Kommentare

Und wieder passiert nichts.

Erst wird vollmündig getönt und dann ist erstmal Ruhe bis zum nächsten Amoklauf. Was manche US Medien aber wieder auf altbekanntes Terrain führt. Videospiele, Musik und/oder Atheismus sind verantwortlich, einfach nur lachhaft. Lieber altbekannte ( aber falsche) Ursachen aufzählen anstatt sich mit den echten Probleme/ Ursachen zu befassen. Ansonsten müsste man ja umdenken.

Lasche Waffenpolitik

Schusswaffen sind Teil amerikanischer Kultur.

Insofern muss das Land auch damit leben, dass durch innerstaatliche Schusswaffen mehr Leute umkommen als durch Kriege der Vergangenheit mit amerikanischer Beteiligung.

Politisch sind Waffenfreunde in den USA gut repräsentiert, viel stärker als die Waffengegner.

Es ist ein Risiko, das man eingeht, wenn man in die USA geht.

Die Stimmung wäre nicht so aufgehitzt

...wenn man Trump nicht ständig das Wort im Mund umdrehen und Wahnvostellung heraufbeschwören zu versuchen würde.

Da heißt es bei unaufmerksamen Gelegenheitsinteressierten, Trump habe Mexikaner als “Vergewaltiger” bezeichnet, Nichtweiße in die “Heimat” zurückschicken oder den Wahlkreis eines schwarzen für “mit Ratten befallen” befunden.

Solche, bei den Linken und Rechten hassschürenden Sichtweisen wären nicht so verbreitet, wenn ehrlich gesagt würde, dass Trump mahnte “manche die illegal über die Grenze kommen sind Vergewaltiger” - wahr -, dass er der linksradikalen Politikerin, die internationale Beziehungen studierte und für NGOs arbeitete sagte sie solle doch “in das Land gehen aus dem sie abstammt, es dort besser machen und uns dann hier zeigen wie es richtig geht” - warum nicht - oder der schwarze Bürgermeister des gefährlichsten Bezirks in den Mittelstaaten sich besser vor Ort um die Belange seiner Wähler kümmern soll, anstatt in Washington dauerhaft gegen Trump einzustimmen!

Nichts entscheidendes passiert.

Was am 'Klammergriff' der NRA liegt, die den armen, armen Kongress nicht entscheidend handeln lässt.
Es wäre schön, wenn auch die Journalisten endlich mal Klartext reden würden, anstatt so ein Geschwafel zu zitieren: Das nennt sich KORRUPTION.
Da fließen Gelder von Unternehmen (die NRA vertritt längst die Waffenproduzenten, und nicht mehr die Waffenbesitzer!) an Politiker, und politische Entscheidungen werden im Sinne der Unternehmen getroffen.
Spenden von Unternehmen an Kandidaten/Parteien sind grundsätzlich als Investitionen zu begreifen, ist mit diesen ja die Drohung verbunden, nächstes mal jemand anderem das Geld zu geben.

Es gibt aber eine kleine Hoffnung: In den USA kann man sich auch des Mordes mitschuldig machen, wenn man dem Mörder sein Auto leiht. Wollen wir hoffen, dass alle Politiker, die von der Waffenlobby Geld genommen haben, für viel-millionenfachen Mord exekutiert werden.

255 Massenschießereien in 216 Tagen ...

... sollten für alle ein Augenöffner sein.

Alle, die inzwischen auch hier in Deutschland immer wieder fordern: "Ich muss doch mich, mein Haus und meine Familie verteidigen können – und wenn's sein muss auch mit einer Waffe!", sollten am Beispiel Amerika deutlichst sehen, was dabei herauskommt.

Das kann keiner wirklich wollen.

Was hilft es, eine Flut von

Was hilft es, eine Flut von Gesetzen für den Ladenverkauf von Waffen zu verabschieden? Wer will denn kontrollieren, an wen ein akzeptierter Käufer z. B. eine Waffe weitergibt bzw. verhökert?
Dies in einem Land, in dem sich die Waffenlobby schon gezielt an Kinder wendet - und es rosa Gewehre für kleine Mädchen gibt, perverser geht's ja nicht.
Das erste wäre doch wohl, den Verkauf von Sturmgewehren zu verbieten - niemand braucht so etwas zur Selbstverteidigung. Und wieso haben Supermärkte eine Waffenabteilung? Für den beiläufigen Verkauf eines Tötungsinstruments?
Aber mit einem Präsidenten, der sich ein paar human klingende Lippenbekenntnisse abringt, gleichzeitig aber Hass und Paranoia bei seiner Wahlklientel geradezu züchtet und noch dazu auf der Weltbühne selbst Aggressivität und Aufrüstung vorlebt, wird es noch schwerer, im Land etwas zu verändern.

Es hat sich nichts getan und es wird sich nichts tun.

USA eben.
Hat Michael Francis Moore nicht bereits vor langen Jahren die Zustände zwischen USA und Kanada in einer seiner Dokumentationen vergliechen?

Waffen sind in beiden Ländern zugänglich, aber in Kanada redet man über soziale Absicherung während in den USA Paranoia herrscht und jeder auf sich selbst gestellt ist. Entsprechend Viele leben auf der Straße oder in Wohnwagen.

Schade

Während ich den Forumsmoderatoren ein großes Lob für die hiesige Debattenkultur aussprechen sollte, ist es bei den Autoren der US-Artikel umgekehrt.

Abgesehen von dem unnötigen Kommentar gestern, der alles in einen Topf wirft, wird auf die 200er-Zahl Bezug genommen - trotz des Faktenchecks: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ausland/mass-shootings-usa-101.html

Ich habe familiäre Beziehungen in die USA und lese arbeitsbedingt täglich US-Nachrichten; was davon hier übrig bleibt, ist entweder mangelnden Englischkenntnissen geschuldet oder einseitigen Berichten, auf die sich bezogen wird. Hier ist das DOJ:
https://www.bjs.gov/content/pub/pdf/suficspi16.pdf

Lese sich bitte jeder mal auf der ersten Seite durch, wie viele Kriminelle tatsächlich Waffen gekauft haben. Sonst erkläre ich das gerne. Im Bericht davon kein Wort. (Und auch 2011 waren Faustfeuerwaffen die beliebtesten.)

Kurzum: Die Situation in den USA aus deutscher Sicht zu kommentieren ist wenig sinnvoll.

Glücklicherweise hat sich nichts getan ...

... kein Aktionistisches Getue dieser Welt hätte diesen Anschlag verhindern können. Auch wenn in Europa das natürlich niemanden interessiert hätte.
.
Wer einen Anschlag verüben möchte findet die notwendigen Mittel. Ob das nun ein LKW ist oder die Mischanleitung für Sprengstoff aus dem Internet.
.

09:37 von Tralafit - Kultur?

In den 70er war das Rauchen auch Teil der westlichen Kultur.
Und heute hat es sich geändert. Das war nicht einfach und hat etwas damit zu tun, das die verkaufende Industrie nicht mehr in der Form Menschen manipulieren durfte, nachdem der politische Wille sich geändert hatte. Dies war nicht kurzfristig möglich, sondern hat Zeit gedauert.
Ich gehe davon aus, das dies auch beim Thema Waffen (und dem Umgang damit) selbst in den USA möglich ist.
Mir ist dabei durchaus bewusst, dass in der Geschichte der USA das Recht des persönlichen Waffenbesitzes ein immensen Stellenwert hat.
Aber warum es heute wichtig sein soll automatische Waffen besitzen zu können, hat sich mir (außer einem illegitimen Bedürfnis der Hersteller einen zusätzlichen Markt zu schaffen) noch nie erschlossen.

Was hat sich getan?

Naja 2017 ist zum ersten mal seit einer langen Zeit die Zahl der Schussopfer nicht gestiegen.

2018 ist die Zahl der Schussopfer sogar um knapp 10%

Habe ich den Artikel nicht richtig gelesen oder sind diese schon ein bisschen interessanten Falten der natürliche Auslese zum Opfer gefallen?

Kann man das eigentlich Trump zurechnen? Neeeein, aber die jüngsten Massenmorde, die schon.

@ Tada

Ja da haben sie Recht, der Film passt leider immer noch 1:1.
Der abgehängte Teil der Bevölkerung sieht sich von allen attackiert und will sich wehren, vor allem gegen Menschen die anders sind. Das trifft vor allem Menschen die in etwa der gleichen gesellschaftlichen Schicht angehören. Also anstatt zusammen für ein besseres miteinander zu arbeiten, bekriegt man sich lieber selbst. Eine soziale Absicherung wäre ja Kommunismus ( leider scheinen viele US Amerikaner den Unterschied nicht zu kennen).

Thoughts and prayers ist der

Thoughts and prayers ist der auro-reply in den USA bei Schießereien.
Damit denken die meisten Politiker alles Nötige wäre getan, und es geht nach ein paar Tagen zur Tagesordnung über.
Wie verblendet und weltfremd muss man sein

10:09 von geselliger misa...

Super Begründung

Jemand hat eine Gewalttat vor und wenn er das wirklich will, dann findet er schon eine Möglichkeit, also machen wir es ihm nicht so schwer.

Mit der Begründung könnten sie auch vor jeder Bank einen Automaten mit einem Set aus Waffe, einem Vordruck mit "Packen sie alles Geld ein", einer Tasche für das zu raubende Geld und einer Sturmhaube verkaufen.

Das wäre bestimmt ein super Geschäftsmodell.

- Ironie, Sarkasmus aus -

@geselliger Misanthrop - geschmacklos

Zitat: „Glücklicherweise hat sich nichts getan ...
... kein Aktionistisches Getue dieser Welt hätte diesen Anschlag verhindern können“

Wenn man nicht wüsste, dass Ihre Beiträge grundsätzlich nur der Provokation dienen, könnte man Ihnen Geschmacklosigkeit unterstellen, angesichts der beinahe unzähligen Opfer von Schusswaffen!

Was haben LKWs oder illegale Sprengstoffanleitungen mit völlig frei verkäuflichen Tötungswerkzeugen zu tun?

PS: ein „geselliger Misanthrop“ ist semantisch gesehen vergleichbar mit einem „patriotischen Staatsfeind“

... schreiben Sie hier in eigenem Namen oder im Auftrag? ...

Die USA haben ein grundsätzliches Problem

mit der Wahrheit, Rassismus und mit Waffen.
Meines Erachtens kommt das von den beiden "Ursünden" der USA, Sklaverei und Ausrottung der Urbevölkerung.
Zur Ausrottung: in Südamerika wurde zwar ausgebeutet, aber auch systematisch und erfolgreich christianisiert. Die Siedler in Nordamerika haben von Anfang an die Verdrängung und Ausrottung der Urbevölkerung verfolgt, Missionarisierungsbemühungen erfolgten z.B. nicht systematisch. Die "Wilden" wurden absichtlich wild gelassen und dadurch entmenschlicht und zu einem leichten Objekt der Verfolgung. Begründet wurde diese damit, dass die Weißen christlich und damit moralisch höherstehend waren und die "Wilden" sich nicht bekehren ließen. Bei den Mormonen gipfelt das darin, dass Jesus auch den Indianern erschienen wäre, diese seine Botschaft jedoch ablehnten. Das Waffenrecht war ebenfalls mittel zu diesem Zweck. Leider ist nicht mehr Kommentar möglich. Waffen, Wahrheit und Rassismus hängen bei der Sklaverei genauso zusammen.

Polizisten und Soldaten

Polizisten und Soldaten können gar keine Massenmorde begehen, deswegen ist es zielführend, ihnen das Tragen von Waffen vorzubehalten.

Das Fordern von Waffenverboten zeugt vom selben Glauben an die gute, philanthrope Obrigkeit, wie die Forderung nach einem "starken Mann", einem Führer.

@ geselliger misa

Natürlich findet man einen weg aber das ist schwerer und in Teilen auffälliger. Und doch etwas hätte es verhindern können, wenn man endlich ein bisschen Menschenverstand und Empathie vermitteln könnte. Wenn sich die Menschen endlich freuen das die Politik sie versteht und unterstützt. Stattdessen wird von beiden Seiten gespalten und Öl ins Feuer gekippt. So lassen sich die Menschen besser lenken und kommen vielleicht nicht auf die Idee mal ein paar sehr wichtige Fragen zu stellen. Nicht einmal das waffengesetz ist das eigentliche Problem sondern die Einstellung.

@geselliger-Misanthrop

Zitat: „Wer einen Anschlag verüben möchte findet die notwendigen Mittel. Ob das nun ein LKW ist oder die Mischanleitung für Sprengstoff aus dem Internet.“

Menschenfeinde (Misanthropen) finden immer Mittel und Wege, anderen Menschen zu schaden - oder Gründe, warum man offenkundige Gefahren (Waffen, Klimaschädigung, Atomenergie, etc.) besser NICHT abwehren sollte - oder Scheinargumente, dass das eh nix bringt ...

... um so wichtiger, dass man die übrige Bevölkerung davor schützt - nach bestem Ermessen!

Die komplette Abschaffung von Schusswaffen in privater Hand - die zu nichts gut sind, außer zum Töten oder Töten üben - wäre eine deutliche Gefahrenabwehr!

... wenn man dagegen ist, hat man Gründe, nicht wahr? ...

Nichts hat sich getan

Nichts hat sich getan, außer dass es mehr Waffen gibt.
-
Im übrigen ist es erwiesen, dass strenge Waffenregelungen (besser bekannt als Waffenverbote unter den 2nd Amendment-Anbetern, die die 2nd Amendment nie komplett gelesen haben) helfen.
Australien hat es der Welt gezeigt. Das Land hat auch gezeigt, wie man Kriegswaffen aus dem Verkehr zieht.
Ist es hiundertprozentiger Schutz? Nein, aber es reduziert die Gefahr ganz erheblich.

09:51, Himene

>>Solche, bei den Linken und Rechten hassschürenden Sichtweisen wären nicht so verbreitet, wenn ehrlich gesagt würde, dass Trump mahnte “manche die illegal über die Grenze kommen sind Vergewaltiger” - wahr -, dass er der linksradikalen Politikerin, die internationale Beziehungen studierte und für NGOs arbeitete sagte sie solle doch “in das Land gehen aus dem sie abstammt, es dort besser machen und uns dann hier zeigen wie es richtig geht” - warum nicht - oder der schwarze Bürgermeister des gefährlichsten Bezirks in den Mittelstaaten sich besser vor Ort um die Belange seiner Wähler kümmern soll, anstatt in Washington dauerhaft gegen Trump einzustimmen!<<

Der schwarze Bürgermeister ist ein Kongressabgeordneter. Trump hat nicht von "manchen" geredet, und er hat vier weibliche, nichtweiße Kongressabgeordnete aufgefordert, in ihr angebliches Heimatland zurückzukehren.

Um mal Trumps Ausdruck zu verwenden: Sie verbreiten Fake News.

Waffengewalt in den USA

Waffengewalt in den USA fordert jährlich mehr Leben, als 9/11.
Wenn wir betrachten, was alles nach 9/11 in Bewegung gesetzt wurde:
- Das Geld was für Kriege ausgegeben wurde
- Die Grundrechte, die eingeschränkt wurden
- Die Befugnisse, die der Staat erhalten hat
Dann wird klar, dass es nicht an Geld oder Regelungskraft mangelt, sondern am Willen derer die für ihr Abstimmungsverhalten bezahlt werden.

10:09 von geselliger misa...

"Glücklicherweise hat sich nichts getan..."? Dass jedes Jahr Hunderte von Menschen durch Waffengewalt (nicht nur in den USA) zu Tode kommen, sollte sich aber ändern. Da finde ich kein Glück dabei.

"kein Aktionistisches Getue dieser Welt hätte diesen Anschlag verhindern können". Aber auch kein Gesetz, weil ja schließlich jeder einen Weg findet, diese zu hintergehen. Also lassen wir die Gesetze mal besser weg??

Längst nicht jede Aktion gegen Waffen sind "Aktionistisches Getue". Aber mit dieser Wortwahl werden auch ernsthafte und gut begründete "Aktionen" schlecht gemacht.

10:32, Shuusui

>>Polizisten und Soldaten können gar keine Massenmorde begehen, deswegen ist es zielführend, ihnen das Tragen von Waffen vorzubehalten.

Das Fordern von Waffenverboten zeugt vom selben Glauben an die gute, philanthrope Obrigkeit, wie die Forderung nach einem "starken Mann", einem Führer.<<

Nee.

Nennt sich "staatliches Gewaltmonopol".

Ich habe den Verdacht,....

daß letztlich weder die US-Bevölkerung noch die US-Politiker und die deutschen Medien schon garnicht die Hintergründe wissen und nennen wollen, obwohl sie vermutlich die unangenehmen Wahrheiten ahnen. Mit der "Invasion" aus Europa kam nicht immer die beste Qualität an Menschen ins Land, aber grenzenloser Raub und das "Recht des Stärkeren"! Die Mischung aus dem Fehlen von Moral gepaart mit unglaublicher Bigotterie und eigenartigen Ansichten von Recht führte zum "Land der unbegrenzten Möglichkeiten"! Dieser Begriff entstand nicht zufällig und war nicht auf den wirtschaftlichen Aufstieg begrenzt! Er betraf über einen nicht kurzen Zeitraum auch das Denken und entsprechendes Handeln! Und davon hat sich bis heute ein Teil der Bevölkerung immer noch nicht befreit! Wie sollte sie auch, wenn unverständliche Regelungen von Präsidenten wie Lincoln oder Senatoren für "richtig" erklärt werden?

09:51 von Himene

"Die Stimmung wäre nicht so aufgehitzt", wenn Trump selber mal etwas richtigstellen würde und sich nicht sonnen würde in den Sprechchören bei seinen Auftritten, die ihn nur wiederholen. Oder haben sie ihn missverstanden?

Was Ihre drei Beispiele betrifft:
Man könnte auch sagen: Trump sollte besser sofort zurück in die Wirtschaft gehen, da kennt er sich aus (stimmt möglicherweise). Dann müsste er nicht die Welt in Handelskriege stürzen (stimmt) und sein Land spalten (stimmt auch). Außerdem wären seine Lügen (bewiesen) nicht die eines Staatsoberhauptes.

10:51 von fathaland slim

"Nennt sich "staatliches Gewaltmonopol"."

Genau so!

Und zur Ergänzung: in Deutschland gilt: der Staat sind wir und nicht ein Führer. Auch wenn sich manche danach zu sehnen scheinen.

@ Penpen

"Also anstatt zusammen für ein besseres miteinander zu arbeiten, bekriegt man sich lieber selbst" Am 06. August 2019 um 10:18 von Penpen

Oj, das miteinander der Unterschicht geht in den USA ja gar nicht. Das wäre ja "Kommunismus" und "Sozialismus" und "unpatriotisch" sowieso.

Kokolores2017, 10:03

Wer will denn kontrollieren, an wen ein akzeptierter Käufer z. B. eine Waffe weitergibt bzw. verhökert?

Der Staat, das geht in Deutschland ja auch.

@Eli 10:39

"... oder Gründe, warum man offenkundige Gefahren (Waffen, Klimaschädigung, Atomenergie, etc.) ..."
.
Ich bin (aktiver) Atomkraftgegner seit ich in der 9. Klasse etwas über die verschiedenen Strahlungsarten und das Prinzip der Halbwertszeit gelernt habe. Ich schädige das Klime weit unter dem europäischen Durchsnitt. Das Datum, wonach die Menschheit seit einigen Tagen bis zum Ende des Jahres auf Klima(Resourcen-)pump lebt verschiebt sich für mich und mein Energiekonsumverhalten um Monate nach hinten. Ich heize mein Haus seit über 20 Jahren CO2 Neutral und beziehe Strom seit der Liberalisierung des Strommarktes zu 100% aus regeneativen Quellen.
.
Soweit so gut zu den "offenkundigen Gefahren" die Sie ansprechen. Nur: Waffen gehören halt nicht dazu!
.
Freunden Sie sich mit der Tatsache an, dass nicht die Waffe die Gefahr darstellt, sondern der Mensch am Abzug. Ich besitze Waffen seit meinem 25. Lebensjahr. Glauben Sie mir: Von mir geht keine Gefahr aus.

@geselliger dings

Wer will, findet Wege.
Wer nicht will, findet Gründe.

Uralte Weisheit.

@Misi 11:17 - so what?

Bravo!

Das nenne ich dich wirklich mal vorbildlich (ohne Ironie)!

... aber dennoch müssen Sie mir glauben, dass Sie die Waffen nicht brauchen und auch nicht haben sollten ...

... denn spätestens nach Ihrem Ableben haben Sie keine Kontrolle mehr, wer da am Abzug ist!

Bevor wir uns jetzt zu sehr über die Amis aufregen...

.. sei in Erinnerung gerufen, wie die Reaktion unserer Regierungen auf ähnliche Schusswaffen-Massaker war.

Erkenntnis: Fast alle Täter nutzten legale Schusswaffen, die sie selber oder ihre Angehörigen als Waffensammler oder Mitglieder in einem Schützenverein besitzen durften.

Reaktion: Lasst uns 'Ninjasterne' und Nunchacks verbieten!

Klar... das Parteiklientel besitzt nur ganz wenige 'Ninjasterne', ist aber häufig selber im Schützenverein aktiv.

Und wenn zu diesem Mechanismus in den USA noch finanziell gut ausgestattete Einwände der NRA kommen und Wähler der Unter- und Mittelschicht, die nur dann Steuersenkungen für Reiche zustimmen, wenn man ihnen dafür ihre Waffen und ihren Rassismus lässt, muss man sich nicht wundern, wenn die Republikaner so ziemlich jede Maßnahme zur Einschränkung der Waffengewalt boykottieren.

FFF-Jugendlichen und MfoL-Schülern hingegen muss man keinen Milimeter entgegenkommen, die wählen eh keine Republikaner.

@10:45 von fathaland slim

"er hat vier weibliche, nichtweiße Kongressabgeordnete aufgefordert, in ihr angebliches Heimatland zurückzukehren."

Hier verschweigen Sie aber den Hintergrund seiner Aussage. Diese hatte nämlich nichts damit zu tun, dass es sich um vier nicht-weiße (wobei man selbst das bei mancher anders sehen kann) Frauen handelt, sondern er hat sich darüber beschwert, dass sie seiner Meinung nach antiamerikanisch und antisemitisch seien. Das kann man auch auf seinem Twitteraccount nachlesen. Über seine Äußerungen kann man natürlich streiten, aber die Beschränkung auf weiblich und nicht-weiß kam von Ihnen persönlich und verfälscht somit seine ursprüngliche Aussage, daher könnte man das auch als fake news Ihrerseits bezeichnen.

@Misi 11:17 - übrigens

Zitat: „Freunden Sie sich mit der Tatsache an, dass nicht die Waffe die Gefahr darstellt, sondern der Mensch am Abzug.“

... das ist der Waffe aber herzlich egal - genau, wie dem LKW oder dem Küchenmesser ...

... alles kann missbraucht werden ...

... wobei bei Waffen nicht einmal von Missbrauch die Rede sein kann, wenn sie zum Töten eingesetzt werden - dafür wurden sie ja eigens erfunden!

Anders, als LKW, Küchenmesser, Nudelholz, etc. dienen Waffen nur einem einzigen Zweck: Töten und Töten üben!

Also: Weg damit!

... denn die „Menschen“
werden Sie ja selbst als bekennender Misanthrop nicht abschaffen wollen - oder wie jetzt?

"Freunden Sie sich mit der Tatsache an, dass nicht die Waffe die Gefahr darstellt, sondern der Mensch am Abzug."

Gestern schrieb dazu 15:08 von kommentator_02
"Täglich werden tausende Zielscheiben von Sportschützen getötet."

Während meiner Zeit als Soldat bei der BW habe ich ca. 2500 Schuß mit G3 und MG verschossen, dazu mehrere 100 mit Pistole und MP, einige Panzerfaustgranaten, 2 MILAN LFK und einen ROLAND LFK.

Die genannte Munition wurde auf Zielscheiben und Zieldarstellungen (Panzer, Drohne) verschossen.

Meine Ausbilder haben es mir erklärt und ich habe es als Ausbilder meinen Soldaten erklärt.

Die Zielscheiben auf die geschossen wird, stehen für feindliche Soldaten / Panzer / Flugzeuge.

Der Zweck unserer Waffen ist es, den Feind durch Feuer daran zu hindern unsere Stellungen zu erobern. Wir schießen auf den Feind, um ihn nach Möglichkeit zu verletzen oder falls nötig zu töten.

Dazu wurden Schusswaffen erfunden.

Für den Sport gibt es Luftgewehre und -pistolen.

Da muss ich widersprechen

Der angesprochene Faktencheck mag zwar eine nette Unterstützung für den Standpunkt der NRA sein, man muss ihn aber genau lesen. Er besagt ja letztlich nichts anderes, als dass man die Zahl der Massenschießereien herunterrechnen *kann* wenn man es denn will und entsprechende Einschränkungen vornimmt.
Indem man z.B. Schießereien mit "kriminellem Hintergrund" herausrechnet.
Na klasse... klar, dann bleiben nur ganz, ganz wenige Schießereien mit 'legalem' (?) Hintergrund übrig.
Und wir sind uns natürlich alle ganz sicher, dass sich all diese kriminellen Schützen ohne so leichten Zugang zu Waffen mit Kaffeelöffeln langsam zu Tode geprügelt hätten. Da wären dann sicher auch die Kollateralschäden ähnlich hoch geworden, nicht? So ein Kaffeelöffel streut ja ganz ähnlich wie ein Sturmgewehr oder eine Schrotflinte.

gesetze bringen gar nichts

wenn jeamnd töten will, kann er sich waffen im schwarzmarkt kaufen.

amerika ist nicht rassistischer als europa, bitte nicht immer nur eine seite kritisieren oder habt ihr den exyugolsavienkrieg vergesses? da wurden ethnische säuberungen durchgeführt wo nachbarn den nachbarn umbrachten und jagten. taussende wurden getötet und das im angeblichen nicht rassitischen europa.

eines muss man halt sagen, das solche nachrichten wie in den usa sehr beliebt sind bei medien die ihre schlagzeilen ausweiten können.

oder wo ist die empörung von killing in afrika und mexiko? da werden täglich 1000 getötet. naja ist ja nicht usa und kann somit nicht interessent oder chokierender sein.

11:17 von geselliger misa...

"Von mir geht keine Gefahr aus." Da bin ich froh. Aber garantieren Sie auch für die Millionen anderen?

@Himene - 09:51

"Die Stimmung wäre nicht so aufgehitzt
...wenn man Trump nicht ständig das Wort im Mund umdrehen und Wahnvostellung heraufbeschwören zu versuchen würde."

Na ja, als überzeugter Trump-Fan stellt man natürlich niemals die Worte des Meisters kritisch in Frage.

Was eigentlich sehr deutliche Beleidigungen sind, können für sie nur bösartige Fehlinterpretationen sein, die auf Wahnvorstellungen beruhen, weil sie das krankhafte Ziel verfolgen, den Twitter-König in Misskredit zu bringen.

Die hetzerischen Reden des Donald Trump wirken auf notorische Lügner, Rassisten und Pöbler geradezu befreiend. Litten sie bisher stets unter falscher Rücksichtnahme, so haben sie in diesem Präsidenten endlich einen Bruder im Geiste an der Macht.

Vernunft und Respekt waren gestern. Jetzt kann jeder, dem es danach drängt, seinen Hass in Schrift und Wort öffentlich machen - das Vorbild ist schließlich der Präsident der USA.

@GeMe 11:49

Zu Ihrer Zeit als Soldat kann ich nichts sagen. Ich bin Wehrdienstverweigerer.
.
Zu Ihren Zielscheiben: Wenn Sie als Sportschütze dabei erwischt werden wie Sie auf eine Zielscheibe in Form einer Person schießen, fliegen Sie aus ihrem Schützenverein und verlieren mit einiger Wahrscheinlichkeit das Recht Waffen zu besitzen.
.
Als Jäger schießen Sie auf Zielscheiben in Form eines Rehs oder eines Wildschweins.
.
"Der Zweck unserer Waffen ist es, den Feind durch Feuer daran zu hindern unsere Stellungen zu erobern. Wir schießen auf den Feind, um ihn nach Möglichkeit zu verletzen oder falls nötig zu töten."
.
wie gesagt: Zu Ihrer Zeit bei der Bundeswehr kann ich nichts sagen. Der Zweck meiner Waffen ist das erlegen von Wild und die sportliche Herausforderung möglichst viele Ringe zu schießen.
.
"Für den Sport gibt es Luftgewehre und -pistolen." .... versuchen Sie sich doch bitte mal mit einem Luftgewehr im Distanzschießen. Viel Spaß.

Sachverhalt ist komplizierter, Bikky-kun

Es gibt tatsächlich Studien, die belegen sollen, dass strengere Regeln den Waffengebrauch einschränken.

Ich bin da nicht nur kulturell bedingt etwas skeptisch. Eines der Probleme, neben der Tatsache, dass die meisten Kriminellen ihre Waffen nicht legal erwerben, sind sogenannte Straw Purchases, also Waffeneinkäufe, bei denen jemand anders das Gut besorgt. Interessante Lektüre: https://www.nationalreview.com/corner/story-one-gun-story-straw-purchaser

Oder https://www.npr.org/2015/12
/09/459053141/straw-buyers-of-guns-
break-the-law-and-often-get-away-with-it

Übrigens, falls Sie die Waffenrückkäufe in Australien meinen: Die sind in den USA eher ineffektiv. Extra für Sie habe ich hier einen Artikel von ABC Australia dazu:
https://www.abc.net.au/news/2019-08-05
/us-shootings-gun-buy-back/11383084

Nebenbei, Ihr 2nd-Amendment-Argument steht auf tönernen Füßen. Das hat eher mit einer höchstrichterlichen Entscheidung zu tun: https://de.wikipedia.org
/wiki/District_of_Columbia_v._Heller

Aber warum es heute wichtig

Aber warum es heute wichtig sein soll automatische Waffen besitzen zu können, hat sich mir (außer einem illegitimen Bedürfnis der Hersteller einen zusätzlichen Markt zu schaffen) noch nie erschlossen.

Es handelt sich in der Regel nicht um automatische Waffen, sondern um halbautomatische - d.h. Waffen mit einem Magazin, wie z.B. Pistolen, bei denen nach einem Schuß eine Patrone in die Kammer nachgeladen wird.
Dauerfeuer (also den Abzug gezogen halten, um automatisch Schüsse abzugeben) ist damit nicht möglich.

Personen als Zielscheiben bei der Bundeswehr.

@12:00 von geselliger misa...
Ich erinnere mich deshalb so genau daran, weil ich meinen ersten Sonderurlaub als Wehrpflichtiger dafür bekam, dass ich die Person auf der Zielscheibe getroffen hatte.
Es gab 2 unterschiedliche Scheiben. Bei einer war der "feindliche" Soldat mit dem ganzen Oberkörper zu sehen, bei der anderen schaute er mit Helm über eine Mauer.
Die "Figurentreffer" wurden extra unterstrichen.
Und mir ging damals durch den Kopf, dass das im Ernstfall ebenfalls ein junger Mann evtl. mit Familie wäre.

Glücklicherweise leben wir in Deutschland

Glücklicherweise leben wir in unserem schönen und sicheren Deutschland. Die vierfache Mordrate pro tausend Einwohner im den USA zeigt wie weit man mit einer „ Waffen für alle“ Einstellung kommt. Besser ist es offensichtlich einen ordentlichen Sozialstaat zu haben mit zumindest Hartz IV Absicherung. Das ist den Amis fremd. jeder ist seines Glückes Schmied, es sei denn er kommt aus armen Verhältnissen oder gehört zu den 30.000 Mordopfern.
Bei uns sollte man bei den Waffenbesitzern auch genauer hinschauen. Zuhause müsste niemand außer dem Förster eine Waffe haben.

fathaland slim, 10:51

Nennt sich "staatliches Gewaltmonopol".

Welches selbstverständlich niemals missbraucht wird ...

@12:00 von geselliger misa... Das Erlegen von Wild

"Der Zweck meiner Waffen ist das erlegen von Wild und die sportliche Herausforderung möglichst viele Ringe zu schießen."

Das Erlegen von Wild ist im Prinzip ja nichts anderes als das Töten von Menschen. Man benutzt eine Schusswaffe dafür, wofür sie hergestellt wurde. Zum Töten eines Lebewesens.

Dass ein Luftgewehr oder eine Luftpistole nur bis ca. 10m Entfernung etwas taugt, ist mir bekannt.

Wenn es für den sportlichen Wettkampf wie z.B. beim Biathlon erforderlich ist, soll man meinetwegen noch Kleinkaliberwaffen zulassen. Alles darüber hinaus ist für den Sport unnötig.

@Misi 12:00 - Distanzschießen?

Zitat: „.... versuchen Sie sich doch bitte mal mit einem Luftgewehr im Distanzschießen. Viel Spaß.“

Sie haben ein Sniper Rifle?

Wohnen Sie als Selbstversorger in der Wildnis ohne Supermarkt in der Nähe? Oder macht es Ihnen Freude, Tiere zu töten?

... Sie sind mir ein absolutes Rätsel!

@krittkritt 12:14

"Und mir ging damals durch den Kopf, dass das im Ernstfall ebenfalls ein junger Mann evtl. mit Familie wäre."
.
Und das war mit ein Grund warum ich den Wehrdienst verweigert hatte: Ich wollte nicht in die Verlgenheit kommen einen Menschen töten zu müssen.
.
Was übrigens nicht heißt, dass ich grundsätzliche Gegner einer militärischen Landesverteidigung bin oder war. Nur - ich ganz persönlich- wollte das damals -für mich ganz persönlich- nicht. Deshalb musste ich auch 6 Monate länger als der Wehrdienst gedauert hätte Ersatzdienst leisten.

Republikaner unter Druck

Auch während Obama's Amtszeit gab es Massaker und die Waffengesetze wurden nicht geändert.

Dass die Demokraten Trump beschuldigen ist heuchlerisch.

Selbstverständlich bin ich für schäfere Waffengesetz!

@GeMe 12:24

"Das Erlegen von Wild ist im Prinzip ja nichts anderes als das Töten von Menschen. Man benutzt eine Schusswaffe dafür, wofür sie hergestellt wurde. Zum Töten eines Lebewesens."
.
Genauso wie Bolzenschussgeräte, Strom, CO2, etc. pp in der konventionellen Tierhaltung. Sorry aber sowas kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Ich habe in diesem Jahrzehnt noch kein Stück Fleisch aus einer Supermarkt- oder Discounter-Kühltheke gekauft.
.
Ich weiss ganz gerne wie die Tiere die ich esse gelebt und gestorben sind. Wie gesagt: Mein Gewissen....

ähem, bitterer Pille

Es wäre nett, bevor Sie anderen unterstellen, Artikel nicht richtig zu lesen, vor der eigenen Haustüre zu kehren.

Ich habe das Forum seit Jahren im Auge, habe aber bisher nicht kommentiert; jedoch lässt langsam die journalistische Qualität in meinen Augen nach (und Sie möchten gar nicht wissen, wie manche amerikanische Medien über Deutschland berichten). Ihren Einwurf, dass dies NRA-freundlich sei, weise ich entschieden zurück, weil das nur das Diskussionsklima vergiftet.

Ich habe lediglich moniert, dass die Zahl anstandslos wiederholt wird, während der Faktencheck von "bedingter" Korrektheit spricht. Es geht nicht um legale oder illegale Schießereien (wer denkt sich denn sowas aus?), sondern darum, dass Zahlen wie zum Beispiel Schießereien im Drogenmilieu nicht aufgenommen werden. Um diese geht es nämlich nicht; mit Parkland haben die wenig zu tun.

Steht ähnlich im letzten Satz des Artikels(!).

Dazu: In den USA sind es 120 Waffen pro 100 Einwohner. Viel Glück beim Konfiszieren.

Die Bibel und die Klerikalen

In der Bibel steht doch schon, dass Abraham seinen Sohn Isaak opfern sollte. Und so sehen die Klerikalen das verfassungsmäßige Recht auf Waffen als Gott-gegeben an, und folglich sind die Opfer eben im Sinne Gottes. Amen!

unglaublich

"Nach der Massenschießerei in Parkland im Februar vergangenen Jahres sind mehr als 110 Gesetze in den USA verabschiedet worden, um das Waffenrecht zu ändern."

110 (!!!!!!) gesetze, von denen jedes wieder ewigkeiten gebraucht hat, um dann letztendlich beschlossen zu sein. dabei bräuchte es nur ein einziges (zugegeben, mit ner menge unterpunkten), um endlich mal zu potte zu kommen. aber solange die USA diese form der monarch.. ähm demokratie haben, dass ihr selbsterklärter gott-präsident alles und jeden völig demokratischen mehrheitsbeschluss mit einem "veto" zu blockieren, ändert sich am grundlegenden problem gar nix.

@hofer andreas - Trump beschuldigen ist heuchlerisch

Dass die Demokraten Trump beschuldigen ist heuchlerisch.

Da irren Sie sich aber gewaltig !
Im Febuar hatte Trump sein Veto gegen das im bereits mit 240 zu 190 Stimmen im Repräsentantenhaus verabschiedete verschärfte Waffenrecht eingelegt

@kommentator_02, 12:21 re @fathaland slim

"Nennt sich "staatliches Gewaltmonopol".
Welches selbstverständlich niemals missbraucht wird …

Sie haben Recht, das wird natürlich öfter als genug missbraucht. Die Fälle, in denen Schusswaffen von staatlicher Seite missbräuchlich eingesetzt werden, sind aber (bei uns) eher die Ausnahme.

Und vor allem: das ist ein anderes Thema. Als Argument gegen die Entwaffnung der Zivilbevölkerung untauglich.

@Himene

all das hat Trump gesagt und auch genauso gemeint. dass sie versuchen es auf das niveau von "im wahlkampf sagt man schon mal sowas" zu reduzieren, spricht nicht für, sondern gegen sie.

das internet vergisst nicht und all das, was Trump vom stapel gelassen hat, lässt sich problemlos finden, auf dem twitter-kanal "seiner majestät" höchstselbst sogar.

und sie nehmen Trump hier noch in schutz???? auweia!

Elite.Deutscher, 11:33

dennoch müssen Sie mir glauben, dass Sie die Waffen nicht brauchen und auch nicht haben sollten ...
... denn spätestens nach Ihrem Ableben haben Sie keine Kontrolle mehr, wer da am Abzug ist!

Der Staat ist dann "am Abzug", das ist im Waffenrecht, von dem Sie offensichtlich keinerlei Ahnung haben, genauestens geregelt.

11:17 kommentator_02

Der Staat, das geht in Deutschland ja auch.///
Deutschland. Geschätzte 20 Millionen illegale Waffen. Klappt mit der Kontrolle.

@ geselliger misa...

"Für den Sport gibt es Luftgewehre und -pistolen." .... versuchen Sie sich doch bitte mal mit einem Luftgewehr im Distanzschießen. Viel Spaß.

Die Wettkampf-Distanz ist so weit ich weiß 10 m. Ich verstehe das Problem nicht ganz.

@Wanderfalke @fathaland slim

@wanderfalke: Ihre Denkweise ist ja bereits aus dem angespielten Artikel hervorgegangen und bekannt.

@fathaland slim: Sie geben keine Fakten wieder.

An alle Trump-Hasser: Es gäbe keinen POTUS Trump heute oder in 2 Jahren, wenn sie nicht ständig in die rhetorischen Fallen der reinliefen.

Es ist immer das selbe: Populist sagt: “x ist doof, aber nur wenn...!” Opposition schreit:” Populist hat gesagt x ist doof!”
Populisten antworten:”Fake news!”
Der arbeitsmüde Leser:”hmm stimmt so hat er das nicht gesagt, fake news!”

Was Sie und scheinbar alle Mitte-Linken immer noch nicht checken: Sie verlieren jedes mal, denn die Leute haben vielleicht gerade noch Zeit und Kraft zu überprüfen “was” gesagt wurde, nicht aber in einem dritten und vierten Schritt, “wie” eine Aussage entgegen des ausdrücklichen Wortlautes eigentlich doch anders verstanden werden müsste.

Das nennt man “bait”, you fools, stop taking the bait!

@ um 09:37 von Tralafit

Schusswaffen sind Teil amerikanischer Kultur???
Von welcher Kultur wird hier geredet?
Als man noch mit Pferd und Planwagen unterwegs war hat das vielleicht Sinn gemacht, heute gehört diese KULTUR abgeschafft.
Es gibt so einiges unter dem Deckmäntelchen KULTUR von Waffen bis Litschi-Festival (Hundefleisch-Festival).

@ geselliger misa...

Ich habe in diesem Jahrzehnt noch kein Stück Fleisch aus einer Supermarkt- oder Discounter-Kühltheke gekauft.

Ich auch nicht.

Ich weiss ganz gerne wie die Tiere die ich esse gelebt und gestorben sind. Wie gesagt: Mein Gewissen....

Für meinen Speiseplan stirbt kein Tier. Auch mein Gewissen.

GeMe, 11:49

Für den Sport gibt es Luftgewehre und -pistolen.

Sportbögen, Armbruste, Spazierstöcke und Kochmesser (Liste ist nicht vollständig) dann bitte auch nicht mehr in Privathand, die sind weitaus gefährlicher als Luftgewehre.

12:31 von geselliger misanthrop

«Ich habe in diesem Jahrzehnt noch kein Stück Fleisch aus einer Supermarkt- oder Discounter-Kühltheke gekauft … Ich weiss ganz gerne wie die Tiere die ich esse gelebt und gestorben sind. Wie gesagt: Mein Gewissen …»

Sie werden ja nicht als Wilderer heimlich durch Wälder schleichen.
Sie haben eine Jagdlizenz. Die gibt's ja auch nicht am Kiosk am Waldrand …
Darüber hinaus hat es Schonzeiten + tlws. "Abschußquoten".
Für best. Arten von Wild, in best. Revieren.

Für mich persönlich "gar nix". Verständnis habe ich schon.
"Wenn man Jägerhandwerk ab kann".

Und Jäger sind weder in DEU noch in den USA "das Problem".
In den USA sind es auch nicht Farmer in abgelegenen Gegenden.
Wo auch schon mal ein Bär oder ein Puma "um die Ecke kommen kann".

Hätte man es in den beiden Ländern nur mit Jägern + Farmern zu tun.
Gäbe es diese Attentate + Diskussion doch kaum (so gut wie gar nicht).

Aber auch in DEU hat es zu viele.
Die einst Schusswaffen "im Jägermantel" erwarben.
Reichsbürger & Co. & so …

12:28 von hofer andreas

Zitat:"Auch während Obama's Amtszeit gab es Massaker und die Waffengesetze wurden nicht geändert."
Stimmt. Das lag aber nicht an Obama und den Demokraten, sondern an der republikanischen Mehrheit im Kongress, die alle Änderungsvorschläge ablehnte. Deshalb sind eher Trump und die GOP heuchlerisch.

So what?

Die Bürger der USA bestehen halt auf Ihr Recht auf das Tragen einer Schusswaffe und sind offensichtlich etwaige Kollateralschäden bereit in Kauf zu nehmen - ist ja nicht die erste Massenschiesserei und auch wahrscheinlich nicht die letzte inkl. der üblicher Heuchlereien der Politiker.

Dafür bestehen wir hier in DE halt auf unser Recht mit 230 über die Autobahn zu rasen - ebenfalls, etwaige Kollateralschäden in Kauf nehmend.

What's the difference?

@hofer andreas 12:28

Ich finde es nicht heuchlerisch. Die Demokraten würden gerne schon seit dem Sandy Hook Elementary School Attentat Dezember 2012 die Waffengesetze ändern und strenger machen. Sie hatten aber keine Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus. Ohne Mehrheit kann man gar nichts ändern.
Insofern ist es albern den Demokraten Vorwürfe zu machen. Die Republikaner hingegen haben eine Mehrheit gehabt von 2016-2018 und sie haben nichts gemacht bezüglich Waffengesetze. Warum? Weil es nicht im Interesse ihrer Wählerschicht ist. Die Republikaner tragen mit ihrem Unwillen Waffengesetze zu ändern eine Mitschuld an den Attentaten in Dayton und El Paso und Trump trägt insofern mitschuld, weil die Attentäter Unterstützer seiner Politik sind und sich von seinen Hasstiraden haben inspirieren lassen.

@um 11:49 von Elite-Deutscher

da werden zig Menschen abgeknallt und hier wird über die "Arme Waffen" und das "Böse Nudelholz" geredet.
Wenn man beim Einkauf gleich noch eine Waffe ( von Pistole bis Schnellfeuergewehr) als Goo­die dazu bekommt und kleine Kinder schon von den Eltern angehalten werden rum zu ballern.. wunder es doch nicht wenn solche Massaker passieren. Das ist krank..

@Himene 09:51

Soso jetzt sind die anderen Schuld weil sie Trump angeblich die Worte im Mund umdrehen würden. Ich mache es kurz und knapp. Diese Aussagen von Trump die Sie auflisten waren unnötig. Anstatt solche Aussagen zu tätigen sollte Trump seine Klappe halten, dies würde der Stimmung im Land besser tun und er würde so nicht das Land noch mehr spalten. Genau mit solchen Äußerungen heizt er die sowieso schon eskalierende Stimmung an. Die Demokraten werden nicht nochmal eine so schwache Gegenkandidatin wie Hillary Clinton ins Rennen schicken. Ich bezweifel aber dass Trump irgendwas ändern wird, er zieht blind seinen Stiefel durch und genau dies könnte ihm die Wahl knapp kosten nächstes Jahr

12:10 von kommentator_02

«Es handelt sich in der Regel nicht um automatische Waffen, sondern um halbautomatische - d.h. Waffen mit einem Magazin, wie z.B. Pistolen, bei denen nach einem Schuß eine Patrone in die Kammer nachgeladen wird.»

Zu was zum Henker brauchen Privatleute "powerful" halbautomatische Waffen? Zum Sport-Schießen wohl kaum.

Alle olympischen Disziplinen im Sport-Schießen sind mit Luftpistolen (10 m Distanz). Oder mit Kleinkaliber (Pistolen + Gewehre). Mit "Single-Shot-Loading-Arms" in den "Freien Disziplinen". Mit einer Art von Schrot-Patronen im Trap- / Skeet-Schießen "auf Wurftauben". Wozu zum Henker braucht man …

Da ich ja seit ca. 20 J. Hobby-Bogenschütze bin.
War ich auch schon auf Bogen-Schießbahnen.
In der Nähe von Feuerwaffen-Schießbahnen.
Mitunter auf der gleichen Anlage.

"Da kommt man mal so ins Gespräch".
Bogenschützen sind dort immer "interessante leise Exoten".
Pistolen- / Gewehr-Schützen nicht per se "alles Bekloppte".

Auf "Bumm-Peng-Paff" in kurzer Folge.
Fahren sie ab …

@12:24 von GeMe

"Das Erlegen von Wild ist im Prinzip ja nichts anderes als das Töten von Menschen. Man benutzt eine Schusswaffe dafür, wofür sie hergestellt wurde. Zum Töten eines Lebewesens."

Das kommt drauf an. Aus dem gleichen Mittel folgt nicht automatisch der gleiche Zweck. Wild wird meist erlegt, um es zu essen oder die Population zu kontrollieren. Würden sie dies auch beim Töten von Menschen behaupten? Nein, denn hier ist der Zweck ein ganz anderer. Von daher hinkt ihr Vergleich gewaltig.

@Himene 10:14

Mag sein, dass die Zahl der Schussopfer 2017 nicht stieg. 2017 gab es aber auch das schlimmste Attentat in der Geschichte der USA in Las Vegas mit 59 Toten.
Zudem gab es den Sutherland Springs Amoklauf mit 26 Toten in einer Kirche in Texas und das Schulmassaker von Parkland 2018 mit 17 Toten.
Trump hatte Zeit da etwas zu tun und er und die Republikaner haben nichts getan trotz großer Mehrheit in Senat und Repräsentantenhaus.

@09:51 Himene

Ihr Versuch, Trumps unsägliche Aussagen zu verharmlosen oder gar zu rechtfertigen, läuft ins Leere, denn der rassistische Duktus ist unübersehbar. Dass Sie ihn nicht erkennen (wollen), wenn er zum Beispiel in den USA geborene demokratische Politikerinnen die Auswanderung in ihre Heimatländer empfiehlt (was übrigens bei etlichen Fans dazu führt, dass sie bei Großveranstaltungen mit Trump skandieren "werft sie raus!" und Trump dazu lächelnd dastehend schweigt) statt sich inhaltlich mit ihrer Kritik auseinanderzusetzen, kann man auch als ein indirektes Statement werten.

frosthorn, 12:42

Sie haben Recht, das wird natürlich öfter als genug missbraucht. Die Fälle, in denen Schusswaffen von staatlicher Seite missbräuchlich eingesetzt werden, sind aber (bei uns) eher die Ausnahme.

Aktuell ja. Garantieren Sie, dass das so bleibt?

Und vor allem: das ist ein anderes Thema. Als Argument gegen die Entwaffnung der Zivilbevölkerung untauglich.

Inwiefern?

rainer2528, 12:45

Deutschland. Geschätzte 20 Millionen illegale Waffen. Klappt mit der Kontrolle.

Die Rede war und ist von Legalwaffen. Lesen hilft.

12:28 von hofer andrea

Ich bitte sie doch ein wenig sorgfältiger zu recherchieren.
(oder falls sie es doch wussten - keine Lügen zu verbreiten)
Eine Initiative zur Änderung des Waffenrechts, die Obama initiiert hatte, wurde vom durch den damals von den Republikanern dominierten Senat einkassiert.
Und auch die Einschränkungen, die für (vereinfachend gesagt) psychisch kranke gelten sollte Schusswaffen zu erwerben (Geltung seit Dezember 2016), wollte der (wieder republikanische dominierte) Senat wieder einkassieren.
Obama und den Demokraten zu unterstellen sie hätten es nicht versucht ist entweder fahrlässig oder bösartig.
Zu ihren Gunsten nehme ich das erstere an.

Und diese Info zu finden war wirklich nicht schwer.

@fathaland slim

Mit dem staatlichen Gewaltmonopol hat besonders Deutschland ja so gute Erfahrung gemacht zwischen 1933 und 1945.
Sie halten die Massaker durch Soldaten in den Kriegen der letzten paar hundert Jahre wohl für eine Verschwörungstheorie der Befürworter von privatem Waffenbesitz.

russische Seele, 12:46

Die Wettkampf-Distanz ist so weit ich weiß 10 m.

Welchen Wettkampf von vielen meinen Sie denn? 10 m kommen auch vor, aber nicht mit Büchsen. Andere offizielle Distanzen sind 25 m, 50 m, 100 m, und weitere.

Ich verstehe das Problem nicht ganz.

Das ist nicht zu übersehen, und Ihrer Unkenntnis geschuldet.

12:54 von kommentator_02

«Sportbögen, Armbruste, Spazierstöcke und Kochmesser (Liste ist nicht vollständig) dann bitte auch nicht mehr in Privathand, die sind weitaus gefährlicher als Luftgewehre.»

Ach ja? Sind sie das …?

Dann nennen Sie mir doch den letzten (irgendeinen) Vorfall in DEU (von anderswo). Wo ein Bogenschütze einen Menschen mit Pfeilen beschoss.
Wegen mir irgendwem einen Pfeil in den Hintern …

Ich habe zuhause (im Keller) eine Machete.
Gekauft in San José, Costa Rica.
Eigentlich war es mehr meine Freundin, die sie kaufen wollte.
Wir waren beide noch sehr jung, … damals 1991.
Wussten gar nicht, ob wir so'n Ding nach DEU importieren dürften.

Auf der dt. Botschaft in San José wusste man.
Waren wir wohl nicht die ersten, die danach fragten.
Macheten sind zollrechtlich "Gartengeräte".
Dafür verwenden wir unsere auch.

Ihre Liste "der gefährlichen Geräte", die nicht länger in Privathand gehören. Brauchen Sie erst mal gar nicht vervollständigen.
Stehen als Satire ja bereits Spazierstöcke drauf …

11:49, mispel @10:45 von fathaland slim

>>"er hat vier weibliche, nichtweiße Kongressabgeordnete aufgefordert, in ihr angebliches Heimatland zurückzukehren."

Hier verschweigen Sie aber den Hintergrund seiner Aussage. Diese hatte nämlich nichts damit zu tun, dass es sich um vier nicht-weiße (wobei man selbst das bei mancher anders sehen kann) Frauen handelt, sondern er hat sich darüber beschwert, dass sie seiner Meinung nach antiamerikanisch und antisemitisch seien. Das kann man auch auf seinem Twitteraccount nachlesen. Über seine Äußerungen kann man natürlich streiten, aber die Beschränkung auf weiblich und nicht-weiß kam von Ihnen persönlich und verfälscht somit seine ursprüngliche Aussage, daher könnte man das auch als fake news Ihrerseits bezeichnen.<<

Der Antisemitismusvorwurf wurde nur einer der vier Abgeordneten gemacht.

Alle vier sind nicht-weiß und weiblich.

Und jeder, der nicht Trumps Ansicht ist, ist selbstverständlich antiamerikanisch.

Ihre vorgebliche Richtigstellung meines Posts geht ins Leere.

13:35 von Shuusui

Das finde ich sehr merkwürdig, das sie jetzt Vergleiche mit der Zeit von 33-45 machen.

Zumal das Grundgesetz (und damit die Grundlage unserer bundesdeutschen Republik) ja gerade das Ziel hatte eine solche Zeit zu verhindern.

Aber leider gibt es ja immer noch Menschen die aus dem Leid, das die damalige politische Überzeugung über die Welt und auch über Deutschland gebracht hat, nicht lernen wollen.

Also passt ihr Vergleich nicht mal so gut wie der sprichwörtliche von Äpfeln und Birnen.

@Bikky-kun

>>Nichts hat sich getan, außer dass es mehr Waffen gibt.<<

Wissen Sie, dass gerade unter dem Friedensnobelpreis-Traeger Obama die Waffenproduktion stark zugenommen hat? Nanu!
Auch während Obama's Präsidentschaft gab es Massaker, war für die Presse nur nicht so spaektakulaer und wurde nicht mit dem Praesidenten in Zusammenhang gebracht.
Am letzten Wochenende wurden in Chicago 7 Menschen erschossen, Dutzende verletzt. In anderen Städten sah es ähnlich aus. Was haben sie gemeinsam? Die meisten werden seit Jahrzehnten von Democrats regiert.
Wen kuemmerts? Keinen.
Keine Meldung in der dt. Presse inkl. TS.

@andererseits

Genau das hat Trump den Politikerinnen eben nicht empfohlen. Und so tappen Sie schön in die Falle und machen für Trump Werbung. Die Trump-Fans rufen “werft sie raus!”, weil es ironisch lustig ist die Narrative nachzuäffen.

Trump sagt: “Gehen Sie doch in die Länder aus denen Sie abstammen und setzen Sie Ihre Ansichten dort um. Dann können Sie wiederkommen und es uns vormachen”

Opposition: Trump ist Rassist und will schwarze Politikerinnen aus dem Land schmeißen!

Reaktion: Haha... ja genau, schmeißt sie raus!

Trump: -ach je wie schön, dass die Presse so schön kostenlos Wahlkampf für mich macht-

@hofer andreas

>>Auch während Obama's Amtszeit gab es Massaker und die Waffengesetze wurden nicht geändert.

Dass die Demokraten Trump beschuldigen ist heuchlerisch.

Selbstverständlich bin ich für schäfere Waffengesetz!<<

Ich stimme Ihnen voll zu!!

12:21, kommentator_02

>>fathaland slim, 10:51
"Nennt sich "staatliches Gewaltmonopol"."

Welches selbstverständlich niemals missbraucht wird ...<<

Nichts dergleichen habe ich behauptet.

Aber wollen Sie es abschaffen, weil es Fälle von Mißbrauch gab, bzw. gibt?

Wenn Sie alles abschaffen wollten, was gelegentlich mißbraucht wird, dann bliebe nichts übrig.

@Himene

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Danke, dass mal einer die Wahrheit sagt!

@schabernack 13:48

"Dann nennen Sie mir doch den letzten (irgendeinen) Vorfall in DEU (von anderswo). Wo ein Bogenschütze einen Menschen mit Pfeilen beschoss.
Wegen mir irgendwem einen Pfeil in den Hintern …"
.
Nicht mit einem Bogen ... sondern mit einer Armbrust und auch nicht in den Hintern ... sondern direkt in die Brust.
.
Der Fall wurde erst vor wenigen Wochen verhandelt. Der verlinkte Artikel stammt vom 2.7. Der Täter wollte einen Nebenbuhler töten. Dieser überlebte nur durch einen Zufall. Die Armbrust konnte übrigens jeder kaufen, der über 18 war. Genauso übrigens wie Schwerter ...
.
Hier ein Link zum Artikel auf all-in.de https://tinyurl.com/y3q8tpcz

Hammer!

Man bekommt Discount bei Autoverleihern und einer Fluggesellschaft wenn man Mitglied bei der NRA ist? Das ist echt ein Ding.
Manchmal kommt es mir so vor als ob die Waffenlobby in der USA ein Staat im Staate ist.
Mich würde interessieren ob Mitglieder in einer caritativen Vereinigung auch auf Preisnachlässe bei großen Unternehmen hoffen dürfen.

12:32, VernunftIstRar

>> jedoch lässt langsam die journalistische Qualität in meinen Augen nach (und Sie möchten gar nicht wissen, wie manche amerikanische Medien über Deutschland berichten).<<

Die meisten berichten gar nicht, weil es ihre Leserschaft nicht wirklich interessiert.

Mit "manche amerikanische Medien" meinen Sie wahrscheinlich Fox, Breitbart und Co., wo, genau wie in hiesigen rechten Publikationen, gegen Merkel und die deutsche Lügenpresse gehetzt wird. Oder gegen Schweden...

@russische Seele 12:46

"Die Wettkampf-Distanz ist so weit ich weiß 10 m. Ich verstehe das Problem nicht ganz."
.
Tip fürs Leben: Wenn Sie etwas nicht verstehen ... informieren Sie sich. Das funktioniert sehr sehr oft.

12:45, rainer4528

>>Deutschland. Geschätzte 20 Millionen illegale Waffen. Klappt mit der Kontrolle.<<

Also hat jeder Vierte, Kinder eingeschlossen, ne illegale Waffe?

Wo findet man diese Schätzung denn?

@Himene 13:57

Unglaublich wie sie diese der Sportpalastrede ähnelnde Rede von Donald Trump auch noch also ironisch und lustig bezeichnen. Die Auftritte von Trump vor seinen Anhängern ähnelt haargenau der Hetzreden der Nazis in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Diese Auftritte sind vor allem peinlich, peinlich für Trump und seine Anhänger.
Wir werden sehen ob diese Wahltaktik und dieses absichtliche Hass schüren von Trump positiv für die Präsidentschaftswahl ist. Die Republikaner und auch Trump und seine Anhänger sind sich extrem sicher, viel zu sicher, dass Trump wiedergewählt wird. Abgerechnet wird am Ende und wer zuletzt lacht, der lacht am besten.

@ 13:57 Himene

Es bleibt Ihr Geheimnis, was daran "ironisch lustig ist", wenn Trump die farbigen Demokratinnen angreift und die Menge das quittiert mit grölendem "Schickt sie zurück!" - geschehen in Greenville (North Carolina) am 17. Juli diesen Jahres. Vielleicht wollen Sie sich nochmal informieren, was wirklich geschah bei der Veranstaltung? Geht zum Beispiel hier https://tinyurl.com/y272a2zg (Focus).

13:35, Shuusui

>>@fathaland slim
Mit dem staatlichen Gewaltmonopol hat besonders Deutschland ja so gute Erfahrung gemacht zwischen 1933 und 1945.<<

Ich rede von demokratischen, rechtsstaatlichen Gemeinwesen und nicht von faschistischen Diktaturen.

>>Sie halten die Massaker durch Soldaten in den Kriegen der letzten paar hundert Jahre wohl für eine Verschwörungstheorie der Befürworter von privatem Waffenbesitz.<<

Jetzt werden Sie aber wirklich albern.

schabernack, 12:56

Und Jäger sind weder in DEU noch in den USA "das Problem".

Wenn das so ist, sind Sportschützen ebenfalls kein Problem. Außer denen, die (einst) Schusswaffen "im Sportdress" erwarben.
Also Reichsbürger & Co. & so ...

Die könnte man aber leicht entwaffnen, wenn man denn wollte. Allerdings nicht mit strammen Rechten - wie bis vor kurzem Maaßen - an der Spitze der maßgeblichen Behörden.

@Magfrad

Die Zahl der Schussopfer ist seit Trumps Präsidentschaft wohl vor allem deshalb rückläufig, weil er der Polizei den Rücken freihält und zu mehr Respekt verholfen hat. Im Gegensatz zu Obama, welcher den gefährdeten Schichten im Grunde vermittelte, dass der Vollzug und überhaupt das ganze System gegen sie und deshalb nicht ernst zu nehmen sei.

Übrigens: Die Demokraten haben sich dieses Mal für Joe Biden geb. 1942 entschieden, ein Mann der lange viele Gesetze auf den Weg gebracht hat, die nicht nur gegen Ausländer diskriminierten, sondern vor allem auch gegen die inländische Unterschicht. Das ist ein Mann, der älter als Trump ist, in beiden TV-Debatten als abgehoben, langsam und altersmüde rüberkam und jüngst sein Mitgefühl im Interview irrend statt gegenüber El-Paso und Daytona, für „Houston“ und „Michigan“ aussprach.

Aber man kann ja hoffen.

@ 13:52 von fathaland slim

"Der Antisemitismusvorwurf wurde nur einer der vier Abgeordneten gemacht."

Ich denke in seinem Tweet hat er alle gemeint, da er von "Radical Left Congresswomen" spricht.

"Alle vier sind nicht-weiß und weiblich."

Zumindest eine kann man durchaus als weiß ansehen, wenn man ihren Hintergrund nicht kennt. Abgesehen davon können sie aufgrund dieser vermeintlichen Tatsache nicht den Schluss ziehen, dass Trump diesen Kommentar gemacht hat, weil sie nicht-weiß und weiblich sind. Das ist lediglich ihre Annahme und taugt nicht als Beweis.

"Und jeder, der nicht Trumps Ansicht ist, ist selbstverständlich antiamerikanisch."

Trump hat das Recht Menschen antiamerikanisch zu finden und sie deswegen zu kritisieren oder sind Sie da anderer Meinung?

meela, 13:08

Wenn man beim Einkauf gleich noch eine Waffe ( von Pistole bis Schnellfeuergewehr) als Goo­die dazu bekommt

Solch ein Unfug, wie der den Sie hier schreiben, fordert selbst von Gegnern der US-Waffengeilheit Widerspruch heraus.

@Himene

bis jetzt dachte ich ja, sie sind ein echter schelm und führen uns mit ihren satirischen kommentaren absichtlich aufs glatteis. selbst ich, so meine vermutung, wäre ihnen auf den leim gegangen.

aber so langsam keimt in mir der verdacht, sie meinen das tatsächlich ernst! *verwundert den kopf schüttel*

13:57, Himene

>>@andererseits
Genau das hat Trump den Politikerinnen eben nicht empfohlen. Und so tappen Sie schön in die Falle und machen für Trump Werbung. Die Trump-Fans rufen “werft sie raus!”, weil es ironisch lustig ist die Narrative nachzuäffen.<<

Ach so, die Trumpfans sind große Ironiker und meinen das gar nicht so?

So wie John McCain, damals, als er "Bomb, bomb, bomb, bomb bomb Iran" zur Melodie von Barbara Ann (Beach Boys) sang?

>>Trump sagt: “Gehen Sie doch in die Länder aus denen Sie abstammen und setzen Sie Ihre Ansichten dort um. Dann können Sie wiederkommen und es uns vormachen”<<

Warum geht er denn nicht selbst in das Land zurück, "von dem er abstammt"?

So etwas gab es früher in den USA nicht zu hören, da nämlich jeder in diesem Land ein Land hat, "von dem er abstammt". Dies sollte man berücksichtigen, wenn man Trumps Äußerungen einordnen möchte.

Das ist nicht so wie damals, als man mir oft riet, "doch nach drüben zu gehen".

Nein, es ist ganz eindeutig rassistisch konnotiert.

über das Motiv

Für jede Tat gibt es einen Leitgedanken und der ist, soweit bekannt, niemals das leichte Erwerben einer Waffe. Bei Normalkriminellen ist es meist die Habgier, Bandenkriege ..usw. Bei Amoktaten, wie wir sie an Schulen auch in Deutschland kennen, spielt die Psyche des Täters eine entscheidende Rolle. Das hat man untersucht und kann die Gesellschaft überwiegend mit in die Schuld nehmen. Problem der USA ist die leichte Zugänglichkeit zum Waffenmarkt; man bekommt ein mögliches Hilfsmittel zur Tat leichter. Aber das Motiv des Täters bleibt davon unberührt. Ohne Waffen bedient er sich des LKW's, des Sprengstoffes......... Es gibt US-Staaten, die noch nie einen Amoklauf hatten, aber mit die lockersten Waffengesetze. Problem 2 der USA: die Anzahl der im Umlauf befindlichen Waffen ist nicht bekannt. Wie soll eine Entwaffnung funktionieren? Und genau wie bei uns, haben wir strenge Waffengesetze, entsteht sofort ein Schwarzmarkt. Waffen weg = Probleme weg ist der Wunschgedanke von Tagträumern.

schabernack, 13:48

12:54 von kommentator_02
«Sportbögen, Armbruste, Spazierstöcke und Kochmesser (Liste ist nicht vollständig) dann bitte auch nicht mehr in Privathand, die sind weitaus gefährlicher als Luftgewehre.»

13:48 von schabernack:
Ach ja? Sind sie das …?
Dann nennen Sie mir doch den letzten (irgendeinen) Vorfall in DEU (von anderswo). Wo ein Bogenschütze einen Menschen mit Pfeilen beschoss.

Hat ein anderer User ja schon gemacht.
Ändert aber auch nichts daran, dass Ihre Frage bereits völlig unsinnig ist. Denn die Gefährlichkeit eines Gegenstandes / Werkzeugs / Gerätes bemisst sich ja nicht aus der Zahl der damit begangen Verbrechen.

14:19, mispel @ 13:52 von fathaland slim

>>"Alle vier sind nicht-weiß und weiblich."

Zumindest eine kann man durchaus als weiß ansehen, wenn man ihren Hintergrund nicht kennt. Abgesehen davon können sie aufgrund dieser vermeintlichen Tatsache nicht den Schluss ziehen, dass Trump diesen Kommentar gemacht hat, weil sie nicht-weiß und weiblich sind. Das ist lediglich ihre Annahme und taugt nicht als Beweis.<<

Nein, natürlich kann man das nicht beweisen. Es geht ja hier auch nicht um Mathematik, sondern um Rassismus. Einen Rassismusbeweis gibt es nicht, aber Rassismus gibt es. Wer ihn nicht erkennen will, der wird ihn auch nicht erkennen.

>>"Und jeder, der nicht Trumps Ansicht ist, ist selbstverständlich antiamerikanisch."

Trump hat das Recht Menschen antiamerikanisch zu finden und sie deswegen zu kritisieren oder sind Sie da anderer Meinung?<<

Trump hat jedes Recht der Welt, den größten Blödsinn abzusondern, den man sich vorstellen kann. Schließlich sind die USA ein freies Land. Er sollte es aber nicht tun.

schabernack, 13:48

Ihre Liste "der gefährlichen Geräte", die nicht länger in Privathand gehören. Brauchen Sie erst mal gar nicht vervollständigen.
Stehen als Satire ja bereits Spazierstöcke drauf …

Nix Satire. Ein entsprechend geübter Kampfsportler könnte Sie mit einem Spazierstock innerhalb eines Augenblicks töten.

Re make Sense: Macht Sinn?

>>Wissen Sie, dass gerade unter dem Friedensnobelpreis-Traeger Obama die Waffenproduktion stark zugenommen hat? Nanu!
Auch während Obama's Präsidentschaft gab es Massaker, war für die Presse nur nicht so spaektakulaer und wurde nicht mit dem Praesidenten in Zusammenhang gebracht.<<

Das hätte ja auch wenig Sinn gemacht, denn Obama hatte wirklich alles versucht, diesen Wahnsinn zu stoppen.
Und warum hat es nicht gereicht?

Weil die Reps unter Führung der Tea-party auf den Kongress zur totalen Politikblockade missbraucht hatten.

Warum wohl?

Mir fällt auf, dass jetzt, wo man Trump kaum mehr offen verteidigen kann, sich wieder verstärkt den Verächtlichmachungen Obamas (Lichtgestalt, Friedensnobelpreisträger etc. ) zuwendet.

Hat ja schon mal geklappt!

14:04 von geselliger misanthrop / @schabernack, 13:48

«Nicht mit einem Bogen ... sondern mit einer Armbrust und auch nicht in den Hintern ... sondern direkt in die Brust.»

War mir nicht geläufig. Dieser Fall mit der Armbrust.

Ich schrieb ja auch nicht, man könnte Armbrüste / Bögen / Messer nicht auch in Tötungsabsicht einsetzen. (Sehr) wahrscheinlich kann man das sogar auch mit Spazierstöcken …

Wie viele Armbrüste hat es in DEU?
Wie viele Armbrust-Schützen?
Wie viele Todesfälle / Morde dadurch verursacht …?

Im Vergleich zu der Anzahl der ("ja eher noch harmlosen") Luftgewehre / Luftpistolen / Kleinkaliber-Waffen?

Da erinnere ich mich schon an mehrere Vorfälle in DEU aus der jüngeren Vergangenheit . So an einen mit tödlichem Ausgang für ein 11 (12 ?)-jähriges Mädchen beim Sylvester-Feuerwerk. Als ein völlig spinnerter Anwohner "mal so in die Menge schoss".

Weil er sich durch Lärm gestört fühlte. An Sylvester …!
Schoss aus größerer Entfernung. Auf wen, den er gar nicht kannte …!

Ging ja um vergleichende Gefährlicheit von Waffen …

@Himene, 09:51 Uhr

...dass Trump mahnte “manche die illegal über die Grenze kommen sind Vergewaltiger”

So ziemlich genau das Gegenteil dessen, was Sie hier frei erfinden, war tatsächlich der Fall.

"Mexiko schickt uns nicht die Besten. Es schickt Menschen, die viele Probleme haben. Sie bringen Drogen, sie bringen Kriminalität, sie sind Vergewaltiger. Und manche, nehme ich an, sind gute Leute." (Trump 2016 im Wahlkampf)

Der "anständige" Mexikaner ist in Trumps Welt die absolute Ausnahme, eine Fußnote, die er nur in dem Irrglauben setzt, er könne damit dem berechtigten Vorwurf des Rassismus billig entkommen.

Die Stimmung wäre in der Tat nicht so aufgeheizt, wenn nicht interessierte Geschichtsfälscher Trump ständig das Wort im Mund herumzudrehen und dessen Wahnvostellungen ins Gegenteil zu kehren versuchen würden.

Wo liegt da eigentlich Ihre Motivation? Trump als "Normalbürger" mit "gesundem Menschenverstand" verkaufen zu wollen, kann es ja wohl nicht sein. Das wäre schlicht zu absurd.

make sense, 13:56

Auch während Obama's Präsidentschaft gab es Massaker, war für die Presse nur nicht so spektakulär und wurde nicht mit dem Präsidenten in Zusammenhang gebracht.

Natürlich nicht, denn Obama versuchte ja das Waffenrecht zu verschärfen. Was leider von den Republikanern verhindert wurde.
Makes sense.

@14:25 von fathaland slim

"Warum geht er denn nicht selbst in das Land zurück, "von dem er abstammt"?"

Warum sollte er das tun? Er sieht sich als patriotischen Amerikaner und wirft den anderen vor, es nicht zu tun. Ihr Kommentar macht deshalb keinen Sinn.

"So etwas gab es früher in den USA nicht zu hören, da nämlich jeder in diesem Land ein Land hat, "von dem er abstammt". Dies sollte man berücksichtigen, wenn man Trumps Äußerungen einordnen möchte."

Man sollte auch berücksichtigen, aus welchen Ländern drei der Frauen stammen: Somalia, Puerto Rico und Palästina. Und diese Länder sind bei weitem nicht so entwickelt wie es die USA sind und die Menschen haben dort sicher auch nicht diese Freiheiten. Und daher wirft er ihnen Antiamerikanismus und Undankbarkeit vor, weil sie in diesen Ländern ihre jetzigen Freiheiten sicher nicht genießen können.

@fathaland slim 14:25

"Warum geht er denn nicht selbst in das Land zurück, "von dem er abstammt"?"
Bitte nicht lieber fathaland slim! Was sollen wir denn bitte mit diesem Mann anfangen? Es reicht, dass der die Menschen in den USA völlig verrückt macht, brauchen wir hier nicht auch noch!

@fathaland slim

>>Die meisten berichten gar nicht, weil es ihre Leserschaft nicht wirklich interessiert.<<

Mag sein. Allerdings: Sie sollten eigentlich wissen, dass man in den USA quer durch die Medienlandschaft lesen muss. Die Wahrheit ist irgendwo in der Mitte. In Deutschland scheint man noch nicht so weit zu sein.

Fox ist besser als sein Ruf. Die Informationen sind nachprüfbar, die Berichte relativ kurz. Lesen schadet nicht; man kann es vergleichen.

Übrigens, lesen Sie doch mal die Tagesschau-Artikel zu Dayton. Fast keine Informationen über den Täter. Selbst die AP (kein Hort der Konservativen) und NBC (auch nicht) haben nun veröffentlicht, dass der Attentäter laut Twitterprofil ein linker Antifa-Anhänger war:
https://www.nbcnews.com/news/us-
news/dayton-gunman-reportedly-had-hit-
lists-fascination-shootings-everyone-knew-n1039391

Der Fokus auf NBC wird aber, wie auch bei der Tagesschau, auf El Paso gelenkt. Dass Kommentatoren beides für vergleichbar halten ist die Folge. Hilft eher weniger.

14:32 von kommentator_02 / @schabernack, 13:48

«Nix Satire. Ein entsprechend geübter Kampfsportler könnte Sie mit einem Spazierstock innerhalb eines Augenblicks töten.»

Ja. Und Bruce Lee kann das sogar ganz ohne Spazierstock …

An Mispel 24.19

Nein hat er nicht. Nur weil man sich sein Land anders vorstellt als Herr Trump ist man nicht antiamerikanisch. Was soll das überhaupt sein und wer definiert das. Entweder es ist eine Summe Worthülse oder es geht darum die Demokratie abzuschaffen. Was würden sie denn sagen, wenn die Mehrheit des deutschen Volkes die Minderheitenmeinung der AFD als antideutsch bezeichnen würde, anstatt mit vernünftigen Sachargumenten zu entkräften.

@14:31 von fathaland slim

"Einen Rassismusbeweis gibt es nicht, aber Rassismus gibt es. Wer ihn nicht erkennen will, der wird ihn auch nicht erkennen."

Es gibt aber den Begriff des Rassismus und dieser ist recht eindeutig definiert. Und er trifft auf den vorliegenden Sachverhalt nicht zu. Sie können das gerne so machen, wenn Sie wollen, aber dann verlieren Sie sich in Beliebigkeit.

"Trump hat jedes Recht der Welt, den größten Blödsinn abzusondern, den man sich vorstellen kann. Schließlich sind die USA ein freies Land. Er sollte es aber nicht tun."

Das mag sein. Aber die Redefreiheit ist das höchste Gut einer Demokratie.

@fathaland slim

Trump-Fans auf einem gigantischen Trump-Fest mögen Spaß daran haben die Opposition in ihrer selbsternannte Opferrolle vorzuführen.

Es ist völlig in Ordnung, wenn jemand Trump empfiehlt seine Ansichten doch in Deutschland umzusetzen und seine Erfolge danach in den USA zu präsentieren.

Das macht ja aber wenig Sinn, weil Trump nicht kein Sozialwissenschaftler aus der Entwicklungshilfe ist. Und Trump auch nicht mit politischeb NGOs in seinem Heimatland zusammenarbeitet.

Aber das können Sie Trump doch empfehlen.

Eines wüssten Sie dann jedenfalls: ICH werde Ihnen dann nicht vorwerfen, Sie würden Trump abschieben wollen, offensichtlich weil er weiß ist und Sie Rassist sind!

um 14:37 von mispel

>>
Man sollte auch berücksichtigen, aus welchen Ländern drei der Frauen stammen: Somalia, Puerto Rico und Palästina.
<<

Drei der vier Frauen stammen aus den USA ... das kann doch nicht so schwer zu begreifen sein, so oft es schon klargestellt wurde.

fathaland slim, 13:59

Kommentator_02:
>>Nennt sich "staatliches Gewaltmonopol".
Welches selbstverständlich niemals missbraucht wird ...<<

fathaland slim:
Nichts dergleichen habe ich behauptet.

Das wiederum habe ich auch gar nicht behauptet.

Aber wollen Sie es abschaffen, weil es Fälle von Mißbrauch gab, bzw. gibt?

Nein, ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass auch dieses mißbraucht werden kann und wird.

Wenn Sie alles abschaffen wollten, was gelegentlich mißbraucht wird, dann bliebe nichts übrig.

Ja eben. Weshalb dann das Waffenrecht ändern, wo doch nur höchst selten Jäger und Sportschützen ihre WQaffen mißbrauchen?

14:37, mispel @14:25 von fathaland slim

>>@14:25 von fathaland slim
"Warum geht er denn nicht selbst in das Land zurück, "von dem er abstammt"?"

Warum sollte er das tun? Er sieht sich als patriotischen Amerikaner und wirft den anderen vor, es nicht zu tun. Ihr Kommentar macht deshalb keinen Sinn.<<

Sie kennen den Unterschied zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung?

>>Man sollte auch berücksichtigen, aus welchen Ländern drei der Frauen stammen: Somalia, Puerto Rico und Palästina. Und diese Länder sind bei weitem nicht so entwickelt wie es die USA sind und die Menschen haben dort sicher auch nicht diese Freiheiten. Und daher wirft er ihnen Antiamerikanismus und Undankbarkeit vor, weil sie in diesen Ländern ihre jetzigen Freiheiten sicher nicht genießen können.<<

Puerto Rico ist de facto eine US-Kolonie.

Und niemals bisher wurde in den USA die Herkunft der Familie des politischen Gegners benutzt, um ihn zu diskreditieren. Das ist allerunterste Schublade und nun wirklich unamerikanisch.

@VernunftIstRar 14:58

na bitte, genau da haben sie es doch, was Trump beinahe perfektioniert hat: die Spaltung der Gesellschaft, dass beide seiten mittlerweie mit waffengewalt aufeinander losgehen.

und da ist es mir, mit verlaub, völlig schnuppe ob einer von Trump angestachelt oder der andere gegen Trump die waffe zückt.

Trump selbst, der als präsident die nation einen sollte, macht weiterhin genau das gegenteil (siehe seine pressekonferenz gestern).

@14:42 von Klärungsbedarf

"Drei der vier Frauen stammen aus den USA ... das kann doch nicht so schwer zu begreifen sein, so oft es schon klargestellt wurde."

Das ist korrekt und ich entschuldige mich für die verkürzte Form. Ihre Wurzeln liegen in diesen Ländern. Natürlich liegen die Wurzeln aller Amerikaner (und Menschen generell) in anderen Ländern, aber Trump spielte eben für mich explizit auf diese Herkunft an, nicht in einem rassistischen Sinn, sondern in dem Sinn, dass es sich dabei eben um Länder mit einer geringen persönlichen Freiheit und geringem Entwicklungsgrad handelt.

14:43, kommentator_02

>>"Wenn Sie alles abschaffen wollten, was gelegentlich mißbraucht wird, dann bliebe nichts übrig."

Ja eben. Weshalb dann das Waffenrecht ändern, wo doch nur höchst selten Jäger und Sportschützen ihre WQaffen mißbrauchen?<<

Verständnisfrage:

Reden wir jetzt vom deutschen oder vom US-amerikanischen Waffenrecht?

In den USA haben nicht nur Jäger und Sportschützen legale Waffen.

fathaland slim, 14:09

Also hat jeder Vierte, Kinder eingeschlossen, ne illegale Waffe?
Wo findet man diese Schätzung denn?

z.B. in diesem FAZ-Artikel:
https://tinyurl.com/y2y4wedn

@dilbert_66

Wo haben Sie das verfälschte Zitat her? Okay Sie wollen verbatim? Bitte:

„Mexico is pushing some of its people into the US; not its best people, but people with lots of problems. Presumably some of them are good people, but others bring drugs, crime, or have been convicted of committing acts of sexual aggression, at least according to some US border guards.“

Wenn Ihr Englisch nich so sahne is:

„Mexico verdrängt Teile seiner Bevölkerung in die USA; nicht die Besten, sondern Menschen mit Problemen. Wahrscheinlich sind davon einige gut, aber andere bringen Drogen, Kriminalität, sind verurteilte Sexualstraftäter, zumindest sagen das einige Grenzschützer.“

Ist das eine krasse Aussage? Ja!

Ist das rassistisch oder behauptend alle oder viele Mexikaner seien schlecht? Nein... oder?

@Himene 14:18

Biden mag noch so abgehoben wirken, altersmüde und langsam sein, er ist dennoch beliebter als Trump und er ist lange nicht so unbeliebt wie Hillary Clinton. Letztlich wird man es am Morgen nach der Wahl sehen nächstes Jahr. Machen Sie sich ruhig über Biden und Trumps Gegenkandidaten lustig, ich behalte es dabei ruhig und entspannt zu bleiben. Wer zuletzt lacht lacht bekanntlich am besten und umso besser wenn Trump und seine Anhänger denken er gewinnt sowieso. Sollen die ruhig das Karma herausfordern

14:30 von kommentator_02 / @schabernack, 13:48

«Hat ein anderer User ja schon gemacht.
Ändert aber auch nichts daran, dass Ihre Frage bereits völlig unsinnig ist. Denn die Gefährlichkeit eines Gegenstandes / Werkzeugs / Gerätes bemisst sich ja nicht aus der Zahl der damit begangen Verbrechen.»

Aber sicher das. Muss ja unsinnig sein.

Sinnig ist immer nur das, was man selber schreibt. Sinnig ist es auch dann, wenn andere der eigenen Meinung "mit Hurra + Tamtam" beipflichten.

Alles andere ist unsinnig.

"Gefährlichkeit" bemisst sich nicht in theoretischen Betrachtungen, was man evtl. möglicherweise u.U. bei exotischer Verwendung von best. Gegenständen damit für Unheil anrichten könnte.

An vielen Stränden in den Tropen (vor allem auf Inseln) sind Kokosnüsse eine große Gefahr. Fallen "aus dem Nichts" von der Palme auf die Birne, ohne vorher auch nur einen Piep zu tun.

Macht böse Schmerzen. U.U. auch aus die Maus.
"Beware of the Coconuts, don't sit under the trees."
Bei mir im Supermarkt um die Ecke tun die immer so unschuldig …

Mir kam letzthin in den Sinn..

..Dass die Regierung lieber die Bürger unter Waffen lässt, anstatt durch deren Wegnahme die Gefahr eines Bürgerkrieges einzugehen..

@14:49 von fathaland slim

"Sie kennen den Unterschied zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung?"

Ja. Aber was hat das mit meinem Kommentar zu tun?

"Und niemals bisher wurde in den USA die Herkunft der Familie des politischen Gegners benutzt, um ihn zu diskreditieren. Das ist allerunterste Schublade und nun wirklich unamerikanisch."

Es ist sicherlich eines Präsidenten unwürdig, aber damit muss man wohl bis zu den nächsten Wahlen und vielleicht sogar darüber hinaus leben.

14:42, Himene @fathaland slim

>>Trump-Fans auf einem gigantischen Trump-Fest mögen Spaß daran haben die Opposition in ihrer selbsternannte Opferrolle vorzuführen.

Es ist völlig in Ordnung, wenn jemand Trump empfiehlt seine Ansichten doch in Deutschland umzusetzen und seine Erfolge danach in den USA zu präsentieren.

Das macht ja aber wenig Sinn, weil Trump nicht kein Sozialwissenschaftler aus der Entwicklungshilfe ist. Und Trump auch nicht mit politischeb NGOs in seinem Heimatland zusammenarbeitet.<<

Herr, dunkel ist der Rede Sinn.

>>Aber das können Sie Trump doch empfehlen.<<

Ich bin überhaupt nicht in der Position, dem Herrn irgend etwas zu empfehlen.

>>Eines wüssten Sie dann jedenfalls: ICH werde Ihnen dann nicht vorwerfen, Sie würden Trump abschieben wollen, offensichtlich weil er weiß ist und Sie Rassist sind!<<

Da bin ich jetzt aber ungemein beruhigt und neige mein Haupt vor Ihrer großen Gnade.

@Himene, 14:18 Uhr

"Die Zahl der Schussopfer ist seit Trumps Präsidentschaft wohl vor allem deshalb rückläufig..."

Auch wenn die Zahl der Getöteten 2018 um ca. 900 Fälle zurückging, ist das kaum als "Erfolg" zu werten, schliesslich war sie in den beiden vorangegangenen Jahren (die auch Trumps rassistische Wahlkampagne umfassen) um mehr als 2000 angestiegen. Und auch im die Zahlen des ersten Halbjahres 2019 lassen die Vermutung zu, dass die Opferzahlen bis Jahresende auf ein neues Rekordniveau ansteigen werden.

Trump spaltet das Land mit seiner Rhetorik, er hetzt gezielt gegen Minderheiten und Nicht-Weisse, und hat Terroranschläge, wie El Paso unmittelbar mitzuverantworten.

um 14:52 von mispel

>>
Das ist korrekt und ich entschuldige mich für die verkürzte Form. Ihre Wurzeln liegen in diesen Ländern. Natürlich liegen die Wurzeln aller Amerikaner (und Menschen generell) in anderen Ländern, aber Trump spielte eben für mich explizit auf diese Herkunft an, nicht in einem rassistischen Sinn, sondern in dem Sinn, dass es sich dabei eben um Länder mit einer geringen persönlichen Freiheit und geringem Entwicklungsgrad handelt.
<<

Die Wurzelfrage ist doch völlig sinnfrei, wo wir doch alle aus Afrika stammen mit Ahnen aus einer Zeit, wo es nicht mal Staaten gab. Und die sozialen Wurzeln liegen bei US-Amerikanern nun mal in der Regel nicht in den Ländern, aus denen mal Vorfahren kamen.

@HappyTogether 13:34

Ich nehme Ihre Info zur Kenntnis, wenn das stimmt was Sie schreiben nehme ich meine Meinung zurück.

14:53, kommentator_02

>>fathaland slim, 14:09
Also hat jeder Vierte, Kinder eingeschlossen, ne illegale Waffe?
Wo findet man diese Schätzung denn?

z.B. in diesem FAZ-Artikel:
https://tinyurl.com/y2y4wedn<<

In dem von Ihnen verlinkten Artikel findet man zum Thema einen einzigen Satz:

"Bis zu zwanzig Millionen illegaler Schusswaffen gibt es nach Schätzungen von Fachleuten in Deutschland."

Erstens kann "bis zu" jede Zahl zwischen null und zwanzig Millionen sein.

Und zweitens steht dort nichts davon, wer diese Fachleute sind und wo sie ihre Schätzungen veröffentlicht haben.

In dem Artikel finde ich die Schätzung also nicht, es wird lediglich unkonkret auf sie hingewiesen.

Ich bin also so klug als wie zuvor.

@mispel, 14:42 Uhr

"Redefreiheit ist das höchste Gut einer Demokratie."

Rassismus ist keine Meinung, Rassismus ist ein Verbrechen.

Und genau aus diesem Grund wird sich ein rassistischer Hassprediger niemals auf das hohe Gut der "Meinungs- und Redefeiheit" berufen können. Selbst dann nicht, wenn er zufällig auch noch der Präsident der Vereinigten Staaten ist.

schabernack, 14:40

Und Bruce Lee kann das sogar ganz ohne Spazierstock …

Das ist nichts Besonderes, könnte ich auch, sowie jeder Ringer, Boxer, Judoka, etc. pp.
Es ging aber konkret um die Gefährlichkeit von Gegenständen.

Wie viele Armbrüste hat es in DEU?
Wie viele Armbrust-Schützen?
Wie viele Todesfälle / Morde dadurch verursacht …?
Im Vergleich zu der Anzahl der ("ja eher noch harmlosen") Luftgewehre / Luftpistolen / Kleinkaliber-Waffen?

Geschoße aus Kleinkaliberwaffen können tief in den Körper eindringen und somit leicht tödlich sein. Ganz im Gegensatz zu Diabolos, Rundkugeln oder Federbolzen aus frei verkäuflichen Luftgewehren und -pistolen.

Wichtiger ist jedoch: Die Anzahl irgendwelcher Gegenstände hat nichts mit der Gefährlichkeit des einzelnen Gegenstandes zu tun.

14:42 von mispel

Ich hab grad mal versucht, hinter den Begriff Rassismus zu schauen. Und so eindeutig und einfach, wie sie behaupten ist dieser Begriff nicht zu definieren. (Wikipedia ist da recht ausführlich)

>> Die in der Rassismusforschung aktuell am breitesten akzeptierte Definition stammt von dem französischen Soziologen Albert Memmi:

„Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen“ <<

Und die passt meiner Meinung nach durchaus auf so einige Äußerungen von Donald Trump (und auch so manch anderer Großsprecher).

@Himene,

"Naja 2017 ist zum ersten mal seit einer langen Zeit die Zahl der Schussopfer nicht gestiegen."

Die Zahl der Vorfälle mit Schusswaffen stieg 2017 gegenüber 2016 um mehr als 1.900, die Zahl der Verletzten um rund 600 und die Zahl der Getöteten um 658.

Ihr Behauptung ist somit unwahr.

@Himene 14:55

geht es vielleicht noch eine spur herablassender, besserwisserisch?

fathaland slim, 14:52

Verständnisfrage:
Reden wir jetzt vom deutschen oder vom US-amerikanischen Waffenrecht?
In den USA haben nicht nur Jäger und Sportschützen legale Waffen.

Ich bezog mich hier aufs deutsche Waffenrecht. In den USA gibt es ja gar kein einheitliches.

14:55, Himene @dilbert_66

>>Wo haben Sie das verfälschte Zitat her? Okay Sie wollen verbatim? Bitte:

„Mexico is pushing some of its people into the US; not its best people, but people with lots of problems. Presumably some of them are good people, but others bring drugs, crime, or have been convicted of committing acts of sexual aggression, at least according to some US border guards.“

Wenn Ihr Englisch nich so sahne is:

„Mexico verdrängt Teile seiner Bevölkerung in die USA; nicht die Besten, sondern Menschen mit Problemen. Wahrscheinlich sind davon einige gut, aber andere bringen Drogen, Kriminalität, sind verurteilte Sexualstraftäter, zumindest sagen das einige Grenzschützer.“

Ist das eine krasse Aussage? Ja!

Ist das rassistisch oder behauptend alle oder viele Mexikaner seien schlecht? Nein... oder?<<

Ich würde "to push" nicht mit verdrängen, sondern mit schieben übersetzen.

Und ja, er behauptet, der größte Teil der Mexikaner, die über die Grenze kommen, seien Kriminelle und schlechte Menschen.

@Himene

"Das macht ja aber wenig Sinn, weil Trump nicht kein Sozialwissenschaftler aus der Entwicklungshilfe ist. Und Trump auch nicht mit politischeb NGOs in seinem Heimatland zusammenarbeitet."

ein schenkelklopfer vor dem herrn, werter Himene. sie sagen damit allen ernstes, die deutsche demokratie bräuchte einen entwicklungshelfer. selten so gelacht. den bräuchte eher die schon seit jahrzehnten weit überholte demokratie US-amerikanischer prägung!

schabernack, 14:57

"Gefährlichkeit" bemisst sich nicht in theoretischen Betrachtungen, was man evtl. möglicherweise u.U. bei exotischer Verwendung von best. Gegenständen damit für Unheil anrichten könnte.

Doch. Deshalb benötigt manfrau ja eine Schulung und einen "Schein", um z.B. mit einer Kettensäge umgehen zu dürfen. Das gilt auch für viele andere Maschinen. Und für Kraftfahrzeuge.

@ 14:52 Fathaland Slim

Ich möchte noch ergänzend hinzufügen das die Hürden in Dtl. zwecks legalem Waffenbesitz (Waffenschein) extrem hoch sind.

https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/index.html

14:37 von mispel

Und daher wirft er ihnen Antiamerikanismus ... vor
.
und der Dame aus Palästina nen gewissen "Antisemitismus" wegen ein paar Äußerungen aber bei dem Thema bewegt man sich in den USA wie auch hierzulande in einem Minenfeld

@suomalainen

Sie werden wahrscheinlich überrascht sein, wie viele Konservative von seiner Rhetorik nicht gerade begeistert sind.

Er ist für sie Mittel zum Zweck. Sie hätten lieber jemanden wie Ted Cruz; ging aus mehreren Gründen nicht. Sie müssen bedenken, dass selbst bei einer zweiten Amtszeit der Mann in ca. 5 Jahren weg ist.

Das Problem ist viel älter, als Sie glauben mögen. Die "Culture Wars" gibt es schon seit Jahrzehnten und die Spaltung, von der Sie sprechen, ist schon seit Langem in Gange.

Die kommt auch nicht nur von einer Seite. Der Hauptkern des Arguments der Demokraten heutzutage ist Identity Politics. Jeder wird über die Zugehörigkeit zu einer Gruppe definiert. Das ist besonders gut an einem der Squadmitglieder zu sehen.

Wenn Sie dem, was Ayanna Pressley bei Netroots Nation zu sagen hatte, zustimmen, dann ist wohl jede weitere Debatte überflüssig: https://www.washingtonexaminer.com/opinion/ayanna-pressleys-toxic-identi...

14:58, mispel

>>@14:49 von fathaland slim
"Sie kennen den Unterschied zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung?"

Ja. Aber was hat das mit meinem Kommentar zu tun?<<

Meine Frage bezog sich auf die Sätze Ihres Kommentares, die ich zitierte. Ich zitiere sie gern noch einmal:
"Er sieht sich als patriotischen Amerikaner und wirft den anderen vor, es nicht zu tun. Ihr Kommentar macht deshalb keinen Sinn."

14:25fatha

früher gab es in den USA auch keine demokratinnen, die zum kommunismus/socialismus zurückwollten, wie diese 4 damen

"""So etwas gab es früher in den USA nicht zu hören, da nämlich jeder in diesem Land ein Land hat, "von dem er abstammt". Dies sollte man berücksichtigen, wenn man Trumps Äußerungen einordnen möchte."""

14:52, mispel

>>@14:42 von Klärungsbedarf
"Drei der vier Frauen stammen aus den USA ... das kann doch nicht so schwer zu begreifen sein, so oft es schon klargestellt wurde."

Das ist korrekt und ich entschuldige mich für die verkürzte Form. Ihre Wurzeln liegen in diesen Ländern. Natürlich liegen die Wurzeln aller Amerikaner (und Menschen generell) in anderen Ländern, aber Trump spielte eben für mich explizit auf diese Herkunft an, nicht in einem rassistischen Sinn, sondern in dem Sinn, dass es sich dabei eben um Länder mit einer geringen persönlichen Freiheit und geringem Entwicklungsgrad handelt.<<

Wer Rassismus nicht erkennen will, der wird ihn auch dann nicht erkennen, wenn er ihm ins Gesicht springt.

@14:37 mispel

Haben Sie den wirklich nicht mitbekommen, dass 3 der 4 Demokrat*innen in den USA geboren sind? Sie stammen aus den USA. Punkt. Und den Frauen Antiamerikanismus vorzuwerfen, stammt exakt aus dem gleichen rassistischen Ressentiment, das bestimmte Leute immer wieder auf der Mär "andere Herkunftsländer" herumreiten lässt. Der Trumpsche Vorwurf "Sie lieben unser Land nicht" ist dabei unterste Schublade.

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