Ihre Meinung zu: Auftakt des G7-Gipfels: Eine "Belastungsprobe" für die Einheit

24. August 2019 - 22:25 Uhr

Die Liste der Streitthemen auf dem G7-Gipfel ist lang. EU-Ratspräsident Tusk erwartet ein schwieriges Treffen und spricht von einer "Belastungsprobe". Zum Auftakt des Gipfels gab es unerwartet freundliche Töne. Von Stephan Ueberbach.

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Kommentare

" Bei den G7 steht der unberechenbare Handelskrieger Trump

allein gegen alle."

Wenigstens dem Satz können wohl die meisten zustimmen ...

Hoffnung ist das Letzte was ein Lebewesen hat.

Absurd ist solch ein G-xyz-Treffen, wenn es um kurzfristige Ergebnisse geht.

Weil es nur um die eigenen Erfolge geht.

Wie sähe es denn aus, wenn jedem klar werden würde, dass jeder Überleben will.
Die Natur ist brutal und wird den Menschen irgendwann ausradieren.

Wie sich die Welt entwickelt ist klar zusehen.

Es geht nur ums Geld oder in Zukunft um Ersatzgummipunkte.
Wir produzieren ohne Ende und hoffen auf noch mehr Gummipunkte.

Die Realität zeigt uns, das Spiele und Waffen nicht nur zum Spaß verkauft werden, denn diese werden sehr kurzfristig irgendwann in der Realität eingesetzt um wieder von der Ferne zu beginnen.

Im Jahr 2020 werden wir auf dieser einzigen Welt ca. 8 Milliarden Menschen haben.
Und weitere Waffen müssen Produziert werden.

Auch müssen weitere Wälder gerodet werden um Fleisch zu verkaufen.

Ja selbstverständlich wird es immer konfliktreicher.

Mittlerweile sind alle Staaten im stark fortgeschrittenen (nach-industriellen) Kapitalismus angekommen. Die Globalisierung der größten Konzerne kennt nur ein Ziel: unendliches Wachstum, doch dieser kleine blaue Planet (eigentlich nur unbedeutender Punkt im Weltall) macht extreme Konkurrenz deutlich und lässt schnell einige Aussenseiter hart fallen. Die Fronten verhärten sich immer mehr, der kalte Krieg war ein Witz gegen das, was uns noch erwartet,,,
Trinkwasser wird um vieles teurer als Erdöl werden...
Das dystopische Szenario lässt sich nur mittels Entschleunigung, Bescheidenheit, Gelassenheit und Uneigennützigkeit stoppen. Alles Eigenschaften, die dem kapitalistischen System zuwider laufen.

@ um 22:38 von karwandler

Eben nicht!
Wenn es dann drauf ankommt, werden alle anderen Herrn Trump dahin kriechen, wo die Sonne nicht scheint.
So geht das doch seit 2,5 Jahren.
Wenn Trump nicht dabei ist, hauen sie auf die K...e und wenn er dann irgendetwas fordert oder beschließt, geben alle klein bei.

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