Kommentare

um was geht es denn

doch nicht darum dass das Kontrastmittel "gesundheitsschädlich" ist
sondern die Ärzte erheblich mehr kriegten als das Zeug eigentlich kostet
was soll man sagen
ich würde, wenn ich Arzt wäre, mich auch nicht melden und sagen
"Jungs ihr habt mir zu viel gegeben"

Betrifft das nur

Betrifft das nur niedergelasse Radiologen?

Oder auch Kliniken?

Wenn Kontrastmittel lediglich

Wenn Kontrastmittel lediglich günstiger eingekauft als abgerechnet wird, sehe ich noch keine Patientengefährdung.

Pflichtverletzung? Korruption? Unfähigkeit?

Warum müssen es immer erst Medien sein, die solche Missstände aufdecken?

Die zuständigen Behörden hätten nicht nur die Pflicht, sondern auch die weit besseren Mittel, Aufklärung zu betreiben.

Wollen die Behörden etwa blind sein oder sind sie unfähig? Muss Korruption befürchtet werden?

Gehen wir davon aus, dass die zuständigen Behörden fähig sind, dann stellt sich die Frage, weshalb sie solche Missstände nicht bemerken und sich erst darauf hinweisen lassen müssen.

Jetzt muss sofort etwas geschehen!

Die Frage ist: Wie hoch sind

Die Frage ist:

Wie hoch sind denn die Investitionskosten von einem niedergelassenen Radiologen?

Also wieviel Millionen musste er für Geräte investieren und wievel Euro bekommt er für eine Untersuchung?

Für die bloße Untersuchung?

Das heißt:

Kann sich ein Röntgenarzt mit eigener Praxis jemals Schuldenfrei arbeiten, mit NUR Untersuchungen ?

Oder ist er vielleicht drauf angewiesen über die Einkaufslisten an Einnahmen zu kommen, damit er Schulden tilgen kann?

Also bitte nicht vorschnell urteilen.

Denn wenn man sich mache Kassensätze anschaut, kommt man ins Staunen, und fragt sich, wie ein niedergelassener Arzt, der hohe Investitionskosten hatte, jemals diese mit Centbeträgen an Kassensätzen abstottern können soll.

Also nicht nur auf die Gesamteinnahmeseite schauen, sondern auch auf die Ausgabeseite! Die gehört zu jeder Bilanz dazu.

Diese Ueberhöhte Erstattung geht so definitiv nicht

Was richtig ist, ist dass diese ueberhöhte Erstattung gegenueber dem Einkaufspreis so nicht geht:

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/radiologen-kontrastmittel...

NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" (SZ) hatten auf Basis von internen Unterlagen aus Radiologiepraxen und von Pharmaherstellern berichtet, dass Ärzte Kontrastmittel für Aufnahmen in Computertomografen (CT) oder Magnetresonanztomografen (MRT) günstig einkaufen und ein Vielfaches des Preises in Form von Pauschalen von den Krankenkassen erstattet bekommen.

Die Erstattung kann eigentlich dann nur in Höhe des Einkaufspreises gemacht werden. Das sollte doch diesen Radiologen eigentlich klar sein. Sowas nennt man Abzocke.

Wieviele Jahrtausende

Wieviele Jahrtausende bräuchte ein niedergelassener Radiologe mit eigener Praxis und Angestellten, um alleine mit den Kassensätzen pro Untersuchungen die Investitionskosten abzubezahlen?

Lauterbach & Schulz-Asche?

Der Herr Lauterbach hat sich also "....schon immer gewundert, warum in Deutschland so viele Untersuchungen mit Kontrastmitteln gemacht würden, die man auch ohne Kontrastmittel machen könnte"? Ah ja. Sicherheitshalber hat hat er außer sich (angeblich) zu wundern aber nix weiter unternommen. ;)
Die SPD sitzt ja nicht mit in der Regierung, gelle?
Der ist und bleibt ein opportunistischer Dampfplauderer, der keine Gelegenheit auslässt, mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Kordula Schulz-Asche lobbyiert seit Jahren für Apothekenketten, weg von der inhabergeführten Apotheke. Sprich: Großstrukturen, die genau so eine fragwürdige Geschäftspraxis noch mehr begünstigen. Das zeigen auch die Erfahrungen aus dem Ausland, wo es diese Strukturen bereits gibt, bei denen sich immer wieder zeigt, dass die ganz großen auch viel mehr Möglichkeiten haben und nutzen, Geld aus dem System zu saugen. Dafür zahlen sie dann auch weniger Steuern. ;)

Regierung und Zünfte schauen auf's Handgelenk?

Moderne Medizin, Autowerkstatt, Waschmaschinendienst und ... Bleiben wir da weg, dann bleiben wir gesund und unser Geld überlebt im eigenen Portemonnaie.
Noch immer diese Meister, Kammer, Räte und Zünfte, die sich selber kontrollieren, weil es schon im Mittelalter funktionierte.
Was für ein Spaß einem zu injizieren, was gern auch bis ins Hirn kann, nur damit einer sich was für das Handgelenk leisten kann das glitzert?.
Jetzt bitte ruhig halten, damit alles schön klappt, so passt's. Hat nicht wehgetan. Na, das werden wir erst später sehen, ob das nun gesund oder krank macht. Aber auch möglich, dass dieses Gespritze nur ein Vakuum gefüllt und der Patient intelligenter nach Hause trotteln kann. Moderne Medizin ist manchmal der Gesundheit zuträglich. Wir müssen nicht immer wissen wann. Was wir wissen dürfen: sie ist mal teurer und auch mal günstiger - wie alles, was die Zeit am Handgelenk anzeigt - patient (please).

@18:13 von StöRschall

"Wenn Kontrastmittel lediglich günstiger eingekauft als abgerechnet wird, sehe ich noch keine Patientengefährdung."

Es geht hier darum, dass man auch unnötiger Weise mit Kontrastmittel untersuchen könnte (höherer Verbrauch = größere Gewinnspanne), obwohl das medizinisch nicht notwendig wäre. Kontrastmittel können u.a. gefärhliche allergische Reaktionen hervorrufen.

18:19 von Demokratieschue...

"Die Erstattung kann eigentlich dann nur in Höhe des Einkaufspreises gemacht werden."

Wieso den das bitteschön?
Die Autowerkstatt rechnet doch auch auf die Ersatzteile und Hilfsstoffe einen entsprechenden Obolus.
Natürlich dürfen und müssen dies auch Radiologen und Kliniken tun, sonst können sie nicht überleben.
Frage ist hier, wie hoch darf der Aufschlag auf den Einkaufspreis sein. Und ab wann fängt die ungerechtfertigte Bereicherung, die Du Abzocke nennst, an.

@18:19 von StöRschall

"Also nicht nur auf die Gesamteinnahmeseite schauen, sondern auch auf die Ausgabeseite! Die gehört zu jeder Bilanz dazu."

Das wird getan. Es ist richtig, dass z.B. die MRT-Geräte in Anschaffung und Unterhaltung sehr teuer sind, aber das wird in den Verhandlungen längst berücksichtigt. Vielfach arbeiten die Radiologen in Praxisgemeinschaften und tragen nicht allein die Kosten für eine umfangreiche Ausstattung.
Sie können sicher sein, dass die meisten Radiologen finanziell besser gestellt sind, als Ärzte aus anderen Disziplinen. (Schönheitschirurgen mal ausgenommen.) Und am Hungertuch nagt keiner von denen.

@ SysB (19:24): es geht hier um Geld der Beitragszahler

hi SydB

Wieso den das bitteschön?

Weil der Betrag im Artikel angegeben ist. Und mit was rechtfertigen Sie es, wenn jetzt dieses Mittel 880 Euro kostet aber von der Kasse 3.900 Euro erstattet werden?? OK, man kann es - neben Abzocke - auch Wucher nennen. Stimmt schon. Es bedeutet beides das Gleiche.

Die Autowerkstatt rechnet doch auch auf die Ersatzteile und Hilfsstoffe einen entsprechenden Obolus.

richtig. Aber eben nicht zum ueberteurten Preis. Das ist der Unterschied.

Damit komme ich zu Ihrem weiteren Punkt:

Natürlich dürfen und müssen dies auch Radiologen und Kliniken tun, sonst können sie nicht überleben.

Auch Radiologen duerfen nicht ueberteuert abrechnen. Sowas nennt man Abzocke, SydB. Außerdem werden damit die Kassenmitglieder abgezockt ueber ständig steigende Beiträge. Ist Ihnen das eigentlich mal klar?? Es geht hier um Geld der Beitragszahler und Beitragszahlerinnen. Und das sind auch Sie und ich und viele andere.

@ Anna-Elisabeth (19:20): auch das hier lässt sich ändern

hi Anna-Elisabeth

Und das hier:

Es geht hier darum, dass man auch unnötiger Weise mit Kontrastmittel untersuchen könnte (höherer Verbrauch = größere Gewinnspanne), obwohl das medizinisch nicht notwendig wäre. Kontrastmittel können u.a. gefärhliche allergische Reaktionen hervorrufen.

kann man auch ändern ueber die Patientenakte. Da stehen solche Informationen auch drin, wann die letzte Untersuchung mit sowas war und der Arzt kann einschätzen ob so eine Untersuchung nötig ist oder nicht. Und wenn solches Zeug Allergien hervorruft, dann muss was an der Zusammensetzung dieser Mittel (= Inhaltsstoffe) geändert werden.

Beim MRT sind es gadoliniumhaltige

Verbindungen. Die Originalbrühe enthält etwa 80 g/Liter Gd als Komplex. Für eine 80 kg schwere Person wird gut ein Gramm Gd gespritzt. Gadolinium kostet etwa 4,5 Dollar pro Gramm. Das Ansetzen des Komplexbrühe dürfte für einen Zauberlehrling den überschaubaren Schwierigkeitsgrad wie die Herstellung von Schwarzweißfixierer oder Platinenätzbrühe haben. Abgerechnet werden doch deutlich höhere Beträge....eben Medizin....

Kosten

Die Geräte sind ja nicht billig. Anschaffungspreis um die 2 Millionen für ein MRT. Unterhalt kostet das Teil etwa 15000 Euro im Monat. Mit Kredit und der Tilgung müssen 50 bis 65 Tausend Euro monatlich hereinkommen, damit bei EINEM Gerät eine schwarze Null rauskommt.

+ Gehälter für die Mitarbeiter
+ Miete

Und wenn es dann endlich ebgezahlt ist, dann ist das Teil hoffnungslos Veraltet.

Ich halte die Skandalisierung dieser 40 Euro pro Patient für völlig übertrieben.

Meine Autowerkstatt berechnet mir 65 Euro für 4 Liter Öl aus dem 200l Fass die ihm selber nur 10 Euro kosten.
Von meinem Zahnarzt will ich gar nicht erst reden.

@stöRschall, 18:22

Wieviele Jahrtausende bräuchte ein niedergelassener Radiologe mit eigener Praxis und Angestellten, um alleine mit den Kassensätzen pro Untersuchungen die Investitionskosten abzubezahlen?

Man könnte meinen, Sie seien Radiologe.
Mein Schwager führt eine Autowerkstatt. Und er muss auch nicht für jedes einzelne Auto seiner Kunden eine neue Hebebühne kaufen. Oder gar eine neue Werkstatt.
"Jahrtausende", Grundgütiger!

Komisch, bei hohen

Komisch, bei hohen Zusatzgewinnen im Bankensektor, auf Kosten der Allgemeinheit und des Steuerzahlers, ist niemand alarmiert.

Wo ist der Skandal?

Als Radiologe finde ich diese Praxis bedenklich, da sie falsche Anreize für Kontrastmittelgabe setzt. In Hessen existiert die Möglichkeit, Kontrastmittel zu Großmarktpreisen einzukaufen und teurer abzurechnen schon lange nicht mehr. Wenn ich die Möglichkeit hätte dies so völlig legal abzurechnen würde ich es natürlich trotzdem tun, da sich meine Praxis Betriebswirtschaftlich rechnen muss und ich meine Mitarbeiter mit guten Gehältern halten will. Wieso sollte ich auf eine prinzipiell völlig legale Möglichkeit der Kostensenkung verzichten? Natürlich kaufe ich meine Kontrastmittel zum günstigsten Einkaufspreis. Den Radiologen, um dieses hier geht ist prinzipiell nichts vorzuwerfen. Nichtsdestotrotz sollte diese Regelung deutschlandweit angepasst werden, um zusätzliche Anreize für den Kontrastmittel Einsatz zu beseitigen.

19:50 von

19:50 von frosthorn
@stöRschall, 18:22
Wieviele Jahrtausende bräuchte ein niedergelassener Radiologe mit eigener Praxis und Angestellten, um alleine mit den Kassensätzen pro Untersuchungen die Investitionskosten abzubezahlen?

Man könnte meinen, Sie seien Radiologe.
Mein Schwager führt eine Autowerkstatt. Und er muss auch nicht für jedes einzelne Auto seiner Kunden eine neue Hebebühne kaufen. Oder gar eine neue Werkstatt.
"Jahrtausende", Grundgütiger!

---

Für eine Hebebühne zahlte Ihre Schwager aber auch keine Millionen.

Und ein Radiologe hat Invetitionen von mehr als einer Million.

Das rechnen Sie mir bitte vor, wie sie die mit Kassensätzen von 50€ pro Untersuchung die je 30-60Minuten dauert, die Schulden abbezahlen wollen.

18:19 von

18:19 von Demokratieschue...
Diese Ueberhöhte Erstattung geht so definitiv nicht

---

doch, die geht.

Nämlich dann, wenn man überhöhte Kosten hat.

Dann muss sie gehen.

Weil sonst nämlich gar nichts mehr geht.

19:20 von

19:20 von Anna-Elisabeth
@18:13 von StöRschall
"Wenn Kontrastmittel lediglich günstiger eingekauft als abgerechnet wird, sehe ich noch keine Patientengefährdung."

Es geht hier darum, dass man auch unnötiger Weise mit Kontrastmittel untersuchen könnte

---

Genau darum geht es hier aber NICHT!

19:35 von Demokratieschue...

Pingo, mit Verlaub. Im Beitrag steht geschrieben ein Liter Kontrastmittel würde mit Euro 880 zu Buche stehen. Für eine MRT wird die Pauschale von Euro 3900 vergütet. Also für die MRT einschließlich des Mittels. Macht einen Gewinn pro Patient von Euro 45! (Fünfundvierzig EURO.) Auch das steht im Bericht.

Findest Du das als zu viel? (Ein MRT Gerät kosten im 7 stelligen Bereich)

Ich nicht.

ich finde es schon eigenartig

dass einige hier diese Wucherpraxis damit relativieren, dass andere auch wuchern. Eins ist doch wohl klar: die Radiologen nutzen diese Einnahmequelle nicht, weil sie es müssen, sondern, weil sie es können. Und ich glaube kaum, dass einer hier bereit ist, für eine Luftfüllung eines Reifens 300 Euro zu bezahlen, nur weil ihm der Tankwart erklärt, dass er anders nicht überleben kann (das Druckluftgerät kostet ja schließlich Geld …)
Außerdem möchte ich nicht wissen, wer von den großzügigen Foristen hier findet, dass die GKV-Beiträge eigentlich viel zu niedrig sind.

19:31 von

19:31 von Anna-Elisabeth
@18:19 von StöRschall
"Also nicht nur auf die Gesamteinnahmeseite schauen, sondern auch auf die Ausgabeseite! Die gehört zu jeder Bilanz dazu."

Das wird getan. Es ist richtig, dass z.B. die MRT-Geräte in Anschaffung und Unterhaltung sehr teuer sind, aber das wird in den Verhandlungen längst berücksichtigt. Vielfach arbeiten die Radiologen in Praxisgemeinschaften und tragen nicht allein die Kosten für eine umfangreiche Ausstattung.

"Teuer" ist gut ... das Wort meine ich.

Ein Freund von mir hatte eine Praxis. War "nur" Hautarzt und hatte Investitionskosten von EINER Million abzuzahlen.

Das hat er versucht mit "Fließbandarbeit" abzustrampeln.

Ich will nicht wissen wieviele Millionen ein MRT kostet.

---

Also, wenn wir beiden uns so eine Ausstattung teilen, dann trägt jeder von uns nur die Hälfte an wievielen Jahrtausenden Schuldentilgung?

@19:37 von Demokratieschue... @ Anna-Elisabeth (19:20)

"Da stehen solche Informationen auch drin, wann die letzte Untersuchung mit sowas war und der Arzt kann einschätzen ob so eine Untersuchung nötig ist oder nicht. Und wenn solches Zeug Allergien hervorruft, dann muss was an der Zusammensetzung dieser Mittel (= Inhaltsstoffe) geändert werden."

Da bleibt das Problem, dass es IMMER ein Erstuntersuchung gibt und Sie deshalb von der Allergie noch nichts wissen können.

"...und der Arzt kann einschätzen ob so eine Untersuchung nötig ist oder nicht."

Ja, in der Regel sollte er das können. Er kann Ihnen als Laie aber auch 'einen vom Pferd' erzählen, wenn er den Goldesel riecht. (In der Chirurgie übrigens keine Seltenheit. Deswegen sind Zweitmeinungen auch so wichtig.)

Ich möchte aber betonen, dass die Mehrheit der Ärzte sicher keine Patienten gefährdet, nur um des eigenen Reibachs willen. Hoffe ich zumindest. Aber auch wenige 'böse Buben' können nachhaltig das Vertrauen zwischen Arzt und Patient, das so extrem wichtig ist, zerstören.

19:47 von Axtos Kosten Die

19:47 von Axtos
Kosten
Die Geräte sind ja nicht billig. Anschaffungspreis um die 2 Millionen für ein MRT. Unterhalt kostet das Teil etwa 15000 Euro im Monat. Mit Kredit und der Tilgung müssen 50 bis 65 Tausend Euro monatlich hereinkommen, damit bei EINEM Gerät eine schwarze Null rauskommt.

+ Gehälter für die Mitarbeiter
+ Miete

Und wenn es dann endlich ebgezahlt ist, dann ist das Teil hoffnungslos Veraltet.

Ich halte die Skandalisierung dieser 40 Euro pro Patient für völlig übertrieben.

---

So ist es.

Ich finde das, milde gesagt, auch ziemlich lachhaft.

@19:50 von frosthorn

"Man könnte meinen, Sie seien Radiologe."

Man möge mir verzeihen, aber ich habe laut gelacht.

19:31 von

19:31 von Anna-Elisabeth
@18:19 von StöRschall

Sie können sicher sein, dass die meisten Radiologen finanziell besser gestellt sind, als Ärzte aus anderen Disziplinen. (Schönheitschirurgen mal ausgenommen.) Und am Hungertuch nagt keiner von denen.

---

Ob die am Hungertuch nagen, kann ich nicht beurteilen.

Aber ich kann eines beurteilen:

Die Ärzte, die ich kenne, die arbeiten wie die Tiere!

Ich kenne keinen faulen Arzt.

Da kann ich vor Erstaunen nur erblassen.

Und bei Arbeitstieren wird doch auch ein bissel was hängen bleiben dürfen?

@StöRschall

"Das rechnen Sie mir bitte vor, wie sie die mit Kassensätzen von 50€ pro Untersuchung die je 30-60Minuten dauert, die Schulden abbezahlen wollen."

Die Kassensätze liegen aber um ein Vielfaches höher.
Wir reden hier nicht über Röntgenbilder, sondern über CT- und insbesondere MRT-Untersuchungen.

Wie ein anderer Forist schon gesagt hat, was Sie aber offenbar nicht gesehen haben: Radiologen gehören unter den Ärzten zu den Sehr-gut-Verdienern. Keiner von ihnen nagt am Hungertuch.

@19:47 von Axtos: Ich sag ja leben und leben lassen....

...aber ich besorg sowas wie nicht-sicherheitsrelevante Autoteile im Großhandel und habe da 1/4 - 1/3 des Werkstattpreises.
Diesen ganzen Sensor- und Elektronik-Ferz der bei den Preisen aus purem Gold zu bestehen scheint....

Im Medizinbereich kann ich das nicht. Es gibt DOC MORRIS - aber da will ich auch erst was kaufen, wenn ich eine eindeutige Diagnose und Wirkstoff-Empfehlung habe.
Aber es ist überall so, dass Firmen ihre Monopol- oder Olygopol-Stellungen knallhart ausnutzen. Wenn es um Menschenleben geht, sollte der Staat hier aber schon hart durchgreifen.

Ganz mal abgesehen von den hohen Gewinnen

der diversen Radiologiepraxen und Pharmaherstellern darf man bitte nicht unterschlagen, dass diese Kontrastmittel nicht harmlos sind!

Ich musst mal eine MRT ohne KM über mich ergehen lassen, was schon belastend genug war (wegen der bevorstehenden Enge in der Röhre). Im Wartebereich saß eine Patientin, der es sichtlich schlecht ging, nachdem ihr ein Kontrastmittel verabreicht wurde.

Da wird nicht nur ein harmloser Farbstoff in die Venen gespritzt, sondern Flüssigkeiten, die Gadolinium enthalten.

Zitat:
"Nahezu alle MRT-Kontrastmittel basieren auf dem Seltenerdmetall bzw. Lanthanoid Gadolinium, da es paramagnetische Eigenschaften besitzt, die die Bildgebung bei einigen MRT-Untersuchungen verbessern können.
Gadolinium ist hochtoxisch für Menschen und wird deswegen nur in Form spezieller chemischer Verbindungen — sogenannter Chelatkomplexe — als Kontrastmittel genutzt. ..."

https://tinyurl.com/yxetmy4j

Es wird also bei jeder Untersuchung nicht nur viel Geld verdient ...

@20:02 von StöRschall

"wie sie die mit Kassensätzen von 50€ pro Untersuchung die je 30-60Minuten dauert"

Für 50 Euro bekommen Sie als Privatpatient nicht einmal das Kontrastmittel.

20:09 von frosthorn ich finde

20:09 von frosthorn
ich finde es schon eigenartig
dass einige hier diese Wucherpraxis damit relativieren, dass andere auch wuchern.

---

Ich finde es unmöglich, wenn Sie hier von "Wucher" sprechen.

"Wucher" ist UNVERHÄLTNISMÄßIG.

Aber diese Einnahmen im VERHÄLTNIS zu den Belastungen gesetzt ist verhältnismäßig.

@StöRschall

50 Euro MRT / CT ?

Hmmm, da ich immer die Rechnungen bekomme kann ich Ihnen sagen, daß das ca. 15 minütige MRT eines Knies meiner Tochter 415 € kostet.
Wären also bei einem Kassenpatienten ca. 180 €.

Und JEDE Arztpraxis "braucht" mindestens 20% Privatpatienten, ansonsten kann sie gleich dicht machen...

20:15 von

20:15 von DrBeyer
@StöRschall
"Das rechnen Sie mir bitte vor, wie sie die mit Kassensätzen von 50€ pro Untersuchung die je 30-60Minuten dauert, die Schulden abbezahlen wollen."

Die Kassensätze liegen aber um ein Vielfaches höher.
Wir reden hier nicht über Röntgenbilder, sondern über CT- und insbesondere MRT-Untersuchungen.

Wie ein anderer Forist schon gesagt hat, was Sie aber offenbar nicht gesehen haben: Radiologen gehören unter den Ärzten zu den Sehr-gut-Verdienern. Keiner von ihnen nagt am Hungertuch.

----

Gesetzt den Fall, es nagt keiner am Hungertuch....

dann wollen SIE das ändern?

Prima.

Dann kann sich nur noch die reiche Klientel eine Untersuchung leisten.

Dann würde ich mir als Radiologe nämlich denken:

"Kassenversicherte, ... lmaA"

Ich untersuch nur noch Scheichs und reiche Russen.

@SydB

"Für eine MRT wird die Pauschale von Euro 3900 vergütet. Also für die MRT einschließlich des Mittels."

Nein, eine Pauschale NUR für das Mittel.

Die Untersuchung kommt selbstverständlich noch oben drauf.

Die 47 € Gewinn macht er ausschließlich durch den Weiterverkauf des Kontrastmittels, zusätzlich zum Untersuchungsgehalt.

@20:15 von StöRschall

Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2015 folgende Reinerträge pro Arzt bezogen.
Rang

Fachbereich

Durchschnittl. Monatsgehalt (Brutto)

1 Radiologe 31.000 Euro
2 Augenarzt 21.300 Euro
3 Hautarzt 18.750 Euro
4 Orthopäde 17.800 Euro
5 Urologe 17.500 Euro
6 Chirurg 17.400 Euro
7 Anästhesist 17.300 Euro
8 Internist 17.100 Euro
9 Hals-Nasen-Ohrenarzt 15.250 Euro
10 Frauenarzt 14.400 Euro
11 Allgemeinarzt 13.900 Euro
12 Kinderarzt 13.800 Euro
13 Neurologe / Psychiater 13.400 Euro

Unsere Fragestellung zu Radiologe, Augenarzt, Hautarzt lässt sich also wie folgt beantworten. Es zeigt sich, dass der Radiologe am Monatsende, dass höchste Gehalt bezieht, gefolgt vom Augenarzt und der Hautarzt landet auf Platz drei.

@StöRschall

"Also, wenn wir beiden uns so eine Ausstattung teilen, dann trägt jeder von uns nur die Hälfte an wievielen Jahrtausenden Schuldentilgung?"

Bitte seien Sie so freundlich und lassen diese absurde und völlig am Leben vorbeigehende Polemik!

@20:04 von StöRschall

//19:20 von Anna-Elisabeth
@18:13 von StöRschall
"Wenn Kontrastmittel lediglich günstiger eingekauft als abgerechnet wird, sehe ich noch keine Patientengefährdung."

Es geht hier darum, dass man auch unnötiger Weise mit Kontrastmittel untersuchen könnte

---

Genau darum geht es hier aber NICHT!//

Dann muss eine von uns beiden z.B. Herrn Lauterbach bzw. den Bericht falsch verstanden haben.

20:20 von Gerd

20:20 von Gerd Hansen
@StöRschall
50 Euro MRT / CT ?

Hmmm, da ich immer die Rechnungen bekomme kann ich Ihnen sagen, daß das ca. 15 minütige MRT eines Knies meiner Tochter 415 € kostet.
Wären also bei einem Kassenpatienten ca. 180 €.

---

125€ Kassenpatienten.

Also nochmal:

Wieviele Jahrtausende braucht man da, um die Kosten abzudecken?

@StöRschall

"Gesetzt den Fall, es nagt keiner am Hungertuch....

dann wollen SIE das ändern?"

Entschuldigung, aber jetzt werden Sie albern.

Fortsetzung von @20:17:

"Es wird also bei jeder Untersuchung nicht nur viel Geld verdient",
sondern auch keine Rücksicht auf die Folgen der MRT-Kontrastmittel für die Gesundheit der Patienten genommen.

DAS ist sogar noch ein größerer Skandal, denn Radiologen und Pharmazeuten sollten doch eigentlich das zukünftige Wohl ihrer Kundschaft, von der sie möglichst lange leben wollen, im Auge behalten.

Ohne weiter Worte...

20:23 von

20:23 von Anna-Elisabeth
@20:15 von StöRschall

----

Ich sag Ihnen mal was:

Sie wollen gar nicht wissen, was die Kasse für ein krebskrankes Kind ausgibt.

Und jetzt?

Sterben lassen.

Bleiben die Leute halt krank.

Menschen?

Was sind die schon wert ...

Wie oft braucht denn der Normalo ein MRT?

Ist eher die Ausnahme.
Und es ist normal, dass nicht nur Ärzte bei Abrechnungen mit Kassen und Patienten etwas draufschlagen. Schließlich kostet auch die korrekte Lagerung diverser Dinge etwas.

Und die Anschaffungskosten für so einiges sind enorm.....gilt nicht nur für das MRT.

Mein Orthopäde hat ein Gerät zur Knochendichtemessung, dass den Gegenwert eines netten Einfamilienhauses in einer freundlichen Wohngegend hat. Das gute Stück ist in Betrieb von Montag früh bis Freitag Nachmittag. Wartezeiten für einen Termin liegen aktuell bei 2 Monaten. Und weil mein Orthopäde nicht ganz so viel nimmt wie andere Fachärzte mit solchem Gerät, fahren die Patienten bis zu 200km.

Es hat alles seine Kosten; umsonst ist der Tod, und der kostet das Leben.

Wenn es sich lediglich um ca 40€ handelt, die hier moniert werden, empfinde ich das als lächerlich.

20:28 von

20:28 von DrBeyer
@StöRschall
"Gesetzt den Fall, es nagt keiner am Hungertuch....

dann wollen SIE das ändern?"

Entschuldigung, aber jetzt werden Sie albern.

---

Mir fällt nur die Unterstellung " die nagen doch alle nicht am Hungertuch" mit Unterton auf.

Und das kann ich nicht leiden.

Schon gar nicht, wenn Leute viel und verantwortungsvoll arbeiten.

Da reagier ich allergisch.

@StöRschall

"Also nochmal:

Wieviele Jahrtausende braucht man da, um die Kosten abzudecken?"

Also nochmal: Bitte seien Sie so freundlich und lassen diese absurde und völlig am Leben vorbeigehende Polemik!

@20:15 von StöRschall

//Aber ich kann eines beurteilen:

Die Ärzte, die ich kenne, die arbeiten wie die Tiere!

Ich kenne keinen faulen Arzt.//

Es ist bei Ärzten nicht anders als in allen anderen Berufsgruppen: Es gibt fleißige und faule, ehrliche und unehrliche. Ärzte sind tatsächlich auch nur Menschen.

Sollte es uns nicht zu denken

Sollte es uns nicht zu denken geben, dass unsere Kassen tatsächlich auf diese erneuten Behumsereien erst durch einen Saure-Gurken-Zeit-Bericht unseres typisch deutschen Meinungsdiktatoren aus den Medien, aufmerksam gemacht werden konnte? Ohne diesen Report über diese Vorkommnisse, hätten unsere Kassen schön doof weiterhin unsere Krankenkassenbeiträgen diesen, schlichtweg, unmoralischen Plünderern weiter hinterhergeworfen. Da sieht man, warum die Gelder im Gesundheitsbereich bei weitem nie ausreichen und dazu dann noch immer mehr Leistungsempfänger, die selber nie eine Beitragszahlung geleistet haben und dies wohl auch nie tun werden.

@StöRschall

"Ich finde es unmöglich, wenn Sie hier von "Wucher" sprechen.

"Wucher" ist UNVERHÄLTNISMÄßIG."

Ihnen ist bewusst, dass wir hier über Gewinnspannen von 350-450% reden?

Nur für den Weiterverkauf des Mittels. Ohne Spritze, ohne Untersuchung, ohne Befund etc.

@19:53 von Goldenmichel

"Komisch, bei hohen Zusatzgewinnen im Bankensektor, auf Kosten der Allgemeinheit und des Steuerzahlers, ist niemand alarmiert."

Dann lesen Sie andere Zeitungen als ich.

Gerade der Gesundheitsbereich

Gerade der Gesundheitsbereich ist ein Bereich in dem nicht gespart werden darf.

Es muss sich alles wirtschaftlich tragen können.

Für die Kassen aber auch für die Praxen.

Es muss wirtschaftlich sein.

@Lyn

"Wenn es sich lediglich um ca 40€ handelt, die hier moniert werden, empfinde ich das als lächerlich."

Es handelt sich um 200 Mio. Euro.

20:33 von

20:33 von Anna-Elisabeth
@20:15 von StöRschall
//Aber ich kann eines beurteilen:

Die Ärzte, die ich kenne, die arbeiten wie die Tiere!

Ich kenne keinen faulen Arzt.//

Es ist bei Ärzten nicht anders als in allen anderen Berufsgruppen: Es gibt fleißige und faule, ehrliche und unehrliche. Ärzte sind tatsächlich auch nur Menschen.

---

Als Selbständiger können sie sich Faulheit schlicht weg nicht leisten.

Und in einer Klinik würden sie kurzerhand ersetzt.

Und die riesen Verantwortung bezahlt sowieso niemand.

20:36 von

20:36 von DrBeyer
@StöRschall
"Ich finde es unmöglich, wenn Sie hier von "Wucher" sprechen.

"Wucher" ist UNVERHÄLTNISMÄßIG."

Ihnen ist bewusst, dass wir hier über Gewinnspannen von 350-450% reden?

Nur für den Weiterverkauf des Mittels. Ohne Spritze, ohne Untersuchung, ohne Befund etc.

---

Es sind in Euro 45.

Das ist lächerlich.

20:03 von StöRschall 18:19 von 18:19 von Demokratieschue...

//Diese Ueberhöhte Erstattung geht so definitiv nicht

---

doch, die geht.

Nämlich dann, wenn man überhöhte Kosten hat.

Dann muss sie gehen.

Weil sonst nämlich gar nichts mehr geht.//

Dafür gibt es Verhandlungen. Was Sie hier rechtfertigen wollen, ist Betrug. Man kann es natürlich auch als Diebstahl bezeichnen.

@Anna-Elisabeth

" @20:15 von StöRschall

//Aber ich kann eines beurteilen:

Die Ärzte, die ich kenne, die arbeiten wie die Tiere!

Ich kenne keinen faulen Arzt.//

Es ist bei Ärzten nicht anders als in allen anderen Berufsgruppen: Es gibt fleißige und faule, ehrliche und unehrliche. Ärzte sind tatsächlich auch nur Menschen."

Ein wahres Wort.

Mein HNO ist auch einer der fleißigen, der sehr wenig Freizeit hat, u.a., weil er nach Praxisschluss noch in die Altenheime zum Hausbesuch fährt. Und zwar nicht aus Jux und Dollerei, sondern weil die anderen Kollegen es nicht machen.

@stöRschall

Ich breche an dieser Stelle die m.Mn. nach sinnlose Diskussion ab. Meine Argumente kann ich wohl genau so gut meinem Backofen erzählen.

@StöRschall

"Als Selbständiger können sie sich Faulheit schlicht weg nicht leisten."

Sie werden schon wieder albern.
Haben Sie oben die Tabelle mit den Einkünften nicht gesehen?

@StöRschall

"Es muss sich alles wirtschaftlich tragen können.

Für die Kassen aber auch für die Praxen.

Es muss wirtschaftlich sein."

Ein guter Hinweis.

Seien Sie unbesorgt: Selbst wenn die Ärzte das Kontrastmittel zum Einkaufspreis weitergeben müssten, würden sie immer noch sehr gut verdienen.

Warum haben wir so eine

Warum haben wir so eine fortschrittliche Medizin?

Weil wir uns an unserer Gesundheit sparen?

Sicher nicht.

Weil wir investieren.

In Forschung und Behandlung.

Warum können mittlerweile viele Menschen mit Tumoren gerettet werden?

Weil sie MITTLERWEILE durch bildgebende Verfahren entdeckt werden können.

Das war bis vor zwanzig Jahren noch anders.

Damals ist man halt aus unerklärlichen Gründen gestorben.

Ich danke Gott und jedem Mediziner dafür.

20:09 von frosthorn

Außerdem möchte ich nicht wissen, wer von den großzügigen Foristen hier findet, dass die GKV-Beiträge eigentlich viel zu niedrig sind.
.
dann können sie mich nehmen !

jahrzehntelang habe ich als Junggeselle den max Betrag in die Krankenkasse bezahlt
aktuell wären das 350 Euro (& Arbeitgeber etwa dasselbe)
den gleichen Beitrag zahlte ich auch noch als Verheirateter obgleich dann Frau/Kind mitversichert waren
dann macht ich auf Privatier und zahlte ( mit dem Arbeitgeberanteil)
180 Euro für die gleiche Leistung
jetzt als Rentner wurde es wieder etwas mehr (gesetzlich Rente/betriebliche Rente)
und hätte ich 20 Kinder wäre mein Kassenbeitrag kein Cent anders ....
.
ist der Beitrag im Vergleich zu den zugesicherten Leistungen unangemessen ?

ERst die bildgebenden

ERst die bildgebenden Verfahren, haben es ermöglicht Tumore aller Art und Orten zu entdecken.

Dadurch können sie lokalisiert und behandelt werden.

Wo früher eine Überlebensrate von 10-20% herrschte, gibt es heute dank der Bildgebung überlebensraten von 80%.

Also hört auf zu motzen und seid dankbar.

Wer weiß ... eines Tages profitiert der ein oder andere noch davon.

@20:31 von Lyn

"Mein Orthopäde hat ein Gerät zur Knochendichtemessung, dass den Gegenwert eines netten Einfamilienhauses in einer freundlichen Wohngegend hat."

Wenn er nicht wüsste, dass sich die Anschaffung lohnt und es dennoch anschafft, wäre er ein Depp.

"Wenn es sich lediglich um ca 40€ handelt, die hier moniert werden, empfinde ich das als lächerlich."

Sagen Sie das auch, wenn eine Schülerin im Laden Waren im Wert von 40 € klaut, weil das Taschengeld nicht reicht?

20:45 von

20:45 von frosthorn
@stöRschall
Ich breche an dieser Stelle die m.Mn. nach sinnlose Diskussion ab. Meine Argumente kann ich wohl genau so gut meinem Backofen erzählen.

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Viel Spaß dabei.
Vielleicht haben Sie bei Ihrem Backofen mehr Erfolg.;)

@StöRschall

">>DrBeyer
Ihnen ist bewusst, dass wir hier über Gewinnspannen von 350-450% reden?

Nur für den Weiterverkauf des Mittels. Ohne Spritze, ohne Untersuchung, ohne Befund etc.<<

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Es sind in Euro 45.

Das ist lächerlich."

Das ist nicht lächerlich, sondern Mathematik 5.Klasse.

Lesen Sie den Artikel, versuchen Sie, ihn zu verstehen, nehmen Sie die Zahlen, die im Artikel stehen, und einen Taschenrechner.

Mit den Zahlen aus dem Artikel kommen Sie auf eine Gewinnspanne von 343,18%.
Mit den Zahlen, die gestern in einem Artikel standen, sind es ca. 450%.

@StöRschall

Ihre beiden Beiträge von 20:51 und 20:53 sind zwar durchaus richtig, haben mit dem Thema aber nicht viel zu tun.

20:30 von StöRschall

was kostet eine Transplantation
40.000 Euro oder gar mehr kommen da leicht zusammen
und jeden Monat noch Medikamente
ohne die keiner, trotz Transplantat überlebt
Krebsmedikamente also mein Kumpel kriegt welche die kosten 8.000 Euro - im Monat
wir lassen uns ein Menschenleben einiges kosten !
das sollte sich jeder mal überlegen, der glaubt
sich aus der Solidargemeinschaft zurückziehen zu dürfen

@20:51 von StöRschall

//Weil sie MITTLERWEILE durch bildgebende Verfahren entdeckt werden können.

Das war bis vor zwanzig Jahren noch anders.

Damals ist man halt aus unerklärlichen Gründen gestorben.

Ich danke Gott und jedem Mediziner dafür.//

Vergessen Sie bitte die Physiker nicht. Ohne deren Grundlagenforschung (z.B. Kernspin, Magnettechnik und Kühlung etc.), gäbe es kein MRT. Und ohne die Programmierer würde es keine Auswertung der Bilder geben.

@20:20 von Gerd Hansen

"Und JEDE Arztpraxis "braucht" mindestens 20% Privatpatienten, ansonsten kann sie gleich dicht machen..."

Gehört zwar nicht direkt zum Thema, aber das ist aus meiner Sicht einer der größten Fehler im System.

@20:45 von frosthorn

"Meine Argumente kann ich wohl genau so gut meinem Backofen erzählen."

Da ist die Chance auf ein korrektes Echo jedenfalls deutlich größer.

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