Ihre Meinung zu: Treffen in Schweden: Nordkorea bricht Atomgespräche ab

5. Oktober 2019 - 20:33 Uhr

Nordkorea hat die Atomgespräche in Schweden abgebrochen. Die US-Delegation habe keine neuen Vorschläge gemacht. Während sich die Delegation aus Pjöngjang enttäuscht zeigte, sprachen die USA von einem guten Treffen.

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Kommentare

Keine....

gute Nachrichten aus Stockholm. Es war mir leider klar die Vereinigten Staaten von Amerika und Nordkorea liegen politisch so weit auseinander. Ich sage keine gute Nachricht aus Stockholm.

Treffen in Schweden: Nordkorea bricht Atomgespräche ab

"Die Führung in Pjöngjang pocht hingegen auf die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen"

.

Wer kann es wirklich verübeln? Ich nicht.

Alles machbar

Kim müsste jemanden finden, der was über Biden weiß - dann bekommt er von Trump alles.

Für mich ist Nordkorea keine Bedrohung

Für mich ist Nordkorea in keinster Weise eine Bedrohung. Das Land führt keine Rohstoffkriege, stürzt mit seinem Geheimdienst keine unliebsamem Regierungen und zwingt der Welt auch nicht seine Währung auf. Also für mich ist das jedenfalls kein Gegner oder Feind, ganz bestimmt nicht.

Und eines ist sicher: die Nordkoreaner haben das Schicksal von militärisch wehrlosen Staaten wie Libyen, Irak, Syrien oder Afghanistan sicherlich vor ihren Augen. Diese Länder wurden unter dem Deckmantel der "Demokratisierung" dermaßen mit Bombenteppichen übersät, dass ein normales Leben dort nicht mehr möglich ist. Ist auch kein Zufall, dass gerade aus diesen Ländern die weltweit meisten Flüchtlinge stammen.

Desaströse Außenpolitik von Trump

Auch in der Außenpolitik scheint Präsident Trump einen Scherbenhaufen zu hinterlassen. Seine Anbiederung an der nordkoreanischen Machthaber hat den Frieden nicht sicherer gemacht. Die vollmundigen Ankündigungen und medienwirksamen Begegnungen mit Kim haben sich als Luftnummer erwiesen. Kim ist gestärkt aus den Gesprächen hervorgegangen.

Ganz schlechte Nachrichten

Nordkorea isoliert sich immer weiter und baut die A-Bombe.
Eine schlimme Nachricht auch für Trump und Südkorea.

@laurisch._karsten

Wer kann es wirklich verübeln? Ich nicht.

Ich schon. Das hochkriminelle kommunistische Regime sollte erst vor der eigenen Tür kehren und die Gulags/Konzentrationslager abschaffen.

@Adeo60

"Am 05. Oktober 2019 um 22:19 von Adeo60
Desaströse Außenpolitik von Trump
Auch in der Außenpolitik scheint Präsident Trump einen Scherbenhaufen zu hinterlassen. Seine Anbiederung an der nordkoreanischen Machthaber hat den Frieden nicht sicherer gemacht. Die vollmundigen Ankündigungen und medienwirksamen Begegnungen mit Kim haben sich als Luftnummer erwiesen. Kim ist gestärkt aus den Gesprächen hervorgegangen."

.

Interessante Aussage in meinen Augen! Haben Sie dafür auch Belege oder ist es einfach nur Ihre "Behauptung"?

Der eine träumt davon,

Der eine träumt davon, Raketen zum Mars zu schießen, der andere versucht sich derweil mir einem Feuerwerk im japanischen Meer. Präsident Trump scheint nicht nur außenpolitisch abgehoben und fern der Realität zu sein. Seine Treffen mit Kim konnten anfangs als ein Signal für Frieden und Verständigung gewertet werden, entpuppten sich dann aber sehr schnell als narzistische Inszenierungen, noch dazu denkbar schlecht vorbereitet. Während der US-Präsident allzu schnell den nordkoreanischen Diktator als Freund bezeichnete, löste er die Partnerschaften mit seinen langjährigen Verbündeten und versuchte diese zu destabilisieren. Oh tempora, oh mores...!

Solange sich beide Staaten ...

... noch den jure im Kriegszustand befinden, sind Verhandlungen über den Verzicht einer Seite auf ein wirksames Druckmittel zum Scheitern verurteilt. Nur ein Narr wie Herr Trump konnte ernsthaft daran glauben, dass ihm mit der Verheißung irgendwelcher Deals gelingen könne, was frühere US-Staatsführer als von vornherein unmöglich eingestuft hatten. Die entscheidende Schwächung des Gegners auf Verhandlungsebene.

NK hat erreicht, was es in Jahrzehnten nach Einstellung der Kampfhandlungen immer erreichen wollte. Mit dem Kriegsgegner USA auf Augenhöhe zu verhandeln. Anerkannt zu werden. Die Integrität seiner Grenzen bestätigt zu bekommen. Es stets an den USA abperlte. Und heute? Heute glauben die USA immer noch, in NK den kleinen Jungen zu sehen, den man beiseite wischen kann.

So wird das nichts.

@gelenkte-dem-de

"
Am 05. Oktober 2019 um 22:23 von Gelenkte-Dem-DE
@laurisch._karsten

Wer kann es wirklich verübeln? Ich nicht.

Ich schon. Das hochkriminelle kommunistische Regime sollte erst vor der eigenen Tür kehren und die Gulags/Konzentrationslager abschaffen."

.

Hier gebe ich Ihnen in allen Punkten recht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenenlager_der_Guantanamo_Bay_Naval_Base

21:56 von laurisch._karsten

«Die Führung in Pjöngjang pocht hingegen auf die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen.»

«Wer kann es wirklich verübeln? Ich nicht.»

Andere pochen darauf, dass die permanenten Raketentests von Seiten Nord-Koreas endlich mal ein Ende nehmen.

Darunter Japan. Dessen Regierung + Bevölkerung es überdrüssig leid sind, dass Mr. Kim ihnen regelmäßig Raketen ins Meer "vor die Tür" schießt. Oder immer wieder auch über Japan hinweg in den offenen Nord-Pazifik. Nervtötend uneinsichtig von Mr. Kim …

Die Wirtschafts-Sanktionen gegen Nord-Korea wurden ja nicht aus einer Bierlaune heraus von der UN mit Zustimmung von CHN + RUS verhängt …

Wirtschaftssanktionen sind

Wirtschaftssanktionen sind häufig nur ein Ausdruck der Hilflosigkeit. Zudem treffen diese Maßnahmen in der Regel das einfache Volk, dass sich in der Folge noch stärker mit den Machthabern solidarisiert. So auch in Nordkorea und im Iran. Leider ist in der US-Außenpolitik kein klarer Leitfaden erkennbar. Vieles ist der Selbstinszenierung des US-Präsidenten geschuldet, offensichtlich getrieben von der Mission, als Friedensengel und Nobelpreisträger in die Geschichtsbücher einzugehen. Umso wichtiger wird es sein, dass Europa eine wirtschaftlich und sicherheitspolitisch verlässliche Größe in der Weltgemeinschaft bleibt.

@Gelenkte-Dem-De 22:23

Wir sollten den Teufel tun uns in die inneren Angelegenheiten von Nordkorea einzumischen. Dies ist nicht unser Problem und schafft nur Probleme

@Schabernack

"Die Wirtschafts-Sanktionen gegen Nord-Korea wurden ja nicht aus einer Bierlaune heraus von der UN mit Zustimmung von CHN + RUS verhängt …"

Eben und Nordkorea verlangt nichts weniger als von der "Bierlaune" zu einer vernünftigen Diplomatie zurückzukehren! was ist daran falsch?

laurisch karsten

Wenn Sie einem Kommentar nicht zustimmen wollen, könnenen Sie doch einfach Ihre Meinung dagegen setzten.
Die Oberlehrer-Pose ist in keiner Diskussion ein Argument.

Nur ein weiterer zynischer Schaukampf

„Beide Seiten waren in Schweden zusammengekommen“

Von beiden „Staatsführern“ war bei realistischer Betrachtung ohnehin auch nichts zu erwarten.

Beide Politiker sind vielmehr ein Symbol dafür, wie mit zu viel Macht „ausgestattete“ Einzelpersonen die ganze Welt in Geiselhaft nehmen können.

Bedrohung Nordkorea

Zu: 22:18 Uhr von pxslo

Tja, ich wünsche Ihnen, dass Ihre Aussage, dass für Sie persönlich das nordkoreanische Regime keine Bedrohung darstellt, richtig ist.

Natürlich, das Land führt keine Rohstoffkriege, was übrigens auch für die USA gilt. Aber der nordkoreanische Geheimdienst ist sehr aktiv, genauso wie die Hackertrolle des Landes. Nordkorea benötigt verzweifelt Devisen und Zugang zu moderner Technik. Hier schlummern auch potentielle Kriegsrisiken. Vor allem Südkorea und Japan sind hier sehr sensibel.

Nicht zu vergessen ist, dass Nordkorea protegiert wird von der VR China, der Russischen Föderation sowie dem kambodschanischen Regime. Ohne Abstimmung mit Herrn Xi macht Herr Kim keinen Schritt.

Nordkoreas Wirtschaft ist in einer Übergangsphase, es entsteht so etwas wie eine urbane Mittelschicht. Doch aktuell droht wieder eine Versorgungskrise. Mit A-Waffen und Raketentests ist daher leicht und preiswert, scheinbare Muskeln zu zeigen. Herr Kim weiß um die Macht von Symbolbildern.

@ 22:31 von laurisch._karsten

Hier gebe ich Ihnen in allen Punkten recht.

Ich finde auch es richtig, dass Terroristen, wie in ihrem Beispiel, inhaftiert werden. Das Problem in Nordkorea ist, dass die Terroristen regieren und die Zivilisten die Gefangenen sind.

@Adeo60

"
Am 05. Oktober 2019 um 22:36 von Adeo60
Wirtschaftssanktionen sind"

.

Warum unterstützen Sie dann Wirtschaftssanktionen?

@laurisch._karsten, 22.28 Uhr

Ich denke, der von mir beschriebene Eindruck wird von vielen Beobachtern geteilt. Der Gesprächsfaden zwischen den USA und Nordkorea scheint ins Stocken geraten zu sein.
Und gerade das letzte Treffen zwischen Trump und Kim war erkennbar schlecht vorbereitet. Während üblicherweise Unterhändler agieren und in diesem früher Stadium nur wenig Details an die Öffentlichkeit dringen, versuchte Trump offensichtlich politischen Nutzen aus dem Überschreiten der Grenze nach Nordkorea zu ziehen. Theatralik ist kein gutes Instrument, wenn man Annäherung nachhaltig betreiben möchte. Etwas mehr Diplomatie und Zurückhaltung wäre der Sache wohl dienlicher gewesen, finden Sie nicht auch...?

Es war schon ...

... recht blauäugig von Trump zu erwarten, dass nach seinen lauen Sprüchen jemand wie Kim einfach klein beigibt. An NK haben sich schon ganz andere, auch richtige Diplomaten, die Zähne ausgebissen.

@22:36 von Magfrad

Wir sollten den Teufel tun uns in die inneren Angelegenheiten von Nordkorea einzumischen.

Sanktionen sind keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten einen anderen Staates.

@gelenkte-dem-de

"
Am 05. Oktober 2019 um 22:43 von Gelenkte-Dem-DE
@ 22:31 von laurisch._karsten

Hier gebe ich Ihnen in allen Punkten recht.

Ich finde auch es richtig, dass Terroristen, wie in ihrem Beispiel, inhaftiert werden. Das Problem in Nordkorea ist, dass die Terroristen regieren und die Zivilisten die Gefangenen sind."

Ist Nordkorea in Ihren Augen wie das hier?
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Nusra-Front

22:36 von Magfrad

«Wir sollten den Teufel tun uns in die inneren Angelegenheiten von Nordkorea einzumischen. Dies ist nicht unser Problem und schafft nur Probleme.»

Und warum mischt sich dann überhaupt noch wer, überhaupt noch wo, wegen noch irgendwas ein …?

Soll doch auch Trump in den USA, Johnson im UK, Orban in UNG … und wer noch wo immer … machen, was er will.

Mischt man am besten nur noch die Karten beim Skat, oder beim Doppelkopf, oder beim Pokern. Sind weniger Probleme dann …

@gelenkte-dem-de

Neu
"Am 05. Oktober 2019 um 22:46 von Gelenkte-Dem-DE
@22:36 von Magfrad
Wir sollten den Teufel tun uns in die inneren Angelegenheiten von Nordkorea einzumischen.
Sanktionen sind keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten einen anderen Staates."

.

Das sieht die UN allerdings etwas anders.
https://amerika21.de/2019/05/226097/un-experte-gegen-sanktionspolitik-usa

Ziel: Friedensnobelpreis

Zu: 22:28 Uhr von laurisch._karsten

"Adeo60" liegt hier völlig richtig. Herrn Trumps Agenda in Bezug auf Nordkorea zielt allein auf das Zusprechen des Friedensnobelpreises, so dass der durchaus rassistisch denkende Herr Trump gleichziehen kann mit seinem demokratischen Amtsvorgänger. Alle anderen Punkte, welche Nord- wie Südkorea sowie die nachhaltige Stabilität der Region betreffen könnten, scheinen bei Herrn Trump dagegen völlig bedeutungslos zu sein. Beiden Parteien, Herrn Trump und Herrn Kim, geht es allein um medienwirksame, symbolhafte Bilder. Gewinnen kann dabei allein nur Herr Kim, übrigens ein Brudermörder, und sein menschenverachtendes Regime und damit auch dessen Hauptprotegé Herr Xi in Peking, ein Mann ähnlichen Schlages.

Da Sie nach Belegen fragen: da Sie täglich in den Kommentarforen der Tagesschauartikel aktiv sind, ist Ihre Bitte an "Adeo60" durchaus überraschend.

Keine Überraschung ...

Diese Entwicklung war beim derzeitigen US-Regime zu erwarten: Nachdem man bereits im Iran - ohne Not- eine unnötige Eskalation / Verschlechterung d. Gesamtsituation provoziert hat, wird es in Korea vermutl. im Endeffekt auf das Gleiche hinauslaufen. Ausser Spesen und Nobelpreisbeanspruchung seitens Trump -nichts gewesen ! Wie auch, von einer raffsüchtigen, inkompetenten, skrupellosen, zumindest teilweise mafiös-kriminellen Dilettantentruppe, hauptsächl. aus Angehörigen und Freunden d. Trump-Clans. Und auch in Nahost, Syrien u. Israel dürfen wir Ähnliches erwarten ... Der langfr. Schaden durch diese US-"Regierung" ist bereits jetzt exorbitant und nachhaltig, ja wahrscheinl. irreparabel !
MfG. B.W.

@laurisch._karsten, 22.44 Uhr

Wirtschaftssanktionen sind ein mögliches Mittel, aus den von mir beschriebenen Gründen aber kein Allheilmittel. Wenn man so will implizieren ja auch die Handelskriege von Trump eine Form von Wirtschaftssanktionen. Trump verkennt freilich , dass er damit den gesamten Welthandel gefährdet und nicht zuletzt dem eigenen Land Schaden zufügt.

Ein Präsident, der a) keine

Ein Präsident, der
a) keine Gelegenheit zur verbalen Kraftmeierei auslässt und
b) um noch mehr in den Schlagzeilen aufzutauchen einerseits gegen allen Rat außenpolitischer Fachleute in seinen Beratergremien und andererseits zur Ablenkung seiner desaströsen politischen Bilanz an falschen Stellen ein Shake-hands als Friedenstaube inszeniert,
ist kein guter Präsident.

22:42 von laurisch._karsten / @schabernack

«Eben und Nordkorea verlangt nichts weniger als von der "Bierlaune" zu einer vernünftigen Diplomatie zurückzukehren! was ist daran falsch?»

"Nix eben".

"Keine Bierlaune" der UN war (und ist) es mit den Sanktionen.
So - und nicht anders - schrieb ich es …

Aber Mr. Kim schieße weiterhin Raketen, wann und wohin er mag.
Irgendeine Art von Entgegenkommen, Einsicht, Vorleistung für "vernünftige Diplomatie" hat er nicht zu erbringen. Muss nur der Rest der Welt, er nimmermehr …

"So was" nennt sich nicht Diplomatie.
"So was" nennt sich Firlefanz & Co. …

@wie-

"Da Sie nach Belegen fragen: da Sie täglich in den Kommentarforen der Tagesschauartikel aktiv sind, ist Ihre Bitte an "Adeo60" durchaus überraschend."
.

In meinen Augen nicht. Denn wie Sie schon so schön festgestellt haben dass ich die Nachrichten mehr als "Verfolge", konnte ich die Aussagen von "Adeo60" nicht finden. Deshalb habe ich ihn um etwas "Nachhilfe" gebeten.

Engagement für Menschenrechtsfeinde

Zu: 22:48 Uhr von laurisch._karsten

Erstaunlich, wie hartnäckig Sie sich für ein erwiesenermaßen menschenverachtendes wie friedensgefährdendes Regime einsetzen und dafür selbst die abstrusesten Vergleiche heranziehen.

Daher: was fasziniert Sie persönlich an Nordkorea? Woraus schöpfen Sie Ihre Motivation für Ihr Engagement?

@Schabernack

"Neu
Am 05. Oktober 2019 um 23:01 von schabernack
22:42 von laurisch._karsten / @schabernack

«Eben und Nordkorea verlangt nichts weniger als von der "Bierlaune" zu einer vernünftigen Diplomatie zurückzukehren! was ist daran falsch?»

"Nix eben".

"Keine Bierlaune" der UN war (und ist) es mit den Sanktionen.
So - und nicht anders - schrieb ich es …

Aber Mr. Kim schieße weiterhin Raketen, wann und wohin er mag.
Irgendeine Art von Entgegenkommen, Einsicht, Vorleistung für "vernünftige Diplomatie" hat er nicht zu erbringen. Muss nur der Rest der Welt, er nimmermehr …

"So was" nennt sich nicht Diplomatie.
"So was" nennt sich Firlefanz & Co. …"

.

Richtig und die USA sanktioniere und überfallen jeden militärisch der nicht "Brav" ist. Was hat das mit dem Völkerrecht zu tun?

@wie-

"Neu
Am 05. Oktober 2019 um 23:07 von wie-
Engagement für Menschenrechtsfeinde

Zu: 22:48 Uhr von laurisch._karsten

Erstaunlich, wie hartnäckig Sie sich für ein erwiesenermaßen menschenverachtendes wie friedensgefährdendes Regime einsetzen und dafür selbst die abstrusesten Vergleiche heranziehen.

Daher: was fasziniert Sie persönlich an Nordkorea? Woraus schöpfen Sie Ihre Motivation für Ihr Engagement?"

.

Wie definieren Sie ein "Menschenverachtendens Regime"? Bitte erklären Sie mir das bevor ich hier weiter mit Ihnen disskutiere!

Darstellung: