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Verwahrlosung der Gesellschaft

Wenn ich also zusammenfasse, nach Abzug der unbegleiteten ausländischen Minderjährigen kommt ein Saldo von + 1500 raus. Das macht einen Nettoanstieg von ca. 3%.
Der wird komplett erreicht durch einen Anstieg an Mißbrauchsfällen. Zusätzlich wird ein Viertel der Fälle wegen "Überforderung" der Eltern in Obhut genommen.
Summa summarum läßt das wohl nur einen Schluß zu:
Unsere Gesellschaft verwahrlost immer mehr. Man könnte sich eventuell mal überlegen, ob in den letzten ca. 30 Jahren der heutigen Elterngeneration nicht die falschen "Werte" mitgegeben wurden...

Wie wird Gefährdung des Kindeswohls festgestellt?

Zwar versuchen die Jugendämter sich durch Befragungen ein objektives Bild zu machen. Auf der anderen Seite erfolgen Meldungen über vermutete oder vermeintliche oder auch nur behauptete Kindeswohlgefährdungen oft eben nicht durch Institutionen, zB Schulen, sondern durch anonyme Mitteilungen aus dem Nahumfeld der Familien. Leider ist dadurch auch Denunziationen durch feindselige oder auch nur misstrauische Nachbarn der Weg bereitet. Entsprechend erweisen sich viele angebliche „Gefährdungen“ als haltlos oder als Überinterpretation von Alltagsvorgängen innerhalb der Familien. In Ländern ohne Jugendamt, wie den USA, gibt es nicht mehr Missbrauchs- oder Misshandlungsfälle als in Deutschland. Problematisch ist auch, dass das sog. „Wächteramt“ sozusagen durch Schule und Jugendamt doppelt besetzt ist. Der EU Menschenrechtsrat hat in der Tat Deutschland wegen der zuweilen willkürlichen Praxis d. „Inobhutnahmen“ bereits mehrfach gerügt. Eigentliche intakte Familien wurden so nicht selten zerstört

Komisch was ist passiert?!

Was hat sich in den letzten Jahren in Deutschland und seiner Gesellschaft verändert, dass plötzlich viel mehr Bürger vorhanden sind, welche ihre Kinder auf unmenschliche, bzw. rückständige Art behandeln?!

Hat da jemand Informationen zu oder Vermutungen? Ich stehe leider total auf dem Schlauch und kann mir nicht erklären, woher urplötzlich diese Masse an rückwärts gerichteten Menschen hergekommen sein kann...

@ Komplex einfach

"Unsere Gesellschaft verwahrlost immer mehr. Man könnte sich eventuell mal überlegen, ob in den letzten ca. 30 Jahren der heutigen Elterngeneration nicht die falschen "Werte" mitgegeben wurden..." Am 16. August 2019 um 13:14 von Komplex einfach

Wie können Sie ausblenden, dass Schläge früher einfach zu der "normalen Erziehung" dazugehört haben. Auch in der Schule.
Genauso wie Schläge und Vergewaltigungen in der Ehe.

Früher hieß es "ist halt so", heute wird interveniert.

Am 16. August 2019 um 14:11 von Tada

"Wie können Sie ausblenden, dass Schläge früher einfach zu der "normalen Erziehung" dazugehört haben. Auch in der Schule.
Genauso wie Schläge und Vergewaltigungen in der Ehe.
Früher hieß es "ist halt so", heute wird interveniert."
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Schläge waren niemals eine "normale Erziehung" und Vergewaltigung in der Ehe wurde auch nicht "ist halt so" abgetan.
Wer "Damals" seine Kinder oder Frau misshandelt hatte, wurde auch bestraft.
Die Vogel Strauß Politik, früher war alles schlimmer oder besser, ist nicht zielführend.

@Möbius, 13:32

Gefährungsmeldungen werden immer durch die Jugendämter geprüft, die alleine das sog. Wächteramt innehaben. Schulen oder Kindergarten sind gesetzlich verpflichtet, sich vor einer Meldung von Fachleuten anonym beraten zu lassen, wie stichhaltig eventuelle Verdachtsmomente sind.

Kinder & Eltern sind dabei einzubeziehen, solange für das Kind dadurch keine Gefahr entsteht.

Inobhutnahmen verlangen außerdem eine Zustimmung der Eltern oder aber einen entsprechenden Gerichtsbeschluss.

Es gibt da also einige Ebenen, um falschen Verdächtigungen entgegen zu wirken.

Wie solche Prüfungen inhaltlich aussehen können, sprengt hier den Rahmen. Berücksichtigt werden u.a. das Kind und seine Entwicklung, das familiäre Umfeld und die Eltern, bei Problemen auch, wie weit die Eltern hier aktiv sind und ggf. auch angemessene Hilfe annehmen.

@tagesschlau2012, 14:35, re @tada

Schläge waren niemals eine "normale Erziehung" und Vergewaltigung in der Ehe wurde auch nicht "ist halt so" abgetan.

Nein, die Userin hat völlig recht und Sie offenbar keine Ahnung. Bei uns war sowohl in der Grundschule als auch auf dem Gymnasium die Prügelstrafe durch Lehrer noch ganz offiziell erlaubt, und in der Familie sowieso. Ich weiß, wovon ich rede, woher wohl? Und Vergewaltigung in der Ehe wurde erst in den 90'er Jahren strafbar (genaues Datum weiß ich nicht mehr). Union und FDP sperrten sich jahrelang mit dem tollen Argument "der Staat hat sich aus dem Schlafzimmer rauszuhalten".

Überforderung hat viele Gesichter

Aus meiner Sicht muss sich der Staat fragen lassen, was da schief läuft.
Die vielen Alleinerziehenden tragen eine besondere Last, die hohen Scheidungsraten verschlechtern die Ausgangslagen für Familien, die finanzielle Gefährdung durch das Aufziehen von Kindern wird im Berufsalltag mehr als deutlich, die Entfremdung der Kinder von den Eltern durch Ganztagsbetreuungskonzepte vertieft Gräben zwischen Eltern und Kindern besonders in der Pubertät.
Die Familienpolitik ist aus meiner Sicht an die Wand gefahren, weil man alte Familienbilder und -rollen unbedingt aufweichen und ersetzen will und wollte.

Dass die Ergebnisse insgesamt, die Bildung und die Sozialisierung eingeschlossen, sich ständig verschlechtert, sowie das Armutsrisiko sich mit Kindern deutlich erhöht, sind sicher Anzeichen dafür, dass die Familienpolitik sich allumfänglich wieder ändern muss.

@tagesschlau2012, 14:35

"Schläge waren niemals eine 'normale Erziehung' und Vergewaltigung in der Ehe wurde auch nicht 'ist halt so' abgetan.
Wer 'Damals' seine Kinder oder Frau misshandelt hatte, wurde auch bestraft.
Die Vogel Strauß Politik, früher war alles schlimmer oder besser, ist nicht zielführend."

Ich bezweifle, dass bei @Tada so pauschal eine "früher war alles schlimmer"-Haltung vorhanden ist.
Machen wir es konkreter: Laut Wikipedia ist Vergewaltigung erst seit 1997 "als 'außerehelich' definiert, Vergewaltigung in der Ehe war somit 'nur' gemäß § 240 StGB (Nötigung) strafbar." Der Blick darauf hat sich offensichtlich also verändert.
Bei der gewaltfreien Erziehung von Kindern ist das ähnlich.

Außerdem ist die Frage, was 'früher' (z.B. zwischen 1960 und 1980) tatsächlich gemeldet oder angezeigt und dann auch tatsächlich verfolgt wurde.
Der Gürtel im Küchenschrank meiner einen Großeltern kam bei ihren Kindern nach entsprechenden Erzählungen durchaus mal zum Einsatz - ohne mir bekannte Folgen.

@Möbius 13:32

In den USA gibt es wohl Jugendämter, welche sich CPS, für Child Protective Services, nennen. Diese üben eine ähnliche Funktion aus wie das deutsche Jugendamt und reagieren auf Meldungen usw. Leider sind die dort meist sehr überarbeitet und es fällt vieles durch die Lücken, welches genauer beobachtet werden müsste.

Genau so wie es in den USA ein sehr starkes Foster Parent (Pflegeeltern) System gibt.

Im Jahr 2009 bzw 2010 befanden sich immerhin 400'000 Kinder in Pflege und die CPS haben über 2,5 Millionen Reports bekommen. 62% davon wurden überprüft.

Bei knapp der vierfachen Bevölkerung im Vergleich zu Deutschland würde ich daher nicht die USA als Positivbeispiel nennen (und eventuell vor abschicken des Posts nochmal die Fakten überprüfen).

@yolo, 15:29

Was schlagen Sie denn vor?
Familienpolitik kann Paare in der heutigen Zeit und unter den aktuellen Lebensumständen trotzdem nicht zum Zusammenbleiben zwingen.
Und Vorschläge, dass reguliert würde, wer Kinder bekommen darf, sind erstens unrealistisch, zweitens ziemlich anmaßend und drittens vermutlich auch nicht Ihre Idee.

@um 13:32 von Möbius

Eigentliche intakte Familien wurden so nicht selten zerstört
.....
Dahinter könnte sogar eine verkappte Ideologie gegen die Familie stecken.
So manche politische Bestrebungen gingen mit den Spät-68 sogar dazu über, in der Familie die Keimzelle des Faschismus zu suchen und glaubten sie dort entdeckt zu haben. Konservative Familienstrukturen versuchte man überproportioniert aufzubrechen. Nicht immer ging es da um das Wohl des Kindes im eigentlichen Sinne, sondern oft um die Vermutung, dass den Kindern aus konservativen Häusern zu wenig "Freiheit" gewährt werden könnte.
Ein an die Hand gegebenes Regelwerk wurde nicht selten als ein Indoktrinationsversuch von Kindern gewertet und völlig fehlinterpretiert.
Es gibt einige Abhandlungen von Tiefenpsychologen, die diese Verkappung thematisieren und den Fehltritt offen legen.

Dass heute immer mehr Narzissten heranwachsen und sich die Anzahl der narzisstischen Menschen daher vergrößert, ist ein weiteres Dilemma für Familien.

@ yolo

"Die vielen Alleinerziehenden tragen eine besondere Last, die hohen Scheidungsraten verschlechtern die Ausgangslagen für Familien," Am 16. August 2019 um 15:29 von yolo

Scheidungen gab es früher auch schon, nur wurden dann die Kinder im Waisenhaus abgegeben.
Teilweise, weil es den Eltern aus finanziellen Gründen gar nicht möglich gewesen ist ein Kind alleine großzuziehen, teilweise war die Ansicht so, dass unverheiratete gar keine Kinder haben sollten - da wären sie ein schlechtes Vorbild für die armen Kinder, man unterstellte ihnen sexuelle Ausschweifungen.

Wenn sich ein neuer Partner gefunden hatte und damit einverstanden war, wurden die Kinder wieder aus dem Heim geholt.

PS. Ich meine nicht, dass früher alles schlechter war, aber besser war alles auf keinen Fall. Es kam und kommt immer auf den Rückhalt und die Finanzierung an. Alles andere ist Utopie.

@ um 15:34 von YinYangFish

Was schlagen Sie denn vor?
---
Natürlich kann es nicht für alle nur eine Lösung geben, denn Familien sind komplex und durchaus ganz unterschiedlich.
Allerdings kann ich für mich nur sagen, dass wir mit unseren sechs Kindern und bald zwei Enkeln eine durchaus ansehnliche Familienstruktur aufweisen, in der Zusammenhalt und Verantwortung füreinander groß geschrieben wird.

Unser Rezept:
-keine Modewelle in Sachen Familie mitmachen, sondern auf die Urinstinkte vertrauen
- den Blick nicht auf sich, sondern auf die Familienmitglieder richten
-Anteilnahme und Unterstützung bei Problemen ( das Wegschauen ist tabu)
-ehrliche, offene Worte ( auch wenns mal weh tut)
-Selbstreflexion
-eine Portion derber Humor ( der lässt einen trotz Hürde noch lachen)
- keine Mimosenhaftigkeit und keine Tabus
- Wegducken ist keine Lösung
- sich bemühen, das Gute zu sehen, ohne das Schlechte auszublenden

usw.

Einiges gehört heute nicht zum Mainstream, zur Mode, zur Etikette.
Familie ist Mittelpunkt.

Am 16. August 2019 um 14:11 von Tada

Früher war früher und nicht heute. Auch 2017 waren Schläge als Erziehungsmaßnahme nicht erlaubt. Trotzdem waren es 2018 1.500 Fälle mehr von Inobhutnahmen aus diesem Grund.
In Summe haben sich die Interventionen in 10 Jahren etwa verdoppelt (Flüchtlingskinder herausgerechnet) und Sie relativieren das mit Zuständen aus den 80ern?

Außerdem erklärt das nicht den sprunghaften Anstieg der überforderten Eltern. Ein weiterer User hat bereits den erhöhten Medienkonsum angesprochen. Sicher einer der Gründe, man kann noch viele andere finden, mit ideologischen Scheuklappen und Relativierungsversuchen wird das aber nichts.

Was Schläge und Vergewaltigung in der Ehe mit Kindesmißbrauch zu tun haben, das sollten Sie mir allerdings nochmal genauer erläutern...

@um 15:48 von Tada

Scheidungen gab es früher auch schon, nur wurden dann die Kinder im Waisenhaus abgegeben.
....
Nein, da kamen nur die Waisen hin. Meine Großmutter war Alleinerziehend nach dem Krieg mit drei Kindern.
Die Großeltern waren tagsüber zuständig, während sie auf zwei Arbeitsstellen Geld verdiente.
Auch zu meiner Zeit wuchsen noch viele Kinder bei den Großeltern auf, wenn die Eltern, aus welchen Gründen auch immer, verhindert waren.
In der BRD war es jedenfalls so, dass Mütter vorwiegend zuhause waren und die Männer das Geld nachhause brachten. Dass die Frauen nun in Abhängigkeit lebten, war nur für diejenigen ein Dilemma, die unglücklich verheiratet waren.
Erst in den 80ern kamen die vielen Scheidungen ins Rollen.
Ich musste das zum Glück nicht erleben und es ist für mich auch nicht vorbildlich.
Ich bin erzogen, dass man Probleme beseitigt, löst und auch mal ein Auge zudrücken kann, weil man selbst auch nicht perfekt ist.
Das mag altmodisch sein, aber in unserer Familie funktioniert das.

@Kaddel: die USA sind vielleicht nicht das beste Beispiel

Sie haben recht das (in vielen Bundesstaaten) die Child Protective Services (CPS) ähnliche Aufgaben und Kompetenzen haben wie deutsche Jugendämter. In den USA findet allerdings im Gegensatz zu Deutschland (mit seiner fehlenden Fach- und Rechtsaufsicht) eine zentrale Steuerung und Überwachung der Ämter statt (wiederum nicht in allen Bundesstaaten). Zu den Ländern ganz ohne Jugendamt zählt allerdings zB Polen (wegen missbräuchlicher Instrumentalisierung in „kommunistischer“ Zeit). Jugendämter erfüllen eine durchaus wichtige Aufgabe. Kritisieren kann man allerdings auch in Deutschland wie Jugendämter (auch von Behörden) instrumentalisiert werden als „Disziplinierungsinstrument“ für Eltern und das die Ämter zT ideologisch motivierten Erziehungsidealen frönen. Alleinerziehende werden beispielsweise oft vorschnell als „überfordert“ eingestuft. Überhaupt: „Überforderung“ ist ein mindestens ebenso schwammiger Begriff wie „Kindeswohl“. Und nicht alle Jugendämter lassen Sorgfalt walten.

15:48 von Tada

Scheidungen gab es früher auch schon, nur wurden dann die Kinder im Waisenhaus abgegeben.
.
mit Verlaub gesagt, das ist Schwachsinn
meine Mutter hat sich 1958 scheiden lassen
ihre beiden Kinder nicht ins Waisenhaus abgeschoben
dafür ihr Einkommen mit Heimarbeit (sie war Schneiderin) bestritten
Unterhalt vom Ehemann gabs damals nicht - sonst hätte der einer Scheidung nicht zugestimmt
Zitat : "teilweise war die Ansicht so, dass unverheiratete gar keine Kinder haben sollten"
durchaus auch nachvollziehbar die Ansicht
schließlich ist ja die Gesellschaft nach damaligen Vorstellungen nicht für alles Verantwortlich
und wenn einer eben das Gesellschaftsmodell "Alleinerziehend" favorisiert
- kein Problem - dann aber auch komplett

15:59 von yolo

Das mag altmodisch sein, aber in unserer Familie funktioniert das.
.
vielleicht sind auch die Anforderungen an ne Ehe nicht so hoch
versorgt sein, Kinder großziehen und für einander da sein
das war in den meisten Fällen genug - für Jahrhunderte
klar Selbstverwirklichung und so ein "Quatsch"
sind wohl Forderungen aus neuerer Zeit

Am 16. August 2019 um 15:50 von yolo

Danke, ich hätte das niemal so schön ohne polemische Seitenhiebe darstellen können.

Speziell die Verantwortung, Ehrlichkeit, Offenheit und Kritikfähigkeit geht den letzten 1,5-2 Generationen leider vollkommen ab, Ausnahmen bestätigen die Regel, wobei ich selbst vom Alter so am Schnittpunkt zwischen den wertorientierten und den genannten Generationen stehe.

Wenn man auf den Straßen unterwegs ist und dank Nachwuchs auch mal den ein oder anderen Blick in Kindergärten oder Schulen bekommt, kann man ohne Scheuklappen gar nicht übersehen, daß die von Ihnen genannten Werte oft nur noch rudimentär vorhanden sind. Ganz extrem wird es sowohl im bildungfernen Milieu als auch bei denen, die sich als besonders fortschrittlich und gebildet betrachten.

Wirtschaftsliberale Exzesse

Die radikalen neoliberalen Ausschweifungen der vergangenen dreißig Jahren zeigen nun Ihre Wirkung. Die Besteuerung wurde auf Kosten niedriger und mittlerer Einkommen angepasst, die Ungleichheit nahm drastisch zu, die politische Einflussnahme der Bürger ging zurück und zahlreiche Arbeitsverhältnisse wurden prekarisiert, sodass selbst Doppelverdiener Haushalte kaum über die Runden kommen. Bedenkt man, dann noch die fehlenden Betreuungsangebote für Kinder, sind die Ursachen der angespannten Eltern-Kind-Beziehungen offensichtlich. Das Problem bei der Sache ist, dass Menschen schlechte Erfahrungen aus der Kindheit ein Leben lang mit sich tragen und somit anfälliger dafür sind selbst eines Tages in der gleichen Misere zu stecken wie Ihre Eltern. Eine Art Kindergrundsicherung wäre deshalb tatsächlich eine gute Maßnahme den Druck in den Familien etwas zu mindern.

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