Kommentare

Gangster, wohin man blickt

der "Kleine" Mann der das Geldgeschenk nicht angibt,
bei der Berechnung seiner Sozialhilfe
was er gesetzlich muß
der "Große" Mann der eben das nimmt was er kriegt

rer Truman Welt

Na, da braucht man jetzt nicht nur dieses Beispiel heran zu ziehen. Die Kommerzialisierung des Gesundheitswesens hat katastrophale Folgen. Die Gesundheit des Patienten steht definitiv nicht mehr im Vordergrund. Der Patient und seine Krankheit sind die Cash Cow aller im Gesundheitswesen aktiven Organisationen. Das wird jeder unabhängige Kenner der Materie vorbehaltlos bestätigen. Es ist heute furchtbar,: wenn man / frau krank ist. Ich weiß wovon ich spreche! Das sind nicht nur die Radiologen mit dem Kontrastmittel!

"Der Listenpreis für einen

"Der Listenpreis für einen Liter MRT-Kontrastmittel beträgt meist 6000 bis 7000 Euro. Doch dieser absurd hohe Preis wird lediglich Privatpatienten in Rechnung gestellt."

Das ist eine sehr irreführende Formulierung, denn kein Patient bekommt einen Liter Kontrastmittel gespritzt. Es können höchsten 50 bis 150 ml sein.

Die Ausnahme?

Um einen Profit zu erreichen, ist manchen jedes Mittel recht. An die Gesellschaft, an die Menschen wird nicht gedacht. Ich hatte in erster Linie an die Unternehmer, an die Banker gedacht, jetzt also auch die Götter in Weiss.

Immer noch nicht genug?

Rang Fachbereich Einnahmen pro Praxis Reinertrag

1 Radiologe 2.343.000 Euro 850.000 Euro
2 Augenarzt 728.000 Euro 370.000 Euro
3 Hautarzt 543.000 Euro 284.000 Euro
4 Orthopäde 669.000 Euro 311.000 Euro
5 Urologe 564.000 Euro 302.000 Euro
6 Chirurg 611.000 Euro 281.000 Euro
7 Internist 583.000 Euro 282.000 Euro
8 HNO Arzt 166.000 Euro 223.000 Euro
9 Frauenarzt 415.000 Euro 217.000 Euro
10 Allgemeinmediziner 405.000 Euro 227.000 Euro
11 Kinderarzt 427.000 Euro 228.000 Euro
12 Neurologen / Psychiater 324.000 Euro 180.000 Euro
aus https://www.praktischarzt.de/arzt/gehalt-arzt/

Unfähigkeit kostet Millionen und Vertrauen - Sanktionen her!

Zugunsten der verantwortlichen Personen im Gesundheitsministerium, bei den Krankenkassen und den Versicherungen soll "nur" Unfähigkeit unterstellt werden.

Sollte diesem Personenkreis diese "Qualität" nicht zugedacht werden, müsste man auch an Korruption denken.

Fest steht jedenfalls: Dieser Sachverhalt kostet Millionen - seit Jahren! Und Vertrauen!

Wer zahlt die Zeche?: Diejenigen, die sich nicht wehren können - sehr viele von uns als (Pflicht-)Versicherte.

Solche Sachverhalte sind nur ein Teil der Verschwendung zu Lasten der Versicherten.

Das muss endlich aufhören!

Dringend notwendig sind wirtschaftlich und ggf. auch strafrechtlich spürbare Sanktionen für alle Verantwortlichen.

Solche Ohnmachtserfahrungen sind weiter Wasser auf die Mühlen unerwünschter politischer Kräfte. Es kann ihnen nicht zum Vorwurf gemacht werden, wenn sie dies dann politisch auch ausnutzen.

Wann endlich kappieren das auch die verantwortlichen Politiker - Herr Spahn?!

Problem erkannt

Nun aber keine Hektik, sondern eine Vorgehensweise, die möglichst ohne Extraaufwand in den üblichen Umgang mit Medikamenten einzuordnen ist. Wenn ordentliche handwerkliche Arbeit dazu ein Jahr benötigt, dann dauert es eben ein Jahr.
So, wie es nach dem Artikel läuft, ist es nicht in Ordnung, allerdings auch fernab des Weltuntergangs.

das ist doch beim Zahnarzt nicht anders

Der stellt mir auch alles als Verkauf in Rechnung.

Pfui.

Ein niedergelassener Radiologe in eigener Praxis erzielt in Deutschland ein durchschnittliches Monatseinkommen von etwas über 30000 Euro.
Das ist etwa der doppelte Verdienst der gemittelteten sonstigen Fachärzte.

Das im Bericht geschilderte Verhalten der eklatant überhöhten Abrechnung ist nicht zuletzt vor diesem Hintergrund zutiefst abstoßend und asozial.

Diese Gier ist schlicht widerwärtig.

Auch und gerade im Kollegenkreis sollten solch perverse Auswüchse sozial geächtet werden.

Gähn

Das deutsche Volk wird betrogen und der zuständige Minister sieht die Verantwortung an anderer Stelle.
Die Story habe ich alleine dieses Jahr so oft gehört, sie ist einfach nur noch langweilig.

Schuld sind nicht nur die Raffer-Ärzte!

Damit ein Radiologe so abkassieren kann sind weitere "Komplizen" erfoderlich.

Diese sitzen u. a. im Gesundheitsministerium (Herr Jens Spahn Kennt sie), in der Krankenkassen und Versicherungen, in der Kassenärztlichen Vereinigung u. a..

Jeder weiss es! Wer tut was dagegen?

Wen wundert es, dass bei solch absurden Verhältnissen gewisse politische Kräfte sich kaum noch vor Zuspruch wehren können?

Zumindest Mit-Verantwortung tragen die versagenden Politiker und Funktionäre.

@17:56 von NeNeNe

"...jetzt also auch die Götter in Weiss."

Schon immer!

"einen Vorteil … bei der

"einen Vorteil … bei der Verordnung von Arzneimitteln anzunehmen. "

Kontrastmittel ist keine Arznei. Damit ist die ganze Formulierung unsinnig und es ist nicht strafbar.

Weiterhin reden wir hier von etwa 30 Euro Gewinn pro Patient und Behandlung. Da zockt mich mein Zahnarzt ja mehr ab. Im Bericht wird mir den Tausendern nur so um sich geworfen. Das ist unseriös.

Und die Lösung wäre ganz einfach. Eine pauschale pro Behandlung und die Radiologen würden nur noch das absolute Minimum spritzen.

Dann gibt's aber sicher einen Skandal Beitrag, das bei der Radiologie weniger erkannt wird als vorher.

Eine Spritze Chemo kostet mehrere tausend Euro.... Eine!

Reißerisch hohe Zahlen sind nur die halbe Wahrheit!

Die im Artikel angegebenen sehr hohen Summen sind gut und schön -Sie sollten aber auch erwähnen, dass bei einer Untersuchung (je nach Präparat) meist 5-8 Milliliter (!) verwendet werden - also selbst bei 7000€/l, also 7€/ml kommt man auf ca. 50€ pro Untersuchung.
Auch bei dem im Artikel angegebene Dotagraf sind es maximal 20ml -dafür muss der Patient aber 100 kg wiegen!

Und die Aussage zur Anzahl der Untersuchungen mit KM: Man könnte auch sagen, es wird vielen Patienten eine (unter Unständen bessere) Untersuchung vorenthalten, wenn sie kein KM bekommen.

PS: Den skandalösen Umstand, dass Einfkaufs- und Verkaupfspreis sich unterscheiden könnte man auch bei anderenfalls Berufsgruppen thematisieren.

Die geheimen Zusatzeinnahmen der Radiologen ..

... gehören solche Praktiken nicht in den Bereich der O(rganisierten) K(riminalität)? Ein bürgerlicher Ökonom hat vor gut 200 Jahren schon den Drang des Kapitals beschrieben, maximalen Profit zu erzielen. Der Text endeten etwa so: 300% - und es gibt kein Verbrechen, das es (das Kapital) nicht riskiert. Selbst bei Strafe des Galgens. Und von letzterem sind die ehrenwerten Doktores, die wie beschrieben agieren, ja heute hier bei uns Gottlob nicht mehr bedroht. Vielleicht spendet der/die eine oder andere ein wenig von diesen Einnahmen für wohltätige Zwecke. Natürlich nicht ohne das entsprechend publicitywirksam zu vermarkten. Ein Bürgerbewegter hat vor Jahren (in anderem Zusammenhang) mal gesagt "Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte." Dem ist nix hinzuzufügen.

@18:04 von Fanreisender

"So, wie es nach dem Artikel läuft, ist es nicht in Ordnung, allerdings auch fernab des Weltuntergangs."

Einverstanden, solange dies auch für die ganz kleinen Rentner gilt (nur ein Beispiel von vielen), die mal 4 € im Monat zuviel hinzu verdient haben.
Tut es aber nicht!

Ich bin mir sicher, würde man mal

alle Leistungen, von allen Ärzten, durchleuchten, man würde noch viele kreative Einnahmen aufdecken! Kann mir nicht vorstellen, dass es nur Radiologen sind.

Öfter Kontrastmittel als nötig?

Viel schlimmer als die Zusatzeinnahmen ist der "Anreiz, mehr Kontrastmittel einzusetzen als nötig".
Sind das eher Unternehmer statt Ärzte?

17:26 von Sisyphos3

"Gangster, wohin man blickt
der "Kleine" Mann der das Geldgeschenk nicht angibt,
bei der Berechnung seiner Sozialhilfe
was er gesetzlich muß
der "Große" Mann der eben das nimmt was er kriegt."

Der "große" Mann nimmt nicht nur. Wenn der irgendwo nicht ohne besonderen Aufwand herankommt, wird es ihm zugeschoben. (Im Zweifel muss man da vorher irgendwo anders etwas knapper kalkulieren.)

Und ich erlebe, dass ein altes Ehepaar,

welches vor einem halben Jahr zugezogen ist, keinen Hausarzt findet, der sie als Patient aufnimmt! Angeblich zu viele Patienten, aber gleichzeitig meine Tochter, nach der Volljährigkeit, sofort aufgenommen wurde. Ja, es wird auch geschaut, ob der Patient rentabel ist, chronisch Kranke oder alte haben in unserem Ort schon ein Problem. Und wir haben einige Hausärzte! Ärzte werden bestraft, wenn sie zu viel behandeln, das ist schon Krank!!!

Warum?

Warum jetzt wieder das bekannt Thema. Es wurde ja schon darüber oder die gesamte IGEL Ausbeutung berichtet.

Gibt es aktuell aus Sicht der TS keine größeren Schadensereignisse?

@18:10 von Lutz Jüncke

"Diese Gier ist schlicht widerwärtig.

Auch und gerade im Kollegenkreis sollten solch perverse Auswüchse sozial geächtet werden."

Die kriegen alle den Rachen nicht voll. Ich habe (noch zu DM-Zeiten) mal nebenberuflich die Buchführung für eine Ärztegesellschaft gemacht. Da will der Ordinarius beim Mitgliedsbeitrag "Familienrabatt", weil seine Tochter (Praxisinhaberin) ebenfalls Mitglied der Gesellschaft ist. Andere weigern sich hartnäckig, für die Reisekostenabrechnung die Originalbelege einzureichen, weil sie die für die Steuerabrechnung brauchen, obwohl sie keinen Pfennig selbst bezahlt haben. Ich könnte hier noch weiter schreiben, aber da reicht der Platz nicht.

@ VfG

"Viel schlimmer als die Zusatzeinnahmen ist der "Anreiz, mehr Kontrastmittel einzusetzen als nötig"

Viel schlimmer finde ich den Anreiz so wenig wie möglich einzusetzen. Hier geht es nicht um eine Wurzelbehandlung. Wenn der Arzt im Zweifelsfall auf dem Bild zuwenig erkennt, dann stirbt man!

Selbst die sehr unwahrscheinlichen Nebenwirkungen haben sich dann erledigt.

Das erklärt auch die heftige Ablehnung

des Mindestlohnes in der Vergangenheit. Wer würde angesichts solcher Einnahmen damit zufrieden geben?

Haha immer noch nicht genug A-E

Aha und morgen gilt der Umsatz einer Bank auch als Gehalt des Bankvorstands.....

Das sind Umsätze. Kein Gehalt oder Gewinn vor Steuern geschweige denn nach allen Renten Kranken, Zwangsbetrraegen etc Versicherungen

Der Ärztemangel ist real....

Es hilft nicht mit solchen absolut seltenen (Radiologen mit KM-MRT gibt's nicht in jedem Dorf...oder?)!Ausnahmen Hass und Neid zu schüren.

Morgen ist dann gar kein Arzt mehr für uns da.

Schuld sind hier unsinnige Pauschalen die eben regelmäßig nachverhandelt werden muessen, da es nunmal auch Preissenkungen geben soll... Siehe Tvs, Smartphones etc....

Das ist außerhalb der Radiologie jährlich üblich.

Das das die Kassen versäumen ist wieder einmal der Beweis dafür daß wir diese monströsen Verwaltungsungetühme in Art und Zahl für uns NICHT brauchen.

Eine Krankenkasse reicht.

Dann sparen wir ca. 10-20 Mrd euro p.a.
Das Geld in die Pflege,Krankenhäuser und Ärzte würde Sinn machen.

Nicht für nicht regelmäßig nachverhandelte Pauschalen.

Wir alle sind schuld.

Immer muss es die Politik recht machen. Warum?

Wie alle haben gemeinsam Macht.
Warum nicht so: wenn jeder (JEDER) vor der Kontrastmittelgabe um eine Aufklärung im Gespräch mit dem Arzt (!) bittet, UND die Kontrastmittelgabe in Frage stellt, erst dann werden die Ärzte das Denken anfangen.

Wie sind die Bürger. Und verantwortlich für uns.

18:02 von Klaus.Guggenberger

"Wer zahlt die Zeche?: Diejenigen, die sich nicht wehren können..."

Gilt das nicht inzwischen für alle gesellschaftlich relevanten Bereiche?
Aber volle Zustimmung zu Ihrem Kommentar.

>>Röntgenärzte kaufen

>>Röntgenärzte kaufen Kontrastmittel günstig ein und rechnen sie deutlich teurer ab.<<

Ich dachte zuerst, dass illegales - vielleicht auch "gesundheitsgefährdendes" Kontrast mittel eingekauft wird. Doch dem ist nicht so.

Günstig einkaufen, teurer verkaufen, dagegen spricht zuerst mal nichts.

Jeder Kaufmann macht das!

Hierfür ist der BM-Gesundheit, Herr Spahn und Co. zuständig, diese Gesetzeslücken - wenn es denn eine ist- zu schließen..

Wie sagte es der Kabarettist Georg Schramm in seinem Programm "Mephistos Faust" (yt. ab 33. min.) :

"Das deutsche Gesundheitssystem ist korrupt und in den Händen der organisierten Kriminalität." (Originalzitat BKA Wiesbaden)

Weiter: Die Kassenärztliche Vereinigungen zeigen alle Merkmale mafiöser Strukturen!

20 MRD. gehen verloren durch Korruption, Betrug von Pharmakonzernen und Ärzteorganisationen.

Weitere 20 MRD gehen durch unsinnige Gerätediagnostik und überflüssige Medikamente......

Sein Programm ist schon ca. 17/18 Jahre alt.....

@18:15 von Klaus.Guggenberger

"Diese sitzen u. a. im Gesundheitsministerium (Herr Jens Spahn Kennt sie), in der Krankenkassen und Versicherungen, in der Kassenärztlichen Vereinigung u. a.."

Da fällt mir gerade Herr Frank Ulrich Montgomery ein - bis vor kurzem Präsident der Ärztekammer. Ein Radiologe. Oder - wie manche weniger wohlgesonnenen Kollegen meinen - ein Bildergucker.

Wenn diese Praxis in

einigen Bundesländern gestattet ist, kann es eigentlich nicht strafbar sein. Oder habe ich den Artikel nicht richtig verstanden?
Außerdem liegen die Daten ja offenbar den Kassen und Behörden vor.

Wenn ein ehemaliger Richter

Wenn ein ehemaliger Richter glaubt, dass diese Praxis strafwürdig ist, fragt man sich ja, warum sich die Krankenkassen das gefallen lassen und nicht schon längst rechtliche Schritte eingeleitet haben?
Wie sieht der Lebenslauf eines Krankenkassen - Vorstands aus? Bekommen die später auch lukrative Anschlussverwendungen in der Pharmaindustrie oder bei Ärzteverbänden?
Ausserdem sollte da schnellstmöglich Strafanzeigen gegen die Radiologen gestellt werden!
Auch sollten Zahnärzte ebenfalls dahingehend überprüft werden, wo sie sich auf ähnliche Weise an der Allgemeinheit bereichern!

19:12 von oooohhhh

//Aha und morgen gilt der Umsatz einer Bank auch als Gehalt des Bankvorstands.....

Das sind Umsätze. Kein Gehalt oder Gewinn vor Steuern geschweige denn nach allen Renten Kranken, Zwangsbetrraegen etc Versicherungen//

Behauptet das hier jemand?

"Der Ärztemangel ist real...."
Ja, auf dem Land. Nicht die Anzahl ist das Problem, sondern die Verteilung und dass es Ärzten erlaubt ist, ausschließlich Privatpatienten zu behandeln.

"Morgen ist dann gar kein Arzt mehr für uns da."

Ach du liebe Güte. Da wundere ich mich aber doch, dass immer noch sehr viele Ärzte bereit sind, im Krankenhaus zu arbeiten. Mit Nachtdienst, WE-Dienst, Oberärzte mit Hintergrunddienst usw. (Oberarzt z.B. für ca. 7.000 € brutto im Monat) und alle mit einer Unzahl an z.T. auch unbezahlten Überstunden.

"Das das die Kassen versäumen ist wieder einmal der Beweis dafür daß wir diese monströsen Verwaltungsungetühme in Art und Zahl für uns NICHT brauchen.
Eine Krankenkasse reicht."

Stimmt.

Nur keine Aufregung

Wieso diese Aufregung? Nach den Regeln der Marktwirtschaft sinkt doch bei steigenden Preisen die Nachfrage. Und da sollten wir doch froh sein - wenn es weniger Kranke gibt.

Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

@20:13 von nie wieder spd

"Auch sollten Zahnärzte ebenfalls dahingehend überprüft werden, wo sie sich auf ähnliche Weise an der Allgemeinheit bereichern!"

Das ist in allen Bereichen, in denen die Kassen ihre Leistungen reduziert haben ein Problem. Wenn ich mir die Rechnungen vom Zahnarzt ansehe, denke ich, man sollte auch den Zahntechnikern auf die Finger schauen.

Ich hätte auch als Kassenpatientin gerne eine Rechnugskopie. Aber das wurde ja schon mal mit der Begründung abgelehnt, dass Kassenpatienten mit der Beurteilung der Rechnung überfordert wären. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Einseitige Recherche

... und wenn man sich im Gegenzug mal informiert, was der Unterhalt einer Radiologie kostet (Geräteanschaffung, baulicher Strahlenschutz, regelmäßige Fachkundeaktualisierungen, Wartungsverträge, Personalkosten, Dosimeterplakettenauswertung, regelmäßige Prüfungen durch TÜV und ärztl. Stelle etc.), relativieren sich die genannten Zahlen ganz schnell wieder. Ein profanes Verschleißteil für CT oder MRT kostet schnell mehrere tausend oder sogar zehntausende Euro. Der dazugehörige Techniker der großen Gerätehersteller kostet nicht selten ~300 Euro/Std. PLUS An- und Abfahrt.
Ja, eine Radiologie setzt große Beträge um, aber ein großer Teil dessen fließt genauso schnell wieder von dannen.
Wenn man diese Faktoren gegenrechnet, liegt der Gewinn bei einer MRT-Untersuchung (welche je nach Umfang auch mal 90 Minuten dauern kann) nämlich nur noch im 2-stelligen Eurobereich.

Ist doch egal

zahlt der eh der dummer Versicherte.
So gibt es wenigstens ein paar Reiche mehr, die sich Luxus leisten können.

Deutschland braucht eine Krankenkassenreform, wo die Anzahl auf eine einstellige Zahl gesenkt wird. Allein die Einsparung an Verwaltungskosten würde dazu führen, die Beiträge beträchtlich zu senken und die Bezahlung für unterbezahlte Ärzte und Krankenhauspersonal zu verbessern.
Warum passiert das nicht? Weil die Krankenkassen eine starke Lobby haben?

Haha A.E. viele Ärzte wollen im Krankenhaus arbeiten

Da haben Sie aber Glück gehabt und mussten noch nie oefter ins Krankenhaus.

Täglich wechselnde Ärzte wenn man Glück hat verstehen sie unsere Sprache so leidlich...
Ein Facharzt ist Goldstaub.

Auch das Pflegepersonal ist seit 30 Jahren regelrecht kaputt gespart worden.

PS: ein Arzt ihnen Kassenzulassung ist eben kein Sklave mehr...er darf behandeln wen er will ...Ausser im Notfalldienst.

Dank Herrn Seehofer und den eigentlich Mächtigen KKs und Pharma.
Seit 1995 sind alle seine Nachfolger damit zu Frue...Direktoren verkommen.

Mafia unter sich?

Da macht es schon Sinn, dass unsere Staatsanwaltschaften chronisch unterbesetzt bleiben: Sollen sie hier erst gar nicht umfassend ermitteln können? Ein Personalmangel mit System?

Artikel von Wissensfreiheit in Polemik

Dieser Bericht ist gekennzeichnet von Wissenfreiheit und Polemik. Er beschreibt in keinster Weise die Realität. Sonder es werden vergleichbar zur AfD Polemik Thesen bedient um Klicks und Zuschauer zu bekommen. Das Athens ist viel zu komplex um es in dieser Kürze darzustellen. Wir für uns können sagen, das Patienten bestens versorgt werden OHNE persönliche Bereicherung. Es wird unterstellt, alle seien gleich. Gut das wir ungleich sind und den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Übrigens so wie fast alle Kollegen die ich kennen.

Kontrastmittel machen krank

Nicht nur das die Kontrastmittel falsch abgerechnet und dadurch zu oft verabreicht werden ist ein Skandal. Die Kontrastmittel enthalten oftmals das giftige Schwermetall Gadolinium. Dies hat mich schwer krank gemacht und ich bin seit einem Jahr arbeitsunfähig. Dieses Risiko wird von den Radiologen gerne verschwiegen aus den finanziellen Gründen. https://www.gadolinium-vergiftung.de klärt über die Gefahren auf.
Zudem ist ein Zusammenhang zum chronischen Fatigue Syndrom (CFS) herzustellen. Dies wurde bei mir zuerst diagnostiziert. Die Gemengelage von Risiken verschweigen beim Kontrastmittel, unaufgeklärte Ärzte und der Gleichheit der Symptome von CFS und einer Gadoliniumvergiftung ergibt eine riesen medizinischen Skandal.

Ärzteklagen auf hohem Niveau

Ich arbeite selbst in einer Klinik und unterhielt mich mal mit einem Belegarzt-Urologen, der mir sein Leid klagte über die hohen Praxis-, Personal- und Materialkosten und dass die Einnahmen immer geringer werden. Sagte es und stieg in seinen 100000 Euro teuren Porsche Cayenne. Was soll man da noch sagen? Ärzte klagen auf einem Niveau, daß es schon unanständig ist.

So ist nun mal das deutsche Gesundheitssystem.

Von Menschen, die die Gesundheitssysteme in anderen Ländern kennen, wird schon seit Jahren gefordert, dass deutsche Gesundheitssystem umzubauen.
Dies würde solche marktwirtschaftlichen Möglichkeiten einschränken. Aber dies ist wohl nicht gewünscht.
Übrigens kann ich an dem Geschäftsmodell nach der derzeitigen Gesetzeslage nichts anrüchiges entdecken. Und direkt geheim war es wohl auch nicht, sonst wäre es ein Fall für die Steuerfandung.

Gestern habe ich einen guten

Gestern habe ich einen guten Radiologen konsultiert. Der sieht nicht so aus, als wäre er ein Multimillionär (was er nach fast 30 Dienstjahren längst sein müßte, wenn die hier genannten Verdienste der Wirklichkeit entsprechen !!). Es mag ja sogenannte Abrechnungskünstler geben, die sehr kreativ mit der Gebührenordnung umgehen, doch die sind eher selten. Manche Mediziner stammen vielleicht aus wohlhabenden Verhältnisen- oder konnten "reich heiraten" - die haben daher nicht jahrzehntelang für ihre Kredite hohe Bankzinsen zahlen müssen (die Einrichtung oder der Kauf einer Praxis kostet schnell mal sechsstellige Summen). Die Mehrheit arbeitet korrekt und deutlich mehr als 40 Stunden pro Woche. Wer das nicht glauben mag und dafür lieber in die Neidgesänge einstimmt, sollte doch ganz einfach auf ärztliche Hilfe verzichten.

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