Ihre Meinung zu: Wie Trumps Grenzüberschreitungen funktionieren

30. Juli 2019 - 7:04 Uhr

Immer radikaler attackiert US-Präsident Trump seine Gegner, schürt dabei auch gerne rassistische Ressentiments. Was bezweckt er mit solchen Grenzüberschreitungen, und nach welchem Muster geht er vor? Von Martin Ganslmeier.

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Kommentare

Wie Trump funktioniert

Trumps Kalkül : Jedenfalls ist der Mann nicht der Idiot, als den ihn viele Leute darstellen wollen. Am besten macht man mal eine sog. "Butterfahrt" und beobachtet dabei die Verkaufsstrategen. Die jonglieren nämlich mit beachtlichem Talent zwischen Schmeichelei und Fast-Beleidigung - bis die Leute sich fast schämen, nichts zu kaufen - obwohl sie tief im Innern ahnen, daß sie manipuliert werden. Rettung ist nur durch Zurückschlagern und zwar knallhart - natürlich nicht mit dem Knüppel, sondern mit einem einzigen , knallharten "NEIN".
Ich würde Trump immer mit einem Satz begrüßen "Hallo alter Halunke". Das versteht der dann richtig - und ich denke, dann kann man mit ihm auch ganz vernünftig reden.

Völlig losgelöst

Man kann sich garnicht vorstellen, dass solche Rambos durch Wahlen nach oben gespült werden - Trump, Johnson, Farage, Orban, Erdogan. Welche Rolle spielen eigentlich die "Normalen" noch in diesem Film? - Sie stehen staunend wie Rotkäppchen vor dem bösen Wolf und fragen: Großmutter, warum hast Du so ein großes Maul?

Weitere rep. Kandidaten außer Trump?

Es wäre zu hoffen, dass
sich für den
Vorwahlkampf weitere
republikanische Kandidaten fänden.
Es ist zwar nicht üblich,
aber in diesem Falle wichtig, für 2020 gegen den amtierenden Präsidenten zu
kandideren. Somit würde Trump sich darauf konzentrieren,
andere Republikaner
auszubooten. Meines
Wissens hat der Rep. William Weld seine
Kadidatur angemeldet.
Man hört bisher kaum
etwas dazu.

Wertewandel.

Trump schürt die primitivste Instinkte des Menschen, er scheint zu befürchten die Wahl sonst nicht gewinnen zu können. Er wird zunehmend ein Getriebener seiner eigenen Attacken. Wenn man die Leserkommentare liest, sogar in der Wirtschaftspresse, und dies mit vor 3 Jahre vergleicht da grauts einem. Da ist fast die gesamte Welt zum Erzfeind der USA geworden.

Trump wird wahrscheinlich wiedergewählt

Die sozialen Probleme, auf die Trump anspielt bzw. dessen er sich bei seinen Äußerungen bedient, sind gravierender als wir sie uns in Deutschland vorstellen können. Sowas wie die „Projekts“ oder „Ghettos“ haben wir in Deutschland in der Form nicht. Die anhaltenden sozialen Probleme, die z.B. in den Ausschreitungen in Baltimore vor ein paar Jahren mündeten, haben die Spaltung der Bevölkerung in voran getrieben. Trump gießt jetzt Öl in die Flammen und schart die Hälfte der Bevölkerung, die auf der einen Seite des „Spaltes“ steht hinter sich. Viele Soccer Moms werden wahrscheinlich bei seinen Wahlveranstaltungen stehen und kreischen. Hoffe, dass die Europäer langsam bemerken, dass man nicht militärisch und wirtschaftlich von einem Land abhängig sein will, das einen Präsidenten hat, der perfekt in eine rtl2 Sendung passen würde. Amerika verliert durch das Verhalteb von Trum Stück für Stück an Legitimität als Supermacht.

Ein Ergebnis der Sittenlosigkeit

Allgemein nimmt in den westlichen Gesellschaften die Sittenlosigkeit zu. Früher waren Besitz- und Geltungsstreben durch moralisch-sittliche Normen eingeschränkt. Ein Chef verdiente höchstens so viel, wie 20 Mitarbeiter. Allein die Tatsache, dass heute Manager so viel verdienen, wie hunderte von Mitarbeitern, dass Billionen in Spekulationen versenkt und aus Steuermitteln "gerettet" werden mussten, zeigt den Verfall. Während früher jeder voller Hoffnung war, was seinen Platz in der Gesellschaft anging, werden immer mehr Menschen abgehängt. Und so treiben Gier und Frust den Dynamo der Sittenlosigkeit immer weiter an. Folgerichtig werden diese Oberhirsche wie Trump zu "Vorbildern" und beschleunigen das Zersetzungswerk.

Ekelhaftes Kalkül

Dass Menschen, wie im Artikel beschrieben, "Abstiegsängste" haben, wenn traditionelle Industrien wegbrechen und sie arbeitslos werden ist verständlich. Was ich nicht verstehe, weder in Amerika noch anderswo, ist, dass sie die Lösung ihrer Probleme in rassistischen Parolen sehen.
Denn am Verlust dieser Arbeitsplätze sind nicht die (auch zumeist) ebenfalls ärmeren farbigen US-Bürger oder Einwanderer schuld. Denen geht es mindestens genauso schlecht.
Es sind schließlich mehrheitlich reiche, weiße und republikanische Manager die Fabriken schließen und Produktion in andere Länder verlagern.
Und dass das sicherlich gebildete republikanische Establishment sich nicht gegen diese primitive Propaganda stellt zeigt nur, dass es am Ende nur um Macht geht.
Warum glauben die "Abgehängten" nur, das ausgerechnet Trump etwas gegen das Establishment und für sie tun will?

Leider funktioniert der

Leider funktioniert der Rassismus Trumps und die von ihm bewusst betriebene Spaltung der Gesellschaft nur, weil es den latenten und bisweilen offenen Rassismus in erschreckend großen Teilen der amerikanischen Bevölkerung gibt.

08:31 von friedrich

08:31 von friedrich peter...
Da ist fast die gesamte Welt zum Erzfeind der USA geworden.

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Nicht der "USA" ...

nur Trump

Demokraten zu höflich

Die Demokraten sind angesichts dieses Hasses, der - und das ist das Erschütternde - von der Mehrheit der republikanischen Abgeordneten kommentarlos mitgetragen wird, zu lieb und brav. Sie sind nur am Antworten, wenn Trump geifert. Die Bürger sehen doch hier den großen Trump und dort herumgescheuchte Grüppchen von reagierenden Demokraten.
Sie sollten endlich anfangen, von Trump offensiv als dem zu reden, der er wirklich ist: Trump hasst die USA, die die Gründungsväter vor Augen hatten. Trump hasst alle, die die USA herbeisehnen, die für gute Werte steht. Trump hasst die Gründungsväter. Trump hasst Weltfrieden. Trump hasst Klimaschutz. Trump hasst alle, die eine andere Meinung als er haben.
Abraham Lincoln sagte mal: "Es ist ein Grundsatz, dass Ehrenhaftigkeit immer die beste Politik ist, und zwar ebenso bei öffentlichen wie bei privaten Angelegenheiten." Trump zeigt diese Ehre nicht.
Die Demokraten sollten mehr Kante gegenüber den schweigenden, unamerikanischen Republikanern zeigen.

Es wäre so einfach

In der Kinder - und der Hundeerziehung ist der letzte und „modernste“ Stand, dass Fehlverhalten ignoriert und Wohlverhalten belohnt werden soll.
Leider reagiert die westliche Politik auf Trump genau entgegengesetzt.
Zumindest bei Frau Merkel, als mächtigster Frau der Welt, rächt sich da die Kinderlosigkeit.
Von Erziehung hat sie keine Ahnung.
Der Rest der EU ist auch nicht besser und lässt sich seit 2,5 Jahren von Trump vorführen.
Wenn man bedenkt, welch große Klappe die europäischen Politiker hatten, als Trump gerade gewählt war, verschlägt einem soviel Inkompetenz die Sprache.
Und Trump lacht sich jeden Abend darüber in den Schlaf.
Wenn der auch noch die deutsch (- transatlantischen) Medien konsumieren würde, hätte er sich schon totgelacht.

08:35 von

08:35 von Bote_der_Wahrheit

"Was genau ist jetzt an der Aussage Trumps, dass die Herkunftsländer der angesprochenen "Demokratinnen" "total kaputte und von Kriminalität befallenen Orte sind, die in Ordnung zu bringen sind"??"

Was ist was?

Wollten Sie eine Frage stellen? Oder wollten Sie nur so tun, als ob Sie eine stellen wollten.

Rassismus oder Fremdenfeinlichkeit?

Noch unerträglicher als Trumps Pauschalisierungen sind diejenigen seiner Gegner, nämlich in jedem beliebigen Zusammenhang die Rassismus-Karte zu spielen.

Nochmal, auch für Euch, liebe Medien: "Rassismus" bedeutet, Menschen aufgrund ihrer Genetik zu diskriminieren, bspw. aufgrund ihrer Hautfarbe. Trump dagegen diskriminiert seine Gegner nahezu ausschließlich aufgrund seiner Herkunft (d.h. aufgrund seiner "Xenophobie"/"Fremdenfeindlichkeit") und verweist dabei auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der jeweiligen Territorien.

Warum ist diese Differenzierung wichtig? Nun, die Ideologie des Rassismus hat zu den größten Verbrechen der Menschheit geführt, wohingegen die Politik der territorialen Abschottung völlig legitim und historisch bewährt ist.
Wenn ich nun (dem Großteil dt. Medien folgend) "Fremdenfeindlichkeit" mit "Rassismus" gleichstelle, verharmlose ich damit bspw. den Rassismus der Nationalsozialisten.

@Niewiedercdu: George Washington

Vielleicht sollten die Demokraten mehr den patriotischen Geist (oft genug in den USA mit den nationalistischem Geist verseucht) wecken - sie stehen für die USA, die die republikanischen Gründungsväter anstrebten und die ihr Präsident hasst. Sie sollten die US-Bürger aufrufen, den Fehler in ihrer Geschichte zu korrigieren.
Ich fand folgendes Zitat von Washington und muss zugegeben schmunzeln: „Die Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika haben das Recht, sich selbst zu applaudieren, weil sie der Menschheit Beispiele einer erweiterten und liberalen Politik gegeben haben: eine Politik die es wert ist, imitiert zu werden.“ Puh, hatte der noch Träume...
Hier zwei von Thomas Jefferson: "Besser den Wolf aus der Schafherde heraushalten als darauf zu vertrauen, man könne ihm Zähne und Klauen ziehen, nachdem er eingebrochen ist." Der Wolf ist drin.
"Der Baum der Freiheit muß von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger."

Insgeheim freuen sich doch

Insgeheim freuen sich doch auch die meisten Demokraten über Trump.
Oder haben die gegen die Erpressung des Irans schon irgendetwas unternommen?
Nein. Wenn es darum geht, einen neuen Krieg anzuzetteln sind auch die US - Demokraten ganz vorne mit dabei! Immer schon! 3000 Drohnenmorde auf tägliche persönliche Anordnung von Obama in 2014. Danach wurde nicht mehr weitergezählt
Es wird sich auch unter einem demokratischen US - Präsidenten nie wieder etwas ändern an der US - Politik.
Denn die waren und sind kaum besser.

08:36 von DeHahn Ein Ergebnis

08:36 von DeHahn
Ein Ergebnis der Sittenlosigkeit

Es gab schon immer Typen, die ihr größtes Glück in der Vernichtung/Unterdrückung oder Überhebung anderer sehen.
Das ist zwar sittenlos. Das ist aber nicht die Ursache.

„Vor der eigenen Tür kehren“...

war in den 60 ern und 70 ern, als ich jung war, eine berechtigte Antwort auf Kritik von zwar älteren Menschen, aber eben nicht makellosen oder unfehlbaren Personen.
Heutzutage sind die United States, was die Kriminalität und allen daraus entstehenden Konsequenzen betrifft, uns hier in Deutschland um Jahre voraus. Anstatt mit der Rassismus Keule loszuhauen und „das Kind mit dem Bade auszuschütten“, wäre ein vorausschauend, ja antizipativ denkendes Vorgehen, mit dem Blick auf die deutsche Geschichte, angebracht. Die Stimmung und Situation die gerade aus den USA beschrieben wird, könnte ansonsten auch unsere eigene Zukunft und Problem werden. Kritik an bestehenden Misständen, sei es an der mexikanischen Grenze oder in amerikanischen Vorstädten sollte in der Politik möglich sein ohne dem einen Protagonisten seine weiße oder schwarze Hautfarbe vorzuwerfen. Es geht um Fakten und um deren Lösungen und nicht um „verharren“ auf alten ideologischen Inseln der Vergangenheit. M.M.n

@NiewiederCDU

Ich bin grundsätzlich bei Ihnen, sehe die Demokraten und alle anderen von T angegriffenen Personen aber auch in einer extrem schwierigen Position. Gleiche Münze zurückzahlen geht nicht. Erstens begibt man sich hier auf sein Niveau, zweitens wird man vermutlich nicht gegen ihn ankommen und drittens hört einem eh keiner mehr zu weil schon wieder nie nächste Sau durchs mediale Dorf getrieben wird. Dafür wird T schon sorgen. Aber auch mit Fakten zu versuchen die Lügen zu entlarven fruchtet nicht (Siehe Clinton). Bei dem Feuerwerk an Lügen weiss niemand mehr die Ausgangslüge. Evtl. wäre es ein Versuch wert wie ihn Pete Buttigieg vorschlug. Die Anfeindungen einfach geflissentlich zu ignorieren und dem Narzisten keine Bühne zu bieten.

@8:58 von "nie wieder spd"

"Der Rest der EU ist auch nicht besser und lässt sich seit 2,5 Jahren von Trump vorführen. Wenn man bedenkt, welch große Klappe die europäischen Politiker hatten, als Trump gerade gewählt war..."
Mir geht es genauso. Das Handeln der EU (und der einzelnen Länder) gegenüber den Trump-USA lässt mich nach dem Sinn der EU fragen.
Solange Deutschland seine Autoindustrie über die EU stellt und Trumps Schwachsinnigkeiten mit Unterwürfigkeit aus Angst vor Schutzzöllen bedient, solange tritt die deutsche Regierung die EU mit den Füßen. Und nebenbei verrät man selbst internationale Abkommen (z.B. Atomabkommen) oder lässt Partner im Stich wie Frankreich (Digitalsteuer, Trumps Androhung Sanktionen) und Schweden (Rapper-Verfahren, Trumps Hasstiraden).
Europa hätte sich (zweckmäßig) mit China und Russland zusammentun müssen und für jeden Schutzzoll das Dreifache gegenüber die USA verhängen müssen. Trumps Imperium wäre längst eingestürzt.
Unsere damaligen Anti-Trump-Großmäuler sind klein.

die Welt in eine Katastrophe führen

Ich hoffe dass es in den USA nicht so viele weiße Hohlköpfe gibt, die Trump ihre Stimme geben.
Eine Wiederwahl Trumps würde die Welt in eine fatale Katastrophe führen.
Auf dem Niveau eines Trump gibt es mittelfristig kein friedliches miteinander.

@ um 08:44 von NieWiederCDU

Wenn Sie sich die Geschichte der USA von den Gründervätern bis heute ansehen, ist da aber auch gar nichts Liebenswertes.
Diese Geschichte verläuft in ihrer politischen Dimension doch ähnlich wie die Geschichte der katholischen Kirche.
Am Anfang hat mal irgendjemand irgendetwas gut gemeint und dann haben Verbrecher die Sache an sich gerissen und ein Geschäft daraus gemacht.
Und das hat ganz sicher nichts mit Liebe zu tun!
Höchstens mit Interessen!
Selbst das eigene Volk wird auf dem Altar dieser Interessen rücksichtslos in Kriegen geopfert.
Trump vertritt diese Interessen ähnlich wie alle seine Vorgänger.
Mehr nicht.

@Am 30. Juli 2019 um 09:00 von StöRschall

Zitat: ""Was genau ist jetzt an der Aussage Trumps, dass die Herkunftsländer der angesprochenen "Demokratinnen" "total kaputte und von Kriminalität befallenen Orte sind, die in Ordnung zu bringen sind"??"

Was ist was?"

"Falsch" hat gefehlt.

Der intelligente und mitdenkende Leser ist in der Lage, einen Satz auch selber zu vervollständigen, sollte mal ein Wort vergessen worden sein.

Trump (und Konsorten)

Das WIRKLICH erschreckende an den unseligen Trumps, Bolsónaros, Erdogans, Orbans etc. dieser Welt ist einzig und allein die Tatsache, dass Abermillionen von Wählern (immer noch) vollumfänglich hinter diesen Kranken stehen, sprich: NICHT etwa über Trump und Co. sollte man fluchen, sondern sich bewusst werden, dass MILLIONEN hinter diesen "Einzelpersonen" stehen! Und DAS macht erst wirklich sprachlos. Ein Planet - trotz bester, noch nie dagewesener Möglichkeiten der Wissensbildung und (seriöser!) Informationsbeschaffung - so vollgestopft mit unsäglicher Dummheit, Rücksichtslosigkeit, Egozentrik, Ignoranz, Heuchelei, Doppelmoral und den vollkommen falschen Werten ... Einfach unfassbar. Die Dummen werden extrem erfolgreich dumm gehalten oder sogar NOCH blöder gemacht und das in so großer ("hinreichend" großer Anzahl), dass er für Wahlerfolg von Trump etc. reicht. Die "Politiker" selbst regieren dann nur noch für die wahren Mächtigen, allen voran den Reichen und Einflussreichen.

Die Kinderlosigkeit von Frau

Die Kinderlosigkeit von Frau Merkel als "von Erziehung keine Ahnung" zu diskreditieren, hat einerseits mit dem Thema hier nicht das geringste zu tun und offenbart andererseits eine bodenlose Respektlosigkeit.
Wer allerdings Kinder- und Hundeerziehung ohne Unterscheidung in einem Atemzug nennt, offenbart seinerseits ein äußerst krudes und buchstäblich inhumanes Erziehungsverständnis.

@ um 09:16 von volkmar1

Tja, um so etwas zu verhindern, wurden ja schon kurz nach dem Krieg transatlantische Verbindungen geknüpft.
Und die beeinflussen die Politik fast jeder Partei und der meisten Medien in Deutschland.
Eigentlich müssten die Verboten sein.

Mir graut's vor der nä Wahl bei uns

Diese Dialektik wird an der nä Wahl bei uns in der selben Niveaulosigkeit geführt werden. Da fällt mir spontan die AfD ein, aber mit Sicherheit werden das auch andere nutzen: der Damm des Anstandes ist gebrochen. "Das muss man ja mal sagen dürfen"? Vor allem Rechte nutzen die Abstiegs-Ängste, sie schüren sozialen Neid und wollen doch nur ihr Industrie-Süppchen kochen. Was hat T. denn für genau diese "Rostgürtler" getan? Nichts. Rüstung hat er aufgebläht, Industrie-Steuern erhöht, dafür aber Zölle erhoben, die auf die Bürger umgelegt werden. Würden diese Rostgürtler nur einen Momont nachdenken, dann wüssten sie, dass dieser Präsident ihnen alles verspricht, aber tatsächlich gegen sie arbeitet. Aber was will man von einem Biertisch-Proleten anderes erwarten?

@09:00 StöRschall

Man darf hier davon ausgehen, dass der User "Bot..." weiß, was an Trumps Haltung, Äußerungen und Strategie rassistisch ist; er möchte es nur gerne verdecken, weshalb er so tut, als hätte Trump eine harmlose Sachaussage gemacht ("kaputte Herkunftsländer"); die angesprochenen Demokratinnen sind allerdings bekanntermaßen allesamt Amerikanerinnen (womit Trump genaugenommen die USA als kaputte Herkunftsländer bezeichnet...), und ihnen zu sagen, sie sollten in andere Länder auswandern, ist natürlich lupenreiner Rassismus, der sich auf dem typischen Muster aufbaut, Menschen mit anderer Hautfarbe, selbst wenn sie "hier" geboren sind, als nicht dazugehörend zu etikettieren.

@Gassi

Ich weiss es fällt schwer, aber fallen Sie nicht auf die Versuchung von Beleidigung, Abgrenzung und Selbstüberhöhung, z.B. zu „Biertisch-Proleten“ herein. Das ist ganz im Trumpschen Sinn und unter anderem auch der Leim den die AfD auslegt um sich als der Anwalt derer zu Positionieren, die von „den Eliten“ verlassen und verraten wurden. Um sich damit als verschworene Gemeinschaft nach aussen abzugrenzen. Und um sich als Opfer zu sehen die jetzt mit starker Führung gegen „die da draussen/oben/drüben“ aufzustehen.

Falsches Bild durch deutsche Medien

Ich lebe derzeit in den USA und kann sagen, dass die US-Amerikaner diese ganze Debatte viel offener und pluralistischer führen als das in den europäischen Medien dargestellt wird. Viele der Äusserungen basieren auf subtilen, politischen Scharmützel "lieber, demokratischer" Politiker und die Bevölkerung hier ist aber politisch aufgeklärter, als viele Europäer. So haben viele in Baltimore lebende Afroamerikaner die Lage in Baltimore genauso gesehen wie Trump. Und anstatt sich um seinen Bundesstaat zu kümmern inszeniert Cummings lieber Ausschüsse und Anhörungen gegen Trump. Ein weiterer Fakt: Der Supreme Court hat bestätigt, das der Präsident zu Schutz der nationalen Sicherheit sehr wohl das Recht zur Abzweigung von 0.25% des Pentagon-Etats hat. In Bezug auf die Einmischung seitens Russlands ist zu sagen, dass selbst Obama gesagt hat, dass es keine Manipulation der Stimmen an den Wahlurnen gab. Und damals war Obama schliesslich für die innere Sicherheit verantwortlich.

Falsche Beobachtungen

Lieber @Louis1453, Ihre Beobachtungen stimmen einfach nicht. Wenn Trump die bekannten vier demokratischen Kongressabgeordnetinnen angreift, dann handelt es sich bei drei von ihnen um in den USA geborene Frauen, und alle haben sie die US-amerikanische Staatsangehörigkeit. Was haben denn diese Frauen, was Trump und seine Gefolgschaft so sehr stört, dass sie sie "zurückschicken" wollen? Richtig, die nicht-rosa Hautfarbe. Das ist selbst nach Ihrer eigenen Definition Rassismus, nicht aber Fremdenfeindlichkeit. Nach Ihrer Definition aber führt Rassismus "zu den größten Verbrechen der Menschheit". Allerdings halte ich Fremdenfeindlichkeit nicht für wesentlich besser. Und wo bitte hat sich die Politik der territorialen Abschottung denn historisch bewährt? In der DDR? In Nordkorea? Und was hat Grenzsicherung mit Fremdenfeindlichkeit zu tun? Sie denken unscharf, muss ich leider sagen, und das noch auf Basis falscher Beobachtungen. Entsprechend vorsichtig wäre ich mit Ihren Schlussfolgerungen.

@09:11 Primel: Ignoranz stärkt nur eigene Reihen

Dass man dem Narzisten keine Bühne gibt, funktioniert hier nicht, da der Narzist das Mikrophon besitzt.
Mit Schweigen und Ignorieren wird man es in meinen Augen auch nicht retten können, das hat mir unsere Geschichte gezeigt.
Und fortwährend auf seine Hasstiraden betroffen zu antworten, wirkt auch nicht stark. Einen Wolf beseitige ich nicht durch Betroffenheit und Ignorieren.
Nein, Trump kann nur von jemandem aufgehalten werden, der ihm offensiv und in einer Dauerschleife (monoton) unamerikanisches Denken, ja, Hass auf die Verfassung unterstellt. Immer wieder. Als Slogan: Ja, unser Präsident hasst die USA. Nicht mehr. Auch wenn es nicht passt: "Klar, er hasst die USA. (und dabei schmunzeln)" Oder seufzend sagen: "Wenn der doch einmal sein Land lieben würde wie jeder gute Amerikaner."
Politik (und gerade jetzt in den USA) ist schmutzig und ekelig, weil der Meister dafür ganz oben ist - und der hat eben das Mikrofon, egal was der sagt, es wird gesendet.
Dagegen helfen nur klare Slogans.

@ 09:20 Bot...

Ihre Strategie ist so bekannt wie durchschaubar: Sie segeln mit rhetorischen Fragen am Kern vorbei. Das kennen wir u.a. von Ihrem Umgang mit der afd. Sie wissen, dass die von Trump angegriffenen Demokratinnen allesamt amerikanische Staatsbürgerinnen sind; drei sind in den USA geboren sind, eine kam in jungen Jahren in die USA. Sie kennen den Effekt der Trumpschen rassistischen Twitterei, dass eine ganze Arena daraufhin grölt, man solle sie hinauswerfen.
Die intelligenten und mitdenkenden Leser*innen hier sind in der Lage, das zu erkennen.

@ 08:35 von Bote_der_Wahrheit

"Was genau ist jetzt an der Aussage Trumps, dass die Herkunftsländer der angesprochenen "Demokratinnen" "total kaputte und von Kriminalität befallenen Orte sind, die in Ordnung zu bringen sind"??
Was genau soll daran "rassistisch" sein?"

Drei der angesprochene Damen sind in den USA geboren. Sind haben gleichermaßen einen Migrationshintergrund, wie D. Trump selber.
Auch D. Trump hat vor seiner Wahl den Präsidenten und die Regierung scharf kritisiert. Bei ihm hat aber niemand verlangt ihn zurückzuschicken,.. eben weil er weißhäutig ist.

@ 09:45 hund

Ich habe Freund*innen, die in den USA leben bzw. diese in- und auswendig kennen: Was Sie hier als "viel offener und pluralistischer" darstellen, ist natürlich die Haltung etlicher republikanischer Kräfte, die Trumps lupenreinen Rassismus und die intendierte Spaltung der Gesellschaft nicht so schlimm finden und deshalb als "politische Scharmützel" abtun. Mit "politisch aufgeklärter" hat das erst recht nichts zu tun; eher schon mit "politisch manipulierter". Und nochmal: Es geht hier nicht darum, dass Trump bestimmte Zustände in amerikanischen Großstädten oder Landstrichen kritisiert; es geht darum, dass er das instrumentalisiert, um ihm unangenehmen demokratischen Abgeordneten den Mund zu verbieten und sie auszugrenzen.

Trump

Die obersten Manager von VW oder Daimler verdienen nicht mehr als hunderte Arbeitnehmer, sondern mehr als Tausende, denn sie verschleiern ihre Gewinne und verschieben sie in Steueroasen und zahlen so gut wie keine Steuern.
In der westlichen Welt gibt es inzwischen einige "Herrschaften" die genauso schlimm sind wie Herr Trump, die total dumme und verlogene Sprüche von sich geben, das Volk versuchen auf zu hetzen (Ungarn, Polen und Italien) .Dann gibt es noch solche, die viel Geld für ihr Nichtstun kassieren, und dies als großen Erfolg zu verkaufen versuchen, siehe
Deutschland. Wenn man dann noch sieht und hört, wie Menschen durch die rohen und unflätigen Hass - Tiraden auf gehetzt,
anderen Menschen durch Gewalt schaden oder sie töten, dies auch noch hämisch im Netz gefeiert wird, kann einem nur Angst und Bange werden.
Wann kriegen es endlich die Vernünftigen auf dieser Welt hin, diesen Teufelskreis zu brechen ????

8.41 StöRschall - Nur Trump, nicht USA..... Nein die Welt

Ich habe die amerikanische Leserbriefe in der amerikanischen Wirtschaftspresse zitiert und analysiere sie täglich seit viele Jahren. Hier bewerten immer mehr amerikanische Leser in stark zunehmende Maße in den letzten beide Jahren fast die gesamte Welt als Erzfeind. Es ist eine erschreckende Entwicklung für beide Seiten. Rassismus gab es immer unterschwellig in Amerika aber ein offener Hass-Rassismus von einem Präsidenten ist neu.

09:45 von hund - Kleiner Hinweis

1. Es gibt nicht "die deutschen Medien", sondern eine große Vielzahl von verschiedenen Massenmedien. Von Private bis Öffentlich-Rechtlich. Von Links, Links-liberal, liberal, konservativ, liberal-konservativ, nationalistisch. Die berühmte "Medienschelte" zeugt von Unwissenheit über die deutsche Medienlandschaft, die vielfältiger und unterschiedlicher kaum sein könnte.
2. "Die Europäer" gibt es noch weniger. Auf "engstem" Raum hat Europa die unterschiedlichsten, gewachsenen Kulturen, historische Erzählungen und "Wahrheiten" und somit auch Meinungen.
.
Ihre Ausführungen zu Deutschland und Europa sind so umfassend naiv wie falsch. Fragen Sie mal einen Spanier und danach einen Polen zum Thema USA/Donald Trump.
.
Unabhängig davon galten die USA bis Trump als Anker für die Demokratie und politische Führung weltweit. Trump aber agiert infantil-katastrophal und hat das Ansehen der USA in den Müllschlucker geworfen. Und dieser "Image-Schaden" wird den USA auf die Füsse fallen.

09:05, nie wieder spd

>>Insgeheim freuen sich doch auch die meisten Demokraten über Trump.
Oder haben die gegen die Erpressung des Irans schon irgendetwas unternommen?
Nein. Wenn es darum geht, einen neuen Krieg anzuzetteln sind auch die US - Demokraten ganz vorne mit dabei! Immer schon!<<

Das Abkommen mit dem Iran wurde von einem demokratischen Präsidenten und einer demokratischen Administration ausgehandelt und von Trump gegen den Widerstand der Demokraten aufgekündigt.

New Speak 1984

"Er habe jedoch den Mut, endlich auszusprechen, was aus politischer Korrektheit verschwiegen werde, sagt Trump ..."

Unabhängig von Trump, obwohl er Recht hat: Der "Weichspüler" der "political correctness" schafft Verdruss, schürt innere Anspannung und fördert Aggressionen. Einem Idioten (und gendergerecht natürlich auch einer Idiotin) sollte man durchaus sagen dürfen, dass er bzw. sie nicht alle Tassen im Schrank hat.

Wer die Macht über die Sprache ausübt, in dem er die Verwendung von Wörtern und Sätzen verbietet und dafür neue Wortschöpfungen generiert, will gleichzeitig eine Gedankenkontrolle der Menschen ausüben und diese in die "richtige Richtung" erziehen.

Aber welche Richtung ist die richtige?

09:11, schokoschnauzer

>> Die Stimmung und Situation die gerade aus den USA beschrieben wird, könnte ansonsten auch unsere eigene Zukunft und Problem werden. Kritik an bestehenden Misständen, sei es an der mexikanischen Grenze oder in amerikanischen Vorstädten sollte in der Politik möglich sein ohne dem einen Protagonisten seine weiße oder schwarze Hautfarbe vorzuwerfen. <<

Es sind in den USA, im Gegensatz zu Europa, nicht die Vorstädte, sondern ganz im Gegenteil die "inner cities", die problematisch sind. Die Ghettos sind mitten in der Stadt, und die Wohlhabenden leben in den Vorstädten. Und ja, das hat durchaus auch was mit der Hautfarbe zu tun. Es gibt ein Lied von Marvin Gaye, das heißt "Inner City Blues" und ist von 1971. Da besingt er die Probleme, über die sich Trump rassistisch äußert, von "schwarzer" Warte.

>> Es geht um Fakten und um deren Lösungen und nicht um „verharren“ auf alten ideologischen Inseln der Vergangenheit.<<

Das Lied ist fast fünfzig Jahre alt. Sie meinen, Trump hätte die Lösung?

@Lebensqualität

Meine Beobachtungen sind also ihrer Meinung nach nicht korrekt. Dem möchte ich widersprechen.
1. Zunächst einmal widerlegt Ihr Post nicht die beschriebene ungemein wichtige Differenzierung zwischen "Rassismus" und "Fremdenfeindlichkeit."
2. Trump hat diese Frauen aufgrund der Herkunft ihrer Vorfahren diskriminiert, nicht aufgrund ihrer Hautfarbe. Er hat doch eindeutig auf ihr Herkunftsland (bzw. das ihrer Eltern) verwiesen und nicht auf "Schwarzafrikaner", o.ä. ethnische Gruppierungen. Sein Verweis ist also nicht rassistisch, sondern fremdenfeindlich.
3. Territoriale Abschottung wird gegenwärtig in JEDEM Staat der Erde praktiziert, da Grenzüberschreitung festen Regeln unterliegt.
4. Was hat Grenzsicherung mit Fremdenfeindlichkeit zu tun? Grenzsicherung impliziert gleichzeitig, dass ich Ausländern nicht denselben Zugriff auf die Ressourcen/das Eigentum meines Staates gewährleisten möchte wie dem Inländer. Ich diskriminiere also zwischen Inländern und Äuslandern.

Trump bestimmt die Agenda

Und das ist das Problem mit seinen Pöbeleien und Tabubrüchen. Die Gegner reagieren nur noch, anstatt selbst Themen zu setzen.

Zum Beispiel:

80% der US-Amerikaner sind für eine Erhöhung des Mindestlohnes.

Da sollte man Trump doch mal dazu zwingen, Stellung zu beziehen. Er wäre wohl ganz rasch entzaubert.

@da der Narzist das Mikrophon besitzt. 9:50 von NieWiederCDU

Genau deswegen muss man, nicht immer, aber ab und zu
das Mikrophon gegen ihn wenden mit seinen eigenen Sprüchen.

Deshalb würde ich ihn wie die amerikanische Washington Post so anblaffen:
'https'://twitter.com/washingtonpost/status/1155773987554811904

Bitte selbst googeln ohne die Hochkommata.

Kurz zusammengefasst

Kurz zusammengefasst:
Er benutzt die typischen Methoden von Rechtspopulisten.
Die Methoden, die auf einfach strukturierte, frustrierte und komplexbeladene Menschen wirken.

Soccer Mums.

Da kann man nur hoffen, dass die Zahl der “Soccer Mums“ bis zur nächsten Wahl noch erheblich steigt.
Und an die Adresse der unbeirrten Trump-Befürworter:
Trump ist kein Rausschmeißer einer Boxerbude oder irgendein dahergelaufener Marktschreier. Er ist der Präsident und damit das Aushängeschild einer Weltmacht, benimmt sich aber wie ein ungehobelter Rotzlöffel.
Deshalb kann und werde ich Menschen nicht verstehen, die seine Umgangsformen nicht kritisieren, weil sie sie nicht sehen wollen oder gar können.
Nicht immer heiligt der Zweck die Mittel! Hier schon gar nicht.

Emotionen

Es kommt nicht so darauf an wie Herr Trump funktioniert oder agiert, sondern wie er es schafft "seine" Wähler zu instrumentalisieren. Amerikaner sind sehr emotionale Menschen die sehr schnell mit ein paar markigen Sprüchen motiviert werden können. Diese müssen nur laut genug gebrüllt werden.
Bestes Beispiel ist die Motivationsansprache eines Trainers in den USA. So etwas würde in einem deutschen Fußball Team nur ein müdes lächeln hervorrufen.

@ Bote_des_Rassismus

Wenn jemand Kritik an einem Land mit ethnischer Herkunft verbindet, dann ist das rassistisch. Wenn es nicht einmal eine Diskussion über die Situation in diesen Ländern ist, dann geht es offensichtlich ausschließlich um den abwertenden Vergleich. Nochmal mehr rassistisch. Ausschließlich rassistisch sogar.

Ich glaube Sie wissen das. Sie möchten Rassismus lediglich normalisieren.

09:45, hund

>> und die Bevölkerung hier ist aber politisch aufgeklärter, als viele Europäer. So haben viele in Baltimore lebende Afroamerikaner die Lage in Baltimore genauso gesehen wie Trump. Und anstatt sich um seinen Bundesstaat zu kümmern inszeniert Cummings lieber Ausschüsse und Anhörungen gegen Trump.<<

Baltimore ist kein Bundesstaat, sondern eine Stadt in Maryland. Diese Stadt lebte von der Schwerindustrie und ist, wie das Ruhrgebiet oder das Saarland bei uns, schwer vom Wegbrechen derselben getroffen worden. Im Gegensatz zu Deutschland gab es in den USA aber keinerlei Strukturprogramme, alles wurde dem "Markt" überlassen. Sind die Opfer dieser Entwicklung weiß, so macht sich Trump, zumindest verbal, zu deren Anwalt. In Baltimore sind sie aber vorrangig schwarz, und da fährt er dann eine andere Strategie...

Der POTUS.....

macht es wirklich raffiniert und ich fürchte auch erfolgreich! Er hat die Schwachstellen und den Mißbrauch der politicall correctness erkannt und nutzt sie zielgerichtet aus. Absichtlich oder unfreiwillig werden die Medien zu seinen Helfern! Was war denn mit den Hypes um "me too" bzw. Weinstein oder später Spacey? Wochenlange Schlagzeilen! Wurde tiefer nachgeforscht, als bekannt wurde, daß manche Kinder von Prominenten nur gegen eine "Spende" auf die Uni kamen? Ohne Zweifel ist das Verhalten von weissen Polizisten gegenüber farbigen Mitbürgern nicht zu entschuldigen, sondern kriminell. Wieviele farbige Polizisten gibt es in den USA? Was ist wenn ein farbiger Polizist einen weissen Kleinkriminellen erschießt? Oder geschieht das nie? Was ist, wenn ein farbiger Krimineller z.B. bei einer Autokontrolle einen weissen Polizisten erschießt oder umgekehrt? Preisfrage: wann wird es wohl eine neue Rassismus-Hysterie geben? Trump nutzt eben diese gefühlten Ungerechtigkeiten aus!

Trump lügt und nutzt, verdreht oder ignoriert Fakten, wie es ihm am besten ins „Konzept“ passt.

Dass er mit dieser komplett asozialen und menschenverachtenden „Politik“ der Spaltung und der fortgesetzten Grenzüberschreitungen „Erfolg“ hat, liegt nicht nur daran, dass „interessierte Kreise“ alles in ihrer Macht stehende tun, um zu verhindern, dass der Öffentlichkeit vollständige, valide und für jedermann verifizierbare Fakten zur Verfügung stehen (und sich dabei auf die Macht des Geldes stützen können - siehe dazu die heutige Meldung „Konflikte um Ressourcen: Laut Studie 164 getötete Aktivisten“).

Sondern auch daran, dass viele die Wahrheit gar nicht wissen wollen, bzw. die Realität auf Basis der breiten Grundlage an schon jetzt - trotz o.g. „Bemühungen“ um Verhinderung von Transparenz - verfügbaren, durchaus aussagekräftigen (ja oft sogar für sich selbst sprechenden) Fakten nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

Und sich vor allem nicht mit ihr (bzw. den Fakten) auseinandersetzen wollen.

Verbogene Wahrheit

Wie schon Störschall und andere feststellten, sind genau Ihre Kommentare von einer scheinheiligen Naivität geprägt, die die Bösartigkeit von Leuten wie Trump mit dem selben Muster verteidigt.
Und den Berliner Tagesspiegel (dessen Abonnent ich übrigens bin ) als links zu bezeichnen ist geradezu humorvoll.
Der Tagesspiegel ist ein wirtschaftsliberales Blatt, dessen Kommentatoren auch sonst eher Mitte-Rechts sind. Zur Zeit sehr auf Seiten der Immobilienlobby .
Für NATO Einsätze der Bundeswehr usw.
Was da links sein soll erschließt sich nicht.
Kann man aber mal einfach so schreiben .
(Berlin ist wahrscheinlich wie Baltimore für Sie)

Vergebens

Bisher ist es den Gegnern Trumps nicht gelungen, ihn entscheidend zu schwächen. Der Dow Jones steht über 27000 Punkten und seine Steuerreform hat er auch durchgesetzt. Auch seine Mauer wird er wohl in reduziertem Umfang bekommen. Die Idee, wirtschaftlichen Druck auszuüben, um das Asylproblem in den Griff zu bekommen, hat in Mexiko und Guatemala funktioniert. Er ist ein schlauer Fuchs, den seine Gegner wohl unterschätzt haben. Auch die demokratische Partei hat jetzt ein Riesenproblem mit ihren 4 radikalen Frauen unter ihnen. Fr. Tlaib hat ihn als ´Motherfucker´ öffentlich beschimpft, und da hat sie sicherlich den Bogen überspannt und manche neutrale Wähler zugunsten Trumps vertrieben. Mit ihren
radikal sozialistischen Ansichten und z. T. antisemitischen Äußerungen sind sie für Trump ein leichtes Spiel und für die Demokraten eine Belastung.

@ Bote_der_Wahrheit um 08:35

"Was genau ist jetzt an der Aussage Trumps, dass die Herkunftsländer der angesprochenen "Demokratinnen" "total kaputte und von Kriminalität befallenen Orte sind, die in Ordnung zu bringen sind"??
Was genau soll daran "rassistisch" sein?"

Die Frage ist m.E. berechtigt. In dem Ding EU kommen täglich ähnliche Äußerungen über andere EU-Mitgliedsstaaten. Von EU-Fanatikern!

"tatsächlich für amerikanische Werte wie Freiheit und Rechtsstaat einzustehen und sich nachhaltig, vom Antisemitismus und Islamismus zu distanzieren, wie sogar der linke Tagesspiegel aus Berlin notierte!"

1. Die Apartheidszustände in Israel kritisieren ist kein Antisemitismus. Was waren Menschen die damals Süd Afrika deswegen kritisierten? Antiafrikaner? Afrikanerhasser? Sie waren damals wie im Fall Süd Afrika und heute wie im Fall Israel gegen eine rassistische Gesellschaftsordnung.
2. Was bitte ist an Ihrem aufgeführtem Blatt, der Tagesspiegel, denn bitte Links? Das Blatt ist transatlantisch liberal! Nix Links.

Hoffentlich wachen die us-Buerger auf - Demokraten fuer 2020!!

Da kann man nur hoffen, dass die Mehrheit der us-Buerger aufgewacht ist und sieht wie gefährlich diese Republikaner geworden sind und dass die keine Zukunft fuer die USA sind.

Ich stehe auf Seiten der Demokraten und ich wuensche den Demokraten dass sie es 2020 schaffen, die Republikaner - zusammen mit den Linken und den Gruenen in den USA - vom Sockel zu stoßen.

Dann noch zum Punkt Werte:
der Wertekompass der Republikaner ist total kaputt und die brauchen einen komplett neuen Wertekompass. Die USA, England und einige andere teilen ueberhaupt nicht unsere Werte. Denen geht es immer nur um das Eine: Öl und Gas und um pure Wirtschaftsinteressen. Aber ich sage: Wirtschaftsinteressen sind nicht alles und kein Land der Welt hat das Recht, einem anderen Land seine Wirtschaftsresourcen zu stehlen wie es die USA tun.

@ 10:43 von berg222

Na ja, das Wort "motherfucker" ist das eine; die Trumpsche Aussage "you can do anything" to women and "grab them by the pussy" ist das andere: Worte, die eines Präsidenten würdig sind?
Und wenn man Dow Jones und nicht den Verfall gesellschaftlichen Anstandes und Zusammenhaltes als Maßstab nimmt, ist ja alles in Ordnung, oder?
Merkwürdig: mein flaues Gefühl im Magen einerseits und meine Solidarität zu den demokratischen Frauen andererseits nehmen zu.

Fuer was der oder die zukunftige Präsident/Präsidentin stehen

Die USA brauchen fuer die Zukunft einen demokratischen Präsidenten/eine demokratische Präsidentin die die us-Buerger eint und nicht spaltet, der oder die die Pflicht zur Aufnahme von Fluechtlingen einsieht, der oder die die Rueckkehr zum Pariser Klimavertrag vollzieht, der oder die dafuer sorgt das alles was Trump bisher an Gesetzen gemacht hat zurueckgerollt wird.

Derjenige bzw. Diejenige muss dafuer sorgen, dass die us-Banken wieder größere Finanzpolster haben, dass diese ganzen Zölle der USA auf NULL zusammengestrichen werden und dass diese ganzen us-Atomwaffen aus der EU und aus Deutschland abgezogen werden und derjenige bzw. diejenige muss dafuer sorgen dass die USA wieder zum INF-Vertrag zurueckkehren.

Zusätzlich muss derjenige bzw. diejenige dafuer sorgen, dass dieser Rechtsextremismus und Antisemitismus in den USA gegen Muslime und gegen alle anderen Menschen bekämpft wird und dass die USA damit aufhören Hass in der Welt zu säen.

Infam!

Zum eigenen Nutzen (Wiederwahl) eine
ganze Nation zu spalten und aufzuhetzen
ist Verrat an dieser Nation.
Es ist die Pflicht eines jeden Präsidenten,
seinen Bürgern zu dienen und nicht sie zu
egoistischen Zwecken zu manipulieren.
Hier scheint mir der Tatbestand der Volksverhetzung vorzuliegen.
Ob das in den USA eine Straftat darstellt
kann ich nicht beurteilen.
Auf jeden Fall ist Trumps Hetze der Beweis
dafür, dass er ein skrupelloser Mensch ohne jede Moral und Verantwortungsgefühl ist.
Wie schon so oft festgestellt: Er zieht dieses
Amt in den Dreck.

@08:38 von dr.bashir

"Dass Menschen, wie im Artikel beschrieben, "Abstiegsängste" haben (...) ist verständlich. Was ich nicht verstehe, (...)ist, dass sie die Lösung ihrer Probleme in rassistischen Parolen sehen."

Egal was Sie den weißen Arbeitern nehmen - sie nehmen ihnen nie Hautfarbe und Nationalität. Auf diese Dinge können sie sich verlassen und diese Dinge lassen sich gut streicheln.
Trump erteilt diesen Menschen quasi Absolution. "Es ist nicht eure Schuld, Schuld hat China, hat Deutschland, haben die kriminellen Migranten." Typisches In-Group-out-group denken.

"Warum glauben die "Abgehängten" nur, das ausgerechnet Trump etwas gegen das Establishment und für sie tun will?"

Er verspricht ihnen, dass alles so wird, wie es angeblich einmal war. Einfache Lösungen, für vermeintlich einfache Probleme, die in Wahrheit jedoch wahnsinnig komplex sind.
Ob er dem Land langfristig schadet ist dabei egal, denn im Kern interessiert ihn weder das Wohlergehen der Republikaner noch das der USA.

Die Killerphrase

"Es gab schon immer Typen, die ihr größtes Glück in der Vernichtung/Unterdrückung oder Überhebung anderer sehen. Das ist zwar sittenlos. Das ist aber nicht die Ursache." @StöRschall
.
Ja, der gute, alte Willy Millowitsch:
Wir sind alle kleine Sünderlein,
´s war immer so, ´s war immer so!
Eines der größten Hindernisse beim Bemühen um Verbesserung ist in Wirtschaft und Politik ist diese Killerphrase.

Das wahre Problem

Wenn man, wie Trump, kaum konkrete Verdienste für sein Land und seine Bewohner vorzuweisen hat, dann versucht man eben, wie Trump, egal mit welchen Mitteln, möglichst viel Aufmerksamkeit zu erreichen. So weit, so schlecht. Nun sollte es eigentlich der Normalfall sein, dass ein solcher Lügner, Rassist und Egomane schlicht ignoriert wird. Das Schlimme aber ist, dass eine derartige Vorgehensweise auch noch so viele Anhänger findet und derart rüpelhaftes Benehmen und derartige Hasstiraden auch noch in weiten Kreisen Erfolg haben. Das Problem ist nicht Trump, das Problem sind seine Unterstützer.

08:35 von Bote_der_Wahrheit

Zitat:"dass die Herkunftsländer der angesprochenen "Demokratinnen" "total kaputte und von Kriminalität befallenen Orte sind, die in Ordnung zu bringen sind"??"

Da drei der von Ihnen angesprochenen Abgeordneten (!!) in den USA geboren sind, kann ich Ihrer Aussage diesmal vollumfänglich zustimmen!

08:38 von dr.bashir

Das ist ja das Irre. Trump ist ein herausragendes Mitglied des sogenannten
Establisments, da zu glauben das diese Leute etwas für die ärmeren Schichten tun glaubt auch an den Weihnachtsmann.

@10:29 von Louis1453

"Trump hat diese Frauen aufgrund der Herkunft ihrer Vorfahren diskriminiert, nicht aufgrund ihrer Hautfarbe. Er hat doch eindeutig auf ihr Herkunftsland (bzw. das ihrer Eltern) verwiesen und nicht auf "Schwarzafrikaner", o.ä. ethnische Gruppierungen. Sein Verweis ist also nicht rassistisch, sondern fremdenfeindlich."

Dann wäre aber die Frage, warum südamerikanische oder afrikanische Länder fremd sind, europäische hingegen nicht. Oder hat er auch weißen Kongressabgeordneten gesagt, dass sie zurück dahingehen sollen wo sie (oder ihre Vorfahren) hergekommen sind? Er kritisiert Europa doch genug - warum sollen die euro-Amis dann nicht in ihre Heimat gehen um dort aufzuräumen? Einen Einwanderungshintergrund hat in den USA doch quasi jeder, da muss man gar nicht tief buddeln.

re Pilepale: EU-Fanatiker?

„In dem Ding EU kommen täglich ähnliche Äußerungen über andere EU-Mitgliedsstaaten. Von EU-Fanatikern!“

Jetzt machen Sie mich aber maßlos neugierig?
Was und wen meinen Sie dem „EU-Ding“?

Vor allem: Wen meinen Sie mit EU-Fanatiker?
Sind das die, für die die EU für alles Schlechte dieser Welt verantwortlich ist?

Trump ist milde ausgedrückt "bauchgesteuert"

deshalb ist m.E. fraglich, ob man dem derzeitigen POTUS da nicht bitter Unrecht tut, indem man ihm etwas zuviel Kalkül unterstellt.
Die vorgestellte 3-Schritte Theorie setzt doch ein gewisses Maß an Intelligenz bei gleichzeitiger Skrupellosigkeit voraus.
Wobei eher das Letztere bei Herrn Trump überentwickelt ist. Diese Annahme lässt sich auch durch sein Verhalten Frauen gegegnüber belegen.
Ich würde denen sofort zustimmen, die sagen, dass Trump nie aus der Rolle des verwöhnten Muttersöhnchens herausgewachsen ist - also in der Pubertät fest sitzt. (Manche kennen evtl. noch den Begriff "Flegeljahre")

10:04 von Thomas Mainthal

>>>Unabhängig davon galten die USA bis Trump als Anker für die Demokratie und politische Führung weltweit. <<<

Kanonenbootpolitik, Irak, Golfkrieg, ect.
Auf so einen Anker kann ich verzichten. Und eine amerikanische politische Führung basiert immer nur auf Stärke und Unterdrückung.

@ R. Schmid um 11:06

"Das Problem ist nicht Trump, das Problem sind seine Unterstützer."

Das Problem ist, dass Herr Trumps Vorgänger, und zwar alle, eine desaströse Politik gemacht haben und dieses Land mit jeder Legislative tiefer in den Sumpf gezogen haben. Als US-Präsident kann da zukünftig sitzen wer möchte. Das Land wird m.E. untergehen da es nicht in der Lage ist, sich zu reformieren und deren Blutsauger zu enteignen und zu bestrafen.
Wenn eine Volkswirtschaft von jedem eingenommenen Dollar, sechzig Cent für das Militär ausgibt, da kann man es halt an der politischen Spitze nur mit Sprücheklopfern zu tun haben, die einen großen Teil der Gesellschaft abgeschrieben haben.

Auf diese US-Zustände führen uns unsere, leider ausnahmslos, transatlantischen Eliten in BRD hin.

@Louis1453 09:03

""Rassismus" bedeutet, Menschen aufgrund ihrer Genetik zu diskriminieren, bspw. aufgrund ihrer Hautfarbe. Trump dagegen diskriminiert seine Gegner nahezu ausschließlich aufgrund seiner Herkunft"

Maßgeblich ist hier etwas anderes, nämlich, dass 3 der Angegriffenen in den USA geboren sind und die 4. Staatsbürger und dort aufgewachsen ist, was Trump auch wusste (sie wären sonst kaum Abgeordnete). Offensichtlich kann es also hier nicht um die Herkunft aus anderen Staaten gehen. Angehörige einer anderen Rasse kommen für ihn vielmehr über beliebig viele Generationen hinweg immer aus "anderen Ländern" und sollen zu politischen Themen schweigen. Und das ist Rassismus. Dies ist auch im Einklang mit z.T. offen rassistischen Äußerungen Donald Trumps der letzten 40 Jahre ("Schwarze können nicht mit Geld umgehen").

"wohingegen die Politik der territorialen Abschottung völlig legitim und historisch bewährt ist."

Er spaltet hier aber die eigene Bevölkerung, mit Abschottung hat dies nichts zu tun.

@ 08:23 von Esche999

Nein, Trump ist kein Idiot. Gleich, ob sein Narzissmus pathologisch ist oder nicht, solche Persönlichkeitsstörungen (wie z.B. auch Borderline) können auch hochintelligente Menschen betreffen, die dann die Skrupellosigkeit, zu denen sie die Störung befähigt, hemmungslos mit ihrer Intelligenz für eigene Zwecke umsetzen. Die manipulativen Fähigkeiten Trumps sind enorm und ermöglichen ihm, in seiner Traumwelt seiner Größe zu verbleiben. Im Zweifel, dazu bedarf es keiner großen Intelligenz, wird die Schuljungenweisheit (wer anderer Meinung ist, ist einfach doof) eingesetzt. Trump hatte zudem noch das Problem, durch den Reichtum seines Vaters von allen "normalen" Notwendigkeiten sozialverträglichen Verhaltens befreit zu sein - er konnte von klein auf Rüpeln.

Das ist jetzt der gefühlt 10.000senste...

...Negativbeitrag über den seid
Januar 2017 amtierenden Präsidenten der USA!
Warum man UNS permanent und
in unzähligen Beiträgen "erklärt",
dass Trump neben all den anderen
Negativmerkmalen auch noch
ein Rassist ist, kann ich dennoch
nur schwer erkennen!?
Allerdings frage ich mich, was sind
die Konsequenzen aus all den
Feststellungen und Erkenntnissen?!?
Lesen auch solche Leute diese
Beiträge, deren Kalkül ernsthaft
darauf abzielt, sich mit DIESEM
Mann und seiner Administration,
vom Schlage J.R. Bolton z.B. auf das
unfassbar hohe Risiko einzulassen,
eine unabweisbar gegen den Iran
gerichtete, "Schutzmission"
im Persischen Golf durchzuführen?!?
Ich denke es ist allerhöchste Zeit
JETZT über Konsequenzen zu Reden,
zumal vieles dafür spricht, dass der
Welt Donald Trump auch noch eine
weiteres Amtszeit erhalten bleiben
wird!!

@fathaland slim 10:26

Marvin Gaye und sein „inner City Blues“.
Danke für die Erinnerung.
Das Lied und auch ich sind schon alt, aber die Probleme sind aktuell.
„Und nein, ich glaube nicht, dass Trump eine Lösung parat hat“. M.M.n.

@Pilepale

"Wenn eine Volkswirtschaft von jedem eingenommenen Dollar, sechzig Cent für das Militär ausgibt"

Wenn jemand wissentlich mit falschen Zahlen hantiert ist eine Diskussion nicht möglich.

@ Pilepale (11:29): wozu so viel Armee??

@ Pilepale

Wenn eine Volkswirtschaft von jedem eingenommenen Dollar, sechzig Cent für das Militär ausgibt, da kann man es halt an der politischen Spitze nur mit Sprücheklopfern zu tun haben, die einen großen Teil der Gesellschaft abgeschrieben haben.

Und warum brauchen die USA bitte so eine riesige Armee?? Und wozu brauchen die USA bitte Atomuboote?? Und wozu brauchen die USA bitte Atomwaffen??
Warum muessen die USA so viel Geld fuer ihr Militär ausgeben?? Unnötig ist meine Meinung.

@ teachers voice um 11:20

"„In dem Ding EU kommen täglich ähnliche Äußerungen über andere EU-Mitgliedsstaaten. Von EU-Fanatikern!“

Jetzt machen Sie mich aber maßlos neugierig?"

Schauen Sie sich doch bitte an wie die aktuelle Diskussion bezüglich des Brexits läuft und was da für Aussagen auf allen Seiten und entlang des politischen Spektrums getätigt werden.
Wie sah die Diskussion über Griechenland aus? Die Staaten in der EU, die finanzielle Probleme hatten wurden zusammengenommen mit dem Akronym PI(I)GS Staaten betitelt. Auf die Rhetorik bezüglich der "Beitritts"staaten des Balkans, oder bereits EU-Mitgliedsstaaten möchte ich erst gar nicht eingehen.

Jetzt Sie.

@Louis1453 - 10:29

Sie an @Lebensqualität:
"1. Zunächst einmal widerlegt Ihr Post nicht die beschriebene ungemein wichtige Differenzierung zwischen "Rassismus" und "Fremdenfeindlichkeit. [...]
4. Was hat Grenzsicherung mit Fremdenfeindlichkeit zu tun? Grenzsicherung impliziert gleichzeitig, dass ich Ausländern nicht denselben Zugriff auf die Ressourcen/das Eigentum meines Staates gewährleisten möchte wie dem Inländer. Ich diskriminiere also zwischen Inländern und Äuslandern."

Das hieße, wenn bei uns ein Asylbewerberheim in Brand gesteckt wird, ist das "normale Fremdenfeindlichkeit", weil man diesen Ausländern damit den Zugriff auf unsere Ressourcen verwehren will?

Ihre Reinwaschung von Trumps Hetze mit der "ungemein wichtigen Differenzierung" von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gibt es nicht. Beide Verhaltensmuster sind diskriminierenden Ursprungs und haben keineswegs diese Trennschärfe sondern ganz fließende Übergänge.

Trump hat sich ebenso abfällig gegenüber Frauen und Behinderten gezeigt.

Daß Trump die Demokratie in

Daß Trump die Demokratie in den USA aus persönlichen Narzissmusgründen gefährdet ist für intelligente Beobachter offensichtlich. Das politische System ist Reformbedürftig.

@ DeHahn, um 08:36

Meinen Sie mit Zunahme der "Sittenlosigkeit" "in denwestlichen Gesellschaften" auch Deutschland?
Was meinen Sie mit "...treiben Gier und Frust den Dynamo der Syttenlosigkeit immer weiter an.(...) Oberhirsche wie Trump zu ´'Vorbildern' und beschleunigen das Zersetzungswerk:"?

Das mag auf die USA zutreffen, nicht auf Deutschland!

@ Demokratieschue... um 11:50

"Und warum brauchen die USA bitte so eine riesige Armee?? Und wozu brauchen die USA bitte Atomuboote?? Und wozu brauchen die USA bitte Atomwaffen??
Warum muessen die USA so viel Geld fuer ihr Militär ausgeben?? Unnötig ist meine Meinung."

Für Ihre Fragen bin ich da der falsche Adressat. Die US-Amerikaner in ihrer Demokratie wählen jedes mal einen Präsidenten der die Ausgaben für das US-Militär erhöht. Kann ja auch nichts anderes dabei rauskommen, da eine wirkliche demokratische alternative, mMn in den USA gar nicht zur Auswahl steht, bei den US-Wahlen.
Wenn Sie wissen wollen wie die Wahlen in den Staaten ablaufen, können Sie es m.E. als Einstig mit der Dokumentation von Greg Palast - The Best Democracy Money Can Buy (2004) probieren. Dann wissen Sie warum sich in den Staaten, mMn nichts ändern wird. Sollte ich mich irren, würde ich mich riesig freuen.

10:22, Zeitungs-Ente

>>New Speak 1984
"Er habe jedoch den Mut, endlich auszusprechen, was aus politischer Korrektheit verschwiegen werde, sagt Trump ..."

Unabhängig von Trump, obwohl er Recht hat: Der "Weichspüler" der "political correctness" schafft Verdruss, schürt innere Anspannung und fördert Aggressionen. Einem Idioten (und gendergerecht natürlich auch einer Idiotin) sollte man durchaus sagen dürfen, dass er bzw. sie nicht alle Tassen im Schrank hat.<<

Es gibt auch Begriffe wie Höflichkeit, Anstand, Kinderstube oder, auf englisch, common decency.

Sehr altmodische Begriffe, die heute gern als "political correctness" diffamiert werden. Von Menschen, die schlechtes Benehmen zum Menschenrecht erheben wollen.

Sie behaupten also, verbale Aggression wirke aggressionsabbauend.

Ich behaupte das Gegenteil.

Erst kommen die Worte, dann die Taten.

Die Verrohung der Menschen im öffentlichen Raum resultiert gewiss nicht daraus, daß sie nicht nach Herzenslust rumbrüllen, drohen und beleidigen dürften.

Baltimore: "ein widerlicher, von Ratten

und Nagetieren verseuchter Dreck".
1. Ratten sind bei Trump offenbar keine Nagetiere.
2. Diese "Aussage" trifft aber auch auf die
"Slum-Immobilien" (in Baltimore) seines Schwiegersohns, J. Kushner zu, dessen zahlreiche Häuser in einem desolaten Zustand sind - auch hier Ratten und Nagetiere. Eigentor.

narzisstische Persönlichkeitsstörung

Trump leidet meiner Meinung nach unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Diesen Menschen ist schwer beizukommen. Ihr Narzissmus treibt sie in ein unaufhörliches Verlangen nach Aufmerksamkeit. Sie handeln impulsiv und aus dem Augenblick heraus. Werte und Normen spielen keine Rolle. Empathie, Rücksicht oder Toleranz sind ihnen völlig fremd.

10:29, Louis1453

>>die beschriebene ungemein wichtige Differenzierung zwischen "Rassismus" und "Fremdenfeindlichkeit."<<

Selten habe ich jemanden derart unverblümt eine Lanze für die Fremdenfeindlichkeit brechen sehen.

Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind verschiedene Begriffe für das gleiche Syndrom. Da können Sie noch so viele sophistische Purzelbäume schlagen.

@11:50 von german-canadian

wäre allerdings nett gewesen, den Anteil der Militärausgaben von USA zu liefern. Grob aus Statistik von 2018 gelesen waren die Militärausgaben der USA mit 650 Mrd die höchsten aller Länder (2. Platz China mit 250 Mrd). Die 650 Mrd entsprechen etwas weniger als 1/10 der Staatsausgaben von 2018 (Gesamtausgaben 7.200 Mrd).

USA TRUMP

Hier sollte doch mal endlich mit dem ewigen Reden über das Verhalten dieses Menschen aufgehört werden.
Mit jeder Meldung, wie das Verhältnis zu Amerika ist und das es leichte Differenzen gibt sind doch armselig.
Wenn ein Präsident der Auffassung ist er könne andere Staaten behandeln wie Müll, dann sollten die anderen Staaten endlich mal zeigen das sie souveräne Staaten sind.
Wenn das mit diesen Drohungen nicht aufhört. EU - Armee gründen. EU Handel erweiteren neue Handelsbeziehungen aufbauen. (China, Japan, Russland usw.)
Amerikabeziehungen einfrieren bis dort wieder "Verstand" wächst.

@ Werner40 um 11:55

"Daß Trump die Demokratie in den USA aus persönlichen Narzissmusgründen gefährdet ist für intelligente Beobachter offensichtlich."

Herr Trumo ist schuld an dem politischen System in den USA?

"Das politische System ist Reformbedürftig."

Welche Vorschläge unterbreitet denn beispielsweise George Soros um die Gesellschaft der USA noch offener, für seine Investitionen zu machen?

@ Pilepale, um 11:55

Was Sie hier schreiben entbehrt meiner Erfahrung. Beispielsweise wurde die Sache mit den PI(I)GS Staaten in Europa oder Deutschland gar nicht aufgegriffen; es wurde so stehen gelassen, ja, aber sonst - hat doch keiner gesagt: diese "Schweinestaaten"! Ich kann mich erinnern, dass der damalige Fraktionschef der CDU sagte: das wären "Warmduscher" und dann "in Europa wird jetzt deutsch gesprochen" (meinte, wir haben uns durchgesetzt, oder so ähnlich). Und beim "Brexit" sehe ich noch mehr Zurückhaltung, sind ja auch Angel-Sachsen.
Ich weiß wirklich nicht was Sie hier mit Ihren Hinweisen wollen. Lassen Sie bitte Trump dort, wo er hingehört.

re louis1453

"Trump hat diese Frauen aufgrund der Herkunft ihrer Vorfahren diskriminiert, nicht aufgrund ihrer Hautfarbe."

So ein Zufall, dass sie gleichzeitig dunkelhäutig sind.

Solche albernen Beschönigungen wie bei Ihnen sind wirklich bemerkenswert.

10:43, berg222

>>Auch die demokratische Partei hat jetzt ein Riesenproblem mit ihren 4 radikalen Frauen unter ihnen. Fr. Tlaib hat ihn als ´Motherfucker´ öffentlich beschimpft, und da hat sie sicherlich den Bogen überspannt und manche neutrale Wähler zugunsten Trumps vertrieben. <<

"Motherfucker" ist ein in den USA sehr gebräuchliches Schimpfwort, welches auch als Ausdruck großer Anerkennung benutzt werden kann. "You're a bad muthafucka!" kann durchaus bewundernd gemeint sein. Im vorliegenden Fall allerdings wohl nicht.

Der Bluesgitarrist Buddy Guy erzählte mal, daß er, als er als sehr junger Mann aus Louisiana nach Chicago kam, irgendwann anfing zu glauben, daß "Motherfucker" sein Name war, so oft wie er als solcher bezeichnet wurde...

>>Mit ihren radikal sozialistischen Ansichten und z. T. antisemitischen Äußerungen sind sie für Trump ein leichtes Spiel und für die Demokraten eine Belastung.<<

Radikal sozialistische Ansichten gehen anders, und Antisemitismus ebenfalls.

11:28 von Daddy - Auch für Sie mal ein Hinweis

Sie können jedem Land, von Russland über China, USA, GB bis hin zu unserem Deutschland, ja sogar der Schweiz politische oder moralische (je nach Lesart!) "Fehler" vorwerfen. Um die geht es hier aber nicht. Das System der "Checks nd Balance" scheint sogar noch in den USA halbwegs zu funktionieren. Die Demokratie und die Verfassung der USA sind und waren der Welt immer ein Vorbild. Diktaturen und Kleptokratien sahen das Naturgemäß immer anders. Auf welche "Anker" sie verzichten ist dabei völlig irrelevant. Ihr Putin und sein Russisches Reich, oder China, ganz Afrika, halb Südamerika usw. All dies sind jene Länder, die lieber hier im Westen nach (ex) US-Vorbild leben, als irgndwo anders.

11:28 von Daddy

politische Führung basiert immer nur auf Stärke und Unterdrückung.
.
Wen genau meinen Sie? Meinen Sie das aktuelle Russland? China? In den USA werden Demonstranten nicht zu tausenden eingesperrt wie in Russland oder - wie Anno 1989 in China - mit Panzern überrollt.

@ Ist Wahr um 12:20

"Ich weiß wirklich nicht was Sie hier mit Ihren Hinweisen wollen. Lassen Sie bitte Trump dort, wo er hingehört."

Ich möchte Herrn Trump nirgendwo hinziehen oder wegziehen. Ich habe auf folgenden Text eines Kommentars geantwortet:
""Was genau ist jetzt an der Aussage Trumps, dass die Herkunftsländer der angesprochenen "Demokratinnen" "total kaputte und von Kriminalität befallenen Orte sind, die in Ordnung zu bringen sind"??"

Und die Debatten über das Ding EU, in dem Ding EU, und über EU-Mitgliedstaaten sind m.E. nicht besser.

Wie wird denn über Polen hergezogen wegen der angeblichen Justiz-Reform die m.E. keine nennenswerten Unterschiede zu der Richterwahl in BRD aufweist? Wie wurden die Polen in UK beschrieben, als es um die Freizügigkeit ging?
Wie wird Ungarn angegangen, weil die Regierung die Soros Universität aus dem Land haben möchte und als es die Bankschulden reformierte.

Es gibt tausende von "Debattenbeiträgen" die denen von Herrn Trump mMn in nichts nach stehen.

Trump & Co machen es doch geschickt!

Sobald jemand aus der Populisten-Gruppe Trump usw.
ein Tabu bricht, ist der mediale Aufschrei unglaublich.
Das funktioniert!
Ich habe mich schon oft gefragt, wie viele Werbemillionen ein Konsumgüter-Unternehmer aufwenden muss, um die
gleiche Aufmerksamkeit zu erlangen.
Trump, Johnson - oder auch "nur" Parlamentsabgeordnete
bekommen doch ordentlich Geld vom Staat. Außerdem stehen sie im Glanze der Öffentlichkeit. Für Narzissten "das Elexier".
Nenne mir nur einer einen guten Grund, warum sie sich nicht so verhalten sollen, wie es tun! (Außer: Moral/ Anstand/ gutes Gewissen/ gute Kinderstube/ Verantwortung für das eigene Land: Das sind für Skrupelose keine beachtenswerten Wörter; dies alles zählt hier leider nicht als guter Grund)

@Knaus Ogeno

Sie haben so recht! Und was das Schlimmste ist und wie schon Dieter Hildebrandt feststellte:"Die dürfen alle wählen"....

12:15 von grübelgrübel - Das sehe ich ganz ähnlich

sein Narzissmus, gepaart mit der infantilen Sprech- und Denkweise sind das Übel. Das viel schlimmere Übel hingegen ist, das genau so etwas bei so vielen Menschen scheinbar so gut ankommt. Da stellt sich dann irgendwann wirklich die Frage, was ist über die vielen Generationen in Sachen Bildung in den USA passiert, bzw. nicht passiert?

12:37 von Thomas Mainthal

>>> Auf welche "Anker" sie verzichten ist dabei völlig irrelevant. Ihr Putin und sein Russisches Reich, oder China, ganz Afrika, <<<

Mag für Sie irrelevant sein, für mich nicht. Und "Mein" Putin und Konsorten gibt es nicht. Für mich zählt Deutschland und seine Haltung gegenüber anderen Menschen und Staaten. Und dort ist einiges im Argen.
Wenn hier einige Politiker meinen völlig losgelöst etwas über Hassprediger und dergleichen loslassen zu müssen, dann muss man sich auch nicht über die entsprechenden Antworten wundern. Und die können durchaus auch wirtschaftlicher Natur sein. So mal als kleines Gedankenspiel für Sie.

12:54 von Daddy - Sie vereinfachen alles etwas

und kommen mit kurzen, wie prägnant-zusammenhanglosen Schlagwörtern um die Ecke. Sie wollen Ablenken, mit kurzen Schlagwörtern ihren US-Hass auch hier schüren. Dabei haben Sie meine Aussage nicht wiederlegt, sondern ihre persönliche Meinung/Abneigung gegnüber den Westen kund getan. Meine Aussage war: bis Dolandl Trump galten die USA als Führungsnation des Westens, zu dem wir - Gott sei es gedankt - trotz unseren historisch übelsten Fehltritten und Morddikaturen nun seit über 70 Jahren auch gehören. Diese ganz grundsätzliche politische Vorbildfunktion kippt Donald Trump nun in den Müllschlucker. Und das ist das Fiasko.

12:54 von Daddy - und noch ein Hinweis

...Für mich zählt Deutschland und seine Haltung gegenüber anderen Menschen und Staaten. Und dort ist einiges im Argen.
.
Mag sein. Und ich habe mich hier zum Thema Grenzüberschreitungen von Donald Trump in der US-Innenpolitik geäußert, was hier auch das Thema ist und war.

@ Thomas Mainthal

Was ist das "checks and balances"? Ich habe dieses neumodische Konzept seitdem Donald Trump Präsident und in den Medien vorgestellt wurde, nie verstanden?

13:45 von Thomas Mainthal

>>>Sie wollen Ablenken, mit kurzen Schlagwörtern ihren US-Hass auch hier schüren. <<<

Wenn Sie wüsten, welches Eigentor sie gerade geschossen haben.

>>>sondern ihre persönliche Meinung/Abneigung gegnüber den Westen kund getan. <<<

Abneigung gegenüber den Westen. Wird immer doller (ihre Aussagen).

>>>Meine Aussage war: bis Dolandl Trump galten die USA als Führungsnation des Westens,<<<

Und meine Aussage war, das ich es nicht so sehe. Auch wenn es kompliziert ist, versuchen sie es trotz alledem einmal zu verstehen!

13:45, Thomas Mainthal

>>Meine Aussage war: bis Dolandl Trump galten die USA als Führungsnation des Westens, zu dem wir - Gott sei es gedankt - trotz unseren historisch übelsten Fehltritten und Morddikaturen nun seit über 70 Jahren auch gehören. Diese ganz grundsätzliche politische Vorbildfunktion kippt Donald Trump nun in den Müllschlucker. Und das ist das Fiasko.<<

Und für Foristen wie den von Ihnen angesprochenen und noch einige andere hier ist es das, was Trump so toll macht:

Er verrät alles, was die Philosophen der Aufklärung erdacht haben und worauf die demokratischen Länder dieser Erde eigentlich aufgebaut sein sollten. Nicht daß diese Werte nicht auch schon vorher, immer wenn es gerade passte, verraten worden wären, aber Trump fühlt sich einfach ganz schamlos nicht an sie gebunden. Worauf man sich gar nicht erst beruft, das kann man auch nicht verraten, und dann gibt es eben keinen Unterschied mehr zwischen Putins Reich und einer aufgeklärten Demokratie.

Das freut die üblichen Verdächtigen.

13:53, Pilepale

>>@ Thomas Mainthal
Was ist das "checks and balances"? Ich habe dieses neumodische Konzept seitdem Donald Trump Präsident und in den Medien vorgestellt wurde, nie verstanden?<<

"https://de.wikipedia.org/wiki/Checks_and_Balances"

"https://www.bpb.de/izpb/186246/konkurrenz-und-kontrolle-der-machthaber-checks-and-balances?p=all"

"https://www.britannica.com/topic/checks-and-balances"

Trump der Grenzgänger

Ratten sind hochgradig soziale Wesen. Deshlab würde es mir nie in den Sinn kommen, Herrn Trump als Ratte zu bezeichnen.

Twitter

um 14:06 von fathaland slim…Er (Trump) verrät alles, was die Philosophen der Aufklärung erdacht haben und worauf die demokratischen Länder dieser Erde eigentlich aufgebaut sein sollten. Nicht daß diese Werte nicht auch schon vorher, immer wenn es gerade passte, verraten worden wären, aber Trump fühlt sich einfach ganz schamlos nicht an sie gebunden.

Ich bezweifle auch, dass er diese Werte überhaupt kennt. Sein ganzes Leben ist er mit Aggression, Skrupellosigkeit und Rücksichtslosigkeit gut „gefahren“. Sein Narzissmus hat ihn zum richtigen Zeitpunkt an die Schalthebel der Macht gespült. Ich denke, dass Trump ohne Twitter und die weiteren meinungsmachendenden Medien niemals Präsident geworden wäre.

@ fathaland slim um 14:11

Vielen Dank. Das verstehe ich alles nicht.

Sind die "checks and balances" denn gegeben, wenn ein FBI Agent* die angebliche russische Einflussnahme über zwei Jahre untersucht, und keine Beweise vorlegen kann, dann aber behauptet, dass Herr Trump nach seiner Amtsentlassung juristisch angegangen werden kann?
Warum funktionieren diese selben "checks and balances" denn bspw. bei den Clintons nicht? Was ist mit Herrn Clintons Meineid gemacht worden? Eins von seinen kleineren Vergehen, aber wurde nicht weiter beheligt. Mal schauen was beim "Lolita-Sxpress" herauskommt? Was meinen Sie, greifen da Ihre angeführten "checks and balances"? Besonders ausbalanziert scheint dieses System nicht zu sein. Und was das checken angeht, scheint auch da, Handlungsbedarf zu bestehen. Das meinen immer mehr US-Amerikaner.

*Der Gleiche FBI-Agent log die USA in den Irakkrieg bezüglich der Massenvernichtungswaffen.

Where are those checks and balances? I can't find them!

@ fathaland slim um 14:06

"Er verrät alles, was die Philosophen der Aufklärung erdacht haben und worauf die demokratischen Länder dieser Erde eigentlich aufgebaut sein sollten. Nicht daß diese Werte nicht auch schon vorher, immer wenn es gerade passte, verraten worden wären, aber Trump fühlt sich einfach ganz schamlos nicht an sie gebunden. Worauf man sich gar nicht erst beruft, das kann man auch nicht verraten, und dann gibt es eben keinen Unterschied mehr zwischen Putins Reich und einer aufgeklärten Demokratie."

Ich verstehe es nicht!
Welcher Philosoph steht denn Ihrer Meinung nach über dem US-Gesetz? Alle US-Präsidenten hatten doch schamlos auf die Meinungen von den US-Vassalen gepfiffen. Die mediale transatlantische Abstimmung war ein wenig besser, aber in der Sache, sehe ich keine nennenswerten Unterschiede in der "America first" Doktrin. Das sich die USA an keine Abkommen halten ist nicht erst seit Trump Standard. Auch BRD pfeift auf internationale Verträge. UN-Charta, Pariser Abkommen und und und

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