Ihre Meinung zu: Dieselskandal: Anklage gegen Ex-Audi-Chef Stadler

31. Juli 2019 - 8:34 Uhr

Im Dieselskandal hat die Münchner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den früheren Audi-Chef Stadler sowie drei weitere Beschuldigte erhoben. Ihnen würden Betrug, Falschbeurkundung sowie strafbare Werbung vorgeworfen.

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Kommentare

Erfreulich

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam. Aber sie mahlen. Erfreulich.

bandenmässiger Betrug

oder wie kann man das anders interpretieren ?
und ein komplett fehlendes Unrechtsbewußtsein,
selbst jetzt nach dieser jahrelangen Diskussion

Anklage spät aber richtig aber wer fehlt !

Sicher ist die Anklage gegen Ex-Audi-Chef Stadler richtig. Die Anklage kommt jedoch sehr spät und ist unvollständig. Denn die Politik war es die versäumt hat für Recht, Ordnung, Gesetze und Information zu sorgen. Sie hat geschwiegen wo man nicht hätte schweigen dürfen. Sie hat keine Maßnahmen ergriffen wo sie überfällig waren.
Deswegen hinterlässt dies Anklage einen bitteren Nachgeschmack. Auch Stadler ist letztendgültig nur ein Rad im ganzen gewesen.

Es wird

nicht viel passieren, wie bei fast allen Führungskräften auch, oder sitzt irgendwer von den Autobossen in Haft.
Gestern spät am Abend, gab es im öffentlichen TV eine Doku über die Firma mit dem Stern, und was dort an politischer Haltung bei den Mitarbeitern abgeht.
Wäre interessant ob es bei Audi auch so etwas gibt, der Fisch stinkt hier nicht nur am Kopf.

430.000 - facher Betrug mit

430.000 - facher Betrug mit einem Schaden von 30 mrd €!
Zusätzlich kommt noch der Betrug an Arbeitnehmern, die auf Arbeitsplätze, bessere Arbeitsbedingungen, Prämien usw. verzichten müssen, weil dafür kein Geld vorhanden ist. Das alles führt zu weniger Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen.
Also Betrug an der Allgemeinheit in großem Stil.
Eigentlich steht das Ausmaß der strafbaren Handlung hier direkt neben Hochverrat.
Wenn das weniger als Lebenslänglich ergibt, wäre es eine unermessliche Ungerechtigkeit gegenüber jedem kleinen Pfandbonbetrüger, der deshalb wenigstens seinen Arbeitsplatz verliert.
Kann VW die 30 Milliarden, die sie bisher zahlen mussten eigentlich von den Steuern absetzen?
Dann käme da ja nochmal ein Betrug an allen ehrlichen Steuerzahlern hinzu, der angesichts seines Lebensalters zumindest Winterkorn für den Rest seines Lebens in den Knast bringen müsste.

@ ptfloh

Was ist daran so erfreulich ? Und was haben Sie persönlich davon ?

Natürlich müssen Gesetze eingehalten werden und wer das nicht tut, muß zur Rechenschaft gezogen werden.

Besonders hier in D habe ich das Gefühl, man wartet nur darauf, dass jemand fehlt und haut dann verbal so richtig drauf und hat Freude daran. Wir sind schon ein komisches Volk.

Wäre es nicht besser aufeinander aufzupassen, damit es erst gar nicht soweit kommt ? Leider macht hier jeder sein eigenes Ding ohne Rücksicht auf andere.

Das kann doch noch nicht alles sein!

Kommen denn noch weitere Strafverfahren in dieser Sache?
Bei der Höhe auch des volkswirtschaftlichen Schadens, den VW angerichtet hat, dürfte doch kein einziger Vorstand und kein einziger Aufsichtsrat von VW, seit mindestens 2005, ohne Gefängnisstrafe aus diesem Skandal hervorgehen.

Positiv, das aufzuarbeiten

Aber wer glaubt, dass dabei was rauskommt? Der Berg kreißte und gebar eine Maus. Obwohl jeder weiss, dass solche Entscheidungen nie ohne den Chef gingen und gehen, gilt aber auch für Stadler die Unschulds-Vermutung. Vor-Verurteilung durch Mob und Medien sind verwerflich!

Systemischer Betrug von Wirtschaft und Politik

Alle wissen es, die Bosse der Automobilindustrie und viele Politiker haben die Bevölkerung jahrelang mit System betrogen. Dabei entstand den Menschen nicht nur wirtschaftlicher Schaden sondern auch bei vielen eine Gefährdung der Gesundheit; vielleicht in manchen Fällen sogar mit Todesfolge.
Es wäre nicht vermittelbar, wenn o. g. Personenkreis für diese Straftaten nicht nach bestehenden Gesetzen verurteilt würde.

31. Juli 2019 um 09:57 von Sisyphos3

"bandenmässiger Betrug"
das ist eher Verharmlosung.
Es ist elitäre diktatorische Wirtschaftsführung, gedeckt durch Tages-Politik gegen die Gesellschaft und deren rechtstaatliche Grundlagen.
In Italien hat man dafür einen allgemeinen Namen, den jeder kennt.

Wie überteuert müssen

die Erzeugnisse aus dem Konzern sein. 30 Milliarden Schaden und trotzdem noch gute Gewinne, wie vergangene Woche in verschiedenen Medien zu lesen. Bekannt ist auch ein gravierender Qualitätsverlust bei allen Produkten ( Ölfresser, Kettenreissen nicht mehr Standfest) Wie lange geht das noch bei den hohen Preisen gut?

Die Regierung

hat ihr Lieblingskind Autoindustrie über
viele Jahre hinweg gehätschelt, in Schutz genommen (A. Scheuer) und geflissentlich über deren üble Machenschaften hinweg gesehen. Immer mit der faulen Ausrede, es gehe um Arbeitsplätze.
Nun, damit hat sie allen Bürgern (nicht nur den Dieselfahrern) gezeigt, dass sie Betrug,
Vertuschung und Ableugnung nicht nur duldet, sondern auch unterstützt.
Das ist wissentliche Missachtung der Interessen und Rechte ihrer Wähler.
Als der Betrug in den USA aufflog, hätte
das Bundes-Verkehrsministerium umgehend eingreifen müssen um den Ruf Deutscher Erzeugnisse nicht zu gefährden.
Und jetzt gilt: Tabula rasa, rigoros durchgreifen und aufräumen. Arbeitsplätze werden nur gesichert, wenn jeder einem
Deutschen Produkt vertrauen kann.

Diesmal.....

ist wenigstens jemand aus der Führungsriege das "Bauernopfer"! Sonst ist es meistens die Belegschaft! Unterstellt, daß Herr Stadler sowohl über die technischen Tricksereien als auch über das kriminelle Tun informiert war und das auch verstanden hat, tut die Münchner Staatsanwaltschaft nur ihre Pflicht. Die wahren Beweggründe und Strippenzieher bleiben außen vor, weil ihre Handlungen entweder politisch oder mit dem Wunsch nach einer möglichst hohen Dividende begründet sind. Was würden wohl die Wirtschaftsminister in Bayern, Niedersachsen oder Baden-Württemberg sagen, wenn die Manager der ansäßigen-Kfz-Konzerne gestehen, daß es eine saubere technische Lösung nicht gibt und wegen der Auflagen der Absatz/Umsatz einbricht und tausende von Arbeitnehmern entlassen werden müssen? Die Politiker denken an die nächsten Landtagswahlen und der Bürger will nur, daß es ihm gut geht! Und wenn das gewährleistet ist, dann wählt er auch die gewünschte Partei. Die Zusammenhänge sind eigentlich einfach!

Unfassbar

In Amerika wurden alle Kunden entschädigt. Entweder Auto zurück oder Umrüstung inkl. Schadensersatz. Warum werden wir in Europa als Kunde nicht geschützt ? Ich höre andauern Strafen und Anklagen. Aber wir Kunden haben davon nichts und bleiben auf unserem Schäden sitzen. Anscheinend sind wir weniger wert als US Bürger. Gut zu wissen

um 10:02 von friedrich peter...

Zuerst braucht es mal eine rechtsgültige Verurteilukg gegen Stadler und Konsorten. Danach kann gegen die Verantwortlichen in der Verwaltung (KBA etc.) wegen Strafvereitelung im Amt bzw Begünstigung vorgegangen werden.

10:03 von wenigfahrer

“Gestern spät am Abend, gab es im öffentlichen TV eine Doku über die Firma mit dem Stern, und was dort an politischer Haltung bei den Mitarbeitern abgeht.
Wäre interessant ob es bei Audi auch so etwas gibt, der Fisch stinkt hier nicht nur am Kopf.“

Die habe ich auch gesehen. Ich sass fassungslos auf meinem Sofa.
Ich hatte den Eindruck, das Opfer stand kurz vor dem Selbstmord. Ich nehme auch an, daß er nicht der Einzige ist.
Und “oben“ hat man nichts von diesem Skandal mitbekommen? Man wusste nur, dass ... Aber so schlimm ...?
Ich frage mich, wieso wurde nicht schon rigoros gegen das bekannte angeblich “geringe Ausmaß“ vorgegangen?

Und wie jede Anklage ...

... gegen Manager von Finanz- und Großkapital wird sie wie bisher mit Deal und einer Taschengeld-Bestrafung für die Mehrfachmillionäre enden.
Es sind eben nicht alle gleich vor dem Gesetz.

Diesel-Abgas Technologie

Wenn die Deutschen Autobauer nicht in der Lage sind für ihre Dieselfahrzeugen eine
saubere Abgastechnologie zu entwickeln, dann wäre die Konsequenz gewesen, die Herstellung von Diesel Fahrzeugen einzustellen, bis diese Technologie verfügbar ist. Das haben auch andere Autohersteller bereits gemacht.
Aber nein, man verlegt sich lieber auf Betrug. Dieser Betrug kostet die Konzerne nun Unsummen, die dann womöglich noch zu Lasten der Mitarbeiter ausgeglichen werden.

10:27 von nie wieder spd

"Bei der Höhe auch des volkswirtschaftlichen Schadens, den VW angerichtet hat, dürfte doch kein einziger Vorstand und kein einziger Aufsichtsrat von VW, seit mindestens 2005, ohne Gefängnisstrafe aus diesem Skandal hervorgehen."
Man muß ja noch viel tiefer bei dieser vorsätzlichen Wirtschaftskriminalität und der massenhaften Tragweite für die Betrogenen greifen.
Weil, wie sich bis heute herausstellt, war es organisierte Massenkriminalität.
Und hier müßte nach unserer Rechtsauffassung die gesamte deutsche Bundesanwaltschaft und sämtlich Staatsanwälte gegen sämliche Manager der Autoindustrie ermitteln.
Von staatswegen und ohne eine Anzeige von betroffenen Bürgern.
Stille bei unseren Rechtsträgern, bei herrschender Politik und vorherrschenden Medien. Über Einzelfälle, die zu Ermittlung führen, wird berichtet.
Es war aber nachweislich organisierte Massenkriminalität.

Wollen

wir wirklich , das die ganze deutsche Industrie platt gemacht wird ?

Organisiertes Verbrechen....

.... vergleichbar mit mafiösen Strukturen. Denn innerhalb des VW Konzerns, auch in Abstimmung mit BMW und Mercedes hat man frei nach der Devise: "Wo kein Richter, da kein Henker" Dreckschleudern mit Abschaltvorrichtungen bestückt. Dass selbst Minister Scheuer versuchte, Schadstoffbelastungen kleinzureden, gegen die Umwelthilfe vorging, die Automobilbrache als Opfer darstellte, beweist die Verflechtungen des organisierten Verbrechens in die bundesdeutsche Politik. Bleibt zu hoffen, dass der grosse Kehraus nicht "von oben" gestoppt wird......

12:21 von Masure

anscheinend! Trump wird vor freude kaum schlaf finden

Das eigentlich Versagen liegt hier meines...

...Erachtens auch in der Justiz in
Deutschland! Hier wird immer nur
einer dieser kriminellen Betrüger
angeklagt, obwohl es sich ganz
offensichtlich um ein Betrugskartell,
also die Bildung einer kriminellen
Vereinigung im Sinne von §129
Abs. 5 StGB handelt!
Die EU-Kommission ist da schon
weiter:
https://www.zeit.de/wirtschaft/201
9-04/eu-kommission-wirft-vw-bmw-
und-daimler-illegale-absprachen-vor
Die Konzerne wissen ganz genau um
ihre Schuld und bilden in den letzten
Jahren Rückstellungen für Strafen
in zweistelliger Milliardenhöhe!
VW zahlt ohne mit der Wimper zu
zucken und ohne Widerspruch (!)
1 Milliarde EURO Bußgeld an das
Land Niedersachsen, welches auch
noch 25%iger Anteilseigner ist!!
Audi zahlte bisher 800 Millionen
EURO an Strafen!
Der Begriff "Dieselskandal" trifft
das ganze schon lange nicht mehr,
da es gleiche Manipulationen und
den gleichen Betrug auch bei
Benzin-Fahrzeugen gibt!
Der einzige "Dumme" ist der Käufer,
der ganz alleine sehen muß, wie er diese Betrüger belang!

Weichspülen..........

Man kann schon jetzt eine Prognose bezgl. d. Strafmaßes stellen ,
es wird politisch durch und durch motiviert sein.
In d. USA wäre ER schon jetzt 2 x lebenslänglich hinter Gitter !
Knastgenosse von Maddoff !
Das nenne ich Gerechtigkeit gegenüber
d.unzähligen Opfern, die
durch d. Verbrechen geschädigt wurden.

Wusste die Kanzlerin

Ich frage mich bis heute, wie die Kanzlerin so viele Jahre nichts von dem Dieselbetrug mitbekam...

Sie und Winterkorn standen im engen Kontakt und schmiedeten sogar gemeinsam Pläne für zukunftsfähige Mobilitätsantriebe.

Um 12.21Uhr von Masure: Wie Bitte?

Wer will die deutsche Industrie kaputt machen?

Erst einmal geht es hier mit Sicherheit um Straftaten die normalerweise verfolgt werden müssen. Das Denen nichts passiert ist politisch gewollt.

Ich kann Ihnen beweisen das die deutsche Industrie immer mehr Arbeitsplätze in den Ostblock auslagert. Spanien und Portugal sind auch dabei. Genauso wie Südafrika oder Mexiko.

Diese Branche baut seit vielen Jahren mehr ab als auf.

Jahre sind vergangen...

Mittlerweile sind Jahre vergangen und die manipulierten Dieselfahrzeuge kommen so langsam ins Alter. Passiert ist nicht viel und so wie es aussieht, wird sich daran nichts ändern. Das Ganze wurde so richtig ausgesessen und die Politik wundert sich, das immer mehr Leute kein Vertrauen in Politik und Justiz mehr haben.
Was haben die Autokonzerne daraus gelernt, nichts. Keine innovative Ideen, keine Entschuldigung beim Kunden, keine Entschädigungen für die gebrellten Käufer. Warum auch, der Verkauf brummt, der Staat hält sich zurück und ein paar Bauernopfer vor Gericht, das ist zu verkraften.

Anklage gegen Manager und den Staat

Genau genommen müsste Anklage gegen viele Konzern-Manager und Politiker erhoben werden. Der Abgas-Skandal muss endlich aufgearbeitet werden und dazu zählt die Anhörung nicht nur von Managern, sondern vieler Politiker und natürlich deren Anklage. Auf Kosten der Bürger wurden hier massive Umweltverbrechen begangen und dauern an. Staat und Manager stehen zur Anklage, denn Vertuschung und Mithilfe zum Betrug ist das, was der Staat seit Jahren betreibt.

Anklage gegen Ex-Audi-Chef Stadler

Ich stelle mir schon lange die Frage, warum deutsche Firmen mit ihrem know how sich zu solchen Taten hinreißen lassen. Die Frage was wäre wenn, das nicht geschähen wäre, ist überflüssig. Ja, Herr Stadler hat mitgemacht?
Ich schäme mich mittlerweile dafür, wie deutsche Firmen agieren. Anstatt auf ehrliche Arbeit stolz zu sein. Sind das nun die Ergebnisse die eingefahren werden. Traurig!!!
Politik und Industrie legen gegenseitig die Grenzwerte fest!!! Jedoch hier wird so geschummelt, das sich die Balken biegen. Das ist ja tatsächlich bewiesen.
Wo hört es auf , wo fängt es an? Piech? Winterkorn? Merkel? VW? Audi? Porsche?
BMW? Mercedes? Verkehrsminister? Umweltminister? Für mich ist Herr Stadler nur ein Mitläufer. Das macht seine Schuld nicht kleiner! Jetzt ist die Justiz gefragt. Herauszubekommen wie groß der Sumpf ist. Ich bin gespannt wie die Sache ausgeht. Für die Dieseltechnik tut es mir leid. Die ist nachweißlich gut, gerät nur durch solche Taten in Verruf.

Es ist doch völlig

Es ist doch völlig unerheblich, was ein Auto auf einem Rollenprüfstand ausstösst. Der tatsächliche Ausstoss in der Realität ist ja vom Fahrverhalten abhängig. Noch dazu sind die Grenzwerte viel zu niedrig festgelegt und sollten auf realistischere Werte angepasst werden. Die Autobranche hätte natürlich viel früher " stop " sagen müssen, statt immer absurdere Grenzwerte einfach abzunicken.

Die US Zulassungsbehörden hatten die D'en KFZ zugelassen

& die meinten das ist O.K., sie entwickelten jane Abschaltsoftware, die nach wenigen Minuten Motoreinlaufzeit(meist in der Stadt) um Diesel zu sparen & weniger Umweltabgase damit "IM FREIEN" rauszulassen.
Dies war den US Konkurrenten & allen KFZ Weltweit bekannter USUS bis die heimische KFZ Konkurrenz einen VW ins Versuchlabor holte um heruszubekommen wie man diese Abschaltvorrichtung als "Völlig neue Software Kriminalität" mit Hilfe ihrer Gerichte mit rückwirkenden Gesetzen, Medien trotz der eigenen TÜF-Unfähigkeit, die KFZ Branche vorher zu alarmieren & nicht die o.a. Methode als Falle für die Konkurrenz Abwehr zum" Verbrecherischen Hype" aufzubauen & so als einzige die D KFZ Industrie + D'en Label als Alleinstellungsmerkmal weltweit vorführen konnte & dabei als einzige mit weit über 30 Milliarden abkassierte ./. den Dimension größeren Software Verbrechen des Datenmissbrauches eigener Konzerne.

Die gehorsamen D'en unterstützen diese D-feindselige Methode, die Welt lacht daüber.

Trotzdem werden Diesel gefördert

selbst die neuen Diesel verstecken ihren Auspuff durch Fake-Endrohre und blasen den Dreck an anderer Stelle Richtung Strasse um die Sauerei zu verschleiern.

Die Steuer für Dieseltreibstoff ist seit jeher ungerechtfertigt niedrig und gehört erhöht.
Mindestens.

E-Mobile sind übrigens keine Lösung des Problems. Die Batterien gasen während des Betriebs hochgiftige Stoffe aus. Das stellt nicht nur eine Gerfährdung der Insassen dar.

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