Kommentare

tja, wiedermal dumm gelaufen

diese zahlen hätte unser beliebter AM dem grenell um die ohren hauen sollen, oder unsere bundeswehrministerinnen dem trump. jetzt ist das thema durch. nun geht es um italien

Die Besatzungstruppen auch

Die Besatzungstruppen auch noch zu finanzieren, ist wohl ein speziell deutsches Phänomen. Andererseits sind die paar Milionen doch lächerlich wenig. Das geben wir im halben jahr für berater aus.
Die Amis ziehen nie wieder aus europa ab. Selbst wenn wir uns gar kein Militär mehr erlauben.

US-Truppen kosten Deutschland...

Das ist nur die finanzielle, materielle, ökonomische Seite. Diese jedoch ist für meine Begriffe uninteressant und deswegen zweitrangig.
Entscheidender ist, dass so viele Menschen so wenig ethisches und moralisches Empfinden zeigen. Warum es überhaupt (BRD- oder US-)Bürger gibt, die sich für den Dienst mit der Waffe entscheiden, ist hochgradig fragwürdig und ein Ausdruck dafür, wie gewaltbereit Menschen im allgemeinen auch noch im 21. Jahrhundert sind.

Wieder mal ein Anlass

Wieder mal ein Anlass nachzufragen, warum denn die Russen ihre Besatzungszone verlassen haben, Amerikaner und Briten aber immernoch in ihren Besatzungszonen Militärstützpunkte unterhalten.

Weil die USA den kalten Krieg gewonnen haben?

Soweit es dem NATO - Statut

Soweit es dem NATO - Statut entspricht, gibt es dazu ja Verträge, die einzuhalten sind.
Oder auch nicht, wenn man die Vertragsbrüche durch Trump berücksichtigt!
Allerdings sollten diese Kosten dem Verteidigungsetat zugeschlagen sein!
Darüberhinaus aber sollte gar nichts gezahlt werden!
Durch das Dulden der Drohnenmorde in aller Welt über die US - Militäreinrichtung in Ramstein begeht die BRD allerdings ein Völkerechtsverbrechen, das umgehend gestoppt werden muss!
Eine auch noch finanzielle Beteiligung an diesem Verbrechen sollte eigentlich die verantwortlichen deutschen Politiker in den Knast bringen!

Sagt doch dem Donald

Wenn er nicht endlich lieb ist wird keine Drohne mehr von Rammstein aus gesteuert.

Endlich wird über diesen

Endlich wird über diesen Zustand gesprochen, der seltsamerweise nie größeres Interesse bei der Kostendämpfung für unseren Haushalt geweckt hat. Bei dem derzeitigen Verhalten der Amis mit ihrem Präsidenten, das eher einem Feind als einem Freund zu zuordnen ist, wäre es angebracht, nicht nur überhaupt keine Zahlungen zu leisten, sondern am besten gleich den Totalumzug aller amerikanischen Militärangehörigen samt ihren Standorteń zu verlangen. Das brächte uns auch endlich weg von der Mitschuld aller militärischen Abenteuer, welche die Amis von z.B. Rammstein aus begehen, ganz zu schweigen was die vielen täglich anfliegenden Globemaster-Transporter an gefährlichem, bestimmt auch radioaktivem Waffenmaterial hierherschleppen, bevor sie alles(?)dann weiter in alle Welt hinausschleppen um damit Leid und Unglück zu verteilen. Nicht zu vergessen auch die Drohnensteuerungen mit den, Dank Wikileaks, im Internet zu beobachtenden Folgen.
Stoppt endlich die Mitfinanzierung ań diesen US-Verbrechen!

Entwicklungshilfe

Tja, das läuft dann wohl unter Entwicklungshilfe. Dafür verroten unsere Schulden - tolle Sache.

So sehr ich einen Abzug der

So sehr ich einen Abzug der amerikanischen Truppen begrüßen würde, die aufgeführten Beträge sind in Relation zum Wehretat nicht gerade die größen Posten.

Dennoch, man könnte den Regionen die bei einem Abzug der US-Truppen gleich wieder "aber denkt doch an die Arbeitsplätze" rufen mit Geld in gleicher Höhe wie zur Subventionierung der US-Truppen Strukturförderungen (und zwar modern, friedlich und zukunftsorientiert) angedeihen lassen, dann wäre dieses Argument stärker entkräftet.

Bye, bye US Streitkräfte

Nehmt bitte eure Atombomben mit.

Aber das ist doch nicht viel

240 Millliönchen über 7 Jahre - das soll uns hier als immense Ausgaben verkauft werden? Für eine Volkswirtschaft wie die BRD sind das doch Peanuts.

Alles ein Rechen-Beispiel

Wenn man verschiedene Kosten, die im ZUSAMMENHANG mit Militär stehen, umdeklariert, dann sind die 2% schnell erreicht. So wären die Brände auf den Militär-Übungsplätzen problemlos in diese Kategorie einzusortieren. Andere Posten gibt es genügend - wie der Artikel zeigt. Nur letztlich brauchen wir keine US-Truppen mehr im Land. Gerade Ramstein ist nicht mit unserer Verfassung vereinbar: Die Angriffe via Drohnen widersprechen allen deutschen Ethik-Grundsätzen.
---
Und wenn Trump meint, dass die US-Soldaten abgezogen werden sollen, dann bitte, macht das schnell. Nur: In Polen könnten diejenigen mit dunkler Hautfarbe nicht so gerne gesehen sein?

Wirtschaftsfaktor

Und wie sieht es mit den Ausgaben der stationierten Soldaten vor Ort, zum Beispiel Lebensmittel, aus. Und nicht jeder geht in einen PX Shop.
Als einige BW-Standorte dicht gemacht wurden, kann ich mich noch gut an das gejammere der betroffenen Lokal-Politiker und Wirtschaft erinnern. Wieviel von den veranschlagten Kosten kommen indirekt durch Steuern und Abgaben deutscher Baubetriebe, Handwerker etc. wieder zurück? Das hätte die Frau von der dunkelroten Partei auch mal in Erfahrung bringen können.

240 Millionen zuviel

Wir sollten es begrüßen wenn die Amis abziehen würden, auch auf die Gefahr hin das wir dann die 240 Millionen in die eigene Rüstung stecken müssten. Es ist für Polen eine Konjunkturspritze was dann - American way of live in ihr Land bringt - für die GI`s endliche billige BARs - Kneipen + Girls. Für die deutschen weniger Fluglärm von Hubschraubern und mehr Ruhe in Rammstein usw. und endlich wieder einen Besatzer weniger. Ein Problem wird aber mehr werden, Russland ist dann näher und bis die Versorgung zur Truppe kommt ist der Weg lang. Ihren tollen Botschafter sollten sie eventuell auch von Berlin nach Warschau versetzen, dies hat er sich wirklich ehrlich verdient.

240 Millionen,

gibt nicht der Bund aus. Das geld wird von den Steuerzahler in Deutschland aufgebracht und bezahl.

Bitte richtig stellen.

Problem ist bekannt

Es wäre wirklich an der Zeit, dass die US-Armee hier abzieht. Deutschland ist selber in der Lage, sich zu verteidigen.

Grenell und Trump können gerne die Drohnenkrieger

und das größte Militärhopital außerhab der USA aus der Pfalz abziehen

Wie war das Herr grenell?

Wie war das Herr grenell? Deutschland macht nix? Klingt für mich eher so als würden die amerikanischen Steuerzahler für das Gehalt der Soldaten aufkommen, etwas das sie auch machen müssten wenn die Soldaten in den USA wären. Erst wird "gedroht " mit truppenabzug aber selbst über kein Hintergrundwissen verfügen.

Einfach empörend

wieviel Geld von uns Bürgern für diese aggressive und sich an kaum noch einen gültigen Vertrag haltende imperiale Macht genommen wird! Geld, dass indirekt die völkerrechtswidrigen Kriege und Kriegsverbrechen der USA (und NATO) mit ermöglicht und millionenfach Tod und Elend bringt!
Aber für marode Schulen, Straßen, Brücken, Kindergärten, Gesundheit und Renten - da ist kein Geld mehr übrig.
Und erzähl mir keiner, ohne diese "Freunde" kämen die Russen über uns!

Nicht zu vergessen...

… die Beseitigung der Umweltschäden, die die Amerikaner hinterlassen. In Böblingen zum Beispiel musste der Boden des ehemalige Flugplatzgelände (direkt an der A81, Ausfahrt Böblingen/Sindelfingen) nach der Nutzung durch die US-Streitkräfte auf der ganzen Fläche mehrere Meter abgetragen und ersetzt werden, weil er ölverseucht war. Man hatte wohl zum Ölwechsel einfach ein Loch unter dem Panzer gegraben und das Altöl dort entsorgt.

Teuer

Gut gestellte Frage! Die Antwort schlimm wir bezahlen auch noch für die Besatzung. Wie viel wurde insgesamt bezahlt?
Wie hoch die Kosten amerikanischen Abenteuern als selbsternannte Schutzmacht.
Bitte nehmen sie das nächste Angebot des Rückzuges unbedingt an!
US Miltär raus aus Deutschland!
ER ist ja gerade in Polen um die NATO Vorwärtsverteidigung zu stärken.

Trumps Rechnungen

Dann möchte Polen
diese Kosten wohl in
Zukunft übernehmen???
Vielleicht bietet Putin
Trump an, Alaska aus
strategischen Gründen
kaufen zu wollen. Das
brächte der US-Regierung Milliarden an
Dollars! (Ironie off!)

Wie bitte?

Ihr Kommentar ist höchst interessant. Warum entscheiden sich Bürger dafür, sich für den Dienst an der Waffe zu entscheiden. Weil sie es selber wollen und die Soldaten sind auch nicht gewaltbereit. Die meisten gehen zur Bundeswehr, da sie z.B. einen Job haben wollen oder weil es eben für manche interessant erscheint. Wir haben damals auch Sachen gemacht, wie z.B. Bergrettung vom Hubschrauber aus oder Fallschirmspringen und das war ziemlich gut. Die Chinesen und ev. die Russen würden sich bestimmt freuen, wenn die anderen Länder keine Armee hätten.

GG Art 120

"Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 120 

(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen."

Erschreckend, dass Politiker das Grundgesetz nicht kennen...

Wenn das in das 2% Nato-Ziel

Wenn das in das 2% Nato-Ziel mit eingerechnet wird, auf die wir uns verpflichtet haben, ist das ja kein großes Problem. Bei den grob 67 Mrd. Euro fällt das auch nicht mehr auf. Und um die kommen wir mittelfristig wohl eh nicht mehr rum

... wobei ... bestehende Verträge aufkündigen, weil man davon gefühlte Nachteile hat, ist ja von genau dem NATO-Mitglied salonfähig gemacht worden, das am lautesten die Erfüllung dieses Vertrages einfordert...

Das mag alles stimmen...

...aber es mutet doch sehr als ein weiterer Versuch an, Ausreden zu finden, um ja kein Geld in die BW investieren zu muessen.

Die erbaermliche Wahrheit hinter all diesen Dingen ist wohl so :

Der deutschen Fuehrung ist seine Armee egal.

Man laesst sich lieber vom hochgeruesteten Welthegemon beschuetzen als das selber zu tuen.

Nur bloed, das der Welthegemon nicht mehr so mitspielt….

240 Millionen in 7 Jahren sind keine

„enorme Summe“. Das sind gerade mal 2,85 Mio pro Monat. Allein die Gehälter, die nur die deutschen Zivilangestellten aus USA erhalten (und dann das Geld in D versteuern und ausgeben) sind zigfach höher. 36 Mio wären das bei 3000€ brutto. Dazu kommt noch alles, was die Army vor Ort in D kauft, mit ameriksnischem Geld. Die Anwesenheit der US Truppen spült netto jede Menge Geld in deutsche Kassen.

Vielleicht sollte endlich einmal der, der die Zeche zahlt...

... gefragt werden, ob er überhaupt diese US-Truppen, ihre Drohnen-Technik und ihre Atomwaffen hier haben will!
Vielleicht kämen die "mündigen Bürger" ja auf bessere Ideen, als das Geld für imperiale Kriege(r) auszugeben. Mir fiele da vieles ein...
Also: Wenn unsere Regierung einmal wissen möchte, was ihr Volk davon hält, dann bietet sich eine Volksabstimmung geradezu an. Oder ist das zu viel Demokratie?

jo hoffentlich werden sie alle nach Polen verlegt.

Deutschland hat mehr als genug für die Besatzer bezahlt und geblecht. Der zweite Weltkrieg ist seit mehr als 75 Jahren vorbei und die USA führen schon sehr lange einen neuen Krieg um ihre eigene, imperiale Vorherrschaft. Für den sollen sie ruhig selber bezahlen.

Tja, werte (r) Ulminpoika

hätten Sie den Bericht zu Ende gelesen, so wären Ihnen die anderen Summen nicht verborgen geblieben.

Jeder möge selbst wählen...

..lieber leiste ich meinen Beitrag zur logistischen Unterstützung eines Nato-Partners in meinem eigenen Land, als dass ich später noch viel mehr Tribut an meinen russischen Besatzer zahlen muss....

Sind ja alle im westen

China oder Russland wuerde hoch fuer eine Militaerbasis in Deutschland bezahlen (wie China bereits in vielen Afrikanischen und Asiatischen Laendern tut). Statdessen zahlen wir fuer die extra USA kontrolle ueber Deutschland, wobei alle Stationen im Westen sind. Da der Soli im Osten eh nicht ankommt wie waere es Soli von Russland im tausch von Militaerbasis. Dann eine Mauer zwischen den beiden ziehen damit sich keiner zankt. Ach ne hatten wir schonmal probiert und toll war es auch nicht.

Nur mal die Zahlen

240 Millionen € in sieben Jahren, d.h. ca. 35 Millionen € pro Jahr, es sind 12.000 deutsche Zivilangestellte beschäftigt - wenn jeder im Durchschnitt 1.000 € Brutto pro Monat verdient (Nur geschätzt), wären dies 12 Mio. € pro Monat, bzw. 144 Mio. € pro Jahr, bzw. 1008 Mio. € in sieben Jahren - den Betrag muss man erst einmal mit anderen Arbeitgebern auffangen, oder?

Die 650 Mill. hat Trump wahrscheinlich schon

eingeplant für den Kauf von Grönland. Bin gespannt wieviel Geld sein dann einzurichtender Golfplatz verschlingt incl der Kosten für seinen Pysichiator.

Besatzungstruppen haben hier nichts zu suchen

So lange die US-Besatzungstruppen hier sind, kann man Deutschland wohl kaum als souveränes Land bezeichnen.
US-Soldaten haben (ebenso wie alle anderen Soldaten) außerhalb der eigenen Staatsgrenzen nichts zu suchen.
Darum sollten sie so bald wie möglich nach Hause fahren. Denn sie bieten unserem Land keinerlei Schutz.

Ganz im Gegenteil: So lange US-Atomwaffen unter US-Kommando hier lagern, ist Deutschland im Konfliktfall ein völkerrechtlich legitimes Angriffsziel für Atomwaffen. Und das brauchen wir ganz und gar nicht.

Im übrigen ist es so, daß nicht die USA uns beschützen, sondern daß deutsche Truppen immer wieder benutzt werden, um den USA (genauer: einer Handvoll US- Multimilliardären) die Kartoffeln aus dem Feuer zu holen.

Besser wäre es, aus der NATO auszutreten und ein neutrales Land zu werden.

Und wenn gefordert wird, daß Deutschland seine Rüstungsausgaben erhöht, dann sollen unsere amerikanischen Freunde bitte erst einmal die deutschen Goldreserven herausrücken.

Frage nicht wirklich beantwortet, oder..

Die Frage ist aber jetzt nicht wirklich beantwortet, ob diese Kosten in den kritisierten Verteidungsetat (1,x% statt 2%) miteingerechnet sind oder als andere Leistungen verbucht werden.
Interessant wäre im Hinblick auf die Argumentation von Herrn Grenell auch wirklich, ob bei den Summen wirklich noch hohe Kosten für den amerikanischen Steuerzahler anfallen, allerdings wenn praktischerweise keine Zahlen existieren, lässt sich frei spekulieren.

Große Kosten, aber nicht "immens"

Die Bundesregierung hat die US-Truppen in Deutschland in den vergangenen sieben Jahren mit mehr als 240 Millionen Euro unterstützt.
Hinzu kommt eine Beteiligung an den Baukosten der US-Streitkräfte.
Die 480 Millionen Euro, die der Bund von 2012 bis 2019 für alle militärischen Baumaßnahmen von NATO-Partnern in Deutschland verplant hat, entfallen "fast ausschließlich" auf die USA.

Kosten für die Bundesrepublik im Zeitraum von 2019 bis 2030: circa 650 Millionen Euro

Selbst wenn man die 480 Millionen für Baumaßnahmen komplett auf diejenigen der USA anrechnet, ergeben sich 720 Millionen Euro, die Deutschland für die US-Truppen ausgegeben hat - innerhalb von 7 Jahren. Das sind ca. 103 Millionen € / Jahr.
Und die geschätzten 650 Millionen Euro für die Zeit von 2019 bis 2013 entsprechen ca. 59 Millionen € / Jahr.

Beide jährlichen Summen sind "Portokasse" gegenüber dem Wehretat von derzeit 43 Milliarden Euro (2019). 59 Millionen entsprechen nicht einmal 0,14% des Etats.

Das ist der preis für frieden und freiheit

Was man von den ca. 110 abgeordneten, die zuviel im bundestag sitzen und mit einem monatlichen gehalt von ca. 10.000€ mal 4 jahre (ca. 50 Mio €) nicht behaupten kann. Dagegen ist das geld in die us amerikanischen freunde sehr gut investiert. Auch wenn ich aktuell kein freund des POTUS bin.

Der Artikel ist doch ein Scherz ?

Oooooh das kann ja nicht Euer Ernst sein :

ca. 30 Millionen Euro im Jahr an "Kosten" sind nicht einmal ein TAUSENDSTEL ! des Verteidungs-Haushaltes.

Also wenn wir den Wehr-Etat von 2018 auf 2019 (ca. 38 Milliarden) nicht um 12,2 % sondern um nur 12,1 % erhöht hätten -- dann wäre in Summe schon weniger ausgegeben worden.

Hier passt das schöne Wort "Peanuts" - aber noch besser: "Neben-Kriegsschauplatz" (also schön Rauch machen um von was Anderem abzulenken)

@ Superschlau (13:41)

"Die Besatzungstruppen auch noch zu finanzieren, ist wohl ein speziell deutsches Phänomen."

Es handelt sich bei diesen fremden Armeen auf deutschem Boden nicht um Besatzungstruppen. Die Bundesrepublik Deutschland hat fremden Mächten vertraglich (in der Regel bedeutet dies also freiwillig) ein Stationierungsrecht eingeräumt. Haben andere europäische Staaten ebenfalls in ähnlicher Form gemacht.
Vertrag, Politik, Macht sind unterschiedliche Begriffe, aber das ist ja wohl klar.

"Die Amis ziehen nie wieder aus Europa ab."

Das werden sie, ganz bestimmt, wenn die Europäer sie nicht mehr benötigen und nicht mehr wollen, das ist doch auch klar.
Derzeit sind die US-Politik und ihre Armee-Strategie bei vielen Deutschen sehr beliebt. Auf absehbare Zeit ist das eine starke Allianz für Deutschland.

Kostenüberraschung

Der Umfang und die Höhe als auch die Art der Ausgaben sind schier unglaublich. Sogar die Gerichtkosten übernimmt der Bund ? Erstaunlich das diese Gesamtkosten nie in Rechnung gestellt wurden. Nun hoffentlich fallen nicht auch noch die Umzugskosten nach Polen an, geschweige die Verbleibkosten dort.

Unabhängig von der "Portokasse"

wäre es begrüßenswert, wenn die US-Sodateska endlich samt ihres Aggressionsmaterials aus Deutschland verschwände.

Wirtschaftszweig

In der Regel zahlen die "Gastgeberländer" für die US-Truppen (ca. 1.000 Stützpunkte weltweit). Allerdings wird das enorm gut verschleiert. Auf jeden Fall würde die Heimholung aller im Ausland stationierten US-Soldaten bedeuten, dass a) einige Zig Milliarden Einnahmeverlust für den US-Haushalt entstehen sowie b) dass plötzlich mehr als 500.000 Männer arbeitslos werden. Somit ist der Einsatz für die "Freiheit" auf der Welt für die USA ein wichtiger Wirtschaftszweig, der ohne Feinde nicht überlebensfähig ist.
.
Somit muss die Bedrohungslage unbedingt aufrechterhalten werden. Deshalb umgarnte man die Ukraine, damit Russland die Krim sichern musste (sonst hätten da US-Schiffe angelegt), und es gab einen neuen Kalten Krieg! Juhu, juhu!

Peanuts

unsere so hoch geehrte Frau vdL hat alleinig jedes Jahr hoehere Kosten via Beratern und falschen Projekten und fehlender Kenntnis verursacht...
...
also Wir schaffen das......
...

Im Jahr zahlen wir also 35

Im Jahr zahlen wir also 35 Millionen. Dafür erhalten wir 12000 Arbeitsplätze und nochmal ca. 52000 Amerikaner, die hier ihr Geld ausgegeben.
Eigentlich keine schlechte Investition.

Staat im Staate

Die Kosten sind eher zweitrangig, wichtig wäre mir die Entfernung der Atomwaffen aus Rammstein und das von Dtl. wegen den Amerikanern immer wieder Krieg ausgeht.

@Plaui

"...als dass ich später noch viel mehr Tribut an meinen russischen Besatzer zahlen muss...."

dieses argument war schon vor 50 jahren falsch (wurde übrigens gerne in den drehbüchern zu "Ein Herz und eine Seele" eingebaut). und auch heute ist es falsch.

wieder muss eine polikerin der Linken kommen und sämtliche regierungen seit 1949 entlarven. dem deutschen steuerzahler wollte man das wohl zu gerne vorenthalten.

demnächst Trump einfach mal die rechnung unter die nase halten, wenn er wieder mimimi-t, dass Deutschland zu wenig zahlt.

@Jochen Peter

„Deutschland ist selber in der Lage, sich zu verteidigen“.
Äh, ja. Verbal verteidigen vielleicht. Militärisch können wir uns gerade noch gegen die Armee des Vatikanstaates verteidigen. Fragen sie mal einen beliebigen Bundeswehrexperten, was wir sonst können. Abgesehen davon würden uns die USA auch nicht verteidigen. Bzw. nur soweit es den ureigenen US Interessen dient.

Aussitzen...

Das Problem Trump wird sich spätestens in fünf Jahren gelöst haben, danach sehen wir weiter...

Auch wenn das

eher weniger propagiert wurde, wussten sehr viele von der Tatsache, das Steuergelder für diese Dinge ausgegeben werden.
Ich denke das man diesen Zustand 70 Jahre nach dem Krieg mal beenden könnte, es wurde ja als Drohung schon mal ausgesprochen.
Dieses Weihnachtsgeschenk sollte die Regierung sofort annehmen, die Truppen dürfen Gerne nach Polen gehen.

Auch ganze Dörfer wurden freigemacht

Da der zweite Weltkrieg von Deutschland verloren wurde war es klar das die Siegermächte sich das Land in Sektoren teilt. Für die Truppenübungsplätze wurde Land requiriert. Die Bewohner der Dörfer wurden einfach ausgesiedelt. Für viele der Vertriebenen war der Verlust der Heimat wesentlich schlimmer als die Zahlungen an die Besatzer. Das diese Landstriche von Amerika noch immer nicht zurckgegeben wurden und die Bundeswehr für jeden Übungstag sehr viel bezahlen muss ist nicht in Ordnung. Barackenunterkünfte kosten Luxushotelpreise.
Dies sind allerdings keine Militärausgaben sondern Schuldabtrag.

Dumm gelaufen für die

Dumm gelaufen für die Bundesregierung. Dabei nicht zu vergessen, dass Deutschland sich auch an Kriegskosten der USA beteiligt. Siehe Irakkrieg.

Deutschland übernahm so etwa 15–20 % der Kosten im Irakkrieg 1990, ich frage mich WARUM?

Aber das ist doch nicht viel

Viel wäre es als Einnahme für Deutschland, wenn die USA Pacht bezahlen würde für die US Basen auf deutschem Boden.
Zudem werden von diesen US Basen völkerrechtwidrige Angriffe auf fremde Länder geführt.
Außerdem wäre es wissenswert, wie der völkerrechtliche Status dieser Militär Basen ist.
Was ist wenn ein US Kampfflieger auf deutschen Boden abstürzt.
Dürfen deutsche Behörden die Ermittlungen führen, oder nicht.
Vielleicht wissen sie, wie das abläuft Ulminpoika.

re dehahn

"Auf jeden Fall würde die Heimholung aller im Ausland stationierten US-Soldaten bedeuten, dass a) einige Zig Milliarden Einnahmeverlust für den US-Haushalt entstehen sowie b) dass plötzlich mehr als 500.000 Männer arbeitslos werden."

Bleiben Sie doch mal bei der Realität.

Erstens kommentieren Sie einen Artikel in dem steht, dass die Zuzahlung zu den Stationierungskosten meilenweit von "zig Milliarden" entfernt ist.

Zweitens ist die Personalstärke der US Streikräfte im Ausland auch meilenweit von 500.000 entfernt, und im Falle der Heimholung sind sie nicht arbeitslos, sondern wechseln den Stationierungsort.

@13:59 von nemesis77

"Und wie sieht es mit den Ausgaben der stationierten Soldaten vor Ort, zum Beispiel Lebensmittel, aus. Und nicht jeder geht in einen PX Shop. (...)
Wieviel von den veranschlagten Kosten kommen indirekt durch Steuern und Abgaben deutscher Baubetriebe, Handwerker etc. wieder zurück? Das hätte die Frau von der dunkelroten Partei auch mal in Erfahrung bringen können."

Sie stellen hier genau den richtigen Kontext her. Die Frage der Linken (wenngleich berechtigt) stellt die Situation aus dem Zusammenhang gerissen und verkürzt dar.
Ich kann zwar damit leben wenn die Amis abziehen und ihre Drohungen gleich mitnehmen - aber wirtschaftlich würden wir davon nicht profitieren.
Was Deutschland hier innerhalb von 7 Jahren verausgabt hat, hauen die Amis in nichtmal 2 Monaten an Gehältern raus. Und ein bisschen davon bleibt in der Umgebung.

Jochen Peter: „Deutschland

Jochen Peter:
„Deutschland ist selber in der Lage, sich zu verteidigen“.
nelumbo:
Äh, ja. Verbal verteidigen vielleicht. Militärisch können wir uns gerade noch gegen die Armee des Vatikanstaates verteidigen.

Gegen wen sollte Deutschland sich denn verteidigen müssen? Gegen die Schweiz oder Österreich etwa? Sind ja schließlich beides keine Nato Mitgliedsstaaten (und trotzdem wurden sie immer noch nicht annektiert).

Frage: wie wäre es mit vollständigem Abzug der us-Truppen??

Frage:
wie wäre es - zum Einsparen dieser Kosten die im Artikel genannt werden - mit vollständigem Abzug der us-Truppen in Deutschland?? Denn wenn die an den EU-Außengrenzen sind, schuetzen die uns doch immernoch. Wo ist das Problem??

Und wie wäre es mit einem vollständigen Abzug der us-Atomwaffen aus Deutschland und der EU samt Ruecktransport in die USA (unverzollt und UNFREI) per Frachtschiff??

Damit hätten wir diese Kosten los!

13:48, Shuusui

>>Wieder mal ein Anlass nachzufragen, warum denn die Russen ihre Besatzungszone verlassen haben, Amerikaner und Briten aber immernoch in ihren Besatzungszonen Militärstützpunkte unterhalten.

Weil die USA den kalten Krieg gewonnen haben?<<

Streichen Sie doch einfach das Fragezeichen Ihres letzten Satzes. Dann haben Sie die Antwort auf die Frage, die in Ihrem ersten Satz steckt.

13:53 von Der_Mahner

«Tja, das läuft dann wohl unter Entwicklungshilfe. Dafür verroten unsere Schulden - tolle Sache.»

Ich gehe mal davon aus, Sie haben sich vertippt und wollten eigentlich schreiben: "… verrotten unsere Schulen …" nicht "… Schulden …".

Nun erfährt man ja aus dem Artikel, dass sich DEU mit den besprochenen Ausgaben auch am Bau von Schulen durch die USA beteiligt:

«Zum deutschen Anteil an den Projekten gehört etwa eine Beteiligung von 110 Millionen Euro an einem US-Schulbauprogramm in Rheinland-Pfalz.»

Das sind zwar prinzipiell Schulen für Kinder der US-Bürger.
Die in der (oder für die) US-Army Dienst tun.

Aber es sind keine Schulen, auf die nicht auch Kinder gehen könnten, die als nicht US-Bürger im Einzugsbereich wohnen.

Auch bei den anderen Ausgaben sollte man erst mal im Detail schauen, in welcher Art sie nicht auch der Infrastruktur in DEU außerhalb der US-Army zugute kommen.

Das wäre doch mal "tolle Sache".
Bevor man reflex-artig den Motor des Wehklagens anwirft …

Ja, wer hat denn nun den Krieg verloren?

Vae victis, das sagten schon die alten Römer. Und - was auch verwundert- unter dem Friedensgott Obama sel. Angedenkens waren die Besatzungskosten auch nicht niedriger. Das fällt manchen wohl erst auf, seitdem der US-Präsident nicht mehr merkelkonform ist?! Also, bitte nicht meckern. Der Verlierer zahlt immer die Zeche; wer glaubt, dass Deutschland (oder was uns als jenes gelassen und umverändert wurde) irgendwann nach 1945 souverän geworden ist, der mag weiter an zitronenfaltende Zitronenfalter glauben. Deutschland darf aber zumindest eins: Immer zahlen, wenn jemand mal Geld braucht.

Truppenabzug jetzt!

Trump soll seine "Warnung" wahr machen.

Truppen abziehen!
Atombomben raus aus Deutschland!

Ich will kein Steuergeld für diesen Kram ausgeben (lassen)!

14:05, werner1955

>>240 Millionen,
gibt nicht der Bund aus. Das geld wird von den Steuerzahler in Deutschland aufgebracht und bezahl.

Bitte richtig stellen.<<

Alles, was der Bund ausgibt, ist Steuergeld.

@ Superschlau

Amerikanische Truppen in Deutschland als "Besatzungstruppen" zu bezeichnen, ist wohl eine spezielles Problem von ihnen...und warum sollten sie aus Europa abziehen? Und warum sollten wir uns kein Militär mehr erlauben? Da sie solche Thesen einfach ohne Begründungen raushauen, sind sie nur "verdeckte Versuche" zu mäkeln, ohne wirklich verdeckt zu sein. So ist es halt...

Ist die BRD derart gewachsen?

Wir haben jetzt schon überdimensionierte Militärkosten. Würden wir dem Wunsch der USA folgen, hätten wir höhere Ausgaben für die Verteidigung als das grösste Land der Erde mit der längsten Grenze und der größten Luftraum.

Effizienz aus weniger Mitteln ist scheinbar nicht unser Ding. Vielleivht erübrigt sich dann auch das mit den Kosten für deren Interessen.
Sollten wir uns eventuell mal von russischen statt amerikanischen Experten neraten lassen?

Am 21. August 2019 um 14:43 von Morgenman

35 Mio sind doch gar nichts...

warum zahlen Wir fuer die Renovierung der GORCH FOCK nicht 1.600 Mio statt schlapper 160 Mio...
...
in Romania faehrt das 20 J. aeltere Schwesterschiff der G.F., die MIRCEA*, 1938 von Blohm&Voss an Romania abgeliefert, ohne solche Arbeitsplatz-Massnahmen = Industrie=Mafia Kosten...
...

@um 14:36 von Ist Wahr

"Derzeit sind die US-Politik und ihre Armee-Strategie bei vielen Deutschen sehr beliebt. Auf absehbare Zeit ist das eine starke Allianz für Deutschland."

Wer sind viele? Meinen Sie die Anhänger der "Aufstrebenden 13% Partei"? Die bewundern m.M.n. mehr, das jemand mal wieder "die Weltherrschaft anstrebt"...- Zwei "Feudalherren" gleichzeitig an der Macht eines "Reiches" ging noch nie gut...
Wenn Sie mit Allianz, "den kleineren Partner bei kriegerischen Auseinandersetzungen als "Puffer- oder Kollateralen Schaden sehen", dann gebe ich Ihnen recht.
Leider hat die EU momentan noch auf so vielen Ebenen einen gemeinschaftlichen Zusammenhalt zu finden- d.H. keinen Einheitsbrei der "Vereinigten Staaten von Europa", sondern einen sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich, ohne Verlust der individuellen kulturellen Identitäten. Ist aber wohl noch sehr weit entfernt- "Dank" aufstrebenden Nationalismus zur Machtsicherung Einiger, so das für mich eine Europäische Armee leider noch utopisch erscheint..

die kosten sind für diesen

die kosten sind für diesen Zeitraum ja fast schon gering...
Viel schlimmer finde ich dagegen die Existens von Atomwaffen in Deutschland und der Ramstein Basis (Drohnenmorde)
Die meisten in Deutschland sind dagegen, aber die Politik ändert daran nichts.... wo ist das denn Demokratie?!

@ von sosprach

Von der gemeinsamen Verteidigungsstrategie der NATO haben sie wohl noch nichts gehört...ihre Argumente sind falsch, weder Besatzung , noch selbsternannte Schutzmacht...oder wollen sie, daß in Rammstein das russische Militär übernimmt?

Das is' ja mal interessant!

...vielleicht sollt das Verteidigungsministerium einmal darüber nachdenken
diese hohen Kosten anstatt für die US-Armee auszugeben in den eigenen Verteitigungsetat
einfließen zu lassen.

---

Wahrscheinlich wird die BW dann zwar immer noch nicht dem 2%-Ziel gerecht,
aber immerhin ist diese Marke zu erreichen auch nicht unbedingt erforderlich.

Warum zahlen wir Steuerzahler eigentlich für die USA hier in Deutschland?
Würde das auch umgekehrt die USA so machen, wenn 20.000 Soldaten in den USA statoniert wären?
Wohl kaum.

Und noch eine letzte Frage:
Hat Trump bei seiner ewigen Meckerei über Deutschland diese Kosten eigentlich mit berücksichtigt?

Ich glaube nicht. Sowas wird doch gerne unter den berühmten Teppich gekehrt!

@ claudius19 (14:43): das gehört paralell miterledigt!

hi claudius19

wichtig wäre mir die Entfernung der Atomwaffen aus Rammstein und das von Dtl. wegen den Amerikanern immer wieder Krieg ausgeht.

Das muss im Rahmen des Abzuges der us-Soldaten aus Deutschland und der EU paralell miterledigt werden. Und das betrifft nicht nur die us-Atomwaffen in Rammstein, sondern auch in Buechel, Klein-Brogel (Belgien), Volkel (Niederlande), Aviano (Italien), Ghedi-Torre (Italien), Lakenheath (GB; zusätzlich 110 US-Nuklearwaffen).

Diese gehören ebenfalls vollständig und restlos abgezogen samt Ruecktransport in die USA zur Abruestung weil sie eine Gefahr fuer die gesamte Welt sind. Darueber hinaus gehören auch alle französischen, sämtliche englischen und sämntliche israelischen Atomwaffen vollständig und nachpruefbar (IAEA) abgeruestet!

Am 21. August 2019 um 14:43 von Morgenman

Genau so siehts aus!
Und die Baumaßnahmen werden von deutschen Firmen durchgeführt, die (im Idealfall...) hier ihre Mitarbeiter bezahlen und Steuern abführen.

Das Geld stecken wir uns von der linken in die rechte Hosentasche.
Am Ende des Tages steht vermutlich sogar ein Plus (aber das wollte weder die Abgeordnete wissen noch die diversen Kommentatoren hier, es hetzt sich eben leichter ohne Fakten)

Angstmache

viele Kommentatoren verwechseln die US-Truppen mit Besatzer. Einerseits haben wir mit den USA (Nato) Verträge zur Stationierung geschlossen. Und zweitens sind diese Kasernen und Truppen ein enormer Wirtschaftsfaktor in den Regionen. Als Obama vor einigen Jahren die Präsenz reduziert hat, haben tausende ihre Arbeit verloren und ganze Landkreise gebibbert. Stand alles in der Tagesschau. Der wirtschaftliche Nutzen ist um einiges höher als die Kosten, das sollte bedacht werden. Und wer fordert das alles zu verschwinden hat muss auch einen Ausstiegsplan US-Kasernen vorlegen können.

@ Leberkas (14:46): einiges wurde bereits zurueckgegeben

hi Leberkas

Für die Truppenübungsplätze wurde Land requiriert. Die Bewohner der Dörfer wurden einfach ausgesiedelt. Für viele der Vertriebenen war der Verlust der Heimat wesentlich schlimmer als die Zahlungen an die Besatzer.

ich sage dazu mal:
beides ist gleichermaßen schlimm. Die USA haben bei uns kein Land zu rauben und keine Buerger aus ihren Dörfern zu vertreiben. Es wird Zeit, dass wir unser Land von den USA wiederholen.

Dann zu dem hier:

Das diese Landstriche von Amerika noch immer nicht zurckgegeben wurden und die Bundeswehr für jeden Übungstag sehr viel bezahlen muss ist nicht in Ordnung.

Wir brauchen nicht mehr so viele Bombenabwurf-Uebungsplätze. Viele davon kann man säubern, beräumen und dann in schöne Naturschutzgebiete umwandeln wie es hier bei uns in Unterfranken bereits passiert. Von daher ist schon einiges zurueckgegeben worden. Beispiel: Truppenuebungsplatz Brönnhof hier in Unterfranken der jetzt ein Naturschutzgebiet ist.

@13:41 von Superschlau - Besatzungstruppen- Oh man....

...nun wird mir einiges klar, warum Sie hier immer solche Beiträge verfassen, wenn Sie immer noch in der Zeit n.d. 2.Wk. leben.

---

Und ich meine die echte Zeit wo Deutschland ein Land war, welches von den Siegermächten
nicht nur besetzt sondern vor allen Dingen kontrolliert worden ist.

Aber soll ich Ihnen mal etwas verraten?!
Diese Zeiten sind schon lange vobei.
Spät. seit 1990 nachdem Zwei-plus-Vier-Vertrag nämlich!

@birnsepp um 14.15

2% wären pi mal Daumen 67 Mrd. Euro, das ist ein Betrag in der Größenordnung, die ich auch mal errechnet habe.
Der Rüstungsetat von Russland - der ja der "Aggressor" sein soll liegt 2018 bei 61.39 Mrd.
Nur mal ein Vergleich.
Ich glaube nicht, dass wir da hin müssen, selbst mehr aufzubringen als "der Feind", wenn wir zudem innerhalb der NATO zusammengenommen wesentlich mehr für Rüstung ausgeben.
Das steht doch in keinem Verhältnis mehr, denn eigentlich gibt es ein Drohszenario doch nur von den USA ausgehend.

An die Zukunft denken

So sehr die Aufregung auch zu verstehen ist, so sehr einige Kommentare auch nachvollziehbar sind - wir müssen in anderen Dimensionen zu denken lernen. Wir gehen bei der Aufregung davon aus, dass Trump Präsident bleiben wird. Das wäre zwar möglich, ist aber dann auch nur für vier weitere Jahre. Die Differenzen, die wir jetzt mit den USA haben, haben wir weder mit dem Staat USA, noch mit den Amerikanern oder mit amerikanischen Unternehmen und Produkten. Die Probleme haben wir nur mit Trump. Sobald seine Zeit endet, kommt wieder etwas anderes, neues - eine Chance, die Beziehungen wieder zu entspannen und zu verbessern. Es wäre dann doch schade, wenn wir alles neu aufbauen müssten, neu erschaffen, neu erfinden...

Die Kosten könnte man böswillig als Schutzgeld auslegen ...

... aber das wird der Sache nicht ganz gerecht.

Deutschland ist ein souveräner und autonomer Staat und keine Besatzungszone. Der zweite Weltkrieg ist lange vorbei. Ich fühle mich weder von Russland noch von anderen Staaten bedroht - sehe jedoch die Notwendigkeit einer Verteidigungsarmee durchaus ein. Dafür haben wir jedoch die Bundeswehr.

Wenn die USA in Deutschland aus strategischen Gründen Truppen stationieren - was ich nicht gut finde, da wir uns so zu deren Taten und Strategien bekennen, statt distanzieren - dann ist es nur recht und billig, wenn auch die USA für den Unterhalt aufkommen.

Um es deutlicher zu machen: Mir ist gleich, ob die USA, Russland, Frankreich oder Mikronesien Truppen in Deutschland stationieren möchte: Ich brauche und will die nicht - und erst recht sehe ich nicht ein, weshalb ich mit meinen Steuern für Soldaten fremder Staaten aufkommen sollte, die mir nicht dienen, nicht nutzen und die ich weder brauche noch will.

@ hippojim (14:48): genau deswegen muessen wir die loswerden

hi hippojim

Genau wegen dem hier:

Zudem werden von diesen US Basen völkerrechtwidrige Angriffe auf fremde Länder geführt.

muessen wir die us-Truppen hier in Deutschland und aus der EU loswerden, damit von hiesigem Boden NIE WIEDER solche Dinge geschehen. Genau deswegen dulde ich keine us-Basen mehr hier in Deutschland und der EU:

Viel wäre es als Einnahme für Deutschland, wenn die USA Pacht bezahlen würde für die US Basen auf deutschem Boden.

Diese Basen gehören allesamt geschlossen und vollständig beräumt. Außerdem gehört der gesamte Grund und Boden an Deutschland - an die Kommunen und Städte - zurueckgegeben.

Damit zu dem hier:

Außerdem wäre es wissenswert, wie der völkerrechtliche Status dieser Militär Basen ist.

Die sind aktuell - noch - exterritoriales Gebiet, muessten aber eigentlich deutscher Boden sein. Denn ich betrachte diese us-Soldaten hier nur noch als Gäste und nicht mehr als Besatzer. Als solche erkenne ich sie nicht mehr an

35 Millionen im Jahr

Also wirklich Peanuts. Uns wie viel Millionen bleiben durch die 12Tausend zivilen Angestellten dann wieder hier? Und wie viel von dem Geld kamen deutschen Firmen bei den Bauvorhaben zu gute?

Das sog. "Zwei-Prozent-Ziel" ...

... erreichen wir auch dann bei weitem nicht, wenn wir diese Ausgaben mit einrechnen würden. Interessanter wäre es, hier Infrastruktur-Ausgaben, wie Straßen- und Brückenbau mit einzurechnen. Ohne diese sind schließlich keine NATO-Truppenverlegungen möglich. Ich denke, hier sind andere NATO-Partner bedeutend kreativer als die Finanzjongleure in deutschen Ministerien.

14:43 von Morgenman

«Im Jahr zahlen wir also 35 Millionen. Dafür erhalten wir 12000 Arbeitsplätze und nochmal ca. 52000 Amerikaner, die hier ihr Geld ausgegeben.
Eigentlich keine schlechte Investition.»

Als es noch Belgische Streitkräfte in DEU stationiert gab (bis endgültig 2002). Waren 3 verschiedene Standorte in meiner Heimatstadt Köln. Verglichen mit fast 1 Mio. Einwohnern nur sehr wenige "Manneken".

Und jedes Mal, wenn einer der belgischen Standorte geschlossen wurde, hatte das Auswirkung auf die begrenzte lokale Wirtschaft. Vor allem auf Handel + Gastronomie. "Gab sich dann stets recht schnell im Großen & Ganzen". Waren aber für die 3 Stadtteile erst einmal schon gravierende Änderungen nach dem Abzug.

Ich war auf der entlegenen japan. Insel Okinawa.

Einer der größten Stationierungsorte von US-Truppen außerhalb der USA weltweit. "Fürchterlich US-like". Aber der lokalen Wirtschaft (vor allem Handel + Gastronomie) geht es "blendend" auf Okinawa. Was ohne die US-Truppen definitiv anders wäre …

@Shuusui

Weil Deutschland Teil der NATO ist und kein Militärbündnis mit Russland pflegt?

Frage mich, was an der Meldung wirklich neu ist...

Ich bin in RP aufgewachsen und habe als Kind begeistert und als Erwachsener später zunehmend kritischer unsere amerikanischen "Verbündeten" dort kennengelernt... Nicht erst nach dem Fisako seinerzeit in Ramstein habe ich mir die Frage gestellt, WANN die Amerikaner endlich mal ihre Sachen packen und unser Land mal wieder verlassen. Und nein, aus mir spricht kein Antiamerikaner, sondern einfach nur jemand, der sich mit gesundem Menschenverstand fragt, wie lange wir als souveräner Staat es noch zulassen wollen, dass z.B. von unserem Land aus Drohneneinsätze ausgeführt werden. Und ja, als die Amerikaner vor Wochen ankündigten, ggf. Ihre Truppen nach Polen verlegen zu wollen, dachte ich schon, ich würde das nie erleben! Allein es fehlt mir hierbei der Glaube... Aber was die millionenschweren Zahlungen an Amerika und die Nato anbelangt wundert mich wirklich, wenn es hier noch Leute gibt, die das bislang nicht wußten. Das ist bereits sein Jahren bekannt und wohl eine Art "Reperationszahlung"

@ Googol (14:47): sachlich falsch - Deutschland war NICHT dabei!

hi Googol

Sachlich falsch!
Erstens: Deutschland hat im Irak-Krieg nicht mitgemacht! Siehe hier:

https://tinyurl.com/yyhd37hb
bundestag.de: Historische Debatten (15): Der Irak-Konflikt

"Nein zum Krieg"

Eine Position, die er später allerdings revidierte: Bereits im Bundestagswahlkampf 2002 hatte Schröder einer deutschen Beteiligung an einem Irakkrieg eine klare Absage erteilt - und sich damit den entscheidende Vorsprung gegenüber seinem Herausforderer Dr. Edmund Stoiber (CSU) auf den Wahlsieg sichern können.

Wenige Monate später, bei einer Wahlkampfveranstaltung im Vorfeld der niedersächsischen Landtagswahl im Januar 2003, kündigte Schröder dann an, dass Deutschland auch einer UN-Resolution, "die den Krieg legitimiere", im Sicherheitsrat der UNO nicht zustimmen werde.

240 Mio für US-Truppen

Am 21. August 2019 um 14:43 von Morgenman...
Im Jahr zahlen wir also 35 Millionen. Dafür erhalten wir 12000 Arbeitsplätze und nochmal ca. 52000 Amerikaner, die hier ihr Geld ausgegeben.
Eigentlich keine schlechte Investition.
###
Sehe ich genauso ! Die Amerikaner leben hier, geben hier ihr Geld aus und sind somit eine wichtige wirtschaftliche Stütze für die Gemeinden wo die Amerikaner stationiert sind. Auch 12000 zivile Arbeitsplätzen in US Einrichtungen in Strukturschwachen Regionen sind nicht schlecht und sind nur schwer zu ersetzen. Und Richtig, was sind da schon da. 35 Millionen im Jahr. Das sollten alle Bedenken die nun Amis go Home rufen. Die US Streitkräfte waren früher hier in Bremerhaven stark präsent, heute nicht mehr und das war für die Stadt ein großer Wirtschaftlicher verläßt.

Am 21. August 2019 um 13:41 von Superschlau

"Die Besatzungstruppen auch noch zu finanzieren, ist wohl ein speziell deutsches Phänomen."

Nein! Es ist seit Jahrtausenden üblich, daß die besetzten Länder ob direkt oder indirekt die Besatzung finanzieren.
Fragwürdig wird es dann, wenn wir nach offiziellem bekunden nicht besetzt sind und dies trotzdem tun...
Die absoluten Zahlen sind hierbei allerdings vollkommen irrelevant.

@ Erich Kästner (15:00): korrekt - raus mit dem Dreck!!

hi Erich Kästner

Truppen abziehen!

korrekt!!

Atombomben raus aus Deutschland!

nicht nur aus Deutschland sondern aus der gesamten EU (Belgien, Niederlande, Italien, Frankreich, England -> bei rp-online nachlesen wo noch alles us-Atomwaffen in der EU rumliegen). Die gehören alle auf ein Frachtschiff (am besten ein Spezialschiff mit Sicherheitscastoren fuer diese Sprengköpfe) verladen und dann unfrei und unverzollt in die USA zurueckgeschickt.

Ich will kein Steuergeld für diesen Kram ausgeben (lassen)!

ich ebenfalls nicht! Da stehe ich bei Ihnen. Wir brauchen unser Geld fuer

dieses EU-Militärbuendnis
fuer andere wichtigere soziale Aufgaben in der EU

Wer hat die US Armee eingeladen?

Ursprünglich Frankreich als hervorragender Gastgeber, nun soll Deutschland für die verbliebenen Gäste zahlen?

240 Mio für US-Truppen

Am 21. August 2019 um 14:43 von Morgenman...
Im Jahr zahlen wir also 35 Millionen. Dafür erhalten wir 12000 Arbeitsplätze und nochmal ca. 52000 Amerikaner, die hier ihr Geld ausgegeben.
Eigentlich keine schlechte Investition.
###
Sehe ich genauso ! Die Amerikaner leben hier, geben hier ihr Geld aus und sind somit eine wichtige wirtschaftliche Stütze für die Gemeinden wo die Amerikaner stationiert sind. Auch 12000 zivile Arbeitsplätzen in US Einrichtungen in Strukturschwachen Regionen sind nicht schlecht und sind nur schwer zu ersetzen. Und Richtig, was sind da schon da. 35 Millionen im Jahr. Das sollten alle Bedenken die nun Amis go Home rufen. Die US Streitkräfte waren früher hier in Bremerhaven stark präsent, heute nicht mehr und das war für die Stadt ein großer Wirtschaftlicher Verlust.

landart

wer hat versucht verdeckt zu mäkeln?

Ich bin der Meinung, daß wir weder Besatzungstruppen, noch eigenes Militär brauchen. Wie werden uns 100 fahruntüchtige Leopard2 und 10 nicht tauchende Uboote, im Verbund mit 200 nicht gelieferten Flugzeugen vor einer H-Bombe denn schützen? Und was passiert, wenn de ganze Müll wider erwarten doch einsatzbereit ist? Dann kommt die H-Bombe eben ohne Bodenoffensive.
Militär ist mitlerweile völlig unnütz. Es sei denn, man braucht es, um völlig unterentwickelte Länder zu quälen. wie etwa Afganistan, Iran, Irak, Libyen,...

Was soll die Aufregung?

DIeses Problem wird doch nun hoffentlich nach Polen verlagert.

@von Antonovistpleite

Ganz im Gegenteil...Deutschland gibt nur rd. 1,3 % statt der vereinbarten 2% des Bruttosozialprodukts für seine Verteidigung aus...das grösste Land der Erde gibt ein Mehrfaches aus - insbesondere in den vielen versteckten Haushaltsposten - die Bundesmarine besitzt ein paar U-Boote und einige Fregatten, das größte Land der Erde besitzt derzeit 72 U-Boote, 14 Raketenkreuzer und viele Raketenfregatten und und - das größte Land der Erde hat allein bei seiner Luftwaffe soviele Soldaten wie die ganze Bundeswehr zusammen...aber bei dem größten Land der Erde ist das alles fast umsonst zu unterhalten. Da ist mir der Schutzschirm der Nato lieber...und unsere Kosten für die 36000 amerikanischen Soldaten bei uns sind es allemal wert.

@wulfmusic

"Besser wäre es, aus der NATO auszutreten und ein neutrales Land zu werden."

Bei den irrlichternden Beiträgen hier im Forum, ware ein Ausschluss Deutschlands nur zu unterstützen. Wer braucht kooperation mit einem Land, in dem Sicherheit als ein wegzuwerfendes Gut betrachtet wird.

Einfach die Wehrpflicht wieder reaktivieren und

die US Standorte für die die Bundeswehr übernehmen. Dann können alle US-Truppen nach Polen abziehen, samt Atomwaffen! Erst wenn dies geschehen ist, hat der US Botschafter keinen Grund mehr rum zu stänkern! Es wird ganz vergessen, dass durch die US Truppen, Deutschland zu einem potenziellen Angriffsziel im Konfliktfall wurde und das ist teuer genug!

Vorsicht Stimmungsmache!

Auch wenn ich lieber heute als morgen die militärische Präsenz der USA in Deutschland nicht mehr sehen möchte, halte ich diesen Artikel für höchst problematisch.
Meiner Meinung nach reine Stimmungsmache. Warum, weiß vielleicht der Verfasser.
Deutschland zahlt pro Jahr ca. 34 Millionen € ?? Okey... !!
Die Amerikaner zahlen allein an Gehältern mindestens 2,5 Milliarden € wovon bestimmt ein großer Teil auch in Deutschland ausgegeben wird. Dagegen sind 34 Millionen € wirklich Peanuts.
Schade, dass so viele Foristen auf die Argumentation hereinfallen.
Ich denke, dass es für Trump eher ein Problem ist, dass Amerikaner, die lange Zeit in Deutschland lebten, ein anderes Deutschland-Bild nach USA importieren als das gerne bemühte Fake-Deutschland-Bild des Herrn Donald Trump.

Am 21. August 2019 um 14:29 von MalWeiterGedacht

Mit weiter gedacht hat Ihr Beitrag leider wenig zu tun.

Die USA sind aus eigenem Interesse da, wir haben sie nicht gerufen noch sollten wir wesentliches Interesse haben, sie hierzubehalten. Die 12.000 deutschen Angestellten brauchen sie auch wenn wir keine finanzielle Unterstützung leisten. Solange wir die Amis also nicht nach Hause schicken, so wir das als "freies, unabhängiges" Land überhaupt können, werden uns die nicht auf der Tasche liegen.
Bleiben 240 Mio. für was genau?

@ ThiloSarrazin2015

"Nur mal so , zum Vergleich:
"Im Jahre 2017 des Herrn "
Die Regierung hat im vergangenen Jahr knapp 22 Milliarden Euro zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ausgegeben. Auch für das laufende Jahr plant Finanzminister Schäuble einen ähnlich hohen Betrag ein.

Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise rund 21,7 Milliarden Euro ausgegeben. Nach dem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums sind für dieses Jahr weitere 21,3 Milliarden Euro dafür im Bundeshaushalt eingeplant.
"

Das interessiert die strammen "Pazifisten" hier im Froum nicht.

Wenn Standorte wie Ramstein geschlossen werden, ist

hoffentlich bald Schluß mit den, von den USA angezettelten, Stellvertreterkriegen! Insofern hat ein Abzug aller US-Truppen auch etwas Gutes ;-)

Wir sollten lieber froh sein...

...dass die USA immer noch hier sind um Deutschland zu verteidigen, da wir selbst nicht dazu in der Lage sind.
Wir erfuellen immer noch nicht die laut NATO Vertraegen noetige Quote um die Bundeswehr zu finanzieren.

Sollte Russland sich demnaechst ueberlegen hier mal vorbeizuschauen, wie sie es ja hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand in der Ukraine gemacht haben, haetten wir dem nicht viel entgegen zu setzen.

Deutschland und viele andere EU Staaten befinden sich in einer Art Friedenslethargie so scheint es. Nur weil wir uns innerhalb Europas nicht mehr bekriegen, heisst das noch lange nicht, das andere Maechte nicht ein Stueck vom europaeischen Kuchen wollen.

Wer hier den Abzug aller US Truppen aus Europa fordert, ist extrem blauaeugig. Ihr duerft gerne mal die Polen fragen was die davon halten. Die wissen was Russland wirklich will, und dass es nur einen Weg gibt denen klar zu machen dass sie mit Europa kein leichtes Spiel haben werden.

Nein sind wir nicht. Kein

Nein sind wir nicht. Kein Land in Europa waere zur Zeit in der Lage sich gegen einen Blitzangriff einer grossen Militaermacht selber zu verteidigen.

14:47 von Karl Klammer

"Gerade bei dem schon wieder aufkeimenden
rechtsnationalismus sind die 249 Mio Penutz
gut angelegtes Geld"

Sie haben aber schon mitbekommen, dass diese rechtsnationalen Kräfte von der USA unterstützt werden. Können sie sich an den Einstand des aktuellen amerikanischen Botschafters erinnern? Oder an die inzwischen weniger erwähnten Unterstützer des amerikanischen Präsidenten, wie Breitbart und andere, die sich auch zur Unterstützung rechtsnationaler Kräfte in Deutschland bekannt haben?
Es wird Zeit für eine souveräne europäische Armee.

@um 15:21 von MikLondon

"Die Probleme haben wir nur mit Trump."

Falsch. Denn genau das soll uns durch die endlos langen Lästereien über Trump suggeriert werden. Die USA gab es mit ihrer "aktuellen Charakteristik" bereits vor Trump und wird es auch genau so nach Trump geben. Trump hält - im Gegensatz zu seinen Vorgängern - allen dependenten Verbündeten den Spiegel vor. Diese einmalige Chance nicht für die eigene Entwicklung zu nutzen, wäre fatal.

@von Demokratieschue...

Eine Welt ohne Atomwaffen wäre natürlich wünschenswert...dazu würden aber auch die Atomwaffen Russlands z.B. die im ehemaligen Königsberg (jetzt Kaliningrad) gehören oder haben sie die vergessen. Der atomare Schutzschirm des Westens hält die Balance zum östlichen Atomarsenal...alle Atomarsenale sind eine Gefahr für die Welt...aber das haben sie in ihrem Beitrag nur einseitig vom Westen gefordert. China und Nordkorea sind leider auch Atomländer, was ist mit denen? Wenn man einen Welt ohne Atomwaffen will, dann müssen alle Atomwaffen nachprüfbar abgerüstet werden. Ich denke, das sehen sie auch so....

@ Googol (14:47): die USA wollten uns fuer ihre Zwecke missbrauc

Darueber hinaus war es so, dass

2. die USA uns fuer ihre Zwecke missbrauchen wollten:

Angebliche damalige BND-Informationen sollten den Krieg rechtfertigen laut einem Bericht von welt.de:

https://tinyurl.com/y45bx98w
welt.de: Warum Deutschland den USA nicht folgen wollte (am 08.07.2016)

BND-Informationen sollten den Krieg rechtfertigen

Damals war die Entscheidung, sich nicht an dem Krieg zu beteiligen, jedoch äußert schwierig. Dem wichtigsten Verbündeten einen Korb zu geben galt als politisch heikel. Und auf Geheimdienstebene sah sich BND-Präsident August Hanning mit Forderungen seines amerikanischen Kollegen George Tenet konfrontiert. „Ich hatte schon damals den Verdacht, dass die USA Informationen aus dem BND für ihre Begründung des Irakkrieges benutzen wollten. Das hat sich dann später leider bestätigt“, sagt Hanning.

@Demokratieschue..., 15:33 (re @Erich Kästner)

">> Atombomben raus aus Deutschland! <<
nicht nur aus Deutschland sondern aus der gesamten EU (Belgien, Niederlande, Italien, Frankreich, England -> bei rp-online nachlesen wo noch alles us-Atomwaffen in der EU rumliegen)"

Aus der gesamten Welt.

"Die gehören alle auf ein Frachtschiff (...) verladen und dann unfrei und unverzollt in die USA zurueckgeschickt"

Die gehören nirgendwohin verschifft, sondern wo immer möglich an Ort und Stelle schnellstens unschädlich gemacht.

Ist das viel Geld?

240.000.000 in sieben Jahren
sind
ca. 34.000.000 pro Jahr
für 35.700 Soldaten
sind knapp
1.000 Euro pro Soldat pro Jahr.

Ohne Fachmann zu sein, gehe ich davon aus, dass uns ein (1) Bundeswehr Soldat etwas mehr pro Jahr kostet.

Oder hab' ich da was falsch gelesen?

Dann geht doch nach Polen!

Das Geld, das wir dann nicht mehr für amerikanische Truppen ausgeben müssen, können wir zur Instandsetzung maroder Schulen und Straßen gut gebrauchen.

@ Bernhardus (15:41): diese Soldaten gehören heimgeschickt!

hi Bernhardus

Diese us-Soldaten gehören nach Hause geschickt! Die EU muss sich selbst um ihre Sicherheit kuemmern und es wäre eine verbotene Provokation und Aggression gegenueber Russland, wenn us-Atomwaffen an die EU-Außengrenze verlegt wuerden! Noch dazu wäre es ein glatter Verstoß gegen die NATO-Russland-Grundakte!! Siehe dazu im Völkerstrafgesetzbuch § 13 (Verbrechen der Aggression).

rer Truman Welt

Wenn es sich quasi um Nato-Soldaten handelt und nicht um Besatzungsrelikte, könnte doch jeder andere Nato-Staat hier Soldaten stationieren, wenn das die Bundeswehr nicht stemmen kann. Aber habe ich nicht im Kopf, daß die USA deutsche Standorte für ihre nationalen Kriegseinsätze nutzt?
Was hängen wir an US amerikanischen Besatzungstruppen? Nur aus ökonomischen Aspekten heraus?
Wenn die Amerikaner meinen, sie müssen Soldaten aus Deutschland abziehen, wer hat damit denn in Deutschland ein Problem?

Würde sich ein souveräner

Würde sich ein souveräner Staat von "Verbündeten" ausspionieren lassen, ohne daß es Konsequenzen gäbe? Den Amis ist es völlig egal, ob es Konsequenzen gäbe, die machen einfach Ihr Ding. Wir werden dazu überhaupt nicht gefragt. Im Gegenteil. Wir müssen uns diktieren lassen, was wir zu wollen haben. BRD untersagt Flüge ab Ramstein in Kriegsgebiete? Alles klar. Dann kommt als Antwort, wann und Wo der Luftraum zu sperren ist, damit die Amis fliegen können.

Immer wieder amüsant...

Alle, die den Abzug der Amerikaner fordern, Atomwaffen abschaffen möchten, aus der NATO austreten wollen, wissen schon, dass uns am nächsten Tag „grüne Männchen“ beschützen würden, wie auf der Krim... Leider sind die Menschen nicht so friedlich... So wie man im Kleinen Polizei braucht, um die Allgemeinheit vor Dieben und Mördern zu schützen, benötigt man Militär, um uns vor allzu expansionssüchtigen Diktaturen zu schützen...
Der NATO verdanken wir unseren Frieden in Europa seit dem 2.WK - ach ja, und alle die dann mal wieder „Jugoslawien“ anführen... ohne NATO und USA hätte der fanatische Anteil der Serben nach Srebrenica einfach weiter gemacht... Die USA macht viele außenpolitische Fehler, trotzdem ist Sie mir als freiheitliche Demokratie 100 x lieber als die Diktaturen in China, Russland - ja, auch in Russland gibt es keine richtige Demokratie...

240 Mio. an US Streitkräfte...

Am 21. August 2019 um 15:22 von Demokratieschue...
Diese Basen gehören allesamt geschlossen und vollständig beräumt. 
Außerdem gehört der gesamte Grund und Boden an Deutschland - an die Kommunen und Städte - zurueckgegeben.
Genau deswegen dulde ich keine us-Basen mehr hier in Deutschland.
###
Also ich sehe die US Streitkräfte die auch heute noch in Deutschland sind nicht als überflüssig. Ich habe sie immer als Schutzmacht für ein freies Europa angesehen. Früher wie auch heute noch. Und auch Wirtschaftlich hat es uns doch viele Vorteile gebracht. Hätten nach den Krieg die Russen ganz Deutschland besetzt, wer weiß ob es in heute so gut ginge... Sie sollten die US Soldaten und ihren Familien die hier mitten in Deutschland als Freunde mit uns leben nicht verdammen, nur weil zur Zeit ein Trump in Washington sitzt.

@von Ulli62

Der Rüstungsetat wird von Russland mit 61,39 Mrd. angegeben...das sind aber nur die Soldleistungen für ca. 1,5 Mio. Soldaten...erklären sie doch mal wie davon noch x U-Boote, x Raketenkreuzer, x Flugzeuge und x Panzer etc. unterhalten werden können ...versteckte Haushalte und geheime Posten sind in Russland Teil der Strategie möglichst kostenlos zu erscheinen...auch wenn bei uns Institute wie Sipri etc. den russischen Angaben Glauben schenken. Eine seriöse Ausgabenrechnung von Russland habe ich jedenfalls noch nicht gesehen...von den Kosten von den im Bau befindlichen Flugzeugträgern, atomaren Raketen, die Putin im Frühjahr vorstellte, ganz zu schweigen. Da sind die Angaben von den USA und den Kosten hier in Europa überprüfbar und glaubwürdig.

Ist doch schön...

Ist doch schön, dass die USA letztens "gedroht" haben, einen großen Teil seiner Besatzungstruppen aus Deutschland abzuziehen und nach Polen zu verlegen. Auf diese Weise gewinnt Deutschland sogar dreifach:
1. Man muss sich nicht auf die absurden Forderungen der USA einlassen.
2. Man ist fast 75 Jahre nach Kriegsende endlich die Besatzungstruppen los.
3. Man spart zudem noch Geld.

Also eine Win-Win-Win-Situation.

@ Nettie (15:57): die USA haben sie hierher gebracht

hi Nettie

Die gehören nirgendwohin verschifft, sondern wo immer möglich an Ort und Stelle schnellstens unschädlich gemacht.

Sorry aber die USA haben diese Teile zu uns gebracht, also haben die sie auch zurueckzunehmen!! Und wir haben hier nicht die geeigneten Fabriken, um sowas unschädlich zu machen. Wir haben hier auch nicht die Möglichkeit, dieses ganze Plutonium in endlagerfähige Endprodukte zu zerlegen was aber dringend notwendig ist. Aber Russland hat mit seinen sogenannten "Bruetern" die Möglichkeiten. Und die USA haben sie auch und England und Frankreich auch.

15:27 von schabernack

"Aber der lokalen Wirtschaft (vor allem Handel + Gastronomie) geht es "blendend" auf Okinawa."

Das mit dem "blendend" haben Sie schön ausgedrückt. Schließlich könnte das in Soldaten und ihr Gerät investierte Geld auch anderweitig mit vergleichbarem oder sicher mit größerem wirtschaftlichen Erfolg ausgegeben werden. Deshalb blendet es, die wirtschaftliche Prosperität an den Standorten mit der Notwendigkeit von Soldaten gleich zu setzen.

Insgesamt zur Zeit ein sehr schwieriges Thema, bei dem die Gefahr, bei nur 1000 Zeichen missverstanden zu werden, sehr groß ist.

Jedenfalls würde ich einen Abzug der Amerikaner nicht bedauern, möchte dafür aber auch keine anderen Krieger begrüßen müssen.

@ Defender411 (15:50): wann passiert das hier endlich??

hi Defender411

Wenn Standorte wie Ramstein geschlossen werden, ist hoffentlich bald Schluß mit den, von den USA angezettelten, Stellvertreterkriegen!

exakt!! Und hoffentlich passiert das bald!! Darauf warte ich schon lange!!

Insofern hat ein Abzug aller US-Truppen auch etwas Gutes ;-)

ebenfalls korrekt und vollumfänglichste Zustimmung.

Natürlich ist das Geld

Natürlich ist das Geld wirklich wenig aber sollten bei " Drohungen " auch mitbedacht werden. Gegen amerikanische Soldaten habe ich nix, viele sind sehr nett. Jedoch verstoßen die USA mit ihren angriffskriegen gegen deutsches Gesetz. "Von deutschem Boden soll kein Krieg ausgehen" ist vielleicht weit hergeholt aber für mich persönlich bindend auch für die USA
@plaui
Sie wissen schon das die USA überall zündelt? Das macht sie schön seit den fünfzigern genau wie Russland etc. Als friedensgarant kann man sie wirklich nicht nehmen und als Polizist erst recht nicht. Wenn man sich als Führungsnation hinstellt sollte man sich auch an Gesetze halten z.b. keine Folter etc..

@ Der freundliche (16:08): das sehe ich anders

hi Der freundliche

Zu Ihrem Punkt:

Also ich sehe die US Streitkräfte die auch heute noch in Deutschland sind nicht als überflüssig. Ich habe sie immer als Schutzmacht für ein freies Europa angesehen.

frueher sah ich das auch so, als es diesen Irak-Krieg (der auf Luegen basierte) und diese Drohnenmörderei von Rammstein und so weiter noch nicht gab. Da war ich auch noch blind und naiv und hab den USA alles geglaubt. Aber: seit Snowden bin ich aufgewacht und seit diese Drohnenmörderei von Rammstein läuft und seit ich von den Atomwaffen in Buechel und so weiter weiss. Seit dem hat sich mein Standpunkt dazu gewaltig geändert. Und erst recht seit diesen völkerrechtswidrigen Raketenangriffen der USA in Syrien.

Seitdem empfinde ich diese us-Truppen nicht mehr als Sicherheit sondern als Gefahr fuer uns. Gleiches gilt fuer die us-Atomwaffen seit dem Ende des INF-Vertrages. Seit diesem Zeitpunkt besteht erneut die Gefahr eines nuklearen WK3 ausgelöst durch die USA.

35.000 voll ausgerüstete Soldaten

für so läppische Beträge. Unsere 180.000 Soldaten kosten uns jährlich 43 Milliarden € und eben nicht 0,1 Mrd. jährlich. Es ist ebenso peinlich, wie die Bestrafung Brasiliens durch den Entzug von einigen Millionen für Umweltschutz, wenn wir jetzt so tun, als wären die paar Millionen eine echte Relation zu den Kosten, die die USA mit der Stationierung ihrer Soldaten und Kriegesgeräte in Deutschland haben.

Es ist eine große Schande,

dass Deutschland die amerikanischen Besatzer finanziert, die von deutschem Boden mit ihren Drohnen Krieg in islamischen Ländern führt!

Wo ist der Aufschrei der Politiker??????

PS. Wer die Besatzer als Schutzmacht bezeichnet, der sollte sich den Satz vom amerikanischen Vorgänger (Obama 2009) mehrfach zu Gemüte führen:

"Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben!"

Deutschland dient den Amerikanern lediglich als Militärbasis - mehr nicht!

@Demokratieschuetzerin2021

Ich sehe das auch so, dass die US-Armee gehen sollte. Dies auch deshalb, da Trump alles unternimmt, um Europa und Deutschland zu destabilisieren. Warum verharrt Europa so auf ein Bündnis mit den Amerikanern und kümmert sich nicht endlich selber darum, eine schlagkräftige Europaarmee zu etablieren? Warum die USA sich unter Trump nun derart mit allen in der Welt und auch Europa bzw. Deutschland anlegt, ist unbegreiflich, zumal er deutsche Wurzeln hat. Und er ist der Oberbefehlshaber der amerikanischen Armee, die hier z.T. stationiert ist. Mit seinem Botschafter in Berlin hat er zudem jemand geschickt, der sich in die inneren Angelegenheiten unseres Landes einmischt. Haben wir so eine schwache Regierung oder warum wurde z.B. Grenell nicht schon längst zur persona non grata erklärt? Woanders wäre ein solcher Botschafter schon längst ausser Landes gewiesen worden. Welche Verträge herrschen (im Geheimen), dass die deutsche Regierung sich das alles in dieser Art so gefallen lässt?

Es wird Zeit

25 Jahre nachdem der letzte sowjetische Soldat Deutschland verlassen hat, wird es auch höchste Zeit für die amerikanischen Besatzer.
Und dass die noch hier stationierten Truppen und ihre Atombomben und Drohnen für die deutsche Sicherheit sorgen ist ja wohl auch ein Ammenmärchen - sie machen Deutschland eher zum unfreiwilligen Kriegsschauplatz im Falle eines Konfliktes - mit wem auch immer.

Die kürzliche Drohung

der Amerikaner ihre Truppen abzuziehen war wohl leider kaum ernst gemeint - war aber vielleicht doch eine Chance diese zumindest teilweise loszuwerden. Habe einige Jahre in den USA gelebt und es gibt dort tolle Leute. Trotzdem habe ich vor dem weitweiten Vormachtsstreben und der Aggressivität der USA (inbesondere in Kombination mit dem Alterstarrsinn usw von Trump) weit mehr Angst als vor anderen herbeigeredeten Gefahren.

Jetzt mal ganz ruhig, die

Jetzt mal ganz ruhig,
die Amis können ja gerne hier bleiben, wenn sie denn der Verteidigung dienen. Nur solange über Deutschland Angriffskriege im Nahen Osten organisiert werden, hat das mit NATO garnichts zu tun. Wieso greift ein Verteidigungsbündniss andere Länder an?
Nein, von diesem Unsinn müssen wir wegkommen. Und dem Rest der Welt klarmachen, daß es hier nichts zu holen gibt.
Aber daß es nichts bringt, muß klar sein. Die H-Bombe kümmert sich nicht um 1000 Soldaten.

15:47 von volker: Vorsicht Stimmungsmache!

Nein, das ist keine Stimmungsmache. Selten genug wird einmal ungeschminkt aufgezeigt, was ist. Und wenn die USA selbst auch viel Geld ausgeben für die Truppen, dann doch nicht aus purer Nächstenliebe, weil sie die Deutschen/Europäer so gerne mögen...Der einzige Grund sind ihre Großmachtinteressen. Die Ramstein Air Base ist als Stützpunkt auf dem Weg in den Nahen Osten und die Golfregion einfach unverzichtbar für die USA...

Umgekehrt muss man sehen

das die Soldaten der USA sicherlich hier auch Geld ausgeben, und somit zumindest auch der Volkswirtschaft dienen.
Vermutlich zahlen wir dann immer noch drauf, sollte aber zumindest mit bedacht werden.

Meine Bitte an Herrn

Meine Bitte an Herrn Trump.
Bitte alle US Soldaten nach Polen verlegen. Wenn die dort willkommen sind will ich mich persönlich nicht dagegen stellen. Ich glaube man kann auch gut von Polen aus die Drohnen, zum ermorden von Menschen, steuern.
Beim Abzug der Truppen aber bitte auch die Atomsprengköpfe mit nehmen. Auch auf diese kann ich verzichten. Und wir wären auch kein potentielles Ziel, wenn es darum geht Atomraketen zu vernichten.
Wenn wir diese Millionen an Ausgaben nicht mehr haben, können wir dieses Geld ja dann benutzen um dem 2% Ziel der NATO näher zu kommen. (Finde ich aber auch Quatsch. Wären dann 80Mrd., die woanders sinvoller gebraucht würden.)
Sinnvoller wäre es in europäische Militärprojekte zu investieren, die nicht unter dem Oberbefehl der USA stehen.
Im Moment ist mir die USA zu sehr auf Kriege gebügelt. Darauf kann ich gern verzichten.
Das wäre wie schon erwähnt meine persönliche Meinung zu diesem Thema.

...240 Millionen Euro für US-...

Ja und? wäre es deutlich billiger, wenn deutsche Berufsarmisten den gleichen Job machen würden, oder ginge das mit Mitarbeitern privater Wachschutz Firmen?? Kosten sind doch immer relativ, was wenn die Tätigkeiten der US-Armisten ungetan blieben etc.... erst wenn das alles ge- und erklärt ist, zeigt sich doch, was 240 000 000 wirklich wert sind

Klar sollten sie gehen..

aber wir sollten nicht vergessen, dass die amerikanischen Soldaten in vielen Städten beträchtliche Ausgaben tätigen..

bei uns in Westmittelfranken (Ansbach,Illesheim) wird bei Ansprechen des Abzuges oder Ansprechen von Fluglärm,etc.sofort mit Verlusten gerechnet und der Untergang der Gemeinden beschworen..

15.00 AL Ternativ - Fehlende Souveränität

Fehlende Souveränität muss nicht bedeuten fehlende Informationen. Also kann man erwarten welche Souveränität fehlt und was diese direkt und indirekt kostet. Ebenso kann man erwarten über Sinn und Zweck dieser Ausgaben, schließlich sind es Steuergelder. Der hier mehrmals geäußerte Vergleich über die Vorgangsweise in der Römerzeit ist doch wohl im 21. Jahrhundert nicht passend, wer reden doch hier über Verbündete.

morgentau19, 16:21

Wer die Besatzer als Schutzmacht bezeichnet, der sollte sich den Satz vom amerikanischen Vorgänger (Obama 2009) mehrfach zu Gemüte führen:
"Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben!"

Dass Obama diesen Satz nie gesagt hat, ist dabei selbstverständlich unerheblich.

16:21 von morgentau19

"Deutschland dient den Amerikanern lediglich als Militärbasis - mehr nicht!"

Nicht nur. Deutschland ist ein Fuss in Europa und durch Einflussnahme in Deutschland (wie z.B. den Aufkauf vieler Medienhäuser) kann man nicht nur Meinungen, sondern auch die Politik beeinflussen. Inzwischen ist alles aber recht gut aufgebaut. Die amerikanische Propaganga läuft fast vollautomatisch. Mitunter weil eigenützige Projekte als Wohltaten für Deutschland verkauft wurden und nebenbei ein paar Krümel vom Tisch fielen die dann ernsthaft als Gewinn ans Volk angenommen wurden.
Trump zeigt mit seiner Politik, dass Deutschland nicht mehr gebraucht wird, aber andere Teile der amerikanischen Politik wissen, dass sie sehr viel wieder aufbauen müssen wenn sie uns ernsthaft fallen lassen.
Zusammengefasst: Amerika verliert wahrscheinlich mehr wenn sie Deutschland verlässt als sie öffentlich jemals zugeben würden. Drohungen der USA sollte man trotzdem ernst nehmen.
P.S.: Bin gespannt ob der durchkommt

@ Mischa007 (16:34): auch bei dem hier irren Sie

@ Mischa007

Auch bei dem hier irren Sie:

Und wir wären auch kein potentielles Ziel, wenn es darum geht Atomraketen zu vernichten.

und ob wir dass sind bei diesen Reichweiten der neuen us-amerikanischen und russischen Raketen!! Wir sitzen auf dem Präsentierteller. Werden Sie sich mal darueber klar.

Wenn wir diese Millionen an Ausgaben nicht mehr haben, können wir dieses Geld ja dann benutzen um dem 2% Ziel der NATO näher zu kommen. (Finde ich aber auch Quatsch. Wären dann 80Mrd., die woanders sinvoller gebraucht würden.)

Nein, dieses Geld können wir fuer den Aufbau einer EU-Armee benutzuen und fuer andere wichtigere Aufgaben in der gesamten EU.

Ich habe nichts dagegen wenn

Ich habe nichts dagegen wenn die Amerikaner nach Polen verlagert werden. Gar nichts.
Wir sind von den Amerikanern besetzt,
mehr ist das nicht. Ihre Atomraketen sollen sie ruhig mitnehmen. Deutsche Mitarbeiter der AF finden mit größter Sicherheit Jobs in zivilen Einrichtungen.
Wir brauchen die Amerikaner nicht.
Wozu also hunderte von Millionen verschwenden.

@ kommentator_02 (16:51): Besatzung wird beendet!

@ kommentator_02

Es ist in der Tat unerheblich wer den Satz gesagt hat. Aber es ist Zeit, genau dass zu ändern!! Deutschland muss und wird sich aus dieser Besatzung ein fuer alle Male befreien und diese Besatzung muss und wird beendet werden. Deutschland wird nie wieder ein besetztes Land sein. Deutschland und die EU werden ein freies Land sein was gut so ist. Auch aus Verantwortung fuer zukuenftige Generationen und zur Friedenssicherung.

Supergescheit

"Welche Angriffskriege über Deutschland im Nahen Osten fanden bisher statt? Ich lasse mich gerne belehren und bitte Sie, deutlicher zu werden."
Du wirst schonmal was von Desert Storm, Enduring Freedom und Desert Shield gehört haben? Ramstein war Frontflughafen, Das Krakenhaus dort, Erstversorgungseinrichtung für US Soldaten. Truppennachschub lief über Ramstein. Desweiteren dient die Airbase als Relaisstation für den Drohnenkrieg in Afganistan und Syrien.
Das hat mit Verteidigung absolut nichts zu tun.

Deutschland ist im Fadenkreuz!

Deutschland war und ist im Fadenkreuz der Atommächte! Damit meine ich alle, England, Frankreich, USA und die Russen. Das war schon 1970 so und hat sich nicht geändert!
Das Zauberwort hieß "forward defense!"

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Darstellung: