Ihre Meinung zu: Unerwartet viel Mikroplastik in Schneeproben nachgewiesen

14. August 2019 - 19:21 Uhr

Forscher haben in Schneeproben unerwartet viel Mikroplastik nachgewiesen, auch in abgelegenen Gegenden wie der Arktis. Offenbar wird es über die Atmosphäre transportiert - und womöglich auch eingeatmet. Von Gabor Paal.

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Kommentare

Wir schaffen unsere Spezies

Wir schaffen unsere Spezies selbst aus dem Weg, nicht besonders inteligent, aber was solls!

Zeit für Umdenken

Und nur noch kontaminationsfreie Produkte zuzulassen bzw rasch biologisch abbaubare...

@traurigerdemokrat

Wir rotten vor allem andere Arten aus.
Aber das Wichtigste für uns ist: Das Bruttoinlandsprodukt steigt.
Komisch. Naturvölker sahen das für unsere Lebensweise schon lange voraus.

Zu Land, zu Wasser und in der Luft

Ja, wer hätte das gedacht?
Immer lustig weiter produziert und konsumiert, auf dass die Kassen klingeln.

Dabei war es eigentlich vor ca 50 Jahren sehr deutlich erkennbar, was wir anrichten.

Umweltzerstörung,
Vernichtung von Tieren und Pflanzen,
Negative Beeinflussung des Klimas,
Atomare Verseuchung für Jahrtausende...

Aber halt, wir sind die Krone...

@ um 20:32 von traurigerdemokrat

Das ist doch aber das Beste, was der Welt passieren kann.
Und wahrscheinlich auch das Intelligenteste.

Keine Angst

Wir werden unseren Planeten nicht zerstören.
Wir rotten einige Arten aus, wir rotten uns selbst aus, aber die Erde wird wieder aufblühen, wenn wir erst mal weg sind.

Natürliche Selektion in kosmischem Maßstab

Der Mensch rottet sich aus, bevor er das Raumfahrt-Zeitalter erreichen und auf andere Planeten flüchten kann. Schade um die Erde,aber gut für potenziell bewohnbare Planeten.

Was machen wir eigentlich...

wenn demnächst festgestellt wird, dass ein Teil unserer mysteriösen sogenannten "Zivilisationskrankheiten" wie Allergien oder das häufige Auftreten von Krebs von solchem Mikroplastik ausgelöst wird, das wir überall essen, trinken und einatmen?

Mich nervt es immer tierisch, wenn Leute daraus nichts anderes schließen als "wir rotten uns selbst aus", "klar, der Profit ist Schuld" oder "das sind alles die Amis Schuld".

Faktisch gesehen müssen wir dem auf den Grund gehen und die Ursachen dann halt so weit wie irgend möglich beseitigen, auch wenn das heftige Umstellungen erfordern sollte. Das hat mit den Ozonschichtkillern geklappt und wird auch mit anderen Dingen gehen.

Einfach nur zu resignieren, ist nämlich auch nur feige. Kluge Menschen schauen auf die Fakten und entscheiden dann, was zu tun ist.

Aber dass es so einfach nicht weitergehen wird, sollte so langsam jedem mit auch nur einem Funken von Verstand klar geworden sein

Jute statt Plastik

Und da ist er wieder, der Ruf nach der heilen Welt. Wer von den superschlauen Kommentar-Schreibern lebt eigentlich autark auf seinem Bauernhof fernab von jeglicher Zivilisation, wenn es die Naturvölker doch schon lange vorhergesagt hatten? Keiner natürlich, aber immer feste drauf und mit dem aktuellen Zeitgeist mitschwimmen. Dann gleich noch in Deutschland alle Plastiktüten verbieten, um so die ganze Welt zu retten. Hauptsache unser Gewissen ist wieder etwas beruhigt. Inzwischen wird leider alles in einen Topf geworfen und nicht mehr ordentlich nach wirklich fundierten Fakten gehandelt. Fehlt nur noch, dass einer mit Klimawandel argumentiert ...

21:12 von schlaubi64

So siehts aus.

Wenn die Teilchen mit

Wenn die Teilchen mit Infrarotlicht detektiert werden, dann sind sie grôßer als einige Mikrometer. Ist das dann noch Mikrokunststoff ? Was ist mit Feinstaub durch Tabak rauchen ?

Hauptsache Alarm

"Es schneit Mikroplastik"

Wie lächerlich. Die Werte liegen an der Nachweisgrenze. Die "Meldung" erinnert fatal an "Glyphosat in Bier/Muttermilch"
Die Meldung ist rausgehauen. Die Wirkung erreicht. Siehe z.B. ersten Post hier.
Besinnung ist nicht gefragt. Dass ein Baby/Mensch huderte von Litern Muttermilch/Bier trinken muss um überhaupt einen Glyphosat-Grenzwert zu erreichen ging unter.

Effektheischend ist am Ende hier zu lesen:
...Feinstaub. Von dem weiß man wiederum, dass er Lungen-, Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen begünstigt."

Man WEIß, dass Feinstaub bestimmte Eigenschaften haben muss, um gefährlich zu sein. Z.B. Silikate oder Asbest enthalten.
Plastik ist chemisch inert. Die Karzinogenität ist entsprechend niedrig, falls überhaupt vorhanden.
Wozu Recherche, solange noch keine Greenpeace Bezahlstudie etwas anderes ergab?
Das Ergebnis könnte der Panik des öko-verängstigten Lesers schaden.

Naja ich lebe doch lieber heute

obwohl uns doch heute scheinbar alles umbringt, bin ich mit meiner Lebenserwartung bestimmt zufriedener, als ein Ahne aus dem Mittelalter es wäre, hätte er den Vergleich gehabt.

Kunststoff könnte man Besteuern

fast alle Kleidung, Schuhe, Möbel, Tapeten Putze, Abdeckfolien in der Landwirtschaft... fast alles enthält irgendeine Art von Kunststoff.
Dass Mikropartikel im Meer und an den Polen zu finden sind ist doch logisch.
Natürlich ... es gibt Wolle, Glas, Papier und Holzwerkstoffe, doch unsere Zivilisation wird auf Kunststoffe nicht verzichten wollen.
Oder sucht man nach neuen Steuern um den Haushalt bei einem nun kommenden wirtschaftlichen Abschwung zu stabilisieren???

Das kennen wir aber auch schon...

Und da ist er wieder, der Kommentar, der den Ruf nach der heilen Welt als sinnlos abtut. Was soll das? Einfach mal zugeben, daß die Menschheit in ihrer Gesamtheit seit längerer Zeit ziemlich dämlich daher kommt. Wenn jemand etwas daran ändern möchte ist das gut! Und wenn es dann auch noch gelingt, noch besser! Und das hat rein gar nichts mit Wohnen auf dem Bauernhof zu tun. Kann man natürlich trotzdem machen. Und ob Ihr's glaubt oder nicht - einige tun es. Was aber wirklich gar nichts nützt, ist immer nur zu motzen, (alte) Feindbilder zu bemühen und keinen einzigen sinnvollen eigenen Vorschlag zu haben! Da kann man erst recht vom "Mitschwimmen" sprechen. Das ist das eigentliche Problem am aktuellen Zeitgeist. Im eigenen Mist hocken und sich trotzdem wohl fühlen wollen, möglichst ohne auf irgendwas verzichten zu müssen...

Wird Zeit...

... plastikartihe Produkte aus Hanf herzustellen... es wurden mal ganze autokarosserien aus Hanf hergestellt... sehr robust... es gibt auch schon durchsichtige Blättchen für Rauchwaren aus Zellulose... könnte man für blister und andere Verpackungen nutzen wenn... es gibt so viele Alternativen dass einem schlecht wird weil die Welt es und die Industrie wussten dass dieses Zeug aus Erdöl einfach schlecht abbaubar ist in der natur... wir sollten lieber auf GretA hören! Ist symbolisch gemeint... ich hoffe keiner lacht mehr über Jute ökos ... das ist eine Katastrophe und jetzt leuchtet ein warum so viele Menschen Krebs und andere dreckskrankheiten bekommen die verhinderbar wären... auf gehts liebe Politiker! Aber nicht mehr wie in Kioto und anderen globalen treffen wo nur gelabert wird... hilft den reichen auch nicht im grünen zu wohnen fernab von Industrie, jetzt ist jeder betroffen und kann nichts dagegen tun... viel Spaß beim Atmen liebe industrielle...

Wichtiger Hinweis zur Plastikeigenschaft

"Fehlt nur noch, dass einer mit Klimawandel argumentiert ..."

Habe ich vorhin getan, beschweren Sie sich aber nicht bei mir, wenn Sie das nicht zu lesen kriegen.
Hier eine kurze Zusammenfassung: Plastik schmilzt schneller an der Sonne als Fleisch, also bitte nicht zu lange am Strand liegen. Ich selber bin diesen Sommer wegen der vier Tage Hitze um 0,1% zum Frühjahr geschrumpft.
Haben Sie mich verstanden? Kriegen Sie diesen wichtigen Hinweis zu lesen?

Wenn es meinen Körper nicht belasstet

""Kaum erforscht ist dagegen, was das Mikroplastik im menschlichen Körper anrichtet. Vor einem Jahr sorgte eine Studie für Aufsehen, wonach im Stuhl von Menschen praktisch auf der ganzen Welt Mikroplastikspuren nachgewiesen werden können. Gut möglich, dass das Plastik, das Menschen über die Nahrung aufnehmen, weitgehend unverändert wieder ausgeschieden wird.""
#
und wieder ausgeschieden wird,dann bin ich ja beruhigt.

Die neue Dinosauriern

Wer immer dieser Klima und Umweltberichten hört denkt das der Welt gleich untergeht. Immer in der Geschichte der Menscheid sind weit entwickelten Gruppen der Menschheit immer ausgestorben wenn die natürlichen Ressourcen verbraucht sind.
Wir werden dieses Plastikmüll schon überstehen, und ohne Kunststoffe können wir nicht leben. Irgendwann werden wir wie die Dinosauriern aussterben. Die Welt wird sich auch von der Mensch erhohlen. Die hat noch 4 miljarden Jahren. Mann soll nicht in diese Umweltpanik mitmachen. Grosse Nachricht ist dies nicht.

Menschheit stirbt aus...

An alle, die sich für die Erde freuen, dass die Menschheit sich selbst ausrottet, weil die Erde sich dann endlich wieder erholen kann: Das ist extrem unwahrscheinlich!

Einigermaßen möglich ist eine starke Dezimierung, aber einige (zig) Millionen Menschen werden sicherlich übrig bleiben.

Pollenflug

Es ist schon pathogonomisch für die Menscheit. Es wird immer weniger Pollenflug geben, dafür immer mehr Plastikflug.
Aber was mir besonders auffällt ist der Umstand, dass je näher wieder Wahlen rücken diese Umwetthemen an die Spitze gehen. Vorallem ein möglicher Durchbruch der Grünen im Osten wird uns seit Wochen immer schmackhafter gemacht. Sozusagen ein Wahlsieg vorab angekündigt.

wer war es?

wer hier schießt Mikroplastikteile in die Atmosphäre? Irgendwie müssen die ja erst mal hinkommen. Reifenabrieb? Dann wärs ja eher Kautschuk, aber vielleicht von Kinderwagen?

Natur und Menschheit neu denken

Eine vom Menschen unbeeinflusste Natur gibt es auf der Erdoberfläche kaum noch, siehe unseren Mikroplastik in der Luft. Umgekehrt sind wir Menschen natürliche Wesen und können uns den natürlichen Prozessen nur wenig entziehen.
Natur und Mensch sind in Wechselwirkung. Wohin die gemeinsame Reise geht ist keineswegs ausgemacht.

Hier wird viel spekuliert und vorschnell geurteilt.

Ob Mikroplastik in der Luft relevant schädlich ist wissen wir noch nicht. Wenn wir es wissen sind schnelle Gegenmaßnahmen wie z.B. beim Ozonloch oder Sauren Regen denkbar. Die Menschen sind erfinderisch. Gentechnik, Nanotechnologie, grüne Energie und ein steigendes Umweltbewusstsein eröffnen Perspektiven für ein Überleben. Auch die Natur wehrt sich durch z.B. an Städte angepasste Tiere und Pflanzen. Es soll auch multiresistente Keime geben.
Es bleibt spannend auf der gemeinsamen Reise.

Deutschland gehört zu den Ländern, die das Thema Zukunft der Menschheit ernst nehmen. Das wird sich auszahlen.

Wie wirkt sich das Einatmen

von Mikroplastik denn in der Lunge aus ? Ist es so gefährlich wie Asbest Staub ? Da hätte ich gerne eine Antwort darauf.

@ 21:49 von paelarki

Das haben Sie sehr schön ausformuliert. Schon Jesus sprach vom Balken im eigenen Auge und meinte genau diese Freizeitnörgler und Egoisten. Scheint ein länger währendes Problem zu sein. Aber auch seine Worte sind nicht auf unfruchtbaren Boden gefallen und haben die Menschen zum Nachdenken gebracht wie es auf der Welt besser laufen könnte. Den Einen mehr, den Anderen weniger. Das wird schon.

zu von DLGPDMKR Hauptsache Alarm

zu:
"Am 14. August 2019 um 21:42 von DLGPDMKR
Hauptsache Alarm"

Ja, endlich schlagen welche Alarm. Damit auch die Dümmsten darauf aufmerksam werden, was die Industrie und unsere Politiker in deren grenzenlosen Macht- und Geldgier uns zumuten.

Einfach mal so Einmalplastik (Trinkbecher, Halme, Löffel, Tüten, Flaschen, Gerätegehäuse, KFZ-Inneneinrichtungen usw. usw.) billig auf den Markt bringen -
wenn es dann Abfall wird sollen es halt die Anderen entsorgen.

Ja, jetzt Alarm schlagen gegen diese gewissenslose und profitgeile Industrie und lebensfeindliche Politik.

Schade?

Es muss Ihnen nicht Schade um unseren Planeten sein. Die Erde kriegen wir Menschen nicht vernichtet. Diese Anmassung ist typisch für uns. Im Grunde fürchten wir uns wegen unserem eigenen Untergang. Selbst ein atomarer Holocaust würde den Planeten nicht zerstören. Es würde immer genug Biomasse überleben und die Evolution beginnt neu, vielleicht anders aber neu. Nur eine kosmische Katastrophe wie z.b eine Supernova würde den Planeten auslöschen. Und im Grunde ist die jetzige Entwicklung auch ein natürlicher Prozess, bzw. eine göttliche Prüfung. Die Natur wird sich selber regulieren, ob mit, oder ohne uns.

20:32 von

20:32 von traurigerdemokrat
Wir schaffen unsere Spezies
Wir schaffen unsere Spezies selbst aus dem Weg, nicht besonders inteligent, aber was solls!

---

Vorher haben wir aber erstmal alles andere aus dem Weg geschafft.

Und das ist nicht nur nicht intelligent, das ist vor allem nicht fair.

21:32 von ulipatarol " Dann

21:32 von ulipatarol
" Dann gleich noch in Deutschland alle Plastiktüten verbieten, um so die ganze Welt zu retten."

Das wären schon mal Tonnen Plastik weniger.

" Hauptsache unser Gewissen ist wieder etwas beruhigt. "

Ist das schlecht?
Nein.
Es ist ein positiver Nebeneffekt.

Die Leute sind einfach zu verwöhnt

Man muss endlich die ganze Chemiebranche an den Haken hängen. Diese Chemie-Lacke bringen so gut wie nichts. Dabei gibt es seit Jahrhunderten bewährte auf Naturölen basierende Rezepte. Es gibt sogar einen Youtube Kanal, der viel Zuspruch hat, wo immer wieder auch mit Erfahrungsbeispielen vor Augen geführt wird, wie viel mehr wert und Beständigkeit natürliche Produkte haben! Sie sind noch nicht mal schwieriger im Umgang (marginales Problem).

Die ganze Chemiebranche ist nicht nur überflüssig, sondern auch schädlich. Aber ein Auto lässt sich natürlich nicht mit Leinöl streichen. Also die Autos braucht man ja auch nicht. Ist ja sowieso Luxus. Und was man nicht sonst noch alles nicht bräuchte, aber wenn du das sagst, fühlen viele sich veräppelt. Darauf wollen sie alle nicht verzichten. Aber eines vergessen sie immer: Alle leiden auch mit , wenn es kein Verbot gibt. Und das letztere finde ich schwerwiegender. Als ob Leben nur noch Saus und Braus wäre.

@schlaubi64 - Die Apokalypse fällt aus.

21:12 von schlaubi64:
"Wir rotten einige Arten aus, wir rotten uns selbst aus, aber die Erde wird wieder aufblühen, wenn wir erst mal weg sind."

Sie unterschätzen die Anpassungsfähigkeit des Menschen. Rein evolutionär wäre es für unsere Spezies sogar von Vorteil, wenn sich die Lebenserwartung verringert. Schließlich sind die Ressourcen der Erde begrenzt.

Plastik

Habe noch nie im Leben Plastik in die Umwelt weggeworfen und bin jetzt fast 60 Jahre alt, habe es immer entsorgt bzw. in den gelben Säcken/Tonnen abgegeben. Frage mich deshalb wo es jetzt herkommt... (Alles der "Müllmafia" zu verdanken oder wie? Plastik in der Umwelt, in Luft, Wasser, Nahrung - das ist ja auch wirklich kriminell - Mord an den Lebewesen auf Raten). "Apfelbutzn" hab ich ab und zu in die Umwelt geworfen, wo sie noch anderen Lebewesen als Nahrung dienten. In meiner Kindheit hatten wir keine Plastikverpackungen, lediglich Papier bzw. Papiertüten oder eigene mitgebrachte Gefäße. Der Müllbehälter unseres Haushalts (3 Pers.) war sehr klein und aus Zink - nicht aus Plastik und es gab nur diesen einen. Er war bei der Leerung meistens nur zu 1/3 gefüllt - der einzige Abfall oft nur die Asche unserer Heizöfen. Die Kleidung war früher auch meist aus Naturstoffen, Baumwolle, Wolle, Seide etc. Leider kann der Mensch Geld weder atmen noch essen..., s. Erklärung Häuptling Seattle

21:47 von

21:47 von Nebellicht
Kunststoff könnte man Besteuern
fast alle Kleidung, Schuhe, Möbel, Tapeten Putze, Abdeckfolien in der Landwirtschaft... fast alles enthält irgendeine Art von Kunststoff.

---

Man könnte alternativ auch einfach Baum/wollstoffe nehmen.

Baumwolle in Wachs getränkt ergibt Folie.

zu: DLGPDMKR Hauptsache Alarm

Ich glaube, die "Grenzwerte" für schädliche Substanzen, die man laut irgendwelchen Leuten (Lobbyisten?!) zu sich nehmen darf, bevor man Schaden davon nimmt, interessieren keinen vernünftig, kritisch denkenden Menschen.
Ich für meinen Teil hätte dann doch bitte lieber saubere Luft zum atmen und ein schönes Bierchen ohne Chemie!

Schöne Grüße an alle "Schönreder"

@DLGPDMKR

Besonnenheit macht eben keine guten Schlagzeilen.

Die Umwelthysterie der letzten Wochen, insbesondere über Mikroplastik von dem bisher niemand sagen kann ob es überhaupt schädlich ist, nervt einfach nur noch.

Die Politik springt natürlich auf den Zug mit auf und die Politiker versuchen sich mit einer sinnlosen Idee nach der anderen zu überbieten.

NICHTS NEUES

brauche keine forscher für sowas, den mikroskopische plastikteile finden wir haufenweisse im natürlich gewonnenem meereszalz was man zum kochen benutzt.

heisst wir essen unseren eigenen dreck!

@21:42 von Werner40

"Wenn die Teilchen mit Infrarotlicht detektiert werden, dann sind sie grôßer als einige Mikrometer. Ist das dann noch Mikrokunststoff ?"

Habe eben nachgeschaut:

"Als Mikroplastik werden gemeinhin Plastikpartikel bezeichnet, die kleiner als 5 Millimeter sind. Oftmals sind die Teilchen so klein, das sie für das menschliche Auge kaum noch sichtbar sind."

Die Bezeichnung Mikro... ist hier wohl etwas irreführend.

//Mikroplastik wird zum einen gezielt industriell hergestellt, um dann in Produkten wie Kosmetika Verwendung zu finden (primäres Mikroplastik). Zum anderen entstehen die winzigen Plastikteilchen auch, wenn größere Kunststoffteile, beispielsweise Plastiktüten, mit der Zeit zerfallen (sekundäres Mikroplastik).

Industriell produziertes Mikroplastik kommt vor allem in alltäglichen Pflegeprodukten und Kosmetika vor: Beispielsweise als feine Kügelchen in Peelings oder Duschgelen. Man kann es aber auch in Shampoos, Make-Up, Lippenstiften, Sonnencremes und vielen weiteren Kosmetika//

@DLGPDMKR - Danke für Ihren Kommentar!

21:42 von DLGPDMKR:
"Wie lächerlich. Die Werte liegen an der Nachweisgrenze."
> Es wäre mal interessant zu wissen, wie viele Staubkörner natürlichen Ursprungs sich in einem Liter Schnee befinden. Sicher liegen da derartige Größenordnungen dazwischen, dass man beim Mikroplastikproblem von Homöopathie sprechen muss. (Schön ist es trotzdem nicht.)

"Plastik ist chemisch inert. Die Karzinogenität ist entsprechend niedrig, falls überhaupt vorhanden."
> Sorgen machen mir eher die löslichen Bestandteile, die z.B. eine hormonelle Wirkung haben. Aber auch das ist womöglich vernachlässigbar, wenn man die Belastung mit anderen Quellen (z.B. Plastikverpackungen) vergleicht.

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