Ihre Meinung zu: Temperaturen im Juli: Rekordhitze, aber kein Rekordmonat

30. Juli 2019 - 16:29 Uhr

Zwar hat der fast vergangene Monat mehrere Hitzerekorde geknackt - der heißeste Juli der Geschichte war er laut dem Deutschen Wetterdienst jedoch nicht. Die Trockenheit erreichte aber "katastrophale Ausmaße".

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Kommentare

kümmern müssen. Warum hängt man nur immer hinterher? Bei Niedrigwasser kein Ausgleich vorhanden, bei Hochwasser kein Ausgleich, aber zuzementierte Landschaften, sodaß sich dann Wassermassen in dann gefährdete Innenstädte ergießen.
Was tun die Bürgermeister und Landräte, außer dann zu jammern und zu beschwichtigen? Der Staat macht sich keine Vorschriften, gängelt lieber den Bürger, den er zur Kasse bitten kann.
Ach so, Demokratie und freie Marktwirtschaft und ewiges Abwägen ohne Folgen. Na ja, dann mal voraus ins nächste Unglück.

55 Liter pro Quadratmeter...

Wieviel ist das in der gängigen Einheit mm?

Das mit den Klimazonen ist doch...

gesagt worden, jetzt muss man nur Bevölkerungsdicht und Anbaumethoden an die Ergebnisse die 500 Km nördlich effektiv sind anpassen, das kann alles so bleiben … ok, der Meeresspiegel, aber damit kommen wir dann auch klar...

Trockenheit und sinkende Grundwasserspiegel....

sind periodisch schon oft dagewesen,
Natürlich kann jeder seinen Teil beitragen Wasser zu sparen,
Natürlich haben wir jahrelang Raubbau an unseren Resourcen geübt, natürlich hat die Ökonomie klaren Vorrang vor der Ökologie!
Unser Wohlstand ist fest fixiert, wer in Deutschland gibt gern was ab,
Und die Politik zeigt es uns täglich, Sie ist desinteressiert!

@nikioko um 16:56

"55 Liter pro Quadratmeter...

Wieviel ist das in der gängigen Einheit mm?"

Die gängige Einheit für Niederschlag ist Liter/m² :-)

Und 1 Liter/m² entspricht 1 mm.

16:56, nikioko

>>55 Liter pro Quadratmeter...
Wieviel ist das in der gängigen Einheit mm?<<

Fünfundfünfzig Millimeter.

Eigentlich keine sehr schwere Matheaufgabe.

Beide Bezeichnungsweisen sind übrigens gängig.

Rekordhitze

Herr Lesch , in Lesch´s Kosmos, erklärt übersichtlich wie das Wärmeproblem entstanden ist. Um es kurz zu machen: Alle 100.000 Jahre , für die Erdzeitrechnung nur ein Augenzwinkern , ändert sich die Erdumlaufbahn ! Die Erde schwankt zwischen einer Kreisbahn und der elyptischen Bahn. Und in der Elypse sind wir nun ,und dadurch kommt die Erde einfach näher an die Sonne. Hierdurch werden Eiszeiten und Warmzeiten abgelöst. NEU ist das nicht um so verwunderlicher , dass es der Umweltminsterin und ihren Mitarbeitern unbekannt ist. Wer,bitte, glaubt denn jetzt an die CO2-Steuer,die etwas bewirken solle ? Die kleinen Erdmännchen lösen den Hergang nicht und maßen sich es trotzdem an ? Viel Spaß bei der Lösung.

Schwerwiegendste Folgen für Wälder

Die Trockenheit führt zu einem "Eindicken" der Bodenlösung. Nachdem die Zahl der H+-Ionen gleichbleibt, steigt deren Konzentration, der pH-Wert sinkt, bei den aktuellen Bodenwassergehalten um mindestens 1 Stufe, also einer Zehnerpotenz.
Salopp gesagt, die Bodenlösung ist gegenüber dem Sättigungszustand zehnmal saurer. Wurzeln u. v. a. Feinwurzeln sterben ab und damit oft schleichend dann auch die Bäume. Bis sich die Überlebenden regenerieren, dauert es Jahre, wenn nicht durch die erhöhte Prädisposition andere Schadursachen doch noch zum Exitus führen.
Woher kommen die Säuren? Der direkte Eintrag wurde als Reaktion auf das Waldsterben drastisch reduziert. Heute entstehen beim Metabolismus der N-Einträge Säureüberschüsse. Quelle wie bekannt die Kfz., aber in Agrarregionen mit hohen Tierbeständen überwiegt der Ammoniakeintrag gegenüber dem Verkehr.

Wie wär's mit "Saturday for forest" ?

17:20, Peter Kock

>>Herr Lesch , in Lesch´s Kosmos, erklärt übersichtlich wie das Wärmeproblem entstanden ist. Um es kurz zu machen: Alle 100.000 Jahre , für die Erdzeitrechnung nur ein Augenzwinkern , ändert sich die Erdumlaufbahn ! Die Erde schwankt zwischen einer Kreisbahn und der elyptischen Bahn. Und in der Elypse sind wir nun ,und dadurch kommt die Erde einfach näher an die Sonne. Hierdurch werden Eiszeiten und Warmzeiten abgelöst. NEU ist das nicht um so verwunderlicher , dass es der Umweltminsterin und ihren Mitarbeitern unbekannt ist.<<

Sie haben Harald Lesch nicht verstanden.

Googeln Sie mal den Begriff "Milankovic-Zyklen". Von denen redet er. Und nach denen müsste es jetzt wesentlich kälter sein.

Eine Karte, welche die

Eine Karte, welche die Niederschlagsmengen im Bundesgebiet für den Juni und Juli je nach Region zeigt, wäre noch schön gewesen ARD.
MfG

@Peter Kock: Boah, die Erdachse also...

Es gibt so viele Dinge, die mir an Ihrer Aussage ausfstoßen, dass ich es kaum in Worte fassen kann...

1. Das Schwanken zwischen kreisförmiger und elliptischer Bahn ist ein gradueller Effekt, die Erde kippt nicht einfach - die damit verbundenen Veränderungen laufen in deutlich größeren Zeitabschnitte ab als sie hier suggerieren.

2. Der menschgemachte Einfluss auf das Klima ist nicht abzustreiten. Wenn Sie wissenschaftliche Erklärungen lieben, dann sehen Sie sich doch einfach mal die IR-Spektren der Klimagase an und vergleichen Sie diese mit ihren UV-VIS-Spektren - Sie werden erkennen, dass diese Licht durchlassen, Wärme aber absorbieren und dann wie ein heißer Topf in alle Richtungen wieder abstrahlen - also auch zurück zur Erde.

3. Für vom Menschen ausgestoßenes CO2 belesen Sie sich am besten über die Kohlenstoff-Isotopenverschiebung, die mit dem Verbrennen fossilier Energieträger beim Luft-CO2 einhergeht - der humane Anteil ist gut berechenbar...

Am besten Sie lesen einfach mehr..

...

@Peter Kock

ich glaube das hat nichts mit unwissenheit zu tun, sondern einfach mit Berechnung. Es ist einfacher mit angst Kapital zu schlagen als erklären zu müssen warum schon wieder ebe im geldbeutel ist, obwohl wir durch EZB unseres ersparten beraubt werden, wir alle die letzten jahre den gürtel engerschnallen mussten, die löhne im vergleich zu den lebenserhaltungskosten kaum stiegen,...

@hoover0509

Zu Punkt 2: Das CO2 strahlt nicht zurück wie " ein heißer Topf" sondern wie ein Bandenstrahler von etwa 15 Mikrometer Wellenlänge, dessen schmales Maximum durch einen Schwarzkörperstrahler mit der Temperatur der Erdoberfläche angenähert werden kann.

@um 17:20 von Peter Kock

Da sollten sie sich die Folge von Lesch's Kosmos definitiv nochmal anschauen, den sowas hat Prof. Lesch garantiert nicht gesagt. Er setzt sich nämlich massiv für die Reduzierung den Klimagasen und eine CO2-Steuer ein.

Im übrigen bedeutet ellyptisch, ja die Erde kommt näher an die Sonne ran, sie entfernt sich aber auch wieder. Die Umlaufbahn der Erde hat absolut nichts mit den Klimawandel zu tun, da sie gleichförmig ist. Wäre das nicht so, wäre die Erde schon längst in die Sonne gestürzt oder hätte das Sonnensystem verlassen.

19:19 von spax-plywood / @hoover0509

«Das CO2 strahlt nicht zurück wie "ein heißer Topf" sondern wie ein Bandenstrahler … dessen schmales Maximum durch einen Schwarzkörperstrahler … angenähert werden kann.»

"Der heiße Topf" ist schon eine sehr gute bildliche Vorstellung dessen.
Wie CO2-Moleküle in der Erdatmosphäre wirken.

Um so mehr, als dass @hoover0509 die unterschiedlichen Spektren der CO2-Moleküle von IR-Strahlung vs. sichtbare Licht-Strahlung als Vergleich erwähnte.

"Der Schwarze Körper" ist eine physikalisch idealisierte Vorstellung.
In dieser Art kommt er in der Natur nie vor. Kein real existierender Stoff absorbiert alle Wellenängen (Frequenzen) in der gleichen Art, und emittiert sie anschließend wieder als Wärmestrahlung.

In jedem Fall ist "der heiße Topf" das am besten geeignete (vereinfachte) Erklärungsbild, um zu verstehen, was mehr CO2 in der Atmospähre bewirkt.

Jedes einzelne CO2-Molekül "ein Mini-Topf", der Wärme in Richtung Erde zurück strahlt, anstatt dass sie in den Weltraum entweichen könnte.

Die Zukunft auf die wir mit rasantem Tempo zusteuern ist ziemlich offensichtlich.

Immer längere Trockenzeiten, immer niedrigere Wasserspiegel, immer höhere Ernte ausfälle.

Bald schon werden wir wieder um Nahrungsmittel und Wasser kämpfen müssen.

Aber solange man wissenschaftliche Tatsachen ignoriert und alles in die grüne Ecke schiebt, ist ja alles ok.

Wenn es dann zu spät ist, können wir uns die Fehler ja kostenlos eingestehen.

@17:20 Peter Kock

Sie wollen Herrn Lesch als Kronzeugen für die Leugnung des menschengemachten Klimawandels hernehmen? Da sind Sie aber dezidiert an den falschen geraten. Zitat:"Der Klimawandel ist längst ausgeforscht." Doch auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse werde "überheblich und gleichgültig" reagiert. "Wir brauchen eine politische Aktivitätsinitiative, und zwar parteiübergreifend. Die Natur kennt keine Parteien, sie kennt nur ihre Gesetze. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wurde der Klimawandel als die größte Bedrohung der Menschheit angesehen: Wenn wir aber so weitermachen wie bisher, dann wird die Menschheit mehr oder weniger verschwinden. Alle Religionen sind aufgefordert, sich stärker für die Frage der Schöpfungsverantwortung einzusetzen, sie ist die Bedingung der Möglichkeit, überhaupt als Lebewesen auf diesem Planeten zu sein."(tinyurl.com/yxlcx5a9)

@schabernack

Der heiße Topf ist ein Kontinuumstrahler, CO2 ein Bandenstrahler.....

Auch dieser Sommer

geht zu Ende.Die Temperaturen gehen schon zurück hier in Hamburg. Nur in der Innenstadt ist es noch sehr warm,aber das ist dem " Häusermeer " einer jeden Großstadt geschuldet. Und bald sehnen wir uns wieder an warme Tage zurück.

@ Typhox, um 20:48

Sie sind zu ungedudig, steuern Sie sich ruhig. Intelligente Gehirne ruhen und sparen Energie bis sie vor wirklichen Herausforderungen stehen, bis jetzt ist alles gut und kein Problem in Sicht. Bevor der harte Aufprall kommt, wird schon Eines schnel hochfahren, ganz blitzgescheit und aus dem Nichts, sich ein Kissen unterschieben.
Anscheinend ist es also noch Zeit. Die Zukunft ist noch nicht da. Sparen wir Enegie.

@ Peter Kock

Sehr geehrter Peter Kock,
einfach mal ein wenig Physik lernen und selbst denken.

Einfach mal hinsehen, was so die letzten 40 Jahre passiert ist:
Egoismus, Gier und Bereicherung auf Kosten der Umwelt, weil es nichts kostet. Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren.

Beispiel Atomkraft, Raubbau am Boden, Urwald-Abholzung, Atombomben, irreversible Schäden.

Seit hundert Jahren verbrennen wir alle fossilen Energieträger, derer wir irgendwie habhaft werden können.

Das soll keinen Einfluss auf die Umwelt haben? Meinen Sie, wir können hier auf der Erde machen was wir wollen und es hat keinen Einfluss?

Die Menschheit hat schon immer Raubbau betrieben und sich gegenseitig totgeschlagen. Jetzt haben wir erstmalig die technischen Möglichkeiten und selbst auszulöschen.

Klimapolitik machen - jetzt!

Wie immer: die 3 Tage mit bis zu > 40 °C sind "nur" Wetter.

Aber die Zunahme dieser Rekorde ist der Klimawandel.

Die Dürre, die wir jetzt schon wieder erleben, kann man außerdem mit dem schwächelnden Jetstream erklären, was durch die immer stärkere Eisschmelze am Nordpol kommt!

Die Auswirkungen auf Mensch, Natur und Wirtschaft werden immer gravierender.

Ende: nicht in Sicht. Im Gegenteil, wenn wir nicht endlich umsteuern!

re schiebaer45

"Auch dieser Sommer

geht zu Ende.Die Temperaturen gehen schon zurück hier in Hamburg. "

Na, dann ist ja doch nichts mit dem Klimawandel.

Sehr beruhigende Mitteilung.

Manch ein Unsinn, der hier

Manch ein Unsinn, der hier geschrieben wird, ist kaum noch zu ertragen. Astronomie sollte in allen Bundesländern Schulfach werden. Gerade im Zusammenhang mit dem Klimawandel ensteht (auch) hier im Forum eine seltsame Neufassung der physikalischen Gesetze.

21:06 von spax-plywood

«Der heiße Topf ist ein Kontinuumstrahler, CO2 ein Bandenstrahler.....»

Ist ja auch keine Physik-Vorlesung hier.
Und der Schwarze Körper ist auch ein Kontinuum-Strahler …

@20:38 von warumnichtgleichso@um 17:20 von Peter Kock

Ihre Erklärungen in allen Ehren, aber das nutzt nichts, wenn alles (Umlaufbahn, Erdachse, Abstand zur Sonne, Magnetfeld usw.) ganz offensichtlich durcheinandergebracht wird. Es wurde ja gestern schon mehrfach versucht, auf einige Denkfehler aufmersam zu machen.
Denkfehler leisten wir uns ja alle mal, aber man sollte bereit sein, sie zu korrigieren. Aktuell gilt das eben auch für den Klimawandel. Aber da ist ein neues astronomisches Strickmuster bequemer.

@21:02 von andererseits

Ja, armer Harald Lesch. Demnächst muss eine seiner Sendungen (alpha-centauri) "Warum es sich nicht lohnt, noch ein Haus auf Mallorca zu bauen" als Gegenbeweis für den menschengemachten Klimawandel herhalten.
Weil in 50 Millionen(!) Jahren das Mittelmeer verschwunden ist, da die afrikanische Platte auf die eruopäische stößt und riesige Gebirge auftürmt.

@21.35-sehr viel durcheinander und wenig Substanz

So ein Rundumschlag gegen alles und jeden, der nicht ins eigne Weltbild passt ist auch nicht gerade ein Zeichen für selber denken.

Kapitalismus Kritik mit Klimawandel verknüpfen ist nicht nur falsch sondern Blödsinn.

Atomkraft ist Teil der Lösung, nicht Teil des Problems.

Und die Möglichkeit, dass wir uns selbst auslöschen können gibt es schon seit bald 70 Jahren.

Also nicht gerade sehr seriös was Sie da schreiben.

Und zudem alles andere als hilfreich wenn es darum geht die wirklichen Probleme beim Namen zu nennen.

@schabernack

Es gibt eben ein paar grundlegende Begriffe die man draufhaben sollte bevor man die Rückstrahlung des CO2 mit einem Kochtopf vergleicht, oder sogar mit einem heißen Topf. Ich empfehle Finkelnburgs "Atomphysik", ab Mitte des Buchs werden ausgiebig die Bandensysteme von Molekülen behandelt.

21:18 von schiebaer45

«Auch dieser Sommer geht zu Ende.Die Temperaturen gehen schon zurück hier in Hamburg … Und bald sehnen wir uns wieder an warme Tage zurück.»

Nach ± 40℃ wird sich so gut wie niemand zurück sehen.

Aber so lange es dann auch mal wieder Herbst und Winter wird.
Da soll erst ja gar niemand daher kommen.
Und auch nur ein einziges Wort über Klimawandel verlieren.
Schon gar nicht über den Einfluss des Menschen darauf …

Einer noch zu "Kochtöpfen"

Von Boden aus misst man die Emissionsbande des CO2 bei 15 Mikrometer. Vom Satelliten aus die 15 Mikrometer Absorptionsbande. Die Maxima bzw. Minima der Bande werden von den Kontinua der Körperstrahlung bestimmter Temperaturen tangiert. Die Temperaturdifferenz entspricht dem jeweils beobachteten "Treibhauseffekt". So wird's gemacht, reine Meßtechnik....

@21:18 von schiebaer45

"Und bald sehnen wir uns wieder an warme Tage zurück."

Warm gerne, aber bitte nicht heiß bei hoher Luftfeuchtigkeit.
(Mein Teppichboden hat schon wieder die 'Beulenpest')

Und selbst bei kühlem Regenwetter sage ich inzwischen: "Alles besser als zu heiß." Ich habe den Eindruck, dass Nachbars Hund und Katze, ja selbst die Gartenvögel, die ich regelmäßig füttere, dies ähnlich empfinden.

Drehung tut nicht gut!

Eine weitere und noch wahrere Argumentationskette für "Leugner":
Wer sich im Kreise dreht, ist nach einer oder am besten mehreren, kompletten Umdrehungen um sich selbst, verständlicherweise ein bißchen schwach auf den Beinen, wo ist die verlorene Energie plötzlich hin? Ganz klar: im Kopf ist sie nicht!
Schlussfolgerung: vor dem Lernen neuer Dinge, unbedingt den Kopf ruhig halten und nach vorne schauen!

23:15 von Anna-Elisabeth

"" Warm gerne, aber bitte nicht heiß bei hoher Luftfeuchtigkeit.
(Mein Teppichboden hat schon wieder die 'Beulenpest')""
#
Beulenpest hat mein Teppichboden auch,aber hohe Luftfeuchtigkeit haben wir hier in Hamburg nicht.Es weht immer ,oder meistens ein lauer Wind.Wo wohnen Sie denn ?

Also....

Also...
Unsere Landwirtschaft sorgt dafür, dass das Regenwasser nicht mehr im Boden zum Grundwasser versickern kann.
Wir benötigen viel mehr Grundwasser wie vor 20 Jahren.
Vor 30 Jahren wurden die Felder in Trockenzeiten noch bewässert.

Der Flugbetrieb greift direkt in den Jetstream ein und sorgt damit dafür, dass sich die Temperatur und der Temperaturunterschied der in dieser Zone für Regen zuständig ist ändert.

Was lernen wir daraus?
Weniger Flüge, weniger Wasserverbrauch, weniger Menschen, weniger Landwirtschaft.

Kann doch nicht so schwer sein.

Das einzige Schulfach was

die Republik zusätzlich braucht ist Elektronik und Meßtechnik und "Naturlehre im Kombi" durchgehend bis zum Abi. Mit Experimentalphysik- Cracks als Lehrern, Bastlern eben. Solche die Fallrohre zur "g-Bestimmung" aus Baumarktplastikregenrohren mit Induktionswicklungen und Meßverstärkern selbst bauen und den Schülern das Oszilloskopieren des Fallvorgangs bei hoher Zeitauflösung zeigen. Um Digitalisierung, 4.0 und all diesen Kram sollen sich dann die FHs und Unis später kümmern.

re der nachfrager

"Der Flugbetrieb greift direkt in den Jetstream ein"

Noch so ein Blödsinn.

Flugzeuge können die globalen Luftströmungen nutzen, aber nicht beeeinflussen, weder abbremsen noch beschleunigen noch umleiten.

bedenken

Am 30. Juli 2019 um 21:35 von SUV-Proll
@ Peter Kock

Sehr geehrter Peter Kock,...

Bitte bedenken Sie, dass es auf der Erde in den letzten 500 Jahren vierl höhere CO2-Werte gegeben hat als Heute.
Bitte bedenken Sie auch, wie hoch unser Anteil am CO2 ist.

Übrigens: Ihre Argumentation ist auf FfF aufgebaut.

@ Der Nachfrager, um 23:39

Sie verwirren mich, obwohl ich ganz konzentriert Ihre Ausführungen gelesen habe.
Wie kommt das? Und wie kommen Sie zu "weniger Menschen"? Ich jedenfalls bin noch da! Sie auch - Hallo...? ...? (ist der weg?...?)
Also so was...!

Darstellung: