Kommentare

staatliche Hilfen

"Einwanderern, die auf staatliche Hilfen angewiesen sind, soll der dauerhafte Aufenthalt in den USA erschwert werden. Die Reform hat Folgen für Hunderttausende - auch für legal eingereiste Menschen."
Und wo genau liegt jetzt das Problem? Kann es nicht eher sein das die Einwanderer wegen genau dieser Leistungen (die es in ihrem Heimatland nicht gibt) in die USA kommen?

Wer von uns lässt sich von Fremden sagen,

wie er / sie mit seinen Gästen umzugehen hat?
Ich lasse es mir nicht diktieren.
Wer von euch lässt sich gänzlich von Fremden sagen was er seine Gästen zu servieren hat, oder wen er oder sie zu bewirten hat?

Darf ich mal nachfragen,

wieso eine solche Nachricht als erste Meldung in der Tagesschau erscheint?!? Wieviele Deutsche interessieren sich für die Nachricht, daß die USA die Hürden für Einwanderer erhöht?!? Oder ist diese Nachricht dem Sommerloch geschuldet?!?

Finde den Unterschied

Und hier in Deutschland sagt eine Politikerin: "Wir brauchen auch Zuwanderung in die Sozialsysteme".Ganz ehrlich- wenn ich die Wahl hätte...(ach ja, die habe ich ja)

Na denn Mal los

Ich bin auch für Null Einwanderung und vor allem für Null Einmischung in die inneren Angelegenheiten von anderen Ländern.Mal schauen wie lange die westlichen Industrien sich auf den Beinen halten könnten.

@jetzttexteich

>>wieso eine solche Nachricht als erste Meldung in der Tagesschau erscheint?!?<<

Möglicherweise geht die Tagesschau davon aus, dass die Anzahl der Deutschen die in die USA auswandern wollen zunehmen wird.

Da unsere Regierung zunehmend das Sozial- und Bildungssystem so wie die Arbeitnehmerrechte zerschießen und das Level immer mehr der USA angleicht.

Daraus leiten sie vielleicht ab, das mehr Deutsche denken; wenn dann will ich das Original, wo es zwar schlimm ist, es dafür aber gewisse Freiheiten gibt die es bei uns nicht gibt und die Durchschnittslöhne ab einem bestimmtem Bildungsniveau deutlich höher sind und aufgrund des massig vorhanden Platzes es sogar noch möglich ist als junger Mensch irgendwann zu Eigentum zu kommen.

Daumen hoch

Sinnvoll, praktikabel, gut. In den USA regiert der gesunde Menschenverstand. Zum neidisch werden.

@Seebaer1: Wer wann?

Sie zitieren wörtlich - Bitte um Beleg, wer das wo wann gesagt hat.

Bestimmt nicht wegen der sozialen Leistungen...

... werden Menschen versuchen, in die USA zu imigrieren. Die USA sind kein Sozialstaat europäischer Prägung. Fliegen Sie einfach mal rüber und schauen sich Verelendung breiter (vor allem farbiger) Bevölkerungsgruppen in den Großstädten an. Dahin wollten Sie sicherlich nicht hin. Wer in die USA einreist, will vom Tellerwäscher zum Millionär aufsteigen. Es ist IHMO nur eine Maßnahme zur Abschottung der Altimmigranten gegen Neuimmigranten Zwecks Wahlkampf.

die USA muss wie jeder zivilisierte Staat....

armen Einwanderern und Flüchtlingen staatliche Unterstützung gewähren da dies der einzige Grund ist warum sie kommen

"Und hier in Deutschland sagt

"Und hier in Deutschland sagt eine Politikerin: "Wir brauchen auch Zuwanderung in die Sozialsysteme""
Sie duerfen nicht vergessen das in Deutschland viele Menschen mit der "Zuwanderung in die Sozialsysteme" Geld verdienen. Die Caritas z.B. arbeitet nicht umsonst (auch wenn sie es der Oeffentlichkeit gegenueber gerne verschweigt). Die von Ihnen genannte Politikerin sorgt also fuer einen Wirtschaftsaufschwung u.a. in der Betreuungs-, Rechtsbeistand- und Vermietungsindustrie, bezahlt von Steuerzahler. In den USA sind hohe Steuern hingegen traditionell unpopulaer.

Böse USA und Trump.. mal wieder

TS versucht mal wieder negativ mit dem Finger auf Trump zu zeigen aber genau, nach den Kommentaren zu urteilen, geht das nach hinten los. Ich finde es ebenfalls korrekt, dass dies so gemacht wird und das sollte bei uns ebenfalls so umgesetzt werden. Wo soll das nun skandalös sein?

gut so...wünsche ich mir auch

gut so...wünsche ich mir auch für Deutschland

Jeder denkt

An sich. Außer mir ich denk an mich......
Diesen Eindruck muß man bekommen, bei den Beiträgen hier. Genau wie bei uns wird in den USA ein Problem diskutiert welches es gar nicht gibt. Einwanderer sind weniger Nutznießer von Sozialleistungen als hier oder dort geborene. Falsche Zahlen waren schon immer falsch und werden durch ständige Wiederholung nicht wahr. Sie werden nur zur Stimmungsmache gebraucht. Ohne Einwanderer sind unsere Systeme nicht mehr zu stabilisieren.

08:36 von jetzttexteich

Darf ich mal nachfragen,

wieso eine solche Nachricht als erste Meldung in der Tagesschau erscheint?!? Wieviele Deutsche interessieren sich für die Nachricht, daß die USA die Hürden für Einwanderer erhöht?!? Oder ist diese Nachricht dem Sommerloch geschuldet?!?
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Es gehört zur Informationspflicht, zu berichten wie ander Länder darauf reagieren, wenn Immer mehr Bürger erkennen, das Sie nicht die Mittel für ein internationales Sozialamt erwirtschaften können.
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Mann will sich zzumindest kein Verschweigen vorwerfen.
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Und mit einem bischen negativen Unterton, wem so was einfällt, passt doch auch.

Freiheiten hängen immer und überall vom Portmonee ab

"Anwälte für Einwanderungsrecht und Aktivisten werfen der Trump-Administration sogar vor, wohlhabende Einwanderer zu bevorzugen."

Wer tut das nicht?
Jeder Schleuser will erst Geld sehen, bevor er einen schleust.

In den USA gibt es genug Menschen, die auf Lebensmittelhilfe angewiesen sind. (Wikipedia, Arbeitsmarktstatistik der Vereinigten Staaten, Lebensmittelhilfe)
Ja, ist ein Verteilungsproblem, das nutzt aber herzlich wenig denen, die davon leben müssen.

"Ein Journalist fragte Behördenchef Cuccinelli, ob er die Inschrift an der Freiheitsstatue in New York ändern will. Dort steht: "Bring mir deine Müden, deine Armen, deine gedrängten Massen, die sich danach sehnen, frei zu atmen."

1886 sah das noch anders aus.
Bereits vor 1939 wurden auch schon nicht mehr alle aufgenommen und zurückgeschickt.

Einwanderern, die auf staatliche Hilfen angewiesen sind

und das ist unverständlich ?
sind die USA oder sonst eine Gesellschaft das Sozialamt der Welt
selbst im "großen" Asyl - Vorzeigeland Schweden ist der Familiennachzug
von anerkannten Asylanten auf deren wirtschaftliche Unabhängigkeit beschränkt

Das kenne ich so von Kanada

Als Bekannte von mir (Rentner) nach Kanada auswandern wollten, mussten sie nachweisen, dass sie für sich selbst sorgen konnten. Der Verkauf ihres Hauses in Bad Tölz reichte dafür aus.

zumindest in diesem Forum...

ist man ganz eindeutig der Meinung, dass die USA so wie Dtl. jedem Geflüchteten staatliche Unterstützung d.h. Wohnung, Kranken- und Rentenversicherung, Taschengeld, Jobticket zahlen sollte

@Klausewitz 09:03

"..gut so...wünsche ich mir auch für Deutschland.."
.
Als überzeugter Europäer wünsche ich mir das sogar für ganz Europa.

Soli-Deutsche!

Mr Trump,
Sie sollten eine Zeile in das Antragsformular aufnehmen: Zahlen Sie Soli? ja/nein
Deutschland ist dabei, genau die potentiellen Einwanderer für Sie zu identifizieren, die Sie einladen möchten - und sie könnten wahrhaft interessiert sein! Der Umzug in ein Land, dass private Eigentumsrechte sichert, könnte ihre beste Chance sein, der „Reichensteuer“ und einer sich stark wandelnden Sozialen Marktwirtschaft zu entfliehen.

Sehr unfreundlich...

....aber zweckmässig.

Und so völlig das Gegenteil zu dem, was in D
läuft :
Duldung und Alimentierung auf unbestimmte Zeit.
Abschiebung nur, wenn man wiederholt straffällig wird.
Und selbst dann nur unter Protesten.

Ich persönlich finde nichts verwerfliches daran, von Migranten zu fordern, das sie sich zu Beginn selber finanzieren sollen bzw mit einem Arbeitsvertrag ins Land kommen sollten..

Und ich bin dafür, beim Bezug von Sozialleistungen eine Karenzzeit einzuführen.

Alles andere führt zu einem ungewünschten Missbrauch der Sozialsysteme und richtet diese längerfristig zugrunde.

Wer in ein anderes Land auswandern will, soll vorher prüfen, ob er für das entsprechende Land geeignet ist und schnell Fuß fassen kann.

Und nichts einfach losziehen in der Erwartung, Geld zum bekommen....

Einige haben den Artikel scheinbar nicht gelesen..

Es geht um die Greencard - alleine davon wurden bis jetzt 50.000 Stueck pro Jahr in einer Lotterie angeboten- da gibt es dann anscheinend auch staerkerer Kontrollen... Bis jetzt war da die Huerde "bei Gewinn" sehr niedrig...

Insgesamt sollen 400.000 Greencard Antraege ueberprueft werden- Greencard ist eine Arbeits; Studien und Aufenthaltserlaubnis und hat nichts mit Fluechtlingen zu tun...wenn ich mich nicht tauesche wird hier in D auch gerade an einem strikterem Einwanderungsgesetz gearbeitet..

"Die neue Regel soll nicht für schwangere Frauen und Kinder gelten, nicht für Flüchtlinge und Asylbewerber"...

Bevor hier wieder der Jubel der "speziellen Partei" ausbricht... ;-)

Jeder hat das Recht, wenn er es sich leisten kann,

sich als Samariter zu beweisen.
Allerdings sollte NIEMAND das Recht haben andere dazu zu zwingen sich an den Kosten der Gutmütigkeit anderer zu beteiligen.

Jedes Land hat eigene Einwanderungsgesetze

Da braucht keiner mit dem Finger auf andere Länder zu zeigen. Unsere Gesetze sind auch nicht gerade "christlich", die die Unionsparteien mit beschlossen haben.
Und wenn eine neue Regierung kommen sollte, wird wieder alles auf den Prüfstand gestellt. Mit dem Geld, das die Migranten bei uns erhalten, können sie keine Zukunft in D haben, das reicht gerade mal zum leben. Ausbildung, eigene Wohnung, Arbeitsplätze und schon gar kein Vermögen können dadurch erreicht werden. Sie werden ewig vom Staat, also von unseren Steuergeldern, abhängig sein.

Bitte den Text nochmals lesen!!!

Bereits im 1. Absatz steht doch, was die Folgen für Immigranten sein könnten, wenn diese nur einmal Sozialleistungen annehmen mussten!

Und ob das mit den Werten, die in der Inschrift der Freiheitsstatue vermerkt sind, vereinbar sind, bezweifele ich sehr stark.

Ebenso dürften dann auch Kranke Menschen, die bisher für ihre Leistungen selbst aufkamen, dann keine Green Card mehr erhalten, weil unterstellt wird, dass nur das Krankensystem belastet werden könnte. Dabei ist eine Krankenversicherung sehr teuer. Egal ob diese zunächst für ihre Behandlungen selbst aufkommen.

Gruß Tschingis

09:11 von collie4711

unbillig ?
eigentlich doch ne selbstverständliche Sache
vielleicht für einige hierzulande schwer nachvollziehbar
bei der aktuellen Diskussion hierzulande über Bürgergeld
oder einem bedingungsloses Grundeinkommen

Es geht hier um die

Es geht hier um die „Green-Card“ und nicht um Flüchtling, oder?

Äpfel, Mandarinen, Ananas?!

Fakten ansehen.

Die USA sind weltweit die Nation, die absolut die meisten Migranten aufgenommen hat (ca. 48 Mio. Ausländer leben derzeit dort).

Deutschland steht mit ca. 10,6 Mio. Ausländer weltweit an zweiter Stelle. Hinzu kommen ca. 10 Mio. Deutsche mit Migrationshintergrund (Quelle: Stat. Bundesamt). Das sind zusammen ca. 25 % der Gesamtbevölkerung.

Ich kann verstehen, dass die USA nun ein wenig auf die Bremse treten, um die Integrationsfähigkeit des Landes nicht über Gebühr zu strapazieren.

Wäre vielleicht auch eine Überlegung für unser Land.

@wuestenindianer 09:05

" Ohne Einwanderer sind unsere Systeme nicht mehr zu stabilisieren."
.
Da gebe ich Ihnen sogar Recht! Allerdings nutzen Einwanderer die keine der gefragten und dringend benötigten Qualifikationen -bereits mitbringen- unseren "Systemen" überhaupt nichts.

@chilled chili

Für die, die aus der dritten Welt kommen, ist der WEg in die USA der Weg von gar keinem Sozialstaat in einen immerhin rudimentär vorhandenen Sozialstaat.

Der Aspekt staatlicher Zahlungen spielt natürlich eine Rolle.

Zum Millionär wird in den USA wohl kaum Bildungsprekariat als Mittelamerika.
Das schaffen die, die eine sehr gute Ausbildung haben.
Tellerwäscher eher weniger.

re lpferd

"TS versucht mal wieder negativ mit dem Finger auf Trump zu zeigen aber genau, nach den Kommentaren zu urteilen, geht das nach hinten los."

Sie sollten schon gemerkt haben, dass hier die Rechtsaußen-Fraktion ein nicht-repräsentatives Meinungsbild produziert.

In vielen Threads steht, "nach den Kommentaren zu urteilen"
die AfD kurz vor der Machtergreifung.

warum man moslemischen Bürgerkriegsflüchtlingen...

aus Afghanistan, Irak und Syrien die in den USA die Mehrzahl sind und die sich sehr gut in die US-amerikanische Kultur einfügen nun staatliche Unterstützung versagt ist ein Geheimnis das nur Trump beantworten kann

"1886 sah das noch anders

"1886 sah das noch anders aus.
Bereits vor 1939 wurden auch schon nicht mehr alle aufgenommen und zurückgeschickt."

Das ist eine weit verbreitete (falsche) Legende. Der "Chinese Exclusion Act" verbot ab 1882 die Einwanderung von Chinesen (spaeter ausgeweitet auf den Asian Exclusion Act, der auch die Einwanderung von Japanern, Philippinos und Indern verbot). Aufgehoben wurde das Gesetz erst in den 1960er Jahren.
Die USA verweigerten also schon vor 1886 bestimmten Menschen die Einwanderung.

Ist doch in Deutschland...

...auch nicht anders... Menschen die aus nicht eu Ländern nach Deutschland wollen Müssen genauso hohe Hürden nehmen... selbst zb iraner müssen erst einen Visum bekommen und sogar einen Bürgen vorweisen um in Deutschland einreisen zu können, allein für einen Aufenthalt von nur zwei Wochen... wer dauerhaft hierbleiben will hat es noch schwieriger und muss mindestens vorab beweisen dass eine Arbeitsstelle vorhanden ist und der Aufenthalt ist dann trotzdem begrenzt und der Status niedrig und muss andauernd erneuert werden und je nach Situation muss das Land dennoch verlassen werden.. nur asylsuchende und Flüchtlinge haben es sehr leicht und genau das wurde im Zuge des Syrienkrieges von sehr vielen Menschen missbraucht, weil plötzlich die Kontrolle gefehlt hat und immer noch Lücken hat. Zumal ich immer noch dafür bin Flüchtlinge in Notsituation aufzunehmen. Wobei Menschen eigentlich in Nachbarländer fliehen sollten statt sich erneut in Gefahr zu begeben auf 3500 km Entfernung zur Heimat.

Zahlen?

Wie groß ist die Fragestellung für die Immigration in die USA eigentlich?

Klar, es gibt eine ewig lange Grenze zwischen zwei wirtschaftlich sehr unterschiedlichen Staaten. Nebenbei: das Gefälle verlief ja auch schon einmal in die Gegenrichtung, die langfristige Entwicklung hat schon etwas mit Innenpolitik zu tun.

Aber zurück zur eigentlichen Frage. Aus Honduras oder übers Meer aus Haiti in die USA zu immigrieren kann trotz der wenig ausgeprägten Sozialsysteme nur eine Verbesserung der eigenen Lebensumstände sein.

Aber reden wir jetzt von 10 Tausend oder 10 Millionen Immigranten pro Jahr? Warum findet man eigentlich nie konkrete Zahlen? Wie aufnahmefähig sind die USA eigentlich, die ja bis auf die paar Ureinwohner zu fast 100% aus Immigranten bestehen?

Mir liegen irgendwelche Schlussfolgerungen sehr fern, richtige Zahlen wären zur Einschätzung der Situation dennoch nicht schlecht.

Der entscheidende Satz!

„Die neue Regel soll nicht für schwangere Frauen und Kinder gelten, nicht für Flüchtlinge und Asylbewerber.“
Die USA behalten sich also vor, Menschen, die aus ausschließlich aus dem Grund zu ihnen kommen, ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern, dahingehend zu überprüfen, ob sie diese Möglichkeit überhaupt nutzen können.
Flüchtlinge, Asylbewerber, schwangere Frauen und Kinder sollen ausdrücklich von dieser Regel ausgenommen sein!
Das entspricht wahrscheinlich den Aufnahmeregeln jedes anderen Staates dieser Welt.
In Frage stellen muss man jene Länder, die nicht in der Lage sind, ihre eigenen Regeln umzusetzen.
Denn auch zur Nichtumsetzung einer Regel bedürfte es in einer Demokratie einer demokratischen Legitimation.
Die alleinige Entscheidung einer Handvoll von Politikern kann da nicht ausreichen.
Es sei denn, ein innerstaatlicher(!) Notstand hält eine Regierung davon ab, eine solche Nichteinhaltung per Bürgerentscheid zu legitimieren!
Der muss dann aber schnellstens nachgeholt werden

Dr.Hans

Na dann nichts wie hin, in das Land der Schiesswütigen,der unversorgten Kranken,der Todesstrafe,der Sekten und,und,und......

Kanada sortiert doch auch!

Das Einwanderungsland Kanada macht es schon seit langem so. Erst mal muss der Antragsteller zu einer attraktiven, benötigten Berufsgruppe gehören statt zum potentiellen Sozialfall-Beruf. Dann muss Gesundheit und Alter Hoffnung auf Einzahlungen ins Sozialsystem statt umgekehrt Ausgabenlastangst machen. Es sind die Staaten wie Schweden, Deutschland, Frankreich und USA, die mit ihren Sozialleistungen genau die falsche Zielgruppe anlocken und so Löhne drücken, ethnische Konflikte und Gang-Herrschaft in den Straßen ganzer Stadtteile herbei regieren, die eigene Zivilbevölkerung und die Zuwanderer in schlimme Gewalt wie in Horrorfilmen verstricken.

Drei Dinge

Meine Eltern haben in den 70-er und 80-er Jahren in Spanien residiert. Es galten drei Voraussetzungen: 1. gesicherter Lebensunterhalt, 2. Akzeptieren der Landesgewohnheiten wie Siesta und ,,manjana", 3. Totales Heraushalten aus der spanischen Politik. Übertragen auf Mr. Trump geht Punkt 3 natürlich nicht.

@ 8:58 von qpqr27

"Die USA muss Wie jeder zivilisierte Staat armen Einwanderern und Flüchtlingen staatliche Unterstützung gewähren da dies der einzige Grund ist warum sie kommen".

Schon mal an syrische Kriegsflüchtlinge gedacht? Aber ich gehe mal davon aus, dass dieser Text von Ihnen eher wieder zynisch gemeint ist. ..

Deutschland

könnte doch ein Abkommen mit USA machen , um die dort abgelehnten Menschen die Einreise nach D zu ermöglichen. Wäre eine Win Win Situation für beide Seiten. Für USA keine Sozialausgaben und wir haben die dringend benötigten Fachkräfte, die Herr Spahn aktuell so dringend sucht.

@ um 09:00 von Tarek94

""Und hier in Deutschland sagt eine Politikerin: "Wir brauchen auch Zuwanderung in die Sozialsysteme""
Sie duerfen nicht vergessen das in Deutschland viele Menschen mit der "Zuwanderung in die Sozialsysteme" Geld verdienen. Die Caritas z.B. arbeitet nicht umsonst (auch wenn sie es der Oeffentlichkeit gegenueber gerne verschweigt). Die von Ihnen genannte Politikerin sorgt also fuer einen Wirtschaftsaufschwung u.a. in der Betreuungs-, Rechtsbeistand- und Vermietungsindustrie, bezahlt von Steuerzahler. In den USA sind hohe Steuern hingegen traditionell unpopulaer."
.
Das Problem dieses Wirtschaftsaufschwungs ist, dass er auf unproduktiver Arbeit basiert. Mit zunehmender unproduktiven Wirtschaftsleistung geht ein Staat pleite. Auch in der DDR war die Stasi unproduktiv und die DDR ging durch die zu geringe Produktivität unter.

Und weshalb ist das eine Meldung wert?

Ist doch absolut logisch. Das sind Wirtschaftsmigranten, keine Verfolgten. Da liegt es doch auf der Hand, dass sehr genau hingeschaut wird, ob sie sich versorgen können. Ist bei der US-Immigration schon IMMER so gewesen. Hätte ich in D. gerne auch so. Denn zum "Aushalten" brauchen wir keine Zugereisten, da genügen schon die eigenen Sozial-Künstler.

@ um 09:05 von wuestenindianer

"Jeder denkt
An sich. Außer mir ich denk an mich......
Diesen Eindruck muß man bekommen, bei den Beiträgen hier. Genau wie bei uns wird in den USA ein Problem diskutiert welches es gar nicht gibt. Einwanderer sind weniger Nutznießer von Sozialleistungen als hier oder dort geborene. Falsche Zahlen waren schon immer falsch und werden durch ständige Wiederholung nicht wahr. Sie werden nur zur Stimmungsmache gebraucht. Ohne Einwanderer sind unsere Systeme nicht mehr zu stabilisieren."
.
Klingt irgendwie wie alternative Fakten. Haben Sie seriöse Belege hierzu?

viele nutzer

sollten sich vlt erstmal gründlich informieren, was man in den USA unter"sozialleistungen" versteht, bevor sie hier ihre meinung fernab jeglicher realität, kundtun.

um 08:56 von Chrigu BE

um 08:56 von Chrigu BE Schweiz
@Seebaer1: Wer wann?

>>Sie zitieren wörtlich - Bitte um Beleg, wer das wo wann gesagt hat.<<

Katrin Göring Eckardt zu Einwanderung in die Sozialsysteme auf youtube.
Machen Sie sich selbst ein Bild davon wie sie was gesagt hat.

um 09:00 von Tarek94

>>Sie duerfen nicht vergessen das in Deutschland viele Menschen mit der "Zuwanderung in die Sozialsysteme" Geld verdienen…. Die von Ihnen genannte Politikerin sorgt also fuer einen Wirtschaftsaufschwung u.a. in der Betreuungs-, Rechtsbeistand- und Vermietungsindustrie, bezahlt von Steuerzahler.<<
Wirtschaftsaufschwung dieser Art ist der ständige Versuch die Anzahl von möglichst kostengünstigen Arbeitskräften sukzessiv zu erhöhen. Aufschwung für wen also? Oder war das von Ihnen ironisch gemeint, da sie den Steuerzahler erwähnen?

um 09:49 von Ferkelchen
>>Für USA keine Sozialausgaben und wir haben die dringend benötigten Fachkräfte<< sie vergaßen "kostengünstige"

re Tarek94: Staatliche Hilfen

>>Und wo genau liegt jetzt das Problem? Kann es nicht eher sein das die Einwanderer wegen genau dieser Leistungen (die es in ihrem Heimatland nicht gibt) in die USA kommen?<<

Nein, das kann nicht sein und es ist geradezu - Pardon - unverschämt, gerade Einwanderern dies pauschal zu unterstellen.

Eher ist das genaue Gegenteil richtig:
Die Menschen flüchten in Freiheit, Sicherheit und Arbeit. Ich kenne keinen einzigen „Migranten“ - und ich kenne viele - , die nicht alles versuchen, aus der staatlichen Unterstützung (soweit es die überhaupt gibt) herauszukommen und eine anspruchsvolle Arbeit zu finden.

Und dabei treffen Sie vielerorts auf Menschen, denen weder Freiheit noch Arbeit etwas bedeuten. Die aber Angst haben, Ihre gewohnte „Sicherheit“ verlieren zu können. Und dazu zählen diese vor allem ihre „staatliche Unterstützung“.

Natürlich ist dies auch etwas pauschalisiert. Aber das Migranten keine Arbeit suchen würden, ist wirklich überdeutlich einfach falsch!

Am 13. August 2019 um 08:48 von Deeskalator

" Möglicherweise geht die Tagesschau davon aus, dass die Anzahl der Deutschen die in die USA auswandern wollen zunehmen wird. "

Das kann durchaus sein, aber das ist eine völlig andere Klientel was Ausbildung und so weiter betrifft.
Ich habe 2 im weiteren Familienkreis, beide sind studierte Menschen mit speziellen Kenntnissen, und sind mit Jobangebot in die USA gegangen, verdienen das mehrfache wie in Deutschland.
Die fallen Land nicht zur Last, sondern bringen etwas mit, das irgendwann die Sozialleistungen eine Grenze haben werden, weis jeder.
Dabei gibt es in den USA nicht mal so viel wie in anderen Ländern, auch dort wird der Schritt irgendwann in diese Richtung gehen müssen, die Gelder müssen nämlich von anderen über Steuern erst eingenommen werden.
So erstaunlich sind gewisse Schritte also nicht, man muss auch vor Ort Leben um das einschätzen zu können.
Von außen sieht jedes Land anders aus, als für die Menschen die dort leben.

@suomalainen 10:00

"sollten sich vlt erstmal gründlich informieren, was man in den USA unter"sozialleistungen" versteht,"
.
und nur weil diese "Sozialleistungen" weniger üppig ausfallen als anderswo muss man sie jedem der einwandern möchte gewähren?

@08:49 von Dr.Hans - Ihre Neiddebatte kann einfach gelöst werden

...Daumen hoch
Sinnvoll, praktikabel, gut. In den USA regiert der gesunde Menschenverstand. Zum neidisch werden.

---

Soweit Ihre Ansicht.

Nun zu einer mögl. Lösung.
Nur als Vorschlag meinerseits:
Was hält Sie hier?
Fast tägl. überschütten Sie uns mit Beiträgen, wie schlecht Sie hier in Deutschland leben "müssen".

Müssen Sie doch nicht.
Auch Sie haben die Möglichkeit in die USA einzuwandern.

Wenn Sie die erforderlichen Qualifikationen des Landes erfüllen, brauchen Sie nicht mehr neidisch auf Trumpland zu sein.

Das ist ja eben das tolle an Deutschland. Sie können hier frei leben und frei reisen oder ausreisen.

Ich wäre der letzte, der Sie aufhalten würde.

Wie gesagt, ist nur eine Möglichkeit, die Sie haben.

@10:00 von suomalainen

"viele Nutzer sollten sich vlt erstmal gründlich informieren, was man in den USA unter"sozialleistungen" versteht, bevor sie hier ihre meinung fernab jeglicher realität, kundtun."

Nein warum?
Das brauch man nur dann wenn man dorthin auswandern möchte.
Also wenn einem das eigene Regime nicht passt.

Na ja etliche tun das ja hier.
Und wenn die nicht glauben würden das dies für SIE besser wäre würden sie es nicht tun.
Und trotz der neuen Bedingungen werden hier nach wie vor die Green Cards verlost werden, weil immer noch vielmehr eine Wollen als ausgeteilt werden ;-)

Also, wen kümmerts?

@ um 08:56 von Chrigu BE Schweiz

"@Seebaer1: Wer wann?
Sie zitieren wörtlich - Bitte um Beleg, wer das wo wann gesagt hat."
.
Eine sehr kurze Recherche hilft weiter.

@09:03 von Klausewitz - Ihr Wunsch...

...gut so...wünsche ich mir auch für Deutschland

---

Ich habe auch so einige Wünsche.
Welche diese sind, können Sie sich bestimmt denken.

Und das tolle daran ist, keiner kann mir diese Wünsche verbieten.

Das Geld für soziale Leistungen muss irgendwo herkommen

Für mich scheint das in Deutschland so zu sein dass junge Männer die arbeiten müssen irgendwie politisch nicht korrekt ist.

Aber die Folge davon ist dass denen die arbeiten das Geld abgenommen wird.

Irgendwie ist da für mich das Gerechtigkeitsgefühl nicht sehr gut entwickelt. Denn wenn es keine Pflicht zur Arbeit für junge Männer gibt dann darf es auch keine Pflicht zum Steuer zahlen geben.

Die Steuern müssen dann auch freiwillig werden!

09:05 von wuestenindianer

Was erzählen sie für Märchen? Natürlich ist es ein Grund für Einwanderer Sozialleistungen zu bekommen sonst könnten sie ja zu Hause bleiben. Was glauben sie warum wohl die meisten hier nach D kommen? Nicht wegen dem schönen Wetter!

09:17 von Autochon

Volle Zustimmung !

@Biocreature 10:12

"Das ist ja eben das tolle an Deutschland. Sie können hier frei leben und frei reisen oder ausreisen.
Ich wäre der letzte, der Sie aufhalten würde."
.
Macht das jetzt Schule? Wer Kritik übt wird daran erinnert dass er dieses Land ja auch verlassen kann?
.
Ist das die neue Gesprächskultur in Deutschland?

Quelle

Katrin Göring-Eckardt im Morgenmagazin

09:18 von Der Couch Kritiker: Es geht um die Greencard

So wie Sie habe ich den Artikel auch verstanden. Es geht um Besitzer einer Green Card, die nach der Einreise in die USA ihren Lebensunterhalt nicht verdienen können und dann auf staatliche Leistungen angewiesen sind.

Diese Leistungen sind verglichen mit Leistungen in Deutschland sehr schlecht. Darum gibt es in den USA ja auch so viele extrem arme Menschen, die es sich z.B. nicht leisten können einen Arzt aufzusuchen, wenn sie krank sind.

Ein Studienfreund hatte vor vielen Jahren über eine US-Firma eine Green Card erhalten. Als die Firma nach einigen Jahren pleite ging, wollte man ihn aus den USA wieder ausweisen. Dank der Green Card bekam er damals eine Gnadenfrist von ein paar Monaten, um sich einen neuen Job zu suchen. Er musste aber nachweisen, dass er genug Ersparnisse hatte. Der neue Job fand sich zum Glück schnell.

Ob das heute noch genauso gehandhabt wird, kann ich nicht sagen.

"Bevor hier wieder der Jubel der "speziellen Partei" ausbricht... ;-)"
Ist er schon...

"Eher ist das genaue

"Eher ist das genaue Gegenteil richtig:
Die Menschen flüchten in Freiheit, Sicherheit und Arbeit."

Und wozu genau brauchen die Menschen dann staatliche Hilfen der USA, wenn sie Ihrer Meinung nach doch "in Arbeit fluechten"? Wird diese Arbeit nicht bezahlt?

@Seebaer1

Jeder, selbst mit geringen Kenntnissen, weiß, dass eine Zuwanderung ins Sozialsystem extreme Kosten verursacht. Letztes Jahr ging man von 21,4 Milliarden aus (geschönigt), tatsächlich wohl eher 30 Mil. Daher natürlich der Wunsch der schnellen Integration. Zudem importiert man eine Menge Probleme, wie Kriminalität, Extremismus...usw. Das ist auch der Linken und den Grünen bekannt, kein Geheimnis. Also sind die Wege der USA deutlich besser. Aktivisten, die auch die Zahlen kennen, aber einfach ihre Rolle weiterspielen, werfen der Trump-Regierung vor, wohlhabende Einwanderer zu bevorzugen. Das kann man sich gut vorstellen, den sie fallen dem Staat weniger zur Last. Ich bin bei der Einrerise ind die Staaten (beruflich bedingt) visumpflichtig. Seit Trump ist das Verfahren wesentlich vereinfacht und ich bin fast doppelt so schnell durch alle Kontrollen.

@Emil66

sie wissen sehr genau, was ich damit sagen wollte. falls nicht, gerne nochmal: zu denken, die sozialleistungen der USA hätten auch nur im entferntesten was mit den in weiten teilen Europas erhältlichen zu tun, ist fernab jeder realität. und die hier praktizierten sind absolut gerechtfertig...und zwar für jedermann/frau, ganz egal woher er/sie kommt,. ganz einfach weil sie ein stück menschlichkeit darstellen. wie verzweifelt aber müssen menschen sein, wenn sie freiwillig in dieses absolut unsoziale system der USA wollen? jenes system, dass selbst arme und weniger begüterte US-Amerikaner im regen stehen lässt...

@ teachers voice

Da muss ich Ihnen vehement widersprechen. Ich habe in einem (ehemals) deutschen Großkonzernen gearbeitet. Dort wurden ständig Schweißerlehrgänge für Asylbewerber angeboten. Es waren jeweils Gruppen mit 15 Teilnehmern angemeldet. Am 1. Tag kamen 3, am 3. Tag noch einer und dann keiner mehr. Das war jedes mal so. Ihre These ist also falsch.

Ich finde das völlig legitim von den USA und wünsche mir das auch dringend für D, bevor hier alles zusammenbricht.

Warum soll man migranten

Warum soll man migranten einlassen, die nicht asylberechtugt dind und dauerhaft zuwendungen brauchen?
Das macht keinen Sinn. Weder für die länder aus denen sie kommen, nich für die, wohin sie wollen .
Sowas unkontrolliertes gibt es nur in der eu.
Slle snderen haben einwanderungsgesetze

Mal gespannt...

ob all diese sozialen und umweltpolitischen Fehltritte nach der Amtszeit des derzeitigen Präsidenten wieder rückgängig gemacht werden.
Aber erst mal werden die den wohl wieder wählen.

Tatsache ist...

Die USA reagieren genau richtig. Nur weil es in vielen Herkunftsländer keine finanzielle Unterstützung fürs Nichtstun gibt, müssen sie nicht in die USA reisen und dort in die soziale Hängematte fallen. In Deutschland gibt es für keinerlei Eigenleistung diese soziale Hängematte, zudem kann man die staatliche Unterstützung bei und deutlich über die jährliche Geburtenrate erhöhen. Manche Familien bekommen im Monat mehr staatlich Unterstützung als sie in ihren Heimatländer in 6 Monaten durch eigene Arbeit erwirtschaften können. Warum sollten sie also diese Paradiesstaaten wieder freiwillig verlassen oder selber arbeiten? Die USA zieht hier die Reißleine, bis wir das in Europa begriffen haben, haben wir weitere Millionen unterstützungsbedüftige Migranten bei uns. Von den Bürgern wird immer mehr Eigeninitiative verlangt, von den Migranten weltweit nichts. Sie werden gepflegt, umsorgt usw. Kritische Bemerkungen sind hier unerwünscht.

Mal halblang, bitte

Bevor weitere Kommentare in die gleiche Kerbe schlagen.

Der Artikel ist wohl die Kurzfassung eines von NBC (ich habe langsam das ungute Gefühl, es wird sich oft auf Informationen von CNN, NBC, WaPo und NYT beim Schreiben beschränkt):
https://www.nbcnews.com/politics/politics-news/trump-administration-make...

Dort steht allerdings auch Folgendes, was hier nicht erwähnt ist:
"This rule, however, defines public charge as any immigrant who personally benefits from one public benefit for 12 months during a 36-month period. Receipt of two public benefits in one month counts as two months, the rule notes."

[Geht eher um längere Zahlungen.]

"Immigrants whose status change is being denied solely because of their risk of becoming a public charge can pay a bond — a minimum of $8,100, adjusted for inflation — to receive legal resident status."

Ist in Deutschland nicht wirklich neu; Stichwort Finanzierungsnachweis (und gesicherter Lebensunterhalt).

Nichts Neues

"Bring mir deine Müden, deine Armen, deine gedrängten Massen, die sich danach sehnen, frei zu atmen."

Die damals kamen waren zwar arm, aber sie wollten sich eine Existenz aufbauen.

Von Versorgen werden wollen war überhaupt keine Rede. Das gab es so weit ich weiß gar nicht.

Herr Trump, die neuen Hürden sind gar nicht neu! Ins Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten ist es offiziell nicht möglich, ohne Qualifikation/ohne Sicherung(en) einzureisen und dort zu leben.

In Deutschland schon - sogar ohne Pass.

Wie schon von einigen Foristen angedeutet wurde, sagte Frau Kathrin-Göring -Eckardt im Morgenmagazin, 09.10.2013: "Wir brauchen Migranten, die sich in unseren Sozialsystem zuhause fühlen".

So etwas will ein Trump nicht.

Davon abgesehen ist das US- Sozialsystem weitaus "dünner" als in Deutschland.

Fazit: Herr Trump, nix Neues in USA, sie sind ein Wähler-Fischer!

Kein Sozialsystem dieser Erde...

verträgt unbegrenzte Zuwanderung. Es ist zwingend erforderlich, dass ein Großteil dieser Menschen arbeitet u. somit einen Beitrag zum Sozialsystem leistet. Das mögen wieder welche als fremdenfeindlich betrachten, ist aber nicht zu ändern. Das handhaben nicht nur die Kanadier so u. auch dort setzt man Sprachkenntnisse voraus. Man kann ja auch mal z.B. versuchen, ohne Geld, Pass u. Arbeit in die Schweiz einzureisen, um dort dauerhaft zu bleiben. Viel Spaß. Wir sind leider in einen Zustand der völligen Hysterie geraten u. schaffen es nicht mehr, Themen wie Umwelt oder Migration objektiv u. faktenbasiert zu betrachten. Hier gibt es anscheinend nur noch eine agressive schwarz/weiß Meinung, die in vielen Fällen auch nichts mehr mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung zu tun hat. Sei es, weil Äußerungen gegen Recht verstoßen oder weil man Menschen, die nicht mit der Masse schwimmen, übelst beschimpft u. beleidigt. Hier ist Trump die Zielscheibe, weil ja alles, was er macht, falsch ist.

@ 10:10 von geselliger misa...

"und nur weil diese "Sozialleistungen" weniger üppig ausfallen als anderswo muss man sie jedem der einwandern möchte gewähren?"

Es zeigt schlicht, dass es als absurdes Totschlagargument genutzt wird. Warum sollte jemand in ein Land auswandern in dem man von den Sozialleistungen kaum leben kann - um sich dort in eine kaum existente soziale Hängematte zu legen? Diese Leute haben auch ihren Stolz.

Wäre Kanada für jemanden der staatlich versorgt werden will nicht wahrscheinlich die bessere Alternative? Dann setzt man sich halt in einen Greyhound Bus - der bringt einen für Rund 150$ von Texas bis kurz vor die kanadische Grenze. Davon habe ich allerdings noch nie gehört.

@um 09:24 von BigShrimp

JA "Fakten ansehen"
Deutschland steht nicht an 2. sondern an dritter Stelle den absoluten Zahlen nach. Nur kann man die absoluten Zahlen eigentlich nicht vergleichen, man muss schon die Zahlen ins Verhältnis zu den "Ureinwohnern" stellen und da glänzt Deutschland mit Platz 72! Aber immerhin 14,9% der Bewohner sind Menschen mit ausländischer Herkunft!
(Übrigens Migrationshintergrund könnte auch heißen das der Großvater eingewandert ist, habe ich auch noch einen Migrationshintergrund weil eine meiner Vorfahren durch die Rosenkriege in Fr nach Deutschland gekommen ist?)
Also Deutschland hat ein mittleren Platz bei der Aufnahme von Ausländern! Und das kann es verkraften!
Ein Mensch der nur in ein anderes Land will weil er dort mehr Unterstützung bekommt als in seiner Heimat sollte sich das mal genau überlegen.

@10:32 von Tarek94

"Und wozu genau brauchen die Menschen dann staatliche Hilfen der USA, wenn sie Ihrer Meinung nach doch "in Arbeit fluechten"? Wird diese Arbeit nicht bezahlt?"

Solange sie sich nicht ins Beamtentum flüchten können sie den Job auch mal verlieren - die USA sind ja nicht unbedingt für ihren großartigen Arbeitnehmerschutz bekannt - für ihre Sozialleistungen allerdings auch nicht.

Nobelpreisträger Milton Friedman zu diesem Sujet ...

Der großartige Nobelpreisträger Milton Friedman hatte sich zur Frage offener Grenzen und dem Sozialstaat wie folgt geäußert:

"You can have open borders.
You can have a welfare state.
It's just obvious you can't have free immigration and a welfare state,"

Auf deutsch:
„Man kann einen Sozialstaat haben - und man kann offene Grenzen haben. Aber man kann nicht beides gleichzeitig haben"

Langsame sollte man sich einmal entscheiden, was von beidem man aufrechterhalten möchte.

@09:24 von BigShrimp Fakten ansehen.

Nach wieviel Generationen oder Jahrzehnten erlischt für Sie der Status "Migrationshintergrund", und warum?

Jeder von uns hat Gene, die von Menschen unterschiedlicher Ethnien stammen, von Germanen, Slawen, Kelten, Romanen, Mongolen, Türken, Balten, Schweden, Dänen usw.

Selbst die vor etwa 30.000 Jahren ausgestorbenen Neandertaler sind an unseren Genen beteiligt.

Trump, dessen Großeltern aus Deutschland stammen, hält sich sicher für einen Bio-Amerikaner - was immer das sein soll.

um 10:50 von morgentau19

>>
Wie schon von einigen Foristen angedeutet wurde, sagte Frau Kathrin-Göring -Eckardt im Morgenmagazin, 09.10.2013: "Wir brauchen Migranten, die sich in unseren Sozialsystem zuhause fühlen".
<<

Unser Sozialsystem gehört zu Deutschland. Ich fühle mich auch wohl in unserem Sozialsystem, obwohl ich daraus nichts in Anspruch nehme, wenn man inzwischen von der Rente, für die ich eingezahlt habe, einmal absieht. Viele nehmen das Sozialsystem in Anspruch, ohne es zu wissen, etwa beim Bezug von Kindergeld, bei Mietzuschüssen. Insofern ist die Aussage von KGE auch ein Nullum, was keinerlei Anlass für aufgeblähte Aufgeregtheiten bietet.

@morgentau19 10:50

"Fazit: Herr Trump, nix Neues in USA, sie sind ein Wähler-Fischer!"
.
Das hat Herr Trump dann wohl gemein mit jedem einzelnen Politiker auf diesem Planeten.

@karwandler

Was Meinungsbilder angeht...

Ich glaube auch nicht, das sie derjenige sind, der Mehrheitsmeinungen widerspiegelt oder auch nur kennt/kennen will.

Im Kollegenkreis (Ingenieure und Techniker) und Freundeskreis wird Migration nicht per se als schlecht gesehen.
Aber man ist der Meinung, das strenge Regeln zu gelten haben.

Die Handlungsweise Trumps ist zwar wenig zartfühlend und zeugt von wenig Stil (was wiederum typisch amerikanisch ist).

Aber wäre es nicht Trump, der dies tut, sondern Obama, würden wir kaum Kritik hören/lesen.

Der ist auch kein Chorknabe gewesen :
„https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-01/usa-mexiko-donald-trump-enrique-pe-a-nieto-konflikt-einwanderung/seite-2“

Strenge Regeln zur Durchführung von Zuwanderung - die auch durchgesetzt werden - sind vernünftig.
Und sie sind im Sinne derer, die bereits Bürger eines Staates sind.
Das wird heutzutage nur zu oft vergessen.

In dieser Sache hat Trump recht....

"Das ist ja eben das tolle an

"Das ist ja eben das tolle an Deutschland. Sie können hier frei leben und frei reisen oder ausreisen.
Ich wäre der letzte, der Sie aufhalten würde."

War das jetzt eine Hassrede oder eine demokratische Aeusserung? In der BRD kann man da schon einmal durcheinanderkommen... :)

@Icke1

Es geht hier um die Green Card und um nichts anderes!
Lesen sollten Sie schon den Artikel!

Gruß Tschingis

@WiPoEthik 10:57

"der bringt einen für Rund 150$ von Texas bis kurz vor die kanadische Grenze. Davon habe ich allerdings noch nie gehört."
.
Vielleicht ist dieser "Trick" ja nicht so beliebt, weil Kanada diesen Menschen die Einreise verweigert und sie postwendend zurück schickt?

10:47 von Superschlau

"Warum soll man migranten einlassen, die nicht asylberechtugt dind und dauerhaft zuwendungen brauchen?
Das macht keinen Sinn."

Natürlich macht das Sinn.
Wenn diese Migranten Zuwendungen BRAUCHEN.

Wollen sie diese Migranten verhungern lassen?
Doch wohl kaum.

08:37 von Seebaer1: Zuwanderung in die Sozialsysteme

Sie zitieren Frau Göring Eckardt wie folgt: "Wir brauchen auch Zuwanderung in die Sozialsysteme"

Ich habe mir die Mühe gemacht das Zitat zu suchen und siehe da... Man findet es:

"Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist? Was Leute anzieht, die wir übrigens dringend brauchen - nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unserem Sozialsystem zu Hause sind, und die sich hier auch zu Hause fühlen können?"

Liest sich im Zusammenhang doch schon etwas anders. Da ist keine Rede von Zuwanderung in die Sozialsysteme, sondern davon sich in unserem sozialen System zu hause zu fühlen. Sprich unser soziales Umfeld anzunehmen.

@ Schalk01

"Also Deutschland hat ein mittleren Platz bei der Aufnahme von Ausländern! Und das kann es verkraften!" Am 13. August 2019 um 11:01 von Schalk01

Ich denke, so geht die Diskussion am Thema vorbei.

Es geht nicht um Aufnahme von Ausländern im allgemeinen, sondern um Personen, die wohl dauerhaft von der Stütze leben werden müssen, weil in den Industrieländern andere Voraussetzungen für Arbeitsaufnahme erfüllt werden müssen.
Mein Großvater war noch Analphabet gewesen, hat aber genug körperliche Arbeit gefunden. Heute geht das so nicht mehr.

Schon vor hunderten von Jahren haben Könige Ausländer eingeladen und ihnen Privilegien gegeben, weil bestimmte Arbeiten dringend erledigt werden mussten. Das fing an bei Urbarmachen der Wildnis und ging bis zu bestimmten handwerklichen Tätigkeiten.

Es wurde immer gezielt nach Know-how gesucht und den darum geworben.

Aktuell geht es aber um die Flucht in bessere wirtschaftliche Verhältnisse, da es in manchen Ländern zugeht, wie hier zur Ritterzeit.

"Kein Sozialsystem dieser Erde verträgt unbegrenzte Zuwanderung. Es ist zwingend erforderlich, dass ein Großteil dieser Menschen arbeitet u. somit einen Beitrag zum Sozialsystem leistet."

Dann sollte man doch den Menschen zunächst einmal erlauben zu arbeiten. Ein großer Teil der hier lebenden Flüchtlinge darf das nämlich nicht. Die, die es dürfen, haben zum Teil große Probleme eine Ausbildung oder Arbeit anzunehmen, weil sie wegen der Residenzpflicht an einen Ort gebunden sind.

Dazu gab es kürzlich einen Bericht auf WDR5. Zwei Flüchtlinge hatten über die IHK Ausbildungsplätze bekommen. Die Ausländerbehörde hat sich aber geweigert eine Ausnahme bei der Residenzpflicht zu machen. Somit durften die Flüchtlinge nicht in den Nachbarstädten ihres Wohnortes ausgebildet werden.

"Hier ist Trump die Zielscheibe, weil ja alles, was er macht, falsch ist."

Wenn mir etwas einfällt, das er richtig macht, werde ich ihn umgehend dafür loben.

qAm 13. August 2019 um 11:39 von GeMe

Zitat: "Dann sollte man doch den Menschen zunächst einmal erlauben zu arbeiten. Ein großer Teil der hier lebenden Flüchtlinge darf das nämlich nicht. Die, die es dürfen, haben zum Teil große Probleme eine Ausbildung oder Arbeit anzunehmen, weil sie wegen der Residenzpflicht an einen Ort gebunden sind."

Unsinn!

Sobald man ein anerkannter Asylbewerber ist, hat man auch eine Arbeitserlaubnis.

Das mit dem Arbeiten scheitert habe in der Regel an den fehlenden Qualifikationen der Asylbewerber und den zu hohen Anreizen fürs Nichtstun durch das dt. Sozialsystem

Egal was Trump macht, er wird

Egal was Trump macht, er wird in Deutschland verrissen. Wie kommen wir auf die Idee, der welt erklären zu wollen, was richtig oder falsch ist?

Egal was Trump macht, er wird

Egal was Trump macht, er wird in Deutschland verrissen. Wie kommen wir auf die Idee, der welt erklären zu wollen, was richtig oder falsch ist?

Erschreckend

Erschreckend wie viele Meinungen es hier gibt, die offensichtlich auf einer sehr dünnen Kenntnislage beruhen und dabei das Sozialsystem der USA mit dem der BRD gleich setzen.
Was bitte spricht eigentlich dagegen, einem "Green Card"-Besitzer im Falle eines möglichen Jobverlustes auch Sozialleistungen zukommen zu lassen?
Schließlich hat er auch etwas dafür geleistet und Steuern gezahlt.
Es ist erschreckend, wie viele hier das verneinen wollen!

@Am 13. August 2019 um 08:58 von Chilled Chili

Zitat: "Wer in die USA einreist, will vom Tellerwäscher zum Millionär aufsteigen. Es ist IHMO nur eine Maßnahme zur Abschottung der Altimmigranten gegen "

Das heißt, Sie streichen für das Streichen der Sozialhilfe für illegale Migranten?

@10:48 von Icke 1: Soziale Hängematte

Dass es in dem Artikel nicht um Flüchtlinge geht, sondern um legale Migranten, die eine Green Card besitzen, ist ihnen wohl entgangen.

Auch bei uns fällt nicht jeder, der ins Land kommt, in die soziale Hängematte.
Wer als Flüchtling kommt hat Anspruch auf:
- 6,5 bis 7,5 qm Wohnfläche
- 3 Mahlzeiten am Tag
- medizinische Notfallversorgung
- Kleidung, falls nötig
- max 143 Euro Bargeld im Monat

Nur anerkannte Flüchtlinge haben einen Anspruch auf Hartz IV Leistungen, alle anderen bekommen gemäß Asylbewerberleistungsgesetz weniger.

Wer aus dem EU-Ausland einreist, hat auch nicht automatisch Anspruch auf Hartz IV. Darum stellen Südosteuropäer z.B. aus Rumänien ca. 50% der Obdachlosen in Deutschland.
Die Menschen werden mit dem Versprechen Arbeit zu bekommen nach Deutschland gelockt, finden aber keine und landen dann in der Obdachlosigkeit.

@ Elite-Deutscher

"Bei allem, was man hier so liest, scheint es so ziemlich das Wichtigste auf der Welt zu sein, dass auf jeden Fall nie und niemals ein Steuerzahler irgendwo auf der Welt in die Bredouille kommt, dass von seinen Steuergeldern Menschen „durchgefüttert“ werden, die im jeweiligen Sozialsystem noch nie Steuern gezahlt haben" Am 13. August 2019 um 11:14 von Elite-Deutscher

Nein.
Es geht darum, dass soziale Systeme als geschlossenen Systeme funktionieren.

Bei einem offenen System muss man darauf achten, dass alles, was wegkommt auch irgendwie reinkommen muss. Sie können natürlich für jeden bedürftigen Flüchtling irgendeinen gut situierten Menschen aus dem Ausland aufnehmen, damit er hier Steuern zahlt.

Bislang sieht es aber eher so aus, dass Steuerflüchtlinge Deutschland verlassen. Und die werden nicht bleiben, damit Deutschland die Sozialsysteme am laufen halten kann. Sie kommen aber gerne wieder, wenn sie wieder pleite sind. Dann erinnert man sich daran, wie deutsch man eigentlich ist

@Am 13. August 2019 um 11:27 von GeMe

Zitat: ""Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist? Was Leute anzieht, die wir übrigens dringend brauchen - nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unserem Sozialsystem zu Hause sind, und die sich hier auch zu Hause fühlen können?"

Liest sich im Zusammenhang doch schon etwas anders. "

Nö.

Wieso brauchen wir "Menschen hier, die in unserem Sozialsystem zu Hause sind"?

Was haben wir davon? Erzählen Sie mal!

Macht wohl Sinn

In den meisten europäischen Staaten ist es doch ebenfalls so. Und der gesunde Menschenverstand legt diese Massnahme wohl auch nahe (in Deutschland ist man in der Regierung natürlich hier noch nicht ganz auf der Höhe). Es geht immerhin um Einwanderung, nicht um Asyl. Und bei Einwanderern ist es doch fair, zu verlangen, dass sie nicht sofort zur Belastung des Sozialsystems werden. Sonst bricht genau dieses irgendwann zusammen. Geld wächst halt nicht auf Bäumen.

10:42 von Ungeschoent

"Ich finde das völlig legitim von den USA und wünsche mir das auch dringend für D, bevor hier alles zusammenbricht."

Bevor hier alles zusammenbricht???

Ich habe schon öfter von AfD-Fans gehört, dass sie schon ihre Konten geleert haben und ihr ganzes Geld in ihrer Wohnung versteckt haben, weil sie in naher Zukunft mit einem Zusammenbruch des gesamten Systems rechnen.

Kann ich das irgendwo nachlesen, wo man dergleichen lehrt und damit die AfD-Fans in ihrem Denken schult?

@Clemens Jacobs 11:52

"Was bitte spricht eigentlich dagegen, einem "Green Card"-Besitzer im Falle eines möglichen Jobverlustes auch Sozialleistungen zukommen zu lassen?
Schließlich hat er auch etwas dafür geleistet und Steuern gezahlt.
Es ist erschreckend, wie viele hier das verneinen wollen!"
.
Sie haben den Artikel auch nicht gelesen, stimmts?

@11:51 von Bote_der_Wahrheit

Können Sie bitte erklären, was ein anerkannter Asylbewerber ist?
Entweder jemand bewirb sich um Asyl, dann ist er ein "Asylbewerber" oder er ist anerkannt, dann hat er Asyl.
Im Übrigen denke ich, dass anerkannte Asylanten nicht das Problem sind. Ich halte es im Gegenteil sogar für eine Pflicht, politisch verfolgte Menschen zu unterstützen, auch mit Steuergeldern!

11:03 von Bote_der_Wahrheit

<< Der großartige Nobelpreisträger Milton Friedman hatte sich zur Frage offener Grenzen und dem Sozialstaat wie folgt geäußert:

"You can have open borders.
You can have a welfare state.
It's just obvious you can't have free immigration and a welfare state,"

Auf deutsch:
„Man kann einen Sozialstaat haben - und man kann offene Grenzen haben. Aber man kann nicht beides gleichzeitig haben"

Langsame sollte man sich einmal entscheiden, was von beidem man aufrechterhalten möchte. <<

Man kann sich aber auch dafür entscheiden, eine andere Meinung zu haben.
Oder sind wir alle nur Sprücheklopfer, ohne den Sinn zu verstehen, was wir da klopfen?
Ich vermisse eine Verlinkung des Buches, aus dem der Spruch stammt.
Aus dem Kontext reißen kann jeder.

Jedenfalls sind wir heute weiter und müssen genau dieses Problem lösen:
Beides miteinander zu vereinen.

Diese Verschlechterungen muessen gestoppt werden!

Diese Verschlechterungen muessen gestoppt werden:

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-einwanderungsrecht-101.html

Die jüngste Verschärfung des US-Einwanderungsrechts könnte es für legale Immigranten, die einmal staatliche Leistungen in Anspruch genommen haben, schwerer machen, jemals ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht für Ausländer zu erhalten - wie zum Beispiel eine Green Card.

Der amtierende Chef der Einbürgerungsbehörde, Ken Cuccinelli, verteidigte die Politik vor Journalisten: "Unsere Regel verhindert grundsätzlich, dass Ausländer, die der Öffentlichkeit womöglich zur Last fallen, in die USA kommen oder hier bleiben und eine Green Card erhalten."

Das hier ist purer Rechtspopulismus!! Und ich ahne schon, woher Trump diesen Mist hat: von Seehofer von der CSU. Denn der trötet ins gleiche Horn. Solche Politiker braucht diese Welt nicht mehr. Jeder Mensch hat das Recht auf Einwanderung in andere Länder.

Kein land braucht migration.

Kein land braucht migration. Das ist völliger unsinn. Bei vernünftiger versorgung entsteht immer eine alterspyramide. Nur unsere gier macht das kaputt. Soviel zu benötigter Migration.
In den usa gibt es kein sozialsystem, wie bei uns.
Man bekommt einfach nichts. Bei uns könnte man nicht einfach einen ehemaligen beitragszahler rauswerfen.

12:09 von Sausevind

Bevor hier alles zusammenbricht???
.
warum denkt man denn über die Abschaffung des Bargeldes nach

@ jetzttexteich (08:36): weil es wichtig u. menschenverachtend

hi jetzttexteich

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-einwanderungsrecht-101.html

Darf ich mal nachfragen,
wieso eine solche Nachricht als erste Meldung in der Tagesschau erscheint?!? Wieviele Deutsche interessieren sich für die Nachricht, daß die USA die Hürden für Einwanderer erhöht?!? Oder ist diese Nachricht dem Sommerloch geschuldet?!?

weil es wichtig ist und weil es menschenverachtendes Verhalten der USA ist! Geld ausgeben fuer Atomraketen aber Einwanderung unnötig erschweren. Solche Regierungen können mich mal gerne haben! Solche Regierungen bekommen von mir KEINE Unterstuetzung sondern solchen Regierungen verweigere ich meinen Gehorsam und meine Gefolgschaft!

die usa weiss was sie macht

bitte nicht immer die usa kritisieren.
ich kenne ich nicht aus was in den usa immer so pasiert da ich nicht dort lebe also habe ich kein recht zu urteilen.
er hat gesagt das die neuankömmlinge nicht mehr bekommen vom sozialgeld al;s die amerikanischen bürger.

überbrückungsgeld ist drin aber zu wissen das in den usa nur 3jahre lang sozialgeld für jeden amrikaner zusteht. nach der ausnutzung der 3jahre bekommet er nichts mehr.

das will er auch für immigranten umsetzen um nicht wie in deutschland diese für ewigkeit hinter ihrem asyl auf sozialkosten leben ohne arbeiten zu müssen.

@12:01 von Bote_der_Wahrheit

oh, das ist leicht:
Menschen, die in unserem Sozialsystem zu Hause sind, sind diejenigen, die einzahlen und bei Bedürftigkeit davon profitieren. Und da immer mehr davon profitieren (Stichwort: Rente), ist es notwendig, genügend Menschen zu haben (oder zu bekommen), die in unser Sozialsystem einzahlen.
Ist doch ganz einfach!

Artikel besser lesen!

Es geht um Einwanderung direkt ins Sozialsystem, oder ins Sozialsystem nach kurzem Arbeitsleben!
Ich glaube das 90% hier in Deutschland, den Kurs der USA unterstützen würden!

@ Clemens Jakobs (11:52): kann mich Ihnen nur anschließen

hi Clemens Jakobs

Erschreckend wie viele Meinungen es hier gibt, die offensichtlich auf einer sehr dünnen Kenntnislage beruhen und dabei das Sozialsystem der USA mit dem der BRD gleich setzen.

das System in den USA ist ungleich schlechter.

Was bitte spricht eigentlich dagegen, einem "Green Card"-Besitzer im Falle eines möglichen Jobverlustes auch Sozialleistungen zukommen zu lassen?

wuesste ich auch gerne.

Schließlich hat er auch etwas dafür geleistet und Steuern gezahlt.
Es ist erschreckend, wie viele hier das verneinen wollen!

ich kann mich Ihnen nur absolut anschließen. Auch mich widern diese vielen menschenverachtenden Kommentare hier absolut an. Exakt genauso ist es. Und warum macht man nicht so was wie ein bedingungsloses Grundgehalt fuer alle??

Von daher sage ich mal:
Nachdem ich ueber n-tv weiss, dass die USA in Atomraketen investieren, wuerde ich Trump dieses Geld fuer dieses Programm sehr gerne streichen!

um 12:01 von Bote_der_Wahrheit

>>
Nö.

Wieso brauchen wir "Menschen hier, die in unserem Sozialsystem zu Hause sind"?

Was haben wir davon? Erzählen Sie mal!
<<

Darf ich aushelfen ? Wer im Sozialsystem zu Hause ist, der zahlt auch in das System ein. Eben ein Geben und Nehmen.

@ Tarek94 (08:32): Ihr Kommentar ist so ein Schwachfug...

@ Tarke94

Ihr Kommentar ist so ein absoluter Schwachfug dass es kracht...

Und wo genau liegt jetzt das Problem? Kann es nicht eher sein das die Einwanderer wegen genau dieser Leistungen (die es in ihrem Heimatland nicht gibt) in die USA kommen?

Die Menschen kommen in die USA, weil sie

1. in ihren Ländern - weil von den USA zerstört - keine Perspektive mehr haben
2. weil sie ein neues Leben und eine neue Zukunft in den USA suchen.

Warum haben Sie so ein Problem damit?? Genau deswegen gab es dieses Daka-Programm das von Trump einfach gestrichen wurde seil er seinen Hass gegen Obama und gegen alle anderen Menschen dieser Welt auslebt. Das ist so niedrig.

@Am 13. August 2019 um 12:19 von Sausevind

Zitat: "Man kann sich aber auch dafür entscheiden, eine andere Meinung zu haben."

Ja, kann man.

Man kann für offene Grenzen und gleichzeitig für den Erhalt des Sozialstaates sein, aber damit zeigt man nur, dass man von Tuten und Blasen keine Ahnung hat.

Zitat: "Jedenfalls sind wir heute weiter und müssen genau dieses Problem lösen:
Beides miteinander zu vereinen."

Na, erzählen Sie mal:

- wo genau klappt dies? In D ganz offensichtlich NICHT!

- wie wollen Sie das erreichen?

@12:17 von geselliger misa...

Die Frage muss ich zurück geben:
Sie haben die meisten Kommentare hier nicht gelesen, stimmts?
:-)

11:27 von GeMe

Liest sich gar nicht anders nur sie können oder wollen es nicht verstehen. Ob ich jetzt von Zuwanderung in die Sozialsysteme rede oder ob man sich jetzt in unserem Sozialsystem zu Hause fühlt rede ist ja wohl das gleiche.

@Am 13. August 2019 um 12:25 von Klärungsbedarf

Zitat: "Darf ich aushelfen ? Wer im Sozialsystem zu Hause ist, der zahlt auch in das System ein. Eben ein Geben und Nehmen."

Hahahaha, er gibt das Geld aus, das ansonsten unserer Familien, Arbeitnehmer, Rentner und Kinder ausgeben würden können.

Worin soll genau jetzt der Nutzen für uns enthalten sein?

Erzählen Sie mal!

12:19 von Sisyphos3

<< 12:09 von Sausevind
Bevor hier alles zusammenbricht???
.
warum denkt man denn über die Abschaffung des Bargeldes nach <<

Ich nehme an, Sie benutzen dieselbe Quelle wie die von mir erwähnten AfD-Fans.

Bitte nennen Sie mir die Quelle, damit ich das nachlesen kann.

12:19 von Demokratieschue...

Jeder Mensch hat das Recht auf Einwanderung in andere Länder.
.
wie leiten sie diese Recht ab
es geht ja nicht um die Migration auf ne jungfräuliche Insel
wo der Dschungel gerodet Felder und Straßen angelegt werden müssen
sondern um Gegenden wo bereits gearbeitet aber noch nicht geerntet wurde

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