Ihre Meinung zu: Pariser Messerattacke: Sicherheitsdienste werden überprüft

6. Oktober 2019 - 6:58 Uhr

Die mutmaßlich terroristisch motivierte Messerattacke eines Polizeimitarbeiters in Paris hat in Frankreich für Entsetzen gesorgt. Regierungschef Philippe kündigte nun eine Überprüfung der Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten an.

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Kommentare

Quatsch mit Sosse

Bevor nicht sämtliche Moscheen unter ausländischen Einfluss stehen geschlossen werden,können die heiligen Krieger weiterhin munter zu Mord und Totschlag gegen Giaurs aufrufen.Mir ist es völlig unverständlich warum die Staaten Europas nichts dagegen tun.Das ist der facto die Duldung von Straftaten.Wenn die Bevölkerungen nicht mehr das Gefühl haben,dass der Staat Sie beschützt werden die Extrem Nationalen Parteien leichtes Spiel haben.

Verschleierung?

Es ist schon auffällig, wie die Berichterstatter zunächst alles zu tun scheinen, um einen vermeintlich islamistischen Hintergrund der Tat als abwegig darzustellen. Dabei waren die Verdachtsmomente schon bei oberflächlicher Betrachtung der Sachlage auch hier erdrückend.

Einigermaßen beruhigend wirkt hingegen, wie offensiv die französischen Behörden nun die Ermittlungen angehen.

Mutmaßlich?

Ich dachte es stünde fest, dass die Tat islamistisch terroristisch motiviert war.

@Hinterdiefichte - Unschuldsvermutung

07:45 von Hinterdiefichte:
"Mutmaßlich? Ich dachte es stünde fest, dass die Tat islamistisch terroristisch motiviert war."

Das wurde nach dem Anschlag auf den BvB-Bus auch behauptet.

Das "mutmaßlich" resultiert aus der Unschuldsvermutung. Erst wenn die Schuld nachgewiesen wurde, wird der Tatverdächtige zum Täter.

@Reginald - verzerrte Wahrnehmung

07:08 von Reginald:
"Bevor nicht sämtliche Moscheen unter ausländischen Einfluss stehen geschlossen werden [...]"
> Mit derselben flachen Argumentation könnte man auch jeden Jugendclub schließen, in dem sich gewaltbereite Neonazis treffen könnten.

Ich versprechen Ihnen, dass die Folge davon das Gegenteil von dem wäre, was Sie hier bezwecken.

"Mir ist es völlig unverständlich warum die Staaten Europas nichts dagegen tun."
> Weil Europa nicht so intolerant ist wie einige seiner Bürger.

"Wenn die Bevölkerungen nicht mehr das Gefühl haben,dass der Staat Sie beschützt werden die Extrem Nationalen Parteien leichtes Spiel haben."
> Die Nationalen sammeln immer dort die meisten Stimmen, wo es kaum Muslime oder gar radikalen Islamisten gibt. Dieses Phänomen kann ich mir nur mit einer verzerrten Wahrnehmung der Betroffenen erklären.

Gehen Sie mal alle Ihnen persönlich(!) bekannten Todesfälle durch. Dann wissen Sie, wo die Lebensgefahr wirklich lauert.

Pariser Messerattacke

Ach, nun ist es doch wieder ein Terroranschlag? So ist das eben; 100 % tige Sicherheit gibt es nicht, wie man ja immer hört, nur die Unsicherheit. ....damit müssen wir dann eben leben.

@ Hinterdiefichte, um 07:45

Der Begriff ist juristisch definiert.

Wie soll diese Überprüfung funktionieren?

"Sicherheitsdienste werden überprüft"

Wie muss man sich diese Überprüfung eigentlich vorstellen - gibt es da einen Fragebogen im Stile der Einreise in die USA? (Planen Sie einen terroristischen Anschlag - ja, nein, vielleicht?)

Keine Duldung für Terrorismus

Zu: 07:08 Uhr von Reginald

Auch wenn die Empörung in Ihrem Schnellschuss verständlich ist, so bleibt Ihre Forderung doch nur "Quatsch mit Sosse".

Abgesehen, dass immer noch Religionsfreiheit in Deutschland verfassungsrechtlich geschützt ist. Wenn Sie pauschall alle Moscheen schließen wollen, die unter ausländischem Einfluss stehen, man denke nur an die DITIB-Moscheegemeinden, dann können Sie auch genauso fordern, sämtliche katholische Kirchen, Tempel der Mormonen oder Kirchen der Orthodoxen zu schließen. Auch die stehen unter "ausländischem Einfluss".

Und woraus schließen Sie, dass die europäischen Staaten keine Maßnahmen gegen islamischen, salafistisch-jihadistischen Extremismus unternehmen? Die kleine Gruppe Männer und Frauen, welche dieser Strömung in Deutschland folgen, sind bekannt und deren Gemeinden werden überwacht sowie auch im begründeten Fall geschlossen.

Die europäischen Staaten sind weiterhin wehrhaft. Straftaten und Terrorismus werden nicht geduldet.

Blamage für die Polizeipräfektur

Bei dem Punkt, "zum streng gläubigen Salafismus" konvertiert, gehört dieser Mann nicht mehr in eine Polizei Präfektur in den Dienst.
Und auch wurde gestern bereits berichtet, dass er sich weigerte, Frauen die Hand zu schütteln etc.pp... da wird man doch wach.
Zumindest gehört dann diese Person beobachtet!

Mutmaßlich! Natürlich.

Zu: 07:45 Uhr von Hinterdiefichte

Nun gönnen Sie sich doch ein wenig Geduld und lassen Sie die französischen Behörden erst einmal ihre Arbeit machen. Wenn es einen Richterspruch gibt, erst dann wird geklärt sein, ob die Tat tatsächlich terroristisch motiviert war oder ob hier ein verblendeter Wirrkopf im religiösen Wahn sein Unwesen trieb.

Zurückhaltung: guter Journalismus

Zu: 07:34 Uhr von Der Mund

Tja, hier sehen Sie selbst sehr gut den Unterschied zwischen seriösem Journalismus und populär-vulgärer Vorverurteilung aufgrund "oberflächlicher Betrachtung von Verdachtsmomenten". Welche Variante ist Ihnen lieber für das Nachrichten-Leitmedium Tagesschau?

Dass "die Franzosen" nun mit besonderer Verve die Ermittlungen durchführen, ist doch nur selbstverständlich. Hier geht es um die französische Ehre, bzw. das Ansehen der Sicherheitsbehörden. Und dass, obwohl in Frankreich seit Jahren erhöhter Sicherheitsalarm und Überwachung bestehen, um eben weiteren Anschlägen und extremistischen Vorfällen vorzubeugen.

Tatsächlich ist der Vorfall doch ein Armutszeugnis für das Bestreben der hütchentragenden autoritären Law- and Order-Fraktion und ihrem Überwachungs- bzw. Kontrollwahn allen Privaten bzw. Zivilgesellschaftlichen.

Sicherheitsdienste sollten ständig überprüft werden

Nicht erst eine Ausnahmeerscheinung darf zu einer Überprüfung führen. Die Herren und Damen Exekutive haben Aufgaben und dafür auch Befugnisse und Macht. In der Gesetzgebung überwacht das Parlament die Exekutive. In der Gesetzesdurchsetzung macht das eigentlich die Judikative.

Nur doof, dass Staatsanwälte es tunlichst vermeiden die Exekutive zu kontrollieren!

Die könnten solche Dinge wie in Paris aber auch unendlich viele andere Vorkommnisse erledigen, bevor sie auftreten! Doch das überlässt man den Exekutiven Vorgesetzten, sprich Wachmeistern, Kommissaren oder Einsatzleitern. Der Disziplinarvorgesetzte hält sich meistens schön raus. Die "Truppe" soll ja eine verschworene Gemeinschaft bilden; so macht der Öffentlichkeitsauftritt der Polizei immer wieder den Anschein. Und genau diese Loyalitätsmauschelei führt dazu, dass jede Wache ihr eigenes Süppchen kocht und ein Staat im Staat wird. Klar fällt dann eine Standard-Kontrolle durch, die es ja auch heute schon gibt!

der

mutmaßliche Attentäter hat allen Moslems in Fr (und vielleicht auch in anderen westlichen Staaten) einen Bärendienst erwiesen. Welchem "unauffälligen" (so war seine Beschreibung) Kollegen kann ich trauen, welchem nicht ? Wer hat sich vielleicht radikalisiert ?

@Nachfragerin

Danke für Ihre Kommentare - denen schliesse ich mich an.

Ich möchte dem nur noch hinzufügen- Wie fühlen sich nun die Polizisten in Frankreich, die anscheinend sowieso anscheinend sehr schlechte Bedingungen, bzw. Unterstützung in derren Berufsausführung haben?! (vgl. Selbstmordrate).

Wenn jetzt noch vermehrt in den eigenen Reihen Untersuchungen angestellt werden, die ja wohl sehr Zeit und Personalaufwendig sein werden, käme ich mir an derren Stelle ziemlich "veräppelt" vor... (um es harmlos auszudrücken...)

07:34, Der Mund

>>Es ist schon auffällig, wie die Berichterstatter zunächst alles zu tun scheinen, um einen vermeintlich islamistischen Hintergrund der Tat als abwegig darzustellen. <<

Nein, das ist mir nicht aufgefallen.

>>Dabei waren die Verdachtsmomente schon bei oberflächlicher Betrachtung der Sachlage auch hier erdrückend.<<

Solange man nichts wusste, waren die nur für diejenigen erdrückend, für die Messer gleich Moslem ist.

>>Einigermaßen beruhigend wirkt hingegen, wie offensiv die französischen Behörden nun die Ermittlungen angehen.<<

Daß in einer Ermittlungsbehörde offensichtlich niemand mitbekam, wie ein Mitarbeiter aus einem hochsensiblen Bereich abdriftete, ist für mich alles andere als beruhigend.

wie- 08:55

Nun gönnen Sie sich doch ein wenig Geduld und lassen Sie die französischen Behörden erst einmal ihre Arbeit machen. Wenn es einen Richterspruch gibt, erst dann wird geklärt sein, ob die Tat tatsächlich terroristisch motiviert war oder ob hier ein verblendeter Wirrkopf im religiösen Wahn sein Unwesen trieb.
##
Einen toten Terroristen kann man nicht vor Gericht stellen!

@wie um 08:55 Uhr

"Wenn es einen Richterspruch gibt, erst dann wird geklärt sein, ob die Tat tatsächlich terroristisch motiviert war oder ob hier ein verblendeter Wirrkopf im religiösen Wahn sein Unwesen trieb."
Mir ist nicht bekannt, ob die von Ihnen dargelegte Definition von Terrorismus der offiziellen entspricht. Das Internet stellt mit den sogenannten sozialen Netzwerken eine sehr breite Plattform für Propaganda und Agitation einschließlich konkreter Handlungsanweisungen zur Verfügung. Es braucht nicht mehr wie früher organisierte Gruppen um wirksam zu werden. In den Aufrufen islamistischer Terrorgruppen werden die Ideologie und auch die Mittel (Auto, Messer, Sprengstoff) frei Haus geliefert. In der virtuellen Welt braucht es keinen persönlichen Kontakt und auch keinen Mitgliedsausweis.

7.o8 Reginald

Möchte Ihnen beipflichten . Eine Religion
deren Führer zum Ermordung vom Menschen
aufrufen weil Bilder gemalt und Verse geschrieben wurden ist mir schon seit 40 Jahren suspekt .

@davidw.

"...ob die Tat tatsächlich terroristisch motiviert war oder ob hier ein verblendeter Wirrkopf mit religiösen Wahn sein Unwesen treibt ".
- sorry, aber für mich ist ein IS-Terrorist ein verblendeter Wirrkopf mit religiösem Wahn ein und dasselbe

... und ins Gesetz gegossen. Zur "Sicherheit", versteht sich. Ein Land im permanenten Ausnahmezustand.

Auch diese Attacke wird nicht dazu beitragen, daß die Bürger verstehen, daß all die "Terrorgesetze", "Ausnahmezustände", "Gefährder-Regelungen", "staatlichen geheimen schwarzen Listen", und ähnliche Instrumente der Bürgerrechtsabschaffung, keinen Mehrwert an Sicherheit bringen.

Ganz im Gegenteil.

Anzusetzen wäre vielmehr an der Außenpolitik, wo Frankreich gerne eines der ersten Länder ist, das im Ausland herumbombt.

Doch das darf nicht gesagt werden.

Religionsfreiheit darf kein Freibrief für Terror sein!

Salafismus ist (religiöser, politischer) Extremismus der weltweit Terroranschläge mit Todesopfern fordert.
Bei religösen, terroristischen Taten endet die Religionsfreiheit und der Staat ist angehalten den Salafismus, deren Vereinigungen, als Terrororganisation einzustufen, die Einrichtungen zu schließen und den Salafismus und mit allen Konsequenzen zu verbieten.

@Jacko08 - Lesekompetenz

08:53 von Jacko08:
"Bei dem Punkt, 'zum streng gläubigen Salafismus' konvertiert [...]"
> ... beweisen Sie, dass Sie den Text nicht gelesen oder falsch verstanden haben.

Der Mann ist vor 10 Jahren zum Islam konvertiert. Seine Kontakte in die salafistische Szene wurden erst nach der Tat bekannt.

"Und auch wurde gestern bereits berichtet, dass er sich weigerte, Frauen die Hand zu schütteln etc.pp... da wird man doch wach."
> Halten Sie das ernsthaft für ein Erkennungsmerkmal von zukünftigen Terroristen?!

Frühere Machthaber haben die Geschichte verändert

Der Dschihad wurde ursprünglich gemeint, als "Kampf gegen das Böse in einem selbst". Irgendwelche Herrscher dachten, sie könnten keine Kriege mehr führen, wenn es eine friedliche Religion wäre. Dass heute diese Religion so leicht missverstanden wird, ist den Kriegstreibern und Mächtigen (ebenso Ausbeutern) zuzuschreiben, die es heute nicht weniger als damals gab.

re der mund

"Verschleierung?

Es ist schon auffällig, wie die Berichterstatter zunächst alles zu tun scheinen, um einen vermeintlich islamistischen Hintergrund der Tat als abwegig darzustellen. Dabei waren die Verdachtsmomente schon bei oberflächlicher Betrachtung der Sachlage auch hier erdrückend."

Niemand hat was als abwegig dargestellt. Dargestellt wurde das, was nach Lage der Informationen bekannt war. Also stellen Sie mal Ihre Lügenpresse-Polemik ein.

Religiös motivierte Taten

Es ist schlimm dass sich in der heutigen Zeit aufgeklärte und demokratisch erzogene Menschen immer wieder von diesen religiös verblendeten Extremisten verführen lassen und solche schrecklichen Taten begehen.Egal welcher Religion diese nun auch angehören mögen, momentan ist es der Islam.Daher darf es keine Duldung von Hasspredigern geben.Hier ist der Staat gefordert mit einer Null Toleranz Strategie.Religionsfreiheit hört dort, auf wenn das Wohl anderer Menschen gefährdet wird.Leider gibt es zu häufig ein 'Laissez faire', auch bei den religiösen Verbänden und Gemeinden, welche Hassprediger gewähren lassen.

@derMund: "Dabei waren die

@derMund:

"Dabei waren die Verdachtsmomente schon bei oberflächlicher Betrachtung der Sachlage auch hier erdrückend"

In der Tat, sehr oberflächlich, was Sie hier schreiben.
Von erdrückenden Beweisen kann im besten Fall erst nach ausführlicher Ermittlung gesprochen werden.
Bestimmt jedoch nicht vom heimischen PC aus aufgrund unbestätigter Pressemeldungen, die sich auf angebliche Zeugenaussagen berufen.

09:31 von fathaland slim

Sie müssen mal langsam mit sich selbst ins Reine kommen. Sie sind doch der Verteidiger dieser Religion. Habe zig Beispiele in meinem Archiv. Und plötzlich ist man dahin „ abgedriftet". Haben sie nun eine Meinung oder nicht.

09:49, koandra

>>In den Aufrufen islamistischer Terrorgruppen werden die Ideologie und auch die Mittel (Auto, Messer, Sprengstoff) frei Haus geliefert. In der virtuellen Welt braucht es keinen persönlichen Kontakt und auch keinen Mitgliedsausweis.<<

Sie meinen, um auf solche Mittel zu kommen, bräuchte es eines Aufrufs?

@wie- um 8.52

"Und woraus schließen Sie, dass die europäischen Staaten keine Maßnahmen gegen islamischen, salafistisch-jihadistischen Extremismus unternehmen? Die kleine Gruppe Männer und Frauen, welche dieser Strömung in Deutschland folgen, sind bekannt und deren Gemeinden werden überwacht sowie auch im begründeten Fall geschlossen."

Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Sie der Berichterstattung zum Thema nicht folgen oder sich Meldungen darüber schlicht "zurechtdenken".

Die Zahl der aktiven Salafisten ist auf Rekordhoch und steigt weiter an (Verfassungsschutzbericht 2018), wobei die Salafisten nach Einschätzung des Verfassungsschutzes von Baden-Württemberg nur etwa ein Viertel der gewaltbereiten islamistischen Extremisten ausmachen. Von einer "kleinen Gruppe" kann man nur dann sprechen, wenn man verniedlichen will.

Und ein konsequentes Vorgehen gegen Islamisten sieht für mich anders aus, als das, was z.B. der Berliner Senat macht (Kooperation mit vom Verfassungsschutz beobachteten Imamen)

09:50, Koblenz, @Reginald

>>Möchte Ihnen beipflichten . Eine Religion
deren Führer zum Ermordung vom Menschen
aufrufen weil Bilder gemalt und Verse geschrieben wurden ist mir schon seit 40 Jahren suspekt.<<

Herr Komeini war mir auch von Anfang an mehr als suspekt.

Ich kenne aber keinen Moslem persönlich, der ihn als Führer betrachten würde. Und ich kenne zahlreiche Moslems, auch weil ich viel mit schwarzen amerikanischen Musikern arbeite. Unter denen gibt es zahlreiche Konvertiten. Gerade habe ich mit einem gefrühstückt. Ein ganz normaler Mensch und liebevoller Vater.

Der friedliche Islam?

Wieder einmal zeigt der sich der Islam von seiner aggressiven Seite. Solange die Sharia über unseren Gesetzten steht, wird sich dieser Wesenszug nicht ändern. Es findet dadurch keine Integration statt, sondern die Entwicklung ist gegenläufig. Leider erkennen viele Politiker diese Probleme nicht. Allen voran die Grünen und die Linken, sowie Teile der SPD. Wenn man sich in der Welt umsieht, stellt man fest, dass in den islamisch dominierten Ländern die Minderheiten unterdrückt bzw. verfolgt werden. Aber unsere Politiker sehen da weg.

10:09, Dana

>>Anzusetzen wäre vielmehr an der Außenpolitik, wo Frankreich gerne eines der ersten Länder ist, das im Ausland herumbombt.

Doch das darf nicht gesagt werden.<<

Wer verbietet es denn?

Außerdem sagen Sie es doch. Haben Sie jetzt was Verbotenes getan?

Warum

Der Terrorismus im Westen ist ein kollateraler Schaden am Rande des Hauptschauplatzes des Terrors in der islamischen Welt. Er kam zustande durch die Migration von Millionen von Muslimen, die die politische Schattierung ihrer Heimatsländer mitbrachten. Die Fundamentalisten unter ihnen lehnten die „verdorbene“ Gesellschaft ab und verweigerten sich der Integration.
Viel mehr als die mangelhafte Integrationspolitik der Regierung haben die Fundamentalisten zur Entstehung der Parallelgesellschaften beigetragen. Ihre islamischen Zentren sind nicht nur Moscheen. Dort werden Erziehung und Sozialarbeit auf der Basis eines anderen Wertesystems, nämlich der Scharia, geleistet. So können große Teile der Kinder und Enkelkinder der muslimischen Migranten weiterhin gegen die Gesellschaft erzogen werden.
Die Fundamentalisten missbrauchen die Religionsfreiheit, um ihre Macht auszubauen. Die Verbreitung des Multikulturalismus in Deutschland in den neunziger Jahren begünstigte diese Entwicklung.

10:35, Barbarossa 2

>>09:31 von fathaland slim
Sie müssen mal langsam mit sich selbst ins Reine kommen. Sie sind doch der Verteidiger dieser Religion. Habe zig Beispiele in meinem Archiv. Und plötzlich ist man dahin „ abgedriftet". Haben sie nun eine Meinung oder nicht.<<

Ihr Archiv, das Sie über mich angelegt haben, hilft Ihnen überhaupt nicht weiter, da Sie gar nicht verstehen, worum es mir geht.

Natürlich habe ich eine Meinung.

Vielleicht finden Sie in Ihrem Archiv auch Beiträge von mir, in denen ich die katholische Kirche gegen Religionshasser verteidige.

Ich verteidige nämlich die Religionsfreiheit, also das Recht eines jeden Menschen, das zu glauben, was er will.

Ich kritisiere nie Religionen, aber gern einige ihrer Anhänger. Ein fundamentalistischer Moslem, der glaubt, er habe die einzige Wahrheit für sich gepachtet, ist nicht besser und nicht schlechter als sein christliches Pendant. Mit Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität haben beide nichts am Hut.

In Deutschland muss man sich

In Deutschland muss man sich auf die Grundwerte der pluralistischen Demokratie besinnen und mit den Illusionen des Multikulturalismus  aufräumen. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit wird durch andere Grundrechte eingeschränkt! Der Respekt der Kulturen und Religionen ist nicht grenzenlos. Außer den erfolglosen Islamreformern, die meistens in Exil leben, erkennt der Islam weder andere Religionen noch andere Menschen als gleichwertig an. Nach wie vor vermischt er gottesdienstliche und politische Elemente in einem Herrschaftssystem.
Ob traditionell oder fundamentalistisch vertreten alle islamischen Verbände in Deutschland diese Auffassung. Die Trennung zwischen Religion und Politik bildet die Grundlage der Gesellschaft, die Verbände haben sie nicht vollzogen. Die Radikalisierung findet überwiegend in den Moscheen statt. Der Aufruf zum Dschihad im Koran gegen Andersgläubigen und Abtrünnige gehört nach wie vor zur islamischen Glaubenslehre! Wider den ewigen Relativieren!

@fathaland slim

die Afroamerikanischen, konvertierten Muslime, die sie kennen, sind in keiner Weise repräsentativ für Muslime im allgemeinen und Konvertiten im besonderen. In den USA konvertieren Afroamerikaner um der eigenen, unabhängigen Identität willen. Sie wollen sich absetzten von allem, was ihnen die Sklavenhaltergeselkschaft aufgezwungen hat. Dazu gehören auch das Christentum (und englische Nachnamen). In ihren Werten wurden diese Menschen trotzdem geprägt von christlichen, oft baptistischen, Gemeinden.

10:44, MaKiLu

>>Und ein konsequentes Vorgehen gegen Islamisten sieht für mich anders aus, als das, was z.B. der Berliner Senat macht (Kooperation mit vom Verfassungsschutz beobachteten Imamen)<<

Nicht Kooperation, sondern Kommunikation.

Man hat sie auf dem Schirm und lässt sie das wissen. Im Gespräch, welches sozusagen nett aufgedrängt wird. So fällt es schwer, sich konspirativ zu verstecken.

IMHO ein sehr kluger Ansatz.

re davidw.

"Bei religösen, terroristischen Taten endet die Religionsfreiheit"

Kennen Sie einen Staat, wo religiöse, terroristische Taten per Religionsfreiheit erlaubt sind?

Wenn nicht, was soll ihr sinnbefreites statement?

11:30, privat23

>>In Deutschland muss man sich auf die Grundwerte der pluralistischen Demokratie besinnen und mit den Illusionen des Multikulturalismus aufräumen. <<

Der Widerspruch in Ihrem Satz fällt Ihnen gar nicht auf?

Nicht erwiesen

ist, daß wirklich Niemand von der Radikalisierung des Kollegen mitbekam. Erwiesen ist allerdings mittlerweile, daß in der Gesellschaft und somit auch im Berufsleben Angst umgeht, als Denunziant zu gelten, wenn man "Verdächtiges" einem Vorgesetzten meldet. Soll man etwa z.B. sagen: "Ich habe den Eindruck, mein Kollege ist ein Frauenhasser geworden oder er findet den Anschlag von Charlie Hebdo gut"? Ausserdem setzt man sich heutzutage ganz schnell der Gefahr aus, als Rassist zu gelten, wenn man(frau) etwas gegen Muslime oder andere Religionen sagt. Fathaland Slim wird da sich ein Statement haben.
Für mich ist religiöser Fanatismus immer häufiger anzutreffen-bei Muslimen, Juden. Bei Christen beoabchte ich das weniger, aber die haben ihre extremistische Hoch-Zeit ja im frühen Mittelalter gehabt. Also insofern ist Religion im Extremfall immer gefährlich.

re barbarossa 2

" 09:31 von fathaland slim

Sie müssen mal langsam mit sich selbst ins Reine kommen. Sie sind doch der Verteidiger dieser Religion."

Der Herr verteidigt keine Religion, sondern das Individualrecht, eine Religion zu haben.

Allein die absurde Formulierung: Eine Religion verteidigen, käme einem normalen Menschen gar nicht in den Sinn.

10:14 Nachfragerin

"Der Mann sei vor rd. zehn Jahren zum Islam konvertiert. .. Außerdem habe der Angreifer Kontakt zum mutmaßlichen Anhängern der salafistischen Bewegung , einer ultrakonservativen Strömung innerhalb des Islams".
- Die selbe Frage gebe ich also gern zurück. Zum Beweis, s.oben.
Zur zweiten Frage : "Halten Sie das ernsthaft für ein Erkennungsmerkmal von zukünftigen Terroristen? "
- Mit welchem Satz habe ich das denn irwo behauptet? Nur, wenn plötzlich jemand im öffentlichen Dienst sich verweigert, den Frauen die Hand zu geben, wäre ich skeptisch, ja.

re privat23

" Das Grundrecht auf Religionsfreiheit wird durch andere Grundrechte eingeschränkt!"

Wer so einen Quatsch schreibt hat noch nicht mal kapiert, was Grundrechte sind.

11:26, privat23

>>Der Terrorismus im Westen ist ein kollateraler Schaden am Rande des Hauptschauplatzes des Terrors in der islamischen Welt. Er kam zustande durch die Migration von Millionen von Muslimen, die die politische Schattierung ihrer Heimatsländer mitbrachten.<<

Wie man am Fall, der hier diskutiert wird, deutlich erkennen kann?

Ich wusste gar nicht, daß das französische Departement Martinique (0,5% Moslems), wo der Täter herstammt, ein solches Islamistennest ist.

Interessant

Angesichts von weltweitem islamistischen Terror, angesichts von schwerkriminellen Araberclans, angesichts der hohen Liebe zu einem Autokraten wie Erdogan hierzulande, angesichts der beschämenden Stellung der Frauen als niedrige Ehr und Besitzobjekte des Mannes im islamischen Wertesystem, angesichts von Köln, angesichts der islamistischen Attentate in diesem Land, angesichts des überproportionalen Anteils von muslimischen, jungen Männern an Sexualdelikten, Gefängnisinsassen, Hartz 4 Empfängern und Gewalttaten etc etc etc - angesichts all dessen - ist es faszinierend, daß sich der Linke Zirkel über eine wachsende kritische Einstellung in der Bevölkerung dem islam gegenüber - wundert. Mit Rassismus hat das nichts zu tun - sondern nur mit Erfahrung und Beobachtung der Realität. Die in allen europäischen Ländern gleichermaßen aussieht, in denen sich der Islam ausbreitet. Vielleicht mal etwas Kritik, einer patriarchalischen, bildungsfernen, gewaltaffinen Machokultur gegenüber...

11:34, nelumbo

>>@fathaland slim
die Afroamerikanischen, konvertierten Muslime, die sie kennen, sind in keiner Weise repräsentativ für Muslime im allgemeinen und Konvertiten im besonderen. In den USA konvertieren Afroamerikaner um der eigenen, unabhängigen Identität willen. Sie wollen sich absetzten von allem, was ihnen die Sklavenhaltergeselkschaft aufgezwungen hat. Dazu gehören auch das Christentum (und englische Nachnamen). In ihren Werten wurden diese Menschen trotzdem geprägt von christlichen, oft baptistischen, Gemeinden.<<

Wer ist denn Ihrer Ansicht nach repräsentativ für Muslime im Allgemeinen und Konvertiten im Besonderen?

11:28 von fathaland slim

Im letzten Jahr hatten wir beide den Koran als Thema. Ich wies auf einige sehr aggresive Passagen hin und sie behaupteten, in ihrem vom Onkel vererbten Koran, der einzig Wahre natürlich, ist davon keine Rede. Sie erinnern sich? Und über sie ein Archiv anlegen? So wichtig sind sie nun auch wieder nicht.

11:30, privat23

>>Der Aufruf zum Dschihad im Koran gegen Andersgläubigen und Abtrünnige gehört nach wie vor zur islamischen Glaubenslehre! Wider den ewigen Relativieren!<<

Es hat schon fast was Drolliges, wenn sich ein flammender Fundamentalist, also jemand, der die reine Wahrheit gefunden hat, sich kompromisslos gegen Fundamentalisten positioniert.

" Außerdem habe der Angreifer

"
Außerdem habe der Angreifer Kontakt zu mutmaßlichen Anhängern der salafistischen Bewegung, einer ultrakonservativen Strömung innerhalb des Islams, gehabt.
"

Wer pumpt auch nach Frankreich etliche Millionen zwecks Missionierung ?

Saudi-Arabien & Katar...

...in Bosnien-Herzegowina haben die es ja auch schon geschafft den dortigen gelebten offenen Islam zu verdrängen...

...wieder ein Grund Iran als DEN "Terror-Unterstaat" zu bezeichnen & neue Sanktionen zu fordern/ zu beschließen...

...was fällt dem Iran auch ein,dass Saudi-Arabien & Katar auch mitten in der EU die dieser Taten zu Grunde liegenden Ideologie tatkräftig verbreiten indem sie Hassprediger,die aufhetzen,finanzieren & deren Arbeitsorte errichten ?

Zwischen Liberalismus und Hexenjagd

Der Liberalismus funktioniert so lange, wie die Menschen von sich aus Regeln einhalten. Es droht nun, dass die Unschuldsvermutung, auf der alle immer so herumreiten, Taten wie von Amri oder dem französischen Polizeimitarbeiter erst ermöglichen. Denn man soll doch nicht das Leben von Menschen beeinträchtigen, wenn es nur Hinweise gibt. Und wenn einer über die Stränge schlägt, dann gilt das Konzept der Resozialisation.
.
Allerdings führt diese laxe Haltung (siehe die als Geisel genommene und mehrfach vergewaltigte Justizangestellt, wo die "Psychologen" dem Täter eine "Heilung" attestiert hatten) dazu, dass es bald wieder zu hexenverfolgungsartigen Zuständen kommt. Siehe dazu die Pauschal-Kriminalisierungen der AfD.
.
Also, liebe Polizisten und Richter, ein wenig mehr Stringenz und Strenge, sonst gleitet euch alles aus der Hand!

11:36 von karwandler

Kennen Sie einen Staat, wo religiöse, terroristische Taten per Religionsfreiheit erlaubt sind?
.
Wurde nicht behauptet Afghanistan schickt "Gotteskrieger" in alle Welt ?
Wenn wir Religion durch Weltbild ersetzen
was tut der Westen, wenn er seine Truppen in andere Länder schickt
um denen seine Werte aufzuzwingen

@ fathaland slim

"Ich kritisiere nie Religionen, aber gern einige ihrer Anhänger."
Sie übersehen, dass manche Religionen eben ihre Anhänger indoktrinieren. Das hat dann denselben Effekt wie eine Gehirnwäsche. Deshalb muss man auch Religionen kritisieren, deren heilige Schriften zur Tötung von "Ungläubigen" aufrufen, das geht nicht anders. Der Spruch "alle Ideologien der Welt sind gut, nur einzelne Menschen sind schlecht" gilt einfach nicht. Diese Menschen werden durch diese Ideologien stark beeinflusst. Die Salafisten sind zudem eine zielstrebige Organisation, deshalb kann man nicht nur von einzelnen Menschen und deren Irren sprechen. Aber diese Organisation gibt sich selbst einen religiösen Anstrich.

@8:50 von Koblenz

„ Eine Religion
deren Führer zum Ermordung vom Menschen
aufrufen weil Bilder gemalt und Verse geschrieben wurden ist mir schon seit 40 Jahren suspekt .“

Aber nicht einem Großteil der hier schreibenden Foristen: Fakten werden auch von intelligenten Menschen gern ausgeblendet, wenn es der Bewahrung des eigenen Weltbildes dient.

"Islamistische Terroristen" werden immer erschossen

eigentlich sollte es doch "kampfunfähig machen" sein?

Das Grundrecht auf Religionsfreiheit ...

.. wird durch andere Grundrechte eingeschränkt!
Wirklich?
Nach dertzeitiger dialektisch Auslegung des GG durch einige politische Kreise ist das anzuzweifeln.
Ausgehend von
"Art 4. (1): Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet."
Dialektische Diskussion:
Wenn in einer Religion oder in einer ihrer Ausrichtungen es zur Religionsausübung eines göttlichen Gebotes -z.B. die Tötung Ungläubiger- gehört, wie will man ihr begegnen ohne gegen Art 4 (1) und Art 2 (1) zu verstoßen, wobei die "Rechte anderer" aus Art 2, 2. Teilsatz, die von der ungestörten Religionsausübung betroffen sind, wiederum ihre Rechtseinschränkung in Art 4 (1) und (2) erfahren?
Und dann Art 1 (2):
Das Bekenntnis zu den Menschenrechten ist explitzit auf das "Deutsche Volk" beschränkt. Andere Kulturen u. Religionen haben dazu andere Ansätze, wie die Kairoer Erklärung für den Islam.

Nun ja

24 Stunden lang leugnete die französische Regierung den islamistischen Hintergrund der Messermorde an vier Beamten in der Polizeizentrale von Paris. Nachdem nun immer mehr Details zu der Radikalisierung des Täters durchsickern, wächst sich die Vertuschung zum politischen Skandal aus. Seit Freitagabend ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Terrorverdachts, der erst durch entsprechende Informationen empörter Polizisten zutage trat.

12:01 von zyklop

wo wollen sie die Grenzen legen
für uns ist es undenkbar eine Welt ohne unsere (!) "Menschenrechte"
wie war das hierzulande vor einigen Jahrzehnten noch
sah man das auch so oder etwas anders ?
auch damals zog der Westen aus seine "Werte" mit Gewalt zu verbreiten
und diese Werte waren gänzlich anders

wer hätte das gedacht

offenbar haben die französischen medien ihre regierung darauf hingewiesen., daß nicht sowas passiert wie sylvester in köln, wo der staat alles vertuschen wollte

11:50, Barbarossa 2 @11:28, fathaland slim

>>Im letzten Jahr hatten wir beide den Koran als Thema. Ich wies auf einige sehr aggresive Passagen hin und sie behaupteten, in ihrem vom Onkel vererbten Koran, der einzig Wahre natürlich, ist davon keine Rede. Sie erinnern sich? Und über sie ein Archiv anlegen? So wichtig sind sie nun auch wieder nicht.<<

Ihr Archiv scheint sehr ungenau zu sein,

Der Koran ist der Koran meines Großvaters. Es handelt sich um die Übersetzung von Lazarus Goldschmidt. Ich schrieb, daß es weit über 20 deutsche Koranübersetzungen gibt, die sich teils fundamental unterscheiden. "Einzig wahre" gibt es nicht. Gleichzeitig schrieb ich, daß Sie Ihre Zitate offensichtlich nicht aus eigenem Koranstudium hätten, sondern von einschlägigen "islamkritischen" Seiten, die die entsprechenden "Stellen" für ihre Klientel aus dem Zusammenhang reißen und zu mundgerechten Häppchen aufarbeiten.

Der Koran ist nämlich ein über weite Strecken so gut wie unlesbares Buch. Auch das schreibe ich immer wieder.

Religiöser Wahn & Terror gehören zusammen.

Religiöser Wahn ist immer mit im Spiel, wenn irgendwelche Fundamentalisten, Extremisten, Terroristen irrationale, konstruierte Gottesbilder & Welterlösungsvorstellungen in ihren mehr oder weniger verwirrten Gehirnen mit sich herumtragen und dann Untaten begehen.
Zwischen "normalen" Polit-Islam-Terroristen und "nur" verwirrten Religionsfanatikern läßt sich nicht einfach eine Grenzlinie ziehen.

12:01, zyklop

>>"Ich kritisiere nie Religionen, aber gern einige ihrer Anhänger."
Sie übersehen, dass manche Religionen eben ihre Anhänger indoktrinieren.<<

Nicht Religionen indoktrinieren Menschen, sondern Menschen.

Menschen, die andere Menschen indoktrinieren, finden Sie in sämtlichen Religionen, und nicht nur dort. Wie ein Blick in die Geschichte zeigt.

11:57, Sisyphos3

>>11:36 von karwandler
Kennen Sie einen Staat, wo religiöse, terroristische Taten per Religionsfreiheit erlaubt sind?
.
Wurde nicht behauptet Afghanistan schickt "Gotteskrieger" in alle Welt ?
Wenn wir Religion durch Weltbild ersetzen
was tut der Westen, wenn er seine Truppen in andere Länder schickt
um denen seine Werte aufzuzwingen.<<

Was hat Ihre Antwort mit der Frage des Kommentators, auf den Sie antworten, zu tun?

11:51, derkleineBürger

Wo Sie Recht haben, da haben Sie Recht.

11:43, Sturmtief

>>Für mich ist religiöser Fanatismus immer häufiger anzutreffen-bei Muslimen, Juden. Bei Christen beoabchte ich das weniger, aber die haben ihre extremistische Hoch-Zeit ja im frühen Mittelalter gehabt.<<

Südamerika hat ein großes Problem mit fundamentalistischen Christen. Ohne die Propaganda der sogenannten Freikirchler wäre Bolsonaro wohl gar nicht an die Macht gekommen. Und auch in Afrika gibt es mörderische Banden, die das Kreuz vor sich hertragen.

Darstellung: