Kommentare

unterbesetzt,

unterbezahlt, jede Menge Überstunden und Sondereinsätze für Demonstrationen und Großveranstaltungen mit teils großem Fahraufwand. Dazu zunehmende Respektlosigkeit und Übergriffe gegenüber den Polizeibeamten, die sich, wenn die sich angemessen zur Wehr setzen, auch noch dafür rechtfertigen und verklagen lassen müssen. Es ist jedem hoch anzurechnen, der unter diesen Umständen in den Polizeidienst, also in den Dienst am Bürger, eintritt bzw. den Job nicht hinschmeißt.

Wer denkt an sowas

Nicht mal auf der Wache im Kollegenkreis ist man mehr Sicher. Da lief was aus dem Ruder das nie und nimmer hätte passieren dürfen. Meine Anteilnahme an die Angehörigen der Opfer dieser feigen und hinterhältigen Attacke!

rer Truman Welt

Diese Tat ist wie wir heute zu sagen pflegen, erweiterter Selbstmord. Diese Art von Taten nehmen zu und zwar in einer signifikanten Art.. Wir pflegen diese Art von Verbrechen gerne als Einzel- und Beziehumgstaten zu qualifizieren und nicht weiter aus einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive zu betrachten. Gerne stecken wir es auch in die Terror-Schublade. Letztlich umschiffen wir damit die destruktiv wirkenden gesellschaftlichen Entwicklungen. Erweiterter Selbstmord ist ein Phänomen, wie auch Kids, die mit 160 km/h Rennen durch die Stadt machen und Menschen töten, wie junge Menschen, die sich dem IS anschließen und ihr Leben geben für etwas, was sie gar nicht begreifen. Wie NS Anhänger, die Ausländer und jetzt auch Politiker töten, wie Stalker, die das Objekt ihrer Begierde mit Brandbeschleuniger übergießen und anzünden. Wie Politiker und Präsidenten, die (auf-)hetzen und Haß säen. Alles hängt miteinander zusammen. Nichts ist in diesem Ausmaß eine Einzelphänomen!

Mein tiefes Mitgefühl.....

gilt den Angehörigen und Freunden der Opfer. Man sollte sich aber hüten, auf die Trittbrettfahrer hereinzufallen, die diesen traurigen und tragischen Vorfall für ihre Zwecke nutzen wollen. Wenn die Polizeigewerkschaft von 51 Selbstmorden spricht, sollte das nicht vorschnell auf Überlesatung geschoben werden, aber man sollte das genauer analysieren, denn sicherlich gab es in manchen Fällen auch ganz persönliche,private Gründe. Aber zumindest in einem Punkt ist die Lage der Polizisten in Frankreich und Deutschland vergleichbar: sie werden stellvertretend für Politik beschimpft, angepöbelt oder tätlich angegriffen - und stehen meistens alleine im Regen und manche Medien drehen jeden Stein um, um ein "Vergehen" finden zu können, über das man sich aufregen kann. Paris und die "Gelbwesten"ist da ein gutes Beispiel: Welche Zeitung, welcher Fernsehsender hat sich um die Belastung der Polizisten gekümmert? "Gehypt" wurden und werden nur die Demonstranten!

51 Selbst-MORDE von französischen Polizisten in 9 Monaten

Wie sieht es in Deutschland aus? Ist das hier wie dort jemals problematisiert worden? Selbstmorde sind doch auch Morde, aus Verzweiflung gegen wen? Gegen die Politik, gegen Aufgaben, die sie zum Verzweifeln bringen? Oder gegen Aufgaben, die sie nicht vertreten können?
Es ist ein Alarmzeichen (und das soll es ja sein) gegen ihre Auftraggeber.

Frankreich schafft sich seine Probleme selbst

wie Deutschland und viele andere EU-Staaten -außer Ungarn und Polen, die haben keine Probleme mit Messerattacken.

Weitere Informationen

In anderen Medien steht, dass der Täter vor 18 Monaten zum Islam übergetreten sei. Seine Frau sei auch Muslima.

Mit seiner Chefin, die er mit einem Keramikmesser erstochen habe, wäre ihm ein Gespräch bevor gestanden, weil er Frauen auf seiner Dienststelle nicht die Hand geben wollte.

Verschwiegene "Polizeipanne"?

Kaum nachvollziehbar dass 4 Beamte tödlich durch Messerstiche verletzt werden ohne dass es zu Gegenwehr mit Schusswaffe kommt.
Da kann es kaum verwundern wenn französische und besonders bestimmte deutsche Medien ( unter Berufung auf "das französische Fernsehen") sofort mit der Islam Terror Keule kommen.

Es ist zu früh um Schlüssen zu ziehen

meinte zumindest heute Morgen die Regierungssprecherin Sibeth N'Diaye
"Nous n’avons pas d’indication sur une éventuelle radicalisation de l'auteur de ces assassinats. (...). Le procureur de Paris et le procureur du parquet antiterroriste sont en lien étroit. C'est à eux de décider de la qualification des faits qui aujourd'hui ne relèvent pas du terrorisme à ce stade des investigations."

51 Selbst-MORDE von französischen Polizisten in 9 Monaten

09:38 von paule2

"Es ist ein Alarmzeichen (und das soll es ja sein) gegen ihre Auftraggeber."

Woher wissen wir das?

Es kann genauso gut sein, dass viele Polizisten den falschen Beruf ergriffen haben und ihn nicht ausfüllen können.

Wenn allerdings ein Polizist andere Polizisten der gleichen Dienststelle ermordet, dann liegt es in meinen Augen nahe, dort das Problem zu suchen.

Was für eine Logik

Es gab Informationen das der Täter zum Islam konvertiert sei, die aber nun nicht bestätigt wurden. Ergo: Dies war kein Terroranschlag.

Nur die religiöse Zugehörigkeit entscheidet am Ende ob wir es als Terror empfinden oder Amoklauf.

Ich will nicht sagen, dass wir nicht in den letzten Jahren zahlreiche islamistische Terroranschläge zu beklagen hatten. Aber wir sollten uns dennoch davor hüten alles mit zweierlei Maß zu beurteilen und unsere Schubladen unreflektiert einzusetzen.

Mein Beileid an die Angehörigen und die pariser Polizei

Viele offene Fragen

die wieder nicht beantwortet werden können...

Sollten ausgebildete Polizisten nicht in der Lage sein einen Angreifer kampfunfähig zu machen und stellen?!

Ich kann die endlose Leier vom "der Islam ist an allem Schuld" nicht mehr hören...
User: @um 09:21 von Meinung zu unse...
rer Truman Welt fasst es hervorragend zusammen.

Unsere Gesellschaft ist gespalten aus vielerlei Gründen- und Gewalt scheint erschreckender Weise ein Mittel zu sein, um sich "Gehör zu verschaffen".

Liest man in regionalen (meist Großstadt) Zeitungen, ist es schockierend wieviele Gewaltdelikt-Straftaten es aus niederen Beweggründen gibt- und das ist definitiv kein "islamisches Problem".
Nein, es sind die Menschen, die meinen mit Ausgrenzung und Unterdrückung von Minderheiten, sowie gezielten Versuchen von Hassschürung auf diese Minderheiten, den Staat noch weiter schwächen, weil sie "Demokratie" nicht verstanden haben, bzw. ablehnen und sich im Prinzip ein System wünschen, wo Menschen aus Angst vor diesem fliehen

@Free Mason

Ich möchte sie darauf hinweisen, dass Ungarn eine deutlich höhere Tötungsrate hat als Deutschland oder Frankreich.
https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tungsrate_nach_L%C3%A4ndern
Ich verstehe nicht, wieso immer wieder diese Fehlinformationen über Ungarn durchs Netz kursieren.

zum

Islam konvertiert, " unauffälliger Typ", kein "Biofranzose", Tatwaffe...nichts, was den Terrorverdacht von vornherein ausschließen könnte. Aber natürlich auch nichts, was diesen von vornherein erhärten würde. Daher lieber mal abwarten, was die Ermittlungen ergeben.

@ paule2

51 Selbst-MORDE von französischen Polizisten in 9 Monaten. Wie sieht es in Deutschland aus?

In Deutschland ist unter Lehrern die Selbstmordrate relativ hoch. Das habe ich allerdings schon vor etwa 2 - 3 Jahren gelesen und kann jatzt leider keine Quelle mehr angeben.

Amokläufe einzelner wird man

Amokläufe einzelner wird man nie verhindern können. Hier ein gesamtgesellschaftliches Problem hineininterpretieren zu wollen wäre verkehrt.

@ Dr. Hans

... weil er Frauen auf seiner Dienststelle nicht die Hand geben wollte.

Das kann aber nichts mit seiner mutmaßlichen Zugehörigkeit zu einer islamischen Gemeinde zu tun haben.

09:59 von Free Mason

>>Frankreich schafft sich seine Probleme selbst

wie Deutschland und viele andere EU-Staaten -außer Ungarn und Polen, die haben keine Probleme mit Messerattacken.<<

Was mag wohl der Grund hierfür sein?

@ Dr. Hans um 10:00 - Vorsicht

Das, was Sie als "weitere Informationen" bezeichnen, ist bislang nicht offiziell bestätigt.

Wie unterscheiden Sie Gerüchte von bestätigten Informationen (=Fakten)?
Wie würden Sie es bewerten, wenn z.B. Ihr Nachbar verbreitet, dass Sie ein Kinderschänder seien? Wäre das in Ihren Augen eine "Information"?

Wir sollten vorsichtig sein und nicht jede unbestätigte Aussage als gesicherte Information bewerten.

10:21 von Der Couch Kritiker

"Viele offene Fragen
die wieder nicht beantwortet werden können...

Sollten ausgebildete Polizisten nicht in der Lage sein einen Angreifer kampfunfähig zu machen und stellen?!"

Genau das.

Und musste man den Täter erschießen?

Polizisten sind doch wohl in der Lage, so zu schießen, dass der Täter nicht mehr gehen kann - er hatte doch nur ein Messer.

11:07, morgentau19

>>09:59 von Free Mason
>>Frankreich schafft sich seine Probleme selbst

wie Deutschland und viele andere EU-Staaten -außer Ungarn und Polen, die haben keine Probleme mit Messerattacken.<<

Was mag wohl der Grund hierfür sein?<<

Woher wissen Sie, daß die Behauptung des Foristen der Wirklichkeit entspricht?

Ungarn hat jedenfalls, unabhängig vom gewählten Mordinstrument, eine höhere Tötungsrate als Deutschland und liegt im EU-Schnitt im oberen Bereich.

Diese Angaben können Sie im Gegensatz zu denen des Foristen, dem Sie antworten, nachprüfen. Indem Sie "Tötungsrate nach Ländern" nachschlagen.

@Werner40 10:53

"Amokläufe einzelner wird man nie verhindern können. Hier ein gesamtgesellschaftliches Problem hineininterpretieren zu wollen wäre verkehrt."
.
Warum wird dann nach rechten Anschlägen oft ein gesamtgesellschaftliches Problem i.d.R. "der Rechtspopulismus" in Verantwortung gebracht?

Die Polizeien müssen eine Mannschaftsstärke haben

die den Aufgaben gerecht werden kann ohne dass Überstunden zu Hunderten pro Polizist aufkommen können.
Diese werden dann auch noch zum Mindestlohnsatz (Berlin) bezahlt bzw. können nicht abgebummelt werden.

@ 09:59 von Free Mason & @11:07 von morgentau19

Zitat: ... außer Ungarn und Polen, die haben keine Probleme mit Messerattacken."

Wenn man den Fall des am 13. Januar 2019 bei einer Messerattacke getöteten Danziger Bürgermeisters Pawel Adamowicz, der auch bei uns durch die Presse ging ignoriert, mag das so scheinen.

Wenn mann aber die Stichworte "Messerattacke" und "Ungarn" oder "Polen" eingibt, zeigt sich ein anderes Bild.

Zitat @morgentau19 : "Was mag wohl der Grund hierfür sein?"

Nun, wenn es in Ungarn und Polen zu niedrigeren "absoluten" Zahlen an Messerangriffen kommt, als in Frankreich oder Deutschland, wird der Hauptgrund wohl die Anzahl der Einwohner sein.
Deutschland hat 83 Mio. Einwohner, Ungarn nur 9,7 Mio.

Wenn man jedoch die Tötungsrate betrachtet, werden in Ungarn jährlich 2,1 Menschen pro 100.000 Bewohner getötet, in Frankreich 1,4 und in Deutschland nur 1,2.

Man könnte sagen, wir leben doppelt so sicher wie die Ungarn.

Gruß, zopf.

@ geselliger misanthrop um 11:33

Zitat Werner40: "Amokläufe einzelner wird man nie verhindern können. Hier ein gesamtgesellschaftliches Problem hineininterpretieren zu wollen wäre verkehrt."
Ihr Kommentar dazu: "Warum wird dann nach rechten Anschlägen oft ein gesamtgesellschaftliches Problem i.d.R. "der Rechtspopulismus" in Verantwortung gebracht?"

Die Antwort darauf liegt im Motiv des Täters.
Ein von Rechtsradikalen verübter Anschlag wird oft aus fremdenfeindlichen bzw. rassistischen Motiven verübt (z.B. Anschläge auf Flüchtlinge, NSU-Morde). Oder ein politisches, z.B. wenn politische Gegner das Ziel des Angriffs sind (Mord an Walter Lübke). Oder es geht um Terror, wenn z.B. die bestehende politische Ordnung gestürzt werden soll (siehe Prozess gegen die Gruppe "Revolution Chemnitz").
Diese Straftaten bzw. geplanten Straftaten haben zugenommen und zwar auch deshalb, weil eine rechtspopulistische Partei, die im Parlament vertreten ist, beständig gegen Migranten, den politischen Gegner und gegen das System hetzt.

11:30 von fathaland slim / 12:07 von zopf

Woher wollen sie wissen, dass ihre Statistik/Aussagen korrekt ist?

Folgerungen...

Die Tat macht betroffen und ratlos. Doch im Zusammenleben vieler Menschen können - wie jetzt wieder in Paris - Amoktaten immer und überall passieren. Und als solche muß man die Tat wohl bezeichnen, angesichts von 5 Todesopfern inkl. Täter. Ich finde es auch verständlich und richtig, daß die Behörden erstmal nicht direkt von einem terroristischen Hintergrund ausgehen. Denn das wäre ein Worstcase für die Polizei... wie der Feind im eigenen Bett...
_
Unbedingt beachtenswert ist aber auch die erschütternd hohe Suizidrate in der franz. Polizei, was sicher durch die leichte Verfügbarkeit von Schußwaffen begünstigt wird. Generell ist aber festzuhalten, daß überall in der Welt, wo viele Menschen auf immer engerem Raum zusammenleben müssen, nicht nur die physische Gewaltbereitschaft ansteigt, sondern auch die Häufigkeit psychischer Erkrankungen durch Belastungen aller Art. Wenn also derzeit so viel über eine lebenswerte Zukunft geredet wird, sollte man auch das auf dem Schirm haben...

Französische Zeitungen...

... wissen mehr.

Jemand, der zum Islam konvertiert ist, soll zu einem Gespräch mit dem Vorgesetzten, da er Frauen nicht mehr die Hand gibt. Dazu bringt er ein Keramikmesser mit, um durch die Kontrolle zu kommen.

11:33, geselliger misa...

>>@Werner40 10:53
"Amokläufe einzelner wird man nie verhindern können. Hier ein gesamtgesellschaftliches Problem hineininterpretieren zu wollen wäre verkehrt."
.
Warum wird dann nach rechten Anschlägen oft ein gesamtgesellschaftliches Problem i.d.R. "der Rechtspopulismus" in Verantwortung gebracht?<<

Weil ein im Privatbereich zu verortendes Motiv in der Regel kein gesamtgesellschaftliches Problem darstellt, eine politische Motivation, die in einer sich in einschlägigen Foren artikulierenden Unterstützerszene Beifall findet, hingegen schon.

13:36, morgentau19

>>11:30 von fathaland slim / 12:07 von zopf
Woher wollen sie wissen, dass ihre Statistik/Aussagen korrekt ist?<<

Es handelt sich um amtliche Statistiken der einzelnen Länder.

Man kann natürlich auf dem Standpunkt stehen, daß amtliche Statistiken Lügen sind. Dann ist eine Diskussion allerdings nicht mehr möglich.

Schreckliche Attacke

mein Beileid den Angehörigen und Freunden der Opfer! Was die ständigen Hinweise auf Selbstmorde in diesem Zusammenhang bezwecken sollen verstehe ich allerdings nicht! Ablenkung? Relativieren dieser schrecklichen Tat?

Langsam mal investieren

Zu wenig Polizisten, zu wenig Lehrer, zu wenig Bahnmitarbeiter, zu wenig Pflegekräfte.
.
Woher kommt das? -> Zu viel Geld fließt in Privattaschen und zu wenig in die Verbesserung der Gesellschaft.
.
Wozu führt das? -> Überlastete und frustrierte Staatsdiener und Dienstleister, genervte und gewaltbereite Bürger.
.
So, nun aber schnell ein paar schöne Reden wie: "Wir müssen alle ..... blah, blah!", und nix ändert sich.
.
Und so bleibt nur Mitgefühl, welches aber an diesen Prämissen nix ändern kann. Leider!

@ 10:04 von beamtenfreund

Das ist das Polizeipräsidium, da wird Büroarbeit verrichtet. Da laufen, wie in Deutschland im Polizeipräsidium, die wenigsten Beamten mit einer Waffe herum.

@ 13:36 von morgentau19

Zitat: "Woher wollen sie wissen, dass ihre Statistik/Aussagen korrekt ist?"

Ah, alle Statistiken, die der eigenen, gefühlten Wahrheit widersprechen, sind gefälscht.

Nun wenn das Ihre Antwort auf die von mir genannten und von jedermann leicht zu überprüfenden Zahlen ist, verlassen Sie die Wege einer faktenbezogenen Diskussion und begeben sich in die Nebel der Verschwörungstheorien.

Bezweifeln Sie auch daß der Herr Adamowicz, niedergestochen wurde ?
Alles nur inszeniert, wie die Mondlandung und 9/11 ?

Sie entschuldigen, daß ich nicht bereit bin "gefühlte Wahrheiten" auszutauschen, ich bleibe weiter bei überprüfbaren Fakten.

Gruß, zopf.

04. Oktober 2019 um 11:29 von Sausevind

>> Polizisten sind doch wohl in der Lage, so zu schießen, dass der Täter nicht mehr gehen kann - er hatte doch nur ein Messer. <<
.
Und damit bereits 4 Polizisten getötet und einen weiteren schwer verletzt! Mit "nur einem Messer"!

12:07 von zopf

Vielen Dank für Ihre Fakten-basierte Antwort, die dieses immer gleiche Orakeln und Spekulieren und Munkeln in die immer gleiche Richtung schnell einfangen und kassieren.

Manche Mitmenschen denken bei Messer nur noch an, Sie wissen schon, was ich meine.

So sad….

13:36 von morgentau19

Zitat:"re @11:30 von fathaland slim / 12:07 von zopf
Woher wollen sie wissen, dass ihre Statistik/Aussagen korrekt ist?"

Sie sind ja ganz raffiniert! Erst behaupten Sie frisch von der Leber weg irgendetwas ohne jede Grundlage und wenn man Sie dann mit Fakten konfrontiert, stellen Sie diese einfach so in Frage. Es ist doch schön, wenn man eine Meinung hat, da stören Fakten nur...

14:12, deutlich

>>mein Beileid den Angehörigen und Freunden der Opfer! Was die ständigen Hinweise auf Selbstmorde in diesem Zusammenhang bezwecken sollen verstehe ich allerdings nicht! Ablenkung? Relativieren dieser schrecklichen Tat?<<

Inwiefern relativieren die Selbstmorde diese Tat? Sind sie nicht vielmehr ein weiteres Symptom dafür, daß bei der französischen Polizei einiges im Argen liegt?

@Couch 10.21

Wenn es denn stimmen sollte, dass der Täter Schwierigkeiten mit Vorgesetzten hatte, weil er Frauen nicht mehr die Hand geben wollte, hat das sehr wohl mit dem Islam zu tun.

14:58, derdickewisser

>>@Couch 10.21
Wenn es denn stimmen sollte, dass der Täter Schwierigkeiten mit Vorgesetzten hatte, weil er Frauen nicht mehr die Hand geben wollte, hat das sehr wohl mit dem Islam zu tun.<<

Es hat dann wohl mit der bekloppten Auslegung der Religion durch einen Konvertiten zu tun.

Es gibt übrigens auch zahlreiche orthodoxe Juden, die Frauen nicht die Hand geben. Was nicht minder bekloppt ist, IMHO.

Andererseits:

Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

09:21 von Meinung zu unse... rer Truman Welt

"Wir pflegen diese Art von Verbrechen gerne als Einzel- und Beziehumgstaten zu qualifizieren und nicht weiter aus einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive zu betrachten. Gerne stecken wir es auch in die Terror-Schublade. Letztlich umschiffen wir damit die destruktiv wirkenden gesellschaftlichen Entwicklungen."

Das ist sicher richtig, aber "Erweiterter Selbstmord ist ein Phänomen, wie auch Kids, die mit 160 km/h Rennen durch die Stadt machen und Menschen töten,"

Diese Kids - die Bezeichnung ist schon verharmlosend - dürften kaum zur Gruppe der Selbstmörder gehören.

@13:40 von Zwicke

Ich teile uneingeschränkt Ihre Ansicht zum Thema.

@ 08:55 von Sparer

Ja, man kann absolut verstehen wegen Überstunden rumzustechen und zu töten.
Sie wissen, was Sie denken, da schreiben??
Wie Schwesig zum Axtmassaker, der fehlenden beruflichen Perspektive!!!

So massenpsychotisch haben wir bald Krieg.
Den nächsten danach werden wir mit Knüppeln austragen. WENN das einer überleben sollte.

@fataland 15.16

"Es hat dann wohl mit der bekloppten Auslegung der Religion durch einen Konvertiten zu tun."
Und sie verfügen über die Kriterien, die eine "bekloppte" von einer "richtigen" Auslegung unterscheiden und uns zeigen, dass die "bekloppte" zugleich eine unangemessene und falsche ist?

14:17 von DeHahn

Der aktuelle Michael Moore Film (Fahrenheit 9/11 - Trump) bringt es auf den Punkt.
Gucken Sie den nicht vor einer Feier. Da gibt's nichts mehr zu lachen. Eine exzellente Gesellschaftsanalyse.
P.S. Da sind auch Fakten drin, die alleine ohne Beurteilung einen denken lässt, unsere Medien liegen im Vollkoma.
Selektiv

16:08, derdickewisser

>>@fataland 15.16
"Es hat dann wohl mit der bekloppten Auslegung der Religion durch einen Konvertiten zu tun."
Und sie verfügen über die Kriterien, die eine "bekloppte" von einer "richtigen" Auslegung unterscheiden und uns zeigen, dass die "bekloppte" zugleich eine unangemessene und falsche ist?<<

Ich halte jede Art von Fundamentalismus, religiös oder nicht religiös, für bekloppt.

Das ist natürlich nur meine Meinung. Jeder Fundamentalist würde mir da widersprechen, da er natürlich im Besitz der einzigen Wahrheit ist. Das haben Fundamentalisten, zu denen ich die Islamhasser ebenfalls zähle, so an sich.

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