Kommentare

Die Chinesen können doch

Die Chinesen können doch behaupten, was sie wollen. Taiwan gehört nicht zu china.
Was wollen die als nächstes beanspruchen? Indien oder Japan?
Und bewährtes US Material zu kaufen, ist deutlich inteligenter, als selber untaugliches material zu entwickeln.

Allianz

Die amerikanische Regierung, mit Unterstützung auch der "Demokraten", können China und Russland in eine unheilige Allianz zwingen. Es ist nicht nur Herr Trump der die militärische Vorherrschaft der USA weiter ausbauen will. Die machtlose UN sieht zu.

Dinge, die die Welt nicht braucht

"Laut US-Behörde für Verteidigungszusammenarbeit, die US-Rüstungslieferungen ans Ausland überwacht, werde das "grundlegende militärische Gleichgewicht" in der Region nicht verändert"

Wozu braucht die Welt überhaupt noch ein "militärisches Gleichgewicht"?

Die heutige Politik ist ganz offensichtlich inkompatibel mit Menschenrechten.

Und mit der Erhaltung einer (Um-)Welt, in der man (über)leben kann, auch.

Für wen wird sie dann gemacht??

rer Truman Welt

Was hier aus meiner Sicht interessant ist, ist welche Konsequenzen die Chinesen aus diesem Deal dann ziehen, die die USA dann zu tragen haben, sofern sie eine solche Aussage gemacht haben sollten. Ich bin einmal gespannt - denke jedoch nicht, daß sie dafür wirklich ihre Muskeln anspannen werden. Dafür ist der Deal dann doch zu unbedeutend. Könnte mir vorstellen, daß nächstes Jahr ein vergleichbarer Deal (oder ein Geschenk an) zwischen Kuba und China abgeschlossen wird, und was Trump dann wieder in die Welt trompeten wird und dieser erklärt, weshalb das ganz was anderes ist als er jetzt mit Taiwan abgeschlossen hat. Dann wird er wieder ganz, ganz, ganz böse sein und neue Zölle einführen, was wahrscheinlich gar nicht geht, weil er bereits alles aus China mit Zöllen belegt hat, dann diese eben von 25% auf 50% erhöhen lässt. Kennen wir ja!

Trotz Konsequenzen ...

billigte US-Präsident Trump den Verkauf von F-16-Kampfjets an Taiwan.

ES stellt sich für mich die Frage, wer gießt hier Oel ins Feuer?

Sieht man sich das Weltgeschehen einmal ganz objektiv an, kann man feststellen, in fast allen Unruheherden ist die US-Administration infiltriert.

Richtige Entscheidung

Wenn in Peking ein frei gewähltes Parlament sitzt und die Taiwanesen sich mehrheitlich dafür aussprechen, dann wäre die Wiedervereinigung Chinas zu begrüßen.

Aber bis es soweit ist, muss demokratische Stärke gezeigt werden. Wie auch seine Vorgänger, macht Trump hier genau das Richtige.

Grundsätzlich...

sollte man unterscheiden können, zwischen der Person des US-Präsidenten und der amerikanischen Außenpolitik. Beides ist nicht nur z.Z. mehr als kritikwürdig. Genauso kritisch sollte man aber auch die Politik Pekings sehen! Auch wenn es Peking nicht passt, ist Taiwan ein eigener Staat und Peking hat kein Recht, auch nicht als Nachbar, der dortigen Regierung die Entscheidungen vorzuschreiben. Peking wäre viel glaubwürdiger, wenn es seine geheuchelte "Moral" auch bei seinen eigenen Waffenexporten anwenden würde.

@11:43 von Gelenkte-Dem-DE

"Wenn in Peking ein frei gewähltes Parlament sitzt und die Taiwanesen sich mehrheitlich dafür aussprechen, dann wäre die Wiedervereinigung Chinas zu begrüßen."

Diese Voraussetzungen hatten wir bei der Krim übrigens auch, da regte sich der Westen aber ungeheuerlich auf. Der Westen lügt und biegt die Balken eben so lange, bis sie passen. Meiner Meinung nach ist diese Wafenlieferung nichts weiter als eine weitere und völlig unnötige Provokation Chinas durch die USA und ihren Präsidenten. Taiwan ist eine abtrünnige Provinz Chinas, die überwiegend nicht als eigenständiger Staat international anerkannt wird. Waffenlieferungen an Taiwan sind höchst provokant.

Trump kurbelt die Geschäfte an

Die USA verdienen sehr viel Geld mit dem Verkauf von Rüstungsgütern. Nebenbei stärken Sie die Demokratie und Frieden in Taiwan. China sollte erstmal demokratischer werden und mehr westliche Wirtschaft ins Land lassen, statt militärisch zu drohen.

Superschlau, 11:40

Auch wenn Sie sich, wenn ich mich aus anderem Zusammenhang richtig erinnere, nur für die Gegenwart und nicht für Zeit vor ihr interessieren - schließlich wurde dort die Voraussetzung für das Heute geschaffen - in diesem Fall sollten Sie sich doch mal mit Geschichte befassen. Dann würden Sie ihre Behauptung, "Taiwan gehöre nicht zu China", ebenfalls als haltlos erkennen.

Die "Republik China" (Taiwan heißt eigentlich nur die Insel, auf der sie existiert) hat mit der Volksrepublik China nämlich gemein, dass beide das Gebiet des jeweils anderen Staates in Gänze für sich beanspruchen. Auch wenn der Alleinvertretungsanspruch der RC seit einiger Zeit durch geschicktes Taktieren der VRC aufweicht und auch keine Staatsräson mehr ist, bleibt es beim bisherigen Belauern.

Die VRC spricht aktuell u.a. von einer "Einmischung der USA in 'innerchinesische' Angelegenheiten". Warum? Siehe oben.

Taiwan

Taiwan und Saudi Arabien sind nicht in der NATO, aber Waffen verkauft USA trotzdem an diese, aber wehe dem die Türkei kauft mal S-400 von Russland, dann dreht man auf einmal durch, obwohl man die Abwehrsysteme nicht an die Türkei selber verkaufen will oder zu einem super teurem Preis mit zehnfacher Überlegung. Hauptsache feindseelige Keile überall einschieben.

@superschlau .... wenn Sie

@superschlau
.... wenn Sie sich mal mit der chinesischen Rüstungsindustrie beschäftigen würden, dann würden Sie hier nicht so ungereimtes Zeug schreiben. Die Chinesen sind auf dem Weg,gerade mit ihrer Technik sich an die Spitze in der Rüstung zu katapultieren. Natürlich gehört Taiwan zu China.Zu wem soll denn Taiwan sonst gehören ? Was für ein Volk lebt denn auf Taiwan ? Es wird mit Sicherheit nicht ein Bundesstaat der USA werden. Was hat sich denn bei den Amis schon bewährt? Meinen Sie die Kisten von F35 ? Da gibt es ganz andere Flugzeuge und die Chinesen haben auch Kampfjets der V Generation.
Superschlau ist nicht alles, was man so daher argumentiert.

@von Sosiehtsaus News

Natürlich geht es USA darum die Demokratie und den Frieden zu stärken, deswegen verkauft man ja auch an Saudi Arabien Waffen in milliardenhöhe, die stehen ja dafür. Und im Land kommt ein Massaker nach dem anderem wegen den dubiosen Waffengesetzen, das schafft zusätzlich mehr Demokratie, Frieden und Freiheit nach dem Wildwestprinzip.

@ Gelenkte-Dem-De " es muss

@ Gelenkte-Dem-De
" es muss demokratische Stärke gezeigt werden "
Bravo ! Die demokratische Stärke kann man in Syrien, im Irak,in Afghanistan,im Jemen,in Libyen ,in Venezuela sehen. Überall wo der Ami seine Demokratie bringen wollte, da ist Not,Elend,Zerstörung,Flüchtlingsdrama zu erkennen. Wenn Sie das als demokratische Stärke ansehen, dann frage ich mich, was bei Ihnen Demokratie bedeutet.
Warum trägt der Ami nicht seine Demokratie nach Russland, nach China, nach N-Korea ? Ich verrate es Ihnen.
Das sind Staaten, welche in ihren militärischen Arsenalen auch Atomwaffen haben und die wird auch ein Trump nicht angreifen wollen, weil er und die USA-Bürger nicht Selbstmord begehen wollen.

@Sosiehtsaus News - 12:12

"Die USA verdienen sehr viel Geld mit dem Verkauf von Rüstungsgütern."

Die Chinesen auch.
Sie könnten damit z.B. Kuba und Mexiko beliefern - was meinen Sie, wer sich da provoziert fühlen würde.

Irgendwann musste es mal zum Knall mit China kommen,

denn China wird zu mächtig.
Würden die USA nur zusehen, würden sie über kurz oder lang im Schatten von China verschwinden.
Ich denke, die Militärs haben Trump auf die Gefahr aufmerksam gemacht und statt das Problem auszusitzen, wie die Präsidenten vor ihm, geht er zum Angriff über.
Viele werden Trump als Buhmann sehen, der ihnen die Geschäfte versalzt aber das ist kurzsichtig, denn wenn jemand zukünftig Geschäfte gemacht hätte, wäre es eh China gewesen.
Nicht nur, dass es ca. 1,4 Milliarden Chinesen gibt, die alle zusammen halten. Zusätzlich werden sie zukünftig auch noch geschickt gesteuert, die Weichen dafür werden gerade gestellt.

Natürlich ist Taiwan chinesisch...

Genauso wie auch das geteilte Deutschland eben deutsch war. Dennoch ist es offensichtlich das die Mehrzahl der Menschen in Taiwan eben derzeit keine Wiedervereinigung mit China wünschen. Bei dem Beispiel Hongkong, wer würde es ihnen verdenken.

Da ist es meiner Meinung nach völlig egal ob und wie lange die Insel mal chinesisch war. Es zählt der Wille des Volkes.

Eine Methode, welche ich übrigens auch gerne auf ähnliche Situationen in anderen Ländern angewendet wissen würde. Die Krim oder Barcelona um mal zwei Beispiele zu nennen.

Irritierend

Das Abgeordnetenhaus und der Senat der USA haben zugestimmt!
Irritierend ist immer wieder, dass auch die US - Demokraten, jeden Unsinn mitmachen, den der US - Präsident sich einfallen lässt.
Wenn es darum geht Waffen zu verkaufen oder andere Länder zu stabilisieren, hat die US - Opposition, ebenso wie der Rest der westlichen Welt, überhaupt kein Problem mit dem, angeblich doch so dummen und instabilen US - Präsidenten.
Alle helfen mit, die USA im Sinne von Trump wieder Great zu machen.
Und die überwiegende Mehrheit der ach so freien Medien stößt ins gleiche Horn.
So Frei, so Gleich, so Brüderlich ...

USA bleiben größter Waffenexporteur der Welt

SIPRI Bericht
Stand: 11.03.2019 00:34 Uhr
USA 36%
Russland 21%
Frankreich 7%
Deutschland 6&
China 5%
https://www.tagesschau.de/ausland/sipri-waffenexporte-101.html

Sosiehtsaus News .... China

Sosiehtsaus News
.... China sollte erst einmal westliche Wirtschaft ins Land lassen,statt militärisch zu drohen.----
In China sind also keine westl. Firmen angesiedelt, nein,doch
..... ja was denn nun ? Wem droht denn China militärisch ?
Taiwan ist kein eigener Staat nach der UN,da es von der UN nicht anerkannt ist. Taiwan ist eine Provinz von China und wenn Sie schon mit einer militärischen Drohung hier ankommen, dann sollten Sie nicht vergessen, wer in der Welt am meisten mit seinem Militär droht und diese Drohung nur bei Staaten vom Stapel lässt, welche eben nicht das atomare Rüstzeug in der Hinterhand haben. Mit Rüstungsgütern wird also die Demokratie gestärkt. Das habe ich noch nicht gewusst. Ich dachte immer, dass man mit friedlichem Handel und Wandel eine Demokratie stärkt.Man lernt eben mit 75 Jahren nicht aus.

@um 11:40 von Superschlau

"Die Chinesen können doch behaupten, was sie wollen. Taiwan gehört nicht zu china."

Genau deshalb könnte auch Kuba russische Atomraketen oder die Türkei russische S400 erwerben. Dürfen sie aber nicht (sollen).

12:28 von Trampelchen

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Taiwan ist nicht die

Taiwan ist nicht die volksrepublik china. Warum das so ist, ist völlig egal. Wer das nicht glaubt, der glaubt dann auch, dass die krim nicht entschriden farf, wohin sie will? Taiwan will eben nicht zu vrc gehören. Und warum sollte man vom politischen gegner flugzeuge kaufen? Macht keinen sinn. Man könnte aber, wie die eu, selber was konstruieren, was ewig dauert, nichts taugt aber dafür 100mal so teuer ist. Und das macht taiwan eben nicht.

um 11:40 von

um 11:40 von Superschlau:
"
Die Chinesen können doch
Die Chinesen können doch behaupten, was sie wollen. Taiwan gehört nicht zu china.
"

Wie vielen Chinesen wurde damit gerade vor den Kopf gestoßen ?

Die Volksrepublik China & Taiwan (Republik China) sind ein Staat - da sind sich hüben wie drüben die Politiker beider Seiten einig - das ist auf beiden Seiten Staatsräson.

Und wenn für einen Aussenstehenden Taiwan & VRC nicht ein Staat sind,sind dann für einen Aussenstehenden die Konföderation der Südstaaten auch kein Teil der USA ?

@Hackonya2 ..... ich sehe

@Hackonya2
..... ich sehe dies ganz genauso wie Sie. Leider werden Sie gleich eine Antwort von diesem User bekommen, der Ihnen das Gegenteil von dem erzählt, was Sie hier vorgetragen haben. Ich wundere mich schon lange, wie man so eine Argumentation von der Gegenseite bewerkstelligt, wo doch die Fakten immer eine andere sind. Lassen Sie sich nicht unterbuttern, denn die Wahrheit ist nun einmal nicht teilbar.
Gruss

US-Destabilisierungspolitik

Wie gewohnt betreiben die USA wieder ihre Politik der Destabilisierung. Mal geschieht dies durch Militärinterventionen (Afghanistan, Libyen, Irak, Syrien...) mal durch Waffenlieferungen, wie jetzt an Taiwan, oder durch eine Boykottpolitik wie gegen Venezuela.

Die USA scheinen dabei vom Chaos das sie anrichten, am Ende zu profitieren. Die Opfer dieser Politik (Kriegsgeschädigte, Flüchtlinge, Hungernde) werden dabei in Kauf genommen. Es gilt auch hier: "America first"

USA genehmigen Verkauf von F-16 Kampfjets an Taiwan...

Ein Geschäft für die USA.Und zur Entspannung in der Region wird es nicht beitragen.
Und in anderen Gefilden,da sind Rheinmetall,Heckler und Lürssen die Akteure.

12:59 von Trampelchen

Das tut mir ja Leid ihre Friedensillusion zerstört zu haben. Es ist schön mit friedlichen Handel Geld zu verdienen. Träumen darf man. Sie wissen doch genau, das größte Raubtier ist der Mensch. Und noch was die UN und deren Sicherheitsrat ist kein demokratisches Gebilde, was über den Interessen der demokratischen Staaten steht.

Taiwaner wollen doch gar nicht zur VR China, solange es nicht demokratisch zu geht.

@Superschlau um 11:40

"bewährtes US Material"

Vor allem bewährt im Versagen, Boeing zeigt es bei der Max 737.
Sie glauben doch nicht im Ernst, moderne technische Produkte hätten noch wirkliche Qualität?

abtrünnige Provinz?

Lachhaft, Taiwan ist keine abtrünnige Provinz Chinas. Die Republik China ist seit 1911 ein eigenständiger Staat und somit älter als die Volksrepublik China. Wenn man also von abtrünnig redet, wird umgekehrt ein Schuh draus. Natürlich wäre es den meisten Taiwanesen lieber, den Namen in Republik Taiwan umzuändern aber das könnte Krieg zur Folge haben, den niemand (auf Taiwan) will. Zurückhaltung ist daher angesagt. Leider sieht das der große Bully China nicht so. Daher stehe ich ausnahmsweise mal auf Trumps Seite.

... dann wäre die "Wieder"vereinigung immer noch sehr fragwürdig. Chinesen sind in Taiwan eher unbeliebt und es käme in dem Fall eher zu einer Umbennenung in 'Republik Taiwan' als zu einer "Wieder"vereinigung. Die Umbennennung scheitert im Moment allein an dem Druck Chinas.

@ 12:36 von Trampelchen

Die demokratische Stärke kann man in Syrien, im Irak,in Afghanistan,im Jemen,in Libyen ,in Venezuela sehen.

Hier geht es aber um das Überleben der Demokratie in Taiwan. Dass die USA im Irak viel falsches gemacht haben ändert nichts an der Tatsache, dass sie mit Taiwan hier das Richtige tun.

Wenn Sie das als demokratische Stärke ansehen, dann frage ich mich, was bei Ihnen Demokratie bedeutet.

Freie Wahlen wie in Taiwan, statt Diktatur wie in festland China. Das bedeutet bei mir Demokratie.

@Quanta Costa 12:24

Taiwan heißt nur dehalb Republik China, weil es nach dem 2. Weltkrieg China zugeschlagen wurde obwohl es ursprünglich eigentlich aus der japanischen Besatzung in die Unabhängigkeit entlassen werden sollte. Unglücklicherweise für Taiwan musste Chiang Kai Shek nach Taiwan fliehen. Nur die, langsam aussterbenden alten Chinesen, die damals mit ihm nach Taiwan flohen, glauben, dass Taiwan und China zusammengehören. Dabei haben sie durch die Unterdrückung der Taiwanischen Bevölkerung gesorgt, dass Chinesen alles andere als beliebt sind und sich eine Taiwanische Nation gebildet hat, die nur noch dem Namen nach Republik China heisst. Und der Volksrepublik China hat Taiwan nie angehört, daher sind das auch keine innerchinesischen Angelegenheiten.

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