Kommentare

Wie zu erwarten

Die fetten Jahre sind vorbei. Unsere Politiker diskutieren über CO2-Steuern und Steuerbelastungen statt über ein zentrales Spitzenabitur und den Rückbau des Sozialstaats. Habeck/Baerbock versprechen uns neues Wachstum:"Wird schon irgendwas kommen". Die Welt um uns rum setzt auf billigere Strompreise,weniger Steuern, härtere Märkte und weniger Klimaschutz. Wirtschaftlich sollte uns das zu denken geben Punkt wir reiten voraus im Klimaschutz und keiner reitet hinterher

Deutsche Wirtschaft schrumpft wieder....

Und das hat auch mit der Schuldenbremse zu tun.Dadurch werden Inlandsinvestitionen gebremst.Ebenso ist in diesem Zusammenhang die zurückhaltende Tarifpolitik der Gewerkschaften zu nennen(Binnennachfrage).

Es kann sich rächen,daß man so stark auf Exportorientierung gesetzt hat und damit von Entwicklungen in anderen Ländern und Regionen abhängig ist.Handelsstreit USA-China,Brexit,Italien.

Idee von wo fleißige Arbeitskräfte

Die die Montags lieber auf Demo statt Arbeit gehen können wir doch bestimmt bei Trump gegen Mittel Amerikanische Immigranten austauschen? Die auf Demo würden einer Greencard nicht nein sagen da viele Trump toll finden, Trump würde für mehr weiße rechte Wähler nicht nein sagen, und Deutschland würde für weniger Terrorismus und fleißige Hispanische Arbeiter nicht nein sagen?

Das bedeutet dann wohl ...

... dass es den ausgerufenen Fachkräftemangel nicht geben wird.

Es wird wohl auch keine Nachfrage nach unqualifizierten Arbeitskräften geben.

Migration ist also aus Arbeitsmarktgründen nicht nötig.

Es wird in den deutschen

Es wird in den deutschen Medien immer so dargestellt, als wäre das Allgemeinwohl von den Wirtschaftszahlen abhängig.
Das kann nicht GANZ stimmen, zum Teil ja aber nicht ganz, denn sonst wären wir zu größten Teil alle Millionäre.
Welsche Zahlen sind für das Allgemeinwohl repräsentativ?
Alle anderen Länder sind nicht Exportweltmeister und da geht es bei vielen der Allgemeinbevölkerung wesentlich besser als der von D.
Jedenfalls laut EZB.
Also warum recherchiert nicht mal ein seriöser Sender welsche Wirtschaftssparten für das Allgemeinwohl den größten Nutzen bringen und man konzentriert sich mal auf diese?

Was man nicht verstehen will, versteht man einfach nicht!

Schnarch, schon in der Bibel steht, dass nach den 7 fetten Jahren 7 magere Jahre kommen. Wirtschaftswissenschaftler haben zigtausendfach über sogenannte Wirtschaftszyklen gesprochen. Aber das geht einfach nicht in die Hirne von Politikern rein. Wie könnte man auch in fetten Jahren etwas zurück legen, um für Krisen gerüstet zu sein?
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Nein, unsere "Volks"vertreter haben nur eine einzige Taktik begriffen: bloß keine Erbschaftssteuer, keine Erhöhung der Vermögenssteuer (neien, die muss ja abgesenkt werden!), stattdessen die Ansammlung von Kapital bei den Vermögenden fördern und ggf. durch Staatsverschuldung (man redet ja schon von der Aufhebung der Schwarzen Null) wieder "Schwung" in den Laden zu bringen.
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Wenn ich schon immer das kindische Gewimmer über eine "schrumpfende" Wirtschaft (meist bedeutet das einen Rückgang des Zuwachses=schrumpfen) höre, wird mir übel, denn dann müssen die Arbeitnehmer wieder "Einsicht" zeigen. Nur Politiker nicht.

Wirtschaftswachstum

Im vergangenen Jahr hatte das Bruttoinaldsprodukt noch um 1,4 Prozent zugelegt.

Weshalb "muss" das BIP eigentlich ständig zulegen und die Wirtschaft wie ein Krebsgeschwür ununterbrochen wachsen?
So wird das mit der Rettung der Welt ganz sicher nichts ...

Ganz einfach

Die deutschen Arbeitnehmer müssen schlicht wieder lernen härter und länger für weniger Geld zu arbeiten.

Die fetten Jahre sind vorbei, jetzt heißt es den Gürtel wieder enger zu schnallen.

Als begleitende Maßnahme sollte man auch die Unternehmensbesteuerung senken, z.B. indem man die Körperschaftssteuer (Bund) streicht.

Dann geht es wieder aufwärts mit Deutschland.

Ein gute Nachricht

für die Umwelt allemal. Für irgendwas muss man sich schließlich entscheiden....

Kein Wunder

Das sollte niemanden überraschen. Jeder Selbstständige hat im ersten Halbjahr an der eigenen Auftragslage gespürt, wie die gesamte deutsche Wirtschaft die Luft angehalten hat. War es die Ungewissheit des Brexit? Keine Ahnung.

Jetzt versuchen alle, die notwendigen Aufträge schnell doch noch in der zweiten Jahreshälfte abzuwickeln. Dabei haben die Großen allerdings nicht berücksichtigt, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen nun schon voll ausgelastet sind und keine weiteren Aufträge annehmen können - wenn sie nicht sogar schon im ersten Halbjahr zumachen mussten.

Meine Prognose ist, dass die Zahlen in der zweiten Jahreshälfte deutlich freundlicher, wenn auch aufgrund des hier beschriebenen Effekts nicht ganz so gut wie im vergangenen Jahr sein werden.

Investieren hier in Deutschland !

Die Schrumpfung des BIP in 2. Quartal um 0,1 % kommt ja nicht unerwartet. Eine Exportnation wie Deutschland wird unwiderruflich davon betroffen wenn ein Land wie Amerika alles unternimmt die Importe zu reduzieren, auch aus der EU. Der Brexit wird übrigens im 4.Quartal und im kommenden Jahr zu einer weiteren Schrumpfung beitragen, die UK war und ist ein wichtiges Exportland. Und es ist wohl kaum davon auszugehen das es zu einer wirklichen Einigung kommt vor den USA Wahlen zwischen USA und China. Das kommende Jahr wird schwieriger. Hoffentlich wird mehr investiert in Deutschland statt in einigen Auslandsmärkten die sehnsüchtig warten auf Deutsches Know How. Wir brauchen hier in Deutschland Zukunft orientierte Arbeitsplätze.

So ist das halt...

... wenn man den Binnenmarkt schwächeln ließ und auf bald veraltete Technologien setzte.
Und das wird noch viel schlimmer werden, wenn die Automobilindustrie sich komplett umstrukturieren muss.
Das schlimmste als Reaktion da drauf wäre allerdings Lohnverzicht und Kürzungen im Sozialem allgemein, egal wie sehr die Konzerne/Arbeitgeberverbände mit Sicherheit darauf drängen werden. Damit würde man den im internationalen Vergleich kläglichen Binnenmarkt noch weiter abwürgen.
Und das würde eine Spirale nach unten erzeugen, die mich erschaudern lässt...
Und das alles inklusive ein weiteres Erstarken der Rechtsextremen & -populisten... Entsetzliche Vorstellung!

Und um wieviel Prozent

könnte durch Handel mit dem Iran, Beendigung unsinniger Sanktionen, Syrien, RF ... der "Abschwung" gemildert werden?

Technische Rezession

ich würde das anders Interpretieren als der Autor es wohl gemeint hat.

Durch das Konsequente totsparen der Entwicklungsabteilungen und dem massivem Unwillen von Seiten der Topmanager und der Regierung mit der Zeit zu gehen, ist die aus Deutschland stammende Technologie in großen Teilen veraltet.

Wir haben hierzulande seit gut 20 Jahren einen Stillstand, was die Entwicklung neuer Technologien und deren Anwendung angeht.
Das durchschnittliche Sinkend der Wertschätzung von Fachleuten, es wird nicht gerafft, das Mitarbeiter die ihren Job hassen, weil sie ausgebeutet werden maximal 30% geben.

Die erfolgreichsten Unternehmen sind die, die ihre Mitarbeiter mindestens OK behandeln.

Sollten die Unternehmensführer nicht bald die Füße von der Leitung heben um zu erkennen, dass es bei erfolgreichen Unternehmen eben nicht nur um kurzfristigen Zuwachs des Shareholdervalue geht, sehe ich schwarz für die Zukunft der Deutschen Wirtschaft.

Ist OK

Wirtschaftsabschwung ist völlig normal nach Wirtschaftsaufschwung.

Was hier so

negativ klingt, hat auch gewisse Vorteile.
Alle Welt kritisiert das Deutschland zu viel Exportiert, also ein positives Signal an die Welt. Außerdem wird weniger durch die Welt gefahren, was positiv auf unsere CO2 Werte wirkt. Und es wird vielleicht auch den enormen Konsum zur Zeit etwas stoppen, also es wird nicht mehr so viel weggeworfen, weil ja alles noch funktioniert.
Jedes Jahr ein neuer TV und Smartphone, muss ja wirklich nicht sein.

Weniger Nachfrage, macht auch ein paar Arbeitsplätze frei, das ist natürlich die negative Seite. Aber dadurch entspannt sich auch der Fachkräftemarkt, und die Fachkräfte können wo anders eingesetzt werden.

Aber vielleicht kommt es ja auch anders, die Zocker an der Börse haben ja gestern schon wieder gefeiert mit Höhenflug.

Was also so negativ dargestellt wird, hat auch gewisse positive Seiten.

So ist es

Um Himmelswillen, bald ist sie ganz weggeschrumpft. Und dann?

solange

D. lieber in Migranten als in Bildung, Infrastruktur, Digitalisiering und Entlastung unterer und mittlerer Einkommensschichten investiert, sehe ich schwarz für die weitere Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Und wenn die Wirtschaft und das Steueraufkommen nicht entsprechend "laufen", können auch die dringend notwendigen Klimaschutzprojekte nicht finanziert werden.

Ach, du Schreck

Deutsche Wirtschaft schrumpft wieder. Um Himmelswillen! Gibt es schon Hinweise auf die Täter?

Die zwei Seiten der Medaille

Wenn die Industrieprodktion schwächelt, wird weniger CO2 produziert.

Was wollen wir, was wollen wir wirklich?

Binnennachfrage

Dann wird es Zeit die verfügbaren Einkommen signifikant zu erhöhen ( z.B. den Steuergrundfreibetrag zu verdoppeln ), Sozialleistungen auf das tatsächliche Existenzminimum zu erhöhen. Zur Finanzierung die Kapitalertragssteuer der Einkommenssteuer angleichen. Die zusätzlichen Mittel würden auch sofort in den Konsum fließen und Zusatzeinnahmen bei der USt bewirken.
Der Abhängigkeit vom Export kann man mit einer größeren Binnennachfrage deutlich vermindern.

Sogenannte "Experten"

heute so, morgen so. Was haben diese "Experten" nicht schon alles prognostiziert insbes. für die Bundesregierung?

denken wir mal positiv, wir haben eh keine Ideen ...

Sämtliche Fachleute glauben nicht mehr an einen Aufschwung, nur "Die Bundesregierung hingegen hält an einer positiven Prognose fest"

Naja, vielleicht irren sich ja auch die Fachleute, gab's ja auch schon häufig. Falls nicht, hat man mit dem Brexit schnell die Ursache gefunden und kann gut von den bisherigen eigenen Fehlern ablenken.

Am Rande bemerkt:
Das Vorausschauen, Analysieren, Maßnahmen/Lösungen entwickeln war noch nie so die Stärke der Regierenden. Wie geht der Spruch: heute stehen wir vor dem Abgrund, morgen sind wir einen Schritt weiter ;-)

Hat auch sein Gutes

Eine schrumpfende Industrie erzeugt weniger CO2 und ist somit gut für das Klima. Der Klimawandel hat höchste Priorität. Da sollte uns eine rückläufige Wirtschaft doch nicht beunruhigen. ;-)

Binnennachfrage

Die Abhängigkeit von der Exportwirtschaft ist doch durch eine erhöhte Binnennachfrage zu mindern. Erhöhen wir die verfügbaren Einkommen durch eine Verdoppelung des Steuergrundfreibetrags, die Anpassung der Sozialleistungen an das tatsächliche Existenzminimum und die Anerkennung von deutlich höheren Wohnkosten bei den diesbezüglichen staatlichen Hilfen. Die zusäzlichen Mittel würden quasi komplett in den Konsum gehen !
Finanziert wird das durch die Anpassung der Abgeltungssteuer an die Einkommenssteuer sowie durch die zwangsläufigen Mehreinnahmen durch die USt. Reicht das nicht aus, dann nimmt der Staat halt Kredite zu Negativzinsen auf.
Mittelfristig muß einfach mehr Geld zirkulieren und nicht irgendwo inaktiv herumliegen, es zu aktivieren ist Aufgabe einer verantwortungsvollen Finanzpolitik.

Wenn wir die Exportobergrenze einhalten würden,

hätten wir das gegenwärtige Problem nicht, oder wenigstens nicht in diesem Ausmaß.

Deutschland ist die Konjunkturlokomotive Europas

Nach Jahren der deutschen Exportüberschüsse tut es gut wenn wieder mehr importiert als exportiert wird. Aufgrund der boomenden Baubranche erweist sich Deutschland als Europas Konjunkturlokomotive. Vom privaten Konsum könnten noch mehr Impulse ausgehen wenn es endlich negative Zinsen aufs Sparbuch gibt. Dies würde auch den kränkelnden Banken in Deutschland zu gute kommen. Eine starke Exportnation wie Deutschland braucht solide Banken.

O weia..

... leider müssen die finanziellen Verpflichtungen für die sozialen Wohltaten der Groko wie neue Renten, massenhaft zugenommen Zahlen von Hartz 4 Empfängern, etc. auch jetzt Monat für Monat weiterbedient werden. Das wird nicht ohne Steuererhöhungen gehen. Am besten gleich alles enteignen, was 50% über dem Grundeinkommen liegt. Allen Leistungsträgern bleibt dann nur noch das Auswandern.

Spare in der Not ...

Man muss von Wirtschaft gar nicht viel verstehen, um zu wissen, dass es nicht unentwegt nach oben gehen kann. Deutschland unter Merkel steht ohne Ideen und mit leeren Händen vor einer sich abschwächenden Konjunktur. Co²- und Fleischsteuer jedenfalls sind keine zukunftsträchtigen Ideen, sondern Ausdruck einer hilflosen Regierung, die in allen Politikfeldern sämtliche Koordinaten verloren hat.

Erstaunliche Stabilität

Angesichts des Handelskrieges zwischen China und USA ist es erstaunlich wie robust die Deutsche Wirtschaft sich entwickelt. Bei -0,1% bereits von Schrumpfen zu reden, scheint mir überzogen.
Wir leben aus gutem Grund im Kapitalismus (=privatem Eigentum an Firmen bzw. Produktionsmitteln). Alle andere Systeme haben sich als untauglich erwiesen. Im Kapitalismus gibt es auch mal einen Rücksetzer. Gestern schrieb die FAZ dass sich das Einkommen der Ostdeutschen seit 1989 gerade verdoppelt hat und die Lebenserwartung um 7 Jahre gestiegen ist. Was kümmert da eine temporäre Konjunkturdelle ?

Es läuft zur Zeit nicht gut

Ich bin im Anlagenbau tätig. Die Auftragseingänge sind deutlich zurückgegangen. Schon sicher gedachte Aufträge werden von den Kunden storniert. Aufträge aus der Automobilbranche wurden schon Ende 2018 als Erstes zurückgezogen. Das Schlimmste, langjährige deutsche Kunden sind in die Insolvenz geraten. Das Auslandsgeschäft läuft träge. Aufträge aus China wurden zwar vorerst nur auf Eis gelegt. Ob sie noch kommen, ist nicht sicher. Innerhalb Europas läuft das Spanien- und Russlandgeschäft noch einigermaßen. Aufträge aus Dubai & Co. sind abgearbeitet, aber es fehlen die Anschlussaufträge, die in den letzten Jahren immer selbstverständlich waren. Ich vermag nicht in die Zukunft zu blicken aber Deutschland sollte sich schon jetzt auf eine Rezession einstellen. Nach meiner Meinung sollte sich aber der Staat aus der Sache heraushalten. Subventionen erhalten sowieso nur die Großen und damit die, die es am wenigsten brauchen.

Was sind -0,1% BIP?

Fast Nichts!Und wenn man immer nur wächst ob etwas mehr oder weniger muß man irgendwann fallen von hoch auf etwas weniger hoch.Das kann man wissen u.wenn nötig u. vorsorgen wenigstens für die Arbeitnehmer?!Denn es ist doch wohl der Export der das BIP am höchsten schwanken lässt ohne das der Arbeitnehmer davon;daran beteiligt wird.Egal was immer gejammert wird denn sonst wäre es nicht erklärbar das die Unterschiede zwischen Reich u. arm;oben u. unten;Arbeitnehmer u. Arbeitgeber;Kapitalbesitzer u. die keines haben(übrig);Grundbesitzer u. Mieter usw erklärbar. Wer es aber wissen möchte sollte sich das hier mal ansehen u. dann erklären was;warum;wie geschehen ist in der vergangenheit das es dazu kommt. Vielleicht kommt man dann zu logischen u. eher wahen Schlußfolgerungen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsvolumen#Die_Situation_in_der_Bundes...
Wenn man etwas mehr liest wird man etwas klüger oder will es nicht haben weil es die Spezis im TV usw. anders u. einfacher...

@09:27 von lehrergymnasium

"Die Welt um uns rum setzt auf billigere Strompreise,weniger Steuern, härtere Märkte und weniger Klimaschutz. Wirtschaftlich sollte uns das zu denken geben Punkt wir reiten voraus im Klimaschutz und keiner reitet hinterher"

Ihre Welt scheint aus 5-6 Ländern zu bestehen.

@krittkritt - Wenn wir die Exportobergrenze einhalten würden,

Exportobergrenze iat Trumpscher populistischer Nonsens für hohlkörper

Welcher Staat schreibt ihren Unternehmen vor wieviele Fernseher,Autos,Handys sie in welches Land verkaufen dürfen?

Den Export regeln immer noch die Kunden,
welche die Produkte kaufen wollen.

So wird es auch die USA Treffen, da hier kaum ein Kunde Gen-Manipulierte Lebensmittel kaufen wird :-)
Wo ist da wohl der Fehler ?

@10:06 von Icke 1

Ja, die gibt es. Z.B. Herr Draghi, der es trotz Geldschöpfung und Staatenfinanzierung in gigantischem Ausmaß einfach nicht schafft, die Inflationsrate in eine Höhe zu hieven, die den deutschen Konsumenten zum konsumieren animiert....folglich also mit seiner ganzen Geldpolitik auf dem Holzweg ist. Ausserdem die deutschen Regierungsverantwortlichen, die lieber über neue Steuern nachdenken als über die Entlastung der Bürger, die europaweit bereits die höchsten Steuern und Sozialabgaben zahlen.

„Geh‘n Sie mit der Konjunktur !“

So hieß es früher, als in Deutschland Jahr für Jahr um die 5-7% Prozent Wachstum möglich waren, durch Wiederaufbau und zunehmende Verflechtung innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums. Diese Zeiten sind vorbei, zumal die „Globalisierung“ längst an ihre Grenzen gestoßen ist. Es ist faszinierend zu sehen, wie deutsche Firmen zigtausende Arbeitsplätze ins Ausland verlagert haben, das Gros der Wertschöpfung aber zum Nutzen von Aktionären und Eigentümerfamilien in Deutschland behalten haben. Der inländische Arbeitnehmer (der ja auch Verbraucher ist), verliert doppelt durch Lohndumping und Preispolitik der Konzerne. Es bleibt zu hoffen, dass sich Deutschland wieder besinnt auf die Binnenkonjunktur und die Ausbildung eigener Fachkräfte, die dann auch entsprechend am Wachstum mitverdienen sollten. Der Exportanteil wird schrumpfen, weil USA, China, Frankreich, Großbritannien, Russland und Italien sich zunehmend auf ihre eigenen Stärken fokussieren und selber das Geschäft machen wollen.

Überall fehlen Arbeitskräfte

Wie es wohl mit der deutschen Konjunktur aussähe, hätten wir genug Arbeitskräfte in der Pflege, Kinderbetreuung, einfachen Dienstleistungen, Bau, Handwerker...momentan baut doch nur noch wer muss, weil er weiß, er kriegt keine (bezahlbare) Handwerker bei? Ne Putzfrau, Babysitter überall Mangelpersonal. In der Pflege arbeiten sie sich die Buckel krumm, in der Kinderbetreuung gibts immer mehr "offene" (=keine) Betreuungskonzepte mehr. In den Schulen putzen die Lehrer und unterrichten dann 31 Schüler in 40 Minuten (5 Minuten fürs Putzen, 80sec pro Schüler). Die Handwerker nehmen 150€ pro Stunde...hallo?!? Mehr Menschen braucht das Land.

das dicke Ende kommt noch

In meiner Heimatstadt, einer mittleren Großstadt, schrumpfen jetzt schon die Steuereinnahmen. Und steigen die Kosten für Unterbringung/Versorgung von Migranten.
Großprojekte wie Schulsanierung, Infrastruktur und ökol. Umgestaltung sind gefährdet.
Aber kein Plan bei der Kanzlerin, wie man gestern in Stralsund gehört hat.
Wir machen keine Fehler.

ist halt dumm gelaufen, hierzulande

wurde in den letzten jahren massiv in die wohlfahrtsindustrie investiert, stellt man nun nach 20 jahren stillstand fest, daß die ganze infrastruktur verrottet ist. auch die energiewende wurde aus politischen gründen grandios vor die wand gefahren. als wenn das nicht schlimm genug wäre, musste auch noch die autoindustrie und der maschinenbau gegen die wand gefahren werden.

Ewiges Geschrei nach Wirtschaftswachstum und

gleichzeitig Klimaschutz ist ein Paradoxon.
Je mehr die Wirtschaft wächst, desto mehr
werden die Recourcen dieses Planeten ausgebeutet. Damit einher gehen Verschmutzung der Umwelt (Deep Water
Horizon, Amoko Cadiz, Gas Fracking, etc.)
Zerstörung des Gleichgewichts dieser unserer Erde, Artensterben durch rigorose Zerstörung ihres Lebensraumes, durch Rodung von Wäldern für die Holzwirtschaft und zur "Gewinnung" von Agrarflächen.
Und damit wieder weniger CO2 bindende
Bäume. Die Menschheit schafft es immer erfolgreicher, diesen Planeten zum Selbstbedienungsladen zu degradieren, wohl wissend, dass sie sich damit den Ast absägt auf dem sie sitzt.
Und nun, da sich der Planet Erde mit zunehmenden Wetterkatastrophen wehrt,
kommt das grosse Jammern und niemand hat eine Antwort. Plastiktüten-Verbot ist in dieser Situation ein einziger Witz.

09:27 lehrergymnasium

„Die fetten Jahre sind vorbei. Unsere Politiker diskutieren über CO2-Steuern und Steuerbelastungen statt über ein zentrales Spitzenabitur und den Rückbau des Sozialstaats. Habeck/Baerbock versprechen uns neues Wachstum:"Wird schon irgendwas kommen". Die Welt um uns rum setzt auf billigere Strompreise,weniger Steuern, härtere Märkte und weniger Klimaschutz. Wirtschaftlich sollte uns das zu denken geben Punkt wir reiten voraus im Klimaschutz und keiner reitet hinterher.“

Auf den Punkt gebracht. Danke.

Wir müssen aufpassen, dass Deutschland nicht zu einem singulären grünen Gaga-Land wird.

Gute Sache

Wenn die Wirtschaft schrumpft, um wieviel schrumpft dann die Klima - und Umweltzerstörung?
Die Seite „futurezone.at“ hat unlängst über eine britische Studie berichtet, die zu folgendem Schluss kommt: „Sechs- statt 40-Stunden-Woche: Kürzer arbeiten kann Klima retten“
Insofern ist das Schrumpfen der Wirtschaft doch der Weg in die richtige Richtung!

@09:44 von kommentator_02

"Weshalb "muss" das BIP eigentlich ständig zulegen und die Wirtschaft wie ein Krebsgeschwür ununterbrochen wachsen?
So wird das mit der Rettung der Welt ganz sicher nichts ..."

Mein Bruder bemalt hobbymäßig Miniaturfiguren. Angefangen hat er als Kind. Mittlerweile nimmt er an Wettkämpfen teil und ist in seinem Eck immer unter den Top-Plätzen. Die Qualität seiner Arbeit steigert sich noch immer - zudem wird er immer schneller.

Kurz: Er sammelt Erfahrung. Das tun auch die Teilnehmer unserer Wirtschaft. Das muss nicht immer mit mehr Verschwendung einhergehen. Es kann auch sein, dass z.B. Operationstechniken verfeinert werden, Menschen schneller wieder auf die Beine kommen und so früher arbeitsfähig werden. Das generiert auch Wachstum.

Das Problem ist nicht, dass Wachstum generiert wird. Die Frage ist nur, wie das Wachstum generiert wird. Natürlich gibt es durchaus Wachstum von dem unsere Gesellschaft nichts hat.

Ausgeweltmeistert ohne

Sonnermärchen.

Bei der Merkelschen

Bei der Merkelschen Wirtschaftspolitik war das unausweichlich

Die Wirtschaft schrumpft. Na endlich.

Wenn die deutsche Wirtschaft zu 100 Prozent ausfiele, weil alle Deutschen Nachhilfeunterricht in Elektrotechnik, Robotik, IT, Softwaredesign, okologische Agrartechnologie, Gentechnik oder nachhaltigen Verpackungstechnologien erhielten..... ich würde mir um die Zukunft der Deutschen keine Sorgen machen.

Wenn die deutsche Wirtschaft zu 100 Prozent ausfiele, weil die Deutschen Internet- und Spielesüchtig wären, weil sie nur noch in ihre Iphones starren.....ich würde lächeln, denn solch ein wirtschftlicher Suizid birgt in sich ein gewisses Mass an Ironie.

Wenn die deutsche Wirtschaft zu 100 Prozent ausfiele, weil alle Deutschen als Dichter, Philosophen, Musiker, Maler arbeiten wollten..... ich würde dieses Land lieben und als meine Heimat besingen.

@10:12 von Marmolada

"Die zwei Seiten der Medaille

Wenn die Industrieprodktion schwächelt, wird weniger CO2 produziert.

Was wollen wir, was wollen wir wirklich?"

Eine Wirtschaft, die wachsen kann ohne zusätzliches CO2 auszustoßen.

@ Am 14. August 2019 um 09:31 von Bernd Kevesligeti

Stimme ich Ihnen zu

@10:17 von glogos

"Sogenannte "Experten"
heute so, morgen so. Was haben diese "Experten" nicht schon alles prognostiziert insbes. für die Bundesregierung?"

Physiker dachten auch mal, dass die Physik allumfassend erforscht sei - und irrten sich damit. Heißt das, dass Physiker nur Stuss erzählen und wir ihnen niemals glauben sollen?
Sollen unsere Politiker Politik im Blindflug betreiben?

Prognosen dieser Art sind nie genau; einmal aufgrund der schieren Komplexität, zum Anderen aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse.
Da fällt irgendwo die Mauer, es bricht ein skandinavischer Vulkan aus oder es wird ein Kasper zum Präsidenten eines einflussreichen Landes gewählt und die Basis die Prognose ist schon falsch. Das geht ganz schnell.

Ist doch egal ob die

Ist doch egal ob die Wirtschaft schrumpft. CO2- und Fleischsteuer werden die Steuereinnahmen in angeahnte Hoehen steigen lassen, Wirtschaft hin oder her!

@um 10:04 von Sparer

Ich kann es nicht mehr hören, für was alles die Flüchtlinge noch verantwortlich gemacht werden. In der Wirtschaft gibt es eben Konjunkturzyklen. Es kann nicht immer nur nach oben gehen. Wenn zu wenig investiert wird, liegt das aber sicher nicht an den Geldern für die Flüchtlinge, sondern an Politikern, die ihre Hausaufgaben nicht machen.

@10:38 von Gerhard Apfelbach

Hilflose Regierung? Dieser Regierung haben wir es zu verdanken, dass wir wirtschaftlich bisher so blendend da standen.

Die Faktoren der jetzigen Krise - der Handelsstreit zwischen USA und China - liegt nicht in unserer Hand.

Allerdings muss auch die Wirtschaft sich wandeln. VonTurbinen für Kohlekraftwerke und Dieselmotoren wird man nicht mehr lange leben können.

Man kann zum Beispiel doch derzeit gar keinen Neuwagen mehr kaufen. Ein SUV wird der Diesel der Zukunft - in 4-5 Jahren klagen die Halter dieser Fahrzeuge, dass der wertlos sei und man ihnen nicht erzählt habe, dass das ein dreckiges Auto sei.

Elektro- und Hybridtechnologie wurde komplett verschlafen. Toyota ist der einzige Hersteller der ab 2022 noch Kleinwagen mit Verbrennungsmotor verkaufen kann - VW muss den Up aufgeben, Mercedes den Smart, Ford wird den Fiesta einstellen müssen und der Opel Adam ist schon weg, weil die die EU-Vorgaben nicht schaffen werden.

Es wird in den deutschen Medien immer so dargestellt..

Ja das stimmt, aber auch die prahlerische Ausgabenwut z.B. Regenwald Brasilien und in unnütze UN Vorhaben haben Milliarden verschlungen die hier sicher als Reserven für schlechtere Zeiten und im Umbau der Industrie dringend gebraucht werden. Deutschland hat sich einfach finanziell übernommen und ist Verpflichtungen eingegangen wie hohe Ausgaben für Entwicklungshilfe oder die Unterstützungen von Währungen der EU Partner, die radikal gekürzt gehören. Diese Fehler bekommen wir jetzt teuer zu spüren.

Da fehlen mir die Worte

wie hier von einigen Anhängern der Klimareligion noch eine Rezession begrüßt wird! Da geht es um Arbeitsplätze und Existenzen, um Familien, die in Not geraten. Und dieser Staat hat massenhaft Verpflichtungen im sozialen Bereich, die nur mit Steuereinnahmen gedeckt und zu erfüllen sind. Wenn die Verteilungskämpfe schärfer werden will ich sehen, ob die Begeisterung der Jubler anhält

Wirtsschaftskrieg mit Choco und Schlagsahne

Das Deutschland ungeschunden über diesen Wirtsschaftskrieg hinweg kommt ist unwarscheinlich. Wenn dieser Trend sich fortsetzt, könnte es zu roten Zahlen im Haushaltsbuch der Staat führen. Dan müsste so manches Sozial Projekt gekürzt werden. Jeder Harz IV Unterstützung muß ja verdient werden.
Ein Sozial Staat ist als Alternativ schön längst überholt.
So soll mancher am linke Seite des Politspektrum sich sorgen machen um ihre Umwelt und andere Projekten.
Immerhin, in meinem alter kennt man auch die Schattenseite einen schrümpfenden Ökonomie. Das sollen die junge Menschen erstmals miterleben.
Es gibt keinen Welt nur mit Choco und Schlagsahne.

Ein gute Nachricht für die Umwelt allemal.

Ein gute Nachricht für die Umwelt allemal aber nicht für die Deutsche Bevölkerung. Es ist nicht sehr effektiv für die Umwelt wenn wir alle nur noch Gras fressen aber an den Grenzen weiterhin rauchende Atommeiler stehen.

@09:40 von Einfach Unglaublich

Wissen Sie wieviele Arbeitskräfte in den nächsten 10 Jahren in Rente gehen?

Das sind weitaus mehr, als Arbeitsplätze wegfallen werden. Ich als Arbeitgeber bekomme doch heute schon keinen mehr.

Wir bauchen schon alleine Migration um die Rentner ernähren zu können. Wenn wir keine Arbeiter mehr haben, haben wir auch keine Rentner mehr. Wenn Sie jeden Migranten als zukünftigen Zahler ihrer Rente ansehen würden, dann hätten Sie ganz gewiss eine andere Einstellung dazu.

Deutsche Wirtschaft schrumpft wieder

Es tut gut, wenn die deutsche Wirtschaftskraft nicht unentwegt nach oben steigt und Deutschland nicht immer an der Spitze und Exportweltmeister ist. Die Konsumenten müssen doch auch mal etwas von dem Kuchen abbekommen.

Zurück nach vorn

oder keine Panik der Kreislauf funktioniert.

Am Puls bleiben, besinnen und der eigene
Radar funktioniert, wenns ernst und schlecht wird.

Es geht weiter, die nächste große Krise kommt irgendwann, auch die wird dann gemistert werden.

Prognose:
Der Arbeitsmarkt wird sich verändern, die Arbeitslosenquote steigen, bevor diese fällt.

Die Talsohle des Rentenniveaus ist durchschritten, leicht Erholung und steigend.

Wachstumsprognose evtl. stagnierend, leichte Besserung.

Die Weltordnung regelt sich aktuell neu, mit Erfahrung der Vergangenheit ist in der Gegenwart zu deinieren, die Zukunt ist sicher.

@10:42 von michel56

"Was sind -0,1% BIP?
Fast Nichts!"

Kann man so sehen. Liechtenstein sieht das anders - das entspricht quasi ihrem gesamten BIP.

"Denn es ist doch wohl der Export der das BIP am höchsten schwanken lässt ohne das der Arbeitnehmer davon;daran beteiligt wird."

Irgendwer muss die zu exportierenden Leistungen ja erbringen - und das sind nunmal die Arbeitnehmer. Ob die ihre Leistungen für das In- oder Ausland erbringen kann ihnen da erstmal egal sein. Die Beteiligung der Arbeitnehmer unterscheidet sich da nicht.

Deutsche Manager treffen oft defensive Entscheidungen

Mut zu Innovation und Risiko sind nicht Teil unserer Unternehmenskultur. Denn es könnte ja schief gehen, und dann wird - typisch deutsch - der Schuldige gesucht, gefunden und kaltgestellt. Deshalb hechelt Deutschland technischen Innovationen im Ausland oft hinterher, zB Industrie 4.0, E-Mobilität, Internet. Es ist ein wenig so wie im Film „Giganten“ mit James Dean: die Deutschen setzen auf ihre althergebrachte Viehzucht wenn die anderen schon längst aufs lukrativere Ölgeschäft umgestiegen sind. Die Deutschen haben auch im Umweltbereich keineswegs die Nase vorn, nur weil sie durch Verbote (Plastik) oder künstlich geschaffene Märkte (EEG) die eigene Bevölkerung versuchen zu erziehen. Ergebnis: teuerster Strom in der EU, höchste Abgabenquote innerhalb der OECD. Was passiert wenn die USA mit Hilfe Dänemarks Nord Stream II noch zu Fall bringen? Kommt dann der Ausstieg vom Ausstieg bei Kohle und Atom oder muss Deutschland dann seine Energie in Frankreich oder Polen einkaufen ?

09:40 von Einfach Unglaublich

>>Das bedeutet dann wohl ...

... dass es den ausgerufenen Fachkräftemangel nicht geben wird.

Es wird wohl auch keine Nachfrage nach unqualifizierten Arbeitskräften geben.

Migration ist also aus Arbeitsmarktgründen nicht nötig.<<
Eine einfach unglaubliche Logik. Ironie aus.
Suchen Sie doch für eine Firma Fachkräfte. Sie werden staunen wie wenige Sie finden.

@10:20 von Giselbert

"Das Vorausschauen, Analysieren, Maßnahmen/Lösungen entwickeln war noch nie so die Stärke der Regierenden. Wie geht der Spruch: heute stehen wir vor dem Abgrund, morgen sind wir einen Schritt weiter ;-)"

Bisher haben die aber ihren Job hervorragend gemacht, oder? Deutschland ging es noch nie so gut wie heute, fast Vollbeschäftigung, keine neuen Schulden - welche Volkswirtschaft kann das von sich behaupten?

Es zeichnet sich Entspannung im Handelsstreit zwischen USA und China an - sollte das gelöst sein, wird die Wirtschaft hier schneller wachsen denn je.

Aber nur, wenn auch unsere Wirtschaft sich umstellt - zumindest VW hat verstanden, wo lang es geht und wird ab nächstem Jahr endlich Elektroautos in Massen bauen.

Wortwahl

Es scheint mir doch ein wenig 'überformuliert', bei dem genannten Wert von 'schrumpfen' zu sprechen.

Wachstum nicht gleich Wachstum

Was hier betrachtet wird ist was vor allem Grosskonzerne umsetzen, nicht was an Ende wirklich beim Bürger ankommt.

Real-Löhne fallen immer weiter. Ohne die "Globalisierung", was im Grunde nur bedeutet, dass jemand anders irgendwo auf der Welt Güter unter schlechtesten Arbeitsbedingungen herstellt hätten wir längst Massenproteste auf den Strassen.

Das Vermögen, Grundbesitz etc. sammelt sich immer weiter bei den sogenannten "Megareichen" an. Die Geschichte zeigt, dass diese Gierigen dem "Pöbel" am Ende noch den Strick so teuer es geht selber verkauft an dem man dann selber gelyncht wird.

Das Ziel ist, dem Bürgen Lebensmittel und all das was er glaubt zu brauchen genau so teuer anzubieten das er es schafft über die Runden zu kommen ohne aufzumucken

Und das klappt ja noch ganz gut..denn Schuld sind immer die anderen...

so lanfsam sollte man sich

wohl mal gedanken darüber machen, diese absolut unnötigen sanktionen gegen Russland wieder aufzuheben.

ist das ein Wunder

wir haben weltweit mit die höchsten Steuern auf Stron,Gas,Benzin und mehr und warum weil der Staat dort das geld aus gibt wo es gar nicht hingehört ,es sollte da wo es erwirtsxchaftet wird und auch den Bürgern ,aber nein der Staat greift immer mehr dem Bürger in die Taschen mit teilweisen grotesken neuen Steuern, aber sich mal darum zu kümmern um die Wirtschaft anzukurbeln,nein denn es betrifft Sie ja nicht unsere lieben Politiker ,die sitzen ja in ihrem abgefederten Goldnen Käfig .
Was nützt uns die Schwarze Null wenn die Infrastruktur verkommen ist,Schulen verkommen aber bei anderen Dingen geben wir es ja raus mit vollen Händen,na wo kann sich jeder denken bei 30Milliarden.

@Karl Napf

Das Problem mit den steigenden Sozialausgaben ist, dass der Großteil der Mehrausgaben bei weitem nicht bei den Leuten angekommen ist. Im Gegenteil, die meisten Posten haben sogar abstriche Machen müssen, sei es bei ALG 1 bzw. 2. den Ausgaben für die Bildung, den Renten etc.
Das Geld ist Mehrheitlich dunklen Kanälen versickert oder wurde für das Aufblasen der Bürokratie ausgegeben.
Es werden da schnell mal 50€ an verwaltungsaufwand ausgegeben um einem ALG2-Empfänger 1€ nicht geben zu müssen.

Dann kommen aber auch noch Posten dazu wie die von Herrn Scheuer versemmelte Maut die mit 1,6 bis 2 Mrd.€ zu Buche schlägt.... was hätte man davon Schulen sanieren können...
Oder die Abermillionen die vdL in nutzlose Berater investiert hat...

Und hat diese Inkompetenz irgendwelche Folgen? Nein... und wenn doch dann nur das die Leute auch noch befördert werden...

Warum sind unsere Politiker eigentlich so dreist sich über Politikverdrossenheit aufzuregen?

@ kommentator_02

"Weshalb "muss" das BIP eigentlich ständig zulegen und die Wirtschaft wie ein Krebsgeschwür ununterbrochen wachsen?"

Die Wirtschaft muss nicht ständig wachsen, wenn man mit der Beschäftigung zufrieden ist. Sind Sie bzw. wir das?

Auf keinen Fall darf die Wirtschaft aber schrumpfen, ansonsten gibt es eine konjunkturelle Abwärtsspirale.

@lehrergymnasium

"...zentrales Spitzenabitur und den Rückbau des Sozialstaats. "

gesund stossen auf kosten derer, die eh nichts haben? sie sind mir ja einer...

Deutschland ist nun mal ein sozialstaat, von dem auch sie, auf die ein oder andere art profitieren. und sieht man sich andere sog. "westliche staaten" an, dann kann Deutschland verdammt nochmal stolz auf diesen sozialstaat sein.

@ AKraft

"Dann wird es Zeit die verfügbaren Einkommen signifikant zu erhöhen ( z.B. den Steuergrundfreibetrag zu verdoppeln ), .."

Steuersenkungen bringen nur dann etwas für die Konjunktur, wenn der Staat die Steuerausfälle durch Kreditaufnahmen überkompensiert. Das wird typischerweise durch die Situation der USA unter Ronald Reagan belegt. Man muss aber überhaupt nicht so weit zurück: Durch die Steuersenkungen (und massiven Einnahmeausfällen) in den letzten Tagen der Schröder-Regierung konnte in den Folgejahren nicht mal mehr die Maastricht-Kriterien eingehalten werden.

Der Grund ist: Selbst wenn Sie bei niedrigen Einkommen Steuer senken wird ein größerer Teil gespart als vorher.

11:14 von Dr. Dr. Sheldon...

>>Hilflose Regierung? Dieser Regierung haben wir es zu verdanken, dass wir wirtschaftlich bisher so blendend da standen.

Die Faktoren der jetzigen Krise - der Handelsstreit zwischen USA und China - liegt nicht in unserer Hand. <<
Endlich mal ein sinnvoller Beitrag.
Bei vielen Postings könnte man meinen Deutschland sei das ärmste Land der Welt und uns geht es allen so schlecht.

Das BIP ist eine der wichtigsten Kennzahlen...

...unserer Volkswirtschaft. Sie misst die Produktivität und die Effizienz der deutschen Wirtschaftsleistung. Damit ist sie ein wertvoller Indikator, was die Gesamtwirtschaftliche Entwicklung angeht. Jedoch kann eine einzige Zahl nie ein Gesamtbild geben - dafür muss sie in Kontext gesetzt werden!

Ich würde allen, die hier schreiben "was bringt das BIP" oder "wir brauchen das BIP nicht" empfehlen, sich mal ein Buch zu Grundlagen der Volkswirtschaftslehre auszuleihen oder zumindest mal bei Wikipedia zu schauen. Das hilft denjenigen bestimmt weiter die Welt ein bisschen besser zu verstehen und nachvollziehen zu können. Ich habe den Eindruck, dass es da bei einigen einen Bedarf gibt.

@ DeHahn

"Wie könnte man auch in fetten Jahren etwas zurück legen, um für Krisen gerüstet zu sein?"

So etwas ist gar nicht machbar. In guten Zeiten müssten dann in den hoch entwickelten Industrieländern das Wachstum komplett durch den Staat abrasiert werden.

Beispiel: Ein Staat hat 0,5 % Negativwachstum und die Regierung möchte auf 1 % Positivwachstum hochhieven. Dazu benötigt es 1,5 % des BIP an staatlichen Investitionen. Wann und bei wem sollte der Staat das denn wieder zurückholen? Und dann noch Rücklagen bilden?

Hoffentlich gehts noch weiter bergab

Dann können wir uns vielleicht mal wieder auf uns selbst besinnen und den Dreck vor der eigenen Tür wegfegen.
Es ist nämlich mittlerweile zum Fremdschämen mit welcher Arroganz ständig versucht wird andere zu maßregelen und sich als Weltretter aufzuspielen während ein Süppchen gekocht wird, das mehr und mehr ungenießbar wird.

die deutsche wirtschaft schrumpft wieder ist falsch

denn die deutsche wirtschaft schrumpft seit jahren und es hat nie aufgehört zu schrumpfen. einheimische erngie ? braunkohle, steinkohle und atomernergie) wurde abgeschaft die zur wirtschaftlichen reichtum beitrugen. wenn andere länder überhöhte preise für doeses zahlten hatte deutschland einen vorteil. naja jetzt flüssiggaz aus den usa und windkraft. alles überteuert und alle gutbezahlten arbeitskräfte wurden gekündigt. wieterhin hat die bundesregierung dafür gesorgt mit bashing seiner eigenen wirtschaft das diese keinen sinn mehr haben in deutschland zu bleiben oder zu investieren mit neuer technologie. alles wird einfach verboten. co2 ist nicht für klimaerwärmung verantwortlich aber mehr die freie marktwirtschaft, wo kein baum oder kandschaft mehr sicher ist. trump macht es richtig und hält zu seiner wirtschaft.
in deutschland dagegen werden grosse soziale unruhen kommen, sehr grosse!

man kann das Geld nur 1* ausgeben

der Staat muss in normalen Konjukturdellen investieren in Bildung, Umschulung, Infrastruktur und Forschung. Eventuell auch Kurzarbeit verlängern ( war damals gute Sache).
Es wird in der Arbeitswelt große digitale Veränderungen geben. Da haben wir wieder die Sache mit der Milchkanne.
Das Geld muss er in guten Zeiten zurücklegen.
Das möge "Heißer Schnee" bedenken.

Ewiges Wachstum ist unmöglich.

Meine Güte! Die Wirtschaft schrumpft!

Und ich dachte, die Wirtschaft kann unendlich wachsen. Schließlich haben wir doch unendlich viele Ressourcen auf unserem unendlich großen Planeten!

Ironie aus.

Wirtschaftswachstum ist das Übel unserer Zeit, wenn man überlegt, welche Folgen das hat.

10:50 von claudius19

man muß eben Prioritäten setzen !

Infrastruktur gar Investitionen der Zukunft
- Schulsanierung / ökologischer Umbau müssen eben in den Hintergrund treten
dafür kann man nicht den Nobelpreis kriegen
wobei es hat auch so nicht geklappt

Wir haben gewaltige Aufgaben vor uns.

Da ist Wachstum ohne Ende.
Vielleicht sollten wir die Ziele mal nicht immer auf Jahrzehnte strecken, sondern auf Jahre.
Man kann auf den Klimawandel nicht mit einer Planung über Jahrzehnte reagieren.
So wie wir den Ausstieg aus der Kernkraft von jetzt auf gleich vollzogen, sollten wir den Ausstieg aus der Verbrennung durchziehen.
Geht nicht?
Das Klima wartet nicht, bis sich die deutschen Politiker bewegen!

genau Millionen ARbeitslose ernähren sich von der Umwelt

und die Umwelt bezahlt ihre Miete

Die Zukunft wurde und wird

Die Zukunft wurde und wird von der aktuellen Politik verschlafen.
Es wurden jedes Jahr Mehreinnahmen von Steuern vermeldet und oft vergeudet. Sinnvolle in die Zukunft ausgerichtete Projekte wurden nicht aufgegriffen da diese längere Zeit als ein Wahlzyklus erfordern.
Das bringt keine Wählerstimmen.
Wenn jedes Jahr 2 bis 4 Wahlen irgendwo in Deutschland stattfinden wird nur Wahlkampf für die anstehende Periode gemacht.Jede noch so kleine Kommunalwahl wird von den Medien als Stimmumgsbarometer beschworen und dann natürlich von den Parteien somit aufgenommen.
Wie soll man dann Zukunft planen?

Leute, das sind Zahlen und

Leute, das sind Zahlen und Prognosen von irgendwelchen BWLern oder VWLern. Also komplett sinnbefreites Gelaber. Das sind die Leute, die Griecheland eurotauglich laberten. Die leute, die immobilienblasen züchten. Nene, den pseudowissenschaftlern glaube ich nichts. Und über politiker, bei denen ein weniger grosser gewinn gleich ein schrumpfen bedeutet, kann man nur noch milde lächeln. Die haben alle nur ihr persönliches Wohl im Sinn

wenn das eintrifft, was Sie so wollen,

wird es Hunderttausende ARbeitslose mehr geben.UND DAS IST GANZ BESTIMMT NICHT GUT.Und wer kein Geld hat, dem ist die Umwelt und CO2 egal

nein, Deutschland ist es nicht mehr

gerade in der Welt stehen die Artikel drüber. Deutschland wird immer schwächer, und von anderen überholt

Rezessionen reinigen

Es wird Zeit, dass mal wieder eine ordentliche Rezession ins Haus steht.
Man bekommt inzwischen den Eindruck, es geht hier allen zu gut. Man kann einfach freitags auf dem Marktplatz rumstehen, anstatt in die Schule zu gehen. Wir können einfach aus dem Handumdrehen 20 bis 30Mrd/a für Flüchtlinge aufbringen. Und fürs Klima leisten wir uns noch das Abwürgen der Wirtschaft - im Übrigen im Alleingang, weil ja sonst keiner Mitmacht. Und zusätzlich machen die Politiker wg. des billigen Geldes munter weiter Schulden, legen nichts zurück und kommen ihren Nato-Verpflichtungen nicht nach.
Da wird's Zeit, dass mal wieder eine erzwungene Reinigung und Einnordung durchgeführt wird.

Lohnsklave oder Reich geerbt

!!!!!!um 09:45 von Säbelzahn
Ganz einfach

Die deutschen Arbeitnehmer müssen schlicht wieder lernen härter und länger für weniger Geld zu arbeiten.°°°°

Man muss schon ein sehr "gute" Bildung genossen haben um solche steile Aussage zu machen.

re.09:45 von Säbelzahn

Nein nicht die Arbeitnehmer, wie denn von 8,90€, die Arbeitgeber müssen wieder lernen wenn es der Firma gut geht muss es auch dem Arbeiter gut gehen . Das heißt höhere Löhne denn dann kann der Arbeiter sich auch was leisten und das bringt die Inlandskonjunktur in Schwung. Kein Chef muss das 100fache eines Arbeiters bekommen, das dreifache reicht völlig .

genau, die Richtung, dass Leute Rechts wählen werden

ARbeitslosigkeit macht die Existenzen kaputt.Wer keine Arbeit hat, dem ist Klima egal. Die Leut wollen arbeite und Geld verdienen.ICH STAUNE DRÜBER ,dass manchen denken, alle werden arbeitslos glücklich, weil sie damit Klima retten.

09:40 von Einfach Unglaublich

"... dass es den ausgerufenen Fachkräftemangel nicht geben wird.

Es wird wohl auch keine Nachfrage nach unqualifizierten Arbeitskräften geben.

Migration ist also aus Arbeitsmarktgründen nicht nötig."

Die Wirtschaft leidet insbesondere unter dem Fachkräftemangel. Er ist einer der Gründe dafür, dass Unternehmen Aufträge zum Teil gar nicht erst annehmen können. Tja, einfach unglaublich, nicht wahr?

manche begreifen nicht, dass Arbeit

die Existenz rettet Man muss essen,, Miete und Strom bezahlen. Manche sind immer noch der Meinung, Millionen ARbeitslose machen nichts aus, Hauptsache Klima stimmt. ICH HOFFE DASS HIER BALD ALLES ZUSAMMENBRICHT.Anders kapieren es die Weltverbessere nicht mehr

Kapitalismus

funktioniert nur mir Wachstum, exponentielles Wachstum. Weshalb der Kapitalismus immer noch funktioniert liegt an der virtuellen Finanzindustrie, die es bisher ermöglichte, die realen materiellen Grenzen zu umgehen und fiktives Wachstum zu schaffen. Aber wenn dieser Glaube an zukünftige Geldgenerierungen aus dem Nichts verlorengeht, Gnade uns nur noch Gott.

Wirtschaftlich geht es den

Wirtschaftlich geht es den Deutschen nach wie vor so gut wie noch nie. Die Regierung sollte jedoch aufhören weitere zusätzliche kostenintensive “ Geschenke “ mit der Gießkanne zu verteilen ( Klimaschutz, Grundrente, ... ).

Die Folgen von 20 Jahren verkorkster Politik

unter rot-grün bzw. schwarz-rot machen sich nun bemerkbar. Keinerlei Zukunftsprojekte, populistisches Nachlaufen von medial hochgepushten Minderheitenmeinungen.

Ich möchte hier nur einmal ein paar Todsünden für die Wirtschaft aufzeigen, die den Niedergang Deutschlands begleiten:
- hohe Steuer und Abgabenlast
- Technologiefeindlichkeit
- überbordende Bürokratie
- zu lange Verfahren bei unserer Justiz

Mir fallen sehr schnell Projekte ein, mit denen man unser Land wieder fit machen könnte.
- Ausbau 5G innerhalb von 5 Jahren
- Verlängerung der Laufzeit von AKW sowie neuer Flüssigsalzreaktoren
- Verbindung der Zentren mittels Transrapid als Ersatz für Inlandsflüge innerhalb 10 Jahren.
Speicherkraftwerke für den Zappelstrom aus Wind und Solar
- Förderung der MINT Studienfächer über Stipendien
- Massive Einschränkung beim Klageweg für öffentliche Infrastrukturprojekte
- Dazu begleitende Sozialkürzungen

All dies könnte man machen, es würde sogar der Umwelt helfen. Aber es fehlt der Mut.

10:38 von Gerhard Apfelbach

"Deutschland unter Merkel steht ohne Ideen und mit leeren Händen vor einer sich abschwächenden Konjunktur."

Ist das so? Es ist die RGR-Regierung in Bremen, die gerade als erstes "Projekt" den Offshore-Terminal in BHV platt gemacht hat. Ein Terminal, an dem mehr als nur ein paar Arbeitsplätze hängen könnten. Aber bitte...es liegt ja an Merkel!

Kein Anlass für Pessimismus

Nach vielen Jahren des Aufsschwungs und der Exportüberschüsse ist es längst überfällig, die aufgehäuften Überschüsse der deutschen Wirtschaft auch mal abzubauen.
Um Beschäftigungeinbrüche zu vermeiden, die durch die verringerte Nachfrage des Auslands entsteht, muss man die Binnennachfrage steigern. Das kann dadurch geschehen, dass man die Einkommen der Privathaushalte steigert und ferner dadurch, dass der Staat endlich von der albernen "Schwarzen Null" Abstand nimmt und die notwendigen Infrastruktur-Investitionen tätigt.
EU und Weltbank und auch Donald Trump - hier geb ich ihm ausnahmsweise mal recht - fordern das von Deutschland seit Jahren.
Aus meiner Sicht sind wir jetzt an einem chancenreichen Punkt, die Ausrichtung der Wirtschaft kritisch zu hinterfragen und ggf. neu auszurichten.
Das Krisengejammer einiger darf man nicht ernst nehmen. Es soll uns darauf einstimmen, auf Lohnzuwächse zu verzichten. Aber das ist Unfug und offenkundig falsch.

Wirtschaftsabschwung ist

die unhintergehbare Todesgefahr für den Kapitalismus. Schon jetzt läßt sich das in peripheren Gegenden des globalen Marktes beobachten. Neben uns die Sintflut.

Champagnerluft im Universum zu bestellen

Es ist noch eine menge Luft da. Politik und Unternehmen haben den Bogen noch nicht überspannt, sie sind sehr rücksichtsvoll. Es ist in Deutschland keine Hungerepidemie in Sicht.
Die Zirkusnummer mit dem Vermögen, der am unsichtabren Faden von unten nach oben schwebt, und dann unsichtbar und ganz fest oben klebt, kann noch sehr lange gehen. Champagnerluft tut wirklich gut. Wer nur ein Bier vom Discounter abkriegt, der hält am besten die Luft an, er kann sich ja was anderes bestellen.

Das ist alles eine logische Konsequenz...

... der strategischen Positionierung der deutschen Wirtschaft rund um den Verkauf immer schnellerer und größerer PKWs. "Wir sind das Land ohne Tempolimit" - als wären immer noch die 60er Jahre. Bis VW diese Forderung nicht mehr mit der Gesetzlage vereinbaren konnte und sich zum Betrug "genötigt" sah, und alle Zulieferer und Maschinenbauer mit herunter riss.

@Noxygen

Meine Altersrente ist verbunden mit dem Stand der Aktien und der Finanzen der Börsen. Schon in 2008 hatte ich ernsthafte Einbußen. Ich möchte das ein zweites mal nicht miterleben. Eine Wirtschaft die nicht rendiert bringt mir nur Verluste. Und zwa erhebliche. Wen man jung ist denkt mann nicht am alter werden. Wen man Arbeitslos ist und immer Harz IV hatt, oder wenn mann eine Bombenjob hat, sowie viele Abgeornete, dan kan man sich auf das heutige systeem verlassen. Selbst Chnia und Rusland haben die Link Planwirtschaft verlassen. Das hier so mancher denkt es gäbe einen Zukunft ohne für das Alters für zu sorgen, wil keine Verantwortung tragen. Im alter kann man sich keinen neuen Job suchen, und damit das einkommen aufstufen. So soll man die Ökonomie nicht als lacherlich dastellen.

Was die Aussagen von Experten

Was die Aussagen von Experten wert sind, erklärt sich allein schon im Artikel.
MfG

Wirtschaftskunde : PISA hat wieder kräftig zugeschlagen

Nicht der Staat (Regierung), sondern die Unternehmen
produzieren die Waren für die Weltwirtschaft.

Die Grundversager sind die Bonimanager
welche nicht in die Zukunft investierten.

So wird an 2050 z.B kein Verbrennermotor
in der EU Neu zugelassen.
Die Brennstoffzelle wurde in DE entwickelt
und von den Bonimanagern verworfen.
In Asien hat man bis zur Serienreife weiter entwickelt.
LKW`s mit Batterie sind Nonsens
und somit weg von Weltmarkt.
Was hier Flüchtlinge und Migraten damit zu tun haben sollen
ist der übliche Schmarn der Rechtspopulistischen Forenspammer.

12:13 von Superschlau

>>Leute, das sind Zahlen und Prognosen von irgendwelchen BWLern oder VWLern. Also komplett sinnbefreites Gelaber. <<

Woher haben Sie Ihre Kenntnisse über diese Berufsgruppen.

Vielen Dank

für Ihr Universalrezept zur Rettung unseres Wohlstandes!
Wenn das mit dem Gürtelengerschnallen denn auch für die Gier der primär vom Wachstum begünstigten Unternehmer, Banken, Lobbyisten und Vermieter gilt, könnte ich mir glatt überlegen, ob es zu mehr Gerechtigkeit in Deutschland führen kann.
Das wäre dann die Nagelprobe auf :
die grundgesetzliche Sozialpflichtigkeit des Eigentums, die allgemein gerne von denen, die es primär angeht, übersehen wird.
Daher:
Vielen Dank für Ihren Weckruf!!

@Deeskalator - 09:57

"Wir haben hierzulande seit gut 20 Jahren einen Stillstand, was die Entwicklung neuer Technologien und deren Anwendung angeht.
Das durchschnittliche Sinkend der Wertschätzung von Fachleuten, es wird nicht gerafft, das Mitarbeiter die ihren Job hassen, weil sie ausgebeutet werden maximal 30% geben."

Oder anders ausgedrückt:
Anstatt in neues Obst (= Ideen) zu investieren wird jetzt gejammert, weil die ausgepressten Zitronen keinen Saft mehr geben.

Verstehe ich das Richtig?

Das BIP stieg in 1.Quartal um 0,4%, im 2.Quartal um 0,1% weniger, d.h. es stieg im 2. Quartal also um "nur" noch 0,3%. Damit „schrumpft“ die Wirtschaft nicht, sondern wächst nur etwas langsamer. Wer hat eigentlich an solchen Fake News Interesse? Leerverkäufer an der Börse? Steuersenkungsforderungen von der Wirtschaft? Kein Geld (außer für Rüstung)?

@ 11:28 von Dr. Dr. Sheldon...

"Bisher haben die aber ihren Job hervorragend gemacht, oder?"
Nein!
"Deutschland ging es noch nie so gut wie heute, fast Vollbeschäftigung"

Die Fakten sehen anders aus: Was nutzt mir die Vollbeschäftigung zu Hungerlöhnen? Die Armut steigt, Wohnungsnot mit unbezahlbaren Mieten, marode Schulen/Schulsystem, marode Straßen, wir verlieren unsere Technologieführerschaft, die Regierenden sind ständig uneins, u.v.m. liegt im Argen.
Dies ist alles belegbar, würde aber diesen Rahmen sprengen.

", keine neuen Schulden - welche Volkswirtschaft kann das von sich behaupten?" Da gibt es viele denen es besser geht, schauen Sie mal in verschiedene Rankings. Natürlich gibt es immer welche denen es schlechter geht, was noch lange kein Argument ist, um zu beweisen, dass es einem gut geht.

11:50 von Petersons

>>denn die deutsche wirtschaft schrumpft seit jahren und es hat nie aufgehört zu schrumpfen.<<
Das ist schlichtweg Unsinn.
>>einheimische erngie ? braunkohle, steinkohle und atomernergie) wurde abgeschaft die zur wirtschaftlichen reichtum beitrugen. wenn andere länder überhöhte preise für doeses zahlten hatte deutschland einen vorteil. naja jetzt flüssiggaz aus den usa und windkraft.<<
Das ist kaum zu verstehen.
>>und alle gutbezahlten arbeitskräfte wurden gekündigt.<<
Die meisten Firmen in Deutschland suchen Arbeitskräfte für gut bezahlte Jobs.
>> wieterhin hat die bundesregierung dafür gesorgt mit bashing seiner eigenen wirtschaft das diese keinen sinn mehr haben in deutschland zu bleiben<<
Bashing der eigenen Wirtschaft kann man der Bundesregierung sicher nicht anlasten.

Schrumpfen der Wirtschaft...

wäre in der Tat gut. Aber das funktioniert nur, wenn die Menschen dazu übergehen würden, planvoll mit ihren Ressourcen umzugehen. Und ich rede hier nicht vom Etatismus (staatliche Planwirtschaft), sondern von direktem planvollem Umgang der Ressourcen vor Ort. Der Staat hat für die Rahmenbedingungen zu sorgen und sich dem obersten ethischen Prinzip unterzuordnen: zum Wohle und zur Förderung einer brüderlichen Gemeinschaft. Das geht aber alles nur nach Beendigung des Kapitalismus, der kapitalistischen Ausrichtung menschlicher Beziehungen. So utopisch das auch anmuten mag, es wäre der einzige wahrhaft rettende Weg hin zur integralen Bewältigung des Lebenszusammenhangs und zur Fülle des Lebens eines jeden Menschen. Die Freiheit nicht als Einsicht in die Notwendigkeit, sondern als Pflicht hin zur Realisierung eines wahrhaften Lebens hier auf Erden und im Geiste eines jeden Menschen. Echte Freiheit erfordert Mut. Die ökonomische Freiheit des Marktes muß dagegen abgeschafft werden.

@hippojim 12:18

Haben Sie etwas gegen Reich geerbt? Da haben wir wieder den deutschen Neid. Und dann bestimmt noch dazu kommunistische Vorstellungen.

"Ich als Arbeitgeber bekomme

"Ich als Arbeitgeber bekomme doch heute schon keinen mehr."
Das ist das Gesetz von Angebot und Nachfrage, sollten Sie als angeblicher Arbeitgeber eigentlich kennen. Zahlen Sie anstaendige Loehne und Gehaelter, dann werden Sie auch Arbeitnehmer bekommen.

Scheinheilig

>>Suchen Sie doch für eine Firma Fachkräfte. Sie werden staunen wie wenige Sie finden.<<

Ein selbst gemachtes Problem durch die jetzt Suchenden. Auszubilden wurde vor etwa 25 Jahren bis heute sukzessive herunter gefahren und oft geradezu ignoriert. Es gab ja genug ausgebildete Fachkräfte aus dem ehemaligen Osten Europas. Und diese waren mit weniger Lohn zufrieden. Weshalb also noch Geld in die Ausbildung Einheimischer stecken? Feixende Manager überall, da man sich aufgrund dieser Finesse doch getrost ein wenig mehr Gehalt gönnen durfte.

Wirtschaftszyklen ....

....machen diesen Abschwung nicht.
Ginge es danach, hätten wir schon längst eine Krise gehabt.

Das Welthandelssystem zerbricht.

Massiv vom Handel abhängige Länder wie D werden sich warm anziehen müssen.

Die Länder der EU werden im Rahmen der kommenden Krise das Problem haben, die Zinsen zwecks Stimulierung der Wirtschaft nicht weiter absenken zu können.

Negativzinsen sind nicht durchsetzbar.

Das automatische entwerten von Geldscheinen - im Gespräch als alternative/Ergänzung zu Negativzinsen - würde berechtigt als staatlich initiierter Diebstahl verstanden werden.

Die USA haben diesen Spielraum und sind weit weniger exportabhängig.

Es kommen harte Zeiten.

Es kann gut sein, das unsere jungen Leute Europa bald entkommen wollen.

So wie die Afrikaner ihrem Kontinent...

@ mac tire

"Das heißt höhere Löhne denn dann kann der Arbeiter sich auch was leisten und das bringt die Inlandskonjunktur in Schwung."

Höhere Löhne werden von den Unternehmen durch höhere Güterpreise beantwortet.

Das lässt sich für Deutschland mit empirischen Daten, wenn man einen längeren Zeitraum (>10 Jahre) betrachtet, nachweisen. Auf Ebene der Eurozone werden nachweisbar Lohnerhöhungen durch Preissteigerungen sogar überkompensiert.

....absichtlich...

Wer seine Schlüsselindustrie zerstört und eine CO2 Steuer plant, der zerstört doch absichtlich sein Wachstum.
Oder sehe ich das falsch?

Man muss die Rohdaten anschauen

Der BIP als Index ist nur bedingt aussagekräftig. Darin sind zB auch „nicht-produktive“ Umsätze für Theateraufführungen, die Anschaffung von Panzern oder (wo legal) in der Prostitution (!) subsumiert. Ein großes Problem ist (wie beim Preisindex) die Abbildung von Innovation bzw sich ändernder Qualität in den Produkten. Wie bepreist man ein neues technisches Feature? Und warum wird - völlig wirklichkeitsfremd - angenommen, dass die Qualität von Produkten immer weiter zunimmt, nur weil der Preis steigt? Wenn die Qualität aber im Zeitverlauf sinkt (zB Fleischproduktion, Textilien, Möbel) warum spricht man dann trotzdem von Steigerung der Wirtschaftsleistung ? In Deutschland sollten die Steuern gesenkt, die Löhne erhöht und mehr in die öffentliche Infrastruktur investiert werden. Dann klappt’s auch wieder mit der Konjunktur! Na ja, man darf ja wohl noch träumen, oder ?

@Am 14. August 2019 um 12:40 von peter1955

Wieso unterstellen Sie eigentlich Fake News wenn Sie selber sagen, das Sie den Inhalte des Artikels möglicherweise nicht richtig verstanden haben?

Leider machen das viele so. In diesem Fall steht es aber ganz eindeutig und auch korrekt im Artikel.
Ich empfehle: Nochmal genau lesen.

Hinweis: Es geht jeweils um den Vergleich zum Vorjahresquartal.

11:32 von Deeskalator

sach ich doch! Staatsversagen auf ganzer Linie! und die Kanzlerin weis bis jetzt nicht, was sie hätte anders machen sollen!

Diesen Zyklus im Wirtschaft System

hat es immer schon gegeben. Wie hier schon geschrieben wurde kommen nach 7 fetten Jahren auch wieder magere. Das ist nicht neu.

11:28 von M1CH4EL

unser beliebter FM sieht das aber ganz anders. Ihm fehlen nun viele mrd, die er nicht mehr sinnlos für politische wohltaten verpulvern kann!

Tritratrallala, Kasperle ist wieder da!

"solange D. lieber in Migranten als in Bildung, Infrastruktur, Digitalisiering und Entlastung unterer und mittlerer Einkommensschichten investiert, sehe ich schwarz" @Sparer
.
Ich war schon in Sorge, jemand könnte unserer Industrie vorwerfen, dass sie zu viele Gewinne ins Geldkarussel transferiert und zu wenig in die Zukunft investiert (ich bleib bei mein Diesel!). Aber Gott sei Dank können wir alles den Migranten in die Schuhe schieben, dann kommt die böse EU, und dann, dass wir die ganze Welt bezahlen.
.
Tritratrallala, Kasperle ist wieder da!

12:56 von Knorlo

Oder sehe ich das falsch?
.
auch das kommt darauf an wo sie politisch ihre Heimat haben
manchen Zeitgenossen ist eben nicht bewusst dass man das Geld welches man ausgibt
(z.B. für GRÜNE Umweltideen) erst mal erwirtschaften muß

@Pompeii. Unsere Defizite....

.... es steht Ihnen nicht zu, unsere Defizite im Bereich der Volkswirtschaftslehre zu beurteilen. Unser BIP und die damit verknüpfte Effizienzdenke ist ein Instrument der Wirtschaftsbosse und der Börsenzocker, Das BIP ist nicht das Mass aller Dinge, sondern eine gesunde Work-Life-Ballance der Bürger. Und natürlich auch ein ausgeglichenes Sozialwesen. Genau ihre Denke hat unser Land verwüstet, unsere medizinische Betreuung kaputtgeschrumpft, unsere Herzen vergiftet. Effizienzdenke führt von einer Umweltkatastrophe zur Anderen und am Ende in den Abschwung. Sie benötigen meiner Ansicht nach Nachhilfe.

Gute Nachrichten!

Endlich bricht die BRD-Exportaggression ein. Die erspart CO2-Ausstoss und holt von BRD ausgebeuteten Völker•Innen. Es wird endlich Zeit für Entschleunigung und die radikale Abkehr von der kapitalistischen Wachstumsgesellschaft und aggressivem Individualismus BRD-Stämmiger. Schon Morgenthau hatte die Idee für ein bäuerlich geprägtes BRD-Territorium. Die Gunst des Abschwungs sollte für eine nachhaltige Deindustriamisierung der BRD genutzt werden, verbunden mit Umfairteilung des Reichtums - dann klappt es auch mit der solidarischen Gesellschaft und All•Innen haben Ueit für den Besuch einer Klangschalentherapie.

12:40 von peter1955

wer lesen kann, ist auch hier klar im vorteil. TS-schrumpfen ist weniger, nicht 0,1 mehr als früher

12:21 von weise und klug

Wenn im Pflegesektor Migration notwendig ist, dann allein nur deswegen, weil unsere ganze Bildungspolitik seit Jahrzehnten versagt hat.
Und wie ich schon erwähnte, heute applaudieren die Politiker auch noch, wenn Schüler freitags blau machen. Wenn sie ihre durchaus berechtigten Interessen vertreten wollen, dann bitte außerhalb der Schulzeit - es besteht in D die Schulpflicht und das aus gutem Grund.
Und ich rege mich deswegen so über die Migration auf, weil uns seit Jahren erzählt wird, dass das unsere Wirtschaft retten wird. Wird sie eben nicht, weil die meisten Migranten nicht zum Arbeiten hierher kommen. Es kostet nur Geld, anstatt dass es uns was bringt. Ich wünsche mir da mehr Durchgriff. Schutzbedürftige und Migranten mit einem pos. Beitrag bleiben, alle anderen gehen.

na sooo was...

jetzt schrumpft sie wieder. Und jetzt kommt dann gleich wieder Panik und die Drohung um Arbeitsplätze. Die Märkte als "scheues Reh" hüpfen wieder auf und ab. Das alles trotz superniedrig Zinsen und negativzins auf Guthaben. Wo soll dass denn alles noch hinführen. HALLO mal aufwachen. Bäume wachsen nicht in den Himmel und Wachstum ist endlich. Ich schließe mich vielen Vorrednern an die sagen das wir einfach mal cool bleiben sollten und unsere Kernkompetenzen wie Forschung, Bildung, Entwicklung und qualitav hochwertige Lösungen für unsere vielen Probleme (Mobilität, CO², Energiegewinnung usw.) finden, damit wir mal wieder ganz oben mitspielen und "Made in Germany" wieder sexy wird.
(ach ja und bitte keine Waffen)

12:55 von Säbelzahn an mac Tire

Das wäre doch ganz im Sinne von Mr. Draghi,
dann steigt die Inflation.

Na da haben wir es doch!

"Ganz einfach
Die deutschen Arbeitnehmer müssen schlicht wieder lernen härter und länger für weniger Geld zu arbeiten.
Die fetten Jahre sind vorbei, jetzt heißt es den Gürtel wieder enger zu schnallen.
Als begleitende Maßnahme sollte man auch die Unternehmensbesteuerung senken, z.B. indem man die Körperschaftssteuer (Bund) streicht.
Dann geht es wieder aufwärts mit Deutschland." @Säbelzahn
.
Hier stellt sich unweigerlich die Frage, ob das ernst gemeint ist, oder ob es sich um eine Satire auf die in solchen Situationen immer wieder abgespielten Schellackplatten handelt.

"Deutsche Wirtschaft

"Deutsche Wirtschaft schrumpft wieder"
-
Das is ja interessant, denn internationale Medien reden schon von einer ausgewachsenen Rezession in Deutschland. Die Automobilhersteller sind demnach im freien Fall. Zwischendurch setzt Gold in 73 Währungen entspannt neue Allzeithochs, das ist vermutlich weil alles total supi läuft in der finanzpolitischen Weltgeschichte.

um 12:24 von lenamarie

"Hauptsache Klima stimmt. ICH HOFFE DASS HIER BALD ALLES ZUSAMMENBRICHT.Anders kapieren es die Weltverbessere nicht mehr"
Reagieren Sie doch nicht so hysterisch. Natürlich muss das Klima stimmen, wenn alle Menschen auf der Welt leben wollen. Aber Klima ist eben nicht alles. Auch das Einkommen, die Ernährung, die Wohnung usw. müssen stimmen. Wer wie Sie darauf hofft, dass hier alles zusammenbricht, hat das eben auch nicht verstanden.

@ aaaa, um 12:44

"Schrumpfen der Wirtschaft wäre in der Tat gut".
Sie werden feststellen können, dass Ihre nachdenklichen Ausführungen hier auf wenig Interesse stoßen werden. Der ganze Wald interessiert wenig, wenn nur die Zapfen zwischen den Bäumen, eventuell auch verlorengegangene Erbsen, zu zählen, von großem Interesse sind.
Mehr ode noch mehr - das ist hier die Frage, die sich Experten stellen.

Wirtschaft

So schlecht ja auch nicht. Dann können wir ja unsere CO2 und Umweltzeile noch erreichen.

Das wir dann keine Geld mehr haben ist auch nicht so schlimm. Wir können ja Schulden machen für den guten Zweck.

völlig normale Entwicklung

Ein Schrumpfen der Wirtschaft alle paar Jahre (ca. 7 J.) ist völlig normal und gesund. Die vielen Jahre Wachstum in Folge nach jahreslanger Nullzinspolitik führt zu Verzerrungen in der Wirtschaft. Sowas rächt sich irgendwann! Die Politik kann daher ruhig mal die Füße stillhalten und einfach mal nichts gegen eine Rezession tun. Der regelmäßige Aktionismus sorgt eh nur für rausgeworfenes Geld ohne Wirkung. Wir brauchen daher keine Erhöhung der Staatschulden, keine Steuersenkungen und sonstige Späße. Wir haben momentan keine Arbeitslosenquoten über 10 % oder ähnliches. Also, woher die künstliche Panik!

Sparschweine schlachten

Diese könnten sein: Amazon, Google, Facebook, ebay ..., Großindustrie, Cum Ex Geld zuruckholen usw. usf.

Die die Montags lieber auf

Nach der Arbeit, Ich glaube Sie verwechseln da was mit den Freitagvormittags Schulschwenzer.

Hinweise auf die Täter?

Ja, Nicht die Systemparteien sondern eine neue demokratische Partei die besonders im Osten die demokratischen Bürger überzeugt.

Ihre Kenntnisse über diese Berufsgruppen

Die haben Arbeiternehmer jeden tag in Ihren betreiben. Jahrelange Lebenserfahrung.

Am 14. August 2019 um 13:12 von DeHahn

"Ich war schon in Sorge, jemand könnte unserer Industrie vorwerfen, dass sie zu viele Gewinne ins Geldkarussel transferiert und zu wenig in die Zukunft investiert (ich bleib bei mein Diesel!). Aber Gott sei Dank können wir alles den Migranten in die Schuhe schieben, dann kommt die böse EU, und dann, dass wir die ganze Welt bezahlen.
.
Tritratrallala, Kasperle ist wieder da!"
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Ja liebes Kasperle, wer macht es den möglich, das man durch Spekulationen auf dem Geldmarkt kaum Steuern bezahlen muss, aber Einkommen durch Arbeit dafür extremer? Doch wohl die Politiker aller Länder.
Hauen Sie doch mal mit Ihrer Klatsche auf die Verursacher der Schieflage (Politiker) und lassen das Krokodil in Ruhe.

11:28 von Dr. Sheldon an 10:20 Giselbert

Deutschland ging es noch nie so gut wie heute? Das ist reinster Sarkasmus.
Steigende Anzahl an Hartz4 Empfängern, Kinder- und Altersarmut, miese Renten, Dumping Löhne u.s.w.
Deutschland geht es gar nicht gut!

@Sparer

"solange D. lieber in Migranten als in Bildung, Infrastruktur, Digitalisiering" usw. investiert..."
Das Thema "Migranten" darf natürlich hier auch nicht fehlen. Gerade heute habe ich eine Werbung im Briefkasten gehabt, wo Amazon zahlreiche Bewerber für Versandmitarbeiter (Stundenlohn 11,62 €) sucht. Wo sollen die noch her kommen, wenn wir die Migranten nicht hätten? Unserer Wirtschaft geht es bestimmt nicht schlecht, wenn viele Firmen noch Mitarbeiter suchen.

Deutsche Wirtschaft schrumpft wieder ...

Ist das nun nur Absolut so (wenn denn überhaupt), oder auch relativ (zu den Mitbewerbern) und wenn es beides nicht ist und es wieder mal nur um sinkende Steigerungsraten geht, wie verhält sich das zum Volumen des Welthandels und den Zahlen der OECD Staaten??

@Wanderfalke

ihr Obst-Sinnspruch gefällt mir sehr, danke dafür.

Ich habe noch 35-40 Jahre Arbeit vor mir; mir wird Angst und Bang, wenn ich mir vorstelle wie schlimm es um die Welt (und Deutschland) bestellt sein wird, wenn ich alt bin.

Ich sehe nämlich keinerlei Wille von Seiten der Mächtigen den destruktiven Weg zu verlasen den sie eingeschlagen haben, u Wenige auf Kosten Vieler zu bereichern.

Es ist nahezu greifbar, dass sämtlich unserer Politiker die Einstellung haben: was Interessiert mich das Schicksal der kommenden Generationen? ich will jetzt reich sein und ein Haufen Geld mit Nebeneinkünften verdienen. Es interessiert mich einen feuchten Kehricht wenn die Welt in 30 Jahren kollabiert, bis dahin bin ich sicherlich nicht mehr da um die Folgen meines Handelns zu erleben.

Und darum wählt eigentlich so gut wie keiner unter 55 noch die Union oder die SPD.

Stellungnahme

Danke für den persönlichen Kommentar.
Erläuterung:
Mir ging es um die Allgemeingültigkeit, Wiederholung von Themen und Herausforderungen für nächste Generationen, welche wie wir alle mal zum 1. Mal mit etwas konfrontiert werden.

Entsprechend periodisch kommen Schlagwörter und Themen. Die Intension hier war "keine Panik, keine Wirtschaftskrise", jedoch ist es sinnvoll und wichtig sich zu interessieren.

Beispiel "Rente", grundsätzlich halte ich am Generationenvertrag fest. 1989, 70% - 2019, 43%. Ich gehe voll mit Ihnen konform, seinen erarbeiteten, erwirtschafteten Lebensstandard will man später auch halten. Zusätzliche Angebote und Möglichkeiten nutzen, welche zahlreich geboten sind, sich fürs Alter abzusichern.

Danke.
Herzliche Grüße

Die wundervolle -frei und

Die wundervolle -frei und fair- gehandelte Börse ist ja wieder auf schöner Achterbahnfahrt heute. Wäre ja echt nicht schecht wenn mal die Zentralbanken den -freien- Markt mal machen lassen würden, so zumindest die Theorie.

@ B. Pfluger 13:30

"Das wäre doch ganz im Sinne von Mr. Draghi, dann steigt die Inflation."

Dieser Vorhalt impliziert:

1. Der Wunsch nach einer Zielinflationsrate von knapp 2 % entspringt der Vorstellung des EZB-Präsidenten.

Dies ist falsch. Diese Zielinflationsrate ist typisch für die Zentralbanken dieser Welt.

2. Der EZB-Präsident könnte die Geldpolitik der EZB bestimmen.

Dies ist falsch. Die Geldpolitik wird durch den EZB-Rat bestimmt. Der EZB-Präsident hat dort keine Richtlinienkompetenz. Dort wird abgestimmt. Es ist überhaupt nur ein Fall bekannt bei dem nicht einheitlich gestimmt wurde.

Nebenbei bemerkt: Die Binneninflation wird tatsächlich von den Lohnsteigerungen bestimmt. Da können Zentralbanken nur wenig machen. Das ist auch innerhalb der EZB bekannt. Zugeben in der Öffentlichkeit kann man das nicht, sonst würde sofort die Frage auftauchen für was Zentralbanken überhaupt gut sind. Die Antwort wäre unangenehm.

Ohhh du Armes Deutschland

Das Arme Deutschland es geht den reichen nicht gut
Diese Jahr keine 60 sondern nur 58 miliyonen Gewinn das ist hart.
Es gibt keine Welt wo jedes Jahr die Gewinne steigen das einzige was es gibt das Arme immer ärmer werden,der Staat greift immer tiefer in die Taschen der Arbeiter und Unternehmen und besser wird gar nichts weil wir nur das sehr gute elend werwalten nicht in die Zukunft sehen und nicht Gegensteuern.

Das kommt wohl davon, wenn

man sich zu abhängig von einem Staat macht, der auch noch vorschreibt, mit welchen Staaten man Geschäfte tätigen darf.

von Deeskalator

den destruktiven Weg zu ?
Es gibt nur zwei Möglichkeiten das zu ändern?
Anders wählen oder Auswandern.
Ich mache seit jahren schon das erste.

@ Möbius 12.59

"Der BIP als Index ist nur bedingt aussagekräftig."

Gehen Sie ruhig einen Schritt weiter: Aufgrund der Mängel bei der Erfassung und Berechnung des BIP und der für das reale BIP benötigten Inflationsrate (hier BIP-Deflator genannt) kann man in den hoch entwickelten Industrieländern nicht genau sagen, ob ein Boom oder eine Rezession vorliegt.

Die Aussage das Quartals BIP wäre um 0,1 % zum Vorjahresquartal geringer ausgefallen ist reine Scharlatanerie.

Am 14. August 2019 um 13:58 von pkeszler

"Das Thema "Migranten" darf natürlich hier auch nicht fehlen. Gerade heute habe ich eine Werbung im Briefkasten gehabt, wo Amazon zahlreiche Bewerber für Versandmitarbeiter (Stundenlohn 11,62 €) sucht. Wo sollen die noch her kommen, wenn wir die Migranten nicht hätten? Unserer Wirtschaft geht es bestimmt nicht schlecht, wenn viele Firmen noch Mitarbeiter suchen."
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Das die "Wirtschaft" gerne alle Arbeitnehmer mit Tariflöhne gegen Billiglohnempfänger austauschen möchte, ist für Sie das Anzeichen das alles bestens läuft?

@werner1955

ich machen auch seit Jahren ersteres.

Leider Gottes gibt es eben nach wie vor genug Leute um Union und SPD an der Macht zu halten

Sie wächst, aber sie schrumpft!

Wenn man 1,4% Wirtschaftswachstum verkündet, und es kommen nur 1,3%, dann ist die Wirtschaft um 0,1% geschrumpft (gegenüber dem Vorquartal).
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Wenn die Wirtschaft gegenüber dem Vorjahr um 1% schrumpft, dann ist das immer noch 0,4% über dem VorVorJahr.
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Und mit dieser "Keule" wird stets gewunken, wenn man die Arbeitnehmer zum "Maßhalten" bringen will. - Niemand stellt aber die Frage, warum die Unternehmen das Geld, das reichlich geflossen ist, nicht investiert, sondern "gewinnbringend" angelegt haben.
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Im Zuge dieses Panikgebrabbels fallen die Aktienkurse, und das "sorgsam" angelegte Geld ist flöten. Aber da stehen wir Arbeitnehmer wie ein Mann auf und retten alles!

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