Kommentare

Der Wald wird gerodet und man

Der Wald wird gerodet und man streicht die Waldschutzförderung, macht Sinn...

Wo wir überall Geld hingeben.

Wo wir überall Geld hingeben. Unglaublich. Aber hier bei uns sind in den Schulen die Toiletten marode. Seltsam.
Aber eine Waldschutzförderung jemandem bezahlen, der schon ewig dadurch auffällt, daß er seinen Wald systematisch abholzt. Nun denn.

12:51, Ramuthra

>>Der Wald wird gerodet und man streicht die Waldschutzförderung, macht Sinn...<<

Natürlich ergibt das Sinn. ("macht" in diesem Zusammenhang ist ein Anglizismus)

Wenn Fördergelder abgegriffen werden und zweckentfremdet ausgegeben werden, und dann auch noch von "Einmischung in innere Angelegenheiten" geredet wird, wie das in Autokratien ja üblich ist, dann sollte man sie streichen.

Das Fleisch wird bitte wieder in den Baum zurückgepackt

"Einfrieren" sollte man auch die Rinderstücke und das Sojamehl und zwar vor Ort. Wir sollten diesen Umweg der Fleischwerdung, diese nur lebensfeindliche Transformation von Urwald in Fleischpakete, gemeinsam mit anderen, endlich beenden.
Senhor Bolsonaro, mein Urwald gehört mir! Und auch das Brett vorm Kopf haben sie sich nur geliehen.

12:55 weise und klug

Brasilien ist für D. ein Schwellenland. China auch. Beide bekommen Entwicklungshilfe.

Alles streichen

Hoffentlich passiert dann auch endlich mal tatsächlich etwas und es muss nicht wieder erst jahrelang von der deutschen Regierung "geprüft" werden. Wozu denn ? Es sind Satelliten -Aufnahmen, auch wenn Bolsonaro das hundertmal als "Lüge" bezeichnet, das sind Fakten. Bitte streicht ihm sämtliche Gelder!

Bolsonaro - rechtsradikal, mit Verbindung zur Mafia.

Die Bundesregierung hätte sich viel früher positionieren müssen.

Aber Bolsonaro ist US-freundlich und anscheinend bedingungslos einem Teil der Wirtschaft ergeben, die ihn gefördert hat.
Und die jetzt die "Rendite" einfahren will - selbst wenn das Land und die Welt zu Grunde gehen.

mit welchem recht verlangt die bundesregierung

das brasilien sein regenwald zu erhalten hat!?
ach ja, nur so kann deutschland weiterhin roden, verschmutzen und produzieren ohne rücksicht, da brasilien ja mit ihrem regenwald den ausglaich liefert eines natürlichen reinigungseffect.

arrogant und diskriminierend was da die deutschen machen.

deutschland hat doch sie viel brachliegendes land des ehemaligen braun und steinkohleabbaus. anstatt nur mit wasser zu füllen, was der umwelt nichts bringt als nur wieder mehr luftfeuchtigkeit und erwärmung durch spiegelung der sonnenstrahlen, warum nicht bäume anpflanzen die dann einen natürlichen talwald enstehen lässt? naja zu teuer und nur an geld gedacht um dort die einheimische region für tourismus vorzubereiten mit ihren wasserspielen.
die deutsche politik besteht nur damit, alle probleme zu ignorieren und nur mit geld zu finanzieren und zu bereinigen. falscher ansatz und vor allem .......
barasilien hat keine verpflichtung gegenüber den gierigen industriestaaten seinen wald zu erhalten.

Erstmal in Deutschland

Zuerst sollte in Deutschland aufgeforstet werden, z. B werden in der Lüneburger Heide die Bäume sinnlos abgeschnitten. Da könnte ein großer Wald entstehen. Es ist doch sinnlos, das Geld für solche Maßnahmen in Brasilien auszugeben. Gut das diese Projekte gestoppt werden.

Schade

um dieses einzigartige Weltnaturerbe.
Schlimm für die indigene Bevölkerung,sie haben es verstanden mit der Natur zu leben.
Wenn jetzt wieder die Frage kommt wem gehört dieser Regenwald.
Bestimmt ist der Wald kein Privateigentum von Herren Bolsonaro und der Agrarlobby.

13:01 von fathaland slim

MHhhh! und warum zahlt eigentlich die Bundesrepublik Deutschland dann eigentlich immer noch Entwicklungshilfe an china?

Aufforstung unserer Waldgebiete

Was gibt es da kritisch
zu prüfen? Wenn die
brasilianische Regierung sich jede Einmischung verbittet, sollte durch die Bundesregierung jegliche Zahlung bzgl. dieses Projekts umgehend gestoppt werden. Die Gelder erfüllen offensichtlich nicht ihren Zweck! Und die Aufforstung deutscher Waldgebiete kann wahrlich finanzielle Förderung vertragen!

eine härtere Gangart wäre schon länger angebracht

Die Regenwälder sind die grünen Lungen der Erde.
Effektiver wie alle CO2-Reduzierungen. Warum gibt es keine Sanktionen, Einfuhrverbote etc für Produkte die aus abgeholzten Flächen stammen. Internationale Zertifizierungsmaßnahmen wären der erste Hebel.
Diese Gewalt gegen die Natur terrorisiert auch die dort lebenden Menschen.
Man ist doch sonst so schnell mit Sanktionen....., mit Bolsonaro haben diese Schandtaten eine neue Qualität,sie sind Trump-ähnlich. Das heißt es wird getäuscht, gelogen und entlassen.

Die Staaten der Erde hätten ...

... längst in einen Klimafond Jahr für Jahr Geld einzahlen und davon Schutzgebiete an Regenwald in Brasilien kaufen und von angestellten Park-Aufsehern (Naturwacht, Ranger, Wildhüter) bewachen lassen können. Man hat das Geld aber nicht etwa Greenpeace - die so etwas tatsächlich anbieten - und auch nicht dem Umweltbundesamt zugeteilt, sondern es offenbar denen in die Hand gedrückt, die den Amazonas-Wald konstant weiter roden. Mich erinnert das an die Reparatur der Gorch Fock. Welche wichtige Aufgabe könnten wir solchen uns regierenden Experten noch anvertrauen?

Also wenigstens jetzt statt CO2-Steuer eine Regenwald-Soli-Abgabe auf Vermögen über 1 Mio. € pro Nase erheben und darunter um freiwillige Spenden bitten! Beim Lastenausgleich nach dem Krieg war auch das gerettete Vermögen Grundlage der Sondersteuer und davon wurde dann entschädigt, wer viel verloren hatte. Geld ist im System wirklich genug vorhanden. Man muss nur an die richtigen Türen klopfen!

Völlige Zustimmung an Fathaland slim

Sowohl zum Anglizismus als auch zur Zweckbindung. Wenn Fördergelder für aktiven Klimaschutz eingesetzt werden, sind sie allemal wichtiger als marode Schultoiletten zu sanieren, werden sie zweckentfremdet eingesetzt, sind sie sofort zu streichen, so einfach ist das!

12:55 von weise und klug

Ich denke, das Problem ist das genau die Gelder die zur Aufforstung vorgesehen waren, nun zur Entschädigung von Bauern genommen sollen wenn abgeholzt wird.

Also statt Waldfläche zu erhalten, fördert man damit quasi die Abholzung. Das ist das Gegenteil dessen was man wollte, das Einfrieren der Gelder ist also die einzig richtige Konsequenz.

Soja

Am effektivsten wäre es vermutlich, sämtliche Sojaimporte aus Brasilien zu stoppen.

Weise und klug

Weise und klug wäre es, wenn die Bundesregierung - zusätzlich zur Streichung der Fördermittel - das Thema der Waldrodung in die UN einbringt, möglichst in den Sicherheitsrat. Das hat mit "Einmischung in die inneren Angelegenheiten Brasiliens" nichts zu tun. Die Waldrodung mit den katastrophalen Auswirkungen auf das Weltklima, betrifft alle Nationen. Sie könnte sogar als Bedrohung der Weltgemeinschaft aufgefasst werden.

Einflussmöglichkeiten

Solange das Roden des Urwalds nicht unterlassen wird, sind unsere Anstrengungen zur Bekämpfung des Klimawandels vergebens. Allerdings haben wir wenig Einfluss darauf. Reduzierung vom Einsatz des Palmöls wäre ein Mittel ( Indonesien, Malaysia ) .
Auf Brasilien macht das wohl keinen großen
Eindruck. Durch den Zollkrieg zwischen China und USA, deckt jetzt China seinen Soja- bedarf in Brasilien ein. Und China selbst betreibt im eigenen Land Aufforstung, und beutet dafür andere Länder aus. Es übernimmt leider keinerlei Verantwortung für diese Politik. Greta Thunberg wird demnächst in Brasilien sein. Mal sehen, ob sie den bras. Präsidenten zur Umkehr seiner Politik bewegen kann.

12:59 von th711

«Wo wir überall Geld hingeben. Unglaublich. Aber hier bei uns sind in den Schulen die Toiletten marode. Seltsam.
Aber eine Waldschutzförderung jemandem bezahlen, der schon ewig dadurch auffällt, daß er seinen Wald systematisch abholzt. Nun denn.»

Auch in BRA gibt es Menschen + Initiativen, denen der Schutz der Regenwälder im Amazonas ein sehr ernst gemeintes Anliegen ist.

Leider nie genügend Unterstützung von der Regierung in Brasilia. Erst recht nicht von lokalen Regierungen der Bundesstaaten, die Anteil am Amazonas-Gebiet haben.

Die letzte Umwelt-Ministerin der letzten Regierung Lula da Silva (Namen vergesssen) "legte sich heftig an" mit Agrar-Produzenten. Konnte zumindest sicher stellen, dass Fördergelder aus dem Ausland eben nicht zweckentfremdet wurden.

Wenn aber schon Bolsonaro mit aggressiver "Anti-Regenwald-Pro-Soja" Rhetorik verhaltensauffällig wird …

De Toiletten in Schulen in DEU sind gar nicht Aufgabe des Bundes.
Müssen aber für jedwede "Verschwendung" herhalten …

Diese Reaktion ist richtig und...

...nachvollziehbar. Jedoch auch doppelt traurig, weil zusätzlich zum irrsinnigen roden nun auch keine umsichtige Aufforstung stattfindet. Vielleicht wäre es besser die Mittel auf Projekte in Staaten umzulenken, denen die Aufforstung wichtig ist, aber Mittel fehlen.
Für einige KommentatorInnen in diesem Forum, denen diese Hilfsprogramme zu teuer erscheinen und sich von unserer Regierung betrogen fühlen, habe ich nur blankes Entsetzen übrig.

Das es natürlich fatale

Das es natürlich fatale Auswirkungen hat, wenn der Regenwald weiter gerodet wird ist ja logisch. Das dass in der Vergangenheit passiert ist, und relativ wenig getan worden ist, um diesen zu bewahren ist natürlich so.
Ändert natürlich nichts daran, dass es jetzt genauso falsch ist, dies weiter zu betreiben oder sogar noch zu beschleunigen.

Eigentlich müssten sich ja gerade konservative Menschen und Politiker eben genau für die Bewahrung dieses einzigartigen Naturraums einsetzen.

Aber das konservativ wohl schon lange nicht mehr für Bewahrung und Schutz steht, ist wohl leider auch so.

Übrigens gerade für so Leute wie Bolsonaro, die sich ja in irgendeiner Form als Christen bezeichnen, sollte es eigentlich eine Schande sein, dass dieser Wald überhaupt gerodet wird. Schöpfung bewahren und so. Aber ja, evangelikale nehmen halt wohl auch nur dass ernst was zu ihrer sonstigen Weltanschauung passt.

Klünder

Könnte man machen, aber da würde wohl die Agrarlobby wahnsinnig aufschreien, wenn plötzlich das billige Futtermittel für die Massentierhaltung wegfällt.

@ Petersons, um 13:09

"... warum nicht Bäume anpflanzen (in Deutschland) ... "Brasilien hat keine Verpflichtung gegenüber den gierigen Industriestaaten seinen Wald zu erhalten." Ja, das haben Sie geschrieben, meins kommt jetzt:
Kann es sein, dass ich Ihre pflanze-hier-und- nicht-dort-Logik nicht durchschaue?
Bäume in Deutchland sind Gut für uns alle, nicht aber die in Brasilien !?
Ich gehöre dieser Bundesregierung noch nicht an, aber ich liebe den brasilianischen Sauerstoff ebenso wie den aus der Eifel und dem auf Schalke.
Jeder Sauerstoff fühlt sich in meinem Hirn ungeheuer wohl. Drum gehören mir alle Bäume dieser Welt und Ihnen gehören sie ebenso.

@Petersons um 13:09 Uhr

"Mit welchem recht verlangt die Bundesregierung
das Brasilien sein Regenwald zu erhalten hat!? [...] Brasilien hat keine Verpflichtung gegenüber den gierigen Industriestaaten seinen Wald zu erhalten."

Ich glaube, sie verstehen die Situation nicht ganz. Deutschland zahlt Geld an Brasilien, um den Wald zu schützen. Das tut Brasilien aber nachweislich nicht. Also gibt es auch kein Geld mehr.
Und dmit kann Deutschland sich mMn das Recht nehmen, den Waldschutz zu verlangen. Sie werden für Ihre Arbeit bezahlt, aber sie beschweren sicher nicht, wie ihr Chef es wagen kann, Ihnen zu sagen, was sie tun sollen.
Von den Klimafolgen, die das Roden im großen Stil hat, fange ich gar nicht erst an. Meiner nach ergibt sich auch daraus eine Verpflichtung Brasiliens, aber sie scheinen ja besser bescheid zu wissen über Physik und Biologie, darum erspare ich mir Erklärungen.

Die grüne Lunge der Erde

ist extrem wichtig. Noch wichtiger ist die "blaue Lunge" des Planeten. 75 % unseres Sauerstoffs produziert das Phytoplankton. Das wird gerade durch die Grundschleppnetzfischerei nachaltig zerstört und kaum einer weiß etwas darüber, deshalb gehört es zum Thema und deshalb schreibe ich das!

@ berg222: Einflussmöglichkeiten

"Reduzierung vom Einsatz des Palmöls wäre ein Mittel" Am 10. August 2019 um 13:45 von berg222

Dazu müsste man wissen, wo das Öl drin ist.

Ich benutze das nicht, aber ich habe mich schon einmal mit Eltern unterhalten, deren jugendliche Kinder sich mal die Mühe gemacht haben zu recherchieren, wo das Palmöl überall drin ist.

Da habe ich ganz große Augen bekommen. Eigentlich kann man das Zeug gar nicht vermeiden.

13:10, Andreas-Hover

>>Erstmal in Deutschland
Zuerst sollte in Deutschland aufgeforstet werden, z. B werden in der Lüneburger Heide die Bäume sinnlos abgeschnitten. Da könnte ein großer Wald entstehen. Es ist doch sinnlos, das Geld für solche Maßnahmen in Brasilien auszugeben. Gut das diese Projekte gestoppt werden.<<

Sie wollen jetzt ernsthaft die Lüneburger Heide mit einem tropischen Regenwald vergleichen?

Richtige Entscheidung

In den Jahren vor dem Rechstpopulisten Bolsonaro konnte die Abholzung verlangsamt werden auch dank des Fonds, in den Deutschland einzahlt.

Der Fonds hatte also Wirkung gezeigt, das waren wirksam angelegte Steuergelder.

Wenn der Rechtspopulist Bolsonaro nun allerdings die Fortschritte zunichte macht und das Abholzungstempo sich wieder erhöht, dann sollte Deutschland auch nichts mehr in den Fond einzahlen.

Eine sachlich gut begründete Entscheidung der Bundesregierung. So sieht seriöse Politik aus!

13:56, hanjustb

>>Die grüne Lunge der Erde
ist extrem wichtig. Noch wichtiger ist die "blaue Lunge" des Planeten. 75 % unseres Sauerstoffs produziert das Phytoplankton. Das wird gerade durch die Grundschleppnetzfischerei nachaltig zerstört und kaum einer weiß etwas darüber, deshalb gehört es zum Thema und deshalb schreibe ich das!<<

Das Phytoplankton befindet sich in den obersten Wasserschichten. Inwiefern wird das durch die Grundschleppnetzfischerei zerstört?

@fathaland Polemik pur: „Wenn

@fathaland
Polemik pur:
„Wenn Fördergelder abgegriffen werden und zweckentfremdet ausgegeben werden, und dann auch noch von "Einmischung in innere Angelegenheiten" geredet wird, wie das in Autokratien ja üblich ist, dann sollte man sie streichen.“
Ich habe schon besseres von Ihnen gelesen als: „Wie das so üblich ist“

Das Geld

sollte lieber zu Aufforstung und Begrünung der Wälder und Brachflächen und der Städte in Deutschland eingesetzt werden.
Das Hilfsgelder für ganz viele Staaten gezahlt werden ist nicht neu, das sie in anderen Taschen ankommen als gedacht, ist aber nicht neu.
Und die Regierungen die das zahlen wissen das auch, nur zahlen sie eben immer weiter.

Dafür kaufen wir dann Rindfleisch und jede Menge Palmkernöl ein, und wundern uns das Wälder dafür geopfert werden.

Wenn schon, muss das alles eingestellt werden, der Rest ist Augenwischerei.

14:17, th711

>>@fathaland Polemik pur: „Wenn
@fathaland
Polemik pur:
„Wenn Fördergelder abgegriffen werden und zweckentfremdet ausgegeben werden, und dann auch noch von "Einmischung in innere Angelegenheiten" geredet wird, wie das in Autokratien ja üblich ist, dann sollte man sie streichen.“
Ich habe schon besseres von Ihnen gelesen als: „Wie das so üblich ist“<<

Ausschließlich autokratische Herrscher beschweren sich über "Einmischung in innere Angelegenheiten". Bitte nennen Sie mir ein Beispiel einer echten Demokratie, die sich darüber beschwert, und zwar genau mit diesen Worten.

Blind und mit fremden Geld

Haben wir nur noch Blanko Schecks zu vergeben? Was machen eigentlich diese gut bezahlten Beamten im Staatsapparat?
Ein Programm gegen die Abholzung im Regenwald - ja gerne und meine volle Unterstützung. Wer aber zahlt ohne eine abrechenbare Gegenleistung? Jetzt wird reagiert nachdem andere, nicht staatliche Organisationen Alarm geschlagen haben.
Bezahlen wir mit unseren Steuergeldern eigentlich nur noch Stellen ohne Leistungsnachweis? Ein Satellitenfoto aus Oberpfaffenhofen kann wohl nicht so schwer zu bekommen sein.

@ Tada, um 14:00

"Dazu müßte man wissen, wo das Öl drin ist."
Mein Hinweis: in der Ölpalme.
Sie behaupten "Ich benutze das nicht (...)" und dann haben Sie doch "ganz große Augen bekommen" und kommen zum Schluß: "Eigentlich kann man das Zeug gar nicht vermeiden."
Ihre Erkenntnis- und Einsichtsfähigkeit nötigt mir Respekt ab.
Eine Frage: werden sie sich in Zukunft für die Reduzierung von Palmöl in der Lebensmittel- und Konsumindustrie einsetzen?
Möchten Sie sich damit der weiteren Vernichtung von Urwald entgegenstellen? Ich würde es begrüßen. Das würde Sinn machen.

13:10 von Andreas-Hover

«Es ist doch sinnlos, das Geld für solche Maßnahmen in Brasilien auszugeben.»

Nicht ein einziger Real, Euro, Dollar war jemals "sinnlos ausgegeben", der tatsächlich der Erhaltung der Regenwälder im Amazonas zugute kam. Gleiches gilt für die im Kongo-Becken, und für alle Regenwälder in Asien.

«Zuerst sollte in Deutschland aufgeforstet werden, z. B werden in der Lüneburger Heide die Bäume sinnlos abgeschnitten. Da könnte ein großer Wald entstehen.»

Schöne Gegend, die Lüneburger Heide.
Auch mehr Wald täte ihr ganz sicher gut.

"Aber mal Relationen":

Die größte Fluss-Insel der Erde liegt im Mündungs-Delta des Amazonas.
Heißt "Marajó", und ist ein wenig kleiner als die Schweiz.
Eine Insel im Fluss. Eine …

Wer nie in tropischen Regenwäldern war.
Kann sich nicht zu 1% vorstellen, wie es dort ist.
Konnte ich auch nicht. Ist mit Worten nicht zu beschreiben.
Großartigkeit, die Vorstellungsvermögen weit, weit übersteigt.

Aber informieren kann man sich.
Ohne dort anwesend zu sein.

@ Petersons

mit welchem recht verlangt die bundesregierung das brasilien sein regenwald zu erhalten hat!?

Woraus schließen Sie, dass die Bundesregierung das verlangt?

@ wenigfahrer, um 14:17

Warum das Eine tun und das Andere nicht lassen? Ich bezweifle, dass die Menschen nicht in der Lagen sind, im Zusammenhang zu denken und zu handeln.
Haben wir nicht genug in Schule, Beruf und Leben gelernt, dass wir "künstlich" auf Gegensätze machen müssen wo keine sind?
Es wäre schon viel erreicht, würden wir uns nicht dümmer stellen als wir sind.
Überlassen wir das Geschäft mit der "Augenwischerei" den wirklich dummen Politkern und sorgen wir dafür, dass es Ihnen damit nicht gut geht.

Walderhaltung

Für Natuwalderhaltung braucht man kein Geld ausgegeben, weder in Deutschland noch in Brasilien. Einfach wachsen lassen. Wer ihn unbefugt anholzt wird streng bestraft.

Ich halte es für viel wichtiger,

daß eine große Anzahl der Bürger nicht mal ansatzweise weiß, wohin unser aller Geld so verschwindet. Hier wäre Transparenz angesagt, schließlich ist es unser Geld.

In Rheinland-Pfalz hat die

In Rheinland-Pfalz hat die SPD/Gruene/FDP Landesregierung beschlossen das der Wald fuer Windkraftanlagen gefaellt werden darf.
Deshalb sollte sich Deutschland zurueckhalten andere Laender fuer Waldrodungen zu kritisieren.

14:53, Barbarossa 2

>>Ich halte es für viel wichtiger,
daß eine große Anzahl der Bürger nicht mal ansatzweise weiß, wohin unser aller Geld so verschwindet. Hier wäre Transparenz angesagt, schließlich ist es unser Geld.<<

Der Bundeshaushalt ist komplett transparent.

Es handelt sich allerdings um sehr, sehr viele Posten. Da kann man nicht einfach mal eben draufschauen, und schon weiß man alles. Man muss sich schon sehr viel Mühe geben. Diese Mühe scheuen die Meisten. Jammern und Meckern ist ja auch viel einfacher.

Regenwälder

Die Zerstörung des Regenwaldes ist mMn ein Verbrechen an der Menschheit.
Die "grüne Lunge" des Planeten gilt es vor weiterer Zerstörung zu schützen.
Dabei gibt es keinerlei nationale Rechte, Verbrecher wie Bolsonaro gehören vor Gericht und müssen für den Umwelt- und Klimafrevel bestraft werden.

14:55, Tarek94

>>In Rheinland-Pfalz hat die SPD/Gruene/FDP Landesregierung beschlossen das der Wald fuer Windkraftanlagen gefaellt werden darf.
Deshalb sollte sich Deutschland zurueckhalten andere Laender fuer Waldrodungen zu kritisieren.<<

Der Wald?

Welcher denn?

Und wenn nicht der Wald als Ganzes, wie Ihre Formulierung nahelegt, wieviele Hektar denn?

um 14:53 von Barbarossa 2

>>
Ich halte es für viel wichtiger,
daß eine große Anzahl der Bürger nicht mal ansatzweise weiß, wohin unser aller Geld so verschwindet. Hier wäre Transparenz angesagt, schließlich ist es unser Geld.
<<

Dann müsste sich der geneigte Bürger wohl mal in die Haushaltspläne vertiefen. Wer hier mangelnde Transparenz bemängelt, ist einfach nur zu träge, um sich sachkundig zu machen.

Ich weis ja nicht ob der

Ich weis ja nicht ob der Hinweis, das der Regenwald qualitativ in keinster Weise mit Wäldern in Deutschland vergleichbar ist, die durchschnittlich 60 bis 150 Jahre alt sind, obsolet ist. Anscheinend ist das wohl aber nicht selbstverständlich.

@14:27 von schabernack

>"Aber mal Relationen":.... <

vielen Dank für Ihren Hinweis, die relevanten Größen immer im Hinterkopf zu haben...

... und ja, vieles begreifen wir tatsächlich erst mit eigener "Erfahrung".

So ging es mir 1992 im längeren Urlaub in Südafrika...
... über die Garden Route rum bis Höhe Madagaskar, geplant mit dem Finger auf der Landkarte kein Problem.

Ja nee is klar... Trugschluss,
manchmal ist groß tatsächlich so richtig groß :)

um 15:04 von Ziggy Vincent

>>
Ich weis ja nicht ob der Hinweis, das der Regenwald qualitativ in keinster Weise mit Wäldern in Deutschland vergleichbar ist, die durchschnittlich 60 bis 150 Jahre alt sind, obsolet ist. Anscheinend ist das wohl aber nicht selbstverständlich.
<<

Der Hinweis ist durchaus wichtig. Denn Europas Wälder abgeholzt (incl. Mittelmeer) hat man schon lange vor dem industriellen Zeitalter. Und wer heute in der Natur spazieren geht, der wandelt in Kulturland. Das relativiert auch das Abholzen von Bäumen in Rheinland-Pfalz.

14:47 von Andreas-Hover

«Für Natuwalderhaltung braucht man kein Geld ausgegeben, weder in Deutschland noch in Brasilien. Einfach wachsen lassen. Wer ihn unbefugt anholzt wird streng bestraft.»

"Das mit streng bestrafen" flüstere man mal Senhor Bolsonaro, und anderen verantwortlichen Politikern in anderen Ländern ins Ohr, die Tropische Regenwälder auf ihrem Staatsterritorium haben.

Man flüstere laut. Man rufe und schreie in deren Ohren …

Es ist gar nicht notwendig, jegliche Bewirtschaftung tropischer Wälder zu verunmöglichen. Es ist sogar unsinnig bis dämlich, den betroffenen Staaten mit "lasst doch alles wachsen" Vorschriften zu machen.

BRA ist ≈ 25x so groß wie DEU. Der Amazonas-Regenwald umfasst im gesamten Fluss-Einzugsgebiet mind. 25% des Kontinents Südamerika.
Einige andere Staaten als BRA.

Ich kenne aus eigener Ansicht den Teil in ECU.
Man braucht Stunden + Stunden, und Tage + Tage.
Um Strecken zurückzulegen.
Die man in DEU in Minuten auf der Autobahn fährt.

"Da strafe man dann mal streng" …

Gegenreaktion?

Das ist doch grotesk! Das spielt doch diesem Typ gerade in die Hände. So ein Schwachsinn.

Im Prinzip richtig, aber...

Die noch immer illegale Rodung des Regenwaldes (denn auch unter Bolsonaro gelten die diesbezüglichen Gesetze weiter) hat bewiesenermaßen zugenommen. Diese Eingriffe in die Natur dürfen nicht hingenommen werden. Dagegen protestieren auch in Brasilien selbst diverse Organisationen. Allerdings ist zur jetzigen Streichung der Fördergelder durch Deutschland folgendes zu hinterfragen:

1. Der Naturschutzfonds wird gemeinsam von Norwegen und Deutschland getragen. Geht Norwegen hier mit Deutschland konform? Das wird leider im Artikel nicht erwähnt.
2. Wenn es Deutschland wirklich um den Umweltschutz gehen würde, warum wird noch immer der Kohlebergbau gefördert und auch in Deutschland Wald gerodet?

Es ist immer einfacher mit dem Finger auf Andere zu zeigen, als seine eigenen Hausaufgaben zu machen.

Die Abholzung der Regenwälder

richtig wäre die Brandrodung ist eine Tragödie. Nicht nur, dass die grüne Lunge des Planeten zerstört wird sondern auch unzählige Tier- und Pflanzenarten und ihre Biotope. Nicht nur in Brasilien, auch in Indonesien, Afrika. Da sind Schutzprojekte immer sinnvoll- wäre mal eine Aufgabe für die UN, die sich ja sonst überall so hervortut. Das können Gelder von Krombacher allein nicht reißen und auch nicht Aufforstungsprojekte zur Gewissenserleichterung der Vielflieger.

@Der Bundeshaushalt ist komplett transparent. 14:75 von fs

Dem kann ich nur zustimmen.
Ich brauchte in meiner Anfangszeit - lang ists her -
als grüner Schatzmeister ca. 1/2 Jahr, um den Haushalt zu verstehen.

Und das war nur ein Kreishaushalt.
Im Zeitalter des
'je komplizierter die Frage, desto einfacher die Antwort',
kann jeder seinem 'gefühlten' Unbehagen leicht Ausdruck verleihen.

Daher haben die 'Rattenfänger' Konjunktur.

Gestern

wurde über 2 große Baumpflanzungsaktionen in Asien berichtet.
Sehr sinnvoll und das zeigt, dass man etwas tun kann.
Trotzdem: wichtiger ist es, die Vernichtung der Wälder zu beenden.
Ich lasse mir ja auch nicht einen Lungenflügel entnehmen, um ein bisschen Geld zu bekommen und hoffe danach darauf, dass sich irgendwann vielleicht eine passende Spenderlunge findet.
Oder?

Klärungsbedarf

Da haben sie recht.
Das macht unseren Wäldern was Stabilität und Gesundheit angeht im Moment auch sehr zu schaffen.
Sie sind eben als Kulturland angelegt worden, hauptsächlich zu ökonomischen Zwecken, und konnten daher nicht natürlich und organisch wachsen.

Ein gesunder Wald braucht halt einfach sehr viel Zeit.

Abholzung < Soja-Anbau < Absatzmarkt für Glyphosat

Ich schätze, dass die abgerodeten Felder fürs Soja-Geschäft gedacht sind:

Denn:
Brasilien bekommt nun noch mehr riesige Aufträge, Soja zu liefern (1)
und promt nimmt die Abholzung in Brasilien rasant zu (2)

Folge: ua.: Glyphosat-Absatzmarkt in Brasilien wird größer (3)

(1) 6.Mai.2019: Agrar - US-Handelskrieg bringt Brasiliens Regenwald in Gefahr - Wirtschaft - Süddeutsche.de
(2) 02.08.2019 : www.tagesschau.de/ausland/brasilien-abholzung-weltraumagentur-101.html
(3) Glyphosat wird in Brasilien in großen Mengen gespritzt, um alle Pflanzen abzutöten – außer genveränderte Sojapflanzen
[WELTZEIT , Beitrag vom 29.04.2019 , Raubbau in Brasiliens Amazonasgebiet

PS: Monsanto, das ja jüngst von Bayer übernommen wurde, ist Glyphosat-Lieferant. Kann man Bayer nicht darum bitten, das einzustellen ?

@fathaland slim

Nein, tut es nicht, außer vielleicht in ihrem Universum.

Man könnte das Geld auch einfach selbstbestimmt in die Projekte investieren, dann kann auch nichts zweckentfremdet werden.

Es gibt auf der Welt zb 45 mio km2 Regenwald und ein m2 kostet je nach Lage zwischen 2 und 8 Cent. Können sie sich ja ausrechnen das sie bei Kosten von 2 Cent im Amazonasgebiet den gesamten Regenwald Brasiliens aus der Portokasse zahlen können. Und Fördermittel für Wirtschaft oder Bauprojekte könnte man statt der Waldschutzförderung streichen. Kann man dann nutzen um Brasilianer zu beschäftigen die nachhaltige Forstwirtschaft im Regenwald betreiben und verhindern das gesetzwidrig gerodet wird. Aber klar, Schutzgelder kürzen um zu schützen ist sinnvoller.

@13:33 von Klünder "Sojaimporte stoppen"

Und wo bekommt dann die Veganerszene ihr Tofu, Sojamilch oder Kunstfleisch her?

atratos

Das kommt tatsächlich meistens eh schon aus Österreich, der Schweiz, Frankreich oder Deutschland.

Der Großteil an die 80 % die aus Brasilien kommen, wird als Futtermittel für die Massentierhaltung benutzt.

Globale Aufgabe!

So unsympathisch mir die Bolsonaro-Regierung auch ist, ich habe in Teilen schon Verständnis für die Abholzung.

Der "Westen" (also die westlichen Industriestaaten) erwartet, dass die Amazonasstaaten ihre Wälder stehen lassen, ist aber nicht bereit, einen angemessenen finanziellen Ausgleich für die entgangene Wertschöpfung agrarischer Produktionsflächen zu leisten.

Waldschutz am Amazonas hat globale Bedeutung, insofern ist seine Finanzierung auch eine globale Aufgabe!

Zuschüsse erhöhen!

Statt Zuschüsse zu kürzen, sollte die Bundesregierung diese erhöhen.

Dann würde Bolsonaro vermutlich mit sich reden lassen.

Das, was Deutschland und andere Staaten zahlen, reicht einfach nicht, um durch Waldschutz entgangene Einnahmen auszugleichen.

10. August 2019 um 13:01 von fathaland slim

12:51, Ramuthra
>>Der Wald wird gerodet und man streicht die Waldschutzförderung, macht Sinn...<<

>> Natürlich ergibt das Sinn. ("macht" in diesem Zusammenhang ist ein Anglizismus)

Wenn Fördergelder abgegriffen werden und zweckentfremdet ausgegeben werden, und dann auch noch von "Einmischung in innere Angelegenheiten" geredet wird, wie das in Autokratien ja üblich ist, dann sollte man sie streichen. <<

Das ist wie bei uns in Deutschland. Waldflächen werden gerodet um subventionierte Windräder aufzustellen.

Fruchtbare Ackerflächen werden stillgelegt um subventionierte Photovoltaikanlagen zu bauen.

Für die negativen Folgen aufzuzählen reichen 1000 Zeichen leider nicht aus.

@15:19 von klug und weise

>PS: Monsanto, das ja jüngst von Bayer übernommen wurde, ist Glyphosat-Lieferant. Kann man Bayer nicht darum bitten, das einzustellen ?<

Mir deucht, das wird Bayer in Erwägung ziehen.
Wohl jedoch aus finanziellen Beweggründen ob der Klageproblematik, so mein subjektives Empfinden.

Kein Einstein

Fruchtbare Ackerflächen werden übrigens auch weniger, da der großflächige Einsatz von Kunstdüngern die Böden extrem versalzt.
Das muss man sich finde ich auch schon bewusst machen.

Einmischung in die inneren

Einmischung in die inneren Angelegenheiten Brasiliens

Steigerung um 278%

Unter Bolsonaro stieg die Rodung des Regenwalds um 278% laut Bericht der Tagesschau. Und die Regierung hat Zweifel, "ob eine konsequente Reduzierung der Entwaldungsraten noch verfolgt wird"". Wenn es nicht so jämmerlich wäre, könne man fast lachen.

15:42, Kein Einstein

>>Das ist wie bei uns in Deutschland. Waldflächen werden gerodet um subventionierte Windräder aufzustellen.

Fruchtbare Ackerflächen werden stillgelegt um subventionierte Photovoltaikanlagen zu bauen.

Für die negativen Folgen aufzuzählen reichen 1000 Zeichen leider nicht aus.<<

Nein, es ist nicht wie bei uns in Deutschland.

Bitte informieren Sie sich, wieviel Hektar Regenwald in Brasilien täglich vernichtet werden.

Wenn Sie sich schon gegen den Ausbau der Gewinnung erneuerbarer Energien positionieren wollen, dann tun Sie das doch bitte mit tauglichen Beispielen.

Politik in Brasilien ist ein

Politik in Brasilien ist ein Gemisch aus Günstlingswirtschaft und Korruption, ob „ Links “ oder „ rechts “. Da wird noch kräftig weiter gerodet werden solange bis sich starke direkte negative Folgen zeigen.

Immer...

Wer sich ein bisschen mit Außenhandel auskennt, der weiß, daß die "Maßnahme" der DE-Regierung eine Geste für die pseudogrüne Galerie ist. Handel, sofern nicht hoheitlich, findet zwischen Unternehmen statt, nicht zwischen Regierungen. Und wenn im Außenhandel EU- oder DE-Unternehmen Zuschüsse oder Fördermittel durchsetzen wollen, finden sich Mittel und Wege. Immer..!

15:34 von Ramuthra

«Es gibt auf der Welt zb 45 mio km2 Regenwald und ein m2 kostet je nach Lage zwischen 2 und 8 Cent. Können sie sich ja ausrechnen das sie bei Kosten von 2 Cent im Amazonasgebiet den gesamten Regenwald Brasiliens aus der Portokasse zahlen können.»

Soweit es dazu verlässliche Zahlen gibt, beträgt die Gesamtfläche der Regenwälder in Südamerika ≈ 8 Mio qkm. DEU hat eine Fläche von ≈ 360.000 qkm.

Wie viele qkm davon in BRA liegen, weiß ich nicht genau. Auch außerhalb des Amazonas gibt es dort Regenwälder oder jahreszeitliche "Regen- / Trocken-Steppen" (weiter südlich des Amazonas hier das Pantanal, im Norden das Bergland von Guayana). Seien es im Amazonas nur 4 Mio. qkm.

Ihre Rechnung:

1 qkm = 1 Mio. qm. 1 qm à 2 Euro-Cent.
Habe nicht die leiseste Ahnung, ob der Preis realistisch ist. Sei‘s drum …

Kostet der qkm 2 Mio. Cent. Also 20.000 Euro.
Hat man dann mit einer Portokasse von 4 Mio. x 20.000 Euro den gesamten Amazonas-Regenwald gekauft.

Ich schreibe ab morgen wieder Briefe …

15:50, Klausewitz

>>Einmischung in die inneren Angelegenheiten Brasiliens.<<

Ja. Und mit gutem Grund.

Außerdem handelt es sich nicht um innere Angelegenheiten.

Oder meinen Sie, das Weltklima wäre eine innere Angelegenheit Brasiliens?

Neues Projekt

Ich würde Regenwald kaufen und das Gelände anschließend verminen.

Das wären hätte Sanktionen angesagt...

und nicht die Streichung von SCHUTZ Geldern. Das soll verstehen wer will.

15:23, atratos

>>@13:33 von Klünder "Sojaimporte stoppen"
Und wo bekommt dann die Veganerszene ihr Tofu, Sojamilch oder Kunstfleisch her?<<

Mehr als 90% der Sojaimporte werden zur Herstellung von Kraftfutter für die Massentierhaltung verwendet.

Das dümmste aller Gerüchte ist:

Man kann gewachsene Regenwaldbiotope wieder aufforsten. Das ist totaler Blödsinn.

Satelitenfoto

Auf dem Satelitenfoto im Artikel ist übrigens sehr gut zu sehen, dass die (illegalen) Waldrodungen immer nur entlang der Straßen zu beobachten sind. Denn nur so kann das geschlagene Holz abtransportiert werden. Gottlob gibt es im Amazonasregenwald sehr wenige Straßen. Also bitte auch keine Infrastrukturprojekte fördern, um weitere Straßen zu bauen.

16:04, klug und weise

>>PS: Monsanto, das ja jüngst von Bayer übernommen wurde, ist Glyphosat-Lieferant. Kann man Bayer nicht darum bitten, das einzustellen ?<<

Glyphosat wird längst vorwiegend von anderen Firmen hergestellt.

Das Patent ist nämlich seit langem abgelaufen.

16:06 von Eu-Schreck

«Ich würde Regenwald kaufen und das Gelände anschließend verminen.»

Oh Schreck lass nach.
"Die armen Tiere" des Waldes.
Die können doch nix dafür …

@fathaland „Der

@fathaland
„Der Bundeshaushalt ist komplett transparent.
Es handelt sich allerdings um sehr, sehr viele Posten. Da kann man nicht einfach mal eben draufschauen, und schon weiß man alles. Man muss sich schon sehr viel Mühe geben. Diese Mühe scheuen die Meisten. Jammern und Meckern ist ja auch viel einfacher.“

Ich glaube daß das Meckern und Jammern oftmals gar nicht so falsch isr. Es ist besser als die Verhältnisse totzuschweigen.

15:34, Ramuthra

>>@fathaland slim
Nein, tut es nicht, außer vielleicht in ihrem Universum.<<

Auf welche meiner Äußerungen beziehen Sie sich?

Das dümmste aller Gerüchte ist:

Man kann gewachsene Regenwaldbiotope wieder aufforsten. Das ist totaler Blödsinn.

Profite gehen vor Umweltschutz - auch für Deutschland

Die EU hat gerade ein Freihandelsabkommen mit Mercosur abgeschlossen, das sicherlich die Abholzung und den Klimawandel beschleunigen wird.
"Vor allem die Autobranche setzt große Hoffnungen in Südamerika. Sie wittert große Chancen für den Absatz von Autos und Kleintransportern."
(https://www.tagesschau.de/wirtschaft/freihandel-eu-mercosur-101.html)
Ja dann, holt noch die letzten Profite aus dem Planeten. Nach uns die Sinnflut.

16:20 von th711

«Ich glaube daß das Meckern und Jammern oftmals gar nicht so falsch ist.
Es ist besser als die Verhältnisse totzuschweigen.»

"Meckern + Jammern" ist nicht das Gegenteil von "Totschweigen".

Und "Lamentieren" ist auch nicht der Kontrast zu "Nachdenken" …

@16:06 von Eu-Schreck

>>Neues Projekt
Ich würde Regenwald kaufen und das Gelände anschließend verminen<<

Respekt, steile These.
... wenig zielführend für die Fauna, eher für die Industrie wider der Vernunft.

Wollen Sie das?... oder hab ich Ironie übersehen.

16:20, th711

>>@fathaland
„Der Bundeshaushalt ist komplett transparent.
Es handelt sich allerdings um sehr, sehr viele Posten. Da kann man nicht einfach mal eben draufschauen, und schon weiß man alles. Man muss sich schon sehr viel Mühe geben. Diese Mühe scheuen die Meisten. Jammern und Meckern ist ja auch viel einfacher.“

Ich glaube daß das Meckern und Jammern oftmals gar nicht so falsch isr. Es ist besser als die Verhältnisse totzuschweigen.<<

Es wird doch im vorliegenden Fall gar nichts totgeschwiegen. Wer zu faul ist, um sich mit komplett öffentlich einsehbaren Zahlen zu beschäftigen, ist selbst schuld.

Jammern und meckern ist Untertanenverhalten.

@12:59 von th711 - Ihre Frage bzw. Aussage...

...Wo wir überall Geld hingeben.
...
Sollten Sie global sehen.

---

Es geht doch nicht darum, wohin wir alles Geld ausgeben.
In diesem Fall zur Rettung des Regenwaldes in Brasilien.

Dieser Zuwand ist keine nette Geste für die Brasilianer,
sondern dient dem Erhalt des Klimas.
Dem Weltklimas!
Und Klima macht nicht an Landesgrenzen halt.

Das Problem was wir jetzt aber mit Brasilien verstärkt haben, ist der neue Regierungschef.
Dem ist das Klima sch... egal.
Für ihn geht es nur darum seine Vorteile aus dem massenhaften abbrennen/abholzen des Regenwaldes zu ziehen.
Und somit ist die Einfrierung der Zahlungen auch erstmal nachzuvollziehen.

Man muß Präsident Bolsonaro nun aber massiv unter Druck setzen um den Regenwald zu retten.
Und das muß und sollte ein Anliegen aller anderen Staaten sein.

Am besten kann man Bolsonaro nur mit einer Maßnahme unter Druck setzen.
Mit dem Handel unter Druck setzen.

Nur das versteht dieser Mann.

10. August 2019 um 15:46 von Ziggy Vincent

>> Fruchtbare Ackerflächen werden übrigens auch weniger, da der großflächige Einsatz von Kunstdüngern die Böden extrem versalzt.
Das muss man sich finde ich auch schon bewusst machen. <<

Danke, da stimme ich Ihnen zu. Ist eigentlich ganz einfach, bewusster leben mit der Natur und als Teil der Natur. Leider ist das für die meisten Menschen zu schwierig und zu mühsam.

Wie kann man Bolsonaro noch stoppen und somit den...

...Regenwald in Brasilien noch retten?

---

Jedes Land welches Produkte, die aus der Rodung des Regenwaldes verkauft werden, muß mit harten Strafen belegt werden.

Soll heißen, jeder der Produkte aus Fleisch, Soja und auch dem Holz kauft oder damit handelt, erwarten hohe Strafen.

Nur so kann er gestoppt werden.
Denn wenn der Markt für diese Produkte einfällt, kann Bolsonaro auch kein Geld damit verdienen.

Und Firmen, die z.B. Regenwaldholz für ihre Produkte verwendet sollten zerschlagen oder zumindestens mit massiven Strafen belegt werden.

Wer den Regenwald so weg rodet ist in meinen Augen ein Verbrecher des weltweiten Klimas.

Das Gleiche gilt aber auch für die Wälder hier im Norden, in den östlichen EU Ländern und in Asien/ Sibirien.

Dort wird auch Raubbau an den Urwäldern betrieben.

Und wofür? Um dieses Holz z.B. in Möbel eines schwedischen Möbelhauses oder auf dem Grill wiederzufinden.

Stoppt das endlich, es reicht u. bedenkt wieviele Tierarten aussterben

Verschwendung

Welch eine Verschwendung, mind.
55 mio a. Dt.St.Gelder an Brasilien , u. hier kriegt d. groko keine Grundrente
hin ....? Keine Kohle da ...
Hier werden falsche Prioritäten v.berlin/Merkel gesetzt .
Wer hat d. 55 mio genehmigt ? Haftungsfrage ...
Werden d. 55 mio in Brasilien überprüft (schöner Job f.Dt. Beamte !)

Deutsche Verschwendungs-Politik

Warum ruft merkel/cdu Keine Sanktionen gg. Brasilien aus ?
auch eine See-Blockade wäre hilfreich ..

Muffe ? Was Trump kann , könnte merkel doch auch ?
Oder fewhlt ihr da d. Kompetenz/Intellegenz ?

10. August 2019 um 16:00 von fathaland slim

15:42, Kein Einstein
>>Das ist wie bei uns in Deutschland. Waldflächen werden gerodet um subventionierte Windräder aufzustellen.

Fruchtbare Ackerflächen werden stillgelegt um subventionierte Photovoltaikanlagen zu bauen.

Für die negativen Folgen aufzuzählen reichen 1000 Zeichen leider nicht aus.<<

>> Nein, es ist nicht wie bei uns in Deutschland.

Bitte informieren Sie sich, wieviel Hektar Regenwald in Brasilien täglich vernichtet werden.

Wenn Sie sich schon gegen den Ausbau der Gewinnung erneuerbarer Energien positionieren wollen, dann tun Sie das doch bitte mit tauglichen Beispielen. >>

Wie Sie selbst schon geschrieben haben sind Sie doch viel in Deutschland unterwegs.
Und Sie haben keines meiner Beispiele gesehen? Eines ist sogar in der finstersten Nacht nicht zu übersehen!

Im übrigen habe ich mich nicht gegen den Ausbau von erneuerbaren Energien ausgesprochen.

Mein PC bezieht seinen Strom durch Windkraft und Speicherung. Ihrer auch?

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

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P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

"Außerdem handelt es sich

"Außerdem handelt es sich nicht um innere Angelegenheiten"..

Bei Ihren Phantasien sollten Sie gleich auch noch Indonesien einbeziehen, da gibt's auch Regenwald. Zusammen haben die rund 470 Millionen Einwohner und die lassen sich sicher gerne Vorschriften machen aus einem Land das nicht mal in der Lage ist einen Flughafen zu bauen... :)

@ fathaland slim

Ergänzend zu meiner Antwort:

Diese "private Windenergienanlage" wurde von mir selbst gebaut, steht in meinem Garten und wird von vielen Besuchern bewundert (erinnert sie an ihren Urlaub in Holland).

Dies ist nur ein Kleines Beispiel.

Umwelt- und Klimaschutz fängt bei jedem Einzelnen an und es bringt nichts für unsere Erde nur mit dem Finger auf Andere zu zeigen.

@Don-Corleone und Andere

Auf einmal werden hier schon Sanktionen gegen Brasilien verlangt. Welche Anmaßung! Das ist die Trump'sche Denkweise. Jeder der nicht für mich ist, ist gegen mich. Jedes Land, das nicht meine Denkweise teilt, muss mit Sanktionen belegt werden. Jetzt wird hier auch noch eine Seeblockade gefordert. Geht's noch?

Fördergelder streichen ist schon berechtigt, alles Andere ist Säbelrassen gegenüber einem autonomen Staat und in diesem Fall völlig unangebracht.

Klare Worte und Taten

"die Politik der brasilianischen Regierung im Amazonas lasse Zweifel aufkommen (...)"

Find ich eine witzige Formulierung. Zweifel? Ist das diplomatische Sprache um Klarheit auszudruecken?

Da gibt es keine Zweifel. Aber gut, die Taten, also die Sperrung der Millionen, sind ohne Zweifel. Darauf kommt es an. Es ware schoen, wenn die anderen Laender ebenfalls die Unterstuetzung einstellen wuerden. Aber vielleicht braucht es dafuer eine klaerere Aussage. Mal abwarten... Deutschland als Vorreiter kann Ohren, die hoeren, erreichen.

Ausser Bolsonaro natuerlich. Der hat ja nicht mal was dazwischen.

freihandel-eu-mercosu : Anforderungen

@ 15:43 von Nirwana1962

Aber vielleicht sieht die Klageprogrammatik gegen Glyphosat- Anwendung in Brasilien anders aus :
„Ungleiche Anforderungen bei Umwelt- und Klimaschutz, beim Einsatz von Antibiotika und beim Pflanzenschutz …“ (1)

(1)www.tagesschau.de/wirtschaft/freihandel-eu-mercosur-101.htm

Schulze macht es richtig vor, ...

... und Dr. Merkel samt Maas sollten es nachmachen: Null Beziehungen Deutschlands zu Brasilien mehr, solange der dortige Machthaber Bolsonaro heißt! Und nota bene: Dasselbe gilt auch für ein Indien unter dem religiösen Fanatiker Modi...

Regenwald besonders wichtig

Man kann nicht unbedingt den Regenwald mit Waldgebieten in anderen Klimazonen vergleichen und vermutlich selbst nicht mit anderen Laendern auf anderen Kontinenten. Ersterer ist mehr wert, Tierarten, auch medizinisches *noch unentdecktes* Wissen z.B.

Es ist schon richtig, mit dem Finger auf diesen Bolerobumsfalleraidioten und seine Abholzung zu zeigen. Am besten eigentlich mit ner Faust statt nur einem Finger. Ausserdem mischt der sich in Angelegenheiten der Erde ein. Da hat jedes Land das Recht, zu mosern.

17:00, Kein Einstein

Jede Großwindkraftanlage ist in finsterster Nacht nicht zu übersehen. Das liegt an ihrer Beleuchtung, für die Flugzeuge.

Ich beziehe Ökostrom, eine eigene Windkraftanlage besitze ich nicht. Die meisten meiner Kommentare hier schreibe ich mit Strom der deutschen Bahn.

Und Sie haben mir immer noch nicht meine Frage beantwortet, wieviel Hektar Wald in Deutschland für Windkraftanlagen dran glauben müssen.

Fleischwirtschaft

Die "Landwirtschaft" dient der Erzeugung von Fleisch.

In Sibirien soll Permafrost durch Weidewirtschaft festgestampft werden, damit Pionierpflanzen, Bäume nicht festwurzeln können.

Warum Landmaschinen einen offensichtlich gewünschten Mindestdruck
tödlicher Art auf das Erdreich ausüben, ist a priori nicht von öffentlichem Interesse.
Die Fleischwirtschaft liegt schwer auf der Ökosphäre.

Volksgesundheit definiert sich durch die Wasserspülung. Wer Fäkalien zur Aufforstung verwendet, ist Feind der Bauindustrie, ist Feind der Mafia.

17:52 von AufAchse

"Brasilien ist autonom und kann diese Entscheidungen auch ohne an Überheblichkeit grenzende Belehrungen selbst treffen."

Ist es nicht, wenn es globalen unfug betreibt und lehnt nicht nur Belehrungen ab, sondern sogar Lehren, naemlich die von Wissenschaftlern. Gehts noch mittelaterlicher?

Ich kapier nicht, wieso immer man sich nicht einmischen darf? Ist doch auch zu deren Besten.

Nur weil es von Deutschland kommt?

@13:14 von Karl Napf

>> MHhhh! und warum zahlt eigentlich die Bundesrepublik Deutschland dann eigentlich immer noch Entwicklungshilfe an china? <<
_
Unter dem Oberbegriff "Entwicklungshilfe" subsummieren sich lediglich Strukturhilfen = Fördermittel = Geldzahlungen von/an Regierungen, egal, wie die verschiedenen Etattöpfe im Einzelnen heißen. Eines jedoch ist allen gemein: Es handelt sich immer um verklausulierte "politische Bestechungsgelder" zwecks flüssiger Handelsbeziehungen. Eine andere Baustelle sind dann Direkthilfen = Zuschüsse für Konzerne und intern. Unternehmen.
_
Insofern ist der deutsche Stopp für "Regenwaldhilfe" eine politische Luftsblase, weil einfach "umetikettiert" wird und alles weiter läft wie gehabt.

Richtig, "AUF ACHSE"...

... aber wenn Brasilien absolut autonom ist, müssen deutsche Steuerzahler auch für keine Mittel zur Aufforstung oder Rettung des Bestandes herhalten, oder?
Insofern, ja, keine Einmischung - und kein Nehmen.

17:52, AufAchse

>>Überall einmischen - muß das wirklich sein?
Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. So dichtete Geibel bereits 1861. Mit dem Finger der Moral, den Anderen sagen was richtig und was falsch ist.

Und dabei wird vergessen, dass genau eben das unmoralisch ist.

Brasilien ist autonom und kann diese Entscheidungen auch ohne an Überheblichkeit grenzende Belehrungen selbst treffen.<<

Aber Sie wissen schon, daß CO2 nationalstaatliche Grenzen gerne mal ignoriert?

18:02 von Zwicke

"Insofern ist der deutsche Stopp für "Regenwaldhilfe" eine politische Luftblase, weil einfach "umetikettiert" wird und alles weiter läuft wie gehabt."

Ob das so stimmt, glaube ich nicht so ohne Weiteres nur auf einen Beitrag hin. Aber es stellt sich natuerlich die Frage, warum Bolero im Quadrat springt. Offensichtlich trifft es ihn hoerbar. Das mindestens ist keine politische Luftblase.

13:09 von Petersons

Nicht gerade diskriminierend, aber Realitätsverweigerung und postpubertär arrogant ist ihre Replik auf den Artikel. Bitte, was hat der Steinkohlenbergbau mit künstlichen Seen zu tun? Erwärmung von was durch Spiegelung? Höhere Luftfeuchtigkeit? Sie schnappen auf, schmeißen "alles in einen Topf" rühren den Brei zu einer verschwörungstheoretischen Sauce. Kennen Sie die Wirkzusammenhänge von globalem Klima und Regenwald? Ich vermute nicht. Ich empfehle konstruktives Mitwirken statt destruktives Gegenhalten.

Mutige und richtige Entscheidung von Frau Schulze

"Geldhahn zu" ist etwas, was Leute wie Bolsonaro besser verstehen als diplomatisches Anmahnen.

13:14 von Karl Napf

Ja, die Gelder, etwas über 600 Mio, kommen aus dem Entwicklungstopf und zu Recht überdenkenswert. Warum die bezahlt werden, wird Ihnen hier aus dem Forum, vermute ich, keiner sagen können. Aber China ist nicht Brasilien...

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