Ihre Meinung zu: Regierung widerspricht Bericht über abgeschwächtes Klimapaket

7. Oktober 2019 - 12:26 Uhr

Die Reaktion kam prompt, und sie kam energisch: Das Klimapaket der Bundesregierung werde nicht abgeschwächt, hieß es aus Umweltministerium und Kanzleramt. Ein entsprechender Medienbericht sei falsch.

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Kommentare

nur weil die Regierung verspricht,

daß das Klimapaket micht abgeschwächt würde,bedeutet das noch lange nicht,daß es tasächlich nicht doch abgeschwächt wird.

Was ist mit Forschung zu

Batterietechnologie im "Klimapaket"? Die sollte unbedingt mit Bundesmitteln gefördert werden . Da muss Deutschland die No 1 werden sonst wird man bald bei den angeblich alles kopierenden und geistiges Eigentum stehlenden ( O-Ton Trump) "Chinesen" demütig vorstellig werden.

Abgeschwächtes Klimapaket

So, so abgeschwächt also ! Laut Herrn Scholz ist handelt es sich bei dem Klimapaket ja um ein " Kraftpaket" ! Das wollte ich auch nicht glauben,dass es sich um ein Kraftpaket handeln könnte ! Alles wie immer : Große Sprüche kleine - oder keine - Leistung !

Was gibt's abzuschwächen ?

Was soll denn bei diesem Minimal Konsens noch abgeschwächt werden können ???
Alles sehr peinlich !!!

Echte Klimapolitik

Greta Thunberg bringt Millionen von Schüler und junge Leute auf die Straße, um ihre Klimaziele durchzusetzen.

Die Regierung quakelt mit einer Co2-Abzocke-Steuer herum, als wenn dann die Luft sauberer wird; statt dessen sprudeln die Steuerkassen noch mehr.

Ich würde plädieren, damit die Luft sauberer wird, dass künftig an jedem Sonntag das Auto stehen gelassen werden muss (bis auf Notfall-Fahrzeuge versteht sich). Mit anderen Worten, künftig muss es autofreie Sonntage geben und zwar so lange, bis das Klimaziel erreicht ist. Das wäre echter Umweltschutz und das muss es doch wert sein; und dies wäre echte Klimapolitik.

Ich wäre neugierig, wie viele Millionen Menschen dann auf die Straße gehen.

Was für ein Streit...

Bei diesem "Klimapaket" KANN man doch gar nix mehr abschwächen...

Regierung widerspricht Bericht über abgeschwächtes Klimapa...

Nein,daß Klimapäckchen wird nicht "abgeschwächt".
Aber festgehalten wird an den Interessen der Pharmaindustrie und eine Verkehrswende wird es mit dem Päckchen auch nicht geben.
Allein die Bayer AG verzeichnete im Jahre 2018
eine Steigerung der CO2-Emissionen,von 3,63 Millionen auf 5,45 Millionen Tonnen.Und das,obwohl der Kohlendioxid-Ausstoß des Neuerwerbs Monsanto erst ab dem 7.Juni 2018 dazu gezählt wurde.Außerdem wurden mehr Ozon-abbauende Substanzen ausgestoßen:Der Wert
stieg von 8,5 auf 9,3 Tonnen(ODS).

Gesteigert

@ PeteDeLete:
Sollte das laue Paket noch mehr abgesschwächt werden, dann hat die SPD endgültig verspielt ...

Neulich haben Sie geschrieben, die SPD habe verspielt.
Ist "endgültig verspielt" die Steigerung?

@ Rainer Bros (13:50)

Auch Kommentare können schwach starten und im weiteren Verlauf noch weiter abgeschwächt werden. Aber das bedeutet überhaupt nichts. Ich meine natürlich die Kommentierung der Spiegelmeldung durch die Bundesregierung und nicht Ihren Kommentar. Ich versuche ihn zu unterbieten, gelingt mir heute aber beim besten Willen nicht, ich bin zu stark ergriffen.

@ Bernd Kevesligeti

Allein die Bayer AG verzeichnete im Jahre 2018 eine Steigerung der CO2-Emissionen,von ...

Glauben Sie mir, im Vergleich zu russischen Unternehmen sind das Peanuts. Unterschied nur: Bayer ist ein rentabeles Unternehmen.

@ rareri (14:39)

"...künftig muß es autofreie Sonntage geben ..."

Das wäre ganz schlecht, ich benötige meinen Wagen hauptsächlich, um aus der Großstadt in die umliegenden Wälder hinaus zu fahren, wo auf mich und Begleiterin die gute Waldluft wartet. Wir brauchen diesen sonntäglichen Waldspaziergang. Könnten Sie bitte einen anderen Wochentag vorschlagen? Für mich wäre Montag oder Dienstag okay. Wektags ist soviel Stau auf der Autobahn aus der Stadt hinaus und herein.

Fakenews vom Spiegel

Fakenews vom Spiegel also?
Und alle anderen Medien machen mit.
Sowas gibt es in Deutschland?

von Wohlstandsbäuchlein 14:56

Ja,wenn daß Peanuts ist:Das hört sich fast wie
Klimaleugnung an.
Und welcher Vorstand wurde denn kürzlich auf der Hauptversammlung nicht entlastet ?
Abgesehen von der Entwicklung des Aktienkurses.

14:39 von rareri autofreie Sonntage

Ihr Vorschlag ist gar nicht schlecht. Autofreie Sonntage gabs schon mal (Ölkrise) und die Republik ist nicht zusammengebrochen. Es gibt viele kleinere, aber wirksame Klimamaßnahmen, wie z.B. Geschwindigkeitsbegrenzung 130, kostet nichts, außer ein bisschen Vernunft. Es gibt Länder, die seit Jahren beispielhaft vorangehen, wie Schweden, das seit 1991 ein wirksames und konsequentes CO2- Konzept umsetzt. Die Schweiz kann hier auch genannt werden.
Man braucht den Mut zum Handeln, leider haben wir mehr Wut- als Mutpolitiker.

Das wird aber auch Zeit.

Denn der Klimawandel ist zwar vorhanden , doch darf es nicht zu unüberlegten Handlungen führen.
Im Moment werden Fleischesser, Autofahrer und Urlaubsflieger diskriminiert.
Ich lasse mir, gerade jetzt im Herbst , meine Autofahrten nicht von Kindern verbieten.
Die Wälder mit dem schönem Herbstlaub möchte ich real sehen ,und lasse mir diesen Spaß auch von den Klimahysterikern nicht nehmen.

Also was jetzt

Die "Welt" atmet durch die Ozeane. Die Verschmutzung der Meere insbesondere auch durch Plastikmuell macht richtig Sorge. Interessiert aber offensichtlich weder am Montag noch am Freitag.

Besser das Steuerpaket Klima schueren als die Probleme anpacken.

@14:39 von rareri

"Ich würde plädieren, damit die Luft sauberer wird, dass künftig an jedem Sonntag das Auto stehen gelassen werden muss (bis auf Notfall-Fahrzeuge versteht sich). Mit anderen Worten, künftig muss es autofreie Sonntage geben und zwar so lange, bis das Klimaziel erreicht ist. " .

Bin ich einverstanden. Waere aber bis zum Sankt-nimmaleins-tag. Deutschland kann kein Klimaziel fuer die "WELT" erreichen. Alleine der jaehrliche " natuerliche " Zuwachs anderswo bremst alle deutschen Einsparungen mehr als aus. Ich gehe davon aus, dass man das Klima nicht beeinflussen kann. Man muss sehen, wie die Natur damit umgeht.

Werte Bundesregierung hört auf zu luegen!

Werte Bundesregierung, hört auf zu luegen!! Es bringt euch nichts:

https://www.tagesschau.de/inland/klimaschutzgesetz-medienbericht-105.html

Die Reaktion kam prompt, und sie kam energisch: Das Klimapaket der Bundesregierung werde nicht abgeschwächt, hieß es aus Umweltministerium und Kanzleramt. Ein entsprechender Medienbericht sei falsch.

Wir haben durch die Berichte gesehen wo abgeschwächt wurde! So zum Beispiel gerade bei den Klimazielen die gestrichen wurden und der Kontrollmechanismus der zerstört werden sollte!! Dieses abgeschwächte Gesetz ist in dieser Form unannehmbar!!

@ Andymania (14:41)

>Bei diesem "Klimapaket" KANN man doch gar nix mehr abschwächen ..."

Doch, doch, kann man. Abschwächen des/der Schwachen ist groß in Mode. Sogar wenn man bei null angelangt ist, kann man immer noch weniger daraus machen. An dieser Stelle habe ich im Unterricht gut aufgepasst. Es geht ganz schnell in den negativen Bereich, wenn die Null nicht genügt. Ich warte auf die Meldung, dass der CO2-Ausstoß wieder erhöht werden muß, z. B. weil die Arbeitsplätze und die Wirtschaft usw. sonst schwächeln.
Mit der schwarzen Null und den Negativzinsen sind wir schon längst dabei, die Welt aus dieser anderen Perspektive zu sehen. Wir gewöhnen uns langsam daran. An die schwachen Politiker und die nicht mehr starken Männer haben wir uns schon längst gewöhnt. Mit der Zeit wird einfach alles schwächer. Das sind die Modernen Zeiten, 100 Jahre nach Ch. Chaplin. Früher war alles besser und stärker, heute sind wir alle lieber schwach und schwächeln auch alles andere mit uns ab.

Auf Worte und Formulierungen kommt es letzten Endes nicht an

Eins steht jedenfalls fest: Welche Aussagen von welchen Politikern stimmen und welche nicht und was auch immer die in ihre Papiere reinschreiben, beeindruckt das Klima nicht.

Das folgt einfach weiter seinen eigenen Gesetzen und lässt sich davon nicht aufhalten.

Wenn die „Politik“ nicht willens oder in der Lage ist, Verantwortung zu übernehmen, müssen die Bürger das eben selbst tun. Im eigenen Interesse und dem all jener, an deren zukünftigem Wohlergehen ihnen gelegen ist.

Erst mal Bürokratiekosten für grüne Energie senken

Ich überlege, eine Photovoltaik-Anlage auf mein Dach zu installieren, um klimafreundlich Energie zu produzieren. Meine Steuerberaterin sagt, die monatlichen Umsatzsteueranmeldungen kosten bei ihr ca. 2000 bis 3000 € pro Jahr. Damit rechnet sich so eine Anlage nicht.

Alle Vorschläge der Bundesregierung steigern die ohnehin schon viel zu hohen Bürokratieaufwände weiter. Der Umstieg wird erst dann stattfinden, wenn es sich für jeden einzelnen Bürger und jedes einzelne Unternehmen lohnt.

Dazu brauchen wir einfache Regeln, nicht komplizierte mit Ausnahmeregelungen, die die Wirkung beseitigen.

Unabhängig ob das Gesetz nun abgemildert wurde oder nicht...

...sind die dortigen Maßnahmen zum Klimaschutz einfach zu wenig.

---

Und der Otto Normal Verbraucher kann auch nicht mehr viel zum Klimaschutz beitragen.

Denn so wie die Gesetze und die Rahmenbedingungen für Klimaschutz durch den Bürger gestaltet sind,
ist eines ganz klar.
Konkreter Klimaschutz kostet Geld.
Zuviel Geld und wer keines über hat, kann keinen wirksamen Klimaschutz betreiben.

Ich wollte z.B. meiner Mutter (80 J.) vorschlagen für ihr Haus (ich wohne auch dort)
eine Solaranlage aufs Dach zu bauen.
Das Problem ist aber, daß das Haus eigentlich von Grund auf saniert werden müßte
um guten Klimaschutz zu erreichen.
Unbezahlbar weil:
-neue Heizung
-neue Fenster
-Dach u. Fassade isolieren
+Solaranlage
sich einfach für meine Mutter nicht mehr rechnet.
Einen Kredit über 30.000 € und mehr bekommt sie auch nicht mehr.

Ich selber bin Frührenter und so lebe ich in einem Haus, welches alles andere als energiesparend ist.

Aber das is' ja so gewollt.

In der grünen Falle

Vor kurzem hat man festgestellt, dass der Zubau an Windenergie stagniert. Darauf die Forderung der Grünen ( Fr. Baerbeck ), dann müssen einfach die Mindestabstände zwischen Wohngebäuden und Windräder drastisch reduziert werden, um ausreichend Windräder aufstellen zu können. Da wird noch manche böse Überraschung auf Deutschland zukommen. Mit viel Aufwand versucht man jetzt mit dem Klimapaket einige Mio t CO2 einzusparen. Andererseits legt man die massiv CO2 einsparenden Kernkraftwerke als einziges Industrieland der Welt still. Eine zentrale Forderung der Grünen. Zugleich setzt man auf die elektromobile Zukunft. Wie man Netz stabil halten und ausreichend elektr. Energie zur Verfügung stellen will, ist mir rätselhaft. Ohne genügend elektr. Energie gibt es in diesem Land keine Zukunft.

@ 14:34 Peter Kock

Na ja, man hat kraftvoll zusammengestrichen, was noch an Rest von Klimapäckchen bzw. Klimabierdeckel da war...
Im Ernst: Ein kräftigeres Bekenntnis dazu, dass man klimapolitisch nichts bewegen und nur ein bisschen was vortanzen will, kann ich mir kaum vorstellen. Die Wähler*innen haben hoffentlich Mumm genug, sich das zu merken und kräftige Schlüsse daraus zu ziehen.

rareri..

Autofreie Tage gibt es bei mir jede Woche,da ich meinen Euro6-Diesel in erster Linie dafür brauche, zur Arbeit in 35 km einfach zu kommen um auf dem Rückweg gleich Einkäufe zu erledigen.

An meinen freien Tagen hat das Auto meist auch frei, außer wir machen Ausflüge oder besuchen Verwandte...
dabei fahren wir max 130 km/h,was viele Foristen in sozialen Netzwerken als viel zu langsam ansehen

Urlaube sind für uns Wochenenden in max 250 km Abstand...

Die Klimafrage ist zu einer ideologischen Frage geworden

Das bedeutet das ein Hintefragen von angeblich klimafreundlichen Maßnahmen politisch nicht nur nicht mehr opportun ist, sondern sogar gesellschaftlich geächtet. Ich finde das falsch. Selbst wenn Deutschland einen maßgeblichen Einfluss auf das Klima hätte, dürfte doch - so meine bescheidene Meinung - die Frage erlaubt sein, ob der Schaden durch die Maßnahmen (sprich ökonomisch oder in der Einschränkung der Freiheit begründet) nicht letztendlich höher sein könnte als der erwartete Nutzen für die Umwelt.

@rareri um 14:39 Uhr

"künftig muss es autofreie Sonntage geben"

Viel besser ist: künftig muss es 4 mal mehr Home-Office-Arbeitsplätze geben und wenn Arbeit zuhause bzw. im Umkreis von ein paar hundert Metern absolut nicht möglich ist, dann sollte verboten werden dort zu arbeiten, wo der Wohnort mehr als 25 km von der Arbeitsstelle entfernt liegt und zu dieser nicht halbstündlich direkte und bequeme schnelle öffentliche Verkehrsmittel unterwegs sind. Die alltäglichen Pendler mit ihren furchtbar langen Autofahrten sind das Problem.

Egal

Das vorliegende Programm kann man ja wohl nicht abschwächen - die Maßnahmen müssten vervielfacht werden, um auch nur in die Nähe des Begriffs "Klimaschutz" gerechtfertigter Weise kommen zu können. Es ist also egal. Ich wohne im Norden, also werde mir ein Holzboot auf den Dachboden stellen, geschlossen, kentersicher und mit O2, H2O und Nahrung versehen.Mal sehen, wo ich, meine Tochter oder mein Enkel landen werden.

Waldspaziergänge mit Herbstlaub

Wenn wir die Klimakrise nicht in den Griff kriegen ist da bald kein Wald mehr den Sie mit Ihrem Auto aufsuchen können.
Fragen Sie Ihren zuständigen Revierförster.

Leider ist die Regierung da wirklich armselig auch ohne Abschwächung.

Warum das alles ?

Wenn diese Frage nicht mehr erlaubt sein soll, muss ich mir um die Demokratie ernsthaft Sorgen machen. Verbot von neuen Ölheizungen zB - wegen was bitte ? Ist der kollektivistische Ansatz „Jeder kann etwas tun, jeder muss etwas tun“ wirklich zielführend ? Wie sieht eigentlich die Kosten-Nutzen Rechnung der Klimapläne der Bundesregierung aus ? Muss ich jetzt mit dem Fahrrad 30 Km zur Arbeit fahren weil der ÖPNV zu teuer und unzuverlässig ist und mir ein E-Auto schlicht zu teuer ? Wie sieht das Bild aus, das die Bundesregierung von unserem Leben in 20 Jahren hat ? Ich finde die Frage berechtigt, wenn man von mir hier und jetzt Einschränkungen verlangt wegen Entwicklungen die viele Jahrzehnte dauern !

Sie wollen einfach nicht!

Was hat Frau Schulze sich verbogen, um das Kompromisschen zu verkaufen - und nun noch das! Das von ihr so gelobte jährliche Regulativ steht zur Disposition.

Aber von dieser Schröder/Gabriel-weichgespülten SPD und den Akteuren der CDU/CSU/FDP/SPD, die seinerzeit das EEG in ein EEVG (Erneuerbare-Energiern- Verhinderungs-Gesetz) umgemodelt haben, ist nicht mehr zu erwarten.

Sehenswert "Die Anstalt" vom 01.10.!

Deutschland war mal ein Vorreiter und auf einem sehr guten Weg, wir hätten schon längst am Klimaziel sein können und der ganzen Welt hätten wir gezeigt, das eine Industrienation es schaffen kann, aber dank Bertelsmann-Stiftung, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und den Energiekonzernen wurde die Energieerzeugungswende grandios gekonnt verhindert.

So wird das nichts mehr, es wird Zeit, dass die Akteure der letzten ~ 15 Jahre abtreten und neuem Denken/Überzeugungen Platz machen. Immer nur für RWE und Co. Politik machen, sollte ein Ende haben.

14:56 von Wohlstandsbäuchlein

@ Bernd Kevesligeti

Allein die Bayer AG verzeichnete im Jahre 2018 eine Steigerung der CO2-Emissionen,von ...

Glauben Sie mir, im Vergleich zu russischen Unternehmen sind das Peanuts. Unterschied nur: Bayer ist ein rentabeles Unternehmen.
////
*
*
Bisher konnten Sozialisten in DEutschland Byer nicht auf den Stand von Buna und Leuna bringen, aber mithilfe der Grünen?
*
Was wir für 2% an Wirtschaft durch Verteuerung ruinieren, das können die Chinesen, Inder und auch die Russen, mit zusätzlicher Verschmutzung spielend wettmachen.

@15:28 von joerg.kunze

So ist es, aber genauso von der Politik (Wirtschaftsministerium FDP (Rösler), SPD (Gabriel), CDU (Altmeier), SPD (Scholz) gewollt, denn dann könnten die großen Energie-Oligarchen doch noch ernsthafte Komkurrenz erhalten, und das geht doch nicht ...

@ joerg.kunze PV-Anlage

Zweifellos ist ist Ihre Dachflächen gigantisch. Andernfalls müssten Sie keine monatliche Umsatzsteuervoranmeldung abliefern. Bei normalen Dächern kommt da gar nicht genug zusammen.
Ihre Steuerberaterin sollten Sie aber schnell wechseln, die will Sie ja aussaugen. Eine Umsatzsteuervoranmeldung für eine PV-Anlage ist ein Klacks. Ich bin an mehreren Anlagen beteiligt. Die Steuerberaterkosten sind marginal.
Suchen Sie ein wenig im Netz, da werden Sie Hilfe für die Formalien finden. Also nicht abschrecken lassen.

abgeschwächt?

daran kann man mal wieder sehen, dass sich die Regierenden einen Kehricht um die zukünftige Generation kümmern und nur an die nächste Wahl denken, um an der Macht zu bleiben ....das ist aber in allen Ländern so.

@16:13 von Möbius

Die "angeblich" klimafreundlichen Maßnahmen werden schon seit Jahren solange hinterfragt, dass wir mittlerweile an einem Punkt angekommen sind, wo der Nutzen nur noch sehr träge zum Tragen kommen wird. Wie schon seit 30 Jahren bekannt, wenn man erst kurz vor Schluss handelt, wird es nach hinten raus sehr, sehr teuer.

Nun wird es vermutlich teuer, aber wohl nicht mehr so richtig für Gabriel, Merkel, Steinmeier, Schröder und Co., aber unsere Kinder werde vermutlich richtig leiden müssen.

Deshalb wählen manche Leute bald AFD

Weil sie sich veräppelt fühlen von den "etablierten" Parteien.
Auf "Wir haben den Weckruf der Jugend gehört" (Merkel) folgt ein lächerliches Klimakabinett, was ein peinlich-billige CO2-steuer beschließt. Die wiederum von CSU noch ausgebremst wird und möglicherweise auf 0,0 abgeschwächt wird. Dazu noch die Aufregung unter Politikern über 3€ pro Flug Klimasteuer.

Zusammengenommen mit einer Landwirtschaftsministerin, die für (moralisch fragwürdig agierendes) Nestle wirbt und einem Verkehrsminister der seltsame Verträge macht, die uns Milliarden kosten... klar, dass man diese Heuchler nicht mehr wählen will.

Liebe Frau Merkel und Kollegen, sparen Sie sich eine teure Studie durch Ihre "Berater" zum Wählerverhalten. Schauen Sie lieber mal wieder in den Spiegel.

Die vom Spiegel produzierte

Die vom Spiegel produzierte Zeitungsente trägt dazu bei, das Päckchen als veritables Paket erscheinen zu lassen, das jetzt tapfer verteidigt wird. Ganz im Sinn der Regierung.

Komplett unzulänglich bleibt es.

@ WM-Kasparov-Fan

>>> ... dann sollte verboten werden dort zu arbeiten, wo der Wohnort mehr als 25 km von der Arbeitsstelle entfernt liegt ... <<<
.
Wow, und da heißt es doch, der Klimaschutz kostet keine Arbeitsplätze. Und hier will schon jemand die Arbeit generell verbieten. Ist das noch Planwirtschaft oder schon Hysterie?
Denken Sie etwa die Leute fahren gerne jeden Tag zig Kilometer zur Arbeit und stehen zur Belustigung im Stau?
Ich glaube jeder Arbeitnehmer würde liebend gern zur Arbeit laufen. Geht aber leider nicht immer.

Hallo vom Berg222,

ganz meine Meinung, aber einige denken ja, das der Strom halt aus der Steckdose kommt und nicht produziert werden muß. Selbst das Klimavorzeigeland Schweden setzt auf Kernenergie (ca. 40%). Wir werden zwar nicht die Welt retten, aber ganz schön tief in die Tasche greifen müssen.
Jeder gepflanzte Baum verbraucht CO2 und produziert Sauerstoff. Drum pflanzt Bäume anstatt die Schule zu schwänzen oder habt ihr das mit den Bäumen in der Schule noch nicht gehabt?

15:07 von Theodor Storm

Autofreie Sonntage gabs schon mal (Ölkrise) und die Republik ist nicht zusammengebrochen.

Ich kann mich an das Wehgeschrei noch gut erinnern.

Es gibt viele kleinere, aber wirksame Klimamaßnahmen, wie z.B. Geschwindigkeitsbegrenzung 130, kostet nichts, außer ein bisschen Vernunft.

Lt. Scheuer ist dies gegen den gesunden Menschenverstand.

Es gibt Länder, die seit Jahren beispielhaft vorangehen, wie Schweden, das seit 1991 ein wirksames und konsequentes CO2- Konzept umsetzt. Die Schweiz kann hier auch genannt werden.

Die Co2-Steuer ist nur eine Abzockesteuer, weil damit die Luft nicht besser wird. Dann kann jeder Politiker mit dem Geld der Steuerzahler noch mehr mit "seinem extra gecharterten" Flieger Auslandsflüge machen (vgl. Merkel - AKK). Die Kfz.-Steuer wird doch ohnehin schon nach dem Abgas-Ausstoß festgesetzt.

Mit Steuererhöhungen, die ohnehin den Endverbraucher trifft, wird die Luft nicht besser; man muss konsequent handeln.

@WM-Kasparov-Fan

Natürlich , noch besser wäre es wenn jeder vom Staat seinen Arbeitsplatz klimagerecht zugeteilt bekommt damit der 5-Jahres Klimaplan auch sicher erfüllt wird .
Wenn das Realität werden würde dann wären die Links-Sozialisten wenigstens nicht umsonst bei den Klimademos mitgelaufen .

@ Ingo hamann, dt. Wald 2100

Ich liebe auch unsere Wälder mit Herbstlaub; sogar so sehr, dass ich mir wünsche, dass unsere Nachkommen ihnen auch in 100 Jahren noch genießen können:

Übrigens
Ein worst-case-Szenario einer IPCC-Studie zeigt, dass uns hier in Deutschland 2100 ein Wüstenklima droht, wenn wir weiterhin bis 2050 intensiv fossile Energien verbrauchen; egal ob wie nach 2050 damit aufhören.

@ Blue Jet (16:39)

"daran kann man mal wieder sehen, dass sich die Regierenden einen Kehricht um die zukünftige Generation kümmern und nur an die nächste Wahl denken, um an der Macht zu bleiben ...das ist aber in allen Ländern so."

Nicht in allen Ländern. Da gibt es Länder, wo die Regierenden sich erst gar nicht die Mühe machen, von wegen gewählt zu werden. Die trauen sich und nehmen sich das Regieren.
Dort wo das Volk ihre Regierenden auf die eine oder andere Weise aussuchen darf, empfehle ich, dass sich die Menschen, insbesondere die, die die "Politiker" und "Regierenden" nicht passen, selber an das Regieren wagen. Diese Menschen gehören bestimmt zu den "Guten", die sich um alle Anderen kümmern.

Die Zukunft ist schwarz-grün !

Die GRÜNEN treiben aktuell die anderen Parteien (abgesehen von der AfD) vor sich her. Manche Ideen der GRÜNEN sind supertoll (Agrarwende), zT aber auch superteuer. Zu hoffen ist dass die GRÜNEN gute Berater haben, wenn sie denn mal im Bund regieren und die sich mit der komplexen physikalischen und chemischen Materie besser auskennen als so manche grüne Spitzenpolitikerin.

@ 16:13 Möbius

Natürlich sind Ihre Fragen erlaubt. Sie sind allerdings schon beantwortet.
Es geht aber hinter diesen Fragen vielleicht um Prioritätensetzungen, die Sie nicht mitgehen möchten. Dazu hat Karl Lauterbach von der SPD etwas sehr wahres und wesentliches gesagt: Was wir jetzt nicht anpacken, werden die nächsten Generationen wesentlich teurer bezahlen. Wenn man schon nicht primär ökologisch denken und handeln möchte, sollten man wenigstens die ökonomischen Konsequenzen ungeschönt in den Blick nehmen; da sind übrigens die weltweiten Rückversicherer eine gute und unverdächtige Quelle - die denken und kalkulieren rein ökonomisch.
Und was Freiheit und Einschränkung von Freiheit ist, das ist wahrlich ein weites Feld: Ich glaube, dass es zunehmend zur Freiheit gehört, freiwillig auf etwas zu verzichten, damit künftigen Generationen nicht jegliche Freiheit genommen wird. Klingt altbacken und ist taufrisch...

schwach und schwächer ist null Komma nix (nein...)

die, die ,die ... das gibt's doch nicht! Die haben sie nicht alle, diese Politiker! (diese Meinung muß raus!) (oder irre ich mich?) (wenn nicht, bin ich bereit, sie abzuschwächen, leicht)

@WM-Kasparov-Fan 16:15 Uhr

"künftig muss es 4 mal mehr Home-Office-Arbeitsplätze geben und wenn Arbeit zuhause bzw. im Umkreis von ein paar hundert Metern absolut nicht möglich ist, dann sollte verboten werden dort zu arbeiten, wo der Wohnort mehr als 25 km von der Arbeitsstelle entfernt liegt"

kann nicht jeder Arbeitnehmer machen,oder sollen wir Pflegekräfte Patienten mit heim nehmen?
Oder sollen wir umziehen und unser über Jahrzehnte gewachsenen Sozialkontakte aufgeben? Wobei durch Umzüge wieder Wohnraum gebraucht wird, der der dort ansässigen Bevölkerung fehlen wird..
An meiner Arbeitsstelle gibt es ein Wohnheim mit Kämmerchen von 26 qm Größe..das kann es auch nicht sein..

@ 16:48 Michael Maier

Jetzt habe ich lange gesucht in Ihrem Kommentar: Wo soll da ein Grund sein, die Klimaleugner, Abschottungsfanatiker, Fremdenfeindlichen, Sozialabbauer und Gesellschaftsspalter der afd zu wählen? Hab ich da was überlesen?

@16:15 von Coachcoach

"Ich wohne im Norden, also werde mir ein Holzboot auf den Dachboden stellen, geschlossen, kentersicher und mit O2, H2O und Nahrung versehen"

Das ist vernuenftig. Da die Nordsee in Jahr um 3,4mm ansteigt wird der Einsatz noch ein bischen auf such warten lassen. Ich rate zur Anschaffung eines Plastikbootes, da dies nicht so schnell verrottet.

Es gibt in der Erdgeschichte Klimaveraenderungen, die passieren tatsaechlich in 2-3 Generationen. Auf diese Weise konnten Neandertaler und Homo Sapiens aus Afrika nach Europa einwandern. Die Sahara war begehbar.( Greening of Sahara desert triggered early human migrations out of Africa: NIOZ Royal Netherlands Institute for Sea Research.)

@ WM-Kasparov-Fan

Die alltäglichen Pendler mit ihren furchtbar langen Autofahrten sind das Problem.

... das man natürlich mit Verboten oder notfalls Umsiedlungen lösen sollte.
Herzlich willkommen in der UdSSR 2.0

Kunden sind keine Bittsteller

@ beamtenfreund:
sonst wird man bald bei den angeblich alles kopierenden und geistiges Eigentum stehlenden ( O-Ton Trump) "Chinesen" demütig vorstellig werden.

Demütig? Wo ich mir als Bittsteller vorkomme, kaufe ich grundsätzlich nichts. Wenn man etwas kaufen möchte ist Gott sei Dank keine Demut notwendig, sondern nur Geld.

@Mischpoke West um 16:55 Uhr

"Denken Sie etwa die Leute fahren gerne jeden Tag zig Kilometer zur Arbeit und stehen zur Belustigung im Stau?"

Wer nicht in unmittelbarer Nähe zu seinem Wohnort arbeitet, oder wer nicht zum weiter entfernt liegenden Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrmitteln unterwegs ist, dem unterstelle ich allerdings, mehr an den Erhalt des eigenen Wohlstandes zu denken, als an die Gesundheit all seiner Mitbürger.

Am 07. Oktober 2019 um 17:14 von klug und weise

" Ich liebe auch unsere Wälder mit Herbstlaub; sogar so sehr, dass ich mir wünsche, dass unsere Nachkommen ihnen auch in 100 Jahren noch genießen können:

Übrigens
Ein worst-case-Szenario einer IPCC-Studie zeigt, dass uns hier in Deutschland 2100 ein Wüstenklima droht, wenn wir weiterhin bis 2050 intensiv fossile Energien verbrauchen; egal ob wie nach 2050 damit aufhören. "

Übrigens ist immer schön die Studien zu nehmen die einem gut passen.
Sie sollten mal die Studien lesen, die besagen wie es die nächsten Jahre weiter geht, wir senken zwar auf Teufel komm raus die Werte in Land. Die Werte der der Großen Länder, werden aber weiter steigen, und zwar um ein vielfaches was wir in Deutschland senken können.

Das würde nach Ihrer Prognose bedeuten, da wir zwar auf Null senken, aber das Wüstenklima trotzdem bekommen.

Das nur mal als Hinweis nebenbei, und wie es weiter geht, werden Wahlen entscheiden.
Und wenn es dem Bürger ans Geld geht, werden wir ja sehen wie Wahlen verlaufen.

@ andererseits (17:20)

"Und was Freiheit und Einschränkung von Freiheit ist, das ist ein weites Feld: Ich glaube, dass es zunehmend zur Freiheit gehört, freiwillig auf etwas zu verzichten, damit künftige Generationen nicht jegliche Freiheit genommen wird."

Sind wir schon so weit? Freiheit (allgemein) wegen dem, was uns nicht gewiss ist, und eventuell für die Zukunft angelegt ist, ("freiwillig") zu opfern? Sind Sie sich über die weitreichende Bedeutung einer solchen Forderung im Klaren? Ist das die Ideologie einer neuen Gesellschaftsformation? Sind wir alle frei über das Maß des Verzichts zu entscheiden, oder bleibt es, soll ich sagen: gewissen Kreisen, vorbehalten, wer, welche Freiheiten ("freiwillig") aufzugeben hat. Ein weites Feld machen Sie hier auf. Wir sollten nicht mit der Freiheit und dem Freiheitsbegriff spielen. Freiheit ist absolut, nicht freiwillig gegeben und ebenso nicht freiwillig abzugeben. Sie ist unveräußerlich, der Rest ist Manipulation und Zwang. Welche Gesellschaft erhielten wir?

16:48 von Michael Maier

Zitat:"Deshalb wählen manche Leute bald AFD"

Wegen des Klimaschutzes? Selten so gelacht! Sie wissen hoffentlich, dass es für die AfD keinen menschenbeeinflussten Klimawandel gibt und deshalb angeblich auch keine klimaschützenden Maßnahmen notwendig sind. Und dass die AfD für eine Agrarwende eintritt ist genauso wahrscheinlich wie dass Weihnachten auf Ostern fällt. Wenn Sie aber AfD wählen wollen, um es den "etablierten Parteien" zu zeigen, nur zu! Wundern Sie sich aber bitte nicht über die Folgen.

@ KarlderKühle

Selbst das Klimavorzeigeland Schweden setzt auf Kernenergie (ca. 40%).

40% des Strombedarfs, nicht des Energiebedarfs insgesamt.
In Schweden gibt es keine neu geplanten Reaktoren und da die Regierung eine staatliche Förderung für neue Kernkraftwerke ausschließt, wird es wohl auch künftig keine neuen Reaktoren geben. Auch in Deutschland wäre ohne massive Subventionen kein Reaktor gebaut worden.

Von der CO2-Bilanz her gesehen, sind Kernkraftwerke deutlich ungünstiger als Braunkohlekraftwerke, wenn man die (extrem umweltschädliche) Urangewinnung und die Endlagerung mitrechnet.

abgeschwächtes Klimapaket....

Lieber StepHerm,....Sie schreiben völlig richtig :"So wird das nichts mehr, es wird Zeit, dass die Akteure der letzten ~ 15 Jahre abtreten und neuem Denken/Überzeugungen Platz machen. Immer nur für RWE und Co. Politik machen, sollte ein Ende haben."
Aber...:=>Wir wissen, dass für die kommenden Wahlen Millionen-und-aber-Millionen Euronen benötigt werden.....insbesondere =>für die Groko-Parteien......
Ahhhhhh ! Und wo sollen die herkommen ?
Richtig geraten ! .....=>von der Lobby!
(Aber nach neuesten Forschungen stinken auch Lobbygelder nicht und sind auch keine(!) Korruption!)
Unsere vorbildliche westliche Demokratie würde (sich) doch keine Korruption erlauben.......wo denken Sie hin lieber StepHerm ...........(!?)

@15:49 von berg222 - Wenn Sie sich hier verpflichten den...

...ganzen Atommüll in Ihrer Garage, Kellerraum, Garten oder Balkon für mind. 10.000 Jahre zum lagern zu Verfügung stellen, können wir gerne alle AKWs in Betrieb lassen.

---

Also ich wohne ca. 15 km Luftlinie von einem AKW entfernt und möchte, daß diese extrem staatl. subventionieren Kraftwerke schnellstmöglich vom Netz genommen werden.
Je eher desto besser.

Und was die Windräder angeht hier nur mal eine Wahrheit, die Sie & Co. wohl nicht hören wollen.
Ohne Windkraft, Sonnenergie, Wasserkraftwerke, BHKWs etc. geht es nun mal nicht.

Die Wahrheit kann schon zerstörend sein.
Aber wenn wir jetzt nicht endlich anfangen größer zu denken, wird das nichts mehr mit der Rettung der Erde.
Und dann sind die Windräder, die vielleicht ein wenig näher stehen, das kleinste Problem der Menschheit.

Einfach nur unglaublich diese kurzsichtigen Ansichten.

Also, es geht um Heizung, (Elektro)mobiltät

und energetische Sanierung. Das ist bei mir hängengeblieben. Dann wird CO2 bepreist und verteuert, was so wie es geplant ist für Schieflagen sorgen wird. Als Zukunftsprojekte werden Batterieforschung, Wasserstoff genannt (weiss das Herr Diess) und irgendeine zusammenhanglose Petajoule-Zahl an "Müll" taucht auf, der mit dem fliegenden Einhorn und Prinzessin Lillifee zu Kraftstoff(?) gemacht werden soll. Raps, Bioethanol (und Tierfutter) von Subventionen ausgenommen. Und dann noch 1 Mio. Elt-Zapfsäulen. Dazu gibt's jährlich Fortschrittsmeldungen, ja welche denn? Was soll das für einen Sinn machen? Nichts zu Zement und Stahl und neuen Baustoffen. Keine PS Deckelung bei PKW. Keine Stadtplanung und Begrünung gegen zukünftige Brachialhitzestaus. O. K. 2050 werden recht viele von denen wie ich auch nicht mehr.......

Michael Maier

Äh jetzt bin ich etwas ratlos. Warum sollte man die AFD wählen wenn man mehr Klimaschutz möchte ? Warum sollte man die AFD wählen wenn man irgend eine nachhaltige Politik möchte? Konsequentes leugnen des Menschen gemachten Klimawandels hat nichts mit Klimaschutz zu tun

@15:14 von Ingo hamann

Ich lasse mir, gerade jetzt im Herbst , meine Autofahrten nicht von Kindern verbieten.

Sehen Sie, das ist genau der Grund, warum es ohne Verbote nicht gehen wird.

Mögen auch viele Menschen einsichtig sein, es gibt immer Leute wie Sie. Daher wird es nur mit der Hoffnung auf einen Bewusstseinswandel nicht funktionieren.

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