Kommentare

Schon wieder die Nummer eins!

Schon wieder finden wir Trump auf Platz 1 der täglichen Berichterstattung des ÖR. Da muß man schon bei den Privaten blättern, um zu finden, wer sich inzwischen alles in Deutschland für einen Kriegseinsatz der Bundeswehr im Persischen Golf ausspricht. (Maas, vdL, noch schwankend AKK, schweigend Merkel) Heute bei ZEIT-online z.B. ein Ischinger, ausgerechnet. Und wenigtens DIESE Zeitung stellt wenigstens einen Zusammenhang her, daß für solche Forderungen, Bundeswehr zur Sicherung deutscher Handelswege, nach Prrotesten sogar ein Bundespräsident zurücktrat. Die Tagesschau beschhäftigt sich lieber mit dem Seelenleben eines Herrn Trump. Nicht die USA, WIR, verehrte Redaktion werden die Folgen eines Krieges im Persischen Golf, egal, ob mit Waffen oder Öl, direkt verspüren. Kann uns jemand erklären, warum solche Themen bei der TS tabu sind? Wer dreht da im Hintergrund? Denn ich unterstelle einfach, daß Journalisten diese Geefahr nicht auch sehen.

Eigentlich sind es ja Selbsterniedrigungen des Potus...

mit was er sich da ins Rampenlicht twittert, wenn es nicht so spalten würde, wenn es nicht so Niederschlag fände; erschütternd, wie wenig aufgeklärte Berichterstattung dort fruchtet.
Auch in unseren Breiten, wo wir doch glauben ein so viel besseres Bildungssystem zu haben...

kein tag ohne ausfall

er kann es einfach nicht lassen. und jeden tag liefert er aufs neueste den beweis, dass er a) nicht geeignet ist für dieses amt, b) scheinbar doch psychologische probleme hat und c) das amt des präsidenten ins lächerliche zieht.

so wie er gestern die unterzeichnung des (erzwungenen) vertrags mit Guatemala übrwacht hat, es hätte nur eine pistole in seiner hand gebraucht und die szene hätte aus einem x-beliebigen mafiafilm stammen können.

schön, dass der CNN-moderator sich dazu äussert. auch wenn ich das gehabe dieses geschauspielerten rumgeschluchzes ("tränenerstickte stimme"), was in den USA wohl zum guten ton gehört, dieses überemotionalisierte, total daneben finde.

@ Herr Ganslmeier

Der Genitiv von Cummings heißt Cummings'.

Und "Abgeordnetinnen" gibt es nicht. Die Abgeordnete - die Abgeordneten.

Kürzlich schrieb tagesschau.de, der Anteil der Schwarzen in den USA betrüge 14 %. Ich habe diese Zahl gleich nicht geglaubt. Baltimore unweit von Washington also mehrheitlich schwarz bevölkert.

Trump bedient die "Alten Weißen Männer"

"Alte Weiße Männer" ist genauso rassistisch wie der Junge Farbige Frauen.
Als Gambler weiß er wie er spalten kann - aber das wissen seine Gegner in der Presse auch.
Es gibt nur noch Schwarz oder Weiß. Irgendwelche Zwischentöne oder Diskussionen sind unerwünscht.
Meinung steht gegen Meinung.

"Abgeordnetinnen"

Bitte den Fehler "Abgeordnetinnen" korrigieren. Zudem ist es falsch, die vier Abgeordneten, die Trump beleidigt hat, als "farbig" zu bezeichnen.

Derlei

Rhetorik hatten wir früher auch schon. Hätte nicht gedacht das sowas aus USA zu hören ist.

„Er sei ein "Rüpel" und der Wahlbezirk "ein von Ratten verseuchter Dreck" - mit Attacken auf den Abgeordneten Cummings hat der US-Präsident neue Rassismusvorwürfe auf sich gezogen. Doch Trumps Tirade hat Kalkül“

Und dieses Kalkül lautet wie folgt:

„Bring‘ die Leute so lange in Rage, bis sie „rotsehen“ (und dadurch nicht mehr in der Lage sind, klar zu denken). So kriegst Du sie nämlich am besten dahin, genau das zu machen, was Du willst (bzw. was Deinen Interessen dient), allein schon, weil sie dann mit Dir und Deinen „Ausfällen“ so „beschäftigt“ sind, dass sie gar nicht erst auf den „dummen Gedanken“ kommen können, dass sie ihre Zeit auch auf etwas Sinnvolleres verwenden könnten.

Den Gefallen, die Strategie, die hinter diesem perversen Kalkül steht „aufgehen“ zu lassen, sollte ihm allerdings keiner tun.

Schon im eigenen Interesse nicht.

Am 28. Juli 2019 um 08:08 von Bernd39

"Schon wieder finden wir Trump auf Platz 1 der täglichen Berichterstattung des ÖR."
Was meinen Sie mit Platz 1? Ganz oben auf der Seite? Da finde ich eine Nachricht zu "EU kritisiert Festnahmen...".
Wenn Sie die TS kritisieren, dann fragen Sie, warum sich zwei Trump-Artikel auf der "Startseite Inland" befinden. Trump ist nicht unser Präsident, hält sich aktuell nicht in Deutschland auf und die Artikel handeln nicht von Deutschland. Damit haben die Artikel mMn dort nichts zu suchen.
Aber vielleicht korrigiert die TS dies, wenn sie meinen Kommentar liest ;-)

"Nicht die USA, WIR, verehrte Redaktion werden die Folgen eines Krieges im Persischen Golf, egal, ob mit Waffen oder Öl, direkt verspüren. Kann uns jemand erklären, warum solche Themen bei der TS tabu sind?"
Tabu sind solche Themen nicht. Andernfalls wäre Ihr Kommentar hier nicht erschienen. Die TS braucht oft nur etwas länger als die Privaten. Vielleicht liegt es daran, dass sie gründlicher verifiziert, ob eine Info wahr ist?

Hut ab, Mr. Cummings!

Ich schlage vor, dass sich die gute, privilegierte
Mutter Ivanka Trump ein persönliches Bild davon verschafft, wie es den Kindern in den Sammellagern geht! Man traut ihr etwas mehr Empathie zu als ihrem Vater! Aber ob diese Aktion Wählerstimmen
brächte? Bitte ein Video aus den Lagern an Papa Trump senden!

Probleme lösen: nein Danke

Baltimore ist wie andere Bezirke mit vielen Problemen behaftet.
Statt eine Diskussion, warum das so ist, und vor allem wie man das bessert gibt es nicht.
Statt dessen wird die richtige Aussage von Trump, ausgeführt in übertriebener Angebersprache, ignoriert und alleine die Aussageform angegriffen. Löst das irgendein Problem?
Demokratische Politiker verhalten sich wie Trump. Den Gegner möglichst persönlich angreifen, um für sich selbst die Wahlchancen zu verbessern sich selbst als 'würdig' und 'besorgt' inszenierend. Um ganz egoistisch selbst an die Macht zu kommen, wie Trump den eigenen Narzissmus zu bedienen. Die Probleme der Afro-Amerikaner sind den Demokraten genauso egal wie Trump.
Zurecht haben sie ihren Präsidenten. Sie selbst wären genauso. Nur mit verbindlicherer Sprache.

Trump der Rohrkrepierer

Nach Jasper Juul ist Trump eine Paradebeispiel dafür, dass seine Eltern komplett in der Erziehung versagt haben, wie es nur sehr sehr selten bei einem Menschen zu beobachten ist.
Trump stellt täglich unter Beweis, dass er der am wenigsten geeignete Mensch für dieses Amt ist. Seine Merkbefreitheit ist grenzenlos, genau wie seine dimensionslose Dummheit.
Das teile ich ihm erfolglos bereits seit Jahren auf Twitter mit. Somit der letzte Versuch im Namen der denkenden Menschheit: Herr Trump, treten Sie auf Lebenszeit von all Ihren Ämtern zurück. Sie können diese nich zu einem Attopromill ausfüllen. Weiterhin sind Sie Schuld daran, dass noch keine Außerirdischen mit uns Kontakt aufgenommen haben.

Twitter-Tirade mit Kalkül

Ob mit oder ohne (Kalkül), egal dem Manne wird Zuviel an Raum gewährt. Sinnvoll wäre doch seinen Account zu hacken um ihm ein wenig den Schnabel zu stopfen, aber selbst damit käme er ja wieder in die Medien. Wichtiger als sich sein Sendungsbewusstsein und dessen unmittelbare Folgen rein zu tun, ist es sein Mittel und Möglichkeiten zu begrenzen. Jeder Grenzstein der ihn zum stolpern bringt ist besser als zehn Meldungen über seine Entgleisungen, denn die werden von seinen Epigonen eh goutiert.

auch für Cummings gilt...

"erst mal vor der eigenen Tür kehren" - da hat Trump völlig Recht

Kritik ...

... an Politikern, die sich als "African-American" identifizieren ist rassistisch?

Sind bestimmte Politiker sakrosankt und dürfen nicht kritisiert werden?

Natürlich nicht. Angehörige von Minderheiten dürfen und müssen genauso kritisiert werden dürfen wie alle anderen auch. Alles andere wäre diskriminierend.

@ Martin Blank

Vielleicht wäre "bunt" an Stelle von "farbig" politisch korrekter.

Trump der Antimensch

Würde man so eine Figur als US-Präsidenten (oder selbst als übelsten Despoten eines viertklassigen Regimestaates) in einem Roman oder Drehbuch skizzieren, wurde man bei den Verlagen und Produktionsstudios achtkantig rausfliegen wegen kompletter, krankhafter, in jedem Maße unrealistischer Überzeichnung eines Charakters, wie er selbst in der übelsten Psychopathenfachliteratur nicht zu finden ist.
Tja, die Realität überholt die Fiktion.

50 Jahre ununterbrochene demokratische

Herrschaft in Baltimore haben aus der einst blühenden Hafen- und Industriestadt eine der übelsten Orte im ganzen Land gemacht. Frau Pelosy - ihr Dad war selbst Mayor von Baltimore - sollte mal tief in sich gehen und sich fragen weshalb die Stadt in der sie geboren und aufgewachsen ist sich derart entwickelt hat.

Mir wird der Präsident

Immer sympatischer, so wie er sich unbeirrt und mit aller Kraft für sein Land einsetzt. Und dazu gehört eben auch, dass Wahrheiten exakt so benannt werden, wie sie sind. Generationen nach ihm werden noch von seiner Präsidentschaft profitieren und ihm dankbar sein.

Trumps Angriff auf Abgeordneten ...

Auf ihn zu starren und auf seinen nächsten Auswurf zu warten, ist weniger nützlich, besser ist eben über ihn zu schweigen, ihm entgegen zu setzen was immer geht.

Worin nochmal hat sich Trumps

Worin nochmal hat sich Trumps angeblicher Rassismus geaeussert? Duerfen schwarze Funktionstraeger nicht kritisiert werden?

weltmeister

im Brunnenvergiften scheint er werden zu wollen, der allergrößte Potus und arbeitet täglich fleißig am Titelgewinn. Ändert zwar nichts an den zu kritisierenden Gegebenheiten, die tatsächliche Arbeit verbleibt den Zuständigen vor Ort.
Zitat:
Wie sich die Zeiten doch ändern. Das besonders gefürchtete Delikt der Brunnenvergiftung wurde noch im Mittelalter mit strengsten Strafen wie Verbrennen, Rädern, Ertränken, Abhäuten bei lebendigem Leib und ähnlichem bedroht. Zitatende (aus der Agrarzeitung)
Heute kann man damit eine der größten, einstmals freiheitlichen Demokratie nach Gutsherrenart pöbeln und "regieren".
Tja, wie sich die Zeiten und ihre gelebten Werte geändert haben!

Letzte Züge

Trump verfolgt zwei Strategien im Wahlkampf. Die eine ist es, Stimmen durch wirtschaftliche Erfolge zu erringen. Das ist in den Midterms 2018 spektakulär gescheitert - trotz Rekord-Dow verlor Trumps Partei im großen Stil. Bleibt nur noch die andere Strategie: die Fremdenfeindlichkeit auszunutzen.
Fremdenfeindlichkeit meint nicht offenen Rassismus, sondern einfach nur die Annahme, dass Weiße alles ein bisschen besser können. Diese Haltung ist in den USA äußerst weit verbreitet, weil es zum Ende der Jim Crow Ära nie ein Gegenstück zu unserer "Entnazifizierung" gegeben hat: die Haltung, dass Schwarze eben nur "60%" Menschen sind, ist dort rechtlich verworfen worden, aber gesellschaftlich nie wirklich in Frage gestellt worden.
Zum Glück gibt es den demographischen Wandel, der für die GOP Wahlsiege seit dem Jahr 2000 unmöglich gemacht hat; seither wurden alle Erfolge der GOP durch gerrymandering und voter list purging erzielt; aber auch das wird in Zukunft nicht mehr reichen.
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Volles Kalkül

Wer meint Trump sei ein "Rohrkrepierer", liefere "keinen Tag ohne Ausfall", er "erniedrige sich selbst", hat das Spiel nicht verstanden.
Trump mobilisiert seine Wählerschaft für den aufkommenden Präsidentschaftswahlkampf. Und dank der Medien, die diese Scheußlichkeiten bereitwillig auf die vordere n Plätze ihrer Berichterstattung packen, (=kostenlose PR) wird ihm die Wiederwahl auch gelingen.

US-Rechtsstaatlichkeit

Nachtrag: Auch die Mutter,Kim Kardashian, könnte sich mit den Schicksalen der Kinder in den Sammellagern befassen,die vermutlich ein lebenslanges Trauma haben werden. Frau Kardashian, richten Sie den Blick auf Rechtsstaatlichkeit und
die Einhaltuntung von
Menschenrechten in den USA. Ihrem Rapper
wird in Schweden nichts Vergleichbares
passieren. Auch US-
Medien sollten hier
stärker aufklären!

Rassistisch?

Wenn D. Trump dem Abgeordneten vorwirft, daß dessen Wahlbezirk von Kriminalität und Dreck betroffen sei, dann hat das nichts mit Rassismus zu tun. Diesen Zusammenhang stellen ironischerweise allein diejenigen her, die den Abgeordneten zu schützen meinen.

Vielen Dank, dass mir

Vielen Dank, dass mir www.tagesschau.de täglich objektiv aufzeigt, wie Donald Trumps twitter-Nachrich... - ähh, Triaden - zu verstehen sind!

Trump der Rohrkrepierer

Da gibt es ein bayrisches Sprichwort: oft haben die Dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln.

Hatte Trump nicht erst kürzlich versucht,...

...sich durch sein Starkmachen für den schwarzen Rapper, der in schwedischer Untersuchungshaft sitzt, bei den Schwarzen einzuschleimen?
Nun dreht er sich um und verpasst ihnen erneut einen Roundhouse Kick.

Schon ziemlich einsam (auch oben drin), dieser Präsident. Sein Gesichtsausdruck auf dem Foto spricht Bände.

"Sinnvoll wäre doch seinen

"Sinnvoll wäre doch seinen Account zu hacken um ihm ein wenig den Schnabel zu stopfen,"
Das das "Hacken" eine Straftat ist, ist Ihnen bekannt? (§ 111
Öffentliche Aufforderung zu Straftaten)

Wie wäre es denn einmal?

Wenn Herr Trump die armen Leute bei sich in seinem Viertel wohnen lassen würde als sorgendes Staatsoberhaupt ;oder auch nur als erfolgreicher Immobielienmilliardär. Es sei denn er hat zuviel im bösen Ausland investiert bzw. macht dort seine Milliarden mit den Steuervorteilen zu Hause die die Beschimpften wohl erst garnicht erhalten dürften?Fragt man wenn man sich beschwert eigentl. "Wieso"?Und erst als Staatsmann nicht auch?Oder ist ein egomanischer Narzist immer nur bösartig zu sehen?

08:24 von sagen

Nur weil in Baltimore mehrheitlich Afroamerikaner leben, kann der Anteil von 14 % in den USA nicht stimmen? Ich fürchte, Sie müssen Ihr mathematischen Fähigkeiten überdenken und vielleicht einfach mal in Wikipedia lesen.

Rassismus ?

Mir müßte bitte jemand erklären, warum diese tweets angeblich rassistisch sind?
Weil die Adressaten nicht "weiß" sind?
.
Herrn Cummings rät der Potus in seine gewohnt prolligen Art, in seiner Heimatstadt für bessere Zustände zu sorgen.

Den 4 Ladies (die übrigens nicht alle "Farbige" sind) hat er empfohlen dahin zu gehen wo sie herkommen (...."Orte in Ordnung zu bringen, aus denen sie gekommen sind.")
Das sind US-amerikanische Städte, die in der Tat (wie leider sehr viele) unter überdurchschnittlicher Kriminalität und sozialen Problemen leiden.
Vielleicht habe in all dem Geschrei das Zitat überlesen, in dem er sie in die Heimatländer ihrer Familien schicken wollte?

Mittlerweile habe ich dass Gefühl, dass zwanghaft alles schlecht sein muß, was DT von sich gibt.
Wenn er uns einen guten Morgen wünscht, lautet die Agenturmeldung vermutlich: DT wünscht uns einen schlechten Abend?
Gerade außerhalb der USA sollte man Herrn Trumps tweets deutlich gelassener begegnen.

Von wem spricht Donald Trump eigentlich wirklich ??

„Er sei ein "Rüpel" und der Wahlbezirk "ein von Ratten verseuchter Dreck" . . .

Ganz klar und eindeutig eine Beschreibung seiner eigenen Person
bis auf das Wort "Wahlbezirk", dass man mit ........................... ersetzen sollte.
Das kann ja jeder selber entscheiden.

Zu primitiv und niveaulos, aber wie schon hier erklärt, mit System dahinter,
deswegen müssen alle sehr vorsichtig sein, was und wem sie da auf den Leim gehen.

jeder kann mit wenigen Klicks

jeder kann mit wenigen Klicks auf Youtube herausfinden, daß Trump Recht hat
und es gab schon Filme darüber, als Tupac noch gelebt hat - 1996

rer Truman Welt

Es braucht jemand nicht Präsident zu sein, es würde mir schon reichen, es wäre jemand, den ich in meinem Alltag kennenlernen würde und so über Menschen - auch Flüchtlinge bzw. Einwanderer - sprechen würde; diesem Menschen würde ich sagen, daß ich sehr bedauere, in dieser seiner Wirklichkeit so ohne Gewissen - in einem psychologischen Verständnis - leben zu müssen, weil ich weiß, daß es schrecklich sein muß, sich so ungeliiebt zu fühlen und deshalb der Welt aus einer solchen lieblosen Haltung heraus begegnen zu müssen. Es wäre schrecklich für mich, so leben zu müssen! Und weil ich so dankbar dafür bin, daß nicht zu müssen, würde ich ihm gerne mein Mitgefühl für seine Situation schenken.

Schreckliche Zustände

In den USA scheinen ja wirklich schreckliche Zustände zu herrschen.

Laut dem Präsidenten ist Baltimore ist also "ein widerlicher, von Ratten und Nagetieren verseuchter Dreck", New York, Detroit, Minneapolis und Boston beschreibt er als "total kaputte und kriminalitätsverseuchte Orte", die von den zuständigen Kongreßabgeordneten erst einmal in Ordnung gebracht werden müßten.

Sehr traurig wohin sich die USA während seiner Präsidentschaft entwickelt haben.

Gruß, zopf.

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