Kommentare

Die "Bild"-Zeitung

Dann muß der Springerverlag wegen Fake-News bestraft werden.

Traurige Wahrheit

Wenn man diese Hasstriaden liest, dann wird einem ganz schlecht. Ich glaube, dass Teile der Gesellschaft einfach hirnmässig verwildern oder verkommen!

Unklar

In welchem kausalen Zusammenhang steht Schweinefleisch mit der AfD. Und wessen Saat ist aufgegangen?
Aber:
Derartige Bedrohungen, wie im oben Textbeitrag aufgeführt müssen strafrechtlich verfolgt werden. So geht es nicht!

Solch...

... primitive und unfassbaren Vorgänge lösen bei mir nur noch Wortfindungsstörungen aus.
Im wahren Sinne des Wortes fehlen mir die Worte.

Miau

Naja, ......

...ich kenne das Thema damals aus der Grundschule meiner. Das Thema kommt meist in Stadtteilen mit großem muslimischen Anteil auf. Grundsätzlich bin ich da auch gespalten, klar kann man auf andere Kulturen Rücksicht nehmen; ob man aber deshalb komplett Schweinefleisch aus dem Programm nehmen sollte sehe ich eher skeptisch. Genauso wie Rücksicht von der einen Seite.... gehört auch Toleranz von der anderen Seite. In Deutschland wird nunmal Schwein gegessen und auch das ist ein Teil der Bildung.........

Rechte Hetze ist sowieso

Rechte Hetze ist sowieso ungesund und gehört umgehend aus dem Speiseplan entfernt. Und für die Morddrohungen sollte es eine extralange Haft geben.

BILD

Ich möchte noch mal betonen, dass es wieder ein Zusammenspiel von BILD und AfD war. Zunächst hat es keinen interessiert, dann hat die BILD berichtet (zunächst halbwegs im Rahmen des Boulevardesken, dann mit glatten Lügen (siehe Bildblog)). Daraus entstehen dann die Empörungsposts der AfD und am Ende haben wir wieder Hass und reale Bedrohungen.
Ich bin ein Verfechter der Meinungsfreiheit, deswegen wünsche ich mir zwar eine Lösung gegen diesen Hass und diese Hetze, aber ich kenne keine.
Vielleicht findet die BILD ja irgendwann doch so etwas wie Niveau, Verantwortungsbewusstsein oder gar Gewissen. Aber das ist wohl ein Wunschtraum.

Konsequent löschen

Viel zu lange hat man zugeschaut, wie sich der Hass im Internet ausbreitete. Es wurde beschwichtigt und relativiert, während Rassisten alles mit ihrem Hass zuposteten, was nicht bei 3 im Papierkorb war. Youtube, Facebook, rassistische Hassportale wie Pi-news. Zu lange wurde gesagt, das müsse eine Demokratie aushalten. Nein, das muß sie nicht. Hass hat rein gar nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Es wird Zeit, daß dieser ganze Dreck konsequent gelöscht wird.

Definitiv ein Kniefall vor den Falschen!

Zitat: "Die "Bild"-Zeitung hatte am 23. Juli als Aufmacher berichtet, in zwei Kitas sei Schweinefleisch verboten und von einem "Kniefall vor den Falschen" geschrieben."

Es wäre definitiv ein Kniefall vor den Falschen gewesen, wäre man bei einem Schweinefleischverbot an Leipziger Kitas aus einem vorauseilendem Gehorsam gegenüber islamischen Wertvorstellungen geblieben.

Muslime sollten lieber gestern als morgen lernen, dass sich die Mehrheitsgesellschaft nicht nach den religiösen Sonderwünschen richten wird.

Braune Hetze war das einzige was ein solcher falscher Bericht erzeugen konnte... Neben Auflage natürlich... Spaltung für Umsatzsteigerung, das ist eine neue Qualität der wenig rühmlichen Geschichte der Bildzeitung. Man kann diese Art der Berichterstattung nur auf das schärfste verurteilen. Wenn es nun tatsächlich zu Gewaltexzessen gegen die Kita-Betreiber kommt, dann müssen sich die Verantwortlichen sicher den Vorwurf machen lassen mitschuldig daran zu sein!!!! Ich hoffe auf massives Einschreiten des Presserates!

hier scheint mir einiges verdreht

Wieso verdreht jetzt der Oberbürgermeister die Tatsachen?

Es wurde zuverlässig berichtet, dass die Beschwerden von den Eltern kamen. Also wurde dies vorher eindeutig nicht mit den Eltern abgesprochen.

"Die Kinder könnten aber selbstverständlich weiter Würstchen und andere Speisen mit Schweinefleisch mitbringen und in der Kita essen, betonte die Leitung."

Das ist aber traurig, dass diese Selbstverständlichkeit extra erwähnt werden muss.

Ohne jetzt

irgend etwas zu verbreiten, oder das positiv oder negativ zu finden.

" Tatsächlich gibt es in den erwähnten Kitas kein Verbot von Schweinefleisch, sondern die Leitung hatte es nach Rücksprache mit den Eltern vom Speiseplan des Essenslieferanten genommen. Die Kinder könnten aber selbstverständlich weiter Würstchen und andere Speisen mit Schweinefleisch mitbringen und in der Kita essen, betonte die Leitung. "

Der Satz besagt aber beim lesen, es sollte keine solchen Speisen mehr geben, jeder darf sich das aber mitbringen.

Sinn von Kita oder sonstigen, ist aber das es dort Essen gibt, wo ist eigentlich das Problem wenn dort angeblich 2 Muslime sind, die bekommen einfach 2 andere Essen angeboten.

Wo ist eigentlich das Problem bei 2 Essen, der Rest bekommt Essen wie zu Hause auch.
Manche schießen bei Ideen gewaltig übers Ziel hinaus.

Schade,

dass manche Menschen ihre kurze Lebenszeit damit verbringen, sich herzinfarktgefährlich aufzuregen und böse Drohungen gegen Mitmenschen auszustoßen, anstatt das Leben einfach zu geniessen. Was interessiert es irgendjemand sonst, was in einer Kita in Leipzig oder Buxtehude gegessen wird ?

Ich esse auch kein Schweinefleisch, nicht, weil ich Moslem bin, sondern weil es ungesund ist. Kann ich nur begrüßen, wenn es nicht in der Kita verfüttert wird.

Falsch, dass sich die Kita überhaupt beugt

Es geht doch vielmehr darum, dass man Kindern Schweinefleisch deshalb nicht mehr auf den Tisch zu stellen bereit ist, WEIL es Migrantenkinder gibt, die aus religiösen Gründen dieses nicht essen dürfen / wollen.

Vielmehr geht man doch eher davon aus, dass man diesem Personenkreis, der durchaus Druck aufzubauen bereit ist, nachgibt.
Das Nachgeben hat also von Seiten der Kita stattgefunden.
Wer das negiert, muss dann auch die Frage zulassen, ob auch gänzlich auf Fleisch verzichtet werden sollte, weil es einige Vegetarierkinder geben könnte, oder sogar Veganerkinder, sodass man auch auf Milch und Käseverzicht hinwirken könnte.
Dann kämen da vielleicht noch andere, die nur auf Fleisch setzen, etc.

Es wird einfach zu bunt und deshalb kann man sich unmöglich einer Sache widmen, und der anderen nicht.
Also MUSS es eine ausgewogene Kost geben, in der sich alle an unterschiedlichen Tagen einmal wiederfinden.
Wenn das von den Eltern nicht akzeptiert wird, haben wir ein Toleranzproblem.

Allerdings war die Kita ebenfalls nicht klug

Allerdings war die Kita ebenfalls nicht klug:

https://www.tagesschau.de/inland/leipzig-kita-drohungen-jung-101.html

Kurz darauf hieß es dann, angesichts der massiven Reaktionen und Drohungen setze man die Entscheidung vorerst aus. Rechte Blogs schrieben daraufhin, die Proteste seien erfolgreich.

Denn damit hat die Kita in der Tat den Eindruck erweckt, als wuerde sie den Drohungen nachgeben. Und damit hat die Kita der AfD natuerlich Kanonenfutter geliefert. Und die Aussetzung mit dem Schweinefleisch in Kitas war natuerlich genauso ein gefundenes Fressen fuer die rechten Socken der AfD.

Dass die Kita das Schweinefleisch ausgesetzt hat, war keine kluge Idee der Kita.

Es wird Zeit die Anonymität des Netzes zu beenden

Langsam wird es Zeit nur noch Daten im Internet zu erlauben, die die Urheber zweifelsfrei durch die Behörden greifbar machen. Und solche Verbalentgleisungen gehören empfindlich bestraft.

unglaublich

wie bescheuert (entschuldigen Sie die Ausdrucksweise) muss man eigentlich sein, um aus einem Speiseplan einer Kita so viel Hass raus zu ziehen, dass man Morddrohungen verschickt? Und das sind dann die "aufrechten Deutschen"? Die Deutschen, die unser Land "schützen" wollen?

Schade, da haben wohl Erziehung und Bildung bei diesen Menschen komplett versagt.

Die Drohungen gegen die Kita

Die Drohungen gegen die Kita sind ein Unding. Das steht außer Frage.

Zur Diskussion stellen muss man trotzdem, ob das mit dem Schweinefleisch eine gute Idee war. Der Hinweis, dass sich Kinder weiter ihr Schweinefleisch mitbringen dürfen, wirkt etwas hilflos und auch vermessen. Als ob da jemand vorher um Erlaubnis fragen muss.

Das hier heftige Gegenwehr aus der rechten Ecke kommt, war klar. Aber auch mir, als liberal denkenden Menschen, stellt sich die Frage, ob Strukturen derart auf die Bedürfnisse einer religiösen Gruppe zugeschnitten werden müssen.

Kein Schweinefleisch in der Kita

Solche rechtsradikalen Drohungen sind nicht zu akzeptieren, ebenso wenig wie islamistische Forderungen.
Aber warum wird das Schweinefleisch aus der Essensauswahl herausgenommen? Dass soetwas die Fronten verhärtet, ist klar.
Die Leitung der Kita handelt unklug und auch nicht gerade tolerant gegenüber denen, die traditionelles Essen mit Schweinefleisch essen.
Die Leitung misst mit zweierlei Maßstäben zugunsten denen, die traditionelles Essen ohne Schweinefleisch essen.
Das ist diskriminierend gegenüber den anderen.
Gleiches Recht für alle.

re

Kindergärten welche weiterhin herkömmliche Speisen anbieten. haben also ein kleingeistiges Weltbild.
Mit solchen Äußerungen werden Wut und Ablehnung produziert.

"Nach Rücksprache mit den Eltern vom Speiseplan genommen "

Hört sich zwar besser an ist aber grundsätzlich vergleichbar und ich kann mir nicht vorstellen, dass 100% der Eltern dafür waren.
Es ist der falsche Weg und geht gar nicht.
Wer kein Schweinefleisch möchte muss ja nicht mitessen sondern kann sich sein Essen selbst mitbringen.
So rum wäre es richtig und nicht umgekehrt.

Auch dieser Beitrag erhellt nicht wirklich...

...die Hintergründe!
Was war denn der wirkliche Anlass
für diese Kindergärten, auf die
Lieferung von Schweinefleisch
zu verzichten, bzw. diese beim
Lieferanten abzubestellen?!?
Gibt es dort fast nur Kinder mit
Migrationshintergrund, die
ohnehin kein Schweinefleisch
essen? Was ist mit den dort
arbeitenden Mitarbeitern?
Nur wenn die Fakten einmal sauber
recherchiert und hier auch klipp
und klar wiedergegeben werden,
kann man sich auch eine Meinung
bilden!
Das Ganze mutet zumindest sehr
merkwürdig an und erinnert an
die durchaus diskussionsfähigen
Entscheidungen mit dem Ziel ein
Kopftuchverbot in Schulen und
öffentlichen Räumen zu errreichen,
mit dem Ergebnis, dass z.B. einer
Lehrerin das Tragen eine Kettchens
mit einem Kreuz untersagt wurde!

christlich

In einem christlichen Staat wird Schweinefleisch an einem Kita verbannt. Weshalb?

In keinem westlichen Staat ist sowas zu beobachten.

"....sondern die Leitung

"....sondern die Leitung hatte es nach Rücksprache mit den Eltern vom Speiseplan des Essenslieferanten genommen...."
Dies ist natürlich kein Verbot und für Kindergärten in Deutschland völlig normal.
Wie kann man sich da nur aufregen?

Es ist komplett ekelhaft,...

...wie diese rechten Hassprediger inzwischen die Diskussion bestimmen. Drohungen, wie die in dem Artikel abgebildete spotten jedem zivilisierten Miteinander. Hören sich so die viel beschworenen "deutschen Werte" an?

Echt jetzt, man kann ein "Schweinefleischverbot" schlecht finden. Aber muss man deswegen eine Kitaleiterin mit dem Tode bedrohen usw.

Den Migranten einen angeblichen "Dschihad" vorwerfen, aber selbst versuchen, die eigene politische Agenda mit Drohungen und Gewalt durchzudrücken. Den Unterschied zwischen religiösen und politischen Extremisten habe ich noch nicht verstanden. In beiden Fällen geht es gegen die "Andersgläubigen", mit den gleichen Methoden.

Wer mit rassistischen Lügen Terror initiiert...

... muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden; und wer seine berufsstandsmässigen Privilegien dazu missbraucht, hat sie verwirkt! Wenn wir solche einfachen Schutzmassnahmen von Demokratie, Frieden und Rechtsstaatlichkeit nicht hinbekommen, können wir sie auch gleich aufgeben.

Es reicht nicht sich nach jedem Anschlag am rechtsterroristischen Fußvolk abzuarbeiten (mehr oder weniger symbolisch) und die lügenden und aufhetzenden Schreiber und Krakeeler mit gut gemeinten Mahnungen zu bedenken - hier muss strafrechtlich gegen die Initiatoren ermittelt werden, zum Beispiel wegen des Verdachts auf Volksverhetzung.

Warum?

„Tatsächlich gibt es in den erwähnten Kitas kein Verbot von Schweinefleisch, sondern die Leitung hatte es nach Rücksprache mit den Eltern vom Speiseplan des Essenslieferanten genommen. Die Kinder könnten aber selbstverständlich weiter Würstchen und andere Speisen mit Schweinefleisch mitbringen und in der Kita essen, betonte die Leitung.“ Unabhängig von allen selbetverständlich unakzeptablen (!!!) Reaktionen frage ich mich schon, warum der Speiseplan plötzlich geändert wurde.

Widerlich

Ich bin schockiert. Sind das Kommentare von normalen Bürgern? Menschen, die solche Kommentare von sich geben sind in meinen Augen eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Völlig abgesehen welche Meinung man zum eigentlichen Sachverhalt hat, Kritik kann man auch so äußern, dass man nicht das Gefühl hat, sie käme von Barbaren.

Ist doch ein Problem des

Ist doch ein Problem des Geldes. Ob Kindergarten, Schulen. Krankenhäuser, Pflegeheimen oder Altenheimen überall ist der Tagessatz für Ernährung gedeckelt. Vielleicht wenn die Eltern es wünschen, sollte für die Kinder von Muslimen oder Veganen Essen gegen höheres Entgelt angeboten werden. Sicherlich kann man sich darin einigen. Deswegen eine Hasswelle los zutreten das ist mehr als primitiv. Sehe allerdings auch nicht ein, daß Schweinefleisch aus der Speisekarte gestrichen wird, das wäre ein Kniefall vor Minderheiten.

Nur noch traurig

Da können Kitas und Schulen verfallen aber wehe man tastet etwas an was einem nicht in den Kram passt. Wissen diese "hochqualifizierten" Menschen das es spezielle speisepläne in Kitas gibt? Nicht wegen Migranten sondern wegen z.B. " fit kid".
Drohungen gegen die Leitung sind sowieso unterstes Niveau, ich hoffe sie kriegen die Leute die so etwas schreiben und diese müssen sich vor Gericht verantworten. Ich bin auch mal gespannt ob die Bild eine Stellungnahme schreibt und wie klein sie ausfällt.

"Kurz darauf hieß es dann,

"Kurz darauf hieß es dann, angesichts der massiven Reaktionen und Drohungen setze man die Entscheidung vorerst aus."
Wie ist denn diese Sache eigentlich an die Presse gelangt, wenn die Eltern angeblich einverstanden waren?

Kein Verbot

sondern nur vom Speiseplan des Essenslieferanten genommen
.
das ist sicherlich was anderes
zugegeben !
aber die Auswahlmöglichkeit ist dahingehend eingeschränkt
Schwein gibt es eben nicht mehr

rer Truman Welt

In der Tat entwickelt sich die Saat. Der Staat muß aufpassen, daß ihm diese Situation nicht entgleitet. Der Bildzeitung muß klar eine Grenze ihrer generell tendenziösen Berichterstattung gesetzt werden. Hohe Geldstrafen in Millionen Höhe sollten überlegt werden gesetzlich zu ermöglichen für solche Tatbestände.
Für jegliche Art von Hetze i. S. von Aufrufen zu Hass und Gewalt sowie für Drohungen jeder Art müssen die Strafen drastisch erhöht werden -> bis zu mehrjährigen Haftstrafen OHNE Bewährung oder vorzeitigen Entlassungsmöglichkeiten.
Mit Einsicht und Vorsicht ist dieser Entwicklung ansonsten nicht mehr Herr zu werden. Einer solch animalischen Entwicklung zurück zum animalischen Hordenmenschen ist nur noch mit Härte beizukommen. Es muß natürlich von den Staatsvertretern auch gewünscht sein. Wenn ein Stoppen solcher Entwicklungen bzw. Erscheinungen nicht wirklich erwünscht ist, lässt man einfach alles so wie es ist und sich dann eben entwickeln.

Mich würde viel mehr interessieren...

...ob diese Hetzer identifiziert werden/wurden und was für eine Strafe sie erwartet. Liebe Tagesschau, bitte berichtet auch mal über die Folgen.
Vielleicht sollte unsere Regierung mal ein Programm aufsetzen, bei dem wir intelligente und arbeitswillige Migranten aus Auffanglagern gegen gewaltbereite, radikale Hetzer austauschen und ein bekannter, privater Sender können endlich die Sendung "Frauentausch" gegen dieses neue Format auswechseln. Ja, ja, leider nicht mit unseren Gesetzen vereinbar, aber hey, wir sind das Volk und machen die Gesetze.

Es gibt viele Gründe, Schweinefleisch zu meiden

Viele essen kein Schweinefleisch mehr, weil sie es für ungesund halten. In den Schulen in meiner Gegend gibt es immer wieder Diskussionen darüber -- und das schon seit mindestens 20 Jahren. Die Argumente reichen von Hormonbelastung über den Einsatz von Antibiotika bis zur Schweinehaltung. Nie religiös motiviert.

Dass die Rechten solche Themen für sich in dieser Weise ausschlachten, ist leider zum Normalzustand geworden. Ich hätte mich gewundert, wenn es keinen solchen Aufstand gegeben hätte. Ich wundere mich aber, dass sich noch immer so viele Menschen reflexartig bei solchen Kampagnen mitziehen lassen.

Kein Mensch braucht Schweinefleisch

Ich bin weder Vegetarier oder Veganer, aber in den letzten 30 Jahren hat mir noch jeder Arzt davon abgeraten, Schweinefleisch zu essen. Das hatte absolut keinen religiösen oder kulturellen Bezug.
Ich verstehe Eltern, die das für ihre Kinder ebenfalls nicht wollen. Viele Betriebskantinen verzichten auf Wunsch ihrer Mitarbeiter auch auf Schweinefleisch, ohne dass die Betriebe jüdisch oder islamisch geprägt wären.
Was für ein Irrsinn, dafür jemanden zu bedrohen, noch dazu eine Kita.

Kita Schweinefleischverbot

Die Geschichte wiederholt sich. Während der Weimarer Republik sorgte die Hugenberg-Presse für Falschmeldungen und Hetze, heute ist es die Springer-Presse und ihr Lügenblatt, der Bild-Zeitung !
Noch gibt es mutige Menschen, die sich dem entgegenstellen - ich habe Ehrfurcht vor dem mutigen Leipziger Oberbürgermeister !

Ich hoffe doch

die Innenminister von Bund und Land lassen die Verfasser solcher Drohungen ermitteln und vor ein Ordentliches Gericht stellen!

Fleisch ganz streichen!

Die Kitaleitung sollte den Schritt nach vorn wagen und sämtliches Fleisch von der Speisekarte streichen.

Ansonsten kann man sich für die Dummheit mancher Menschen einfach nur noch fremdschämen...

Keine Fähigkeit, sich zu entwickeln?

Mir ist klar, dass bestimmte "rechte" Kreise meinen, unsere Bevölkerung solle gegen Muslime ausgetauscht werden, und da Moslems kein Schweinefleisch essen, meinen diese Leute, dies sei der erkennbare Anfang des Austauschs.

Diese Kreise haben sich irgendwann einmal eine Meinung gebildet, was sie für gut und was für weniger gut halten sollten, und von dieser Meinung weichen sie nicht ab. Das mag während der Jäger- und Sammlerzeit nützlich gewesen sein, weil da jede Gruppe, die einem entgegen kam, das ganze Gebiet leer "geerntet" haben konnte und dies u. U. den eigenen Hungertod bedeutete. Aber das ist lange her, und wir sind inzwischen so weit gereift, dass wir uns erst einmal ein Gesamtbild verschaffen, bevor wir urteilen...

...sollten,

Ich weiß jetzt bspw., dass der Koran Schweinefleisch verbietet, weil das ungekühlte Schwein Trichinen enthalten kann. Das Dumme ist nur, dass dies Wissen weder die Moslems interessiert noch viele Deutsche. Die Tradition ist halt wichtiger.

"Tatsächlich gibt es in den

"Tatsächlich gibt es in den erwähnten Kitas kein Verbot von Schweinefleisch, sondern die Leitung hatte es nach Rücksprache mit den Eltern vom Speiseplan des Essenslieferanten genommen."

Sieht aber nicht so aus, als seien alle Eltern damit einverstanden gewesen. Wer sich nicht traut, aufzumucken, geht dann zur Bild. Keine gute Strategie. Andererseits: Wenn man den Kindern erlaubt, Schweinefleisch mitzubringen, könnte man ebenso gut denen, die dieses Fleisch ablehnen, empfehlen, ihr eigenes Fleisch mitzubringen.
Diskutieren ja, aber drohen? Das ist krank.

Gefährlich

Daher sollten alle Institutionen genau darauf achten, nicht in den Verdacht zu geraten, Minderheitsregeln für die Allgemeinheit verbindlich zu erklären.

Das gilt natürlich für Essen, aber auch für Kleidung und Gepflogenheiten.

Weder Veggieday noch Verhüllungen noch Händeschüttelverbote sind akzeptabel.

Die Saat geht auf...

Die CDU in Sachsen, die CSU und die AfD griffen das Thema auf und verbreiteten in sozialen Netzwerken Beiträge dazu, die für weitere heftige Reaktionen sorgten.
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War doch klar das dies ein Thema im Wahlkampf ist wenn es von den Parteien so aufgebauscht wird. Ich hätte aber nicht erwartet das sich die CDU/CSU auf die gleichen Debatten einläßt wie sonst immer die Afd.

Die Gute Nachricht zuerst

Die Print-Auflage deer Bildzeitung hat sich in den letzten 10 Jahren halbiert - von 4 Millionen auf 2 Millionen (Verkauft: 3Millionen/1,5 Millionen).

Quelle Statista:
https://tinyurl.com/y4bo3294

Die schlechte Nachricht ist wohl, das die fehlende Anzahl der Print-Leser wrschnl. ins "Digitale Lager" gewechselt ist...und es dort noch einfacher - und vor allem mehr anonym ist, seine Hasstiraden zu verbreiten - als "damals" am Stammtisch...

Diejenigen, welche die "Droh-Nachrichten" persoenlich ueberbracht haben, sollten sich mal selber Fragen, wie weit sie noch in ihrer Weltanschauung von einem Extremisten/Terroristen entfernt sind...?!
Die beteiligten Bildzeitungs-Redakteure sollten sich fragen, wie weit sie noch von einem Verstoss gegen § 130 StGB (Volksverhetzung) entfernt sind?!

Morddrohungen wegen einem angeblichen Schweinefleisch-Verbotes in 2 KiTas.
Da faellt einem eigentlich nicht nehr viel zu ein als das bekannte Einstein-Zitat ueber die Unendlichkeit des Universums...

@13:31 von Graf von Henneberg

In welchem kausalen Zusammenhang steht Schweinefleisch mit der AfD

Die AfD liebt Schweinefleisch. In ihren Augen macht der Verzehr von Schweinefleisch den richtigen Deutschen aus.

Bei einer der letzten Wahlen hatte sie allen Ernstes plakatiert: "Der Islam passt nicht zu unserer Küche." Mit einem niedlichen Ferkel als Bild.

Als meine Kinder das gesehen hatten, haben sie sehr irritiert geschaut und gefragt, was das denn für ein komisches Plakat sei und ob die noch alle Tassen im Schrank hätten.

@Anna-Elisabeth, 14:05

„"Tatsächlich gibt es in den erwähnten Kitas kein Verbot von Schweinefleisch, sondern die Leitung hatte es nach Rücksprache mit den Eltern vom Speiseplan des Essenslieferanten genommen."
[Ihre Replik]: „Sieht aber nicht so aus, als seien alle Eltern damit einverstanden gewesen. Wer sich nicht traut, aufzumucken, geht dann zur Bild. >>> Keine gute Strategie“

Das kann man wohl sagen. Ich jedenfalls achte, wenn ich „Kippen“ kaufen gehe, sorgsam darauf, dass ich meine Tasche nicht auf der „Bild“-Zeitung abstelle. Damit sie nicht schmutzig wird.

Da reagieren alle falsch

Wer solche Nachrichten wie die im Text zitierte verfasst wird hoffentlich erwischt und entsprechend angeklagt und bestraft - so etwas geht gar nicht.
Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht nachzuvollziehen warum man Schweinefleisch grundsätzlich nicht mehr beziehen wollte - es ist zwar schön dass der Verzehr mitgebrachter Speisen (noch?) "toleriert" wird, aber grundsätzlich ist es Sinn der Kita dass die Kinder auch dort verpflegt werden und man eben kein Wurstbrot in der Früh machen muss.
Sollte es falsch verstandene Toleranz gegenüber einer Religion gewesen sein so ist das genau so abzulehnen wie die absolut überzogene Reaktionen darauf.
Mit Sinn und Verstand ist es in der aktuell stark polarisierten Gesellschaft wohl nicht mehr weit her... es sollte doch möglich sein unterschiedliche Gerichte für die unterschiedlichen Kinder zu besorgen, ich glaube nicht dass die Kita-Betreiber damit überfordert wären.

@Am 31. Juli 2019 um 13:33 von DiePositiveBratwurst

>>
Naja, ......
...ich kenne das Thema damals aus der Grundschule meiner. Das Thema kommt meist in Stadtteilen mit großem muslimischen Anteil auf. Grundsätzlich bin ich da auch gespalten, klar kann man auf andere Kulturen Rücksicht nehmen; ob man aber deshalb komplett Schweinefleisch aus dem Programm nehmen sollte sehe ich eher skeptisch. Genauso wie Rücksicht von der einen Seite.... gehört auch Toleranz von der anderen Seite. In Deutschland wird nunmal Schwein gegessen und auch das ist ein Teil der Bildung.........<<

Natürlich kann darüber diskutiert werden, ob ein Verbot - welches hier ja nicht einmal vorlag- nur aus Rücksicht auf andere Religionen genug Toleranz beinhaltet. Aber die Art wie hier eine "Diskussion" in Form von Drohungen geführt wurde ist nur noch verabscheuungswürdig und gehört mit aller Entschiedenheit entgegen getreten! Solche Hass-Mord-Drohungen haben nichts mit Toleranz für eine oder andere Seite zu tun ... und auch das ist Teil der Bildung!

Eines steht fest

Eines steht fest; solche Drohungen gehen garnicht und sind unterirdisch. Es sollte jedoch der Sachverhalt mehr aufgeklärt werden? Ob nun Schweinefleisch verboten oder von der Speisekarte heruntergenommen werden soll ist von Ergebnis her gleich; es gibt kein Schweinefleisch mehr Punkt. Eine Diskussion ob nun Schweinefleisch gesund ist oder nicht ist hierbei auch nicht zielführend, eher der Umstand nach welcher Rücksprache mit welchen Eltern dies (Schweinefleisch nicht mehr auf dem Speiseplan) geschehen sollte? Wurden nur muslimische Eltern gefragt und auf deren Intension dies festgelegt? Dann wäre diese Entscheidung sicherlich nicht korrekt.

13:38 von Bote_der_Wahrheit und viele andere

Es ist bezeichnend, dass hier wieder einmal eine bestimmte Klientel sich nicht über Morddrohungen und übelste Beleidigungen aufregt, sondern über einen angeblichen "Kniefall vor den Falschen". Es ist einfach unerträglich, wie hier die Maßstäbe und Werte verschoben werden von den "man wird ja noch sagen dürfen"-Schreiberlingen.

13:38, Bote_der_Wahrheit

>>Muslime sollten lieber gestern als morgen lernen, dass sich die Mehrheitsgesellschaft nicht nach den religiösen Sonderwünschen richten wird.<<

Nur Muslime?

Oder wollen Sie auch in Kindergärten, die mehrheitlich von jüdischen Kindern frequentiert werden, durchsetzen, daß dort Schweinefleisch gereicht wird?

@Am 31. Juli 2019 um 13:38 von Bote_der_Wahrheit

>>...Es wäre definitiv ein Kniefall vor den Falschen gewesen, wäre man bei einem Schweinefleischverbot an Leipziger Kitas aus einem vorauseilendem Gehorsam gegenüber islamischen Wertvorstellungen geblieben.
Muslime sollten lieber gestern als morgen lernen, dass sich die Mehrheitsgesellschaft nicht nach den religiösen Sonderwünschen richten wird.<<

Was soll falsch daran sein, auf Minderheiten Rücksicht zu nehmen? Religion ist etwas ganz persönliches und sollte gewürdigt und berücksichtigt werden. Dabei ist es egal, ob es eine Mehrheit oder eine Minderheit betrifft. Rücksicht, Toleranz und Kompromissbereitschaft sind menschliche Werte, die es gilt zu stärken!

ich glaub ich hab mich verlesen

"(..) In Deutschland wird nunmal Schwein gegessen und auch das ist ein Teil der Bildung (..)" .

soso
nun das erklärt mir dann so einiges !

@14:03 von Allrightcom

Ich weiß jetzt bspw., dass der Koran Schweinefleisch verbietet, weil das ungekühlte Schwein Trichinen enthalten kann.

Nicht nur der Koran. Auch Juden essen kein Schweinefleisch.

Ja, es stimmt, das Schweinefleischverbot und noch einige andere Gebote, die das Essen betreffen und als "koscher" bzw. "halal" zusammengefasst werden, sind ursprünglich Hygiene- und Gesundheitsregeln, die nachträglich religiös motiviert wurden. Sie haben heute keine eigentliche Bedeutung mehr. Im frühen Christentum ist heftig darüber diskutiert worden, und letztendlich hat sich die Gruppe um Paulus durchgesetzt, die das Verbot abgeschafft haben wollte.

Dennoch ist es perfide, das Schweinefleisch heute quasi zur Waffe des Kulturkampfes zu machen. Wenn Menschen (aus welchen Gründen auch immer) kein Schwein essen wollen, dann soll man das akzeptieren. Sie sind dadurch nicht schlechtere Deutsche.

Geht gar nicht!

Jetzt werden schon Kindergärten bedroht.
Die gesellschaftliche Ordnung geht baden.

Was im Kindergarten angeboten wird und was nicht haben nur Beteiligten zu entscheiden und genau das ist passiert. Eine Rücksprache mit Eltern hat stattgefunden.

Es muss nicht jeder solche Aktionen gut finden. Ich habe auch schon von einem Kindergarten gehört, in dem sämtliches gekauftes Spielzeug verboten wurde und nur Gebasteltes / selbst Genähtes erlaubt war. Hat auch für Kopfschütteln gesorgt, aber den Kindern war das egal.

Und Essen in der Kita und Schulen, Zulieferer, Speiseplan, Bioprodukte, vegetarisches und veganes Essen, Nachhaltigkeit, Preise, Allergieen, Diäten, Elternmeinung und deren Bekannte, die was liefern könnten usw. sind sowieso ein Thema, über das man eine Bibel verfassen könnte.

Ich bin so froh, dass es mir jetzt egal sein kann!

Warum kein Schweinefleisch?

Was ich in diesem Artikel von Herrn Gensing vermisse: Warum wird in den Kitas kein Essen mit Schweinefleisch mehr angeboten?
Da das ja die Gemüter erhitzt, muss das mit beleuchtet werden.

14:05, Einfach Unglaublich

>>Gefährlich
Daher sollten alle Institutionen genau darauf achten, nicht in den Verdacht zu geraten, Minderheitsregeln für die Allgemeinheit verbindlich zu erklären.

Das gilt natürlich für Essen, aber auch für Kleidung und Gepflogenheiten.

Weder Veggieday noch Verhüllungen noch Händeschüttelverbote sind akzeptabel.<<

Da haben Sie aber einen tollen Rundumschlag hingelegt.

Veggieday, Verhüllung, Händeschütteln, Schweinefleisch.

Ich .bin folgender Meinung:

Wer kein Fleisch essen will, soll es lassen. Wer nicht, der soll es tun.

Wer Schweinefleisch essen will, soll es tun. Wer nicht, soll es lassen.

Wer sich verhüllen will, soll es tun. Wer nicht, soll es lassen.

Wer Hände schütteln will, soll es tun. Wer nicht, soll es lassen.

Ansonsten sollte keine Kantine gezwungen werden, Fleisch anzubieten, oder speziell Schweinefleisch.

Eine Ausnahme:

Ich bestehe auf Kaninchen. Da bin ich kompromisslos.

@14:00 von uwtra

"Mich würde viel mehr interessieren...
...ob diese Hetzer identifiziert werden/wurden und was für eine Strafe sie erwartet. Liebe Tagesschau, bitte berichtet auch mal über die Folgen."

Dieser Bitte schließe ich mich an. Es darf nicht vergessen werden, was solche Drohungen bei den Opfern bewirken.
Das erfüllt letztendlich den Tatbestand der Körperverletzung. Die Psyche ist schließliche Teil von uns.

"Vielleicht sollte unsere Regierung mal ein Programm aufsetzen, bei dem wir intelligente und arbeitswillige Migranten aus Auffanglagern gegen gewaltbereite, radikale Hetzer austauschen und ein bekannter, privater Sender können endlich die Sendung "Frauentausch" gegen dieses neue Format auswechseln. Ja, ja, leider nicht mit unseren Gesetzen vereinbar,..."

Gott sei Dank nicht! Auch mich beschleichen manchmal Rachegefühle. Nur gut, dass man diese nicht nach Belieben ausleben darf.
Außerdem brächte die Umsetzung Ihres Vorschlags weitere Menschleben in Gefahr.

@Am 31. Juli 2019 um 13:39 von wenigfahrer

>>...Sinn von Kita oder sonstigen, ist aber das es dort Essen gibt, wo ist eigentlich das Problem wenn dort angeblich 2 Muslime sind, die bekommen einfach 2 andere Essen angeboten.
Wo ist eigentlich das Problem bei 2 Essen, der Rest bekommt Essen wie zu Hause auch.
Manche schießen bei Ideen gewaltig übers Ziel hinaus.<<

Und wo ist das Problem, wenn die Kita zusammen mit der Mehrheit der Eltern beschließt, keine Schweinefleischhaltigen Speisen mehr zu servieren?

@Am 31. Juli 2019 um 13:41 von yolo

Was spricht den dagegen, den Speiseplan zusammen mit den Eltern zu beschließen, so wie es hier wohl der Fall war. Wenn dann dabei herauskommt, dass es nur vegetarisches Essen gibt, dann muss das von allen, die nicht mit der Entscheidung zu tun hatten bzw. in der Minderheit sind akzeptiert werden und nicht in Morddrohungen enden!
Das Toleranzproblem haben diejenigen, die das eigentlich überhaupt nichts angeht, und nicht die Kita und die Eltern!

Es wird weiter gelogen

Interessant zu sehen, wie hier von den meisten Foristen aka rechtsgerichteten Hetzern die immer gleiche Lüge des "Schweinefleischverbotes", das es nie gegeben hat, weiterverbreitet wird.

Kein Verbot

Tatsächlich gibt es in den erwähnten Kitas kein Verbot von Schweinefleisch, sondern die Leitung hatte es nach Rücksprache mit den Eltern vom Speiseplan des Essenslieferanten genommen."
Es ist kein Verbot, es gibt nur kein Schweinefleisch. Das ist im Grunde Haarspalterei. Wenn 2 moslemische Kinder, wie berichtet, die Kita besuchen und alle andern müssen dann sich anpassen?
Natürlich sind solche massiven Drohungen völlig daneben- aber es gäbe auch andere Wege, z.B. gegenseitige Toleranz.
Ich koche ehrenamtlich in einer Wohnungslosenanlaufstelle. Da gibt es einige Moslems, überwiegend türkischstämmige, Einer sehr religiös. Und je nach Besuch an einem Tag auch ein oder zwei Vegetarier. Wir können und wollen gerne Rücksicht nehmen, aber das Budget gibt keine Rinder-Rumpsteaks her- also versucht man, möglichst Vielen gerecht zu werden. Das geht bei Vegetariern leichter, kann eine vegetarische Variante kochen oder auf Fleisch verzichten. Außerdem hängt der Speiseplan eine Woche vorab aus.

@13:37 von Tobit

"Ich bin ein Verfechter der Meinungsfreiheit, deswegen wünsche ich mir zwar eine Lösung gegen diesen Hass und diese Hetze, aber ich kenne keine."

Drohungen haben nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Die Urheber müssen strafrechtlich verfolgt werden. Da scheint wenig zu geschehen. Was Hetze betrifft wird es schwierig. Selbst hier im Forum ist man sich nicht einig, wo die Grenze verläuft. Auch ich bin da nicht immer sicher.

Ich bin schockiert...

Wie man wegen so was Menschen mit dem Leben bedroht. Also bei manchen ist wohl wirklich viel schief gegangen. Die ganze Diskussion ist doch auch irgendwie scheinheilig. Als wäre Schweinefleisch jetzt das wichtigste, christlichste, gesündeste was es gibt. Und ich frage mich, ob der Aufschrei genauso laut wäre, wenn es hieße: wegen jüdischen Kindern bieten wir kein Schweinefleisch mehr an.

Die Gute Machricht zuerst

Die Print-Auflage der Bildzeitung hat sich in den letzten 10 Jahren halbiert - von 4 Millionen auf 2 Millionen (Verkauft: 3Millionen/1,5 Millionen).

Quelle Statista:
https://tinyurl.com/y4bo3294

Die schlechte Nachricht ist wohl, das die fehlende Anzahl der Print-Leser wrschnl. ins "Digitale Lager" gewechselt ist...und es dort noch einfacher - und vor allem mehr anonym ist, seine Hasstiraden zu verbreiten - als "damals" am Stammtisch...

Diejenigen, welche die "Droh-Nachrichten" persoenlich ueberbracht haben, sollten sich mal selber Fragen, wie weit sie noch in ihrer Weltanschauung von einem Extremisten/Terroristen entfernt sind...?!
Die beteiligten Bildzeitungs-Redakteure sollten sich fragen, wie weit sie noch von einem Verstoss gegen § 130 StGB (Volksverhetzung*) entfernt sind?! *Mal den Gesetzestext nachlesen- ist näher am Verstoss als an Pressefreiheit(!)

Morddrohungen wegen einem angeblichen Schweinefleisch-Verbotes in 2 KiTas. Eltern haben (wrschnl. mehrheitlich?!) entschieden.

Gegenmaßnahmen

Wenn die rechten Hassprediger einmal mit einer Aktion erfolgreich waren, spornt das natürlich weiter an, daher befürchte auch ich schlimmstes.
Als Gegenmaßnahme käme alles in Betracht, wodurch wenigstens einmal der rechte Schuss nach hinten losgeht. Zum Beispiel, indem sich die anderen KiTas der Stadt solidarisieren und ebenfalls das Schweinefleisch aus dem Speiseplan nehmen, in Absprache mit den Lieferanten.
Es geht um unser aller Sicherheit, die Zug um Zug zu untergraben versucht wird.

13:38 von Bote_der_Wahrheit

"Es wäre definitiv ein Kniefall vor den Falschen gewesen, wäre man bei einem Schweinefleischverbot an Leipziger Kitas aus einem vorauseilendem Gehorsam gegenüber islamischen Wertvorstellungen geblieben."

Nur dass es gar kein Verbot gab.

Jede Kantine hat das Recht, das Essensangebot selber zusammenzustellen.

Ich als Deutsche - die mit Schweinefleisch aufgewachsen ist - möchte heute nicht mal mehr neben jemandem sitzen, der dieses Zeuch isst.

Die Zeiten ändern sich.
Man wird sensibler. Warum soll man Kinder nötigen, dieses Zeuch zu essen? Sie haben ja keine Wahl, müssen essen, was auf den Tisch kommt.

@Am 31. Juli 2019 um 13:41 von Morgenman

>>...Zur Diskussion stellen muss man trotzdem, ob das mit dem Schweinefleisch eine gute Idee war. Der Hinweis, dass sich Kinder weiter ihr Schweinefleisch mitbringen dürfen, wirkt etwas hilflos und auch vermessen. Als ob da jemand vorher um Erlaubnis fragen muss.
Das hier heftige Gegenwehr aus der rechten Ecke kommt, war klar. Aber auch mir, als liberal denkenden Menschen, stellt sich die Frage, ob Strukturen derart auf die Bedürfnisse einer religiösen Gruppe zugeschnitten werden müssen.<<

Sie setzen voraus, dass die Entscheidung, das Schweinefleisch auszusetzen einzig durch die Kita-Leitung erfolgt ist. Ist das so? Heißt es nicht, dass dies in Absprache mit den Eltern erfolgte? Welchem Außenstehenden steht es zu darüber auch nur im Ansatz richten zu wollen? das ist in etwa so, als wolle mir mein Nachbar verbieten, dass ich freiwillig auf Alkohol verzichte! Einfach nur vermessen! Die Art und Weise, dies auch noch mit Drohungen zu unterlegen ist verabscheuungswürdig!

um 13:33 von DiePositiveBratwurst

"In Deutschland wird nunmal Schwein gegessen und auch das ist ein Teil der Bildung."
.
Schweinefleisch essen gehört zur Bildung? Dann bin ich, zusammen mit Millionen anderer Vergetarier, ja ungebildet. Danke für diese Info.

Was für ein Theater!

Wir leben in ein freies Land und wenn die Kita Leute keine Schweinefleisch mehr bestellen ist ihre Sache, punkt!
Diese nationalistische Haltung "hier essen wir Schweinefleisch" ist nicht nur widerlich, es ist auch dumm. Ich esse sehr selten und wenig Schweinefleisch wegen der viele Antibiotika die die Tiere bekommen, derzeit ist auch Hühnerfleisch belastet habe ich gelesen. Ja man muss schon entscheiden können was will man zu sich nehmen, und wäre ich verantwortlich für die Ernährung von Kinder würde ich doppelt aufpassen.

@Am 31. Juli 2019 um 13:50 von Googol

>>
christlich
In einem christlichen Staat wird Schweinefleisch an einem Kita verbannt. Weshalb?
In keinem westlichen Staat ist sowas zu beobachten.<<

Was ist unchristlich daran, mit den Eltern den Speiseplan abzustimmen? Nichts!
Es zeugt vielmehr von Demokratie und Toleranz und Christlichkeit, solche Absprachen zu treffen!

um 13:38 von Bote_der_Wahrheit

"Muslime sollten lieber gestern als morgen lernen, dass sich die Mehrheitsgesellschaft nicht nach den religiösen Sonderwünschen richten wird."
.
aFd-Anhänger sollten lieber gestern als morgen lernen, dass sie in Deutschland in der Minderheit sind und sich die Mehrheitsgesellschaft nicht nach deren politischen Sonderwünschen richten wird.

"Es ist bezeichnend, dass hier wieder einmal eine bestimmte Klientel sich nicht über Morddrohungen und übelste Beleidigungen aufregt, sondern über einen angeblichen "Kniefall vor den Falschen". "

Jetzt mal ehrlich. Haben Sie etwas anderes erwartet?
Die Drohungen geegen die KITAs gingen / gehen von Rechtsextremisten aus.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass AfD Anhänger daran Kritik üben werden, oder?

um 15:08 von Clemens Jacobs

>>"Was soll falsch daran sein, auf Minderheiten Rücksicht zu nehmen? Religion ist etwas ganz persönliches und sollte gewürdigt und berücksichtigt werden. Dabei ist es egal, ob es eine Mehrheit oder eine Minderheit betrifft. Rücksicht, Toleranz und Kompromissbereitschaft sind menschliche Werte, die es gilt zu stärken!"<<

Rücksicht nehmen ist ja ok. Das darf aber nicht dazu führend das sich die Mehrheit nach den Minderheiten zu richten hat und das haben die Grünen beispielsweise immer noch nicht gerafft.

Verbot?!?!

Gibt es denn eine allgemeine Schweinefleischpflicht, oder was?

Ich meine, wenn von heute auf Morgen kein Schweinefleisch auf dem Menü mehr wäre, wäre es kein Verbot von Schweinefleisch, sondern schlicht eine Änderung des Menüs. Es gibt keine Schweinefleischpflicht.

@DiePositiveBratwurst

Bitte lesen Sie den Artikel. Schwein wurde nicht aus Gründen religiöser Rücksichtnahme aus dem Speiseplan genommen......

Schweinefleisch

Ich arbeite als Erzieherin in einer OGS. Auch bei uns gibt es so gut wie kein Schweinefleisch, dabei haben wir nur wenig muslimische Kinder. Es ist einfach praktischer für uns, dann müssen wir keine Extraessen bestellen. Die Kinder und Eltern beschweren sich nicht, sie mögen genauso gerne Rindfleisch oder Geflügel.Wenn es doch mal selten Schweinefleisch gibt, dann sage ich es den muslimischen Kindern vorher, oder bestelle etwas anderes für sie. Wo ist das Problem? Noch nie hat sich einer bei uns darüber aufgeregt. Warum wird hier so ein Fass aufgemacht?Bleibt doch mal gelassen,liebe Leute.

@15:02 von my3cents

aber grundsätzlich ist es Sinn der Kita dass die Kinder auch dort verpflegt werden und man eben kein Wurstbrot in der Früh machen muss.

Naja, eben drum. Wenn in der Kita ein nennenswerter Anteil von Kindern halt kein Schweinefleisch isst, und wenn die Kita aus organisatorischen Gründen nicht mehrere Gerichte anbieten will, dann ist es schon sinnvoll, sich auf ein möglichst allgemein verträgliches Angebot zu einigen. Und nicht seine Ideologie mit der Brechstange durchsetzen zu wollen.

Es haben ja alle Kinder Anspruch auf ein Mittagessen. Und es ist den ErzieherInnen nicht zuzumuten, auf -zig Tellern das Essen zu sortieren.

Und klar gibt es auch laktoseintolerante Kinder, aber das sind meistens nur ein bis zwei, da ist "Sortieren" noch möglich. In einer Kita, in der ein Drittel der Kinder keine Milch verträgt, wird wahrscheinlich keine bestellt.

Wortklauberei!

Wo ist der Unterschied, ob ich etwas verbiete oder einfach nicht mehr anbiete? Das Resultat ist doch das Gleiche!

@13:56 von Penpen

"Wissen diese "hochqualifizierten" Menschen das es spezielle speisepläne in Kitas gibt? Nicht wegen Migranten sondern wegen z.B. " fit kid"."

Ich nehme an, dass Kitas, in denen "fit kid" eine Rolle spielt eher in den Wohngegenden der 'gehobenen' Schicht zu finden sind.
Das war vielleicht der Fehler der Kindergartenleiterin, dass sie das überhaupt zum Thema gemacht hat. Sie hätte stattdessen vielleicht gemeinsam mit den Eltern einen "fid- kid-Speiseplan" ausarbeiten können. Allerdings müssten da auch die anliefernden Großküchen mitspielen. Die sind aber vielfach auf "Hauptsache billig" getrimmt.

15:10 von Kritiker64

Zitat:"Was ich in diesem Artikel von Herrn Gensing vermisse: Warum wird in den Kitas kein Essen mit Schweinefleisch mehr angeboten?"
Das war nicht das Thema des Artikels, sondern die ungeheuerlichen Beleidigungen und Morddrohungen gegen die Kita-Leitung. Dazu haben Sie nichts zu sagen?

"Wenn man den Kindern erlaubt, Schweinefleisch mitzubringen, könnte man ebenso gut denen, die dieses Fleisch ablehnen, empfehlen, ihr eigenes Fleisch mitzubringen.
Diskutieren ja, aber drohen? Das ist krank."

Wenn Kinder eigenes Schweinefleisch mitbringen, dann haben sie dieses Essen zusätzlich zum angebotenene Essen in der KITA.

Wenn Kinder aber z.B. Rind oder Huhn mitbringen müssen, weil es Schweinefleisch gibt, dann zahlen sie doppelt.
Einmal für das Essen, dass sie nicht essen dürfen und ein zweites Mal für das Ersatzessen, dass sie von zuhause mitbringen müssen oder meinen Sie, dass die KITA, das Geld für das nicht gegessene Schwein erstattet?

13:50 von Googol

"In einem christlichen Staat wird Schweinefleisch an einem Kita verbannt. Weshalb?"

In vielen christlichen Gemeinschaften ist Schweinefleischessen ebenfalls verboten.

Außerdem ist unser Staat nicht "christlich".

@Am 31. Juli 2019 um 13:58 von Tarek94

>>Wie ist denn diese Sache eigentlich an die Presse gelangt, wenn die Eltern angeblich einverstanden waren?<<

Sie wissen schon, wie das im Mikrokosmos Kita abläuft, oder? Es gibt Elternversammlungen, an denen nur wenige wirklich Interessierte teilnehmen. Dort werden dann mehrheitlich Dinge festgelegt, wie beispielsweise auch solche Dinge, dass kein Schweinefleisch mehr serviert wird. Und dann kommen irgendwelche Eltern, die prinzipiell nicht auf solche Versammlungen gehen auf den Trichter, sich gegen solche Entscheidungen zu echauffieren. So läuft das auch später in der Schule und im Berufsleben, in der Politik im Verein, usw. Es regen sich immer diejenigen am meisten auf, die sich ansonsten aus jeglicher Verantwortung heraushalten! So läuft es überall!

Thema nr. 1

Meine Güte, muß das Thema wichtig sein.
Interessante Kommentare, wie hier gegeifert und gehasst wird.
Sowas trägt natürlich zu weiterer Spaltung der Gesellschaft bei.
Danke Hr. Gensing

@fathaland slim

"Wer kein Fleisch essen will, soll es lassen. Wer nicht, der soll es tun. Wer Schweinefleisch essen will, soll es tun. Wer nicht, soll es lassen." Am 31. Juli 2019 um 15:10 von fathaland slim

So romantisch frei läuft das in der Kita und Schule nicht.

Die Eltern müssen zahlen, für jeden Tag!

Das heißt mit Restaurant hat das nichts zu tun, nicht einmal mit der Kantine.

Wenn pro Tag 2 Varianten zur Auswahl zur Verfügung stehen, dann ist das schon viel. Oft ist das nur eine einzige.

Wobei die Kinder sowieso am liebsten die "primitiven" und nicht ausgefallenen Speisen bevorzugen. (Nudeln mit Soße, Kartoffelbrei, Würstchen usw.)

Die meisten Eltern sind noch bei Sinnen:
- die richtige Raubtierfütterung gibt es zu Hause
- in der Kita / Schule gibt es halt irgendetwas, damit die Kinder nicht nöllig werden und etwas warmes auf den Magen bekommen.

(Wobei manche Kinder das gerne annehmen, manche so gut wie gar nicht. Zahlen muss man trotzdem - daher günstige Rabattpreise.)

Aus Erfahrung

In der Grundschule meiner Kinder gibt es die Wahl zwischen "normal" und "vegetarisch".

Es kommt aber nicht auf einzelnen Tellern, sonder es kann sich jedes Kind am Buffet etwas nehmen und dann auch nach Bedarf (und wenn noch Zeit dafür ist) Nachschlag holen.

Keiner kontrolliert, ob das Kind das von den Eltern vorgeschriebenes Essen nimmt , wenn es keine Allergie hat und nicht in Lebensgefahr geraten könnte.

Auch tauschen Kinder gelegentlich ihr zweites Frühstück untereinander, das natürlich trotz Mittagessen immer mitgebracht werden muss.

Die Kinder sind da entspannter, als Erwachsene.

um 15:32 von GeMe

>>"Wenn Kinder aber z.B. Rind oder Huhn mitbringen müssen, weil es Schweinefleisch gibt, dann zahlen sie doppelt.
Einmal für das Essen, dass sie nicht essen dürfen und ein zweites Mal für das Ersatzessen, dass sie von zuhause mitbringen müssen oder meinen Sie, dass die KITA, das Geld für das nicht gegessene Schwein erstattet?"<<

..... sehr tiefgründige zielführende Analysen die sicherlich die Kernproblematik aufzeigen?

Völlig krank!

Die Kita hätte nicht kleinbeigeben dürfen.

Aber das sagt sich leicht, wenn man nicht bedroht wird.

Der Staat versagt, wenn Kitas bedroht werden. Ich fasse nicht, was hier abgeht!

Anna- Elisabeth

"Fit kid" war nur ein Beispiel, es gibt wahrscheinlich auch andere Sachen. Fit kid kenn ich auch in nicht gehobenen Wohnvierteln, das kann aber auch regional bedingt sein.
.
Viele User sehen hier nur schwarz/ weiß, es gibt viele Gründe Schweinefleisch von Speiseplan zu nehmen. Die Ernährung ist dabei wohl das wichtigste, wenn damit auch noch ein kleineres Problem ausgenommen wird um so besser. Und genau genommen ist das sowieso am Thema vorbei. Es gibt hassdrohungen wegen Fleisch! Von Leuten die damit nichts zu tun haben. Wohin sind wir gekommen?

Verdrehte Welten

Vorab eines: Bedrohungen sind kein Mittel zur Konfliktloesung. Persoenliche Bedohungen, wie sie zitiert wurden, gehoeren strafrechtlich verfolgt, die dahinter steckenden Personen gehoeren bestraft und ggf. in eine psychiatrische Behandlung. So etwas geht gar nicht. Diskutieren und protestieren geht anders und gewaltfrei.

Aber einige kritische Fragen muessen erlaubt sein.

1. Warum ist es nicht moeglich die Kindergarten-Verpflegung in Varianten anzubieten? "Normal", "Halal", "Koscher", "vegetarisch" und was sonst noch so an Ernaehrungsphilosophien existiert.
Wahrscheinlich zu aufwendig, aber fragen kostet erst einmal nichts.

2. Wenn es schon nicht moeglich ist die oben genannten Varianten anzubieten - warum muessen die nicht-moslemischen Kinder sich an die moslemischen anpassen und ihr eigenes Essen selber mitbringen?
Die Frage gilt ggf auch umgedreht zB wenn die moslemischen Kinder in der Mehrheit sind.
Die Frage wer sich an wen anpassen soll - das ist imho diskussionswuerdig.

@ 15:32 von GeMe

"Wenn Kinder eigenes Schweinefleisch mitbringen, dann haben sie dieses Essen zusätzlich zum angebotenene Essen in der KITA.
Wenn Kinder aber z.B. Rind oder Huhn mitbringen müssen, weil es Schweinefleisch gibt, dann zahlen sie doppelt.
Einmal für das Essen, dass sie nicht essen dürfen und ein zweites Mal für das Ersatzessen, dass sie von zuhause mitbringen müssen oder meinen Sie, dass die KITA, das Geld für das nicht gegessene Schwein erstattet?"
.
HÄ?
Die Kinder (2 von 300) die ihren Hammel mitbringen zahlen genau wie die anderen, die ihr Schnitzel mitbringen mehr.
Ihre Aussage ist sinnfrei!
.
Und diese Diskussion ist sinnfrei!
Das Essen wird bei einem Caterer bestellt.
Und da sollte es doch wohl kein Problem sein, zweimal Hallal, dreimal Kosher und einmal vegan und zweimal gegen Laktose-Intolleranz mit zu bestellen!
Aber die Mehrheit zu Hallal zu zwingen finde ich schon unverschämt.
Lösung ist ganz einfach: Morgen ist nix mit Hallal oder morgen ist Hallal, wer das nicht mag......

15:34, claudius19

>>Thema nr. 1
Meine Güte, muß das Thema wichtig sein.
Interessante Kommentare, wie hier gegeifert und gehasst wird.
Sowas trägt natürlich zu weiterer Spaltung der Gesellschaft bei.
Danke Hr. Gensing.<<

Es gibt zahlreiche Hass- und Geiferbriefe gegen die Kita-Erzieherinnen, viele davon mit Morddrohungen, und Sie behaupten, daß darüber berichtet wird, spalte die Gesellschaft?

Hallo?

@15:30 von KarlderKühne

"Wo ist der Unterschied, ob ich etwas verbiete oder einfach nicht mehr anbiete? Das Resultat ist doch das Gleiche!"

Ich denke nicht - solange ich ohne Probleme anderweitig an 'das Objekt meiner Begierde' kommen kann.
Sie bekommen ja auch nicht in jedem Restaurant jedes Fleisch oder Gemüse, obwohl es dort kein Verbot dafür gibt.
Wenn ich mit Honig überbackene Bananen haben will, gehe ich zum Chinesen und nicht zum Italiener oder ins Steakhouse.

16:48, Tada

>>@fathaland slim
"Wer kein Fleisch essen will, soll es lassen. Wer nicht, der soll es tun. Wer Schweinefleisch essen will, soll es tun. Wer nicht, soll es lassen." Am 31. Juli 2019 um 15:10 von fathaland slim

So romantisch frei läuft das in der Kita und Schule nicht.

Die Eltern müssen zahlen, für jeden Tag!<<

Und Sie meinen, daraus resultiere ein Recht auf Schwein?

Dann bestehe ich auf meinem Recht auf Kaninchen.

Mein Gott....

wir leben längst unumkehrbar in einer multikulti Welt! Aufwachen! Im Flugzeug gibt's auch kein Schwein. Schon gemerkt? Interessiert da aber Null. Zudem ist es nicht gerade gesund. M.M.

Das eigentlich Schlimme ist,

das die Kinder wohl viel toleranter sind als wir Erwachsene und es ihnen wohl mehr oder weniger "Wurscht" ist - und der/die Schweinewurst will, muss ja nicht darauf verzichten und kann diese ja immer noch mitbringen und Vorort verzehren...

Das erinnert mich fast an manche Eltern während eines Jugend-Fussballspiels und derren "Aussetzer" gegenüber des Schiedsrichters oder Mitspieler-innen des "gegnerischen" Teams :)

Genauere Angaben über eventuelle "erzieherischen Schwerpunkte" der Kita wären wünschenswert...

15:30 von KarlderKühne

«Wortklauberei!
Wo ist der Unterschied, ob ich etwas verbiete oder einfach nicht mehr anbiete? Das Resultat ist doch das Gleiche!»

Keine Wortklauberei.

Kein Mensch in den beiden KITAs in Leipzig hat nach eigenem Gusto in eigener Machtvollkommenheit Schweinefleisch von den Speisekarten für die Kinder verbannt. War alles mit den Eltern der betroffenen Kinder abgesprochen.

Kinder in KITAs sind überwiegend zwischen 3 und 6 Jahre alt. Keine kleinen Menschen, die sich über Jahre und Jahrzehnte an Schweine-Schnitzel, an Schweins-Bratwurst, an Brotbelag vom Schwein unabänderlich gewöhnten. Und ohne diese Speisen nur noch unglücklich maulend in Ecken sitzen.

Kinder essen zwar nicht kritiklos alles, was auf den Tisch kommt. Aber wenn es mal Hühnchen, mal Rind, mal was Vegetarisches zu essen gibt. Wird nicht ein einziges Kind darben …

Keine Wortklauberei erst recht nicht im Hinblick auf Beschimpfungen, Verwünschungen, Morddrohungen gegen die Leitungen der beiden KITAs.

Das ist Thema …!

Keine Ferien?

Welche Kita hat Ende Juli noch offen? bei uns sind Ferien bis 6.8.. Ich glaube nicht, das 100% der Eltern ein Schweinefleischverbot forderten. Viele Kinder vertragen auch keine Milch oder Eier, sie haben sogar körperliche allergische Reaktionen, kein Grund, sie vom Speiseplan zu nehmen, sie müssen sie ja nicht essen/trinken. Genauso darf man mit dem schweinefleisch verfahren, das ja keine Allergien verursacht. Wer es nicht essen will, kann es ja sein lassen.

15:33, Clemens Jacobs

>>Es regen sich immer diejenigen am meisten auf, die sich ansonsten aus jeglicher Verantwortung heraushalten! So läuft es überall!<<

Ja, so ist es.

Wer das Leben ein ganz klein wenig kennt, der weiß das.

Es ist eine tolle Idee ...

einem Kindergarten mit Anschlägen zu drohen, damit die Kleinen gleich von Kindheit an geschädigt sind.

Ich wette sogar, dass die Kinder von einem Schweinefleischentzug nicht so schwer geschädigt werden.

@15:19 von Sausevind

"Ich als Deutsche - die mit Schweinefleisch aufgewachsen ist - möchte heute nicht mal mehr neben jemandem sitzen, der dieses Zeuch isst."

Man kann tatsächlich alles Übertreiben.

"Man wird sensibler." Im Zusammenhang mit Ihrer Aussage oben, könnte man das auch als engstirnig betrachten. Mit Sensibilität gegenüber seinen Mitmenschen ist so eine Haltung nicht vereinbar.

Zwei Essen

Auch ich frage mich, warum man Schweinefleisch komplett aus dem Programm nimmt. Auch wenn wir natürlich von keinem verlangen können, seine religiösen Regeln über Bord zu werfen, sollten wir auch nicht unsere eigenen (Ess-)Gewohnheiten über Bord werfen.

Aber man beides gut miteinander vereinbaren. Mein Vorschlag: Es gibt ja auch immer mehr Vegetarier in Deutschland, daher macht es aus meiner Sicht ohnehin Sinn (und die Kita meiner Kinder tat das schon vor Jahren) zwei Essen zur Auswahl anzubieten, ein vegetarisches, und eines mit Fleisch. Und dann kann, soll und darf bei den Fleischgerichten auch mal ein typisch-deutsches Gericht wie das Wiener Schnitzel oder die Wiener Würste dabei sein.

Nationale Frage

Wenn man in die Diskussionsbeiträge hineinschaut, möchte man sich vor Lachen auf die Schenkel klopfen. Da gibt es wirklich nicht wenige Leute, die das Schweinefleischangebot in Kitas und den Schweinefleischverzehr überhaupt zur nationalen Frage erklären wollen. Wirklich schwierig, hierüber keine Satire zu schreiben.

Wäre da nicht der ernste Gegenstand des Artikels, auf den ich doch noch einmal verweisen möchte: Es gab Morddrohungen. Wegen eines nicht einmal verordneten, sondern vereinbarten Verzichts auf Schweinefleisch.

Da kann einem nur das Schaudern kommen.

16:54, Tada

>>Die Kinder sind da entspannter, als Erwachsene.<<

Nicht nur da, sondern ganz generell.

Ich weiß von keinem Kind, das auf Schwein besteht. Ideologische Diskussionen sind Kindern so was von egal. Die wollen was essen, was ihnen schmeckt. Da können sie allerdings überaus zickig sein.

Ich habe mal mit einem Kind zusammengewohnt, das wollte fast überhaupt nichts essen, was wir kochten. Ich habe den Jungen dann die Semmelnknödeln drehen und ins Wasser tun lassen. Plötzlich schmeckten sie ihm.

Absolut widerlich wie

Absolut widerlich wie unverholen diese rechten und hemmungslos gewaltbereiten Nazis selbst Kindergärten mit dem Tode drohen und bei der sich erst besten Möglichkeit körperliche Gewalt anwenden würden, nur weil man nicht ihrer "Wertvorstellung" folgen will! All diejenigen Rechten und sog. Besorgtenbürgern, die sich jetzt freuen, dass angeblich ihr sog. "Protest" erfolg hatte, sollten sich Schämen und gleichzeitig im Klaren sein, dass ihre Macht nur gegen kleine Kinder, die noch nicht lesen und schreiben können und harmlose Kindergartenbetreuer ausreicht. Wirklich einfach nur armselig! Zu mehr reicht es wohl nicht oder? Aber was will man von einer Ideologie halten, die sich ausschließlich feige gegen schwächere wendet.

Hervorragend!

Schweinefleisch ist ohnehin nicht die beste Diät und schon gar nicht für die kleinen. Geflügelwürstchen schmecken genau so gut, wenn nicht besser. Also ab sofort kein Schweinefleisch in allen Kitas.

Diese Partei schadet unserer Gesellschaft

Bei aller Liebe. Man ist viel zu freundlich mit dieser Partei AfD bisher umgegangen. Was hier passiert ist durch nichts tollerierbar. Es ist einfach ein Punkt angekommen an dem es ein für alle mal reicht! Die AfD puscht den Hass und die Anhänger führen diesen Hass aus. Unsere Gesellschaft muss vor dieser Partei und ihren Anhängern geschützt werden. Die AfD und ihre Anhänger sind eine Gefahr für unsere Gesellschaft. Lange genug hat sie akzeptiert und auch tolleriert. Tolleranz hat auch Grenzen und diese Grenzen wurden schon viel zu oft überschritten!

re neutralewelt

"Das Essen wird bei einem Caterer bestellt.
Und da sollte es doch wohl kein Problem sein, zweimal Hallal, dreimal Kosher und einmal vegan und zweimal gegen Laktose-Intolleranz mit zu bestellen!"

Dann suchen Sie mal einen Caterer, der 40 Essen in 5 verschiedenen Versionen liefert.

@ 15:24 von conarco

"Wir leben in ein freies Land und wenn die Kita Leute keine Schweinefleisch mehr bestellen ist ihre Sache, punkt!"
.
Die Eltern haben aber nicht die Wahl zu sagen "Ja, dann suche ich mir eine andere KITA!".
Sondern die Eltern bezahlen dafür.
Und von da her dürfen Eltern ruhig sagen, mein Kind mag Würstchen mit Ketchup.
Dann machen Sie doch einen Hallal-Kindergarten auf? Oder einen veganen?
Das ist nämlich das Phänomen: Die Mehrheit hat sich an der Minderheit zu orientieren.

@13:50 von dr.bashir

"Hören sich so die viel beschworenen "deutschen Werte" an?"

Ich fürchte, da sind gar keine Werte vorhanden.

"Den Unterschied zwischen religiösen und politischen Extremisten habe ich noch nicht verstanden."

Meines Erachtens gibt es da keinen Unterschied. Es sind Eiferer ohne Verstand. Das erinnert mich auch an selbsternannte "Lebensschützer", die Ärzte wegen Abtreibungen ermorden wollen.
Ich hätte auch nicht gedacht, dass wir uns von unserer ohnehin noch niedrigen Entwicklungsstufe wieder in Richtung Steinzeit entwickeln könnten.

Mit ein wenig guten Willen

und gegenseitiger Rücksichtnahme und Toleranz ließe sich eine Lösung finden, mit der alle leben können- auch ohne Verbote oder rigorosen Verzicht. Wir haben im ehrenamtlichen Bereich auch Moslems unter den Gästen. Da kann es auch mal ein Gericht mit Schweinefleisch geben- dann weisen wir darauf hin. Aber was spricht dann dagegen, mal den Schinken beim Spargel wegzulassen, nachdem das Gericht mit Suppe, Salat und Dessert gerade 1,50 kostet? Der Tischnachbar freut sich vielleicht über den Schinken. Es scheint, dass es vor allen Dingen an Flexibilität und Lockerheit fehlt, auch besonders bei den Kita.Betreibern

Und wieder der kreis

1. Haben Köche für Kitas genaue Vorgaben wie viel Kalorien, ballaststoffe etc. in der Woche vorhanden sein müssen. Das ist wie mit schiffsköchen.
2. Die Kosten für unterschiedliche essen können sich die wenigsten Kitas leisten. Das Gemecker über die Preise wäre wieder groß.
3. Hat niemand behauptet das der Speiseplan aufgrund der Religion geändert wurde, sondern würde von verschiedenen Seiten impliziert.

@Am 31. Juli 2019 um 15:19 von Sausevind 13:38 von Bote_der_Wahr

Zitat: "Nur dass es gar kein Verbot gab.

Jede Kantine hat das Recht, das Essensangebot selber zusammenzustellen."

Eben!

Also kein Grund sich den religiösen Sonderwünschen von Muslimen anzupassen!

Zitat: "Ich als Deutsche - die mit Schweinefleisch aufgewachsen ist - möchte heute nicht mal mehr neben jemandem sitzen, der dieses Zeuch isst."

Ich als Quasi-Vegetarier mag auch kein Schweinefleisch, würde aber niemals von einem Schweinefleisch-Esser fordern, das nicht mehr zu essen.

Nehmen wir mal an, dass es Leute gibt, die kein Sellerie ertragen. Im Umkehrschluss heißt das dann,d ass Sie keinen Sellerie mehr essen dürfen sollen??

re weggelaufener

"warum muessen die nicht-moslemischen Kinder sich an die moslemischen anpassen und ihr eigenes Essen selber mitbringen?"

Das ist ja wohl ein kleines Missverständnis. Die nicht-moslemischen Kinder leiden ja keinen Schaden, wenn sie Huhn, Rind oder Lamm essen.

Dem Nicht-dürfen (Schwein) der einen steht doch kein Müssen (Schwein) der anderen gegenüber.

2 Aspekte

Der Artikel hat ja 2 Aspekte. Der eine ist die ekelhafte Instrumentalisierung jeder Kleinigkeit, die auch nur entfernt mit Migration und/oder dem Islam zu tun haben könnte durch die rechten Hetzer inklusive der BILD-Zeitung.

Der andere ist das Schweinefleischverbot. Muss man sich darüber erregen? Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist weniger Fleisch, als wir es heute gemeinhin essen sowieso gesünder und Schweinefleisch im Speziellen gilt noch nicht mal als das gesündeste Fleisch. Also warum nicht mehr Gemüse, Fisch, Rind, Geflügel usw. Verhungern wird kein Kind ohne Schweinefleisch und auch keine Mangelerscheinungen bekommen. Der einzige Vorteil von Schweinefleisch ist, dass es billig ist.

Oder gehört Schwein zur "deutschen Leitkultur"?

Aber vermutlich geht es um Prinzip. Das sind immer die schwersten Diskussionen. Und natürlich darum, das Aufregungsniveau unter den "Besorgten" hoch zu halten.

2 Essen anbieten und fertig

In meinem Kindergarten und der Schule gab es früher immer 2 verschiedene Essen. Dann muss man lediglich darauf achten nicht 2 Schweinefleischgerichte gleichzeitig anzubieten, Problem gelöst, am besten ein Fleischgericht und ein vegetarisches Essen. Das sollte logistisch und finanziell machbar sein.

Es ist mir völlig schleierhaft, wie das so ausarten konnte, aber ich hörte, dass die Bild ihren Anteil dazu geleistet hat in Form ihrer ganz besonderen Berichterstattung. Wann werden die eigentlich mal wegen Volksverhetzung belangt?

@Bote_der_Wahrheit 13:38

Wie oft noch! Das Schweinefleisch wurde nicht aus religiösen Gründen in diesen Kitas verboten. Im Übrigen ist Schweinefleisch ungesünder als Rind und Hähnchenfleisch. Ich kenne sehr viele KITAS die aus gesundheitsgründen kein Schweinefleisch mehr für das Essen benutzen. Die AfD hat hier versucht ihren Hass gegenüber Muslimen nachzugehen und Hass zu verbreiten. Klar, dass Sie als AfD Fan versuchen von dieser Tatsache abzulenken! Mehrheitsgesellschaft? Wo bitte steht die AfD für die Mehrheitsgesellschaft. Sind jetzt 5 Millionen eine Mehrheit in Deutschland? Nur zur Klarheit, wir haben 82 Millionen Einwohner!

ich finde auch

wenn man bei einem Caterer bestellt sollte es eh keine Probleme geben. Es kann ja auch ein Hindu Kind im Kindergarten sein welches kein Rindfleisch essen darf oder ein vegetarisches Kind.

Wir leben ja schliesslich im Jahr 2019 und nicht mehr im Mittelalter.

17:04, NeutraleWelt

>>Und diese Diskussion ist sinnfrei!
Das Essen wird bei einem Caterer bestellt.
Und da sollte es doch wohl kein Problem sein, zweimal Hallal, dreimal Kosher und einmal vegan und zweimal gegen Laktose-Intolleranz mit zu bestellen!<<

Sie wissen wenig über Kitas und deren Verpflegung.

>>Aber die Mehrheit zu Hallal zu zwingen finde ich schon unverschämt.
Lösung ist ganz einfach: Morgen ist nix mit Hallal oder morgen ist Hallal, wer das nicht mag......<<

Es geht nicht um halal, was übrigens nahezu exakt dasselbe wie kosher ist, es geht ausschließlich um "kein Schweinefleisch".

Bitte nennen Sie mir einen vernünftigen Grund, weswegen in Kitas Schweinefleischpflicht bestehen sollte.

Den Kindern ist es im übrigen komplett egal, was sie essen, Hauptsache es schmeckt. Ideologisch aufgeladen wird die Diskussion meist nicht mal von den Eltern, sondern von komplett Außenstehenden.

@claudius19 15:34

Zur Spaltung der Gesellschaft trägt nicht Herr Gensing bei sondern die AfD als Partei mit ihren Anhängern. Die AfD will mit allen Mitteln den Islam aus der deutschen Gesellschaft entfernen und dafür ist dieser Partei jedes Mittel recht. Was hier passiert ist der Versuch unsere deutsche Gesellschaft gegen eine bestimmte Religion zu hetzen. Es ist offensichtlich was hier vor sich geht. Zeit, dass man endlich gegen diese Partei und ihre Anhänger ermittelt und vorgeht.

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