Ihre Meinung zu: Wieder Straßenschlachten, Tränengas und Gewalt in Hongkong

24. August 2019 - 17:20 Uhr

Chaotische Szenen in den Straßen von Hongkong: Bei neuen Anti-Regierungsprotesten ist es zu Straßenschlachten gekommen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Die Demonstranten warfen Steine. Von Steffen Wurzel.

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Kommentare

Ach was ...

„Bewaffnet mit Schlagstöcken versuchte die Polizei Protestierende zu vertreiben. Sie warfen mit Steinen.“
Und dann schaue man sich das Bild dazu an, auf dem zu sehen ist, wie ein Demonstrant einen Polizisten von hinten in den Rücken tritt.
Bei Demonstrationen solchen Ausmaßes, mit solch einem Ergebnis, mit gestürmtem Flughafen und gestürmten Regierungsgebäude, gäbe es in europäischen Ländern die Erlaubnis für die Polizei, mit Waffengewalt gegen Demomstranten vorzugehen.
In Frankreich schon aus weit geringerem Anlass!
Es ist geradezu bewundernswert, wie sehr sich die Polizei in Hongkong zurückhält.

Wir sollten das Ganze genau beobachten,

denn dieses Vorgehen ist kein singuläres Ereignis !

Warum hat die KPC so viel

Warum hat die KPC so viel Angst vor Demokratie und freien Wahlen, wenn sie doch glaubt, die Beste aller Alternativen zu sein ? Sie könnte von einem demokratischen Hongkong lernen statt es schleichend zu einer Überwachungsdiktatur machen zu wollen.

Gewalt schadet der politischen Lösung

Es ist traurig, dass politische Proteste immer wieder von gewaltbereiten Menschen missbraucht werden. Das macht es der Gegenseite leicht, die Demonstranten pauschal als Randalierer abzustempeln und ein hartes Vorgehen zu rechtfertigen.

das scheint wie in frankreich zu sein.

auch dort greift unser freund macron mit aller härte durch

An beide Seiten von mir: KEINE GEWALT!!

Auch von mir ganz klar an beide Seiten:

bitte KEINE Gewalt!!!

Dass hier sind ganz klare Straftaten:

Zum ersten Mal seit zehn Tagen ist es bei den Anti-Regierungsprotesten in Hongkong wieder zu Gewalt gekommen. Im Stadtteil Kwun Tong lieferten sich einige Dutzend Demonstranten Straßenschlachten mit Einsatzkräften. Zuvor hatte die Polizei einen Demonstrationszug mit mehreren tausend Teilnehmern blockiert.

Radikale errichteten daraufhin Straßensperren aus Metallzäunen und Bambusstangen. Sie bewarfen die Einsatzkräfte mit Pflastersteinen und Brandsätzen. Die Polizisten setzten Tränengas und Schlagstöcke ein. Sie nahmen erneut einige Protestierer fest. Zuvor hatte es eine friedliche Demo gegeben.

Damit provoziert ihr China unnötig!! Lasst sowas bitte sein!!

Dieser Vorwurf stimmt durchaus!

Aber dieses Vorwurf stimmt durchaus:

https://www.tagesschau.de/ausland/hongkong-869.html

Den Stadtteil Kwun Tong hatten sich die Demonstranten für heute gezielt ausgesucht. Dort wolle Hongkongs-Regierung die öffentliche Kamera-Überwachung massiv ausbauen, sagen Aktivisten. Sie warnen, dass diese Kameras wie in Festlandchina auch zur systematischen Gesichtserkennung verwendet werden könnten. Hongkongs Regierung weist diese Vorwürfe zurück.

Das weiss ich, weil genau das Selbe bei uns hier in Deutschland auch gemacht wird!! Auch hier wird diese Gesichtserkennung nur fuer die Geheimdienste und die Polizei missbraucht! Keiner hat mehr die Kontrolle ueber diese Daten und mit diesen Daten wurde doch bereits Schindluder getrieben!!

Kleine Erinnerung hier:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/biometrische-daten-105.html

Terroristen nutzten gefälschte Fingerabdrücke

Auch Terroristen haben gestohlene biometrische Daten bereits eingesetzt.

18:36 von Nachfragerin

"Es ist traurig, dass politische Proteste immer wieder von gewaltbereiten Menschen missbraucht werden."

Ja!
Theoretisch aber kann die Polizei, wenn sie diese Personen in Gewahrsam nimmt, unterscheiden lernen, wer als Gewaltbereite in die Demonstration dazugestoßen ist - wer also nur Gewalt sucht - und wer von den "echten" Demonstranten gewalttätig geworden ist.

"Das macht es der Gegenseite leicht, die Demonstranten pauschal als Randalierer abzustempeln und ein hartes Vorgehen zu rechtfertigen."

Ja, aber jeder weiß ja, dass keine Demonstration "pauschal" abläuft.
Insofern bräche die Polizei sich keinen Zacken aus der Krone, wenn sie obengenannte Differenzierung vornimmt.

Chinas zu sein. Die 50 Jahre sollte man als großzügige Übergangsphase verstehen, um sich dann einzugliedern.
Das wissen die Hongkonger, wollen es nur nicht wahrhaben.

Peking will diese Sonderverwaltung in den Abgrund stoßen

Auch dass hier von Peking ist offenbar eine Luege:

https://www.tagesschau.de/ausland/hongkong-869.html

Die Staats- und Parteiführung in Peking versucht hingegen das Bild zu vermitteln, es handle sich um Unruhen von Separatisten, Gewalttätern und Terroristen, die die chinesische Sonderverwaltungsregion in den Abgrund stoßen wollten.

Peking ist es doch eigentlich, die diese Sonderverwaltung in den Abgrund stoßen wollen. Dieses Regime in Peking ist nicht besser als die damalige SED in der ehemaligen DDR die ebenfalls ein Unrechtsstaat war. Und dieses Regime von China stufe ich ebenfalls als Unrechtsregime ein.

Gleiches gilt fuer diese gesamte globale Totalueberwachung. Das ist ein Unrechtsregime, schlimmer noch als damals in der DDR. Es geht den USA und diesen anderen um krankhafte Allmachtsfantasien ueber die Buerger und ueber die anderen Länder dieser Welt! Aber fuer diese globale Totalueberwachung gibt es keinerlei Legitimation und auch keinerlei Legalisation.

Es muss befreiend wirken

Sich endlich gleichwertig wehren zu dürfen. Was viele Kritiker von Gewalt von Demonstranten so gut wie immer vergessen, die Protestanten sind immer die Schwächeren. Die Polizisten müssen doch nicht da sein...oder aktiv Leute verprügeln. In Sachen passiver Widerstand könnten die noch so einiges lernen. Gut gepanzert, bestens bewaffnet und dann auch noch die Gesellschaft im Rücken...nunja, in Hongkong sieht die Rückendeckung etwas anders aus :D
Aber wenn ein Söldner/Soldat, ein bezahlter Gewaltbereiter eben, Herrschende schützen, die offensichtlich nicht mehr vom Volk gewollt werden, dann müssen sie sich nicht wundern. Von Anfang an hätte Lam erkennen müssen, dass sie besser gehen sollte, dann, als das Parlament vom Volk besetzt wurde. Hat sie verschlafen und dadurch alle Hongkonger in Gefahr gebracht. Nur wegen ihres eigenen Jobs.

Es wäre wirklich besser, das ganze Prinzip von Herrschaft und Gewalt zu überdenken. Das macht nicht nur Polizei und Militär überflüssig, es ist entspanender.

läuft doch nach Plan

Wenn es nach Peking geht, schießen die Demonstranten sich selber ins Aus und Hongkong wird am Ende der fünfzigjährigen Übergangszeit zu einem unbedeutenden Provinzstädtchen voller renitenter Bürger.
Alle anderen chinesischen Städte warten schon ungeduldig darauf, die wirtschaftlichen Funktionen von Hongkong zu übernehmen.
Und apropos Überwachungskameras, da kann China noch eine Menge von Großbritannien lernen, da hängt in fast jedem Ort an fast jeder Ecke eine Kamera, mit denen man schon heute Bewegungsprofile von jedem Bürger, insbesondere von steinewerfenden Krawallmachern erstellen kann.

Kritisch hingucken und hinterfragen

Moin Moin.
Also gerade solchen Gewaltbildern und Gewalt als solches,in Hongkong,stehe ich sehr kritisch gegenüber.Als Ende 2014 die Regenschirmdemos waren,wollte mein Schwager (Festlandchinese) nur kurz rüber nach Hongkong um Milchpulver zu holen.Hinter der Grenze,auf Hongkongseite,standen Leute mit Geldbündeln in der Hand und wollten Leute aus Festland China,finanziell überzeugen an "Gegendemos" bzw. Störungen teilzunehmen.
Wer sagt mir denn,dass diese,im Artikel genannten,Gewalttäter teil einer normalen Demonstration sind?

Gruß T.Reckleben

von Werner40 18.36

Dann fahren Sie doch nach Hongkong und kämpfen für die "Freiheit".

eingreifen

Da versucht jemand mit Gewalt alles damit China ein Grund hat einzugreifen.

Der Maidan lässt grüßen.

Wieviel ausgeschossene Augen, wieviel abgerissene Hände gab es

bisher in Frankreich, wieviel in Hongkong?
@18:48 von Karl Napf

Wäre das nicht eine Frage für den Faktenfinder?

@ um 19:02 von paule2

Hongkong ist und war immer ein Teil Chinas.
Es war doch auch sehr nett von China, den Einwohnern von Hongkong 50 Jahre Zeit zu geben, um sich von der 156 jährigen britischen Gewaltdiktatur zu erholen.

Haben Demonstranten und

Haben Demonstranten und -Aktivisten- schon Augen verloren ?

Ob Hongkong oder Hamburg,

Ob Hongkong oder Hamburg, Trump oder Erdogan, oder der alltägliche Wahnsinn auf unseren Straßen, oder oder oder...

Ist das mit Zivilisation, wie sie die Bundeszentrale für politische bildung definiert:

>>Mit "Zivilisation" bezeichnet man unsere Lebensumstände, die ein Ergebnis des Fortschritts in Wissenschaft, Technik, kultureller Entwicklung und Denken in den vergangenen Jahrhunderten sind.<<

vereinbar?

Zumindest beim Denken und Handeln scheinen wir uns seit der Steinzeit nicht wesentlich weiterentwickelt zu haben.

Die ersten Zuckungen einer zu Ende gehenden Ära...

Auch wenn die Brutalmacht der betonkommunistischen Führer ohne jede Rücksicht und um jeden Preis ihre Macht erhalten wollen wird, so ist diese Ausgangslage ja nicht einmalig in der Geschichte. Der chinesische Kommunismus fällt immer mehr aus der Zeit und .... wer nicht mit der Zeit geht, ... der geht mit der Zeit. So wird es auch in China zu beobachten sein, die Frage ist nur wann.

Dass übrigens international in den Social Media Chinesische Staatstrolle unterwegs sind, das hat man sich ja vom Bruder Russland abgeguckt, das nimmt nun wirklich nicht Wunder. Fanatisch entgleiste Lakaien verstehen aber nicht, dass ihre Meinungsmache-Versuche in vielen Fällen ziemlich leicht zu durchschauen sind, was ja durchaus als Vorteil anzusehen ist.

ceterum autem censeo, communismum esse delendum.

Kurzsichtigkeit

„Zum ersten Mal seit zehn Tagen ist es bei den Anti-Regierungsprotesten in Hongkong wieder zu Gewalt gekommen. Im Stadtteil Kwun Tong lieferten sich einige Dutzend Demonstranten Straßenschlachten mit Einsatzkräften. Zuvor hatte die Polizei einen Demonstrationszug mit mehreren tausend Teilnehmern blockiert.
Radikale errichteten daraufhin Straßensperren aus Metallzäunen und Bambusstangen. Sie bewarfen die Einsatzkräfte mit Pflastersteinen und Brandsätzen. (...) Zuvor hatte es eine friedliche Demo gegeben“

Die Demonstranten, die sich zu Gewalttätigkeiten hinreißen lassen, erweisen ihrer Sache - und vor allem der großen Mehrheit aller Demonstranten, die mit friedlichen Mitteln für Freiheit und Bürgerrechte kämpft - einen Bärendienst.

18:36 von Nachfragerin "Gewalt schadet..."

So, so, der 30jährige Krieg schadete dem Westfälischen Frieden, etc., etc., eine politische Lösung braucht reife Verhältnisse und die werden in der Tat durch "Revolten" nicht wirklich befördert.
Das Problem das wir heuer haben ist doch, das wir nicht wissen (können) ob die Randalierer noch ihre Mitmenschen beschützen, oder ob es sich einfach um gewalttätige Gruppen handelt, oder gar um Provokateure. Im Zeitalter der betrogenen Öffentlichkeit ist alles Möglich. Wer einst die Gefahr in der Privatisierung des öffentlichen Raumes via Internet gesehen hat, sieht sich jedenfalls jetzt getrogen, es ist die staatliche Verhunzung des privaten Raumes der das tatsächliche Problem darstellt.
Hoffen wir, das der Klimawandel auch dieses Problem fortwischt.

Eine Diktatur

herrschte unter der britischen Herrschaft.
China war überhaupt nicht verpflichtet, mit Hongkong oder GB für Hongkong Sonderregelungen einzugehen. 1997 liefen die „ ungleichen Verträge“ schlichtweg aus. China hätte einfach einmarschieren können.
Das hat China so nicht getan und das ist China hoch anzurechnen.
Im Übrigen regelt jedes Land seine Regierungsform selbst. Eine Pflicht zur Errichtung einer bürgerlichen Demokratie besteht für kein Land.

@19:09 von Jayray

"...die Protestanten sind immer die Schwächeren."

Nicht böse sein, aber dieser Satz ruft doch nach Korrektur.

Sie meinen die Protestierenden. Protestanten sind (vereinfacht formuliert) Angehörige der evangelischen Kirche.

"Es wäre wirklich besser, das ganze Prinzip von Herrschaft und Gewalt zu überdenken. Das macht nicht nur Polizei und Militär überflüssig, es ist entspanender."

Das wäre schön, aber so weit sind wir Menschen leider noch nicht entwickelt.

@19:54 von Bigbirl

"Im Übrigen regelt jedes Land seine Regierungsform selbst. Eine Pflicht zur Errichtung einer bürgerlichen Demokratie besteht für kein Land."

Das erinnert mich an eine Aussage von Helmut Schmidt, der die Ansicht vertrat, dass man ein Riesenreich wie China vermutlich nicht im Stile westlicher Demokratien regieren könne.
Diese Aussage bedeutet nicht automatisch, dass man das Handeln fremder Regierungen gutheißen muss, aber etwas mehr Zurückhaltung bei der Beurteilung und Verurteilung anderer Regierungen würde den Europäern und US-Amerikanern sicher gut stehen.

Straßenschlachten,Tränengas und Gewalt...

Radikale errichteten Straßensperren aus Metallzäunen und Bambusstangen. Sie bewarfen die Einsatzkräfte mit Pflastersteinen und Brandsätzen. Die Polizisten setzten Tränengas und Schlagstöcke ein. 
###
Ob berechtigt oder nicht. Die Demonstranten gehen dort den falschen Weg ! Sie Protestieren doch gegen den wachsenden Einfluss Chinas in Hongkong...Diese seit Wochen dauernden Demos ist der Sache bestimmt nicht dienlich, sondern macht ein Eingreifen Chinas nur noch warscheinlicher ! Und letztendlich kann die Welt dann nur zuschauen...

19:02 von paule2

"Die Hongkonger werden sich dran gewöhnen müssen bald ein Teil
Chinas zu sein. Die 50 Jahre sollte man als großzügige Übergangsphase verstehen, um sich dann einzugliedern.
Das wissen die Hongkonger, wollen es nur nicht wahrhaben."

Egal, wie oft Sie das fast wortwörtlich in jeden Hongkong-Thread schreiben:

es wird dadurch nicht weniger absurd.
Sie reden im Sinne der Parteiideologie und können sich nicht in die hineindenken, die eine Diktatur nicht mehr akzeptieren.

Die Hongkonger wissen so wenig wie Sie, wie das Geschehen ausgehen wird, auch wenn Sie uns einsuggerieren wollen, dass die Hongkonger plem plem sind und etwas tun, an das sie nicht glauben.

Auch ein Gorbatschow kam unerwartet, und die DDR wurde frei von der Diktatur.

Proteste in Hong-Kong

Die Menschen in Hong-Kong können das nicht gewinnen. Wenn das Festland , also Rotchina, nachgeben würde ,hätte man das Problem , dass die Leute auf dem Festland auf die Barrikaden gehen ! Und das sind erheblich mehr und die sind viel brutaler und bei der Menge dann nicht mehr aufzuhalten.

19:54 von Bigbirl

"Im Übrigen regelt jedes Land seine Regierungsform selbst. Eine Pflicht zur Errichtung einer bürgerlichen Demokratie besteht für kein Land."

Das Land besteht aus Sand. Sand errichtet gar nichts.
Sondern es sind die Bürger, die auf diesem Sand ihre Staatsform miteinander verabreden.

@Duzfreund

19:53 von Duzfreund:
"So, so, der 30jährige Krieg schadete dem Westfälischen Frieden, etc., etc., [...]"
> Wer hat sich denn das ausgedacht? Ein Frieden ist meist die Folge eines Krieges, darf aber nicht als dessen Rechtfertigung herangezogen werden!

"Das Problem das wir heuer haben ist doch, das wir nicht wissen (können) ob die Randalierer noch ihre Mitmenschen beschützen, oder ob es sich einfach um gewalttätige Gruppen handelt, oder gar um Provokateure."
> Ich tippe auf letzteres. Es ist ja oft so, dass die Extremisten mit der provozierten Gegengewalt ihre eigene Existenz begründen wollen.

"Hoffen wir, das der Klimawandel auch dieses Problem fortwischt."
> China wird dem Klimawandel zuvorkommen.

Am 24. August 2019 um 19:54

Am 24. August 2019 um 19:54 von Bigbirl
Eine Diktatur

herrschte unter der britischen Herrschaft.

Immer diese alten Karamellen,die Diktatur herschte auch mal in Deutschland, Spanien usw….

Am 24. August 2019 um 19:54 von Bigbirl
Im Übrigen regelt jedes Land seine Regierungsform selbst.

Ja , und das geht von den Menschen des Landes aus,was fuer eine Regierungsform die bevorzugen,oder wollen Sie das den Menschen aberkennen?

@ 19:30 von krittkritt

Ab es schon hier

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/
ausland/frankreich-gelbwesten-gewalt-103.html

Link kopieren und zusammenfügen

Autoritäre Internationale

Seit geraumer Zeit wird hier von Foristen wie "bigbirl" von "Terroristen" schwadroniert,
eine Formulierung, die über die der chin. Staatsmedien hinausgeht (die sprachen von terrorismusähnlichen Aktivitäten).

Im Übrigen zeigen solche Äußerungen, welchen Respekt rechtslastige AfD-Unterstützer & bekannte Querfrontler für die demokratische Meinungsäußerung von über zwei Millionen friedlichen Demoteilnehmern im Juni haben. Nämlich Null!

Rechtsaußen (und nichts anderes ist der Ultranationalist und Pseudokommunist Xi Jinping) und AfDler in einem ideologischen Boot.

Autoritäre Regime und ihre ideologischen Beifallklatscher.

@ 18:55 von supergescheit

Nach dem gescheiterten Regenschirmprotesten gaben einige Demonstrationsführer Interviews auf Tagesschau.de und resümierten das es man gewaltfrei nichts erreicht und nur gewalttätige Aktionen was erreichen könnten

Man vergleiche...

einfach die Bilder, die die TS als Intro verwendet. Dann ist doch die politische Richtungsvorgabe klar. Erst recht, wenn im Beitrag von Herrn W. die in den TV-Nachrichten von ARD und ZDF zu sehen Pflastersteine vorsorglich ganz fehlen.

Der chinesische "Kommunismus" als Vorbild.

@19:48 von Sonnenmeer
Meiner Beobachtung - und Befürchtung - nach geht die Entwicklung genau in die umgekehrte Richtung.
Die USA haben seit 9-11 wesentliche Rechte außer Kraft gesetzt, ebenso Frankreich.
Und selbst hier in D. gibt es mindestens in verschiedenen Ländern Polizeigesetze, die genau wie in China prophylaktische und in Bayern sogar theoretisch unbegrenzte Verdachtsinhaftierung ermöglicht.

Die Vorschriften zur Überwachung werden immer enger, selbst der Pass soll biometrische Daten enthalten. Die Gesichtserkennung geht natürlich auch in die "chinesische" Richtung.

Und zumindest die Möglichkeit à la China auch Wohlverhalten zu belohnen, und Missliebige zu bestrafen rückt immer näher.

18:36 von Werner40

Warum hat die KPC so viel Angst vor Demokratie und freien Wahlen, wenn sie doch glaubt, die Beste aller Alternativen zu sein ? Sie könnte von einem demokratischen Hongkong lernen statt es schleichend zu einer Überwachungsdiktatur machen zu wollen.
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Das hätte man auch der SED empfehlen können.
*
Aber allüberall auf der Welt verteidigen Sozialismus/Kommunismus ihre "Erfolge" derart.
*
Denn sie können die Demonstranten ja nicht auf Kapitalisten hetzen.

Angst, warum Angst und vor wem?

Was ist denn eine Demokratie und was sind freie Wahlen? In Hongkong gibt es keine Demokratie! Fahren Sie dort einmal hin, für ein halbes Jahr, Sie werden erstaunt sein, ins
Detaillierte zu sehen!

20:38 von weltoffen

Am 24. August 2019 um 19:54 von Bigbirl
Eine Diktatur

herrschte unter der britischen Herrschaft.

Immer diese alten Karamellen,die Diktatur herschte auch mal in Deutschland, Spanien usw….

Am 24. August 2019 um 19:54 von Bigbirl
Im Übrigen regelt jedes Land seine Regierungsform selbst.

Ja , und das geht von den Menschen des Landes aus,was fuer eine Regierungsform die bevorzugen,oder wollen Sie das den Menschen aberkennen?
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Sie meinen also das in China eine demokratische Regierungsform herrscht, wie bis 1989 in der DDR?

Am 24. August 2019 um 20:59 von Boris.1945

Sie meinen also das in China eine demokratische Regierungsform herrscht, wie bis 1989 in der DDR?

Ich mit sicherheit nicht,aber Bigbirl sieht das warscheinlich so?

Digitale Diktatoren sind potentiell unsterblich

@20:48 krittkritt
Sie haben die Diskussion auf eine höhere Ebene angehoben,Danke dafür.

Im Grunde ist die Couleur der Ideologie eigentlich weniger wichtig,verglichen mit den Mitteln, derer sie sich bedient.Die Digitale Revolution macht technisch das Panopticum, wie es zu.B. Michel Foucault analysierte, flächendeckend möglich.Ob solche Techniken nun von kommunistischen, faschistischen, islamistischen, evangelikalen, scientologisch oder sonstwie fanatisch Entgleisten eingesetzt wird, steht gar nicht im Vordergrund. Alle sind der Meinung, die alleinig rettende Wahrheit zu kennen und diese maximal durchsetzen zu müssen.

Im Zeitalter der Möglichkeiten von Technologie,die auf Quantenphysik beruht, bei diesen "unmenschlichen" immensen Möglichkeiten, tritt es eher in den Hintergrund, wer diese gegen Menschen einsetzt und das damit rechtfertigt,es wäre für die Menschen.

Vielleicht ist es ja inzwischen so, dass die Mittel den Zweck nahezu nebensächlich werden lassen.

Agent Provocateur-Einsatz belegt

Die Gewalt in den Straßen ist willkommene Ablenkung, eine intellektuelle Faulheit sich darauf zu versteifen.

Seit dem Handover 1997 praktiziert China eine kontinuierliche Unterminierung der halbdemokratischen Autonomie.

Die Gewalt geht von einem sehr kleinen Teil der Demokratieanhänger aus. Die friedliche Bewegung sieht so aus:

https://mobile.twitter.com/nathanlawkc/status/1137739247874478081

Zuletzt vor 2 Wochen haben hier rechte Foristen 1 zu 1 die chin. Propagandasprüche rausposaunt. Aus Unwissenheit oder noch schlimmer ganz bewusst.

Als chin. Staatsmedien bereits per TV ihre Sondereinsatztruppen präsentierten, wurden die Aufmärsche in Shenzhen hier schlicht abgestritten. Peinlich.

Es ist belegt, dass die Lam-Regierung mit chinatreuen Schlägermobs zusammenarbeitet. Die Vorfälle aus Yuen Long sind verifiziert. Kein Polizeieingreifen hierzu.

Der Einsatz von als Aktivisten getarnter Undercover-Provokateure ist auch belegt. 'Guardian' hierzu (Video)

https://is.gd/VbzrKZ

@realitychecker

"Als chin. Staatsmedien bereits per TV ihre Sondereinsatztruppen präsentierten, wurden die Aufmärsche in Shenzhen hier schlicht abgestritten. Peinlich.
Es ist belegt, dass die Lam-Regierung mit chinatreuen Schlägermobs zusammenarbeitet. Die Vorfälle aus Yuen Long sind verifiziert. Kein Polizeieingreifen hierzu."
.

Was regen Sie sich eigentlich auf? Das was Sie in China und Hongkong "anprangern" ist bei uns nicht anders!
.

https://www.jungewelt.de/artikel/361395.nach-anschlag-auf-breitscheidpla...

http://tinyurl.com/yypaf8uc

Also ich sehe es auch so.....

Still und leise aber kontinuierlich agiert Peking, seit 97.
Auf dem Festland hätten sie schon lange "zugeschlagen".
Fr. Lam hat garkeine Möglichkeit abzudanken, denn das bestimmt Peking.
Die Hongkonger sind auch schon seit 97 in der Habachtstimmung sie haben Angst und demonstrieren friedlich um die Augen der Welt auf sich zu richten.
Wie lange noch? Ich hoffe es geht gut aus, keine Ahnung.

um 22:05 von

um 22:05 von realitychecker:
"
Agent Provocateur-Einsatz belegt
[...]

Der Einsatz von als Aktivisten getarnter Undercover-Provokateure ist auch belegt. 'Guardian' hierzu (Video)

https://is.gd/VbzrKZ
"

-> sorry,aber das Video zeigt etwas anderes.
In zivil gekleideter Polizist nimmt einen Demonstranten fest,wieso der sich genau den "ausgeguckt" hat,zeigt das Video allerdings nicht - könnte gut einer dieser
Molotow-Cocktail-Werfer sein,von denen auch dt. ÖR-Medien berichteten.
Ähnliche Methoden werden in etlichen Ländern angewendet - in Israel z.B. stets mit Pistole (o.ä.)
Was ein 'Agent Provocateur' macht,sagte mal ein dt. Polizist ggü. dem Hamburger Abendblatt,der anonym bleiben wollte:

„Ich weiß, dass wir bei brisanten Großdemos verdeckt agierende Beamte, die als taktische Provokateure, als vermummte Steinewerfer fungieren, unter die Demonstranten schleusen. Sie werfen auf Befehl Steine oder Flaschen in Richtung der Polizei, damit die dann mit der Räumung beginnen kann.)

@paule2

"Die Hongkonger werden sich dran gewöhnen müssen bald ein Teil Chinas zu sein. Die 50 Jahre sollte man als großzügige Übergangsphase verstehen, um sich dann einzugliedern.
Das wissen die Hongkonger, wollen es nur nicht wahrhaben."

Das "müssen" sie? Warum?
Weil sie von einer nicht von ihnen gewählten Kolonial Regierung an eine nicht von ihnen gewählte Einheitspartei Regierung verkauft wurden?

Alle Macht geht vom Volke aus!
Ein Satz der auch in Ländern die sich Kommunistisch nennen immer gern und oft verwendet wird.
Die Menschen in Hongkong merken das China jetzt anfängt durch Gesetzte welche die eingesetzte Sadtregierung gerade reihenweise verabschiedet den "Sack zu zu machen".

"Jetzt oder nie" ist in HK durchaus wörtlich zu nehmen.

@Mietzekatze

" Am 24. August 2019 um 22:33 von Miezekatze
Also ich sehe es auch so.....
Still und leise aber kontinuierlich agiert Peking, seit 97.
Auf dem Festland hätten sie schon lange "zugeschlagen".
Fr. Lam hat garkeine Möglichkeit abzudanken, denn das bestimmt Peking.
Die Hongkonger sind auch schon seit 97 in der Habachtstimmung sie haben Angst und demonstrieren friedlich um die Augen der Welt auf sich zu richten.
Wie lange noch? Ich hoffe es geht gut aus, keine Ahnung."

.

Also sollte Ihrer Meinung nach, wenn ich es richtig verstehe, Hongkong wieder das hier werden?

https://de.wikipedia.org/wiki/Hongkong#Britische_Kronkolonie

Nicht umsonst wurden von "Demonstranten" sowohl die britische Flagge, als auch die US amerikanische gezeigt und chinesische Staatszeichen geschändet! Seltsam nicht wahr?

Am 24. August 2019 um 22:17 von laurisch._karsten

Das was Sie in China und Hongkong "anprangern" ist bei uns nicht anders!

Sie wollen wie ueblich wieder mal die grosse ablenke machen,das eine hat mit dem anderen nix zu tun,und das wissen Sie auch? ansonsten wuerden Ihre ablenkungs kommentare hier nicht erscheinen!

Hr. Laurischs Whataboutism

Sonst haben Sie nichts zu bieten? Hier geht es um Hongkong und nichts anderes.

Dass auch andere staatliche Behörden in anderen System nicht immer mit rechtlich einwandfreien Taktiken arbeiten, ist nun wahrlich nichts neues.

Hier geht es um den Versuch Chinas die Autonomie HKs zu untergraben. Ich kenne HK seit 1993 und für das Zählen meiner Aufenthalte dort reichen die Finger beider Hände nicht aus.

Wer das Insistieren der Hongkonger auf die ihnen gewährte Autonomie nicht verstehen kann, outet sich als Demokratiefeind und klatscht wahrscheinlich auch, wenn in Russland Schwule von der Miliz misshandelt werden oder in Polen, Ungarn die Gewaltenteilung durch Rechtsnationalisten abgeschafft wird.

Trump würde bei seinen autokratischen Anwandlungen genauso verfahren, wenn nicht noch bestimmte 'Checks & Balances' bestünden.

Xi Jin Ping ist ein autokratischer Nationalist. China betreibt eine Hegemonialpolitik, um seinen klepto-oligarchischen Raubtierkapitalismus zu stärken.

@weltoffen

"
Am 24. August 2019 um 22:49 von weltoffen
Am 24. August 2019 um 22:17 von laurisch._karsten

Das was Sie in China und Hongkong "anprangern" ist bei uns nicht anders!

Sie wollen wie ueblich wieder mal die grosse ablenke machen,das eine hat mit dem anderen nix zu tun,und das wissen Sie auch? ansonsten wuerden Ihre ablenkungs kommentare hier nicht erscheinen!"

.

Hier muss ich Ihnen wiedersprechen. Das dieser Kommentar von mir hier veröffentlicht wird muste und werde ich mir wohl mit Hilfe eines Rechtsanwaltes erkämpfen müssen wie üblich.

China

Es sollte aber auch jedem klar sein, das wenn in China mal diese Regierung zusammen bricht, das die Debatten um die heutigen Flüchtlingsprobleme ein Witz hingegen sein werden. Die EU und nicht nur die EU eventuell, würde eine Überflutung von Chinesen vielleicht erleben?

@realitychecker

"
Am 24. August 2019 um 22:49 von realitychecker
Hr. Laurischs Whataboutism

Sonst haben Sie nichts zu bieten? Hier geht es um Hongkong und nichts anderes.

Dass auch andere staatliche Behörden in anderen System nicht immer mit rechtlich einwandfreien Taktiken arbeiten, ist nun wahrlich nichts neues."

.

Hier geht es in meinen Augen auch um Bundesdeutsche Gesetze, den Rundfunkstaatsvertrag, das völkerrecht und das das Deutsche Grundgesetz das durch die Berichterstattung der öffentlich Rechtlichen Sender permanet verletzt wird! Das muss ich bezahlen! Icdh will für meine Gegenleistung die Leistung die mir versprochen worden ist!

Am 24. August 2019 um 22:49 von realitychecker

Am 24. August 2019 um 22:49 von realitychecker
Hr. Laurischs Whataboutism

Das ist der Beste realitycheck hier,volle Zustimmung,Danke.

Wenn Chaoten versuchen die Straße zu beherrschen

reagiert die Polizei in Honkong, Biarritz und Hamburg ziemlich ähnlich.

22h49,realitychecker

Danke.

um 22:49 von weltoffen: " Am

um 22:49 von weltoffen:
"
Am 24. August 2019 um 22:17 von laurisch._karsten
Das was Sie in China und Hongkong "anprangern" ist bei uns nicht anders!

Sie wollen wie ueblich wieder mal die grosse ablenke machen,das eine hat mit dem anderen nix zu tun,und das wissen Sie auch? ansonsten wuerden Ihre ablenkungs kommentare hier nicht erscheinen!
"

...ich frag mich bei gewissen Foristen,von wo aus die kommentieren & ob die dann nicht sogar im Auftrag eines Staates handeln...

...finde es immer sehr verdächtig,wenn Foristen keine Umlaute benutzen...
...offensichtlich gibt das deren Tastatur nicht her - auf einer deutschen Tastatur wäre es lediglich ein Tastendruck...
...wobei zusätzlich fehlende Groß- & Kleinschreibung ein weiteres Indiz ist...

... wäre fehlende Groß- & Kleinschreibung schlicht der Faulheit eines Users geschuldet,würde der auf jeden Fall Umlaute benutzen - denn das ist lediglich ein Tastendruck & nicht zwei...

23:01 von collie4711

Wenn Chaoten versuchen die Straße zu beherrschen

reagiert die Polizei in Honkong, Biarritz und Hamburg ziemlich ähnlich.
///
*
*
Wieviel wurden eigentlich in Hamburg gerichtlich zur Schadenszahlung verurteilt, für die Millionenschäden.
*
Bisher haben Honkongs Steuerzahler ja solche Erfolge nicht zu finanzieren.
*

22:40 von derkleineBürger

Die Undercover-Polizisten haben sich nach verschiedenen Berichten zuvor in der Menge der Protestler bewegt & sich dann auf Befehl auf einzelne Aktivisten gestürzt. Sie waren wie die Aktivisten mit dunkler Kleidung, Daypack, Mundschutz und Bauarbeiterhelm ausstaffiert (siehe Video).

Das Bewegen in der Menge aufgebrachter Aktivisten in vorderer Front setzt voraus, dass wahrscheinlich einige offensiv gewaltätig an den Aktionen beteiligt waren.

Der Versuch die rechtsnationalistische Propaganda Chinas hier noch reinzuwaschen und den friedlichen Protest der Millionen Hongkonger damit zu diskreditieren, schlägt fehl.

Die Hongkonger insistieren auf die ihnen zugesagte Autonomie, die seit 1997 von China unterhöhlt wird durch Gängelung, Infiltration, politischem Kidnapping wie 2016 von 4 Buchhändlern nach China.

Die Zuhilfenahme von chinatreuen Schlagermobs wie am Beisp. Yuen Long beweist den korrupt-autoritären Charakter der Hongkonger Marionetten- Regierung von Beijings Gnaden.

Seltsam

Tweets und Unruhen ungefähr zum gleichen Zeitpunkt.

um 22:49 von

um 22:49 von realitychecker:
"
Hr. Laurischs Whataboutism
"

Sogenannter 'Whataboutism' ist Usus im Rechtswesen - besonders im anglo-amerikanischen Rechtskreis.

Warum also soll man dies nicht abseits des Rechtswesens praktizieren ?

Und ganz besonders dann nicht, wenn jemand auf Fakten/Handlungen/Gegenbenheiten im eigenen Land hinweist,die 'angeprangerten Umständen' im Ausland nicht unähnlich oder gar schlimmer sind ?

Am 24. August 2019 um 23:05 von derkleineBürger

.ich frag mich bei gewissen Foristen,von wo aus die kommentieren & ob die dann nicht sogar im Auftrag eines Staates handeln...

lol, Die im Auftrag eines Staates handeln verbergen das mit sicherheit besser,als ich der Beruflich um die Welt Arbeitet, zb Hongkong hab ich auch schon gearbeitet.
Also Entschuldigung fuer die Tastatur

St Petersburg schreibt zb einwandfreies Deutsch …….gel

Opfer in Frankreich. Danke für den Link.

@20:41 von guerillero
Der ist mir tatsächlich entgangen. Ich habe nur von den dort angeführten Seiten der Demonstranten in Frankreich bei anderen Medien erfahren. –
Der Vergleich mit Hongkong fällt aber doch sehr zu Ungunsten Frankreichs aus:
Der Gruppe "Désarmons-les!" zufolge wurde vier Menschen eine Hand abgerissen. 20 verloren demnach ein Auge.
Macron selbst sprach von 11 Toten, wenn er auch "menschliche Dummheit" dafür verantwortlich macht.

Frühling

Nach einem erfolgreichen arabischen Frühling kommt nun vielleicht ein chinesischer?

um 23:10 von

um 23:10 von realitychecker:
"
22:40 von derkleineBürger
Die Undercover-Polizisten haben sich nach verschiedenen Berichten zuvor in der Menge der Protestler bewegt & sich dann auf Befehl auf einzelne Aktivisten gestürzt. "

->
...also so wie in Israel ? ...nein,die gezogene Pistole fehlt...

"
Sie waren wie die Aktivisten mit dunkler Kleidung, Daypack, Mundschutz und Bauarbeiterhelm ausstaffiert (siehe Video).
"

Vermummte "Aktivisten" mit Rucksack,Helm,Handschuhen & co. werden in DE von der Polizei auch separiert bzw. aus der Menge bei Demos gefischt.
Sieht die Polizei von solchen "Aktivisten" zu viele (niedrige 2stellige Anzahl) auf einem Haufen,wird in Deutschland auch schon mal 'ne ganze genehmigte Demo mit zig tausenden Teilnehmern abgesagt.

Wer bringt zu einer Demo Rucksack (mit wer weiß was drin) , Vermummungsmaterial,Helm & Handschuh & co mit ?
Jene,die friedlich demonstrieren ?
Oder jene,die auf Gewalt aus sind & sich dafür zuvor entsprechend vorbereitet haben ?

@Boris.1945

Nein, da herrscht eine Demokratie bis vor der DDR Zeit bis 1945.

Hackonya2 23.45

wo, außer vielleicht Tunesien, war denn der arabische Frühling erfolgreich? Libyen? Bahrein`?

@23:00 He. Laurischs und die ÖR-Medien

Jetzt wird's doch etwas skurril.

Hier versuchen einige erwachsene Menschen zum Thema Hongkong zu diskutieren und Sie glauben hier uns mit einem, vorsichtig ausgedrückt, etwas verunglückten Verständnis von journalistischer Arbeit unterhalten zu wollen?

Die redaktionelle Unabhängigkeit ist ein hohes Gut. Dazu gehört auch Bewerten, Einordnen, Erklären.

Ich empfehle einen VHS-Kurs: "Private und öffentlich-rechtliche Medien. Enstehung und Grundverständnis nach dem 2. WK."

Ich diskutiere hier lieber über die Demokratiebewegung in HK. Ist irgendwie themennäher.

@Weltoffen

"St Petersburg schreibt zb einwandfreies Deutsch …….gel"

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Nur zu Ihrer Info. Ich bin in manchen Dingen ein "Legasteniker"

https://de.wikipedia.org/wiki/Lese-_und_Rechtschreibst%C3%B6rung

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Wenn Ihnen das etwas etwas sagt. Ich stehe zu meinen "Fehlern" Anders als Sie. Ab gesehen dazu schreibe ich nicht aus Russland sondern von hier.
https://www.wittenberg.de/index.php?lang=de

@realitychecker

"Am 24. August 2019 um 23:40 von realitychecker
@23:00 He. Laurischs und die ÖR-Medien
Jetzt wird's doch etwas skurril.
Hier versuchen einige erwachsene Menschen zum Thema Hongkong zu diskutieren und Sie glauben hier uns mit einem, vorsichtig ausgedrückt, etwas verunglückten Verständnis von journalistischer Arbeit unterhalten zu wollen?
Die redaktionelle Unabhängigkeit ist ein hohes Gut. Dazu gehört auch Bewerten, Einordnen, Erklären. "

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Ich wiederspreche nicht wirklich. Nur ein noch höheres Gut sind in meinen Augen der Rundfunkstaatsvertrag, Bundesdeutsche Gesetze und das Völkerrecht.

@realitychecker

"Ich diskutiere hier lieber über die Demokratiebewegung in HK. Ist irgendwie themennäher."

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Und ich diskutiere lieber über die Demokratie und Probleme der Menschen hier als in China. Ist eben Geografisch näher. Die Probleme der Chinesen sollten in meinen Augen die Chinesen lösen und nicht wir. Wir sollten unsere eigenen Probleme lösen.

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