesen Strom zu erzeugen brauchts aber auch wieder 3 KWh Öl/Gas oder sonstwas
dann kann man ja gleich mit Öl heizen
Biogas statt Erdgas => der Begriff BIO machts !

"Speichertechnologien"

"Sie haben schon einmal den Begriff "Speichertechnologien" gehört? Da gibt es viele ausgereifte Ansätze, die lediglich umgesetzt werden müssen."

Und was für "ausgereifte Ansätze" wären das bitte (von Pumpspeicherkraftwerken an Talsperren mal abgesehen)?

16:27 von Okabe

Außer AFD (die nicht mal an Klimawandel glaubt)
.
den menschengemachten - sollte man ehrlichkeitshalber erwähnen
auch dass AKW´s in Tschechien neu geplant werden und 3 Stück in Frankreich

Windkraft in Städten?

Gibt es eigentlich Beispiele von Windparks in Stadtnähe? Wer hier die Klagen gegen Windparks kritisiert, hat noch nie versucht in der Nähe eines Windrads einen ruhigen Abend zu verbringen. Ich frage mich, ob ein Windparks in Berlin Tempelhof realisierbar wäre. Ich behaupte mal, wenn Windräder in Städten gebaut würden, würden wir darüber nicht einmal diskutieren. Leider waren die Genehmigungsverfahren
entgegen den Äußerungen der Windkraftlobby viel zu lasch und oft Ideologiegesteuert. Es gibt keine Energiegewinnung ohne Nachteile. Und die Nachteile der Windkraft an Land übersteigt weit den Nutzen. Daher sollten keine Flächen mehr ausgewiesen werden.

11:57 von Carlos12

"Problem der Windkraft
Die Windkraft hat ein Problem - Die Räder sind sehr groß und man kann sie von Weiten sehen."

Der Autoverkehr hat ein Problem. Die Autobahnen sind sehr lang, zerschneiden die Natur, (locken noch mehr Autos an, die nach mehr Strassen schreien) und man kann sie von Weitem sehen und sogar hoeren.

Hat auch keinen gestoert. Stoert auch heute nicht. Im Gegenteil. Zu wenig, jammert der Autofahrer. (Aber nach Elektroauto schreien?!) Ganz Deutschland war (ist) ja auch eine Auto-Nation. Vielleicht sollte man in die Windraeder Gondeln bauen, damit die angeblichen Natur- und Insektenschuetzer, die gegen Windraeder sind, ihr Vergnuegen finden und nicht mehr rumpolemisieren.

15:23 von YVH

Dieses zögern der Konservativen wird ..... unsere Energiesicherheit gefährden.
.
Steinkohlekraftwerke abschalten
Braunkohlekraftwerke abschalten
Atomkraftwerke abschalten
dazu Strommehrbedarf weil den Verkehr auf Elektrizität umgestellt
wer gefährdet die Energiesicherheit ?

Wenn in einigen Jahren ...

... fossile Brennstroffe nicht mehr zum Einsatz kommen sollen, reicht der Strom aus Wind und Sonne lange nicht aus.

Denn man muss nicht nur die heutige Strombilanz betrachten, sondern auch z. B. den Straßenverkehr, welcher sich überwiegend mit fossilen Brennstoffen fortbewegt.

Vielleicht müsste man so gar Wohnungsbaugesellschaften in die Pflicht mit einbeziehen, Photovoltige Anlagen auf den Dächern zu errichten!

@ 16:27 von Okabe

Ich glaube in diesem Thema sind wir uns einig.
Einige Themen sind anscheinend tabu und man darf nicht offen über Sie sprechen.
Energie gehört dazu.
Irgendwie ist alles böse!
Windkraft ist böse, Verbrennungsmotoren sind böse, Atomkraft ist böse, Wasserkraft ist böse, .......
Aber keiner möchte bei einer Kerze zu Hause sitzen und ein Buch lesen.
Nebenbei, Kerzen erzeugen ja auch CO2! Und locken vielleicht Insekten an?
Vielleicht kaufen wir uns alle 10 Hamster und lassen die in einem Rad laufen?
Aber Vorsicht, dann kommt PETA und was die alles fressen, davon könnte man ja irgendwo Kinder ernähren, und wieviel Kacka die machen...... Treibhausgase!

um 15:53 von SydB

"Ich glaube eher dass sich Deutschland zur Lachnummer degradiert. Als mahnendes Beispiel wie man es eben nicht machen darf."
Sie schauen sich wohl die Grafik nicht an? Bei einer Lachnummer würde Deutschland nicht an der Spitze stehen. Aber als einzige Partei ist ja sowieso die AfD gegen mehr Ökostrom.

Selbstbeschneidung.....

wie steht es mit der Verbauung der Landschaft mit Windräder?
Mag mir das Bild gar nicht vorstellen. Auch steht das Entsorgungsproblem nach 20 Jahren an. Wohin mit dem vielen Sondermüll??
Es gibt sicher noch andere Möglichkeiten als die Windkraft-Technologie um Strom zu erzeugen.
Zumal die Windkraft auch hochgradig subventioniert und grosse Kosten verursacht.
Das Bestreben sollte auch sein, in Zukunft weniger anstatt immer mehr Strom zu verbrauchen.

Windkraft in den Alpen....

Achdujemine, auf jeder Bergspitze Windräder,
Wahnsinn. Welch ein Anblick.....Verschandelung der Natur.

Unbegrenztes Potential bei

Unbegrenztes Potential bei Windenergie ?
.
Sicher nicht. Wind weht nicht immer und überall. Priorität sollte eigentlich Energiespeicherung im großen Maßstab haben, z.B. mit vielen zusätzlichen Speicherkraftwerken.

@15:26 von Karl Napf

Ja, diesen Helden kann man in geichem Atemzug nennen. Aber den meinte ich nicht mal, sondern die Forschungsministerin mit ihrer Gefälligkeit des Batterie-Forschungszentrum in Münster, sprich in ihren Wahlkreis. Mit solchen Fehltritten werden wir garantiert Weltmarktführer in einem Gebiet, wo wir leichtfertig den Anschluss längst verpasst haben. Aber wir hätten Potenzial für neue Batterie-Technologien (zB. Fr Esser's Technologie). Wer el. Energie speichern kann, das auch noch nachhaltig ohne seltene Erden und recyclebar, der hat die nä 20 Jahre ausgesorgt. Vielleicht würde sichvdie Industrie mal in einem Joint Venture beteiligen anstatt immer nur nach dem Staat rufen und die Ausbildung zu geiseln?

um 16:33 von Tarek94

"" Und was für "ausgereifte Ansätze" wären das bitte (von Pumpspeicherkraftwerken an Talsperren mal abgesehen)?""
#
In Hamburg gibt es eine Versuchsanlage die aus riesigen Lavagestein Blöcken besteht. Diese Steine werden mit Strom
aus Windkraft aufgeheizt und dann mit Wasser besprüht und der entstehende Dampf wird zu einer Turbine geführt und es entsteht wieder Strom.

15:53 von SydB

"DEU ist bei der Verwendung von Ökostrom Vorbild für andere Länder.»

«Ich glaube eher dass sich DEU zur Lachnummer degradiert.
Als mahnendes Beispiel wie man es eben nicht machen darf.»

DEU ist Vorbild, nicht Lachnummer. Nicht für alle Staaten Vorbild, und auch kein Vorbild, dessen Weg man 1:1 folgt.

Ich rede von JAP. Das im Frühjahr 2011 (nach Fukushima) alle verbliebenen 53 AKWs des Landes in einer Notfall-Maßnahme "über Nacht" vom Netz nahm. Heute sind 8 wieder in Betrieb.

Hatte 1. nicht den energie-wirtschaftlichen Zusammenbruch JAP zur Folge. Machte 2. der Bevölkerung klar, was es heißt, radioaktive Abfälle zu lagern.

JAP hat außer Geothermie keine Bodenschätze. GT kann man wegen der Erdbeben + Vulkane kaum nutzen. Die Regierung wollte neue KKW bauen. Schwer zu genehmigen, das machen die Gouverneure der Präfekturen.

Baut man moderne GKW für Last-Spitzen. Erichtet man viele WKA + Solarzellen. Entwickelt man H2-Technologie. Schaut man aufmerksam nicht-lachend nach DEU.

@ 16:51 von briboan

"Es gibt sicher noch andere Möglichkeiten als die Windkraft-Technologie um Strom zu erzeugen."
.
Ja bitte!
Ich bin jetzt kein Verfechter der Windenergie, aber die Bühne gehört Ihnen!
Wir sind alle sehr gespannt auf Ihre Vorschläge, mit welchen Mitteln Sie den Energiebedarf decken möchten!

Ökostrom auf Rekordkurs...

Deutschland Vorbild für andere Länder ????
Die "anderen Länder" warten schon teilweise darauf, wann in Deutschland das erste Mal das Licht aus geht
und sind gespannt, was passiert.

@um 16:46 von das ding

Vergessen Sie bitte nicht die ganzen toten Insekten auf den Windschutzscheiben... ;)

Ich verstehe die Kommentatoren nicht, die glauben, das wenn die erneuerbaren Energien, bzw. derren Strom nicht ausreicht (gespeichert und transportiert), die A-Kraftwerke "wie mit einem Lichtschalter" ausgeknipst werden.
Der Zeitrahmen des Übergangs ist entscheidend.
Die "Öl-Kriege" werden schon jetzt immer schamloser - und in 40-50 Jahren bestimmt noch heftiger.
Dann die Frage, wer den A-Kraft Rückbau bezahlen wird...- die Betreiber "zählen da bereits auf den Steuerzahler"- also auch ohne die Erneuerbaren wird der Strom bei A-Kraft Modernisierung teurer...
Dann wollen "Alle Kapitalisten" noch die "Amazon-Drohnen" und "Hubschrauber-Taxis" neben dem (fragwürdigen) E-Auto.
Ich glaube, die einzigen, die in der Zukunft (!) keine Elerneuerbaren Energien als Großteil der Stromgewinnung sehen, haben einfach nur (berechtigter Weise) Angst, das die Aktien der Öl und A-Kraft in den "Keller" gehen...

@Sisyphos3 16:41

Dann hoffe ich doch das Tschechien die neue Atomenergie in unseren Osten exportieren. Wenigstens im Osten hätte man neue Atomkraftwerke bauen können da der Strompreis da eh zu teuer ist und eine hohe Anzahl der Wähler Atomstrom befürwortet. Sobald der Strom da billiger ist kommt auch die Industrie dahin.

@16:43 von passdscho

"Ich behaupte mal, wenn Windräder in Städten gebaut würden, würden wir darüber nicht einmal diskutieren."

Es geht tatsächlich ein Riß durch die Stadt- und die Landbevölkerung:
Die Stadtbevölkerung möchte Strom aus Windenergie für ihren Haushalt, den ÖPNV und ihr E-Bike. Dafür wird der Landbevölkerung die Landschaft (in der sie sich zurückgezogen hat) mit riesigen Windrädern zugepflastert.
Zum Dank wettert die Stadtbevölkerung dann gegen den Diesel des Landmenschen und schickt die Stadkinder zur "Friday for Future"-Demonstration.

Leider sitzt die Stadtbevölkerung näher am Fokus und den Hebeln der Macht, so dass dieses Spiel auf Kosten der Landbevölkerung funktioniert.

@16:46 von das ding

11:57 von Carlos12
"Problem der Windkraft
Die Windkraft hat ein Problem - Die Räder sind sehr groß und man kann sie von Weiten sehen."
Der Autoverkehr hat ein Problem. Die Autobahnen sind sehr lang, zerschneiden die Natur, (locken noch mehr Autos an, die nach mehr Strassen schreien) und man kann sie von Weitem sehen und sogar hoeren.

Die A45 wurde in Südwestfalen so in die Waldlandschaft integriert, daß man sie kaum bemerkt, in 200 m Abstand auch nicht mehr hört. Die angrenzenden Windkraftwerke, die besonders auf hessischer Seite stehen, sieht man kilometerweit, und sie sind auch weitaus besser zu hören, weil sie ihre Geräusche oben erzeugen und nicht in einem tiefen Graben versteckt sind. Und jedes einzelne Windrad benötigt neben einer schwerlasttauglichen Zufahrt mindestens ein halben Hektar gerodeten, geschotterten Platz, oft auch einen ganzen. Man findet sie dort in Gruppen von 4-8. Tiere, die einem dort früher beim Wandern über den Weg liefen, findet man nicht mehr.

@ 16:54 von briboan

"Windkraft in den Alpen....
Achdujemine, auf jeder Bergspitze Windräder,
Wahnsinn. Welch ein Anblick.....Verschandelung der Natur."
.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei auf Strom zu verzichten.
Dann fordern Sie aber auch keinen!
Sie wollen keine Windräder, vermutlich auch keine Solar-Parks, die ja auch die Umwelt verschandeln, Sie wollen keine fossilen Brennstoffe, Sie wollen keine Atomkraft, bis jetzt weiß ich nur, was Sie alles nicht wollen.
.
Ich würde mal von vorne anfangen: Was wollen Sie denn?
.
Anscheinend gehört Strom nicht dazu.
Aber verantworlich ist ja nun mal die "Politik"?
Wenn ich Politiker in Ihrer Stadt wäre, würde ich mal ganz schnell nach dem Bolzenschneider in meinem Keller suchen und Sie vom Stromnetz abklemmen.
Dann können Sie endlich in Ruhe und mit einem guten Gewissen leben.

@16:03 von GeMe

Auf der Fläche könnte man ca. 120 Windräder aufstellen.
Sähe wesentlich besser aus und wäre umweltfreundlicher.

Auch umweltfreundlicher, als für jedes Windrad einen halben bis ganzen Hektar Wald zu roden, so wie es jetzt gerne gemacht wird. Ich wäre dafür.

Ökostrom auf Rekordkurs...

Deutschland Vorbild für andere Länder ????
Die "anderen Länder" warten schon teilweise darauf, wann in Deutschland das erste Mal das Licht aus geht
und sind gespannt, was passiert.

@15:59 von fathaland slim

Sie haben schon einmal den Begriff "Speichertechnologien" gehört?
Da gibt es viele ausgereifte Ansätze, die lediglich umgesetzt werden müssen.

Das wird von Fusionsreaktoren auch seit Jahrzehnten behauptet.

"In Hamburg gibt es eine

"In Hamburg gibt es eine Versuchsanlage die aus riesigen Lavagestein Blöcken besteht. "

Herr oder Frau "fathaland slim" hat von "ausgereiften Ansätzen" gesprochen und nicht von Versuchsanlagen.

@16:43 von passdscho

Gibt es eigentlich Beispiele von Windparks in Stadtnähe? Wer hier die Klagen gegen Windparks kritisiert, hat noch nie versucht in der Nähe eines Windrads einen ruhigen Abend zu verbringen.

Wie wäre es mit Windrädern in Stadtparks (die paar Bäume, die man dafür ggf fällen müsste, spielen keine Rolle). Oder auf Kirchtürmen und Hochhäusern (vorzugsweise vertikal)?

Diejenigen, die über zu große Mindestabstände zu Wohnbebauung meckern oder denen die gerodeten Waldflächen für Windräder egal sind, wohnen meist in Städten. Sie haben die Windräder nie "in echt" gesehen.

16:33 von Tarek94

«Und was für "ausgereifte Ansätze" [zur Energie-Speicherung] wären das bitte (von Pumpspeicherkraftwerken an Talsperren mal abgesehen)?»

Vor allem (auch) der Ansatz, der ja immer als "spinnert" und gar nicht möglich belächelt wird: Die Speicherung eines Teils der nicht benötigten Strom-Energie in den Strom-Netzen. Physikalisch ist das "gut möglich".

Die gegenwärtige Technologie im dt. Stromnetz lässt nur Transformation zu:
"From high to low". Mit anderen Transformatoren geht auch: "Low to high". Also "Hin & Her" zw. den 4 Ebenen der Netzspannung in den dt. Netzen: "Höchst-, Hoch-, Mittel-, Niederspannung". NS sind 220V in Haushalten, 380V ("Starkstrom") in der Industrie.

JAP hat Anfang des 20. Jahrh. regional unterschiedlich (West / Ost) 2 Stromnetze im Land aufgebaut. "DEU" mit 100V/60Hz, "ENG" mit 100V/50Hz. Keine sooo gute Idee. Aber eine, die bei der Verbindung für den Strom-Austausch "Hin & Her-Regelung" erfordert.

Prinzipiell ähnlich wie Energie-Speicherung in Netzen …

Was nun

Biogasanlagen die dafür sorgen das kilometerweite Maismonokulturen mit schlimmsten folgen für Tier und Mensch entstehen gehören verboten. Nur die Abfälle und Gülleentsorgung meinetwegen Stroh und Pflanzenabfälle, sollten erlaubt sein.
Windkraftanlagen die auf Vogelflugrouten liegen, sollten mit Vogelschutzradar gebremst werden.
Anstatt mit Pumpspeicherseen die natürliche Umwelt zu zerstören sollten die Staudammkraftwerke kein überflüssigen Strom produzieren.
Wenn zufiel Strom produziert wird muß er billig am Verbraucher abgegeben werden, der gerne seine Wäsche nachts für ein drittel im Keller wäscht, oder Wasserstoff fürs Auto produziert.
Und wer Co2 einsparen will kann in Indien und China 100km2 Kohlenminenbrände löschen.

17:09 von AbseitsDesMains...

"Es geht tatsächlich ein Riß durch die Stadt- und die Landbevölkerung: (...)"

Das halte ich fuer eine voellig unnoetige und destruktive Polarisierung. So was hoerte man vor Zeiten des Internets in der Bahnhofskneipe, beim siebten Korn. Man kann es auch als Satire durchgehen lassen, wenn auch als sehr lahme.

Ich bin weder fuer noch gegen Windkraft. Wenn ich aber dagegen waere, dann bestimmt mit guten Gruenden. Habe noch keine gehoert, stattdessen Insektensterben und laesterliches Erscheinungsbild.

@gassi

Speichern ohne "seltene Erden"? Nennen Sie mir einen Speicher, der seltene Erden überhaupt in relevanten Mengen enthält! Von NiMH Akkus (mit Lanthan) für den Heimwerker mal abgesehen. (o.K. selbst bei TS tauchen "seltene Erden" in seltsamerweise in Handydisplays auf, auch die sollten mal ins PSE schauen. "Indium" klingt zwar selt"sam" und wär vielleicht eine "seltsame Erde", jedoch keine "seltene Erde").

17:13 von riewekooche

Ja, picken sie sich nur eine Autobahn raus, die ihnen passt. Dito mit dem Windraedern. Woran geht die Natur auf einmal zugrunde? Am Windrad?

Wir ernten was wir saen. Und ist logischerweise keine Schoenheit (der Natur) mehr.

Man kann froh sein, wenn etwas entwickelt wird, was die Verbrennung der fossilen Brennstoffe und die Atomkraft ueberfluessig macht.

Wir leben im 21.Jahrhudert, und die Probleme werden nicht weniger, sondern mehr. Wer will E-roller? E-Autos? Blockchains? Internetstreaming? Das sind Engergiefresser, und sie werden hungriger.

Speicher

Wenn in näherer oder weiterer Zukunft der Energiebedarf durch Windkraft und Solaranlagen gedeckt werden soll, dann müssen enorm große Energiespeicher angelegt werden. Es gibt entsprechende Konzepte, aber offensichtlich keinen Plan, wie und wann diese Ideen in großtechnische Anlagen umgesetzt werden können ... und ob diese Anlagen volkswirtschaftlich leistbar sind.

Aller Ausbau von sog. regenerativen Energien ist sinnlos und sinnfrei solange diese Speichermöglichkeiten nicht vorhanden sind.

Die jetzt verteufelten Kohle- und Atomkraftwerke haben bislang den Aufbau von Wind- und Solarstrom ermöglicht, weil sie die fehlenden Speicher ersetzen und die Versorgungssicherheit mit elektrischer Energie gewährleisten.

naja

Stromerzeugung durch Hausmüll zu den erneuerbaren Energien zu zählen, scheint mir eher fragwürdig.

Wenn ich so über die Offshoremöglichkeiten für die Zukunft lese, dann drängt sich mir die Frage auf, wer sorgt für die Umsetzung? Die Regierenden sind ja noch nicht mal in der Lage für den jetzigen Nordstrom eine Nord-Süd-Trasse im vernünftigen Zeitrahmen zu realisieren.

Wo man aber immer ganz schnell bei der Hand ist, mit zusätzlicher Energiebesteuerung, die erwiesenermaßen hauptsächlich die Ärmeren trifft.

16:04, SydB

>>15:59 von fathaland slim
"Da gibt es viele ausgereifte Ansätze, die lediglich umgesetzt werden müssen."

Offensichtlich ist dass eher Wunschdenken sonst würde es ja umgesetzt.<<

Sie wissen, was passiert, wenn man zwei Pole eines GLeichstromkabels, also die Anode(Pluspol) und die Kathode(Minuspol) in Wasser hält?

An der Anode perlt Sauerstoff, an der Kathode Wasserstoff empor.

Den Wasserstoff kann man speichern und später, wenn kein Wind weht, wieder verbrennen.

Um nur mal die einfachste Speichertechnologie zu erklären.

Man kann aus dem Wasserstoff auch in einem zweiten Schritt mittels Luft-CO2 Methan herstellen. Das ist chemisch dasselbe wie Erdgas.

Warum wird es nicht großtechnisch gemacht?

Weil es Investitionen erfordert.

Aber warten Sie mal noch ein paar Jahre. Die Ölstaaten im nahen und mittleren Osten beispielsweise stellen gerade massenhaft Sonnenkollektoren in die Wüste. Gewiss nicht, um dann den gewonnenen Strom als Strom zu exportieren.

16:08, SydB

>>16:02 von fathaland slim
Da wir meistens grundsätzlich unterschiedliche Meinungen vertreten diskutiere ich des lieben Friedens willens nicht mit Ihnen.<<

Sie meinen, man sollte nur dann diskutieren, wenn man gleicher Meinung ist?

Wie langweilig.

@ 17:42 von Karl-Heinz Hick

"Aller Ausbau von sog. regenerativen Energien ist sinnlos und sinnfrei solange diese Speichermöglichkeiten nicht vorhanden sind."

Sie haben recht ...

Vor allem wenn man sieht, dass die offensichtlichste Möglichkeit, das Erzeugen von Wasserstoff nicht genutzt wird. Dieser Wasserstoff könnte in einem Tankstellennetz direkt für umweltfreundliche Fahrzeuge genutzt werden. Die Japaner machen es uns vor und setzen nicht ausschließlich auf die Totgeburt der E-Autos.

17:30 von Theo Hundert.neu

Und wer Co2 einsparen will kann in Indien und China 100km2 Kohlenminenbrände löschen.

.
allein in China brennen Flöze auf einer Länge von gut 5.000 km
die selbe Menge die wir für unsere Stromerzeugung verwenden
in Indien wird es etwas "weniger" sein
Biogas bei unseren Bauern, ist dem geneigten Leser eigentlich bewußt
wieviel Methan aus diesen Anlagen entweicht
weil die keiner überwacht ...
und dass Methan 80 mal klimaschädlicher ist als CO2
kümmert auch keinen

ÖKO Strom 43 %

tolle Leistung
und unser gesamter Energieverbrauch ?
Heizungen, der Verkehr
sind das 17 % oder gar 18 %
davon sprich keiner - warum nicht ?
also wir sind noch weit entfernt vom klimaneutralen Leben

/// Am 25. Oktober 2019 um

///
Am 25. Oktober 2019 um 17:28 von schabernack

Vor allem (auch) der Ansatz, der ja immer als "spinnert" und gar nicht möglich belächelt wird: Die Speicherung eines Teils der nicht benötigten Strom-Energie in den Strom-Netzen. Physikalisch ist das "gut möglich".///
.
Bitte beschreiben Sie, wie das funktionieren soll.

Ökostrom

@ Carlos12:
Problem der Windkraft. Die Windkraft hat ein Problem - Die Räder sind sehr groß und man kann sie von Weiten sehen.

Wie schön. Bei uns stehen auch welche und immer wenn ich die sehe, weiß ich, dass wir umweltverträglichen Strom erzeugen.

Windkraft in Städten

In Hamburg gibt es diverse Windkraftanlagen, laut Wikipedia 59 Stück. Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Windkraftanlagen_in_Bremen,_Hamb...
Nur im Stadtrandgebiet werden einige Anlagen von dortigen Anwohnern abgelehnt, weil sie zu hoch geplant sind.

Vor allem (auch) der Ansatz,

Vor allem (auch) der Ansatz, der ja immer als "spinnert" und gar nicht möglich belächelt wird: Die Speicherung eines Teils der nicht benötigten Strom-Energie in den Strom-Netzen. Physikalisch ist das "gut möglich". Die gegenwärtige Technologie im dt. Stromnetz lässt nur Transformation zu:"From high to low". Mit anderen Transformatoren geht auch: "Low to high". Also "Hin & Her" zw. den 4 Ebenen der Netzspannung in den dt. Netzen: "Höchst-, Hoch-, Mittel-, Niederspannung". NS sind 220V in Haushalten, 380V ("Starkstrom") in der Industrie.

In jedem Benzin-PKW wird zwischen einer niedrigen Spannung und einer sehr hohen Spannung transformiert. Wo genau soll da gespeichert werden? Im Kabelbaum?

schlecht informiert wieder einige

Neben Windrädern wohne ich schon lange und habe ruhige Abende, wenn nicht wieder ein paar Verbrennungsmotorfans uns nerven.

Speicher: Redoxflow-Batterien, Wasserstoff, unterirdische Pumpspeicherwerke (bei uns von Eon verhindert), Hausspeicher Verbund (siehe Sonnen-Batterien-Verbund), etc.

Vogelsterben durch Windkraft ist im Vergleich zu Katzen und Fassadenverglasung marginal. Insektensterben liegt an Giftspritzerei, Habitatverlust etc.
Die nachlassenden Geburten in D korrelierten auch mit der Zahl der Weissstörche. Ohne ursächlich. Zusammenhang.

Anthropogener Klimawandel ist in der Wirkkette geklärt seit hundert Jahren. Skepsis hierzu erst mit finanz. Verlustängsten und daraus entstandenen Kampagnen der Öl- und Kohleindustrie.

So kann man hier jedesmal beim Thema schreiben und schreiben. Aber es gibt halt Leute die wollen nicht Bescheid wissen oder sagen mit Absicht Unwahrheiten.

Insektensterben @SydB

fathaland slim: "Sie meinen, eine Windkraftanlage brächte mehr Insekten um als die Frontscheibe eines Autos auf der Autobahn?"
SydB: "Natürlich meine ich das."

Für 1 Auto/Autobahn vs. 1 Windrad mag das vielleicht stimmen. Aber alle Windräder zusammen vs. alle Autos? Unglaubwürdig.

Schade, wenn Sie nicht zu überzeugen sein sollten.

15:41 von SydB

Windenergie und Vogelschlag:
Ein Mythos, der sich hartnäckig hält.

https://w3.windmesse.de/windenergie/news/24363-vogelsterben-vogelschlag-...

@16:33 von Tarek94

Und was für "ausgereifte Ansätze" wären das bitte (von Pumpspeicherkraftwerken an Talsperren mal abgesehen)?

Power to gas.

Die Speicherkapazität der Gas-Infrastruktur in Deutschland ist nahezu unbegrenzt. Die Technologie steht in industriellem Maßstab zur Verfügung. Es ist "nur" eine Kostenfrage. So lange, wie wir uns noch Kohlekraftwerke zusätzlich zu den erneuerbaren Anlagen leisten, ist es nicht rentabel.

@ 15:41 von SydB

Das meinte ich mit vorgeschobenen Argumenten.

Die Zahl der Vögel, die an Fensterscheiben fliegen und daran sterben, liegt geschätzt beim Faktor 100 im Vergleich zu Windrädern.
Genaues weiss man nicht, denn es fehlen die Haufen mit toten Vögel unter den Windrädern.

Bei den Insekten wird es noch absurder. Das Insektensterben findet überall statt, auch da wo es keine Windräder gibt.
Andererseits, wenn Ihnen der Schutz der Insekten am Herzen liegt, lassen Sie uns für bundesweit Tempo 30 auf allen Straßen einsetzen. Sie wissen schon, wegen der zerschmetterten Insekten auf Frontscheiben und Kühler.

um 17:39 von das ding

"Wir leben im 21.Jahrhudert, und die Probleme werden nicht weniger, sondern mehr. Wer will E-roller? E-Autos? Blockchains? Internetstreaming? Das sind Engergiefresser, und sie werden hungriger."
Nur wer sie wirklich braucht. Mein Stromverbrauch ist aber trotz vieler moderner Geräte erheblich gesunken. Mein Laptop bzw. mein Smarthone verbrauchen viel weniger Strom, als vorher mein PC. Man muss nur auf den Stromverbrauch einer Gefrierkombination, einer Waschmaschine, eines Geschirrspülers usw. achten.

Mittelalter

Dazu doch noch: Der Klimawandel ist schon jetzt kaum noch zu stoppen. Die Menschen (oder besser große Teile davon) haben unser Ökosystem schon so weit zerstört, dass die Rückkopplungseffekte uns überrollen: Eisschmelze (verstärkte Absorption der solaren Strahlung und Verschieben der Frequenz in den IR-Bereich, Waldbrände und die Freisetzung riesiger Mengen von CO2 und Aussetzen der CO2-Aufnahme, Todeszonen in den Ozeanen und Aussetzen der CO2-Verarbeitung, Permafrosttauen und die Freisetzung riesiger Mengen Methans. Die Folgen sind absehbar so gravierend, dass Milliarden Menschen sich in die Steinzeit zurück sehnen werden.

Neutrale Welt

....Sie unterstellen mir Dinge die ich nicht erwähnt habe.
Wo habe ich geschrieben dass ich keine AKW`s und fossile Brennstoffe möchte.
AKW`s der neuesten Technologie sind eine Möglichkeit und zudem noch CO2 neutral.

Was ist z.B. Ihre neutrale Welt????

@fathaland großtechnisch Methan

aus CO2 und Wasserstoff: 1 kg Methan benötigt knapp 28 kWh, wenn der Wasserstoff via Elektrolyse hergestellt wird. Und liefert beim Verbrennen so um die 16 kWh. Mal den D'Ans - Lax (Handbuch für Chemiker und Physiker) zur Hand nehmen wenn's um solche Sachen geht, bitte...

@neutrale Welt

Hören Sie endlich auf das Märchen von der CO2 neutralen Atomkraft zu erzählen… Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen und hinreichend belegt, dass Energieerzeugung aus Atomkraft auf keinen Fall co2 neutral ist.

18:24 von KowaIski

Ökostrom

@ Carlos12:
Problem der Windkraft. Die Windkraft hat ein Problem - Die Räder sind sehr groß und man kann sie von Weiten sehen.

Wie schön. Bei uns stehen auch welche und immer wenn ich die sehe, weiß ich, dass wir umweltverträglichen Strom erzeugen.
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*
*
Schön wenn man sie nur sieht, aber nicht hören muss, die subventionierte Schönwettertechnik.
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16:08 von SydB

Sie wissen sicher nicht wie viele Insekten, Fledermäuse und Vögel den Windgeneratoren und Photaik Anlagen zu Opfer fallen.
##
Vereinzelt sterben Insekten, Fledermäuse und Vögel an Windgeneratoren.
Die größte Zahl an Fledermäusen und Vögeln fallen den Gebäude-Glasscheiben
zum Opfer.
Insekten fallen zum größten Teil Insektiziden, Nachtbeleuchtungen und Autoheckscheiben zum Opfer wenn sie nicht vorher von Vögeln gefressen werden.
So viel zu Ihrer Panikmache der Windkraft!

Diese Power to Gas Geschichte,

neudeutsch P2G ist von dem Moment an der reine Irrsinn wenn man Kohlenwasserstoffe damit machen will. Die Story ist in leichter Abwandlung schon deutlich weniger rühmlichen Zeitgenossen auf die Füße gefallen, die nach "Fischer Tropsch" und "Bergius" ihr "Räder werden rollen für.... -Benzin" machen wollten.

@17:28 von schabernack

"Die Speicherung eines Teils der nicht benötigten Strom-Energie in den Strom-Netzen."

Glauben Sie tatsächlich alles, was von den Grünen und ihrer Galeonsfigur Frau Baerbock kommt? Warum ignorieren manche ihr Physikwissen aus der Schule und wollen dafür der Bevölkerung ihre Ignoranz als Lösung anpreisen?

18:39 von Tarek94 / @schabernack

«In jedem Benzin-PKW wird zwischen einer niedrigen Spannung und einer sehr hohen Spannung transformiert. Wo genau soll da gespeichert werden? Im Kabelbaum?»

Wenn man es darauf anlegte, den Kabelbaum des PkW (LkW) regelmäßig zum Glühen + Durchschmelzen + Abfackeln zu bringen. Kann man auch im PkW prinzipiell Strom im Kabelbaum speichern. Man darf ihn nur keinem Verbraucher zuleiten. "Isser dann weg …"

Ergibt aber "Null-Sinn", da die gespeicherte Energie "im Null-Komma-Nix" durch den Brand des Kabelbaums in Wärme-Energie umgewandelt wird.
Die dem Fahrer höchstens den Sitz heizt …

Höchst- / Hochspannungs-Leitungen im Netz "fackeln aber nicht ab", wenn man darin hohe Spannungen transportiert. Bzw. welche einleitet, die man durch "Wieder-Hoch-Transformation" einst niedrigerer Spannungen in Mittel- / Niederspannungs-Leitungen dort hinzu führt.

Prinzip ist: Solange Strom-Energie nicht vom Verbraucher "abgerufen" wird. Bleibt sie im Netz. Natürlich nicht "für unendlich viel Strom" …

19:14, spax-plywood

>>@fathaland großtechnisch Methan
aus CO2 und Wasserstoff: 1 kg Methan benötigt knapp 28 kWh, wenn der Wasserstoff via Elektrolyse hergestellt wird. Und liefert beim Verbrennen so um die 16 kWh. Mal den D'Ans - Lax (Handbuch für Chemiker und Physiker) zur Hand nehmen wenn's um solche Sachen geht, bitte...<<

Sie meinen, der Wirkungsgrad wäre in Stein gemeißelt?

Und selbst wenn, regenerativer Strom entsteht zum unpassenden Zeitpunkt im Überfluss. Da ist dann gut 50% speicherbare Energie schon ne ganze Menge.

Täglich....

....kann man sich im ARD-Text den Ertrag von Wind- und Solarstrom anzeigen lassen. Dieser Tage (ich glaube letzten Sonntag, d.h. bei trübem, regnerischen Wetter mit wenig Wind) waren es zusammen gerade mal 15% unseres Bedarfs. Wie soll das gehen, ein ganzes Land damit zu versorgen? Und hier in der Gegend ist schon der halbe Horizont mit den Dingern zugestellt!

19:28 von AbseitsDesMains... / @schabernack

«Glauben Sie tatsächlich alles, was von den Grünen und ihrer Galeonsfigur Frau Baerbock kommt? Warum ignorieren manche ihr Physikwissen aus der Schule und wollen dafür der Bevölkerung ihre Ignoranz als Lösung anpreisen?»

Ich preise gar nix an.
Verkünde auch gar nix als Sprachrohr von Frau Baerbock.

Mein Physikwissen zu Schulzeiten war gering. Es wuchs sehr deutlich durch mein Studium als Diplom-Ingenieur (der Photographie). Nicht speziell der Elektrotechnik. Aber halt das physikalische Verständnis, dass "man" + Arbeitgeber zurecht erwarten darf (dürfen), wenn wer ein Ingenieurs-Studium abschließt.

Ich versuchte, Zusammenhänge + Möglichkeiten "zu erläutern". Sie antworten darauf mit Vorhaltungen von "Ignoranz" + "Grünen-Jüngertum".

Für jede Art von physikalischem Wissen komplett ungeeignet. Sie widerlegen mit physikalischen Fakten gar nix. Und machen auch gar nicht erst irgendeinen Versuch in dieser Richtung.

"Kiste des Vorgekauten auf gemacht".
Und den Prügel raus geholt …

@19:46 von fathaland slim

"Da ist dann gut 50% speicherbare Energie schon ne ganze Menge."

Ich darf ergänzen, dass auch beim Hochpumpen von Wasser und dem anschließenden Ablassen im Pumpspeicherwerken zu Speicherung von Strom 20 - 33 % des gespeicherten Stroms verloren gehen.

@fathaland Methan

Die Wirkungsgrade sind teils tatsächlich in Stein gemeißelt. Das was nicht der physikalische Prozess schon vorgibt, ist natürlich optimierbar, aber die Verluste sind nun mal groß.

um 19:51 von Sebastian15

"Dieser Tage (ich glaube letzten Sonntag, d.h. bei trübem, regnerischen Wetter mit wenig Wind) waren es zusammen gerade mal 15% unseres Bedarfs"
Das Wetter war aber nicht überall gleich. Außerdem haben wir immer ein europäisches Netzsystem. Und an Sonntagen wird sowieso weniger Strom verbraucht.

@fathaland

Das ist keine Frage des Wirkungsgrades sondern einfache Thermodynamik. Wenn Sie Wasser zersetzen wollen brauchen Sie mindestens die Zersetzungsspannung um gegen das galvanische Element an zu elektrolysieren. Und pro mol Wasserstoff H2 brauchen Sie immer 2 Faraday.... usw. Die 55 kWh sind schon für fast ideale Bedingungen gerechnet.

///Am 25. Oktober 2019 um

///Am 25. Oktober 2019 um 19:39 von schabernack

Prinzip ist: Solange Strom-Energie nicht vom Verbraucher "abgerufen" wird. Bleibt sie im Netz. Natürlich nicht "für unendlich viel Strom" …///
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Während ich sonst Ihre Beiträge schätze, sind Sie hier " total auf dem Holzweg ". Eine Speicherung von Energie im Wechselstromnetz ist nicht möglich. Deshalb wird ein großer Aufwand getrieben, um das Angebot und die Nachfrage immer im Gleichgewicht zu halten. Siehe z.B. https://www.netzfrequenz.info/aktuelle-netzfrequenz-full

17:03 von briboan

Die "anderen Länder" warten schon teilweise darauf, wann in Deutschland das erste Mal das Licht aus geht
und sind gespannt, was passiert.
##
Es hat Völker gegeben, die Angst hatten, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt.
Der Himmel ist noch oben, die Völker sind Vergangenheit!

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