Ihre Meinung zu: Gewalt bei Protesten in Hongkong: Tränengas und Steinwürfe

25. August 2019 - 16:32 Uhr

Bei Protesten in Hongkong ist es erneut zu Straßenschlachten gekommen. Die Demonstranten warfen Steine und Molotowcocktails. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Auch ein Schuss soll gefallen sein.

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Kommentare

Typische Verharmlosung linker Gewalt

Ich sehe auf dem Bild eine gespannte Steinschleuder und lese in der Überschrift von "Steinwürfen". Das nennt man nicht werfen, sondern schießen.
Hoffentlich beenden die Chinesen diesen Zirkus bald. HK ist China und bleibt China, ob das den Herrschaften passt, oder nicht.

Mir fällt bei diesen langanhaltenden Protesten immer Stu 21 ein.
" Protestierende warfen Pflastersteine und Molotowcocktails."
Was wäre in solch einem Fall wohl damals geschehen.
Von dem "machtvollen" Einsatz der französischen Polizei bei den Gelbwesten will ich garnicht reden.

Für die Freiheit

Die Demonstranten kämpfen für bürgerliche Freiheiten wie die Meinungsfreiheit. Die chinesische Parteidiktatur möchte, dass auch Hongkong gleichgeschaltet wird.

Alles vermeidbar

Würde Peking das einhalten was sie vor 1997 mit den Briten vereinbart hat, hätte man diese Situation vermeiden können.

Die Ursache für diese Protesten und Ausschreitungen ist die reine Machtgier der nicht gewählten Regierung in Peking.

Was soll den das sein?

Wie würden wir in Deutschland solche Gewalt bereiten nennen? Freiheitskämpfer? Demokratie Helden? Ich glaube kaum, wir haben in Vergangenheit immer wieder Mo, wie die Hongkonger Demonstranten Gebäude Straßen blockieren auch für sehr langen Zeitraum, aber friedlich. Was in letzten zwei Monaten passiert ist schon grauenhaft. Die Regierungs Chefin hat doch vor Monat, das Gesetz für tot erklärt, außer extra Krawalle zu machen sehe ich da nicht. Es soll ja auch von Ausländischen Institutionen finanziert sein, an Anfang dachte ich es sein nur ein Spekulationen, anscheinend ist auch was dran. Langsam glaube ich China hat nach 1997 ein Fehler gemacht, China hat nichts unternommen in Bildungs System, sie haben weiterhin kolonialen lernstoff. Ich hoffe nur, daß chinesische Regierung weiterhin geduld haben und dies erst die Hongkonger selbst überlassen.

Wasserwerfer Einsatz

Nach zweieinhalb Monaten Dauerproteste setzt die HK Polizei das erstmal einen Wasserwerfer ein.
Ich habe 17 Jahre in Hamburg in einem sog. Hotspot gewohnt, auf Demonstrationen habe ich div. Einsätze von bis z.T. vierer solcher Fahrzeuge selbst miterlebt und das bis diese dann leer geschossen waren.
Das ist jetzt keine Wertung, sondern lediglich eine persönliche Beobachtung.

Molotow-Cocktails??

Das macht mich stutzig im Sinne einer Steuerung der Demonstrationen.
Es gehört eine gewisse Gewaltbereitschaft dazu, jedenfalls sind das keine "normalen" Demonstranten.
Vorher wurden schon Leader der Demonstranten bei einem Treffen mit US-Botschaftsangehörigen in einem Luxushotel fotografiert.
Auch Treffen in New York soll es gegeben haben.
Und es gibt klare verbale Unterstützung aus den USA.

Man beachte: Im Unterschied zu Frankreich setze die Behörden von Hongkong erst jetzt Wasserwerfer ein.

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