Ihre Meinung zu: Trump in El Paso: "Er ist hier nicht willkommen"

7. August 2019 - 8:50 Uhr

Vier Tage sind die Massaker in den US-Städten El Paso und Dayton her. Nun will der Präsident zu Besuch kommen. Aber gerade an diesen Orten gibt es an ihm viel Kritik - und keine guten Erinnerungen.

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Trump in El Paso nicht willkommen

"Trump in El Paso nicht willkommen" ist doch eine klare Ansage. Bei der Vorgeschichte durchaus verständlich.

Warten wir also mal ab, wie Trump diese beiden Termine abarbeitet und wie er sich anstellt... nach bisheriger Erfahrung muß man leider mit verbalen Entgleisungen rechnen.

Trump in El Paso nicht willkommen

"Trump in El Paso nicht willkommen" ist doch eine klare Ansage. Bei der Vorgeschichte durchaus verständlich.

Warten wir also mal ab, wie Trump diese beiden Termine abarbeitet und wie er sich anstellt... nach bisheriger Erfahrung muß man leider mit verbalen Entgleisungen rechnen.

"Was hat den Mann getrieben zum Massaker?"

Die Frage stellt sich nicht - sie ist durch viele vorherige solcher Verbrechen bereits genügend Besprochen worden:
1. Hass auf andere Menschen
2. Besitzmöglichkeiten schwerer Waffen
3. Aufmerksamkeit/Geltungsbedürfnis
4. Einen Präsidenten, der zu solchen Taten indirekt animiert.
Das wird sich in Zukunft auch nicht ändern, nicht in den USA und leider auch nicht anderswo.
Man kann als Bürger, egal wo, nur Aufmerksam sein und Leute, die mit den Gedanken und mit Worten solche Taten
verherrlichen, resp. "auch machen würden" nicht nur im Auge behalten, sondern ggfls. auch die Behörden unterrichten.
Zivilcourage nennt man das.

"Wir lassen gefährliche

"Wir lassen gefährliche Kriminelle in unser Land", sagte Trump in El Paso im Februar bei der groß inszenierten Mauer-Propaganda-Show. Wer will den trauernden Menschen verdenken, dass sie Trump signalisieren, dass er gerade wegen seiner anheizenden Sprüche nicht willkommen ist? Trump wird gemessen an dem, was er sagt und inszeniert; wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

warum sollte ein amerikanischer Präsident....

der die Wahl in beiden Städten haushoch gewonnen hat dort von der Mehrheit nicht willkommen sein ?

Es ist schon bemerkenswert, ...

... wenn es in einer Stadt eine breite Front gibt, die Trumps Besuch ablehnt. Wie lange brauchen die Republikaner noch um zu verstehen, dass das Festhalten an Trump ausschließlich dem Machterhalt dient, aufgrund seiner spaltenden Rhetorik und Arbeit aber zerstörerisch für das Land ist ...?!

ablichten lassen, möglichst

medienwirksam, zusammen mit sorgfältig ausgewählten Trump-fans aus der region. wenn er nur EINEN funken und anstand hätte, bliebe er fern von El Paso oder hätte zumindest die ei.r in der hose, sich der breiten masse der kritiker in der stadt zu stellen!

immer das Gleiche

Irgend ein Idiot erschisst in den USA wahllos Menschen und der Trump bekommt die Schuld.

Ich würde gerne mal in unseren Medien lesen an was Frau Merkel alles die Schuld Trägt.

Es wurde viel über Hass geredet, aber scheinbar nicht dikutiert.

SO entsteht Hass.

Alle hassen Trump, Putin, .....

Und unsere Medien übernehmen keine Verantwortung.

Diese Überschrift ....

In der Überschrift steht:
"Trump in El Paso: "Er ist ist hier nicht willkommen" "

Das klingt so als ob eine breite Front diese Meinung vertritt und sich auch so öffentlich geäußert hat.

Weiter im Artikel:
"Vor dem heutigen Besuch von US-Präsident Donald Trump in den Städten Dayton und El Paso, wo es in den vergangenen Tagen Massaker gab, regt sich Widerstand. "Aus meiner Sicht ist er hier nicht willkommen", sagte die Abgeordnete Veronica Escobar. El Paso ist ihre Heimatstadt. Trump solle nicht kommen, "solange wir noch trauern". "

Es regt sich Wiederstand klingt ebenfalls nach einer breiten Front. Allerdings hat scheinbar nur eine demokratische Abgeordnete ein Statement dazu abgegeben. Das O'Rourke ein ähnliches Statement abgibt liegt wohl auf der Hand...

Daher hat der Artikel leider keine Aussagekraft. Der Sinn des Artikels ergibt sich mir nicht. Außer einseitige Stimmungsmache. Ich bin wirklich kein Trump-Fan, aber so einen Artikel hat die Tagesschau nicht nötig ...

Was sollte man in Dayton gegen Trump haben,

obwohl jetzt offenbar alles dafür spricht, dass es sich um die Tat eine Linksextremen handelt, der die Republikaner hasst? Wird ziemlich schwer, dessen Tat auf Trumps Twitter-Tätigkeiten zu schieben, oder?

@qpqr27

weil sich die meinung der bürger durchaus mal ändert und viele einen fehler nicht zweimal machen. probieren sie's mal damit!

Ein fremder Mensch ist in El

Ein fremder Mensch ist in El Paso nicht willkommen? Was ist das denn für eine fremdenfeindliche Stadt?

Täter mass shootings sind

keine illegalen kriminellen Migranten nicht einmal Angehörige ( auch illegal) die Polizeistatistik ist klar. Wenn Trump daraus verschärfte Immigrationsgesetze macht und aus Verteidigungshaushalt ( über die Verwendung da es Steuergelder sind üblicherweise nur Volksvertreter entscheiden) eine Mauer baut ist das schon Hetze

Was soll das alles.

D.Trump wird bei den nächsten Wahlen viel souveräner siegen als wir glauben. Und warum? Weil er seinem Land und der Welt zeigt, was für eine Macht die USA geworden ist. Noch nie wurden so viele Embargos verhängt. Und leider zeigen sie auch alle Wirkung. Dadurch steigt die eigene Wirtschaft und nur das überzeugt den Durchschnittsamerikaner.

@qpqr27

"warum sollte ein amerikanischer Präsident....
der die Wahl in beiden Städten haushoch gewonnen hat dort von der Mehrheit nicht willkommen sein ?"

Die Situation könnte sich verändert haben nach dem, was geschehen ist?
Nicht alle Menschen, die Trump gewählt haben, finden gut, wie er sich seitdem verhalten und geäußert haben?
Es gab schon vorher Menschen, die Trumps Vorgehen und Haltung abgelehnt haben?
Nicht alle waren wählen?

Es gibt viele plausible Möglichkeiten. Ob es die Mehrheit ist, die ihn nicht willkommen heißen würde, sei dahingestellt. Es wird aber nicht nur eine Splittergruppe sein und dürfte insofern schon zutreffend und von Bedeutung sein - falls Sie das mit Ihrer Frage in Frage stellen wollten.

Unverständnis

Warum finden die Gegenveranstaltungen irgendwo draußen auf der grünen Wiese statt? Das verstehe ich nicht.

Der Mann muss mitten drin sein, von dem Moment in dem er die Städte betritt, bis er sie wieder verlässt. Er muss das volle Programm bekommen, damit er sich nicht rauswinden kann und wieder alternative Fakten schafft.

So wird der Protest nichts bewirken und im Sande verlaufen. Der Protest muss sichtbar und fühlbar sein für Jedermann/-frau in den USA, nur so wird etwas bewegt, wenn jeder es live miterleben kann vor Ort oder vor dem TV zu Hause.

"4. Einen Präsidenten, der zu

"4. Einen Präsidenten, der zu solchen Taten indirekt animiert."
Der Taeter in Dayton/Ohio war ein l5inkradikaler, gewaltverherrlichender, frauenfeindlicher Fan der Demokraten. In wiefern hat der Praesident diesen "animiert"?

Oh ha.....

da kann man nur hoffen das er sich auf die Trauer beschränkt und an sonsten den Mund hält.
Was er aber bestimmt nicht tun wird.
Eigentlich sollte er wegbleiben.

re qpqr27

"warum sollte ein amerikanischer Präsident der die Wahl in beiden Städten haushoch gewonnen hat dort von der Mehrheit nicht willkommen sein ?"

El Paso hat 2016 mit 2/3 Mehrheit für Clinton gestimmt, im Montgomery County, zu dem Dayton gehört waren es ca. 2000 Stimmen Unterschied (Sieg für Trump).

Kommentieren Sie eigentlich immer bevor Sie recherchieren?

@qpqr27

"warum sollte ein amerikanischer Präsident....

der die Wahl in beiden Städten haushoch gewonnen hat dort von der Mehrheit nicht willkommen sein ?"

Weil er bislang seine Versprechen nicht gehalten hat?
Mehr Sicherheit? -> Mehr Amokläufe
Weniger Belastung? -> Die Kosten schnellen durch seinen Handelskrieg für die US-Amerikaner gerade in die Höhe
Mehr Arbeitsplätze -> Immer mehr Unternehmen lagern ihre Produktionen aus. Neben 200 neuen Arbeitsplätzen in der Stahlindustrie (die pro Jahr 100 Mio. US-Dollar kosten) wurden jetzt schon viel mehr Arbeitsplätze ausgelagert.

Viele Versprechen - nichts gehalten.

@Old Lästervogel

Von Ihrem Beitrag bleibt einzig und alleine Punkt 1 stehen. Punkt 2: die Besitzmöglichkeit "schwerer Waffen" ist grundsätzlich in den USA möglich. Darunter fallen Geschütze, Kampfpanzer..etc. Punkt 3 brauchen wir nicht zu erläutern, ist Unsinn und ein Präsident animiert zu solchen Taten indirekt. Wissen Sie, die hier anwesenden werden kaum anfangen, um sich zu schießen, weil ein Politiker aus Ihrer Sicht dazu animiert.

Einmal darüber nachdenken

10:11 von Old Lästervogel
Ist es nicht seltsam, daß hier nur Stimmen von Demokraten zitiert werden?
Dazu einmal zum nachdenken:
(Martina Buttler, ARD-Studio Washington, 06.08.19)
"Nach der Massenschießerei in Parkland im Februar vergangenen Jahres sind mehr als 110 Gesetze in den USA verabschiedet worden, um das Waffenrecht zu ändern. Das ist mehr, als je zuvor passiert ist. Schärfere Überprüfungen der Käufer, Maßnahmen zur Reduktion von Waffengewalt oder Gesetze, um Waffen von Menschen, die für häuslichen Missbrauch bekannt sind fernzuhalten - dies sind nur einige der Beispiele für neue Gesetze."
Können das die Demokraten von ihrem fast schon gottgleichen Obama auch sagen? Für mich bleibt dieser Mann in Erinnerung als Präsident, an derem Ende der Amtszeit MEHR Rassismus als vorher herrschte. Der für "extralegale Tötungen", zynisch für Mord, die Drohneneinsätze vervierfachte. Der damit über 3000 tote Zivilisten zu verantworten hatte (nach AI). Ist doch nachdenkenswert, oder?

@qpqr27 um 10:17 Uhr

"Warum sollte ein amerikanischer Präsident, der die Wahl in beiden Städten haushoch gewonnen hat, dort von der Mehrheit nicht willkommen sein ?"

Weil ein Anwärter auf den Posten aus der demokratischen Partei das getwittert hat. Ist doch klar.

Ganz ehrlich: für mich ist das schon Boulevard-Niveau. Einen ganzen Artikel um einen einzigen Tweet herum zu konstruieren. Zumal dieser von einem potentiellen Präsidentschaftsanwärter der Demokraten kommt. Er hat damit doch ein klares Motiv, so etwas zu sagen. Meiner Meinung nach instrumentalisiert O'Rourke die Situation und die Tagesschau gibt ihm hier eine Plattform, um wieder auf Trump eindreschen zu können.

@ 10:38 derdickewisser

Der Täter von Dayton hat vor der Tat den Wunsch geäußert, ein solches Schusswaffenmassaker zu begehen; er litt nach bisherigen Erkenntnissen unter einer bipolaren Persönlichkeitsstörung. Wie Sie darauf kommen, dass es sich um die Tat eines Linksextremen handelt, bleibt wohl Ihr Geheimnis. Und so ganz abwegig ist es nicht, Trumps vorurteilsbeladene und rassistische Wortwahl gegenüber Menschen aus Mexiko als für den Täter die Hemmschwelle herabsetzenden Worte einzuordnen.

@10:17 von qpqr27

"warum sollte ein amerikanischer Präsident....
der die Wahl in beiden Städten haushoch gewonnen hat dort von der Mehrheit nicht willkommen sein ?"

Wenn ich mir auf politico.com die Wahlergebnisse von 2016 für El Paso County anschaue, sehe ich folgende Werte:

H. Clinton -> 69.1% (145,509)
D. Trump -> 25.9% (54,567)
G. Johnson -> 3.5% (7,468)
J. Stein -> 1.4% (2,914)

Ich denke, das spricht für sich.

warum immer wir?

warum müssen wir tagtäglich zu allen Aktionen des US-Präsidenten unseren Kommentar (unseren Senf) dazugeben.
Haben wir nicht genug Probleme im eigenen Lande? Ich war gerade mal wieder in USA. Da wird nicht jeden Tag über jeden Schritt von Fr. Merkel berichtet.
Und noch ein sachlicher Hinweis: es handelt sich immerhin um den demokratisch gewählten Präsidenten und nicht um irgend eine Person, die sich ggfs. an die Macht geputscht hat.

Er lernt es nicht mehr

Der Besuch Trumps bei den Trauernden wäre eine Gelegenheit für den US-Präsidenten, in sich zu gehen und sich eine verbale Abrüstung zu verordnen - allein mir fehlt der Glaube. Der Mann hat wiederholt gezeigt, dass er nicht lernfähig ist - zum einen aus Borniertheit, zum anderen aus maßloser Selbstüberschätzung ("extrem stabiles Genie"). Spätestens, wenn er wieder vor seinen Anhängern steht, wird er poltern wie eh und je.
Vor dem Hintergrund halte ich seinen Besuch für sinn- und taktlos.

Trump vs Warren

Einfach nur widerlich, wie die linken Leitmedien händeringend versuchen, dieses Massaker Trump anzuhängen: er hat damit NULL zu tun! Illegale Zuwanderung zu verurteilen und gegen sie vorzugehen ist nicht nur das Recht, sondern die Pflicht des Präsidenten. Auch vermögen es nur dog-whistelnde Linke mit Rassismus-Fetisch, all den Aussagen Trumps irgendetwas rassistisches abzugewinnen! Im übrigen war der Ohio-Täter ein linker Sozialist und Anhänger von Elizabeth Warren: dann ist sie also genauso schuld an seinem Verbrechen!!? Hört man nur nix von ..

Trump wurde auch in El Paso gewählt.

Schon in seinem Wahlkampf sprach er von der zu bauenden Mauer, bezeichnete Mexikaner pauschal als minderwertig. Jeder Wähler wußte das und trotzdem wurde er gewählt.
Da kann ich mir nicht vorstellen, das sich die Einstellung zu Trump so gedreht haben sollte.

Wenn es erlaubt ist,......

möchte ich eine Frage stellen, die sich mir bei dem Artikel der TS aufdrängt. Da ist ein Plakat zu sehen mit der Aufschrift "El Paso strong"! Was ist darunter zu verstehen? Nach 9/11 war NewYork auch angeblich "strong"! Ist Dayton jetzt nicht "strong"? Ich frage mich auch, woher die TS die Sicherheit nimmt, daß Trump in El Paso nicht willkommen ist, nur weil ein paar demokratische Politiker diese Meinung haben? Haben wirklich tausende von Trump-Gegnern demonstriert?

nicht ganz richtig

Es gab einige Gruppen, die gegen den Besuch des Präsidenten waren. Bei anderen ist er durchaus willkommen. Darus macht die deutsche Presse ein "er sei dort nicht willkommen". Es wiedert mich von Tag zu Tag mehr an, wie man mit diesem Menschen umgeht, nur weil er ein Andersdenkender ist. Was ich noch in meiner Erziehung genossen habe, ist die sachliche Auseinandersetzung, die durchaus Kritik beinhalten darf und soll. Was manche hier treiben, kommt in die Nähe eines Progroms!

Trump ist.....

......nicht willkommen- sagt wer? Unbedeutende Provinzpolitiker machen dem Präsidenten Vorschriften? Das wird doch langsam lächerlich.

10:38 von derdickewisser

"obwohl jetzt offenbar alles dafür spricht, dass es sich um die Tat eine Linksextremen handelt, der die Republikaner hasst? Wird ziemlich schwer, dessen Tat auf Trumps Twitter-Tätigkeiten zu schieben, oder?"

Der Täter mit möglichen politischen Manifest wird als "geiteskrank" bezeichnet.
Der Täter bei dem ein Hang zu Massakern nahe liegt wird politische Intention unterstellt.

Das klingt mir nach einer fehlerhaften Argumentation.

@Leseratte28

"warum müssen wir tagtäglich zu allen Aktionen des US-Präsidenten unseren Kommentar (unseren Senf) dazugeben.
...
es handelt sich immerhin um den demokratisch gewählten Präsidenten"

Demokratie erlaubt Kritik. Und wenn ihn 100% der Us-Amerikaner gewählt hätten, dürfte man ihn immer noch kritisieren. So ist das in Demokratien.
Außerdem haut Trump regelmäßig billige Beleidigungen und Falschaussagen - auch über Deutschland - heraus. Er hat sich jedes Recht verwirkt, nicht deutlich kritisiert werden zu dürfen.

@AxelSiegler

Es ist einfach nur widerlich, wie einige Menschen die Schuld abzuwältzen versuchen. Wenn ich mich hinstelle, die Leute als Abschaum betitle trage ich dazu bei, dass Verrückte sie bedrohen. Und wenn ich immer mehr Waffen fordere (zusammen mit der NRA) ist es kein Wunder, dass die eingesetzt werden.
Ich bin konservativ. Aber Schuld an dem Massaker hat Trump. Das hat auch nichts mit links oder rechts zu tun.

@ 10:53 Tarek94

Der Täter von Dayton hat mit "linksradikal" nichts zu tun; er hat sich für gewaltverherrlichende Ideologien interessiert und litt nach derzeitigem Kenntnisstand unter einer bipolaren Störung. Und da ist es nicht ganz abwegig, dass dieser Täter in den disskriminiereenden und rassistischen Äußerungen Trumps eine Verstärkung seines Motives sehen konnte.

11:19 von AxelSiegler

was sind sie für einer :-)
der für Recht und Ordnung eintreten, nicht als nicht was schlechtes sieht,
wie aktuell der Mainstream in unserer Gesellschaften zeigt

10:17 von qpqr27

"warum sollte ein amerikanischer Präsident....
der die Wahl in beiden Städten haushoch gewonnen hat dort von der Mehrheit nicht willkommen sein ?"

Das Wort Mehrheit kommt in dem Artikel nicht vor. Es wird von "Gefühle vieler Einwohner" geredet.
Der Artikel stellt Meinung dar. Unter anderem auch die Trumps, die er vor Ort geäußert hat.

10:40 von berelsbub

"Ein fremder Mensch ist in El Paso nicht willkommen? Was ist das denn für eine fremdenfeindliche Stadt?"

Falls sie damit Trump meinen, dann sollten sie darauf achten, dass er schon mehrfach in der Ortschaft war. Fremd ist etwas anderes.

@andererseits 11.16

es macht es für kein Opfer oder die Angehörigen besser, wenn Sie die Erkenntnisse der US-Medien und Behörden abstreiten, dass der Täter von Dayton ein Linker und Trump-Hasser war. Oder hat man auf der Couch in München besseren Einblick?

10:31, Der Nachfrager

>>ch würde gerne mal in unseren Medien lesen an was Frau Merkel alles die Schuld Trägt.

Es wurde viel über Hass geredet, aber scheinbar nicht dikutiert.

SO entsteht Hass.<<

Ach, nun hören Sie doch auf.

Nach Meinung einer sehr lautstarken Szene, die die Foren vollspamt und sich jeden Montag in Dresden trifft, ist Frau Merkel doch an allem schuld.

Und selbstverständlich wird das bei uns breit diskutiert. Das dürfte Ihnen wohl nicht entgangen sein.

>>Alle hassen Trump, Putin, .....<<

Ja, ich bin ein bedingungsloser Advokat freiheitlicher Demokratie und positioniere mich gegen jeden, der gegen sie arbeitet.

Es gibt Menschen, die verehren autoritäre Führer und deuten demokratisches Bewusstsein als Hass.

>>Und unsere Medien übernehmen keine Verantwortung.<<

Die Prise Medien"bashing" durfte natürlich nicht fehlen.

@AxelSiegler, 11:19

"Einfach nur widerlich, wie die linken Leitmedien händeringend versuchen, dieses Massaker Trump anzuhängen: er hat damit NULL zu tun! [...]"

Wenn Widerlich-Finden jetzt die relevante Kategorie fürs Kommentieren wird, finde ich diverse pauschal abwertende Aussagen Trumps widerlich - und Ihren Versuch hier, ihn völlig von jeglichem Einfluss auf solche Taten freizusprechen.

gerade in Texas und Ohio...

sind Trump-Themen absolute Mehrheitthemen - er wird deshalb dort auch sehr willkommen sein

10:17 von qpqr27

Na, raten sie mal warum Trump dort nicht willkommen ist. Mal sehen wie die, von ihnen
zitierte "Mehrheit" auf diesen Besuch reagiert. Ganz schwacher Kommentar!

@AxelSiegler

"Einfach nur widerlich, wie die linken Leitmedien händeringend versuchen, dieses Massaker Trump anzuhängen: er hat damit NULL zu tun!"

Wow, ein Hardcore-Trumpfan!
Wissen Sie, eigentlich hatte ich ja gedacht, dass dieser Zusammenhang jetzt so offenkundig ist (zumal der Täter exakt Trumps Rhetorik nutzt), dass selbst ein Blinder ihn sehen muss, aber Sie belehren mich eines besseren.

"Im übrigen war der Ohio-Täter ein linker Sozialist und Anhänger von Elizabeth Warren: dann ist sie also genauso schuld an seinem Verbrechen!!? Hört man nur nix von .."

Dieser Vergleich ist so schräg und hinkt auf so vielen Beinen, dass ich es nicht extra begründen muss, oder?

10:47 von make sense

"Es scheint beinah so, als wären die Massaker geplant, um Monition gegen den Praesidenten zu haben, zumindest in El Paso. Das Massaker in Dayton wurde ja von einem Linken und E.Warren Unterstuetzer verübt (die natuerlich nicht verantwortlich gemacht wird)."

Immer wieder interessant wie eine so verzerrende Theorie durch die Redaktion der Tagesschau kommt während der Artikel es so gar nicht benennt.
Offenbar Rassistische Tat = Verschwörung gegen den Präsidenten
Offenbar psychologische Störung = politische Tat

Waffen gegen Waffen?

Bei Schulmassakern hatte Trump dazu geraten, die Lehrer zu bewaffnen. Dann könnten die Lehrer den Attentäter sofort erschießen. Nun gab es rassistische Massaker. Will Trump wieder einen Vorschlag mit Waffen machen? Vielleicht eine Bewaffung der "Hispanics", damit sie rassistische Täter sofort erschießen?
Trump meint, dass die Täter "verrückt" waren. Umso schlimmer, dass sie sich legal bewaffnen konnten, oder? Langsam kommt er mit seinen Worten an das Ende seines Lateins.

Trump hat Mexikaner nicht pauschal schlecht geredet:

Ich weiß, dass sich im Netz viele Fake News Versionen von seinen Aussagen umtreiben, deshalb hier einmal verbatim. Bitte:

„Mexico is pushing some of its people into the US; not its best people, but people with lots of problems. Presumably some of them are good people, but others bring drugs, crime, or have been convicted of committing acts of sexual aggression, at least according to some US border

Wenn Ihr Englisch nich so sahne is:

„Mexico verdrängt Teile seiner Bevölkerung in die USA; nicht die Besten, sondern Menschen mit Problemen. Wahrscheinlich sind davon einige gut, aber andere bringen Drogen, Kriminalität, sind verurteilte Sexualstraftäter, zumindest sagen das einige Grenzschützer.“

Ist das eine krasse Aussage? Ja!
Ist das rassistisch oder behauptend alle oder viele Mexikaner seien schlecht? Nein... oder?

11:19 von KarlderKühne

>>Trump wurde auch in El Paso gewählt.

Schon in seinem Wahlkampf sprach er von der zu bauenden Mauer, bezeichnete Mexikaner pauschal als minderwertig. Jeder Wähler wußte das und trotzdem wurde er gewählt.
Da kann ich mir nicht vorstellen, das sich die Einstellung zu Trump so gedreht haben sollte.<<

Siehe dazu post von 11:16 von magslamenas

>>... Wahlergebnisse von 2016 für El Paso County ...:
H. Clinton -> 69.1% (145,509)
D. Trump -> 25.9% (54,567)
G. Johnson -> 3.5% (7,468)
J. Stein -> 1.4% (2,914)<<

War wohl nur mal so dahingepostet, weils so schon passte, oder?
Merke: Erst ordentlich recherieren, dann Behauptungen aufstellen.
Oder wollen Sie nur Stimmung machen ...

10:53 von Tarek94

"Der Taeter in Dayton/Ohio war ein l5inkradikaler, gewaltverherrlichender, frauenfeindlicher Fan der Demokraten. In wiefern hat der Praesident diesen "animiert"?"

https://www.tagesschau.de/ausland/trump-el-paso-101.html
"Der Polizeichef von Dayton sagte aber, der Mann habe vor der Tat den Wunsch geäußert, ein solches Schusswaffenmassaker zu begehen."

Der Polizeichef hat diese Einschätzung abgegeben, aber dem trauen sie wahrscheinlich auch nicht. Genauso gehört es zur einer "linken Agenda" und politischen Tat seine Familie gleich mit zu erschießen?

Protest hilft hier auch nicht mehr weiter

"Nun will der Präsident zu Besuch kommen. Aber gerade an diesen Orten gibt es an ihm viel Kritik"

Er wird die wie gehabt gar nicht bemerken. Also gibt es sie seiner Auffassung nach auch gar nicht. Und genau das wird er "tweeten".

"Ob Trump auch auf seine Kritiker treffen wird, ist fraglich: Der Präsident trifft sich mit ausgewählten Bürgern, die am Tatort geholfen haben, mit Ermittlern und wohl auch mit Hinterbliebenen"

Na, "passt" doch. Die Hinterbliebenen wird er dabei wohl wohl oder übel "in Kauf nehmen" müssen (falls von ihnen jemand bereit sein sollte, ihn zu treffen).

"Dieser Präsident, der dazu beigetragen hat, die Tragödie vom Samstag möglich zu machen, sollte nicht nach El Paso kommen. Er hat hier keinen Platz", schrieb O'Rourke (...)"

Er sollte überhaupt nirgendwo einen Platz haben, solange er solche Tragödien ermöglicht.

11:17 von Leseratte28

«Und noch ein sachlicher Hinweis: es handelt sich immerhin um den demokratisch gewählten Präsidenten und nicht um irgend eine Person, die sich ggfs. an die Macht geputscht hat.»

Sachdienliche Hinweise sind ja immer willkommen.

Wie auch der, dass auch Frau Merkel von diesseits vom Großen Teichs sich ebenfalls nicht an die Macht geputscht hat.

Sollte man dann doch auch aufhören, Frau Merkel zu kritisieren. Oder gar unverbesserlich seit Jahren jeden Montag mit Schildern und Sprüchen "Merkel muss weg" durch die Straßen bestimmter Städte zu latschen …

Aber ob wohl auch eine solche Art von Hinweisen als "sachdienlich" empfunden wird …?

10:29 von suomalainen

Trump in El Paso
Man ist versucht diesem Mann einen grossen
Minderwertigkeitskomplex zu attestieren, der in seiner Jugend verzweifelt um die Anerkennung seines Vaters kämpfte.
Sein ganzes Gehabe ist doch Kompensation.
Aber im Grunde genommen ist er ein Feigling,
der sich niemals einer gegen ihn aufgebrachten Menge stellen wird.
Er weist doch ganz klar psychologische Defizite auf, wie z.B. Empathie oder Toleranz.

10:38 von derdickewisser

Woher haben sie denn ihre "Erkenntnis",
dass diese Tat von einem Republikaner-Hasser
ausgeführt wurde?

@Bernd39

Die Anzahl der Drohneneinsätze ist nach Obama in noch deutlicherer Höhe gestiegen - also unter Trump.

Und Obama wollte mehr als was er gegen die NRA erreichen konnte. Derzeit ist es Trump und seine Republikanischen Kollegen, die die Verabschiedung eines Gesetzes zur Überprüfung der Käufer verhindern. Warum wohl?

10:49 von Barbarossa 2

«Und warum? Weil er seinem Land und der Welt zeigt, was für eine Macht die USA geworden ist. Noch nie wurden so viele Embargos verhängt.»

Der neue Qualitätsmaß für gelungene Politik:

So viele Embargos verhängen, wie eben möglich. Das bringt's …

Drei Ecken, ein Elfer …

Hier werden ausschliesslich

Hier werden ausschliesslich Aussagen von demokratischen Abgeordneten zitiert, ob die die Mehrheit hinter sich haben wage ich zu bezweifeln.

Solche Schlagzeilen sollen natürlich die Meinung der Leser beeinflussen und das wird leider damit erreicht.

Man muss kein Trump-Fan sein um sich eine neutrale Berichterstattung zu wünschen.

Trump wurde NICHT in El Paso gewählt @KarlderKühne

"Trump wurde auch in El Paso gewählt.

Schon in seinem Wahlkampf sprach er von der zu bauenden Mauer, bezeichnete Mexikaner pauschal als minderwertig. Jeder Wähler wußte das und trotzdem wurde er gewählt.
Da kann ich mir nicht vorstellen, das sich die Einstellung zu Trump so gedreht haben sollte"

Nein. Trump erhielt in El Paso nur 25,9% der Stimmen, Cliton ungefähr 60%.
Er wurde also dort NICHT gewählt

Da ist der Herr Trump selbst

Da ist der Herr Trump selbst schuld. Seine rechte Gesinnung, und die wird er nicht abstreiten können, spaltet das Volk.
Ferner bietet er keinerlei Alternativen, letztendlich die US Amerikaner vin den Besitz kriegerische Waffen abzubringen. Er ist und bleibt ein Präsident fürs rechte Volk und ein Abhängiger der NRA.soll das Demokratie sein wenn sich Minderheiten wie die Industrie und Wirtschaft sowie die kapitalistische Elite kaufen können.
Wenn Eltern ihre 6 jährigen Kinder an halbautomatischen Waffen ausbilden sehe ich es als Bildungsdefizit, besonders wenn sie ein Präsident darin bestärkt.
Ich schätze unsre gute alte Welt, sicherlich kann viel passieren, aber was in den USA jährlich passiert das ist einfach nur menschliche Verrohung und Dummheit.

10:49 von Barbarossa 2

Die Wirtschaft in den USA "steigt" also aufgrund der Trumpschen Strafzölle?
Dass diese Strafzölle aber von den Importeuren an die Verbraucher in den USA weiter gegeben werden indem die Preise steigen kann ja wohl nicht zum Wirtschaftsvolumen beitragen.
Trump zeigt der Welt was für eine Macht die USA geworden sind?
Diese von ihnen gepriesene Macht ist keine Macht sondern lediglich Erpressung und Lügen. Der Tag wird kommen an dem Trump
an sich selbst scheitert.

11:19, KarlderKühne

>>Trump wurde auch in El Paso gewählt.
Schon in seinem Wahlkampf sprach er von der zu bauenden Mauer, bezeichnete Mexikaner pauschal als minderwertig. Jeder Wähler wußte das und trotzdem wurde er gewählt.
Da kann ich mir nicht vorstellen, das sich die Einstellung zu Trump so gedreht haben sollte.<<

Die Einwohner von El Paso sind mehrheitlich mexikanischstämmig. Unter mexikanischstämmigen Menschen gibt es sehr viele, die republikanisch wählen.

Oder besser gesagt, gab es.

Trump verprellt gerade einen durchaus relevanten Teil der republikanischen Wählerschaft.

@Leseratte 28

Vielleicht, weil Frau Merkel nicht jeden Tag in neue Fettnäpfchen tritt. Vielleicht aber auch weil Frau Merkel den amerikanischen Bürgern
nicht so bekannt sein dürfte, da diesen ja oft nicht einmal bekannt ist, wo Deutschland
auf der Weltkarte liegt.

@magslamenas u.a.

da zeigt sich mal wieder wie mit falschen Zahlen und manipulierten Statistiken alternative Fakten geschaffen werden

11:19, AxelSiegler

>>Im übrigen war der Ohio-Täter ein linker Sozialist und Anhänger von Elizabeth Warren<<

Anhänger von Elizabeth Warren?

Er war doch Frauenfeind. Wie passt das denn zusammen?

Außerdem hat er seine eigene Schwester erschossen. Ist das unter linken Sozialisten üblich?

@AxelSiegler

Das Sie „Linke“ nicht mögen ist nicht zu übersehen. Das Ihnen aber nicht auch der Gedanke kommt, ein hetzender Präsident dessen Gedanken im Amokmanifest vom Täter auch noch wiederholt werden, könnte vielleicht diese Tat beflügelt haben, kann ich mir nicht ernsthaft vorstellen. Und dass es die Republikaner sind, die sich gegen ernsthafte Verschärfung der US Waffengesetze stemmen und Amokläufe mit Kriegswaffen dadurch zumindest nicht erschweren ist halt einfach Fakt.

Zwei Demokraten .....

....und eine nicht näher benannte "Bevölkerung", das sind natürlich handfeste Fakten!

Ich sehe nur (z.B. bei Rasmussen), dass die Werte von Trump seitdem sogar leicht verbessert wurden.

Zur Erinnerung: Christchurch, Orlando, Utoya....alles unter linken Regierungen passiert. Vielleicht ist es doch eher das tägliche Erleben der Massenmigration? Ich wurde z.B. seit der "Flüchtlingswelle"2 Mal ausgeraubt. Ich brauche keinen Trump und keine AfD, um zu erkennnen, dass hier was schief läuft. Natürlich würde ich nicht zur Waffe greifen, klar, aber die Tatsachen sind nun mal die Tatsachen und die Kriminalstatistiken (z.B in Baltimore) sprechen auch eine klare Sprache.

Trump hat sich immer schon klar gegen jeden Amoklauf positioniert und er ist für die Sicherheitskräfte aktiv, mehr kann er nicht machen in einer von Drogen und Antidepressiva zerfressenen Gesellschaft.

@Leseratte28 - 11:17

"Und noch ein sachlicher Hinweis:
es handelt sich immerhin um den demokratisch gewählten Präsidenten [Trump] und nicht um irgend eine Person, die sich ggfs. an die Macht geputscht hat."

Ich denke, das werden die meisten in diesem Forum schon wissen.

"warum müssen wir tagtäglich zu allen Aktionen des US-Präsidenten unseren Kommentar (unseren Senf) dazugeben.
Haben wir nicht genug Probleme im eigenen Lande?"

Eigentlich hat jedes Land dieser Erde seine Probleme - aber nicht alle so einen demokratisch gewählten Antidemokraten zum Präsidenten.

"Ich war gerade mal wieder in USA. Da wird nicht jeden Tag über jeden Schritt von Fr. Merkel berichtet."

Unsere Freunde sind diese Woche von ihrer Finnland-Tour zurück gekommen. Da wurde in den Medien auch nicht über Frau Merkel berichtet - aber Dayton, El Paso und Trump waren da ebenfalls Thema.
Können Sie sich das erklären?

@andererseits

Zitat :" Wie Sie darauf kommen, dass es sich um die Tat eines Linksextremen handelt, bleibt wohl Ihr Geheimnis. "

Vielleicht weil es stimmt , es wird jedenfalls von amerikanischen Medien berichtet .
Siehe dazu auch den Artikel in der Welt .

@ qpq27, um 10:17

Da haben Sie aber mal Recht.
Zudem hat sich Trump ja seit seiner Wahl überhaupt nicht verändert - er war schon immer so. Die Mehrheit liebt ihn halt...
(*Ironie off*)

11:17 von Leseratte28

Ein demokratisch gewählter Präsident, der sich so wie Trump gebärdet ist kein demokratisch handelnder Präsident.
Demokratisch gewählt heisst nicht zwangsläufig, dass ein solcher Präsident
einen Persilschein für seine (in diesem Fall katastrophale) Politik bekommt.

11:16, andererseits

>>@ 10:38 derdickewisser
Der Täter von Dayton hat vor der Tat den Wunsch geäußert, ein solches Schusswaffenmassaker zu begehen; er litt nach bisherigen Erkenntnissen unter einer bipolaren Persönlichkeitsstörung. Wie Sie darauf kommen, dass es sich um die Tat eines Linksextremen handelt, bleibt wohl Ihr Geheimnis.<<

Nein, das ist kein Geheimnis.

Es ist einfach eine große Freude für einen Rechten, wenn ein Massenmörder auch nur entfernt im Geruch des Linksextremismus steht.

Auch wenn, wie im vorliegenden Fall, der Täter, um es mal vorsichtig auszudrücken, sehr atypisch für einen Linksextremen ist.

Aber da rechte Kreise vom Linksextremismus keinerlei Ahnung haben und den Begriff nur als Schlagwort benutzen, freuen sie sich.

rer Truman Welt

Da Trump es wohl gar nicht verstehen können wird, daß er nicht wikommem sein sollte, hoffe ich, daß seine Berater ihn davon abhalten können, zu diesen beiden Tatorten zu reisen. Wenn jemand wie er so viel Haß in die Welt pustet und ausschließlich spaltet - anders kann er gar nicht -, der sollte solche Orte zu dieser Zeit meiden. Ich würde es jedoch an seiner Stelle auch gar nicht riskieren. Der Haß den er sät wird sich auch gegen ihn richten können. Er darf nie ausschließen, daß solch ein Schütze wie in El Paso sich auch einmal ein anderes Ziel aussucht.

11:39, qpqr27

>>gerade in Texas und Ohio...
sind Trump-Themen absolute Mehrheitthemen - er wird deshalb dort auch sehr willkommen sein.<<

In El Paso County, dem Landkreis, in dem die Stadt El Paso liegt, hat Trump knapp 26% der Stimmen erhalten.

Mehr als 70% der Einwohner der Stadt sind mexikanischstämmig.

Ja, Sie haben Recht. Trumpthemen sind dort absolute Mehrheitsthemen.

Das heißt aber nicht, daß er dort willkommen wäre.

make sense 10.47

Verstehe ich das richtig?
Die Massaker werden von Linken arrangiert, um Propaganda gegen Trump anzuheizen?
Alternative Fakten
Wie kann ein Mensch so verbohrt sein?

Alle nicht willkommen ...

... Der Präsident sagt die Mexicaner wären nicht willkommen. .... Die Demokraten sagen der Präsident wäre nicht willkommen.
.
Wäre es da nicht besser alle würden gehen?

10:17 von qpqr27

warum sollte ein amerikanischer Präsident....

der die Wahl in beiden Städten haushoch gewonnen hat dort von der Mehrheit nicht willkommen sein ?
///
*
*
Weil scheinbar überall die unterlegenen "Demokraten" entscheiden, was das Volk zu glauben hat?
*
Aber die wissen ja als Unterlegene auch wer als Einziger spaltet.

"Der Täter von Dayton hat mit

"Der Täter von Dayton hat mit "linksradikal" nichts zu tun;"
Der Taeter war ein Linksradikaler, der zufaellig auch "bipolare Stoerungen" hatte. Gewaltphantasien sind bei Linksradikalen nichts ungewoehnliches, man braucht sich nur Staedte nach G20 Gipfeln anzuschauen.

recht habne sie und sie habne es gut erkannt

@Am 07. August 2019 um 10:31 von Der Nachfrager
immer das Gleiche

unsere medien hier veröffentlichen meinungen von 85% die gegen trump sind aber die mehrheit villeicht die so wie trump und poutin denkt wird hier nicht veröffentlicht. angeblich wegen rassitischen oder rechtsgrouppiertes denken, was aber nicht war ist.

die heutige welt darf nur nachplappern was für medien gut ist.

nicht trump oder poutin ist für all das was passiett verantwortlich aber man muss hier öffentlich medien mit zur verantwortung ziehen die eine intelligente und offene diskussion aller meinungen ausgrenzt.

fühle mich nicht mehr demokratisch vertreten sondern in einer art von wortpolizei die gewisse meinungen oder wörter nicht mehr erlauben.

trump ist zur keinsten zeit für das massaker verantwortlich und auch nicht der freie waffenkauf.

hier spielen ganz andere grössen die die wahre demokratie abschaffen wollen mit verboten und kontrollen.

das macht mir angst!

@deutlich, Re andererseits

"@andererseits 11.16

es macht es für kein Opfer oder die Angehörigen besser, wenn Sie die Erkenntnisse der US-Medien und Behörden abstreiten, dass der Täter von Dayton ein Linker und Trump-Hasser war. Oder hat man auf der Couch in München besseren Einblick?"

Anscheinend. Denn Sie haben offenbar noch nicht realisiert, dass der Ohio-Täter zwar links und Trump-Gegner war, dass das aber nach aktuellem Stand nichts mit seiner Tat zu tun hatte.

Im Gegensatz zum El-Paso-Täter.

Das wurde allerdings schon oft genug gesagt, so dass ich mich fragen muss, ob Sie diesen Unterschied möglicherweise absichtlich ausblenden.

11:44, Himene

Ich halte es für eine Unsitte, hier Kommentare wortgleich mehrfach zu posten.

Ich habe Ihnen gestern schon auf diesen Kommentar geantwortet, und zwar um 15:14 im Thread zur Meldung "Was hat sich seit dem Parkland-Attentat getan?". Deswegen erspare ich mir heute eine Antwort.

Sollte man nicht vielleicht eher schreiben:

Trump ist bei den Demokratischen Politikern der Region nicht willkommen, weil die das als schlecht für ihren Wahlkampf ansehen?
Ich habe bis jetzt wenigstens nur Stimmen von denen gehört, keine aus der Bevölkerung.

Der Brandstifter

besichtigt den Erfolg seiner gezielten Kampagnen und versucht zu erklären, wie sehr er die enstehenden Ergebnisse verabscheut.
Einfach obszön!
Nicht nur in El Paso ist er und seine komplette politische Entourage sowas von "nicht willkommen"!!

@Man muss kein Trump-Fan sein ... 12:05 hofer anfreas

"um sich eine neutrale Berichterstattung zu wünschen."

Was ist bitte schön bei Rassismus neutral?
Oder bei öffentlicher Menschenverachtung?

Entweder man steht dazu und jammert nicht,
oder man betreibt das Spiel derjenigen,
die dann mal wieder 'auf die Jagd' gehen.

Trump der (Schein)heilige

Es ist hier im Forum und bei den amerikanischen Strafverfolgungs-, Heimatschutz- und Einreisebehörden einschlägig bekannt, dass ich nicht gerade zu den Bewundereren von Herrn Trump zähle.
Aber wundert es, dass der nachweislich lügenreichste Präsident der US-Geschichte, der am laufenden Band frauen- und ausländerfeindliche Auslässe in die Welt verbreitet, in El Paso nicht eben willkommen ist? Wieso besucht Trump eine Stadt, deren Bewohner aufgrund der Herkunft in seinen Augen überwiegend minderwertig sind? Könnte am Ende ausschließlich Wahlkampfkalkül dahinterstecken?
Fragen über Fragen.

Leseratte28, 11:17

warum müssen wir tagtäglich zu allen Aktionen des US-Präsidenten unseren Kommentar (unseren Senf) dazugeben.

Weshalb stellen Sie diese Frage (leider ohne Fragezeichen), obwohl Sie selbst kommentieren?

Der Täter in Dayton war

mit aller Wahrscheinlichkeit ein Linksextremist, welcher laut einem Bericht des Nachrichtensenders CNN auf Twitter aktiv war und dort linksextreme Tweets teilte, in denen auch zur Unterstützung der Antifa aufgerufen wurde. Demzufolge bekannte Betts auch seine Sympathie für die demokratische Präsidentschaftskandidatin Elizabeth Warren.

In der Presse war weiter zu lesen:
"Die Antifa-Milizorganisation „Socialist Rifle Association“ interagierte demnach vergangenen Dezember mit dem späteren Schützen auf Twitter und klärte ihn unter anderem über Schnellfeuerkolben auf, die Präsident Trump per präsidentiellen Erlaß im selben Monat verboten hatte."

Warum will man Trump nun dort nicht haben? Könnte es sein, dass er auf die Linksradikalen in diesem Fall Bezug nehmen könnte? Das könnte die Demokraten sehr verärgern.

Dennoch ist es US-Gebiet, von dem man Trump als Präsident nicht fern halten darf und kann, nur weil die Fakten, die sich abzeichnen, einem nicht passen.

@Himene

eines muss man ihnen lassen, sie sind unermüdlich. leider, ja leider, gehen sie der Trump-propaganda auf den leim und setzen mit ihrer unermüdlichkeit immer und immer wieder auf "das falsche pferd".

@AxelSiegler

Dass es sich um einen linksextremen Täter gehandelt haben soll, konnte ich noch nicht nachvollziehen.

Über die Opfer redet niemand, sagen Sie? Nun, Sie stellen darin keine Ausnahme dar.

Da, wo ich herkomme, bezeichnet man so etwas als "Heuchelei".

Irgendwie interessant:

der rassistische, also rechtsradikale Täter von El Paso, ist einfach ein rassistischer, rechtsradikaler Täter.
Der genauso kriminelle und brutale, aber linksradikale Täter von Dayton, ist ein psychisch labiler Mensch, vielleicht mit einer möglichen bipolaren Störung - diagnostiziert von seiner Exfreundin...
Sehe ich da irgendwie eine Tendenz in der Berichterstattung?

@fataland 12.24

Ich bewundere Ihr argumentatives Niveau. Da waren Sie aber früher mal anspruchsvoller.

12:24 von fathaland slim

der Täter, um es mal vorsichtig auszudrücken, sehr atypisch für einen Linksextremen ist.
.
wie verhält sich denn ein typischer Linksextremer
wie Pol Pot oder wie Bader, Raspe, Ensslin, um im Land zu bleiben ?
vielleicht auch wie ein Horst Mahler der Wanderer der Welten

@fathaland

Wie kommen Sie eigentlich immer darauf dass jeder der auf Verbrechen linker hinweist automatisch ein Rechter ist ?
Lassen Sie nur ihre ideologisch bedingte Wahrheit gelten , alles andere muss rechts sein ?

12:14 von qpqr27

"da zeigt sich mal wieder wie mit falschen Zahlen und manipulierten Statistiken alternative Fakten geschaffen werden"

Na, dann bringen Sie doch mal "Ihre" Zahlen.
Ich warte und bin gespannt.

12:14, qpqr27

>>@magslamenas u.a.
da zeigt sich mal wieder wie mit falschen Zahlen und manipulierten Statistiken alternative Fakten geschaffen werden<<

Die Foristin/der Forist "magslamenas" hat das Wahlergebnis der letzten Präsidentschaftswahl für El Paso County gepostet. Wenn Sie meinen, daß es nicht stimmen würde, dann posten Sie doch bitte das Ihrer Ansicht nach richtige Ergebnis für El Paso County, zusammen mit Ihrer Quelle.

Ansonsten muss man Ihren Kommentar als Trollerei bezeichnen.

Pressley49, 12:14

Vielleicht aber auch weil Frau Merkel den amerikanischen Bürgern nicht so bekannt sein dürfte, da diesen ja oft nicht einmal bekannt ist, wo Deutschland auf der Weltkarte liegt.

Doch, in Bayern! ;)

10:13 von andererseits

"Wir lassen gefährliche Kriminelle in unser Land",
.
dabei haben wir mit den Kriminellen im eigenen Land ärger genug
oder wie meinen sie das ?

12:27 von Meinung zu unse...

Er darf nie ausschließen, daß solch ein Schütze wie in El Paso sich auch einmal ein anderes Ziel aussucht.
.
möglich
das bekam der Kennedy mit und auch der Reagan
also nicht außergewöhnliches in diesem Land

Meinung zu unserer Truman Welt

Der Haß den er sät wird sich auch gegen ihn richten können. Er darf nie ausschließen, daß solch ein Schütze wie in El Paso sich auch einmal ein anderes Ziel aussucht.

Ich hätte jetzt fast geschrieben "das wäre schon lange fällig" - mache ich aber nicht, da es ja als Hate-Speech ausgelegt und von der Moderation nicht freigeschaltet werden könnte.

12:24 von fathaland slim 11:16, andererseits

Deshalb ist es ja geradezu ein Glück für uns alle hier, daß ihr beiden aber auch wirklich alles wisst, und uns daran immer teilhaben lasst! Danke dafür

qpqr27, 10:17

warum sollte ein amerikanischer Präsident....der die Wahl in beiden Städten haushoch gewonnen hat dort von der Mehrheit nicht willkommen sein ?

Keine 26% der Stimmen in El Paso, also weit weniger als die Hälfte der Stimmen die Clinton gewonnen hat, bedeuten für Sie also haushoch gewonnen.
Das wirft ein deutliches Bild auf den Wahrheitsgehalt Ihrer sonstigen Beiträge.

12:05, hofer andreas

>>Hier werden ausschliesslich Aussagen von demokratischen Abgeordneten zitiert, ob die die Mehrheit hinter sich haben wage ich zu bezweifeln.

Solche Schlagzeilen sollen natürlich die Meinung der Leser beeinflussen und das wird leider damit erreicht.

Man muss kein Trump-Fan sein um sich eine neutrale Berichterstattung zu wünschen.<<

Doch, man muss Trumpfan sein, um sich eine in Ihrem Sinne neutrale Berichterstattung zu wünschen.

Trump hat in El Paso mal gerade knapp 26% der Stimmen bekommen.

Über 70% der Einwohner dort sind mexikanischstämmig.

Sie glauben wirklich, daß Trump dort heute populärer sein könnte als bei seiner Wahl?

11:37 deutlich

Sie stellen etwas als"Erkenntnis" dar, was keine ist. Aber es braucht im Umfeld sicher Meldungen nur ein einziges mal der Begriff "Linksextrem" aufzutauchen, dann schnappen bestimmte Leute fest darauf ein und hören auf, sich differenziert zu informieren.
Im übrigen sitze ich nicht in München auf der Couch; und selbst wenn, täte das nichts zur Sache, wie Sie wissen.

@qpqr27

Sie behaupten, Trump hätte in El Paso "haushoch" gewonnen. Daraufhin werden Ihnen die Wahlergebnisse präsentiert, die Ihrer Behauptung haushoch widersprechen. Nun kommen Sie mit "falschen Zahlen" und "manipulierten Statistiken" und "alternativen Fakten". Meinen Sie nicht, dass es nun an der Zeit wäre, uns Ihre "richtigen Zahlen" zu offenbaren? Ich zum Beispiel wäre sehr interessiert zu erfahren, auf welche Zahlen Sie Ihre Aussagen stützen.

@Nein, das ist kein Geheimnis. 12:24 von fs zu @@10:38

Erstens das und zweitens falsch, egal was die Welt angeblich geschrieben hat.

Selbst Fox-News kommt nicht auf so eine abstruse Idee.
https://www.foxnews.com/us/dayton-ohio-shooting-suspect-hit-list

Die zelebrieren dann eher das Narrativ des Psychos, 'der dem Todeskult frönte'
und Listen schulischer 'Vergewaltigungkandidatinnen' führte.

Oder lenkt einfach mit Fake-News ab, wie die Präsidententochter Ivanka.
https://www.stern.de/politik/ausland/ivanka-trump-twittert-ueber-ein-ver...
kurz: https://is.gd/4RqvLr

Trump soll ruhig nach El Paso gehen.....

..... dort darf er weinende Mütter erschossener Kinder trösten, bigotte Twitter Statements absetzen, dem Hass, den er selbst in die Welt setzte, die blanke Brust bieten. So dicht kann der Polizeikordon überhaupt nicht sein, so zahlreich die gekauften Applaudierenden....., dass Trump in El Paso ungeschoren davonkommt.

11:17 von Leseratte28

warum müssen wir tagtäglich zu allen Aktionen des US-Präsidenten unseren Kommentar (unseren Senf) dazugeben.
.
weil das unserem Naturell entspricht
wir die Oberlehrer der Welt

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