Kommentare

Hat denn schon ein

Hat denn schon ein demokratischer Politiker der USA seinen Präsidenten darauf aufmerksam gemacht, dass die ebenfalls katastrophalen Zustände in Guatemala, aber auch in El Salvador, möglicherweise maßgeblich auf die früheren Einmischungen der US - Regierungen in die dortige Politik zurückzuführen sind?
Und damit die USA auch eine Verantwortung für diese Staaten haben, die sie nicht wahrnehmen.
Trump wird sich dieser Ereignisse sicher nicht erinnern können.
Da muss man ihn schon mit der Nase drauf stoßen.
Aber vielleicht haben das die US - Medien schon getan?
@ Tagesschau: Recherchiert doch mal dazu.

Sie wollen in die USA?

Uns hat man immer gesagt, das Leben sei kein Wunschkonzert.

Man kann sich nur wundern dass im öffentlich-rechtlichen Rundfunk so etwas publiziert wird.

Völlig konträr zu den bestehenden Gesetzen wird so getan, als ob jeder das Recht hätte, dort zu leben wo er wollte.

Es gibt aber nun einmal kein Recht auf Einwanderung.

Wenn ich mich in Berlin von den Clans bedroht fühle ...

... kann ich dann auch in die USA auswandern?

Armut...

... ist kein Asylgrund.

Mexiko ...

... schiebt 90.000 Migranten ab.

Und Deutschland nur 25.000?

Warum schaffen wir das nicht?

Einwanderungspolitik

Nur weil man etwas will, heißt das noch nicht, dass man etwas auch bekommt.
.
Es gibt legale Wege in die USA, das ist zumeist mit Leistung oder Geld verbunden, bzw einem beruflichen Profil, das für die USA von Vorteil ist.
.
So sieht eine vernünftige Einwanderungspolitik aus. Nicht die Aufnahme von verarmten Menschen aus Lateinamerika ist die vordringliche Aufgabe der US-Regierung, sondern die weitgehende Wahrung der Interessen des eigenen Landes.

Die USA

können sich wirklich glücklich schätzen, dass sie so einen intelligenten weitsichtigen Presidenten haben. Er macht einfach alles richtig.

Weiter so Mr. President, Gott ist mit Ihnen.

Verzweifelt im sicheren Drittland Guatemala....

Jimmy Morales,war der nicht früher Komiker ?
Er hat einen Vertrag unterschrieben zum Nachteil seines Landes und der Menschen.

Im übrigen sind El Salvador,Guatemala, Honduras und einige andere Länder,die mit den USA im Freihandelsabkommen CAFTA verbunden sind.
Zur Entwicklung der Länder trägt das offensichtlich nicht bei.US-Waren können zollfrei eingeführt werden und schädigen die einheimische Wirtschaft,verhindern Entwicklung.

... wieso?

Wieso wollen nur alle in die USA, wir hören doch täglich in den Medien wie schlimm es dort unter Trump zugeht.

Jetzt warnt sogar Amnesty USA-Reisende, " niemand sei vor Waffengewalt sicher."

Auch

die Aufnahmefähigkeit eines großen und "reichen" (Staatsverschuldung: derzeit 22 Billionen US-Dollar) Landes wie den USA ist begrenzt. 100.000 illegale Migranten monatlich allein über die mexikanische Grenze waren einfach zuviel., egal aus welchem Land diese stammen.
Es ist einfach falsch, zu denken, jeder solle doch einfach in sein Wunschland auswandern können, ohne die gesellschaftlichen und monetären Auswirkungen auf dieses Land zu bedenken.

Verstehe diesen Artikel nicht!

Wo soll uns dieser Artikel hinführen? Alle Personen aus etwas problematischeren Ländern (ca. 160-180) sollen in die restlichen 20 Länder (USA, Deutschland, Schweden...) einwandern. Hier versagt wiederum die öffentlich-rechtliche Berichterstattung.

Politisch(!!) verfolgte Menschen genießen Asylrecht,..

..aber eine erhöhte Gewaltkriminalität durch kriminellen Banden im eigenen Heimatland ist dabei ausdrücklich KEIN international anerkannter Asylgrund!

Denn in großen Teilen von Detroit, Chicago, Baltimore, und viele andere us- amerikanischen Städten mehr, ist es aufgrund der dort agierenden einheimischen kriminellen Banden auch NICHT für alle dort lebenden Menschen sicher!

So einfach ist das!

Ist Guatemala wieder unsicher?

Ich kann mich an ein sehr friedliches Land (wenn auch mit nicht geringer Straßenkriminalität) entsinnen. Das war allerdings 2016.
Die Flüchtlingsströme waren allerdings auch damals erschreckend.
Das war ein langer Zug, kommend aus Ecuador Richtung USA.

Hindernisse sind dazu da, überwunden zu werden

"Kevin und Milton halten an ihrem Plan fest, obwohl sie nach dem neuen Migrationsabkommen eigentlich in Guatemala Asyl beantragen müssten - das weiß Milton. Er zuckt mit den Schultern.

"Auch wenn Trump das so sagt, wir werden sehen, was das Schicksal für uns bereithält. Wenn wir alles geben, vielleicht werden wir es in die USA schaffen. Wir müssen dafür kämpfen, das ist unsere Zukunft, da können wir arbeiten.""

Wäre besser, wenn sie glauben könnten, dass ihre Zukunft in ihrer Heimat liegt (weil sie dortselbst arbeiten - und vor allem leben - können).

Hoffentlich ist es das, was das Schicksal in nicht mehr allzu ferner Zeit für sie bereithält. Um dieses Ziel erreichen zu können, muss aber erst das größte Hindernis auf dem Weg dahin aus dem Weg geräumt werden: Eine obsolete und dysfunktionale "politische Weltordnung", die auf Drohung und Erpressung beruht:

"Die Tatsache, dass der scheidende Präsident Jimmy Morales ein Migrationsabkommen auf Druck der USA unterschrieben hat (...)"

Re: Kommentare

@Sparer: Die Staatsverschuldung der USA kommt aber nicht daher, weil sie bisher so selbstlos Migranten aufgenommen und versorgt haben (im Gegenteil, die Ausbeutung der Illegalen für billigste Arbeitskraft hat schon seit Jahren System und stützt die US-Wirtschaft), sondern vor Allem weil sie sehr viel Geld für ihr Militär ausgeben. Leider setzen sie das Militär auch ein und hinterlassen meistens destabilisierte Länder aus denen dann Menschen fliehen müssen.

@ nie wieder spd : Sehr aufschlussreich, gerade was die Kriminalität in Mittelamerika und Südamerika angeht: "The NRA’s Global Impact - Patriot Act with Hasan Minhaj"

@Einfach Unglaublich: Damit sie Zahlen stimmen, werden schon jetzt oft gut integrierte Familien abgeschoben. Ein geschätzter Kollege von mir aus Tunesien hatte 18 Jahre lang eine Duldung, seine Frau ebenso: Sie ist Krankenschwester. Plötzlich beide Duldungen nicht mehr verlängert... die Kinder 11 und 13 Jahre alt kennen nur Deutschland. So zerstört man Leben!

Compton/LA...

ist bandenmäßig auch nicht viel sicherer als San Salvador oder Guatemala

Gibt es in Guatemala eine us-Botschaft??

Frage: gibt es eigentlich in Guatemala eine us-Botschaft bei der man Asyl fuer die USA beantragen kann?? Und welche Möglichkeiten gibt es fuer ein ordnungsgemäßes Asylverfahren in Guatemala fuer die USA??

Solange sich in Guatemala nichts verbessert, kann ich verstehen, dass die Menschen weitergehen in die USA.

Außerdem verurteile ich die USA nach wie vor als Hauptverursacher fuer die ganzen Fluechtlingswellen und die USA haben daher Fluechtlinge aufzunehmen. Notfalls muss es knallharte UNO-Sanktionen gegen die USA geben wegen Verstoß gegen die Genfer Konventionen, gegen geltendes Völkerrecht, gegen geltendes internationales Recht und wohl auch gegen die us-Verfassung.

Aus dem Grund sollten auch alle us-Buerger keine Gelder mehr zahlen fuer die Grenzsicherung sondern diese Gelder gehören gestrichen, notfalls per Klage beim Supreme-Court! Denn ich kusche nicht vor Trump. Da kann der mal lange warten!

@ Einfach Unglaublich (09:06): durch USA verursachte schon

@ Einfach Unglaublich:

Armut...
... ist kein Asylgrund.

Durch die us-Kriegstreiberei verursachte Armut ist sehr wohl ein Asylgrund, genauso wie die ganze Zerstörung der Heimatländer dieser Menschen (Ölindustrie und so weiter).

Verständlich

Auch ein so großes Land wie die USA kann offensichtlich nicht unbegrenzt Migrantenströme aufnehmen bzw. verkraften. Trump hat bei seiner Wahl auch auf diese Karte gesetzt und gewonnen. Das ist einfach so, dass die Bevölkerung wohl um ihren ´ American Way of Life fürchtet und mit DT einen Präsidenten gewählt hat, der die Migration bekämpft. Eine Bevölkerung kann doch unbestritten entscheiden, ob sie für Migration ist. Das sollte manche Politiker auch hier mal zur Kenntnis nehmen.

So viel Ehrgeiz

"Auch wenn Trump das so sagt, wir werden sehen, was das Schicksal für uns bereithält. Wenn wir alles geben, vielleicht werden wir es in die USA schaffen. Wir müssen dafür kämpfen, das ist unsere Zukunft, da können wir arbeiten."
So viel Ehrgeiz bei dem Versuch ihre Heimat umzukrempeln und zu einem Zuhause zu machen in dem es sich zu leben lohnt. Das könnte schon was bringen. Aber wenn die Ehrgeizigen alle weggehen und zu Hause nur die bleiben die sich von einer bewaffneten Minderheit herumschubsen lassen, wird das wohl nie was!

@mlz 10:56

"Ein geschätzter Kollege von mir aus Tunesien hatte 18 Jahre lang eine Duldung, seine Frau ebenso: Sie ist Krankenschwester. Plötzlich beide Duldungen nicht mehr verlängert.."
.
Dann lebte die Familie eben 18 Jahre in Deutschland mit der Gewissheit dieses Land wieder verlassen zu müssen sobald der Grund für die Duldung wegfallen würde.
.
Davon abgesehen: Solch eine menschlichte Tragödie hinterlässt immer Spuren in der Regionalen und Lokalen Presse. Wären Sie bitte so freundlich und in der Lage zu der Geschichte einen Link zu posten? Oder wenigstens nachzureichen in welcher Region und in welchem Zeitraum er stattgefunden hat?

Hui... sogar Theveßen lässt Trump jetzt fallen

Ui... ich fasse es nicht. Theveßen lässt Trump fallen. Zumindest hat der einen ziemlichen Giftkommentar gegen Trump veröffentlicht der lesenwert ist, in dem er sich von Trump abwendet:

https://tinyurl.com/y3h3f3sk
ZDF-Nachrichten: Trump besucht Dayton und El Paso - Opfer in Chief (08.08.2019 07:29 Uhr)

US-Präsident Trump trifft sich mit Opfern, will Anteilnahme zeigen - und stellt sich hinterher per Twitter selbst als Opfer dar. Das ist atemberaubend und unanständig.

Es war ein ganz normaler Tag der Trauer in Amerika. Total normal, alles wie immer: Die Gebete, die gegenseitigen Vorwürfe, das Nichtstun des amerikanischen Kongresses, das Warmlaufen der Waffenlobby NRA gegen jede Veränderung der Waffengesetze. Am allernormalsten war Donald Trump. Sein Versuch, den Anteilnehmer zu spielen, niedergetrampelt von ihm selbst, per Twitter, wie immer. Schöne Fotos hat er knipsen lassen von sich - mit Opfern, mit Helfern, mit Polizisten.

Darstellung: